HOTELmagazin offline 02-2020

hotelmagazin

Familiengeführte Hotels in Österreich sind der Schwerpunkt dieser Ausgabe.

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HOTEL

DAS UNABHÄNGIGE OFFLINE

MAGAZIN

Das Magazin für einen erholsamen Urlaub

Nr. 2/2020

Verlag HZ.comm

1190 Wien

HOTELmagazin-online.com

Preis: € 9,-

Auszeit im Berghaus

Romantischer Urlaub in den neuen

Chalets des Montafoner Hofes

Alpine Genusswelten

Eine kulinarische Reise

durch die Alpen

Trendiges Sommerdomizil

Tun was gefällt, gut essen, richtig entspannen

Nr. 2-20 im MAI KOSIS I HOTELMAGAZIN Sports Lifestyle OFFLINE Hotel


Das Sonne-

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DAS SONNE-GOLF-PAKET

inkl. aller Paketleistungen*

€ 250,00 pro Person

um

inkl. 2 Übernachtungen / Frühstück,

1 Tagesgreenfee und einem

1 Jahres-Abo HOTELmagazin-offl ine

HEREINSPAZIERT

Schon die Koffer gepackt?

Golf-Paket

Auszeit am Klopeiner See. Wo sich der Urlaub

von seiner schönsten Seite zeigt.

Die Seenregion im Süden Kärntens gilt als Sonnenwinkel des Landes.

Fernab von Hektik und Massentourismus eröffnet sich ein Naturparadies,

das jedem Urlaubsanspruch gerecht wird. Das Aktivhotel Marko, der

Golfpark Klopeinersee-Südkärnten und HOTELmagazin laden zu einem

perfekten Aufenthalt ein.

Genießen Sie ein Wochenende in der sonnenreichsten Region Österreichs

mit einer Runde Golf und einem Jahres-Abo von HOTELmagazin.

Sie übernachten in den gemütlichen

Zimmern des 4-Sterne Aktivhotels MARKO

in St. Kanzian am Klopeiner See inkl. Frühstück

und genießen die familiäre Atmosphäre

des Hotels. Das Hotel ist nur drei

Minuten vom Golfpark Klopeiner See-Südkärnten

entfernt.

www.hotel-marko.at

Der Golfpark Klopeinersee-Südkärnten,

ist ein in malerischer Kulisse eingebetteter

18-Loch-Golfplatz mit Blick auf die nahen

Karawanken. Ideal für Anfänger und Fortgeschrittene.

Best bestückter Golfshop,

große Übungsanlage mit Zielgrüns, Kunstund

Echtrasenabschlagsfl ächen.

HOTEL

DAS UNABHÄNGIGE REISE

MAGAZIN

www.golfklopein.at

HOTELmagazin - das unabhängige Medium

für den Gast - berichtet viermal jährlich

objektiv über Qualitätshotels sowie Aktivitäten

in dessen Umfeld und der Region.

www.HOTELmagazin-online.com

Kaum war die Druckerschwärze der letzten Ausgabe trocken,

die Exemplare versendet, machten wir uns auf

nach Berlin. Zwar war zu diesem Zeitpunkt (es war der

2. März 2020) die ITB – die weltweit größte Tourismusmesse

bereits abgesagt, aber ein Kongress stand noch auf

dem Programm, den wir unbedingt besuchen wollten.

Schließlich wollten wir neue Kontakte zu Hotels und Destinationen knüpfen,

um für die nächsten Ausgaben wieder umfangreich recherchieren zu

können. Dass dies unsere letzte Dienstreise für längere Zeit werden würde,

konnte damals keiner ahnen. Vor allem, weil eines der Schwerpunktthemen

in der nun Ihnen vorliegenden Ausgabe, Oberitalien mit seinen

wunderschönen Seen wie dem Lago Maggiore, Lago di Como oder dem

Luganer See sein sollte. Das gerade die Lombardei der Corona-Hotspot

Italiens und Europas sei, ließ das Vorhaben schnell beenden. Das konnte

beim Erstellen der Mediadaten im Herbst 2019 natürlich niemand ahnen.

Nach der Rückkehr aus Berlin folgten viele Redaktionssitzungen

mit vielen Plänen, die durch Ausgangs- und Reisebeschränkungen sukzessive

im „Rundordner“ landeten. Nun waren auch wir zur Untätigkeit

verdammt, niemand wusste wie es weitergeht, niemand war erreichbar.

Zeit für andere Tätigkeiten – in meinem Fall das Garteln.

Mittlerweile ist die Pandemie in Österreich und anderen Ländern so

weit zurückgegangen, sodass die ersten Hotels wieder öffnen können.

Doch wer sollte sie besuchen? Die wirtschaftliche Situation durch Arbeitslosigkeit

und Kurzarbeit hat bei einem Drittel der Österreicher das

Urlaubsbudget total vernichtet. In einer kürzlich veröffentlichten repräsentativen

Umfrage hat das renommierte Gallup-Institut erhoben, dass

36 Prozent der Österreicher fixe Urlaubspläne im eigenen Land haben

und weitere 30 Prozent – abhängig von der weiteren Entwicklung der

Pandemie – einen Aufenthalt in der Heimat planen. Die Gründe dafür

sind einleuchtend: die schöne Heimat, mit dem Auto leicht erreichbar,

gute Corona-Statistik, eingeschränkte Reisemöglichkeiten ins Ausland,

sichere Rückkehr im Falle einer zweiten Welle und die Unterstützung

heimischer Betriebe.

Letzteres war schlussendlich auch uns in der Redaktion ein großes Anliegen.

Daher berichten wir in dieser Ausgabe in erster Linie über familiengeführte

Hotelbetriebe in Österreich. Sie haben es besonders schwer,

denn hinter ihren Unternehmen steht

kein großer Konzern, ihre Liquidität ist

durch ständige Investitionen zum Wohle

des Gastes dementsprechend überschaubar.

Außerdem lässt ihnen der Babyelefant

eine Auslastung von maximal 50 bis

60 Prozent der üblichen Sommerquoten

zu. Und die war schon in der Vergangenheit

wegen der Konkurrenz zu den Mittelmeerländern

noch nie berauschend.

Ein Problem, das besonders familiengeführte

Beherbungsbetriebe trifft, wo üblicherweise

sämtliche Familienmitglieder

im erwerbsfähigen Alter beschäftigt sind.

Hat doch schon der vorzeitige Lockdown

im Winter zu einem abrupten Ende des Einkommens geführt, wie uns

viele Hoteliers auf Nachfrage mitteilten. Aber wie heißt es so schön: Aus

jeder Krise ergeben sich neue Chancen.

Eines ist aber klar – egal ob Hotelzimmer, Suite oder Chalet – unsere

Hotelbetreiber versprechen absolute Sicherheit in puncto Gesundheit.

Darüber hinaus stellt die österreichische Bundesregierung 40 Millionen

Euronen zur Verfügung um das Personal regelmäßig testen zu können.

Somit steht einem „Traumurlaub“ ohne bösen Ausgang nichts mehr im

Wege – vorausgesetzt die Urlauber halten sich ebenfalls an die Vorgaben.

Daher mein Appell an alle Leser die einen Urlaub – egal in welchem Land

und in welchem Hotel – verbringen möchten: Bitte achtet die Regeln.

Ihr schützt nicht nur Euch selbst, sondern auch jene die Euch einen unvergesslichen

Aufenthalt bescheren. Wenn nämlich nur ein Mitarbeiter

mit dem Virus infiziert ist, wird das Hotel unter Quarantäne gestellt. Was

das bedeutet haben wir ja eindrucksvoll erlebt.

In diesem Sinne wünschen wir Ihnen einen wunderschönen Aufenthalt

im wunderschönen Österreich oder an Eurem Lieblingsort, wo immer

dieser sein mag.

Ihr Helmut Zauner

* IM PACKAGE INKLUDIERTE

LEISTUNGEN PRO PERSON:

2x Übernachtungen mit Frühstück und allen

Inklusivleistungen des Hotels, kein EZ-Zusschlag

1x Tages-Greenfee (kann auch 2x gespielt werden)

1x Driving Range Jeton pro Tag

1x Logo-GolfBagTuch

4 x HOTELmagazin-offl ine - das Printmagazin

exkl. Ortstaxe

Buchungstermine:

02.04.2020 - 30.06.2020

10.09.2020 - 31.10.2020

Gutscheinbestellungen unter:

www.HOTELmagazin-online.com

Nr. 2-20 MAI I HOTELMAGAZIN OFFLINE

Nr. 2-20 MAI I HOTELMAGAZIN OFFLINE


VORFREUDE

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NACHGEFRAGT

Inhalt

Im Banne des Virus

Foto: © Hotel Schani

4 Impressum

ÖSTERREICH

5 Nachgefragt - Im Banne des Virus

6 Montafoner Hof - Auszeit im Berghaus

8 Adler Inn - Bike & Hike

9 Kufsteinerland - Tor der Tiroler Alpen

10 KOSIS Sports Lifestyle Hotel - Trendiges Sommerdomizil im Zillertal

12 Puradies - Unter den Wolken im Regen

14 Bergdorf Prechtlgut - Freiheit im Luxus-Chalet

15 Hotel „Der Sonnberg“ - Crazy & Bodenständig

16 Hotel KOLLER - Golf und das süße Leben am See

17 WAHAHA Paradise Resort - Bewegungshungrig?

18 Turracher Höhe - Es geht bergauf

19 Viel Neues im Hochschober

20 Südsteiermark - Gipfeltreffen für Feinschmecker

22 Avita Resort - Sommerfrische mit viel Freiraum

24 Hotel Schani - Berührungsloser Check-In

EUROPA

26 Griechenland - Meer und Wein

27 Griechenland - Ein Paradies auf Paros

28 HOTSPOTS

30 Freiheit auf zwei Rädern

KULINARIK - SPEZIAL

32 Alpine Genusswelten

36 Mr. Who

37 NEUERÖFFNUNGEN

38 NICE to HAVE

39 ANBIETERVERZEICHNIS

Impressum

Medieninhaber und Verleger: Helmut Zauner Communications, Hofzeile 3/1/11 - Unit 12, 1190 Wien, +43 1 2369428, www.hotelmagazin-online.com, office@hzcomm.com;

Herausgeber: Helmut Zauner, Helmut Zauner Communications; Chefredakteur: Helmut Zauner, (hz), redaktion@hotelmagazin-online.com; Redakteure:

Edith Reif (er), Jo Wagner (jow); Peter Maybach (pm); Gastautor: Jörg Bornmann, Mediaberatung: Helmut Zauner; Produktion, Grafik, Art Direction: HZ.comm,

www.hzcomm.com; Fotos: Das Copyright der Bilder liegt, wenn nicht anders angegeben, bei den jeweiligen Firmen und Hotels bzw. beim Verlag. Erscheinungsweise:

4 x jährlich; Erscheinungsort: 1190 Wien; Druck: Friedrich Druck, 4020 Linz, Anzeigenpreise: lt. aktuellem Anzeigentarif. Es gelten die Allgemeinen Geschäftsbedingungen

des Österreichischen Zeitungsherausgeberverbandes; Verlagspostamt: 1190 Wien; Die Offenlegung lt. §25 Mediengesetz ist unter www.hotelmagazin-online.

com abrufbar. Für unverlangt eingesandte Manuskripte, Broschüren, Grafiken und Ablichtungen übernimmt der Verlag keine Haftung. Mit der Zusendung verzichtet der

Absender im Falle der vollständigen und teilweisen Veröffentlichung auf jedwedes Honorar oder sonstige Vergütung. Auf Grund der Lesbarkeit wurde in dieser Publikation

auf eine geschlechtssensitive Form verzichtet, die gewählte männliche Form schließt immer gleichermaßen weibliche Personen ein.

Nr. 2-20 MAI I HOTELMAGAZIN OFFLINE

Foto: Thiersee © lolin

Foto: © Puradies

Foto Titelseite: Adobe Stock, © Denis Chernousov

Der Covid19-Lockdown hat die Tourismusbetriebe schwer getroffen.

Seit 29. Mai dürfen in Österreich Beherbungsbetriebe wieder öffnen.

Wie schwierig es sein wird, wieder zum Normalbetrieb zurückzukehren

sieht man in der Gastronomie oder im Handel. Wir haben eine Umfrage

gestartet und veröffentlichen exemplarisch die Meinung von zwei - bis

dato - sehr erfolgreichen Hoteliers zum Lockdown, zur derzeitigen

Situation und zu den Aussichten für das heurige Jahr.

Welche Auswirkungen hat/hatte die Corona-Krise auf

Ihren Betrieb / auf Sie persönlich?

Wie sehen Sie die allgemeine Situation für die Zeit

nach der Krise? Welche Erwartungen haben Sie für

die Sommersaison?

Welche Maßnahmen ergreifen Sie, um ihren Gästen

einen sicheren Aufenthalt in Ihrem Hotel/Ihrer Destination

zu gewährleisten?

Wie haben Sie in Ihrem Betrieb die Zeit seit dem 16.

März 2020 genutzt? Z. B.: Aus-/Neu-/Umbau/Renovierung

im Hotel, Erweiterung des touristischen

Angebotes, etc.

Thomas Huber ist Geschäftsführer

des **** Kosis Sports Lifestyle Hotel

in Fügen., Zillertal

Für den Sommerbetrieb erwarten wir ein Minus von

ca. 70 Prozent. Selbst für den Winter befürchten wir

einen Rückgang um 30 – 40 Prozent. Für mich war

die ganze Situation sehr nervenaufreibend, da wir

mitten in der Saison schließen mussten.

Aus meiner Sicht sehe ich die Situation für den Sommer

sehr kritisch. Andererseits hoffen wir auf einen

eventuellen Wandel im Tourismus, der uns dann

wieder optimistisch auf den Winter blicken lässt.

Selbstverständlich werden alle behördlich angeordnete

Maßnahmen im ganzen Haus umgesetzt.

Zusätzlich werden alle Mitarbeiter geschult und im

Umgang mit Gästen sensibilisiert.

Unsere Gäste sollen sich wohl und sicher fühlen,

wie sie es immer schon getan haben. Urlaub dient

zur Erholung und Vergessen des Alltags, des Stresses

und des Corona-Chaos‘.

Wir hatten vor zweieinhalb Jahren das ganze Haus

renoviert und erweitert. Daher trifft uns der Lockdown

zu einem merklich ungünstigem Zeitpunkt.

Daher haben wir die Zeit genutzt, und uns selbst

einen Reset verpasst, neue Kraft zu schöpfen, ein

Brainstorming für die nähere und weitere Zukunft

gemacht, um viele neue Chancen aus dieser Krise zu

entdecken. Das Ergebnis sind viele attraktive Angebote

und Packages für unsere Gäste.

Michael Walchhofer, GF der Zauchensee

Walchhofer GmbH mit den

Hotels Zauchenseehof, Zauchensee

Zentral und Sportwelt.

