antenne November 2013

erf4medien

Viele Menschen reden davon, dass man mit Gott reden kann. Aber viele zweifeln daran, dass er überhaupt zuhört. Sehr viele Menschen beten zu Gott, Beten scheint im Menschen wie eingepflanzt zu sein. Aber viele sind sich nicht klar darüber, was es bringt. Und noch mehr zweifeln, ob man denn Gottes Stimme überhaupt hören kann. Die wichtigste Frage ist: Wollen wir überhaupt mit Gott reden, wollen wir denn wirklich eine Beziehung zu ihm?

DAS CHRISTLICHE MEDIENMAGAZIN

NOVEMBER 2013

Optiker mit Weitblick

Seite 3

Einfach beten –

kann jeder!

www.erf.ch

Seite 8

TV – RADIO – INTERNET

Die Sprache Gottes verstehen

Seite 4


EDITORIAL |

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Arbeit von ERF Medien und TWR

Gottes Liebe ist wie die

Sonne …

Wissen Sie, was für mich das Schönste am Fliegen

ist? Nein, nicht das Abheben oder das Landen,

und schon gar nicht die Bordverpflegung … Nein: Der

schönste Moment beim Fliegen kommt für mich

immer dann, wenn man mit dem Flugzeug bei bedecktem

Himmel startet und dann plötzlich durch die

Wolken sticht. Strahlende Sonne umhüllt einem,

blauer Himmel und schönstes Wetter, wohin man

auch schaut. In solchen Momenten möchte man gar

nicht mehr landen …

In diesen erhebenden Sonnenmomenten über den

Wolken kommt mir immer ein Lied in den Sinn mit

dem Refrain «Gottes Liebe ist wie die Sonne, sie ist

immer und überall da». Ein Satz, der mir zum Bild für

mein Leben geworden ist. Auch wenn ich im Alltag in

schwierigen und dunklen Wettersituationen stecke,

kann ich sicher sein: Die Sonne von Gottes Liebe ist

nicht abwesend, ich sehe sie im Moment nur nicht.

Daran erinnerte der Apostel Paulus die Christen in

Rom in einem Brief schon vor zweitausend Jahren:

«Nichts kann uns trennen von Gottes Liebe, die er uns

in seinem Sohn Jesus Christus geschenkt hat.»

Das gilt auch im Zusammenhang mit der spannenden

Frage dieser antenne-Ausgabe, wie wir mit Gott reden,

wie wir ihn hören können. Vergessen Sie nicht:

Egal, ob Sie Gott spüren oder nicht – nichts kann uns

von seiner Liebe trennen. Erinnern wir uns auch bei

schlechtem Wetter und dunklen Wolken daran, dass

die Sonne trotz allem da ist.

Herzliche Grüsse

Hanspeter Hugentobler

Geschäftsführer

«Hallo Mensch – ich würd gerne mal

mit dir reden.» – Gott

| THEMA

Viele Menschen reden davon, dass

man mit Gott reden kann. Aber viele zweifeln

daran, dass er überhaupt zuhört. Und

noch mehr zweifeln, dass man Gottes

Stimme hören kann. Die wichtigste Frage

ist: Wollen wir überhaupt mit Gott reden,

wollen wir denn wirklich eine Beziehung

zu ihm?

Seite 4

Heute bin ich blond

| FILMTIPP

Sophie ist eine junge Frau, die sich auf

ihr Studium und das Studentinnenleben

freut. Doch dann wird bei ihr Krebs diagnostiziert.

Doch Sophie lässt sich nicht

unterkriegen. Mit Hilfe von verschiedenen

Perücken rebelliert sie gegen die Krankheit.

Davon erzählt der Spielfilm «Heute

bin ich blond», der auf einer wahren Geschichte

beruht.

Seite 13

Radio Life Channel: Zunahme der

Hördauer um 80 Prozent

| MEDIENBLOG

Wer die breite Bevölkerung in der

Schweiz erreichen will, kommt um das

Massenmedium Radio nicht herum. Das

zeigen die neuen Radiocontrol-Hörerdaten

der Publicadata AG. Diese belegen

auch, dass unser Publikum so lange

Radio Life Channel hört wie noch nie in

der achtjährigen Geschichte des Senders.

Seite 16

MONATSSERIE

Auf Radio Life Channel

10 Gebote – 10 Mal frei sein

8.–13. November 2013

Täglich ca. 11.50 Uhr und 17.10 Uhr


| PORTRÄT

Zwei junge Männer verhelfen Menschen in Kamerun zum Durchblick

Optiker mit Weitblick

VON REBECCA BLATTER

Massiver Mangel an Optikern

Joël Spörris Begeisterung für Kamerun

kommt nicht von ungefähr. Er wurde dort

geboren und reiste nach seiner Ausbildung

zum Augenoptiker in das zentralafrikanische

Land. «Ich dachte, ich nehme

einige Brillen mit. Vielleicht kann ich

jemandem eine Freude machen.» In Kamerun

wird ihm bewusst, dass die Menschen

dringend Brillen brauchen. «Auf 20

Millionen Einwohner kommen in Kamerun

nur 23 diplomierte Augenoptiker. Sprich:

Viel zu wenige.» Zurück in der Schweiz

spart er Geld, um bald wieder nach Kamerun

zu reisen und eine Augenoptikerwerkstatt

einzurichten.

Dank Joël Spörri (links) und Grischa Engelhardt (rechts) erhalten diese beiden Frauen in Kamerun

eine passende Brille, damit sie wieder lesen können.

Ihre Vision: Menschen in Kamerun mit

Brillen versorgen, unabhängig von ihrem

Einkommen. Joël Spörri und Grischa

Engelhardt, beide Mitte zwanzig, haben

dies bereits in die Tat umgesetzt. Sie

wagten sich ins ungewisse Abenteuer und

reisten los mit zwei Containern voller

Brillen, Werkzeugen und Maschinen.

Grischa ist zum ersten Mal ausserhalb

Europas und spricht kein Französisch.

«Am Anfang brauchte ich einige Zeit, um

den Kulturschock zu verarbeiten.» Joël

und Grischa vertrauen voll und ganz auf

Gott. Obwohl die beiden sich vorher nicht

kannten und vor der Abreise nur zwei Mal

sahen, verstehen sie sich auf Anhieb super.

Der Aufbau ihres Augenoptikergeschäfts in

Kameruns Hauptstadt Yaoundé dagegen

läuft anfangs harzig. Denn als Joël und

Grischa ihr Geschäft eröffnen wollen, tritt

ein neues kamerunisches Gesetz in Kraft,

welches verlangt, dass man als Ausländer

für ein Augenoptikergeschäft eine Bewilligung

braucht. Um diese Bewilligung zu

erhalten, muss ein zertifizierter kamerunischer

Augenoptiker im Geschäft arbeiten.

Wunder erlebt

Das Unternehmen von Joël und Grischa gilt

ab sofort als illegal. Deshalb beschliessen

die beiden, direkt auf den Präsidenten des

Augenoptikerverbandes zuzugehen. «Ich

sagte zu ihm: ‹Gott hat uns hierher geschickt

um ein Optikergeschäft aufzumachen.

Das einzige, was uns fehlt, ist diese

Bewilligung›», erzählt Joël. Der Präsident

– gerührt von dieser Geschichte – bietet

seine Hilfe an: Er lässt sich im Geschäft

von Joël und Grischa einstellen. So haben

sie zwei Wochen später bei der Inspektion

den verlangten kamerunischen Augenoptiker

und werden erst noch zum drittbesten

Geschäft im Land ausgezeichnet.

Wege kreuzen sich

Zur gleichen Zeit merkt Grischa Engelhardt

– inspiriert von Peter Schneider,

seinem Pastor und Missionsleiter von

Liebe in Aktion e.V., der bereits seit über

30 Jahren in Kamerun tätig ist – wie gerne

er selbst einen Missionseinsatz erleben

möchte. Durch verschiedene Kontakte

hört Grischa, ebenfalls Optiker, von Joëls

Projekt. Grischa nimmt Kontakt mit ihm

auf und schlägt vor, für ein ganzes Jahr

nach Kamerun zu reisen. Beide sind sich

schnell einig und wollen dieses Projekt

gemeinsam auf die Beine stellen. Oft

stossen sie auf Schwierigkeiten und dürfen

dann erleben, wie Gott ihnen Türen

öffnet und sie bewahrt. Grischa ist überzeugt:

«Gott möchte uns dort und wir

ziehen das Ding durch mit vollem Einsatz.

Wir gehen – Gott macht!»

TV-TIPP

FENSTER ZUM SONNTAG-Talk

Optiker mit Weitblick

Quicklink 983

www.kommundsieh.org

antenne | November 2013 | 3


THEMA |

Die Sprache Gottes verstehen

«Hallo Mensch – ich würde gerne

mal mit dir reden.» – Gott

VON MARKUS ZÜGER

Viele Menschen reden davon, dass

man mit Gott reden kann. Aber viele zweifeln

daran, dass er überhaupt zuhört. Sehr

viele Menschen beten zu Gott, Beten

scheint im Menschen wie eingepflanzt zu

sein. Aber viele sind sich nicht klar darüber,

was es bringt. Und noch mehr zweifeln,

ob man denn Gottes Stimme überhaupt

hören kann. Die wichtigste Frage

ist: Wollen wir überhaupt mit Gott reden,

wollen wir denn wirklich eine Beziehung

zu ihm?

Beten ist nichts anderes als mit Gott reden,

mit ihm kommunizieren. Aber gibt es diesen

Gott überhaupt? Auf diese Frage

scheint der Mensch eine Antwort gefunden

zu haben. Über alle Generationen, Völker

und Zeiten hinweg scheint er zu wissen,

dass es diesen Gott gibt; und diejenigen, die

das bestreiten, bestätigen dies wie indirekt.

Denn wenn es ja Gott nicht geben würde,

müssten sie ihn ja nicht so vehement bekämpfen.

Aber hört Gott mir wirklich zu? Die Gegenfrage

dazu: Hörst Du jemandem zu, den Du

liebst? Wenn es Gott gibt, dann hat er die

Schöpfung gemacht, also auch uns. Und

was jemand schafft und erfindet, das liebt

er. Wir Menschen hören ja sogar zu, wenn

uns jemand aufregt.

Nun gibt es auf dieser Welt aber mehr als

nur mich. Kann Gott gleichzeitig auf so viele

Menschen und Gebete hören? Wenn wir von

dem biblischen Gott reden, haben wir es mit

jemandem zu tun, der alles weiss, grenzenlos

mächtig ist. Gott ist eine Person, die

keine Begrenzung kennt wie wir Menschen.

Somit ist es für Gott auch kein Problem,

eine Million Gebete in der gleichen Sekunde

zu hören. Eine Sekunde ist für ihn auch

keine Zeiteinheit, wie wir sie wahrnehmen.

Als letzte Frage gilt es zu klären, ob Gott

unsere Gebete genug wichtig sind, um

darauf zu hören und zu reagieren. Einem

Vater und einer Mutter ist es unendlich

wichtig, was ihr Kind sagt. Ebenso wichtig

ist Gott, was wir als seine Kinder zu ihm

sagen. Auch wenn uns gewisse Dinge als

unwesentlich erscheinen: Für ihn ist nichts

unwesentlich, weil wir ihm so wichtig sind.

Als unser überirdischer Vater und Mutter

interessiert Gott einfach alles, weil er uns

über alles liebt.

Hören wir Gott zu?

Das ist letztlich die entscheidende Frage. Es

geht weniger darum, ob Gott uns zuhört –

4 | antenne | November 2013


| THEMA

das tut er –, sondern ob wir ihm zuhören.

Wie sollen Eltern Einfluss auf ihr Kind

nehmen, wenn sie zwar dem Kind immer

zuhören, wenn das Kind aber – warum auch

immer – ihnen nicht zuhört? Wir alle schätzen

es, wenn man uns zuhört. Aber selber

zuhören? Das tun wir deutlich weniger gern.

Dieser Umstand ist in der Beziehung zu Gott

noch ausgeprägter. Sehr viele Menschen

beten zu Gott. Wenn sie fertig sind mit

Beten, geht es anschliessend einfach weiter.

Viele Gebete sind gar keine gegenseitige

Kommunikation, sondern Ein-Weg-Botschaften.

Auf diese Art kann keine Beziehung

entstehen. Wie soll Gott zu mir reden

und mich auf wichtige oder wertvolle Dinge

hinweisen können, wenn ich nicht hinhöre?

Wie soll er mich beschenken, wenn ich gar

nicht richtig höre und die Beziehung nicht

richtig pflege?

Wir rechnen oft gar nicht

damit, dass Gott zu uns

redet, obwohl «und Gott

sprach» ganz typisch für

Gott zu sein scheint. Wir

wollen unser Leben auch

lieber selber bestimmen und hören deshalb

oft nicht hin. Hören, Zuhören und Hinhören

müssen wir genauso lernen wie das Reden.

Sind wir beziehungsfähig?

«Selbstverständlich!» tönt es in uns. Zur

Beziehungsfähigkeit gehört aber ganz

wesentlich das Hören dazu. Auch das Hören

wollen! Beziehungsfähig ist nur derjenige

Mensch, der sich von andern – hier von Gott

– ins Leben reden lässt und bereit ist, zusammen

mit andern – mit Gott – das Leben

zu gestalten. Das macht den Alltag ja auch

viel interessanter. Es ist aber anspruchsvoller.

Wie beziehungsfähig wir sind, entscheidet

nicht zuletzt unser Wille. Daraus folgt

unsere Fähigkeit, wirklich hinzuhören, zu

verstehen und dann auch entsprechend in

unser Leben einzubeziehen, was andere

und Gott uns sagen. Denn meist ist es von

Liebe geprägt, wenn Gott oder jemand

anders uns etwas sagt. Aber bringen auch

wir diese Liebe und diese Beziehungsfähigkeit

auf und hören wirklich hin?

Es lohnt sich!

Wie oft habe ich in meinem Leben erlebt,

dass es sich lohnt, auf andere zu hören. Vor

allem auf Gott! Allerdings war dies ein nicht

ganz einfacher Lernweg. Als 25-Jähriger

merkte ich, dass ich sowohl Menschen wie

auch Gott nicht gut zuhören kann. Und ich

merkte auch, dass

dies für mein Leben

nachteilig ist. So

entschied ich mich,

das Hören auf Menschen

und auf Gott

zu lernen. Es dauerte

so seine Zeit, bis die ersten wirklich

guten Resultate sichtbar wurden. In Beziehungen

zu Menschen merkte ich, dass mein

Gegenüber das sehr schätzte und dass auch

etwas zurückkam. Und in der Beziehung zu

Gott merkte ich, dass ich plötzlich Verständnis

für Situationen und Menschen

entwickeln konnte, die ich vorher nicht

hatte. Ich erkannte das Wesen Gottes besser.

Ich hörte immer besser, was ich in

gewissen Situationen tun könnte. Und wenn

ich es tat, lohnte es sich immer.

Für Gott ist es kein Problem,

eine Million Gebete in der

gleichen Sekunde zu hören.

60,32%

geben bei einer Online-Umfrage zum Thema «Hörst du Gott im Alltag» an,

dass sie versuchen auf Gott zu hören, ihn aber nicht verstehen. 17,46 % sind

der Meinung, dass sie ihn klar und deutlich verstehen. 3,17% sind der Meinung,

dass alles Wesentliche bereits in der Bibel steht und 1,59 % sagen,

dass sie Gott gar nicht hören wollen.

ZUR PERSON

Markus Züger ist Unternehmensberater

und Coach. Er gründete und leitet C-

Leaders, die christliche Fachschule für

Führungskompetenz.

Ein Zusatzblatt zum Thema «20 Möglichkeiten,

die Stille zu gestalten» können

Sie direkt bei leitung@c-leaders.ch

bestellen. Zudem empfehlen wir die

Jahresschule für christliche Führungskräfte.

Infos auf www.c-leaders.ch.

Aller Anfang ist schwer

Ich erinnere mich noch gut, als ich mit 25

Jahren in einem Kurs mit dem Titel «Stille»

am letzten Nachmittag versuchte still zu

werden und auf Gott zu hören. Es war nur

ein Abmühen. Ich schaffte es zwar, fünf

Minuten nichts zu denken – ich hörte aber

nichts. Ich kam mir vor wie ein Kind, das

lernt zu laufen. Weil ich aber wusste, dass

jedes Kind laufen lernen muss, war ich der

Überzeugung, auch das Hören auf Gott

lernen zu können.

Also begann ich damals, ab und zu am

Abend eine Stunde mit Gott zusammen zu

sein. Ich versuchte ernsthaft auf ihn zu

hören. Nach ersten guten Erlebnissen

steigerte ich dies auf einen Abend, dann ab

und zu auf einen halben Tag. Als 30-Jähriger

schaffte ich es bereits einen Tag; und

ab 45 entdeckte ich, wie genial es sein

kann, mal einige Tage mit Gott allein zu

sein. Heute bin ich 55 Jahre alt und nehme

mir alle zwei Wochen einen halben Tag der

Stille, und einmal im Jahr eine ganze Woche.

