Gazette Zehlendorf Januar 2019

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Gazette für Zehlendorf, Nikolassee, Schlachtensee, Dahlem und Wannsee

RATGEBER Gazette Zehlendorf | Januar 2019 | 7

UMSONST UND DRAUSSEN

Aktivplätze für Senioren im Südwesten Berlins

Alt werden und dabei gesund bleiben: Diesen Wunsch

haben viele ältere Menschen. Dafür kann man selbst eine

Menge tun und teuer muss es auch nicht sein. Beispiel

gefällig? Runter vom Sofa, Fernseher ausschalten und

einen flotten Spaziergang zum nächsten „Aktivplatz“

machen. Aktivplatz? Noch nie gehört? Bereits vor zwölf

Jahren – im Jahr 2007 – wurde der erste Aktivplatz im

Preußenpark in Wilmersdorf eröffnet. Weitere folgten.

In Charlottenburg-Wilmersdorf gibt es zum Aktivplatz

Preußenpark mit acht Geräten noch einen am Seniorentreff

am Lietzensee in der Wundtstraße mit sechs Geräten und

im Volkspark Jungfernheide – hier An der Planschwiese/

Ufer Jungfernteich, einen mit fünf Geräten.

Steglitz-Zehlendorfer Senioren können sich über

fünf Aktivplätze freuen. Am Teltower Damm, Phoenix

Mittelhof stehen fünf Geräte. Bei der Villa Mittelhof an

Oder besser noch, dreimal pro

Woche Walken, Laufen oder Radfahren

in die Tagesplanung mit

aufnehmen, um seine Ausdauerwerte

zu verbessern und das

Herz-Kreislauf-System zu stärken.

Doch auch dabei gilt: Zuviel Eifer

schadet häufig!

Als ein praktikables System, gute

Vorsätze umzusetzen, hat sich

das sogenannte SMART-Konzept

erwiesen, das aus dem Projektmanagement

stammt. Dabei

gelten folgende Regeln für die

persönlichen Vorgaben: Sie sollten

„smart“ sein, also

• s wie spezifisch (Ziele so

genau und eindeutig wie

möglich formulieren);

• m wie messbar (Resultate

müssen überprüfbar sein);

• a wie attraktiv (Ziele müssen

angemessen und attraktiv

sein);

• r wie realistisch (Ziele sollten

erreichbar sein);

• t wie terminiert (festlegen,

wann es losgeht und bis wann

welches Ziel erreicht werden

soll).

der Königstraße steht ein Gerät. Deutlich größer ist das

Angebot im Gemeindepark Lankwitz mit zehn Geräten. An

der Domäne Dahlem stehen fünf Geräte, im Gemeindepark

Zehlendorf acht Geräte.

Mit vier Plätzen ist Tempelhof-Schöneberg ebenfalls

gut aufgestellt. Am U-Bahnhof Yorckstraße stehen zehn

Geräte, in der Lindenhofsiedlung vier. Dazu kommen der

Platz Götzstraße/Weinbergstraße mit fünf Geräten und

der Aktivplatz Fuggerstraße/Eisenacher Straße mit vier

Geräten.

Der Besuch auf dem Aktivplatz kostet nichts und

Vereinsmitgliedschaften sind auch nicht notwendig. Hier

kann man sich zeitlich unabhängig sportlich betätigen,

die Anleitungen mit Bild und Text ermöglichen einen

problemlosen Einstieg.

Konkret könnte das etwa beinhalten,

dass man sich vornimmt, die

zwei oder drei Kilogramm, die sich

über die Feiertage eingeschlichen

haben, in acht bis zehn Wochen

wieder loszuwerden – beispielsweise,

indem man den Weg zur

und von der Arbeit statt mit dem

Auto mit dem Fahrrad zurücklegt.

Gute Vorsätze für das neue Jahr

müssen also nicht unbedingt das

Pflaster auf dem Weg zur Hölle

sein – wenn man sich realistisch

erreichbare Ziele setzt und diese

auch konsequent verfolgt. Getreu

dem Motto: Machen ist wie Wollen,

nur krasser! Dabei hilft, wenn

man diese Zielsetzungen als Veränderungen

zum Positiven und

nicht als Entbehrung begreift –

dann hält die Motivation länger

vor.

Die meist geäußerten Vorsätze für

das neue Jahr der Deutschen sind

übrigens nach Erhebungen des

Statistischen Bundesamts:

• mehr Sport treiben (25 %)

• sich gesünder ernähren (25 %)

• sich nichts vornehmen – weil

man Vorsätze sowieso nie

einhält (23 %)

• mehr Zeit mit Freunden und

Familie verbringen (21 %)

• auf der Karriereleiter die

nächste Stufe erreichen (13 %)

• sich verlieben (12 %)

• Laster (Rauchen, etc.) aufgeben

(11 %)

• sich endlich einen lang gehegten

Traum erfüllen (7 %)

• etwas Neues lernen und sich

ein neues Hobby suchen (6 %)

• sesshaft werden, heiraten und

eine Familie gründen (6 %)

• endlich etwas wagen, das

man sich bisher nicht getraut

hat (3 %)

• Sonstiges (2 %)

Margot Adams

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