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KölnerLeben Dezember/Januar 2021/22

Gut informiert älter werden! √ Leben in Köln: Krippenkunst – Von Bethlehem bis an den Rhein √ Leben in Köln: Funksalat – Mit der Welt in Kontakt kommen √ Ratgeber: Faire Kleidung – Welche Siegel sind seriös?

Gut informiert älter werden! √ Leben in Köln: Krippenkunst – Von Bethlehem bis an den Rhein √ Leben in Köln: Funksalat – Mit der Welt in Kontakt kommen √ Ratgeber: Faire Kleidung – Welche Siegel sind seriös?

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Februar Dezember / 2021 März / 2020 Januar 2022

Die Oberbürgermeisterin

Kulturamt

Funksalat

Mit der Welt

in Kontakt

kommen

Foto: Caroline Maria Weber

Faire

Kleidung

Welche Siegel

sind seriös?

KRIPPENKUNST

Von Bethlehem bis an den Rhein


KREMATORIUM

KÖLN

Ein würdiger, pietätvoller

und persönlicher Abschied...

Nichts im Leben ist so einschneidend wie der Tod

eines Angehörigen. Ein pietätvoller Abschied und

eine persönliche Gestaltung der Trauerfeier sind von

großer Bedeutung für die Bewältigung der Trauer.

Das Krematorium Köln - an der Venloer Straße, zentral gelegen auf

dem Westfriedhof - verfügt über u.a.:

• einen entsprechend eingerichteten Trauersaal, wo persönliche Wünsche

immer im Vordergrund stehen. Nach der Trauerfeier besteht die

Möglichkeit, bei der Übergabe des Sarges an das Feuer anwesend zu sein.

• ein intimes Familienzimmer. Hier besteht die Möglichkeit, mit

dem engsten Familienkreis zusammenzukommen, um sich in aller

Ruhe auf den letzten Abschied vorzubereiten.

Für uns haben die Wünsche der Angehörigen, Qualität der Dienstleistung

und Respekt für Verstorbene und Hinterbliebene allerhöchste Priorität.

Wenn Sie Interesse an einer Führung haben, besuchen Sie unsere Website

www.krematoriumkoeln.de oder rufen Sie uns an. Wir sind immer für Sie da.

Sie erreichen uns unter 0221 355 012 514 oder über info@krematoriumkoeln.de

Venloer Straße 1132, 50829 Köln n Tel. 0221 355 012 514

Fax 0221 355 012 525 n Email info@krematoriumkoeln.de

www.krematoriumkoeln.de


Inhalt 6

Leben in Köln

4 Meldungen

5 Beitrag von Oberbürgermeisterin

Henriette Reker

6 Krippenkunst – Von

Bethlehem bis an den Rhein

12 „Schöne Maid“

für schöne Zeit

Schlager muntern Menschen

mit Demenz auf

14 Meldungen

16 Funksalat – Mit der Welt

in Kontakt kommen

24 Beispielhaft

Ein Beitrag aus der Kölner

Seniorenvertretung

50 Kölner Köpfe

Günter Wieneke

Foto: Sabine Große-Wortmann

Funksalat –

Mit der Welt in

Kontakt kommen

Ein Hobby fürs Leben

Krippenkunst –

Von Bethlehem

bis an den Rhein

Der Kölner

Krippenweg lädt ein

Raus aus Köln

20 Zu Besuch bei

„Mister N.“

Das Neandertal entdecken

Gesund leben

22 Schmerz lass nach!

Arthrose in Hand

und Schulter

Vergnügliches

25 Rätsel

27 Kölsch: Unse

Hellijeovend-Urjeless

16

Ratgeber

40 Geschenktipps

44 Faire Kleidung –

Welche Siegel sind seriös?

Service

4 Impressum

28 Weihnachtsmärkte

Rund um den Dom

und im Veedel

30 Termine Dezember 2021/

Januar 2022

46 Kleinanzeigen

51 Wichtige Telefonnummern

Faire Kleidung –

Welche Siegel sind

seriös?

Und wofür stehen sie? 44

Foto: Freepik Foto: Caroline Maria Weber

Aktuelle Artikel, Verlosungen und viele tolle Termine auf:

www.koelnerleben.koeln


4

Leben in Köln

Impressum

Herausgeberin::

Die Oberbürgermeisterin

Dezernat Soziales, Gesundheit und Wohnen

www.stadt-koeln.de

Redaktion:

Lydia Schneider-Benjamin (lschb, verantwortlich),

Martina Dammrat (dt),

Wolfgang Guth (wg), Diana Haß (dh)

Unter Goldschmied 6, 50667 Köln

Tel. 0221 / 221-2 86 94, Fax 221-2 70 19

koelnerleben@stadt-koeln.de

Veranstaltungstermine an:

terminekoelnerleben@stadt-koeln.de

Beirat:

Mitglieder der Seniorenvertretung

Uta Grimbach-Schmalfuß, Anne Klug,

Katharina Reiff, Dr. Martin Theisohn

Freie Mitarbeitende dieser Ausgabe:

René Denzer (rde), Tim Farin (tf), Philipp

Haaser (phh), Lisa von Prondzinski (lvp),

Natalie Thill (nt), Kirsten Nagel (Lektorat),

Anja Sauerland (Grafik)

Website-Pflege: Antje Schlenker-Kortum

www.koelnerleben.koeln

Verlag:

Känguru Colonia Verlag GmbH

Hansemannstr. 17–21, 50823 Köln,

Tel. 0221 / 99 88 21-0

Mediaberatung/Anzeigenverkauf:

Susanne Geiger-Krautmacher (Leitung)

Tel. 0221 / 99 88 21-11

geiger@koelnerleben-magazin.de

Druckauflage:

32.000 Exemplare /

6 x jährlich

Druck:

Weiss-Druck Monschau

Gedruckt auf umweltfreundlichem

Papier

Aboservice:

Tel. 0221 / 99 88 21-0

abo@kaenguru-online.de

Jahresabo 15 Euro

Die Oberbürgermeisterin

Kulturamt

Beilagen:

Alltagsentlastung24 GmbH

Stadt Köln: „Erhebungsbeauftragte

für den Zensus 2022 gesucht“

Namentlich gekennzeichnete Veröffentlichungen

stellen nicht unbedingt die

Meinung des Herausgebers dar. Nachdruck

nur mit Genehmigung der Redaktion.

Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird

auf die gleichzeitige Verwendung männlicher

und weiblicher Sprachformen verzichtet.

Sämtliche Personenbezeichnungen sind

für alle Geschlechter gemeint.

Endlich Online Mobil

Im SeniorenNetzwerk Dünnwald läuft aktuell das Digitalisierungsprojekt

„Endlich Online Mobil“ für die Generation 60 plus. Angesprochen

sind Menschen, die noch kein mobiles Internet nutzen

und kein Smartphone oder Tablet besitzen und das gerne ändern

würden. Vier Smartphones und die gleiche Anzahl Tablets stehen

zur kostenlosen Ausleihe bereit. Bei den ersten Schritten in

die digitale Welt werden die Interessierten von ehrenamtlichen

Helfern begleitet. Gesucht werden jetzt Interessenten für das

Projekt – als Lernende oder als ehrenamtliche Lehrende, die

Freude daran haben, digital unerfahrenen Menschen die neue

Kommunikationswelt zu erschließen. Kontakt: Christine Bürger,

SeniorenNetzwerk Dünnwald, Tel. 0221 / 450 87 108,

E-Mail: christine.buerger@csh-koeln.de

Führerscheintausch

Ein Gesetz der Europäischen Union (EU) regelt: Alle Führerscheine

in der Europäischen Union müssen einen einheitlichen,

fälschungssicheren Standard erhalten. So müssen alle Führerscheine,

die vor dem 19. Januar 2013 ausgestellt wurden, nach und nach

ersetzt werden. Das betrifft also „alte“ graue, rosafarbene sowie

Kartenführerscheine. Der Umtausch wird nach Geburtsjahrgängen

gestaffelt bis Januar 2033 erfolgen. Den Start machen Führerscheininhaber,

die zwischen 1953 und 1958 geboren und deren Führerschein

vor dem 1. Januar 1999 ausgestellt wurde. Sie müssen ihn

bis zum 19. Januar 2022 tauschen. Beruhigend: Alle vor 1953 Ge -

borenen haben noch Zeit bis zum 19. Januar 2033. Weitere In formationen

unter Tel. 0221 / 221-0. www.stadt-koeln.de/service

Der Zensus kommt

2022 findet in Deutschland wieder ein Zensus statt. Das ist eine

statistische Erhebung, um zu erfahren, wie viele Menschen in

Deutschland leben, wie sie wohnen und arbeiten. Daher werden

auch Wohnungen und Gebäude gezählt. Die erhobenen Daten

bilden eine wesentliche Grundlage zahlreicher politischer und

administrativer Planungs- und Entscheidungsprozesse. Mit den

Umfrageergebnissen lassen sich Fragen beantworten wie: Gibt es

genügend Wohnungen? Brauchen wir mehr Schulen, Studienplätze

oder Altenheime? Und wenn ja, wo? In Köln wird eine aus dem

Melderegister gezogene zufällige Stichprobenauswahl

von Kölnerinnen und Kölnern

befragt. Zur Durchführung des Zensus werden

zum Jahreswechsel dringend Interviewer

gesucht. Dieser Ausgabe von Kölner-

Leben liegt ein Flyer zum Zensus 2022 bei,

dem weitere Informa tionen entnommen

werden können. Hotline: 0221 / 221-3 66 60,

E-Mail: zensus2022@stadt-koeln.de.

