WebCafé Fantasy August 2018

webcafefantasy

46 Seiten Bücher und Einblicke
Interessante Frage:
Wie entsteht eigentlich ein Cover?
Thorsten Perne von Azraels Coverwelten hat die Antwort.
Seite: 38

Testleser, was muss man können?
Viele Autoren lassen ihre Bücher erst einmal Testlesen, bevor sie es noch einmal überarbeiten. Doch was macht ein Testleser überhaupt und wie wird man einer?
Auch auf diese Fragen gibt es in dieser Ausgabe eine Antwort.
Seite: 43

Interviews von interessanten Autoren:
Gerry Maynor
Seite: 39
Azrael ap Cwanderay
Seite: 41


Und natürlich

Eine Menge neuer Bücher für euch
46 Seiten Lesespaß und da ist für jeden etwas dabei.

Diese Zeitung erscheint zweimonatlich durch:

http://webcafe-fantasy.de/

https://www.facebook.com/WebCafe.Fantasy/

Soll auch Ihr Buch erscheinen, schauen Sie sich nach unseren

Angeboten gerne auf der Seite um.

August 2018


Interessante Frage:

Wie entsteht eigentlich ein Cover?

Thorsten Perne von Azraels Coverwelten hat die Antwort.

Seite: 38

Testleser, was muss man können?

Viele Autoren lassen ihre Bücher erst einmal Testlesen, bevor sie es noch einmal

überarbeiten. Doch was macht ein Testleser überhaupt und wie wird man einer?

Auch auf diese Fragen gibt es in dieser Ausgabe eine Antwort.

Seite: 43

Interviews von interessanten Autoren:

Gerry Maynor

Seite: 39

Azrael ap Cwanderay

Seite: 41

Und natürlich

Eine Menge neuer Bücher für euch

46 Seiten Lesespaß und da ist für jeden etwas dabei.


Effie wird von dem irischen Notar André Smand zur Testamentseröffnung

gebeten. In Hamburg trifft die junge Frau auf Stella

Dembski, die sie nach Dublin bringen soll. Laut Testament erbt

Effie ein Stück Land. Der junge Ethan-Jake begleitet Effie und

Stella zu diesem Landsitz, der sich als schäbige Hütte entpuppt.

In den folgenden Wochen muss Effie viele Geheimnisse und

Rätsel lüften, begegnet wundersamen Wesen um letztendlich die

wahre Schönheit ihres Erbes zu erkennen. Eine weise Entscheidung

soll ihr Lebensglück werden. Wird sie die Richtige treffen?

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PREIS TB: 10,99

PREIS EBOOK: 2,99

ISBN-13: 978-3741208317


Japan, 1945

Nach Kriegsende wird Zacharias im Zuge der Besatzung durch die USA nach Japan

versetzt und kann sein Versprechen, Thassa zurück zu ihrem Sohn zu bringen, endlich

erfüllen. Dunkle Schatten aus der Vergangenheit rauben ihr jedoch den letzten

Lebenswillen und verzweifelt begeht sie einen folgenschweren Fehler. Die von der

Besatzungsmacht angedachte Hilfe wird ihr jedoch einmal mehr fast zum Verhängnis.

Wem kann sie am Ende noch vertrauen, wenn selbst die Liebe sie nicht vor dem

Schlimmsten bewahren kann?

„Thassa! Was hast du getan?! Bleib wach, hörst du?“, schrie er sie an, als sie müde die

Augen schloss. Ein Kälteschauer rieselte durch ihren Körper. „Bleib bei mir, Liebes!“

Sein Blick flog über ihr tränennasses Gesicht. Erleichtert nahm er wahr, dass sich ihre

Brust noch hob und senkte. Hektisch durchsuchte er den Holzkasten. Takeos Atem flog.

Er presste einen Streifen Verbandmull fest auf den Schnitt. „Liebes, halt durch! Tu mir

das nicht an, bitte!“ Das blanke Entsetzen packte ihn, als ihm unvermittelt klar wurde,

dass sie niemals wieder zu ihm zurückkehren würde, wenn sie starb. Nicht einmal nach

einer ganzen Dekade. Ein letztes Mal schrie er nach Yoshiko und Mina, während Akio

aus dem Schlaf schrak und verstört zu weinen begann. „Sie verblutet!“

https://www.amazon.de/Thassas-Geschichte-Schattenmächte-Devon-Anderson-ebook/dp/B07F99Y9N5/

ASIN: B07F99Y9N5

Preis E-Book: 0,99€


Mila erhält einen mysteriösen Brief. Auf dem Umschlag steht in goldenen Buchstaben ›Mysterious

Game‹. In dem Anschreiben wird weder ein Treffpunkt, noch eine Uhrzeit genannt. Sie hält

es für einen Scherz und wirft die Einladung weg. Plötzlich findet sie sich mit der Einladung in

einem dunklen, verstaubten Zimmer wieder. Ein Zimmer ohne Fenster und ohne Tür, nur mit

einer neuen Anweisung. Herzlich willkommen beim ›Mysterious Game‹.

Nervös zog Mila die blaue Karte aus dem Umschlag, der nicht verschlossen war und begann die

Zeilen zu lesen. »Bei diesem Spiel wirst Du mit vier weiteren Mitspielern gegen andere Teams

antreten.

Du trägst nicht nur die Verantwortung für Dein Leben, sondern ebenfalls für das Deines Teams.

Damit das Spiel spannend bleibt, wird zudem das Wichtigste in Deinem Leben eingesetzt. Was

das ist, muss jeder für sich entscheiden. Aber Vorsicht, ein grober Fehler oder Regelverstoß führt

zum sofortigen Tod des Spielers und zum sofortigen Ausschluss des Teams, was nicht bedeutet,

dass die restlichen Mitspieler dieses Haus lebend verlassen werden. Diese Regeln gelten für alle

Teams, die teilnehmen. Also überleg Dir sehr gut, was das Wichtigste für Dich ist. Denn nur Du

und Dein Team können es retten.

Viel Glück beim Mysterious Game und ein langes Leben«

https://www.amazon.de/Mysterious-Game-Spiel-Fünf-Leben/dp/1980954488/

ISBN-13: 978-1980954484

Preis TB: 9,50€

Preis E-Book: 2,99€


Chris lebt zusammen mit seinen Stiefeltern und Stiefgeschwistern in Hongkong.

Über seine leiblichen Eltern weiß er so gut wie nichts, aber das stört ihn auch nicht

weiter, denn er fühlt sich bei seiner Stieffamilie wohl. Chris und sein gleichaltriger

Stiefbuder Myles sind wie Zwillinge. Solange sie sich erinnern können, machen sie

fast alles gemeinsam. Doch eines Tages bekommt Chris’ Stiefvater einen Brief von

einer Anwaltskanzlei in Großbritannien. Darin wird ihm mitgeteilt, dass für Chris

ab dem kommenden Schuljahr ein Platz an einem teuren Internat reserviert und

auch schon bezahlt wurde. So sitzt Chris wenige Wochen später mit gemischten

Gefühlen im Flugzeug nach London. Wie wird das Leben an diesem Internat, wo

er niemanden kennt, wohl sein? Und werden ihn all die Kinder aus reichen Familien

überhaupt akzeptieren? Doch zumindest die letztere Frage ist überflüssig, denn

Chris findet überraschend schnell Freunde. Im Laufe des Schuljahres erhält er dann

auch mehr Informationen über seine leiblichen Eltern – und erfährt dabei etwas,

das sein ganzes Leben auf den Kopf stellt. Aber zum Glück hat er ja seine Freunde,

die auch in dieser Situation zu ihm stehen und ihm die Rückendeckung geben, die

er jetzt dringend braucht.

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Weltbild: http://bit.ly/2NeJRVg

Hugendubel: http://bit.ly/2lM6MdZ

ISBN der .epub-Ausgabe: 9783743872271

ASIN der .mobi-Ausgabe: B07DR15L8P

Preis: 3,49€

Preis TB: Ist in Vorbereitung


Kleine Leseprobe zu »Lord Breakinghams Geheimnis«

Sonntag, der traditionelle ‚Eingewöhntag‘ am Beginn eines jeden neuen Schuljahres an der

Tentlan House School. Samstags kamen die Schüler an, vormittags die neuen, am späten

Nachmittag die, die diese Schule auch schon im vorherigen Schuljahr besucht hatten. Bevor am

Montag der Unterricht begann, war der Sonntag dem Wiedereingewöhnen der alten

beziehungsweise dem Kennenlernen bei den neuen Schülern vorbehalten. Chris nutzte den

Vormittag, um sich den großen Park, der zum Schulgelände gehörte, anzusehen. Wenn man aus

einer dicht bebauten Großstadt wie Hongkong stammte, beeindruckten schon allein die

Ausmaße, über die sich dieser Park erstreckte. Auf der Landkarte, die in der Schule hing, hatte

Chris gesehen, dass er flächenmäßig etwa so groß wie die ganze Stadt Wonsham war, den

angrenzenden Wald nicht mitgerechnet. Nachdem er eine große Runde durch den Park gemacht

hatte, setzte sich Chris in der Nähe des Weges zur Stadt auf einen der großen Steine, die an

vielen Stellen im Park herumlagen. Er hatte schon darüber gerätselt, ob die von Natur aus hier

lagen oder extra als Dekoration verteilt worden waren. Jetzt ließ er seinen Blick wieder über die

weiten Felder schweifen. Diese weite Landschaft faszinierte ihn einfach. Er könnte stundenlang

einfach so dasitzen und die Felder ansehen.

Plötzlich sah Chris, wie nicht weit von ihm entfernt ein Schatten von oben in das Feld schoss.

Das ging so schnell, dass er in seiner Überraschung nicht erkennen konnte, was da eigentlich los

war. Chris stellte sich auf den Stein, weil er hoffte, so mehr zu sehen. Leider nahm ihm das

Getreide die Sicht. Kurz darauf löste sich der Schatten aber wieder aus der Deckung. Jetzt konnte

Chris auch erkennen, dass es ein Greifvogel war, der jetzt erheblich langsamer flog. In den

Fängen hielt er irgendein Tier. Eine Ratte? Chris konnte das nicht genau erkennen. Der Vogel

landete auf einem freistehenden Baum am Parkrand. So etwas hatte Chris noch nie live gesehen.

Als er sich umblickte, sah er, dass er nicht der einzige Beobachter war. An einen Baum gelehnt

beobachtete noch jemand den Vogel. Es war das Mädchen, das bei seiner Ankunft ein viel zu

großes Sweatshirt getragen hatte und – wie Chris mittlerweile wusste – Twila hieß. Auch sie

beobachtete interessiert, wie der Greifvogel begann, seine Beute zu zerreißen. Im Gegensatz zu

ihm schien ihr das allerdings überhaupt nichts auszumachen.

