FACTS and STORIES - Sammelband 1

Comichunter1982

In diesem Sammelband gibt es viele neue Seiten, die so noch nie veröffentlicht wurden, erzählt wird die Geschichte von Christoph Hunter, der in eine Verschwörung um Aliens und Indios verwickelt wird.

Außerdem gibt es einige Infoseiten zu "Außeririschen Leben".

Viel Spaß beim Lesen

www.facts-and-stories.de

mit Wissenswertem zum Thema: Außeririsches Leben

Sammelband Nr. 1


Brasilien, ein Land, wie kein anderes

Mit Comics, Facts und Kurzgeschichten von

verschiedenen Autoren und Zeichnern

Quelle: Red Pepper Software

Brasilien, das fünft größte

Land der Erde und die Hälfte

Südamerikas, verdankt seinen

Namen einem Baum. Als die

ersten Siedler kamen,

entdeckten sie schnell, dass

das Brasilholz ein edler

Rohstoff ist.

Die Holzhändler nannten sich

brasileiros bald nannten

sich alle Einwohner Brasiliens

so. Der Name dieses Landes

war geboren.

In Facts & Stories geben viele Comickünstler und

Geschichtenschreiber ihr Bestes. Erlebt

Abenteuer in Brasilien. Lasst euch entführen in

ein Land mit vielen Problemen, aber auch

wundervoller Natur. Doch auch in andere

Welten könnt ihr euch flüchten. Comics und

Fakten für jedermann!


Die Hunter-Verschwörung

Zeichnungen und Text: Christian Kaiser

Nach einem Flugzeugabsturz

1997, bei dem Christoph

hunter und seine schwangere

Frau Bonnie getrennt

wurden, lebt der gebürtige

Rostocker seit 2001 bei

Harry Hanf in Brasilien und

arbeitet dort für dessen

Zoo als Jäger. Ist seine Frau

und sein Sohn tot?

Er soll für einen Zoo

mehrere Tiere in Deutschland

fangen und zurück nach

Brasilien schaffen.

Doch nach seiner Rückkehr

entwischt ein Fuchs, den er

später Arny nennen soll.

Doch das ist nicht allles...

Nachdem Hunter diesem gott

verdammten Fuchs Arny in den

nahegelegenen Regenwald folgt

sieht er ein UFO.

Damit nicht genug, er wird wenig

später in eine Verschwörung

gewaltigen Ausmaßes

verwickelt. Es geht um

Außerirdische, die schon

Regierungen aufgenommen haben

und Indianer, die ein lange gehütetes

Geheimnis endlich lüften wollen.

Hunter und seine Freunde erzählen

ihre Geschichte, sie beginnt im Jahre

2006...


Jetzt

habe ich schon

so viele Tiere

gefangen...

Nun

fehlt mir

nur noch

ein Fuchs!

Mein Name ist Hunter und mein

Auftrag war klar, ich war in

den Arnsberger- wald in

Süddeutschland ge- kommen

um Tiere zu fangen, ich bin wie

mein Name schon sagt Jäger.

Das GING

JA SCHNELL.

Fast zu

schnell...

Der Fuchs stand vor mir, doch

kaum war er da, war er schon

wieder weg...

Ich war schon immer ein Abenteurer,

doch dieses setzte allem

die Krone auf.

Ich sollte mit meinen neuen

Freunden eine Verschwörung um

Außerirdische, die Politik und die

Illuminaten aufdecken.

Doch war die Menschheit dafür

schon bereit?


N

N...


Wo kann

dieser Fuchs nur sein.

Er ist wie vom Erdboden

verschluckt.

Dann sah ich ihn und folgte ihm.

Er bemerkte mich zum Glück

nicht, denn der Wind stand

günstig, so dass er mich nicht

wittern konnte.

Ich wartete vor seinem Bau, der

unter einem Baum lag. Als er ihn

nach zwei endlosen Stunden

verlies, richtete ich meine Waffe

auf ihn. Er versuchte noch zu

fliehen, aber ich traf ihn, bevor

er im Busch verschwinden

konnte, mit dem Betaübungspfeil...


Wissen

Sie, ich habe gerade

einen Fuchs gefangen...

Ich liebe

meinen Job, er ist

mein Leben. Ich kann

Ihnen Geschichten

erzählen...

