HANSEstyle - Gesundheit, Hamburg!

hansestyle16

In diesem Sonderheft finden Sie alles Interessante und Wichtige zum Thema Gesundheit und eine Auswahl an Hamburger Medizinern.

Anzeigenmagazin Ausgabe 2018

GESUNDHEIT,

HAMBURG!

PROF. PAVEL DUFEK

Gelenkexperte

DR. FLORENTINE

MARKWORTH

Herzspezialistin

RADIOLOGISCHE

ALLIANZ

Modernste

Diagnostik &

Therapie

Frauengesundheit im

MAMMAZENTRUM

Beauty trifft Medizin

DR. SONJA SATTLER

Sportmediziner

DR. HELGE

RIEPENHOF

Krebs: was nun?

DR. ERIK ENGEL

Strahlendes Lächeln

DR. RENA EICHER

NEU

Plastische & Ästhetische Chirurgie

am Ballindamm: DR. NEDA NABAVI


EDITORIAL

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Gesundheit, Hamburg!

Häufig werden wir, liebe Leserinnen und Leser, gebeten, den medizinischen

Inhalten in unserem Gesellschaftsmagazin HANSEstyle mehr Raum zu geben.

Neben Gesundheits-Fragen aller Art ist dabei von besonderem Interesse, in

Hamburg praktizierende Mediziner und deren Leistungsspektrum näher kennenzulernen.

Aus diesem Grund haben wir uns dazu entschieden, das Anzeigenmagazin

Gesundheit, Hamburg!", in dem sich kompetente und interessante

Ärzte präsentieren, zu veröffentlichen.

Die Metropolregion Hamburg steht dank optimaler Infrastruktur und qualifizierten

Fachkräften ausgezeichnet dar. Gearbeitet wird in Kliniken, Zentren

und Praxen auf anerkannt hohem Niveau. Alleine in der modernen Krebsbekämpfung

– nach bedeutenden Fortschritten in Forschung, Diagnostik und

Therapie – und bei der Versorgung von Herzpatienten, in der Urologie oder

auch in der Unfall-Chirurgie nimmt Hamburg längst eine Spitzenstellung ein.

Ebenso sieht es zum Beispiel bei der Orthopädie, der Sportmedizin, der Dermatologie

und der Ästhetischen Chirurgie aus.

In der Hansestadt gibt es eine Vielzahl an Spezialisten, für die immer die Gesundheit

und das Wohl der Menschen im Vordergrund stehen. Das nutzt nicht

nur uns Hamburgerinnen und Hamburgern, sondern auch der ständig wachsenden

Zahl an Patienten von nah und fern, die für sich die bestmögliche medizinische

Versorgung und Betreuung suchen.

Wir wünschen Ihnen eine interessante und hilfreiche Lektüre. Vor allem aber:

Bleiben Sie gesund!

Ihr HANSEstyle-Team

IMPRESSUM

VERLEGER Christian Bauer

(V.i.S.d.P. / cb@ckb.hamburg)

VERLAGSBEIRAT Marie Brömmel,

Heinz H. Behrens, Hans-Ulrich

Jörges, Klaus Liedtke, Stephan Luca,

Klaus May, Michael Waack,

Prof. Dr. Michael Zerres

ART DIREKTORIN Annette Reineke

(ar@ckb.hamburg)

(FREIE) MITARBEIT Marius Engels

(u.a. Cover-Foto), Tatjana Munneke,

Louisa Wölke

MARKETING, EVENTS & ONLINE

Nicole Kortwinkel

(Ltg. / nk@ckb.hamburg), Mortimer

Newell (mn@ckb.hamburg)

VERMARKTUNG Yvonne Popall,

Aline Sodjinou, Christian Bauer

(verantwortl. für den Inhalt der Anzeigen),

Tel.: 040 - 4153-7680, Mail:

anzeigen@ckb.hamburg

DRUCK: Möller Druck und Verlag

GmbH, Zeppelinstraße 6,

16356 Ahrensfelde OT Blumberg

VERTRIEB: Als Beilage in der

HANSEstyle Gesamtauflage und online

unter www.hansestyle.hamburg

sowie www.healthcare-life.de

VERLAGSINFORMATION

Das HANSEstyle Sonderheft

Gesundheit, Hamburg!“ ist eine Publikation

der CKB mediahouse GmbH

und darf nur mit Verlagsgenehmigung

in Lesezirkeln geführt werden.

Alle Rechte vorbehalten. Nachdruck,

Aufnahme in Onlinedienste

und Internet sowie Vervielfältigung

auf Datenträgern dürfen nur nach

Zustimmung des Verlages erfolgen.

Der Verlag haftet nicht für unverlangte

Zusendung von Fotos,

Manuskripten etc.

VERLAG: CKB mediahouse GmbH,

Alsterterrasse 7, 20354 Hamburg

Tel: 040 - 4153-7680

Geschäftsführer: Christian Bauer

www.hansestyle.hamburg

www.healthcare-life.de

www.metropole-kreativ.hamburg

www.hanseat-des-jahres.de

www.ckb.hamburg

INHALTSVERZEICHNIS

4 Dr. Florentine Markworth

Die Herzspezialistin aus

dem LANS Medicum

6 Dr. Helge Riepenhof

Zur Bestleistung mit

Sportmedizin

8 Dr. Neda Nabavi

Plastische und Ästhetische

Chirurgie am Ballindamm

10 Prof. Dr. habil. Pavel Dufek

Der Gelenkexperte

12 Dr. Rena Eicher

Zahnmedizin – unbeschwert

lachen

14 Dr. Christian Giro

Strahlentherapie für die

langfristige Heilung

16 Dr. Ulrike Golin

Der Röntgenblick

gegen Krebs

18 Dr. Viola Jansen-Schmidt

Nuklearmedizin: den Körper

sichtbar machen

20 Mammazentrum Hamburg

Das Zentrum für

Frauengesundheit

22 Mit Yoga zu mehr Vitalität

Sara Lyn Chana weiß,

wie es geht

24 Dr. Erik Engel

Ganzheitliche Krebstherapie

in Altona

26 Gut vorgesorgt

Wichtige Untersuchungen für

SIE, IHN und die Kleinen

28 Dr. Sonja Sattler

Bellari: Ästhetische Medizin

im Hanseviertel

30 Gesund durch den Alltag

Tipps von Fitnessmanagerin

Aline Sodjinou

STANDARDS

3 Editorial, Inhalt, Impressum

3

3


Gesundheit, Hamburg!

LANS Medicum

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JEDES HERZ SCHLÄGT ANDERS

Unter Leitung der Herzspezialistin Dr. Florentine Markworth bietet das LANS Medicum die

erste ambulante kardiologische Rehabilitation mit INDIVIDUELLER ärztlicher Betreuung.

DR. FLORENTINE MARKWORTH

Sie sind nun seit zwei Jahren im LANS Medicum.

Was hat sich seitdem getan?

Neben der klassischen Kardiologie haben wir den

Bereich der Sportkardiologie aufgebaut. Wir betreuen

viele Profi- und Amateursportler in sportmedizinischen

Fragen, führen Kaderchecks und

physiotherapeutische Maßnahmen durch. Ich bin

seit 2016 als internistische Sportmedizinerin fest

im medizinischen Team der Hamburg Towers, dem

Hamburger Basketballteam integriert. Neben den

Mannschaften vom Hamburg Handball und des FC

Eintracht Norderstedt betreue ich ebenso viele Einzelsportler

aus dem Radsport und Triathlon. Gerade

hier ist eine regelmäßige Kontrolle der Herzgesundheit

besonders wichtig. Ergänzend bin ich seit 2017

die zuständige Verbandsärztin des Pferdesportverbandes

Schleswig Holstein und hier für die sportmedizinischen

Themen verantwortlich. Da ich selber

reite, liegt mir diese Zusammenarbeit besonders am

Herzen. Außerdem hat sich die Idee, die erste ambulante

kardiologische Rehabilitation mit 1:1-Betreuung

anzubieten, sehr gut etabliert. Wir haben viele

Patienten, die nach einem Herzinfarkt oder einer

Herz-Operation auf eine ganzheitliche individuelle

Betreuung Wert legen. Die meisten bleiben uns auch

über die Rehabilitationszeit hinaus erhalten. Sie trainieren

regelmäßig hier und kommen für die Check

Ups ins LANS Medicum. Neben der Sportmedizin

und Orthopädie ist die langfristige und umfassende

Versorgung von Herzpatienten ein großer Bestandteil

unseres Konzepts geworden.

Was ist der wichtigste Vorteil bei der kardiologischen

Rehabilitation bei Ihnen?

Die Patienten bleiben in ihrer gewohnten Umgebung,

haben aber gleichzeitig die Möglichkeiten einer stationären

Rehabilitation. Sie schlafen zu Hause und

werden in Einzeltherapie betreut. In der normalen

Rehabilitation wird dagegen in Gruppen zu festen Zeiten gearbeitet. Wir

bieten in gezielter 1:1-Betreuung unter ärztlicher Aufsicht neben allen

Möglichkeiten der kardiologischen Diagnostik auch die medizinische Trainingstherapie,

Physioanwendungen, Entspannungstechniken wie Yoga

und Shiatsu oder integrative Atemtherapie an. Bei Bedarf bieten wir auch

eine psychologische Mitbetreuung. Außerdem beraten wir unsere Patienten

in ernährungsmedizinischen Fragen.

Wie lange dauert die ambulante Reha?

In der Regel erstreckt sie sich über einen Zeitraum von drei Wochen. Das

Training und die Behandlungen finden mehrmals wöchentlich statt. Wir

sind flexibel. Dies ist insbesondere für Patienten interessant, die privat

oder beruflich stark gebunden sind. Sie müssen nicht unbedingt täglich

festgeschrieben ihr Programm starten. Wir können uns ihren individuellen

Bedürfnissen anpassen.

Und wie bleibt mein Herz gesund?

Durch Bewegung! Umfangreiche Studien belegen, dass dadurch das Risiko

für Herz-Kreislauf-Erkrankungen sinkt. Im Rahmen der kardiologischen

Prävention bieten wir im LANS Medicum Patienten mit Risikofaktoren wie

Bluthochdruck, Diabetes oder Übergewicht ein auf den Einzelnen abgestimmtes

Trainingsprogramm zur Reduzierung des Risikoprofils an. Generell

gilt: Wichtig ist, dass man regelmäßig etwas tut. Dreimal die Woche, 45

Minuten sportliches Training sind eine gute Basis.

DR. FLORENTINE MARKWORTH

stammt aus einer Kardiologenfamilie. Nach dem Medizinstudium

und der Promotion an der Universität Hamburg, begann

sie ihre Tätigkeit in der Kardiologie am Universitären

Herzzentrum der Hansestadt. Sie ist Ärztin für Innere Medizin

und Kardiologie mit Zusatzbezeichnung Sportmedizin. Ergänzt

wird ihr Portfolio durch eine Fortbildung in Ernährungs- und

Mayrmedizin. Seit 2016 leitet Dr. Markworth die Kardiologie

und Sportkardiologie im LANS Medicum Hamburg. Außerdem

unterstützt sie die Hamburg Towers Basketballmannschaft als

internistische Mannschaftsärztin und ist Verbandsärztin beim

Pferdesportverband Schleswig Holstein.