Durch das vorzeitige Saisonende haben wir natürlich

noch fünf wertvolle Umsatzwochen in der Wintersaison

verloren. Den Start der Sommersaison haben

wir im Familienhotel Zauchenseehof auf 27. Juni verlegt.

Im Hotel Sportwelt hoffen wir trotzdem sehr auf

eine Sommersaison, wobei hier der Buffet-Betrieb

durch die Auflagen eine besondere Herausforderung

bedeuten. Die Sommersaison ist für uns immer eine

wirtschaftliche Herausforderung, trotzdem wollen

wir für unsere Mitarbeiter und Stammgäste nicht

darauf verzichten. Aktuell rechnen wir mit einem

Umsatzrückgang im laufenden Geschäftsjahr unter

30 %. Wobei sich die Kosten leider nicht im selben

Maß reduzieren lassen. Prinzipiell hat uns Corona

seit 16. März viel Zeit mit der Familie gebracht und

Zeit, um alte und oft lästige Dinge aufzuarbeiten.

Ich glaube nicht, dass schon jemand sagen kann,

wann das sein wird – im Herbst, im nächsten Frühjahr

oder noch später? Da sich die Entwicklung der

Fallzahlen der Krankheit noch nicht wirklich einschätzen

lässt, lässt sich auch der touristische Sommer

noch nicht abschätzen, wenn man es sehr positiv

sehen will, ist noch nicht ausgeschlossen, dass wir

möglicherweise auch überdurchschnittliche Nächtigungszahlen

haben.

Den schon sehr hohen Hygienestandard in unseren

Hotels werden wir noch intensivieren. Aufgrund der

erforderlichen Abstände, werden wir in den Hauptsaisonzeiten

um bis zu 20 Prozent weniger Gäste

einbuchen. Die Kinder- und Gästebetreuung wird

in kleineren Gruppen stattfinden. Im Detail werden

wir auch noch weitere Abläufe z. B. den Buffet-Betrieb

ausarbeiten.

Ja, es gab schon wieder einige Baubesprechungen

für Aus-/Umbau- und Renovierungsarbeiten, die

im Herbst und im nächsten Jahr stattfinden werden.

Ein neues Gutscheinsystem haben wir implementiert,

sodass der Gutscheinerwerb noch einfacher,

übersichtlicher und schneller von unseren Gästen

durchgeführt werden kann. Hier geht’s zur Walchhofer

Gutscheinwelt:

www.walchhofer.at/hotelgutscheine

Nr. 2-20 MAI I HOTELMAGAZIN OFFLINE


VORARLBERG

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6 7

Auszeit im Berghaus

Im

Montafon schmiegen sich fünf

idyllische Berghäuser mitten in die Landschaft. Weit weg vom Alltag, mit

majestätischer Aussicht stehen die geschichtsträchtigen Häuser für kostbare Urlaubstage

mit der Familie, mit Freunden oder romantisch zu zweit. Jedes für sich

ist einzigartig. Die Montafoner Berghäuser heißen Menschen willkommen, deren

Liebe zu Natur und Bergerlebnis hier ein Daheim findet.

Berghaus Gauertal.

Küche im alten Schulhaus.

Golmerhaus.

Zirben-Doppelzimmer im Berghaus Gazertal.

Haubenküche seit über 30 Jahren mit regionaler Qualität.

Das neue Berghaus Gauertal wurde mit viel Liebe

zum Detail und in traditioneller Holzbauweise aus

mondgeschlagenem Vollholz neu errichtet. Lärchenschindeln

zieren das Dach, im Inneren sorgen die

hochwertige Ausführung in Zirbe und Fichte sowie

massive Eichenböden für unvergleichliche Gemütlichkeit.

In drei Doppelzimmern und einem Zimmer mit Hochbett

(alle Zimmer mit Sat-TV und WLAN) finden Familien und Freunde

viel Platz. In der voll ausgestatteten Berghausküche und der Stube

kommen die Leute zusammen, im eigenen Weinkeller schmecken

Topweine. Unübertroffen ist die Idylle rund um das Haus: auf der Liegewiese

mit Liegen und Sonnenschirm, auf der Terrasse und am privaten

Grillplatz am Wald. Mitten im Wandergebiet und am Fuße des

Erlebnisbergs Golm gelegen, ist das Berghaus Gauertal ideal für Naturgenießer.

In der unmittelbaren Umgebung warten Alpine Coaster,

Waldseilpark, Flying Fox, Golmis Forschungspfad, Waldrutschenpark

und der Gauertaler AlpkulTour Themenweg. Biker wohnen an einem

zentralen Ausgangspunkt zu unzähligen Touren.

Ein Naturerlebnis ganz für sich

Auf 1.650 Metern Höhe – mitten im Wanderparadies – liegt das stattliche

Golmerhaus. Im Angesicht von Rätikon und Silvretta kommt man

dort zusammen, um das Leben zu genießen und Feste zu feiern. Mit

seinen großen Terrassen und den heimeligen Stuben, den gemütlichen

holzgetäfelten Zimmern und einer professionell eingerichteten Küche

steht alles bereit für unvergessliche Tage. Mit majestätischen Aussichten

kann auch das Berghaus am Bartholomäberg aufwarten. Das kleine

Chalet verfügt über fünf Betten und ist besonders bei Wanderern

und Bikern beliebt. Sie starten ihre Routen direkt an der Hüttentür.

Nah dem Dorf liegt das Waldhaus Rappakopf – ein imposantes Landhaus,

das durch seine herrliche Alleinlage und den großzügigen Garten

mit Wohlfühl-Liegen und Loungegarnituren besticht. Die Montafoner

Stube mit offenem Kamin, praktischer Küche und fünf komfortablen

Schlafzimmern tragen zur Ferienidylle bei.

Das Landhaus Bärenwald hat für bis zu zehn Gäste Platz. Im großzügigen

Wohnambiente kommen in der behaglichen Essküche und der

gemütlichen Stube alle zusammen. Zwei Dreibettzimmer, ein großes

Doppelbettzimmer sowie ein Schlafsofa im Wohnzimmer und zwei

Badezimmer stehen zur Verfügung. Von der komplett ausgestatteten

Küche bis zur Liegewiese mit Grillplatz beim Haus fehlt es auf 160 m²

an keinem Komfort.

Auch das Alte Schulhaus ist ein perfekter Ort, um in Privatsphäre die

Berge zu genießen. Mit viel Liebe wurde dieses Haus hoch über den

Dächern von Schruns renoviert. Fünf Schlafzimmer, Küche und eine

wunderbar große alte Stube sowie die eigene kleine Sauna lassen die

Ferien einzigartig werden. Die große Terrasse lädt zum Sonnenbaden,

Entspannen oder Grillen ein und zum Abend hin erstrahlt der

Sternenhimmel oft so klar und hell, dass man danach greifen möchte.

Auf Wunsch mit Vier-Sterne-Service

Für Gäste der Montafoner Berghäuser ist stets der Service des Genießerhotels

Montafoner Hof in Reichweite. Neben der Möglichkeit, die

Berghäuser als Selbstversorger zu nutzen, können diese je nach Saison

auch mit den Kulinarik-Paketen des Hotels gebucht werden. Feinschmecker

kommen zwischendurch in den Montafoner Hof, um ein

Menü aus der Haubenküche (15 Punkte und zwei Gault Millau Hauben)

zu genießen – ein Shuttleservice wird vom Hotel organisiert. Ein

großzügiger Wellnessbereich mit Innen-/Außenpool und einem lichtdurchfluteten

Fitnessraum ist ein Teil des Angebotes. Außergewöhnlich

die glasüberdachte, wetterfeste Terrasse: Ein wunderbares Gefühl, alle

Mahlzeiten des Tages, ein gutes Glas Wein zum Ausklang an frischer

Luft zu genießen. Die persönliche Aufmerksamkeit und Liebe zum Detail

der Gastgeberfamilie Tschohl zeichnet den Montafoner Hof ebenso

aus wie die einzigartigen Montafoner Berghäuser.

www.montafonerhof.com

Nr. 2-20 MAI I HOTELMAGAZIN OFFLINE

Nr. 2-20 MAI I HOTELMAGAZIN OFFLINE


TIROL

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TIROL

Kufsteinerland -

Tor der Tiroler Alpen

Naturerlebnisse – Vom Loslassen und Entdecken. Eine Stadt und ihre acht umliegenden

Dörfer bilden gemeinsam das unverwechselbare Kufsteinerland. Hier verbindet

sich die ländliche Idylle mit dem städtischen Flair der Perle Kufstein am grünen Inn.

Bike & Hike

Das Adler Inn – Tyrol Mountain Resort im Tiroler Hintertux

ist eine angesagte Adresse für Mountainbiker. Beim

Blick aus dem Outdoor-Whirlpool kommt man schon

wieder ins Träumen für die nächste Tour.

Outdoor Whirpool mit Bergpanora.

Mit dem E-Bike werden

Touren in die Berge

zum Kinderspiel. Motorunterstützt

kommen

auch gemütliche

Biker in den Genuss

aussichtsreicher Touren in Höhenlagen. Das

neue lässig-lebensfrohe Resort in Hintertux

zeigt sich im Bike-Modus: zweimal wöchentlich

gibt es geführte E-Bike-Touren zu den

schönsten Plätzen der Hintertuxer Bergwelt,

hochwertige Corratec Bikes können geliehen

werden, das eigene Bike steht sicher im abschließbaren

Raum, in der Biker Ecke finden

sich eine Werkstatt und ein Waschplatz, von

der Bikerflasche bis zum GPS Kartenmaterial

ist an alles gedacht. Die Bikerkleidung wird im

Hotel gewaschen. Genau dort, wo es mit dem

Bike in den Naturpark Zillertaler Alpen geht,

steht „Das Adler Inn“ – Tyrol Mountain Resort.

Die Genussbike-Tour des Hauses startet mit

einem leckeren Bergfrühstück ehe die Mountainbiker

die Panorama-Almrunde genießen.

Danach geht es in die 2.000 m² Wellnessoase

mit Panoramaschwimmbad und Outdoor-

Sole-Whirlpool mit sagenhaftem Blick auf

den Hintertuxer Gletscher, Saunalandschaft,

exklusive Ruhemöglichkeiten, Massagen und

Treatments. Das neue MOUNTAIN SPA toppt

die Wellnesswelt mit Relax- und Schwitzattraktionen

und einer traumhaft schönen Panorama

Event Sauna.

Kulinarisch bietet das Adler Inn viel selbst gemachtes

aus frischen regionalen Produkten.

Vom Frühstück über „late lunch“ bis 14.00 Uhr

bis zum fünf gängigen Feinschmeckermenü

am Abend sorgt die alpine Wellnessküche für

zusätzliches Wohlbefinden. Einmal wöchentlich

gehen die Weinliebhaber mit Hausherrn

Günther Stock auf eine „Kleine Weinreise“ und

verkosten die Feinheiten aus dem Weinkeller.

Zum Abschluss des Tages darf man sich auf

die Franzi Bar freuen – ein Erlebnis für sich.

www.adlerinn.com

Das Adler Inn.

In der Saunawelt.

Selbst gebackenes Brot.

WERBUNG I Fotos: © vanmeyphotography, lolin, ©w9studios

Kufstein ist Ausgangspunkt für

zahlreiche Aktivitäten inmitten

der Bergkulisse des Kaisergebirges.

Das ganze Jahr

über bietet die Region an der

Grenze zu Bayern, zwischen

Zahmen und Wildem Kaiser, Möglichkeiten,

die dank der KufsteinerlandCard auch noch

das Urlaubsbudget schonen.

Abenteuer in alpiner

Abgeschiedenheit

Hier verbergen sich wahre Schätze wie das

Kaisertal. 2016 wurde es in der ORF-Show „9

Plätze – 9 Schätze“ zum schönsten Platz Österreichs

gewählt. Es ist ausschließlich über

ca. 300 Treppen zu erreichen. Seine Einwohner

hüten diesen Schatz, und Besucher werden

mit herrlichen Ausblicken, abgelegenen Wanderwegen

und traditioneller Hüttenkultur belohnt.

Leichter gelangt man ins „Naturerlebnis

Kaisergebirge“. Der Einzelsessellift befördert

Gäste bequem auf das Brentenjoch. Von dort

eröffnet sich nicht nur ein atemberaubendes

Panorama, sondern auch ein weitläufiges Wander-

und Ausflugsgebiet für Familien bis hin

zu passionierten Bergsportlern und Almen,

mit einem breiten regionalen Angebot. Das

Naturschutzgebiet wartet mit vielfältigen Erlebnistouren

für die ganze Familie auf.

Aber auch im Kufsteiner Stadtzentrum gibt es

so manchen Höhepunkt. Die Festung Kufstein

ist das Wahrzeichen der Stadt und das ganze

Jahr über ein beliebtes Ausflugsziel. Dazu

kommen viele Möglichkeiten, die Freizeit aktiv

zu gestalten: Rennradfahren, Mountainbiken,

Trailrunning, Klettern und hochalpine Bergtouren

können hier optimal ausgeübt werden.

Das Sommererlebnisprogramm bietet viele

Möglichkeiten, seine persönliche Auszeit in

der Natur zu genießen. Kräuterwege, Yoga

am Berg oder energetische Heilwanderungen

helfen zu entschleunigen und innere Ruhe zu

finden. Im Sommer laden die sechs Naturbadeseen

der Region zur Abkühlung ein.

Gesund, achtsam und regional

Natur und Gesundheit wird im Kufsteinerland

seit Jahren groß geschrieben. Mit Bad Häring

befindet sich sogar der älteste Kurort Tirols

in der Region. Dementsprechend vielfältig

Der Thiersee liegt inmitten einer traumhaften

Naturkulisse und lädt zum Baden ein.

sind die Angebote der Hotellerie in diesem

Bereich, die stets im Einklang mit Ökologie

und Mobilität stehen.

Tourismusverband Kufsteinerland

Unterer Stadtplatz 11, 6330 Kufstein

+ 43 (0) 5372 62207

info@kufstein.com

www.kufstein.com

Eine vielfältige Region – Berge, Seen

und städtische Geselligkeit.

Wunderschöne Aussicht ins Kaisergebirge.

Nr. 2-20 MAI I HOTELMAGAZIN OFFLINE

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TIROL

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Trendiges Sommer domizil im Zillertal

Die drei königlichen Säulen des Sommerurlaubs im Zillertal:

Tun, was Spaß macht. Essen, worauf man Lust

hat. Entspannen, wie man es nur im ****KOSIS Sports

Lifestyle Hotel kann. Extra: besondere Highlights als

„inklusive“ Zusatzleistungen!

Entspannen im KOSIS.

Die sommerlichen Vorlieben der Kings &

Queens von heute sind breit gefächert.

