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Zur Gesundheit 02_2021_Hamburg ePaper

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Ihr Gratisexemplar<br />

zum Mitnehmen<br />

Ausgabe <strong>Hamburg</strong> 2/2<strong>02</strong>1<br />

MODERNE SCHMERZTHERAPIE IN BREMERVÖRDE<br />

SCHMERZTHERAPIE IN DER OSTEMED KLINIK BREMERVÖRDE<br />

Erfahren Sie mehr über die Behandlungsmöglichkeiten<br />

von Dr. med. Vivien Lange ab Seite 6<br />

Anzeige<br />

11<br />

Orthopädie<br />

14<br />

Orthopädie<br />

20<br />

Fußchirurgie<br />

22<br />

Wirbelsäulenchirurgie<br />

Dr. Johannes Holz<br />

Dr. med. Bernd Augustin<br />

Dr. med. Armin Koller<br />

Dr. med. Ralph Springfeld<br />

Prof. Dr. med. Jürgen Harms<br />

29<br />

Onkologie<br />

36<br />

Strahlentherapie/<br />

Onkologie<br />

40<br />

HNO<br />

42<br />

Besser Sehen<br />

IOZK – Dr. Stücker<br />

Prof. Dr.<br />

Alexander Muačević<br />

Prof. Dr. Thomas Verse<br />

Dr. med.<br />

Jørn S. Jørgensen


UGANDA © Matthias Steinbach<br />

MIT IHRER HILFE RETTET<br />

ÄRZTE OHNE GRENZEN LEBEN.<br />

WIE UNSER ARZT MICHAEL ABOUYANNIS IM FLÜCHTLINGSLAGER DZAIPI IN UGANDA: Insgesamt sind<br />

knapp eine Million Menschen aus dem Bürgerkriegsland Südsudan ins benachbarte Uganda geflohen.<br />

Viele sind krank und geschwächt, vor allem Kinder sind mangelernährt. ärzte ohne grenzen leistet<br />

in vier Flüchtlingslagern umfassende medizinische Nothilfe – und rettet so vielen Menschen das Leben.<br />

Wir hören nicht auf zu helfen. Hören Sie nicht auf zu spenden.<br />

Spendenkonto:<br />

Bank für Sozialwirtschaft<br />

IBAN: DE72 37<strong>02</strong> 0500 0009 7097 00<br />

BIC: BFSWDE33XXX<br />

www.aerzte-ohne-grenzen.de/spenden


Ausgabe <strong>Hamburg</strong> 2/2<strong>02</strong>1<br />

SCHMERZTHERAPIE IN DER OSTEMED KLINIK BREMERVÖRDE<br />

Erfahren Sie mehr über die Behandlungsmöglichkeiten<br />

von Dr. med. Vivien Lange ab Seite 6<br />

Orthopädie<br />

Dr. Johannes Holz<br />

Onkologie<br />

IOZK – Dr. Stücker<br />

Orthopädie<br />

Dr. med. Bernd Augustin<br />

Strahlentherapie/<br />

Onkologie<br />

Fußchirurgie<br />

HNO<br />

Prof. Dr. Thomas Verse<br />

Wirbelsäulenchirurgie<br />

Prof. Dr. med. Jürgen Harms<br />

Besser Sehen<br />

EDITORIAL<br />

<strong>Zur</strong> <strong>Gesundheit</strong><br />

Neue Perspektiven<br />

für <strong>Gesundheit</strong> und<br />

Wohlbefinden<br />

Ihr Gratisexemplar<br />

zum Mitnehmen<br />

Liebe Leserinnen<br />

und Leser,<br />

Vertrieb:<br />

Lesezirkel West<br />

(1.000.000 Leserkontakte)<br />

Eigenvertrieb<br />

DBW Werbeagentur GmbH<br />

Gesamtauflage:<br />

100.000 Exemplare<br />

Verlag:<br />

S & A Verlag e.K. – Miriam Jamjoom<br />

Hugo-Eckener-Str. 29<br />

50829 Köln<br />

Tel.: <strong>02</strong>21 - 801 330 22<br />

Fax: <strong>02</strong>21 - 801 330 21<br />

info@zurgesundheit.press<br />

www.zurgesundheit.press<br />

www.sunda.press<br />

Aydin Aroma, Chefredakteur<br />

Philipp Jamjoom, Geschäftsleitung<br />

Peter Bernard, Anzeigenleitung<br />

Cathleen Lehmann, Redaktion<br />

Miriam Westerkamp, Redaktion<br />

Henrik Aulbach, Redaktion<br />

Bernd Ferber, Redaktion / Office<br />

Andrea Scheel, Office<br />

Grafik / Design:<br />

Heike Rödder, Rödderdesign, Köln<br />

Verlegerin:<br />

Miriam Jamjoom<br />

Druckerei:<br />

Westdeutsche Verlags- und Druckerei GmbH<br />

Copyright:<br />

Nachdrucke und Vervielfältigungen jedweder Art sind auch lediglich<br />

auszugsweise nur mit Genehmigung gestattet und gegebenfalls<br />

honorarpflichtig. Artikel, die namentlich gekennzeichnet sind,<br />

stellen nicht in jedem Fall die Meinung der Redaktion dar. Für<br />

unverlangt eingesandte Manuskripte und Bildmaterial wird keine<br />

Haftung übernommen.<br />

Bildnachweise:<br />

Fotograf Patrick Miller: 14/15, 42/43<br />

Fotograf Michael Bley: Titelseite, 6-8<br />

MODERNE SCHMERZTHERAPIE IN BREMERVÖRDE<br />

11<br />

29<br />

14<br />

36<br />

Prof. Dr.<br />

Alexander Muačević<br />

20<br />

Dr. med. Armin Koller<br />

Dr. med. Ralph Springfeld<br />

40<br />

22<br />

42<br />

Dr. med.<br />

Jørn S. Jørgensen<br />

Anzeige<br />

Pandemie vorbei?<br />

Ein- und Aussichten<br />

Sie wissen, dass wir immer<br />

um Ihre <strong>Gesundheit</strong> bemüht<br />

sind. Nach eineinhalb Jahren<br />

Corona-Pandemie scheinen wir<br />

das Schlimmste überstanden<br />

zu haben. Das schmerzlich<br />

vermisste Treffen mit Freunden,<br />

der Restaurantbesuch,<br />

der Friseurtermin, gestern noch tabu, heute wieder<br />

möglich. Selbst einer vorsichtigen Urlaubsplanung<br />

steht nichts mehr im Weg. Die Basis für eine positive<br />

Zukunftsaussicht scheint gegeben. Der Schein trügt.<br />

Wir haben zwar durch viele Maßnahmen wie beispielsweise<br />

Abstand halten, Mund- und Nasenschutz,<br />

Testen und Impfen noch Schlimmeres vermeiden<br />

können, aber und hier sind sich alle Experten einig:<br />

Der Virus wird uns auch in Zukunft beschäftigen. Um<br />

besser reagieren zu können, sollten wir allerdings die<br />

richtigen Konsequenzen aus den bisherigen Verfehlungen<br />

ziehen. So intensiv wir uns um unsere älteren<br />

Mitbürger gekümmert haben um eine extreme Mortalität<br />

zu verhindern, umso nachlässiger waren wir bei<br />

der Unterstützung von Schülern und Jugendlichen.<br />

Kein Sportverein, kein Kontakt zu Gleichaltrigen und<br />

Lernen allein zuhause haben psychische Belastungen<br />

verursacht, die Symptome einer Depression zeigen.<br />

Aktivitäten mit Gleichaltrigen, geschützte Schulpräsenz,<br />

beispielsweise durch Luftfilter und schulisches<br />

Aufholen ohne übermäßigen Druck können dazu beitragen,<br />

dass Lebensfreude zurückgewonnen wird. Die<br />

Auswirkungen der Schulschließungen auf die psychische<br />

<strong>Gesundheit</strong> der Kinder und Jugendlichen waren<br />

gravierender als bisher angenommen. Davon waren<br />

besonders Jugendliche mit Migrationshintergrund<br />

betroffen. Diese Erkenntnis hat sich endgültig durchgesetzt<br />

und wir können nur hoffen, dass alle betroffenen<br />

Entscheider auch danach handeln: Die Jugend ist<br />

unsere Zukunft!<br />

Bleiben Sie gesund!<br />

Fotografin Rebecca Petz: 29<br />

Sebastian Widmann Photography: 36<br />

stock.adobe.com:<br />

S.16 ®j-mel; S.17 ®wavebreak3; S.26 ®hin255: S.27 ®pirke;<br />

Ihre Miriam Jamjoom<br />

S.34/35 ®romaset; S.35 ®RFBSIP; S.46 ®magicmine<br />

S.47 ®RFBSIP<br />

3


INHALT XXX<br />

ANZEIGE<br />

Titelthema/Schmerztherapie<br />

06 OsteMed Klinik Bremervörde Zentrum für Interdisziplinäre Multimodale Schmerztherapie,<br />

Dr. med. Vivien Lange Schmerztherapie zwischen <strong>Hamburg</strong> und Bremen<br />

