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E_1940_Zeitung_Nr.050

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AUTOMOBIL-REVUE

AUTOMOBIL-REVUE DIENSTAG, 10. DEZEMBER 1M0 N»50 Wir sprechen von der Stillegung lieber Leser! Vielleicht bist auch Du schon ein Opfer der Benzinknappheit geworden, hast Dein Fahrzeug stillegen müssen wegen der grossen Trockenheit im Brennstofftank und harrst der besseren Zeiten, die wohl einmal wiederkehren müssen. Denn so will es ein ewiges Gesetz in der Natur: Nach Regen kommt stets wieder Sonnenschein. Aber bis es so weit ist, werden wohl noch einige Tropfen jener Flüssigkeit, wovon Phantasten behaupten, man könne sie durch Auflösen bestimmter Pillen in Benzin verwandeln, den Rhein hinabrinnen. Bleibt der Wagen so unbenutzt Monat um Monat in der Garage stehen, so sollte dies und jenes vorgekehrt werden, um seinen Wert nach Möglichkeit vollständig zu erhalten. Plätschert dann dereinst wieder Benzin — für ihn neuen Lebenssaft — in sein Reservoir, so wird er für die Pflege dankbar sich erweisen und sich nicht steifbeinig stellen wie ein alter Gaul. Der berühmte Zahn der Zeit hat verschiedene Mittel zur Verfügung, um einem unzweckmässig oder unsorgfältig « eingepökelten » Fahrzeug beizukommen. Meist bedient er sich dazu chemischer Mittel, einer Art chemischen Kleinkriegs, der auf die Dauer « hervorragende » Resultate zeitigen kann, es sei denn, dass ihm dabei durch den Betreuer des Wagens ein Strich durch die Rechnung gemacht wird. Vor allem durch langsame Oxydation, d.h. Verbindung mit Sauerstoff aus der Luft, können die mannigfaltigsten Schäden entstehen, wenn man ihm den Zutritt nicht nach Möglichkeit verwehrt. Auf Metalle wirkt er am liebsten an Gegenwart von Feuchtigkeit ein, wobei an Eisen- oder Stahlteilen Rost, an andern Metallen wieder anders gefärbte Oxyde entstehen. Um ihre Entstehung zu verhindern, sollten die gefährdeten blanken Teile in irgendeiner Weise mit einer dünnen Oelschicht überzogen werden, I sei es durch Einreiben, Einsprühen oder auf einem andern Weg. Vorher aber noch eins, eine gründliche Reinigung des ganzen Wagens, sowohl innerlich wie äusserlich, damit nicht unter einer festgepappten Schicht von Schmutz «sich etwas tut», was uns später wenig zur Freude gereichen würde. Hiebei ist auch die Polsterung im Wageninnern nicht zu vergessen^ Gut Staubsaugern helsst das Rezept dafür und auch für den Wagenteppich, die Wandverkleidung, Deckenbespannung sowie all die vielen Ecken, wo sich etwa Krümel von einem Picknick festgesetzt haben können, die manchmal Mäuse anziehen, welche sich dann anschliessend nicht ungern als Dessert noch an die Polsterung machen. Durch Bereitstellung einer mit Dauerköder versehenen Mäusefalle neben dem «Stillgelegten» in der Garage kann man solch ungebetenen Nagern das Handwerk legen. Für die Motten aber «beizen » wir die Polsterung mit Kampferkugeln. Im Zuge unserer Reinigungsaktion sind auch aus allfälligen Ablegebehältern mit oder ohne Deckel sämtliche nicht unbedingt haltbaren Gegenstände, insbesondere Obst, zu entfernen. Sonst stiftet sein Saft bei der beginnenden Fäulnis Unheil, und zudem « parfümiert » der Fäulnisgeruch die gesamte Innenausstaffierung. Ist der Wagen rundum tipptopp sauber, so lässt man alles gut trocknen und überzieht dann die verschiedenen Wagenteile mit einer Schutzschicht eines geeigneten Korrosionsschutzmittels. Für die gesamte Wagenunterseite eignet sich am besten Korrosionsschutzöl, das mit der Sprühpistole aufzutragen ist. Nach etwa einem Jahr soll diese Behandlung jeweils wiederholt werden. Für die Lackierung und verchromte Teile benützen wir einen Ueberzug aus gutem Schutzwachs, das nach den Vorschriften des Fabrikanten aufgetragen wird. Lederpolster und Wandverkleidungen aus Leder sind mit einer Lederpolitur zu behandeln (beim Kauf des Mittels angeben, ob es sich um Kunst- oder Naturleder handelt.) — Ein