Im schönen Zillertal kennt man das erfolgversprechende

Urlaubsrezept aber

genau: Man nehme eine ordentliche

Portion royalen Wohnflair, mische diesen

mit einer Handvoll körperlich aktiver Betätigung und

verfeinere das Ganze mit einer anständigen Prise Genuss.

Fertig ist der wohltuende Sommerurlaub im ****KOSIS

Sports Lifestyle Hotel in Fügen mit 1001 Extraleistungen

wie Brotbackkurs oder Tesla-Probefahrt.

Das Aktivsein ist des Königs Lust

Wander- und Golfschuhe, Bike und Badehose – wer zum

Sommerurlaub nach Fügen reist, packt dies gleich mit

ein. Denn kaum eine Region bietet so bunte Möglichkeiten

zum aktiven Zeitvertreib wie das Zillertal. So geht’s

über das 1.400 Kilometer große Wandernetz ab in die unberührte

Natur, vorbei an urigen Hütten – inklusive Einkehr

– und zum Gipfelsturm auf beeindruckende Höhen.

Wer zwischendrin den mentalen Ausgleich sucht, findet

ihn beim Golferlebnis am 18-Loch Championship Golfplatz

Zillertal in Uderns. „Bezüglich Aktivsein gibt’s hier

im Sommer fast nichts, was es nicht gibt“, schmunzelt KO-

SIS Chef Thomas. Zusätzlich wird den Gästen eine ganze

Palette an Zusatzleistungen geboten, von E-Bikes bis hin

zu geführten Wanderungen. Absolut im Trend liegen auch

die Brotbackkurse, die im zugehörigen Bauernhaus angeboten

werden. Im Anschluss an einen aktiven Tag wartet

das KOSIS Lifestyle Spa. Dank finnischer Erlebnis- und

Zirben-Biosauna, sowie einem Sole-Dampfbad verlässt

diese Räumlichkeiten keiner unentspannt. So soll es auch

sein – stehen doch morgen bereits die nächsten Aktivitäten

an. Dieses Mal vielleicht auf zwei Rädern oder sogar

im Neoprenanzug?

Schlemmen und Schlummern – ganz nach

Prinzessins Vorstellung

Wer viel erlebt, darf und muss zwischendurch auch Ruhe

finden. Das gilt nicht nur für die Hoheiten unserer Zeit

– auch wenn diese sich wohl ganz besonders an den erst

kürzlich renovierten Zimmern und Suiten erfreuen werden:

zum Ausruhen nach einem aktiven Tag und zum Frischmachen

für den letzten und kulinarischen Punkt des Tages.

Und hierbei wird den Gästen – ganz so, wie es sich für

echte Kings & Queens gehört – freie Wahl gelassen. Hat

man gestern noch das rege Treiben der Show–Kitchen bestaunt,

probiert man sich heute durch das köstliche Finger

Food in der KOSIS Fun Food Bar und lässt es sich morgen

beim „Fine Dining“ im à la carte Restaurant KOSIS Wine

& Dine gut gehen. Was soll man sagen? Wer Abwechslung

sucht, wird im KOSIS fündig – sportlich und kulinarisch.

****KOSIS Sports Lifestyle Hotel

Familie Kostenzer

Dorfplatz 2, A-6263 Fügen / Zillertal

Tel. +43 5288 62266

info@hotel-kosis.at

www.hotel-kosis.at

Gesund im KOSIS - Fastentage im August!

Nr. 2-20 MAI I HOTELMAGAZIN OFFLINE

Ausgangspunkt

vieler Biketouren.

Dinieren im KOSIS.

Nr. 2-20 MAI I HOTELMAGAZIN OFFLINE

WERBUNG I Fotos: © KOSIS Sports Lifestyle Hotel, © Pixabay_silviarita


SALZBURG

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Unter den Wol ken im Regen

Frühstück mit Ausblick.

Die Chalets des Hotel Puradies.

Rückzugsort in den Chalets des Hotel Puradies.

Michael Madreiter ist gemeinsam

mit seiner Familie der

Herr über das Leoganger

PURADIES. Er bezeichnet sich selbst als

Philanthrop und Optimist. Daher tanzt er

in Zeiten der Corona-Krise gemäß seinem

Lebensmotto „unter den Wolken im Regen“.

Und er macht sich viele Gedanken:

zu Corona, zu einer sich verändernden

Gesellschaft und zum Klimawandel. Eines

steht für ihn fest: Die Menschen werden

nach der Krise wieder reisen, vielleicht

mehr als je zuvor. Denn sie spüren jetzt,

wie wertvoll das Leben ist und wie sehr

sie es genießen sollten.

Michael Madreiter hat die gesellschaftliche Großwetterlage

im Auge. „Klimawandel, disruptive

Technologien, Genome Editing, künstliche Intelligenz

– viele Themen haben das Potenzial,

unsere Gesellschaft umfassend zu verändern“,

philosophiert er. „Wir haben die Veränderung

schleichend vermutet, nun ist sie mit einem Pandemie-Schlag Realität

geworden.“ Für ihn gilt es, so schnell wie möglich die brennenden

Zukunftsthemen aufzugreifen und zu sondieren, wo man seinen Platz

als Tourismus-Unternehmer hat. Von der Politik wünscht sich der Leoganger

Hotelier, dass die Pandemie auf globaler Ebene bekämpft wird.

Unausweichlich ist es seiner Meinung nach, den Menschen und den

Unternehmen so schnell wie nur möglich die Handlungsfähigkeit zurückzugeben.

Nach der Krise erhofft er sich eine Neuausrichtung der

Sozial- und Steuerlandschaft, um die Wirtschaft wieder anzukurbeln.

Die Gewinner der Krise sollten helfen, den für Österreich entstandenen

wirtschaftlichen Schaden abzufedern. „Die Glücksritter der Pandemie

müssen zu Wohltätern werden“, so Madreiter.

Gästerisiko gleich null

Seinen Gästen kommt das PURADIES jetzt mit sorgenfreien und risikolosen

Buchungsbedingungen entgegen. Reduzierte bis keine Anzahlungen

und keine Stornogebühren geben in ungewissen Zeiten wie diesen

ein Stück Sicherheit. Die Hoteliers-Familie selbst nützt die entschleunigte

Zeit, um an ihren Träumen für das PURADIES zu feilen, eigene

Ziele zu überdenken und verstärkt daran zu arbeiten. „Ich genieße die

klare Bergluft nun viel bewusster, und meine drei Kinder, die mir jetzt

Hotelbar Freiraum.

häufig bei der Arbeit über die Schulter schauen“, erzählt Michael Madreiter.

„Der gesamte Tagesablauf folgt einem sehr natürlichen Lauf:

Mit der Morgensonne aus dem Bett und mit Einbruch der Nacht geht‘s

müde zurück. Zuletzt hatte ich diesen ursprünglichen Rhythmus bei

meinen Surftrips. Ein wunderbares Gefühl, das nur von den Auswirkungen

der globalen Pandemie getrübt wird“.

Rückzugsort

Am Fuße der Berge, in der Weite von Wiesen und Feldern, bilden

das Hotel Puradies, das mit unzähligen Awards ausgezeichnet wurde,

entzückende Alm-Chalets und eine familiengeführte Bio-Landwirtschaft

ein naturverbundenes Erholungs-Ensemble. Die Ruhe auf dem

Puradies-Plateau ist einmalig. Alte Traditionen, alpine Natürlichkeit

und geerdetes Leben am aktiven Bio-Bauernhof verschmelzen mit exklusivem

Lifestyle, Hightech und Kunst zu einem unvergleichlichen

Ganzen. Eine Welt der kulinarischen Genüsse ist ebenso Teil der Natur-Oase

wie Freiräume für reueloses Nichts-Tun. Baden am Naturbadesee,

Private Retreat im Badhaus, Wandern, Biken und Golfen, …

Die große, weite Welt wird in diesem Sommer nicht so laut rufen wie

bisher. Umso mehr werden naturverbundene Refugien in den Bergen

ihren Gästen viel positive Energie zurückgeben. (hz)

www.puradies.com

Relaxen im Naturbadesee.

Spaleiter Gerhard bei einer Massage.

Nr. 2-20 MAI I HOTELMAGAZIN OFFLINE

Nr. 2-20 MAI I HOTELMAGAZIN OFFLINE


SALZBURG

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SALZBURG

Freiheit im

Luxus-Chalet

Crazy &

bodenständig

Heute so, morgen so, aber immer von höchster Qualität. Das ist kreative Kochkunst

im Hotel „Der Sonnberg“ in Zell am See.

Stay@chalet – Stay private – stay safe: Getreu diesem

Motto bietet sich das Bergdorf Prechtlgut in Wagrain als

perfektes Urlaubsziel an, in dem man ganz unter sich bleibt.

Gastgeber Carina und Manuel.

Frühstücksservice in den Chalets.

Jetzt sind wir wohl alle lange genug in

den eigenen vier Wänden gewesen

– die Sehnsucht nach Tapetenwechsel

wird immer stärker. Das Bergdorf

Prechtlgut bietet sich als ideales

Feriendomizil an.

Hier verbringt man den Urlaub im eigenen

privaten Luxus-Chalet – mit allem, was man

zu Hause vermisst hat. Jedes der Chalets verfügt

über ein eigenes AlmSpa (Relax Guide:

1 Lilie) drinnen und draußen. Dazu zählen

eine eigene Sauna-Dampfkabine samt Ruheraum,

eine frei stehende Badewanne und ein

Hot Tub auf der Hausterrasse. Vor allem aber

bieten die Luxus-Chalets wesentlich mehr Distanz,

Platz, Ruhe und persönliche Freiheit als

jedes Hotel. Der Almfrühstückskorb wird direkt

ins Chalet geliefert und der Frühstückstisch

gedeckt. Die Küche ist voll ausgestattet

für alle, die sich selbst versorgen möchten. Im

Rahmen des Hüttenservice liefert das Küchenteam

aber auch jederzeit Köstlichkeiten direkt

ins eigene private Chalet.

Die Freiheit der Berge genießen

Noch mehr Freiraum holt man sich im Bergdorf

Prechtlgut vor der Haustüre. Das Prechtlgut

bietet mit 9.000 m² dafür genügend Platz

in der eigenen Anlage. Die Grafenbergbahn

bringt Gäste außerdem auf den Sonntagskogel

und zu weitläufigen Höhenwanderungen

vor einem grandiosen Tauernpanorama. Hinten

im Kleinarltal locken der wildromantische

Jägersee und der malerische Tappenkarsee zu

Wanderungen und Bergtouren. In Wagrain

und dem Kleinarltal kann man außerdem auf

19 MTB-Routen zur persönlichen Challenge

antreten. Drei der schönsten Golfplätze des

Salzburger Landes liegen innerhalb von 30 Kilometern

Luftlinie. Nach dem Heimkommen

genießt man auf der warmen Holzterrasse vor

dem Chalet die letzten Sonnenstrahlen und

stellt sich auf einen gemütlichen Abend ein:

für den stehen ein Saunagang, ein Aperitif vor

dem Kamin, gemeinsames Kochen und Essen

mit einem Glas Wein auf der Terrasse oder ein

gemütlicher Fernseh- oder Leseabend am Diwan

zur Wahl. Das Bergdorf Prechtlgut zählt

zu den renommierten Hideaway-Hotels. In den

85 bis 150 m² großen Chalets zelebriert man

Urlaub wie damals, mit dem Luxus von heute:

mit viel Altholz und Naturstein und einer

Gemütlichkeit, die nach dem „distanzierten“

Frühling einfach guttut. (hz)

www.prechtlgut.at

Gault Millau, Falstaff, Schlemmeratlas,

Wirtshausführer

– Österreichs

Restaurantkritiker

sind auf das Hotel

„Der Sonnberg“

hoch über den Dächern von Zell

am See aufmerksam geworden.

Die Gastgeber – Stefan Buhk und

Axel Hofmann-Buhk – sind keine

Unbekannten. Zuletzt wirkten die

beiden im Döllerhof in Abtenau.

Renommierte Auszeichnungen

pflastern ihren erfolgreichen Weg

– Landessieger „Beliebtester Wirt

im Bundeland Salzburg“,

Aus-

zeichnung im Restaurantführer Meyers Guide, „Aufsteiger des Jahres“

im Wirtshausführer und viele andere. In all den Jahren waren die

„crazy“ Gastronomen, wie sie sich selbst gern bezeichnen, in Funk und

Fernsehen zu hören und zu sehen und erfreuen sich großer Beliebtheit

bei ihrem Publikum und Gästen.

Im Sonnberg bieten die Buhks zwölf moderne, große Suiten mit eigener

Sauna. Von den Balkonen und Terrassen genießen ihre Gäste einen

spektakulären Blick über See und Berge Salzburgs. Ihre Küche verfolgt

das Motto „Tradition trifft auf Moderne“ und hat sich den Produkten

aus der Region verschrieben. Saisonal und so oft wie möglich beste

Bio-Qualität soll es sein. Heimische Klassiker, aber auch Innovationen

wie in Enzian karamellisierte Lammfilets finden ihren Weg auf

den Teller. Das Wurzelfleisch 2.0 kombiniert getrüffeltes Erdäpfelpüree,

Wurzelgemüse und Schweinslungenbraten. Aber auch Unkonventionelles:

Blutwurst mit Saibling oder Mozarellafarce mit Tomateneis.

Und es wäre nicht Stefan Buhk, würden nicht auch spannende Experimente

die Küche prägen. „Alles bloß kein Mittelmaß“ ist sein Credo,

und so kommen zwischendurch Heuschrecken, Mehlwürmer und

Heimchen auf die Speisekarte. Als Mitglied von Slow Food Salzburg

schwört der Küchenchef auf genussvolles, bewusstes

und regionales Essen.

Das Hotel „Der Sonnberg“ ist ein feines Plätzchen

für Naturbegeisterte und Ruhesuchende in einer

Aktivregion. Von Österreichs größtem

Golfzentrum bis hin zu einem weitläufigen

Wander- und Bikegebiet eröffnet sich eine

facettenreiche Erholungsregion.

Stefan Buhk, Axel Hofmann-Buhk und ihr

junges und junggebliebenes Team lassen

sich in keine Schublade stecken. Der gepiercte

Restaurantchef, der heavy Volksmusik

hörende punkige Küchenchef, der

nicht nur Kochbücher und Rezepte, sondern

auch Tattoos und Piercings sammelt,

und die gesamte Sonnberg-Crew gelten

als liebenswert verrückt – eine Adresse,

die dazu beiträgt, die Geschichte der

Gastlichkeit und der Kochkunst

zu bereichern und in die weite

Welt zu tragen. (hz)

www.der-sonnberg.at

Nr. 2-20 MAI I HOTELMAGAZIN OFFLINE

Nr. 2-20 MAI I HOTELMAGAZIN OFFLINE


KÄRNTEN

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KÄRNTEN

Golf und das süße

Bewegungshungrig?

