März 2019 / Nord

meoverlagag
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Das HEV-Magazin geht adressiert per Post an die Mitglieder des HEV (Hauseigentümer) im Kanton Solothurn, an Immobilientreuhänder, Verwaltungen, Banken, Versicherungen, Architekten, Unternehmen des Baugewerbes, Amtsstellen. Das HEV-Magazin des Kantons Solothurn erscheint 4x im Jahr in drei Regionen.

HEV–MAGAZIN

Kanton

Solothurn

Hauseigentümerverband Kanton Solothurn | März 2019

Ausgabe Nord

Dorneck-Thierstein

Lesen Sie bitte die Seiten 3 und 9:

«Wir bauen fürs Wohnen gern»

Wie müssen Luftschutzkeller

aufgeräumt und eingerichtet

sein? Seite 26.


WIR GESTALTEN RAUM

Raum steht in einer Wechselwirkung mit dem

Leben. Ansichten, Einstellungen und Möglichkeiten

wandeln sich entlang der Zeit. Räume

wollen verändert, angepasst und umgestaltet

werden.

Von der Vision über die Planung bis zum letzten

Handgriff achten wir sorgfältig darauf, dass die

Umsetzung bis ins Detail Ihren Wünschen entspricht.

doppler und saner gmbh

Riedstrasse 6 • CH-4222 Zwingen • Tel. +41 61 763 09 02

www.dopplerundsaner.ch • info@dopplerundsaner.ch

2


Olten-Gösgen

Thal-Gäu

Inhalt

lüthypartner, Solothurn

Küchen | Bäder | Sanierungen

HEV–MAGAZIN

Hauseigentümerverband Kanton Solothurn | März 2019

Kanton

Solothurn

Ausgabe Ost

Lesen Sie bitte die Seiten 3 und 10:

«Wir bauen fürs Wohnen gern»

Wie müssen Luftschutzkeller

aufgeräumt und eingerichtet

sein? Seite 30.

Plastikfolie – besser als ihr Ruf

Liebe Leserinnen und Leser

Die meisten Verlage versenden ihre Magazine in Folien verpackt an die Leserinnen

und Leser. Auch das HEV-Magazin wird so verschickt. Dies wird von der Leserschaft

in Zeiten der riesigen Plastik(abfall)berge auf unserem Planeten mitunter kritisch gesehen.

Dafür habe ich Verständnis.

Nun ist es aber so, dass die Verlage keine valablen Alternativen haben. Die POST

schreibt zwingend vor, dass Magazine im Format A4 verpackt werden müssen. Als

Alternative zu den Folien wäre allenfalls an Papierkuverts zu denken. Doch fundierte

Recherchen verschiedener Verlage und kritischer Medien (u.a. «Kassensturz»,

«Beobachter») kommen zum gleichen Resultat: Folien sind besser als ihr Ruf. Laut Untersuchungen

der Eidgenössischen Materialprüfungs- und Forschungsanstalt (EMPA)

ist die Energiebilanz bei den Folien um 20 Prozent besser als bei Papierkuverts. Sie

sind zudem auch deutlich leichter und billiger. Aus diesen Gründen wird z.B. auch das

Magazin «natürlich», das sich ökologischen Themen und der Nachhaltigkeit verschrieben

hat, in der gleichen Folie wie das HEV-Magazin verschickt.

Seit einiger Zeit wird an biologisch abbaubaren Folien getüftelt. Noch sind diese aber

viel zu teuer und unpraktisch, da deutlich zu schwer und weniger reissfest. Wir halten

aber Augen und Ohren für neue Lösungen offen, um bei der Produktion und beim Versand

des HEV-Magazins die Umwelt so wenig wie möglich zu belasten.

Herzlich grüsst Sie

Markus Emch, Redaktionskommission HEV-MAGAZIN

«

Von der Planungsphase bis zur Schlüsselübergabe

sind wir Ihr einziger Ansprechpartner. Bei der

Analyse des Ist-Zustandes Ihres Gebäudes sind wir

Ihr Berater. Wir unterbreiten Vorschläge, wie die Küche

wieder zum Kochen einlädt, das Bad wieder Lust

auf eine warme Dusche macht und der Boden dem

Wohnzimmer eine heimelige Stimmung einhaucht. Wir

machen Ihnen ein verbindliches Angebot sowie eine

seriöse und verlässliche Ablauf- und Terminplanung.

Bei Projekten in Mehrfamilienhäusern legen wir besonderen

Wert auf eine angenehme und partnerschaftliche

Kommunikation mit den Mietern. An einem Informationsabend

stellen wir die Sanierungspläne vor und beantworten Fragen. Bei

Baubeginn und während des ganzen Umbaus sind wir persönlich auf der Baustelle

präsent. So können wir die Anliegen der betroffenen Mieter rasch aufnehmen und direkt

klären. Dabei haben wir ein grosses Verständnis dafür, dass die Mieter mit vielen

Unannehmlichkeiten konfrontiert sind.»

lüthypartner ag

Biberiststrasse 24 | 4500 Solothurn

032 624 55 00 | www.lüthypartner.ch

Bitte lesen Sie mehr über die Firma lüthypartner auf Seite 9.

Gemeindeporträt

• Messen, Bucheggberg

Die Uhren ticken anders 14

Praxis

• Hewoo:Whirlpool-Wellness 6

• lüthypartner: Bauen fürs Wohnen 9

• von arx systems: Gegenwart, Zukunft 22

• bürgisser: Wohnkultur zum Staunen 25

Ratgeber

• Versicherungstipp:

Private Risikovorsorge ist wichtig 29

• Solothurnische Gebäudeversicherung

Der Rauchmelder rettet Leben 24

Politik

• Kanton Solothurn

HEV verfolgt politische Aktivitäten 12

HEV Schweiz

• Problem mit Abfallsündern:

Wohin mit dem ganzen Güsel? 13

Interviews

• Persönlich – Andreas Hänggi:

HEV verteidigt unsere Interessen 20

• Diego Ochsner:

Schutzraum in Einfamilienhäusern 26

Region Nord

• Einladung zur Generalversammlung 18

• Mit dem HEV an die Bundesgartenschau

/Anmeldetalon 19

Sektionen

• Eine Übersicht über die Jahresversammlungen

der Sektionen 31

Rubriken

• Vorwort 4

• Impressum 10

• Branchenverzeichnis 10

• Adressen 30

3


Markus Spielmann, Geschäftsführer HEV Kanton Solothurn

Wurzeln. So wichtig!

Vorwort

«Wir setzen uns dafür ein, dass junge Familien ihren Traum vom Eigenheim verwirklichen

können und einen Ort für ihre Wurzeln errichten dürfen.»

Liebe Hauseigentümerinnen

Liebe Hauseigentümer

Während ich dieses Vorwort schreibe,

verbringe ich gerade eine Woche

Ferien mit der Familie. Die Kinder

sind im Bett, entspannt mit einem

Glas Rotwein sitze ich nun also da.

Was bedeutet das, was hat das mit

dem Hauseigentümerverband zu

tun?

Auf den ersten Blick nichts, und

doch alles. Ein jeder und eine jede

hat ihre Quellen, wo sie Kraft tankt.

Jeder hat seine Wurzeln und jede

schafft ein Wurzelwerk für andere.

Das ist zum einen die Familie, aus

der wir stammen oder die wir selbst

geschaffen haben.

Eine wichtige «Wurzel» unseres Daseins

sind aber auch Orte, zu denen

wir uns verbunden fühlen. Allen voran

ist das unsere Heimat – und Heimat

ist im Idealfall da, wo wir wohnen.

Der Ort, wo wir zuhause sind,

der Ort, wo wir unser Heim haben.

Jede und jeder, der sich in einer Heimat

verwurzelt fühlt, darf sich glück-

lich schätzen. Zuhause ist da, wo

man geborgen ist; da, wo man sich

erholt; da, wo man zufrieden ist.

Letztlich sind wir alle als Mitglieder

des Hauseigentümerverbandes eine

einzige Gemeinschaft, die sich genau

dafür einsetzt. Wir setzen uns

dafür ein, dass junge Familien ihren

Traum vom Eigenheim verwirklichen

können und einen Ort für ihre Wurzeln

errichten dürfen. Wir setzen uns

gemeinsam dafür ein, dass Eigentümer

einer Liegenschaft diese auch

behalten können und auch dafür,

dass betagte Hauseigentümerinnen

und Hauseigentümer ihr Heim behalten

und an das Werk ihrer Wurzeln,

ihre Kinder, weitergeben dürfen. Wir

setzen uns ein für Wohlstand, Freiheit,

für unsere Lebensqualität.

Ohne suchen zu müssen, finde ich,

es ist ein hehres Ziel, das wir verfolgen.

Dafür lohnt es sich einzustehen

und dafür braucht man sich auch

nicht zu rechtfertigen. Seien wir stolz

und schauen wir nach vorne. Es gibt

noch viel zu tun, noch viel anzupacken.

Aber das lohnt sich.

Nun gehe ich zufrieden zurück in den

Schoss meiner Familie und wünsche

Ihnen, dass Sie auf die eine oder

andere Art auch Ihr Wurzelwerk besitzen

und dieses stabil ist, wie das

Fundament Ihres Hauses.

Markus Spielmann,

Geschäftsführer HEV SO

g3 architektur gmbh

rolf gerster

wahlenstrasse 81, 4242 laufen

tel 061 761 49 40 fax 061 761 49 42

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4


WIEVIEL KOSTET DIE

SANIERUNG IHRER

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5


WHIRLPOOL

Wellness – wo immer Sie möchten

Einmal aufgestellt, für immer unverrückbar? Nicht mit den «Portable Spas» von HotSpring!

Schnell und unkompliziert lässt sich dieser Whirlpool genau dort positionieren, wo Sie am besten

entspannen können. Sie brauchen nur die nötige Steckdose dafür.

Zugegeben, es hat schon etwas, wenn

man bei Minusgraden unter dem Sternenhimmel

im warmen sprudelnden

Wasser liegt und die Vorzüge eines

Whirlpools im eigenen Garten geniessen

kann.

Doch dem ein oder anderen wäre es

vielleicht doch lieber, beim Heraussteigen

aus dem 38 Grad warmen Wasser

nicht frieren zu müssen. Dem lässt sich

leicht Abhilfe schaffen: Mit den «Portable

Spas» von HotSpring kann der Whirlpool

recht rasch und unkompliziert umpositioniert

werden und so jeden Wintergarten,

Balkon oder Garten in eine Wellnessoase

verwandeln.

Das Versetzen der Whirlpools ist deshalb

so denkbar einfach und schnell, da

es nichts weiter braucht als eine FI-gesicherte

Stromleitung sowie einen Gartenschlauch

zum Befü llen. Sie entscheiden,

wo Sie entspannen möchten. Ist der perfekte

Standort erst einmal gefunden, beginnt

der Urlaub vom Alltag im eigenen

Zuhause: ins Wasser gleiten, die Ruhe

und Stimmung der Natur auf sich wirken

lassen und einfach abschalten.

Nur so viel: Die meditative Wirkung

von Natur und warmen Wasser entfaltet

sich nach Angaben von langjährigen

Whirlpool-Benutzern im Freien am besten.

Wer also den Wunsch nach einem

eignen Whirlpool hegt, aber den richtigen

Platz dafür noch nicht gefunden

hat, sollte sich vorab vom Fachmann beraten

lassen. Denn bei den zahlreichen

Whirlpool-Ausfü hrungen in allen möglichen

Grössen findet sich bestimmt

auch für Ihr Heim der perfekte Pool. Je

nach Grösse können die Wannen etwa

zwei bis acht Personen fassen. Die beliebtesten

Wannenmodelle bieten Platz

fü r zwei bis drei Personen und benötigen

etwa fünf Quadratmeter Fläche.

Wichtige Faktoren

für den Whirlpoolkauf

Bei der Anschaffung eines Whirlpools

spielen drei Faktoren eine entscheidende

Rolle: Wärme, Schwerelosigkeit

und Massage. In diesem Zusammenspiel

liegt die heilende Wirkung. Der

Körper reagiert auf ein Bad im Whirlpool-

Wasser ganz natü rlich: Die Körpertemperatur

steigt, die Durchblutung nimmt

zu, und der Auftrieb des Wassers verleiht

einem das Gefü hl, schwerelos zu

sein. Anspannung und Stress fallen von

einem ab, die wohltuende Wirkung des

Bades setzt ein. Aber Achtung: Nicht

jeder Pool eignet sich gleichermassen

zur Gesundheitsvorsorge. Wichtig fü r

eine wirksame Hydrotherapie sind wie

bei den HotSpring Whirlpools die therapeutisch

platzierten, individuell regulierbaren

Massagedü sen, die zusammen

mit dem angenehm warmen Wasser helfen,

Verspannungen zu reduzieren und

Heilprozesse zu fördern.