Und ich berichtete ihr alles. Was sollte ich auch anderes bei diesem

stundenlangen Flug tun? Die braunhaarige Dame hörte mir gespannt zu.

Na ja, jedenfalls hörte sie mit einem Ohr hin, wenn sie überhaupt zugehört

hat.

Ich musste wieder an den wunderschönen Regenwald Brasiliens denken, mit

seiner bedrohten Artenvielfalt.


O mein Gott. Ich

glaube ich bin so

gut wie tot. Hilf mir,

bitte!

Wie sagt ein altes

Sprichwort? Jeder

ist sich selbst der

Nächste.

Doch ich bin ja nicht

jeder.

Chiko rettete Mr.

Bottle, der seine

Waffe bei dem ganzen

Durcheinander

verloren hatte. Dann

verschwand Chicko im

Urwald. Und dort

soll- ten auch wir

uns später treffen.

Zur Zeit sass ich

noch im Flugzeug und

unterhielt mich mit

der Dame, deren Namen

ich bis heute nicht

kenne. Es war eine

einseitige

Unterhaltung.

Wieso erzählen

Sie nicht auch was aus

Ihrem Leben?

Nach stundenlangem Flug landeten wir endlich in

Brasilia, der Hauptstadt von Brasilien. Diese

Retortenstadt dient größtenteils als

Regierungsviertel Der Käfig von Arny wurde mir vor

die Füsse geworfen, Arny war aber schon lange

verschwunden...

Hallo, sind

Sie noch

wach?

Das gibt’s

doch nicht!

Nun war das Schreckliche eingetroffen, ich war umsonst nach

Deutschland geflogen. Was sollte ich nun meinem Boss Harry sagen.

Er würde ausflippen, dachte ich mir. Aber er hätte auch einen Fuchs

bei einem anderen Zoo kaufen können. Dann wäre ich meinen Job jedoch

bald los. Zum Glück waren Harry und ich so etwas wie Freunde.


Hallo

Hunter!

Ich muss dir,

was sagen. Der

Fuchs ist mir

auf dem

Flugplatz

entkommen.

Was sagst

du? Wenn du ihn nicht

zurückbringst, reiße ich

dir die Augen aus und stecke

sie dir in den Mund,

dann kannst du dir

deinen Magen von innen

angucken!

Wie soll ich

denn in dieser riesigen

Stadt einen Fuchs finden?

Das ist ja, wie eine Nadel

im Heuhaufen suchen.

Harry stellt sich das

vor, wie ein Kinderspiel.


Ich habe

eine Idee. Dieser Fuchs könnte

doch im Tierhein gelandet sein.

Die halten ihn für einen Hund. Und

dort hinten ist es.

Strike!

Was suchen Sie, einen

Fuchs? Was ist das?

Das habe ich noch nicht

gehört. Haben Sie was

getrunken?

Warten

Sie, ein alter

Mann ist doch

kein D-Zug!

Sie können

froh sein, das

ich sie so spät

überhaupt hier

reinlasse!


Wie Sie

sehen, sehen Sie

nichts. Auf Wiedersehen!

Bin ich

eine arme Sau,

immer nur Pech.

Na gut,

aber mogen

komme ich

wieder.

Hoffentlich

passiert mir hier

allein nichts.

Lasse mich

los! Hilfe ein

Überfall!

Ich glaub’s

nicht. Dort ist er.

Meine Gebete wurden

erhört. Das kann nicht

wahr sein. Ich darf

jetzt keine Fehler machen...

Hab’ ich

dich!


Schwein!

Da hatte ich den

Ärger, ich hatte

ein Frau hinter

dem Haus h e r

v o r g e z o -

gen. Und die war

natürlich sauer.

Das ist doch alles

nur ein Missverständnis.

Ich hielt

Sie für einen Fuchs,

wegen ihrem

Schwanz!

Ich versuchte es ihr zu erklären, nur

mit den falschen Worten. Nun wurde sie

richtig fies. Sie trat mir mitten

zwischen die Beine. Ich hatte

Schmerzen, das könnt ihr euch gar

nicht vorstellen. Zum Glück

verschwand die angebliche Dame gleich

wieder. So einen blöden Tag hatte ich

noch nie.


Ich suchte weiter, um Arny

zu finden. Ich kam immer

mehr an Brasilias Grenze.