Orthopädie<br />

11 Vorwort Dr. Johannes Holz<br />

12 OrthoCentrum <strong>Hamburg</strong>, Dr. Johannes Holz Neue Behandlungsstrategien bei<br />

Arthrose des Kniegelenks<br />

14 Orthopädie Othmarschen, Dr. med. Bernd Augustin Gelenkbeschwerden rundum versorgt<br />

16 Orthopädie: Stütz- und Bewegungsapparat im Fokus<br />

19 INOVAMED – Partner der Medizin<br />

Fußchirurgie<br />

20 KLINIK DR. GUTH Oft verkannt, weil unbekannt: Der Charcotfuß<br />

Wirbelsäulenchirurgie<br />

22 Vorwort Prof. Dr. med. Jürgen Harms<br />

23 Prof. Dr. med. Jürgen Harms Skoliose-Therapien bei Jugendlichen<br />

Weltweit anerkannter Wirbelsäulenchirurg informiert<br />

Chirurgie<br />

26 Chirurgie: operative Behandlung von Krankheiten und Verletzungen<br />

Onkologie<br />

28 Dendritische Zellen Die heimlichen Hauptdarsteller<br />

29 Vorwort Dr. Wilfried Stücker<br />

30 IOZK Immun-Onkologisches Zentrum Köln, Dr. Wilfried Stücker<br />

Innovative Tumortherapie durch gezielte Aktivierung des Immunsystems<br />

32 GERMAN MEDICAL AWARD, NOVEMBER 2<strong>02</strong>0<br />

34 Onkologie: Diagnostik, Therapie, Nachsorge und Prävention von Tumorerkrankungen<br />

4


ANZEIGE<br />

INHALT XXX<br />

Strahlentherapie/Onkologie<br />

36 Europäisches Cyberknife Zentrum München-Großhadern, Prof. Dr. Alexander Muačević<br />

Schonende und sichere Hirntumor-Behandlung ohne Operation<br />

38 Deutsche José Carreras Leukämie-Stiftung<br />

HNO<br />

40 Asklepios Kliniken <strong>Hamburg</strong> GmbH – Asklepios Klinikum Harburg, Prof. Dr. Thomas Verse<br />

Im Asklepios Klinikum ist erholsamer Schlaf eine Herzensangelegenheit<br />

Besser Sehen<br />

42 EuroEyes AugenLaserZentrum <strong>Hamburg</strong>, Dr. med. Jørn S. Jørgensen<br />

EuroEyes – die Experten zur Korrektur der Alterssichtigkeit<br />

Gesunde Füße<br />

45 Oliver Giesow Orthopädie-Schuhtechnik-GmbH Schuhtechniker Oliver Giesow schützt<br />

das Fundament des Körpers<br />

Gefäßmedizin<br />

46 Gefäßmedizin behandelt Erkrankungen von Arterien und Venen<br />

48 INOVAMED – Wir sind die Spezialisten für Kompressionstherapie<br />

Unterhaltung<br />

09 Kreuzworträtsel<br />

18 Kreuzworträtsel<br />

39 Kreuzworträtsel<br />

49 Kreuzworträtsel<br />

50 Teilnahmebedingungen Rätsel<br />

5


TITELTHEMA / SCHMERZTHERAPIE<br />

ZUR GESUNDHEIT | ADVERTORIAL<br />

Schmerztherapie zwischen<br />

<strong>Hamburg</strong> und Bremen<br />

Moderne Schmerztherapie in der OsteMed Klinik Bremervörde<br />

Ganzheitliches Konzept mit Naturheilverfahren, Stressreduktion und<br />

Bewegung zur Verbesserung der Lebensqualität<br />

Schmerzen sind eine natürliche Äußerung unseres<br />

Körpers. Sie sind Warnzeichen, die uns helfen, Krankheiten<br />

und Verletzungen zu erkennen und einzuschätzen.<br />

Sie sind auch Lehrmeister – wir lernen durch<br />

Schmerz, was uns guttut und was nicht. Schmerzen<br />

können aber auch Ausdruck der Seele sein und uns<br />

auf Situationen in unserem Leben hinweisen, die uns<br />

„weh tun“. Dazu sind sie nützlich und notwendig. Mit<br />

Beginn der Heilungsphase haben sie ihren eigentlichen<br />

Zweck allerdings erfüllt. Schmerzen können aber<br />

auch chronisch werden und damit zu einem beherrschenden<br />

Lebensgefühl werden, das viele positive<br />

Wahrnehmungen in den Hintergrund drängt und sogar<br />

ausblendet. Ihre Lebensqualität leidet.<br />

Schmerzen bremsen einen meist dann aus, wenn<br />

man sie am wenigsten gebrauchen kann. Wer unter<br />

Schmerzen leidet, weiß wie stark dieses unangeneh-<br />

6


TITELTHEMA / SCHMERZTHERAPIE<br />

me Gefühl den Alltag einschränkt und das Denken<br />

und Handeln bestimmt. In unserer leistungsorientierten<br />

Gesellschaft haben Schmerzen keinen Platz und<br />

werden oft ertragen oder durch die Einnahme von<br />

Schmerzmitteln wird versucht, die Funktion aufrecht<br />

zu erhalten - doch das macht auf Dauer krank!<br />

Schmerzpatienten profitieren bei Behandlung ihrer<br />

Beschwerden im OsteMed Zentrum für interdisziplinäre,<br />

multimodale Schmerztherapie von einer ganzheitlichen<br />

Betrachtung ihrer Person, die sich nicht<br />

bloß auf die Symptome und deren körperliche Ursachen<br />

beschränkt, sondern auch komplexe Zusammenhänge<br />

von Körper, Geist und Seele beleuchtet.<br />

Das Ziel einer solchen Behandlung ist, die jeweilige<br />

Situation eines Patienten möglichst umfassend zu<br />

erkennen und entsprechend seiner Bedürfnisse Therapieverfahren<br />

auszuwählen. Konventionelle medizinische<br />

Verfahren werden durch komplementäre, naturheilkundliche<br />

Verfahren und psychotherapeutische<br />

Interventionen ergänzt.<br />

Mit unserem Therapieangebot helfen wir Ihnen einen<br />

geeigneten Weg für sich zu finden, damit Ihr Körper<br />

nachhaltig heilen kann. Als professionelles Team,<br />

bestehend aus empathischen Ärzten und Psychotherapeuten,<br />

schmerztherapeutisch versierten Bewegungstherapeuten<br />

und freundlichen, zugewandten<br />

Pflegekräften, gehen wir mit einem ganzheitlichen Ansatz<br />

an Ihre Beeinträchtigungen heran und eröffnen<br />

Ihnen ein Behandlungsangebot zur Harmonisierung<br />

von Körper, Geist und Seele.<br />

Auf den Ebenen der einzelnen Berufsgruppen analysieren<br />

wir in den Lebensbereichen Bewegung, Entspannung,<br />

Selbsthilfekompetenzen sowie soziale Beziehungen<br />

Ihre Dysbalancen sowie Ihre Fähigkeiten<br />

zur Stress- und Schmerzbewältigung und erstellen<br />

daraufhin einen individuellen, ganzheitlichen Heilungsplan.<br />

Über die körperliche Behandlung hinaus<br />

geben wir Ihnen verhaltenstherapeutische Anregungen<br />

für den Alltag, wie Sie Schmerzen vermeiden<br />

und lindern können. Schmerz-Medikamente werden<br />

soweit wie möglich reduziert, Spritzen und andere invasive<br />

Verfahren werden vermieden.<br />

Als interdisziplinäres, multimodales Team behandeln<br />

wir Patienten mit chronischen Schmerzerkrankungen<br />

durch z. B. Migräne, Kopf-, Nacken-, Rücken- und Gelenkschmerzen,<br />

Fibromyalgie-Syndrom und Nervenschmerzen.<br />

Im breiten Angebot an Maßnahmen im Physio- und<br />

Ergotherapie-Bereich ist für jedes Beschwerdebild<br />

das passende Training im Angebot. Klassische und<br />

andere Massagetechniken und Naturheilverfahren<br />

lindern Schmerzen auf wohltuende und sanfte<br />

Weise. Dehnungs- und Kräftigungsübungen aus<br />

dem Yoga, QiGong, Medizinische Trainingstherapie<br />

am Gerät und weitere Bewegungstherapien in der<br />

Gruppe bieten eine gesundheitsförderliche Balance<br />

aus Entspannung und Aktivierung und sorgen damit<br />

für innere Ausgeglichenheit sowie eine Steigerung<br />

der Beweglichkeit, Kraft und Ausdauer der Teilnehmer.<br />

7


TITELTHEMA / SCHMERZTHERAPIE<br />

ZUR GESUNDHEIT | ADVERTORIAL<br />

<strong>Zur</strong> Anwendung kommen unter anderem:<br />

• Aroma-Öl-Therapie, Schröpfen,<br />

Blutegeltherapie, Bäder<br />

• Brügger Therapie, verschiedene Massagetechniken,<br />

Faszienbehandlung, vegetative<br />

Regulationstechniken, Elektrotherapie<br />

• milde Bewegungstherapien zur Verbesserung<br />

von Beweglichkeit, Haltung und Muskelkraft<br />

Seminare zur Stressreduktion, Schmerzverarbeitung<br />

und Ernährung bei Schmerz<br />

• Entspannungsverfahren<br />

• Einzel-Psychotherapie zur individuellen<br />

Bearbeitung der schmerzunterhaltenden Faktoren<br />

Ein Ziel der ganzheitlichen Therapie ist schließlich<br />

stets auch die Stärkung bzw. Aktivierung der<br />

Selbstheilungskräfte der Patienten. Zum Verständnis<br />

der Einflüsse auf Ihr Schmerzerleben werden im psychotherapeutischen<br />

und beratenden Teil der Therapie<br />

auch Ihr Lebensstil und ihre Belastungen erörtert<br />

und Sie erhalten Tipps, wie Sie Schmerzen lindern<br />

oder gar nicht erst aufkommen lassen können. Dabei<br />

wird besonders Wert darauf gelegt, dass diese Verfahren<br />

auch selbst durchgeführt werden können, um<br />

so den Transfer in den Alltag und die Selbsthilfe des<br />

Patienten zu stärken.<br />

Schmerzen sind ernstzunehmende Signale! Finden<br />

Sie gemeinsam mit uns heraus, was Ihnen Ihr Körper<br />

sagen will, und wie Sie mehr Selbstfürsorge in Ihren<br />

Alltag integrieren können.<br />

Das OsteMed Klinikum befindet sich zwischen <strong>Hamburg</strong><br />

und Bremen in einer sehr schönen, ruhigen<br />

Lage. Das Klinikgelände ist in unmittelbarer Nähe<br />

der Oste inmitten von Wäldern und Feldern gelegen.<br />

Die Umgebung wird von den Patienten auch gern für<br />

erholsame Spaziergänge und sportliche Aktivitäten<br />

genutzt. In diesem angenehmen Umfeld werden Sie<br />

von einem professionellen und höchst engagierten<br />

Team, von erfahrenen Spezialisten aus den Bereichen<br />

Medizin, Psychologie, Physio- und Ergotherapie und<br />

Pflege umfassend betreut. Die 2-Bett-Zimmer des<br />

Zentrums sind modern eingerichtet und haben eine<br />

eigene Nasszelle. Alle Mahlzeiten werden morgens,<br />

mittags und abends in einem Aufenthaltsraum gemeinsam<br />

eingenommen. Es besteht die Möglichkeit<br />

zur Nutzung von WLAN.<br />

Zum Thema Covid-19-Pandemie:<br />

Das Behandlungsangebot wurde in Absprache mit<br />

dem zuständigen <strong>Gesundheit</strong>samt angepasst, und<br />

die geltenden Hygienemaßnahmen werden von allen<br />

Teilnehmern und Mitarbeitern eingehalten. Selbstverständlich<br />

werden alle Patienten vor Aufnahme und<br />

im Verlauf regelmäßig auf Covid-19 getestet. Auch<br />

die Mitarbeiter der Klinik werden regelmäßig auf<br />

Covid-19 getestet und sind größtenteils bereits gegen<br />

Covid-19 geimpft.<br />

KONTAKT<br />

OsteMed Klinik Bremervörde<br />

Zentrum für Interdisziplinäre Multimodale<br />

Schmerztherapie<br />

Leitende Ärztin Dr. med. Vivien Lange, Fachärztin für<br />

Orthopädie und Unfallchirurgie, Spezielle Schmerztherapie,<br />

Manuelle Medizin<br />

Sekretariat Frau Karin Hauschild<br />

Gnarrenburger Straße 117<br />

27432 Bremervörde<br />

Tel.: 04761 980-6880<br />

Fax: 04761 980-6881<br />

E-Mail: info@ostemed.de<br />

Internet: www.schmerztherapie-hamburg-bremen.de<br />

8


UNTERHALTUNG<br />

Kreuzworträtsel<br />

Entspannung statt Stress! Erholen Sie sich mal wieder<br />

richtig! Wir verlosen 1 x 2 Tageskarten der Claudius<br />

Therme. Viel Spaß und viel Erfolg beim Rätseln, wünscht<br />

Ihnen Ihr Team zur <strong>Gesundheit</strong>.<br />

Unter allen Einsendern verlosen wir<br />

zusätzlich 500 Euro in bar.<br />

Anzahl<br />

der Pulsschläge<br />

(Med.)<br />

jmdm.<br />

Sauerstoff<br />

zuführen<br />

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auftretend<br />

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Fluss<br />

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(Med.)<br />

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Linie<br />

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Weinstocks<br />

Grundbaustein<br />

chirurg.<br />

der Lebewesen<br />

Nähfaden<br />

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Randbeet<br />

Oberbett<br />

ugs.:<br />

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Mensch<br />

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Rauch<br />

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Schülersprache:<br />

Verräterin<br />

dreiatom.<br />

Sauerstoffmolekül<br />

amerik.<br />

Showstar<br />

(Frank)<br />

† 1998<br />

10<br />

kleines,<br />

flaches<br />

Segelboot<br />

Himmelsrichtung<br />

Gartenblume<br />

Mittel<br />

gegen<br />

Blutarmut<br />

Bienenprodukt<br />

6<br />

8<br />

Wissensdurst,<br />

Schaulust<br />

Fleischgericht<br />

v. Drehspieß<br />

Kiefernart<br />

griech.<br />

Göttin<br />

d. Ackerbaus<br />

Weltmeer<br />

elektr.<br />

Schwingungszustand<br />

kleiner<br />

Kellerkrebs<br />

diebischer<br />

Vogel<br />

Koseform<br />

von<br />

Tatjana<br />

sagenh.<br />

Insel im<br />

hohen<br />

Norden<br />

arab.:<br />

Vater<br />

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Feuchtigkeit<br />

mittelamerik.<br />

Inselstaat<br />

Verzierung<br />

Brandrückstand<br />

Hauptschlagader<br />

Elternteil<br />

(Koseform)<br />

Achtung,<br />

Wertschätzung<br />

amtl.<br />

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von<br />

Peking<br />

2<br />

Fortbestehen<br />

Sitzmöbel<br />

Umkehr<br />

nicht<br />

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Wangenknochen<br />

veraltet:<br />

Burg,<br />

Festung<br />

1<br />

3. und<br />

4. Fall<br />

von wir<br />

Kurzform<br />

von<br />

Maria<br />

Einfall,<br />

Überlegung<br />

Fragewort<br />

bereitwillig<br />

Achselhöhle<br />

(Anat.)<br />

Standbild<br />

mit Bäumen<br />

eingefasste<br />

Straße<br />

nicht<br />

diese<br />

oder<br />

jene<br />

7<br />

Fahne<br />

Gärstoff<br />

Zweiggeschäft<br />

Körperausscheidung<br />

5<br />

Kautschukmilch<br />

Glühlampe<br />

Verkehrsteilnehmer<br />

4<br />

Kerzenrohstoff<br />

Inseleuropäerin<br />

Jagderfolg<br />

Schlechtwetterzone<br />

ein<br />

Zahlwort<br />

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Klostervorsteher<br />

festgesetzte<br />

Gebühr<br />

die<br />

Alpen<br />

betreffend<br />

das<br />

Schreien<br />

eines<br />

Schafs<br />

Rüsseltier<br />

Musikrichtung<br />

Erlöser<br />

aus<br />

einer<br />

Gefahr<br />

3<br />

Ohrmuschel<br />

(lat.)<br />

Aktion,<br />

Handlung<br />

von<br />

Herzen<br />

Berg bei<br />

St. Moritz<br />

engl.:<br />

Ohr<br />

9<br />

®<br />

Fußspur<br />

schwären<br />

ungebraucht<br />

s1720-10<br />

1<br />

2<br />

3<br />

4<br />

5<br />

6<br />

7<br />

8<br />

9<br />

10<br />

9


SCHMERZTHERAPIE<br />

ZUR GESUNDHEIT | ADVERTORIAL<br />

Hochwasser-Katastrophe<br />

Deutschland<br />

© Aktion Deutschland Hilft / ich.tv<br />

Danke!<br />

Schwere Unwetter haben großes Leid verursacht. Unsere<br />

Hilfsorganisationen stehen den Menschen zur Seite. Möglich<br />

ist das nur dank der unfassbaren Hilfsbereitschaft.<br />

Das gesamte Bündnis sagt DANKE.<br />

Spendenkonto: DE62 37<strong>02</strong> 0500 0000 1<strong>02</strong>0 30<br />

Spenden unter: www.Aktion-Deutschland-Hilft.de<br />

10


ZUR GESUNDHEIT | ADVERTORIAL<br />

ORTHOPÄDIE<br />

VORWORT<br />

Liebe Leserinnen<br />

und liebe Leser,<br />

Dr. Johannes Holz<br />

OrthoCentrum <strong>Hamburg</strong><br />

Arthrose ist in aller Munde und zählt zu den häufigsten Volkskrankheiten - aber was<br />

ist eigentlich die Arthrose, an der über 5 Millionen Menschen in Deutschland leiden<br />

genau? Hierbei handelt es sich um eine Verletzung oder den Verschleiß des Knorpels.<br />

Anfänglich kann die Arthrose durch konservative Behandlungsmöglichkeiten,<br />

also ohne Operation, therapiert werden. Liegt ein stark fortgeschrittener Verschleiß<br />

vor und ist die Lebensqualität zunehmend eingeschränkt, muss eventuell eine Operation<br />

durchgeführt werden. Viele Patienten denken dann direkt an einen kompletten<br />

Gelenkersatz – wie eine Knieprothese. In der Tat ist es auch so, dass bei 9 von<br />

10 Patienten mit einem Kniegelenksverschleiß eine Totalendoprothese eingebaut<br />

wird. Häufig betrifft der Verschleiß jedoch nur einen begrenzten Abschnitt des Kniegelenks,<br />

beispielsweise den inneren oder äußeren Gelenkspalt oder lediglich den<br />

Bereich hinter der Kniescheibe. Dann ist keineswegs ein kompletter Gelenkersatz<br />

notwendig. In diesen Fällen sollte man sich nur um den betroffenen Bereich kümmern,<br />

d.h. häufig ist nur eine Teilgelenkersatz notwendig, wie der Einbau einer<br />

Schlittenprothese. Großer Vorteil hierbei ist, man erhält gesunde und für Ihr Gelenk<br />

wichtige Abschnitte des Gelenks, wie die Kreuzbänder oder den Meniskus. Voraussetzung<br />

hierfür ist eine gründliche Untersuchung und die Durchführung von Röntgen<br />

und MRT Aufnahmen. Hier gilt: so wenig wie möglich, so viel wie nötig! Leider sieht<br />

die Realität in Deutschland nicht so aus: Jährlich werden in Deutschland ca. 180.000<br />

Knieprothesen implantiert, davon sind jedoch 90 % Totalendoprothesen obwohl maximal<br />

50 % der Patienten einen Verschleiß des gesamten Gelenks beklagen. Grundlegend<br />

kann man festhalten, dass man nicht mit Schmerzen und Einschränkungen<br />

leben muss, es gibt viele Wege Beschwerden zu lindern.<br />

Bleiben Sie gesund und in Bewegung!<br />

Ihr Dr. Johannes Holz<br />

11


ORTHOPÄDIE<br />

ZUR GESUNDHEIT | ADVERTORIAL<br />

Neue Behandlungsstrategien<br />

bei Arthrose des Kniegelenks<br />

Dr. Johannes Holz<br />

Nach dem integrierten Praxis-Klinik-Konzept werden<br />

Patient*innen unterschiedlicher Erkrankungen<br />

des Stütz- und Bewegungsapparates im OrthoCentrum<br />

<strong>Hamburg</strong> versorgt. Die Fachärzt*innen sind<br />

stets bestrebt, allen Patient*innen modernste Behandlungsstrategien<br />

und innovativste Materialien<br />

auf der Grundlage gesicherter, medizinischer<br />

Erkenntnisse, anzubieten. Im Vordergrund stehen<br />

die gleichbleibend hohe Qualität sowie individualisierte,<br />

auf die Bedürfnisse der Patient*innen abgestimmte<br />

konservative und operative Therapien aus<br />

einer Hand.<br />

Der Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie, Dr.<br />

Johannes Holz leitet mit seinen Partnern Prof. Dr. Nils<br />

Hansen-Algenstaedt, Dr. Ansagar Ilg und Dr. Stefan<br />

Schneider das OrthoCentrum <strong>Hamburg</strong> Harvestehude<br />

und die Gemeinschaftspraxis am Alsterlauf. Beiden<br />

Praxen gehört ein operatives Zentrum mit der Abteilung<br />

für arthroskopische Chirurgie, Endoprothetik,<br />

Wirbelsäulenchirurgie, Traumatologie und Sportmedizin<br />

an.<br />

Minced Cartilage – Regeneration eines krankhaften<br />

Knies mit körpereigenen Knorpelzellen<br />

Mit dem Focus auf Arthroskopische Chirurgie zur<br />

Behandlung von Gelenkerkrankungen verfügen die<br />

Fachmediziner*innen über ein minimalinvasives, therapeutisches<br />

Verfahren, um Erkrankungen sämtlicher<br />

Gelenke des Körpers zu therapieren.<br />

Vorteile des Verfahrens „Minced Cartilage“:<br />

• Einzeitiges Verfahren<br />

• Ambulant und kurzstationär<br />

• Geringe Schmerzhaftigkeit<br />

• Verringerung der postoperativen Arbeitsunfähigkeit<br />

• Nach schneller Rehabilitation Wiederherstellung<br />

vollständiger Gelenkfunktion<br />

12


ORTHOPÄDIE<br />

sich Komplikationen und die Rehabilitation nach einem<br />

kürzeren Klinikaufenthalt ist besser.<br />

Knorpelschaden<br />

Kniescheibenlager<br />

Minced Cartilage<br />

Bei der häufigsten Erkrankung eines Gelenkes mit<br />

Arthrose, aus dem sich ein Verschleiß des Kniegelenkknorpels<br />

entwickeln kann, setzen die Fachmediziner*innen<br />

der Orthopädie und Unfallchirurgie auf das<br />

neue Verfahren „Minced Cartilage“ (engl. zerkleinerter<br />

Knorpel). Hierfür werden lebende und gesunde Knorpelzellen<br />

am Knie abgesaugt und aufbereitet. Anschließend<br />

werden die Knorpelzellen zusammen mit etwas<br />

Blut (Thromozytenkonzentrat) der Patientin oder des<br />

Patienten in die geschädigte Stelle des Kniegelenks<br />

gespritzt. Dieser Eingriff ermöglicht die Regeneration<br />

des krankhaften Knorpelbereiches in einem einzigen<br />

Eingriff und es bildet sich eine neue feste Knorpelschicht.<br />

Mit diesem Verfahren können Patient*innen<br />

nach ca. 6 Wochen das Knie wieder voll belasten und<br />

nach 3-6 Monaten wieder Sport treiben. Eine Nachuntersuchung<br />

von mehr als 100 Behandelten zeigte bei<br />

mehr als 90 % der Patient*innen eine erfolgreiche Rekonstruktion<br />

der geschädigten Knorpelflächen.<br />

Bleibt der Erfolg einer biologischen Rekonstruktion<br />

aus, oder ist der Verschleiß bereits zu weit fortgeschritten,<br />

folgen operative Behandlungen mit dem Ziel, viel<br />

gesunde Gelenkstrukturen zu erhalten oder durch<br />

Auswahl geeigneter Implantate oder OP-Verfahren die<br />

normale Gelenkfunktion wieder herzustellen.<br />

„Die Arthrose im Knie zieht selten das<br />

gesamte Kniegelenk in Mitleidenschaft.<br />

Wenn nur ein Teil des Kniegelenks erkrankt<br />

ist, braucht man nicht das gesamte<br />

Kniegelenk zu ersetzen, sondern nur<br />

den erkrankten Teil.“<br />

Seit mehr als 20 Jahren haben sich die <strong>Hamburg</strong>er<br />

Fachärzt*innen intensiv mit Möglichkeiten der Teilgelenkprothesen<br />

beschäftigt. Die Grundlage bieten Studien<br />

aus Oxford, in denen die Teilprothesen anstatt<br />

Vollprothesen eine bessere Lebensqualität für Patient*innen<br />

ermöglichen. Mit einer Teilprothese steigt<br />

die Beweglichkeit des Kniegelenks, auch verringern<br />

Bei Teilprothesen bleiben alle Strukturen, die das<br />

Gelenk stabilisieren und führen, wie Meniskus und<br />

Kreuzbänder, erhalten. Wird jedoch eine Vollprothese<br />

eingesetzt, werden in der Regel die Kreuzbänder und<br />

beide Menisken geopfert. Das Gelenk bewegt sich in<br />

der Folge nicht natürlich.<br />

Vorteile einer Teilprothese:<br />

• Erhalt eines großen Teils des Gelenks<br />

• Geringe Schmerzhaftigkeit<br />

• Verringerung der postoperativen Arbeitsunfähigkeit<br />

• Schnelle Rehabilitation<br />

• Wiederherstellung vollständiger Gelenkfunktion<br />

• Bei geringen Knorpeldefekten Einsatz einer<br />

Mini-Prothese möglich<br />

Sollte eine Vollprothese dennoch medizinisch indiziert<br />

sein, haben die Fachärzt*innen des OrthoCentrum<br />

<strong>Hamburg</strong> für aktive und sportlich ambitionierte<br />

Arthrosepatient*innen neuerdings auch Prothesen bei<br />

denen die Kreuzbänder erhalten werden und eine höhere<br />

Funktionalität ermöglichen. Damit diese Prothesen<br />

besonders gut auf die individuelle Anatomie des<br />

zu Behandelnden abgestimmt sind, kommen bei robotergestützte<br />

OP-Techniken oder patientenspezifische<br />

Instrumente zum Einsatz.<br />

Um die Zufriedenheit ihrer Patient*innen zu erfassen,<br />

führt das medizinische Team seit mehr als 5 Jahren<br />

Befragungen nach wissenschaftlichen Kriterien, sog.<br />

PROMs (Patient Related Outcome Measurements) zum<br />

Behandlungsergebnis durch. Mehr als 800 Patient*innen<br />

nach Einsatz einer Teil- oder Vollprothese haben<br />

bereits teilgenommen und liefern hohe Zufriedenheitsergebnisse<br />

von mehr als 95 %. Darüber hinaus hat<br />

das OrthoCentrum <strong>Hamburg</strong> im Deutschen Endoprothesenregister<br />