Wasseraufbereitung

ohne Zugabe von Chlor

Das FreshWater Salzsystem ist ein kostengünstiges

und leicht anzuwendendes

Wasserpflegesystem, welches

das Whirlpool-Wasser sauber und klar

hält. Das HotSpring Salzwasser-Reinigungssystem

sorgt für frisches, sauberes,

seidenweiches Wasser. Die Reinigungsstoffe

werden direkt aus Wasser

und Salz erzeugt.

HotSpring Salzwasser-System.

Eintauchen in die

eigene Wellnessoase:

Der Whirlpool vom

Fachmann bringt

Erholung, Freude

und optimalen

Nutzen.

6


Praxis

Ein Whirpool macht Spass und fördert die Entspannung und Gesundheit. Fotos: zVg

Grosse Frühlings-

Ausstellung

So wird das Whirlpool-Wasser klarer,

sauberer und geschmeidiger, als Sie es

je erlebt haben. Die Wasserqualität ist

entscheidend, um den Whirlpool mit geringstem

Aufwand geniessen zu können.

Das FreshWater Salzwassersystem von

HotSpring Whirlpools generiert konstant

und zuverlässig natürlich Essenzen zur

Desinfektion des Wassers. Eine Einweg

Titan-Kartusche erzeugt aus Salz Chlor

und gibt es sanft ins Wasser ab, sodass

es mit wenig Aufwand stets sauber und

badebereit ist. Die reduzierte Menge an

Chemikalien verlängert die Qualität des

Wasser und lässt es weich und natürlich

anfühlen. So bleibt das Wasser auch ein

Jahr lang hygienisch sauber.

Dank dem Freshwater System muss man

weniger Zeit für die manuelle Wasserpflege

aufwenden. Diese Art der Wasserpflege

benötigt kaum weitere Pflegemittel,

trotzdem bleibt das Wasser länger

frisch und sauber. Weniger Wasserwechsel,

weniger Aufwand, weniger Energie,

weniger Pflegeprodukte.

Umwelt schonen

In allen HotSpring Whirlpools ist serienmässig

eine energiesparende Umwälzpumpe

sowie eine volle Thermo-Isolation

eingebaut. Damit behält der Whirpool

das Maximum an Wärmeenergie

innerhalb des Wassers zurü ck. Und diese

Wärmerü ckgewinnung bedeutet fü r

den Käufer wiederum gespartes Geld

und fü r die Umwelt einen freundlichen

Umgang mit Ressourcen. Von schlecht

isolierten Whirlpools ist in der Schweiz

abzuraten, denn diese verursachen auf

10 Jahre nachweislich teilweise mehr als

20 000 Franken an Energiekosten.

HotSpring Whirlpool Paradies Gerlafingen

ermöglicht Ihnen vor dem Kauf ein

ausführliches Beratungsgespräch sowie

ein Probebad, um sicherzustellen, dass

Sie sich in Ihrem zukünftigen Whirlpool

auch rundum wohl fü hlen. Immerhin soll

er in den kommenden 20 Jahren zu Ihrer

Gesundheit und Lebensqualität beitragen.

Viel Sprudelspass!

info: Hewoo AG

Di, 2. April bis So 7. April

Die Hewoo AG präsentiert die neue

Highlife-Kollektion und die neuen

Swim-Spas von HotSpring® Whirlpools.

Besuchen Sie unsere Frühlings-Austellung

im HotSpring-Whirlpool-Paradies

Gerlafingen an der Biberiststrasse

4 (im Gebäude Möbel Brechter)

und lassen Sie sich vom Design, der

Qualität und der technischen Überlegenheit

von HotSpring-Whirlpools begeistern.

HotSpring® ist weltweit die

am meisten gekaufte Whirlpool-Marke

und seit 40 Jahren Marktführer.

• Öffnungszeiten während der Frühlings-Austellung

im Whirlpool-Paradies

Gerlafingen: Di, 2. April bis So,

7. April 2019 jeweils von 10 bis 17

Uhr. Gratis-Parkplätze stehen zur Verfügung.

Hewoo AG

HotSpring® Whirlpool-Paradies

Biberiststrasse 4

4563 Gerlafingen

Telefon 032 675 93 93

www.hewoo.ch

Auch Kinder und junge Leute finden im Whirlpool Entspannung und Spass.

7


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Olten-Gösgen

lüthypartner – Küchen | Bäder | Sanierungen

«Wir bauen fürs Wohnen gern»

Praxis

HEV–MAGAZIN

Kanton

Solothurn

Hauseigentümerverband Kanton Solothurn | März 2019 Ausgabe Ost

Thal-Gäu

Ob Einzelküche/Bad oder Sanierung. Frei nach dem Motto «Wir bauen fürs Wohnen gern»

präsentiert sich das «lüthypartner-Team» immer motiviert und mit tollen Ideen.

Und: Welches sind die pfiffigsten Trends beim modernen Küchenbau?

Das wertvolle Zusammenspiel von Qualität,

Funktionalität, Zweckmässigkeit

und Design sind die Basis einer guten

Planung. Die Wünsche und Ansprüche

der Kunden an Küche und Bad, räumliche

Gegebenheiten, Budget und spezielle

Anliegen bilden die Basis für eine

kreative Zusammenarbeit.

Alle diese Punkte klärt das «lüthypartner»-Team

ab und versieht die Planung

zusätzlich mit Liebe zum Detail, um

die Küche oder das Bad für den jeweiligen

Kunden zu etwas Persönlichem zu

machen.

Hochwertiges Material, langjährige Partnerschaften,

moderne Planungssoftware

und zufriedene Kunden stehen für schon

fast 20 erfolgreiche Unternehmensjahre

der Firma «lüthypartner» in der Beratung

und Planung von Küchen und Bädern.

Alles aus einer Hand

– ob individuell oder Grossprojekt

«lüthypartner» deckt eine breite Palette

ab – von der Planung der individuellen

Einzelküche oder dem Bad bis zur Planung

und Koordinierung von Grossobjekten.

Eines aber bleibt gleich: der Kunde

erhält «alles aus einer Hand».

Raphael Lüthy von «lüthypartner»: «Lassen

Sie den Umbau, Umbau sein. Wir

kümmern uns um alles. Von der Planung

über den ganzen Umbau bis zur Schlüsselübergabe

des fertigen Projektes.» Ob

klein oder gross. Mit der langjährigen

Erfahrung von «lüthypartner» sind die

Kunden auf der sicheren, zuverlässigen

und budgetgerechten Seite.

Besuch der Ausstellung lohnt sich

Wie erwartet werden darf, sind bei «lüthypartner»

alle wichtigen Apparatehersteller

sowie verschiedene Küchenausführungen

und Formen in der Ausstellung

anzutreffen. Eine Showküche für

«gemeinsames Kochen» ist die neueste

Errungenschaft von «lüthypartner»

Verantwortlich: lüthypartner ag

lüthypartner ag

Biberiststrasse 24 | 4500 Solothurn

032 624 55 00 | www.lüthypartner.ch

Die Küche als

Bestandteil

kreativer

(Innen-)

Architektur:

Holz und warme

Töne bestechen

bei dieser

Variante.

Tageslicht und

grosse, helle

Abdeckungen

lassen viel

Raum für das

individuelle

Einrichten mit

Accessoires.

Drei Fragen an den Inhaber, Raphael Lüthy

von «lüthypartner»

Herr Lüthy, welches sind die aktuellen

Küchen-Trends bei den Materialien

wie Schränken, Abdeckungen usw.?

Granit liegt nach wie vor im Trend. Neu

sind auch Keramik-Abdeckungen gefragt,

welche sich durch ein gutes Preis-/

Leistungsverhältnis auszeichnen.

Und bei den Geräten? Trends?

Hier hat sich sehr vieles getan. Steamer

sind das A und O in einer neuen Küche,

da gibt es verschiedene Ausführungen

mit Tools wie bei den Profis. Zum Beispiel

die sogenannte Sous-vide-Funktion,

d.h. Vakuumgaren. Einen weiteren

Trend sehen wir darin, dass zwei Backöfen

installiert werden: ein kleiner und ein

Lesen Sie bitte die Seiten 3 und 10:

«Wir bauen fürs Wohnen gern»

Wie müssen Luftschutzkeller

aufgeräumt und eingerichtet

sein? Seite 30.

«Einfache Handhabung der Geräte gewinnt an Bedeutung»

grösserer, damit man mehrere Gerichte

gleichzeitig backen oder garen kann.

Generell wird bei den Geräten auf eine

einfache Handhabung geachtet, was

besonders im Hinblick auf das Wohnen

im Alter wichtig ist.

Ein Beipiel hierfür ist beim Induktions-

Kochfeld zu sehen, welches automatisch

abstellt, wenn die Pfanne nicht

mehr darauf steht.

Wie stark halten sogenannte «intelligente»

Geräte, die mit Apps gesteuert

werden, in der modernen Küche Einzug?

Es gibt «intelligente» Geräte wie den

Kühlschrank, der merkt, was darin aufbewahrt

wird oder allenfalls fehlt. Doch

für die Praxis ist das im Moment noch

Zukunftsmusik.

meo

9


Übersicht

Branchenverzeichnis der Inserenten

Branchen

Hier finden Sie auf einen Blick Handwerks- und Dienstleistungsbetriebe, die Ihnen bei Fragen rund ums

Eigenheim dienlich sein können. Alle diese Firmen befinden sich in Ihrer Umgebung.

• Alarm-/Sicherheitsanlagen

Zeglas, Schöftland 8

• Immobilien, Treuhand

gribi, Laufen 11

• Metall- u. Stahlbau

Giger + Dill, Zwingen 21

• Solar

von arx systems, Egerkingen 22

• Architektur

g3 Architektur, Laufen 4

• Bedachungen, Spenglerei

Brunner, Kleinlützel 2

Jeker, Büsserach 11

Meury, Zwingen 23

Roth,

Gunzgen, Läufelfingen 8

• Bodenbeläge

Stebler, Nunningen 11

• Dachlukarnen

Zimmerli, Aarau 8

• Energieberatung

Borer, Breitenbach 29

• Innenarchitektur

doppler und saner,

Zwingen 2

• Insektenschutz

G & H, Birsfelden 8

Lack, Büsserach 32

Morisi Bari GmbH 21

• Küchen

lüthypartner, Solothurn 9

• Lichtschachtabdeckungen

Rutschmann AG, Ellikon 21

• Maler, Fassaden

Borer, Büsserach 23

F. Spielmann, Trimbach 8

• Mulden

Holzherr, Breitenbach 28

• Renovationen

igaltbau 16/17

• Rohrsanierungen- und

Reinigungen

Rohrmax, Grüningen 21

• Sanitär, Heizung

Haener, Breitenbach 31

Kübler, Büsserach 21

• Schreinerei,

Innenausbau, Zimmerei

Brunner, Kleinlützel 2

Bürgisser, Oensingen 25

• Storen, Fensterläden

Fust, Reinach 11

Lack, Büsserach 32

• Versicherungen

Zurich, Laufen 29

• Whirlpool

Hewoo, Gerlafingen 6/7

Lack, Büsserach 32

• Entkalkung

Hydro Service, Wohlen 13

• Fenster

Biene, Winikon 28

Sägesser, Langenthal 8

Schweizer, Basel 11

FT Fenstertechnik 23

• Gärtnerei, Gartenbau

Fagus, Meltingen 29

Häner, Zullwil 23

• Gipser, Fassaden

Alfons Hänggi, Nunningen 28

• Heizsysteme

Heizen mit Öl 5

Migrol, Zürich 32

• Holzbau

Gerster, Nunningen 21

Schmidlin, Wahlen 31

Gern gesehener

Frühlingsbote in

unseren Gärten:

Forsythienstrauch.

