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E_1940_Zeitung_Nr.038

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6 AUTOMOBIL-REVUE

6 AUTOMOBIL-REVUE DIENSTAG, 17. SEPTEMBER 1940 — N° 38 unversehrt und glatt geblieben war. Wäre der Versuch misslungen, so hätten die beiden Kurbeln ersetzt werden müssen, was 170 Fr. gekostet hätte, gegenüber nur 34 Fr. für das Aufspritzen der Metallschicht auf die Zapfen beider Kurbeln. (Auszug aus einem Schreiben des Vorstandes der SBB-Werkstätten in Zürich an die Werkstätten in Bern). In ähnlicher Weise, wie dies im beschriebenen Fall bei den Lokomotiv-Triebkurbeln gemacht wurde, können natürlich auch abgenützte Lagerzapfen von Automobilbestandteilen wieder instandgestellt werden. Darüber hinaus aber bietet das Verfahren noch die vielfältigsten Möglichkeiten. Wir denken da an die Instandstellung von Bremstrommeln, an die Reparatur von Teilen mit ausgeschlagenen Bohrungen, das Ausspritzen von Zylinderbohrungen an Stelle einas Aosbüchsens, den Auftrag von Metall in lose Kugellagersitze von Gehäusen, die Reparatur und Verdichtung von Gehäusewänden an Stellen, wo sich Wärme- oder Kälterisse gebildet haben. Dabei ist zu beachten, dass die feinen Metallpartikel, trotz ihrer örtlich hohen Temperatur, nur sehr bescheidene Wärmemengen mit sich führen und dadurch lediglich eine Erwärmung in der äussersten Haut des Metalls bewirken können, während 'es im übrigen nicht auf Temperaturen erhitzt wird, die Wärmespannungen oder strukturelle Veränderungen zur Folge haben. Abgesehen von Eisen und Stahl lässt sich auch jedes beliebige andere Material, wie Bronze, Aluminium usw. aufspritzen. Ja, es ist sogar möglich, Mit Azetylen-Dissous auf die Klausen-Passhöhe. In unserem Bericht von der Jahresversammlung des Schweiz. Azetylenvereins erwähnten wir auch eine kurze Probefahrt mit einem Chevrolet-Wagen, der mit Azetylen-Dissous und einer Wasser-Sprit- Mischung betrieben wurde. Seine Leistungsfähigkeit und der ruhige Lauf des Motors hinterliessen einen vorzüglichen Eindruck. Unser Bild zeigt das Fahrzeug bei einer Passfahrt über den Klausen, wobei als Treibstoffreserve auf einem Anhänger vier Flaschen Azetylen-Dissous mitgeführt wurden. Darüber hinaus enthielt der Kofferraum des Wagens selbst die übliche Batterie von drei Flaschen, die an die Treibgas-Zuleitung des Motors angeschlossen waren. Nach dem Bericht eines Teilnehmers der Fahrt, die von Basel ihren Ausgang nahm und wieder dorthin zurückführte, trat auf der ganzen Strecke keinerlei Störung auf und die ganze Bergfahrt konnte, trotz voller Belastung des Wagens und des zusätzlichen Gewichts des Anhängers, ohne Ueberhitzung des Motors in einem Zug bewältigt werden. Auch der Anhänger bewährte sich vollauf. Das Gesamtgewicht der Azetylenausrüstung belief sich' im vorliegenden Fall, einschliesslich der Reserve nebst Anhänger, auf 480 kg. • .> v Elektrometallspritzpistole, System Dr. Schoop, in voller Aktion. beispielsweise auf Aluminiumgehäuse Stahl aufzuspritzen, was hochinteressante, neue Perspektiven eröffnet. So kann man in Zylinder aus Aluminium Stahllaufflächen einspritzen oder auf Ventilsitzflächen desselben Leichtmetalls widerstandsfähige, stählerne Ueberzüge herstellen, die sich im Betrieb nicht lockern. Ferner lassen sich in Leichtmetallgehäuse Lagerflächen aus einer Sonderlegierung einspritzen, ohne dass eine Stützschale nötig wäre. Man erhält dadurch eine Einsparung an Gewicht verbunden mit einer Verbesserung der Wärmeableitung. Die technischen Möglichkeiten in dieser Richtung lassen sich im Augenblick, wo dies geschrieben wird, noch bei weitem nicht in ihrer vollen Bedeutung abschätzen. Tethnisdie Not Neue amerikanische Baustoffe für Motorlager. Aus Amerika kommt die Kunde