(EPRD 2012 bis 2<strong>02</strong>0) den Spitzenplatz<br />

im Teilgelenkersatz des Kniegelenks erreicht.<br />

KONTAKT<br />

OrthoCentrum <strong>Hamburg</strong><br />

Hansastr. 1-3<br />

20149 <strong>Hamburg</strong><br />

Tel.: 040 / 44 36 39<br />

Fax: 040 / 410 63 07<br />

E-Mail: info@oc-h.de<br />

Internet: www.orthocentrum-hamburg.com<br />

13


ORTHOPÄDIE<br />

ZUR GESUNDHEIT | ADVERTORIAL<br />

Gelenkbeschwerden rundum versorgt<br />

Dr. Augustin und Dr. Michel der Orthopädie Othmarschen<br />

In der Praxis Orthopädie Othmarschen im Friesenweg<br />

in <strong>Hamburg</strong> erhalten Patient*innen durch die<br />

Dres. Augustin und Michel ein umfassendes operatives<br />

und nicht-operatives Therapieangebot, das sich<br />

ganz nach ihren individuellen Bedürfnissen richtet.<br />

Bei jedem Krankheitsbild ist zunächst das Ziel, die Mobilität<br />

zu erhalten, bzw. wieder zurück zu gewinnen und<br />

die Schmerzen nach Möglichkeit zu eliminieren. Dazu<br />

bietet die Praxis zahlreiche konservative Therapiemöglichkeiten.<br />

Wenn diese jedoch ausgeschöpft sind, lässt<br />

sich der operative Ersatz des Knie-, Hüft- oder Schultergelenks<br />

meist nicht umgehen. Dr. Augustin besitzt<br />

eine 30jährige Erfahrung in der Endoprothetik und verfügt<br />

so über ein großes Spektrum an Fachwissen auf<br />

dem Gebiet der Primär- und Wechselchirurgie.<br />

Dr. Augustin führt seine Operationen unter optimalen<br />

Hygienebedingungen im neuen hochmodernen OP<br />

des Albertinenkrankenhauses durch. Das Krankenhaus<br />

verfügt über verschiedene Intensivstationen und eine<br />

Stroke Unit und bietet so insbesondere den älteren<br />

und kranken Patienten ein Höchstmaß an Sicherheit.<br />

Großen Wert legt Dr. Augustin auf die Betreuung<br />

vor, während und nach der Operation. Auch die<br />

persönliche, tägliche Visite im Krankenhaus ist für Dr.<br />

Augustin selbstverständlich. Diese findet an sechs<br />

14


ORTHOPÄDIE<br />

Tagen pro Woche statt und gibt Patient*innen mehr<br />

Sicherheit und Komfort bei der Genesung.<br />

Im Rahmen der Arthrose-Therapie setzt die Orthopädie<br />

Othmarschen auf konservative Methoden wie<br />

Akupunktur, Hyaluronsäure-Injektionen und ACP-Therapie.<br />

Injektionen mit Hyaluronsäure unterstützen die<br />

Schmierung und stoßdämpfende Funktion des Gelenkknorpels.<br />

Bei der ACP-Therapie (Autogenous Conditioned<br />

Plasma) werden körpereigenes Plasma und<br />

Blutplättchen in das Gelenk injiziert, um den knorpeleigenen<br />

Reparaturmechanismus zu aktivieren und so<br />

eine Chance zu haben, Knorpelschäden zu reparieren.<br />

Die Akupunktur und dabei besonders die Triggerpunktakupunktur<br />

sind Verfahren um erfolgreich sowohl<br />

akute als auch chronische Schmerzen des Bewegungsapparates<br />

und der Muskulatur zu behandeln. Oft ist<br />

eine Besserung schon nach der ersten Behandlung<br />

spürbar. Auch bei anhaltenden Beschwerden wie<br />

Schwindel oder Tinnitus setzt Dr. Augustin die Triggerpunkt-Akupunktur<br />

effektiv ein.<br />

Der operative Behandlungsschwerpunkt von Dr.<br />

Augustin liegt in der Endoprothetik von Knie-, Schulter-<br />

und Hüftgelenken. Dennoch wird der Einsatz eines<br />

Gelenkersatzes nur dann in Erwägung gezogen,<br />

wenn keine anderen therapeutischen Maßnahmen zu<br />

einer deutlichen Verbesserung der Beschwerden und<br />

der belastungsbedingten Einschränkung führen, die<br />

Schmerzmittel nicht mehr vertragen werden oder um<br />

drohende weitere Schäden zu verhindern. Denn eine<br />

Operation, unabhängig davon, wie geringfügig und<br />

komplikationslos der Eingriff ist, wird als sekundäre<br />

Therapieoption betrachtet.<br />

Die Entscheidung für die Implantation eines künstlichen<br />

Gelenkes wird immer vom Betroffenen selbst<br />

und dem behandelnden Arzt gemeinsam getroffen.<br />

Ziel der Operation ist es immer, dem Patienten mehr<br />

Lebensqualität zurückzugeben.<br />

Ist der Entschluss zur Operation gefallen, wird das für<br />

den jeweiligen Patienten am besten geeignete Implantat<br />

ausgewählt. Dieses muss für das Alter, die Knochenqualität<br />

und die körperliche Belastung des Patienten<br />

geeignet sein. Die Auswahl der für den einzelnen<br />

Patienten am besten geeigneten Prothese soll die<br />

Mobilität langfristig sichern und insbesondere bei jungen<br />

Patient*innen einen möglichen späteren Wechsel<br />

der Prothese erleichtern. Dem Bedürfnis des Patienten<br />

nach einer guten körperlichen Leistungsfähigkeit mit<br />

dem neuen Gelenk, wird durch kleine Schnitte und gewebeschonendes<br />

Operieren Rechnung getragen.<br />

Die umfassenden Behandlungsmöglichkeiten vor und<br />

nach einer Operation und die Durchführung der Operation<br />

durch den Praxisarzt ermöglichen eine optimale<br />

Behandlung aus einer Hand.<br />

KONTAKT<br />

Orthopädie Othmarschen<br />

BAG Dr. med. Bernd Augustin &<br />

Dr. med. Gabriele Michel GbR<br />

Friesenweg 4 (Haus 21)<br />

22763 <strong>Hamburg</strong><br />

Tel.: 040 8816299-0, Fax: 040 8816299-11<br />

E-Mail: kontakt@orthopaedie-othmarschen.de<br />

Internet: www.orthopaedie-othmarschen.de<br />

15


ORTHOPÄDIE<br />

ZUR GESUNDHEIT | REDAKTION<br />

Orthopädie:<br />

Stütz- und Bewegungsapparat im Fokus<br />

Knochen, Gelenke, Muskeln, Bänder und Sehnen stehen<br />

im Fokus der Orthopädie. Die medizinische Teildisziplin<br />

beschäftigt sich mit unterschiedlichen Krankheitsbildern<br />

des Stütz- und Bewegungsapparates. Patient*innen mit<br />

orthopädischen Erkrankungen erhalten für eine Diagnostik<br />

eine körperliche Untersuchung und ggf. klinische<br />

Tests. Auch setzen Fachärzt*innen für Orthopädie auf<br />

bildgebende Verfahren, wie Röntgen, Sonografie (Ultraschall),<br />

CT (Computertomografie) und MRT (Magnetresonanztherapie).<br />

Es gibt ebenso Knochenerkrankungen,<br />

bei denen für eine Diagnostik eine Szintigrafie (nuklearmedizinische<br />

Untersuchung) oder SPECT (Single-Photon-Emissions-Computertomografie<br />

im Schnittbildverfahren)<br />

durchgeführt werden.<br />

Um die fließenden Übergänge in medizinischen<br />

Teilbereichen zu verdeutlichen, ist die Bezeichnung<br />

„Fachärzt*innen für Orthopädie“ seit dem Jahr 2018<br />

laut der Weiterbildungsverordnung der Bundesärztekammer<br />

auf „Fachärzt*innen für Orthopädie und Unfallchirurgie“<br />

erweitert worden.<br />

Überwiegend werden in der Orthopädie Rückenschmerzen,<br />

Arthritis und Arthrose, Osteoporose, Knochenbrüche<br />

sowie Sehnen- und Muskelverletzungen behandelt.<br />

Die Beschwerdebilder sind dabei unterschiedlich und<br />

können an verschiedenen Teilen des Skeletts auftreten.<br />

16


ORTHOPÄDIE<br />

• Verschleiß und Versteifungen (Diese können das Knie,<br />

die Schulter, den Ellenbogen oder die Gelenke der<br />

Fingergelenke betreffen.)<br />

• Schmerzen (Schmerzen sind ein Symptom, das<br />

aufgrund von Gelenkerkrankungen, Blockierungen<br />

Bandscheibenvorfällen, Verschleiß, Verspannungen<br />

und Fehlhaltungen entstehen kann.)<br />

• Entzündungen (Im menschlichen Körper können<br />

Entzündungen akut und bei fehlender Behandlung<br />

chronisch verlaufen. In der Orthopädie sind rheumatische<br />

Erkrankungen, wie Arthritis ein häufiger Vorstellungsgrund.)<br />

• Verletzungen (Ob Privat- oder Sportverletzungen;<br />

auftreten können Knochenbrüche, Verrenkungen,<br />

Verstauchungen und andere Gelenkverletzungen.)<br />

• Fehlstellungen (In der Orthopädie liegt das Augenmerk<br />

auf Fehlstellungen, wie Skoliose, Hallux valgus<br />

oder Knie-Senk-Spreizfuß.)<br />

Um Schmerzen zu lindern und andere Beschwerden zu<br />

minimieren bzw. zu beseitigen, werden konservative Behandlungsmethoden<br />

genutzt. Diese reichen von einer<br />

Physiotherapie, Krankengymnastik, bis hin zu Ultraschall,<br />

Akupunktur, Schmerztherapie und Chirotherapie. Knochenbrüche<br />

und Verstauchungen werden mit Schienen<br />

oder Gips verbunden und versorgt. Kommen die konservativen<br />

Behandlungsformen an ihre Grenzen, können<br />

minimalinvasive, operative Maßnahmen erforderlich<br />

werden.<br />

Unser Bewegungsapparat (Skelett) nutzt Gelenkverbindungen<br />

und Muskeln mit Sehnen und Faszien, um<br />

uns beim aufrechten Gang zu unterstützen.<br />

17


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3<br />

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Südwestgroßbritanniens<br />

Funktionsleiste<br />

(EDV)<br />

Kraftmaschine<br />

im Kfz<br />

5<br />

Inselstaat<br />

der USA<br />

vorderer<br />

Teil vom<br />

Auspuff<br />

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südamerik.<br />

Landspitze:<br />

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(Med.)<br />

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2<br />

Traubenernte<br />

span.<br />

Stoßdegen<br />

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Gewebe<br />

9<br />

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(Med.)<br />

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Liste<br />

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Gesicht<br />

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beharrlich<br />

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insgesamt<br />

Kinderbuch-<br />

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8<br />

Ausläufer<br />

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Nordsee<br />

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Unterarmknochen<br />

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der Dolomiten<br />

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ORTHOPÄDIE<br />

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Kliniken und medizinischen Einrichtungen<br />

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Service, der weit über die normale Belieferung<br />

von Arztpraxen und Kliniken hinausgeht,<br />

bilden dabei die Strategie des inhabergeführten<br />

Unternehmens.<br />

Ob Arztpraxis, Klinik oder medizinisches Versorgungszentrum (MVZ): In allen Einrichtungen des <strong>Gesundheit</strong>sbereiches<br />

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Fax: <strong>02</strong>41-95 51 5-15<br />

19


FUSSCHIRURGIE<br />

ZUR GESUNDHEIT | ADVERTORIAL<br />

Oft verkannt, weil unbekannt: Der Charcotfuß<br />

Eine Sonderform des Diabetischen Fußsyndroms<br />

von links: Dr. med. Sylvia Mallison ist Fachärztin für Orthopädie und Unfallchirurgie mit Zusatzbezeichnung Fußchirurgie.<br />

Dr. med. Armin Koller ist Facharzt für Technische Orthopädie mit Zusatzbezeichnung Fußchirurgie. Dr. med. Ralph<br />

Springfeld ist Facharzt für Orthopädie mit Zusatzbezeichnung Fußchirurgie und absolvierte eine Weiterbildung für<br />

Pathologie. Dr. med. Matthias Kohr ist Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie mit Zusatzbezeichnung Fußchirurgie.<br />

Dr. med. Kaspar Gundlach ist Facharzt für Chirurgie sowie Orthopädie und Unfallchirurgie mit Zusatzbezeichnung Fußchirurgie.<br />

Alle Ärzte sind Mitglieder der Gesellschaft für Fuß- und Sprunggelenkchirurgie (GFFC e.V.).<br />