IMPRESSUM HEV-MAGAZIN Kanton Solothurn | März 2019, 36. Jahrgang | www.hev-magazin-so.ch

• Herausgeber: Offizielles Organ des Hauseigentümerverbandes Kanton Solothurn | www.hev-so.ch

• Druckauflage: 22000, Stand März 2019 | erscheint jedes Quartalsende

Region West: 9271 (Lebern, Solothurn, Wasseramt, Bucheggberg) | Region Ost: 8722 (Olten-Gösgen-Gäu-Thal) | Region Nord: 3174 (Dorneck-Thierstein)

• Verteilung: An die Mitglieder des HEV Kanton Solothurn, Ämter, Verwaltungen

• Redaktion: Mark Winkler | Markus Emch (Inhalt, Produktion) | Markus Spielmann (Sekretariat) | Joseph Weibel (Fachjournalist)

• Adresse: HEV-Magazin, agentur meo verlag ag, Reiserstrasse 4, 4600 Olten, 062 296 16 15 | info@meoverlag.ch | www.meoverlag.ch

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Kanton Solothurn

Politik

HEV verfolgt aktuelle politische Entwicklungen

Autor Markus Spielmann ist Geschäftsführer des HEV Kanton Solothurn und Kantonsrat (FDP).

Er führt in Olten und Solothurn eine Anwaltskanzlei und wohnt mit seiner Familie in Starrkirch-Wil.

Das Nein zur

Zersiedelungsinitiative

Am 10. Februar 2019 wurde die Zersiedelungsinitiative

der Jungen Grünen

vom Schweizer Stimmvolk und den

Ständen abgelehnt. Auch die Solothurnerinnen

und Solothurner sagten mit

fast 64% der Stimmen nein. Das Volksbegehren

verfolgte zwar ein hehres Ziel,

ging aber wie so oft viel zu weit und hätte

sogar kontraproduktiv gewirkt. Die

Volksinitiative zielte voll auf die Interessen

der Hauseigentümerinnen und

Hauseigentümer, weshalb sich der HEV

Kanton Solothurn gegen dieses Volksbegehren

aktiv ins Zeug gelegt hat.

Das Ergebnis macht uns zufrieden und

gibt uns auch recht. Nicht verschweigen

wollen wir, dass es auch kritische

Stimmen aus den Reihen der Mitglieder

zum Engagement des HEV gab. Es waren

zwar nicht viele, aber immerhin. Wir

nehmen diese Stimmen ernst!

HEV-

Geschäftsführer

und FDP-

Politiker Markus

Spielmann.

Darum: Bringen Sie sich ein!

Die Zersiedelungsinitiative ist nur ein

Beispiel unter vielen. Der HEV und seine

Funktionäre bringen sich aktiv in der

Politik ein. Über die Haltung und die Engagements

berichten wir regelmässig

in unseren Organen und auch an den

Veranstaltungen. Dies soll aber keine

«Einbahnstrasse» sein. Haben Sie ein

Anliegen, sind Sie einverstanden oder

lehnen Sie die Haltung des HEV ab? Die

Organe des Hauseigentümerverbandes

und seiner Sektionen sind offen für die

Meinungen aus den Reihen der Mitglieder.

Bringen Sie sich ein, nehmen Sie

an einer Generalversammlung teil oder

schreiben Sie uns. Ansprechpartner ist

in erster Linie Ihre Sektion, gerne aber

auch der Kantonalverband. Uns ist es

viel lieber, Ihre Meinung anzuhören und

zu reflektieren, anstelle eines empörten

Austrittsschreibens, wenn Sie nicht einverstanden

sind.

Nächste Runde

beim Energiegesetz?

Der Regierungsrat hat die Interpellation

von Kantonsrat Markus Spielmann

beantwortet, mit welcher dieser wissen

wollte, ob der Regierungsrat das

Volk wirklich für «zu dumm» hielt, bei

der Abstimmung über das Energiegesetz

im letzten Jahr (vgl. letzte Ausgabe

des HEV Magazins). Die Antworten

der Regierung lassen tief blicken. So ergibt

sich daraus, dass der Kanton CHF

41‘273 ausgegeben hat, um das Volk

zu befragen, nachdem das Volk mit einer

Abstimmung bereits befragt wurde.

Der Regierungsrat will sich auch nicht

mehr an den Wortlaut seiner eigenen

Medienmitteilung erinnern, wo er noch

ausführte, dass «die inhaltliche Überforderung

die Ablehnung der Vorlage

befeuerte.»

Es kam, wie es aber kommen musste.

Ohne auch nur einen kurzen «Respekthalt»

einzulegen, scheint man schon

wieder eine Gesetzesrevision in Angriff

nehmen zu wollen. Dazu sollen die

wichtigen Stakeholder ins Boot geholt

werden. Einzelne wurden auch schon

angefragt, der HEV bislang noch nicht.

Wir werden mit Argusaugen beobachten,

wie der Kanton vorgeht und was er

im Schilde führt. Das Vorgehen war bislang

nicht gerade geeignet, bei den (ja

sehr breit abgestützten) Gegnern des

Energiegesetzes Vertrauen zu erwecken.

Der HEV wird Hand bieten zu einer Gesetzesrevision,

die die bereits heute

funktionierende Freiwilligkeit bei energetischen

Sanierungen unterstreicht.

Wir sind für Anreize und gegen Zwang.

Eine Zwängerei, sei es im politischen

Vorgehen oder im Gesetzesentwurf

werden wir auch bei einer nächsten

Volksabstimmung genauso wenig akzeptieren

wie ein neues und teures Baugesetz

im grünen Mantel ohne angemessenen

Nutzen für die Umwelt und

für die Hauseigentümerinnen und die

Hauseigentümer.

Die Oberämter

werden überprüft

Der Kanton überprüft aufgrund eines

Vorstosses im Kantonsrat die Rolle und

Funktion der Oberämter. Diese vielseitigen,

regionalen Ämter sind vor allem

auch verantwortlich für die Durchführung

der Mietschlichtungsverfahren.

Für den HEV ist wichtig, dass die bewährten

Verfahren nicht auf den Kopf

gestellt werden. Ein Mietschlichtungsverfahren

muss schnell erfolgen und

fachlich gut abgestützt sein. Der Vorstand

des HEV SO ist überzeugt, dass

das heutige Modell in diesem Bereich

gut funktioniert. Weitreichende Änderungen

in diesem Bereich lehnen wir

zum jetzigen Zeitpunkt ab.

Markus Spielmann

12


HEV Schweiz

HEV-Schweiz

Wohin mit dem ganzen Güsel?

Jeden Tag fallen in der Schweiz pro Einwohner rund 2 kg Siedlungsabfall

an. Damit hat die Schweiz eines der höchsten Siedlungsabfallaufkommen

der Welt.

Wasserqualität

ist lebensqualität

Aber auch die Recyclingquote lässt sich

sehen, rund 53 Prozent des Siedlungsabfalls

werden rezykliert. Doch nicht

alle «sammeln und trennen» ihre Abfälle.

Wie kann man gegen Abfallsünder in

der Liegenschaft vorgehen?

Die Abfallentsorgung ist in der Schweiz

kommunal organisiert. Im jeweiligen Entsorgungskalender

können die Standorte

der Sammelstellen und die verschiedenen

Abholdaten von Kehricht und

Werkstoffen entnommen werden. Denn

beim Wegwerfen kommt es darauf an,

den jeweiligen Abfall richtig zu entsorgen.

Hauskehricht kommt in den Abfallsack.

Je nach Wohnort entweder in

spezielle Gebührensäcke oder im handelsüblichen

Kehrichtsack versehen mit

einem «Märkli».

Glas kann zu 100 Prozent wiederverwertet

werden. Alltägliches Hohlglas (alle

Flaschen, Joghurtglas, Konfitürenglas)

kommen in den Glascontainer der jeweiligen

Sammelstellen. Nicht in den Glascontainer

gehören Geschirr, Trinkgläser

oder z.B. Parfümflaschen. Diese gehören

in den Kehricht.

Auch die Papiersammlung ist von Gemeinde

zu Gemeinde unterschiedlich

organisiert. Für das korrekte Vorgehen

ist die Konsultation des jeweiligen

Entsorgungskalenders zu empfehlen.

Grundsätzlich gehört beschichtetes Geschenkpapier

nicht ins Altpapier sondern

in den Kehrichtsack. Das gleiche

gilt für Geschenkkarton. Unbeschichteter

Karton kann wiederverwertet werden

und der Altpapier-, Altkartonsammlung

mitgegeben werden. Plastik und beschichteter

Karton eignen sich nicht zur

Wiederverwertung und müssen im Kehrichtsack

entsorgt werden.

Wie vorgehen bei Abfallsündern?

Was kann getan werden, wenn ein Mieter

seinen Müll wild entsorgt, also Abfall

in Kehrichtsäcken, aber ohne Abfallmarke

resp. nicht in Gebührensäcken in den

Container wirft, die öffentlichen Entsorgungstage

nicht beachtet und/oder z.B.

Möbel und andere Utensilien bei den

Containern abstellt, die dann von der

Müllabfuhr einfach stehen gelassen werden?

Lässt sich der Fehlbare eruieren, ist dieser

abzumahnen und auf das Einhalten

der Abfallbestimmungen und der

Hausordnung hinzuweisen. Im Extremfall

wäre sogar eine Kündigung denkbar.

Fielen beim Vermieter Mehrkosten

für die Kehrichtentsorgung an, kann er

diese auf den Abfallsünder überwälzen.

Lässt sich der Schuldige nicht zweifelsfrei

eruieren, so hat der Vermieter allfällige

Mehrkosten selbst zu tragen. Er

kann diese nicht pauschal auf alle Hausbewohner

überwälzen.

Das Mietrecht kennt kein Kollektivbestrafen.

Sind die Container frei zugänglich,

können diese mit einem Schloss versehen

werden, um zu verhindern, dass

Fremde ihren Abfall wild entsorgen. Zusätzlich

kann eine Überwachungskamera

oder eine Attrappe mögliche Täter

abschrecken. Auch das regelmässige

Patrouillieren des Hauswartes kann eine

präventive Wirkung haben.

MLaw Stéphanie Bartholdi

Juristin beim HEV Schweiz

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Mieter den Abfall

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Messen im Bezirk Bucheggberg

Die Uhren ticken hier ein bisschen anders

Ein Stück «heile Welt» soll erhalten bleiben: Messen setzt mit dem «Räumlichen Leitbild»

die Planken für die Zukunft.

Unweit von den grösseren Zentren entfernt,

herrscht im südlichsten Zipfel des Kantons

nach wie vor ein Stück heile Welt. Das vier

Ortschaften umfassende Messen mit 1500

Einwohnern und einer intakten Infrastruktur

bietet viel Raum und Natur.

Bernhard Jöhr (74) ist bernischer Fürsprecher,

diplomierter Marketingleiter, ein aktiver

Politiker, wohnhaft in Oberramsern.

Der Ort zählt 137 Einwohner. Zu wenig, um

als autonome Gemeinde zu funktionieren.

Also machte er sich auf ins benachbarte

Messen und schlug eine Fusion vor: Neben

Oberramsern sollten noch Balm und Brunnenthal

ins Boot. Das war vor gut zehn Jahren.

2008 kam der von Jöhr initiierte Fusionsgedanke

an die Urne: Dem Zusammenschluss

der vier Gemeinden wurde grossmehrheitlich

zugestimmt. Der Oberramser

Jurist übernahm später auch politisch Verantwortung,

war Vizepräsident des Fusionsprodukts

und ist nach dem Rücktritt des

langjährigen Vorstands von Messen, Marianne

Meister (2017), Gemeindepräsident.

MESSEN

Bezirk: Bucheggberg

Fusionierte Gemeinden: Messen

(Hauptort), Balm, Oberramsern,

Brunnenthal

Gemeindefläche: 1228 ha

Einwohner (Ende 2018): 1505

Ausländeranteil: 80 (9,3%)

Anzahl Haushaltungen: 661

Steuerfuss: 118%

Bevölkerungsziel gemäss Leitbild

im Jahr 2040: 1750

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Eine Fusion braucht Synergieeffekte

Wir sitzen im Sitzungszimmer der Gemeindeverwaltung

in Messen. Die liegt gleich

unterhalb der Kirche und war ursprünglich

das Schulhaus der Gemeinde. Bernhard

Jöhr legt das «Räumliche Leitbild der Gemeinde

Messen von 2019» auf den Tisch.

«Dieses Papier», sagt er, «ist derzeit in der

Vernehmlassung beim kantonalen Amt für

Raumplanung.» Später wird es der Bevölkerung

vorgelegt und im Juni, so der Plan,

soll es an der Gemeindeversammlung verabschiedet

werden. Das nennt man Effizienz

– ganz nach dem Gusto des Gemeindepräsidenten,

der es sich schon längst im

Lehnstuhl gemütlich machen könnte. Doch

da steckt noch zu viel Energie in diesem

Mann. Die Zukunft der «neuen» Gemeinde

ist ihm nicht gleichgültig.