Leben am See

Bei Familie Koller wird das Golfen zum See-Erlebnis. Das Hotel KOLLERs am

Millstätter See gilt als genussreiche Oase für Urlaubstage im Zeichen des Golfens.

Dort lässt sich der Golfurlaub dank der schönen Lage direkt am Seeufer mit dem

sommerlichen, süßen Leben am Wasser verbinden.

Im Golfland Kärnten im sonnigen Süden Österreichs erwartet

die Golfsport begeisterten zehn verschiedene Golfanlagen auf

höchstem Niveau. Dazu sind das Dolomitengolf Osttirol und

zahlreiche Golfanlagen in Friaul-Julisch-Venetien und Slowenien

schnell erreichbar – Fairways und Greens soweit das Auge

reicht, könnte man beinahe behaupten. Die Alpe-Adria-Golf-

Card eröffnet ein unbeschwertes Spiel auf den 21 schönsten Golfplätzen

in Kärnten, Slowenien und Italien. Als Golfgründerhotel des Golfclubs

Millstätter See (18-Loch), von wo die Golfer einen wunderschönen

Blick auf den See und die umliegende Bergwelt, bei klarer Sicht sogar

bis zum 3.798 Meter hohen Großglockner, dem höchsten Berg Österreichs,

genießen können.

Schlafkoje am Boot.

Golfen macht hungrig

Abwechslungsreiche Frühstücksbuffets und hausgemachte Nachmittagskuchen,

Sechs-Gänge-Abendmenüs und viele kulinarische Überraschungen

– alles mit viel Liebe aus frischen Lebensmitteln vorwiegend

aus der Region zubereitet – verwöhnen im KOLLERs die Gaumen. Vieles

ist hausgemacht – von den Marmeladen bis zu den Eisspezialitäten

am Eiswagen. Vegane, gluten- und laktosefreie Menüs zählen ebenso

zu den Gourmet-Erlebnissen in dem Hotel am See. (hz)

Wer seinen Körper fordern und bewegt

durch das Leben gehen möchte, der

kommt in das WAHAHA Paradise Resort

nach Feistritz in Kärnten. In- und Outdoor

dreht sich in dem unkomplizierten Resort

alles um Sport und Spaß für die ganze

Familie. Wellness sorgt für die Entspannung

zwischendurch.

Jeden Tag etwas anderes, ob an der 14 Meter hohen Kletterwand

mit Kletterrouten in verschiedenen Schwierigkeitsgraden, bei

Beachvolleyball, Minigolf, Tennis und Kleinfußball, beim Laufen

auf der Cross-Laufstrecke oder im „Technogym“-Fitnesscenter.

Die vielfältige Auswahl ermöglicht ein facettenreiches

Training. Die idyllische Lage an der Drau und dem Drauradweg

trägt das ihre dazu bei. Radler testen das Bären E-Bike, das im Rosental

produziert wird und – nebst anderen Fahrrädern und Mountainbikes

– im WAHAHA zum Leihen bereitsteht. Geführte Wanderungen führen

in die umliegende Bergwelt. Im Naturschwimmteich wartet eine

50-Meter-Bahn auf die Schwimmer, der Pool garantiert für uneingeschränkten

Fun-Faktor. Bootsausflüge auf der Drau starten ebenfalls

beim Resort. Der Wörthersee mit all seinen Wassersportmöglichkeiten

liegt lediglich eine halbe Autostunde entfernt. Dort gibt es ein eigenes

Seebad für Resort-Gäste. Auf die Aktivität folgt die Entspannung in

der 500 m² großen Wellnessoase. Sauna mit Panoramablick, Sanarium,

Dampfbad und Infrarotkabine tun strapazierten Muskeln gut. In den

Ruheräumen baumelt die Seele. Saunaaufgüsse und ein reichhaltiges

Massageangebot relaxen von Kopf bis Fuß.

Spaß an der Kletterwand.

Blick vom GC Millstätter See.

Relaxen deluxe

Nach dem Golfen können sich die Gäste auf der privaten „MS KOL-

LER Swan“, ein einstiges Linienschiff, dass zu einem Relaxschiff umgebaut

wurde, einem Sonnenbad unterziehen. Ein beheiztes Seebad für

Hotelgäste macht es möglich, jederzeit im 28 Grad warmen Wasser zu

schwimmen. Im hoteleigenen Oldtimerschiff „POTO“ lässt man sich

exklusiv über den See führen oder genießt erinnerungswürdige Stunden

zu zweit. Drei Relax Guide Lilien zeugen von seiner Exklusivität.

Im modernen Sauna-Kubus am See relaxen Hotelgäste mit Panoramablick

auf das Wasser und in die Berge. Der Außenpool ist beheizt, im

Hallenbad lockt das 30° warme Wasser. Special-Wellness-Nights laden

zum nächtlichen Wellness-Genuss. Hochwirksame Vinoble-Kosmetikbehandlungen

entfalten ihr „Schönheitspotenzial“ und Spezial-Massagen

beleben und entspannen.

www.kollers.at

Alles bereit für das Dinner.

Die Kinder machen mit

Kinder bewegen sich auf dem acht Hektar großen Areal des WAHA-

HA Paradise Resort nach Herzenslust. Während Eltern ihre Workouts

genießen oder entspannen, erleben die Kinder unvergessliche Stunden

in der Fun & Sport Halle – ein tolles Spielparadies mit Kletterwand,

Rutschen und Bällebad, Air-Hockey, Tischfußfall und vielem mehr. Am

Außenspielplatz toben sich die Kleinen aus, im Kids Club mit Kinderbetreuung

ist immer was los.

Das WAHAHA Paradise Resort verfügt über 49 großzügige Appartements

und vier moderne Chalets und ist ganzjährig geöffnet. Zu den

Aktivtagen im Frühsommer kosten drei Nächte inklusive Verpflegung

für zwei Personen ab 599 Euro. Auch Tagesgäste sind herzlich

willkommen. (hz)

www.wahaha-paradise.com

Schwimmen im Paradies.

Minigolfen im Resort.

Nr. 2-20 MAI I HOTELMAGAZIN OFFLINE

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DAS UNABHÄNGIGE REISE

KÄRNTEN

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Es geht

bergauf

Am 29. Mai eröffnete das Hotel Hochschober auf der Turracher Höhe die Sommersaison.

Wie schon im letzten Jahr, genießen die Gäste auch heuer das neue

Gourmet-Ambiente samt der über die Turrach hinaus bekannte und großzügige

Buffetlandschaft sowie den zwölf neuen Zirbenzimmer.

Wir waren dort!

HOTEL

DAS UNABHÄNGIGE REISE

MAGAZIN

Viel Neues im

Hochschober

Der Almbutler führt die Gäste auf die Nockberge.

Die Turracher Höhe startet

mit innovativen Angeboten

für einen sicheren Urlaub in

die Sommersaison:

Wir waren dort!

HOTEL

MAGAZIN

Blick über den Turracher See.

Die Turracher Höhe ist ein idyllisches Alm-

See-Plateau auf 1.763 Metern an der Grenze

zwischen Kärnten und der Steiermark. Durchatmen

in frischer, pollenfreier Höhenluft,

Bergwandern, die Seele in der Sonne baumeln

lassen mit Blick auf ein atemberaubendes Panorama.

Nach vielen Wochen von Social Distancing

und Sofasurfing durch Covid-19 ist

Tapeten-Wechsel angesagt. Daher startet die

Turracher Höhe in die Sommersaison mit neuen

und sicheren Aktivitäten.

Sicher & aktiv unterwegs mit dem

Almbutler

Mit Pfeil und Bogen zu den schönsten Plätzen

der Turracher Höhe – und Bogenschießen

lernen. Eine idyllische 3-Seen-Wanderung

vom Turracher See über den Schwarzsee zum

Grünsee. Oder eine geführte Tour durch Europas

größten Zirbenwald. Allein der Duft ist

ein Erlebnis… Auch im Sommer 2020 bietet

der Almbutler wieder ein liebevoll kuratiertes

Aktivprogramm, bei dem Gäste der Turracher

Höhe die einzigartige Region an der Grenze

zwischen Kärnten und der Steiermark aus der

Perspektive eines Einheimischen kennen- und

lieben lernen.

Der Almbutler zeigt den Gästen auch in diesen

Sommer wieder unsere schönsten Plätze

und animiert sie zu gesunder Bewegung an

der frischen Luft nach wochenlanger Quarantäne.

Als innovative Urlaubsregion, die schon

lange auf Qualitätstourismus setzt, werden

auf der Turracher Höhe selbstverständlich

alle gesetzlichen Richtlinien erfüllt, auch im

Sommer-Programm des Almbutlers: Bei seinen

geführten Touren achtet er natürlich auf

den vorgegebenen Sicherheitsabstand. Außerdem

wird die Teilnehmerzahl – je nach Aktivität

– bewusst limitiert, damit die Sicherheit

der Gäste gewährleistet ist.

Auszeit vom Alltag – für alle

Die Hotels, Restaurants und Hütten werden hier

von Familien geführt. Außerdem servicieren

die Gastgeber ihre Urlauber noch höchstpersönlich

und verwöhnen sie mit authentischer

Gastfreundschaft: Ab dem Pfingst-Wochenende

bieten nicht nur alle Hütten, sondern auch

viele Quartiere kleine, feine Auszeiten vom

Alltag an: Alle Ferienwohnungen sind wieder

für Urlauber geöffnet, ebenso erste Hotels, zum

Beispiel das Hotel Hochschober und das Hotel

Kornock. Ab Anfang Juni öffnen dann schrittweise

auch die anderen Hotels der Turracher

Höhe. Selbstverständlich achten alle Betriebe

auf die Einhaltung der Sicherheitsvorkehrungen

bezüglich Covid-19.

Die vielseitige Urlaubsregion vereint alle Urlaubstypen

und -Geschmäcker: Aktivurlauber

und Entschleuniger, Wanderer und Chiller,

Ausflügler und Ferienfans, Kurz- und Langurlauber,

Junge und Best-Ager, Singles, Paare

und Familien, Liebhaber von Hütten, Chaletsund

Hotels sowie Fans einer einfachen, sicheren

wie stilvollen Anreise: mit dem eigenen

Auto nämlich. (hz)

www.turracherhoehe.at

In den letzten zehn Jahren hat das Hotel Hochschober sukzessive

das gesamte Hotel neu gestaltet. Erdgeschoss mit Kaminhalle,

Rezeption, die Bibliothek Wortreich, die Restaurants

und die Buffetlandschaft im eigenständigen Hochschober-Stil

sowie alle 115 Zimmer erhielten ein neues Aussehen. Ebenso

die Schwimmhalle, das Kristall-Spa, das Felsen-Bad und das

Seeufer rund um das See-Bad. Neu entstanden sind die See-Sauna und

die Panorama-Sauna. Mehr Platz bekam der Alpenstrand.

Zwölf Zimmer verwandelten sich während der Umbaupause in Zirbenzimmer.

Für Wohnkomfort und ein gutes Raumklima sorgt die Zirbe

aus der Umgebung bei Möbeln oder Täfelungen. Petrol und Rubinrot -

übrigens Farben, die oft auf alten Bauernschränken zu finden sind - sorgen

in den handgewebten Teppichen für Farbakzente. Erneuert wurden

auch die Badezimmer und die Technik in diesem Teil des Gebäudes.

Einige der Zirbenzimmer sind Familienzimmer mit Verbindungstüre.

Alle haben einen Erker mit Sitzecke, einen Balkon oder eine Terrasse.

Das Hotel Hochschober zählt seit langem zu den Top-Restaurants Österreichs.

Dementsprechend viel Wert wurde in die Neugestaltung der

Turmstube, der Kaminstube, der Bauernstube und in die bereits 2018

neu gestalteten See-Stube gelegt. Wer sein Frühstück, Mittagessen oder

den Nachmittagskaffee im Freien genießen will, findet auf der vergrößerten

Terrasse mit Blick auf den liebevoll gepflegten Alpenpark Platz.

Die elegante, großzügige Buffetlandschaft im Stil einer Landhausküche

präsentiert die kulinarischen Köstlichkeiten noch ansprechender, vom

weitum bekannten Frühstücksbuffet über den Mittagsimbiss bis hin zu

den Vorspeisen, Salaten und Desserts am Abend.

Der gewohnte Hochschober-Kulinarik-Genuss wird in Corona-Zeiten

aus einer Kombination aus Buffet sowie servierten Gerichten bestehen.

Damit zwischen den Tischen genügend Sicherheitsabstand gewährleisten

ist – und damit am Buffet nicht zu viele Gäste gleichzeitig anzutreffen

sind – stehen zwei Zeitfenster zur Auswahl.

www.hochschober.at

Die neuen Zirbensuiten.

Auch Veganer genießen die hoch dekorierte Küche.

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STEIERMARK

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Gipfeltreffen für Feinschmecker

Wir waren dort!

HOTEL

DAS UNABHÄNGIGE REISE

MAGAZIN

Die Südsteiermark hat sich für den Saisonstart einiges einfallen lassen: Feinschmecker-

Rallye, Buschenschank-Gutschein, organisiertes Picknick zwischen den Weinhügeln

und Lieferservice für zu Hause.

Ein gepackter Picknickkorb, die Frühlingssonne im Gesicht, die Weinberge vor

Augen, all dies bedeutet Frühling in der Südsteiermark. Mitten in die südsteirischen

Weinberge schmiegt sich das Ratscher Landhaus – ein Ensemble aus Genusshotel,

Wirtshaus, Weinkeller und Patisserie, das man erlebt haben muss.

Üblicherweise feiert das Ratscher

Landhaus um diese

Zeit den Ratscher Weinfrühling

im Zeichen von

authentischer südsteirischer

Kulinarik. Aber traditionelle

österreichische Wirthauskultur (das knusprige

steirische Backhendl ist ein Muss), feinste

hausgemachte Mehlspeisen und eine erlesene

Kollektion aus 600 südsteirischen und österreichischen

Weinen können das ganze Jahr entdeckt

werden. Der Hausherr, Andreas Muster

kennt die Vielfalt der Südsteirischen Weine

wie seine Westentasche. Durch das über Jahrzehnte

gewachsene Vertrauen zu den lokalen

Weinbauern und sein sehr breites Weinwissen

finden laufend besondere Flaschen den

Weg zu Andreas Muster. Der Frühling ist

die Zeit, in der Andreas „ausschwärmt“,

um die neuen Weine

für seine großartige Weinkarte

zu verkosten.

Ab Mai bleibt wieder Zeit

und Muße, für die beliebten

Weinverkostungen

im Ratscher Landhaus

Michaela und

Nr. 2-20 MAI I HOTELMAGAZIN Andreas OFFLINE Muster

(Termine auf der Webseite), wo es immer wieder

etwas Neues zu entdecken gibt.