Ein Diabetes mellitus ist die häufigste Ursache einer<br />

peripheren Neuropathie, einer Erkrankung der Nerven<br />

der Extremitäten. Primär sind dabei die Füße betroffen,<br />

später auch die Unterschenkel und Hände. Es können<br />

alle Qualitäten der Nervenfunktionen betroffen sein:<br />

die sensiblen, die motorischen und auch die autonomen<br />

Nerven. Dies kann z.B. ein Nachlassen der Gefühlsempfindungen<br />

in den Füßen, ein Verlust von Muskelfunktion<br />

und Muskelsteuerung und auch der Schweißsekretion<br />

und Gefäßregulation bedeuten. Der Prozess ist komplex<br />

und tritt schleichend auf. Oftmals wird der Beginn<br />

von den Betroffenen primär gar nicht bemerkt, sondern<br />

erst nach Monaten oder Jahren. Deshalb ist die Untersuchung<br />

der Füße der Diabetiker unerlässlich, da bereits<br />

trockene, schuppige Haut auf eine Neuropathie<br />

hinweist. Mit einer 128Hz Stimmgabel, dem Warm- Kalt<br />

Stift und dem Semmes- Weinstein- Filament können die<br />

wichtigsten Funktionen der Nerven geprüft werden. Die<br />

Diagnose einer Neuropathie kann oftmals durch die klinische<br />

Untersuchung gestellt werden.<br />

Eine Neuropathie kann auch andere Ursachen haben,<br />

z. B. durch Alkoholkonsum, Chemotherapie oder genetisch<br />

bedingt. Allen gemein ist die schleichende Abnahme<br />

der Nervenfunktion in den Füßen. Insbesondere der<br />

Verlust der sogenannten Schutzsensibilität kann fatale<br />

Folgen haben. Aufgrund fehlender Schmerzen werden<br />

Läsionen oder Verletzungen nicht oder zu spät bemerkt.<br />

Eine unbemerkte Läsion kann schwerwiegende Folgen<br />

haben. Patient*innen ohne Schmerzen werden von Behandlern<br />

oft nicht ausreichend untersucht. Es besteht<br />

die Gefahr ein solches Druckgeschwür oder Malum<br />

perforans zu verharmlosen oder es ganz zu übersehen,<br />

wenn die Untersuchung der Füße ausbleibt. Wenn Läsionen<br />

bakteriell infiziert werden, besteht die Gefahr eines<br />

schweren Krankheitsverlaufs bis hin zur Amputation<br />

von Fuß oder Unterschenkel. Diese Erkrankungen werden<br />

unter dem Begriff des Diabetischen Fußsyndroms<br />

(DFS) zusammengefasst, bzw. als Neuropathisches Fußsyndrom<br />

bei Patien*innen mit andersartiger Neuropathie.<br />

Ein noch unverstandenes Phänomen dieser neuropathischen<br />

Veränderungen der Füße ist der sogenannte<br />

CHARCOT Fuß oder die CHARCOT Arthropathie. Dabei<br />

20


FUSSCHIRURGIE<br />

Diabetisches Fußsyndrom (DFS) mit Druckläsion<br />

am 2. Zeh<br />

Klinisches Bild des CHARCOT mit Malum perforans<br />

Klinisches Bild der Deformation einer<br />

CHARCOT Arthropathie<br />

handelt es sich um einen entzündlichen Zerfall von Knochen<br />

und Gelenken im Fuß. Wie dieser Mechanismus<br />

im Einzelnen abläuft ist trotz intensiver Forschung nicht<br />

vollständig erklärt. Ein kleiner Reiz führt zu einer entzündlichen<br />

Kaskade, die zunächst mit einer Schwellung<br />

von Fuß und Unterschenkel einhergeht. Der Charcotfuß<br />

bezeichnet den Zerfall von Knochen und Gelenken<br />

mit einer Destruktion des Fußes. Unbehandelt können<br />

schwerwiegende Deformationen entstehen. Eine Verzögerung<br />

in der Diagnostik und Therapie ist nicht selten<br />

die Folge der fehlenden Schmerzen und Schutzsensibilität.<br />

Die Deformation kann nicht rückgängig gemacht<br />

werden; was bleibt ist der typische Schaukelfuß oder<br />

Tintenlöscherfuß. Diese wiederum können durch den<br />

Druck der deformierten Knochen im Inneren des Fußes<br />

Druckgeschwüre an der Fußsohle auslösen; das sogenannte<br />

Malum perforans.<br />

Diese besonderen Erkrankungen sind ein Schwerpunkt<br />

der Abteilung für Fußchirurgie der KLINIK DR. GUTH in<br />

<strong>Hamburg</strong>. Gegründet durch Dr. med. R. Springfeld im<br />

Jahr 2005 ist die Abteilung mittlerweile auf fünf Fachärzte<br />

gewachsen und besteht aus zwei Abteilungen: die<br />

KONTAKT<br />

KLINIK DR. GUTH<br />

Jürgensallee 46-48, 22609 <strong>Hamburg</strong><br />

Tel.: 040 82281-0, Fax: 040 823945<br />

E-Mail: klinik-dr-guth@drguth.de<br />

Internet: www.klinikdrguth.de<br />

Skelettdestruktion Charcot Typ Sanders II<br />

im seitlichen Röntgenbild<br />

Fußchirurgie unter Leitung von Dr. Springfeld und die<br />

Abteilung für Technische Orthopädie unter Leitung von<br />

Dr. Koller. Durch die Kombination von operativen und<br />

konservativen Maßnahmen werden die Folgen des diabetischen<br />

Fußes und der CHARCOT Arthropathie gemildert.<br />

Während eine Behandlung der Neuropathie<br />

nicht möglich ist, besteht die Möglichkeit einer Korrektur<br />

der Deformität des Fußskeletts, die Behandlung des<br />

Malum perforans und die Therapie von Infektionen. Dabei<br />

handelt es sich um eine aufwändige Therapie unter<br />

Einsatz modernster operativer Verfahren. Das Ziel der<br />

Behandlung ist der Erhalt und die weitgehende Wiederherstellung<br />

der Funktion der Füße unter Vermeidung<br />

einer Amputation. Aufgrund der langen Therapie von<br />

mehreren Monaten, werden Patient*innen durch orthopädisches<br />

Maßschuhwerk unterstützt. Der Erhalt der<br />

Gehfähigkeit und damit der Selbständigkeit der betroffenen<br />

Menschen ist das Ziel des Ärzteteams der Fussklinik<br />

an der KLINIK DR. GUTH in <strong>Hamburg</strong>. Im Verlauf der<br />

letzten 16 Jahre hat sich ein riesiger Erfahrungsschatz<br />

angesammelt, der den Betroffenen zu Gute kommt, da<br />

es sich in vielen Fällen um ein sehr individuelles Krankheitsgeschehen<br />

handelt.<br />

KONTAKT<br />

MVZ Elbe-West<br />

Jürgensallee 44, 22609 <strong>Hamburg</strong><br />

Tel. 040 82281-282 / -247<br />

E-Mail: fussklinik@drguth.de<br />

21


WIRBELSÄULENCHIRURGIE<br />

ZUR GESUNDHEIT | ADVERTORIAL<br />

VORWORT<br />

Prof. Dr. med. Jürgen Harms<br />

Skoliose-Therapien bei Jugendlichen<br />

Weltweit anerkannter Wirbelsäulenchirurg informiert<br />

Prof. Dr. med. Jürgen Harms ist ein international<br />

renommierter Spezialist auf dem Gebiet der Wirbelsäulenchirurgie.<br />

Seine weltweite Akzeptanz<br />

spiegelt sich in der Behandlung internationaler Patienten<br />

wieder. Er hat mehr als 10.000 Wirbelsäulenoperationen<br />

geleitet und gehört damit zu den<br />

erfahrensten Wirbelsäulenexperten weltweit. Die<br />

von ihm entwickelten Operationstechniken in der<br />

Skoliose- und Tumorchirurgie sind wegweisend. Die<br />

Harms Study Group gilt mit mehr als 100 richtungsweisenden<br />

Publikationen und Vorträgen als eine der<br />

erfolgreichsten Studiengruppen. Einer der Behandlungsschwerpunkte<br />

des Heidelberger Top-Chirurgen<br />

ist die Skoliose bei Jugendlichen.<br />

Skoliose bedeutet, dass eine Verkrümmung der Wirbelsäule<br />

vorliegt. In diesem Beitrag befasst sich Professor<br />

Harms ausschließlich mit der idiopathischen Adoleszentenkyphose.<br />

Die idiopathische Adoleszentenkyphose<br />

(IAS) ist eine im Jugendalter vorkommende Seitverbiegung<br />

der Wirbelsäule. Die Ursache der Skoliose ist<br />

mit hoher Wahrscheinlichkeit genetisch bedingt. Die<br />

Seitverbiegung der Wirbelsäule ist zunächst die auffälligste<br />

Verkrümmung bei der IAS. Diese sehr eindimensionale<br />

Betrachtung der Wirbelsäule ist jedoch völlig<br />

falsch. Diese Seitverbiegung ist immer mit einer Verdrehung<br />

der Wirbelkörper gegeneinander verbunden<br />

(axiale Rotation). Gleichzeitig besteht eine mehr oder<br />

weniger stark ausgeprägte Veränderung der seitlichen<br />

Ausrichtung der Wirbelsäule (Veränderung des sagittalen<br />

Profils). Diese dreidimensionale Veränderung der<br />

Wirbelsäule wird häufig übersehen.<br />

Vor der Darstellung verschiedener, operativer Therapiemöglichkeiten,<br />

zunächst eine Info über die Pathogenese<br />

(Entwicklung der Fehlhaltung der Sioliose). Anhand<br />

der Darstellung der thoraklen Skoliose lässt sich<br />

das Zusammenspiel der Veränderungen in den 3 Ebenen<br />

(koronare,sagittale und axiale Rotation) besonders<br />

gut erkennen und hilft so Fehler bei der Behandlung zu<br />

vermeiden.<br />

22


WIRBELSÄULENCHIRURGIE<br />

Pathogenese der idiopathischen Thorakalskoliose<br />

Das Entstehen einer Thorakalskoliose ist ohne die<br />

Betrachtung des seitlichen Bildes (sagitales Profil) und<br />

der daraus resultierenden axialen Rotation nicht möglich.<br />

Hier ist gut zu erkennen, dass bei der normalen Wirbelsäule<br />

die Schwerpunktlinie vor der Brustwirbelsäule<br />

liegt. Im daneben stehenden Röntgenbild ist mühelos<br />

zu erkennen, dass die Schwerpunktlinie hinter der Wirbelsäule<br />

liegt. Dies ist besonders wichtig. Unter dem<br />

lordosierenden Einfluss kommt es bei weiterem Wirbelsäulenwachstum<br />

zwangsläufig zu einer Auskrümmung<br />

der Wirbelsäule im thorakalen Bereich, zur Seite<br />

und nach vorne. Sekundär kommt es dann zu Formveränderungen<br />

im Bereich der Wirbelkörper, die dann<br />

wiederum das Ausbilden einer thorakalen Lordose verstärken.<br />

Zusammenfassend spielen 2 Punkte bei der<br />

Entstehung der thorakalen Skoliose eine besondere<br />

Rolle:<br />

1. Ca. 90% der rein thorakalen Skoliosen sind mit einer<br />

Abflachung (Entkyphosierung) der BWS vergesellschaftet.<br />

2. Das Vorhandensein der Lordose führt aus biomechanischen<br />

Überlegungen zwangsläufig zu einem Ausweichen<br />

der BWS in der koronaren Ebene zur Konkavität<br />

und nach vorne, was wiederum dann die Lordose<br />

verstärkt.<br />

zur Korsettbehandlung. Der Korsettversorgung liegt<br />

eine eindimensionale Betrachtung der Skoliose zugrunde,<br />

was völlig falsch ist. Daher ist sie absolut obsolet<br />

und nicht indiziert.<br />

Operative Maßnahmen:<br />

Eine thorakale IAS tritt in der Regel im Alter von 12-14<br />

Jahren erkennbar auf, obwohl Screeninguntersuchungen<br />

gezeigt haben, das bei genauer Untersuchung<br />

der Kinder schon früher leichte Skoliosen bestehen.<br />

Dabei ist es problematisch, bei einer leichten Skoliose-<br />

auch wenn man diese radiologisch erkennt und<br />

dokumentiert, vorauszusagen, ob diese Skoliose eine<br />

Zunahme erfahren wird oder nicht. Denn es gibt durchaus<br />

leichte Skoliosen bis etwa zu 20°, die entweder<br />

auf diesem Niveau stehenbleiben oder sich sogar verbessern<br />

können. Etwa 30-40% der Fälle verschlechtern<br />

sich allerdings. Es ist deswegen notwendig, auch<br />

leichte Skoliosen klinisch und ggf. auch rasdiologisch<br />

regelmäßig zu überwachen. Wenn im Rahmen dieser<br />

Beobachtungen erkennbar ist, dass die Skoliose eine<br />

deutliche Progredienz aufweist, gilt allgemein, das<br />

eine Skoliose, die 40% überschreitet, einer operativen<br />

Therapie zugeführt werden sollte. Dieser Wert allein ist<br />

jedoch relativ bedeutungslos. Eine Skoliose, die z.B.<br />

mit einer starken Lordose und gleichzeitig einer starken<br />

Rotation der BWS einhergeht, auch eine klare Indikation<br />

für eine operative Behandlung darstellen. Auch<br />

wenn der Skoliose-Winkel kleiner als 40° ist.<br />

Welche Operationsmöglichkeiten kennen wir?<br />

1. Instrumentation der Wirbelsäule von hinten durch<br />

Einbringen von Schrauben in die Bogenwurzeln der<br />

Wirbelsäule. Diese werden dann mit 2 Stäben verbunden,<br />

über die eben dann die Korrektur erzwungen<br />

wird.<br />

2. Ventrale Korrektur einer thorakalen IAS. Dies bedeutet,<br />

die Skoliose wird von vorne seitlich operiert. Dabei<br />

werden die gesamten Bandscheiben, einschließlich<br />

des hinteren Längsbandes entfernt. Die Korrektur<br />

wird dann über eine Instrumentation ebenfalls mit einem<br />

Schrauben-Stab-System, das von der Seite eingebracht<br />

wird, durchgeführt.<br />

Abb. 1a b c<br />

Bilder zur Pathogenese der thorakalen Skoliose<br />

Therapie:<br />

In diesem Zusammenhang eine kurze Stellungnahme<br />

3. Das sog. Anterior-Vertebral-Body-Thetering (VBT).<br />

Dies bedeutet, dass versucht wird, über einen ventralen<br />

Zugang eine Wachstumslenkung der Skoliose zu<br />

erreichen, ohne das die Beweglichkeit der Wirbelsäule<br />

im instrumentierten Wirbelsäulenabschnitt verloren<br />

geht. Im Klartext heißt dies, es wird versucht, eine<br />

Korrektur ohne eine definitive Fusion wie bei den o.g.<br />

Methoden zu erreichen.<br />

23


WIRBELSÄULENCHIRURGIE<br />

ZUR GESUNDHEIT | ADVERTORIAL<br />