Brasilia ist, wiie gesagt,

eine Retortenstadt, es gibt

keine Grenze zwischen dem

Urwald und der Stadt. Ich

ging in den Urwald, denn da

sah ich den Fuchs...

Ich habe

soviel mitgemacht. Jetzt bist

du dran!

Ich kriege

dich. Du kannst mir nicht entkommen!


Ich glaube,

ich hätte nicht herkommen

sollen. Bin ich

blöd! Dieser Fuchs ist

es nicht wert, dass

ich sterbe.

Das kann

doch wahr sein.

Wo kommt denn das

auf einmal her?

Das sieht ja aus wie ein...

Nein, das kann

nicht sein! Sowas gibt

es einfach nicht.

Es gibt eine logische

Erklärung! Ich denke, ich

sollte nach Hause!

Hilfe!


Bitte

kommen 3-PO-34. Hörst du

mich Gnoth? Gut. Du verspätest

dich. Nicht vergessen, du hast einen

Termin mit wichtigen Politikern. Die werden

dir vielleicht endlich mal zuhören.

Was sagst du, es dauert noch ein

bischen? Ich weiß nicht wie ich

den Präsidenten noch hinhalten

kann...

Es wird

schon klappen. Ich

bin gleich am Stützpunkt,

fliege gerade über dem

Dschungel. Es sind nur

noch 3000 m. Aber du weißt, ich

kann hier auf der Erde nicht

so schnell fliegen. Das ist zu

gefährlich. Übrigens, ein

Mensch hat mich gesehen, aber

das glaubt ihm

keiner.


Wie ich

ihn kenne hat er

den Menschen trotzdem

betäubt.

Also bis

gleich. Du bist ja

in wenigen Minuten

hier. Aber sei

besser vorsichtiger!

Ich

hoffe, dass uns

dieser Kerl, oder

wer auch immer,

nicht verrät.

Das

heutige Gespräch

wird über

das Schicksal

der Menschheit

entscheiden.

Sie haben

die Wahl.

Wo bin

ich? Was ist

passiert?

Ich

muss ja mindestens

8 Stunden hier gelegen

haben. Wie kann so etwas

sein? Vielleicht war es

doch so ein UFO. Warum

hätte ich sonst bewusstlos

werden

sollen?!


Ich stand auf und

schrieh auf als ich

das sah:

Mensch,

der hat zu viel

gesoffen! O mein Gott,

Sie hat ihn!

Was?

So eine riesige

Schlange hatte

ich noch nie

gesehen. Und sie

steht auch in

keinem Lexikon.

Warte ich komme und

werde dich retten!

Das wollte ich schon

immer mal sagen!

Ich setzte mein

Leben für diesen

Indio aufs Spiel.

Doch er war auch

der einzige, der

mir den Weg aus

dem Regenwald

zeigen konnte.

Lass ihn los! Du

denkst wohl, du kiegst

mich klein.


Schnell!

In die Höhle!

Chico! Bring dich auch

in Sicherheit Du bist mein

einziges Brüderlein!

Chico und Chuci

waren zwei Brüder.

Leider war Chuci oft

in Schwierigkeiten

und dann holte ihn

sein kleine Bruder

raus. Doch nun

waren wir alle drei

in Gefahr!

Wo bin ich da

bloß reingeraten?

Die Schlange war

natürlich zu groß um

durch den Höhleneingang

reinzuschlängeln.

Aber das Mistvieh war

zäh. Es ließ uns nich

aus

der Höhle heraus.

Wir beschlossen einen

anderen Ausgang zu

finden.


FORTSETZUNG FOLGT!


FACTS & STORES Sammeband

Herausgeber: Mad Artists, Christian Kaiser, Abert-Einstein-Str. 7, 18059 Rostock

Wir übernehmen keine Haftung für Manuskripte, die an uns geschickt wurden.

Auflage:100 Druck:

Indios und E.T.s

Zeichnungen und Text: Christian Kaiser

Was haben Außerirdische mit Indios in

grauen Vorzeiten zu tun? Mit dieser

Frage beschäftigt sich die Prä-

Astronautik.

Haben E.T.s unsere Geschichte

beeinflusst? Haben sie uns vielleicht

erst zum Menschen gemacht?