Positive Ausblicke

Zur-zeit bereiten sich Michaela und Andreas

Muster in ihrem Ratscher Landhaus auf schöne

Tage nach Corona vor. Die Familie hilft

zusammen damit die Gäste sich im Sommer

in noch mehr Grün rund um das Ratscher

Landhaus entspannen. „Das Hotel und das

Wirtshaus sind zwar geschlossen, aber die

Lehrlinge setzen fleißig ihre Ausbildung fort“,

erzählt Michaela Muster. In der Küche wird

Neues ausprobiert, die Servicekräfte flambieren

und filetieren – all´ das, was im hektischen

Gastronomiealltag manchmal zu kurz kommt.

Und wenn einmal zu viel gebacken wird, dann

werden die Grenzsoldaten und die Polizei mit

einem süßen Gruß aus dem Ratscher Landhaus

unterstützt. Ein guter Zusammenhalt ist das,

was die Südsteirische Weinstraße zu etwas ganz

Einzigartigem macht. In diesem Sinne ist auch

das Freundschaftspaket zu verstehen, das zu

drei genussvollen – und vor allem entspannten

– Nächten in das Ratscher Landhaus einlädt.

www.ratscher-landhaus.at

Spaziergang durch die Weinberge

Panoramazimmer

Klapotetz - das Wahrzeichen.

Buschenschank-Gutscheine.

Picknick im Weingarten.

Brotzeit im Buschenschank.

Boxenstopp Gourmetlokal

Per Feinschmecker-Rallye durch

die Südsteiermark. Sechs Stunden,

fünf Restaurants und jeweils

eine Speise plus Getränk: Höchst

schmackhaft geht es ab diesem

Jahr auf der Feinschmecker-Rallye

durch die kulinarische Landschaft

der Südsteiermark zu. Der Weg

führt die Teilnehmer der Genusstour

durch lokale Haubenbetriebe

und erlaubt ihnen dabei, einen

Blick über die Schultern der Spitzenköche

zu werfen. Das exklusive

kulinarische Erlebnis verläuft quer

durch die Region an der Grenze

zu Slowenien. Der kulinarische

Boxenstopp ist ab 130 Euro pro

Person buchbar, Transfer inklusive.

Regionsnah schlemmen

Der Buschenschank-Gutschein

lockt in gastronomische Betriebe.

Fünf kulinarische Themen, fünf

Buschenschänken und fünfmal

Genuss: Die Qual der Buschenschank-Wahl

bleibt in der Südsteiermark

aus, führt der Südsteiermark-Buschenschank-Gutschein

Genussfreunde doch quer durch

die Region und 30 teilnehmende

Betriebe. Jeder Gutschein à 50

Euro berechtigt für eine Einkehr

in fünf Buschenschänken nach

Wahl rund um die Bezirkshauptstadt

Leibnitz und die beliebte Urlaubsregion

Sulmtal Sausal. Jeder

teilnehmende Buschenschank ist

auf ein spezielles kulinarisches

Thema spezialisiert: Fleisch, Wild,

Fisch, vegetarisch/Käse oder Saures.

So bekommen die Gäste nicht

nur einen Einblick in die Vielfalt

der südsteirischen Küche, sondern

auch ein kostenloses Achterl Wein

aus der Region.

Brotzeit à la Südsteiermark

Das viele Radeln und Wandern

in der Südsteiermark sorgt nicht

nur für sportliche Hochgenüsse,

sondern lässt früher oder später

jeden Magen knurren. So trifft es

sich gut, dass zahlreiche Weingüter

wie das Weingut Tinnacher sich

etwas Spezielles für alle Hungrigen

ausgedacht haben: Eine kulinarische

Verschnaufpause mit

regionalen Spezialitäten inmitten

der Weinhügel. Während ein

vollgepackter Picknickkorb voller

duftender Jausenschmankerl wie

Wurst, Käse, Aufstriche, Käferbohnensalat,

hausgemachtem Brot und

südsteirischem Wein auf alle Genießer

wartet, erweicht der weite

Panoramablick über die sattgrüne

Hügellandschaft die Herzen aller

Romantiker.

Vom Hof direkt vor die

Haustür

Wer sich das südsteirische Flair

nach Hause holen möchte, freut

sich dieser Tage über zahlreiche

Angebote regionaler Produzenten

und Gastronomen, die ihre

Produkte nach dem Motto „bleibdahoam“

direkt vor die Haustüre

liefern oder verschicken. Ob Wein,

Kürbiskernöl oder Obst: Allen

Feinschmeckern ist es möglich,

die Aromen der Südsteiermark im

eigenen Garten oder vom Balkon

aus zu genießen – beispielsweise

mit einem Glas Sauvignon Blanc

vom familiengeführten Weingut

Schneeberger oder einem selbstgemachten

Käferbohnensalat mit

hochwertigem Kürbiskernöl von der

traditionellen Ölmühle Hartlieb.

www.suedsteiermark.com

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BURGENLAND

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Sommerfrische mit viel Freiraum

Bad Tatzmannsdorf: Mit viel Gesundheits-

Kompetenz und Raum in die Sommersaison!

Dieser Sommer ist anders. Definitiv! In diesem Sommer werden die UrlauberInnen

vor allem jene Ecken Österreichs schätzen (lernen), die ein kuscheliges, vertrautes,

sicheres Domizil bieten können. Das Südburgenland etwa und Bad Tatzmannsdorf

mit dem Avita Resort wäre dafür ein echter Geheimtipp. Mit großzügigen Thermenlandschaften

zum Relaxen, Gärten zum Träumen und romantischen Zimmern und

Familiensuiten. Genügend Platz für alle entspannten Momente. Allein, zu zweit, im

Familienverbund und mit den Kindern.

Im Avita Resort lässt sich der Sommer

in Bad Tatzmannsdorf und im

Südburgenland neu entdecken. Den

Traum vom Urlaub mit viel Freiraum

und Abstand zu den Mitmenschen -

innen wie außen, im Wasser wie in den

Saunen - zu erleben. Geschützt auch durch die

höchsten Hygieneansprüche für Gäste und

Mitarbeiter. Unter schilfbedeckten Sonnenschirmen,

in gemütlichen Schwebeschaukeln

im Romantikgarten, in chilligen Hängematten

oder komfortablen Cabanas die Seele baumeln

lassen. Am Sandstrand und am Bio-Naturbadeteich

mit glasklarem Wasser mit 13 Stegen

mit Picknickkorbservice die Stunden, den Tag

genießen. Dazu noch der „Sauna Garten Eden“

mit seinen 24 Wohlfühlsaunen und Österreichs

erster Schneesauna, wie der Avita-Exklusiv-

Bereich für Hotelgäste.

Und dann kommt noch der Freiraum in der

sanft hügeligen Landschaft des Südburgenlands

dazu. Die authentischen Menschen

mit viel Herz. Natur-, Wald- und Wassererlebnisse

etwa in der Willersdorfer Schlucht,

entlang der Lafnitz und in den Naturparken

Geschriebenstein und Weinidylle. Die regionalen

Köstlichkeiten, etwa von südburgenländischen

Erzeugern direkt ab Hof dürfen auch

nicht unerwähnt bleiben. Und der so typische

Uhudler, na klar! Mit den vielen sportlichen

Möglichkeiten und dem E-Bike lässt sich das

alles für Jung und Alt auch zu einem bewegungsreichen

Erlebnis modellieren. Schließlich

kann man von Tatzmannsdorf aus gleich

sieben Top-Radwege entdecken! (hz)

www.avita.at

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WIEN

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Wir waren dort!

Berührungsloser Check-in

HOTEL

DAS UNABHÄNGIGE REISE

MAGAZIN

In Zeiten von Corona bietet das berührungslose Einchecken eine wesentliche hygienische

Schutzmaßnahme. Die innovativen Wiener Schani Hotels sind für den

Einsatz bieten schon seit fünf Jahren den Mobile Check-in und Zimmerschlüssel

am Smartphone an.

Seit 2018 führt die Familil Komarek das

Hotel Schani Salon in Wien`s populärster

Einkaufsmeile, der Mariahilfer Straße. Das

war mir einen Besuch wert.

Text: E.Reif

Mit dem den Einsatz

smarter Technologien

wie Mobile Check-in

und Zimmerschlüssel

am Smartphone für den

direkten Zugang zum

Zimmer ohne bürokratischen Aufwand haben

sich die Schani Hotels auf die individuellen

Bedürfnisse der Gäste konzentriert. „Die

Entwicklung dieser Services erfolgte in Zusammenarbeit

mit dem Fraunhofer IAO und

hat viel Zeit und Energie gekostet. Doch die

Vorteile liegen spätestens jetzt für jeden ersichtlich

auf der Hand. Forschung zahlt sich

aus“, ist CEO und Eigentümer Benedikt Komarek

überzeugt.

Neue Hotel-App

Gemeinsam mit dem schwedischen Unternehmen

Zaplox entwickelten die Schani Hotels in

den letzten acht Monaten die neue Hotelapp.

Der berührungslose Check-in ist mit der verbesserten

Schani App noch schneller, einfacher

und sicherer. Gäste können den Room Key in

kürzester Zeit abrufen und an Mitreisende via

SMS, WhatsApp oder E-Mail verschicken. Darüber

hinaus können sie ihre Reservierungsdaten

jederzeit aktualisieren und viele nützliche

Informationen zu ihrer Reise abrufen.

Bestens für die Zukunft aufgestellt

„Durch unsere Pionierarbeit sind wir für die

Wiedereröffnung nach dem Lockdown bestens

aufgestellt. Wenn der Gast das möchte, beginnt

und endet seine Reise mit dem Smartphone.

Damit erfüllen wir das Bedürfnis nach Sicherheit

und schaffen Vertrauen“, unterstreicht

COO Markus Marth. Für alle anderen steht

der ebenfalls erneuerte Self Check-in in der

Lobby zur Verfügung, der das Einchecken

via Tablet in mehreren Sprachen und den abschließenden

vollautomatischen Druck der

Zimmerkarte ermöglicht. „Bei Bedarf unterstützt

unser Team rund um die Uhr bei allen

Anliegen.“ Die nächsten innovativen Schritte

sind die Erweiterung der Schani App um eine

Chat-Funktion mit der Rezeption, die Implementierung

eines intelligenten Chatbots auf

der Website und ein Passport-Scan für den

Mobile und Self Check-in. „Gäste der Schani

Hotels erwartet ein sorgenfreier Aufenthalt.

Nicht nur in puncto neuer Technologien, sondern

auch Hygiene und Sauberkeit erfüllen wir

die höchsten Standards“, versichern Komarek

und Marth. (hz)

www.hotelschani.com

Hotel Schani Salon Bar.

Hotel Schani Salon Sigmund Freud Zimmer.

Das Hotel Schani am Hauptbahnhof hat mir sehr gut

gefallen. Ich war neugierig auf die „kleine Schwester“,

das Hotel Schani Salon, in der Mariahilferstraße.

Gleich habe ich es nicht entdeckt. Nr. 58? Da ist

ja gar kein Hotel. Doch, aber der Eingang ist etwas

versteckt. Ich muss anläuten um in den Flur zu gelangen.

Leider habe ich das mobile Check-in mit dem Zimmerschlüssel

am Smartphone nicht in Anspruch genommen. Nächstes Mal! Ich

steige in den Aufzug und fahre nach oben und stehe im Jugendstil-

Salon, der gleichzeitig Bar, Rezeption und Frühstücksraum ist. Mein

Zimmer, eines von 24 Zimmern ist ruhig, modern eingerichtet mit

Blick in den Lichthof. Von der quirligen Einkaufsstraße ist nichts zu

hören, unglaublich.

Jugendstil pur

Die 24 Zimmer stehen unter den 4 Themen Otto Wagner, Gustav

Klimt& Emilie Flöge, Egon Schiele und Sigmund Freud. Der Künstler

Oskar Kubinecz, der bereits im Hotel Schani Wien seine Handschrift

hinterlassen hat, interpretierte die Werke der Jahrhundertwende neu

und arbeitete sie in den Dekor der Zimmer ein. Und das ist ihm hervorragend

gelungen. (er)

Berührungsloser Zutritt mit Smartphone.

Fällt auf wie ein Elefant am Pool.

Einchecken per Tablet.

Alle Fotos: © Gregor Hofbauer

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Ihre Werbebotschaft in

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www.hotelmagazin-online.com

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GRIECHENLAND

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GRIECHENLAND

Wir waren dort!

Meer und Wein

HOTEL

DAS UNABHÄNGIGE REISE

MAGAZIN

Ein Paradies

Es ist Anfang Oktober. Beste

Reisezeit für Griechenland.

In Österreich herbstelt

es bereits. Ich möchte noch

ein paar warme Sonnenstunden

genießen und im

Meer schwimmen. Und der

Flug soll nicht zu lange dauern.

Eine meiner Lieblingsinseln

ist Samos. Nicht nur

des hervorragenden Weines

wegen.

Text & Fotos: E.Reif

Die griechische Küche schmeckt immer.

Hafen von Pythagorion.

Einladende Tavernen in den Bergdörfern von Samos.

Samos ist eine überschaubare Insel. Mit dem Leihwagen kann ich von jedem Ort aus

Tagesausflüge zu verschiedenen Stränden und Bergdörfern unternehmen. Bei meinem

ersten Aufenthalt vor einigen Jahren im Fischerdorf Possidonion war ich im

Oktober der einzige Gast. Das muss man mögen. In meinem normalerweise vom

vielen Reisen geprägten Beruf ist es Wellness pur, wenn die Tagesgäste am Abend

das Dorf verlassen und es nur noch Fischer, Katzen, Möwen und mich gibt….

Diesmal habe ich mich für einen etwas belebteren Ort entschieden – Pythagorion. Hier trifft

man auch im Herbst noch einige Touristen. Eine Fußgängerzone mit Geschäften, ein reizvoller

Yacht- und Fischerhafen mit vielen Tavernen und Cafes, das lockt die Menschen hierher. Im

Herbst fahren leider nur noch wenige Ausflugsboote, das ist der Nachteil der ruhigen Jahreszeit.

Wenn es das Wetter aber erlaubt, wird kurzfristig eine Fahrt organisiert.

Wenn andere Touristen am Strand liegen zieht es mich zu den Bergdörfern. Vorwiegend um die

Mittagszeit, dann ist noch ein Platz in den Tavernen gesichert. Vier der schönsten Bergdörfer

sind fast wie an einer Perlenkette aufgereiht: Manolates, Stavrinides, Ambelos und Vourliotes.

Monolates mag ich besonders gern. Das Auto bleibt am Dorfeingang stehen. Zu Fuß geht es

weiter treppauf, treppab. Im Sommer ziemlich überlaufen, aber im Herbst ein Idyll, besonders

um die Mittagszeit. Die gemischten griechischen Vorspeisen mit einem Glas Samos Wein sind

ein Genuss.