Beispiel 1:<br />

Behandlung einer thorakalen Skoliose<br />

mit einer leichten Gegenkrümmung<br />

im LWS-Bereich. Korrektur<br />

durch Dorsale Instrumentation<br />

Abb. 2a b c<br />

Postoperatives Bild in 2 Ebenen nach 4 Wochen<br />

Hier ist sehr gut zu erkennen, dass<br />

die dorsale Korrekturspondylodese<br />

(Korrektur der Skoliose von hinten)<br />

nicht in der Lage ist, eine Derotation<br />

der verdrehten Wirbelsäule<br />

zu erreichen. Die scheinbare Korrektur<br />

wird alleine auf dem Boden<br />

einer Translation der gesamten<br />

instrumentierten Strecke erreicht,<br />

was primär ein scheinbar gutes Bild<br />

erbringt. Da diese Korrektur keine<br />

Rotation erreichen kann (Derotation<br />

eines Wirbelkörpers gegen<br />

den anderen), sondern eine gesamte<br />

Translation darstellt, kommt<br />

es zu einem negativen Input in die<br />

lumbale Wirbelsäule, die jetzt, mit<br />

Ausbildung einer Skoliose und vor<br />

allen Dingen auch mit Ausbildung<br />

einer massiven Rotationsfehlstellung<br />

antwortet.<br />

Die rasche Progredienz der Deformität<br />

nach Instrumentation innerhalb<br />

von 3 Monaten zeigt, die<br />

massiven Veränderungen in beiden<br />

Ebenen (koronar und sagital) (2a-c<br />

+ 3a-c)<br />

In diesem Fall haben wir die dorsale<br />

Instrumentation entfernt und<br />

eine der Skoliose vorgenommen.<br />

Es ist gut zu erkennen, dass die<br />

Skoliose jetzt ohne Instrumentation<br />

sich gegenüber der instrumentierten<br />

Wirbelsäule wieder in eine<br />

wesentlich bessere Position sowohl<br />

in der koronaren, als auch der sagittalen<br />

Ebene eingestellt hat. Eine<br />

ventrale Korrektur mit Derotation<br />

ist vorgesehen.<br />

Abb. 3a b c<br />

Postoperatives nach 4 Monaten<br />

24


WIRBELSÄULENCHIRURGIE<br />

2. Ventrale Korrekturspondylodese:<br />

Es handelt sich hier um ein etwas aufwendigeres Verfahren,<br />

das vor allem die Durchtrennung des hinteren<br />

Längsbandes erfordert. Allerdings kann eine dreidimensionale<br />

Korrektur erreicht werden. Auch ist erwiesen,<br />

dass die Ausdehnung der Instrumentation in die<br />

LWS weitestgehend vermieden werden kann. Dies bedeutet,<br />

dass die Wirbelsäule sich weitgehend normal<br />

bewegen kann, da etwa 70% der Gesamtbeweglichkeit<br />

der Wirbelsäule auf die lumbale Wirbelsäule zurückzuführen<br />

ist.<br />

3. Die Tethering-Technik ist sicher eine interessante<br />

Bereicherung der ventralen Wirbelsäulenchirurgie. Allerdings<br />

muss ausgeführt werden, dass die Beeinflussung<br />

des sagittalen Profils unbefriedigend ist, d.h. ,da<br />

bei dieser Technik die Bandscheiben im instrumentierten<br />

Bereich nicht entfernt werden und schon gar nicht<br />

das PLL (hintere Längsband), ist eine Beeinflussung<br />

des sagittalen Profils so gut wie unmöglich.<br />

Abb. 4a<br />

b<br />

Postoperatives Bild 3 Tage nach Kontroll Korrektur<br />

Verschiebung der „grafity Line“ nach vorne (siehe Vergleich<br />

mit Post OP (1) nach 4 Monaten<br />

Zusammenfassung:<br />

Dieses Beispiel zeigt eindrücklich, dass es sich bei der<br />

Skoliose um eine dreidimensionale Fehlhaltung der<br />

Wirbelsäule handelt. Dabei ist es notwendig, alle 3<br />

Ebenen auch zu korrigieren.<br />

1. Eine Korrektur von dorsal ist deswegen problematisch,<br />

da eine Rotation der Wirbelkörper untereinander<br />

nicht durchgeführt werden kann. Es handelt sich um<br />

eine Translation. Dabei Erzeugung eines negativen Inpuls<br />

in die weiterhin beweglichen Teile der Wirbelsäule.<br />

Dies kann zu erheblichen sekundären Fehlformen<br />

führen.<br />

Solche Fehlentwicklungen nach Instrumentation können,<br />

beim Vorliegen kompensatorischer Kurven nur<br />

dann vermieden werden, wenn die Instrumentation tiefer<br />

in die LWS ausgedehnt wird, was natürlich mit einem<br />

nicht unerheblichen funktionalen Verlust einhergeht.<br />

Außerdem gibt es eine nicht unerhebliche Anzahl von<br />

Nachoperationen:<br />

a) aus Fehlern, die innerhalb der Instrumentation und<br />

b) aus nicht voraussagbarem Verhalten der Wirbelsäule<br />

nach dem Tethering (wachsende Kinder)<br />

Mir sind keine Arbeiten bekannt, in der die Beweglichkeit<br />

der Wirbelsäule nach dem Tethering gut dokumentiert<br />

ist.<br />

KONTAKT<br />

Prof. Dr. med. Jürgen Harms<br />

Wirbelsäulenchirurgie<br />

ETHIANUM Heidelberg<br />

Vossstraße 6<br />

69115 Heidelberg<br />

Tel.: 06221 8723 440<br />

Fax: 06221 8723 264<br />

E-Mail: harms.spinesurgery@gmail.com<br />

Internet: www.harms-spinesurgery.com<br />

25


CHIRURGIE<br />

ZUR GESUNDHEIT | REDAKTION<br />

Kein medizinisches Gebiet ist so vielfältig wie die<br />

Chirurgie. Aufgeteilt in mehrere Spezialgebiete<br />

bietet die Chirurgie ein umfassendes Behandlungsspektrum<br />

von Kopf bis Fuß des Menschen.<br />

Operativ werden Verletzungen, Krankheiten<br />

sowie Fehlbildungen des menschlichen Körpers<br />

behandelt. Konservativ übernehmen Chirurg*innen<br />

auch die Wundversorgung bzw. Wundbehandlung.<br />

26


CHIRURGIE<br />

Chirurgie: operative Behandlung von<br />

Krankheiten und Verletzungen<br />

Spezialgebiete der Chirurgie<br />

So vielfältig die Medizin ist, so eng verknüpft sind ihre<br />

Teilbereiche. Um unterschiedliche Krankheitsbilder zu diagnostizieren<br />

und zu therapieren, braucht es Fachkenntnisse<br />

des jeweiligen Körperbereiches. In Deutschland<br />

sind acht Fachgebiete in der Weiterbildungsordnung<br />

2003 (für Ärzt*innen für den Erwerb der Fachbezeichnung)<br />

gelistet:<br />

• Die Allgemeinchirurgie umfasst die Grundversorgung<br />

und Teile der Unfall-, Viszeral- und Gefäßchirurgie.<br />

• In der Gefäßchirurgie steht die konservative sowie<br />

operative Behandlung bei Störungen und Krankheiten<br />

der Blutgefäße am kompletten Körper im Vordergrund.<br />

• Die Herzchirurgie (auch Kardiochirurgie) umfasst<br />

operative Eingriffe am Herzen und herznaher Gefäße,<br />

wie geschlossene Herz-OP (Eingriff außerhalb des<br />

Herzens) und offene Herz-OP (Eingriff am eröffneten<br />

Brustkorb mit Unterstützung einer Herz-Lungen-Maschine).<br />

• Die Kinderchirurgie befasst sich mit dem gesamten<br />

kindlichen Körper mit allen Organen. Dabei liegen<br />

die Schwerpunkte in vier Teilbereichen, wie Neugeborenenchirurgie,<br />

allgemeine Kinderchirurgie, Kinderurologie<br />

und Kindertraumatologie.<br />

• In der Orthopädie und Unfallchirurgie gehört die<br />

Behandlung von geschädigten Körperteilen/Strukturen<br />

und Organen zu den Aufgaben der Chirurg*innen;<br />

mit der Versorgung von Verletzungen des<br />

Bewegungsapparates und Weichteilen mit Muskeln<br />

und Sehnen.<br />

• Die Plastische und Ästhetische Chirurgie gehen<br />

ineinander über. Ihre Schwerpunkte liegen in der<br />

Behandlung von Organen und Hautoberflächen und<br />

befassen sich mit ästhetischen und funktionellen<br />

Komponenten.<br />

• Die Thoraxchirurgie befasst sich mit der chirurgischen<br />

Behandlung der Lunge, der Thoraxwand, der<br />

Pleura (Brustfell um Lunge) und des Zwerchfells.<br />

• Die Viszeralchirurgie umfasst die operative Behandlung<br />

der Bauchorgane, wie Magen, Dünndarm, Leber<br />

und Gallenblase.<br />

Die Neurochirurgie (Behandlung von Schädigungen<br />

und Erkrankungen des zentralen und peripheren Nervensystems)<br />

und Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie (MKG)<br />

bilden zwei eigenständige Fachbereiche.<br />

Chirurgische Eingriffe werden je nach Krankheitsbild<br />

mithilfe unterschiedlicher Techniken ambulant oder stationär<br />

durchgeführt:<br />

• Konventionell mit offenem Operationsbereich<br />

• Minimalinvasiv (Schlüssellochmethode) mit kleinen<br />

Hautöffnungen für die Einführung der Instrumente<br />

• Computerassistiert; OP-Planung und Durchführung<br />

am Computer<br />

• Roboterassistiert und autonom, Roboterarme werden<br />

entweder von Operateur*in geführt oder die<br />

Steuerung läuft autonom über Bilderkennung und<br />

künstliche Intelligenz (letztere Methode ist Grundlage<br />

weiterer Forschungsarbeit)<br />

27


ONKOLOGIE<br />

ZUR GESUNDHEIT | ADVERTORIAL<br />

Dendritische Zellen<br />

Die heimlichen Hauptdarsteller<br />

Dendritische Zellen (DC) sind auf die Erkennung von Krankheitserregern oder<br />

bösartigen Zellen spezialisiert. Ebenso leiten sie die Immunreaktion gegen diese<br />

ein. Damit werden sie in der modernen Immunonkologie zu den Hauptdarstellern<br />

im Verborgenen.<br />

28


ZUR GESUNDHEIT | ADVERTORIAL<br />

ONKOLOGIE<br />

VORWORT<br />

Dynamik in den onkologischen<br />

Therapien ist unaufhaltsam!<br />

In den letzten 70 Jahren wurde unter anderem mittels der Chemotherapie, also<br />

mit Zellgiften versucht, Krebserkrankungen zu behandeln. Bei hämato-onkologischen<br />

Erkrankungen (Blutkrebs) konnten mit diesen Therapiearten gute Erfolge<br />

erzielt werden, bei soliden Tumorerkrankungen leider weniger.<br />

Dr. Wilfried Stücker<br />

Geschäftsführer und Leiter des<br />

Immun-Onkologisches Zentrum<br />

Köln (IOZK)<br />

Die zunehmenden molekularbiologischen Erkenntnisse zur Entstehung und zur<br />

Metastasierung von Tumoren sowie der Interaktion zwischen dem Immunsystem<br />

und dem Tumor, eröffnen immer bessere Therapieoptionen. Hier spielt die Erkenntnis<br />

eine entscheidende Rolle, dass kein Tumor mit einem anderen Tumor<br />

vergleichbar ist. So können selbst Tumore bzw. Metastasen, des gleichen Ursprungs<br />

in einem Patienten unterschiedliche Eigenschaften aufweisen. Zudem<br />

zeigen Tumorzellen unterschiedliche Mutationsentwicklungen.<br />

Diese Erkenntnisse erschweren es, Therapiemöglichkeiten weiterhin in den üblichen<br />

randomisierten doppel-blind Studien zu testen, weil mit zunehmendem<br />

Wissen über die Individualität der Tumore die Vergleichbarkeit in diesen Studien<br />

stark eingeschränkt wird. Je größer die Zahl der Tumormerkmale, die die<br />

Wirksamkeit einer Therapie beeinflussen können, desto mehr Kohorten müssen getestet werden. Das macht die<br />

Durchführung der Studien immer teurer und langwieriger. Früher war man der Meinung, dass zum Beispiel eine<br />

Darmkrebserkrankung eines Patienten vergleichbar ist mit einem Darmkrebs bei einem anderen Patienten. Heute<br />

wissen wir auf Grund der molekularbiologischen Diagnostik, dass z. B. Kolonkarzinomzellen im höchsten Maße individuell<br />

sind. Erschwerend kommt hinzu, dass sich der Tumor im Verlauf individuell verändert. Diese Erkenntnisse<br />

gelten für fast alle soliden Tumore und müssten in den therapeutischen Maßnahmen Berücksichtigung finden.<br />

Aus diesem Grund bekommt die personalisierte Therapie solider Tumore eine zunehmende Bedeutung. Personalisierte<br />

Medizin dient der Identifikation einer optimalen Behandlungsoption für den individuellen Patienten, z. B.<br />

anhand bestimmter molekularer Zielstrukturen. Diese sind oft nur bei einem kleinen Anteil der Patienten wirksam,<br />

bei diesen aber außerordentlich effektiv. Individualisierte Therapie muss aber auch die dynamische Interaktion<br />

zwischen Tumor und Immunsystem berücksichtigen: der Tumor verändert sich durch therapeutische Maßnahmen:<br />

Chemo- oder Hormontherapie üben einen Selektionsdruck aus. Deshalb ist zur Therapiesteuerung in gewissen<br />

Abständen eine Verlaufsdiagnostik notwendig, um die Tumoreigenschaften und die immunologische Situation<br />

einschätzen zu können.<br />

In der modernen onkologischen Therapie stehen immer mehr Behandlungsstrategien zur Verfügung, die klug<br />

kombiniert werden müssen, um die jeweils bestmögliche Wirkung zu erzielen. Je gezielter und physiologischer<br />

diese Therapien sind, desto wirksamer und nebenwirkungsärmer sind sie. Nebenwirkungen sind kein Zeichen für<br />

Wirksamkeit, wie früher postuliert wurde, sondern in den meisten Fällen Ausdruck mangelnder Spezifität.<br />

Es bleibt eine große Herausforderung, die heute zur Verfügung stehenden Erkenntnisse zum Vorteil der Patienten<br />

einzusetzen, da sich die Erstattung der Therapiekosten in der Regel auf Substanzen beschränkt, deren wissenschaftlicher<br />

Wirksamkeitsnachweis immer schwieriger wird. Deshalb benötigen wir neue, innovative Konzepte zur<br />

Wirksamkeitstestung, um die Translation neuer Erkenntnisse in die klinische Anwendung zu ermöglichen.<br />