In diesem Heft geht es um

Kontakt zu Aliens in der

Gegen-wart und der

Vergangenheit.

Was wollen sie uns mitteilen.

Gibt es sie überhaupt und

kann man diese Fragen beantworten?

Vieles liegt im

Dunklen, lasst es uns erhellen...

Außerdem ist Brasilien Thema

dieses Heftes.


Prä-Astronautik - Was ist das?

Text: Alexander Knörr

www.alexanderknoerr.de

Wie lebten die Menschen vor Tausenden von

Jahren? Mit diesen Fragen beschäftigen sich

Archäologen in aller Welt. Sie nehmen

Ausgrabungen vor und gehen damit

sprichwörtlich den Fakten „auf den Grund".

Manchmal jedoch stehen Archäologen vor sehr

ungewöhnlichen Funden. Da gruben

beispielsweise im Jahr 2012 Archäologen in

Guatemala in einer alten Stadt Figuren aus, die

schon sehr eigentümlich aussahen.

Einige der Figuren hatten Helme auf dem Kopf,

auf diesem waren Gebilde angebracht wie lange

Stöcke oder tellerförmige Objekte, die auf einer

Halterung befestigt waren. Ihre Anzüge, die sie

trugen, waren mit Kästen übersät, die aussahen,

als wären sie an der Kleidung angebracht.

(Abb1+2.)

Dann gibt es Figuren, die zeigen einen Maya

Krieger zusammen mit einem eigentümlichen

Tier. Dieses Tier hat einen gedrungenen Körper,

einen längeren Hals, kurze Vorderbeine und

ausgeprägte Hinterläufe und einen Schlitz am

Bauch, der aussieht, als hätte das Tier hier eine

Körperöffnung. (Abb3)

Die Archäologen kommen bei derartigen Funden

sehr in Erklärungsnöte. Was ist das, was sie in

Händen halten und wie erklären sie es? Man

kann als Archäologe die Dinge, die man nicht

erklären kann nicht einfach weg werfen; unter

den Tisch fallen lassen. Also muss eine

Erklärung her. Und so ist der Mann mit Helm

und Anzug ein Spieler des bei den Maya

geliebten Ballspieles und der MayaKrieger hat

einen Hirschen erlegt, den er in dieser Skulptur

präsentiert. Fertig! Das haben wir gut gemacht!

Es gibt aber auch Leute, die genau nach

solchen Funden suchen und diese ein wenig

anders betrachten, ohne Erklärungszwang und

ohne den Zwang sich strikt nach den

vorgegebenen Mustern zu halten, wie es

Archäologen oder Kulturhistoriker angehalten

sind.

Und wenn man sich diese Figuren

(bleiben wir bei unserem Beispiel)

einmal wertefrei betrachtet, was

sieht man dann?

Man sieht einen Mann mit Helm auf

dem Kopf. Durch die Scheibe des

Helmes ist eindeutig sein Gesicht

zu erkennen. Auf dem Helm

Antenne und zwei Schüsseln die

entweder Scheinwerfer oder

irgendwelche Instrumente sein

könnten. Die Kästen am Körper

wahrscheinlich irgendwelche

Geräte an seinem Anzug. Er sieht

aus wie ein Astronaut. Auf jeden

Fall wie jemand, der nicht in diese

Kultur gehört, der hier fremd ist und

sich vor den Umwelteinflüssen,

vielleicht auch vor der Atmosphäre,

schützen muss.

Betrachten wir die andere Figur.

Dieses Tier sieht doch einem Tier,

das wir heute gut kennen sehr

ähnlich. Dem Känguru – besser

gesagt dem roten Riesenkänguru

das in Australien lebt. Ein Hirsch

sieht komplett anders aus!

Jetzt haben wir ein Problem!

Was machen Figuren, die

Astronauten und Kängurus

darstellen bei den Maya in Funden,

die einige Hundert Jahre alt sind,

also aus einer Zeit stammen in der

Australien noch isoliert war und

keine Kontakte zu Mittelamerika

hatte und aus einer Zeit in der es

schon gar keine Astronauten gab?

Wenn man solche Fragen stellt,

bewegt man sich auf dem

Forschungsgebiet der Prä

Astronautik. Was übersetzt

eigentlich bedeutet: Raumfahrt in

der Vorzeit.


man heute natürlich dass die Erde

eine Kugel und keine Scheibe ist.