Foto: Sebastian Schmidt

„Wir betreuen viele Profiund

Amateursportler in

sportmedizinischen Fragen …“

Dr. Florentine Markworth

LANS Medicum

4

Dr. med. Florentine Markworth

Stephansplatz 5 | 20354 Hamburg

Ärztliche Leitung

info.hamburg@lanserhof.com

Kardiologie & Sportkardiologie Tel.: 040 - 32 08 83 20


Gesundheit, Hamburg!

BG Klinikum Hamburg

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DIE EIGENE BESTLEISTUNG ERREICHEN

Egal ob Leistungssportler, Amateur oder „Gelegenheitsjogger“ – Sportverletzungen können jeden

treffen, der sich aktiv betätigt. Dr. Helge Riepenhof, Chefarzt in der Sportmedizin am BG Klinikum

Hamburg, kennt alle Fälle vom verstauchten Fuß bis zu komplexen Gelenkschäden durch langjährige

Fehlbelastung. Der passionierte Freizeitsportler und langjährige Mannschaftsarzt internationaler

Radsport- und Fußballteams erklärt, warum gerade der Prävention mehr Aufmerksamkeit gewidmet

werden sollte und wie sich Sportunfälle vermeiden lassen.

„… der beste Unfall ist der,

der nicht passiert.“

Dr. Helge Riepenhof

DR. HELGE RIEPENHOF

Warum haben Sie sich auf das Fachgebiet der Sportmedizin

spezialisiert?

Was mich schon während des Studiums gereizt

hat war, die physiologischen Grenzen des Menschen

rauszukitzeln. Wie weit kann man Menschen

belasten, was ist möglich? Der menschliche Körper

ist noch zu viel mehr in der Lage, als wir glauben,

wir haben bis jetzt nur noch nicht umfassend herausbekommen,

wie wir ihn dahin bringen – doch wir

arbeiten daran!

Wie profitieren Amateure und Freizeitsportler davon?

Die Erkenntnisse aus dem Spitzensport zeigen, was auch für „Nicht-

Sportler“ durch Bewegung, differenzierte Diagnostik und persönlich zugeschnittene

Trainingsprogramme möglich ist. Jeder Körper ist verschieden,

jeder Mensch bewegt sich auf einem unterschiedlichen Leistungsniveau.

Wir holen die Leute dort ab, wo sie stehen und zeigen ihnen den Weg, ihre

persönlich gesteckten Ziele zu erreichen, sei es die Teilnahme an einem

Marathon, die Verbesserung der Sprungkraft, ein härterer Aufschlag beim

Tennis oder ähnliches. Und natürlich ist unsere Kernaufgabe, Patienten

nach Verletzungen idealerweise wieder zu ihrer alten Leistungsfähigkeit zu

rehabilitieren. Reha- und Sportmedizin sind im Endeffekt das Gleiche, denn

es geht darum, das Zusammenspiel von Muskeln, Knochen und Gelenken

unter stetiger Beachtung der psychischen Belastbarkeit zu verbessern.

Können Sie uns ein Beispiel geben?

Man schaue sich z. B. mal an, wie sich die Leistungsgrenzen

im Fußball oder in der Leichtathletik verschoben

haben. Auch die Rehabilitations- und Regenerationszeiten

nach Verletzungen haben sich in den

vergangenen Jahrzehnten extrem verkürzt. Das ist

nur durch ausgeklügelte Trainingsoptimierung und

professionalisierte und individualisierte ärztlichtherapeutische

Begleitung möglich.

ÜBER DAS BG KLINIKUM HAMBURG

Das BG Klinikum Hamburg gehört zur Unternehmensgruppe der BG Kliniken.

Die BG Kliniken sind spezialisiert auf die Akutversorgung und Rehabilitation

schwerverletzter und berufserkrankter Menschen. In neun Akutkliniken, zwei

Kliniken für Berufskrankheiten und zwei Ambulanzen versorgen über 12.500

Beschäftigte mehr als 550.000 Fälle pro Jahr. Träger der BG Kliniken sind die

gewerblichen Berufsgenossenschaften und Unfallkassen. Weitere Informationen:

www.bg-kliniken.de

Welche Leistungen können Patienten, die zu Ihnen kommen,

in Anspruch nehmen?

Das BG Klinikum Hamburg bietet eine umfassende Leistungsdiagnostik für

Spitzensportler, ebenso für ambitionierte Amateure, an – das beinhaltet zu

allererst gängige Verfahren wie Anamnese, Spiroergometrie, Ganganalyse,

Lactattest usw. Allem voran liegt unser Fokus hierbei aber stets auf der

Individualprävention. Wir zeigen Sportlern, wie sie besser werden, aber

eben auch, wo ihre individuellen Risiken liegen und wie sie verletzungsfrei

bleiben, denn der beste Unfall ist der, der nicht passiert. Diese maßgeschneiderten

Präventionsprogramme

bieten wir im Übrigen

nicht nur Einzelsportlern oder

Mannschaften an, sondern

auch Firmen. Hier screenen

wir vom Büroangestellten mit

Schreibtischtätigkeit bis hin

zum Tiefbauer mit schweren

körperlichen Belastungen bei

der Arbeit alle Mitarbeiter ganz

individuell und bieten so Präventionsprogramme

für die Betriebe,

denen die Gesundheit ihrer Mitarbeiter

am Herzen liegt.

Foto: Jens Jarmer/BGKH

DR. HELGE RIEPENHOF

wurde 1978 in Osnabrück geboren und begann sein Medizinstudium in München. Über

Freiburg, Boston und Stationen beim AS Rom und der Premier-League Mannschaft

Brighton & Hove Albion Football Club führte es ihn nach Hamburg. Als Chefarzt der

Sportprävention, Sportrehabilitation, konservativen Sporttraumatologie, konservativen

Sportorthopädie und Leistungsdiagnostik kümmert er sich um die Bereiche Prävention,

Sportmedizin und Rehabilitation sowohl im BG Klinikum in Boberg als auch im

Rehazentrum City an der Mönckebergstraße.

BG Klinikum Hamburg

Dr. med. Helge Riepenhof

sportmedizin@bgk-hamburg.de

Bergedorfer Straße 10 | 21033 Hamburg

www.bg-klinikum-hamburg.de

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Gesundheit, Hamburg!

Privatpraxis für Plastische und Ästhetische Chirurgie

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SCHÖNHEITSMEDIZIN AUF HÖCHSTEM NIVEAU

Zufriedenheit mit dem eigenen Äußeren bedeutet auch inneres Wohlbefinden. Dafür setzt sich

Dr. Neda Nabavi ein und bietet in ihrer neuen Praxis am Ballindamm professionelle und individuelle

Beratung und Behandlung.

DR. NEDA NABAVI

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Was gefällt Ihnen an der Ästhetischen Medizin?

Die Ästhetische Medizin ist ein sehr vielseitiges

Fachgebiet, das eine hohe Anpassung an die individuellen

Wünsche jedes einzelnen Patienten erfordert.

Behandlungspläne werden maßgeschneidert,

es gibt kein „one size fits all“. Das setzt häufig einen

kreativen Prozess voraus, um eine passende Therapie

zu definieren und zu einem positiveren Lebensgefühl

beitragen zu können.

Was zeichnet Ihr Angebot aus?

Angepasst an das steigende Bewusstsein für Prävention

und dem zunehmenden Wunsch der Patienten

nach nicht-operativen Behandlungen, kombinieren

wir modernste Gerätemedizin wie z. B. Ultraschallverfahren

im Gesichtsbereich mit Eigenblut- oder

Hyaluronsäure für eine sanfte Gesichtsstraffung

ohne Ausfallzeiten. Kombinationstherapien zur Körperoptimierung

mit Kollagenstimulatoren und Radiofrequenz

harmonisieren die Gesamterscheinung.

Mit Cellfina® steht uns endlich auch eine wirksame

Therapie der hartnäckigen Cellulite zur Verfügung.

Auch hier ist eine Kombination mit Radiofrequenz zur

Glättung des Hauterscheinungsbildes optimal.

Worauf legen Sie Wert bei Ihrer Arbeit?

Vom Erstgespräch über die Entwicklung eines an die

anatomischen Gegebenheiten angepassten Behandlungsplans

bis zum Endergebnis werden die Patienten

in allen Teilschritten von mir persönlich betreut.

Der Sicherheitsaspekt hat dabei zu jedem Zeitpunkt

oberste Priorität. Daher lege ich großen Wert auf ein

speziell geschultes Team, hochwertigste Materialien

und die Anwendung geprüfter Medizingeräte mit

FDA-Zulassung. Ziel ist immer eine Verbesserung

der Ausgangssituation, ohne die Patienten in ihrer

äußeren Erscheinung grundlegend zu verändern. Ein

besonderer Fokus meiner Arbeit liegt auch auf dem

Privatpraxis für Plastische und Ästhetische Chirurgie

Dr. med. Neda Nabavi Tel.: 040 - 87 97 99 977

Ballindamm 3

info@dr-nabavi.de

20095 Hamburg www.dr-nabavi.de

regelmäßigen Erfahrungsaustausch mit internationalen Kollegen, um innovative

Behandlungsmethoden und neueste OP-Techniken aus der ganzen

Welt auch bei uns in Hamburg zu etablieren und weiterzuentwickeln.

Eines Ihrer Spezialgebiete ist die weibliche Intimästhetik.

Was umfasst dieser Bereich und inwiefern kann hier eine medizinische

Notwendigkeit bestehen?

Das Interesse an der weiblichen Intimästhetik steigt in der Gesellschaft

zunehmend an. Mittlerweile wird die Intimchirurgie zurecht nicht mehr darauf

reduziert, einen rein ästhetischen Anspruch zu haben, denn es gibt

viele Frauen, die sich nicht nur optisch an dem äußeren Erscheinungsbild

ihres Genitalbereichs stören, sondern durchaus unter funktionellen Beeinträchtigungen

leiden. Genetische Veranlagung, Schwangerschaften,

hormonelle Veränderungen oder auch natürliche Alterungsprozesse – die

Ursachen sind vielfältig. Durch anatomische Variationen können z. B. stark

ausgeprägte innere Schamlippen zu einer permanenten Reibung bei sportlichen

Aktivitäten wie Reiten und Fahrradfahren führen. Schmerzen und

Entzündungen sind die Folge. Durch eine operative Schamlippenkorrektur

kann hier geholfen werden. Mit modernsten Radiofrequenzverfahren wie

ThermiVA® ist es möglich, erschlafftes Scheidengewebe nach Schwangerschaften

auch ganz ohne OP zu festigen. Diese Methode funktioniert

auch sehr gut bei einer Schwäche der Beckenbodenmuskulatur, die sich

häufig durch eine Stressinkontinenz äußert. Keine unkontrollierten Harnabgänge

mehr bei Husten und Niesen und somit mehr Lebensqualität für

die betroffenen Patientinnen.