Chris ging langsam zu Twila hinüber. Wie er feststellte, hatte die ihn auch schon bemerkt.

Obwohl er von hinten kam, sprach sie ihn an und fragte, ob er so etwas schon gesehen habe.

„Nur im Fernsehen“, gestand Chris. „Ich wundere mich nur, dass in so einem trockenen Feld

überhaupt Ratten leben. Ich dachte immer, die brauchen Wasser.“

Twila sah ihn über die Schulter an. „Das ist ein Kaninchen. Den Unterschied sieht man doch!“

Während sie wieder zum Vogel sah, fügte sie hinzu: „Du hast wohl in Hongkong nicht viele

wildlebende Tiere gesehen? Der Vogel ist ein Habicht – ein Weibchen. Die Männchen sind

kleiner.“

Nachdem Chris ein paar Minuten schweigend beobachtet hatte, wie der Habicht das tote

Kaninchen zerrupfte und Twila das emotionslos beobachtete, fragte er sie: „Tut dir das arme

Kaninchen überhaupt nicht leid?“


Twila drehte sich zu ihn um und sah ihn mit völlig ungläubigen Blick an. „Und dein Steak

gestern Abend? Glaubst du vielleicht, die Kuh hätte Selbstmord begangen, damit du sie essen

kannst?“

Chris musste schlucken. Dieses Mädchen schien eine verdammt brutale Art zu haben, einen auf

den Boden der Tatsachen zu holen. Er verzichtete darauf, ihr zu erklären, dass er zum Abendbrot

kein Steak, sondern Nierenpastete gegessen hatte. Einen wirklichen Unterschied machte das ja

doch nicht, denn auch dafür hatte ein Tier sterben müssen.

Twilas unwiderlegbares Argument änderte jedoch nichts daran, dass Chris ein eigenartiges

Gefühl im Magen hatte, während er weiter beobachtete, wie der Habicht Fleischstück für

Fleischstück aus dem Kaninchen rupfte und herunterschluckte. Dabei schien der Vogel es nicht

besonders eilig zu haben. Eigentlich hatte er ja auch schon öfters Kaninchen gegessen. Nur wenn

es gebraten auf dem Teller lag, erinnerte es längst nicht mehr so sehr an ein Tier, das vor kurzem

noch lebendig war.

„Kommst du mit? Gleich gibt’s Mittag.“

So unerwartet aus seinen Gedanken gerissen, musste sich Chris erst sammeln. Um ehrlich zu

sein, wusste er selbst nicht, ob er jetzt überhaupt Appetit hatte. Zumindest rosa-gebratenes

Fleisch sollte es jetzt besser nicht geben. Er war sich nicht sicher, ob sein Magen diesen Anblick

im Moment vertragen könnte. Trotzdem folgte er Twila schweigend zur Schule. Auf dem Weg

sah diese ihn mehrmals von der Seite abschätzend an. Ob sie wohl ahnte, worüber er die ganze

Zeit grübelte? Hoffentlich würde sie nicht allen erzählen, wie sehr ihm so etwas unter die Haut

ging.


Sam ist von ihrem Job als Anwältin derart gestresst, dass sie sich

regelmäßig in den Urlaub träumt. Eine einsame Insel, ein netter

Flirt, keine Termine oder Verpflichtungen. Dass Wünsche in Erfüllung

gehen können, wird ihr klar, als sie sich wenig später auf

besagter Insel wiederfindet.

Unfreiwillig. Mit zwei Männern, die sie systematisch in den

Wahnsinn treiben, und erstmals genügend Zeit, um ihre Zukunft

zu überdenken, deren Ergebnis ziemlich ernüchternd ausfällt,

wenn sie nichts ändert. Doch sosehr sie sich auch bemüht, das

Leben passiert, während man es plant.

Besonders wenn das Schicksal in Form der Liebe dazwischenfunkt.

https://www.amazon.de/Absturz-ins-Glück-Alina-Jipp/dp/3961151679/

Preis TB: 17€

Preis E-Book: 3,99€

ISBN-13: 978-3961151677


Simon ist ein 36-jähriger Mann, welcher als Rechnungsprüfer arbeitet. Er

hat schon lange ein Auge auf den hübschen, jungen Mann geworfen, der

plötzlich nicht mehr in seinem Lieblingssupermarkt arbeitet. Eines Tages

stoßen sie aufeinander und es beginnt eine Geschichte voller Tarnung,

Sehnsucht und Verzweiflung, da sie beide davon ausgehen, dass sie

heterosexuell sind. Die Geschichte der beiden Männer wird überschattet

durch Simons Vergangenheit und seiner wirklichen Arbeit, die auch seine

Zuneigung zu dem jungen Mann gefährdet. Und dieser bringt auch eine

Gefahr mit in Simons Leben. Der erste Teil einer Geschichte voller Sex,

Gewalt und Blut. Simons Zukunft ist von der Vergangenheit und Jonas

Leben stark beeinflusst.

https://www.amazon.de/SIMON-EPISODE-Jonas-Blutige-Enthüllungen/dp/1521980497/

Preis TB: 10,90€

Preis E-Book: 3,49€

ISBN: 978-1521980491


Tonja ist Bombenentschärferin. Eines Tages kommt sie bei einem Einsatz

ums Leben. Lo, ein sprechender Kater mit mystischen Fähigkeiten, findet

und erweckt sie zu neuem Leben, um sie als »Seelenretterin« auszubilden.

Fortan soll es Tonjas Aufgabe sein, die niederträchtigen »Seelenfänger«

daran zu hindern, die Seelen unschuldiger Menschen und anderer Seelenretter

zu absorbieren.

Doch schon bald merkt sie, dass man die Welt nicht so einfach in »Gut«

und »Böse« einteilen kann und dass sie selbst im Mittelpunkt eines legendären

Konfliktes steht, der schon weit vor ihrer Geburt begonnen hat. Als

dann auch noch der schweigsame Abel, ein abweisender Bewohner Shadow

Parks, ihr in größter Not helfen soll, muss Tonja sich nicht nur mit

harten Kämpfen, sondern auch mit ihren eigenen, verwirrten Gefühlen auseinandersetzen.

https://www.amazon.de/Shadow-Park-K-M-Parker/dp/3746014174/

Preis TB: 9,99€

Preis E-Book: 2,99€

ISBN: 978-3-7460-1417-3


Leseprobe zu »Schadow Park«

Ich rannte davon, so schnell ich konnte. Das Brot hing in meinem Mund in Fetzen, der

Regen löste es langsam auf und verzweifelt versuchte ich, etwas von meinem Diebesgut

zu retten. Die Straßen waren heute einigermaßen leer, was mir nicht gut bekam. Es

gelang mir einfach besser zu verschwinden, wenn ich zwischen den Beinpaaren herumhüpfen

und mich verstecken konnte. Langsam spürte ich starke Schmerzen in der

Magengegend, was nicht nur am Hunger, sondern auch am heftigen Tritt des rechtmäßigen

Brotbesitzers lag, der mich immer noch wütend verfolgte und einfach nicht

nachlassen wollte. Zu meinem Unglück kannte ich mich in dieser Stadtgegend nicht

wirklich aus, aber das wichtige Gesetz jedes erfolgreichen Diebes lautete eben: Niemals

dort etwas entwenden, wo man lebt. Meine Pfoten schlitterten durch den Matsch

hin und her und die kleinen Kieselsteine darin sorgten dafür, dass ich schon bald blutige

Abdrücke hinterließ. Ich hätte mir gern einen besseren Tag zum Stehlen ausgesucht,

aber ich hatte es so lange aufgeschoben, bis das Hungergefühl unerträglich schien. Es

musste doch hier irgendwo ein Loch geben, irgendwo, ganz klein in einem Haus,

sodass ich hineinflitzen und meinem Peiniger entkommen konnte. Ich glaubte mich

erinnern zu können und bog erst zweimal links und dann rechts ab, in eine leere Sackgasse.

Die rettende Lücke kam immer näher und gerade, als ich glaubte, es geschafft

zu haben, packten mich die rauen Hände des Mannes an den Hinterbeinen und schleuderten

mich gegen die Mauer, die meine Rettung hätte sein müssen.

Die letzten Brotreste flogen davon und vereinigten sich unwiederbringlich mit einer

Pfütze. Ich kauerte mich in eine Ecke, zweifellos stand mir Prügel bevor. Ich rechnete

nicht damit, das zu überleben, hatte ich doch nicht einmal mehr die Kraft, mich zu

wehren. Ich legte die Ohren an und rollte mich zu einem Fellball zusammen, als der

Mann einen Freudenschrei ausstieß und mit der riesigen Faust zum Schlag ausholte.

Doch soweit kam er nicht. Ein schwarz-weißer Blitz erschien und landete leichtfüßig auf

seinem kahlen Kopf. Der Mann war verwirrt und tastete umher, bis die fremde Katze

ausholte und mit den Krallen über seine Augen fuhr. Sie hüpfte auf den Boden, packte

mich am Nacken und zerrte mich zum Loch. Doch wieder gab der Mann nicht auf. Er

packte die Katze am Hals und es sah so aus, als wollte er sie einfach erwürgen. Egal

wie sehr sie ihre Krallen auch in seine Faust bohrte, die Freude über den Sieg machte

ihn offenbar gegen jeden Schmerz immun. Für einen Moment überlegte ich, einfach im

Loch zu verschwinden und dankbar dafür zu sein, dass ich heute nicht sterben würde.

Doch ich konnte es nicht. Noch nie hatte mir jemand geholfen und so hatte ich das

Gefühl, meine Schuld begleichen zu müssen. Ich sammelte all meine Kraft, machte es

der Katze nach und kratzte dem Mann wild fauchend über die Augen. Sofort nach

meiner heldenhaften Hilfsaktion sackte ich am Boden wie ein Häufchen Elend

zusammen und wieder packte die Katze meinen Nacken und schleifte mich mit großer

Mühe in das rettende Loch.