www.zensus2022.koeln

KölnerLeben Heft 6 | 21


Leben in Köln 5

Oberbürgermeisterin Henriette Reker

Kölner Krippenweg

Der Kölner Krippenweg lädt ein, die vielfältigen Ideen zur Geburt Jesu anzuschauen und sich

dabei auf die religiöse Botschaft des Weihnachtsfestes zu besinnen. Sie erwartet Krippenkunst

auf höchstem Niveau, von traditionellen Weihnachtskrippen aus verschiedenen historischen

Epochen bis hin zu zeitgenössischen Künstlerkrippen aus Museen, Privatsammlungen und

Künstlerwerkstätten. Von Anfang an hat der Kölner Krippenweg weit über die Grenzen der

eigenen Stadt, der eigenen Region und des eigenen Landes hinausgeblickt.

Entsprechend bilden Weihnachtsdarstellungen aus den unterschiedlichsten

Regionen und Kulturen der Welt seit jeher einen

Schwerpunkt des Krippenweges. Ein Besuch lohnt sich!

Ihnen allen eine besinnliche Adventszeit!

Mit herzlichen Grüßen aus dem Historischen Rathaus

Foto: Stadt Köln

© Peter Gaymann, www.demensch.gaymann.de

KölnerLeben Heft 6 | 21

„Moment mal: So was vergisst man nicht. Ihr seid KASPAR, MELCHIOR und BALTHASAR.“

„Nee – wir sind KEVIN, LEON und DAVID!“


6

Leben in Köln

Krippenkunst

Von Bethle

Maria, Josef und das Kind

dürfen nicht fehlen.

In den Krippen Kölns gibt

es aber so viel mehr zu

entdecken.

„Schon als kleines Mädchen bin ich mit meiner Mutter

Krippen gucken gegangen“, erzählt Susanne Gehrke

mit leuchtenden Augen. Mit ihrer Tochter hat sie die

Tradition fortgesetzt. Heute kümmert sie sich zusammen

mit einigen anderen Frauen um den Aufbau der

Krippe in der Kirche St. Kolumba.

Kreppche luure, also Krippen anzusehen, macht vie -

len Freude. „Die Vielfalt ist beeindruckend“, schwärmt

eine, die es wissen muss: Caroline Maria Weber ist

Vorsitzende des Vereins Krippenfreunde Region

Köln und Veranstalterin des Kölner Krippenwegs.

Die Geschichte der Krippe reicht weit zurück. Belegt

ist inzwischen, dass die bildhafte Darstellung der

Menschwerdung Gottes auf Franziskus von Assisi

zurückgeht. „Er wollte im Jahr 1223 den Menschen

die Umstände der Heiligen Nacht mit einer Krippe,

einem lebendigen Ochsen und Esel so anschaulich

wie möglich machen und bezog sie in die weihnachtliche

Feier der Eucharistie mit ein“, weiß Weber. Gesichert

für Köln ist: 1568/69 stellten Jesuiten hier mit

Figuren die Geburt Christi nach. Gerade die katholische

Kirche vermittelte gerne biblische Botschaften

für alle Menschen verständlich durch Bilder.

Grenzenlos kreativ

Damals wie heute faszinieren Krippen. „Das Thema

ist nie auserzählt, sondern kann immer fortgeschrieben

und aus neuen Blickwinkeln betrachtet werden“,

erläutert Weber. „Krippen haben ein spielerisches

Element, wie ein heiliges Spielzeug für Große.“ Bei

Material und Umsetzung sind der Kreativität keine

Grenzen gesetzt. „Beim Stil gibt es zwei große Richtungen“,

so Weber. Die sogenannte Heimatkrippe

zeigt Bekanntes: Stall, Fachwerk und ein – blondes –

Jesuskind im Stroh. In Köln wird es noch lokaler. So

KölnerLeben Heft 6 | 21


Leben in Köln 7

hem bis an den Rhein

Im letzten Jahr wurde die Dom-Krippe – coronabedingt – im Schaufenster des Römisch-

Germanischen Museums präsentiert. Nun kehrt sie wieder in den Dom zurück.

Foto: Csaba Peter Rakoczy

KölnerLeben Heft 6 | 21


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Leben in Köln

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begrüßen die Knollendorfer aus dem Hänneschen-

Theater das Jesuskind. Die orientalische Krippe ver -

legt das Geschehen in das Geburtsland Judäa.

„Höhlen, Grotten, Wüsten, Beduinengewänder

sind typisch“, weiß Weber.

Immer neue Szenen

Vor allem in Kirchen stellen sogenannte Wandelkrippen

die wichtigsten Stationen der Weihnachtsgeschichte

in verschiedenen Szenen nach.

Am ersten Advent die Verkündigung an Maria, dann

die Herbergssuche, die Geburt Jesu, die Ankunft

der Heiligen Drei Könige und die Flucht nach Ägypten.

„Abgebaut wird oft nach dem Dreikönigsfest,

zuweilen steht die Krippe auch bis Mariä Lichtmess

am 2. Februar“, so Weber.

Es lohnt sich also, eine Krippe häufiger zu besuchen.

Und: Man versteht mehr, wenn man etwas über die

vielfältige Symbolik weiß. Die Farben beispielsweise.

Weber erläutert sie: „Im Gewand von Maria steht das

Weiß für die Reinheit. Das Blau steht dafür, dass

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Foto: C. Weber, Köln

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DATENSCHUTZ

Die aktue le Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) ist seit dem 25. Mai 2018 in Kraft. Auch schon vor

Inkraf treten dieser Verordnung stand der Datenschutz für uns an erster Ste le. Ihre personenbezogenen

Daten werden bei un sorgfältig und zugri fssicher verwahrt und auch weiterhin nicht an Unbefugte

weitergegeben. So lten Sie zukünftig keine Informationen mehr von uns erhalten wo len, können Sie uns

dies jederzeit schriftlich mi teilen. Ihre Daten würden dann umgehend aus unserer Adressdatei entfernt.

KölnerLeben Heft 6 | 21


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DRK-Kreisverband

Köln e. V.

Maria als Mutter Jesu Himmels königin ist. Das

Rot steht als Farbe des Blutes für die Liebe

Gottes, die sich im Tod Jesu ausdrückt. Als Farbe

des Feuers steht das Rot aber auch für den

Heiligen Geist, der Maria bei Jesu Empfängnis überschattet

hat – die Farbsymbolik verweist also auch

auf den dreieinigen Gott, zu dem Maria eine einzigartige

Beziehung hatte.“ Josef wird in seiner

Vorbild- und Tugendhaftigkeit oft in Erdfarben gezeigt,

die an die Gewänder vieler Mönche erinnern.

Die Heiligen Drei Könige sind mehrdeutig. „Sie symbolisieren

entweder die zur Geburt Christi bekannten

drei Kontinente Afrika, Asien und Europa oder

die drei unterschiedlichen Lebensalter“, erklärt Weber.

Aber es gibt auch viel künstlerische Freiheit –

und jeder Einzelne hat seinen ganz eigenen Blick. „Ich

entdecke immer wieder etwas Neues, auch noch nach

Jahrzehnten“, sagt Krippenfreundin Gehrke.

Auf den nächsten Seiten lädt KölnerLeben

zu einer kleinen Krippentour ein.

Die Friedenskrippe im Hauptbahnhof

erinnert an die

Schrecken des Krieges und

das Leben in den Trümmern.

KölnerLeben Heft 6 | 21


10

Leben in Köln

Fotos: Csaba Peter Rakoczy

Stimmungsvolle Anmut in St. Kolumba

Zart und anrührend wirkt die Figur der Maria. Die

Entwürfe der beweglichen, geschnitzten Gliederfiguren

aus dem Jahr 1935 stammen von der bekannten

Kölner Krippenkünstlerin Lita Mertens (1879–

1979). Beim Aufbau der Szenen wird Wert auf jedes

Detail gelegt: Blickrichtungen, Gesten, der Faltenwurf

der Kleidung. Die ursprüngliche Anordnung

hat Mertens selbst ausgeführt. Die Wandel krippe

wird immer wieder umgebaut. So gibt es etwa –

ganz ungewöhnlich – die Szene des ersten Bades

Jesu. Öfter hingehen lohnt sich.

St. Kolumba, Brücken-/Kolumbastraße,

So, 28.11.21 bis Mi, 2.2.22

Kölsches Leben im Dom

„Wo ist der Straßenkehrer?“, fragt eine Besucherin.