Kapitel für sich stellt die Konservierung der blanken Innenteile von Antriebsaggregat und Kraftübertragung dar. Der Zylinderoberteil des Motors ist deswegen korrosionsgefährdet, weil als Verbrennungsprodukt auch Wasserdampf entsteht, der sich beim Stillstand nach dem Betrieb an ge-kühlten Zylinderwänden niederschlägt, die durch den teilweise verdampften oder weggeschwemmten Schmierfilm nur ungenügend geschützt sind. Infolgedessen hat der Vorschlag viel für sich, durch jedes Kerzenloch bei der Stillegung etwas Korrosionsschutzöl in den Zylinderkopf einzusprühen und darauf den Motor ein paarmal durchzudrehn, um es gut zu verteilen. Das Triebwerk ist durch das Oel im Carter gegen Korrosion geschützt — vorausgesetzt, dass es sich um frisches, erstklassiges Markenöl handelt. Auf keinen Fall sollte das gebrauchte, meist etwas wasserhaltige und von Oxydationsstoffen durchsetzte Oel im Carter bleiben. Am besten lassen wir vor einer längeren Stillsetzung aber selbst das frische Oel aus dem durch kurzen Betrieb erwärmten Motor in eine Kanne abfliessen, die nachher verschlossen wird, während wir das Triebwerk jährlich einmal durch den Oeleinfüllstutzen ebenfalls mit Korrosionsschutzöl einsprühen. Das in der verschlossenen Kanne aufbewahrte Oel bleibt dem ständigen Kontakt mit frischer Luft entrückt, weshalb mit keiner wesentlichen Bildung von Oxydationsstoffen zu rechnen ist. - (Fortsetzung folgt.) Von deutschen Luftwiderstandsmessungen an Omnibus-Modellen, die den Reichsbahn-Omnibussen nachgebildet waren. Das genaue Abbild der Wagen im Massstab 1:10 mit unv erkleidet er Unterseite ergab bei Windgeschwindigkeiten zwischen 25 und 45 m/s ein Cw. von 0,451. Durch Glättung der Aussenflächen und Verkleidung der Unterseite Hess sich der spezifische Widerstand auf Cw. = 0,272, d. h. um ca. 40 % verbessern. Eine weitere 9prozentiger Verbesserung ergab sich durch eine nach hinten leicht abfallende Dachform. Der grösste Querschnitt F betrug beim untersuchten Fahrzeug 0,0624 m 7 . Bei einem Omnibus normaler Grosse würde sich durch die angegebenen Aenderungen des Aufbaus die Luftwiderstandsleistung bei einer Geschwindigkeit von 100 km/St, von 50J auf 27fi PS verringern. Dass letzt auch in England die Wagenbesitzer dazu angehalten werden, ihre gebrauchten Reifen aufvulkanisieren zu lassen. Organisiert ist dieser Dienst derart, dass man die alten Pneus jenen Händlern zurückgibt, von dem man sie kaufte. Er seinerseits sendet sie zur Aufvulkanisation einer neuen Laufdecke an die Herstellerin, welche sich hiezu der normalen Vulkanisierform bedient. Der Reifen erhält also wiederum die charakteristische Profilierung. Zuvor wird natürlich kontrolliert, ob der Zustand der Einlagen eine Erneuerung der Laufdecke ratsam erscheinen lässt. Von nachstehenden englischen Vorschlägen zur Sicherung des Wagens gegen Diebstahl durch Fallschirmjäger: 1. Irgendein Teil des Zündsystems, wie Kondenser, Zündspule, mehrere Zündkerzen oder auch Sicherungen werden gegen «Attrappen» ausgetauscht. 2. Die Benzinzuleitung zum Vergaser, der Auspuff oder der Luftkanal im Luftfilter wird verstopft. 3. Am besten kombiniert man zwei dieser Massnahmen miteinander, um die Störungs-Diagnose zu erschweren. Berna-Las/wagen eignen sich besonders gut für der/Gasgeneratorenbetrieb, weil die robuste Bauart des Motors auch der veränderte/ Beanspruchung gewachsen und die Verkleinerung des Kompressionsraumes dank/der Konstruktion relativ einfach ist. Auen für den Holzgasgeneratorenbetrieb gilt: he wählen Motorwagenfabrik Berna AG., Ölten UNION AG. SCHNEEKETTENFABRIK BIEL Generalvertreter Henri Bachmann Biel, Spitalstrasse 12 b, Telephon Genf, Rue de Fribourg 3, Telephon 7lirif?h I nu/onc+racco 31 Talsnhnn 48.42 26.343 5R R9A Die ächten Union-Schneeketten sind in allen Garagen und Fachgeschäften erhältlich. Verlangen Sie aber ausdrücklich Original-Union-Schneeketten mit der Armbrustplombe.