Abb. 1

Archiv Alexander Knörr mit Genehmigung von Mario Gigandet

Die PräAstronautik wurde in den 60er und

70er Jahren des letzten Jahrtausends ins

Leben gerufen. Zu dieser Zeit gab es

einige Privatforscher, die genau die Fragen

zu verschiedenen Anlässen stellten,

nämlich: Gab es eventuell vor

Jahrtausenden Kontakte mit Raumfahrern,

die nicht von dieser Erde stammen? Gab

es eventuell eine menschliche Kultur, die

technisch so begabt war, dass sie selbst

Raumfahrt oder Seefahrt betrieb oder

andere technische Errungenschaften hatte,

die wir heute erst wieder neu erfinden

müssen? Ist diese Kultur vielleicht

irgendwann einmal untergegangen und

verschollen und wir wissen nichts von ihr?

Das sind die Fragen, die von der Prä

Astronautik aufgeworfen werden.

Leute, die diese Fragen stellen sind keine

Spinner! Es sind einfach aufgeweckte

Menschen, die gern über den Tellerrand

hinaus schauen und Fragen stellen, die

vielleicht für die Archäologen oder auch

Kulturwissenschaftler, Ethnologen etc.

unbequem sind. Aber oft haben uns die

Leute, die unbequeme Fragen stellen in

unserer eigenen Geschichte weiter

gebracht. Hatte man früher geglaubt, die

Erde sei eine Scheibe und jeden verteufelt,

der sagte, das kann nicht stimmen, weiß

Und Hinweise für die Theorie der Prä

Astronautik findet man in der ganzen

Welt in uralten Bauwerken, in

archäologischen Funden, in den alten

Überlieferungen, den Sagen und

Mythen der Menschheit, in denen

sogar – wie im indischen Mahabharata

– von Schlachten am Himmel berichtet

wird, in denen die Götter und

Göttersöhne in fliegenden

Götterwagen sich gegenseitig

bekämpften. Die Beschreibungen sind

so detailliert, dass man sich die

Szenen gut vorstellen kann. Und man

fühlt sich in die Welt von Star Wars

versetzt.

Die PräAstronautik fragt nach und

bietet Lösungsansätze wenn man

eigentlich mit „normalen" Erklärungen

nicht mehr weiter kommt.

Ein nächstes Beispiel sind viele alte

Bauwerke in der ganzen Welt. Eines

der bekanntesten ist die große

Pyramide von Gizeh. Wie wurde diese

erbaut? Laut Archäologenmeinung

wurden hier 2,5 Millionen Steinquader

verbaut, die zwischen 5 und 20

Tonnen wiegen. Diese wurden nicht

vor Ort gebrochen, sondern von weit

her über den Nil herangeschleppt. Das

Beste – die Pyramide soll in 20 Jahren

erbaut worden sein. Die

Tonnenschweren Steinquader

müssten also im Minutentakt

aufgeschichtet worden sein, um dies

zu schaffen. Ein unmögliches

Unterfangen!

Nicht nur, dass diese aus dem Fels

herausgebrochen, geschliffen und

bearbeitet werden mussten, sie

mussten auch vom Steinbruch zur

Baustelle transportiert werden. Dort

dann hinauf zur Pyramide und an die

richtige stelle bugsiert. Das Argument

der Archäologen: bis zu 30 000


Abb. 2

Abb. 3

Archiv Alexander Knörr mit Genehmigung von Mario Gigandet

Arbeitersklaven arbeiteten für die

Pyramidenbaustelle und durch große

Rampen, die aus Lehm aufgeschüttet

wurden, kam man Etage für Etage höher.

Auf den ersten Blick ist das dann auch in

Ordnung. Aber denkt man einmal genauer

darüber nach, dann kommen einem heftige

Zweifel.

Die 30 000 Arbeitersklaven waren sicher

kein Problem in damaliger Zeit, aber wie

versorgte man diese mit Lebensmitteln, mit

Kleidung, wie räumte man deren Abfälle

und Exkremente weg? Archäologen fanden

Siedlungen der Arbeiter mit Latrinen usw.

aber nicht für diese Menge! Das war

logistisch ein RiesenProblem!