Diese Zeiten sind immer wieder Höhepunkte

in meinem Leben. Diese Zeiten der

Stille und des Zusammenseins und Hörens

auf Gott sind zentrale Momente, die mir

Kraft geben und mir helfen, mein Leben zu

gestalten!

antenne | November 2013 | 5


THEMA |

Wie redet Gott?

Gott redet ähnlich vielfältig wie es Menschen und Sprachen

gibt. Dabei ist zu beachten, dass die Gewissheit, dass etwas von

Gott stammt, sehr unterschiedlich sein kann. Manchmal sind wir

ganz sicher, dass es ein Reden Gottes ist, manchmal erahnen wir es

nur. Die folgenden Überlegungen helfen, Gottes Stimme besser zu

erkennen:

• Beim Lesen der Bibel springt uns etwas an oder hilft uns, Situationen in

unserem Leben besser zu verstehen.

• Beim Hören auf Menschen haben wir den Eindruck, als hätte Gott selber

gesprochen. Manchmal sind es nur ein Satz, ein paar Worte oder eine Geste,

die dieses Gefühl auslöst.

• Beim Hören eines Referates oder einer Predigt spricht uns etwas derart an,

dass wir merken, dass es von Gott ist. Wir bleiben sozusagen an diesen

Gedanken hängen.

• Wir haben einen «göttlichen» Drang etwas zu tun.

• Wir hören seine Stimme ganz fein, fast nicht hörbar, in uns.

• Gott redet durch Umstände zu uns: Bei entscheidenden Fragen erleben wir

zum Beispiel dass alles funktioniert – oder eben auch nicht.

• Wir haben einen inneren Eindruck oder ein inneres Bild.

• In unseren Gefühlen entsteht Frieden oder eine Unruhe.

• Uns kommen Worte und Symbole entgegen, die wir manchmal erst

später wirklich verstehen.

• Durch einen Film im Kino oder am Fernsehen

• Beim Lesen der Zeitung; uns sticht etwas ins Herz und wir spüren,

wie es von Gott kommt.

• Durch Träume, die intensiv sind und uns im Nachhinein weiter beschäftigen.

Durch Lieder im Singen oder Texte, die wir darin hören.

In der Art, wie Gott zu uns redet, gibt es keine Grenzen. Er sucht bestimmt die

Form, die zu unserem Wesen, zu unserem Charakter, zu unserer Persönlichkeit

passt. Schliesslich ist es ja sein Wunsch, mit uns zu kommunizieren.

Interessant und wichtig für uns ist, zu beobachten und herauszufinden,

auf welchen Kanälen wir gut empfangen können. Das Hören von

Gottes Stimme funktioniert fast bei jedem Menschen individuell

verschieden. Das ist ja auch logisch, denn wir sind ein Geschöpf

unseres Schöpfers. Und jeden von uns hat Gott individuell

geformt.

Gott zeigt sich uns

In der Bibel stehen einige ganz interessante Hinweise, wie Gott dies

selber sieht:

• Im Johannesevangelium 5,19 sagt Jesus, der Sohn Gottes:

«Ich als Sohn meines Vaters kann nichts von mir selber tun,

ich kann nur das tun, was ich meinen Vater tun sehe.»

Jesus hatte selber enorm viel Kraft. Er heilte Menschen,

ermutigte endlos, diskutierte mit Regierungspersonen

und reihte ein Wunder an das andere. Und trotzdem

hatte er es nötig, zu hören und zu sehen, was sein

Vater ihm sagte. Immer wieder zog er sich zu «stillen

Stunden» zurück. Wenn er das brauchte, dann

habe ich das als ganz normaler Mensch umso

mehr nötig.

• Später steht im Johannesevangelium 10,27:

«Meine Schafe [so bezeichnet er in einem

Gleichnis die Menschen] hören meine Stimme.»

Klarer kann es ja fast nicht geschrieben

stehen!

• Im Epheserbrief 5,15 f. steht zusammengefasst:

«Seid weise, nutzt die Zeit und

versteht, was Gott zu Euch und Eurem

Leben sagt.»

• Und im Matthäusevangelium 7,7 sagt uns

Gott: «Bittet, so wird euch gegeben; suchet,

so werdet ihr finden; klopfet an, so wird

euch aufgetan. Denn wer da bittet, der

empfängt; und wer da sucht, der findet; und

wer da anklopft, dem wird aufgetan.» Interessant

ist hier zu sehen, dass aus Gottes

Sicht für uns mindestens drei Schritte nötig

sind, damit wir empfangen können: bitten –

suchen – anklopfen. Es genügt also scheinbar

nicht, nur eine Münze in einen Automaten

zu schieben und das Resultat ist da. Gott

scheint sich nicht unserer Konsumgesellschaft

anpassen zu wollen. Wahrscheinlich ist

es besser, wenn wir uns den Prinzipien von Gott

anpassen – und das scheint doch gewisse

Schritte zu erfordern.

Gottes Stimme hören

Wir können also lernen, Gottes Stimme zu hören –

und wir müssen es. Denn wie soll der Mensch etwas so

Wichtiges nicht lernen können? Gott sucht sich in uns ja

nicht «Befehlsempfänger», sondern ein Beziehungs-Gegenüber!

So ist auch Gott selber sehr daran interessiert, dass wir

das Hören auf ihn lernen.

Mir gefallen in diesem Zusammenhang die Geschichten von «Don

Camillo und Peppone»: Der Pfarrer Don Camillo lebt das Reden

und Hören auf Gott ganz natürlich – im Alltag. Immer wieder

wendet er sich an Jesus und diskutiert mit ihm Dinge durch;

sagt, wo er mit etwas nicht einverstanden ist und hört

dann wieder auf Jesus. Er lebt ganz einfach die

6 | antenne | November 2013


| THEMA

seine Stimme war. Weiter hilfreich ist folgende

Charakterisierung seiner Stimme:

• Gottes Stimme baut auf und ist ermutigend.

• Sie ist tröstend und nicht vorwurfsvoll

oder anklagend.

• Sie ist hinweisend und selten warnend

oder belehrend.

• Sie ist wahr und verschleiert nicht.

• Sie schafft Freiheit und bringt uns nicht

in Druck oder Zwang.

• Sie schafft Leben und gibt Kraft.

• Sie ist meistens fein und nicht laut.

• Sie führt zu Hoffnung und zu Klarheit.

Beten heisst, Gott auf Augenhöhe begegnen.

Beziehung zu Jesus – so, wie man Beziehungen

eben leben sollte: Mit Reden und

Hören, auch mal mit einem Widerspruch

und einer Diskussion. Mit Wertschätzung,

Liebe und damit, dass Don Camillo auch

ernst nimmt, was Jesus ihm sagt.

So stelle ich mir das auch vor mit Gott.

Gottes Stimme zu hören wird auch für mich

immer natürlicher, je

mehr ich das tue und

übe. Und es ist nicht

begrenzt auf Zeiten der

Stille oder Zeiten in der

Kirche, sondern es

fliesst ganz natürlich in den Alltag ein. Wir

reden ja mit den Menschen in unserem Umfeld

auch nicht nur an Weihnachten und

Ostern oder an bestimmten Plätzen.

Was hilft mir, Gott zu hören

Sicherlich hilft es, wenn ich lerne, auf

Menschen und Gott zu hören. Zuerst ist das

ein Willensentscheid. Und dann ist es Charaktersache,

auch andere ernst zu nehmen

und ihre Wortmeldungen wert zu schätzen.

Zudem ist es förderlich, zuerst abzuschalten

und ruhig und bereit zu werden. Sich

entspannen ist ebenso wichtig wie ganz

offen für das Reden von aussen oder von

Gott zu werden. Das bedeutet, eigene Meinungen

und Gedanken immer wieder – zumindest

zwischendurch – loszulassen und

sich selber nicht zu wichtig zu nehmen.

Eine positive und offene Erwartungshaltung

hilft. Gott redet nicht immer so, wie

wir es möchten. Deshalb ist es eher hinderlich,

wenn wir Gottes Reden in einer bestimmten

oder möglichst klaren Weise

vernehmen zu wollen.

Gott redet, wie er will

– nicht wie wir wollen.

Auch hier ist Offenheit

und Flexibilität angesagt.

Letztlich geht es

aber immer wieder darum, dass wir bereit

sind, Gott zu hören – dass wir das auch

wirklich wollen. Denn da unterscheidet sich

Gott kaum von uns Menschen. Auch wir

Menschen hören auf zu reden, wenn wir

spüren, dass mein Gegenüber gar nicht

hören will.

Der Mensch ist grundsätzlich

egoistisch: Er redet lieber,

als dass er zuhört.

Gottes Stimme und andere?

Wie kann ich Gottes Stimme von andern

und der eigenen Stimme unterscheiden?

Das Wichtigste gleich zuerst: Übung macht

den Meister! Es ist ein Lernen. Je mehr ich

auf Gott höre und dann tue, was ich meine

von ihm zu hören, desto mehr werde ich

lernen zu unterscheiden, ob es wirklich

Ebenbild sein, wichtig sein

Gott sagt uns, dass wir sein Ebenbild sind.

Das ist eine enorme Wertschätzung! Wir

sind in Gottes Augen wertvoll, für ihn wichtig,

und er nimmt uns ernst. Selbstverständlich

schätzt auch Gott es, wenn wir

ihn ernst nehmen und wirklich auch sein

Ebenbild und sein Gegenüber sein wollen.

Das Gebet, das Gespräch und das Hören auf

Gott sind dabei zentral. Oft habe ich beobachtet,

dass Menschen, die sich selber

vertrauen und sich ernst nehmen, die Kraft

und den Willen finden, Gott ernst zu nehmen

und ihn zu hören.

Wir können Gott wirklich zutrauen, dass er

gern zu uns redet. Erst wenn wir das erwarten,

werden wir lernen, seine Stimme

im Alltag zu vernehmen. Daraus entsteht

eine wunderbare Freundschaft, die immer

hält. Wir sind dadurch gar nie mehr wirklich

alleine – oder einsam. Gott ist immer

bei uns, am Tag, in der Nacht, beim Arbeiten,

im Geniessen, in den Ferien, ja überall.

Mut tut gut

Wir können mutig üben, auf Gottes Stimme

zu hören. Es ist noch kein Meister vom

Himmel gefallen: Es braucht viel Übung,

Zeit und Geduld. Ich übe mich jetzt schon 30

Jahre darin und bin immer noch ein Lernender.

Ich habe aber kaum eine Entscheidung

getroffen, die für mein Leben wesentlicher

war. Als 25-Jähriger habe ich mich

entschieden, auf Gott hören zu wollen: Es

war eine meiner besten Entscheidungen!

antenne | November 2013 | 7


THEMA |

Beten ist gar nicht so einfach

Einfach beten –

kann jeder!

VON VERENA BIRCHLER

Wenn ein Mensch mit einem

anderen redet, dann öffnet er sich.

Und nicht selten finden sie dadurch

zueinander. Auch dann, wenn vorher

noch vieles unklar war. Dasselbe

geschieht, wenn Menschen anfangen,

mit Gott zu reden. Zaghaft,

unsicher – immer vertrauensvoller.

Das Gebet ist ein Reden des Herzens

mit Gott. Es ist persönlich, intim,

geheimnisvoll.

Viele von uns sind unsicher in der

Gebetspraxis. Darf ich mit Gott reden

wie mit einem Menschen? Oder liebt

er es etwas frommer, schwülstiger,

wohlformulierter? Ich glaube, Gott

kommt es weniger auf die Wortwahl

an. Er will unser Herz! Will, dass wir

von Herzen beten! Die ersten Sätze

des «Vaterunsers» kennen die meisten

von uns. Es ist das Gebet, in das

viele von uns einstimmen können,

wenn es traditionell bei Beerdigungen,

Hochzeiten, Taufen und anderen

kirchlichen Anlässen gesprochen

wird.

Aber wir dürfen mit Gott auch über

unsere ganz persönlichen Freuden,

Nöte und Sorgen reden. Mit eigenen

Worten. Vielleicht klingt dann das

«Vaterunser» (Matthäus 6,9–15)

etwas anders. «Hallo Papa. Du bist

im Himmel. Bin gespannt wie das mal

wird, wenn ich zu dir komme. Ich

wünsche mir, dass dein Name auf

dieser Welt ganz gross rauskommt.

Bitte versorg uns mit allem, was wir

so zum Leben brauchen. Und bitte,

vergib uns all den Mist, den wir

manchmal bauen. Wir vergeben auch

denen, die bei uns das eine oder

andere verbockt haben. Bitte hilf uns,

dass wir uns nicht in schlechten

Gedanken drehen und dir untreu

werden. Bewahre uns vor Momenten,

in denen wir uns von dir abwenden

könnten. Hilf und rette uns, wenn uns

Böses entgegen kommt … denn du

bist der Chef, der Papa. Du bist der,

der uns in Ewigkeiten führt, in denen

wir unerkannt Schönes erleben

werden. Amen!»

Zugegeben, in dieser Art tönt das

Vaterunser etwas anders. Aber Gott

hört das mit seinen Ohren. Und diese

wollen nicht korrekte und wohlformulierte

Einheitsgebete. Gott will

unser Herz hören. Egal in welcher

Sprache, egal wie wir sozialisiert

sind. Er will uns echt.

Doch manchmal fehlen uns die

Worte

Es tut so gut, mit eigenen Worten zu

beten. Doch manchmal fehlen sie

uns. Nicht jeder findet die richtigen

Worte. Jede Formulierung scheint

hohl, fremd. In solchen Momenten

helfen uns Gebete, die andere schon

gesprochen haben. Zum Beispiel die

Psalmen. Mir hilft es dann besonders,

wenn ich versuche, diese Psalmen

mit meinen Worten nachzusprechen.

In diesen Texten finden sich

enorm viel Lebenserfahrung: Verzweiflung,

Freude, Glück, Trauer – eigentlich

alle Stimmungen, die wir in

unserem Leben «erleben». Um zu

lernen mit Psalmen zu beten, helfen

vielleicht die folgenden sieben Psalmen

für sieben Tage.

Tag

Tag

Tag

Tag

Tag

Tag

Tag

1

2

3

4

5

6

7

Psalm 23 «Der Herr ist mein

Hirte» ist wahrscheinlich einer

der bekanntesten Psalmen. Auswendig

lernen lohnt sich!

Psalm 139 Diese Worte erinnern

uns daran, dass Gott uns wirklich

gut erschaffen hat. Egal ob

wir medizinisch betrachtet 100 %

perfekt sind oder nicht. Und dass

Gott uns täglich durch unser

Leben begleitet.

Psalm 62 Dieser Psalm tröstet

uns, wenn unser Leben völlig

aus der Balance zu fallen

scheint. «Nur bei Gott komme

ich zur Ruh; geduldig warte ich

auf seine Hilfe.»

Psalm 121 Dieses Lied haben

Pilger auf dem Weg nach Jerusalem

gesungen. Noch heute

erinnert uns dieser Text, dass

Gott uns bewahrt, egal wo wir in

unserem Leben gerade stehen.

Psalm 148 Das ist das absolute

«Halleluja» unter den Psalmen.

Denn hier kommt die uneingeschränkte

Bewunderung über

Gottes Schöpfung zum Ausdruck.

Der Geniesser-Psalm.

Psalm 31 In jedem Leben gibt es

schwere Zeiten. «Was die Zeit

auch bringen mag, es liegt in

deinen Händen.» Hier verbinden

sich Hoffnung und Not in einem

Gebet.

Psalm 67 Dieser Psalm zeigt

uns, dass wir unter Gottes

Schutz stehen. «Du bist meine

Zuflucht, bei dir bin ich sicher

wie in einer Burg. Mein Gott, ich

vertraue dir!»

8 | antenne | November 2013


MEDIENBLOG |

Neue Radiodaten geben Einblick in Radionutzung

Radio Life Channel: Zunahme der

Hördauer um 80 Prozent

VON HANSPETER HUGENTOBLER

Wer die breite Bevölkerung in der

Schweiz erreichen will, kommt um das

Massenmedium Radio nicht herum. Das

zeigen die neuen Radiocontrol-Hörerdaten

der Publicadata AG. Diese belegen auch,

dass unser Publikum so lange Radio Life

Channel hört wie noch nie in der achtjährigen

Geschichte des Senders.

Alle sechs Monate veröffentlichen Publicadata

AG und Mediapulse AG die neuen Radiocontrol-Hörerdaten.

Sie zeigen, welche

Radios in der Schweiz im vergangenen

Halbjahr wie viele Hörerinnen und Hörer

hatten und wie lange diese Radio hörten. So

entnimmt man der aktuellen Studie zum

Beispiel, dass Radio weiterhin zu den Top-

Medien gehört: Durchschnittlich hören an

einem Tag 89,1 Prozent der Deutschschweizer

Bevölkerung ab 15 Jahren Radio – die

Werte für die Romandie und das Tessin

liegen leicht tiefer.