Dr. Wilfried Stücker<br />

29


ONKOLOGIE<br />

ZUR GESUNDHEIT | ADVERTORIAL<br />

Innovative Tumortherapie durch gezielte<br />

Aktivierung des Immunsystems<br />

Das immun-onkologische Zentrum Köln (IOZK) ist ein<br />

medizinisches Translationszentrum für immun-onkologische<br />

Therapien. Wir sind auf neuartige Therapiemöglichkeiten<br />

spezialisiert, bei denen Ergebnisse der Grundlagenforschung<br />

frühzeitig für therapeutische Zwecke zur<br />

Anwendung kommen.<br />

Warum wir das machen? Krebs ist immer noch der „König<br />

der Krankheiten“. Bis heute sind nur bei einigen Tumoren<br />

(Leukämien und Lymphomen) gute Erfolge durch<br />

Anwendung von Chemotherapien erzielt worden. Ähnliche<br />

Erfolge wurden nach mehr als 60 Jahren Anwendung<br />

bei soliden Tumoren leider nicht erreicht. Aus diesem<br />

Grunde gehen wir einen grundsätzlich anderen und neuen<br />

Weg. Unser Schwerpunkt beruht auf einer gezielten<br />

Aktivierung des patienteneigenen Immunsystems. Das<br />

Spektrum der bei uns behandelten Krebsarten ist sehr<br />

breit und umfasst solide Tumore und Hirntumore. Solide<br />

Tumore sind feste Gewebstumore, wie z.B. Karzinome,<br />

im Gegensatz zu Blutzell-Tumoren, wie z. B. Leukämien.<br />

Hierzu muss man wissen, dass es nicht so einfach ist, das<br />

Immunsystem gegen ein bereits etabliertes Tumorwachstum<br />

zu aktivieren. Das Immunsystem hat gelernt, körpereigene<br />

Zellen grundsätzlich nicht anzugreifen. Einmal<br />

ans Wachstum gekommene Tumorzellen werden von den<br />

Immunzellen als körpereigene Zellen toleriert (Prinzip der<br />

Immuntoleranz).<br />

Die Innovation beruht auf einem Trick: Die Tumorzellen<br />

werden mit einem für den Menschen ungefährlichem Virus<br />

infiziert. Wir konnten zeigen, dass das Virus sich im<br />

Menschen lediglich in Tumorzellen vermehren kann und<br />

diese dabei zerstört. Es wird weltweit an verschiedenen<br />

derartigen onkolytischen Viren geforscht. Wir setzen das<br />

Virus im Patienten sowohl zur Onkolyse (Tumorzellvernichtung)<br />

wie auch zur Stimulation des Immunsystems<br />

ein. Das Immunsystem wird auf die virusinfizierten Tumorzellen<br />

aufmerksam und lernt, eine zelluläre Immunabwehr<br />

gegen diese Tumorzellen zu organisieren.<br />

Vor Beginn einer solchen Therapie muss eine ausführliche<br />

Untersuchung stattfinden. Hierzu gehören die Testung<br />

der Funktion des Immunsystems und die Untersuchung<br />

der Tumoreigenschaften. Ebenso wird getestet,<br />

wie sich das Immunsystem zum Tumorwachstum verhält.<br />

In vielen Fällen unterstützt das Immunsystem sogar das<br />

Tumorwachstum, was verhindert werden muss. Wenn uns<br />

diese Informationen vorliegen, können wir gezielte Maßnahmen<br />

ergreifen, um dem Immunsystem die Voraussetzung<br />

zur Bekämpfung des Tumors zu ermöglichen.<br />

Unser Ziel ist es, das Immunsystem so spezifisch zu aktivieren,<br />

dass es nach der Therapie selbstständig den<br />

Tumor im Wachstum behindert. Wir wissen heute, wie<br />

wir das Immunsystem auf eine bestimmte Art und Weise<br />

über den Tumor informieren müssen, damit das Immunsystem<br />

ein immunologisches Gedächtnis bilden kann<br />

und von sich aus gegen den Tumor aktiv wird. Wir können<br />

das Immunsystem sozusagen trainieren.<br />

Das machen wir mit Hilfe unseres Tumor-Impfstoffes IO-<br />

VAC ® , den wir für jede aktuelle Patienten-Tumor-Situation<br />

herstellen. Wir nutzen hier das Wirkprinzip, für das 2011<br />

der Nobelpreis für Medizin verliehen wurde. Nach neueren<br />

Erkenntnissen haben Krebspatienten eine längere<br />

Überlebenszeit, wenn man bei ihnen eine anti-Tumor<br />

Immun-Reaktion nachweisen kann. Heute steht der Onkologie<br />

bereits eine Immuntherapie mit Antikörpern zur<br />

Verfügung. Diese speziellen Antikörper verhindern, dass<br />

der Tumor die Immunabwehr abschaltet. Voraussetzung<br />

dieser immun-onkologischen Antikörpertherapien (PD-1<br />

oder PD-L1-Check-Point-Inhibitor-Antikörper) ist eine bereits<br />

vorhandene Immunreaktion gegen den Tumor. Da<br />

diese Voraussetzungen in Krebspatienten spontan nur<br />

relativ selten gegeben sind, haben wir uns darauf spezi-<br />

30


ONKOLOGIE<br />

alisiert, diese Voraussetzungen durch Immunisierung zu<br />

schaffen.<br />

Warum führt das IOZK immun-onkologische Therapien<br />

durch, die an anderen Stellen nicht so gemacht werden<br />

können? Das IOZK ist eine medizinische Translationseinrichtung,<br />

die über ein Arzneimittel-Herstellungs-Laboratorium<br />

mit den erforderlichen behördlichen Erlaubnissen<br />

zur Arzneimittelherstellung für neuartige Therapien verfügt.<br />

Im IOZK sind nicht nur Ärzte und Hämato-onkologische<br />

Fachärzte tätig, sondern auch Wissenschaftler (Tumor-Immunologen),<br />

die sich mit der Wechselwirkung zwischen<br />

dem Tumor und dem Patienten beschäftigen. Zudem<br />

messen und bewerten Immunologen Immunfunktionen,<br />

Virologen beschäftigen sich mit der Entwicklung von onkologischen<br />

Viren und Zellbiologen sowie Pharmazeuten<br />

stellen den hochwertigen Tumorimpfstoff IO-VAC ®<br />

her. Speziell ausgebildete biologisch-, labor- und medizinisch-technischen<br />

Assistent(inn)en, sowie Spezialisten<br />

zur Erstellung von Arzneimittel-Herstellungsprotokollen<br />

für neuartige Therapien, vervollständigen unser kompetentes<br />

Team.<br />

Unsere hochspezialisierten Mitarbeiter haben es sich zur<br />

Aufgabe gemacht, eine personalisierte immun-onkologische<br />

Therapie den Patienten zur Verfügung zu stellen.<br />

Das können wir, weil wir eine Therapie und nicht ausschließlich<br />

ein Arzneimittel bzw. einen Impfstoff anbieten.<br />

Die Herstellungsgenehmigung für neuartige Therapien<br />

erlaubt es uns, den Herstellungsprozess immer<br />

den aktuellen neuen Erkenntnissen anzupassen. Bei zugelassenen<br />

Arzneimitteln ist eine solche Aktualisierung<br />

und Entwicklungsanpassung nicht möglich. Aus diesem<br />

Grund sind andere zelluläre Immuntherapien, die nach<br />

jahrelangen Phasen I bis III Studien eine Zulassung bekommen<br />

haben, nicht mehr auf dem Stand der heutigen<br />

Wissenschaft.<br />

Warum müssen wir in der Onkologie eine personalisierte<br />

Therapie zur Verfügung stellen? Jeder solide Tumor ist<br />

ähnlich individuell wie die Person, in der er sich entwickelt<br />

hat. Wir beobachten, dass sich die Eigenschaften<br />

einer Person unter den Lebensumständen verändern.<br />

Ähnliche Beobachtungen machen wir auch bei soliden<br />

Tumoren. Sie verändern ihre Eigenschaften unter bestimmten<br />

Gegebenheiten, wie z.B. wachstumsbehindernden<br />

Therapien. Ein solides Tumorgeschehen unterliegt<br />

einem dynamischen Prozess. Deshalb muss in bestimmten<br />

Abständen die aktuelle Tumor-Wirts-Beziehung neu<br />

untersucht werden, um die Therapie anzupassen und zu<br />

optimieren. Solche Untersuchungen erfolgen mittels Liquidbiopsie:<br />

Nach einer Blutentnahme können hieraus<br />

Tumorzellbestandteile und Immunzellveränderungen im<br />

diagnostischen Speziallabor untersucht werden.<br />

Heute schon nutzen wir während einer Chemotherapie<br />

frühzeitig die Immuntherapie. Wir induzieren bereits<br />

während der Chemotherapie den sogenannten immunogenen<br />

Tumorzelltod. Der immunogene Zelltod macht<br />

das Immunsystem auf die sterbenden Tumorzellen aufmerksam.<br />

Unter dem von uns erarbeiteten Therapieschema<br />

kann z.B. bei Hirntumor Patienten schon während der<br />

Chemotherapie eine Immun-Reaktion gegen das Tumorzellwachstum<br />

in Gang gesetzt werden.<br />

Die bei uns erhobenen Patientendaten werden kontinuierlich<br />

erfasst, gespeichert, ausgewertet und in anerkannten<br />

internationalen Fachzeitschriften publiziert.<br />

Dadurch entsteht Transparenz und wir nehmen teil am<br />

wissenschaftlichen Austausch und Fortschritt. In der Regel<br />

kommt eine Immuntherapie in der Krebsbehandlung<br />

nach unserer Auffassung viel zu spät zum Einsatz. Es ist<br />

ein Fehler, wenn die Immuntherapie erst startet, wenn<br />

eine konventionelle Therapie versagt hat. Die vorangegangene<br />

konventionelle Chemotherapie schädigt das<br />

Immunsystem und züchtet dabei einen eher noch aggressiveren<br />

Tumor. Die Erfahrung zeigt, je früher man mit<br />

einer aktiv-spezifischen Immuntherapie beginnt, desto<br />

besser ist das Langzeitüberleben.<br />

Wir sehen die Zukunft der Tumortherapie ebenso, wie<br />

James Allison, der US-amerikanische Immunologe, dem<br />

zusammen mit Tasuku Honjo für die Entdeckung der<br />

Check-Point-Inhibitoren 2018 der Nobelpreis für Medizin<br />

verliehen wurde. Jim Allison sieht die Zukunft der<br />

Krebstherapie in der Kombination von Immuntherapien,<br />

um damit sogar bei soliden Tumoren ein lebenswertes<br />

Langzeitüberleben zu schaffen. Eine aktiv-spezifische immun-onkologische<br />

Therapie sollte deshalb so früh wie<br />

möglich begonnen werden.<br />

KONTAKT<br />

IOZK Immun-Onkologisches Zentrum Köln<br />

Hohenstaufenring 30-32, 50674 Köln<br />

Tel.: +49 (0)221- 42 03 99 25<br />

E-Mail: info@iozk.de<br />

Internet: www.iozk.de<br />

31


ONKOLOGIE<br />

ZUR GESUNDHEIT | ADVERTORIAL<br />

GERMAN MEDICAL AWARD, NOVEMBER 2<strong>02</strong>0<br />

Dr. Wilfried Stücker wurde – stellvertretend für das IOZK – für<br />

herausragende Leistungen ausgezeichnet.<br />

Der renommierte Preis geht an jene „Medizin-Trendsetter“, die sich<br />

in besonderer Weise darum verdient gemacht haben, dank medizinischer<br />

Innovationen Patienten besser zu versorgen. In der Kategorie<br />

Innovation – Onkologie wurde dem IOZK in Person von Dr. Stücker<br />

am 17. November 2<strong>02</strong>0 der 2. Preis verliehen. Es ist eine öffentliche<br />

Anerkennung für die langjährige Arbeit im Bereich der Immun-Onkologie<br />

und für den innovativen Therapieansatz zugleich.<br />

„Dr. Stücker versucht im Rahmen seiner Therapie nicht von außen<br />

eine Substanz einzubringen, sondern die eigenen Körperabwehrkräfte<br />

zu stärken und zu aktivieren, um gegen das Tumorgewebe vorzugehen.<br />

Denn das ist körpereigenes Gewebe, was das Abwehrsystem<br />

nicht erkennt und bekämpft. Der Trick ist, mit einem Virus eine Art<br />

Impfung zu machen. Das Virus geht in das Tumorgewebe, der Körper<br />

erkennt es dadurch als fremd an und das Immunsystem bekämpft<br />

dann den eigenen Tumor – eine sehr elegante Methode“, so Prof.<br />

Dr. med. Matthias Keidel, Bad Neustadt, in seiner Laudatio. Dr. med.<br />

Christian Weißenberger aus Freiburg ergänzt: „Die Idee ist, dass man<br />

Viren einsetzt, um die körpereigene Abwehr zu optimieren, so dass<br />

sie alle Tumorzellen erwischt und das vor allem ein Leben lang.“<br />

Der German Medical Award ist seit 2015 ein Fachpreis für die Medizin<br />

der Zukunft in Zusammenarbeit mit der Landeshauptstadt Düsseldorf<br />

unter Schirmherrschaft von Karl-Josef Laumann, Minister für Arbeit,<br />

<strong>Gesundheit</strong> und Soziales des Landes NRW und mit Unterstützung der<br />

MEDICA Düsseldorf. Der Preis ist die führende und einzige Medizin-Auszeichnung<br />

in Deutschland, Österreich und der Schweiz.<br />

32


ZUR GESUNDHEIT | ADVERTORIAL<br />

ONKOLOGIE<br />

Hochwasser-Katastrophe<br />

Deutschland<br />

© Aktion Deutschland Hilft / ich.tv<br />

Danke!<br />

Schwere Unwetter haben großes Leid verursacht. Unsere<br />

Hilfsorganisationen stehen den Menschen zur Seite. Möglich<br />

ist das nur dank der unfassbaren Hilfsbereitschaft.<br />

Das gesamte Bündnis sagt DANKE.<br />

Spendenkonto: DE62 37<strong>02</strong> 0500 0000 1<strong>02</strong>0 30<br />

Spenden unter: www.Aktion-Deutschland-Hilft.de<br />

33


ONKOLOGIE<br />

ZUR GESUNDHEIT | REDAKTION<br />

Onkologie: Diagnostik, Therapie, Nachsorge<br />

und Prävention von Tumorerkrankungen<br />

Die Onkologie ist eine Wissenschaft, die sich insbesondere<br />

mit der Diagnostik, Therapie, Nachsorge und<br />

Prävention von Tumoren und Krebs befasst. Behandelt<br />

werden gut- und bösartige Tumore sowie Krebserkrankungen.<br />

Die Onkologie hält für Patient*innen ein umfassendes<br />

Konzept bereit, um die Lebensqualität in<br />

Balance zu bringen und zu steigern. Dafür setzen Fachmediziner*innen<br />

neben Chemotherapien, Strahlentherapien<br />

und Operationen auf eine fachübergreifende<br />

Zusammenarbeit sowie auf ganzheitliche Behandlungsmöglichkeiten.<br />

Für die passende Therapie bietet die umfassende Diagnostik<br />

eine wichtige Basis. Mit körperlichen Untersuchungen,<br />

Anamnese, Blutuntersuchungen sowie bildgebenden<br />

Verfahren (MRT und CT) lassen sich Tumore<br />

spezifizieren und eine gezielte Therapie einleiten. Auch<br />

kann eine Gewebeprobe (Biopsie) Aufschlüsse bringen.<br />

Das oberste Ziel der Onkologie ist es, Tumorgewebe<br />

operativ zu entfernen, zu zerstören oder zu verkleinern,<br />

um die Beschwerden der Patientin oder des Patienten<br />

zu minimieren.<br />

Fachärzt*innen greifen in der Onkologie auf unterschiedliche<br />

Behandlungsmöglichkeiten zurück, die je<br />

nach Beschwerdebild individuell in Dosis und Häufigkeit<br />

angepasst werden können. Unter Berücksichtigung des<br />

34


ONKOLOGIE<br />

Angehörige im Bereich der Psychoonkologie Hilfsangebote<br />

zum Umgang mit der Erkrankung wahrnehmen. Die<br />

Psychoonkologie ist ein professionelles Angebot, Ängste<br />

und Belastungen zu verarbeiten und die Lebensqualität<br />

wieder herzustellen und zu erhalten.<br />

<strong>Gesundheit</strong>szustandes der Patientin oder des Patienten<br />

werden Therapien als Mono- oder Kombinationstherapie<br />

eingesetzt. Im Bereich der Chronoonkologie lassen<br />

sich zyklische Verhaltensmuster von Tumorerkrankungen<br />

(Entstehung, Entwicklung, Behandlung) untersuchen,<br />

um unerwünschte Nebenwirkungen auf abgestimmte<br />

Therapieformen zu minimieren oder zu beseitigen.<br />

Unterstützung und Betreuung sind weitere Leistungsfelder<br />

der Onkologie. So können Patient*innen und deren<br />

Das Auftreten von Tumorerkrankungen lässt sich mit<br />

dem Fachbereich der Onkologie vermeiden sowie<br />

eine Ausbreitung im Körper unterdrücken. Dazu gehört<br />

u. a. die Raucherentwöhnung zur Vermeidung<br />

von Lungenkrebs, die Durchführung von Früherkennung-/Screening-Untersuchungen<br />

sowie die Entfernung<br />

von Darmpolypen, aus denen sich Darmkrebs<br />

entwickeln könnte.<br />

Zu finden sind die Spezialist*innen der Onkologie in<br />

Schwerpunktpraxen „Onkologie und Hämatologie“ sowie<br />

in Kliniken in Fachabteilungen der Inneren Medizin.<br />

35


STRAHLENTHERAPIE/ONKOLOGIE<br />

ZUR GESUNDHEIT | ADVERTORIAL<br />

Prof. Dr. Alexander Muačević<br />

Schonende und sichere Hirntumor-<br />

Behandlung ohne Operation<br />

Seit 2005 führen Prof. Dr. Alexander Muačević und seine<br />

Kollegen erfolgreich CyberKnife-Behandlungen im<br />

Europäischen CyberKnife Zentrum München-Großhadern<br />

durch. Über 10.000 Tumorpatient*innen profitierten<br />

bereits von der sicheren, schmerzfreien und nebenwirkungsarmen<br />

Therapie. Das Zentrum gilt als einer der<br />

führenden Anbieter für stereotaktische Radiochirurgie<br />

(stereotactic radiosurgery, SRS) weltweit. Mit dem in den<br />

USA entwickelten ZAP Surgical System gehört das CyberKniefe<br />

Zentrum zu einem der ersten Anbieter in ganz<br />

Europa, die Patient*innen mit der neuen gyroskopischen<br />

Radiochirurgie behandeln.<br />

Die Therapie erfolgt auf dem höchsten Stand der Sicherheit<br />

und Qualität, sowie auf dem neusten Stand<br />

der Technologie. Von den innovativen Behandlungsmethoden<br />

profitieren sowohl Privat- als auch Kassenpatienten.<br />

Die Radiochirurgie ist ein etabliertes und<br />

bewährtes Behandlungsverfahren auf dem Gebiet der<br />

nicht-invasiven Behandlung ausgewählter Hirntumore<br />

und Hirnmetastasen. Es bietet gleichwertige Ergebnisse<br />

zu einer Operation und ist dabei schonend,<br />

schmerzfrei und die Belastung für Patient*innen ist wesentlich<br />

geringer.<br />

36


STRAHLENTHERAPIE/ONKOLOGIE<br />

Die neue ZAP-X Innovation im CyberKife Zentrum<br />

Ein Ort der innovativen Tumortherapie<br />

Prof. Dr. Muačević und sein Team wenden im Europäischen<br />

CyberKnife Zentrum Behandlungsmethoden an,<br />

die immer erfolgreicher für verschiedene Arten von Tumoren<br />

im ganzen Körper eingesetzt und ständig verbessert<br />

werden. Unter Einhaltung der strengen Indikationskriterien<br />

für die Radiochirurgie stellt die CyberKnife-Technologie<br />

eine adäquate und sichere Alternative zu einer<br />

Operation und einer mehrwöchigen Strahlentherapie<br />

dar. Dabei können auch unregelmäßig geformte Tumore<br />

in empfindlichen Hirnregionen, wie dem Seh- und Hörnerv,<br />

ohne Schädigungen behandelt werden. Patient*innen<br />

sehen ihre Lebensqualität erheblich weniger eingeschränkt<br />

als bei einer standarisierten Krebsbehandlung<br />

und können meist schneller in ihren Alltag zurückkehren.<br />

Die komfortablen Therapien haben viele Vorteile, denn<br />

sie verzichten nicht nur auf eine Operation und der damit<br />

einhergehenden Narkose, sondern sie sind zudem<br />

schmerzfrei, werden ambulant durchgeführt, überzeugen<br />

durch eine kurze Behandlungsdauer und bedürfen weder<br />

einer Alltagseinschränkung noch einer Rehabilitation als<br />

Teil des Genesungsprozesses.<br />

Eine revolutionäre Technologie gegen Hirntumore<br />

Das CyberKnife Zentrum hat den Anspruch, nur die spezialisiertesten<br />

und fortschrittlichsten Therapien anzubieten.<br />

Mit den Innovationen von ZAP-X können Prof.<br />

Dr. Muačević und seine Kollegen das Therapieangebot<br />

erweitern und weiterhin eine erstklassige Versorgung<br />

für Krebspatient*innen anbieten. ZAP-X ist der nächste<br />

Schritt in der nicht-invasiven Krebsbehandlung. Es ermöglicht<br />

Neurochirurgen und Radioonkologen, die Präzisionsbestrahlung<br />

zum Besseren zu verändern. ZAP-X<br />

wurde ausschließlich für die optimierte Behandlung von<br />

Hirntumoren und Erkrankungen im Kopf- und Halsbereich<br />

entwickelt und definiert die Zukunft der Radiochirurgie<br />

neu.<br />

Das ZAP-X ® Gyrocopic Radiosurgery ® wurde kürzlich erfolgreich<br />

im Europäischen CyberKnife Zentrum in München-Großhadern<br />

installiert, nachdem die Technologie<br />

die CE-Zulassung für den klinischen Einsatz in Europa<br />

erhalten hat. Damit gehört das CyberKnife Zentrum zu<br />

einem der ersten Kliniken in Europa, die ZAP-X nutzen.<br />

Dr. John Adler, CEO und Gründer von ZAP Surgical und<br />

Prof. Dr. Muačević haben eine lange Geschichte der wissenschaftlichen<br />

Zusammenarbeit. „Als weltweit führendes<br />

Zentrum in der modernen Radiochirurgie ist es nicht<br />

verwunderlich, dass das Europäische CyberKnife Zentrum<br />

zu den ersten gehören wird, das ihre Patienten mit<br />

ZAP-X behandeln.“, betont Dr. Adler. Das neue System<br />

arbeitet mit einzigartiger, gyroskopischer Bewegung,<br />

durch die Behandlungsstrahlen aus einer Vielzahl von<br />

Winkeln gelenkt werden. Die Strahlung wird dank diesem<br />

System maximal präzise auf den Tumor gerichtet.<br />

Das hat den Vorteil, dass die Strahlendosis sehr schnell<br />

über den Tumor hinaus abflacht, und das umgrenzende,<br />

gesunde Hirngewebe geschont wird.<br />

Prof. Dr. Muačević und die kompetenten Mitarbeiter<br />

des CyberKnife Zentrums in München arbeiten stetig an<br />

der Verbesserung von nicht-invasiven Behandlungen für<br />

Tumorpatient*innen unter der Berücksichtigung einer<br />

schmerzfreien Therapie, einer schnellen Genesung und<br />

dem Erhalt der Lebensqualität. Weiterführende Informationen<br />

finden sich auf der Internetseite des Zentrums und<br />

von ZAP Surgical.<br />

KONTAKT<br />

Europäisches Cyberknife Zentrum<br />

München-Großhadern<br />

Max-Lebsche-Platz 31, 81377 München<br />

Tel.: (089) 452336-0, Fax: (089) 452336-16<br />

E-Mail: info@cyber-knife.net<br />

Internet: www.cyber-knife.net, www.zapmunich.com<br />

37


STRAHLENTHERAPIE/ONKOLOGIE<br />

Deutsche José Carreras<br />

Leukämie-Stiftung<br />

ZUR GESUNDHEIT | ADVERTORIAL<br />

25 Jahre im Dienste der <strong>Gesundheit</strong><br />

1987 erkrankte José Carreras an Leukämie. Aus Dankbarkeit<br />

über die eigene Heilung gründete der Weltstar 1995<br />

die gemeinnützige Deutsche José Carreras Leukämie-<br />

Stiftung e.V. und anschließend die zugehörige Stiftung.<br />

Seit über zwei Jahrzehnten engagiert sich der Welt-Tenor<br />

nachhaltig für sein großes Ziel „Leukämie muss heilbar<br />

werden. Immer und bei jedem“. Alljährlicher Höhepunkt<br />

ist die große José Carreras Gala, die am 12. Dezember<br />

2019 bereits zum 25. Mal live im Fernsehen (MDR) übertragen<br />

wurde. Die Tätigkeitsfelder der Stiftungsarbeit<br />

liegen in der Wissenschaftsförderung im Rahmen von<br />

Forschungsprojekten sowie der Auflage von Förderprogrammen<br />

für den wissenschaftlichen Nachwuchs, dem<br />

Ausbau von Strukturmaßnahmen wie Knochenmarktransplantationseinheiten<br />

oder die Errichtung von Eltern-<br />

Kind-Häusern sowie vielfältigen Sozialprojekten und Rehabilitationsangeboten.<br />