In der Krippe des Künstlerehepaars Barbara und

Theo Heiermann, die im Nordturm des Doms steht,

gibt es weitaus mehr Figuren als nur die Heilige Familie.

Fast fünfzig Personen der Stadtgeschichte seit

der Gründung lassen sich finden. Dabei: ein FC-Fan,

das Maskottchen Hennes und zahlreiche Berufsvertreter

– vom Polizisten bis hin zum Straßenkehrer.

Bemerkenswert auch: die präch tigen Stoffe. Diese

Krippe zaubert ein Lächeln auf die Lippen.

Kölner Dom, So, 28.11.21 bis Mi, 2.2.22

Moderne Lebensnähe in Worringen

Ein Häftling, eine Schwangere, ein Blinder, ein Verletzter:

Die kunstvollen Keramikfiguren in der Krippe

der evangelischen Friedenskirche in Worringen

zeigen hilfsbedürftige Menschen. Renate Löhr, Töpfermeisterin

aus Schleswig, hat die soziale Verantwortung

der Kirche thematisiert. „Die Krippe zeigt,

dass jeder willkommen ist, so unterschiedlich wir

auch sind“, interpretiert Pfarrer Volker Hofmann-

Hanke die Weihnachtsszene.

Evangelische Friedenskirche,

Hackenbroicher Str. 59–61,

Mitte Dezember bis Do, 6.1.22

KölnerLeben Heft 6 | 21


Leben in Köln 11

Orientalische Romantik in Libur

Aus dem Jahr 1913 stammt die Krippe in der Kirche

St. Margaretha im Stadtteil Libur. „Wir hier sind

sehr stolz auf sie“, sagt Diakon Christian Gawenda.

Ein unbekannter Künstler aus Tirol hat die Krippe

im sogenannten Nazarener Stil, einem traditionellen,

eher romantischen Stil, geschnitzt. Sie ist ein

Paradebeispiel für eine orientalische Krippe. Statt im

Stall sind Maria, Josef und das Jesuskind in einer

Grotte untergekommen, statt Fichten wachsen im

Hintergrund üppige Palmen. Kurios ist ein nacktes

schwarzes Kind, das andächtig niederkniet.

St. Margaretha, Pastor-Huthmann-Str. 9,

Sa, 25.12.21 bis Do, 6.1.22

dh

INFORMATIONEN

Der Krippenweg

Seit nunmehr 26 Jahren lotsen die Krippenfreunde

Region Köln e. V. in der Weihnachtszeit

durch die Vielfalt der Kölner

Krippen – mit dem sogenannten Krippenweg.

In einer übersichtlichen Broschüre

werden über hundert Krippen in Wort und

Bild vorgestellt, dazu gibt es Informationen,

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man auf eigene Faust die Krippen erkunden

oder sich einer Führung anschließen.

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KölnerLeben Heft 6 | 21

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12

Leben in Köln

„Schöne Maid“ für sch

Wenn die große Schlagerwelt in eine kleine Demenz-WG kommt ...

Trude Herr ist schnell erkannt,

Drafi Deutscher auch, bei Cliff

Richard ist es schwierig und bei

Freddy Quinn gibt es einen Tipp:

„Das ist ein Hamburger Jung und

sein Nachname fängt mit Q an“,

sagt Georg Böhmer. Sein Blick

geht in die Runde. Eine Antwort

bleibt aus. Als der ehrenamtliche

Quizmaster den Namen des Sängers

und Schauspielers nennt,

kommt die Erinnerung zurück.

Böhmer sitzt an einem Laptop,

den er an einen Fernseher angeschlossen

hat, im „Wohnzimmer“.

Auf Sofa und Sessel im Halbkreis

vor ihm sitzen mehrere Damen.

Was sie eint: Sie alle sind an Demenz

erkrankt. Bei manchen ist

die Krankheit mehr, bei anderen

weniger fortgeschritten.

Das „Wohnzimmer“ befindet sich

nicht in einem Heim, sondern in

einer besonderen Wohngemeinschaft

(WG) in der Alten Wipperfürther

Straße in Buchheim. Seit

Oktober 2011 ist in der „Ahl

Fotos: René Denzer

Georg Böhmer in Aktion.

Er lernte die Wohngemeinschaft

vor einigen Jahren

kennen, als seine Schwägerin

hier einzog. Obwohl

diese inzwischen verstorben

ist, engagiert er sich weiter.

KölnerLeben Heft 6 | 21


Leben in Köln 13

öne Zeit

Georg Böhmer

Wipp“, wie die Straße liebevoll

genannt wird, eine Gruppenwohnung

für Menschen mit Demenz.

Acht Frauen nennen die WG ihr

Zuhause. Jede hat ein eigenes

Zimmer mit Bad. Ein ambulanter

Hilfsdienst sorgt für eine Rundum-

Betreuung, 24 Stunden am Tag.

Unterhaltung gut,

Laune bestens

Die Wohngemeinschaft ist eine

selbstverantwortete Wohnform.

Bewohnerinnen und deren Angehörige

spielen eine entscheidende

Rolle. Letztere sind in der Verantwortung

für die Belange ihrer Verwandten.

Sie sind für Wohnung,

Haushaltskasse und für die Finanzierung

des Betreuungsdienstes

zuständig. Und auch für die Freizeitgestaltung.

Die hat sich Georg Böhmer im

Auftrag des Vereins „Gemeinsam

leben mit Demenz“ auf die Fahnen

geschrieben. So gestaltet der

pensionierte Berufssoldat gerne

Quiz-Nachmittage, wie über die

Musikstars von einst. Zunächst

spielt er bekannte Titel an. Die

Aufgabe der Damen ist es, den Interpreten

zu erraten. „Mit Musik

verbinden die Menschen etwas“,

sagt er, „das aktiviert ihre Erinnerungen.“

„Rote Rosen, rote Lippen, roter

Wein“ – das Lied von René Carol

hebt die Stimmung. Die Damen

summen mit, trommeln mit den

Fingern auf der Armlehne, wippen

mit dem Fuß. Mit dem Sänger

Gerhard Wendland wird musikalisch

bis in den Morgen getanzt

und bei Hildegard Knef regnet es

rote Rosen. Wenn Georg Böhmer

merkt, dass die Damen ein

Lied besonders mögen, lässt er es

KölnerLeben Heft 6 | 21

auch mal länger

laufen. „Da kann

der Chor dann

mitsingen“, sagt er

lächelnd.

Neben der Musik zeigt der

58-Jährige auch immer wieder

Fotos der Sängerinnen und Sänger.

Das hilft manchmal bei der

Antwort auf die Frage nach den

Namen und führt ab und an auch

zu Kommentaren bei den WG-

Bewohnerinnen: „Fred Bertelmann?

Hübsches Kerlchen.“

Was die Damen mit den Interpreten

und den Liedern genau verbinden,

weiß Böhmer nicht. Er weiß

nur, dass es bei den Menschen

etwas auslöst. Und das ist offensichtlich:

Sie haben durchweg gute

Laune. Da wird dann auch mal das

Glas Wasser, das der Pflegedienst

reicht, spaßeshalber als Sekt bezeichnet.

Vereinte Unterstützung

2016 haben sich einige Angehörige

zum Verein „Gemeinsam leben

mit Demenz“ zusammengeschlossen.

Er unterstützt Erkrankte darin,

trotz Demenz ein möglichst

selbstbestimmtes Leben zu führen.

Georg Böhmer ist einer von

sieben Ehrenamtlichen, die für

Unterhaltung in Demenz-WGs

sorgen.

Es geht darum, dass Erkrankte

weiter am sozialen Leben teilhaben,

Angehörige entlastet und

zusammengebracht werden – als

Verein ist das einfacher zu händeln.

Genauso wie an Fördergelder

und Spenden heranzukommen.

Damit können Fortbildungen für

Angehörige finanziert, andere

selbstverantwortete WGs bei der

Gründung unterstützt oder auch

größere Veranstaltungen

durchgeführt

werden.

Wie beispielsweise ein

Konzert für Menschen

aus verschiede nen Demenz-

WGs, das 2018 mit Liedermacher

Björn Heuser in der Kulturkirche

Ost stattgefunden hat.

Fördermittel und Spenden helfen

allerdings auch bei vermeintlich

kleinen Dingen. So ist aus der

Vereinskasse der große Fernseher

angeschafft worden, über

den Böhmer sein Quiz abspielt.

Bei dem fragt jetzt Tony Marshall,

ob die schöne Maid heute für ihn

Zeit hat. Die vergeht an diesem

Nachmittag wie im Fluge. Anderthalb

Stunden sind schnell vorbei.

Von den Damen gibt es Applaus.

Beim nächsten Quiz wird es um

Kinostars gehen, verrät Böhmer

und verabschiedet sich bis auf

bald.

rde

INFORMATIONEN

Gemeinsam leben mit

Demenz e. V.

Der Verein freut sich über

Spenden und Ehrenamtliche.