Die Ausstrahlung unserer Programme Radio Life Channel und ERF Plus ist eine echte

Erfolgsgeschichte.

Und die sehr gute Nachricht für ERF Medien

lautet: Die Hördauer von Radio Life Channel

hat um stolze 80 Prozent zugenommen – von

durchschnittlich 9,9 Minuten im zweiten

Halbjahr 2012 auf stolze 17,8 Minuten im

ersten Halbjahr 2013 – das ist ein Rekordwert

seit Sendebeginn 2005!

Die tägliche Hörerzahl von Radio Life Channel

hat leicht abgenommen, und zwar von

48 000 auf 45 000. Dieser Rückgang ist

erstaunlich positiv, wenn man bedenkt, dass

unser Radiopublikum seit wenigen Monaten

auch die Alternative von Radio ERF Plus hat.

Bei den 45 000 Hörerinnen und Hörern von

Radio Life Channel haben wir nun ein solides

Stammpublikum, das diese Ausrichtung

schätzt – darauf können wir nun aufbauen

und als nächstes Ziel die 50 000er-Marke

anvisieren.

A propos Radio ERF Plus

Gemäss Radiocontrol hörten im ersten

Halbjahr 2013 täglich 59 500 Menschen

ERF Plus, allerdings durchschnittlich nur

3,1 Minuten. Das hat wohl damit zu tun,

dass bei dieser grossen Zahl von erfassten

Hörerinnen und Hörern noch viele Interessierte

dabei sind, die einfach mal kurz in

den neuen Digitalradio-Sender hineinhören

wollen und dass diese Zahl daher

zurzeit noch nicht aussagekräftig ist. Wir

sind gespannt, bei welcher Zahl sich die

Hörerinnen und Hörer von ERF Plus in den

nächsten Monaten einpendeln werden.

Zusammenfassend kann man aber sicher

sagen, dass wir als ERF Medien mit unseren

beiden Programmen Radio Life Channel

und Radio ERF Plus zusammen wesentlich

mehr Hörerinnen und Hörer

erreichen – und das ist ja das Ziel unserer

Arbeit. Dazu arbeiten wir laufend an der

Optimierung des Programms. Und auch

der Ausbau des Digitalradio-Sendernetzes

ist planmässig auf Kurs. Damit sind die

Grundlagen geschaffen, dass in Zukunft

noch mehr Menschen unsere Radioprogramme

hören können und wollen.

Übrigens: Etwas vom Wertvollsten zur

Erhöhung der Hörerzahlen sind begeisterte

Hörerinnen und Hörer, die ihren Freunden

unsere Programme weiterempfehlen.

Vielen herzlichen Dank für Ihre Hilfe!

Medienblog

Lesen Sie diesen Beitrag in voller

Länge auf meinem Blog unter

www.hanspeterhugentobler.ch

antenne | November 2013 | 9


FERIEN |

Ferien 2014 mit ERF Medien

Auch im nächsten Jahr bieten ERF

Medien wieder verschiedene Ferien und

Kulturreisen an. Die Angebote für das

erste halbe Jahr sind bereit – und wer

weiss, vielleicht passt eines unserer

Ferienziele genau zu Ihren Urlaubswünschen.

Madeira – Blütenzauber im Atlantik

27. April–10. Mai 2014

Mit dem diesjährigen «Madeira-Spezial»

erfüllen wir die unterschiedlichsten Wünsche.

Vom traditionellen «Festa da Flor»

über Kajak-Fahren bis zum Sonnenuntergang-Erlebnis

in der fantastischen Bergwelt

Madeiras erleben Sie die Atlantikinsel

von ihrer schönsten Seite.

Flusskreuzfahrt auf der schönen Donau

30. Mai–6. Juni 2014

Mit der MS Amadeus erleben Sie die Donau

von ihrer schönsten Seite. Sie gehört

zu den faszinierendsten Flusslandschaften

Europas und präsentiert historische Kulissen

und einsame Naturgebiete. Eine Reise

für Geniesser!

Erlebnisreiches Cornwall

17.–25. Juni 2014

Der traumhafte Südwesten Englands bietet

schroffe Küsten und Hochmoore, strohbedeckte

Cottages, romantische Hafenstädtchen,

geschichtsträchtige Orte und faszinierende

englische Gärten. Diese Reise

führt mitten in die Kulissen der Rosamunde-Pilcher-Filme

– erleben Sie mit uns das

Original.

Luthermusical in Eisenach

24.–30. Juni 2014

Unsere erfolgreiche Kulturreise wird wiederholt!

«Auf den Spuren des jungen Luther

und des Komponisten Bach». Die Reise

führt an die bedeutenden Orte der Reformation

und bietet geschichtliche, musikalische

und kulturelle Leckerbissen an historischen

Schauplätzen.

ERF-MEDIEN.CH/

REISEN

10 | antenne | November 2013

cornwall


| FERIEN

Englischer Garten

Lutherreise

Mehr Informationen:

In unserem Medienportal finden Sie ausführliche

Informationen zu den Reiseangeboten

von ERF Medien. www.erf-medien.ch/reisen

Vorschau:

Für das zweite Halbjahr 2014 sind folgende

Reisen geplant: Herbstferien auf Rhodos,

Silvester auf Madeira, Kulturreisen nach

Berlin und Prag.

Flusskreuzfahrt

Madeira

antenne | November 2013 | 11


DVDTIPP |

Quartet

Cissy (Pauline Collins), Reg (Tom

Courtenay) und Wilf (Billy Connolly) sind

pensionierte Opernsänger und leben in

einem englischen Landhaus, das jetzt

als Altersheim dient. Jedes Jahr wird der

Geburtstag des Komponisten Giuseppe

Verdi von den Bewohnerinnen und Bewohnern

mit einer öffentlichen Benefizveranstaltung

gefeiert. Dieser Anlass ist

zudem wichtig, da die Einnahmen dazu

dienen, das Altersheim finanziell zu unterhalten.

Als diese Veranstaltung erneut

bevorsteht, zieht plötzlich Jean Horton

(Maggie Smith), eine ehemals gefeierte

Opernsängerin, in das Altersheim ein.

Das bringt ihren Ex-Ehemann Reg aus

der Fassung. Und dann entsteht auch

noch der Plan, dass Cissy, Wilf, Reg und

Jean gemeinsam an der Veranstaltung

auftreten sollen.

«Quartet» unter der Regie von Dustin

Hoffman ist ein unterhaltsamer und

berührender Spielfilm über die verschiedenen

Facetten des Alters. Dabei spielen

im Film auch der Gesang und die Musik

eine Rolle.

GB (2012), 98 Minuten

Im Handel als DVD und Blu-ray erhältlich

Andy Schindler-Walch, Journalist und

Filmredaktor bei Radio Life Channel

Quartet © Ascot Elite Entertainment Group

Die Croods

Das Leben der Steinzeitfamilie Croods

verändert sich von einem Tag auf den

andern. Denn als plötzlich die Erde bebt,

stürzt ihre Höhle zusammen und die

Familie mit ihrem Stammesoberhaupt

Grug ist gezwungen, sich eine neue Behausung

zu suchen. Das ist nicht einfach,

besonders für Grug, der grundsätzlich

gegen alles Neue sowie Veränderungen

ist. Seine Regel lautete: «Verlasse nie die

Höhle.» Glücklicherweise lernt die unternehmungslustige

Tochter Eep den jungen

Nomaden Guy kennen, der sich in sie verliebt

und der Familie mit vielen kreativen

Ideen auf dem Weg zu einem neuen Heim

hilft. Dabei erleben die Croods viele Abenteuer

und lernen, ihre Ängste vor der bis

dahin unbekannten Welt zu überwinden.

«Die Croods» ist ein witziger und rasanter

Animationsfilm für die ganze Familie über

eine Gruppe von Menschen, die einen

geschützten Ort verlassen muss, um in

der Welt zu leben.

USA (2013), 98 Minuten

Im Handel als DVD und Blu-ray erhältlich

Alpen 3D

In dem österreich-ungarischen Dokumentarfilm

werden die Zuschauerinnen

und Zuschauer in die faszinierende Welt

der Alpen entführt. Es ist eine besondere

filmische Reise mit farbenprächtigen

Bildern durch verschiedene Berge und

Täler in der Schweiz, Österreich und

Deutschland. Dabei wird die grossartige

Vielfalt der Landschaften gezeigt: von

grünen Almen und kristallklaren Seen

bis zu verschneiten Winterregionen, so

auch die eisigen Höhlen des Jungfraumassivs.

Neben markanten Felsen und

Tälern werden im Film auch verschiedene

Tiere wie beispielsweise Murmeltiere

gezeigt. Der Dokumentarfilm wurde komplett

in 3D aufgenommen und besonders

die Luftaufnahmen sind atemberaubend

und vermitteln ein Gefühl, als wäre man

direkt vor Ort.

«Alpen 3D» ist ein sehenswerter Dokumentarfilm

für Gross und Klein, die sich

gerne in den Alpen aufhalten und dieses

besondere Panorama geniessen.

A/H (2012), 62 Minuten

Im Handel als Blu-ray erhältlich

RADIO-TIPP

Medientipp auf Life Channel

CDs, Filme und Websites, empfohlen

von der Life Channel-Redaktion

www.lifechannel.ch/medientipp

jeden Donnerstag 9.35 und 11.05 Uhr

Die Croods © 20th Century Fox Home Entertainment

Alpen 3D © KSM GmbH

12 | antenne | November 2013


| FILMTIPP

Heute bin ich blond © Universum Film GmbH

Selbstbewusst mit Perücke gegen den Krebs

VON ANDY SCHINDLER-WALCH

Sophie ist eine junge Frau, die sich auf

ihr Studium und das Studentinnenleben

freut. Doch dann wird bei ihr Krebs diagnostiziert.

Sophie lässt sich jedoch nicht

unterkriegen. Mit Hilfe von verschiedenen

Perücken rebelliert sie gegen die Krankheit.

Davon erzählt der Spielfilm «Heute

bin ich blond», der auf einer wahren Geschichte

beruht.

Im Spielfilm «Heute bin ich blond» geht es

um die 21-jährige Sophie (Lisa Tomaschewsky).

Sie freut sich auf ihr Studium

und das Leben in einer Wohngemeinschaft.

Doch dann erkrankt sie an Krebs und Behandlungen

sollen nun ihr Leben bestimmen.

Doch die junge Frau lehnt sich gegen

den tristen Alltag in einem Krankenhaus

auf. Sie möchte leben, lachen, feiern, ihre

Träume verwirklichen – einfach alles, was

ein junger Mensch gerne tut.

So entschliesst sich Sophie, mit Hilfe von

Perücken ihr Leben zu geniessen und auf

nichts zu verzichten. Jede Perücke symbolisiert

für sie einen anderen Typ. Mal ist

Sophie selbstbewusst, mal romantisch, mal

sogar kühl erotisch – je nach der Haarfarbe

und der Frisur der Perücke, die sie trägt,

wird dabei ein Stück von ihr sichtbar. Und so

tanzt sie, entdeckt die Liebe und schreibt

Texte als Bloggerin im Internet. Dabei wird

sie auch von ihrer Familie unterstützt. Dank

ihrem Humor und Mut sowie ihrer Zuversicht

bietet Sophie der Krankheit dadurch

die Stirn.

«Heute bin ich blond» ist die gleichnamige

Verfilmung der erfolgreichen Autobiographie

von Sophie van der Stap. Regisseur

Marc Rothemund hatte vor der Verfilmung

das Buch gelesen und meint dazu: «Ich war

sehr beeindruckt von dem Menschen Sophie,

ihrem Umgang mit der Krankheit und

ihrer offenen, genauen und auch augenzwinkernden

Weise, über ihr Leben und ihre

Gefühlswelt nach der Diagnose zu schreiben.

Wie sie in aller Deutlichkeit ihre emotionalen

Hoch- und Tiefpunkte, die Behandlung,

ihre Umwelt und ihre Familie und

Freunde beschreibt, wie sie den Leser

mitfühlen und teilhaben lässt, das ist berührend,

ergreifend, unterhaltsam und auch

sehr erhellend.» Diese Geschichte dann in

einen Film zu verwandeln, sei wie jeder

Film, so Rothemund, eine grosse Herausforderung

gewesen. «Zum Glück haben

Sophie van der Stap und Kathy Eyssen, die

Drehbuchautorin, viele schöne, wahrhaftige

und positive Szenen geschrieben, und nicht

nur Tiefpunkte, wie beispielsweise jene

Szene, in der Sophie von der Krankheit

erfährt. Es gibt wunderbare Szenen, die den

Zuschauer ablenken und aus den Tiefs

führen, genauso wie es Sophie selbst immer

wieder geschafft hat», so Rothemund.

«Heute bin ich blond» ist ein tragisch-komischer

Film, der von einer jungen Frau erzählt,

die trotz Krebserkrankung nicht aufgeben,

sondern weiterleben will. Sie macht

dabei viele Erfahrungen und auch Fehler, die

ein Mensch in diesem Alter macht. Der

bewegende und mutmachende Film ist

sehenswert für Jugendliche an der Schwelle

zum Erwachsensein und Erwachsene.

«Heute bin ich blond», D (2013), 117 Minuten,

ist im Handel als DVD und Blu-ray

erhältlich.

antenne | November 2013 | 13


BUCHTIPP |

Mit Büchern den Horizont erweitern

Martin Woodtli und Christoph Müller

Mit Alzheimer im Land des Lächelns

Neue Heimat für Margrit Woodtli

Martin Woodtli nahm seine alzheimerkranke

Mutter nach Thailand mit, wo sie

von drei Pflegerinnen bis zu ihrem Tod

rund um die Uhr betreut wurde. Heute ist

daraus ein Alzheimerzentrum geworden,

in dem rund ein Dutzend «Gäste» aus

Deutschland und der Schweiz betreut werden.

In verschiedenen Fernsehfilmen wurde

Margrit Woodtli so etwas wie ein Star,

denn die Alzheimerkrankheit hat in den

Anfangsphasen durchaus komische Seiten.

Weil Martin Woodtli vier Jahre für «Ärzte

ohne Grenzen» in Thailand gearbeitet hatte

und das Land gut kannte, entschloss er

sich, mit seiner Mutter nach Chiang Mai

auszuwandern und sie dort pflegen zu

lassen – ein Experiment mit ungewissem

Ausgang. Daraus ist ein berührendes

Zeugnis über einen zutiefst menschlichen

Umgang mit dieser Krankheit entstanden.

Die Thais behandeln die alten Menschen

mit grösstem Respekt und ermöglichen

ihnen so ein Leben in Würde fernab aller

klinischen Diagnosen.

Weltbild Verlag, ISBN 978-3-03812-481-8

Inkl. Begleit-DVD

RADIO-TIPP

TOP-BUCHTIPP

Buchtipps auf Radio Life Channel

Ausführliche Rezensionen zu weiteren

Empfehlungen

www.lifechannel.ch/lesetipp

jeden Dienstag 09.35 und 11.05 Uhr

Johannes Kneifel

Vom Saulus zum Paulus

Skinhead, Gewalttäter, Pastor – meine drei Leben

Johannes Kneifel ist 17, als er zusammen mit einem Freund einen Mann in seiner

Wohnung aufsucht und ihn brutal verprügelt. Der Grund: Peter Deutschmann hatte die

Jugendlichen kritisch auf ihre rechte Gesinnung angesprochen. Gewalt gehört zu deren

Alltag ebenso wie rechte Musik, Alkoholexzesse und das Gefühl, kein Teil dieser Gesellschaft

zu sein. Einen Tag nach der Tat stirbt Peter Deutschmann im Krankenhaus. Johannes

Kneifel wird verhaftet und muss für fünf Jahre ins Gefängnis. Er gilt als hochintelligent,

aber auch hochgefährlich, mehrfach muss er in Isolationshaft. Die Wende beginnt,

als er anfängt, den Gottesdienst zu besuchen, sich mit Seelsorgern auszutauschen.

Johannes Kneifel erkennt, dass sein von Wut, Gewalt und Fremdenhass geprägter Weg in

eine Sackgasse führt und findet zum Glauben und zu Gott. Auf ihn vertraut er heute.

Wunderlich Verlag, ISBN 978-3-8052-5035-1

Gerhard Tschanz

Der Auslandschweizer

Lebensgeschichte von Gerhard Tschanz

Gerhard Tschanz ist ein Weltenbummler. Schon in jungen Jahren verliess er das Berner

Oberland, um die Welt zu entdecken. Ob Berlin, Stockholm, Kibbuz oder amerikanische

Wildnis – überall wird er geformt, bis er im Armenviertel von Honolulu seine Berufung

findet. In der Geschichte seines Lebens erzählt er von den Stationen und Begegnungen,

die ihn berührt und geprägt haben. Es gibt auch zu lachen, wenn der Autor beschreibt,

wie er einmal in Ruhe ein Fussballspiel am Fernsehen geniessen konnte, weil der ganze

Raum nach «Limburger-Käse» stank! Gerhard Tschanz suchte in seinem Leben das

Abenteuer und fand die Nächstenliebe. Dieses kleine, aber feine Büchlein ist leider nur

allzu schnell gelesen.