von der Verwendung eines neuen Lagermetalls mit besonders hohem Bleigehalt, das sich in einjähriger, versuchsweiser Verwendung in einer Motorenfabrik gut bewährt haben soll. Sie besteht aus 82 bis 36% Blei, 5 bis 1% Zinn und 9 bis 11% Antimon, während ihr Kupfergehalt unter 0,25% bleibt. Nachgerühmt wird der neuen Legierung vor allem eine höhere Korrosionsfestigkeit, als sie andere bleihaltige Lagermetalle besitzen. Für Motorlager mit sehr hoher Flächenpressung werden in U.S.A. von der Waukesha-Motorenfabrik gegenwärtig Lagerschalen aus einer Nickel-Silber r Legierung verwendet. Sie sollen eine doppelt so hohe Flächenbelastung ertragen wie andere Lagermetalle. In grösserer Zahl wurden sie erstmals beim Zweizylinder-Boxermotor des Crosley-Kleinwagens benützt, der sich durch eine ungewöhnlich kleine Zylinderversetzung (geringes Kippmoment) auszeichnet, -fw- Dass die Stadt-Omnibusse von Paris jetzt auf Gasbetrieb umgebaut werden sollen, um trotz der Knappheit an flüssigen Brennstoffen den Betrieb wieder aufnehmen zu können. Von italienischen Bestrebungen zur Gründung einer Firma, die nach dem Fischer-Verfahren aus Lignin Benzin, Gasöl, Toluol und Teer herstellen soll. Die benötigten Kapitalien belaufen sich auf 90 Mill. Lire. Von einem deutschen Verfahren zur Instandstellung von stark abgenützten Laufdecken. Zunächst werden auf die entsprechend vorbereitete Oberfläche drei Schichten von Naturkautschuk aufgetragen. Nach dem Trocknen folgt ein Ueberzug mit einer besonderen Kunstgummischicht, worauf der Pneu im Vulkanisierapparat 1—IV* Stunden einer geeigneten Wärmebehandlung unterworfen wird. Derart instandgestellte Reifen werden mit einer halb so langen Garantie abgegeben wie neue Pneus. Die Kosten sollen ebenfalls ungefähr halb so gross sein wie bei der Anschaffung neuer Reifen. Für die deutsche Wirtschaft aber ist damit eine erhebliche Ersparnis an Rohbaumwolle verbunden. Dass in Deutschland jetzt auch aus Kartoffelstauden Nitrozellulose gewonnen wird, die bekanntlich als Rohstoff für Automobillacke, Sprengstoffe, Kunstseide, künstliche Wolle etc. eine wichtige Rolle spielt. Nach einer italienischen Meldung würden die anfallenden Kartoffelstauden ausreichen, um den Bedarf des ganzen Landes an Zellulose ungefähr dreimal zu decken. Allerdings kann die auf diese Weise gewonnene Zellulose-Qualität vorderhand nicht für alle Zwecke benützt werden, doch soll sie immerhin bereits zur Herstellung von Papier und Kunstfasern dienen. Von einem englischen Patent, das eine Einspritzpunkt-Verstellvorrichtung für Dieselmotoren betrifft, wobei die drehzahlbedingten Druckänderungen in einer vom Motor getriebenen Wasserpumpe auf eine Membrane einwirken und so die Verstellung bewirken. Kupplungen für Anhänger von Personen- und Lastwagen automatisch, ruck- und stossfrei, unfallverhütend Verstellbare Anhängeringe v Patent E. Moser, Anhänger und Bremsen Schwarztorstr. 101 Bern Telephon 2 23 81 ZÜRICHzumeucEE NEU- GÜMMIERUNG in Vollform mit Sommer- und Winter- Profil Pneureparaturen VULKANISIERANSTALT E.MUGGLER PNEU-SERVICE HINWIL(Zch.) Tel. 981.275 Mitglied T. C. S. 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N° 38 — DIENSTAG, 17. SEPTEMBER 1940 AUTOMOBIL-REVUE Alter Wagen im neuen Kleid (Fortsetzung von Seite 3) Seither hat die Verwendung der Spritzpistole auf allen Gebieten eine unigeahnte Ausdehnung genommen, deren Entwicklung auch heute noch nicht abgeschlossen ist. Der Oaragist verwendet sie in vielerlei Formen beim Wagenwaschen; als Oelpistole; an die Buchdruckmaschinen angeschlossen, zerstäubt sie eine Flüssigkeit, welche die aus der Maschine kommenden Drucke augenblicklich trocknen lässt; in der Landwirtschaft dient sie zur Bekämpfung von Schädlingen und