Eine Praxis zum Wohlfühlen – eingerichtet mit Stil und Liebe zum Detail

„Der Sicherheitsaspekt

hat dabei zu jedem Zeitpunkt

oberste Priorität.“

Dr. Neda Nabavi

DR. NEDA NABAVI

absolvierte im Anschluss an das Humanmedizin-Studium

an der Georg-August-Universität

ihre Facharztausbildung in Göttingen,

München und an der Columbia University

in New York City. Heute bietet die Fachärztin

für Plastische und Ästhetische Chirurgie

nach Spezialisierungen in den USA und

Südamerika in ihrer 2018 eröffneten Privatpraxis

ein breites Spektrum non-invasiver,

minimalinvasiver und operativer Verfahren

zur sanften und schonenden Optimierung des

äußeren Erscheinungsbildes an. Als Mitglied

der Deutschen Gesellschaft der Plastischen,

Rekonstruktiven und Ästhetischen Chirurgen,

der Gesellschaft für Ästhetische und Rekonstruktive

Intimchirurgie Deutschland sowie

der American Society of Plastic Surgeons, ist

Dr. Nabavi stetig auf dem neuesten Stand der

Ästhetischen Medizin.


Gesundheit, Hamburg!

Beratungs- und Therapiezentrum für Wirbelsäulenerkrankungen Hamburg

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GELENK-EXPERTISE IM

HERZEN DER HANSESTADT

Professor Dr. habil. Pavel Dufek bietet am Rödingsmarkt eine

Anlaufstelle für eine ausführliche Beratung bei Gelenkbeschwerden.

„Ich möchte den

Hamburgern hier

eine zentrale

Anlaufstelle bei

Gelenkbeschwerden

bieten.“

Professor Dufek

PROFESSOR DR. HABIL. PAVEL DUFEK

Wenn die Gelenke schmerzen, werden Alltagstätigkeiten

wie Treppensteigen oder das Aufhängen der

Jacke zur Qual. Im Herzen der Hansestadt können Sie

jetzt Hilfe finden: Im Beratungs- und Therapiezentrum

für Wirbelsäulenerkrankungen am Rödingsmarkt in

Hamburg bietet nämlich auch ein Gelenk-Spezialist

mehrmals wöchentlich eine Sprechstunde an. Ob

Knie-, Hüft- oder Schulterschmerzen, der langjährige

Chefarzt der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie

an der Schön Klinik Neustadt, Professor Dr. Pavel

Dufek, berät Sie gern – ausführlich, individuell und

persönlich von Mensch zu Mensch. Egal, ob Sie erstmalig

einen ärztlichen Rat suchen oder eine zweite

Meinung einholen möchten, hier geht der renommierte

Spezialist Ihren Beschwerden auf den Grund.

Professor Dr. Pavel Dufek verfügt über jahrzehntelange

Expertise in der operativen und konservativen Orthopädie

und Sporttraumatologie aus verschiedenen

europäischen Ländern und Russland. „Ich möchte den

Hamburgern hier eine zentrale Anlaufstelle bei Gelenkbeschwerden

bieten. Deshalb nehme ich mir viel Zeit

für jeden einzelnen Besucher. Ziel und Anspruch

des ausführlichen Beratungsgespräches ist es, dass

jeder Patient einen ganz konkreten Fahrplan für seine

weitere Therapie hat“, erläutert Professor Dufek.

nahmen sinnvollerweise noch getroffen werden können“, so Professor

Dufek. Wenn Medikamente, Physiotherapie oder andere konservative

Behandlungen keine oder keine ausreichende Schmerzfreiheit mehr

erzielen, muss über chirurgische Eingriffe nachgedacht werden. „Auch

hier wird immer im jeweiligen Einzelfall geprüft, was für eine Operation

für den Patienten das beste Ergebnis bringen kann“, verdeutlicht er. Diese

können von minimalinvasiven, so genannten arthroskopischen Eingriffen,

bis hin zum Gelenkersatz mit einer Prothese reichen. „In jedem Fall wird

die Entscheidung für eine Operation immer gemeinsam mit dem Patienten

getroffen“, so Professor Dufek.

Falls Ihnen ein chirurgischer Eingriff angeraten wird, haben Sie die Wahl:

Denn die Schön Klinik versorgt an den Standorten Hamburg Eilbek sowie

in Neustadt an der Ostsee orthopädische Patienten auf Spitzenniveau.

Beide Kliniken sind zudem als „EndoProthetikZentrum der Maximalversorgung“

zertifiziert und erfüllen damit die höchsten Qualitätsansprüche

an eine medizinische Versorgung mit künstlichen Gelenken. Orthopädische

Patienten der Schön Klinik Neustadt haben zudem die Möglichkeit, ihre

Anschlussheilbehandlung (Rehabilitation) im selben Haus, also direkt am

Ostseestrand, zu absolvieren.

Deshalb bietet er wöchentlich eine spezielle Gelenk-

Beratungssprechstunde in den großzügigen und

hellen Räumlichkeiten des Beratungszentrums an.

Darin wird mit Ihnen gemeinsam geklärt, welche

Behandlung Ihren schmerzenden Gelenken helfen

kann. „Zu Beginn wird mit dem Betroffenen abgeklärt,

welche konservativen Therapien bereits

erfolgt sind und welche nicht-operativen Maß-

Die großzügigen, hellen Räumlichkeiten im Beratungs- und Therapiezentrum

Gelenk-Sprechstunde im Beratungs- und Therapiezentrum für Wirbelsäulenerkrankungen Hamburg*

Mo und Mi von 8 bis 16 Uhr, Fr von 8 bis 12 Uhr | Anmeldung unter Telefon: 040 - 63 79 96 31

*Für Privatpatienten, Selbstzahler oder Versicherte der Hanseatischen Krankenkasse

PROF. DR. HABIL. PAVEL DUFEK

Nach dem Studium und seiner Zeit als Assistenzarzt und Oberarzt an der orthopädischen Klinik Brünn in Tschechien, kam Pavel Dufek

Mitte der achtziger Jahre als Stipendiat der Alexander von Humboldt Stiftung an die Medizinische Universität Lübeck (MUL). Dort verliebte

er sich in die Sekretärin seines Chefs und heiratete die gebürtige Neustädterin kurze Zeit später. Nach der Übernahme als Assistenzarzt

und der anschließenden Ernennung zum Oberarzt in der Klinik für Orthopädie der MUL folgte 1992 die Habilitation. Die Faszination für die

Orthopädie hat bei Prof. Dufek familiären Hintergrund: Sein Vater war Vorstandsmitglied der Tschechoslowakischen Orthopädie. Durch

die Trainertätigkeiten seines Onkels bei den tschechischen Turnernationalmannschaften bei Olympia erlangte Dufek früh Einblicke in die

Welt des Leistungssports. Die Kombination von Orthopädie und Sporttraumatologie fasziniert den Langstreckenläufer bis heute. In seiner

Freizeit schwimmt der Mediziner gerne und hält sich ansonsten mit drei bis viermaligem Joggen in der Woche fit.

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Gesundheit, Hamburg!

Zahnarztpraxis Dr. Rena Eicher

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UNBESCHWERT LACHEN DURCH GEPFLEGTE ZÄHNE

Dr. Rena Eicher – Master of Science Implantologie und Master of Science in Biological Dentistry –

behandelt die Patienten in ihrer Praxis in den Colonnanden nach internationalen Standards und auf

höchstem Niveau. Hier spricht die erfahrene Zahnärztin über Errungenschaften in der Zahnmedizin,

wie wichtig Prophylaxe ist und ob sich eine Zahnzusatzversicherung lohnt.

DR. RENA EICHER ÜBER ...

... moderne Behandlungsmethoden

„Dr. Clifford J. Ruddel und Prof. Syngcuk Kim aus

Amerika sind Koryphäen auf dem Gebiet der Endodontologie.

Bei ihnen absolviere ich seit Jahren Fortbildungen

und lerne immer wieder neue Methoden

oder neue Geräte kennen. Auf ihre Arbeit verlasse ich

mich. So arbeite ich z. B. seit 1999 mit dem Mikroskop

bei Wurzelbehandlungen. Durch das Mikroskop kann

man ganz genau in den Zahn hineinschauen und die

einzelnen Kanäle aufbereiten. Nur so lassen sich

zusätzliche Kanäle auffinden, die sonst übersehen

werden und zum endodontischen Misserfolg führen

würden. Das ist eine zeitintensive und aufwendige

Arbeit, aber nur so ist der Zahn auf Dauer zu erhalten;

auch die Wurzelfüllung wird mit einem Füllmaterial

unter dem Dentalmikroskop durchgeführt.“

... den richtigen Umgang mit Angstpatienten

„Manche Patienten möchten gar nicht wissen, was

gemacht wird. Andere wiederum wollen jeden einzelnen

Schritt erklärt bekommen, vor allem während

der Behandlung. Wichtig ist, sich auf jeden Patienten

individuell einzustellen. Es ist elementar, zu

Beginn herauszufinden, welche Behandlung der

Patient erwartet. Es könnte z. B. eine komplette Restauration

nötig sein, doch der Patient möchte nur das

„Nötigste“ gemacht bekommen. Daher ist es ratsam,

dem Patienten niemals die eigene Meinung aufzuzwingen,

sondern herauszufinden, was er genau

will. Dann kann man gemeinsam mit ihm einen Plan

erstellen und diesen Schritt für Schritt umsetzen.

Sich bei jedem Patienten – vor allem bei Angstpatienten

– Zeit zu nehmen, ist ebenfalls enorm wichtig.