Ich hatte erwartet, dass sie mich dort, offenbar in Sicherheit, liegen lassen würde,

doch sie zog und zerrte noch eine halbe Ewigkeit an mir herum und rollte mich schließlich

durch ein langes Wasserrohr hinunter in einen Kellerraum. Da sie so viel Mühe

hatte mich zu tragen, musste sie selbst sehr schwach und hungrig sein und ich verstand


nicht, was sie sich von meiner Rettung versprach. Vielleicht wollte sie mich meine

Schuld abarbeiten lassen. Oder vielleicht war dies einfach der Anfang von etwas noch

Schlimmeren, als der Verfolgungsjagd. Ich spürte, wie sie mich auf einer weichen

Decke platzierte und als ich durch einen Augenschlitz sah, wie sie den Raum durch

eine völlig verrostete Tür verließ, rappelte ich mich mühsam auf und lief in meiner Panik

hin und her. Ich wollte nicht hier unten gefangen gehalten werden, egal wie tief ich in

ihrer Schuld stand. Das Fenster schien weit oben zu sein, also blieb mir nichts anderes

übrig, als mich zu verwandeln. Gerade, als ich meine menschliche Form wieder

angenommen hatte, tapste die Katze wieder in den Raum, mit einem großen Brotstück

im Mund. Als sie mich sah, stoppte sie sofort in der Bewegung und ließ das köstlich

aussehende Essen auf den Boden plumpsen. Ich presste mich mit dem Rücken gegen

die Wand und sah zu, wie die Katze sich in einen Jungen verwandelte. Ein Junge. Das

war noch schlimmer, als ich angenommen hatte. Ich stand in seiner Schuld, was würde

er dafür von mir verlangen? Ich wollte keine Hure werden, so wie einst meine Mutter,

nur der Schulden wegen. Er schien in meinem Alter zu sein, nicht älter als vierzehn.

Wenn ich Glück hätte, könnte ich ihn überwältigen und verschwinden.

Ich setzte mich auf allen Vieren in die Hocke, bereit zum Sprung, als wäre ich noch

immer in meiner Katzenform. Ich rechnete mit einem Gegenangriff, doch zu meiner

Überraschung bückte er sich lässig, nahm das Brot und warf es mir zu. Seine kalten,

stechend grünen Augen bohrten sich in meine, wie eine unausgesprochene Warnung.

Ich stopfte mir das Brot hastig in den Mund, wobei ich ihn nicht aus den Augen ließ. Ich

konnte Männer nicht ausstehen und egal, wie nett er im Moment zu sein schien, es gab

in Shadow Park immer eine versteckte Absicht hinter einer guten Tat. Er lehnte sich

gegen die Mauer und rutschte kraftlos auf den Boden. Seine Hand fuhr über die blauen

Stellen an seinem Hals, während er mich weiterhin musterte. »Ich bin Lorence, kannst

mich Lo nennen.« Ich zuckte zusammen, denn seine Stimme war viel tiefer als ich sie

erwartet hatte. Ich schluckte mühsam das letzte Brotstück herunter und blinzelte hoffnungsvoll

zum Fenster, das schräg über mir war. Als er schließlich ein leichtes Lächeln

aufblitzen ließ, stockte mir der Atem. Seine Augen wirkten auf einmal sanft und freundlich,

das stechende Grün schimmerte mir leuchtend entgegen. Ich spürte, wie mein

Körper sich entspannte und ich ließ mich wieder auf die Decke fallen. »Ist mir egal, ob

du gehst. Hast mich ja nicht um meine Hilfe gebeten. Aber ich finde, dem haben wirs

gezeigt, oder?« Jetzt musste auch ich lächeln. Ja, das hatten wir. Zwei schwache

Katzen, die stark waren, wenn sie zusammenhielten. Ich wusste nicht, warum und ich

fragte ihn auch nie, ob er es wollte, doch ich blieb bei ihm. Erst wollte ich mich nur ausruhen

und zu Kräften kommen, doch schon bald merkte ich, wie viel leichter es war,

wenn wir zusammenblieben.


Karin ist mit ihren Studienfreunden in den Bergen unterwegs, als sich plötzlich

ein Tor zu einer fremden Welt öffnet, durch das archaisch anmutende

Krieger herüberkommen und sie angreifen. Ihre Freunde sterben, sie selbst

wird schwer verletzt von den Drachenreitern gerettet. Gefangen in einer

fremden Welt, in der es leibhaftige Drachen gibt, muss Karin mühsam

lernen sich zurechtzufinden.

Doch ihre Retter sind in Gefahr. Gar, der Mann, der für den Tod ihrer

Freunde verantwortlich ist, bedroht auch die Drachenreiter.

Und dann begeht sie einen verhängnisvollen Fehler, der sie beinahe ein

zweites Mal das Leben kostet und Gar ungewollt in die Hände spielt.

https://www.amazon.de/Die-Drachenreiter-von-Mera-Entscheidung-ebook/dp/B07B6ML92T/

Preis E-Book: 3,99€

Preis TB: Erscheinungstermin auf

https://www.facebook.com/SonjaRoehmReimannAutorin/


Eine Sammlung von Prosatexten (erzählte Impressionen und

Kurzgeschichten) mit z.T. biographischem Hintergrund. Erzählte

Zeitzeugnisse. Ernst und heiter. Liebes- und Naturgedichte überwiegend

in prägnanter Kürze und eigenständiger Bildhaftigkeit.

https://www.amazon.de/Zeitwasserzeichen-am-Wegrand-Prosa-Lyrik/dp/3743980878/

Preis TB: 8,99€

Preis E-Book: 2,99€

ISBN-13: 978-3743980877


Vor hunderten von Jahren herrschte Krieg in Edros. Die Völker des Landes

verbündeten sich gegen ihren gemeinsamen Feind und erschufen die

magischen Steine der Einheit, die das Böse besiegen sollten. Man glaubte

sich nach dem Krieg in Sicherheit, doch dunkle Zeichen kündigten die

Rückkehr des Unheiligen an. Es war Hodd, ein Bauer, der es bevorzugte

wie ein Einsiedler zu leben, welcher das Schicksal über das Land in die

Hände gelegt bekam, als eine junge Frau ohne Erinnerungen auf seinem

Hof erschien. Sich zuerst weigernd, mit der Frau und einem Magus seine

Heimat zu verlassen, schloss sich Hodd den beiden an, um die verschollenen

Steine zu finden, um sie erneut gegen Edros‹ Geißel einzusetzen.

Sie brachen zu einer Reise auf, die sich als gefährlicher herausstellte als

zu Anfang angenommen, und Hodd musste lernen, dass nur seine Gefährten

und er den Untergang des Landes verhindern konnten.

https://www.amazon.de/Avanyas-Legenden-Die-Schatten-Vergangenheit/dp/374601736X/

Preis TB: 13,99€

Preis E-Book: 3,99€

ISBN-13: 978-3746017365


Leseprobe zu »Avanyas Legenden: Die Schatten der Vergangenheit«

Es war das Jahr sechshundertsiebenundvierzig der siebten Ära. Wie es sich für den

fünften Monat des Jahres gehörte, war es überaus heiß. Die Sonne brannte vom blauen

und wolkenlosen Himmel herab und brachte beinahe jeden, der nicht in kühlen Häusern

oder Burgen wohnte oder in den Wäldern verweilte, zum Schwitzen. Gerade für die

Menschen, die im Freien arbeiteten, war die Hitze nicht nur körperlich schwer zu

ertragen. Während der anhaltenden Dürre gab es seit Wochen keinen Regen. Ernten

verdorrten und das Vieh verdurstete. Ein wahrer Graus, denn es kostete sehr vielen

Haus, Hof und zum Teil sogar Leben.

Auch Hodd Cornain, ein Bauer von zweiunddreißig Jahren, war von dieser Dürrezeit

betroffen. Ihm gehörte ein kleiner Bauernhof in der Nähe des Dorfes Kesaril, nahe des

Silberbachwaldes, auf welchem er zwei Farmhelfer beschäftigte. Einst gehörte der Hof

seinen Eltern, beide hatte der Tod allerdings längst ereilt. Seine Mutter Aoife starb, als

Hodd gerade einmal fünf Jahre alt war. Nach der Geburt ihres Sohnes erkrankte sie

schwer und konnte das Bett nur noch selten verlassen. Vor vierzehn Jahren sollte es

Hodds Vater Cairell treffen. Er war nicht krank, ihm ging es sogar äußerst gut, wie seine

Bissigkeit Tag für Tag bewies, doch vielleicht war dies der Auslöser für seinen Tod. Cairell

wurde ausgeraubt und ermordet. Wer der Mörder war und aus welchem Grund er

den Bauern getötet hatte fand man nie heraus – und zugegebenermaßen wurde nie

intensiv nach ihm gesucht. Cairells leblosen Körper fand man noch am gleichen Tag

treibend auf dem Kûladun Idîn, dem schimmernden Fluss, dem der Silberbachwald

seinen Namen verdankte.

Mit dem Tod seines Vaters übernahm Hodd den Bauernhof und alle damit einhergehenden

Verpflichtungen. Seine ständige Wegbegleiterin war eine Farkashündin von

mittlerweile stolzen neunzehn Jahren, die auf den Namen Maira hörte. Trotz ihres Alters

war Maira kein bisschen müde. Sie war, wie für ihre Rasse bekannt, eine Kriegshündin

und demnach robuster als anderen Hunderassen. Sie folgte Hodd fast auf Schritt und

Tritt, egal wohin ihr Herrchen auch ging. Die Wege von Hodd waren allerdings nie

sonderlich weit. Meist blieb er auf seinem Hof und ging der Arbeit nach. Wenn er ihn

aber mal verließ, verkaufte er Waren auf dem Markt von Kesaril oder betrank sich in der

Schänke des kleinen Städtchens. Weiter war er nie gekommen. Mehrere Menschen

würden es vermutlich als ein trostloses Leben bezeichnen, doch Hodd gefiel es, wie es

war. Anders wollte er es nicht haben.

Manch einer, der neu in das Dorf kam, oder aber Hodd nicht kannte, mochte sich

wohl fragen, wieso der Bauer alleinstehend war, obgleich er sich in einem guten Alter

befand. Mit breiten Schultern und einer strammen Brust, was er der harten Arbeit auf

dem Feld zu verdanken hatte, war er fraglos stattlich. Er war groß gewachsen, langes,

braunes Haar ruhte auf seinen Schultern und umspielte sein markantes Gesicht mit

dem ungepflegt wirkenden Dreitagebart. Die Antwort auf die vorangegangene Frage

war recht einfach zu finden: Nur wenige mochten ihn aufgrund seines Charakters. Er


galt als abweisend, eigenbrötlerisch und mürrisch, sarkastisch und zynisch. Freunde

hatte er nur eine Hand voll und selbst diejenigen, die er als Kameraden betitelte,

besuchten ihn nur dann und wann.

Hodd störte sich nicht daran. Dass sich sein Leben für immer ändern und sich sein

Weltbild auf den Kopf stellen sollte, war ihm bislang allerdings nicht bewusst.