Pflanzenkrankheiten; neuerdings macht sie der Tapetenfabrikation Konkurrenz, indem plastische Materialien verschiedener Farbe direkt auf die Wand gespritzt werden, womit man hübsche Effekte erzielt; der Zeichner gebraucht eine Spritzpistole in der Form eines Füllfederhalters und ebenso handlich; als letztes Erzeugnis der Spritztechnik kommt soeben eine Pistole heraus, mit welcher man die Waben des Kühlers ausbessert. Nehmen wir nun an, es handle sich um die tteulacMerung eines Wagens in Nitrolack, als der bei Altwagen am häufigsten angetroffenen Lackart. Bevor mit dem Aufspritzen des Lacks begonnen •werden kann, ist nach dem Ablaugen der alten Farbe eine peinlich exakte Vorbereitung der Met&lloberfläche notwendig, um alle Unebenheiten auszufüllen und eine absolut glatte, gleichmässig gewölbte Grundlage für den Farbauftrag zu schaffen. Soweit gTobe Unebenheiten vorhanden sind, gleicht man sie mit der Feile oder einer tragbaren Schleifmaschine aus. Es folgt ein Anstrich mit Grundierfarbe, die schon nach wenigen Minuten trocknet. Hierauf wird ein «Spachtel» genannter Kitt in alle Vertiefungen der Metall- (oder Holz-) Flächen gestrichen. Unter den verschiedenen Arten von Spachtel nennen wir den langsam trocknenden Kopal - Oelepachtel, der aus der Zeit der Oellacke in verbesserter Form übernommen wurde und durch Sauerstoffaufnahme ohne Volumenänderung in 4—6 Stunden erhärtet, sodann den Nitro-Spachtel, der schon in wenigen Minuten hart wird, dafür aber beim Trocknen eingeht, und schliesslich den «Einheitsgrund», der ein Mittelding 2wlschen beiden genannten Typen darstellt, sein Volumen also beim Erhärten nicht verändert und trotzdem je nach Witterungsverhfi.ltnisfen in kurzer Zeit trocknet. Damit der Spachtel gut härtet, darf nicht die ganze Spachtelauflage in einem Male aufgetragen •werden, sondern es sind mehrere Arbeitsgänge mit dazwischen eingeschalteten Trockenpausen erforderlieh. Um möglichst wenig Zeit zu verlieren, wird man am bosten am morgen früh sowie am Abend vor Arbeilsschluss spachteln und den Tag sowie die Nacht zur Trocknung ausnützen. Als Werkzeug zum Spachteln dient ein sogenannter «Spachtel-Gummi», d. h. ein viereckiges Gummistück von & cm Dicke, Format 4X6 cm, das man am Rand mit einer Schicht Spachtel versieht und derart über die zu behandelnde Fläche zieht, dass darauf unter dem Druck der Hand eine dünne Schicht haften bleibt, die vorhandene Unebenheiten ausfüllt. Der gerade Rand, des Gummis ist dabei möglichst gleichmässig über die Oberfläche zu führen, und darf nicht in die Vertiefungen hinabgedrückt werden, weil man sonst den gewünschten, Zweck nicht erreichen würde. In der gleichen Weise legt man nun Schicht neben Schicht, bis die ganze Oberfläche gespachtelt ist. Nach dem Trocknen wird nach demselben Verfahren der zweite Spachtel aufgetragen, wobei man jedoch übers Kreuz 2um ersten Anstrich fährt. Es folgt abermals eine Trockenperiode, sodann ein dritter und endlich nach dem neuerlichen Erhärten ein vierter Spachtel, die wieder abwechselnd kreuzweise zur vorhergehenden Schicht aufgetragen werden. Ist der vierte Spachtel gleichfalls hart geworden, so schliesst sich die schwierigste Arbeit, nämlich das Schleifen an. Hiezu wird Oel-Papier einer gröberen (und ansehliessend einer feineren) Körnung benötigt, das man über einen in der Drogerie erhältlichen, halbmondförmigen Tampon spannt. Nachdem noch ein Eimer mit Wasser nebet Schwamm zur Stelle sind, kann die Schleifarbeit besinnen. Zunächst wird dar Tampon mitsamt dem Oel- •papier ins Wasser getaucht und dann damit die Oberfläche langsam fortschreitend vollständig glattgescbliffen. wobei man mit dem Schwamm ständig reichlich Wasser hinzulaufen lässt, um die abgeschliffene Spachtelmasse wegzuschwemmen. Stark