Ruhe auszuströmen und Sicherheit auszustrahlen

sind sowieso ein Muss.“

Dr. med. dent. Rena Eicher

... Tipps für eine optimale Zahnpflege

„Häusliche Pflege ist das A und O – d. h. tägliche Zahnreinigung, am besten

mit einer Ultraschallzahnbürste sowie mit Zahnseide bzw. Zahnzwischenraumbürste

und Mundspülungen helfen bei der Keimreduktion. Gesunde

Ernährung (wenig Zucker) ist ebenfalls wichtig für die Prophylaxe. Viel

Wasser trinken hilft bei Mundtrockenheit, da sie die Selbstreinigungswirkung

des Speichels beeinträchtigt. Eine Röntgenkontrolle sollte alle drei

bis vier Jahre durchgeführt werden, um eventuelle kleine kariöse Defekte

und Zufallsbefunde aufzufinden und rechtzeitig behandeln zu können. Die

Untersuchungsintervalle hängen vom Zustand der Zähne des jeweiligen

Patienten ab. Patienten mit Implantaten sollten alle drei Monate zur professionellen

Zahnreinigung kommen. Da die Immunabwehr nicht gegeben

ist, muss bei Infektionen sofort reagiert werden. Bei Patienten mit kariösen

Zähnen oder defekten Kronen nehme ich oft eine Totalsanierung vor, danach

ist eine professionelle Zahnreinigung alle sechs Monate zu empfehlen.“

... die größten Errungenschaften in der Zahnmedizin

„Es gibt zum Glück mehrere Errungenschaften zu verzeichnen. Als erstes

ist das digitale Röntgen zu erwähnen. Es ist strahlenreduziert und zudem

recht zeitsparend. Durch einen hochsensiblen Sensor wird das Bild direkt

auf den Monitor übertragen. Zum anderen ist es möglich, defekte Substanz

schonend zu entfernen und zu versorgen. Heute kann geklebt werden,

durch die sogenannte „adhäsive“ Befestigung. Man braucht keinen mechanischen

Halt mehr. Früher musste man zum Beispiel bei Goldfüllungen ein

Kästchen in den Zahn präparieren und gesunde Zahnsubstanz opfern, um

eine Retention für das Inlay zu schaffen. Dass verloren gegangene Zähne

durch Implantate ersetzt werden können, ist natürlich auch ein Verdienst

der Zahnmedizin. Nicht zu vergessen ist die Prophylaxe, durch sie lassen

sich kariöse Defekte vermeiden. In Zukunft werden mehr Prophylaxe-Mitarbeiter

gebraucht als Zahnärzte.“

... Zahnzusatzversicherungern

„Wenn ein Patient „durchsaniert“ ist, dann lohnt sie sich nicht. Hat ein

Patient vor, eine Restauration machen zu lassen, dann empfehle ich eine

Zahnzusatzversicherung. Man muss jedoch darauf achten, dass Leistungen

wie Prophylaxe, Implantate, Endodontie und Inlays dabei sind. Es gibt

günstige Zahnzusatzversicherung für 9,90 € o. ä.; diese haben selten die

genannten Leistungen mit inbegriffen. Darauf sollte man unbedingt achten.

Und: Die Versicherung muss rechtzeitig abgeschlossen werden.“

Foto: Corinna Nogat

DR. RENA EICHER

„Es ist elementar, zu

Beginn herauszufinden,

welche Behandlung der

Patient erwartet.“

Dr. Rena Eicher

Im Harz geboren sowie aufgewachsen und zur Schule gegangen, zog es Rena Eicher

nach dem Abitur eineinhalb Jahre nach Paris. Es folgte das Studium der Zahnmedizin in

Hamburg. Die Zahnärztin besuchte zahlreiche Fortbildungen in Amerika und befindet

sich stets auf dem Stand neuester und modernster Behandlungsmöglichkeiten und

-techniken in der Zahnmedizin. In ihrer Freizeit liest Dr. Eicher gerne, schwimmt, malt

und kocht mit Vorliebe mediterrane Küche.

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Colonnaden 51 Tel. 040 - 34 31 82

20354 Hamburg www.healthcare-life.de


Gesundheit, Hamburg!

Radiologische Allianz

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STRAHLKRAFT ÜBER HAMBURG HINAUS

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Die Radiologische Allianz ist an elf Standorten in ganz Hamburg vertreten und bietet seinen Patientinnen

und Patienten das gesamte Leistungsspektrum radiologischer, nuklearmedizinischer und strahlentherapeutischer

Verfahren an – vom Notfall-CT bis zur Behandlung von Krebserkrankungen. Zusammen

mit hochqualifizierten Medizinphysikern arbeiten hier mehr als 50 Ärztinnen und Ärzte. Einer von ihnen

ist Strahlentherapeut Dr. Christian Giro (46).

DR. CHRISTIAN GIRO

Wann ist eine Strahlentherapie nötig?

Strahlentherapie wird sowohl bei gutartigen Erkrankungen,

wie zum Beispiel schmerzhaften Arthrosen

der Gelenke, als auch – und das ist häufiger der

Fall – bei Tumorerkrankungen angewendet. Krebs

ist heute dank modernster Behandlungsverfahren

und dem ständigen Fortschritt in der Medizintechnik

aber nicht mehr automatisch ein Todesurteil. Über

die Hälfte aller Krebspatienten kann auf dauerhafte

Heilung hoffen. Viele erhalten eine Strahlentherapie.

Ihr Ziel ist, den Tumor zu entfernen und dabei

gesundes Gewebe zu schonen.

Was kommt auf mich zu, wenn ich strahlentherapeutisch

behandelt werden muss?

Zu Beginn informieren wir unsere Patienten in

einem persönlichen Gespräch über die Zielsetzung

der Behandlung, den Ablauf und mögliche Nebenwirkungen.

Außerdem wird eine körperliche Untersuchung

durchgeführt und die medizinische Vorgeschichte

des Patienten erfragt. Die Festlegung des

Behandlungsplanes erfolgt in Absprache mit allen

an der Tumorbehandlung beteiligten Fachärzten.

Zunächst wird der Tumor mittels radiologischer Verfahren

exakt lokalisiert. Im Anschluss erstellen wir

dann individuelle Bestrahlungspläne.

Wie lange dauert so eine Strahlentherapie

für gewöhnlich?

In den allermeisten Fällen wird die Strahlentherapie

an fünf Tagen pro Woche über einen mehrwöchigen

Zeitraum durchgeführt. Die Dauer der täglichen

Behandlungszeit beträgt fünf bis zehn Minuten, bei

der stereotaktischen Strahlentherapie circa zehn

Minuten.

Was bedeutet „stereotaktische Strahlentherapie“?

Die stereotaktische Strahlentherapie, auch Stereotaxie genannt, ist eine

spezielle Form der Strahlentherapie, bei der entweder nur eine einzige oder

einige wenige Bestrahlungen mit höheren Dosen erfolgen. Die Bestrahlung

nennen wir auch Radiochirurgie.

Was genau ist das?

Eine Form hochpräziser Bestrahlung, die zur Behandlung von Erkrankungen

oder Metastasen, zum Beispiel im Gehirn, der Lunge oder der Leber, eingesetzt

wird. Das erkrankte Gewebe wird z. T. mit submillimetergenauer

dreidimensionaler Präzision und hoher Dosis in nur einer oder wenigen

Sitzungen bestrahlt. Weil die Strahlendosis sehr rasch abfällt, wird das

umliegende gesunde Gewebe maximal geschont. Nach der Behandlung

kann der Patient direkt wieder seinem normalen Alltag nachgehen.

Welche speziellen Verfahren bieten Sie darüber hinaus an?

Neuartige Techniken wie zum Beispiel die intensitätsmodulierte Radiotherapie

(IMRT) oder die Volumetrische intensitätsmodulierte Arc Therapie

(VMAT). Beide ermöglichen es, hohe Bestrahlungsdosen unter maximaler

Schonung gesunder Organe und Gewebe sehr genau und in sehr kurzer Zeit

zu geben. Und in wenigen Wochen bekommen wir mit dem sogenannten

„Halcyon“ als erste Einrichtung in ganz Deutschland den innovativsten Linearbeschleuniger,

den es derzeit auf dem Markt gibt.

Was mögen Sie an Ihrem Beruf?

Ich bin fasziniert davon, was heutzutage alles möglich ist. Davon, dass

wir mithilfe modernster Geräte Menschen wirklich heilen können. Und wir

haben hier außerdem eine Top-Mannschaft. Es macht Freude, mit Menschen

zusammenzuarbeiten, die sich jeden Tag mit Leidenschaft für andere

Menschen einsetzen.

Leistungsangebot


Intensitätsmodulierte Radiotherapie (IMRT)


Bildgeführte Strahlentherapie (IGRT)


Volumetrische intensitätsmodulierte Arc Therapie (VMAT)


Atemgating (z. B. DIBH)


Stereotaktische Therapie


Intraoperative Radiotherapie (IORT)


Radiochirurgie (u.a. mit Gamma Knife)

Foto: Marius Engels

„Krebs ist heute …

nicht mehr automatisch

ein Todesurteil.“

Dr. Christian Giro

Radiologische Allianz Hamburg

Dr. med. Christian Giro Tel.: 040 - 32 55 52 108

Quartier 21 / Andreas-Knack-Ring 16 Q21@radiologische-allianz.de

DR. CHRISTIAN GIRO

begann seine medizinische Laufbahn an der Heinrich-Heine-Universitätsklinik in Düsseldorf. Dorthin führte es ihn nach Stationen am

Krankenhaus Gerresheim in Düsseldorf sowie dem Maria Hilf Krankenhaus in Mönchengladbach auch wieder zurück. An der Universität

Düsseldorf war Dr. Giro für insgesamt acht Jahre in der Strahlentherapie und später auch im Medizinischen Versorgungszentrum, zuletzt

als Oberarzt, tätig. Dann reizte ihn die Selbstständigkeit und er zog mit seiner Familie nach Hamburg. Seit 2010 ist Dr. Christian Giro Gesell-

22307 Hamburg www.radiologische-allianz.de

14

schafter der Radiologischen Allianz.

15


Gesundheit, Hamburg!

Radiologische Allianz

MIT DEM RÖNTGENBLICK

GEGEN KREBS

Rund 70.000 Frauen erkranken pro Jahr in Deutschland an Brustkrebs. Die Radiologische Allianz

bietet an drei Standorten in Hamburg alle modernen Verfahren der Brust-Diagnostik an, von der

Mammographie bis zur MRT-Untersuchung.

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„Die Mammographie

ist die bedeutendste

bildgebende Methode in

der Brustdiagnostik.“

Dr. Ulrike Golin

DR. ULRIKE GOLIN

Welche Methoden stehen in der Früherkennung

von Brustkrebs zur Verfügung?

Die Mammographie ist die bedeutendste bildgebende

Methode in der Brustdiagnostik. Sie kann bereits

kleine Karzinome entdecken, die sich durch einen

Fleckschatten oder bestimmte Verkalkungsformen

bemerkbar machen. Die digitale Tomosynthese vermittelt

eine dreidimensionale (3D) Darstellung der

Brust und kann als Ergänzung zur digitalen Mammographie

eingesetzt werden, wenn sehr dichtes

Brustgewebe kleine Veränderungen im Brustgewebe

überlagert. Der Ultraschall ist nach der Mammographie

das zweitwichtigste Verfahren in der

Brustdiagnostik, die Kernspintomographie (MRT)

eine weitere Methode mit hoher Treffsicherheit.

Sie wird bei Bedarf als Ergänzung bei speziellen

Fragestellungen, aber auch in der Früherkennung

eingesetzt. Bei Auffälligkeiten kann eine Gewebeprobe

mittels ultraschallgesteuerter Stanzbiopsie

durchgeführt werden.

Warum sind Sie Radiologin geworden?