BOD, ISBN 978-3-8423-9261-8

Christian

Schmid

Blas mer

i d Schue

75 Redensarten –

Herkunft und Bedeutung

Cosmos Verlag

Christian Schmid

Blas mer i d Schue

75 Redensarten – Herkunft und Bedeutung

«Em Tüüfel ab em Chare gheit. Mit däm isch nid guet Chiirschi ässe. Das geit uf ke Chuehut.

Suuffe win e Bürschtebinder. Es isch gnue Höi dunger.» Woher stammen diese Redensarten?

Der Autor Christian Schmid führt uns in seinem neuen Buch in die faszinierende Bildergalerie

der Sprache. Er erläutert Herkunft und Bedeutung von 75 Redensarten und füllt

damit eine Lücke im Büchergestell: Erstmals gibt es nun ein Werk, welches mundartliche

Redensarten nicht nur sammelt, sondern auch ihre Herkunft belegt. Die Belege stammen

aus der Zeit des Mittelalters bis heute. Die Geschichten geben lustvoll Antworten auf viele

Fragen und zeigen, wie packend das Abenteuer Sprache ist.

Cosmos Verlag, ISBN 978-3-305-00437-9

14 | antenne | November 2013


| SURFTIPP

Internet für alle Interessen

APP-TIPP

Wahr oder Falsch

(iPhone + Android)

Tausende interessante Fakten werden

geboten – ob sie wohl stimmen? Geografie,

Wissenschaft, Film, Musik, Sport und

weitere Themen werden mit dieser App

getestet. Sie kann auch zu zweit gespielt

werden.

UNO & Friends

(iPhone + Android)

Eines der bekanntesten Kartenspiele

gibt es auch als App. Es kann mit Freunden,

Familien und mit Fans weltweit

gespielt werden.

Dialäkt Äpp

(iPhone)

Erlaubt eine geografische Lokalisierung

Ihres Dialekts nach sprachwissenschaftlichen

Standards. Die Lokalisierung

erfolgt durch Abfrage von spezifischen

Wörtern, deren Aussprache bestimmten

Regionen zugeordnet werden kann.

AntiVirus

(Android)

Bietet Schutz vor schädlichen Viren, Malware,

Spyware und Textnachrichten und

unterstützt bei der sicheren Aufbewahrung

der persönlichen Daten. Ermöglicht

auch das Filtern und Blockieren unerwünschter

Anrufe.

Quicklinks erklärt:

Bei den Internet-Tipps in der antenne geben

wir als Adresse eine « Quicklink»-

Nummer an. Sie geben im Internet-

Browser «www.erf-medien.ch/» ein und

ergänzen die Adresse nach dem Schrägstrich

mit der Quick linknummer. Beispiel

für den Quicklink Nr. 922:

www.erf-medien.ch/922

Der Link wird automatisch geöffnet.

Quicklink 973

Quicklink 974

Quicklink 975

Quicklink 976

Überraschend anders

Wenn auf dem Times Square in New York

plötzlich zweitausend Menschen rückwärtsgehen,

dann war wohl «Improveverywhere»

am Werk. Diese Leute organisieren immer

wieder Streiche, die sie filmen. Dabei sind

sie der Meinung, dass Streiche nichts mit

Demütigung und Peinlichkeit zu tun haben,

sondern andere Menschen zum Lachen

oder Staunen bringen sollen.

Lehrstelle finden

Beim Lehrstellennachweis LENA können

Betriebe ihre offenen Lehrstellen ausschreiben.

Suchen kann man auf der

Website nach spezifischen Berufen, aber

auch nach Berufsfeldern. Findet man

nichts, gibt es keinen Grund den Kopf

hängen zu lassen: Denn man kann die

Suche nach einem oder mehreren Wunschberufen

auch abonnieren. Dafür muss man

sich aber registrieren.

Kinderleichte Physik

Wie funktioniert eigentlich ein Touchscreen?

Und was ist Schall? Fragen, die auf dieser

Website kindergerecht erklärt werden.

Ausserdem findet man verschiedene Experimente

zum Selbermachen. Zum Beispiel

den Versuch mit einem Reaktionstester:

Dieser testet, wie schnell man eine bestimmte

Bewegung ausführen kann, ohne

lange darüber nachzudenken.

Nachhaltig einkaufen

Viele Brockenhäuser in der Schweiz werden

von karitativen Organisationen geführt und

dienen teilweise auch der Mitfinanzierung

von deren sozialen Anliegen. Abgesehen

davon ist der Einkauf im Brockenhaus auch

ökologisch sinnvoll: Die Wertschöpfungskette

wird verlängert. Im Brockenhaus-Verzeichnis

findet man ganz sicher ein Brockenhaus in der

Region.

antenne | November 2013 | 15


GASTRO

Hr. c Fr.

Name

Vorname

Strasse

und Nr.

LDEFORMULAR

DIE GOURMETS-KARTE

PLZ Ort

Tel.

E-Mail-Adresse (Newsletter)

Bemerkungen

Sie können Ihre Karte

auch online bestellen

auf www.aligro.ch

ALLGEMEINE

GESCHÄFTSBEDINGUNGEN

Beim Betreten unserer Märkte anerkennt unsere geschätzte Kundschaft

folgende allgemeine Geschäftsbedingungen:

Einkaufs-Karte Die Einkaufs-Karte darf nur vom Karteninhaber benützt

werden. Wir behalten uns vor, die Karte bei Missbrauch zu annullieren.

Der Kartenverlust oder eine Adressänderung muss umgehend mitgeteilt

werden, damit wir Ihnen eine neue Karte ausstellen können.

Zahlungsmodi Jeder Einkauf kann bar oder durch Kreditkarten

bezahlt werden.

Kinder Erwachsene tragen zu jedem Zeitpunkt die volle Verantwortung

für mitgebrachte Kinder, namentlich auch für auf Einkaufswagen

gesetzte Kinder.

Reklamationen Eventuelle Irrtümer auf Rechnungen oder Etikettierungen,

sowie Reklamationen betreffs verderblicher Frischwaren müssen innerhalb

von 24 Stunden gemeldet werden. Wir behalten uns das Recht

vor, Einkäufe am Ausgang der Märkte zu kontrollieren, um solche Probleme

zu vermeiden.

Warenrückgabe Für Umtausch oder Rückerstattung gilt:

1. Rechnung oder Kassenzettel müssen beigelegt werden

2. Die Ware muss sich in ihrer Originalverpackung befinden

3. Umtäusche und Rückerstattungen können nur bis spätestens eine

Woche nach dem Einkaufsdatum erfolgen

4. Waren mit der Aufschrift „kann weder zurückerstattet noch

umgetauscht werden“ sind von Umtausch und Rückerstattung ausgeschlossen.

Diebstahl Wir behalten uns das Recht vor, Einkaufstaschen, zwecks

Kontrolle, nach nicht bezahlter Ware zu durchsuchen. Um solche

Kontrollen zu vermeiden, bitten wir unsere geschätzte Kundschaft, Einkaufstaschen

am Empfang abzugeben und beim Verlassen des Marktes

abzuholen. Im Falle eines Diebstahls muss der Täter mit einer Busse von

bis zu Fr. 150.- rechnen. Ausserdem wird der Fall der Polizei angezeigt.

Verschiedenes Der Gebrauch von Bild- und Tonaufzeichnungsgeräten

im Markt ist nur mit ausdrücklicher Erlaubnis des Filialleiters gestattet.

Rauchen im Markt ist untersagt, und mitgebrachte Haustiere müssen

ausserhalb des Marktes warten. Der Kunde ist verantwortlich für Waren,

deren Verpackung durch ihn selbst oder durch Begleitpersonen geöffnet

oder beschädigt wurden. Das Verteilen von Traktaten, Anbieten

von Dienstleistungen oder Ersuchen von materiellen und immateriellen

Gütern im Markt und auf dem Parkplatz sind nur mit ausdrücklicher

Bewilligung des Filialleiters erlaubt. Der Filialleiter ist ermächtigt, den

Zugang zum Markt zu verbieten, wo er dies als nötig erachtet.

Gerichtsstand Der Gerichtsstand ist derjenige des Standortes des

Marktes.

Tiefe oder

noch tiefere

Preise !

Die Karte für alle Feinschmecker

Juli 2013 - Gourmet

Datum . .

Unterschrift

16 | antenne | November 2013


| ALLTAGSTIPP

Interessantes und Aktuelles für den Alltag

Heizöl sparen – auch Ihrem Portemonnaie

zuliebe!

Umgang mit leichten Depressionen

Die richtige Pflege für empfindliche

Lippen

Heizung exakt einstellen! Zeitschaltuhren

sollten so programmiert sein, dass

die Betriebszeiten möglichst genau Ihren

Lebensgewohnheiten entsprechen.

Temperatur kontrollieren! Regulieren

Sie die Wärme in allen Zimmern über den

automatischen Temperaturregler, nicht

über das Öffnen der Fenster. Wenn Sie

noch keinen Thermostat haben, dann raten

wir Ihnen zur Nachrüstung. Wir empfehlen

folgende Temperaturwerte: 22 °C im Badezimmer,

18–22 °C im Schlafzimmer und

in Wohnräumen, 17 °C im Flur und wenig

genutzten Räumen.

Verluste eliminieren! Stellen Sie die Heizung

in ungenutzten oder selten genutzten

Räumen auf eine niedrige Stufe ein. Prüfen

Sie die Wärmedämmung, dort kann es zu

Wärmeverlusten kommen.

Nur stossweise lüften! Nicht ständig die

Fenster gekippt lassen. Das bringt nur eine

geringe Verbesserung der Luftqualität und

verschwendet Energie. Öffnen Sie stattdessen

drei Mal täglich mehrere Fenster

gleichzeitig für fünf bis zehn Minuten.

So entweicht weniger Wärme und mehr

Frischluft gelangt ins Haus.

Kontrolle vor den Ferien! Stellen Sie die

Heizung vor der Abreise auf reduzierten

Betrieb. Schliessen Sie alle Fenster und

die Fensterläden sowie die Frischluftklappe

Ihres Cheminées.

Quelle: www.energieschweiz.ch/de-ch/wohnen/heizen.aspx

• Deprimierte Verstimmung und Aktionshemmung

möglichst als Herausforderung

annehmen.

• Sich daran erinnern, wie frühere Belastungen

oder Krisen gemeistert oder

überwunden werden konnten.

• Aufkommende negative Gedanken und

Gefühle nicht überbewerten, sich nicht

unnötig schlecht machen.

• Den gewohnten Rhythmus soweit möglich

beibehalten, einfach alles langsamer

angehen.

• Für den Körper Sorge tragen, einen

Ausgleich suchen bei Freunden, mit

Angehörigen, beim Sport, in der Natur,

Kunst oder in der Religion.

• Tränen, Wut, Ekel, Scham sind erlaubt

und oftmals wichtig zur Genesung.

Quelle: «Zürichsee-Zeitung», aus Interview mit

Daniel Hell

Ob beim Sprechen, Essen oder Lächeln

– rund 15 000 Mal pro Tag bewegen wir

unseren Mund. Ständig ist er im Einsatz,

und diese Aktivität hinterlässt ihre

Spuren auf der empfindlichen Haut. Diese

ist an den Lippen besonders anfällig,

weil sich dort keine Talgdrüsen befinden.

Nahrung, Kälte, Hitze und Sonnenstrahlen

können die Lippen angreifen. Um

dies zu vermeiden, gilt es Folgendes zu

beachten:

• Beissen Sie sich nicht auf die Lippen.

Sonst riskiert man ständig kleine Verletzungen.

• Trockene Lippen nicht mit der Zunge

befeuchten. Sie trocknen dann

durch den Verdunstungseffekt auf der

Hautoberfläche nur noch weiter aus.

• Eine sanfte Massage mit einer weichen

Zahnbürste regt die Durchblutung

an und entfernt abgestorbene Hautschüppchen.

• Bei der Wahl von Lippenstiften unbedingt

auf die Inhaltsstoffe achten

oder Fachpersonal in Drogerien oder

Apotheken fragen.

Quelle: «Zürcher Oberländer»

280 Millionen

EnergieSchweiz möchte pro Jahr die Energie von 280 Millionen Litern Heizöl einsparen –

genügend Energie, um rund 250 000 Einwohner mit Wärme zu versorgen.

Quelle: www.energieschweiz.ch/de-ch/wohnen/heizen.aspx

antenne | November 2013 | 17


| INSERATE

CH-7265 Davos Wolfgang

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Gastfreundschaft à discretion.

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1 Paket (für Alleinstehende) 35 Franken

2 Pakete (für Familien) 70 Franken

3 Pakete (für Grossfamilien) 105 Franken

Spendenkonto PC 60-12948-7

Vermerk: ERF Antenne

Spenden per SMS: PAA 35 an Nummer 339

Telefon 052 233 59 00

E-Mail info@proadelphos.ch

Web www.proadelphos.ch

Ländli-Seminar «Burnout - Wie brenne ich, ohne dabei auszubrennen ...?!»

1. - 3. November 2013 – mit Roman Bamert

Frauen-Impulswochenende «Entdecke dein Lebensdesign»

8. - 10. November 2013 – mit Kathi Kaldewey

Mutter-Tochter-Wochenende «Freundinnen für‘s Leben»

8. - 10. November 2013 – mit Rahel Sondheimer und Esther Düby

Kreativ-Wochenende «Zeit, um glücklich zu sein»

8. - 10. November 2013 – mit Sr. Vreni Auer und Team

Ländli-Seminar «Heilsamer Umgang mit Verlust und Trauer»

11. - 15. November 2013 – mit Ruth Schmocker und Sr. Vreni Meierhofer

Besinnliche Tage mit kreativem Gestalten «Gottes Leuchten über uns»

11.-15. November 2013 – mit Sr. Yolanda Friedrich, Pfr. Annegret Bortlik und Sr. Vreni Auer

Oasentag «Ich halte meine Seele in die Sonne»

15. November 2013 – mit Sr. Martha Häusermann

Ländli Impuls 60plus «Reifes Leben»

15. - 17. November 2013 – mit Michael Rathgeb

Meditativer Tanztag «Wechselnde Pfade, Schatten und Licht»

16. November 2013 – mit Pia Birri Brunner und Sr. Vreni Auer

Zentrum Ländli 6315 Oberägeri Tel 041 754 92 14

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18 | antenne | November 2013


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Reisehits 2014 by

Israel-Erlebnisreisen im Frühling!

• 16.-26. Februar, Themenreise mit H. & A. Bischof

• 25. April-8. Mai, Bibl. Reise mit Ch. & S. Reichenbach

• 28. April - 11. Mai, Biblische Reise mit W. & J. Pahls

• 5.-16./19. Mai, à la carte mit J. & E. Wirth

Eilat: Erlebnisfreizeit am Roten Meer

• 26. Feb.-7. März, Eilat-Badefreizeit mit U. Stettler

2 Varianten zur Auswahl: „nur“ in Eilat im herrlichen Hotel

Yam Suf, oder: Eilat & 3 Tage Jerusalem/Totes Meer

Australien entdecken - ihr Reisetraum!

6.-23. März 2014, mit Karl & Helene Albietz

Auf nach „Down Under“ - kontrastreicher Kontinent

Höhepunkte Australiens erleben - attraktiver Preis

DER Israel-Spezialist !

Ein Traum

wird wahr !

Viele weitere Israelreisen !

Unterwegs auf dem Jakobsweg

12.-20. Mai mit René Meier, Pfarrer

Der berühmte historische Pilgerweg: Bilbao - Ibaneta

Roncesvalles - Burgos - Leon - Santiago de Compostela

FAMILIEN

FERIEN

ISRAEL !

14.-23./25. Juli

J.&M. Leemann

Detlev Kühlein

• See Genezareth

• Negev-Wüste

• Totes Meer

• Jerusalem

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SONNTAG

DER VERFOLGTEN

10. und 17. November 2013

KIRCHE

Wir solidarisieren uns mit den Menschen,

die wegen ihres Glaubens verfolgt werden.

Machen Sie mit!

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SEA, Josefstrasse 32, 8005 Zürich, Tel. 043 344 72 00, svk@each.ch

antenne | November 2013 | 19


RADIO- UND TV-PROGRAMM |

RADIO LIFE CHANNEL

TAGESPROGRAMM

MO.–DO.