Josè Carreras Leukämie-Stiftung zur Wissenschaftsstiftung<br />

des Jahres gekürt.<br />

Die Deutsche Universitätsstiftung und der Stifterverband<br />

für die Deutsche Wissenschaft haben die Deutsche José<br />

Carreras Leukämie-Stiftung zur „Wissenschaftsstiftung<br />

des Jahres“ gekürt. Die Auszeichnung nahm der Stifter<br />

José Carreras im Rahmen eines Festaktes in Berlin im<br />

April 2019 vor geladenen Gästen aus Wissenschaft,<br />

Gesellschaft und Politik entgegen.<br />

Mit der José Carreras Gala und vielen weiteren Benefiz-Aktionen<br />

hat die José Carreras Leukämie-Stiftung in<br />

über zwei Jahrzehnten bislang mehr als 220 Millionen<br />

Euro an Spenden gesammelt. Dank dieser Mittel treuer<br />

Unterstützer wurden bereits über 1.200 Forschungs-,<br />

Struktur- und Sozialprojekte initiiert.<br />

Projektbeispiel 1: José Carreras Begegnungszentrum<br />

im Patientenhaus am Uniklinikum Regensburg<br />

Neben Forschungsprojekten finanziert die Stiftung auch<br />

Infrastruktur- und Sozialprojekte, die den Patienten und<br />

Angehörigen, die krisenhafte Zeit nach der schweren<br />

Diagnose erleichtern.<br />

José Carreras, Vorsitzender<br />

des Vorstandes der José<br />

Carreras Leukämie-Stiftung<br />

vor dem Patientenhaus im<br />

Rohbau, Regensburg, Juli<br />

2017<br />

Projektbeispiel 2: José Carreras Stammzellbank<br />

in Düsseldorf<br />

Moderatorin Gundula Gause gratuliert José Carreras zur Auszeichnung<br />

der José Carreras Leukämie-Stiftung als „Wissenschaftsstiftung<br />

des Jahres“, Berlin, April 2019, © „Till Eitel | eyetill.com“<br />

Kontakt<br />

Deutsche José Carreras Leukämie-Stiftung e.V.<br />

Elisabethstraße 23, 80796 München<br />

Tel. 089-272 90 40, E-Mail: info@carreras-stiftung.de<br />

Spendenkonto: Commerzbank München<br />

IBAN: DE96 7008 0000 0319 9666 01<br />

BIC: DRESDEFF700<br />

Online-Spenden:<br />

https://spenden.carreras-stiftung.de<br />

38<br />

Die ehemalige Leukämiepatientin Mary gemeinsam mit Prof. Gesine<br />

Kögler, Leiterin der José Carreras Stammzellbank am Universitätsklinikum<br />

Düsseldorf und José Carreras, Oktober 2012.<br />

Die Gewinnung und Spende blutbildender Stammzellen<br />

aus Nabelschnurblut wurde 1992 erstmals in Deutschland<br />

in der José Carreras Stammzellbank in Düsseldorf<br />

etabliert und wird seitdem für die Verwendung weltweit<br />

für Patienten auch als letzte lebensrettende Therapieoption<br />

zur Verfügung gestellt.Die José Carreras Stammzellbank<br />

in Düsseldorf wurde bislang mit insgesamt zwei<br />

Millionen Euro gefördert.<br />

Die Deutsche José Carreras Leukämie-Stiftung<br />

e.V. ist Träger des DZI Spenden-Siegels, dem<br />

Gütesiegel im deutschen Spendenwesen.<br />

www.carreras-stiftung.de


UNTERHALTUNG<br />

Kreuzworträtsel<br />

Entspannung statt Stress! Erholen Sie sich mal wieder<br />

richtig! Wir verlosen 1 x 2 Tageskarten der Claudius<br />

Therme. Viel Spaß und viel Erfolg beim Rätseln, wünscht<br />

Ihnen Ihr Team zur <strong>Gesundheit</strong>.<br />

Unter allen Einsendern verlosen wir<br />

zusätzlich 500 Euro in bar.<br />

Gefäß<br />

für<br />

Schmiermittel<br />

Teil<br />

Großbritanniens<br />

ein<br />

Papagei<br />

dem Juckreiz<br />

zu<br />

Leibe<br />

rücken<br />

prusten<br />

Zeiteinheit<br />

Bindewort<br />

Baumwollstoff<br />

Zauberwort<br />

in<br />

„1001<br />

Nacht“<br />

flüssiges<br />

Behandlungsmittel<br />

Glatt-,<br />

Wühlechse<br />

Anwesenheit;<br />

Leben<br />

Zahn<br />

(Med.)<br />

Teil des<br />

Jahres<br />

Frühlingsmonat<br />

Abk.:<br />

Medizin<br />

Windrichtung<br />

von Wasser<br />

umgebenes<br />

Land<br />

diagonal<br />

gespielter<br />

Ball<br />

b. Tennis<br />

frühere<br />

Computermesse<br />

in<br />

Hannover<br />

3<br />

Gewittererscheinung<br />

Furchtgefühl,<br />

Horror<br />

5<br />

salopp:<br />

Herz<br />

6<br />

streng<br />

vegetarisch<br />

ein<br />

Kohlenwasserstoff<br />

Hautknötchen<br />

(Med.)<br />

Pflanzenfaser<br />

Wachszellenbau<br />

der<br />

Biene<br />

Hautgewebeteile<br />

zusammenfügen<br />

Muskelfaser<br />

Gaumensegel<br />

(Med.)<br />

Baumfrucht<br />

Beleuchtungskörper<br />

Abfallgrube<br />

Krankenbesuche<br />

von<br />

Ärzten<br />

Wundröhrchen<br />

Paradiesgarten<br />

(Med.)<br />

frottieren<br />

„Wundkaktus“,<br />

Dickblattpflanze<br />

10<br />

nobilitieren<br />

deutsche<br />

Vorsilbe<br />

7<br />

Staat in<br />

Vorderasien<br />

Honigwein<br />

Balkanbewohner<br />

starkes<br />

Schmerzmittel<br />

Saiteninstrument<br />

hohe<br />

männl.<br />

Gesangsstimme<br />

Ältestenrat<br />

Zwangslage,<br />

Klemme<br />

Briefbeginn<br />

Zahnfäule<br />

8<br />

Ort der<br />

Verdammnis<br />

Greifvogel<br />

4<br />

Novität<br />

Verbindung<br />

zwischen<br />

Muskel und<br />

Knochen<br />

Maßeinteilung<br />

an Messgeräten<br />

von der<br />

Haut gebildeter<br />

Farbstoff<br />

brasil.<br />

Hafenstadt<br />

(Kurzw.)<br />

1<br />

tiefe<br />

Bewusstlosigkeit<br />

Wundmal<br />

span.<br />

Provinz<br />

und<br />

Stadt<br />

persönl.<br />

Fürwort,<br />

3. Person<br />

Plural<br />

zaubern<br />

leichter,<br />

offener<br />

Einspänner<br />

engl.:<br />

haben<br />

Stadt<br />

in den<br />

Niederlanden<br />

Anteilnahme<br />

Erdfarbe,<br />

-braun<br />

2<br />

Teil des<br />

Armes<br />

statist.<br />

erhobene<br />

Informationen<br />

tadelnswert<br />

Unwissender<br />

einnehmen<br />

bestimmter<br />

Artikel<br />

Stadt in<br />

Schweden<br />

nicht<br />

beachtet,<br />

weggeschoben<br />

Hauptstadt<br />

von<br />

Liechtenstein<br />

Selbstlaut<br />

Wollsorte<br />

Küchengerät<br />

Sturz<br />

ein<br />

Bindewort<br />

Getreideblütenstand<br />

prahlen<br />

rankende<br />

Pflanze<br />

Bedrängnis<br />

freundlich<br />

®<br />

9<br />

s1720-12<br />

1<br />

2<br />

3<br />

4<br />

5<br />

6<br />

7<br />

8<br />

9<br />

10<br />

39


HNO<br />

ZUR GESUNDHEIT | ADVERTORIAL<br />

Prof. Dr. Thomas Verse (l.), Chefarzt und Almothana Darwish, Oberarzt<br />

Im Asklepios Klinikum ist erholsamer<br />

Schlaf eine Herzensangelegenheit<br />

Schnarchen kann für Betroffene und ihre Bettpartner<br />

eine große Belastung sein. Nicht nur, dass es für viele<br />

der 60 % Männer und 42 % Frauen, die vom Schnarchen<br />

betroffen sind, oft unangenehm ist, selbst darauf<br />

aufmerksam gemacht zu werden, sondern besonders<br />

lautes Schnarchen kann auch zu schlaflosen Nächten<br />

bei den Bettpartner führen. Zu viele Betroffene leiden<br />

im Stillen und holen sich keine Hilfe für ihr Problem,<br />

dabei ist der Gang zum Hals-Nasen-Ohren-Arzt der<br />

beste erste Schritt, um die störenden Schlafgeräusche<br />

endlich loszuwerden. Während Schnarchen an<br />

sich noch keine Krankheit ist, kann das rasselnde Geräusch<br />

auf eine gesundheitsbedrohende obstruktive<br />

Schlafapnoe hinweisen. Bei einer Schlafapnoe kommt<br />

es zu nächtlichen Atemaussetzern, die teilweise länger<br />

als eine Minute andauern, bevor die schlafende Person<br />

mit einem plötzlich lauten Schnarchgeräusch nach<br />

Luft ringt und die Atmung wieder einsetzt. Nur wenige<br />

Betroffene wissen, dass Schlafapnoe das Risiko, an Typ<br />

2 Diabetes oder einer Herz-Kreislauf-Erkrankung zu erkranken,<br />

massiv erhöhen kann.<br />

Schnarchen kann schnell zum <strong>Gesundheit</strong>srisiko<br />

werden<br />

Die obstruktive Schlafapnoe ist eine Volkskrankheit,<br />

die Prof. Dr. Verse in der HNO-Abteilung der Asklepios<br />

Klinik in <strong>Hamburg</strong> behandelt. Etwa 3,7 Millionen Menschen<br />

in Deutschland sind davon betroffen, und in vielen<br />

Fällen ist ihnen nicht bewusst, dass sie neben dem<br />

Schnarchen auch unter nächtlichen Atempausen leiden.<br />

Häufig bemerken Patient*innen nur, dass sie an einer<br />

40


HNO<br />

chronischen Tagesmüdigkeit leiden. Ein erster Schritt<br />

der Diagnostik ist deshalb die Polygraphie, die Betroffene<br />

in der Regel über ihren niedergelassenen HNO-<br />

Arzt oder Schlafmediziner ambulant zu Hause durchführen<br />

können. Patient*innen erhalten ein kleines<br />

Messgerät, das sie daheim während des Schlafens tragen.<br />

Bei Auffälligkeiten kann zusätzlich ein Aufenthalt<br />

über 1 bis 2 Nächte im Schlaflabor notwendig werden.<br />

Das entscheidet sich im Rahmen einer prästationären<br />

oder ambulanten Beratung in der HNO-Ambulanz.<br />

Gemeinsam mit der Lungenabteilung des Klinikums<br />

betreibt die HNO ein zertifiziertes Schlaflabor, in dem<br />

täglich acht diagnostische Polysomnographien, also<br />

Messungen von Schlaf und Atmung, oder Therapieeinleitungen<br />

durchgeführt werden.<br />

Ein umfangreiches Therapieangebot bei<br />

Atemaussetzern<br />

Je nach den individuellen Schlafproblemen der Patient*innen<br />

wird das beste Therapieangebot aus konservativer,<br />

apparativer und operativer Therapie ausgewählt.<br />

Die sorgfältige Behandlung erfolgt unter<br />

Berücksichtigung der Vorerkrankungen der Betroffenen.<br />

Mit Hilfe eines Fragebogens misst Prof. Dr. Verse<br />

die spezifischen Parameter des Schlafes sowie die<br />

Müdigkeit. Durch ein Endoskop wird nach möglichen<br />

anatomischen Ursachen der Schlafbeschwerden gesucht.<br />

Bei der apparativen Therapie kommt standardmäßig<br />

eine so genannten PAP-Maske zum Einsatz<br />

(Positive Airway Pressure), die mittels Überdrucks die<br />

Atemwege im Schlaf offenhält und so eine konstante<br />

Sauerstoffversorgung gewährleistet. Chirurgische Eingriffe<br />

werden z.B. an der Nase, am Weichgaumen und<br />

am Zungengrund gemacht. Bei harmlosem Schnarchen<br />

ohne Atempausen wird minimal-invasiv operiert.<br />

Der Zungenschrittmacher ist eine gute Alternative für<br />

Betroffene, die keine Beatmungsmaske tragen wollen<br />

oder können. Das System funktioniert bequem per<br />

Knopfdruck und arbeitet dabei im Einklang mit dem<br />

natürlichen Atemrhythmus. Dieser wird während des<br />

Schlafs kontinuierlich gemessen. Durch eine sanfte<br />

Stimulation des Zungennervs werden synchron mit der<br />

Einatmung wichtige Atemwegsmuskeln stimuliert und<br />

so der Atemweg offengehalten.<br />

Experten der modernen Schlafmedizin<br />

In ganz Norddeutschland gibt es keine andere<br />

HNO-Klinik, die über so viel Erfahrung verfügt, so<br />

viele Patienten mit schlafbezogenen Atmungsstörungen<br />

behandelt und das gesamte Therapiespektrum<br />

anbietet.<br />

Vor mehr als 30 Jahren begann Prof. Dr. Verse<br />

seine Karriere in der Schlafmedizin im ersten<br />

HNO-Schlaflabor in Deutschland. In seiner langjährigen<br />

Expertise wurde er mehrfach zum Fokus-<br />

Topmediziner im Bereich der Schlafchirurgie und<br />

Schlafmedizin ausgezeichnet. Das Wohl, die Bedürfnisse<br />

und die Vorstellungen seiner Patient*innen<br />

stehen für den Mediziner immer im Vordergrund<br />

seiner leitenden Position in der HNO-Klinik. Mit<br />

zahlreichen weiteren Qualifikationen und Publikationen<br />

sowie als langjähriger, ehemaliger Vorsitzender<br />

der ArGe Schlafmedizin der Deutschen Gesellschaft<br />

für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, ist die Arbeit von<br />