Ich finde es höchst spannend, wie sehr Technik die Medizin unterstützen

und weiterentwickeln kann. Gleichzeitig habe ich mir mit der Mammadiagnostik

ein Feld ausgesucht, in dem ich nicht nur Bilder am Monitor

beurteile, sondern auch direkten Kontakt zu meinen Patientinnen habe.

Das ist mir wichtig.

DR. ULRIKE GOLIN

Nach ihrem Studium in Würzburg und Hamburg und Stationen

am AK St. Georg, AK Barmbek und dem Klinikum Ochsenzoll

wechselte Dr. Ulrike Golin (58) ans Universitätsklinikum der

Ruhr-Universität Bochum, wo sie zunächst als Assistenz- und

später als Oberärztin am Institut für Radiologie und Nuklearmedizin

arbeitete. Zurück in Hamburg war Dr. Golin im Marienkrankenhaus

tätig, bevor sie 2009 Gesellschafterin in der

Radiologischen Allianz wurde. Dr. Golin ist Mitglied im Berufsverband

der Deutschen Radiologen, in der Deutschen Röntgengesellschaft,

der Gesellschaft für Senologie sowie der

Deutschen Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin.

Wann ist welche Untersuchungsmethode richtig?

Die digitale Mammographie wird zur Früherkennung

eingesetzt und ist zur Abklärung von unklaren Tastbefunden,

Beschwerden, von tastbaren Knoten und

zur Kontrolle nach Brustoperationen Methode der

Wahl. Bei Frauen mit Brust- oder Eierstockkrebs in

der Familie erfolgt ab dem 40. Lebensjahr ebenfalls

eine Mammographie. Ergänzend dazu wird in der

Regel eine Ultraschalluntersuchung (Sonographie)

durchgeführt. Die Anwendung beider Methoden erhöht

die Treffsicherheit erheblich. Bei Frauen unter

40 Jahren ist der Ultraschall die bevorzugte Untersuchungsmethode.

Leistungsangebott


Digitale Mammographie mit Tomosynthese


Ultraschall


MRT der Brust


Stanzbiopsie

Foto: Marius Engels

Radiologische Allianz Hamburg

Dr. med. Ulrike Golin Tel.: 040 - 32 55 52 103

Schäferkampsallee 5-7

sch@radiologische-allianz.de

20357 Hamburg www.radiologische-allianz.de

16

17


Gesundheit, Hamburg!

Radiologische Allianz

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MEHR WISSEN DANK NUKLEARMEDIZIN

Nuklearmedizinerin Dr. Viola Jansen-Schmidt kann mithilfe von radioaktiven Substanzen Vorgänge

im Körper sichtbar machen, die sich mit Röntgen und CT so nicht darstellen lassen. Angst vor der

Strahlung müssen Patienten nicht haben.

DR. VIOLA JANSEN-SCHMIDT

Was macht ein Nuklearmediziner?

Wir führen diagnostische Untersuchungen durch,

die ergänzende Informationen zu Röntgen und CT

liefern können. Zum Beispiel stellen wir Stoffwechselwege

dar. Dafür koppeln wir eine niedrig dosierte

strahlende Substanz an andere Stoffe, deren Stoffwechselweg

im Körper wir kennen. Für die Darstellung

des Wächterlymphknotens hängen wir uns

zum Beispiel an kleine Eiweißpartikel, die wir ins

Gewebe spritzen. So können wir sehen, wohin diese

Eiweiße wandern und Rückschlüsse ziehen. Keine

Sorge: Die hierbei verwendete radioaktive Substanz

hat eine Halbwertzeit von nur sechs Stunden, so

dass sie nicht lange im Körper verweilt.

Was reizt Sie persönlich an Ihrer Tätigkeit?

Ich bin in der Nuklearmedizin eher zufällig gelandet und heute sehr froh

darüber. Meine Arbeit bedeutet für mich immer wieder eine interessante

Herausforderung. Sie ist abwechslungsreich und bringt viele verschiedene

Fragestellungen mit sich. Wichtig ist mir auch der Kontakt zu den Patienten.

„Meine Arbeit bedeutet

für mich immer wieder

eine interessante

Herausforderung.“

Dr. Viola Jansen-Schmidt

Wo kommt die Nuklearmedizin zum Einsatz?

Eine häufige Untersuchung ist die Darstellung

der Herzmuskeldurchblutung, um unter anderem

festzustellen, ob die Herzkranzgefäße relevant

verengt sind. Regelmäßig untersuchen wir auch

den Knochenapparat auf Metastasen oder etwa die

Lockerung von Prothesen. Dabei haben wir einen

Überblick über das gesamte Skelettsystem. Wir

können untersuchen, wie die Schilddrüse arbeitet

oder die seitengetrennte Nierenfunktion bestimmen.

Es gibt viele weitere Einsatzgebiete. Wir arbeiten

dabei eng mit den behandelnden Ärzten zusammen.

Wie lange dauert eine Untersuchung bei Ihnen?

Das ist ganz unterschiedlich. Die Aufnahmen werden

teilweise sofort nach Gabe der Substanz oder auch

nach einer Einwirkzeit durchgeführt. Für eine Herzuntersuchung

sind Patienten zum Beispiel zwischen

zwei und fünf Stunden in der Praxis. Eine Nieren-

Szintigrafie dauert etwa eine Stunde, eine Skelettszintigraphie

zwei bis drei Stunden.

Mit der sogenannten

Gamma-Kamera können noch

genauere Diagnosen erzielt werden

Leistungsangebott


Myokardperfusionsszintigraphien


Schilddrüsenuntersuchungen


Skelettszintigraphien


Sentinel-Lymphknoten-Szintigraphien

(Darstellung des Wächterlymphknotens)


Nebenschilddrüsenszintigraphien


Nierenfunktionsszintigraphien

Foto: Marius Engels

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Radiologische Allianz Hamburg

Dr. med. Viola Jansen-Schmidt Tel.: 040 - 32 55 52 103

Schäferkampsallee 5-7

sch@radiologische-allianz.de

20357 Hamburg www.radiologische-allianz.de

DR. VIOLA JANSEN-SCHMIDT

wurde 1963 geboren und studierte Medizin in Hamburg. Ihre ersten ärztlichen Stationen waren die Pathologie und Kardiologie des AK St.

Georg. Als Fachärztin für Nuklearmedizin wirkte sie im Universitäts-Klinikum Eppendorf mit oberärztlicher Funktion und koordinierte das

Qualitätsmanagement der nuklearmedizinischen Abteilung. Später wechselte sie als Nuklearmedizinerin zurück zum AK St. Georg. Seit

2007 ist sie Gesellschafterin in der Radiologischen Allianz. Ihre Schwerpunkte sind Myokardszintigraphien und Schilddrüsendiagnostik.


Gesundheit, Hamburg!

Mammazentrum Hamburg am Krankenhaus Jerusalem

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DIE EXPERTEN FÜR

FRAUENGESUNDHEIT

Das Mammazentrum Hamburg am Krankenhaus Jerusalem zählt seit Jahren zu

den renommiertesten Spezialzentren für Brustkrebs in Deutschland. Das Modell

„Exzellenz durch Spezialisierung“ wurde jetzt auf andere Gebiete der Frauengesundheit

übertragen, um auch hier bestmögliche Therapiekonzepte zu bieten.

DR. OLAF KATZLER

PROF. DR. FELIX HILPERT

PROF. DR. CHRISTIAN SCHEM

Brustkrebs ist die häufigste Krebsart bei Frauen.

Wie komme ich am besten durch die Therapie?

Dr. Olaf Katzler: In den allermeisten Fällen können

wir Brustkrebs heilen. Entscheidend ist die interdisziplinäre

Zusammenarbeit von Spezialisten, die sich

mit dieser Erkrankung sehr gut auskennen. Darüber

hinaus haben wir ein integratives Therapiekonzept,

das die Ernährung, Sport, Traditionelle Chinesische

Medizin, die Kühlkappentherapie zur Vermeidung

des chemotherapie-bedingten Haarausfalls und die

Psyche mit einbeziehen. So werden die Heilungsaussichten

verbessert und körperliche und psychische

Folgeschäden minimiert.

Ein weiterer Schwerpunkt ist die Gynäkologische

Onkologie, also die Diagnostik und Therapie von

Unterleibs-Krebserkrankungen. Wie ist es dazu

gekommen?

Prof. Dr. Felix Hilpert: Es gibt zahlreiche inhaltliche

Überschneidungen und integrative Konzepte, die

übertragen werden können. Zudem haben wir viel

Erfahrung mit der Behandlung dieser Krebserkrankungen,

entwickeln und leiten seit Jahren zahlreiche

Forschungskonzepte auf diesem Fachgebiet. Es

macht daher nur Sinn, diese Exzellenz für Unterleibskrebs

auch an diesem besonderen Standort zu

etablieren.

Herr Prof. Schem, Sie haben sich auch auf dem

Gebiet der Urogynäkologie spezialisiert. Was muss

man darunter verstehen und wie passt das ins

Konzept?

Prof. Dr. Christian Schem: Konzeptionell wollen wir

am Jerusalem ein Zentrum für „Frauengesundheit“

etablieren. Die „Urogynäkologie“ beschäftigt sich

mit der Senkung der Beckenorgane, die mit starkem

Leidensdruck durch Schmerzen oder auch Harninkontinenz

einhergehen kann. Durch die alternde

Gesellschaft ein zunehmendes Problem, aber auch

junge Frauen sind betroffen. Eine Operation kann hier

hilfreich sein und ist in unserem Gynäkologischen

Operationszentrum optimal durchzuführen. Grundsätzlich

gilt aber: Weniger ist mehr. Diese Behandlungsphilosophie

will ich am Jerusalem etablieren.

Was zeichnet ihr Haus ansonsten aus?

Dr. Olaf Katzler: „Wir helfen Ihnen von Herzen gern“

ist kein leerer Werbespruch, sondern wird hier von

allen gelebt. Im Mammazentrum Hamburg am Krankenhaus

Jerusalem arbeiten zahlreiche hochqualifizierte

Ärzte. Gemeinsam machen wir Spitzenmedizin

für Menschen von Menschen. Darauf sind wir stolz.

Leistungsangebott


Brustkrebs- und Wiederherstellungschirurgie


Gynäkologische Operationen


Gynäkologische Onkologie


Urogynäkologie


Medikamentöse Tumortherapie und Kühlkappentherapie


Integrative Onkologie

Foto: Marius Engels

(v. l.) Dr. med. Olaf Katzler, Prof. Dr. med. Christian Schem und Prof. Dr. med. Felix Hilpert

DAS KRANKENHAUS JERUSALEM

„Konzeptionell wollen wir am

Jerusalem ein Zentrum für

„Frauengesundheit“ etablieren.“

Professor Schem

Tradition und Moderne, zugewandte Pflege und innovative Medizin mit dem Menschen im Mittelpunkt gehen im Krankenhaus

Jerusalem Hand in Hand. Unter seinem Dach vereinen sich mit dem Mammazentrum und dem Gynäkologischen Operationszentrum

sowie Kooperationspartnern aus den Bereichen Radiologie, Pathologie, Internistische Onkologie, Anästhesie,

Psychoonkologie und TCM interdisziplinär alle Fachgebiete der Diagnostik und Therapie im Bereich der Frauengesundheit.