Maira bellte. Sie musste ein Tier erblickt haben, da war sich Hodd sicher. Er kannte die

Hündin gut genug, da er sie bereits als Welpen etwas zurannte, schüttelte den Kopf und

schwenkte seine Sense weiter durch ein Feld mit Saat-Hafer. Die Ernte fiel wie erwartet

gering aus, für Maira und ihn würde es trotzdem ausreichend sein. Er würde ein oder

zwei Goldmünzen an dem Getreide verdienen und davon genügend Lebensmittel

kaufen können. Was brauchte er schon mehr? Nun gut, er würde auch weiterhin Angestellte

brauchen, welche er mit einem solch geringen Gewinn allerdings kaum halten

konnte. Er bezahlte ihnen jetzt schon so wenig, dass sie ihre Unzufriedenheit nicht

selten kundtaten. Undankbares Pack, dachte sich Hodd, wenn er ihre Beschwerden

hörte.

Er trennte noch eine große Anzahl Hafer von ihren Halmen ehe er sich aufrichtete um

sich mit einem Arm auf der Sense abzustützen. Schweißperlen liefen ihm die Stirn

hinunter und trafen sich am Kinn, die Sonne hatte seinen Nacken rot gefärbt. Der Bauer

wischte sich mit dem Unterarm seines freien Armes über die Stirn, als ein lautes Bellen

an sein Ohr drang. Es war Maira, doch sie bellte anders als zuvor. Hodd kannte diesen

Laut nur zu gut. Sie fühlte sich von irgendwem oder durch irgendetwas bedroht. Die

Hündin klang wütend. Auf der Stelle ließ Hodd die Sense fallen und rannte in Mairas

Richtung.

Um schneller bei seiner Hündin zu sein sprang er über einen Zaun. Sorge stand für

einen Moment in seinem Gesicht geschrieben, denn auch wenn er Menschen nicht

sonderlich leiden konnte, war ihm seine Hündin mit das Liebste.

»Maira?«, rief er, hoffend darauf dass die Farkashündin augenblicklich um die Ecke

der Holzscheune kam, in welcher früher Kühe ihren Stall hatten. »Mädchen, wo bist

du?«, erklang seine tiefklingende Stimme erneut.

Schnell hatte Hodd die Scheune erreicht und war um die Ecke gebogen. Dort sah er

seine Hündin stehen, breitbeinig und in Verteidigungshaltung. Ihr Bellen durchtrennte

weiterhin die Stille, die ansonst geherrscht hätte.

»Was siehst du?«, fragte er sie und trat langsam an Maira heran ohne zu erkennen

auf was sie ihren Blick richtete. Erst als er fast neben dem Vierbeiner zum Stehen kam,

erkannte Hodd, was Maira so energisch anbellte. Nicht weit von der Scheune erblickte

er [...]


Oma Rike stellt Dir einen Teil ihrer Lieblingstiere vor, und zwar,

stell Dir das mal vor, in Gedichtform und extra nur für Dich gibt es

auch eine Kurzgeschichte von dem kleinen Hasen, der eine Reise

macht, natürlich auch mit vielen Bildern. Klein und groß können

sich an dem Buch erfreuen.

https://www.amazon.de/Oma-Rikes-Verse-Klein-Groß/dp/3743181908/

Preis TB: 4,99€

Preis E-Book: 2,99€

ISBN-13: 978-3743181908


Dieses Buch ist mit Beteiligung von 2 Jugendlichen entstanden.

Der fast sechzehnjährige Leo Förster aus Tutzing ist verschwunden. Aus

heiterem Himmel. Einfach weg. Was ist geschehen? Ist er weggelaufen?

Ist ihm etwas zugestoßen? Sagt sein Freund David die Wahrheit oder verschweigt

er etwas? Und wer ist diese geheimnisvolle Person, mit der Leo

sich angeblich vor seinem Verschwinden getroffen hat? Gibt es sie überhaupt?

Immer wieder stecken die Polizistin Abby und der Hauptkommissar

Georg hoffnungslos fest. Je mehr sie über Leo erfahren, umso rätselhafter

erscheint sein Verschwinden. Da meldet sich ein weiterer Zeuge …

Zwei Wochen spannungsgeladener Suche halten die Ermittler in Atem,

bis schließlich an Tag 15 auch das letzte aller Rätsel gelöst ist.

https://www.amazon.de/15-Tage-Rosemarie-Benke-Bursian/dp/3946406203/

Preis gebundene Ausgabe: 22,90€

Preis E-Book: 9,99€

ISBN-13: 978-3946406204


Tilly und Mordusa: Hexen, Tricks und Zaubereien - wer legt hier wohl wen

herein ...

„Hexe, Hexe, Hexentanz, backe, backe Firlefanz, koche, koche Muckefuck

und dann in die Suppe spuck.« Mit raffinierten Zutaten und einem noch

raffinierterem Plan versucht Mordusa sich für eine Niederlage zu rächen,

die Tilly ihr verpasst hat. Mordusa will Tilly als Scheinhexe entlarven, damit

diese ein für alle Mal aus Hexenmondtal verjagt wird. Denn die schlaue

Tilly ist ihr nicht geheuer. Sie könnte womöglich eines Tages sogar Mordusas

Geheimnis lüften. Um Tilly zuvor zu kommen, muss Mordusa einfach

noch schlauer sein. Und das ist sie. Denn der Plan, den Mordusa entwickelt

hat, kann gar nicht schief gehen. Oder?

Witzig, turbulent und spannend mit einigen überraschenden Wendungen

wird die Geschichte zweier pfiffiger Hexen erzählt, die sich gegenseitig

ausspielen wollen, bis sie zum Schluss beide einer ganz anderen Überraschung

gegenüber stehen.

https://www.amazon.de/Tilly-Mordusa-Tricks-Zaubereien-herein/dp/3959990057/

https://www.amazon.de/Tilly-Mordusa-Tricks-Zaubereien-herein-ebook/dp/B07DGYL297/

Preis TB: 9,99€

Preis gebundene Ausgabe: 16€

Preis E-Book: 8,99€


Ein fantastöser Roadtrip durch Raum und Zeit, ein Ringen um Macht zwischen

Himmel und Hölle – und mittendrin der arbeitslose Bernd Bratzke,

der noch nie im Leben etwas von Bedeutung vollbracht hat. Doch ein Fax

von Gott reißt ihn aus seiner Lethargie und zwingt ihn, den Kampf aufzunehmen

– gegen die Schergen des Satans, das drohende Chaos im Universum

und seine eigene Unfähigkeit, Dinge zu Ende zu bringen. Mit einer

vom Schicksal zusammengefügten Truppe zieht er los, um die Weltengangmaschine

vor einem teuflischen Komplott zu retten. Eine Fernbedienung

verleiht Bernd den Hauch von göttlicher Potenz, doch es fehlt ihm

jegliche Weisheit. So stolpert er von einer Katastrophe zur nächsten. Wird

es ihm gelingen, die Welt vor der Verwandlung in eine satanische Spielwiese

zu bewahren? Ein Roman mit skurrilem Humor, haarsträubenden

Wendungen und jeder Menge Black Metal.

https://www.amazon.de/Die-Weltengang-Maschine-Bernd-Bratzke-Gott/dp/1983260606/

Preis TB: 9,99€

Preis gebundene Ausgabe: 17,99€

Preis E-Book: 2,99€

ISBN-13: 978-1983260605


Miriams neuer Chef ist ein Kotzbrocken. Die Ganztagsstelle, auf die sie

schon solange wartete, wurde ihr endlich angeboten, allerdings mit einer

Bedingung: Nachtarbeit. Sein Onkel, ihr ehemaliger Chef, unterbreitete

Miriam ein nicht gerade seriöses Angebot: Sie sollte ihren neuen Chef zum

Schein heiraten, damit dieser die Karriereleiter emporsteigen kann zum

Geschäftsführer. Die Bedingungen klingen verlockend und Miriam willigt

ein, entdeckt aber kurze Zeit später, dass dieser Vertrag einen gewaltigen

Haken hat. Gefühle waren kein Bestandteil des Vertrages, aber genau

diese geraten bei ihr völlig durcheinander. Kann sie sich von dem Haken

lösen?

https://www.amazon.de/Vertrag-mit-Haken-Bianka-Mertes/dp/1980754446/

https://www.amazon.de/Vertrag-mit-Haken-Bianka-Mertes-ebook/dp/B07CV9JQLV/

Preis TB: 6,99€

Preis E-Book: 2,99€

ISBN-13: 978-1980754442


Tintenfeder des Todes Stella Lewis Hans-Peter, von allen HP genannt, ist

ein junger introvertierter Mann, der mit wenig Sozialkontakten zurückgezogen

lebt. Durch Zufall gerät er in die tödlichen Fänge eines Geheimbundes.

Ziel des Ordens ist es, das Weltenbuch zu schreiben, welches ihm Macht

über die Erde und den gesamten Kosmos verleiht. Unzählige Menschen

fallen dem Bund zum Opfer, darunter auch Maria, in die sich HP unsterblich

verliebt hat. Bald darauf steht er vor dem aussichtslosen Unterfangen,

nicht nur ihr Leben retten zu müssen, sondern auch das von über hundert

anderen Menschen. Die Liebe und die Tatsache, dass selbst Kinder von

den dunklen Machenschaften betroffen sind, lässt ihn nicht aufgeben. Doch

seine Zeit läuft gnadenlos ab. Ein packender Urban Fantasy Roman, in

dem drei Freunde gegen die tödlichen Machenschaften eines Geheimbundes

kämpfen. Verbunden zwischen Freundschaft und Liebe.

https://www.amazon.de/Tintenfeder-Todes-Stella-Lewis/dp/1717768822/

Preis TB: 8,99€

Preis E-Book: 3,99€

ISBN: 978-1717768827


Das LEBEN ist unendlich gut. Fünf Kurzgeschichten, die das

Leben schrieb, aus den Erlebnissen und der Feder der Autorin in

einer teils heiteren, motivierenden und auch zum Nachdenken

anregenden Weise geschrieben, entführen den Leser auf eine

Reise, in der es darum geht, ob Berge versetzt und Jackpots

geknackt werden können, Adler zu neuen Höhenflügen verhelfen,

eine ganz andere Welt zu bereisen und dem Geschehen eines in

letzter Sekunde wundersamen Ereignisses. Lasse auch du dich

mitnehmen auf diese inspirierende Reise.

https://www.amazon.de/Morgenstern-wacht-über-dir-Kurzgeschichten/dp/198331319X/

Preis TB: 14,99€

Preis E-Book: 5,99€

ISBN: 978-1983313196


Die poetische Geschichte zeigt einfühlend, wie wichtig es ist, jemanden

zu haben, der zuhören kann. Die Lösung,um aus dem grauen Tief

herauszukommen, muss das Mädchen selber finden. Es fasst Vertrauen,

dass es mit der Zeit die Gedanken des Sternenmalers verstehen wird.