6–20 Uhr stündlich News und

Wetter

06.00 Life Channel der Morgen

Tageschronik, Gedankenstrich,

Life News,

Presseschau, Text aus

der Bibel, «mittendrin»

08.00 Life Channel am Morgen

Life News, CD der Woche,

Tagestipp

10.00 Themensendung

Kompass (Di), Porträt

(Mi), Zoom (Mo + Do),

Kompass Basics (Fr)

11.00 Cappuccino

Tagestipp, Life News,

Serie

12.00 Life Channel Info

Beiträge und Infos,

Life News

13.00 Musik Nonstop

17.00 Mixer

Serie, Life News, Agenda

18.00 Life Channel Info

Beiträge und Infos,

Life News

19.00 Schere Stei Papier

Kindersendung mit

vielen interessanten und

spannenden Beiträgen

20.00 Themensendung

Kompass (Mo), Porträt

(Di), Zoom (Mi), Kompass

Basics (Do)

21.00 Musik Nonstop

24.00 Themensendung

01.00 Musik Nonstop

FR.

Wie Mo.–Do., ausgenommen

20.00 Gottesdienst LIVE

SA.

8–20 Uhr stündlich News und

Wetter

08.00 Life Channel der Morgen

10.00 Themensendung

11.00 Cappuccino

12.00 Life Channel Info

13.00 Musik Nonstop

19.00 Schere Stei Papier

20.00 Relax

21.00 Musik Nonstop

24.00 Relax

01.00 Musik Nonstop

SO.

9–20 Uhr stündlich News und

Wetter

Worship Nonstop

10.00 Gottesdienst

11.00 Fenster zum Sonntag

12.00 Worship Nonstop

19.00 Gottesdienst

20.00 Gottesdienst LIVE

22.00 Worship Nonstop

24.00 Zoom

01.00 Musik Nonstop

HIGHLIGHTS

THEMENSENDUNGEN

Freitag, 1. Nov., 24.00 Uhr / Freitag, 2. Nov., 10.00 Uhr

Porträt: Peter Röthlisberger – Mein Leben bezeugt die Kraft

Gottes

Peter Röthlisberger ist Bauer und 70 Jahre alt. Im Emmental ist er

mit sechs Geschwistern aufgewachsen. Wegen eines Sprachfehlers

fühlte er sich als schwarzes Schaf und knüpfte seinen

Entscheid für ein Leben mit Jesus an eine Bedingung: Ich werde

nie vor vielen Menschen stehen und reden. In seinem Leben

erlebte er dann aber die Kraft Gottes, die alles auf den Kopf stellte.

Heute weiss er, dass sich Gott durch sein Leben den Menschen

zeigen möchte.

Samstag, 2. Nov., 20.00 Uhr

Relax: Musse muss sein

Notieren Sie sich diesen Titel ruhig auf jede Seite Ihrer Agenda.

Viel zu schnell füllen wir unsere Zeit sonst mit gewichtigen, aber

oft wenig wertvollen Tätigkeiten. Gerade in Zeiten der Musse

hören wir die Stimme unserer eigenen Seele und finden neue

Orientierung für zukünftige Unternehmungen. Mit konkreten Tipps

und Gedankenanstössen führt die Publizistin Sylvia Wetzel uns

dies vor Augen.

Mittwoch, 6. Nov., 20.00 Uhr / Donnerstag, 7. Nov., 10.00 Uhr

Zoom: Die Rede von der Gnade in einer gnadenlosen Welt

Der katholische Theologieprofessor Hubertus Halbfas will heute auf

das Wort Gnade verzichten. Es stelle die Sündigkeit des Menschen

statt die Liebe ins Zentrum. Gleichzeitig leben wir in einer Gesellschaft,

die immer gnadenloser wird. Wie sollen und können wir

heute von der Gnade reden und aus der Gnade leben? Ein Gespräch

mit Dr. Stefan Schweyer, Dozent für Praktische Theologie an der

Staatsunabhängigen Theologischen Hochschule Basel.

HIGHLIGHTS

THEMENSENDUNGEN

Donnerstag, 7. Nov., 20.00 Uhr / Freitag, 8. Nov., 10.00 Uhr

Kompass Basics: Nur im engsten Familienkreis …

Tiefschwarze Kleidung und Pferdegespann mit Leichenwagen

– die ältere Generation erinnert sich noch an solche Trauer-

Traditionen. Die moderne Zeit hat die alten Bräuche hinter sich

gelassen. Abschied wird oft im engsten Familienkreis genommen

und die Asche irgendwo zerstreut. Wir fragen bei Pfarrer Peter

Schulthess nach. Er hat sich über Sinn und Verlust der kirchlichen

Trauerrituale Gedanken gemacht.

GOTTESDIENSTE

Freitag, 1. Nov., 20.00 Uhr / Sonntag, 3. Nov., 20.00 Uhr

Gottesdienst LIVE

Aufzeichnung aus der Gellertkirche Basel

(www.gellertkirche.ch)

Sonntag, 3. Nov., 10.00 + 19.00 Uhr

Gottesdienst bei Life Channel

mit Dorothee Bertschmann,

Evangelisch-reformierte Landeskirche, Oberdiessbach

KINDERPROGRAMM

Täglich ausser sonntags, jeweils 19.00 Uhr

Schere, Stei, Papier

mit «Ferie bi de Strassechind» (Musical). Cool: Ferien am

Palmenstrand! Oder doch mehr? Ungewohnt: Bettelnde Kinder,

Strassenkinder! Auf eindrückliche Weise werden Jugendliche und

Ihre Mitwelt auf das Thema Strassenkinder sensibilisiert.

Zudem: Unterwägs, Häsch gwüsst? Bibelquiz und vielen anderen

interessanten und unterhaltenden Beiträgen.

= Sendungen können als CD

gekauft werden.

20 | antenne | November 2013


1.–7. NOVEMBER 2013

RADIO ERF PLUS FENSTER ZUM SONNTAG

TAGESPROGRAMM

MO.–FR.

06.00 Aufgeweckt

Lied der Woche

Wort zum Tag

Anstoss

09.00 Gern gehört

10.00 Neues Leben

Die Hörbibel

10.45 Bibel heute

11.00 Themensendung

u. a. Beim Wort genommen,

Willow Creek,

Glauben + Denken,

Brennpunkt Nahost,

Bilanz

12.00 Calando

13.00 Musik und mehr

Wort zum Tag

Bibel heute

15.00 Lesezeichen

16.00 Calando

17.00 Journal

Aktuelles vom Tag

18.00 Gern gehört

19.00 Bibel heute

19.30 Lesezeichen

20.00 Themensendung

21.00 Calando

22.00 Neues Leben

22.30 Lesezeichen

23.00 Journal

Aktuelles vom Tag

SA.

06.00 Aufgeweckt

09.00 Gern gehört

10.45 Bibel heute

11.00 Themensendung

12.00 Themensendung

13.00 Musik und mehr

14.00 Bilanz

15.00 Lesezeichen

16.00 Specials: Wert(h)e Gäste

17.00 beten@erf.de

18.00 Gern gehört

19.00 Bibel heute

19.30 Lesezeichen

20.00 Specials

21.00 Musik spezial

22.00 Andachtszeit

22.30 Lesezeichen

23.00 Musik spezial

SO.

06.00 Aufgeweckt

09.00 Gern gehört

10.00 Gottesdienst

11.00 Bach-Kantate

11.45 Bibel heute

12.00 Immer wieder Sonntags

13.00 Themensendung

14.00 Gottesdienst

15.00 Lesezeichen

16.00 Immer wieder Sonntags

17.00 Musica sacra

18.00 Gern gehört

19.00 Bibel heute

19.30 Lesezeichen

20.00 Oase

21.00 Specials

22.00 Andachtszeit

22.30 Lesezeichen

23.00 Oase

HIGHLIGHTS

SPECIALS

Samstag, 2. Nov., 20.00 Uhr

Wenn guten Menschen Böses widerfährt

Vom Umgang mit dem Leid. Mit Johannes Eissler

Montag, 4. Nov., 20.00 Uhr / Dienstag, 5. Nov. , 11.00 Uhr

Willow Creek: Durch Disziplin Gemeinde bauen (2)

Mit Bill Hybels und Jim Mellado. Die «Willow Creek Community

Church» ist eine Megachurch in der Nähe von Chicago und eine der

grössten Kirchen in den USA.

Mittwoch, 6. Nov., 20.00 Uhr / Donnerstag, 7. Nov., 11.00 Uhr

Glaube + Denken

Evangelische Mystik (4): Paul Gerhardt. Mit Prof. Dr. Peter

Zimmerling. Paul Gerhardt war ein evangelisch-lutherischer

Theologe, der als einer der bedeutendsten deutschsprachigen

Kirchenlieddichter gilt.

LESEZEICHEN

Freitag, 1. Nov., 15.00, 19.30 + 22.30 Uhr

Du Freund Gott

Für den niederländischen Dichter Huub Oosterhuis ist Gott ein

Freund. Das hat er in zahlreichen Liedern, Gebeten und Aufsätzen

zum Ausdruck gebracht. Heute feiert er seinen 80. Geburtstag.

Samstag, 2. Nov., 15.00, 19.30 + 22.30 Uhr

Mehr Leben (1)

In seinem neuen Buch spricht sich Henning Scherf, der ehemalige

Bürgermeister der Freien Hansestadt Bremen, für den Zusammenhalt

der Generationen aus.

Sonntag, 2. Nov., 15.00, 19.30 + 22.30 Uhr

Mehr Leben (2)

TV-SENDUNG AUF UND

FENSTER ZUM SONNTAG-TALK

SRF zwei: Samstag, 2. Nov., 17.20 Uhr / Sonntag, 3. Nov., 11.10 Uhr

SRF info: Samstag, 2. Nov., 18.30 Uhr / Sonntag, 3. Nov., 17.45 Uhr

Im Sog des Geldes

S. Z. weiss, was es heisst jung und erfolgreich zu sein: Schon mit

24 Jahren war er einer der jüngsten Anlageberater einer Schweizer

Grossbank und hatte weitreichende Kompetenzen. Durch seine

Arbeit im Osteuropa-Desk im Private Banking lernte er Russisch

und auch die Reichen jener Weltgegend kennen.

Trotz Wahrung der Distanz veränderte sich seine Beziehung zum

Geld. Denn auch mit einem fürstlichen Monatslohn war ein Privatjet

immer noch ausser Reichweite. Stets war eine weitere Steigerung

nötig, von Lohnerhöhungen und Beförderungen konnte S. Z.

nie genug bekommen. Dabei lernte er auch Skrupellosigkeit kennen.

Allerdings wusste er nicht, dass seine Frau insgeheim betete:

«Herr, lass uns nicht noch reicher werden.»

Ihr Gebet wurde Wirklichkeit, ein Gespräch mit Gott in einer kleinen

Kirche an der Bahnhofstrasse in Zürich wurde zu seinem

Schlüsselerlebnis. Heute träumt er davon, sich in Menschen investieren

zu können. Zurück zum alten Leben und dem Streben

nach Geld will S. Z. auf keinen Fall: Denn wirklich glücklich war er

dabei nie.

SO EMPFANGEN SIE ...

Radio Life Channel

DAB+

Empfangbar in weiten Teilen der Deutschschweiz

Kabel

Die Frequenz Ihres Wohnortes erfahren Sie unter www.lifechannel.ch

oder über Telefon 044 953 35 35.

Satellit Digital

ASTRA 1H, 19,2 Grad Ost / 12,460 GHz, horizontral / Symbolrate

27.500, FEC 3/4 / 3. Tonkanal

Internet

www.lifechannel.ch

Swisscom TV

Informationen unter: www.erf-medien.ch/swisscomtv

Radio ERF Plus

DAB+

Empfangbar in weiten Teilen der Deutschschweiz

Kabel

In vielen Kabelnetzen digital oder analog empfangbar. Weitere Infos

unter www.swisscable.ch oder Tel. 044 953 35 35

Satellit Digital

ASTRA 12.148 GHz, Symbolrate 27.500, FEC 3/4, DVB-Modus

Internet

www.erf-medien.ch/erfplus

Swisscom TV

Informationen unter www.erf-medien.ch/erfplus

antenne | November 2013 | 21


RADIO- UND TV-PROGRAMM |

RADIO LIFE CHANNEL

TAGESPROGRAMM

MO.–DO.

6–20 Uhr stündlich News und

Wetter

06.00 Life Channel der Morgen

Tageschronik, Gedankenstrich,

Life News,

Presseschau, Text aus

der Bibel, «mittendrin»

08.00 Life Channel am Morgen

Life News, CD der Woche,

Tagestipp

10.00 Themensendung

Kompass (Di), Porträt

(Mi), Zoom (Mo + Do),

Kompass Basics (Fr)

11.00 Cappuccino

Tagestipp, Life News,

Serie

12.00 Life Channel Info

Beiträge und Infos,

Life News

13.00 Musik Nonstop

17.00 Mixer

Serie, Life News, Agenda

18.00 Life Channel Info

Beiträge und Infos,

Life News

19.00 Schere Stei Papier

Kindersendung mit

vielen interessanten und

spannenden Beiträgen

20.00 Themensendung

Kompass (Mo), Porträt

(Di), Zoom (Mi), Kompass

Basics (Do)

21.00 Musik Nonstop

24.00 Themensendung

01.00 Musik Nonstop

FR.

Wie Mo.–Do., ausgenommen

20.00 Gottesdienst LIVE

SA.

8–20 Uhr stündlich News und

Wetter

08.00 Life Channel der Morgen

10.00 Themensendung

11.00 Cappuccino

12.00 Life Channel Info

13.00 Musik Nonstop

19.00 Schere Stei Papier

20.00 Relax

21.00 Musik Nonstop

24.00 Relax

01.00 Musik Nonstop

SO.

9–20 Uhr stündlich News und

Wetter

Worship Nonstop

10.00 Gottesdienst

11.00 Fenster zum Sonntag

12.00 Worship Nonstop

19.00 Gottesdienst

20.00 Gottesdienst LIVE

22.00 Worship Nonstop

24.00 Zoom

01.00 Musik Nonstop

= Sendungen können als CD

gekauft werden.

HIGHLIGHTS

THEMENSENDUNGEN

Freitag, 8. Nov., 24.00 Uhr / Samstag, 9. Nov., 10.00 Uhr

Porträt: Simon Krüsi – Spitze Feder und helfende Hand

Der Schweizer Simon Krüsi wuchs in Nigeria auf. Und irgendwie

scheint ihn der afrikanische Kontinent verzaubert zu haben. Später

leistete er nämlich einen UNO-Einsatz in Namibia und lebte später

für einige Jahre mit seiner Familie in Gambia.

Heute wohnen Krüsis in der Schweiz. Welche Bedeutung Afrika

für Simon Krüsi heute hat und was Haushalt, Spitex und Comic mit

seinem Leben zu tun haben, erzählt er in diesem Porträt.

Samstag, 9. Nov., 20.00 Uhr

Relax: Aus der Stille Kraft schöpfen

Einfach einmal zur Ruhe kommen, still werden und die Seele

baumeln lassen. Wer wünscht sich das nicht. Wie das gelingen

kann, erzählt die Theologin Tina Willms in kurzen Geschichten und

Gedichten. Und sie muss es ja wissen. Nach ihrer Tätigkeit in Krankenhaus

und Kirchgemeinde hat sie sich für den Beruf der freien

Autorin entschieden und damit einige Preise gewonnen. Auch wir

sollen unseren Beruf aufgeben und dem Hobby frönen, die meisten

allerdings nur in ausgesuchten Stunden mitten im Alltag.

Sonntag, 10. Nov., 24.00 Uhr / Montag, 11. Nov., 10.00 Uhr

Zoom: Lohnfrage zwischen Gerechtigkeit und Anspruch

Seit der Abstimmung über die Abzocker-Initiative und dem Bekanntwerden

der üppigen Saläre gewisser Manager sind die Meinungen

in der Bevölkerung weitgehend gemacht: Die da oben sind

Abzocker! Bei allem Verständnis für den Unmut derjenigen, die zu

den guten Zahlen der Wirtschaft beitragen, stellt sich dennoch die

Frage: Wie viel ist genug? Oder wie viel ist anständig?

HIGHLIGHTS

THEMENSENDUNGEN

Donnerstag, 14. Nov., 20.00 Uhr / Freitag, 15. Nov., 10.00 Uhr

Kompass Basics: Trauern – Leben wie in der Zisterne

Trauer meldet sich in unbarmherzigen Formen und fast immer

zu unerwünschter Zeit. Wenn Menschen sterben, oder wenn

Liebgewordenes loszulassen ist: Verzichten müssen ist und bleibt

Schwerarbeit.

Pfarrer Peter Schulthess ist Notfallseelsorger und kennt den Bereich

der Trauer nicht nur «vom Hörensagen». Allgemeinrezepte

gibt es nicht, dennoch können helfende Impulse für Trauernde und

Trauerbegleiter erwartet werden.

GOTTESDIENSTE

Freitag, 8. Nov., 20.00 Uhr / Sonntag, 10. Nov., 20.00 Uhr

Gottesdienst LIVE

Aufzeichnung aus der Kirche im Prisma, Rapperswil SG

(www.prisma-online.org)

Sonntag, 10. Nov., 10.00 + 19.00 Uhr

Gottesdienst bei Life Channel

mit Pfarrer Jürg Kassu, SILAS Biblische Seelsorge und Schulung

KINDERPROGRAMM

Täglich ausser sonntags, jeweils 19.00 Uhr

Schere, Stei, Papier

mit «Ferie bi de Strassechind» (Musical). Zudem: Unterwägs,

Häsch gwüsst? Bibelquiz und vielen anderen interessanten und

unterhaltenden Beiträgen.