Bürgernähe geht etwas verloren

Jöhr macht deutlich, dass im Bucheggberg

zwar an Traditionen festgehalten, aber der

Föderalismus bei der Gemeindeentwicklung

zugunsten gemeinsamer Projekte

dann doch immer wieder beiseite gelassen

wird. «Wir sind auf eine gute Zusammenarbeit

untereinander angewiesen. Vieles

kann nur gemeinsam gelöst werden», sagt

Messens Gemeindepräsident.

Doch der Zusammenschluss hat auch

eine negative Seite. Die Bürgernähe gehe

dadurch etwas verloren, sagt Jöhr. Offenkundig

werde das bei Gemeindeversammlungen.

«Da kommen vor allem die Ortsansässigen,

ausser, wenn es um ganz wichtige

Entscheide geht.»

Zusammengehörigkeit ist und bleibt aber

der Trumpf der Bucheggberger. Auf kleinstem

Raum gibt es vier Schützenvereine.

Gut ein Dutzend anderer Vereine zählt Jöhr

auf. Ausserdem besteht in Messen, das

eine Zentrumsfunktion im Limpachtal einnimmt,

ein Detailhandelsangebot, von dem

grössere Gemeinden nur noch träumen:

Grossverteiler, Landi, zwei Bäckereien,

eine Metzgerei, Elektrofachgeschäft, ein

Blumengeschäft und ein Busunternehmen

sind einige Beispiele dieser Vielfalt. Dazu

kommt ein Ärztezentrum, das mittlerweile

aus allen Nähten platze und deshalb Expansionsgedanken

hege.

Mit diesem Ärztezentrum trägt der Hauptort

übrigens massgeblich zu einer guten

medizinischen Versorgung im Bucheggberg

bei. Einzig bei der Altersvorsorge

sieht Jöhr noch ein Vakuum. Es gibt zwar

eine Dependence des Alterssitzes Lüterswil

mit zehn bis elf betreuten Pflegeplätzen

und vier Alterswohnungen. «In unserer Gemeinde

leben aber viele ältere Menschen

in Einfamilienhäusern, die vielleicht einmal

verstärkt der Pflege bedürfen. Über altersgerechte

Wohnbauten werden wir uns deshalb

in nächster Zeit verstärkt Gedanken

machen müssen.»

Sehr begrenzte Ressourcen

Gemeindepräsident Bernhard Jöhr zeigt

erneut auf das «Räumliche Leitbild». Die

Gemeinde wolle wachsen – moderat. In

Zahlen ausgedrückt sollte Messen bis in 20

Jahren von 1500 auf 1750 Einwohner ansteigen.

Alles andere wäre vermessen und

unrealistisch.

Baulandreserven sind rar. Beim Schulhaus

Bühl, sagt Bauverwalter Roland Iseli,

habe es eine Zone für öffentliche Bauten,

die ohne Kompensation in eine Wohnzone

umgenutzt werden könnte. Die Umnutzung

von Gebäuden, die nicht mehr für

die Landwirtschaft benötigt werden, wäre

eine weitere Möglichkeit. Die vom Raum-

14


Gemeinde

Der Dorfkern von Messen

ist im Inventar für

schützenswerte Objekte

der Schweiz aufgeführt.

planungsgesetz verlangte «innere Verdichtung»

wird vor Messen nicht Halt machen.

Im Ortsteil Messen bestünden dafür noch

am ehesten Möglichkeiten. Dagegen spreche

das Inventar für schützenswerte Objekte

in der Schweiz, in dem der Dorfkern

von Messen ebenfalls aufgeführt ist. Und

als letztes zu erwähnen, ergänzt Bauverwalter

Iseli, seien Baulandbesitzer, zumeist

Privatpersonen, die ihre Grundstücke horten

würden.

Einst war es eine «Steuerhölle»

In Messen beträgt der Steuerfuss 118

Prozent. Das ist im guten solothurnischen

Schnitt, war aber nicht immer

so. «Steuerhölle» habe man Messen beschimpft,

als der Steuerfuss als Folge

einer grossen Investition habe von 130 auf

140 Prozent angehoben werden müssen.

Zur Debatte stand damals das nicht unumstrittene

Projekt einer Mehrzweckhalle.

Dank den Lobbyierenden und im Gemeindesaal

zahlreich vertretenen Vereinen wurde

dem Baukredit von 5,5 Millionen Franken

klar zugestimmt – und damit auch der

angekündigten Steuererhöhung.

«Heute spricht niemand mehr darüber. Die

Halle ist seit 2014 in Betrieb und Steuern

sind seither stetig gesunken.»

Zur besseren finanziellen Situation haben

die günstigen Zinsen auf der Schuldenseite

und die Umstellung auf HRM2 (mit der

Möglichkeit, Abschreibungen über eine

längere Dauer vorzunehmen) geführt. Und

dank einem guten Mix bei den Steuerzahlern

konnte die Gemeinde inzwischen sogar

ein ansehnliches Eigenkapital äufnen.

Die Mehrzweckhalle war nicht die einzige

Grossinvestition in den letzten Jahren. Für

1,8 Millionen Franken (1,2 Mio. Franken

netto für die Gemeinde) wurde ein schönes

Feuerwehrmagazin gebaut. Dank der

guten Lage und der grosszügigen Infrastruktur

wurde die Lust auf einen Feuerwehrdienst

bei den Einheimischen wieder

grösser. Die Feuerwehr Messen ist übrigens

auch für die Gemeinde Unterramsern

zuständig.

«Zentral abgelegen»

Mit diesen zwei Projekten ist die Investitionstätigkeit

vorerst beendet. In Messen

stehen zwar drei Schulhäuser, aber ohne

grösseren Sanierungsbedarf. In diesen

Schulhäusern befinden sich Klassen der

Unterstufen und Kindergarten. Ein weiteres

Unterstufenschulhaus steht in Lüterkofen;

in Schnottwil besuchen die Messener

Kinder die Oberstufenklassen. Die

grösseren Schulwege werden mit einem

Postauto gemeistert, das zugleich zum regulären

Fahrplan gehört und dadurch die

Kadenz des gewöhnlich eher rar zirkulierenden

öffentlichen Verkehrs erhöht. «Ansonsten»,

schmunzelt Bauverwalter Iseli,

«sind wir, was den ÖV anbelangt, eher unterversorgt.»

Das gilt nicht für den Individualverkehr.

Roland Iseli sagt: Den Bewohnern

im Limpachtal stünden gleich mehrere

Autobahnanschlüsse zur Verfügung «Wir

sind einfach zentral abgelegen, mit vier in

10 bis 15 Minuten erreichbaren Autobahnzufahrten.»

Lieber kleine Brötchen backen

Der Bucheggberg ist für seine kulinarischen

Perlen bekannt. Gut essen und trinken

lässt sich in der Gemeinde Messen in

drei Restaurants. Der «Löwen», die «Sonne»

und das Dorfbeizli in Brunnenthal geniessen

einen hervorragenden Ruf.

Politisch gibt sich die Gemeinde zahlenmässig

ebenfalls bescheiden. Der Gemeinderat

besteht aus fünf Mitgliedern, die im Ressortsystem

arbeiten. Mit der FDP und der

SP sind nur zwei politische Farben in der

Gemeinde vertreten.

Schlanke Strukturen weist auch die Gemeindeverwaltung

mit nur vier teilzeitlich

angestellten Mitarbeitenden auf.

Das Backen von grösseren Brötchen überlassen

die Einheimischen anderen. Vielleicht

ist gerade dieser Umstand das Erfolgsgeheimnis

dieser kleinen, aber feinen

Gemeinde.

Joseph Weibel

Gemeindepräsident Bernhard Jöhr und

Bauverwalter Roland Iseli.

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16


Praxis

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erhöht wird, sorgt die

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Dorneck-Thierstein

Einladung zur 86. Generalversammlung

Region

Neben den traktandarischen Geschäften bildet das Referat von Philippe Ammann, Stv. Geschäftsführer

und Bereichsleiter Tiere und Vermarktung von ProSpecieRara einen Höhepunkt der Veranstaltung.

Datum: Freitag, 17. Mai 2019 Ort: Im Grien in Breitenbach Zeit: 18.30 Uhr

A) Traktanden

1. Begrüssung

2. Wahl der Stimmenzähler

3. Protokoll der GV vom 16. März 2018

4. Vereinsjahr 2018

a) Jahresbericht

b) Jahresrechnung

c) Revisorenbericht

d) Entlastung des Vorstandes

5. Budget 2019

6. Mitgliederbeiträge 2019

7. Wahlen/Ehrungen

8. Verschiedenes

Eindruck von der Jahresversammlung vor einem Jahr.

B) Referat

Philippe Ammann (Stv. Geschäftsführer, Bereichsleiter Tiere und Vermarktung, ProSpecieRara) spricht über die Stiftung ProSpecieRara

und ihr Engagement für mehr Biodiversität in unseren Gärten, auf unseren Tellern und in der Landwirtschaft. Titel: «Wollschweine,

blaue Kartoffeln und Weinbergpfirsiche».

C) Unterhaltung

Musikalisches Intermezzo mit Sylphe «Piaf und Welthits».

Wir freuen uns auf Ihr Kommen und wünschen Ihnen jetzt schon viel Spass und gute Unterhaltung. Die offizielle Einladung wird

den Mitgliedern des HEV Dorneck-Thierstein fristgerecht zugestellt.

Freundliche Grüsse

Vorstand HEV Dorneck-Thierstein

Präsident: Andreas Hänggi

Sekretariat: Ruth Saladin

Unterer Talweg 3, 4208 Nunningen

Im Wolfbiel 6, 4206 Seewen, ruth@saladin.ch

Telefon 061 791 01 30 Telefon 061 913 02 20, Fax 061 913 02 21

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Vom 5. bis 7. September 2019

Mit dem HEV an die Bundesgartenschau

HEV-Reise

Der HEV Dorneck-Thierstein bietet erstmals eine mehrtägige Reise an: Vom 5. bis 7. September

haben die Mitglieder Gelegenheit, die Bundesgartenschau in Heilbronn (Baden-Württemberg) zu

besuchen. Die Reise führt auch nach Heidelberg und in den Schwarzwald.

Die Bundesgartenschau

(BUGA) ist vergleichbar

mit der Schweizer Grün

80 vor vielen Jahren und

findet in diesem Jahr

in Heilbronn in Baden-

Württemberg statt.

Als traditionelle Gartenausstellung mit klassischen

Gartenthemen und grossem gärtnerischem

Können belebt sie ein fast 40 Hektar

umfassendes Brachland zwischen Alt-Neckar

und Neckarkanal. Mark Winkler (Foto), Vorstandsmitglied

des HEV Dorneck-Thierstein

und ehemaliger Betriebsleiter der Grün 80,

wird die Reise im September begleiten.

Reiseprogramm

1. Tag, Donnerstag 5. September: Fahrt

mit bequemem Reisebus nach Heidelberg

ab Breitenbach/Flüh/Dornach. Mittagessen

im traditionellen Studentenrestaurant «Roter

Ochsen» in der Altstadt von Heidelberg. Am

Nachmittag Stadtführung durch Heidelberg,

Fahrt zum Hotel Rose (4 Sterne) nach Bretzfeld,

Abendessen.

2. Tag, Freitag 6. September: Transfer

zur BUGA in Heilbronn. Dreistündige Führung

durch die Ausstellung zu den Themen

Gartenkunst, Gartenarchitektur, Stadtausstellung,

Parklandschaften usw. Anschliessend

Freizeit und gegen Abend Rückfahrt ins Hotel

Rose, gemeinsames Nachtessen.

3. Tag, Samstag 7. September: Schwarzwaldrundfahrt.

Kaffeepause in Rottweil. Besuch

des Schwarzwälder Freilichtmuseums

in Gutach. Mittagessen im Restaurant des

Freilichtmuseums. Führung und anschliessend

Freizeit. Gegen 17 Uhr Rückfahrt.

Sonderpreis für HEV Mitglieder:

640 Franken im Doppelzimmer inkl. Busfahrt,

2 Übernachtungen im Vier-Sterne-Hotel inkl.

Frühstück, 2 Abendessen, 2 Mittagessen,

Eintritt BUGA und Freilichtmuseum, Führungen

in Heidelberg, an der BUGA und im

Freilichtmuseum.

Nicht inbegriffen: Einzelzimmerzuschlag 70

Franken, Mittagessen an der BUGA, alle Getränke

und Extras. Annullierungskostenversicherung.

Nichtmitglieder-Zuschlag 50 Franken.