Dann die Rampe. Nach jeder Steinlage

musste diese angepasst werden; die

Rampe musste immer wieder verlängert

und erhöht werden. Schon nach wenigen

schichten war die Masse der Rampe

größer als die der Pyramide. Und dies auch

alles wieder unter dem Zeitaspekt.

Kräne oder sonstige Hebevorrichtungen

gab es zu dieser Zeit nicht – sagen die

Archäologen.

Die PräAstronautikForscher hingegen

sagen, dass man für den Bau der Pyramide

technische Mittel haben musste die einfach

nicht überliefert wurden und die wieder

verschollen sind. Sie sagen nicht, dass

Außerirdische die Pyramide gebaut

haben, aber sie legen nahe, dass man

evtl. auf Technik und

Planungsmöglichkeiten zurück griff, die

man evtl. dann doch von außen bekam.

Von der Zahlenmystik, die in der

Pyramide steckt möchte ich gar nicht

erst anfangen!

Gab es frühe Kontakte mit

Außerirdischen? Kamen diese auf die

Erde und sind dem frühen Menschen

begegnet? Es gibt zwar noch keine

handfesten Beweise, aber so viele

Hinweise und Indizien, dass jedes

heutige Gericht, überträgt man das

Beispiel mal in einen Mordfall in dem

auch nur Hinweise und Indizien

gefunden wurden, einen Täter dafür

verurteilen würde.

Allerdings ist die PräAstronautik leider

in der Wissenschaft nicht angekommen

und wird nicht akzeptiert. Aber

interessant ist es allemal über den

Tellerrand hinaus zu schauen und sich

seine eigenen Gedanken zu machen

ob die Geschichte nicht ganz anders

verlaufen ist.

Alexander Knörr


Autor – Forscher – Globetrotter – Neues von Alexander Knörr

www.alexander‐knoerr.de

Kontakt: alexander.knoerr@web.de

Sind wir bereit für einen Erstkontakt?

Diese Frage stelle ich mir schon seit ich mich für das Weltall interessiere. Sind wir

wirklich bereit für einen Erstkontakt? Und je länger ich mich damit befasse –

mittlerweile schon weit mehr als 26 Jahre – und je tiefer ich in die Materie eindringe,

desto unsicherer bin ich mir, ob wir wirklich bereit für diese, ganz spezielle, Mission

sind.

Und anscheinend sehen andere dies ebenso. Hier vor allem die US‐Amerikanische

Weltraumbehörde NASA, die am 18. September 2014 zusammen mit der US Library of

Congress eine international hochkarätige Konferenz durchführte, die den Titel trug:

Prepare for Discovery – A Rational Approach of Finding Microbial, Complex or

Intelligent Life Beyond Earth (Vorbereiten auf die Entdeckung – Ein rationaler Ansatz

zum Auffinden von mikrobiologischem, komplexem oder intelligentem Leben außerhalb

der Erde).

Die Konferenz wurde komplett auch per Lifestream übertragen.

Referenten auf dieser Konferenz waren unter anderem Astrobiologen aus der ganzen

Welt, die über die neuesten wissenschaftlichen Entwicklungen und den aktuellen Stand

auf der Suche nach extraterrestrischem Leben sprachen. Ebenso sprach man über die

Erforschung von Exoplaneten und die Bedingungen für die Entstehung von Leben auf

anderen Welten. Und nicht zuletzt stand auch das Thema der Kommunikation mit

anderen Lebensformen auf dem Programm. Wie könnte es möglich sein, die

Kommunikation mit intelligentem Leben auf einem Exoplaneten oder gar bei einem

direkten Kontakt zu gewährleisten?

Der Anlass für diese Fragestellungen war hauptsächlich die rasante Entwicklung des

wissenschaftlichen Fortschritts in den letzten Jahren, gerade im Bezug auf die

Entdeckung von Exoplaneten.