Mammazentrum Hamburg am Krankenhaus Jerusalem

20

Moorkamp 2-6 | 20357 Hamburg

Tel.: 040 - 44 19 05 00

info@mammazentrum-hamburg.de

www.mammazentrum-hamburg.de

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Gesundheit, Hamburg!

Yoga – Gesundheit für Körper und Geist

Sara Lyn Chana beim Yoga in der

Hamburger Innenstadt

MEHR ALS WIR ERWARTEN KÖNNEN

Sara Lyn Chana ist leidenschaftliche Yoga- und Pilateslehrerin.

Für „Gesundheit, Hamburg!“ stellt sie verschiedene Yogastile vor.

Foto: Marion Flemming

„Yoga ist mehr als das, was wir erwarten können,

wenn wir ein Yogastudio betreten und uns für einen

Kurs anmelden. Auch wenn das Angebot groß ist,

werden wir in keiner Yogastunde das umfassende

Konzept der altindischen Tradition komprimieren

können. In Indien wurde Yoga ursprünglich praktiziert,

um durch Meditation das geistige Bewusstsein

zu erweitern. Die dafür notwendigen physischen Voraussetzungen

wurden durch verschiedene Körperübungen

geschaffen. Diese körperlichen Übungen

sind uns heute als „Asanas“ geläufig und werden oft

unter dem Begriff „Hatha Yoga“ zusammengefasst.“

Yoga zur Prävention

„Die Mehrheit der Menschen hierzulande besucht

ein Yogastudio aufgrund gesundheitlicher Probleme:

Der Rücken schmerzt, der Nacken ist verspannt

und der große Zeh schien beim Bücken noch nie so

weit entfernt gewesen zu sein. Hatha Yoga fördert

die Beweglichkeit und Mobilität der Gelenke, kräftigt

Muskulatur und Knochen und wirkt darüber hinaus

hormonellen und geistigen Dysbalancen entgegen.

Bei all dem Hype um die traditionelle Lehre ist der

Einsteiger bei der Wahl eines geeigneten Yogastudios

oft überfordert. Mittlerweile gibt es neben einer

Vielzahl an Studios eine riesige Bandbreite an Literatur,

Ratgebern, YouTube-Videos und Online-Portalen

sowie unzählige verschiedene Yogastile.“

Vom Businesstypen bis zum Profisportler ...

„Yoga ist mittlerweile für jeden zugänglich. Vom Businesstypen

bis zum Profisportler. Heute gehen die

harten Jungs zum Schwitzen in die „Hot Yoga Class“,

in der bei 40 Grad im knappen Badehöschen geturnt wird. Die Surferszene

trifft sich zum „Yoga & Surf Retreat“ in Portugal oder praktiziert beim „SUP

Yoga“ Posen, zum Beispiel den herabschauenden Hund, auf einem wackligen

Surfbrett. Wer noch mehr Action braucht, tobt sich beim „Aerial Yoga“

in von der Decke hängenden Tüchern oder auf dem Rücken seines Partners

beim „Acro Yoga“ aus. Für den Einsteiger empfiehlt sich jedoch die

kompetente Beratung eines Spezialisten: Gerade bei ernstzunehmenden

Beschwerden oder Vorbelastungen, wie Bandscheibenvorfällen, sollte vor

der ersten Praxis ein Arzt oder Physiotherapeut zu Rate gezogen werden.

Bei akuten oder chronischen Beschwerden sollte am besten in den Einzelunterricht

mit einem kompetenten Yogalehrer investiert werden. Eine

komplette Yogastunde dauert in der Regel zwischen 75 und 90 Minuten

und besteht aus einer Meditationseinheit, diversen Atemtechniken, dem

Üben der Yogahaltungen im Stehen, Sitzen oder Liegen sowie einer Endentspannung

in Rückenlage.“

Vitalität und gesteigerte Konzentration

„Meist tritt schon nach der ersten Stunde ein Gefühl von Vitalität ein, das

sich sehr schnell auch auf geistiger Ebene bemerkbar macht. Spirituell geneigte

Yogis mögen die energetische Arbeit, die beim Yoga verrichtet wird,

dafür verantwortlich machen. Weniger esoterisch geprägte Menschen

schreiben es der Konzentration zu, die beim Ausführen der Posen oder

Techniken notwendig ist.

Konzentration ist nicht nur auf der Matte, sondern gerade in der Arbeitswelt

ein großes Thema. Nicht umsonst sind Meditation und Achtsamkeitsübungen

immer gefragter im Bereich des Coachings und gehören mittlerweile

zur Philosophie großer und erfolgreicher Unternehmen. Sogar die

westliche Wissenschaft konnte belegen, dass regelmäßiges Meditieren

die kognitiven Fähigkeiten fördert und den Alterungsprozess verlangsamt.

Egal welche Richtung der einzelne einschlagen mag, einig ist sich die kontinuierlich

wachsende Yoga-Community definitiv: Yoga verändert dich nicht

nur körperlich, sondern auch geistig.“

Über Sara Lyn Chana

Studio-Tipps von Sara Lyn Chana

Sara Lyn Chana ist ausgebildete Yogalehrerin, Pilatestrainerin und staatlich geprüfte Fachjournalistin. Während ihrer Teacher Trainings in

Indien lernte sie, sowohl das traditionelle Hatha als auch das kraftvolle Ashtanga und das dynamische Vinyasa Yoga zu unterrichten. In

ihren Yogastunden vereint sie technische Aspekte aus ihrer tänzerischen Vergangenheit, dem Pilates und ihrer Kampfsportpraxis. Sara Lyn

unterrichtet an unterschiedlichen Standorten in Hamburg und gibt privaten Einzel- oder Gruppenunterricht. Auf ihrem Blog veröffentlicht sie

regelmäßig Artikel zu Themen rund um den gesunden Lifestyle. www. saralyn.de | instagram.com/saralyn.yoga

Grean Yoga Bahrenfeld

Yoga und Pilates

Besondes geeignet für: Einsteiger;

rund um die Schwangerschaft

www.grean-yoga.de

Inmir Yoga Ottensen

Mindful Yoga und Meditation

Besonders geeignet für: Einsteiger

und Fortgeschrittene

www.inmir-yoga.de

Yogaraum Hamburg

Ashtanga Yoga und Vinyasa Flow

Besonders geeignet für:

Fortgeschrittene

www.yogaraum-hamburg.de

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Gesundheit, Hamburg!

Hämatologisch-Onkologische Praxis Altona (HOPA)

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DIAGNOSE KREBS – WAS NUN?

Für die Behandlung von Krebserkrankungen gibt es kein Schema F. Jeder Patient und auch jeder Tumor

ist einzigartig und erfordert einen individuellen Therapieplan. Bei den Ärzten der HOPA steht der

Mensch in ganz besonderem Maße im Mittelpunkt. Dr. Erik Engel erklärt, wie wichtig die ganzheitliche

Behandlung von schwer erkrankten Patienten ist.

DR. ERIK ENGEL

Sie sind einer von 17 Ärzten in der hämatoonkologischen

Praxis HOPA.

Was genau macht ein Hämato-Onkologe?

Meine Kollegen und ich behandeln an unseren zwei

Standorten im Struenseehaus in Altona und im Krankenhaus

Jerusalem in Eimsbüttel gutartige und bösartige

Erkrankungen des blutbildenden Systems, des

Knochenmarks – zum Beispiel Leukämien und Lymphome

– sowie alle Arten von Krebserkrankungen.

Was versteht man unter ganzheitlicher Therapie?

Wir erarbeiten hier individuelle kranken- nicht nur

krankheitszentrierte Therapiestrategien. Unter

Berücksichtigung der Lebenssituation eines Patienten

und aller zur Verfügung stehenden innovativen

Behandlungsansätze entwirft der Onkologe ein

individuelles Konzept und stimmt es mit seinem Patienten

ab. Dabei geht es darum, dass er trotz seiner

Erkrankung möglichst lange und bei hoher Lebensqualität

lebt und seine Lebensvorstellungen trotz der

erforderlichen Behandlung verwirklichen kann.

Wie wichtig ist das Zusammenspiel der unterschiedlichen

medizinischen Fachbereiche?

Enorm wichtig! In der Therapie arbeiten wir sehr eng

mit Experten anderer Fachrichtungen zusammen. In

regelmäßigen Tumorkonferenzen beraten wir uns

mit Radiologen, Strahlentherapeuten, Chirurgen

oder im Rahmen des Hauttumorzentrums, das wir

zusammen mit dem Tabea-Krankenhaus bilden, auch

mit Dermatologen. Unsere Patienten werden aber

nicht nur interdisziplinär, sondern auch interprofessionell

behandelt, das heißt in der HOPA arbeiten

nicht nur Ärzte, sondern auch Krankenschwestern,

Ernährungsberater und weitere Fachkräfte. Auch

die Bestrahlung erfolgt im selben Haus und die HOPA

verfügt über ein eigenes hochmodernes Labor.

Kann man Krebserkrankungen vorbeugen?

Mädchen können sich vor dem ersten Geschlechtsverkehr gegen Gebärmutterhalskrebs

impfen lassen. Und jeder kann sein Krebsrisiko durch eine

gesunde Lebensweise – eine vernünftige Ernährung mit wenig Fett und

Fleisch, Alkohol- und Zigarettenverzicht und Sport – senken. Ausschließen

kann man die Erkrankung an Krebs dadurch jedoch nicht. Wichtig ist oft

die Früherkennung. Je früher bestimmte Tumore entdeckt werden, desto

höher die Chance, unmittelbar heilen zu können.

Wie haben sich die Heilungschancen von Krebs in den vergangenen

Jahrzehnten entwickelt?

Bei bestimmten Krankheitsbildern haben wir inzwischen sehr hohe Heilungsraten

erreicht, zum Beispiel bei hochmalignen Lymphomen. Viele

Erkrankungen, die früher akut und lebensbedrohlich waren, können heute

lange gut kontrolliert werden. Dank einer Vielzahl neuer Substanzen

gelingt es häufig, Krebs zu einer chronischen Erkrankung zu machen, die

das Leben gar nicht bedroht. Der Patient wird zwar nicht geheilt, stirbt aber

in vielen Fällen nicht AN seiner Krebserkrankung, sondern MIT ihr.

Was sind die Vorteile einer ambulanten Behandlung?