gerundete Flächen sind am allersehwersten schön zu schleifen, sofern die notwendige Routine und das Fingerspitzenseführl mangeln, weil sich hiezu der Tampon nicht eignet und rein von Hand geschliffen werden muss. Nach Beendigung dieser Arbeit mit dem groben Papier kommt das feine an die Reihe, und schliesslich wäscht man den ganzen Wagen gut ab, trocknet mit einem Tuch und lässt darauf nachtrocknen, was keinen grossen Zeltaufwand erfordert. Das Resultat sollte eine vollkommen glatte Fläche ohne Vertiefungen sein, da eich sonst kein richtiger Hochglanzspiegel erzeugen lässt. Zur Kontrolle nässt man die gespachtelte Fläche und zieht den Spachtelgummi gleichmässig darüber, wobei sie einzig an Stellen, wo noch Vertiefungen bestehen, nass bleibt. Befriedigt die Prüfung, so kann mit der Spritzpistole noch Spritzspachtel aufgetragen und dieser nötigenfalls abermals geschliffen werden. Hiebei macht es gar nichts aus, wenn an gewissen Stellen, wo grössere Erhebungen vorliegen, der Handspachtel oder gar das nackte Metall zum Vorschein kommt. Hauptsache ist und bleibt, dass die Fläche vor dem Spritzen absolut glelchmäasig verläuft und niergends Wellen aufweist. Tst der SpTitzspachtel auch trocken und befriedigt das Resultat, so wird zum eigentlichen Spritzen mit Lack geschritten, Hiezu füllt man im Verhältnis 1:1 mit Verdünner gemischte Spritzfarbe in den Becher der Spritzpistole und spritzt probeweise zur Regulierung der Strahlbreite gegen ein Papier. Die Form des B'arbstrahls lässt sich erstens durch Wechseln der Spritzdüse (Breitstrahler für grosse, Rundstrahler für schmalere Flächen) und zweitens durch die Einstellschraube der Pistole regulieren. Beim Spritzen führt man die Pistolenmündung in einem Abstand von 10—15 cm von links nach rechts über die Fläche. Die Farbe trocknet hiebei fast augenblicklich. Ist sie schlecht, der Luftdruck oder auch die Distanz der Mündung von der Fläche zu gross, 60 trocknet sie sogar bereits vor dem Auftreffen, die Spritzschicht fühlt sich sandig an und die Farbkörner lassen sich mit dem Finger wegwischen. Ein zu geringer Abstand oder eine zu stark verdünnte Farbe führen dagegen zur Bildung von Farbtränen auf der Oberfläche, im Gegensatz zur normalen, bereits glänzenden «Orangenhaut», die beim richtigen Spritzen entsteht. Beim anschliessenden zweiten Auftrag von Spritzfarbe wird die Pistole kreuzweise zum erstenmal geführt. Die Trocknung dauert jetzt bereits ein wenig länger. Ist auch diese Schicht handtrocken, So folgt die dritte, wobei die Pistole wiederum gleich zu führen ist wie da« erstemal, und dann eventuell noch eine vierte mit den beim zweiten Arbeitsgang beobachteten Pistolen-Bewegungen. Ist das Spritzen beendet, so bleibt das Objekt zum Erhärten der Farbe mindestens 4 Stunden stehen, worauf man die «Oranjenhaut» mit einem scharf oder milder schleifenden Mittel («Rubbing», «Cleener» etc.) entfernt und darauf mit einer guten Politur poliert. Zum Schiusa trägt man eine flüssige Feinpolitur (Tumbler» etc.) auf und reibt mit einem sauberen Tuch nach. Alles in allem sicher ein reichlich komplizierter Prozess, der sich wegen der häufigen Trockenperioden nicht von heute auf morgen in allen Phasen vollenden lässt. Eine Abkürzung der insgesamt aufgewendeten Zeit ist nur in bescheidenem Masse möglich. Geht man weiter, so leidet darunter die Qualität der Lackierung. Es hat daher keinen Zweck, ein Spritzwerk mit Wünschen nach unmöglich kurzen Lieferfristen zu bestürmen, sondern man wird sich mit einer mehrtägigen «Abwesenheit» des Fahrzeugs abfinden müssen, damit die Arbeit in allen Einzelheiten kunstgerecht durchgeführt werden kann. Nebenbei bemerkt erfordern Spritzen, Schleifen und Polieren mindestens ebensoviel Aufmerksamkeit und fachmännische