Teilnehmerzahl: mindestens 30, maximal

50.

Buchung/Anmeldung

Bitte mit dem untenstehenden Coupon an:

Media Reisen, Petersgraben 33, 4051

Basel. Frau Seline Märki gibt gerne weitere

Auskunft. Telefon: 061 260 9 260

Mail: info@mediareisen.ch

BUGA: Viel Wissenswertes ist auf 40 Hektaren

Fläche zu sehen und zu erfahren. Dabei gibt

es auch Anregungen für den eigenen Garten

in Hülle und Fülle.

Unter dem Motto «Blühendes Leben»

gehen bei der Bundesgartenschau

Heilbronn 2019 (17. April bis 6. Oktober

2019) grosses gärtnerisches Können

und hochwertige Architektur eine Symbiose

ein. Es verbinden sich Gartenund

Blumenvielfalt, eine ausgedehnte

Uferlandschaft am Alt-Neckar sowie ein

Ensemble kompakt gebauter Häuser zu

einem grossen Ganzen.

Mehr als 100 spannende Ausstellungspunkte

verteilen sich auf 40 Hektar Fläche.

Neben Blumenschauen in der ehemaligen

Stückguthalle der Bahn, Themengärten

baden-württembergischer

Regionen, Gartenwelten mit Pilzen, Bienen

oder Heilkräutern und Gartenkabinetten

(die so Gegensätzliches wie Salz

und Garten oder Roboter und Garten in

Einklang bringen), setzt sich die BUGA

auch mit Zukunftsthemen wie Mobilität,

neue Materialien oder Digitalisierung

auseinander.

• Wer mehr über die Bundesgartenschau

wissen möchte, findet umfassende Informationen

im Internet: www.buga2019.de

Hiermit melde ich mich / melden wir uns für die HEV-Reise an die BUGA vom 5. bis 7. September 2019 an:

Name und Vorname .......................................................................... HEV-Mitglied ja nein

Name und Vorname .......................................................................... HEV-Mitglied ja nein

Adresse ............................................................... PLZ / Ort ..........................................................

Telefon ............................................................... Mail .........................................................

Einsenden an:

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19


Andreas Hänggi, Nunningen

«HEV verteidigt unsere Interessen»

Persönlich

Andreas Hänggi (62) ist Vater einer Tochter und eines Sohnes und wohnt in Nunningen.

In der Freizeit fährt er Rennrad und joggt. Sein intensivstes Hobby aber ist ... der HEV.

«Der HEV erbringt für uns Hauseigentümer viele wichtige Dienstleistungen und verteidigt

unsere Interessen – darum brauchen wir ihn unbedingt.»

Herr Hänggi, wann sind Sie in Ihrem

Leben erstmals mit dem HEV konfrontiert

worden?

Die Belange des HEV interessieren

mich schon seit meiner Jugend. Der Besitz

eines Hauses war ein zentrales Lebensziel.

Ich war aber in jungen Jahren

Mieter, weil ich zuerst Geld sparen musste

für den Erwerb eines Hauses. Das hat

geheissen, auf teure Hobbys, schnelle

Autos oder Luxusferien zu verzichten.

Etwas, was man allen jungen Menschen

auch heute wärmstens empfehlen kann,

falls sie sich ein Eigenheim wünschen.

Aber es lohnt sich. Ein eigenes Haus

bedeutet ein grosses Mass an persönlichen

Freiheiten, die aber leider immer

mehr eingeschränkt werden sollen. Aber

dagegen wehrt sich ja der HEV!

Seit wann sind sie Mitglied?

Seit 1995. 1999 wurde ich in den Vorstand

und 2005 zum Präsidenten der

Sektion Dorneck-Thierstein gewählt. Ein

Amt, das mir viel Freude bereitet. Wir haben

ein gut eingespieltes Team – mehrheitlich

Frauen! Aber es wird Zeit, jüngere

Kräfte zu integrieren. Ein Prozess,

der am Laufen ist. Als Präsident bin ich

auch automatisch im Vorstand des HEV

des Kantons Solothurn. Auch hier treffe

ich auf viele engagierte HEV-ler.

Was machen Sie beruflich?

Ich war bis Ende 2018 Direktor der Apaco

AG. Ab diesem Jahr bin ich aktiver

Präsident des Verwaltungsrates der Firma

und ihrer Tochtergesellschaft der Inrabau

AG. Diese beiden Gesellschaften

beschäftigen in Grellingen und Pratteln

rund 170 Mitarbeitende. Ich bin für die

strategische Ausrichtung der Firmen

und den Ausbau der Geschäftsfelder

verantwortlich.

Beruf und HEV – bringen Sie beides

unter einen Hut?

Klar ist, dass der Beruf absolute Priorität

hat. Das Engagement beim HEV sehe

ich als Ergänzung. Die Überschneidungen

der Aufgaben sind gering, da

wir bei der Apaco AG im Bereich Immobilien

nur indirekt aktiv sind.

Unsere Sparte Haustechnik plant, produziert

(mittlerweile als einzige Firma in

der Schweiz!) und vertreibt zwar Fernwärmeunterstationen

und Edelstahl-Boiler,

beliefert aber mehrheitlich Installationsfirmen.

Fernwärme ist übrigens ein

sehr interessanter, klimapolitisch sinnvoller

Wachstumsmarkt, wenn die Rahmenbedingen

für den Einsatz stimmen.

Die grössten Sparten unserer Firmen

stellen hingegen Anlagen für die Industrie

in der Schweiz, aber auch weltweit

Andreas Hänggi,

Verwaltungsratspräsident

der

Firma Apaco, vor

einem Edelstahlreaktor

für die

Pharmaindustrie.

• In der Rubrik «Persönlich» stellt das

HEV-Magazin Persönlichkeiten vor,

welche sich in unserem Kanton für die

Belange der Hauseigentümerinnen

und Hauseigentümer einsetzen.

• Heute porträtieren wir Andreas

Hänggi, Präsident der HEV-Sektion

Dorneck-Thierstein, Mitglied des

Kantonalvorstandes und seit 2012

Vorstandsmitglied des HEV Schweiz.

her. Hauptkunden sind vor allem die

Life Science Industrie. Es freute mich

sehr, dass die Apaco AG, die drei je 15

Tonnen/h Dampfkessel bei der Biogen in

Luterbach planen und liefern durfte, wie

auch die Tochterfirma Inrabau AG einen

sehr grossen Teil der rostfreien Reinstmedien-Verrohrung

gebaut hat.

Zurück zu Ihrem Engagement beim HEV.

Ich bin primär ein ganz «normaler»

Hauseigentümer, der sich wie viele andere

über die Auflagen, Abgaben, Kosten

für Erschliessung, Anschlussgebühren,

Geometer, Baugebühren und vor allem

den Eigenmietwert ärgert. Mein Engagement

beim HEV kommt aus der Überzeugung,

etwas dagegen zu tun.

Seit 2012 gehöre ich dem Vorstand des

HEV Schweiz an, seit 2016 bin ich auch

Mitglied des Ausschusses. Der Ausschuss

ist quasi der Verwaltungsrat des

HEV und bestimmt die Stossrichtung –

politisch wie auch unternehmerisch.

Was sind die aktuellen Themen auf nationaler

Ebene?

Aktuell politisch für uns brisant ist die

ungerechte Besteuerung des Wohneigentums,

Stichwort Eigenmietwert. Die

Vernehmlassung des ständerätlichen

Vorschlages läuft grad an. Aber auch

andere wichtige Anliegen wie das neue

Raumplanungsgesetz und vor allem

Mieterinitiativen stehen an. Ich finde es

schade, dass immer von den «bösen»

Vermietern gesprochen wird. Umfragen

zeigen, dass über 90 Prozent der Mieter

in der Schweiz mit ihrer Mietsituation zufrieden

sind.

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von arx systems ag

Technologien für Gegenwart und Zukunft

Praxis

Was haben Automation, Solartechnik und Automower gemeinsam? Bei allen drei Bereichen gehts um neue Technologien

und weitestgehend um künstliche Intelligenz. Die drei Bereiche haben noch etwas gemeinsam: die von

arx systems ag in Egerkingen. Ein Unternehmen, das mit der Gegenwart und Zukunft Schritt hält und dank der

eigenen Vergangenheit auch bestens dafür gerüstet ist.

«Wir sind die Roboter.» Diese Textzeile,

entnommen dem gleichnamigen Kraftwerk-Song

von 1978, ist heute aktueller

denn je. Längst hat einstige Science Fiction

weite Teile unseres Alltags in Beschlag

genommen, wie auch die Hauseigentümer

wissen. Solartechnik ist eines

der Stichworte, Rasenmäh-Roboter ein

anderes. In beiden Bereichen ist die Firma

von arx systems aus Egerkingen ein

führender regionaler Anbieter und baut

auf langjährige Erfahrung sowohl in der

Beratung, wie bei Installation und Service.

Familientradition als Fundament

Vor 30 Jahren startete Erich von Arx, damals

als Ing. Büro für Automation, mit

dem Bau von ersten Photovoltaik-Systemen

und begann sich damit ein zweites

Standbein aufzubauen. Man kann ihn

deshalb guten Gewissens landesweit als

einen Pionier in Sachen Sonnenenergie

bezeichnen.

2009 wurde die Firma in eine Aktiengesellschaft

umgewandelt. Heute wird die

von arx systems ag geleitet von Philipp

von Arx. Sein Bruder Rainer und nach

wie vor auch deren Vater Erich sind mit

an Bord und Mitglieder des Verwaltungsrates.

Es ist dieser familiäre Zug, so Philipp

von Arx, der auch Vertrauen schafft.

«Die Kunden schätzen es, wenn sie sehen,

dass solide Familientradition das

Fundament eines Unternehmens bildet.»

Familie und Tradition hin oder her, letztlich

machen Qualität und Kundenorientierung

den Erfolg eines Unternehmens aus. Das

Team setzt dieses Credo konsequent und

erfolgreich um. Nicht selten profitieren

Kunden zudem von mehreren Dienstleistungen

der Firma. So kann es vorkommen,

dass ein Kunde sowohl eine Photovoltaikanlage

samt Steuerungskonzept

aus dem Bereich Automation

als auch einen Automower bei

von arx systems bestellt.

Automation

Die Automation ist ein faszinierender

Bereich. Mit dem

Bau von Steuerungen und der

Programmierung von SPS-

Software hat sich von arx

systems auch in der Industrie

einen soliden Namen geschaffen.

Neue, intelligente

Steuerungen von Maschinen

und Anlagen sowie Modernisierung

von veralteten Steuerungen bietet

die Firma, unter dem immer wichtiger

werdenden Aspekt der Energieeffizienz -

hier gibt es durchaus auch einen Link zur

Photovoltaik.

Solartechnik

Die von arx systems planen, installieren

und betreuen Photovoltaikanlagen in vielen

Ausprägungen und Grössen. Egal ob

Flachdach, Satteldach, Einfamilienhaus

oder Industriegebäude, die Firma in Egerkingen

ist für jeden Fall gewappnet und

regional bestens vernetzt. Die Photovoltaik-Profis

beraten die Kunden bei bestehenden

Anlagen und bauen neue Anlagen

auf Mass und nach Wunsch. Die Pflege,

Wartung und Überwachung der Anlage

gehört dazu. Der permanente Austausch

mit Swisssolar ist zudem Garant

für fundierte Weiterbildung, was letztlich

den Kunden zugut kommt.

Die Beratung des Teams von von arx systems ist immer

gratis, aber nie umsonst.

Automower

Bei den Automowern, die demnächst wieder

Hochkonjunktur haben und sowieso

voll im Trend liegen, setzt von arx systems

auf die bewährte Marke Husqvarna. Verkauf,

Service... all inclusive. Viele Kunden

profitieren zudem davon, ihren agilen

Rasenmäh-Roboter nach getaner Arbeit

bei von arx systems überwintern zu

lassen – inkl. Winterservice. Philipp von

Arx: «Erkundigen Sie sich direkt bei uns.

Wir wissen was zu tun ist, falls der Mower

mal streikt.» Die Spezialisten beraten die

Kunden auch in der Modellwahl, um das

Optimum für den entsprechenden Garten

herauszuholen. Die Produktepalette ist

gross, das Know-how auch.

Für die Kundschaft da

Die Firma von arx systems ag ist mit mittlerweile

über 30 Jahren an Erfahrungshistorie

und dank laufender Weiterbildung

optimal gerüstet für die Zukunft.

von arx systems - what else?