Tel. 0221 / 270 87 32.

www.gemeinsam-lebenmit-demenz.de

Demenz-WGs

Alle Adressen bestehender

Gemeinschaften: Beratungs -

telefon für Senioren und

Menschen mit Behinderung:

0221 / 221-2 74 00.

www.stadt-koeln.de/

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Kölsch Hätz

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Begegnung im Veedel ist unser Anliegen. Wir machen von

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Freiheit 64 | 0221 880 79 89

• Dünnwald, Floriansgasse Höhenhaus 2 | ☎ 0221 740 02 30

• Berliner Ehrenfeld Str. | Simarplatz 944 | 0221 7 | 570 ☎ 0221 072888 58 989 87

• Ehrenfeld Junkersdorf, | Sigmarplatz Müngersdorf, 7 | Braunsfeld 0221 88 89 89 87

• Höhenberg, Wiethasestr. Vingst 65 | ☎ 0221 949 698 75

• An Lövenich, St. Elisabeth Weiden, 5-9 Widdersdorf

| 0221 47 45 25 25

• Junkersdorf, Goethestr. 31 Müngersdorf, | ☎ 02234 200 Braunsfeld 40 42

• Wiethasestr. Sülz, Klettenberg 65 | | Nikolausstr. 0221 94 96 98 86 75 | ☎ 0221 283 39 47

• Lövenich, Rodenkirchen, Weiden, Weiß, Widdersdorf Sürth, Hahnwald

Goethestr. Hauptstr. 1931 | | ☎ 0221 02234 936200 7924083

42

• Mauenheim, Zollstock | Bornheimer Niehl, Weidenpesch

Str. 1a | ☎ 0221 93 64 36 15

• Floriansgasse Dünnwald, Höhenhaus 2 | 0221 740 02 30

• Mülheim, Berliner Str. Buchheim, 944 | ☎ 0221 Buchforst 222 197 10

• Adamsstr. Höhenberg, 15 Vingst | 0221 967 02 38

• Rodenkirchen, An St. Elisabeth Weiß, 5-9 | ☎ Sürth, 0221 Hahnwald 47 45 25 25

• Hauptstr. Mülheim, 19 Buchheim, | 0221 93 Buchforst 67 92 83

• Rund Adamsstr. um den 15 | Ebertplatz

0221 967 02 38

• Krefelder Dellbrück, Str. Holweide 57 | 0221 | Kopischstr. 16 84 07 697

| ☎ 0221 680 63 53

• Sülz, Poll | Klettenberg Rolshover Str. | Nikolausstr. 588 a | ☎ 0221 86880 | 79 0221 89283 39 47

• Zollstock Deutz | Deutzer | Bornheimer Freiheit Str. 641a | ☎ | 0221 0221 16893239 6489

36 15

Spendenkonto Kölsch | Stichwort: Hätz Kölsch Hätz

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Tafel jetzt in der Südstadt

Eine neue Ausgabestelle der Kölner Tafel, die kostenlos

Lebensmittel für Menschen mit Wohnsitz im

Stadtbezirk Neustadt-Süd ausgibt, wurde eröffnet.

Dies macht die Kooperation der Kartäuserkirche der

Evangelischen Gemeinde Köln und der Katholischen

Kirchengemeinde St. Severin möglich. Um Nutzer

der Tafel zu werden, ist eine vorherige Registrierung

unter der angegebenen Telefonnummer erforderlich.

Ausgabetag ist jeden Montag ab circa 13 Uhr. Dafür

werden auch noch ehrenamtliche Helfer gesucht, die

montags zwischen 12 und 16 Uhr beim Aufbau, der

Sortierung, der Ausgabe und dem Abbau helfen.

Ausgabeort: Kartäuserkirche, Kapitelsaal, Zugang

über die Kartäusergasse 7b. Kontakt: buero@

kartaeuserkirche-koeln.de, Tel. 0221 / 17 04 36 55.

Konzertpaten

Die Initiative des Gürzenich-Orchesters bringt

Menschen, die sich engagieren möchten, und ältere

Musikliebhaber, die sich eine Begleitung für das

Konzert in der Philharmonie wünschen, zusammen.

Es vermittelt Konzertpaten für ausgewählte Termine

an Abo-Inhaber des Gürzenich-Orchesters, die mobil

eingeschränkt sind. Wenn Sie Interesse an einer

Konzertbegleitung haben oder sich als Konzertpate

mit freiem Eintritt engagieren möchten, melden

Sie sich bitte bei Sara Wiesemann, Tel. 0221 /

25 97 19 58, Di und Fr 15.30–18.30 Uhr, Do

9–11 Uhr, konzertpaten@guerzenich-orchester.de

Gut

informiert

älter werden

KölnerLeben

Das Stadtmagazin

Aktualisierte

Ausgabe

2020

Die Oberbürgermeisterin

Kulturamt

Die aktuelle KölnerLeben

Sonder ausgabe „Gut informiert

älter werden“

enthält, geordnet nach

Stadtbezirken, alle Kontaktdaten

zur Seniorenberatung, zu

den SeniorenNetzwerken, Bürgerzentren, präventiven

Hausbesuchen und der Sozialverwaltung. Ein

Informationsteil zu wichtigen Themenbereichen wie

Wohnen, Pflege, Heim und Finanzen sowie Engagement

und Freizeit ergänzt die 72-seitige Broschüre.

Sie kann in der Redaktion KölnerLeben per E-Mail:

koelnerleben@stadt-koeln.de mit Betreff „Wegweiser“

oder unter 0221 / 221-2 75 08 kostenfrei

angefordert werden.

Sonderausgabe

WEGWEISER

Gut informiert älter werden

ANTWORTEN

FRAGEN

KölnerLeben Heft 6 | 21


Leben in Köln 15

Foto: BZGA

Neue Behinderten-

Beauftragte

Mirjam Tomse ist seit

dem 15. September

die neue Behindertenbeauftragte

der Stadt

Köln. Tomse ist Diplom-

Sozialarbeiterin. In den

letzten neun Jahren hat

sie als Referentin bei

der Bundeszentrale für

gesundheitliche Aufklärung

(BZgA) gearbeitet.

Nun ist es ihre Aufgabe,

dafür zu sorgen, dass in der ganzen Stadt alle Menschen,

und eben auch die Menschen mit Handicap,

gleichberechtigt am gesellschaftlichen und kulturellen

Leben teilnehmen können. An sie kann man sich

mit allen Fragen wenden. Das Büro ist telefonisch

unter 0221 / 221-2 90 98 zu erreichen.

www.stadt-koeln.de

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Gesundheitsnetzwerk

für den Kölner Norden

Das Gesundheitsnetzwerk „dieKümmerei“ hat die

erste Quartierszentrale in Chorweiler eröffnet. Das

Netzwerk bietet Menschen aus dem Kölner Norden

unter einem Dach medizinische und soziale

Leistungen an. Damit soll die Gesundheit verbessert

werden. Im neunköpfigen, mehrsprachigen Team der

„Kümmerei“ arbeiten unter anderem Pflegefachkräfte,

Sozialarbeiterinnen und medizinische Fachkräfte.

Sie unterstützen die Menschen im Veedel, begleiten

bei Arztbesuchen und Behördengängen, beraten

und übersetzen. „Mit ihrem Standort im Sozialraum

bietet ‚dieKümmerei‘ die große Chance, kommunale

Gesundheitsversorgung nachhaltig, kooperativ und

vorbildhaft zu gestalten“, unterstützt Dr. Harald Rau,

Beigeordneter für Soziales, Gesundheit und Wohnen

der Stadt Köln, das Vorhaben. Aufgebaut wurde

das Angebot von der

AOK Rheinland/Hamburg

und der HerzNetzCenter

GmbH. dieKümmerei,

Osloer Str. 8, 50765 Köln,

Tel. 0151 / 12 95 22 56,

E-Mail: b.skimutis@

herznetzcenter.de.

www.diekuemmerei.de

DRK-Kreisverband

Köln e. V.

KölnerLeben Heft 6 | 21


Hans-Peter Wandel an seinem Funkgerät

Funksalat

zum Frühstück

Amateurfunk ist die teuerste Art, kostenlose Ferngespräche zu

führen, sagt einer, der es wissen muss. Hans-Peter Wandel ist

Ingenieur, Rentner – und jeden Tag mit der Welt im Austausch.

Die Kaffeekanne ist gefüllt, der Computer läuft, Papier

und Stifte liegen bereit. Das Licht im gekachelten

Kellerraum ist angeschaltet, man hört auch schon ein

Rauschen, Displays leuchten im Wandregal. Es ist

Montagmorgen, kurz nach 9 Uhr, die Funkstation

und Hans-Peter Wandel sind bereit für den Morgenplausch.

Wer wird wohl heute dazukommen?

Es hängt von Einflüssen in der Atmosphäre und im

Weltraum ab, vor allem aber von der Aktivität der

Sonne, wie gut die Funkwellen von einer Antenne

zur nächsten gelangen. Hier im teils nebligen, teils

sonnigen Ostheim, aber auch in der Eifel, in Mitteldeutschland

und Westafrika.

DC0KA ist gerüstet. Wandel und seinesgleichen nutzen

keine Nachnamen, wenn sie im Austausch sind.