Damit wächst sein Selbstvertrauen und macht es zu einem starken,

fröhlichen Mädchen. Die in kräftigen Farben gemalten Bilder ergänzen

den Text nicht nur, sondern geben Raum, die Gedanken weiter spielen

zu lassen.

https://www.amazon.de/Sternenmaler-Anni-Agarwal/dp/3942469510/

Preis TB: 14,90€

Preis E-Book:

ISBN: 978-3942469517


Merle Fischer liebt es, als Essen auf Rädern Fahrerin durch den Landkreis Peine zu

fahren, denn in ihrem Job fühlt sie sich gebraucht und verstanden. Fast täglich hört sie

spannende Geschichten aus dem Leben der Anderen, in denen sie mit Hingabe wühlen

kann. Und sie ist verdammt neugierig, warum nur? Ganz einfach, weil sie ein bisschen

abhaben möchte vom Leben der Anderen, denn ihr Eigenes ist sehr langweilig. Merle

ist jung, intelligent, aber der absoluten Überzeugung, kein vollwertiges Mitglied der

Gesellschaft zu sein. Das hat Auswirkungen auf den Glauben an ihre Fähigkeiten.

Immer wieder wird das geplante Medzinstudium verschoben. Bei einem Besuch ihrer

alten Freundin Britta, inzwischen Psychologiestudentin in Hamburg, bohrt diese ihren

Zeigefinger tief in Merles Wunde, rührt in dem Teil herum, den diese lediglich als

punktuelle Lebenskrise bezeichnet. Aber da sind einige unschöne Erinnerungen aus der

Vergangenheit, die Merles Ich-Empfinden nachhaltig beeinflusst haben. Als Merle bei

einer Kundin einen Stapel alter Briefe entdeckt, wächst endlich das Verlangen in ihr, ihr

trostloses Dasein zu ändern. Vielleicht schlägt das Pendel ja doch noch in die andere

Richtung aus, sie muss dafür nur genug Schwung holen… und dann kommt ihr Leben

mit dem Besuch einer Grusel-Lesung, bei dem ihr die Bedeutung des lateinischen

Wortes Horror wortwörtlich die Haare hoch stehen lässt, ins Rollen. Als kurz darauf eine

kryptische Nachricht auf Blau aus ihrem Briefkasten fällt, nimmt ihr träges Leben Anlauf

und kommt endlich in Fahrt.

https://www.amazon.de/Merle-sucht-Erdbeertal-Petra-Armgart/dp/1980780307/

Preis TB: 9,95€

Preis E-Book: 3,50€

ISBN: 978-1980780304


Seit drei Jahren lebt Martin mit Nancy, ihrer hochbegabten Tochter

Charlie und dem kleinen Ian im irischen Abbeyfeale. Nach

außen hin sind sie eine Vorzeigefamilie, hinter verschlossenen

Türen allerdings eine reine Wohngemeinschaft. Ihre Nachbarn

wissen Bescheid und akzeptieren die Lebensweise. Bis Al, die

jüngste Nachbarin, einen anderen Job annimmt und ihr Haus vermietet

an Miss Theodora van McGill. Eine ehemalige Hausdame,

die nach strengen Regeln lebt und diese auf die Nachbarn übertragen

will, wenn nötig auch mit Gewalt. Miss van McGill ist mit

der Nachbarschaft sowie den von Martin betreuten Streetkids

nicht einverstanden und bereitet eine Menge Unruhe. Martin und

Nancy müssen einen Kampf gewinnen, der sie zusammenschweißt

und ungeahnte Folgen für die Zukunft hat.

https://www.amazon.de/Martin-Fluch-mit-den-Frauen/dp/1980919305/

Preis TB: 6,99€

Preis gebundene Ausgabe: 15,99€

Preis E-Book: 2,99€

ISBN: 978-1980919308


Unternehmen Sie einen kleinen Spaziergang durch den Wald der Emotionen. Die Autoren/innen

entführen Sie in eine Welt voller Gefühle. Die erste Anthologie befasst sich

mit den menschlichen Emotionen und zeigt auf, wie vielfältig diese sein können. Manchmal

schmerzhaft und traurig und das andere Mal so voller Freude und Hoffnung, sodass

wir erkennen, wie unterschiedlich unsere Gefühle doch sein können.

Sind es nicht unsere Emotionen, die unser Leben lebendig machen?

In den Gedichten und Kurzgeschichten dieser Anthologie können Sie das Zusammenspiel

von Worten und Gefühlen spüren. Sie werden sich selbst vielleicht wieder

erkennen und fühlen, dass unser Leben von den Emotionen geprägt wird.

Von jedem verkauften Buch werden 50 Cent für das private Tierschutzprojekt ›Kleine

Notfellchen‹ gespendet. Helfen Sie Linda Marie Haupt, Straßentiere in Mallorca zu versorgen

und sie vor den Perreras zu bewahren.

Band1: https://www.amazon.de/Wald-Emotionen-Rosa-Rike-Bosbach-ebook/dp/B07B7DDLJF/

Band2: https://www.amazon.de/Wald-Emotionen-Band-Sunny-Claire-ebook/dp/B07B79NKS9/

Band3: https://www.amazon.de/Wald-Emotionen-Band-Bibi-Rend-ebook/dp/B07B78CTFH/

Band4 WdL: https://www.amazon.de/Wald-Lüste-Emotionen-4-ebook/dp/B07B78TL25/

Preis je TB: 5,50€

Preis je E-Book: 2,99€


Auftakt der Serie

Mira bekommt nach dem Tod ihres Vermieters die Kündigung für ihr gerade

erst eröffnetes Bistro und die Wohnung. Der Sohn des Verpächters, versucht

sie mit allen Mitteln aus dem Haus zu schmeißen, doch da hat er sich

mit der einfallsreichen Mira ganz gewaltig in den Finger geschnitten. Mit

allen Mitteln versucht sie ihr Bistro zu retten und ihre Gefühle in den Griff

zu bekommen.

https://www.amazon.de/Strawberry-Kiss-Traumhaus-Glück-Collection-ebook/dp/B07FQRK288/

Preis E-Book: 2,99€


Der Fortsetzungsband zu Kassandra - Eine Reise in die Neue Welt.

Kassandras Reise geht weiter. Sie verspürt den intensiven Drang, die tausende

Jahre alten Höhlenmalereien von Narwala Gabarnmung aufzusuchen.

Trotz Schwangerschaft bricht sie zu diesem Abenteuer auf. Eine

überraschende Fügung bringt sie mit Aborigines Frauen zusammen,

welche sie in ihre Gruppe aufnehmen. Auf uralten Pfaden der Eingeborenen

wandelnd, beginnt Kassandra eine Wanderung, die sie an ihre eigenen

Grenzen bringt. Hin und hergerissen zwischen ihrer Sorge um ihr

ungeborenes Kind und dem Gefühl inniger Gemeinschaft zu den seelenverwandten

Aborigines Frauen, beschreitet Kassandra ihren ganz eigenen

Traumpfad. Sie muss sich ihrer Vergangenheit stellen.

https://www.amazon.de/Kassandra-Botin-Liebe-Barbara-Wallner/dp/3734526612/

Preis TB: 12,40€

Preis E-Book: 4,99€

ISBN: 978-3734526619


Die Heilung meines Traumas „Die Heilung meines Traumas“ ist die Geschichte der

Autorin. Sie war in ihrer Kindheit sexueller Gewalt ausgesetzt und litt sehr unter den

Folgen. Das Buch beginnt mit „Eine Tasse Kaffee bitte!“ - einer einfachen Bitte hinter

der sich ein beeindruckender Kampf um ein Zurück ins Leben findet. Nach erlittenem

Kindesmissbrauchs kämpft sich die Autorin in ein gesundes Leben zurück. Sie

beschreibt eindrucksvoll und berührend ihren Weg durch die Tiefen und Höhen einer

Traumatherapie. Aus der Dunkelheit des Traumas in das Licht der Heilung. Die Leser

dürfen diesen Weg mitgehen, ohne grausame Details, und dennoch schonungslos ehrlich.

Und am Ende... aber das erfahren Sie dann selbst. Wir laden Sie herzlich ein diese

Reise ins Lebensglück mit der Autorin zu machen! Denn Heilung ist möglich, so die Botschaft

des Buches! Die Autorin ist Betroffene von sexuellen Gewalterfahrungen in der

Kindheit. Dieses in ihrem Innern gut gehütete Geheimnis arbeitet sich mit den Jahren

immer mehr an die Oberfläche, zeigt sich in Depressionen. Mit 43 Jahren überfluten sie

die erste Erinnerung an ihr Kindheitstrauma. Der Sturz in die Hölle der Depression

beginnt. Eine ihrer Überlebensstrategien ist das Schreiben, um der ganzen Welt zu

zeigen, dass man dieses Trauma überleben kann. Ihre ersten beiden Selbsthilfebücher

„Nicht allein“ und „Schritt für Schritt ins Leben“ entstehen.

https://www.amazon.de/Die-Heilung-meines-Traumas-Missbrauchs/dp/374394300X/

Preis TB: 9,99€

Preis E-Book:3,99€

ISBN: 978-3743943001


Freya kämpft immer noch mit der Beherrschung ihrer unerwartet erwachten

Hexenkräfte. Zu allem Überfluss wird ihr als tierischer Gefährte die Katze

Emilia Josephine zugewiesen, die von ihrer impulsiven Art wenig begeistert

ist. Während Freya versucht, ihr neues Leben auf die Reihe zu bekommen,

vertieft sich die Beziehung zu ihrem Mentor Malvin, der mehr und mehr Zeit

mit ihr verbringt.

Jedoch ist nicht jeder Freya und ihren Freunden wohl gesonnen. Tierkadaver

auf den Treppenstufen ihres Büros und eine undurchsichtige

Nachbarin beeinträchtigen ihr Glück.

Dies ist der zweite Band der Romanserie ›Hexenlichtung‹.