N°50 — DIENSTAG, 10. DEZEMBER 1946 AUTOMOBIL-REVUE Frankreichs Bemühungen um Ersatztreibstoffe Im folgenden geben wir einen kurzen Abnss der Ersatztreibstoff-Frage, wie sie sich in Frankreich darstellt. Die Ausführungen über die französischen Anstrengungen auf diesem Gebiet sind deshalb für uns von Interesse, weil sich in mancher Beziehung Berührungspunkte mit dem auch bei uns in Lösung begriffenen Ersatztreibstoff- Problem ergeben. Red. Vor dem Ausbruch des gegenwärtigen Krieges besass Frankreich rund 2 1 / i Mill. Automobile, davon V2 Mill. schwere Motorfahrzeuge. Der Treibstoffverbrauch belief sich im ganzen Jahr 1938 auf 3 Mill. Tonnen. Nach dem Zusammenbruch waren die gesamten französischen Vorräte auf ein Niveau gesunken, das eben noch ausgereicht hätte, um den Konsum eines einzigen Vorkriegsmonats decken zu können. In dieser Notlage wurde zu äusserst scharfen Rationierungsmassnahmen geschritten und gleichzeitig die Umstellung von 50 000 Lastfahrzeugen auf Qasgeneratorbetrieb beschlossen. Frankreichs Waldbestand umfasst rund 10 Mill. ha und die jährliche Holzproduktion für gewerbliche Zwecke belief sich bisher auf 18,3 Mill. Ster. Für Hausbrand wurden, einschliesslich der gesammelten Holzabfälle, ca. 33^-35 Mill. Ster Holz gewonnen. Gegenwärtig wird ungefähr ein Drittel des geschlagenen Brennholzes vom Markt nicht aufgenommen, so dass die Möglichkeit besteht, es sofort als Rohstoff zur Gewinnung von Ersatztreibstoffen zu benützen, lassen sich doch daraus die verschiedensten festen und flüssigen Brennstoffe erzeugen. Daneben sollen in gewissem Umfang auch die mineralischen, festen Brennstoffe in die Ersatztreibstoffwirtschaft eingespannt werden und überdies besteht der Plan, jährlich ungefähr drei Milliarden kWh Strom für den Betrieb von Elektrofahrzeugeh freizumachen, was nach französischen Angaben für 170000 Lastwagen und 6000 Trolleybusse genügen würde. Gegenwärtig laufen in Frankreich erst 1000 Elektrowagen sowie ca. 7000 Elektrokarren von der Art, wie sie vornehmlich auf Bahnhöfen gebraucht werden. Für den Antrieb von Automobilen mit Verbrennungsmotor sind folgende Brennstoff arten vorgesehen: Feste Ersatztreibstoffe. Generatorholz: Nach den bisherigen französischen Erfahrungen belief sich der Gasholzverbrauch auf ungefähr 2,5—3 kg pro Liter ersetzten Benzins. Auch in anderer Beziehung lauten die Erfahrungen nicht ganz so günstig wie aus Deutschland und den Nordländern. Worauf dies zurückzuführen ist, soll hier nicht untersucht werden. Am System der Holzvergasung an und für sich kann es jedenfalls nicht liegen, da es andernorts bei entsprechender Wartung vollauf befriedigt hat. Rotholzkohle: Sie entsteht durch Verkühlung des Holzes bei Temperaturen unterhalb 300° G, wobei nicht aller Teer ausgetrieben wird. Infolgedessen eignet sie sich nur für Generatoren, die wie die Holzgasgeneratoren in der Lage sind, den Teer ebenfalls zu vergasen. Dafür bietet sie den Vorteil einer grösseren Widerstandsfähigkeit gegen das Zerkrümeln und demzufolge geringerer Staubbildung. Holzkohle: Zur Erzeugung von Generatorholzkohle in grösseren Mengen sind gleichzeitig mit den 50 000 Generatoranlagen 40 000 eiserne Verkohlungsöfen in Auftrag gegeben