Den Espresso trinke ich später in Kokkari im Strandcafe. Das bezaubernde kleine Fischerdorf

hat sich zu einem beliebten Urlaubsort entwickelt. Die Uferfront mit seinen Lokalen und der

alte Ortskern mit seinen malerischen Gassen laden zum Bummeln und Verweilen ein. (er)

www.visit.samos.gr

auf Paros

Die Ästhetik von Parīlio wird

von den klaren Linien und

der schlichten Schönheit der

klassischen kykladischen

Architektur bestimmt, die

durch eine vielseitige Kollektion

von Vintage-Möbeln und zeitgenössischen

Designerstücken unterstrichen wird.

Sichtbeton, Terrakottaböden und Marmor aus

der Region werden durch schlichte Farbtöne

wie Weiß, Grau, Ocker, Elfenbein und Siena

ergänzt, um den ruhigen Lebensrhythmus

von Paros in den friedlichen Räumen widerzuspiegeln.

Jede der 33 Suiten ist zwischen 30 und 40 m2

groß und dient als ruhiger Rückzugsort mit

Blick auf den sonnigen Innenhof, den Pool

oder die umliegende Hügellandschaft. Im Erdgeschoss

befinden sich die Aurora Suiten, die

über Queensize- oder Kingsize-Betten und

private Terrassen mit eigenem Essbereich verfügen.

Die Halo-Suiten, im Erdgeschoss und

auf der ersten Etage, verwöhnen Gäste mit

Kingsize- Betten, separaten Wohnbereichen

und großzügigen Terrassen. Die Uraus-Suiten

bestechen mit Whirlpools unter freiem

Himmel und für das ultimative Inselerlebnis

Malerische Fischerdörfer,

versteckte Badebuchten

und unberührte Strände

– das ist Paros. Und hier

kommt das neue Parīlio ins

Spiel. Mit seinen 33 Suiten

unterstreicht das Hotel diese

Faszination mit dem traditionellen

weiß-kubischen

Architekturstil der Insel.

relaxen Gäste in der Sun Suite an ihrem ganz

eigenen, privaten Pool.

Das hoteleigene Restaurant und Patio Mr E.,

umgeben von der wilden Pracht der Nordostküste

Paros‘, legt ausgeprägten Fokus auf

die Region und mit Stolz wird auf die kulinarischen

Traditionen der Insel Wert gelegt.

Für Gäste, die das kykladische Leben in voller

Pracht genießen möchten, bietet der Spa eine

perfekte Auszeit mit Gesichts- und Körperbehandlungen,

die mit einer asiatisch-inspirierten

Mischung an ätherischen Ölen durchgeführt

werden. Sportbegeisterte kommen im voll ausgestatteten

Fitnessstudio voll auf ihre Kosten.

Parīlio liegt in der malerischen Naoussa Bucht

- zwischen dem berühmten Kolympithres

Strand (bekannt für seine einzigartigen Granitfelsen)

und dem weißgetünchten Fischerdorf

Naoussa mit traditionellem Hafen. Lefkes,

die Hauptstadt von Paros, befindet sich hoch

in den Hügeln und bietet eine ruhige, antike

Atmosphäre. Es bestehen Flugverbindungen

über Athen nach Paros. Mit der Schnellfähre

erreicht man die Insel unter anderem von

Piräus, Santorin, Mykonos oder Naxos. (hz)

www.designhotels.com

Nr. 2-20 MAI I HOTELMAGAZIN OFFLINE

Nr. 2-20 MAI I HOTELMAGAZIN OFFLINE


HOTSPOTS

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DAS UNABHÄNGIGE REISE

HOTELMAGAZIN

Sudoku leicht

Die Auflösungen finden

Sie auf Seite 39.

Über den Wilden Kaiser fliegen

Sich wieder einmal frei wie ein Vogel fühlen nach Wochen,

die mehr oder weniger in den eigenen vier Wänden

verbracht wurden? Das geht beim Tandemfliegen.

Besonders spektakuläre Ausblicke verspricht dabei ein

Gleitschirmflug mit Blick auf den Wilden Kaiser. Für

Gäste organisiert das Hotel Der Bär in Ellmau/Tirol

bereits seit mehr als dreißig Jahren einzigartige Er-

lebnisse in luftiger Höhe. Vom Hotel bis zur Gondel

dauert es zehn Minuten zu Fuß, bevor es mit

einem erfahrenen Guide hinauf auf den Berg geht.

Von dort aus ist es ein rund 15-minütiger Flug bis

nach unten. Zurück im Hotel angekommen, sorgt

der Infinitypool für weitere Panorama-Ausblicke

und Abkühlung nach dem Abenteuer.

www.hotelbaer.com

Ausblick in vier Länder

Erfahrene Bergsteiger kommen mit der Tiroler Zugspitzbahn und Ehrwalder Almbahn bei der

„Gatterl-Tour“ auf ihre Kosten. Nach der Bergfahrt mit der Ehrwalder Almbahn führt die Tour

über die Hochfeldernalm und das „Gatterl“ weiter zum Zugspitzplatt, von wo aus Wanderer –

wie einst Joseph Naust, dessen Erstbesteigung der Zugspitze sich in diesem Jahr zum 200. Mal

jährt – den Gipfel über einen kleinen Klettersteig erklimmen. Alternativ bringt sie die Bayerische

Gletscherbahn auf die Zugspitze. Oben angekommen, laden die Aussicht auf die Gipfel von

vier Ländern sowie das Panorama-Gipfelrestaurant zum Verweilen ein, bevor sich die müden

Wanderbeine bei der Talfahrt mit der Tiroler Zugspitzbahn erholen können.

www.zugspitze.tirol

Trailrunning für jedermann

Auf Pfaden inmitten von Wiesen, Wäldern und Bergen, gibt es in

Oberstdorf eine Reihe von Trailrunning-Routen auf drei Höhenlagen

und für jedes Leistungsniveau. Die fünf Routen für Anfänger sind maximal

15 Kilometer lang und ein Einstieg für aktive Naturliebhaber,

beispielsweise der aussichtsreiche Lauf um den Freibergsee mit Blick

auf die Skiflugschanze. Anschließend bringt der Sprung in den See die

richtige Abkühlung. Erfahrenere Runner wählen aus fünf Advanced-

Routen auf schmalen Wegen im anspruchsvollen Gelände. Für geübte

Profis gibt es sechs Trails, die auf steilen Auf- und Abstiegen durch

das hochalpine Gelände führen und bis zu 30 Kilometer lang sind.

www.oberstdorf.de

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Sudoku schwer

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Diese Denksportaufgabe widmet Ihnen

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Communications for Industries

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HOTSPOTS

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Freiheit auf zwei Rädern

Innsbruck Tourismus / Moser

Genussradeln in

Innsbruck

Neben Mountainbike- und Rennrad-Touren

bietet Innsbruck auch für Genussradler die

richtige Route und für jedes Fitness-Level

den richtigen Anstieg. Ausgiebige Touren

führen über sanfte Hügel, vorbei an idyllischen

Weideflächen und mitten durch das

spektakuläre Bergpanorama der umliegenden

Bergwelt. 125 Kilometer perfekt instand

gehaltene Radwege warten nur darauf, entdeckt

zu werden!

Die Region Innsbruck ist für Fahrrad-Freunde

ein wahrer Genuss. Von den 125 neuen oder

frisch sanierten Radweg-Kilometern stechen

zwei Themenradwege besonders hervor: der

Vital-Radweg im südöstlichen Mittelgebirge

zwischen den Orten Igls und Rinn sowie der

Genuss-Radweg am Mieminger Plateau. Außerdem

führen zwei Etappen des insgesamt

520 Kilometer langen Innradweges durch die

Region Innsbruck: die Etappe Silz–Innsbruck

und die Etappe Innsbruck–Strass. Vielfältige

Landschaft – von der Uferpromenade bis

zum Waldweg – erlebt man hier innerhalb

kürzester Zeit. Und die atemberaubende

Aussicht auf die Nordkette fährt immer mit.

Sämtliche Rad-Touren in der Region Innsbruck

mit Angabe der Schwierigkeitsgrade

und Downloadfunktion für GPS-Daten finden

sich auf

www.innsbruck.info/radtouren

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Radurlaub in Deutschland

Wikinger Reisen startet den individuellen Radurlaub

2020 in Deutschland: auf Rügen und

Usedom, entlang der Seenplatte im Müritz-

Nationalpark, auf dem Ostseeküsten-Radweg

und im Münsterland. Der Aktivspezialist liefert

Komplettpakete – mit allem, was Biker für die

entspannte Tour im eigenen Tempo brauchen:

vorgebuchte Hotels, Gepäcktransport von Ort

zu Ort und durchdachte Routen über Radwege

und ruhige Nebenstraßen. Und auch das

Thema Sicherheit reist mit. Der Veranstalter

hat unter dem Motto „Yes, we care“ Hygieneempfehlungen

für Urlauber zusammengestellt.

Rügen und Fischland-Darß-Zingst

Kreidefelsen, Nationalpark Jasmund und Boddenküste

sind die Zutaten eines 8-tägigen Ostseetrips

auf Rügen und Fischland. Aktivurlauber

entschleunigen in den Heide- und Dünenlandschaften

der autofreien Insel Hiddensee.

Usedom

Usedom ist ein weiteres Aktivziel dieses Sommers.

Ruhige Routen der Sonneninsel findet

man auf dem Weg zum Stettiner Haff, im abgeschiedenen

Lieper Winkel oder rund um

die kleinen Seebäder Koserow und Zinnowitz.

Mecklenburgische Seenplatte

Tausend Seen, pure Natur und eine unglaubliche

Weite – das ist die Mecklenburgische

Seenplatte. Im Müritz-Nationalpark fällt der

Startschuss für Biker. Ziele sind u. a. Neustrelitz,

Röbel und der Plauer See.

Ostseeküsten-Radweg

Wikinger Reisen hat zwei Routen im Programm:

von Flensburg nach Lübeck und weiter

von Lübeck bis Stralsund.

Ostseefjord Schlei

„Nordisch frisch – der Ostseefjord Schlei“ heißt

eine 7-tägige Tour ab Ende Mai durch knallgelbe

Rapsfelder und romantische Flussdörfer.

Radler besuchen die Fischersiedlung Holm

in Schleswig und gehen im Wikingermuseum

Haithabu auf eine Zeitreise. Die fünf einfachen

Touren sind auch ideal für Einsteiger.

Münsterland

Im Westen viel Neues – das Münsterland liefert

reichlich Stoff für Reisegeschichten auf

zwei Rädern. Vom „westfälischen Versailles“

in Nordkirchen über die legendären Baumberge

bei Billerbeck bis zur Reitermetropole

Warendorf. Bei Wikinger Reisen gibt es die

westfälische Entdeckungstour wahlweise vierund

achttägig.

www.ikarus-dodo.at

@Wikinger Reisen

©Assam_Kärnten Werbung

Auf dem Drahtesel in Österreich unterwegs

Sternradreisen sind 2020 sehr gefragt. Die

Radausflüge werden dabei sternförmig, daher

auch der Name, von einem Hotel aus, unternommen.

Sie sind ideal für jedes Alter, als Familienurlaub

und auch für mehrere Generationen geeignet.

Man kann den Urlaub flexibel und individuell

gestalten, gesunde Bewegung in der frischen

Luft, kein tägliches Kofferpacken. Ideal um der

Natur nahe zu sein, und die Besonderheiten

der Landschaft aus eigener Kraft zu „erfahren“

und dies individuell, jeder in seinem Tempo,

sodass genügend Zeit bleibt für Pausen, um

die regionalen, kulinarischen „Gustostückerl“

zu verkosten.

Donau Touristik bietet ein Rund-um-Sorglos-Paket

inklusive Qualitäts-Leihräder (auch

E-Bikes zubuchbar) mit Satteltaschen, Routenbeschreibungen

plus Tourenkarten und

GPS-Daten für die Radwege, zum Teil Eintritte

für Sehenswertes am Weg, sowie Schiffs- &

Bahnfahrten u. v. m.

Geboten werden ausgearbeitete Radrouten

in Etappen ab 20 Kilometern, die nach Bedarf

ausgeweitet werden können in großteils

4****Hotels, mit sehr guter Infrastruktur wie

Wellnessbereich mit Pool, Liegewiese, Sonnenterrasse,

Top-Restaurant in den schönsten

Ferienregionen des Landes.

Beispiele:

Drautal, Wörthersee.

Sternradtour Kärntner Seen

Am Drauradweg und rund um den Wörthersee

bzw. Ossiacher See ab St. Jakob im 4****Hotel

Rosentaler Hof. 7 Tage/ 6 Übernachtungen mit

Halbpension inkl. Privatparkplatz, Leihrad,

Infopaket u. v. m.

Salzkammergut

Radweg ab Strobl mit Ausflügen rund um den

@Wolfgangsee Tourismus Alexander Savel

©Ferienland Kufstein

Salzkammergut-Wolfgangsee.

Wolfgangsee, Mondsee, Traun- oder

Hallstättersee. 8 Tage/ 7 Übernachtungen im

4****Hotel Bergrose mit Halbpension inklusive

Leihrad, 2 x Schifffahrt u. v. m.

Salzkammergutseen und Salzburg

Ab Wolfgangsee, 8 Tage / 7 Übernachtungen

4****Hotel Hollweger in St. Gilgen mit Frühstücksbuffet,

Leihrad inklusive Schifffahrt,

Eintritt Kaiserpark, Marmorschlössel u. v. m.

Zell am See und seine Genussradwege

Mit Radetappen rund um den Zeller See, am

Salzach-Radweg, Ausflug zur Kitzlochklamm,

den Krimmler Wasserfällen. 8 Tage/ 7 Übernachtungen

mit Halbpension im 4****Hotel

zum Hirschen, Benutzung Wellnessbereich,

Leihrad u. v. m.

8 Tage/ 7 Übernachtungen mit All-Inclusive

im 4****Hotel Waldhof, Wellnessbereich,

Leihrad, Mobilitätskarte Pinzgau-Zell am See-

Kaprun u. v. m.

Radvergnügen im Salzburger Land

Genussradeln eben am Talgrund der Leoganger

Aache ab Saalfelden

8 Tage/ 7 Übernachtungen mit Halbpension

- 4****Hotel Schörhof, Saalfelden, inkl. Parkplatz

beim Hotel, Leihrad, Saalfelden Leogang

Card u. v. m.

Kufstein.

@Tirol Werbung, Freudenthaler Norber

@NTG_steve.haider.com

Inn-Radweg und Zillertal-Radweg

Ab Uderns mit Touren nach Kufstein oder

Wattens und Innsbruck.

8 Tage/ 7 Übernachtung mit 3/4-Verwöhnpension

(4****Hotel Pachmair), Leihrad, täglich

Kaffeejause im „Dorfplatzl-Café“, Eintritt

Schloss Ambras bei Innsbruck u. v. m.