Ein spannendes Wohlfühlbuch über Menschen wie du und ich, die versuchen,

sich mit ihren besonderen Fähigkeiten anzufreunden. Eine fast

reale Geschichte mit amüsanten Dialogen und einem Hauch von Magie -

ganz ohne Vampire und Werwölfe.

https://www.amazon.de/Zauberhaftes-Wesen-Alltagshexen-mitten-Hexenlichtung-ebook/dp/

B073YCQDLD/

Preis TB: 12,70€

Preis E-Book: 6,85€

ISBN: 978-1521850282


Kirstin lebt ein normales Leben, bis sich bei ihr zu ihrer eigenen Überraschung eine

Fähigkeit entwickelt, die unkontrolliert Feuer entflammen lässt, wenn sie wütend wird,

aufgeregt ist oder sich freut, was ihre Umgebung gefährdet. Sie nimmt deshalb gern die

Hilfe der Gemeinschaft der Alltagshexen in Deutschland an und zieht mit ihrem Mann

Thomas auf das Gelände der Hexenlichtung. Um die Brandgefahr zu verringern, wird ihr

der Anwärter zum tierischen Gefährten, Erik, zugeordnet. Er ist ein junger Fuchs, der

ständig gegen alle Regeln verstößt, weil er nicht einsieht, warum Freundschaften mit

Menschen ein Problem darstellen sollten. Zudem hat er eine Schwäche für leckeres

Essen und vergisst darüber, seine einzigartigen Fähigkeiten vor den normalen Menschen

geheim zu halten, was die Organisation in Schwierigkeiten bringt. Die Katze

Emilia, die Freyas tierischer Gefährte ist, versucht Erik im Auge zu behalten und die

Spuren magischer Aktivitäten weiterhin unter den Tisch zu kehren, was sich als zeitraubende

Angelegenheit entpuppt. Letztendlich muss sich die Gemeinschaft entscheiden,

ob sie sich zumindest in Teilen öffnet und Geheimnisse von sich preisgeben soll. Ein

Wohlfühlroman ganz ohne Vampire und Dämonen, dafür mit einem Hauch von Magie in

unserer alltäglichen Welt. Dies ist der dritte Roman in der Serie »Hexenlichtung«.

https://www.amazon.de/Zauber-Freundschaft-Alltagshexen-mitten-Hexenlichtung/dp/1983011584/

Preis TB: 12,95€

Preis E-Book. 6,95€

ISBN: 978-1983011580


Kinder und aufgegessene Lunchbags - das soll unmöglich sein?

Nicht mit der Pausenbrot Reloaded Reihe!

Wie du dein Kind mit abwechslungsreichen Food Packages in der Schule

begeistern wirst!

Du verlässt dich nicht allein auf das Schulessen und willst dein Kind auch

in der Schule gut ernähren und ihm ein Stück Zuhause mitgeben?

Aber dir gehen manchmal die Ideen aus, was du in die Schule mitgeben

kannst, und ertappst dich dabei, häufiger das gleiche mitzugeben?

Du möchtest daran etwas ändern und brauchst kreative Ideen?

Dann sind unsere 50 Vorschläge für jeden Schultag von August bis Oktober

rund ums Brot, Obst, Gemüse, Milch, und, und, und... genau das Richtige

für dich! Millionen Mütter und Väter stehen jeden Tag vor demselben

Problem, nämlich was sie ihrem Kind oder Kindern mit in die Schule geben.

Und gerade morgens zählt jede Sekunde und guter Rat ist teuer. Hier

kommt „Pausenbrot Reloaded“ ins Spiel. Übersichtlich und mit den Jahreszeiten

gehend, aus „einfachen“ nicht zusammengesetzten Lebensmitteln

(Do it yourself!) präsentieren wir euch ein Feuerwerk von Ideen für jeden

Schultag nicht nur für das Brot von B wie Bagel bis Z wie Zwieback mit entsprechenden

Belägen,

sondern auch für das so wichtige tägliche Obst und Gemüse von „Pur“

über Smoothies, Mixes, kleinen Salaten,


is hin zu Milch-, Nuss- und pflanzlichen Produkten und was man daraus

leckeres zaubern kann.

In unserem Planner zeigen wir euch den „Reichtum“ an Lebensmitteln, der

euch für eine „kalte und transportable Küche“ zur Verfügung steht!

Was du in unserem Planner außerdem noch findest:

Tips für Abend- und Wochendessen! Daraus entstehen Snack-Preps für

den nächsten Schultag.

Informationen rund um ausgesuchte Lebensmittel

Anekdoten und Geschichten rund ums Essen

Wann welches Obst und Gemüse Saison hat und auch aus heimischer

Ernte gekauft werden kann

Wie Kinder in die Vorbereitungen für das Essen eingebunden werden

können

Wie einfach es ist, selbst Sachen vorzubereiten, und ihr damit Geld und

Zeit spart und euch vor allem gesund ernährt

+ exklusiver Bonus

+ Komplementäre Inhalte

+ Zugang zu unserer aktiven Community

https://www.amazon.de/Pausenbrot-Reloaded-Snack-Kalender-Back-School/dp/1723229075/

Preis TB: 4,99€

Preis E-Book: 0,99€

ISBN: 978-1723229077


Ohne Cover, kein Buch

- Was genau machst du?

Interview mit Thorsten Perne

Ich bin Grafiker und Illustrator bei AZRAELS COVERWELTEN. Ich entwerfe Cover für

diverse Kleinverlage und Self-Publisher, aber auch Lesezeichen, Logos, Flyer,

Visitenkarten CD-Cover. Eigentlich alles, was sich Drucken lässt.

- Wann hast Du mit dem Zeichnen angefangen? Gab es ein bestimmtes Schlüsselerlebnis?

- Ich habe als Kind und Jugendlicher schon immer gerne Comics gelesen (und tue es heute

noch!). Irgendwann habe ich dann angefangen, meine überbordende Phantasie ebenfalls

in Bilder zu verwandeln. Mein Traumwunsch war es schon als kleiner Junge

Comic-Zeichner zu werden.

- Wie bist du zum Zeichnen gekommen? War das immer schon ein Traum oder war es eher

ein zufälliges Talent/Interesse, welches sich erst spät entwickelte?

- Das war schon immer mein Traum! Mit Bildern zu erzählen liegt mir einfach im Blut, ich

habe eine übersprudelnde Fantasie, die sich einfach ihren Weg bahnen muss!

- Hast Du einen Lieblingsort, an dem du gerne zeichnest?

- Früher eigentlich nicht, da ich meine Comics immer per Hand gezeichnet habe und dies

meist am Küchentisch oder im Wohnzimmer tat. Als ich dann anfing, ernsthaft

Illustrationen und Cover anzufertigen war natürlich mein PC die bevorzugte

Arbeitsstelle, da ich ausschließlich mit Grafikprogrammen arbeite. Sollte ich doch mal

eine Skizze machen, um sie einzuscannen, so ist wieder der Küchentisch gefragt.

- Woher holst du dir deine ganzen Ideen für die Bilder her?

- Da die meisten Arbeiten Auftragsarbeiten sind, richte ich mich da nach den Wünschen

der Kunden. Es gibt aber auch Arbeiten, wo ich total freie Hand habe, und wo nur das

Genre vorgegeben ist. Da kann ich meiner Kreativität natürlich freien Lauf lassen, und da

dienen meist Bilder oder Szenen aus Filmen oder Serien als Vorlage.

- Wie sieht dein normaler Arbeitstag aus?

- Da ich selbstständig bin, kann ich mir natürlich die Zeit frei einteilen. Meist fange ich

nach dem Frühstück an, meine Aufträge zu sichten und arbeite dann kontinuierlich an

den diversen Projekten. So um 17 Uhr rum ist meist Feierabend, der Abend gehört dann

meiner Familie und der Entspannung.

- Sind derzeit bestimmte Zukunftsprojekte in Planung?

- In Kürze wird ein neuer Verlag an den Start gehen, für dessen Bücher ich einen Großteil

der Cover entwerfe. Das wird viel Zeit in Anspruch nehmen, da zudem auch noch

Werbebilder und ähnliches zu machen sind. Des Weiteren entwerfe ich exklusiv die


Cover für eine SF-Western-Serie eines befreundeten Autors, wobei ich da bereits

Titelbilder für die kommenden 10 Bände fertig habe. Und dann gibt es auch noch immer

wieder Aufträge von Self-Publishern und Kleinverlagen, die ich gerne ausführe.

Autoreninterview »Gerry Maynor«

1. In welchem Genre bist du zuhause?

Ich schreibe vorwiegend homoerotische Thriller. Und ich blogge auch.

2. Schreibst du jeden Tag?

Nein. Tatsächlich nicht. Ich mache sehr viele Dinge. Bloggen, Streamen und so weiter.

Manchmal bewegen sich meine Figuren im Kopf gar nicht. Monatelang. Ich warte

immer darauf, dass sie selbst anfangen, die Geschichte weiterzuschreiben.

3. Wie hast du mit dem Schreiben begonnen?

Puh. Das ist sehr lange her. Mein bester Freund zu Jugendzeiten und ich wollten eine

Geschichte schreiben. Diese wurde nie fertig. Aber ich habe nie aufgegeben.

Irgendwann habe ich mit Kurzgeschichten begonnen und das sind eine Menge. Nach

einer Enttäuschung habe ich mich dann viele, viele Jahre später, der Homoerotik

zugewandt.

4. Welches deiner Bücher liegt dir besonders am Herzen?

Eindeutig Simon – Episode Eins: Jonas – Blutige Enthüllungen. Es war der erste

Roman, den ich je geschrieben habe.

5. Hast du schon einmal ein Buch bei einem Verlag angeboten?

Jap. Und es wurde auch genommen. Über die endgültige Qualität und Hilfe, werde ich

mich jedoch nicht äußern. Aber einen Rat möchte ich geben: Nehmt euer Glück

lieber selbst in die Hand, statt euch immer nur auf Verleger zu verlassen.

6. Wie kommst du an deine Ideen für ein Buch?

Ich hab schlichtweg ne blühende Fantasie und bin sexuell sehr aufgeschlossen. Dies

fasst sich in einem Buch gut zusammen. Und ich habe einen enormen Hang zur

Dramatik. Die Figuren nehme ich oft aus zufälligen Begegnungen. Nehmen wir Jonas

aus meinem ersten Buch: Ich habe einen hübschen, jungen Mann gesehen und nur

diese Begegnung führte zu dieser Figur. Und mein Hang zur Dramatik und meine

Liebe zum Sex erfüllte den Rest.

7. Hast du Testleser und wie trittst du mit ihnen in Kontakt?

Meine Testleser kenne ich persönlich. Die meisten zumindest. Ich frag sie einfach

direkt, ob sie bock haben. Wruff!

8. Schreibst du hauptberuflich oder eher aus Hobby?


Da ich bereits einen Vollzeit-Job habe, bleibt nicht viel Zeit zum Schreiben. Und die

Freizeit die ich habe werde ich sehr oft anders eingespannt. Streaming, mein

Partner, Petplay. Allsowas.

9. Unterstützt dich deine Familie?

Kann ich die Antwort verweigern? Nein leider nicht. Jedenfalls nicht, seitdem ich zur

Homoerotik gewechselt bin.

10. Wie lange schreibst du ungefähr an einem Buch?

Das ist mega unterschiedlich. Für Simon habe ich nicht viel Zeit gebraucht. Wirklich

nicht. Während ich für das nächste Buch, was in den Startlöchern steht, viermal

solange gebraucht habe. Und an Simon II sitze ich nun seit einem halben Jahr.

Kreative Krise sozusagen.

11. Wie lange braucht dein Buch von der Idee bis zur Veröffentlichung und welche

Schritte liegen noch dazwischen?