Der große Vorteil der vertragsärztlichen Versorgung in einer Schwerpunktpraxis

wie der HOPA ist, dass der Patient von Anfang an und durch seinen

kompletten Krankheitsverlauf hindurch von seinem Onkologen als behandlungsführendem

Arzt und seinem Team betreut wird. Er ist sein fester

Ansprechpartner, der fachübergreifend den Überblick behält und damit, oft

zusammen mit dem Hausarzt, sein wichtigster Partner im Kampf gegen den

Krebs ist. Sprich: Wir begleiten unsere Patienten kontinuierlich. Hierfür

stehen uns generell alle modernen Therapieverfahren, wie zum Beispiel

die Immuntherapie oder zielgerichtete Tablettentherapie gegen Krebserkrankungen,

zur Verfügung.

Wie sehr nehmen die Krankengeschichten der Patienten Sie persönlich mit?

Natürlich gehen mir die Schicksale meiner Patienten ans Herz. Aber mein

Beruf ist keinesfalls deprimierend – im Gegenteil, hier in der HOPA wird

auch viel gelacht. Wir bemühen uns gemeinsam im Team darum, dem Krebs

seine Bedrohlichkeit zu nehmen und dafür bekommen wir hier jeden Tag

sehr viel Dankbarkeit zurück.

Foto: Martin Zitzlaff

„Wir bemühen uns

gemeinsam im Team darum,

dem Krebs seine

Bedrohlichkeit zu nehmen …“

Dr. Erik Engel

DR. ERIK ENGEL

wurde 1963 geboren und studierte

in Hamburg Medizin. Bereits 1989

als Arzt im Praktikum im Rahmen

seines Aufbaustudiums der Molekularbiologie

machte er erstmals

Station in der HOPA, der Hämatologisch-Onkologischen

Praxis

Altona. Seit 2001 ist er als Hämatologe,

Onkologe und Palliativmediziner

sowie als Gesellschafter

an Bord der HOPA. Darüber hinaus

ist Dr. Erik Engel Vorstandsmitglied

des Berufsverbands der niedergelassenen

Hämatologen und Onkologen

in Deutschland e.V. (BNHO)

und des Universitären Krebszentrums

Hamburg (UCCH).

Hämatologisch-Onkologische Praxis Altona (HOPA)

Leistungsangebot

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Dr. med. Erik Engel Tel.: 040 - 38 02 12 30

Mörkenstr. 47-49

info@hopa.de

22767 Hamburg www.hopa.de


Chemotherapie


Immuntherapie


Orale Tumortherapie


spezielle Beratung (Zweitmeinung)


ambulante Palliativmedizin


Transfusionen

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Gesundheit, Hamburg!

Prävention – machen Sie mit

GUT VORGESORGT

ALTER UNTERSUCHUNG WAS WIRD GEMACHT?

Männer

Ob Krebserkrankungen, Bluthochdruck oder Diabetes – viele gesundheitliche Belastungen

und Risikofaktoren können bei Vorsorgeuntersuchungen frühzeitig entdeckt werden, noch bevor

deren Symptome sichtbar oder spürbar sind. Auf der dargestellten Übersicht sehen Sie

Früherkennungsempfehlungen auf einen Blick.

ALTER UNTERSUCHUNG WAS WIRD GEMACHT?

Ab 20

Jahren

Zusätzlich

ab 30

Jahren

Ab 35

Jahren

Ab 35

Jahren

Ab 50

Jahren

Ab 55

Jahren

Früherkennung

Gebärmutterhalskrebs

und Krebserkrankungen

des Genitales

Früherkennung

Brustkrebs

Check-up 35:

Früherkennung von

Herz-Kreislauf-

Erkrankungen,

Diabetes und

Nierenerkrankungen

Früherkennung

Hautkrebs

Früherkennung

Darmkrebs

Früherkennung

Brustkrebs –

Mammographie-

Screening

Früherkennung

Darmkrebs

einmalig im Alter von 20 bis 22 Jahren: Beratung zur Früherkennung von

Gebärmutterhalskrebs, jährlich:

- Anamnese (Erhebung der medizinischen Vorgeschichte der Patientin)

- Untersuchung der Geschlechtsorgane

- Gewebeabstrich vom Muttermund und aus dem Gebärmutterhalskanal;

im Anschluss mikroskopische Untersuchung der Zellen

- Beratung zum Untersuchungsergebnis

jährlich:

- Abtasten der Brust und der örtlichen Lymphknoten (Achselhöhlen)

- Anleitung zur Selbstuntersuchung der Brust

alle zwei Jahre:

- Anamnese (Erhebung der medizinischen Vorgeschichte der Patientin)

- körperliche Untersuchung

- Kontrolle des Cholesterins und des Blutzuckers

- Kontrolle des Urins

- Beratung zum Untersuchungsergebnis

alle zwei Jahre:

- Anamnese (Erhebung der medizinischen Vorgeschichte der Patientin)

- Untersuchung der gesamten Haut

- Beratung zum Untersuchungsergebnis

- Beratung über Ziel und Zweck des Darmkrebs-Früherkennungsprogramms

jährlich:

- Test auf nicht sichtbares (okkultes) Blut im Stuhl

alle zwei Jahre bis zum Ende des 70. Lebensjahres

(Sie werden per Post zur Untersuchung eingeladen):

- Gezielte Anamnese (Erhebung der medizinischen Vorgeschichte der Patientin)

- Röntgen-Untersuchung (Mammographie-Screening) der Brust

- Information über das Untersuchungsergebnis

- zweite Beratung über Ziel und Zweck des Darmkrebs-Früherkennungsprogramms

- Patientenaufklärung zur Koloskopie

- Darmspiegelung (Koloskopie)

nach zehn Jahren: - zweite Darmspiegelung

oder alle zwei Jahre: - Test auf nicht sichtbares (okkultes) Blut im Stuhl

Frauen

Quelle: Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV), Stand Februar 2018

Ab 35

Jahren

Ab 35

Jahren

Ab 45

Jahren

Ab 50

Jahren

Ab 55

Jahren

Ab 65

Jahren

UNTERSUCHUNG

U1

U2

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U4

U5

U6

Check-up 35:

Früherkennung von

Herz-Kreislauf-

Erkrankungen,

Diabetes und

Nierenerkrankungen

Früherkennung

Hautkrebs

Früherkennung

Krebserkrankungen

der Prostata und des

äußeren Genitales

Früherkennung

Darmkrebs

Früherkennung

Darmkrebs

Früherkennung

Bauchaortenaneurysmen

ALTER

Unmittelbar nach der Geburt

alle zwei Jahre:

- Anamnese (Erhebung der medizinischen Vorgeschichte des Patienten)

- körperliche Untersuchung

- Kontrolle des Cholesterins und des Blutzuckers

- Kontrolle des Urins

- Beratung zum Untersuchungsergebnis

alle zwei Jahre:

- Anamnese (Erhebung der medizinischen Vorgeschichte der Patientin)

- Untersuchung der gesamten Haut

- Beratung zum Untersuchungsergebnis

jährlich:

- Anamnese (Erhebung der medizinischen Vorgeschichte des Patienten)

- Inspektion und Abtasten der äußeren Geschlechtsorgane

- Enddarmaustastung zur Untersuchung der Prostata

- Untersuchung örtlicher Lymphknoten

- Beratung zum Untersuchungsergebnis

- Beratung über Ziel und Zweck des Darmkrebs-Früherkennungsprogramms

jährlich:

- Test auf nicht sichtbares (okkultes) Blut im Stuhl

- zweite Beratung über Ziel und Zweck des Darmkrebs-Früherkennungsprogramms

- Patientenaufklärung zur Koloskopie

- Darmspiegelung (Koloskopie)

nach zehn Jahren:

oder alle zwei Jahre:

Zwischen dem 3. und 10. Lebenstag

Zwischen der 4. und 6. Lebenswoche

Zwischen dem 3. und 4. Lebensmonat

Zwischen dem 6. und 7. Lebensmonat

Um den ersten Geburtstag

- zweite Darmspiegelung

- Test auf nicht sichtbares (okkultes) Blut im Stuhl

einmalig:

- Patientenaufklärung zur Früherkennungsuntersuchung

auf Bauchaortenaneurysmen

- Ultraschalluntersuchung der Bauchschlagader

Kinder & Jugendliche

UNTERSUCHUNG

U7

U7a

U8

U9

Weitere Informationen: www.kbv.de

J1

ALTER

Um den zweiten Geburtstag

Um den dritten Geburtstag

Um den vierten Geburtstag

Um den fünften Geburtstag

Im Alter von 12 bis 14 Jahren

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Gesundheit, Hamburg!

BELLARI Rosenpark

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ÄSTHETISCHE MEDIZIN IM HANSEVIERTEL

Bereits seit zwei Jahren bietet die renommierte Rosenpark Klinik aus Darmstadt in der Bellari Rosenpark

im Hanseviertel ein innovatives Behandlungskonzept aus ästhetischer Dermatologie und professioneller

Kosmetik an. Die Vision von Dr. med. Sonja und Dr. med. Gerhard Sattler ist es, hochwertige minimalinvasive

ästhetische Medizin zu den Patienten in die Innenstädte zu bringen. Hier erklärt die Mitgründerin

Dr. Sonja Sattler, was das Besondere an der BELLARI ist.

„Hyaluronsäure in die Haut

eingebracht, macht sie

von innen heraus schöner. “

Dr. Sonja Sattler

DR. SONJA SATTLER

Warum haben Sie sich auf das Gebiet der

ästhetischen Medizin spezialisiert?

Nach anfänglicher Tätigkeit in der Unfallchirurgie

hatte ich das Glück, in die Dermatologie zu wechseln.

Bei meiner Arbeit in der Hautklinik Darmstadt, die

sehr viele chirurgische Eingriffe beinhaltete, lernte

ich auch über meinen zukünftigen Mann Gerhard die

Ästhetik kennen. Das Wunderbare an der ästhetischen

Medizin ist, dass wir das Leben unserer Patienten

positiv beeinflussen können. Ziel ist es, ihnen

zu mehr Wohlbefinden zu verhelfen, aber dabei stets

die individuelle Natürlichkeit zu erhalten.

Was sprach dafür, eine medizinische Einrichtung

im Hanseviertel zu eröffnen?

Das Konzept der Bellari beruht darauf, dass wir

unseren Patienten und Kunden das Know-how von

21 Jahren Rosenpark Klinik in die Stadt bringen.

Minimalinvasiv bedeutet jeweils einen kleinen Eingriff,

nach dem man problemlos wieder in die Stadt

zum Shoppen oder Kaffeetrinken gehen kann. Daher

fiel die Wahl auf das Hanseviertel.

Welche Leistungen bieten Sie an?

Neben minimalinvasiven Maßnahmen mit Botulinum

oder Fillern wie z. B. Hyaluronsäure und kosmetischen

Behandlungen bieten wir auch nicht-invasive

Körperbehandlungen zur Hautstraffung, Celluliteminderung

und auch Fettreduktion sowie Fadenlifting

und Laserbehandlungen an. Wir kümmern uns

stets ganzheitlich um unsere Patienten.