SERIE

Montag, 11. bis Samstag, 16. Nov., jeweils 11.50 und 17.10 Uhr

Liebesgeschichten zwischen Mensch und Gott

Der November ist kalt, grau und so gar nicht romantisch. Der

richtige Zeitpunkt also, um fünf Liebesgeschichten auf Radio Life

Channel zu hören. 5 verschiedene Love-Storys von der etwas

anderen, himmlischen Art.

22 | antenne | November 2013


8.–14. NOVEMBER 2013

RADIO ERF PLUS FENSTER ZUM SONNTAG

TAGESPROGRAMM

MO.–FR.

06.00 Aufgeweckt

Lied der Woche

Wort zum Tag

Anstoss

09.00 Gern gehört

10.00 Neues Leben

Die Hörbibel

10.45 Bibel heute

11.00 Themensendung

u. a. Beim Wort genommen,

Willow Creek,

Glauben + Denken,

Brennpunkt Nahost,

Bilanz

12.00 Calando

13.00 Musik und mehr

Wort zum Tag

Bibel heute

15.00 Lesezeichen

16.00 Calando

17.00 Journal

Aktuelles vom Tag

18.00 Gern gehört

19.00 Bibel heute

19.30 Lesezeichen

20.00 Themensendung

21.00 Calando

22.00 Neues Leben

22.30 Lesezeichen

23.00 Journal

Aktuelles vom Tag

SA.

06.00 Aufgeweckt

09.00 Gern gehört

10.45 Bibel heute

11.00 Themensendung

12.00 Themensendung

13.00 Musik und mehr

14.00 Bilanz

15.00 Lesezeichen

16.00 Specials: Wert(h)e Gäste

17.00 beten@erf.de

18.00 Gern gehört

19.00 Bibel heute

19.30 Lesezeichen

20.00 Specials

21.00 Musik spezial

22.00 Andachtszeit

22.30 Lesezeichen

23.00 Musik spezial

SO.

06.00 Aufgeweckt

09.00 Gern gehört

10.00 Gottesdienst

11.00 Bach-Kantate

11.45 Bibel heute

12.00 Immer wieder Sonntags

13.00 Themensendung

14.00 Gottesdienst

15.00 Lesezeichen

16.00 Immer wieder Sonntags

17.00 Musica sacra

18.00 Gern gehört

19.00 Bibel heute

19.30 Lesezeichen

20.00 Oase

21.00 Specials

22.00 Andachtszeit

22.30 Lesezeichen

23.00 Oase

HIGHLIGHTS

SPECIALS

Samstag, 9. Nov., 16.00 Uhr

Wert(h)e Gäste

Heute bei Jürgen Werth: Matthias Gerwinat, Geschäftsführer von

ERF Medien Österreich

Mittwoch, 13. Nov., 20.00 Uhr / Donnerstag, 14. Nov., 11.00 Uhr

Glaube – erlebt, gelebt

Simone Nickel im Gespräch mit Stephan Berg: Vom Drogendealer

zum Regisseur und Filmproduzenten. Mit Gottes Hilfe konnte

Stephan Berg den Drogen und der Mafia den Rücken kehren.

Donnerstag, 14. Nov., 20.00 Uhr / Freitag, 15. Nov., 11.00 Uhr

Bilanz: Im Gottesvolk weltweit erlebt

Anlässlich des Todestages von Rolf Scheffbuch erinnert Horst

Marquardt an Leben und Wirken dieser prägenden Persönlichkeit

des deutschen Pietismus.

LESEZEICHEN

Sonntag, 10. Nov., 15.00, 19.30 + 22.30 Uhr

Gottes unfassbare Wege (1)

Nach einem Einsatz in Somalia beginnt Nik Ripken an Gottes Kraft

zu zweifeln. In der Begegnung mit verfolgten Christen wird sein

Glaube erneuert.

Montag, 11. Nov., 15.00, 19.30 + 22.30 Uhr

Gottes unfassbare Wege (2)

Dienstag, 12. Nov., 15.00, 19.30 + 22.30 Uhr

Gottes unfassbare Wege (3)

TV-SENDUNG AUF UND

FENSTER ZUM SONNTAG-MAGAZIN

SRF zwei: Samstag, 9. Nov., 14.10 Uhr / Sonntag, 10. Nov., 11.30 Uhr

SRF info: Samstag, 9. Nov., 18.30 Uhr / Sonntag, 10. Nov., 17.45 Uhr

Demenz – was bleibt?

26 000 Personen erkranken in der Schweiz jedes Jahr neu

an Demenz, insgesamt sind heute gegen 125 000 Menschen

direkt betroffen. Dies zeigen Recherchen der Schweizerischen

Alzheimervereinigung. Der Erinnerungsverlust ist nicht nur für

die Betroffenen eine grosse Herausforderung, sondern auch für

deren Angehörige und Betreuungspersonen.

Bei Hanna Gnägi steht ein Schild mit der Information auf dem

Mittagstisch, ihr Mann Walter brauche Ruhe und sei deshalb nicht

mit am Tisch. Ohne diese Information würde sie alle zwei Minuten

fragen, wo er denn geblieben sei – besorgt, er bekomme sein

Essen nicht.

FÜR ERF MEDIEN SPENDEN

Ihre Spende hilft

Unsere Programmseiten zeigen, wie viel wir produzieren: Sendungen

für Christen, für Zweifler, für Neugierige. Diese Arbeit kostet

viel Geld. Allein die Ausstrahlung von ERF Plus in der Schweiz

beläuft sich auf rund 300 Franken pro Jahr.

Deshalb sind wir darauf angewiesen, dass uns unsere Hörerinnen

und Hörer unterstützen. Jeder Franken zählt!

Sie können übrigens Ihre Spende problemlos auch online tätigen

auf www.erf-medien.ch/spenden.

Herzlichen Dank für jede Unterstützung!

antenne | November 2013 | 23


RADIO- UND TV-PROGRAMM |

RADIO LIFE CHANNEL

TAGESPROGRAMM

MO.–DO.

6–20 Uhr stündlich News und

Wetter

06.00 Life Channel der Morgen

Tageschronik, Gedankenstrich,

Life News,

Presseschau, Text aus

der Bibel, «mittendrin»

08.00 Life Channel am Morgen

Life News, CD der Woche,

Tagestipp

10.00 Themensendung

Kompass (Di), Porträt

(Mi), Zoom (Mo + Do),

Kompass Basics (Fr)

11.00 Cappuccino

Tagestipp, Life News,

Serie

12.00 Life Channel Info

Beiträge und Infos,

Life News

13.00 Musik Nonstop

17.00 Mixer

Serie, Life News, Agenda

18.00 Life Channel Info

Beiträge und Infos,

Life News

19.00 Schere Stei Papier

Kindersendung mit

vielen interessanten und

spannenden Beiträgen

20.00 Themensendung

Kompass (Mo), Porträt

(Di), Zoom (Mi), Kompass

Basics (Do)

21.00 Musik Nonstop

24.00 Themensendung

01.00 Musik Nonstop

FR.

Wie Mo.–Do., ausgenommen

20.00 Gottesdienst LIVE

SA.

8–20 Uhr stündlich News und

Wetter

08.00 Life Channel der Morgen

10.00 Themensendung

11.00 Cappuccino

12.00 Life Channel Info

13.00 Musik Nonstop

19.00 Schere Stei Papier

20.00 Relax

21.00 Musik Nonstop

24.00 Relax

01.00 Musik Nonstop

SO.

9–20 Uhr stündlich News und

Wetter

Worship Nonstop

10.00 Gottesdienst

11.00 Fenster zum Sonntag

12.00 Worship Nonstop

19.00 Gottesdienst

20.00 Gottesdienst LIVE

22.00 Worship Nonstop

24.00 Zoom

01.00 Musik Nonstop

= Sendungen können als CD

gekauft werden.

HIGHLIGHTS

THEMENSENDUNGEN

Freitag, 15. Nov., 24.00 Uhr / Samstag, 16. Nov., 10.00 Uhr

Porträt: Roger Keller – Der steile Weg zurück

Maler, Typograf, Weinberater, Barkeeper und Produktionsleiter

in einem Lackierwerk: Das sind nur einige der Beschäftigungen,

denen Roger Keller in seinem Leben nachgegangen ist.

Seine frühen Jahre bei einer Pflegefamilie haben Spuren hinterlassen.

Spuren, welche Roger Keller jahrelang versuchte zu

ignorieren. Das Vertrauen in Menschen wurde ihm im Alter von

drei Jahren auf schmerzhafte Weise geraubt. In der fünften Klasse

musste er die Schule verlassen, Heimjahre folgten. Er erlebte

genau all das, was man sich als Eltern für seine Kinder nie wünscht.

Sonntag, 17. Nov., 20.00 Uhr / Montag, 18. Nov., 10.00 Uhr

Zoom: Tanz um den Mammon

Die sozialpolitisch engagierte Gruppierung ChristNet hat kürzlich

ein Dossier rund ums Bankgeheimnis herausgegeben. Über ein

Dutzend Autorinnen und Autoren thematisieren darin die Macht

des Geldes insbesondere in der Schweiz, dies im Zusammenhang

mit dem Rohstoffhandel, dem Bankgeheimnis und der Steuermoral.

Sie messen das Verhalten der Schweizer Unternehmen und

Privatpersonen an biblischen Grundaussagen und laden dazu ein,

sich zu informieren, zu beten und zu handeln.

Dienstag, 19. Nov., 20.00 Uhr / Mittwoch, 20. Nov., 10.00 Uhr

Porträt: Sarah Plüss-Stettler – Wirbelwind aus dem Thurgau

Sarah Plüss ist in einem ländlichen Dorf im Kanton Thurgau aufgewachsen.

Schon früh war sie in der Jungschar aktiv und liebte es

Anlässe zu organisieren.

30 Jahre später hat sie nebst Fremdsprachenaufenthalteninder Romandie

und Amerika, diversen Sozialpraktikas und einem längeren

Aufenthalt in Gambia viele reiche Erfahrungen sammeln können.

Diese kann sie in ihrem heutigen Beruf als Sozialpädagogin wertvoll

einsetzen.

HIGHLIGHTS

THEMENSENDUNGEN

Mittwoch, 20. Nov., 20.00 Uhr / Donnerstag, 21. Nov., 10.00 Uhr

Zoom: Christliche Spiritualität als Triebfeder zum Einsatz für

die Armen

Christen sollen sich für die Armen einsetzen. Das wird uns immer

wieder gepredigt. Nur: Tun wir auch, was wir hören? Die Entwicklungshelferin

Christa Bauer hat nach einer persönlichen Gottesbegegnung

erlebt, wir ihre Motivation total verändert wurde, als sie

erkannte, wie Gott angesichts der Armut handelt und eingreift. Sie

arbeitet an einem Kurs, der den Einsatz für die Armen auf eine neue

theologische und spirituelle Grundlage stellen will.

GOTTESDIENSTE

Freitag, 15. Nov., 20.00 Uhr / Sonntag, 17. Nov., 20.00 Uhr

Gottesdienst LIVE

Aufzeichnung aus der Gellertkirche, Basel (www.gellertkirche.ch)

Sonntag, 17. Nov., 10.00 + 19.00 Uhr

Gottesdienst bei Life Channel

mit Pfarrer Marcel Wildi, reformierte Landeskirche Buchs SG

KINDERPROGRAMM

Täglich ausser sonntags, jeweils 19.00 Uhr

Schere, Stei, Papier

mit «Komm wieder, Pepino» (Musical). Pepino, ein Italienerjunge,

muss von seiner warmen Insel (Elba) in die Schweiz ziehen, da sein

Vater hier arbeitet. Er spürt alle Vorurteile gegenüber Fremden.

Überall wird Pepino abgelehnt – nur Moni ist anders. Zudem:

Unterwägs, Häsch gwüsst? Bibelquiz und vielen anderen interessanten

und unterhaltenden Beiträgen.

SERIE

Montag, 11. bis Samstag, 16. Nov., jeweils 11.50 und 17.10 Uhr

Liebesgeschichten zwischen Mensch und Gott

Der November ist kalt, grau und so gar nicht romantisch. Der

richtige Zeitpunkt also, um fünf Liebesgeschichten auf Radio Life

Channel zu hören. 5 verschiedene Love-Storys von der etwas

anderen, himmlischen Art. Reinhören immer kurz vor 12 Uhr und

kurz nach 17 Uhr.

24 | antenne | November 2013


15.–21. NOVEMBER 2013

RADIO ERF PLUS FENSTER ZUM SONNTAG

TAGESPROGRAMM

MO.–FR.

06.00 Aufgeweckt

Lied der Woche

Wort zum Tag

Anstoss

09.00 Gern gehört

10.00 Neues Leben

Die Hörbibel

10.45 Bibel heute

11.00 Themensendung

u. a. Beim Wort genommen,

Willow Creek,

Glauben + Denken,

Brennpunkt Nahost,

Bilanz

12.00 Calando

13.00 Musik und mehr

Wort zum Tag

Bibel heute

15.00 Lesezeichen

16.00 Calando

17.00 Journal

Aktuelles vom Tag

18.00 Gern gehört

19.00 Bibel heute

19.30 Lesezeichen

20.00 Themensendung

21.00 Calando

22.00 Neues Leben

22.30 Lesezeichen

23.00 Journal

Aktuelles vom Tag

SA.

06.00 Aufgeweckt

09.00 Gern gehört

10.45 Bibel heute

11.00 Themensendung

12.00 Themensendung

13.00 Musik und mehr

14.00 Bilanz

15.00 Lesezeichen

16.00 Specials: Wert(h)e Gäste

17.00 beten@erf.de

18.00 Gern gehört

19.00 Bibel heute

19.30 Lesezeichen

20.00 Specials

21.00 Musik spezial

22.00 Andachtszeit

22.30 Lesezeichen

23.00 Musik spezial

SO.

06.00 Aufgeweckt

09.00 Gern gehört

10.00 Gottesdienst

11.00 Bach-Kantate

11.45 Bibel heute

12.00 Immer wieder Sonntags

13.00 Themensendung

14.00 Gottesdienst

15.00 Lesezeichen

16.00 Immer wieder Sonntags

17.00 Musica sacra

18.00 Gern gehört

19.00 Bibel heute

19.30 Lesezeichen

20.00 Oase

21.00 Specials

22.00 Andachtszeit

22.30 Lesezeichen

23.00 Oase

HIGHLIGHTS

SPECIALS

Montag, 18. Nov., 20.00 Uhr / Dienstag, 19. Nov., 11.00 Uhr

Wartburg-Gespräche: Glaube und Wissenschaft

Tobt ein Kampf zwischen Glaube und Vernunft? Oder sind Religion

und Wissenschaft doch miteinander vereinbar?

Dienstag, 19. Nov., 16.00 Uhr / Mittwoch, 20. Nov., 12.00 Uhr

Calando: «Same procedure as every year»

«Herzlust», «Landzauber» oder «Augen:Blicke»: Die neuen

Kalender für 2014 tragen wohlklingende Namen. Calando stellt

einige vor.

Donnerstag, 21. Nov., 20.00 Uhr / Freitag, 22. Nov., 11.00 Uhr

Bilanz: Auch viele Wasser können die Liebe nicht auslöschen

Aussergewöhnliche Erfahrungen in dem vom Tsunami zerstörten

Gebiet machte die frühere Japan-Missionarin Helga Theis.

LESEZEICHEN

Freitag, 15. Nov., 15.00, 19.30 + 22.30 Uhr

Selig währt am längsten (1)

Ludwig Burgdörfer hat die Gabe, mit Humor und Tiefgang, Leichtigkeit

und Menschenliebe vom Glauben zu reden.

Montag, 18. Nov., 15.00, 19.30 + 22.30 Uhr

Fritz Binde (1)

Er muss ein grossartiger Redner gewesen sein: Fritz Binde, einer

der ersten Prediger der Zeltmission. Sein Schwiegersohn erzählt

sein bewegtes Leben.

Donnerstag, 21. Nov., 15.00, 19.30 + 22.30 Uhr

Jörg Zink

Matthias Morgenroth gibt einen Überblick über Leben und Werk

von Jörg Zink, dem prominenten Theologen und sprachlichen

Vermittler zwischen Bibel und Leben.