Kenntnisse als die Verarbeitung von Oellacken und Emaillackfarben und die von Zeit zu Zeit von interessierter Seite lancierte Aufforderung «Spritzen Sie Ihren Wagen selbst» ist ein «fauler Zauber>, wie dies mancher Automobilist zu seinem grossen Schaden erfahren musste. -b- Schriftliche Antworten: Frage 1491. Abfallöl-Feueruns. Wer liefert Oelfeuerungen zur Verwertung von Abfallöl? W. in S. Frage 1492. Ersatzbrennstoff. Welche Art von Ersatzbrennstoff empfehlen Sie für meinen Betrieb? K. In T. Frage 1493. Auch mich interessiert... Die in Ihrem Spfechsaal veröffentlichten Fragen Nr 1442, 1447, 1481 und 1452 interessieren mich ebenfalls und ich bitte Sie höflich um deren Beantwortung. A. in L. Frage 1494. Fachliteratur. Wir interessieren uns ebenfalls für die Fragen Nr. 1454, 1455 und 1456 über Fachliteratur. F. in L. Frage 1495. Glasurit-Lack. Können Sie mir die Adresse des Generalvertreters des Glasurit-Lacks bekanntgeben? J. in R. Frage 1496. Zilndstrahlmotor. Können Sie mir die Adresse des Lieferanten des Zündstrahlmotora bekanntgeben, der in einer Ihrer letzten Nummern beschrieben wurde? L. in B. Frage 1497. Brennstolfsparer. In einer Ihrer letzten Nummern berichten Sie von einem Brennstoffsparer, der den Brennstoff bei Talfahrten abstellt. Können Sie mir mitteilen, wo derselbe zu beziehen ist? H. in S. Frage 1498. Umbau eines Personenwagens auf Holzgas. Ich bitte Sie um Beantwortung folgender Frage: Nr. 1450. Auch würde es mich interessieren zu vernehmen, ob sich ein Ford V8 ebenfalls auf Holzgas umbauen Hesse. W. in F. Frage 1^99. Holzgasanlage. Ich bitte Sie höflich um Bekanntgabe von Adressen für den Bezug von, Bestandteilen oder ganzen Holzgasanlagen für Personenautomobile. Ebenso von Werkstätten, die dea Einbau besorgen. Ferner ersuche ich Sie um Bekanntgabe der Fachliteratur über Holzgasanlaigen und Ersatztreibstoffe. L. in Z. Frage 1500. «Magnusoi». Können Sie uns die Lieferantenadresse des Putzmittels «Magnusol» bekanntgeben? S. in R. Frage 1501. Holz- und Holzkohlengas. Ich möchte Sie bitten, mir Adressen von HoUgeneratorund Holzkohlengasgeneratorlieferanten und die Adresse des Herstellers des Garbusol bekanntzugeben. M. in W. Frage 1502. Katalytofen. Ich ersuche Sie um Angabe von Firmen, wo ich einen Katalytofen beziehen kann. F. in L, Frage 1503. Azetylen-Anlagen. Wir ersuchen Sie um Angabe von Firmen, die sich mit der Herstellung von Azetylen-Anlagen für Automobile befassen. Wir interessieren uns sowohl für solche, dia mit Karbid betrieben werden als auch für Azetylen- Dissous-Anlagen. G. in M. Frage 1504. Azetylen-Gasanlagen. Aus einer Ihrer letzten Nummern ersehen wir, dass sich verschiedene Firmen mit der Herstellung von Azetylen*Gasanlagen befassen. Da wir eine solche Anlage einbauen lassen wollen, bitten wir um Angabe der genauen Adressen. H. in L. Frage 1505. Holzkohlengasgeneratoren. Können Sie uns die Adressen der Hersteller von Holzkohlengasgeneratoren bekanntgeben? C. in B. Frage 1506. Auch ich möchti wissen... Ersuche Sie höflich um Bekanntgabe der Fragen Nr. 1470, 1471, 1472, 1488 aus Ihrem Sprechsaal. H. in Z. Frage 1507. Fachbücher. Wir bitten Sie, uns Lieferanten für Fachbücher über Ersatztreibstoffe für Personenautomobile zu nennen. S. in L. Frage 1508. Feinsicherungen, Können Sie uns die Adressen von Fabrikanten von Feinsicherungen bekanntgeben? H, in B. arbspritzen Zum Teil fabrizieren wir selber und vertreten anderseits die beiden berahmten Marken i> De Vilbiss und Aerograph Bei unt gibt es keine Missgriffe und kein Tasten. Kompressoren aller Grossen. Pistolen für alle möglichen Zwecke. Automatische Anlagen. Ausarbeitung besonderer Verfahren. Alles Zubehör zum Farbspritzen. 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