Simon brauchte mit allem drum und dran eineinhalb Monate? Idee > Buch >

Eigenprüfung > Lektorat > Werbefigur / Konzept > Coverdesign > Veröffentlichung.

Es ist unheimlich unterschiedlich, wie lange ein Buch braucht. Es kommt immer auf

den Umfang an. Auch äußere Faktoren, wie z.B. die Auslastung des Lektors, fließen

stark ein.

12. Was tust du, um dich vom Schreiben abzulenken?

Wenn ich im Schreibwahn bin, lass ich mich nicht ablenken. Und Gnade demjenigen,

der versucht mich abzulenken. *knurrt*

13. Welche Hobbys hast du sonst noch?

Ab und an lese ich, schaue viele Serien, Streame viel und bin leidenschaftlicher

PetPlayer.

14. Welche Bücher hast du bis jetzt veröffentlicht?

Bisher nur Simon I.

https://www.amazon.de/SIMON-EPISODE-Jonas-Blutige-Enth%C3%BCllungen/dp/1521980497/

Das zweite steht allerdings in den Startlöchern. Man darf gespannt sein.

Lieber Gerry, ich Danke dir für deine ehrliche Meinung und habe mich gefreut, dass

du bei unserem Interview mitgemacht hast.

Ich wünsche dir alles Gute für deine weitere Zukunft und deine Bücher :-)


Autoreninterview »Azrael ap Cwanderay«

1. Du hast ein sehr außergewöhnliches Pseudonym. Wie bist du darauf gekommen?

Der erste Teil beruht auf dem Roman „Azrael“, von Wolfgang Hohlbein, da ich ein

großer WH Fan bin, und dieser Roman eines meiner liebsten Werke von ihm ist. Zudem

ist Azrael ein Engel des Todes, was mir vom Mystischen her sehr gefällt.

Das ap Cwanderay habe ich mir ausgedacht, es ist dem Gälischen nachempfunden und

bedeutet „aus/von der Finsternis“. Alles zusammen entspricht also einem „Todesengel

aus der Finsternis“, was ich als Pseudonym für Horror/Fantasy-Bücher ganz passend

finde.

2. Worum geht es in deinen Romanen „TALAMESTRA“ und „Montagues Monster“?

TALAMESTRA: Dies ist eine an das Heftromangenre angelehnte Serie mit SF-, Horror

-und Trash-Versatzstücken. Es geht um ein Team namens TALAMESTRA, das in naher

Zukunft gegen Kreaturen der Hölle, irre Wissenschaftler, Bedrohungen aus dem All und

ähnliches kämpft. Die Serie lebt von ihren abgedrehten Plots und den Konflikten im

Team.

MONTAGUES MONSTER: Dies ist eine fortlaufende Serie über die Erlebnisse und

Abenteuer eines Schotten, der sein Domizil in Kärnten/Österreich aufgeschlagen hat.

Jedoch nicht ganz freiwillig, da er der Letzte in einer langen Ahnenreihe von

Torwächtern ist, die dazu bestimmt sind, das TOR zu bewachen, einen Übergang in die

Welt der dunklen Dimensionen, der Totensphären und der höllischen Gefilde. Die Serie

behandelt die Kämpfe von Montague McGallagher mit diesen Kreaturen, beleuchtet seine

mysteriöse Vergangenheit und ist leicht angelehnt an die klassischen Gruselheftromane

wie John Sinclair und Tony Ballard.

3. Welche Charaktere in deinen Büchern sind dir ans Herz gewachsen – und welche

haben sich wider Erwarten negativ entwickelt?

Schwer zu sagen. Bei TALAMESTRA natürlich der Ich-Erzähler und Teamleiter,

Sasquatch O‘Brian. Aber auch die anderen Mitglieder der Einheit haben so ihre Facetten

und Besonderheiten, die mir am Herzen liegen. Selbst die Bösewichte mag ich gerne. Bei

MONTAGUES MONSTER sind es zwangsläufig die zwei Hauptpersonen, Montague

McGallagher und Sunny, die mir besonders am Herzen liegen, aber auch die

Nebendarsteller haben ihre eigenen Reize.

Negativ entwickelt in dem Sinne, dass mir die Entwicklung nicht gefallen würde, hat sich

eigentlich kein Charakter, da sie sich alle SO entwickelt haben, wie ich das wollte.

4. Gibt es klare Antagonisten und wenn ja, welche Charakterzüge tragen sie?

TALAMESTRA: Bei der Serie versuche ich, pro Band neue Gefahren und Bösewichte

auf das Team loszulassen, aber im Hintergrund wird sich bald schon ein ganz spezieller

Antagonist etablieren, über den ich jetzt noch nicht zu viel verraten möchte.

MONTAGUES MONSTER: Da wird es schon schwieriger, weil in der Serie das ganze

Spektrum der höllischen Kreaturen und monströsen Wesenheiten seinen Platz findet.

Zumindest am Anfang sind wohl die sieben Necrotitanen am ehesten noch als klare

Antagonisten auszumachen. Deren Charaktereigenschaften lassen sich am ehesten mit

dem Wort „höllisch“ umschreiben.

5. Azrael als Leser: Was liest du, wenn du nicht selbst schreibst?

Ich bin ein ziemlicher Vielleser. Neben diversen Heftromanserien (John Sinclair,

Professor Zamorra, Maddrax, Perry Rhodan, Captain Concho…) lese ich Horrorromane

(King, Koontz, Husker…), Fantasybücher (Pratchett, Hohlbein, Brooks…), Comedy

(Schmitz, Matthies, Jaud…), Thriller (Bulazel, Cussler…), SF (DOCTOR WHO,

Asimov, Sheckley…) und Comics. Letztere schon deshalb, weil ich selber immer

Comiczeichner werden wollte.

6. In welcher Atmosphäre und Umgebung kannst du am besten schreiben?


Umgebung ist relativ egal, da ich eh immer erst per Hand vorschreibe, das muss also

nicht Zuhause sein, sondern kann auch mal an der Bushaltestelle oder im Café sein.

Meinen Block habe ich eh meist mit. Daheim bevorzuge ich eher eine ruhige Atmosphäre

(von diverser Musik als Soundtrack zum Schreiben mal abgesehen), wenn ich unterwegs

schreibe, blende ich mein Drumherum meist ganz gut aus.

7. Nach welchen Prinzipien lebst, arbeitest und schreibst du?

Leben und Leben lassen. Ich habe ein sehr ausgeprägtes Gerechtigkeitsempfinden und

versuche, sehr tolerant zu leben, in allen Lebensbereichen. Zudem bin ich sehr

harmoniebedürftig. Wahrscheinlich kompensiere ich meine dunkle Seite daher mit den

Geschichten, die ich verfasse.

8. Welche Art von Lesern möchtest du mit deinen Büchern besonders ansprechen?

Eigentlich alle, die sich für spannende und unterhaltsame Literatur interessieren und

gerne mal für eine gewisse Zeit dem Alltagstrott entfliehen möchten.

9. Welches Genre reizt dich überhaupt nicht?

Romantic Fantasy und Liebesromane, das sind nicht so meine Welten. Eben wohl weil

ich in meinem Alltag sehr viel Harmonie lebe und von liebenden Menschen umgeben

bin, und ich daher bei meinen Schreibgenres lieber den finsteren Seiten fröne. Wobei ich

durchaus ein großer Romantiker bin, worüber meine unzähligen Gedichte (noch

unveröffentlicht) ein beredtes Zeugnis ablegen.

10. Wenn du deine Werke in drei Sätzen beschreiben müsstest, was würdest du sagen?

TALAMESTRA: Ein Team fähiger Spezialisten im Kampf gegen den puren Horror.

Schrecken aus höllischen Tiefen und geheimen Laboren, die die Welt zu vernichten

drohen. Horror trifft Science Fiction trifft Trash trifft Gute Laune.

MONTAGUES MONSTER: Ein Meister der arkanen Mächte und der letzte TORwächter.

Grauenhafte Kreaturen aus den tiefsten Tiefen der höllischen Sphären. Die Horrorserie

mit dem Schotten in Kärnten.

11. Hast du „TALAMESTRA“ und „Montagues Monster“ jemandem gewidmet, und

wenn ja, wem?

Nope, beide Werke sind keiner bestimmten Person gewidmet. Am ehesten könnte man

noch sagen, sie sind der treuen und begeisterten Leserschaft gewidmet, die sie kaufen und

sich daran erfreuen.

Lieber Azrael, danke für das tolle Interview und viel Erfolg

weiterhin mit deinen Büchern :-)


Die Meinung eines Testlesers ist wichtig

1. Was für ein Genre liest du am liebsten?

Ich lese alles von A-Z ist viel dabei, ich wähle ein Buch nie nach dem Genre sondern mehr an

der Tatsache wonach mir gerade ist.

2. Nimmst du jedes Buch zum Testlesen an?

Ganz klares ja, jedes Buch was man mir zum Testlesen anbietet, nehme ich an.

3. Wie bist du zum Testlesen gekommen?

Ein Autor, den ich auf Facebook abonniert hatte, hat nach Testleser gesucht für eines seiner

Werke. Ich hätte den Post im Visier und dachte mir, ja wieso nicht, ich lese gern und viel das

bekomme ich vielleicht hin. Ich hab dann einfach mal nachgefragt, ob ich mich da ran wagen

dürfte, und schon ging’s los. Damit hab ich für mich ein neues Hobby gefunden.

4. Fragst du Autoren oder bieten sie dir die Bücher an?

Bis jetzt habe ich mehr nachgefragt, als das es mir angeboten wurde.

5. Worauf achtest du beim Testlesen?

Ich achte darauf ob mir Tippfehler auffallen, ob die Geschichte Sinn macht und ob es klar und

verständlich rüber kommt, was man mit einer Szene ausdrücken möchte.

6. Liest du vor oder nach dem Erscheinen eines Buches?

Ich lese sie meist vor dem Erscheinen.

7. Gibst du den Autoren immer deine ehrliche Meinung?

Ja, ich gebe meine ehrliche Meinung ab. Es hat niemand was davon, wenn ich sage es war

alles super, dabei fand ich es nur langweilig. Lieber bin ich von Anfang an ehrlich, wie ich alles

fand.

8. Kann man bei dir auf eine Rezension hoffen?

Ja, wenn das Buch erscheint und ich habe Kenntnis darüber, gebe ich auch eine Rezension

ab, wenn ich die Zeit finde. Was man bei mir immer erwarten kann, wenn mir was gefallen hat,

empfehle ich es oder mache Werbung. Ich bin der Meinung Geschichten sollen gehört werden.

9. Bei wie vielen Bücher hast du schon als Testleser agiert?

Bei noch nicht so vielen es dürften aktuell 6 Bücher sein und ich hoffe es werden noch ein

paar mehr.