Welche Vorteile bietet es, Dermatologie und

Chirurgie mit Kosmetik zu verbinden?

In meinen Augen gehören Plastische Chirurgie, Derma-

BELLARI Rosenpark | Hanseviertel

tologie und Kosmetik zusammen, da sie sich alle mit dem Äußeren des Menschen

beschäftigen. Wir Mediziner kümmern uns in der BELLARI um die Probleme,

die eine Kosmetikerin nicht abdecken kann. Zum Beispiel dem Auffüllen einer

bereits bestehenden Falte. Die Kosmetik sorgt dann für ein schönes Hautbild.

Für welche Einsatzgebiete eignen sich Botox und

Hyaluronsäure besonders?

Hyaluron ist ein Feuchtigkeitsbinder und ermöglicht die Auffüllung einzelner

Falten oder die Wiederherstellung des Gesamtvolumens. Hyaluronsäure in

die Haut eingebracht, macht sie von innen heraus schöner. Botox hingegen

ist ein Medikament, das die Muskelaktivität bremst, und somit mimisch

bedingte Falten kaschiert oder sogar verschwinden lässt. Es kommt beispielsweise

zur Behebung der Zornesfalte zum Einsatz.

Was zeichnen die von Ihnen angebotenen Behandlungsmethoden

Radiesse und Ultherapy aus und wofür eignen sie sich?

Bei Ultherapy wird mithilfe eines Ultraschallgeräts ein Lifting ganz ohne

Schnitt herbeigeführt. Durch den mikrofokussierten Ultraschall werden

im tieferen Hautgewebe kleinste Verletzungen gezielt gesetzt, die in der

Abheilung das Lifting bewirken. Kombiniert mit verdünntem Radiesse

können wir die Straffung auch an erschlaffter Körperhaut wie z. B. Oberarmen

sehr gut behandeln.

Welche Methoden gibt es im Körperbereich noch für strafferes Gewebe?

Hier nutzen wir in der BELLARI die Technologie von BTL Exilis Elite. Sie

bedient sich der Wärme von Radiofrequenz, um das Gewebe zu straffen und

Cellulite zu mindern.

Wie ist das mit störenden Fettpölsterchen und Problemzonen am Körper?

Geht das auch ohne Operation?

Die Rosenpark Klinik war einer der ersten Anbieter der Original Kryolipolyse-

Technologie von CoolSculpting. Daher verfügen wir über einen großen

Erfahrungsschatz bei dieser Methode. Fettpölsterchen werden schonend

behandelt und reduziert. Alles ganz ohne Operation und Ausfallzeiten.

Was tun Sie selbst, um sich körperlich fit zu halten?

Ich gehe zweimal die Woche zum Personal Training und achte auf meine

Ernährung. Und ich versuche, glücklich zu sein. Für mich gehört das zum

Gesundsein und Attraktivsein dazu.

Foto: Tim Wendrich

DR. SONJA SATTLER

Nach Beendigung des Medizinstudiums im Jahr 1993 arbeitete Dr. Sonja Sattler zunächst

in der Unfallchirurgie, bevor sie eine Tätigkeit in der Hautklinik Darmstadt

aufnahm. Dort lernte sie ihren Mann, den Dermatologen Dr. Gerhard Sattler kennen,

mit dem sie 1996 die Rosenpark Klinik gründete, ein internationales Kompetenzzentrum

für Ästhetische Medizin und Plastische Chirurgie. 2016 folgte die Eröffnung

der Bellari Hamburg. Dr. Sattler ist unter anderem Associate Executive Director der

Internationalen Gesellschaft für Dermatochirurgie (ISDS).

Dr. med. Sonja Sattler Tel. 040 - 41 91 67 20

Große Bleichen 36

hamburg@bellari.de

28

20354 Hamburg www.bellari.de 29


Gesundheit, Hamburg!

Beweglichkeit – wichtig im Alltag

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ENTSPANNT & BEWEGLICH

Personal Trainerin Aline Sodjinou ist Mitglied im Vollkontakt Team der Deutschen Nationalmannschaft

im Kickboxen. Die ausgebildete Fitnessmanagerin bietet in ihrem Boutique-Studio „Unique Physique“ in

der Grindelallee Personal Training und Ernährungsberatung für Frauen an. Für „Gesundheit, Hamburg!“

gibt sie Tipps für den Alltag – zum Nachmachen!

Tief Luft holen

In unserer schnelllebigen Gesellschaft ist Stress ein häufiger Begleiter.

Die einfachste und effektivste Entspannungsmethode: Schließen Sie die

Augen, lockern Sie Ihre Schultern und gönnen Sie sich einen Moment zum

Durchatmen. Verteilen Sie das Luftholen und Ausatmen jeweils über vier

Sekunden, atmen Sie bewusst. Tiefe, langsame Atemzüge wirken auf unser

vegetatives Nervensystem und sorgen für eine unmittelbare Entspannung.

Wer rastet der rostet

Leichte Bewegungen wie das Schulterkreisen, das

Pendeln um die eigene Achse oder das Abrollen

und Strecken der Wirbelsäule kosten keine Kraft

und können ideal in den Alltag eingebaut werden.

So beugen Sie Verspannungen vor. Nehmen Sie

eine aufrechte Position ein und beginnen Sie Ihre

Gelenke von Fuß bis hoch zum Kopf zu mobilisieren.

Foto: Alexandra Klever

Bernd Harder, Apotheker

in Ihrer Rathaus-Apotheke

Aline Sodjinou:

Kickboxen, Fitness,

Ernährung

Im Gleichgewicht bleiben

Üben Sie sich in Balance, zum Beispiel mit dem Einbeinstand

an der Ampel, balancieren Sie ein Stück

beim Spaziergang mit dem Hund oder stellen Sie

sich beim Zähneputzen auf ein Wackelkissen. So

stärken Sie die Tiefenmuskulatur, schützen Ihre

Gelenke und beugen Stürzen oder Umknicken vor.

APOMETICS – aus eigener Produktion

Haltung bewahren

Raus aus der Routine! Starten Sie beim Treppensteigen

doch mal mit dem anderen Fuß, tragen

Sie Ihre Tasche auf der anderen Seite und

greifen Sie Ihre Kaffeetasse auch mal mit der

linken Hand. Gelingt es Ihnen, muskuläre Dysbalancen

auszugleichen, beugen Sie haltungsbedingten

Beschwerden und Verspannungen vor.

Gelenkschonend laufen

Wer regelmäßig laufen geht, sollte zusätzlich kleine

Übungen zur Kräftigung der Bein- und Bauchmuskulatur

in sein Training einbauen, denn diese

Muskeln entlasten die Gelenke beim Joggen. Ebenso

wichtig sind das richtige Schuhwerk und die

Beschaffenheit der Strecke – natürlicher Boden

federt die Schritte besser ab als ein asphaltierter.

Foto: Cassius Prudent

Parfumfreie Kosmetik mit pharmazeutischem Know-how aus Ihrer Rathaus-Apotheke.

Seit über 25 Jahren stellen wir in Hamburgs Rathaus-Apotheke für unsere Kunden feinste Kosmetik her.

Am Anfang stand der Kundenwunsch nach einer parfumfreien, feinflüssigen Sonnenschutzlotion, die schnell

weltweit zum Einsatz kam. Um weitere Kundenwünsche zu befriedigen, entwickelten wir eine umfangreiche

Auswahl hautfreundlicher Reinigungs-, Gesichts- und Körperpflegeprodukte, wobei uns als Pharmazeuten

neben der Verarbeitung hochwertiger Inhaltsstoffe insbesondere auch ihre Sinnhaftigkeit in den einzelnen

Formulierungen wichtig ist. Dies und die dadurch resultierende, besondere Verträglichkeit unserer

Rezepturen hat die Nachfrage nach unseren Produkten über die Jahre stetig ansteigen lassen.

Unsere Erfahrung und unser naturwissenschaftliches Wissen nutzen wir konsequent für die Entwicklung

neuer Produkte. Dabei kommen uns als Apotheker unsere Kundennähe und unser waches Ohr für die

konkreten Bedürfnisse unserer Kunden zu Gute.

Mehr über Aline Sodjinou

www.uniquephysique.de

Unique Physique

Grindelallee 141 | 20146 Hamburg

30

Rathausmarkt 19 | 20095 Hamburg | Tel. 040 369 63 60 | Mail: service@rathaus-apotheke.com


DER NEUE VOLLELEKTRISCHE JAGUAR

7. Juli 2018

offizieller Launchtermin im Hugo Pfohe

Jaguar Land Rover Store in Hamburg-Fuhlsbüttel

Abb. zeigt Sonderausstattung.

AB 77.850,– €

Jeder Jaguar vermittelt ein einzigartiges Fahrgefühl. Daran ändert auch

ein rein elektrischer Antrieb nichts. Der neue Jaguar I-PACE wurde von

Grund auf als reines Elektrofahrzeug mit Batterie (Battery Electric Vehicle,

BEV) konzipiert. Der Jaguar I-PACE beeindruckt nicht nur mit seiner

atemberaubenden Optik und dem aufregenden Fahrverhalten, er ist auch

einer der intelligentesten Sportwagen mit fünf Sitzen.

I-PACE EV400 AWD 294 kW (400 PS):

Mit inkludierten Ausstattungshighlights wie Navigation Pro,

Connect Pro Paket, Smartphone-Paket, Meridian TM Soundsystem,

LED-Scheinwerfer, Parkhilfe-Paket, Standheizung, Keyless Entry u.v.m.

BESCHLEUNIGUNG

0–100 km/h in 4,8 Sekunden

ELEKTR. REICHWEITE (WLTP*):

420-480 km**

STROMVERBRAUCH (kombiniert):

ab 24,2-21,2 kWh/100km**

CO2-EMISSIONEN (kombiniert):

0 g/km

Hauptsitz: Hugo Pfohe GmbH

Alsterkrugchaussee 355, 22335 Hamburg

Hindenburgstraße 167 • 22297 Hamburg

Telefon 040-50060-500

www.hugopfohe.de

Mehr Informationen und Bedingungen zu Jaguar Care unter: jaguar.de/JaguarCare

Reichweite und Emissionen bei PKW, das 2017 eingeführt wurde. Es dient dazu, realistischere Verbrauchswerte zu liefern. Die Fahrzeuge werden dabei mit

Sonderausstattung und einem anspruchsvolleren Fahrprofil unter schwierigeren Testbedingungen geprüft.

** Die Spannbreite der angegebenen Werte ergibt sich aus den vier Phasen des WLTP-Zyklus. Der bessere Wert stellt die Fahrsituation mit der für den Verbrauch

bzw. die Reichweite günstigsten Ausstattungsvariante dar. Der schlechtere Wert stellt die Fahrsituation mit der für den Verbrauch bzw. die Reichweite ungünstigsten

Ausstattungsvariante dar.

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