In der Beschreibung der Konferenz hieß es dann auch: „Die Wissenschaft hat über 1400

Exoplaneten gefunden. Da Leben in einer Vielzahl von unterschiedlichsten Bedingungen

entstehen und existieren kann, gepaart mit den Chancen dieser potenziell habitablen

neuen Welten und dem Nachweis von lebensförderlichen Elementen auf Monden und

Asteroiden, bedeutet, dass wir uns mit der Möglichkeit beschäftigen müssen, auf

einfaches oder komplexes Leben außerhalb der Erde zu stoßen. Wie können wir uns auf


eine solche Entdeckung vorbereiten?“ Ein besonderer Schwerpunkt auf der

Konferenz waren die Auswirkungen auf die Gesellschaft. Wieder zitiere ich aus den

offiziellen Seiten: „Wie bereiten wir uns darauf vor, auf neues Wissen zu stoßen, das

unsere bisherigen Vorstellungen von Leben und unserem Platz im Universum

grundsätzlich in Frage stellen könnte?“

In einem gesonderten Panel ging man schwerpunktmäßig auf die philosophischen

und theologischen Konsequenzen der Entdeckung von intelligentem Leben ein. Hier

wurde vor allem der Jesuiten‐Pater Guy Consolmagno mit großer Spannung erwartet,

der diesen Dingen recht offen gegenüber steht. Sein Ziehvater ist der Chefastronom

des Vatikans, José Gabriel Funes. Der äußerte sich schon 2008 in einem Interview mit

der Zeitung L´Osservatore Romano zur Haltung des Vatikans gegenüber der

Möglichkeit intelligentem außerirdischen Leben gegenüberzutreten wie folgt: Der

katholische Glauben ist mit der möglichen Existenz von außerirdischem Leben

durchaus vereinbar.“

Somit war ein bedeutender Fokus der Konferenz eben dieses Panel, ausgestattet mit

fünf Beiträgen über philosophische und theologische Konsequenzen. Und damit

ließen die NASA und die US Library of Congress die Welt staunend zurück. Denn die

möglichen Folgen für Wirtschaft, Politik und nationale Sicherheit wurden bei der

Konferenz weitestgehend außen vor gelassen.

Bereits im Jahre 1960 beschäftigte sich die NASA sehr intensiv mit den Konsequenzen

eines Erstkontaktes für die großen Weltreligionen. Die psychologischen und

soziologischen Auswirkungen eines Erstkontaktes wurden damals von dem von der

NASA in Auftrag gegebenen „Brookings Report“ aufgenommen und behandelt.

Dort hieß es dazu: „Anthropologische Berichte enthalten viele Beispiele von

Kulturen, die sich ihres Platzes im Universum sicher wähnten, die jedoch zerfielen, als

sie auf bis dahin unbekannte Kulturen trafen, die neue Ideen und Lebensweisen

einführten; Diejenigen, die eine solche Erfahrung überstanden haben, bezahlten den

Preis mit einer Veränderung ihres Wertesystems, Ihrer Einstellung und ihrem

Verhalten.“

Auf die Gesellschaft von 1960 projiziert, vermuteten die Autoren des Brooking

Reports die Reaktion der damaligen Welt auf die Entdeckung außerirdischen Lebens

wie folgt: „Das Wissen, um das Vorhandensein von Leben in anderen Teilen des

Universums könnte zu einer größeren Einigkeit unter den Menschen auf der Erde

führen. Diese würde auf dem „Einssein“ der Menschen beruhen, oder auf der uralten

Annahme, dass jeder Fremde eine Bedrohung darstellt. Es würde hauptsächlich

darauf ankommen, ob etwas, und wenn ja, was zwischen den Menschen und den

Wesen kommuniziert würde.“

Müssen wir nun tatsächlich mit einem baldigen Erstkontakt rechnen? Der Eindruck

wächst und wächst, wenn man diese ganzen Dinge verfolgt. Auch das im Saudi‐

Arabischen Riad im Jahr 2011 abgehaltene „Global Competitiveness Forum“ legt

diesen baldigen Erstkontakt nahe. Hier war der Schwerpunkt des wissenschaftlichen

Forums, die von weltweit führenden UFO‐Forschern, aber auch von Astrophysikern


estätigte Realität von unidentifizierten fliegenden Objekten im Luftraum der Erde. In

dem Forum wurde diese Situation und ein möglicher Erstkontakt auch dahingehend

diskutiert, inwieweit dieser Auswirkungen auf die Weltwirtschaft haben würde.

Und als wenn dies alles nicht schon Hinweise genug wären, dass sich die höchsten

wissenschaftlichen Stellen mit diesem Thema wirklich aktiv und seriös

auseinandersetzen, und von dieser Seite aus ein Erstkontakt nahe liegt,

veröffentlichte dann auch noch die NASA vor wenigen Wochen ein Ebook zur

Vorbereitung auf einen Kontakt mit Außerirdischen!