worden und man hofft in dieser neuen Industrie etwa 60 000 Arbeiter unterbringen zu können. Die Verkohlung erfolgt hier bei Temperaturen zwischen 550 und 600° G, wodurch ein praktisch teorfreies Produkt entsteht. Brikettierung der Holzkohle: Wegen der geringen Druckfestigkeit der Holzkohle bildet sie leicht Staub, der in Vorfiltern aus dem Treibgas ausgeschieden werden muss. Ausserdem ist sie verhältnismässig voluminös. Man hat daher in Frankreich mit Erfolg versucht, Verfahren zur Brikettierung der Holzkohle zu entwickeln, um einen druckfesten, weniger zu Staubbildung neigenden und nicht so sperrigen Treibstoff zu erhalten. Das Verfahren beschrieben wir bereits bei der Besprechung der Carbusol-Holzkohlegas-Anlagen. Es besteht kurz gesagt aus folgenden Arbeitsgängen: 1. Pulverisierung der Kohle; 2. Vermischung mit Holzteer; 3. Brikettierung; 4. Erhitzung der Briketts auf 400—500° C (siehe Schema). Brikettierung eines Gemischs von Holzkohle und Steinkohle. Auch diese Briketts eignen sich gut zum Betrieb von Gasgeneratoren. Die Herstellung erfolgt in ähnlicher Weise wie bei Verwendung reiner Holzkohle als Rohstoff. Allerdings stellen sich die brikettierten Generator-Brennstoffe gegenwärtig noch zu teuer, obwohl die bisherigen Anlagen bereits die Gewinnung einer Reihe von Nebenprodukten erlaubten. Man hofft jedoch, die Gewinnungskosten durch eine weitere Entwicklung des Prozesses noch senken zu können. An mineralischen Generatorbrennstoffen stehen in Frankreich vor allem Anthrazit, Schwelkoks sowie Braunkohle zur Verfügung. Anthrazit wird bereits mancherorts mit Erfolg als Treibstoff wenigstens für stationäre Anlagen be- nützt. TJeber die Eignung des Anthrazit-Generators für Motorfahrzeuge gehen die Meinungen vorderhand noch stark auseinander, doch bestehen begründete Aussichten, dass das Problem schon in nächster Zukunft eine einwandfreie und befriedigende Lösung erfahren wird. Schwelkoks: Er wird durch Tieftemperatur-Verkokung von Kohle bei ca. 600° C gewonnen, wobei gleichzeitig im Gegensatz zur normalen Verkokung Schwelbenzin entsteht. Auch der Schwelkoks eignet sich ungefähr ebensogut wie Anthrazit als Generator-Treibstoff. Braunkohle: Sie kann in Form verkohlter Briketts als Generator-Treibstoff Verwendung finden. Im Gegensatz zu Deutschland kann jedoch die Braunkohle in Frankreich nicht im Tagbau gewonnen werden, weshalb sie verhältnismässig teuer ist. Torf: Frankreichs Torflager bedecken eine Fläche von ungefähr 100 000 ha und die Stärke der Torfschicht beläuft sich mancherorts auf 8—10 m. Da der frisch gestochene Torf 'einen Wassergehalt von 90% besitzt, muss er vor Gebrauch getrocknet werden. Hiozu kann man entweder wie beim Holz das langwierige Verfahren der Lufttrocknung oder aber ein industrielles Schnell-Verfahren benützen. Aus Kostengründen hat man jedoch in Frankreich bisher auf die industrielle Entwässerung des Torfes verzichtet. Am besten eignet sich der Torf in Form von Briketts, von Torfkoks oder Briketts aus diesem Material. FlUssige Ersatztreibstoffe aus mineralischen Rohstoffen. Bituminöser Schiefer: Zur rentablen Ausbeutung der verschiedenen französischen Vorkommen an bituminösem Schiefer wären erhebliche