TV-SENDUNG AUF UND

FENSTER ZUM SONNTAG-TALK

SRF zwei: Samstag, 16. Nov., 17.30 Uhr / Sonntag, 17. Nov., 12.15 Uhr

SRF info: Samstag, 16. Nov., 18.30 Uhr / Sonntag, 17. Nov., 17.40 Uhr

Kleine Zecke, grosse Wirkung

Ein kleiner Zeckenbiss beendet die unbelastete Jugend von Claudia

Lietha. Von einem Tag auf den anderen ist sie schwer krank, eine 16

Jahre dauernde Leidenszeit beginnt. Die Diagnose wird bald gestellt:

Borreliose. Diese Krankheit kann zwar mit einem vierwöchigem

Antibiotikum gut behandelt werden – eigentlich. Bei Claudia Lietha

verschlechtert sich der Zustand jedoch von Woche zu Woche: Herzrasen,

Fieberschübe, Krämpfe, Entzündungen und überall Schmerzen

gehören nun zu ihrem Leben.

Viel Kraft gibt ihr der Glaube. Denn nach der Behandlung wird Claudia

als gesund eingestuft – und so nicht mehr ernst genommen: Mit

gerade einmal 15 Jahren und Schmerzen im ganzen Körper fühlt sie

sich von den Ärzten verlassen. In vielen Momenten glaubt sie, nicht

überleben zu können und kommuniziert mit Gott, der zu ihrem Anker

wird.

Trotz schwerster Krankheit gibt Claudia Lietha ihren Mut und ihren

Lebenswillen niemals auf. Mit vier Jahren Verzögerung schafft sie

ihren Schulabschluss und studiert sogar. Heute ist sie Autorin und

Museumspädagogin.

ERF-REISE FÜR NATURLIEBHABER

Madeira-Spezial

Reisedatum: 27. April bis 10. Mai 2014

Die Frühlingsreise nach Madeira ist ein Erlebnis für Naturliebhaber.

Wanderungen durch die schönsten Gebiete, Kajakfahrt entlang den

Steilküsten, Sonnenuntergang in den wilden Bergen und dazu der

Besuch der «Festa da Flor», mit dem alljährlich auf der Blumeninsel

der Frühling begrüsst wird.

Unser Tipp: Schnell anmelden, denn die vergangenen Madeira-

Reisen waren immer frühzeitig ausgebucht.

Weitere Informationen unter www.erf-medien.ch/reisen oder fordern

Sie den Prospekt an (044 953 35 35 / erf@erf.ch).

antenne | November 2013 | 25


RADIO- UND TV-PROGRAMM |

RADIO LIFE CHANNEL

TAGESPROGRAMM

MO.–DO.

6–20 Uhr stündlich News und

Wetter

06.00 Life Channel der Morgen

Tageschronik, Gedankenstrich,

Life News,

Presseschau, Text aus

der Bibel, «mittendrin»

08.00 Life Channel am Morgen

Life News, CD der Woche,

Tagestipp

10.00 Themensendung

Kompass (Di), Porträt

(Mi), Zoom (Mo + Do),

Kompass Basics (Fr)

11.00 Cappuccino

Tagestipp, Life News,

Serie

12.00 Life Channel Info

Beiträge und Infos,

Life News

13.00 Musik Nonstop

17.00 Mixer

Serie, Life News, Agenda

18.00 Life Channel Info

Beiträge und Infos,

Life News

19.00 Schere Stei Papier

Kindersendung mit

vielen interessanten und

spannenden Beiträgen

20.00 Themensendung

Kompass (Mo), Porträt

(Di), Zoom (Mi), Kompass

Basics (Do)

21.00 Musik Nonstop

24.00 Themensendung

01.00 Musik Nonstop

FR.

Wie Mo.–Do., ausgenommen

20.00 Gottesdienst LIVE

SA.

8–20 Uhr stündlich News und

Wetter

08.00 Life Channel der Morgen

10.00 Themensendung

11.00 Cappuccino

12.00 Life Channel Info

13.00 Musik Nonstop

19.00 Schere Stei Papier

20.00 Relax

21.00 Musik Nonstop

24.00 Relax

01.00 Musik Nonstop

SO.

9–20 Uhr stündlich News und

Wetter

Worship Nonstop

10.00 Gottesdienst

11.00 Fenster zum Sonntag

12.00 Worship Nonstop

19.00 Gottesdienst

20.00 Gottesdienst LIVE

22.00 Worship Nonstop

24.00 Zoom

01.00 Musik Nonstop

= Sendungen können als CD

gekauft werden.

HIGHLIGHTS

THEMENSENDUNGEN

Samstag, 23. Nov., 20.00 Uhr

Relax: Aus der Stille Kraft schöpfen

Einfach einmal zur Ruhe kommen, still werden und die Seele

baumeln lassen. Wer wünscht sich das nicht. Wie das gelingen

kann, erzählt die Theologin Tina Willms in kurzen Geschichten und

Gedichten. Und sie muss es ja wissen. Nach ihrer Tätigkeit in Krankenhaus

und Kirchgemeinde hat sie sich für den Beruf der freien

Autorin entschieden und damit einige Preise gewonnen. Auch wir

sollen unseren Beruf aufgeben und dem Hobby frönen, die meisten

allerdings nur in ausgesuchten Stunden mitten im Alltag.

Sonntag, 24. Nov., 24.00 Uhr / Montag, 25. Nov., 10.00 Uhr

Zoom: Die Gefahr ein Embryo zu sein

Die Diskussionen über die Ethik des Lebens haben sich in letzter

Zeit zum Ende hin verlagert: Es geht um schmerzlindernde Massnahmen,

Sterbehilfe oder gar den organisierten Suizid.

Von der Öffentlichkeit weitgehend unbeachtet werden zurzeit aber

gewichtige bioethische Fragen diskutiert und politisch entschieden,

die den Umgang mit dem werdenden Leben betreffen. Die

Auseinandersetzung versteckt sich unter unverfänglichen Stichworten

wie Eizellen-Befruchtung, Stammzellen-Therapie oder

Vermeidung von Erbkrankheiten.

Donnerstag, 28. Nov., 20.00 Uhr / Freitag, 29. Nov., 10.00 Uhr

Kompass Basics: Falsche Entscheidungen

Spaghetti oder Pizza? Auto oder ÖV? Schwarzer oder weisser

Pulli? In unserem Alltag treffen wir hunderte Entscheidungen,

manchmal sogar ohne uns dessen wirklich bewusst zu sein und

ohne zu wissen, welche Konsequenzen die Entscheidung mit sich

zieht. Erst im Nachhinein stellt sich heraus, ob eine Entscheidung

richtig war oder falsch.

In der Sendung Kompass Basics beschäftigen wir uns eine Stunde

lang ausführlich mit Entscheidungen. Wieso fallen uns teilweise

schon kleine Entscheidungen schwer? Wann ist eine Entscheidung

falsch und wer entscheidet dies? Und wie geht man schlussendlich

mit falschen Entscheidungen um?

HIGHLIGHTS

THEMENSENDUNGEN

Samstag, 30. Nov., 20.00 Uhr

Relax: Komm gut an

Achtung: Die Adventszeit steht bald vor der Türe. Damit sie uns

nicht wie alle Jahre wieder mit Geschäftigkeit überfällt, hat Anselm

Grün ein Rezept: Komm gut an. Machen wir uns schon jetzt

Gedanken, wie wir diese Zeit verbringen wollen. Nehmen wir uns

schon jetzt genügend Zeit, sie zu planen und dabei auch die Zeiten

der Besinnung nicht zu vergessen. Sonst könnte es passieren,

dass wir zwar alles für Weihnachten vorbereitet haben, jedoch das

Wichtigste vergessen gegangen ist: Wir selber.

GOTTESDIENSTE

Freitag, 22. Nov., 20.00 Uhr / Sonntag, 24. Nov., 20.00 Uhr

Gottesdienst LIVE

Aufzeichnung aus der Kirche im Prisma, Rapperswil SG

(www.prisma-online.org)

Sonntag, 24. Nov., 10.00 + 19.00 Uhr

Gottesdienst bei Life Channel

mit Philipp Kohli, Evangelisch-freikirchliche Gemeinde

KINDERPROGRAMM

Täglich ausser sonntags, jeweils 19.00 Uhr

Schere, Stei, Papier

mit «Alarm im Muusloch» (Hörspiel). Tante Golda, eine äusserst

liebenswerte Mausdame aus Jericho, ist ausser sich. Ihr Sofa

wurde gestohlen. Auf der Suche erhält sie aber eine treue Unterstützung

aus ihrer Familie.Zudem: Unterwägs, Häsch gwüsst?

Bibelquiz und vielen anderen interessanten und unterhaltenden

Beiträgen.

26 | antenne | November 2013


22.–30. NOVEMBER 2013

RADIO ERF PLUS FENSTER ZUM SONNTAG

TAGESPROGRAMM

MO.–FR.

06.00 Aufgeweckt

Lied der Woche

Wort zum Tag

Anstoss

09.00 Gern gehört

10.00 Neues Leben

Die Hörbibel

10.45 Bibel heute

11.00 Themensendung

u. a. Beim Wort genommen,

Willow Creek,

Glauben + Denken,

Brennpunkt Nahost,

Bilanz

12.00 Calando

13.00 Musik und mehr

Wort zum Tag

Bibel heute

15.00 Lesezeichen

16.00 Calando

17.00 Journal

Aktuelles vom Tag

18.00 Gern gehört

19.00 Bibel heute

19.30 Lesezeichen

20.00 Themensendung

21.00 Calando

22.00 Neues Leben

22.30 Lesezeichen

23.00 Journal

Aktuelles vom Tag

SA.

06.00 Aufgeweckt

09.00 Gern gehört

10.45 Bibel heute

11.00 Themensendung

12.00 Themensendung

13.00 Musik und mehr

14.00 Bilanz

15.00 Lesezeichen

16.00 Specials: Wert(h)e Gäste

17.00 beten@erf.de

18.00 Gern gehört

19.00 Bibel heute

19.30 Lesezeichen

20.00 Specials

21.00 Musik spezial

22.00 Andachtszeit

22.30 Lesezeichen

23.00 Musik spezial

SO.

06.00 Aufgeweckt

09.00 Gern gehört

10.00 Gottesdienst

11.00 Bach-Kantate

11.45 Bibel heute

12.00 Immer wieder Sonntags

13.00 Themensendung

14.00 Gottesdienst

15.00 Lesezeichen

16.00 Immer wieder Sonntags

17.00 Musica sacra

18.00 Gern gehört

19.00 Bibel heute

19.30 Lesezeichen

20.00 Oase

21.00 Specials

22.00 Andachtszeit

22.30 Lesezeichen

23.00 Oase

HIGHLIGHTS

SPECIALS

Montag, 25. Nov., 20.00 Uhr / Dienstag, 26. Nov., 11.00 Uhr

Forum Single: Alles beginnt mit der Sehnsucht

Hildegard Aepli schrieb ein Buch mit adventlichen Impulsen für

Singles und ermutigt zu geistlichen «Experimenten».

Mittwoch, 27. Nov., 20.00 Uhr / Donnerstag, 28. Nov., 11.00 Uhr

Jerusalem, Samarien und die Welt:

George, vom Saulus zum Paulus

George war Mitglied einer militanten Hindu-Jugendbewegung.

Heute ist er Multiplikator der Guten Nachricht von Jesus.

Donnerstag, 28. Nov., 20.00 Uhr / Freitag, 29. Nov., 11.00 Uhr

Bilanz: Schritte wagen

Werner Wigger baut unter anfänglich grossen Schwierigkeiten das

heute sehr erfolgreiche «Deutsche Missionsärzte-Team» auf.

LESEZEICHEN

Freitag, 22. Nov., 15.00, 19.30 + 22.30 Uhr

Deine Wege werden kürzer (1)

Nach «Die Stille der Zeit» hat Jörg Zink das Anschluss-Buch zum

Thema Leben, Alter und Tod geschrieben. Der grosse Theologe

blickt dankbar zurück und nach vorn.

Samstag, 23. Nov., 15.00, 19.30 + 22.30 Uhr

Deine Wege werden kürzer (2)

Sonntag, 24. Nov., 15.00, 19.30 + 22.30 Uhr

Deine Wege werden kürzer (3)

TV-SENDUNG AUF UND

FENSTER ZUM SONNTAG-MAGAZIN

SRF zwei: Samstag, 23. Nov., 16.20 Uhr / Sonntag, 24. Nov., 12.05 Uhr

SRF info: Samstag, 23. Nov., 18.30 Uhr / Sonntag, 24. Nov., 17.45 Uhr

Sehnsucht nach Gerechtigkeit

Die Sehnsucht nach Gerechtigkeit ist tief im Menschen verankert.

Auch Menschen, die sich sonst kaum um Religion, Werte und Ethik

bemühen, scheinen genau zu wissen, wann etwas gerecht ist oder

eben ungerecht. Wahrscheinlich können sie nicht mal erklären,

warum sie dieses tiefe Empfinden haben. Das beginnt schon früh,

zum Beispiel wenn in der Schule beim Wählen der Sportteams die

Weniger-sportlich-Begabten zurückbleiben. Sie werden zuletzt

gewählt und fühlen sich ungerecht behandelt und blossgestellt.

Ein anderes Beispiel: Ein kollektiver Aufschrei findet sich jeweils

in den Medien, wenn bekannt wird, wie viele Millionen der CEO

einer Firma dieses Jahr wieder verdient. Die Arbeit dieser Person

kann gar nicht hundertfach mehr Wert haben als die eines seiner

Angestellten, so der allgemeine Tenor. Der Wunsch und die Sehnsucht

nach Gerechtigkeit findet sich in allen Gesellschaften und

Kulturen. Aus christlicher Motivation setzt sich seit einigen Jahren

unter anderem die StopArmut 2015-Kampagne für Gerechtigkeit

ein. Die Initiative will informieren und sensibilisieren, damit die bedürftigen

und unterdrückten Menschen nicht vergessen werden.

FENSTER ZUM SONNTAG-TALK

SRF zwei: Samstag, 30. Nov., 16.20 Uhr / Sonntag, 1. Dez., 10.50 Uhr

SRF info: Samstag, 30. Nov., 18.30 Uhr / Sonntag, 1. Dez., 17.45 Uhr

Ehe man sich scheidet

«Wenn das die Ehe ist, dann hätte ich es auch bleiben lassen können»,

dachte sich Käthi Zindel nach ihrem schwierigen Start in die gemeinsame

Zukunft. Denn kaum waren die Ringe getauscht, merkten sie

und ihr Mann Daniel, dass der Partner ganz anders funktioniert, als

man sich das vorgestellt hatte. Ihnen wurde deshalb schmerzhaft

bewusst: Wenn zwei unabhängige Menschen gemeinsam durchs

Leben gehen, kommt es fast unweigerlich zur Krise. Beide gelangen

irgendwann zur Erkenntnis, dass sein Gegenüber nicht alle Wünsche

erfüllen kann. Glücklicherweise blieb bei den Zindels der Fluchtreflex

aus. Stattdessen begannen sie, genauer hinzuschauen und ihre

Eheprobleme als Chance zu nutzen.

In ihren Ratgeber «Lieben, leiten, leben: Das Ehebuch für Führungskräfte»

flossen sowohl ihre Selbstreflexion als auch die

Erkenntnisse aus ihren Beratungen von anderen Ehepaaren ein.

antenne | November 2013 | 27


TV-TIPP |

ERF 1 – das TV-Programm

Auf dieser Doppelseite präsentieren wir Ihnen die Highlights aus dem Programm des TV-Senders

ERF 1. Die Empfangsinformationen finden Sie am Schluss der Programmhinweise. Mehr

Informationen unter www.erf1.ch.

FREITAG, 1. NOV.

20.15 UHR DIENSTAG, 5. NOV.

20.15 UHR SAMSTAG, 9. NOV.

19.30 UHR

HOF MIT HIMMEL

Ist alles gut, was heilt?

Sie ist sich sicher, dass sie die Zehn Gebote hält

und eine «gute Christin» ist. Genauso überzeugt

ist Birgit Meier von Praktiken wie Reiki, Lichtarbeit

oder Regenbogenmeditation. Viele Methoden

unterrichtet sie selbst an der Volkshochschule. Als

ihre Tochter krank wird, erklärt eine Wünschelrutengängerin,

das läge an «schlechten» Energien

in ihrem Haus. Birgit Meier tut alles, um diese

negativen Strahlungen los zu werden. Doch statt

dessen wird es immer schlimmer. Sie weiss sich

nicht mehr zu helfen und will nun direkt von Gott

eine Antwort haben.

FREITAG, 1. NOV.

20.45 UHR

WIRKLICH. LIVE CALL-IN

Sandwichkind, Nesthäkchen & Co –

Geschwisterkonstellationen

Die Erstgeborenen übernehmen gerne Verantwortung,

die zweiten Kinder sind häufig die Rebellen

und die Jüngsten die Überflieger. Die Position,

die wir in der Geschwisterreihe innehaben, prägt

unsere Gefühlswelt, unsere Sicht- und Handlungsweisen.

Wo herrschte Rivalität? Wer war das

schwarze Schaf, wer der Liebling? Und was ist mit

den Einzelkindern? All diese Erfahrungen tragen

wir in unsere heutigen Beziehungen mit hinein.