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062 398 40 47

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www.vonarxsystems.ch

22


FT Fenstertechnik, Küchen- und Holzbau AG

Regionaler Anbieter mit Schweizer Qualität

Kunden-Info

Hochwertige Fenster sehen schön aus,

sichern langfristig den Wert einer Immobilie

und steigern die Lebensqualität. Der

Wahl der richtigen Fenster kommt deshalb

sowohl bei einer Renovation als auch bei

einem Neubau grosse Bedeutung zu. Idealerweise

werden Fenster mit Minergie-Zertifikat

eingebaut, wie sie die FT Fenstertechnik,

Küchen- und Holzbau AG aus Oensingen

und Wangen bei Olten in verschiedenen

Modellen anbietet. Hier kommt alles

aus einer Hand: Die Fenster werden massgeschneidert

projektiert, millimetergenau

produziert und fachgerecht montiert.

«Swiss Made»-Produkte

Nachhaltigkeit beginnt bereits bei den

kurzen Transportwegen. Schnelle Lieferzeiten,

prompte Servicedienstleistungen

und ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis

sind weitere Vorteile eines regionalen

Anbieters, der grossen Wert auf das streng

geschützte Label «Swiss Made» legt.

Für tiefere Heizkosten sorgen

Wer Heizkosten sparen will, beginnt am

besten bei den Fenstern. Der Wärmeverlust

ist hier meistens deutlich höher als bei

den Wänden.

Bei älteren Häusern kommt dazu,

dass die Fenster oft nicht mehr

dicht schliessen. Idealerweise

werden heute Fenster mit Dreifachverglasung

verbaut. Eine unsichtbare

Metallbedampfung der

inneren Scheibe reflektiert die

Wärmestrahlung zurück in den

Wohnraum.

Das Resultat sind tiefere Heizkosten

und ein angenehmeres

Raumklima, auch in Fensternähe.

Sicherheit und Ruhe dank neuen Fenstern

Die Fenster tragen aber nicht nur das

Minergie-Qualitätssiegel; sie können noch

mehr. Die Sicherheitsfenster «MAX» und

«MULTI» wurden zum Beispiel auf den

Schutz gegen Einbruch geprüft. Sie erfüllen

höchste «RC2» und «RC3»-Ansprüche.

Und an stark befahrenen Strassen

sorgen Schallschutz-Kunststoff-Fenster

mit einem hohen Schalldämmwert für angenehme

Ruhe im ganzen Haus.

Ihr Berater in der

Nordwestschweiz:

Rolf Stöckli

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Küchen- und Holzbau AG

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Seit 1923

23


Solothurnische Gebäudeversicherung – SGV

Ratgeber

Der Rauchmelder erkennt Feuer und rettet Leben

Nach dem tragischen Brandunglück in Solothurn vom letzten November, bei welchem vier Erwachsene und drei

Kinder ums Leben kamen, war er plötzlich in aller Munde: Der Rauchmelder.

SGV-Direktor

Markus

Schüpbach

Er erkennt Feuer und

Rauch frühzeitig, alarmiert

lautstark die Bewohner

und rettet damit

Leben – der Rauchmelder.

Für wenige Franken

verbessert er die Sicherheit

zu Hause – diese Investition

lohnt sich.

20 bis 30 Menschen verlieren in der

Schweiz jährlich ihr Leben bei einem

Brand. In den meisten Fällen ersticken sie

im Rauch, weil sie vom Feuer im Schlaf

überrascht werden. Oder das Feuer wird

zu spät bemerkt und ein sicheres Verlassen

des Gebäudes ist nicht mehr möglich.

In der Schweiz sind Rauchmelder

in Wohnungen zwar nicht obligatorisch,

sie können aber rechtzeitig warnen und

verhindern, dass der Brand zu spät bemerkt

wird. Sie werden von kantonalen

Gebäudeversicherungen wie auch von

Feuerwehren empfohlen. Schlafende

SGV – Kernzahlen

• Versicherte Gebäude:

Versicherungssumme von rund

89 Mrd. Franken.

• Prämieneinnahmen:

Rund 45 Mio. Franken netto jährlich

• Rund 60 Mitarbeitende

Bewohner haben so zumindest

die Chance, das

brennende Gebäude

rechtzeitig zu verlassen!

Überall wo es

brennen könnte

Rauchmelder sind überall

dort sinnvoll, wo ein

Brand entstehen könnte:

In Küchen, Wohn- und

Schlafräumen, Waschküchen

und Heizungsräumen,

in Garagen und

Hobbyräumen.

Moderne Rauchmelder

erkennen offene Brände

und Schwelbrände.

Zigarettenrauch alleine

genügt nicht, um einen

Alarm auszulösen. Sie

kombinieren akustische

und optische Warnsignale

und sollten nach

EN 14604 geprüft sein. Rauchmelder

kosten weniger als 50 Franken und sind

kabellos montierbar, da sie mit Lithium-

Langzeitbatterien funktionieren, welche

bis zu zehn Jahre lang halten.

Ein Gerät reicht für einen Raum bis zu

einer Grösse von 60 Quadratmetern. Die

Geräte werden immer in der Raummitte

waagrecht an der Decke montiert –

Rauch steigt auf. Einmal jährlich sollten

Rauchmelder kosten weniger als 50 Franken.

die Geräte auf ihre Funktionsfähigkeit

getestet werden, gelegentlich sollten sie

gestaubsaugt werden. Alle zehn Jahre

gehören sie ausgetauscht.

So verhalten Sie sich

im Brandfall richtig:

• Alarmieren Sie Mitbewohner und verlassen

Sie das Gebäude umgehend.

Schliessen Sie Fenster und Türen hinter

sich, benützen Sie keinen Lift und alarmieren

Sie die Feuerwehr (Telefon 118).

• Verunmöglichen Feuer und Rauch

ein sicheres Verlassen des Gebäudes,

schliessen Sie die Türe, alarmieren Sie

die Feuerwehr (Telefon 118) und machen

Sie sich am geschlossenen Fenster

bemerkbar.

Markus Schüpbach

Solothurnische Gebäudeversicherung

Baselstrasse 40 | 4500 Solothurn

Telefon 032 627 97 00

Internet www.sgvso.ch

E-Mail info@sgvso.ch

24


ürgisser ag in Oensingen

wohnkultur pur zum Staunen

Praxis

wohnkultur pur ist die Leidenschaft der Schreinerei bürgisser ag in Oensingen, die durch eine aussergewöhnliche

Ausstellung zum Sehen und Fühlen überrascht. Dies seit über 75 Jahren.

wohnkultur pur ist die Leidenschaft der

Schreinerei bürgisser ag in Oensingen.

«Dafür steht unser Name», sagt Inhaber

und Geschäftsführer Marcel Heller

und ergänzt: «Wir entwickeln innovative,

individuelle Lösungen für unsere

Kunden im gesamten Innenbereich.»

In einer aussergewöhnlichen Ausstellung

zum Sehen und Fühlen sowie einer

exklusiven Show-Wohnung werden Möbel

und Einrichtungen vorgestellt. «Mit

dieser Ausstellung haben wir die Möglichkeit,

in einem wohnlichen und privat

anmutenden Umfeld die eigenen Möbelkreationen

und Innenausbauten im

Massstab 1:1 präsentieren zu können.»

Qualität, Erfahrung, Flexibilität

Qualität prägt das Bewusstsein der bürgisser

ag und ist einer der Trümpfe. Der

Fachmann erklärt: «Die Herstellung einer

Inneneinrichtung hat mit Gefühl zu

tun. Es braucht mehr als nur handwerkliches

Können. Es braucht ein gutes

Auge, Vorstellungsvermögen aber auch

Erfahrung.» Auf Erfahrung kann die bürgisser

ag guten Gewissens bauen. Die

Firma feierte im letzten Jahr das 75-Jahre-Jubiläum

und freut sich auf viele weitere

Jahre wohnkultur pur. Neben der

Qualität und der Erfahrung ist eines

der Erfolgsrezepte der bürgisser ag die

Flexibilität. Die Kunden treffen auf ein

starkes Team von 20 motivierten Mitarbeitern,

welche gerne auf die individuellen

Bedürfnisse der Kundschaft eingehen.

Auch der Lehrlingsausbildung

wird ein grosser Stellenwert eingeräumt.

Zurzeit bilden die bürgisser ag

sechs Lehrlinge zu Schreinerprofis aus

und sichert damit auch für die Zukunft

wertvolle Arbeitsplätze in der Region.

Schreiner-Service pur

Auch nach abgeschlossenem Auftrag

ist der Service der bürgisser ag nicht

zu Ende. Fränzi Heller: «Wir sind mit

unseren mobilen Werkstätten für die

Kunden unterwegs. Dank unseren top

ausgestatteten Servicefahrzeugen und

unzähligen Ersatzteilen können wir

schnell, zuverlässig und effizient Aufträge

bearbeiten. Für sämtliche Reparaturen

im Bereich Küche, Einbaumöbel,

Türen, Fenster, Schlüssel oder

auch bei Ersatz von Elektrogeräten in

Küche und Waschraum sind wir für die

Kunden da!»

Service-Nummer 062 396 11 29

Planung von Innenräumen

«Kundenberatung ist das Fundament

guter Zusammenarbeit», sagt Mitinhaberin

Fränzi Heller, die auch für die Administration

und das Marketing zuständig

ist. «Unsere Stärken liegen in der

Innovation und Flexibilität, mit der wir

Kundenwünsche und Ideen aufnehmen

und individuell umsetzen. Wir nehmen

uns gerne Zeit für unsere Kunden.»

Das Spektrum der Produkte reicht vom

Einbauschrank, Küchen, Möbel und

Badezimmer bis zur umfassenden Planung

von ganzen Innenräumen inklusive

Farbkonzepten. Durch die Gesamtplanung

und Koordination der verschiedenen

Handwerker wird die Bauzeit

perfekt optimiert und aufeinander abgestimmt.

bürgisser ag

seilergasse 5 | 4702 oensingen

062 396 11 29

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Einblicke in die

wohnkultur pur

der bürgisser ag.

Einblicke wohnkultur

pur

25


Diego Ochsner, Amt für Militär und Bevölkerungsschutz

Schutzraum? Naturgefahren nehmen zu!

Der Zivilschutz ist überholt und der Schutzraum verkommt bisweilen zum gut assortierten Weinkeller oder

zum «Messie-Museum», wie das Boulevardblatt Blick einst titelte. Allen Unkenrufen zum Trotz gehört der Zivilschutz

zu einem überaus wichtigen Pfeiler des Systems Bevölkerungsschutz in unserem Land.

Das HEV-Magazin hat mit Oberst i Gst

Diego Ochsner, dem kantonalen

Chef Amt für Militär und Bevölkerungsschutz

(AMB) über den Zivilschutz

allgemein und den Schutzraum im

eigenen Wohnheim ganz speziell gesprochen.

Herr Ochsner, Sie sind Chef des AMB

(Amt für Militär und Bevölkerungsschutz)

und des KFS (Kantonaler Führungsstab).

Wie lassen sich Ihre Funktion

und vor allem auch ihre Befugnisse

umschreiben?

Meine Funktion umfasst drei zentrale Bereiche:

Ich bin verantwortlich für die Militärverwaltung,

den Bezug des Wehrpflichtersatzes

sowie für die Ausbildung

und Verwaltung des Zivilschutzes und der

Katastrophenvorsorge. Zudem bin ich

Delegierter des Regierungsrates für die

wirtschaftliche Landesversorgung.

Was heisst das konkret?

Bei der wirtschaftlichen Landesversorgung

stellt sich primär eine Planungsund

Vorsorgeaufgabe. Als Chef des Kantonalen

Führungsstabes (KFS) bin ich in

ausserordentlichen Situationen Bindeglied

und Koordinator des Bevölkerungsschutzes

(Polizei, Feuerwehr, Rettungsdienst,

Zivilschutz, Technische Betriebe

und notfalls auch Armee). In dieser Funktion

als Chef KFS unterstehe ich direkt

dem Regierungsrat des Kantons Solothurn.

Wenig beliebt, so scheint es allenthalben,

ist die Schutzraumpflicht bei

einem Einfamilienhaus. Sie verursacht

zusätzliche Kosten. Sind Schutzräume

subventioniert?

Subventionen gibt es dafür weder vom

Bund noch von den Kantonen.

Und trotzdem muss ich einen Schutzraum

im eigenen Haus haben?