Innradweg und Zillertal-Radweg

Ab Fügen mit Touren zu den Kramsacher

Seen, nach Innsbruck und Kufstein‘, 7 Tage/ 6

Übernachtungen mit Halbpension (4****Hotel

Elisabeth & Spa), Leihrad, Eintritt Schloss

Ambras bei Innsbruck, Leihrad u. v. m.

Tirol - Inntalradweg.

Genussradeln um St. Johann in Tirol

Auf ganz leicht hügeligen, am Talgrund und

abseits vom Autoverkehr verlaufenden Radwegen,

die von atemberaubenden Bergmassiven

umringten Täler der Kitzbühler Alpen

erkunden. 8 Tage/ 7 Übernachtungen, inkl.

Parkplatz beim 4****Alpenhotel Kaiserfels,

Leihrad u. v. m.

Neusiedler See.

Sternradeln Neusiedler See

Der Neusiedler See ist absolut auch für Nicht-

Schwimmer geeignet, um etwas Abkühlung im

Sommer zu bekommen und gemütlich durch

den Nationalpark zu radeln. 8 Tage/ 7 Übernachtungen

mit Halbpension (4****Seehotel

Rust), inkl. Parkplatz, Leihrad u. v. m.

www.donaureisen.at

Nr. 2-20 MAI I HOTELMAGAZIN OFFLINE


KULINARIKSPEZIAL

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Der Schottn vom Hiasnbauer ist eine Pinzgauer

Käsespezialität, die sich auch dadurch auszeichnet,

dass sie sich wie edler Parmesan reiben lässt

Wir waren dort!

HOTEL

DAS UNABHÄNGIGE REISE

MAGAZIN

Eine kulinarische Alpenreise

von Jörg Bornmann.

Fotos: J. Bornmann

Alpine

Genusswelten

Keine Region prägt die Geschichte Mitteleuropas so

sehr wie der Alpenraum. Erstreckt sich dieses gewaltige

Gebirgsmassiv doch von Wien bis fast an die französische

Mittelmeerküste, einmal quer durch einen großen

Teil unseres Kontinents. Die Alpen trennen Welten,

die Alpen vereinen Kulturen, die Alpen schreiben Geschichte,

die Alpen führen zusammen - und dies bereits

seit tausenden von Jahren. Völkerwanderungen, uralte

Handelswege, Übergang für große Armeen und nicht

zuletzt Schlachtfeld in vielen Kriegen. Die Alpen und

die angrenzenden Regionen sind ein Schmelztiegel der

Geschichte und der Kulinarik.

Und so muss man sich nicht

wundern, dass diese riesige

Region auch kulinarisch eine

wunderbare Vielfalt aufweist.

Hier trifft in Südtirol die

Knödelküche auf die Pasta

Küche, die Küche der K+K-Monarchie auf die

Balkanküche. Gewürze und Salz wurden und

werden auf den Handelswegen über die Alpen

transportiert, der Weinbau wurde durch die

Römer rund um den Alpenhauptkamp etabliert

und zahlreiche, einzigartige Lebensmittel

werden von jeher im Alpenraum angebaut und

in den letzten Jahrzehnten wiederentdeckt. Oft

sind es traditionelle, sogenannte Arme-Leute-

Essen, die heute von Spitzenköchen durch die

Liebe zu ihrer Heimat wiederentdeckt und neu

interpretiert werden und Feinschmecker aus

nah und fern in die Restaurants und Gasthäuser

zum Entdecken der Alpinen Küche locken.

Wir möchten Ihnen einige Protagonisten

dieser neuen alpinen Küche vorstellen, doch

starten wir zunächst mit einer außergewöhnlichen

Veranstaltung, die im vergangenen September

erstmals in Zell am See im Salzburger

Land stattgefunden hat, den Festspielen der

Alpinen Küche.

Cuisine Alpine

Eine Riege engagierter Köche hat es sich in enger

Zusammenarbeit mit Produzenten und Landwirten

zum Ziel gesetzt hat, das kulinarische

Erbe ihrer Heimat einer breiten Öffentlichkeit

bekannt zu machen. Als einen der Vorreiter

darf man sicherlich 3-Hauben-Koch Andreas

Döllerer aus Golling nennen, einer der besten

Köche Österreichs und ein Aushängeschild der

Alpinen Küche. Er hat sich getraut, ehemalige

„Arme Leute“-Gerichte zu entstauben und

ihnen einen Platz in seinem Kochbuch „Cuisine

Alpine“ einzuräumen. „Ich habe vor etwa

zehn Jahren meinen Kochstil und meine Produktphilosophie

als ‚Cuisine Alpine‘ definiert,

weil es für mich die glaubwürdigste Form der

Küche ist. Ich freue mich auch, dass viele andere

Betriebe diesen Stil ebenfalls umsetzen.

Die alpine Küche mag ‚trendy‘ sein, sie ist aber

weit mehr als Trend“, so Andreas Döllerer.

Mit seinen Kollegen, Hubert Wallner, See Restaurant

Saag, Techelsberg; Lukas Nagl, Restaurant

Bootshaus, Traunkirchen; Vitus Winkler,

Vitus Cooking im Verwöhnhotel Sonnhof, St.

Veit im Pongau; Roland Essl, Ex-Patron im

Weiserhof und nunmehr Erforscher der alpinen

Küche; Michael Ploner und Thomas Penz,

die Junioren Koch-Weltmeister 2018; Sven

Wassmer, aus dem Restaurant „Memories“ im

Grand Resort Bad Ragaz und Hannes Pignater

aus der Adler Lounge Ritten war das Line-up

der 1. Festspiele der Alpinen Küche hochkarätig

besetzt. Vor einem begeisterten Publikum

zeigten sie mit ihren Teams auf der Bühne die

Zubereitung ihrer kulinarischen Visitenkarte

(Signature-Dish), die man im Anschluss im

Foyer des Ferry Porsche Congress Center Zell

am See verkosten konnte, und vermittelten dabei

ihre Idee zur Alpinen Küche.

Das Festival der Alpinen Küche ist sicherlich

ein Highlight dieser Orientierung zu regionalen

Produkten und traditionellen Gerichten. Die

wichtige Entwicklung findet allerdings bereits

seit Jahren in der Breite statt und so habe ich

für sie einige Beispiele von Lebensmittelproduzenten,

Köchen, Restaurants und Winzern

zusammengetragen, die das stabile Fundament

dieser kulinarischen Entwicklung zeigen.

Kräutergarten Seenland

Nur etwa 50 Kilometer von Zell am See entfernt,

vorbei an der Festspielstadt Salzburg, gelangt

man ins Salzburger Seenland. Rund um Grabensee,

Mattsee, Obertrumer See und Wallersee

hat man sich den Kräutern verschrieben.

Das Salzburger Seenland ist Teil der Bio-Heu-

Region, ein guter Boden für Heil-. Wild- und

Küchenkräuter. So hat man bereits seit einigen

Jahren die Aktion KRÄUTERleben gestartet

und konsequent ausgebaut. Hier kann man verschiedenen

Kräutergärten bei der Radtour ‚Von

Kräutergarten zu Kräutergarten‘ anschauen,

sich KräuterpädagogInnen und PraktikerInnen

der traditionellen europäischen Heilkunde

bei Workshops und Führungen unterhalten

und lässt sich zum Abschluss von einem der

KRÄUTERleben-Gastronomen kulinarisch

mit regionalen Produkten und Spezialitäten

verwöhnen. Die Initiative hat sich zum Ziel

gesetzt, altes Wissen zu sammeln, es zu erhalten

und an die kommenden Generationen

weiterzugeben.

Steirischer HOCHgenuss

Unsere kulinarische Reise führt uns weiter

in die Steiermark, vielleicht das landschaftlich

abwechslungsreichste Bundesland Österreichs.

So führt uns unser Weg zunächst

in die HOCHsteiermark, wo sich Hüttenwirte

und ambitionierte Haubenköche rund um

den HOCHschwab zusammengetan haben,

Vitus Winkler von Vitus Cooking

im Verwöhnhotel Sonnhof.

Der Saibling gehört neben der Forelle zu

den typischen, alpinen Fischen.

Nachspeise aus Pinzgauer Topfen.

Teil der Bio-Heu-Region ist das Salzburger

Seenland.

Von ‚Kräutergarten zu Kräutergarten‘ kann man

im Salzburger Seenland viele Ideen sammeln.

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Nr. 2-20 MAI I HOTELMAGAZIN OFFLINE


KULINARIKSPEZIAL

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Ein steierisches Bier ist der beste Genuss hoch oben mit Blick über die Hochschwab und die Bergwelt der HOCHSteiermark .

um das kulinarische Erbe für die Hüttengäste zu verfeinern und den

Wanderer mit Gaumenfreuden zu verwöhnen. Das appetitliche Angebot

reicht von delikaten Räucherforellennockerln über Carpaccio

vom freilaufenden HOCHlandrind bis hin zum berauschenden Gösserbiereintopf.

Kreiert werden die Menüs mit regionaler Bodenhaftung.

Zahlreiche Haubenköche, wie zum Beispiel Mike Johann in Bruck an

der Mur, verwöhnen den Besucher der HOCHsteiermark zudem mit

ihren Interpretationen der regionalen Küche.

Morillon - unvergesslich

Vorbei an der Landeshauptstadt Graz fahren wir in das Weingebiet der

Steiermark. Hier treffen auf geografisch kleinem Raum mit Südsteiermark

DAC, Vulkanland Steiermark DAC und Weststeiermark DAC

drei Weinbauregionen mit kontrollierter Herkunftsbezeichnung aufeinander,

die unterschiedlichste Stilistiken von Weinen hervorbringen.

Vielen bekannt ist sicherlich der Schilcher, ein Rosé, der ausschließlich

in der Weststeiermark aus der blauen Wildbachertraube gekeltert wird.

Eine schöne Geschichte gibt es zum Morillon, so heißt der Chardonnay

in der Südsteiermark. Erzherzog Johann soll einst eine kleine Gruppe

Bauern nach Frankreich entsendet haben, um neue Rebsorten für

die Steiermark zu finden. Nach langen Wochen der Reise kehrten sie

schließlich in die Heimat zurück und brachten Chardonnay-Rebstöcke

mit. Durch den reichlichen Weingenuss während der Reise hatten

sie allerdings den Namen der Rebsorte vergessen und konnten sich

nur an den Ort erinnern, in dem sie eine große Menge vorzüglichen

Weins getrunken hatten. So heißt der Chardonnay in der Steiermark

nach diesem Ort in Frankreich Morillon.

Schwarzes Gold

Doch nicht nur Wein gibt es in diesem südöstlichen Gebiet Österreichs,

hier gibt es auch das schwarze Gold für Genießer, das Kürbiskernöl.

Es wird aus den vorher gerösteten Kernen des Ölkürbis gepresst. So

gewinnt man ein grünes Öl mit einem hohen Eigengeschmack, dass

in vielen traditionellen Gerichten der Steiermark nicht fehlen darf. Ob

eine Eierspeis mit Kürbiskernöl, ein steirischer Kartoffelsalat oder zur

Nachspeise ein Schuss Kürbiskernöl übers Vanilleeis, die Rezeptideen

mit Kürbiskernöl sind wunderbar vielfältig.

Geheimtipp Kärnten

Weiter führt uns die kulinarische Alpenreise nach Kärnten. Dort machen

wir am Weingut Taggenbrunn einen Stopp. Hier ist in den letz-

Nr. 2-20 MAI I HOTELMAGAZIN OFFLINE

Mike Johann in Bruck an der Mur, verwöhnt den Besucher .

Im Gespräch mit Winzer Wolfgang Maitz (links) über die

verschiedenen Lagen des Weingutes in der Südsteiermark.

Schwarzes Gold der Steiermark‘ nennt man das Kürbiskernöl.

ten zwanzig Jahren ein wunderbares Projekt

entstanden. Mit Kärnten verbinden die wenigsten

Menschen Weinbau, doch war auch

hier der Weinbau bis zur Reblausplage in der

zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts weit verbreitet.

Seit einigen Jahren versucht eine gute

Handvoll ambitionierter Winzer, den Weinbau

in Kärnten wieder zu etablieren. Die Initiative

der Unternehmerfamilie Riedl startete mit

dem Kauf des Areals rund um die Burg Taggenbrunn

2011 und ist wohl das Projekt, dem

international die größte Aufmerksamkeit geschenkt

wird. Heute werden auf etwa 40Hektar

Rebfläche wieder Sauvignon Blanc, Pinot

Blanc, Pinot Gris, Riesling, Chardonnay, Traminer,

Muskateller, Grüner Veltliner, Zweigelt

und Pinot Noir angebaut, die im Keller durch

Hubert Vittori zu hochwertigen Weinen vergoren

werden. Über das Weingut Taggenbrunn

gerät er ins Schwärmen: „Wir haben hier eine

ideale Südlage, mit viel Sonne. Die Reben stehen

auf günstigen Schieferböden, eine perfekte

Voraussetzung für allerbeste Qualität.“

Ein spannendes Projekt:

Das Weingut Burg Taggenbrunn in Kärnten .

Südtirol - der Garten Eden

Und schon sind wir wieder unterwegs, fahren

die Drau entlang durch Osttirol bis in den

nördlichsten Teil Italiens, nach Südtirol. Südtirol

steht für Äpfel, Schinken, für Käse und

Wein. In jedem Ort findet man traditionelle

Gasthäuser mit teils hochwertigster Küche. Ein

Beispiel dafür ist das Genießer- und Wanderhotel

Augschneller. Siegi Augscheller kocht

hier für seine Gäste feinste Südtiroler Küche

und zeigt ihnen bei einem seiner Kochkurse

auch sehr gerne, wie man aus den frischen,

regionalen Produkten kleine Kunstwerke auf

die Teller zaubern kann. Das Brot kommt vom

regionalen Bäcker oder direkt aus dem Steinbackofen

einer befreundeten Familie. Und

wenn man früh genug aufsteht, kann man ihn

begleiten und beim Backen zuschauen. Fisch

kommt von einer Fischzucht aus der Region

und der Käse von den Almen des Tals. Nachhaltigkeit,

Saisonalität und Regionalität sind

hier nicht nur Modeworte, sondern Werte, die

gelebt werden.

Für Weinliebhaber ist der Besuch des Weingutes

Lageder südlich des Kalterer Sees ein Muss.

Hier kann man nicht nur exzellente Südtiroler

Weine verkosten, sondern auch viel über einen

Siegi Augscheller kocht mit seinen

Gästen feinste Südtiroler Küche.

der Vorreiter des biodynamischen Weinbaus

erfahren, Alois Lageder. Die Vineria Paradeis

bietet den passenden Rahmen für eine Weinverkostung

oder ein wunderbares Essen, das

Küchenchef Alessandro Miragoli auf die Teller

zaubert. Dabei nutzt er für das biologisch-zertifizierte

Restaurant Produkte aus dem eigenen

Gemüsegarten oder von einem der biologischdynamisch

arbeitenden Landwirte, denen die

Familie Lageder freundschaftlich verbunden ist.