Hans-Peter ist Technikfreak, das kann man so sagen.

Er hat das Verständnis als studierter Ingenieur – und

er hat die praktische Erfahrung eines passionierten

KölnerLeben Heft 6 | 21


Leben in Köln 17

Tüftlers, der seit etwa fünfzig Jahren funkt. So sitzt

er häufig im Souterrain seines Hauses und hat das

Ohr in die Welt gerichtet.

Er ist Amateurfunker, einer von etwa 80.000 in

Deutschland. Diese Männer und Frauen nutzen auch

im fortgeschrittenen Internetzeitalter eine traditionsreiche

Technik, die die Generationen überdauert

hat: Sie senden und empfangen über Antennen,

tauschen sich mittels elektromagnetischer Strahlung,

vornehmlich über Kurzwelle, aber auch Mittel- und

Ultrakurzwelle (MW, UKW), mit Menschen aus, die

ebenfalls irgendwo in der Welt über diese Technik

verfügen. Sie sprechen, morsen, senden sogar bewegte

Bilder über die Wellen, die man nicht sehen

kann, bei UKW aber nur auf Sicht reichen.

Selbstgebaute Geräte

14.195.0 steht in schwarzen Lettern auf dem orangefarbenen

Display von Hans-Peters leistungsstarkem

amerikanischen Sendeempfänger. Angezeigt ist die

Frequenz in Megahertz, über die sich der 77-Jährige

gleich, wie jeden Montagmorgen um halb zehn, mit

Herren in aller Welt zusammenschließen wird. Lässt

man den Blick schweifen hier im Reich des passionierten

Funkers, dann wird schnell klar, dass erhebliches

technisches Verständnis nötig ist, nicht nur für

das Einstellen der richtigen Wellenlänge. Der Raum

ist angefüllt mit Geräten, gleich wohin man schaut.

Einige Apparate, ob nun in silbernen oder dunklen

Kästen, erfüllen genau denselben Zweck wie der,

dessen Mikrofon für die gleich einsetzende Funkrunde

Wandel schon in der Hand hält. Er hat viele

dieser Modelle selbst zusammengebaut, weiß genau,

wie es auf den Platinen im Inneren aussieht. „Die

gekauften Geräte heute sind oft undurchschaubar

geworden, aber bei den Bausätzen weiß man genau,

was passiert“, sagt der Ingenieur.

Funken ist ein Hobby, aber wer von Hobbyfunkern

spricht, bekommt von den Vertretern der Zunft

schnell eine Belehrung. So korrigiert Gisela Dohmen:

Leute wie Wandel und sie sind korrekt bezeichnet

Funkamateure. Dohmen, Rufzeichen DL9DJ, ist die

Distriktvorsitzende Köln-Aachen im Deutschen

Amateur-Radio-Club e. V. (DARC), dem Bundesverband

für den Amateurfunk. Sie weiß, dass sich

junge und alte Menschen weiterhin diesem Hobby

widmen, auch wenn es heute mit Messenger-Apps,

Mobiltelefonie und Internet-Konferenzen keinen

Mangel an Kommunikationskanälen gibt. Also gibt es

keine Nachwuchssorgen. „Der Amateurfunk bleibt

KölnerLeben Heft 6 | 21

auch für jüngere Menschen attraktiv, gerade wenn sie

sich für Technik interessieren“, berichtet Dohmen.

„Unser jüngstes Mitglied hier im Distrikt ist gerade

mal 14 Jahre jung.“ Viel früher ist es aber auch kaum

realistisch, am Sendeempfänger Platz zu nehmen,

denn über elektromagnetische Impulse, Leistung,

Schwingungen und Wellenlängen muss man wirklich

Bescheid wissen, bevor es losgehen kann. Einfacher

ist der Einstieg mit den sogenannten CB-

Funkgeräten in abgegrenzten Frequenzen – dieser als

„Bürgerfunk“ bekannte Teil der Szene kennt keine

Prüfungen, jeder darf hier mit zugelassenen Anlagen

senden und empfangen. Die gibt es sogar schon

für gut 100 Euro und mit passenden Antennen lässt

sich die Reichweite auch über die direkte Umgebung

hinaus steigern.

Experten für Physik und Mathematik

Dohmen betont, dass der gute alte Funk weiter seinen

Reiz behält. „Allerdings gibt es erhebliche Voraussetzungen,

um als Amateurfunker aktiv sein zu

dürfen. Man braucht nachgewiesenes technisches und

Es gibt immer was zu basteln und reparieren –

und Wandel verarbeitet gerne eigene Bausätze.

Fotos: Sabine Große-Wortmann


18

Leben in Köln

Fotos: Sabine Große-Wortmann

Mit Fingerspitzengefühl sucht Wandel

die richtige Frequenz.

Dann erste Kontaktaufnahme: Wandel meldet

sich mit seinem Funkernamen DCOKA.

mathematisches Verständnis und muss sich auch an

festgelegte Regeln halten“, erklärt sie.

Diese Kenntnisse werden in einer Prüfung für das

Amateurfunkzeugnis abgefragt „Sie geht über die

Erfordernisse für Rundfunk- und Fernsehfachleute

hinaus“, ergänzt Wandel. Empfangen darf das Funksignal

jeder, aber der Grund für die hohen staatlichen

Auflagen liegt in der Verantwortung, die Wandel

und seine Mitstreiterinnen und Mitstreiter für die

Sicherheit der Anlage tragen. Das wird hier im Keller

deutlich: Von den Geräten an der Wand laufen dicke

dunkle Kabel durch ein Loch nach draußen in den

Garten. Dort sieht man die Kabel nicht mehr, aber

Antennen über der Rasenfläche, die in den Himmel

ragen. Ihre Standfestigkeit und Ausrichtung verlangt

Kenntnisse der Physik und Statik.

INFORMATIONEN

Weitreichende Informationen, auch für den

Einstieg ins Funken, gibt der

Deutsche Amateur-Radio-Club e. V.

(DARC)

DARC-Serviceteam: 0561 / 949 88-0

Gisela Dohmen, Ortsverband Köln-Aachen,

E-Mail: dl9dj@darc.de

Burghard Ammelounx, Ortsverband Köln,

E-Mail: dk4ka@darc.de

Weitere für Dellbrück, Deutz, Köln-Nord,

Porz auf www.darc.de

Angefangen hatte Hans-Peter Wandels Hobby mit

dem Wunsch, auf großen Baustellen besser mit anderen

Menschen kommunizieren zu können. Dafür

genügte ein Handfunkgerät. „Dann braucht man ja

auch ein Hobby, und das hier ist ein sehr interessantes.“

Zumal er gerne reist – und meistens hat er

auch die Ausrüstung zum Funken dabei. Die blaue

Tasche ist immer gepackt. „Ich bin in 15 Minuten

sende fähig“, sagt er.

Verbunden mit der Elfenbeinküste

Wandel beginnt nun mit der morgendlichen Funkrunde.

Für Außenstehende ist es eine kaum nachvollziehbare

Unterhaltung. „Was immer geht, ist Elfenbeinküste“,

sagt er, und wie zum Beweis ertönt eine

klare Stimme über den Lautsprecher am Sendeempfänger.

Zu hören ist Gerd, ein Deutscher, der an der

Elfenbeinküste lebt, Funkzeichen TU5JM. Wesentlich

schlechter und bisweilen kaum zu verstehen ist hingegen

eine Stimme aus der Eifel. Die Unterhaltung dreht

sich um kein Thema, sondern reihum sagen die Herren

an, wen sie alles über ihren Lautsprecher gehört haben.

Dann übergeben sie zum jeweils nächsten.

Es rauscht, und der Rentner horcht konzentriert auf

die Wortfetzen im Sturm. „Man muss selektiv hören

können“, sagt er. Vor sich notiert er, wer alles zu

hören ist. Einer aus Hamburg, einer aus Magdeburg,

zwei aus Teneriffa – die sich gegenseitig nicht hören

können, weil sie auf entgegengesetzten Seiten

der Insel weilen, zwischen ihnen der Vulkan Teide.

Hans-Peter notiert die Zeichen der Gesprächspartner,

über gibt an die anderen Funker. Es ist kein richtiges

Gespräch, das zustande kommt, es geht eher um die

äußeren Bedingungen und die Frage, ob noch jemand

jemanden hört. Es wird nicht geplappert, man redet

KölnerLeben Heft 6 | 21


Leben in Köln 19

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Die Oberbürgermeisterin

Heute nachhaltig

für morgen lernen.

Dokumentation ist alles: Akribisch notiert Wandel,

wann er mit wem Funkkontakt hatte.

nicht über Gott und die Welt, über Religion oder

Politik. Man gerät in einen anderen Austausch. Nach

einer halben Stunde ist es vorbei, alle verabschieden

sich voneinander. Das Funken dient vor allem der

technischen Selbstausbildung, technischen Experimenten

– und auch der Völkerverständigung, so

sieht das die Szene.