Nicht in jedem Fall. Die Schutzraumpflicht

ist grundsätzlich im Bundesgesetz

verankert. Die Schutzraumpflicht wurde

aber 2012 gelockert. Nur wer als Bauherr

mehr als 37 Zimmer innerhalb einer

Liegenschaft baut, muss auch entsprechenden

Schutzraum miteinplanen. Die

Pflicht gilt also nur noch für Mehrfamilienhäuser

oder Siedlungen. Ausnahmen

gibt es für kleinere Dörfer mit weniger als

1000 Einwohnern. Wer kleinere Objekte

baut, kann sich von der Baupflicht mit

einem Gesuch befreien lassen. Anstelle

der Mehrkosten für einen Schutzraum bezahlt

er einen Ersatzbeitrag von 800 Franken

pro Schutzplatz.

Oberst i Gst Diego

Ochsner, Chef Amt

für Militär und

Bevölkerungsschutz

des Kantons

Solothurn.

Mit welchen Kosten muss man in einem

Einfamilienhaus für eine Zivilschutzanlage

rechnen?

Ein Beispiel: Bei einem Einfamilienhaus

mit sechs Zimmern müsste ein Schutzraum

mit vier Schutzplätzen gebaut wer-

den. Die Mehrkosten für einen Teil des

Kellers als Schutzraum zu gestalten belaufen

sich in diesem Fall auf rund 6000

Franken. Wird eine Befreiung der Schutzraumbaupflicht

beantragt, muss für das

gleiche Einfamilienhaus ein einmaliger

Ersatzbeitrag von 3200 Franken bezahlt

werden. Mit der Bezahlung des Ersatzbeitrages

ist die Gemeinde in der Pflicht,

entsprechende Schutzplätze zur Verfügung

zu stellen.

Wie sehen die Bauvorschriften aus von

Schutzräumen für Private?

Die Bauvorschriften sind vom Bund in den

Technischen Weisungen für den Pflichtschutzraumbau

(TWP 84) und in den

Technischen Weisungen für die Konstruktion

und Bemessung von Schutzraumbauten

2017 (TWK 2017) beschrieben. Es

geht dabei um drei Bereiche. Für Schutzräume

wird eine Mindestdicke der Wände

und Decken von 30 Zentimeter (statt

25 Zentimeter) verlangt. Die Armierung ist

ebenfalls massiver und im Detail für alle

möglichen Konstruktionen vorgeschrieben.

Damit die Schutzräume luftdicht

abgeschlossen werden können, sind

Panzertüren und -deckel zwingend vorgeschrieben.

Letztere verschliessen die

Fenster, welche zum Notausstieg führen.

Im Weiteren sind ein Überdruckventil und

ein Spirorohr (Luftfassung) einzubauen.

Letzter Punkt ist ein Ventilationsaggregat

mit Filter. Es sorgt mit dem Aktivkohlenfilter

für frische Luft und Sauerstoffzufuhr.

Was ist bei der Planung eines Schutzraumes

vor allem zu beachten?

Der Keller sollte im Bereich des Schutzraumes

im Erdreich verbaut sein. Wenn

der Schutzraum mit den Aussenwänden

nicht unterirdisch ist, werden noch dickere

Wände verlangt, was sehr aufwändig

ist. Das Lüftungsaggregat muss zwingend

der Pflichtgrösse entsprechen. Oft

entsprechen die Armierungspläne den

Vorgaben und Dimensionen der TWP 84

und TWK 2017 nicht.

Das sind die baulichen Vorschriften.

Gibt es Gegenstände und Hilfsmittel,

die man ständig im Schutzraum lagern

sollte?


Interview

Das «Herz» des Schutzraums ist die Filteranlage

für die Frischluftzufuhr. Daneben

muss zwingend folgendes Mobiliar

vorhanden sein: Liegestellen und TC Sortimente

(Trockentoiletten). Eine Installation

ist nicht zwingend, das Material muss

aber im gleichen Gebäude gelagert werden.

Wohl keine Ausnahme: Ein überstellter Schutzraum in einem Einfamilienhaus unseres Kantons.

Foto: meo

Und wo können diese Gerätschaften

bezogen werden?

Das Mobiliar ist komplett bei verschiedenen

Anbietern bestell- und lieferbar.

Gibt es regelmässige Kontrollen über

den Zustand eines Schutzraumes?

Das Bevölkerungs- und Zivilschutz Gesetz

(BZG) schreibt den Gemeinden vor,

die Schutzräume mindestens alle zehn

Jahre zu überprüfen. Diese Überprüfung

der Schutzräume wird in der Regel

durch den Zivilschutz anlässlich der periodischen

Schutzraumkontrolle (PSK)

durchgeführt. Dabei werden die Panzertür

und der -deckel sowie die Funktion

der Ventilation und des Überdruckdeckels

geprüft. Es wird ebenfalls festgehalten,

ob das Mobiliar (Liegestellen

und Trockentoiletten) vorhanden ist. Die

Zivilschützer gehen oft auch noch einen

Schritt weiter und reinigen und pflegen

bei der Schutzraumkontrolle gleichzeitig

auch die Gummidichtung der Panzertüren

und schmieren in der Regel auch

noch die Scharniere.

Wie sieht die Situation für Eigenheimbesitzer

aus, die keinen Schutzraum

haben?

Die Gemeinden sind verpflichtet, dass

jeder Einwohner im Notfall über einen

Schutzplatz verfügt. Für alle Wohnliegenschaften

die vor der Schutzraumpflicht

(vor über 50 Jahren) gebaut wurden, haben

die Gemeinden öffentliche Schutzräume

erstellt. Diese befinden sich meist

in öffentlichen Gebäuden wie unter Mehrzweckhallen,

Schulhäusern, Gemeindehäusern

usw. Eigenheimbesitzer die nach

der Einführung der Schutzraumbaupflicht

gebaut haben und vom Bau eines Schutzraumes

befreit wurden, haben eine einmalige

Ersatzabgabe bezahlt. Mit diesem

Geld werden laufend neue öffentliche

Schutzräume finanziert und unterhalten.

Im Kanton Solothurn verfügen wir über

eine Schutzraumbilanz von 106 Prozent.

Das heisst, dass wir grundsätzlich für alle

Einwohner einen Schutzplatz haben.

Wir haben es eingangs erwähnt: Der

Zivilschutz wird oft belächelt und man

nimmt deshalb den Bau einer Anlage

und deren Ausrüstung nicht unbedingt

ernst. Wie können Sie Zweifler vom

Sinn und Zweck eines gut eingerichteten

Zivilschutzkellers überzeugen?

Einerseits nehmen die Naturgefahren

mit der Klimaerwärmung rasant zu. Andererseits

steigen auch die technischen

Risiken Jahr für Jahr. Gleichzeitig streben

wir dichtere Wohnstrukturen an. Wie

wollen wir die Sicherheit der Bevölkerung

in Notlagen oder Katastrophen künftig

gewährleisten, ohne auch auf unsere

Schutzräume zurückzugreifen? Es ist klar,

wir brauchen die Schutzräume.

Jedes Jahr müssen in der Schweiz Teile

der Bevölkerung wegen Lawinengefahr,

Sturmschäden, oder wegen Grossunfällen

auf der Strasse oder auf der Schiene

evakuiert oder angehalten werden, sich in

sichere Schutzräume zu begeben. Meistens

trifft es Dörfer in den Alpregionen.

Die vergangenen Stürme «Burglind»,

aber vor allem «Lothar» und «Vivian»

sind eindrückliche Beispiele dafür, dass

schwere klimatische Turbulenzen auch

vor dem Kanton Solothurn nicht Halt machen.

In einer Reiheneinfamilienhaussiedlung

muss nicht jedes Haus mit einem

Schutzraum ausgerüstet sein. Wie

weiss man im Notfall, in welches Haus

man sich begeben muss?

Wenn in einer Einfamilienhaussiedlung

Schutzräume zusammengelegt wurden,

ist dies im Grundbuch eingetragen. So

sollte jeder Einfamilienhausbesitzer einer

Siedlung wissen, wo sein Schutzraum ist.

Wer über einen Zivilschutzraum verfügt,

verwendet diesen Raum oftmals

als Lagerraum. Im «Blick» lautete

letztes Jahr eine Schlagzeile: «Messie-

Museum statt Schutzraum». Angenommen,

man muss im Katastrophenfall

rasch reagieren: Wären Herr und Frau

Schweizer überhaupt in der Lage, diesen

Raum, den sie möglicherweise

noch mit jemand andern teilen müssen,

einsatzbereit zu machen?

Die periodischen Schutzraumkontrollen,

die der Zivilschutz durchführt, zeigen uns

ein ganz anderes Bild. Über 95 Prozent

der Schutzräume im Kanton Solothurn

sind vernünftig gehalten und sind im Notfall

schnell geräumt, so dass sie ihren

Zweck erfüllen. Bei einzelnen wenigen

Schutzräumen mag es zutreffen, dass

diese nicht zweckmässig gehalten werden

oder nicht komplett ausgerüstet sind.

Die Eigentümer sind da in der Pflicht dies

zu ändern.

Wie geht der Zivilschutz mit der Digitalisierung

um. Gibt es eine Alarm-App?

Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz

hat die Alarm App «Alertswiss» geschaffen.

In dieser App wird einerseits die Gefahrenkarte

der Schweiz wiedergegeben

und enthält sehr wertvolle Tipps für die

persönliche Vorsorge. Die kantonalen Krisenstäbe

können zusätzlich ihre eigenen

Gefahren und Verhaltensanweisungen

auf Alertswiss hinterlegen. Die App generiert

auch Push Nachrichten für besondere

Gefahren. Die App ist gratis und kann

auf iPhone- sowie auf Android-Geräte installiert

werden. Wir empfehlen jeder Solothurnerin

und jedem Solothurner, diese

App zu installieren.

Interview: Joseph Weibel

27


Renovation

Traumhaus am See – mit Biene Fenster

Praxis

Die stilvolle Villa am See ist ein

Traum: Perfekt abgestimmte Fenster

waren Teil der umfassenden

Renovation.

Uferzonen sind in der Schweiz, völlig zu

Recht, in der Regel nicht bebaubar. Selbst

der Kauf von bestehenden Objekten gestaltet

sich schwierig. Doch schwierig

heisst nicht «unmöglich». Das sagte sich

auch der Bauherr, als er von der zum Verkauf

stehenden, renovationsbedürftigen

Villa am Vierwaldstättersee erfuhr.

Steinfassade der Villa am Vierwaldstättersee mit

perfekt integrierten Biene Fenstern.

Ein Haus mit Seeanstoss, das sei schon

immer sein Traum gewesen, meint der Unternehmer.

Doch bis es so weit war, dass

er nun auf das vielleicht schönste Gewässer

unseres Landes hinausblicken kann

- und dies aus praktisch jedem Zimmer -

mussten noch einige Hürden genommen

werden.

Zunächst wurde der Entschluss gefasst,

das Haus aus den 1960er-Jahren

nicht komplett abzureissen. Zu stilvoll

war die Silhouette mit den drei zueinander

verschobenen Etagen, zu elegant die

Schlichtheit der kubischen Formen.

Doch natürlich musste der

Diamant noch ein wenig geschliffen

werden. «Ein wenig» heisst in

diesem Fall: Komplett aushöhlen,

den Keller erweitern, leichte Geländeanpassungen

vornehmen

und erst dann mit der Komplettrenovation

beginnen.

Ein besonderes Highlight des neu

erstrahlenden Gebäudes sollte

die Steinfassade werden. Der Lasa-Marmor

verleiht dem Gebäude

eine Leichtigkeit, die man so nicht erwarten

würde. Die Ganzglasfenster «future -

window» passen perfekt in das Ensemble

italienischen Steins. Wo sich das Haus in

Richtung Pilatus öffnet, konnte eine zweistöckige

Glasfassade realisiert werden,

welche die Vielseitigkeit des Systems von

Biene Fenster zeigt. Türen und Festverglasungen

schliessen bündig ab und gläserne

Absturzsicherungen «verschwinden»

in der Fläche.

Im Innern verzaubern neben der schier

unglaublichen Aussicht auch kleine Details

wie die Fenstergriffe im legendären

Bauhaus-Stil von Walter Gropius. Am

Ende entstand am Vierwaldstättersee ein

Gesamtkunstwerk, das durch lichtdurchflutete

Räume und durch eine spektakulär

schlichte Steinfassade mit perfekt darauf

abgestimmten Fenstern überzeugt. Der

Haus gewordene Traum eben.

Biene Fenster AG

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Versicherungstipp

Private Risikovorsorge ist wichtig

Ratgeber

In der Mitte des Lebens tragen viele Menschen grosse Verantwortung. Kinder

brauchen Halt und Liebe, gleichzeitig ist finanziellen Verpflichtungen

nachzukommen.