Viele Möglichkeiten also, die Alpen kulinarisch

zu entdecken. Hier, wo man sich schon immer

auf das Wesentliche fokussiert hat, findet man

auch in unseren Tagen zahlreiche Oasen der

Erholung, man kann die Seele baumeln lassen,

aktiv seine Freizeit verbringen und seinen

Gaumen verwöhnen lassen. Gerade in

diesen Zeiten ist bei vielen die Vorfreude auf

den nächsten Urlaub besonders groß. Um diese

Vorfreude aktiv genießen zu können, haben wir

traditionelle Rezepte der Alpenküche zusammengestellt.

Viel Spaß beim Nachkochen und

vielleicht treffen wir uns bei einer Reise oder

einer meiner Kochkurse und Weinseminare .

www.genussfreak.de

Das Weingut Lageder am Kalterer See ist

ein lohnenswertes Ausflugsziel.

Zum Autor

Jörg Bornmann ist der Genussfreak. Als Reise- und Foodjournalist besucht er Lebensmittelproduzenten, Köche,

Sterneküchen und auch die Mamas, die für ihre Familien traditionell kochen. So trägt er bereits seit 15 Jahren

interessante, unterhaltsame Geschichten und Geheimtipps rund um die Kulinarik für das Online-Magazin www.

genussfreak.de zusammen. Als Sommelier besucht er Winzer, spricht mit Weinfachleuten und gibt Empfehlungen

für die Weinbegleitungen zum den verschiedenen Gerichten. Als Dozent für Kochkurse und Weinseminare

vermittelt er seinen Spaß, seine Begeisterung für hochwertige Lebensmittel und tolle Weine. Neben der Kulinarik

stehen Wandern und Radfahren im Mittelpunkt seiner beruflichen Interessen. Seine Erfahrung in diesen

Bereichen teilt er mit seinen Lesern auf www.wanderfreak.de und www.radlfreak.de.

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MR. WHO

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36 NEUERÖFFNUNGEN

Sprechen Sie niemanden an, nur weil sie glauben, dass er es ist. Sie werden ihn doch nicht erkennen.

Unser geheimnisvoller Mr. Who treibt sich in der Hotellerie und Gastronomie herum, schnüffelt diskret zwischen

Lobby- und Sky-Bar herum, ermittelt verdeckt aus der Besenkammer heraus, spürt jedes noch so

unbekannte Detail auf und bringt es pointiert und nicht immer ernst gemeint zu Papier.

Zehn neue Premier Inn Hotels in Deutschland

Er ist unter anderem dadurch gekennzeichnet,

dass oft mehrere

Generationen in ihrer Berufswahl

stark eingeschränkt werden.

Und zwar dadurch, dass es

gilt ein im Ganzen oder teilweisen

– je nach dem Grad der aufgenommenen

Fremdmittel – Besitz der Familie stehendes

Unternehmen weiterzuführen. Egal ob das

Mädchen Schauspielerin und der Junge lieber

Flugzeugpilot oder Feuerwehrmann werden

will.

Schon dadurch wird bei den Sprößlingen mitunter

eine gewisse Abwehrhaltung hervorgerufen,

welche den späteren Erfolg im Beruf in

einigen Fällen infrage stellt. Aussteiger aus

diesem Prozess zu Hauf. Allein in dem dürftigen

Nest, in dem ich lebe, sind es mindestens

vier Betriebe von dereinst beachtlicher Größe,

wo das in den letzten paar Jahrzehnten der

Fall war. Ein Sprößling etwa wurde Souschef

in einem Nobelhotel bei geregelten Arbeitszeiten

– im Gegensatz zu den ungeregelten im

eigenen Hause.

Darunter ist auch eine mir nahestehende

Familie – nämlich der meinigen. Auch

da waren vor mir am gleichen

Platz schon drei Generationen am Werk.

Richtig Kohle hatte von den Dreien nur mein

Urgroßvater gemacht – aber auf einem anderen

Standort. Er wurde kapp fünfzig und

konnte eben noch für den Lebensabend, den

er sich damit leicht vorgestellt hatte, das

Anwesen in einem damals sehr ruhigen

Weinort erwerben. Wahrscheinlich

auch in Cash.

Dann kam Opa, der eher der Typ

eines Privatgelehrten war. Er der

das Eintreffen von Gästen eher

Der Familienbetrieb

als Störung seiner Privatsphäre wahrgenommen

hatte. Zu dieser Haltung haben wohl aber

auch die herrschenden schweren Zeiten zwischen

den Kriegen beigetragen bei denen er

zur Ansicht gelangte, dass alles Schuften sowieso

wenig helfe. Und doch muss da was gewesen

sein was ihn dazu gebracht hat nicht

den Hut draufzuhauen. Vielleicht war es die

wunderbare Natur draußen in den Weingärten,

das Beobachten des Blühens, Wachsens

und Werdens bei den Reben und der 25

Zwetschgenbäumen – eine mir noch geläufige

Monokultur im Obstgarten – oder das mit fast

naturwissenschaftlicher Ambition betriebene

Beobachten der Avifauna – der Singvögel im

eigenen Garten.

Dann kam mein Vater. Wirt mit Leib aber

nicht immer mit Seele, zumindestens aber gern

gesellig. Erfolgreich indem er einen beachtlichen

Cashüberschuss erwirtschaftete und einen

funkelnagelneuen Mercedes (Mittelklasse!)

vollständig gegen Bares erwerben konnte.

Dem Faktum Familienbetrieb stand er eher

skeptisch – aber alternativlos - gegenüber, weil

diesfalls die Durchsetzung von Anordnungen

seiner Ansicht nach nicht in allen Fällen zu

100 Prozent gewährleistet war. Besonders in

meinem Fall. Ich zum Beispiel war ständig am

Überlegen, wie man doch die gestellten Aufgaben

durch Vereinfachung des Arbeitsablaufes

eventuell müheloser bewerkstelligen

könnte. Unter anderem mit dem Erfolg, dass

mir deshalb an einem durchaus rationell erscheinenden

Standort, der eine Menge

Arbeitswege einsparen würde, ein Leerflaschenstapel

von 500 Zweiliterflaschen ins Rutschen

kam, wovon dann nicht mehr viele Flaschen

verwertbar waren - 10 oder 15

obenliegende vielleicht.

Ich selbst neigte einst dazu die Küchenvorbereitungen

vor dem eigentlichen Einsatz bei

den Essenszeiten anderen zu überlassen. Was

ich bei familieninternen Anfeindungen damit

zu erklären versuchte, dass Herbert von Karajan

auch nicht erschien, wenn noch die Saalreinigung

im Einsatz war.

Gewiss gibt es Gegenden und Landstriche, die

an und für sich schon die Berufswahl einschränken.

Was soll man etwa in Ischgl tun

außer Skilifte und – oft überfüllte – Diskotheken

samt sonstiger Fremdenverkehrsbetriebe

zu betreiben? Kein Wunder also – und oft aber

doch eines, da sich in solchen Orten Familienbetriebe

häufig finden. Natürlich hat es für

Nachfolger auch Vorteile, wenn nicht alles neu

investiert werden muss – aber es hat auch

Nachteile.

So richtig schwierig wird‘s aber, wenn zum

Beispiel ein Ehepartner der schwitzende

Küchenchef/-in ist und der andere in eleganter

Kleidung den persönlichen Gästeempfang

wahrnimmt. Was aber natürlich auch sein

muss, aber zumindest was körperliche Belastung

betrifft die etwas weniger anstrengende

Verantwortung ist. Ich kenne jemanden, wo

das immer wieder zu Reibungsverlusten führt.

Anderswo aber ist es bereits eine zerrüttete

Beziehung, denn die Gastronomie mit

ihren unausgewogenen Extrembelastungen

hat ein gewisses Potenzial

zur Beziehungszerrüttung.

Wobei die Partner schon längst

getrennt wären, wenn dabei nicht eine

Aufteilung des Betriebes im Raum stehen

würde.

Es geht aber auch anders. Es gibt genügend

Familienbetriebe wo der Laden läuft.

Nämlich dort, wo die Oma noch den

Krautsalat macht, ebenso die Krapfen

oder der Opa die Semmelknödel(n).

Damit möchte ich

versöhnlich dieses Kapitel abschließen.

Premier Inn kommt seinem Ziel, bis Ende 2020 mindestens 20 Hotels in Betrieb zu haben, einen

großen Schritt näher. Der Newcomer aus England hat über die letzten Monate zehn weitere

Hotels in Top-Lagen eröffnet,

sodass Gästen aktuell insgesamt

14 Hotels in den schönsten Städten

Deutschlands zur Verfügung

stehen. Noch in diesem Monat

eröffnen drei weitere Premier

Inn Hotels. Zusammen mit den

zwei Hotels aus der acomhotels

Übernahme hat Premier Inn bis

Ende Mai insgesamt 19 Häuser in

Betrieb und ist in Berlin, Dresden,

Düsseldorf, Essen, Frankfurt,

Freiburg, Hamburg, Heidelberg,

Köln, München und Nürnberg

vertreten.

www.premierinn.de

Bikinimuseum im Hotel eröffnet

Das weltweit erste „BikiniARTmuseum“ wird am 5. Juli 2020, dem internationalen

Tag des Bikinis, im Best Western Hotel Bad Rappenau eröffnet.

Auf einer Ausstellungsfläche von rund 2.000 Quadratmetern kann dann die

Geschichte des kultigen Bademoden-Klassikers bestaunt und erlebt werden.

Das Museum ist weltweit der erste zentrale Ort, an dem das gesamte

und zeitgenössische Wissen zu den Themen Bademode und Badekultur

zusammengetragen und der Öffentlichkeit vorgestellt wird. Dank 1.200

Bademodenstücke, von denen etwa 400 in der Ausstellung zu sehen sein

werden, wird es über die wertvollste Bademodensammlung der Welt verfügen,

beginnend ab 1870 bis heute.

www.hotel-badrappenau.de; www.bikiniartmuseum.com

Erstes One&Only in Europa

Das mit Spannung erwartete One&Only Portonovi

in Montenegro wird ab 1. Juli 2020 seine

ersten Gäste begrüßen. Damit wird das Luxusresort

das erste der Marke One&Only in Europa

sein – mit dem Ziel, einer der absoluten Hotspots

an der Adriaküste zu werden. So dürfen

sich anspruchsvolle Globetrotter auf Chenot Espace

freuen – ein einzigartiges Wellnesskonzept

für ein aktiveres, ausgewogeneres Lebensgefühl.

Kulinarische Strahlkraft geht indes vom Restaurant

Sabia aus, geführt von niemand Geringerem

als dem italienischen Starkoch Giorgio

Locatelli. Umgeben von spektakulären Bergen

liegt das One&Only Portonovi am Eingang der

wildromantischen Boka Bay, einem geschützten

Idyll an der montenegrinischen Adriaküste. Die

Lage grenzt an das berühmte UNESCO-Welterbe

der Bucht von Kotor und verfügt über einen

Yachthafen mit 238 Liegeplätzen sowie einen

Hubschrauberlandeplatz.

www.oneandonlyresorts.com

Nr. 2-20 MAI I HOTELMAGAZIN OFFLINE

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NICE TO HAVE

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ANBIETERVERZEICHNIS

Gesunder Schlaf im Urlaub

Schlafkomfort spielt im Hotel eine besondere

Rolle, denn ausgeschlafene Gäste sind zufriedene

Gäste. Der österreichische Polstermöbel-

und Bettenspezialist sedda setzt darum

auf maßgeschneiderte Lösungen und fertigt

Boxspringbetten und Matratzen, mit denen

sich die Gäste wie zu Hause fühlen können.

Vor allem Boxspringbetten bieten luxuriösen

Komfort: Bei den Gästen punkten sie mit ihrer

bequemen Einstiegshöhe und einem hervorragenden

Liegegefühl. Gleichzeitig können

sie modular als Einzel- oder Doppelbett verwendet

werden und sind somit praktisch für

den Hotelbetrieb. Über verschiedene Kopfteile,

unterschiedliche Komfortvarianten und

diverse Größen vom Einzelbett bis Kingsize

können sie individuell zusammengestellt werden.

Aus dem Zusammenspiel von edlem Design,

durchdachtem Komfort und innovativen

Funktionen gehen immer wieder neue, spannende

Einrichtungskonzepte hervor, die der

gehobenen Hotellerie gerecht werden. Hier ist

sedda nicht nur als zuverlässiger, kompetenter

Partner bekannt, sondern wird auch für seine

konsequent regionale und nachhaltige Fertigung

in Österreich geschätzt.

www.sedda.at

Neu: Ein Mauttransponder für vier EU-Länder

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in Europa bleiben hingegen komplex. Bip & Go hat die Lösung

mit dem Mauttransponder für Frankreich, Spanien, Portugal und Italien

und räumt mit vielen Komplikationen auf. Mit der neuen Transpondergenera-

tion lassen sich fortan die Schranken in

vier beliebten Urlaubsländern öffnen.

Selbst einige Parkhäuser kann man damit

begleichen und in Italien zudem

ausgewählte Fährverbindungen. Die

Abrechnung erfolgt über Bankeinzug.

Eine monatliche Abrechnung wird direkt

ins persönliche Kundenkonto abgelegt.

Einfacher geht es nicht und der

Verkehr bleibt an der Mautschranke

zudem flüssig. Einer ruhigen Fahrt

in den wohlverdienten Urlaub steht

nichts mehr im Weg! Der Transponder

selbst kostet einmalig 14,- € (für F-E-P-I) zuzüglich

10,- € Versandkosten ins Ausland.

www.bipandgo.com/de

Juniperhof Josef Kranawetter

Kraftgasse 5, A-3105 St. Pölten

office@juniperhof.at

www.juniperhof.at

Dieser Platz ist für Ihre

Visitenkarte

reserviert

Sudoka Auflösung von Seite 29

Leicht

Vulkanlandhotel Legenstein/Laura Legenstein

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In der kommenden Ausgabe berichten wir über:

Gesundheit, Wellness & Spa

Promotion

Das Fleisch der Turopolje Schweine

zeichnet sich durch einen höheren

Fettanteil aus, der es besonders zart

und geschmackvoll macht. Mit der

Erhaltung alter Kultursorten und

Tierrassen ist seit 2019 als einziger

Zuchtbetrieb co2-neutral und BIO

zertifiziert. Viele Gastronomiebetriebe

im In- und Ausland vertrauen

daher auf die gleichbleibend hohe

Qualität der Produkte.

Wellness ist mehr als Entspannung: Dazu zählen auch Ernährung

und deren Nachhaltigkeit, bewusste Bewegung oder Körperpflege.

Wir stellen Hotels vor, die

sich dem ganzheitlichen

Wohlbefinden im Besonderen

widmen.

Schwer

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7 2 1 5 4 8 3 6 9

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Herbst offenbart es seinen

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