Investierungen notwendig. Ausserdem lohnt sich die Gewinnung nur dann, wenn der Rohteergehalt des Schiefers mindestens 90 Lit./Tonne beträgt, was in Frankreich recht selten ist. 1938 konnten aus den einzig ausgebeuteten Lagern von Autun bei einem Abbau von 100 000 Tonnen Schiefer 4000 Tonnen Benzin gewonnen werden. Kohle-Hydrierung: In Frankreich wird sowohl nach den Druckverfahren von Bergiuß, Valette und Audibert als auch nach dem Wassergasverfahren von Fischer synthetisches Benzin aus Kohle hergo- Produktionsanlage für die Erzeugung brikettierter Holzkohle, wie sie in Frankreich in grSsserem Maßstab als Generatorbrennstoff verwendet wird, i =* Holzeinfüll-Oeffnung; 2 = Holzhackmaschine; 3 == zerkleinertes Holz; 4 = Transportband; 5 == Verkohlungs-Vertikalretorte; 6 a=» Wasserdampfableitung; 7 = Ableitung der kondensierbaren Dämpfe und nichtkondensierbaren Gase; 8 = Fördereinrichtung für Teer; 9 = Holzkohle; 10 = Holzkohlenmühlej 11 = Teer; 12 = Verwandlung des Teers in Pech; 13 = pulverisierte Hohlzkohle; 14 = Teer-Kondensationsanlage; 15 = Pech; 16 = pulverisiertes Pech; 17 = Mischeinrichtung; 18 = Paste; 19 = Brikettpresse; 20 = Fördereinrichtungen; 21 = Rohbriketts; 22 == Brikett-Verkokungsofen, worin überschüssiger Teer ausgetrieben wird. Heizung durch dabei entstehende Gase; 23 = Holzkohlebriketts. ~ N ä * GERTRUDE ARETZ Berühmte Frauen der Weltgeschichte 343 Seiten. 16 Abbildungen. Ganzleinen Fr. 8.80. Das vorliegende neue Werk der bekannten Historikerin enthält zehn Biographien von Frauen, die in der Geschichte als Herrscherinnen, Künstlerinnen, Schriftstellerinnen oder durch ihren weiblichen Zauber Berühmtheit erlangt haben. Ein Buch, das sich infolge der künstlerischen Gestaltung des Stoffes besonders als Geschenkbuch eignet. GIACOMO CASANOVA Meine Erlebnisse in der Schweiz 288 Seiten Oktavformat. Ganzleinen Fr. 6.80. Der Venezianer Giacomo Casanova verdankt seinen Ruhm dem einzigartigen Memoirenwerk, das seit seinem Erscheinen die Bewunderer des 18. Jahrhunderts entzückt hat. In dem vorliegenden Werk folgen wir dem berühmten Abenteurer auf seiner Reise durch die Schweiz der dreizehn Kantone. Wir lernen unser Land kennen, wie es zur Zeit des geistvollen Voltaire und des grossen Haller aussah. In einem glänzenden Rahmen spielen sich Casanovas Abenteuer ab. Sie entsprechen dem Geist der Zeit, der den Kult der Frau mit einer wahren Leidenschaft betrieb. In jeder Buchhandlung erhältlich. Seit 6 Jahren tausendfach bewährt Das Acar trotz der eigenen, riesenhaften Oelproduktion Amerikas Oei Aevotzugt wvid, so muss dieses dem Neuprodukt nicht nur ebenbürtig, sondern sogar noch überlegen sein. Der „Schlegel"-Regenerator für alle Motoren-, Maschinen- und Transformatorenöle hat seine Vorzüge in der Praxis tausendfach bewiesen, denn durch seine dreifache Wirkungsweise — Raffination - Destillation - Filtration — erzielt er vollständige Reinigung des Oeles und totale Wiederherstellung der Schmierkraft. Darüber hinaus macht er sich innert kürzester Frist von selbst bezahlt. altbekannte Vertrauenshaus für Auto-Ersatzteile BERN Elliiiflerstrasse 6 a Tel. 2 60 84/85 ZÜRICH Seehofstrasse 15 Tel. 2 68 28/29 LAUSANNE 5, avcnue Buchonnet Tel. 3 25 67