Wo wieder einmal die USA und andere Nationen vorneweg gehen, hängt Deutschland

leider erneut wie eine lahme Ente hinterher!

Denn hier wird dieses Thema äußerst stiefmütterlich behandelt, und sogar in der

Öffentlichkeit von höchster Stelle lächerlich gemacht.

Ein recht aktuelles Beispiel:

Am 15. Oktober 2014 stellte sich der deutsche Außenminister Steinmeier den Fragen

der Allgemeinheit auf dem sozialen Netzwerk Twitter. Tage vorher konnte man Fragen

einreichen, von denen dann einige ausgewählt, und von Franz‐Josef Steinmeier in

seiner Funktion als Außenminister der Bundesrepublik Deutschland beantwortet

wurden.

Eine dieser ausgewählten Fragen stammte von einem guten Freund von mir, dem

Leiter der Exopolitik‐Bewegung in Deutschland, dem Journalisten Robert Fleischer.

Seine Frage war: „Hat das auswärtige Amt ein Protokoll für einen möglichen

Erstkontakt mit Außerirdischen und wenn ja, wie sieht dieses aus?“

Die Antwort dazu fiel leider etwas spärlich aus. Auch wenn weder Robert Fleischer,

noch jemand anderes erwartet hätte, dass hier wirklich Sensationelles berichtet

werden würde, hoffte man trotzdem auf eine gut informierte Antwort. Doch die

Antwort unseres Außenministers war: „Wir bauen schon am Beamer“

Nichts desto trotz schaffte es die Frage nicht nur in den Fragenkatalog des

Außenministers zu kommen, sondern beschäftigte Tage später noch alle Medien des

Landes. Nicht nur fragwürdige Zeitungen wie die „Bild“ berichteten darüber, sondern

auch „Frankfurter Rundschau“, „Die Welt“ und viele andere seriöse Zeitungen und

Zeitschriften. Die Frage und auch die Antwort wurden in einigen Fernsehsendern und

–sendungen diskutiert. Was wiederum klar machte, dass die Fragestellung an Sich die

Menschen bewegt und interessiert.

Auf internationaler Ebene wird diese auch seriös beantwortet und entsprechend

gewürdigt, nur Deutschland hängt mal wieder hinten an. Schade eigentlich! Denn,

wenn es einen Erstkontakt gibt – egal wann dies der Fall sein wird – wird dies ein

bedeutender Moment, vielleicht der bedeutendste Moment der Menschheit

überhaupt, sein. Und da sollte man schon ein wenig besser vorbereitet sein, als sich

hinter einem verunglückten Kalauer zu verbergen. Da bleibt mir nur noch zu sagen:

„Beam me up, Scotty!“

Alexander Knörr


Beate Klinger / pixelio.de

UFOs:

Das sind Unidentifizierte Flugobjekte. An der

Definition merkt man schon, dass UFOs alles

sein können und viel zu schnell in

massentauglichen Blättern wie BILD, die von

manchen sogar als Zeitung bezeichnet

werden, zu außerirdischen Raumschiffen

„gemacht“ werden und nur unter diesem

einen Gesichtspunkt betrachtet werden.

Damit will nicht gesagt sein, dass es nicht

möglich ist, dass es sich um außerirdische

Raumschiffe handelt, doch es könnte sogar

noch utopischer sein. Es könnte sich um

interdimensionelle Wesen, also Wesen aus

anderen Dimensionen, vielleicht sogar

anderen Zeiten handeln, der Fantasie sind

keine Grenzen gesetzt und das heißt nicht,

dass es unmöglich ist. Denn, alles ist möglich!

Vielleicht reisen doch Extraterrestrische

Wesen durch Wurmlöcher zu uns oder mit uns

unbekannten Mitteln. Es kann auch sein, dass

derartige Wesen schon Kontakt zu

Regierungen aufgenommen haben und dass

dadurch neuartige geheime Antriebe in

Militärflugzeugen eingesetzt werden und das

schon heute.

Zu guter Letzt gibt es da noch die Möglichkeit,

das es sich ausschließlich um geheime

Fluggeräte handelt, die ganz allein durch

Menschenhand entwickelt und gebaut

wurden.

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