10. Was ist deiner Meinung nach das Geheimnis eines guten Buches?

Wenn ein Autor viel Liebe und Herzblut in seine Arbeit gelegt hat, sich Gedanken um seine

Geschichte gemacht hat und nichts einfach mal dahin geklatscht hat, weil er Geld verdienen

will. Ich finde, man liest sowas oft raus. Eine Geschichte kann Abertausendmal erzählt worden

sein, manches kann man einfach nicht neu erfinden aber die Gedanken in einem Werk, seine

ganz persönliche Note macht ein Buch zu etwas unglaublichen.


11. Würdest du die Bücher dann nach dem Erscheinen auch kaufen?

Ja, wenn es als Taschenbuch erhältlich ist, dann ja und am liebsten direkt über den Autor

bestellt, damit ich ein Autogramm ergattern kann.

12. Wie reagieren die Autoren auf deine Meinung?

Bis jetzt immer positiv, man hat meine Kritik und mein Lob angenommen und man hat sich bis

jetzt immer bedankt.

13. Schreibst du selber auch?

Ja ich schreibe auch, früher nur für mich aber aktuell stelle ich auch kleine Auszüge meines

Könnens online, ich habe nämlich das Ziel nächstes Jahr mein ganz eigenes Werk zu

veröffentlichen und ich hoffe, dass meine Arbeit dann auch ein offenes Ohr findet so wie jetzt

auch.

Hier ein kleiner Auszug aus ihren selbstgeschriebenen Texten :D Danke Pascale, dass du ihn

uns zeigst.

Fallibility

Als Gott die Erde schuf, wusste dieses Wesen, dass die »Erde« gleich Arbeit bedeutete,

darum schuf er unabhängige Wesen, die sich um die Ordnung kümmern sollten.

Aus seiner Kraft und als Teil von sich selbst formte er vier Wesen: Licht, Schatten,

Leben und Tod. Kinder desselben Blutes sollten fortan die Weltordnung darstellen und

der Erde ein neues Gleichgewicht geben. Neutrale Lichter, die keine Form kannten und

nur ihre eigene Aufgabe im Kopf hatten, übten ihre Macht aus im Namen Gottes zu handeln,

und nahmen damit dem Schöpfer die Arbeit ab. Mit Tag und Nacht wurden Licht

und Schatten betraut und mit den ersten Menschen Leben und Tod. Es war ein deutlich

friedlicheres miteinander Leben, das Leben blühte auf und Licht und Schatten waren mit

ihrer Tätigkeit mehr als zufrieden. Nur der Tod fristete ein »Leben« der Langeweile, da

die ersten Lebewesen ein langes und glückliches Leben führen sollten. Was bedeutete,

er hatte genug Zeit, sich Gedanken über sein Dasein zu machen, es beinhaltete, dass

er anfing, sich einen Namen zu geben. Er wollte nicht einfach nur der Tod sein, er wollte

genauso wenig Tod für sich heißen, wie der Mensch Mensch für sich hieß. So gab er

sich fortan den Namen Marretton, dieser hatte keine tiefe Bedeutung, er klang in seinen

Ohren einfach nur schön und wenn man es so sah, war der Tod ein sehr eigenwilliges

Wesen im Vergleich zu seinen anderen Geschwistern, was vielleicht daran lag, dass er

sich noch Gedanken machen konnte um alles und nicht viel zu tun hatte im Vergleich zu

den anderen. Aber er sollte nicht der einzige bleiben, der sich einen Namen gab, das

Leben, welches immer für irrsinnige Ideen zu haben war, es schuf ja auch täglich die

verrücktesten Menschen, Hiraja sollte von nun an sein Name sein. Hiraja handhabte

das wie sein Bruder, er hatte sich einen Namen ohne Sinn und Bedeutung geben und

ging einfach nur von seinem eignen Geschmack aus. Licht und Schatten hielten das für

einen Witz, sie verfolgten die Einstellung, man sollte der Realität nur so viel folgen wie

unbedingt nötig. Für sie zählte nur Gotteswort, was für die eigensinnigen Wesen Leben

und Tod keine Option. Genau diese Einstellung führte oft zu Streit zwischen den vier.


Hundert Jahre zogen ins Land und der Streit fand kein Ende, während sich die eine

Seite mehr Freiheit wünschte, wollte die andere Seite nur Gottes Willen befolgen. Gott

sah dies nicht gern, denn immer, wenn die vier stritten, taten sie nicht das, wofür Gott

sie geschaffen hatte. Keins der Werke, weder Mensch noch Engel, waren das, was Gott

erwartet hatte und verhielten sich so, wie Gott es wollte, da brauchte das Wesen nicht

noch aufmüpfige Darstellungen seiner Selbst, die solch ein Theater machten. Licht,

Schatten, Leben und Tod waren Gottes Fleisch und Blut, sie sollten in Perfektion

funktionieren und in Perfektion handeln. Je mehr Zeit ins Land ging, desto mehr versuchte

er, seine Schafe dazu zu bringen, zu tun, was er für sie erdacht hatte, doch als

all dies nichts half, musste er zu anderen Mitteln greifen und zog die letzte Karte, die

zur Verfügung stand. Mit bedrohlicher Stimme schallte es eines Tages auf die Erde

nieder: »Was euch einst schuf, kann euch wieder vernichten.« Dies ließ die sonst so

fügigen Wesen, Licht und Schatten aufhorchen und sie legten ihre Streitigkeiten beiseite

und ihr Blick richtete sich gegen den Himmel. Was erdreistete sich dieses Wesen,

ihnen zu drohen, die die ganze Zeit die Arbeit für eben jenes Wesen machte, während

dieser nur zusah und sich gegen die Schöpfung stellte? Gegen Ihr Werk. Es war der

Schatten, der sich als erstes meldete vor seinen Geschwistern, sein Blick war finster

wie seine ganze Existenz und mit dieser Finsternis sprach er: »Gott, du am Himmelszelt,

zeugtest uns, damit wir deine Fehlbarkeit ausgleichen und nun willst du uns«, er

stoppte kurz und richtete sich an seine Geschwister, »will er uns wegen unserer Fehlbarkeit

bestrafen? Weil wir uns uneins sind, wie er sich selbst uneins ist wegen eines

Fehlers?« Langsam bildete sich Dunkelheit um eben jenen und es bildete sich aus der

reinen Dunkelheit eine Gestalt, die den Menschen glich. Ein Mann stellte von nun an

dar: »Ich habe mich der Realität entsagt und gehandelt, Tag ein, Tag aus, seit mehr als

hundert Jahren schwieg ich und tat und nun werde ich als Arem Artes-avi durch die

Schöpfung Gottes … Nein, unserer Schöpfung gehen und meinen eigenen Lebenspfad

wählen.« Wie der Sinneswandel kam, konnte keiner in Worte fassen, doch je mehr er

sprach, desto mehr entfachte sich ein Zorn in des Schattens Augen. »Ihr meine

Geschwister, Marretton, Hiraja und Licht, entweder seid ihr für uns oder gegen mich.«

Es war eine klare Aussage, in deren Klang jeder sicher sein konnte, wie ernst es ihm

war. Marretton formte sich und stellte von nun an auch einen Mann dar. »Dann sei es

so.« Der Mann, der so bleich wie Kreide war und deren Augen von starken dunklen

Ringen umfasst wurde, gesellte sich zu Arem. »Ich existiere schon lange in meiner

eigenen Fehlerhaftigkeit.« Damit hatte der Tod seine Entscheidung gefällt und es blieben

nur noch zwei übrig.

Während des Geschehens donnerte und blitzte es von Himmel und der Zorn Gottes

war deutlich zu spüren, welcher sich mehr auflud, je mehr dieses Geschehen vorantrieb.

»Ich werde diesen Weg nicht gehen«, meldete sich das Licht zu Wort und formte

sich trotz dieser Aussage zu einer hell erleuchteten Frau, deren Augen so klar und hell

leuchteten. »Arem, lass uns keine Feinde sein, lass uns nicht gegen die Quelle unserer

Macht kämpfen.« Sie ging auf den Schatten zu und legte eine Hand gegen dessen

Wange, ihr Blick war tief in seinen Augen versunken und sie hoffte, ihn erreichen zu

können. Wenigstens ihn, denn sie wusste Marretton und Hiraja waren für sie jeher

unerreichbar und jedes ihrer Worte wäre bei ihnen zu viel gewesen. Es waren einzelne


Sekunden, die verstrichen und in jenen Sekunden war alles still, selbst Arem stand da

wie angewurzelt, aber er verstand schnell, sie hatte sich entschieden. »Damit hast du

dich selbst zum Feind gemacht.« Seine dunkle Hand ergriff ihre und nahm sie von

seiner Wange, dann drehte er sich komplett von dem Licht weg, nun fehlte nur noch

eine Entscheidung. »Hiraja?« Mehr brauchte er nicht zu sagen, es war deutlich, um was

es hier ging und das Leben, welches genauso glanzvoll wie das Licht war, formte sich

ebenso zu einem Mann, der dem Licht sehr ähnlich sah, mit Ausnahme der Augen, die

nicht wie Kristalle glänzten, seine waren mehr wie Quecksilber. »Es tut mit leid, du

stehst alleine da, Licht, ich wähle uns, Arem hat sich mit dem Namen entschlossen,

eine Realität zu bilden, die ich und Marretton schon lange sahen.« Ein leichtes Schmunzeln

brachte er auf die Lippen, während er zu seinen Brüdern trat und gegen den

donnergrollenden Himmel rief: »Wie soll das Leben leben, wenn es nichts zu leben

gibt?« Damit stellte auch er seinen Standpunkt klar.

Nun waren sie formiert und Arem, der dies angezettelt hatte, richtete sich mit stolzer

Brust an seine Brüder und kehrte dem Licht den Rücken. »Ich fürchte Gott nicht, er

sollte uns fürchten, denn uns zu zerstören, würde den Beweis geben, man kann Gottes

Welt beenden, denn er wäre mehr als nur fehlbar.« Sie stellten als Teil von Gott auch

eine Schwäche von Gott da. Während die Männer sich besprachen, blickte das Licht

einsam zu ihren Brüdern, den Weg, den diese Männer gingen, schätzte sie ganz und

gar nicht und kein Wort der Welt würde sie umstimmen, sich deren Handeln anzuschließen.

»Ihr werdet noch sehen, was ihr damit erreichen werdet«, verkündete sie erbost

und verließ das Geschehen mit einem hellen Lichtstrahl.

Niemand kümmerte sich darum und keiner der Männer kümmerte es, dass Gottes

Ärger die Welt überflutete, sie hatten ab dem heutigen Tage eine Einheit geschaffen,

gegen die Gott selbst machtlos war.

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