Jetzt auf

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buchen

Völkerverständigung

Das zeigen die Postkarten, die Wandel aus dem Regal

hinter sich zieht. Die „QSO-Karten“ sind individuell

bedruckt, mit Funkzeichen und Fotomotiven.

Wandel legt eine nach der anderen ab, sie kommen

aus den USA, Namibia, Israel, … „Libanon ist auch

selten“, sagt er und blättert weiter. Es sind die Karten,

die er bekommt, nachdem es einen beidseitigen

Funkkontakt gegeben hat. Es sind Menschen aus

aller Welt, codiert in fünf Zeichen.

In Ausnahmesituationen kann Funken sogar lebensrettend

sein. Wenn zum Beispiel Mobilfunksender,

Telefon, auch das Stromnetz ausfallen. Mit Akkus

kann man lange auf Sendung bleiben und weiter

kommunizieren. Hans-Peter Wandel weiß, dass bei

dem schweren Erdbeben im Sommer auf Haiti der

Funk sehr wichtig war. Ebenso während der Flutkatastrophe

im Juli in der Eifel, als eine Person gerettet

werden konnte. Über Funk war darauf aufmerksam

gemacht worden, dass sie Hilfe benötigt.

„Amateurfunk ist die teuerste Art, kostenlose Ferngespräche

zu führen“, sagt der weitgereiste Mann.

Er meint das viele Geld für die Funkausstattung.

Klar, man kann auch kleiner anfangen. Hauptsache,

der Austausch kommt zustande – DC0KA wird

immer wieder in das Rauschen hineinhorchen, um

neue Kontakte zu knüpfen.

phh

KölnerLeben Heft 6 | 21

VON

FRAUEN

HAND

Mittelalterliche Handschriften

aus Kölner Sammlungen

Ausstellung im Museum Schnütgen

in Kooperation mit der Erzbischöflichen

Diözesan- und Dombibliothek Köln

26.10.21–30.01.22


20

Raus aus Köln

Zu Besuch bei „Mis

Im Neandertal wandelt man auf den Spuren der Menschheitsgeschichte

und entdeckt reizvolle Landschaften.

„Eigentlich bin ich ja eher bescheiden.

Aber ja, es ist wahr: Ich bin

ein Star unter den Urmenschen“,

sagt eine Männerstimme. Die

Stimme gehört zu „Mister N.“, einer

lebensechten Nachbildung des

Homo sapiens neanderthalensis,

besser bekannt als Neandertaler.

Fliehende Stirn, breite Nase, kompakter

Körper – so kennt man den

INFORMATIONEN

Neanderthal Museum

Talstr. 300, Mettmann,

Di–So 10–18 Uhr, 11/8 Euro.

Tel. 02104 / 979 70.

Barrierefrei.

www.neanderthal.de

Kunstweg „Menschenspuren“

und Eiszeitliches

Wildgehege

Jederzeit zugänglich.

„Café Neandertal Nr. 1“

Neandertal 1,

Tel. 02104 / 808 00 80.

www.neandertal1.com

Ristorante „Gavi“

Talstr. 310, Tel. 02104 / 755 54.

www.ristorante-gavi.de

Touristeninformation

Düsseldorfer Str. 26,

40822 Mettmann,

Tel. 02104 / 99 11 99.

www.neanderland.de,

www.neanderlandsteig.de

Urmenschen, der bis vor etwa

40.000 Jahren lebte. 1856 wurden

seine Knochen im Tal des Flüsschens

Düssel zwischen Erkrath

und Mettmann entdeckt.

Rund um die Fundstelle der eiszeitlichen

Knochen ist ein modernes

Museum entstanden. „Als

ein ziges Museum in Deutschland

widmet es sich ausschließlich der

Menschheitsentwicklung“, sagt

Museumssprecherin und Archäologin

Melanie Wunsch. Neben Mister

N. gibt es zahlreiche weitere

Rekonstruktionen von Verwandten

und Vorläufern der heutigen

Menschen. Das Museum liefert einen

Überblick über vier Millionen

Jahre Menschheitsentwicklung –

und das auf unterhaltsame Weise.

Themenbereiche zum

Aussuchen

Über Kopfhörer informieren die

Urmenschen hautnah und erzählen

über ihre Lebensumstände.

„Als interaktives Museum wenden

wir uns an alle Generationen.

Die Ausstellung ist nicht chronologisch

aufgebaut, sondern nach

Themenbereichen“, sagt Wunsch.

Jeder kann also nach seinen Interessen

aussuchen. Szenische

Darstellungen verdeutlichen Bereiche

wie „Kommunikation und

Gesellschaft“ oder „Umwelt und

Ernährung“. Dem Entdeckergeist

von Jung und Alt sind im Museum

kaum Grenzen gesetzt. Das setzt

sich in den umgebenden Außenarealen

fort. Dort gibt es zum

Beispiel einen spannenden Steinzeitspielplatz

sowie die Original-

Fundstelle des Neandertalers zu

besichtigen.

Wildgehege und Kunstweg

Direkt gegenüber dem Museum

beginnt der knapp zwei Kilometer

lange Kunstweg „Menschenspuren“.

Er ist als Runde mit elf

Skulpturen moderner Künstlerinnen

und Künstler angelegt. Ein

dynamisch in die Erde gespießter

Metallpfeil und ein steinernes

überdimensionales Gehirn

in einem ehemaligen Steinbruch

markieren seinen Beginn. Staunend

stehen zwei ältere Damen

davor. „Was das wohl soll?“, sinniert

eine. Wer nicht rätseln will,

kann sich an der Museumskasse

für zwei Euro Kopfhörer mit Erläuterungen

leihen oder die Neandertal-App

auf sein Handy laden.

Die Künstler erklären dort ihre

Werke. Die Auflösung: Anne und

Patrick Poirier wollen mit Metallpfeil

und Gehirn „ein Gedächtnis

der Welt schaffen, das an unsere

kulturellen Wurzeln und ihre Bewahrung

erinnern soll.“

Um Bewahren geht es auch im Eiszeitlichen

Wildgehege, das sich an

den Kunstweg anschließt. In einem

urwüchsigen Naturschutzgebiet

liegen die Weideflächen für Auerochsen,

Tarpane und Wisente. Alles

Tiere, die so oder zumindest so

ähnlich in der Eiszeit lebten.

Kleine weiße Atemwölkchen steigen

aus den Nüstern der Tarpane.

Diese kleinen Ponys durchstöbern

den Schnee nach den letzten Gras -

KölnerLeben Heft 6 | 21


Raus aus Köln 21

ter N.“

halmen. Die Wildpferde-Rasse

galt als ausgerottet, nachdem

der letzte frei lebende Steppentarpan

1876 getötet worden

war. In den 1930er Jahren

versuchten die Brüder Heck,

den Tarpan wiederauferstehen

zu lassen. Dazu kreuzten

sie Przewalski pferde

mit isländischen und gotländischen

Ponys. Auch wenn

das einmal verloren gegangene

Erbgut nicht wiederhergestellt

werden kann, gleichen

die Tarpane äußerlich sehr dem

eurasischen Wildpferd von einst.

Ein älte rer Herr mit imposanter

Fotoausrüstung steht am Zaun.

„Ich komme gerne hierher, um

die urzeitlichen Tiere zu beobachten

und zu fotografieren“,

sagt er.

Weitläufige

Wanderrouten

Für Naturliebhaber ist nicht

nur die Umgebung di rekt

um das Museum ein Genuss.

Wer ausgiebig wandern oder

radeln möchte, kommt auf

dem „Neanderlandsteig“

auf seine Kosten. Er verläuft

auf 240 Kilometern

durch den Kreis Mettmann.

Die insgesamt 17 Einzeletappen

führen vorbei an

Badeseen, durch Moore,

Heidelandschaften und ausgedehnte

Forste. Ergänzt

wird der Steig durch seine

nach und nach entstehenden

Entdeckerschleifen.

Sie führen als Rundwege von

ma lerischer Natur zu typisch

Bergischer Architektur und

historischen Ortskernen

mit gemütlichen Einkehrmöglichkeiten.

Doch auch direkt im Neanderthal

Museum lässt

es sich gut einkehren.

Dort gibt es ein Café mit

Kuchen, Snacks und Getränken.

Ebenso lädt

das nahegelegene „Café

Neandertal Nr. 1“

zu einer Pause ein.

Im italienischen Ristorante

„Gavi“ neben

dem Museum

gibt es durchgehend

warme Küche.

Etwas, wovon

die Steinzeitmenschen

nur träumen

konnten. dh/nt

Der Neandertaler ist

nun frisch gebräunt zu

sehen: Nach neuesten

wissenschaftlichen

Erkenntnissen hatte er

diese Hautfarbe.

Foto: Stiftung Neanderthal Museum


22

Gesund leben

Schmerz

lass nach!

Gelenkverschleiß, auch Arthrose

genannt, ist eine Volkskrankheit.

Sie kann in jedem Gelenk auftreten –

auch in Schulter und Hand.

Den Moment vor drei Jahren hat

Peter S. noch ganz genau vor Augen:

„Auf einmal konnte ich meinen

linken Arm nicht mehr heben.