MITTWOCH, 6. NOV. 15.00 UHR

INSPIRIERT

Topfotograf aus Südafrika. Mit Heiko Wolf

SONNTAG, 10. NOV. 15.00 UHR

HAUTNAH

Magazin von «Neues Leben Medien». Management

und Berufung. Mit Gerd Goldmann

DIENSTAG, 12. NOV. 15.45 UHR

ERF TV SPEZIAL

Verlorener Sohn: Eine Geschichte der Erlösung

An ein Weihnachtsfest kann sich Greg Laurie besonders

gut erinnern: Er sitzt als Kind vor dem

geschmückten Weihnachtsbaum, die Lichterketten

brennen. Seine Mutter liegt betrunken und ohnmächtig

auf der Couch und er schaut Fernsehen.

So sah Gregs Kindheit aus. Kalt, einsam, verkorkst.

Der erste Teil dieser bewegenden Dokumentation

erzählt von den chaotischen Jahren in Gregs

Kindheit. Wird er als Heranwachsender ähnliche

Wege gehen oder kann ihn jemand aus dieser Welt

reissen?

MONTAG, 4. NOV.

16.15 UHR

KINO-CHECK.TV

Das Neuste aus der Welt des Kinos.

JOE MAX.TV

Die Kinderquiz-Show

Der Hohepriester bestraft Paulus.

FREITAG, 8. NOV.

20.15 UHR

HOF MIT HIMMEL

Mein ist die Rache

Hans Günter Kortmann weiss, dass seine Frau

sterben wird. Sie hat Krebs im Endstadium und

ihre Schmerzen werden immer unerträglicher.

Das Schlimmste für ihn: Der Tumor ist aller

Wahrscheinlichkeit nach die Folge einer falschen

Hormonbehandlung und hätte verhindert werden

können. Blind vor Trauer und Zorn fasst Hans

Günter Kortmann einen Entschluss: Der verantwortliche

Arzt soll sterben. Ein Sturmgewehr hat

er sich schon besorgt. Doch gerade als er seinen

Racheplan in die Tat umsetzen will, bekommt er

Besuch von einem ungewöhnlichen Versicherungsvertreter.

ERF TV SPEZIAL

Aus Wunden wird Wiederherstellung

Hoffnung für die Ureinwohner Amerikas

FREITAG, 15. NOV.

20.15 UHR

HOF MIT HIMMEL

Gott gesucht

Er stammt aus Ostberlin. Falk Feldbauer wird nach

sozialistischen Idealen erzogen und träumt von einer

gerechteren Welt. Doch mit dem Fall der Mauer

gerät auch sein Weltbild ins Wanken. Auf seiner

Suche nach einem neuen Sinn reist er durch die

ganze Welt und probiert viele spirituelle Praktiken

aus. Ein alter Bergbauer im Berner Oberland

schenkt ihm schliesslich eine Bibel. Falk Feldbauer

versteht kein Wort, doch seine Neugier ist geweckt.

Er hat Sehnsucht nach diesem Gott. Aber er weiss

nicht, wie er ihm begegnen kann.

28 | antenne | November 2013


| NOVEMBER 2013

SAMSTAG, 16. NOV.

20.15 UHR DONNERSTAG, 21. NOV. 11.45 UHR

MITTWOCH, 27. NOV.

19.00 UHR

WILLOW CREEK-GOTTESDIENST AUS CHICAGO

Die besonderen Gebete der Kirche

In der heutigen Sendung predigt Pastor James T.

Meeks aus der Salem Baptist Church in Chicago

über die Macht des Gebets. Anschliessend hält

Bill Hybels ein Plädoyer gegen den Rassismus und

zeigt Wege der Versöhnung auf, um alteingesessenes

Unrecht zu bekämpfen. In den USA ist der

Konflikt zwischen Schwarz und Weiss immer noch

nicht gelöst: Bill Hybels setzt sich dafür ein, dass

wir als Christen neue Wege einschlagen.

MONTAG, 18. NOV.

13.15 UHR

ERSTAUNLICH

Himmel und Hölle – Der Weg in den Himmel

Moderatoren Hartmut Hühnerbein und Detlef Kühlein;

Gast: Carsten «Storch» Schmelzer

WENN STEINE REDEN KÖNNTEN (3)

Kaiser der Antike: Tiberius und Nero

FREITAG, 22. NOV.

20.15 UHR

HOF MIT HIMMEL

Mit 19 am Ende

Das Leben seiner Eltern findet Conrad Gille spiessig.

Er sehnt sich nach mehr. Aus Spass und Langeweile

vergnügt er sich in der Punkszene, verübt

Einbrüche, besetzt Häuser. Immer tiefer rutscht er

in die Welt der Drogen. Mit 19 Jahren liegen mehrere

Entgiftungen und ambulante Therapien hinter

ihm. Seine Mutter macht ihn auf eine christliche

Reha-Einrichtung aufmerksam, die beste Heilungschancen

verspricht. Er will diese letzte Chance

ergreifen, aber er ist fest entschlossen, sich von

den Christen nicht «einwickeln» zu lassen.

ERF TV Spezial

Kirche im Herzen Afrikas

Heute werfen wir einen Blick auf Uganda.

FREITAG, 29. NOV.

20.15 UHR

HOF MIT HIMMEL

Gefangen im Leistungsdenken

Sie ist eine erfolgreiche Geschäftsfrau. Sandra

Muth führt ein eigenes Badezimmer-Studio. Als

Geschäftsfrau bekommt sie Anerkennung und Respekt.

Sie liebt ihren Job, doch der fordert alles von

ihr. Täglich 12 Stunden Arbeit sind normal. Sie will

immer Top-Leistung bringen. Irgendwann spielt ihr

Körper nicht mehr mit. Sie fühlt sich erschöpft und

ausgelaugt. Schliesslich bricht sie zusammen. Diagnose:

Burnout. Verzweifelt fragt sie sich, warum

der Gott, an den sie glaubt, ihr keine Kraft schenkt

DIENSTAG, 19. NOV.

20.15 UHR

SAMSTAG, 23. NOV.

21.45 UHR

FREITAG, 29. NOV.

20.45 UHR

PORTRÄT

Bischof Antiri, Ghana

Samuel Antiri war ein schwieriges Kind. Heute ist

er Missionar und Pastor.

SAMSTAG, 30. NOV.

21.15 UHR

WARTBURG-GESPRÄCHE

Glaube und Wissenschaft

Spätestens seit die sogenannten «neuen Atheisten»

um den britischen Biologen Richard Dawkins

auf den Plan getreten sind, wird wieder öffentlich

über das Verhältnis von Wissenschaft und Religion

diskutiert. Sind beide, wie manchmal behauptet

wird, unvereinbar? Tobt da etwa ein erbitterter

Kampf zwischen Glaube und Vernunft? Jürgen

Werth im Gespräch mit Wissenschaftlern und engagierten

Christen. Mit Prof. Dr. Siegfried Scherer,

Joachim Liebig und Michael Odenwald

HOF MIT HIMMEL

«Ist Allah mir gnädig?»

Mit Dündar Karahamza

MONTAG, 25. NOV.

21.15 UHR

INSPIRIERT

Frankenblues und Freiheitslieder

In Mundart singt er von Hektik und Wirtschaftskrisen,

Leistungsträgern und kleinen Leuten, Möwen

und Minenfeldern. Dabei ist Wolfgang Buck von

Haus aus Pfarrer und – wie er selbst sagt – «unheilbar

gläubig». Und wer genau hinhört, entdeckt

in seinen Liedern auch Themen wie Zusammenbruch

und Neuanfang, Zweifel und Glauben.

WELTWEIT – AM LEBEN DRAN

Junge Menschen geben auf kreative Weise den

Menschen Gottes Liebe weiter. Weil sie selbst begeistert

sind von ihm.

Dataillierte Angaben zum Programm von ERF 1

finden Sie in unserem Medienportal unter

www.erf-medien.ch/erfeins.

SO EMPFANGEN SIE DAS PROGRAMM VON ERF 1:

ERF 1 kann in der Schweiz über Swisscom TV, Satellit ASTRA (12.460 GHz Horizontal / Symbolrate 27500, FEC ¾) und einige Kabelnetze empfangen

werden. Oder ganz einfach über Internet – ohne Zusatzprogramme: Einfach www.erf1.ch eingeben und das Live-Programm starten oder einen der vielen

Beiträge aus dem Archiv wählen.

antenne | November 2013 | 29


TWR |

Kindersendungen in Rumänisch für elternlose Kinder

In Abenteuern durch die Bibel

VON THERESA RIEDL

PROJEKT

Weitere CDs werden gratis verteilt, wenn die Finanzen ausreichen.

Der Lebensstandard in Rumänien hat

sich durch den EU-Beitritt 2007 nur für

wenige Menschen verbessert. In den

letzten Jahren sind die Lebenshaltungskosten

massiv gestiegen, aber die Löhne

niedrig geblieben. Darunter leiden besonders

die Kinder, denn etwa drei Millionen

Rumänen haben ihre Heimat verlassen,

um in EU-Ländern zu arbeiten. Ihre Kinder

müssen sie häufig zurücklassen. Diese

wachsen bei Grosseltern oder Nachbarn

auf oder sind auf sich allein gestellt. Auch

da, wo die Familien noch komplett sind, ist

die vorherrschende Armut vielerorts zu

spüren.

Die Sendung «In Abenteuern durch die

Bibel» greift die herausfordernde Lebenssituation

rumänischer Kinder auf. Die

kleine Protagonistin ist mit ähnlichen

Schwierigkeiten wie ihre Zuhörer konfrontiert

und lernt anhand von biblischen Geschichten,

wie sie damit umgehen kann.

Gedanklich reist sie dabei in die jeweilige

Zeit zurück, wo sie die biblischen Charaktere

trifft und sich mit ihnen unterhält.

Nur drei von insgesamt 700 Radiosendern

in Rumänien bieten Programme für Kinder

an. Die Mitarbeiter von TWR Rumänien

haben diese Zielgruppe bereits seit über

zehn Jahren im Blick. Die bisherigen Kindersendungen

kamen so gut bei den kleinen

Zuhörern an, dass die Idee zu einem

Grossprojekt wurde, das sich auch für

Kinder ohne christlichen Hintergrund

eignet. Und auch Erwachsene profitieren

von diesen Sendungen: «Ich habe zwei

Kinder und wir lieben es, diese Hörspiele

gemeinsam anzuhören. Es hilft uns, die

Bibel viel besser zu verstehen, denn wir

sind erst seit kurzem Christen.» An der

fünfjährigen Produktion arbeiten etwa 70

Sprecher, Kinderpsychologen und technische

Experten mit. Es ist die bisher aufwendigste

Sendereihe von TWR Rumänien.

Die ersten Folgen von «In Abenteuern

durch die Bibel» werden bereits ausgestrahlt.

Da TWR Rumänien über Mittelwelle

sendet, ist ein Grossteil des Landes mit

einem guten Signal abgedeckt. Zudem wird

das Kinderprogramm auch über eine Reihe

säkularer Radiosender ausgestrahlt und

auf CD veröffentlicht. Diese wird kostenlos

in Kindergärten, Familien, Waisenhäusern

und Kirchen verteilt – mit ermutigenden

Rückmeldungen.

Quelle: http://casamondo.erf.de

TWR ist die internationale Partnerorganisation von ERF Medien. TWR strahlt Radiosendungen in über 230 Sprachen aus

(www.twr.org). Spenden für die internationale Arbeit von TWR bitte auf folgendes Postkonto einzahlen: PC 87-649294-4,

ERF Medien, Internationale Projekte, 8330 Pfäffikon. Wir senden Ihnen auf Wunsch gerne entsprechende Einzahlungsscheine

zu. Spenden, die auf dieses Konto eingehen, sind in den meisten Kantonen von den Steuern abziehbar.

Projekt Samuel (Projekt-Nr. 60130)

• Die wöchentlichen Kindersendungen in

rumänischer Sprache sind Teil von «Projekt

Samuel», den weltweiten Kindersendungen

von TWR.

• In Rumänien sind 100 Episoden während

5 Jahren geplant. Das Hörspiel ist auch

auf der Website zu finden.

• Zirka 10 000 Hörspiel-CDs wurden bis jetzt

in Rumänien und Moldawien verteilt. Schulen

haben nach weiteren 10 000 CDs gefragt.

• Vermittelt christliche Werte und gibt

Umsetzungsbeispiele.

• Die Kosten für eine 15-minütige Sendung

betragen für Übersetzung, Produktion,

Ausstrahlung und Material für Kinder rund

850 Franken pro Woche und 44 200 Franken

pro Jahr.

• Weitere Informationen:

www.erf-medien.ch/de/samuel

Rumänien

• Dieses Land hat eine der höchsten Abtreibungsraten

weltweit.

• Drei oder mehrere Abtreibungen kommen

auf eine Geburt.

• Die Weltanschauung ist geprägt von

atheistischem Kommunismus.

• Das Land wird von der orthodoxen Kirche

dominiert (87 %).

• Je nach Berechnung leben 20 bis über

40 % der Bevölkerung unterhalb der

Armutsgrenze.

Quellenangabe: Operation World 7th Edition,

2010 by Jason Mandryk

RADIO-TIPP

Life Channel

Beitrag zu «Projekt Samuel»

Freitag, 15. Nov. 7.10, 9.10 und 17.40 Uhr

30 | antenne | November 2013


| FINANZEN

Impressum

SPENDENINFORMATION PER 30.9.2013

CHF 1 2 3 4 5

SPENDENZIEL 2013: 5.47 MIO.

erhaltene Spenden bis 30.9.2013

Fr. 3‘237‘287

fehlende Spenden bis 30.9.2013

Fr. 865‘213

fehlende Spenden bis 31.12.2013

Fr. 2‘232‘713

FENSTER ZUM SONNTAG-Talk auf SRF zwei

Bereits 100 Sendungen mit

Ruedi Josuran

VON SIMON LEEMANN

Im Oktober wurde die einhundertste FENS-

TER ZUM SONNTAG-Talk- Sendung mit Ruedi Josuran

ausgestrahlt. In der Jubiläumssendung

wurden für einmal die Sessel getauscht: Ruedi

Josuran nahm die Position des Gastes ein, Röbi

Koller interviewte ihn. Dieser Talk kann auf

unserem Medienportal www.erf-medien.ch

jederzeit angeschaut werden.

Für ERF Medien ist es keine Selbstverständlichkeit,

dass seit 18 Jahren in Zusammenarbeit mit

Alphavision eine christliche Sendung im Schweizer

Fernsehen ausgestrahlt werden kann (SRF

zwei und SRF info).

Die TV-Arbeit von ERF Medien kostete letztes

Jahr etwas mehr als eine Million Franken. Mit

diesem Geld wurden 26 Talk-Sendungen für das

Schweizer Fernsehen zur Ausstrahlung bereitgestellt.

Eine einzelne Sendung kostet ERF Medien

somit rund 39 000 Franken. Wenn man bedenkt,

dass eine Sendung von rund 90 000 Personen

angeschaut wird, ist dies aber nicht mehr viel

Geld. Pro Zuschauer kostet dann nämlich eine

einzelne Sendung noch 44 Rappen.

Anders ausgedrückt: Eine Spende von 200 Franken

ermöglicht, dass rund 450 Menschen die

gute Botschaft von Jesus Christus sehen oder

hören können. Ganz herzlichen Dank, wenn Sie

mit Ihrer Spende mithelfen, die FENSTER ZUM

SONNTAG-Talk-Sendungen zu finanzieren.

Röbi Koller moderiert den 100. FENSTER ZUM

SONNTAG-Talk.

Herausgeber

ERF Medien

Witzbergstrasse 23

8330 Pfäffikon

Tel. 044 953 35 35

Fax 044 953 35 01

E-Mail erf@erf.ch

Internet www.erf.ch

Hanspeter Hugentobler

(Geschäftsführer)

Vorstand

Markus Schaaf (Präsident)

Peter Henning

Markus Hottiger

Hanny Maurer

Ingrid Rubli-Locher

Heiner Studer

Redaktion

Verena Birchler (Leitung)

Tony Baumgartner

Rebecca Blatter

Marcel Eberle

Mathias Fontana

Heidi Pauli

Layout, Grafik

P+S Werbung AG

8184 Bachenbülach

www.pswerbung.ch

Druck

Ziegler Druck, Winterthur

Auflage 24000 Ex.

erscheint monatlich

Jahresabonnement

Fr. 40.– Der Abobeitrag

wird separat erhoben.

Spenden

Postkonto 84-183-1

Zürcher Kantonalbank Meilen

IBAN CH28 0070 0112 7002 2334 8

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wenn Sie Ihre Spende «ERF Medien allgemein»

tätigen. Dies gibt uns die Möglichkeit,

flexibel auf Spendenschwankungen bei

einzelnen Projekten zu reagieren. Gehen

für einzelne Projekte mehr ein als benötigt,

werden diese für ein ähnliches Medienprojekt

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Inserate und Beilagen gemäss Tarife unter

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von den Inserenten und nicht von der

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eingesandte Rezensionsexemplare besteht

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antenne | November 2013 | 31


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