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Wer eine Familie gründet, ist nicht länger

nur für sich selbst verantwortlich, sondern

auch für andere. Selbstverständlich

tragen Sie diese Verantwortung. Aber

wer tut es, wenn Sie plötzlich nicht mehr

da sind? Wenn Ihr Lohn von heute auf

morgen wegfällt?

Sorgen Sie vor – mit einer

Todesfallversicherung

Ein fehlendes Einkommen hinterlässt

eine grosse Lücke im Haushaltsbudget,

gleichzeitig bleiben die finanziellen Verpflichtungen

dieselben. Mit einer Todesfallversicherung

lässt sich wenigstens

für das Finanzielle gut vorsorgen.

Am besten besprechen Sie Ihre Situation

mit einem Spezialisten. So stellen Sie

sicher, dass Sie die richtigen Personen

absichern und den angemessenen Versicherungsschutz

wählen, damit für Ihre

Angehörigen zum Beispiel Lebenshaltungskosten,

laufende Ausbildungskosten,

Abzahlung von Hypotheken oder

Bestattungskosten finanzierbar bleiben.

TIPP: Für den Abschluss einer Lebensversicherung

ist eine Gesundheitsprüfung

nötig. Je jünger Sie sind, wenn Sie

diese durchführen, desto besser – die

meisten werden ja im Alter nicht gesünder.

Christoph Hänggi Generalagent

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Auch eine Invalidität kann für das Familienbudget

bedrohlich sein. Selbstverständlich

greifen – nach einer Wartefrist

– die staatliche und die berufliche Vorsorge

Betroffenen unter die Arme. Aber

vergessen wir nicht: Spätestens nach

zwei Jahren laufen im Krankheitsfall die

Lohnfortzahlungen des Arbeitgebers

aus und das verfügbare Einkommen

wird geringer.

Wussten Sie, dass bei neun von zehn

Invaliditätsfällen eine Krankheit die Ursache

war? Und gerade bei Invalidität

durch Krankheit fallen die finanziellen

Einbussen massiv aus – bei Unfällen ist

man besser geschützt. Eine Versicherung

für eine Rente bei Erwerbsunfähigkeit

kann das finanzielle Gleichgewicht

sichern.

TIPP: Schliessen Sie auch Ihre Risikoversicherungen

nach Möglichkeit in der

Säule 3a ab. Dann können die Prämien

vom steuerbaren Einkommen abgezogen

werden.

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HAUSEIGENTÜMERVERBAND KANTON SOLOTHURN

Adressen

Präsident

Mark Winkler

Oberdorfstrasse 26

4108 Witterswil

Geschäftsführer

Markus Spielmann

Rechtsanwalt und Notar

aarejura Rechtsanwälte

Baslerstrasse 44

4601 Olten

062 205 44 08

079 215 70 66

m.winkler@mediareisen.ch

info@hev-so.ch

www.hev-so.ch

www.hev-grenchen.ch

HEV Region

Grenchen

Präsident

Mario Chirico

Rechtsanwalt und Notar

Bahnhofstrasse 39

2540 Grenchen

032 652 10 42

Vizepräsident/Baufragen

Christian Glutz

eidg. dipl. Schreinermeister

Witmattstrasse 16 | 2540 Grenchen

032 654 24 24

Kassierin

Trudi Schilt

Allerheiligenstr. 90, 2540 Grenchen

032 652 26 02

Rechtsauskunftsstelle,

Formularverkauf,

Adressänderungen, Mutationen

Mario Chirico

Rechtsanwalt und Notar

Bahnhofstrasse 39

2540 Grenchen

032 652 10 42

info@hev-grenchen.ch

Schätzungen,

technische Beratung

Ivo Erard

dipl. Architekt FH/STV

Niklaus Wengistrasse 105

2540 Grenchen

032 644 30 03

Wohnungsabnahmen

Doris Weber

c/o Chirico Immobilien-

Dienstleistungen GmbH

Bahnhofstrasse 39, 2540 Grenchen

032 652 10 53

Unsere Dienstleistungen

• Formularverkauf

• Verkehrswertschätzungen

• Hilfe bei Vermietung, Kauf und

Verkauf von Liegenschaften

• Expertisen

• Beratungen

Anfragen bitte an das Sekretariat

032 652 10 42

www.hev-solothurn.ch

HEV Region

Solothurn

Präsident

Christoph Geiser

c/o GEISER IMMOBILIEN

Sandmattstrasse 25

4532 Feldbrunnen

032 621 51 91

Rechtsauskunft,

Formularverkauf,

Adressänderungen, Mutationen,

Liegenschaftsschätzung,

Beratung in Baufragen:

Sekretariat

Beat Gerber

Rechtsanwalt und Notar, LL.M.

Rötistrasse 22 | 4500 Solothurn

032 625 18 04

E-Mail: info@hev-solothurn.ch

Öffnungszeiten/

Rechtsauskünfte

Montag bis Freitag

10.00 bis 12.00 Uhr und

14.00 bis 16.00 Uhr

Wohnungsabnehmer

Daniela Weibel

Weibel-Immobilienverwaltung GmbH

Bahnhofstrasse 11 | Postfach 361

4702 Oensingen

079 531 31 73

daniela.weibel@weibel-immobilien.ch

Astrid Jordi Frenzer

Wallisberg 104 | 4576 Tscheppach

032 661 14 15

astrid.jordi@bluewin.ch

Linda Strässle

078 774 94 05

linda.straessle@stramo-immobilien.ch

Silvio Auderset

Auderset-Immobilien

Asternweg 5 | 4528 Zuchwil

079 291 20 94

s.auderset@bluewin.ch

Expertise, Schätzung, Beratung

Anfragen an das Sekretariat

032 625 18 04

Bauberatung

Martin Sterki

dipl. Architekt FH SIA Reg A /

Immobilienschätzer SIV

E+P Architekten AG

Weissensteinstrasse 2

4500 Solothurn

032 625 81 10

www.hev-dorneck-thierstein.ch

HEV Region

Dorneck-Thierstein

Präsident

Andreas Hänggi

Unterer Talweg 3

4208 Nunningen

Tel. 061 791 01 30

andreas.haenggi@apaco.ch

Vizepräsidentin, Werbung

Iris Studer

Horlangenstrasse 231

4247 Grindel

Tel. 061 761 31 19

iris.studer@alters-vorsorge.ch

Sekretariat

Ruth Saladin

Im Wolfbiel 6, 4206 Seewen

061 913 02 20

ruth@saladin.ch

Kasse

Susanne Spies

Zwigackerstrasse 27

4208 Nunningen

061 791 95 81

susanne.spies@bluewin.ch

Rechtsauskünfte,

Advokatur und Notariat

Altenbach Bloch Stadler

Advokatur und Notariat

Nepomukplatz 3

4143 Dornach

061 701 72 32, Fax 061 701 73 08

info@abs-law.ch / www.abs-law.ch

Wohnungsabnahmen

Ruth Saladin, Architektin HTL/STV

Im Wolfbiel 6, 4206 Seewen

061 913 02 20

ruth@saladin.ch

Heidi Halter, Halter & Partner GmbH

In den Reben 12, 4108 Witterswil

061 723 92 34

Fax 061 723 92 36

h.halter@halter-partner.ch

Weitere Dienstleistungen

• Formularverkauf

• Verkehrswertschätzungen

• Hilfe bei Vermietung, Kauf

und Verkauf von Liegenschaften

• Beratung in Baufragen

• Vermittlung von Experten

Anfragen bitte an das Sekretariat

061 913 02 20

www.hev-olten.ch

HEV Region

Olten-Gösgen/Thal-

Gäu

Präsidentin

Daniela Weibel

Weibel-Immobilienverwaltung GmbH

Bahnhofstrasse 11 | Postfach 361

4702 Oensingen

079 531 31 73

Geschäftsstelle, Sekretariat,

Formularverkauf,

Adressänderungen

lic. iur.

Stephan Glättli, LL.M.

Martin Disteli-Strasse 9

4600 Olten

062 287 90 60

Rechtsauskunft

Dr. iur. Arthur Haefl iger

Baslerstrasse 30

4600 Olten

062 205 40 00

Dr. iur. Dominik Strub

KSC Rechtsanwälte und Notare

Belchenstrasse 3

4600 Olten

062 205 20 50

Dieter Trümpy, lic. iur.

Ringstrasse 15

Postfach

4603 Olten

062 212 91 27

Wohnungsabnehmer

Jolanda und Stefan Lanz-Kurz

Lehnfeldstr. 24

4702 Oensingen

062 396 01 54

079 549 48 60

Daniela und Patrick Weibel

Weibel-Immobilienverwaltung GmbH

Bahnhofstrasse 11 | Postfach 361

4702 Oensingen

079 531 31 73

Schätzungen

Bauherren- oder Energieberatung

Anfragen an das Sekretariat

062 287 90 60

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Übersicht

Jahresversammlungen in den Regionen

Sektionen

Die vier Sektionen des Hauseigentümerverbandes Kanton Solothurn führen wie jedes Jahr im Frühling die

Jahresversammlungen/Generalversammlungen durch. Neben den statutarischen Geschäften stehen auch

Information und Unterhaltung auf dem Programm.

HEV Dorneck-Thierstein

Freitag, 17. Mai 2019, 18.30 Uhr

Grien, Breitenbach

An der 86. Generalversammlung des

HEV-Dorneck-Thierstein spricht Philippe

Ammann von ProSpecieRara über die

Bedeutung der Biodiversität in unseren

Gärten, auf unseren Tellern und in der

Landwirtschaft. Sein Referat trägt den

Titel «Wollschweine, blaue Kartoffeln

und Weinbergpfirsiche».

Bei den Traktanden sticht der Punkt

«Wahlen/Ehrungen» heraus. Für Unterhaltung

sorgt Sylphe mit «Piaf und Welthits».

Traditionsgemäss gibt es nach

der Versammlung für alle Anwesenden

einen Imbiss. Siehe auch Seite 18.

HEV Region Grenchen

Dienstag, 23. April 2019, 17.30 Uhr

Parktheater Grenchen

Die offizielle Einladung zur 99. Jahresversammlung

des HEV Grenchen wird

den Mitgliedern direkt verschickt. Nach

der Jahresversammlung, bei welcher

unter anderem die Gesamterneuerungswahlen

traktandiert sind, steht ein Vortrag

auf dem Programm. Markus Schüpbach,

Direktor der Solothurnischen Gebäudeversicherung

spricht zum Thema:

«Die Solothurnische Gebäudeversicherung

– mehr als eine Versicherung».

HEV Region Solothurn

Montag, 29. April 2019, 19 Uhr

Landhaus, Solothurn

Die offizielle Einladung für die Mitglieder

des HEV Region Solothurn liegt den

adressierten Ausgaben dieses HEV-Magazins

(nur Ausgabe West) bei.

Zutritt zur Jahresversammlung des HEV-

Region Solothurn ist wie gewohnt nur mit

der Eintrittskarte möglich. Diese kann

mit der diesem Heft beigelegten Einladung

bis am 15. April 2019 bestellt werden.

Anträge zuhanden der Jahresversammlung

sind bis spätestens 18. April

2019 schriftlich der Geschäftsstelle einzureichen.

Adresse siehe Seite 30 und

beigeheftete Unterlagen. Vom 1. bis 12.

Acapella-

Gruppe

Vocal

Solicant.

April 2019 kann die Jahresrechnung auf

dem Sekretariat eingesehen werden.

• Ein wichtiges Traktandum betrifft die

Mitgliederbeiträge, die gemäss dem

Vorstand leicht angehoben werden sollen.

Nach dem geschäftlichen Teil sorgt

die Acapella-Gruppe Vocal Solicant für

Unterhaltung.

HEV Region Olten

Donnerstag, 9. Mai 2019, 19.00 Uhr

Fachhochschule Nordwestschweiz

Haupteingang, Olten

Die offizielle Einladung für die Mitglieder

des HEV-Region Olten liegt in der Heftmitte

der adressierten Ausgaben (nur

Region Ost) bei. Es werden keine separaten

und persönlichen Einladungen verschickt.

Dieses Jahr stehen beim HEV Olten

Wahlen auf dem Programm. Im Anschluss

an die Generalversammlung

referiert der Direktor des HEV Schweiz,

Markus Meier, über die aktuellen Herausforderungen

des Hauseigentümerverbandes.

Den Anwesenden wird anschliessend

ein Apéro riche offeriert.

HEV-

Direktor

Markus

Meier.

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