Es war ein stechender Schmerz.“

Bald darauf bekam der heute

57-Jährige die Diagnose „Schulter-

Arthrose“. Arthrose ist ein Sammelbegriff

für Knorpelabrieb: Die

schützende Knorpelschicht zwischen

den Gelenken nutzt sich

schleichend ab und irgendwann

reibt Knochen auf Knochen. Man

kann das Gelenk nicht mehr richtig

bewegen und es kommt zu

Entzündungen und Schwellungen.

Die Ursachen sind Verschleiß, ein

unfallbedingter Knorpelschaden

oder eine erbliche Veranlagung.

Die Erkrankung kann sich auf den

gesamten Haltungsapparat und

das umgebende Gewebe auswirken.

Peter S. bekommt das derzeit

heftig zu spüren: „Die ‚kaputte‘

Schulter steht inzwischen etwas

höher, alles ist verspannt. Die Nacken-

und Kopfschmerzen sind

schlimm“, erzählt der Kölner.

Schmerzen lindern

Die Arthrose ist nicht mehr rückgängig

zu machen. Doch Betroffene

können ihre Beschwerden

lindern und den Verlauf verlangsamen.

Was helfen kann, hängt

vom Stadium der Erkrankung ab.

Schmerzmittel wie die Wirkstoffe

Diclofenac und Ibuprofen helfen im

Akutfall, sollten aber wegen ihrer

Nebenwirkungen nur eine kurzfristige

Lösung sein. Auch Kühlpackungen

lindern nach akuter

Überlastung. Ruhe für einige Wochen

oder Monate bringen Kortison-Spritzen.

Doch eine Langzeitanwendung

mit Kortison schadet

den Knochen.

Ausprobieren, was hilft

Ohnehin hilft nicht jedem das

Gleiche. Gute Erfahrungen machen

manche Patienten mit Akupunktur

und Spritzen mit Hyaluronsäure.

Viele versuchen es

abseits der Schulmedizin mit

Homöopathie, Naturheilkunde

und Nahrungsergänzungsmitteln.

Auch warme Wannenbäder und

Blutegel können helfen. Sie geben

beim Saugen von Blut Speichel

ab, der viele entzündungshemmende

und schmerzstillende

Substanzen enthält – was wissenschaftlich

belegt ist.

Auch eine Umstellung der Ernährung

ist sinnvoll: wenig Fleisch und

Wurst, stattdessen viel Obst, Gemüse

sowie gesunde Pflanzenöle

wie Oliven- oder Leinöl. Dadurch

wird der Knorpel mit allen notwendigen

Nährstoffen versorgt.

Antientzündliche Gewürze wie

ein Mix aus gleichen Teilen Kreuzkümmel,

Koriander und Muskat

sollen auch den Knorpelabbau

hemmen.

Ganz oben auf der Liste der empfohlenen

Therapien aber steht

Bewegung. Gezieltes Bewegungsund

Krafttraining lindert die Beschwerden,

Schonung dagegen

verschlimmert. Allerdings ist die

In tensität der Belastung ein schmaler

Grat: Denn einerseits muss das

betroffene Gelenk regelmäßig belastet

werden, andererseits nicht

zu viel. Physio- und Ergotherapie

sind Klassiker bei der Therapie.

Patienten mit Arthrose in Händen

und Fingern lernen dort zum

Beispiel Gegenstände anders zu

greifen und wie sie die Finger

kräftigen können. Um Flaschen

und Schraubgläser zu öffnen, gibt

es auch spezielle Greif- und Öffnungshilfen.

Stabilisierende Schienen

können das Daumensattelgelenk,

das oft als Erstes Probleme

macht, entlasten.

Keine Angst vorm

künstlichen Gelenk

Wenn die Schmerzen einen aber

Tag und Nacht quälen, ist eine Operation,

Versteifung der Gelenke

oder der Einsatz künstlicher Pro -

thesen der letzte Ausweg. Danach

ist es nicht mehr ganz so wie früher.

KölnerLeben Heft 6 | 21


Gesund leben 23

Foto: Axel Kock / AdobeStock

INFORMATIONEN

Krankenhaus Merheim

Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie

und Sporttraumatologie,

Ostmerheimer Str. 200,

Termine: 0221 / 890 71 86 00.

www.kliniken-koeln.de

St. Franziskus-Hospital

Klinik für Orthopädie I und III,

Schönsteinstr. 63, 50825 Köln,

Tel. 0221 / 55 91-11 31, E-Mail:

orthopaedie.kh-franziskus@

cellitinnen.de

Eduardus-Krankenhaus

Klinik für Allgemeine Orthopädie

und Rheumatologie,

Termine: 0221 / 82 74 23 80.

Klinik für Sportorthopädie und

Arthroskopie, Termine: 0221 /

82 74 33 44. Custodisstr. 3–17.

www.eduardus.de

Deutsche

Arthrose-Hilfe e. V.

Tel. 06831 / 94 66 77.

www.arthrose.de

Denn mit einem künstlichen Schultergelenk

ist man eingeschränkter.

Doch die meisten Patienten kommen

damit gut zurecht, weiß Professor

Arasch Wafaisade von der

städtischen Klinik Merheim: „Der

Großteil der Patienten ist zufrieden

mit Kraft und Beweglichkeit.“

Auch bei Peter S. läuft es auf eine

Prothese hinaus. Da die Schulter-

Prothesen aber eine maximale

Lebensdauer von 15 Jahren haben,

will der 57-Jährige noch warten.

Er er hofft sich erst einmal eine

Besserung für ein paar Jahre durch

einen minimal-invasiven Eingriff,

die Schul tergelenkspiegelung

(Schulterarthroskopie). Dabei

kön nen unter anderem krankhaft

veränder te Gelenkanteile entfernt

werden.

lvp

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Arthrosetherapien

im Eduardus-Krankenhaus

Primäres Ziel ist es, eine Zunahme des Knorpelschadens,

also der Arthrose zu vermeiden. Das Therapiekonzept wird

individuell auf Lokalisation und Größe des Knorpelschadens

sowie die Bedürfnisse unserer Patienten abgestimmt. Wir

helfen mit folgenden Therapien:

• Hilfe zur Selbsthilfe

• Medikamentöse Behandlungsformen

• Alternative Maßnahmen wie Bewegungsanleitungen

und Physio- oder Ergotherapie

• Operation

Dr. med. Jochem Schunck,

Chefarzt Klinik für Allgemeine

Orthopädie und

Rheumatologie

Dr. med. Nikolaus Szöke,

Chefarzt für Allgemeine

Orthopädie und

Rheumatologie

Christoph Bruhns,

Chefarzt Klinik für

Sportorthopädie und

Arthroskopie

EndoProthetikZentrum

der Maximalversorgung

Klinik für Allgemeine Orthopädie und Rheumatologie: 0221 8274-2380

Klinik für Sportorthopädie und Arthroskopie: 0221 8274-3344

www.eduardus.de

KölnerLeben Heft 6 | 21


24

Leben in Köln

Beispielhaft

Zwei Beispiele zeigen den Tätigkeitsradius

der Seniorenvertretung: Entwicklung der

SeniorenNetzwerke (SNW) und Mobilität

der älteren Generation.

Seit langem kämpfen wir dafür, dass das Programm

sich der Wirklichkeit nähert. Die SeniorenNetzwerke

blühen da, wo sie ausreichend Unterstützung

bekommen. Ein wichtiger Punkt ist die Möglichkeit,

jederzeit einen Raum für Treffen nutzen zu können.

Ein gutes Beispiel sind die Netzwerke, die an einem

Raumstandort entwickelt wurden oder die einen

steten Zugang zu einem Raum haben. Beispiele

sind die SNW Holweide und Merheim. Bei der in

den Jahren 2018–2019 erfolgten Überarbeitung des

SeniorenNetzwerk-Programmes hat die Seniorenvertretung

deshalb gefordert, dass bei jeder Gründung

primär ein Treffpunkt für das Netzwerk geschaffen

wird. Leider ist das nicht gelungen.

Ohne Raum nix los

Zwei, die nicht aufgegeben haben bei der Suche nach

einem Raum, sind Barbara Bermüller und die Koordinatorin

des SeniorenNetzwerks Sülz, Finny Breitbach.

Sie waren fündig und blieben dran, trotz der

langanhaltenden Corona-Pause. In den Räumlichkeiten

der Stelze e. V., Josef-Stelzmann-Straße 2a,

kann sich das Netzwerk einmal in der Woche am

Nachmittag treffen. Günstig und in Bahnnähe gelegen

an der Zülpicher Straße/Ecke Josef-Stelzmann-

Str., mit den notwendigen Nebenräumen ausgestattet,

kann es nun losgehen. Nach den Angeboten an

der frischen Luft, wie Boule-Gruppe, Spaziergänge

und ein Fitnessprogramm im Park, sind für den

„Offenen Treff“ Spiele- und Bastelnachmittage, ein

Kulturprogramm, eine „Schreibwerkstatt“ und eine

Kreativgruppe zu unterschiedlichen gestalterischen

Arbeiten mit Pappe, Papier oder Ton geplant.