Prof. Dr. Verse maßgeblich zukunftsweisend für seinen<br />

Fachbereich.<br />

Patienten, die nach einer Lösung suchen, um schlafbezogene<br />

Atmungsstörungen erfolgreich zu behandeln,<br />

bietet das Team um Prof. Dr. Verse eine<br />

menschliche, qualitativ hochwertige und wohnortnahe<br />

medizinische Versorgung.<br />

Weitere Informationen zur obstruktiven Schlafapnoe<br />

und ihrer Behandlung sowie wichtige Sicherheitsinformationen<br />

zum Zungenschrittmacher von Inspire<br />

finden Sie unter www.InspireSleep.de. Sie können<br />

auch die Telefon-Hotline unter 0800 / 77 44 22 10<br />

anrufen.<br />

KONTAKT<br />

Asklepios Kliniken <strong>Hamburg</strong> GmbH – Asklepios<br />

Klinikum Harburg<br />

Termine nur nach Vereinbarung unter<br />

Tel.: (0 40) 18 18-86 20 56 oder<br />

Tel.: (0 40) 18 18-86 20 23<br />

org-ham-harburg-3909@asklepios.com<br />

www.asklepios.de/hamburg/harburg/experten/hno<br />

41


BESSER SEHEN<br />

ZUR GESUNDHEIT | ADVERTORIAL<br />

EuroEyes – die Experten zur<br />

Korrektur der Alterssichtigkeit<br />

Dr. med. Jørn S. Jørgensen (l.), Gründer und Medizinischer Leiter der EuroEyes Klinikgruppe,<br />

und sein Sohn Jannik Jørgensen<br />

Altersichtigkeit (Presbyopie) trifft jeden Menschen, unabhängig<br />

von vorherigen Sehschwächen. Die menschlichen<br />

Augen fangen ab etwa dem 45 Lebensjahr an,<br />

sich zunehmend zu verschlechtern. Die gute Nachricht:<br />

Das Team von Herrn Dr. med. Jørn S. Jørgensen kann<br />

diese Alterssichtigkeit dauerhaft beheben. Mittels eines<br />

kleinen chirurgischen Eingriffs kann durch eine neu<br />

implantierte Trifokal-Linse die Sehfähigkeit in allen<br />

Bereichen von Nah- bis Fernsicht vollständig wiederhergestellt<br />

werden.<br />

Altersichtigkeit – Sympthome und Entstehung<br />

Man bemerkt die beginnende Presbyopie, wenn es<br />

immer schwieriger und anstrengender wird, das Kleingedruckte<br />

zu lesen. Die eigenen Arme sind „nicht lang<br />

genug“, um die Zeitung oder das Smartphone so zu<br />

halten, dass man noch etwas scharf erkennen kann.<br />

Diese Alterssichtigkeit kann weder durch Training des<br />

Auges noch durch Medikamente gestoppt werden,<br />

weshalb die Lese- oder Gleitsichtbrille schließlich für<br />

jeden zum unverzichtbaren Hilfsmittel wird.<br />

Der Grund für dieses Phänomen liegt in der Augenlinse.<br />

Mit zunehmendem Alter verliert diese ihre Fähigkeit,<br />

sich rund zu wölben und so Objekte im Nahbereich<br />

scharf abzubilden. Der weiche Linsenkern wird durch<br />

die Ablagerung von unlöslichen Eiweißen in der<br />

Augenlinse von Jahr zu Jahr fester und verhärtet<br />

schließlich immer mehr. Dieser Akkommodationsverlust<br />

der Linse ist ein schleichender, aber unaufhaltsamer<br />

Prozess.<br />

Nie wieder Brille. Nie wieder Lesebrille.<br />

Durch einen Austausch der gealterten Augenlinse gegen<br />

eine trifokale Intraokularlinse, kann die Alterssichtigkeit<br />

vollständig korrigiert werden. Trifokale Intraokularlinsen<br />

sind die fortschrittlichsten Intraokularlinsen<br />

(IOLs), die heute verfügbar sind. Sie ermöglichen klares<br />

Sehen im Nahbereich, sowie für die mittlere und die<br />

weite Distanz. Sie sind so konzipiert, dass sie den Patienten<br />

ein aktives Leben in Unabhängigkeit von der<br />

Brille ermöglichen und ein Leben lang im Auge bleiben<br />

können.<br />

Für EuroEyes entscheiden sich insbesondere Patient*innen,<br />

die sich beim Sport, im Beruf, bei ihren Hobbys<br />

und Familien-Aktivitäten nicht durch Brille, Lesebrille<br />

oder Kontaktlinsen einschränken lassen wollen.<br />

42


BESSER SEHEN<br />

Auch zahlreiche Prominente vertrauen EuroEyes und Dr. Jørgensen<br />

Durch die Linsenimplantate von EuroEyes lassen sich<br />

alle Fehlsichtigkeiten beheben, über Hornhautverkrümmungen<br />

bis zu Kurz- und Weitsichtigkeit.<br />

Um für jede Fehlsichtigkeit die optimale Lösung zu<br />

bieten, verwendet EuroEyes verschiedene Linsenoperationen.<br />

Welche davon die individuell richtige ist,<br />

wird durch intensive Tests und Beratungsgespräche<br />

festgestellt. „Unser Ziel ist bei jedem Eingriff immer<br />

der bestmögliche Seherfolg für den individuellen<br />

Patienten“, sagt Dr. Jørgensen. Die Operation selbst<br />

ist schnell, sicher und schmerzlos. „Es ist ein kurzer<br />

ambulanter Eingriff, den ich seit Jahrzehnten auch<br />

bei der Behandlung des Grauen Stars anwende“, so<br />

Dr. Jørgensen. Vor dem Eingriff wird das Auge mithilfe<br />

von Augentropfen kurzzeitig betäubt; der anschließende<br />

Eingriff dauert, mitsamt der Linsen-Implantation,<br />

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Bewegungsapparates. Eine Fehlstellung oder Fehlbelastung<br />

der Füße führt zu einer Fehlerkette, die<br />

sich bis in den Halswirbelbereich ausbreitet. Bei Beschwerden<br />

hilft der Gang zum Orthopädieschuhmacher<br />

oder Orthopädietechniker. Orthopädieschuhtechniker<br />

wie Oliver Giesow gehören zu den medizinisch-technischen<br />

Handwerksberufen (Gesundhandwerk). Giesow<br />

bietet seinen Kund*innen mit Fehlstellungen alle<br />

schuhtechnischen Maßnahmen zur Erhaltung und Förderung<br />

der Fußgesundheit. Das Spektrum reicht von<br />

kleinen, individuellen Änderungen am Konfektionsschuh,<br />

über Schuheinlagen bis hin zur Anfertigung von<br />

orthopädischen Maßschuhen oder komplexen Orthesen.<br />

Dabei legt Gisow großen Wert auf die umfassende<br />

und individuelle Beratung und Problemlösung bei prophylaktischen<br />

sowie akuten Schuh- und Fußproblemen.<br />

Bei allen modernen Untersuchungen nehmen Orthopädieschuhmacher<br />

wie Oliver Giesow den Fuß in die<br />

Hand, um eine Palpation, d. h. eine Kontrolle der Beweglichkeit<br />

der Gelenke, der Beschaffenheit des Bindegewebes<br />

und alle weiteren eventuellen gesundheitlichen<br />

Probleme zu ertasten. Giesow appelliert an seine<br />

Kund*innen, bei Komplikationen wieder vorstellig zu<br />

werden, um das Hilfsmittel ggf. zu korrigieren. Denn ein<br />

Hilfsmitte, das im Schrank liegt, ist wenig hilfreich gegen<br />

Beschwerden.<br />

Schwerpunktmäßig beschäftigt er sich mit der Herstellung<br />

spezieller Schuhe und dem Umbau von Konfektionsschuhwerk,<br />

wie Diabetiker dieses häufig benötigen.<br />

Dazu gehören auch die Anpassung von Einlagen<br />

und Diabetes adaptierte Fußbettung zur Korrektur von<br />

Fußfehlformen sowie Polsterung und Entlastung für<br />

bestimmte Areale am Fuß. Wie wichtig eine korrekte<br />

Fußstellung für unseren gesamten Körper und dessen<br />

<strong>Gesundheit</strong> ist, zeigt sich am Beispiel der Craniomandibulären<br />

Dysfunktion. Bei diesem Krankheitsbild kommt<br />

es zu einem Kieferfehlbiss sowie Schmerzen im Kieferbereich.<br />

Die Ursache ist eine Disbalance im Bewegungsapparat,<br />

die mittels Einlagen erheblich entlastet<br />

werden kann. Mit den Einlagen kann das Krankheitsbild<br />

verbessert und die Heilung unterstützt werden, obwohl<br />

die Schmerzen am anderen Ende des Körpers sitzen.<br />

Verschiedene Einlagen helfen in verschiedenen Bereichen<br />

des Alltags. Besonders im Sportbereich kann ein<br />

Orthopädieschuhmacher wie Giesow Einlagen und<br />

andere Hilfsmittel anfertigen, die auf die individuellen<br />

Sportarten und Bedürfnisse angepasst werden. Unter<br />

der Fußsohle haben die meisten menschlichen Nervenenden<br />

ihren Abschluss. Mit sensomotorischen Einlagen<br />

werden der Fuß und die Nerven entlastet, gebettet<br />

und unterstützt. Sie haben eine stimulierende Wirkung<br />

auf das Nervensystem und dem damit verbundenen<br />

Muskelapparat. Das Tragen der sensorischen Einlagen<br />

ist zu vergleichen mit einer andauernden Anwendung<br />

durch einen Ergo- oder Physiotherapeuten.<br />

Schuhtechniker Oliver Giesow nutzt moderne Behandlungsmethoden<br />

und legt großen Wert auf die individuellen<br />

Bedürfnisse seiner Kund*innen bei der Herstellung<br />

von Hilfsmitteln für die Unterstützung des gesamten Bewegungsapparats.<br />

KONTAKT<br />

Oliver Giesow Orthopädie-Schuhtechnik-GmbH<br />

Manshardtstr. 113a, 22119 <strong>Hamburg</strong><br />

Tel.: 040 / 65491444, Fax: 040 / 65491445<br />

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GEFÄSSMEDIZIN<br />

ZUR GESUNDHEIT | REDAKTION<br />

Gefäßmedizin behandelt Erkrankungen<br />

von Arterien und Venen<br />

Unser Blutleitsystem besteht aus verzweigten Blutgefäßen,<br />

die für einen gut funktionieren Kreislauf und Stoffwechsel<br />

sorgen. Dazu gehören Venen, Arterien und<br />

Lymphgefäße, die unterschiedliche Aufgaben haben.<br />

Während Venen nach der Verstoffwechslung sauerstoffarmes<br />

Blut aus den Organen zum Herzen transportieren,<br />

sorgen Arterien (Schlagadern) für den Weitertransport<br />

des sauerstoffreichen Blutes in den Körper.<br />

Aufgrund dessen, dass sich Gefäße im Laufe des Lebens<br />

verändern und beispielsweise Arterienwände versteifen<br />

können, kann eine Arterienverkalkung (Arteriosklerose)<br />

zur Veränderung des Gefäßdurchmessers führen. Die<br />

Folge: Gefäßverengung (Stenose) bis hin zum Gefäßverschluss.<br />

Organe und Muskeln werden nicht mehr ausreichend<br />

durchblutet und es entstehen Beschwerden, wie<br />

Durchblutungsstörungen oder Schlaganfall.<br />

Weitere Krankheitsbilder in der Gefäßmedizin:<br />

• Aneurysmen (Ausdünnung der Arterienwand,<br />

Gefäß könnte platzen)<br />

• Ausweitung der Venen durch Bindegewebsstörung<br />

• koronare Herzkrankheit (Verhärtung von Herzkranzgefäßen<br />

durch Arterienverkalkung)<br />

• Schaufensterkrankheit (PAVK - periphere arterielle<br />

Verschlusskrankheit insbesondere der Beine)<br />

• Störung der Blutgerinnung (es können akute<br />

Verschlüsse – Thrombosen entstehen)<br />

• Krampfadern<br />

• chronische Veneninsuffizienz<br />

• Lymphödem (sicht- und tastbare Flüssigkeitsansammlung)<br />

46


GEFÄSSMEDIZIN<br />

Unter Gefäßmedizin wird eine optimale Behandlung von<br />

Gefäßerkrankungen verstanden. Aufgrund von vielfältigen<br />

Behandlungsmöglichkeiten setzen Fachärzt*innen auf<br />

die Kooperation und Zusammenarbeit unterschiedlicher<br />

Fachdisziplinen, wie Radiologie und Gefäßchirurgie.<br />

Die Gefäßmedizin behandelt Gefäßerkrankungen von<br />

Arterien und Venen. Fachmediziner*innen setzen dabei<br />

auf eine umfassende Diagnostik. Das ärztliche Gespräch<br />

bringt erste Aufschlüsse zu Beschwerden und dem<br />

Krankheitsbild. Die anschließende körperliche Untersuchung<br />

bezieht auch weiterführende technische Untersuchungen<br />

mit ein. Gefäßmediziner*innen nutzen dafür<br />

u. a. eine Farbdoppler- und Duplexuntersuchung (Messung<br />

des Blutflusses und Beurteilung der Gefäßwände),<br />

Ultraschalluntersuchung sowie die Angiografie (radiologische<br />

Untersuchung mit Kontrastmittelgabe). Je nach<br />

Verdacht wird ein MRT oder ein CT zur Schnittbilddarstellung<br />

zur Diagnostik eingesetzt.<br />

Die Therapie hängt maßgeblich von der Gefäßerkrankung<br />

ab. So werden Erkrankungen u. a. konservativ<br />

mit Verödung, Medikamenten oder Lymphdrainagen<br />

behandelt. Muss operativ eingegriffen werden, ist der<br />

Übergang zur Gefäßchirurgie ein fließender. Große<br />

Hauptschlagadern (auch Bauchaorta) oder periphere<br />

Schlagadern bei Durchblutungsstörungen werden von<br />

Gefäßchirurg*innen behandelt. Diese legen u. U. Bypässe<br />

und Stents. Geht es um Herzkranzgefäße, können<br />

auch in Zusammenarbeit mit Herzchirurg*innen Eingriffe<br />

vorgenommen werden.<br />

Eine ausgewogene Ernährung, Bewegung und regelmäßige<br />

Blutdruck- und Laborkontrolle (Cholesterin,<br />

Fett- und Harnsäurewerte, Blutzucker), Nikotinverzicht<br />

und Alkohol nur in Maßen wirken sich positiv auf<br />

ein gesundes Herz-Kreislaufsystem aus. Liegt bereits<br />

eine Gefäßerkrankung vor, können sich diese Maßnahmen<br />

positiv auswirken und das Voranschreiten der<br />

Erkrankung um ein Vielfaches verlangsamen.<br />

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Gefahr<br />

7<br />

Erlöser<br />

aus<br />

einer<br />

Gefahr<br />

8<br />

mit Bäumen<br />

eingefasste<br />

Straße<br />

8<br />

3<br />

3<br />

9<br />

nicht<br />

diese<br />

oder<br />

jene<br />

ungebraucht<br />

Ohrmuschel<br />

(lat.)<br />

9<br />

ungebraucht<br />

Ohrmuschel<br />

(lat.)<br />

10<br />

Aktion,<br />

Handlung<br />

Inseleuropäerin<br />

Jagderfolg<br />

Schlechtwetterzone<br />

Kerzenrohstoff<br />

10<br />

7<br />

Aktion,<br />

Handlung<br />

Fahne<br />

Standbild<br />

von<br />

Herzen<br />

Berg bei<br />

St. Moritz<br />

von<br />

Herzen<br />

Berg bei<br />

St. Moritz<br />

1<br />

ein<br />

Zahlwort<br />

von Seite 18<br />

Gärstoff<br />

ein<br />

Zahlwort<br />

von Seite 39<br />

9<br />

Körperausscheidung<br />

engl.:<br />

Ohr<br />

engl.:<br />

Ohr<br />

9<br />

5<br />

Zweiggeschäft<br />

amtl.<br />

Name<br />

von<br />

Peking<br />

5<br />

Zweiggeschäft<br />

5<br />

Zweiggeschäft<br />

Weinstocks<br />

Farbton<br />

anbaufähig<br />

Achtung,<br />

Wertschätzung<br />

®<br />

s1720-10<br />

Farbton<br />

®<br />

2<br />

Achtung,<br />

Wertschätzung<br />

s1720-10<br />

Farbton<br />

®<br />

s1720-10<br />

Farbton<br />

®<br />

2<br />

s1720-10<br />

1<br />

2<br />

3<br />

4<br />

5<br />

6<br />

7<br />

8<br />

9<br />

10<br />

von Seite 49<br />

Bitte senden Sie uns die jeweiligen Lösungswörter<br />

bis zum 29. Dezember 2<strong>02</strong>1 per E-Mail mit dem<br />

Betreff „Rätsel“ und mit Ihren Kontaktdaten an<br />

folgende E-Mail-Adresse: info@zurgesundheit.press.<br />

Oder auf dem Postweg an:<br />

S&A Verlag e.K.<br />

Hugo-Eckener-Str. 29<br />

50829 Köln<br />

Name, Vorname<br />

Straße, Hausnummer<br />

PLZ, Ort<br />

E-Mail<br />

Telefonnummer<br />

Teilnahmebedingungen:<br />

Teilnahmeberechtigt sind Personen, die zum Zeitpunkt ihrer Teilnahme ihren ständigen Wohnsitz in Deutschland, Österreich oder der Schweiz haben. Eine<br />

Mehrfachteilnahme ist nicht möglich. Zusendungen von gewerblichen Gewinnspielteilnehmern-Dienstleistern werden ausgeschlossen. Der S&A Verlag e.K.<br />

behält sich vor, bei Verdacht der Übersendung über gewerbliche Gewinnspielteilnahme den/die Teilnehmer/in bei der Verlosung nicht zu berücksichtigen.<br />

Personen unter 18 Jahren dürfen nur mit Zustimmung eines Erziehungsberechtigten teilnehmen. Die Gewinner werden ausgelost und schriftlich benachrichtigt.<br />

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Kein Preis wird in bar ausgezahlt.<br />

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