Eine Lobby für Fußgänger

In ihrem Verkehrskonzept hat die Stadt Menschen

zu Fuß weitgehend vergessen. Deshalb hat die

Seniorenvertretung die Schaffung eines Fußgängerbeauftragten

bei der Stadtverwaltung gefordert.

Dieser Forderung haben sich alle Fraktionen

ebenso wie die Oberbürgermeisterin angeschlossen.

Die Verwaltung wollte den Stellvertreter des

Fahrradbeauftragten mit dieser Aufgabe betrauen.

Den Bock zum Gärtner machen – dagegen haben

wir heftig protestiert. Nun wurde die Stelle ausgeschrieben

und man will, dass sich hochqualifizierte

Ingenieure auf eine niedrig dotierte Stelle bewerben.

Wer kann erwarten, dass das klappt?

Mobil im Alter bietet viele Tücken

Wir haben deshalb mit der KVB einen Arbeitskreis

gebildet und dort die Fragen der älteren Generation

vorgetragen. Viele würden gerne den Öffentlichen

Nahverkehr nutzen, haben aber Probleme mit den

Automaten, den schnell anfahrenden Bussen und

der Möglichkeit, immer einen Sitzplatz zu finden.

Viele sind auch nicht mehr gut zu Fuß und nutzen

einen Rollator. Für diese haben wir bei der KVB

ein Trainingsangebot auflegen lassen, in dem man

lernt, wie man mit dem Rollator den Bus besteigt

und auch wieder verlässt.

Ist das Ziel erreicht,

warten auf die Menschen

mit Rollatoren

weitere Hindernisse

wie enge Bürgerstei -

ge, rücksichtslose

Rad fahrende, wild

parkende Autos,

Werbeaufsteller von

Geschäften und umherliegende

E-Tretroller.

Es gibt viel zu

tun – Ingenieur muss

man dafür nicht sein. Rollatortag am Neumarkt

Anne Klug und Dr. Martin Theisohn/SVK

Alle Adressen der Seniorenvertretungen in den

Be zirken finden Sie auf Seite 51.

Dieser Beitrag wird von der Seniorenvertretung

der Stadt Köln verantwortet.

Foto: Dr. Martin Theisohn

KölnerLeben Heft 6 | 21


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Vergnügliches 25

Das letzte große Abenteuer Europas

Einsame, schneeweiße Wüsten und

majestätisch anmutende Gletscher –

das ist Spitzbergen. Begegnungen mit

Eisbären, Walrossen, Rentieren, aber

auch außergewöhnliche Siedlungen

und wunderschöne grüne Fjorde

nimmt der Bild-Text-Band ins Visier.

Auf über 200 unfassbar nahen und

persönlichen Bildern durch die Jahreszeiten

und mit viel Insider-Wissen

aus erster Hand berichten die Autoren

über die Schönheit und Zerbrechlichkeit

des Ökosystems Arktis.

Lösungswort Heft 5/2021: IDYLLISCH.

Gewinner: Melanie Arbeiter, Hans-Georg

Helmich, Renate Schönsee

KölnerLeben verlost 3 Bücher.

Schicken Sie das Lösungswort des Rätsels

an: Redaktion KölnerLeben, Unter Goldschmied

6, 50667 Köln, oder im Betreff

einer E-Mail an: koelnerleben@stadt-koeln.de

Einsendeschluss: 31. Dezember 2021.

Masseneinsendungen werden nicht berücksichtigt.

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die Teilnehmerdaten

werden nach Versand der Gewinne vernichtet.

Eine Weitergabe an Dritte ist ausgeschlossen.

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C. Bruttel, S. Schranz, C. Wüstenberg:

Spitzbergen – Arktische

Abenteuer unter Nordlicht

und Mitternachtssonne

192 Seiten, 29,90 Euro, Edition Bildperlen.

ISBN 978-3-96546-506-0.

www.bildperlen.de


26

Vergnügliches

KAKURO – Die Zahlen in den grauen Kästchen sind Summen. Steht die Zahl oben rechts, gibt sie die

Summe der rechts folgenden waagerechten Freifelder an. Steht sie unten links, nennt sie die Summe der

darunterliegenden senkrechten Freifelder. Zum Füllen werden die Ziffern 1 bis 9 verwendet, wobei

keine Ziffer in den zur Summe gehörenden Lösungsfeldern doppelt vorkommen darf.

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KölnerLeben Heft 6 | 21


Vergnügliches 27

Unse Hellijeovend-Urjeless

E kölsch Verzällche vum Paula Hiertz

Illustration: Freepik

Jetz es alles jedon! Die Betriebs- un Vereins-Chrestagsfeere

sin passee un de Jeschenke enjepack. Wann

dann am Hellijeovend winnichstens einer us der Familich

en Strument spillt, un soolt et och nor en

Blockfleut sin, dann kütt ehsch de räächte Feerlichkeit

op.

Et sin allt vill Jöhrcher verledde, do wollt der Bätes,

dä jot Jitta spillt, för Chressdag en Urjel han. En däm

Johr wollt hä am Hellijeovend „Stille Nacht heilije

Nacht“ op ener Urjel spille, un meer, uns zwei

Pooschte un ich, sollten zo där Urjelsmusik wie jedes

Johr, ävver söns wor et de Jitta, metsinge.

Alsu hätt hä en Urjel bestallt. Em Stelle hatt ich su

ming Bedenke. En Jitta un en Urjel, dat sin schleeßlich

och en der Musik zwei paar Schohn. Un wie ich dat jet

laut jedaach hatt, so saat hä: „Ävver do weiß doch,

dat meer vun derheim us all musikalisch sin. Ming

janze Jeschwister un ich künnen allemolde us dem

Effeff Monika spille.“

„Dat stemmp“, han ich jesaat, „do bruchs do jo och

nor die Tön met der Schnüss eren ze blose, ävver

versök dat ens bei ener Urjel.“

Dann, am 24. Dezember, meddags öm zwölf Ohr

kom se endlich an. Meer schlochen de Plaggen en.

Der Bätes hät se och tireck usjepack, meddsen en de

jot Stuvv jestallt un, wie hä meinten – e paar Finger -

übunge jemaat. Vör der Bescheerung

han ich mer die

Pöschjer op Sick jenomme

un jesaat: „Alsu, hück

spillt öre Papp op der

Urjel. Mer wellen in nit

opräje un jenau esu singe,

wie hä spillt. Fingk hä die

Tön jet flöcker, dann beiele

mer uns jet me’m Singe,

muss hä die Tön ävver et ehsch

söke, dann halde mer dä letzte Ton

esu lang an, bes dat hä dä richtije jefunge hät. – Dat

wood et schönste „Stille Nacht, heilije Nacht“, wat

mer je jesunge han. Un et längste. Meer han esu jesunge

wie hä spillten: „Sti...hi...le Nacht, hei...li...je

Naaaaaaaacht, alllllles schläft, ein...sam waaaaacht.“

Ävver nor ein Strof. Dann reef unse ältste Son:

„Papp! Ich han Schless!“ – „Ich och“, saat hä drop,

„meer künne jo dis Johr allt en bessje fröhter met

der Käuerei anfange.“

Späder bei der Förzangebol worf hä noch en: „Ich häd -

den jo flöcker spille künne, ävver wat kann ich doför,

wann ehr die Wöt nit mih em Kopp hatt. Ne jode Musikant

pass sich luuter däm Singtempo vun singe Sänger

an.“ Un domet hatt hä jo rääch. Ävver et wor schön.

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Seniorenalltagshilfe Köln

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KölnerLeben Heft 4 | 21


28

Leben in Köln

Weihnachtsmärkte

Kölner Klassiker

Die Weihnachtsmärkte sind bis zum 23.12. geöffnet,

in der Regel So–Do 11–21 Uhr, Fr–Sa 11–22 Uhr.

www.koeln.de

Weihnachtsmarkt am Kölner Dom

In prachtvoller Kulisse trohnt in der Mitte des

Weihnachtsmarktes der höchste natürliche Christbaum

Nordrhein-Westfalens. Die zahlreichen Buden

und Stände bieten kulinarische Abwechslung,

hochwertiges Kunsthandwerk und ausgefallene

Geschenk ideen. Für Unterhaltung sorgt das

vielfältige Bühnenprogramm.

www.koelnerweihnachtsmarkt.com/de/

Alter Markt/Heumarkt –

Heinzelmännchen-Weihnachtsmarkt

Auf dem traditionellsten Weihnachtsmarkt Kölns

wird mit liebevollen Dekorationen und einer feenhaften

Beleuchtung eine wunderbare Märchenwelt

gezaubert. Die Eislaufbahn ist bis zum 9.1.2022

täglich ab 11 Uhr geöffnet! (Ruhetage 24./25.12.)

www.heinzels-wintermaerchen.de

Neumarkt – Markt der Engel

Hunderte Lichter in den Bäumen verwandeln den

Neumarkt in ein buntes Lichtermeer mit vielen

Ständen. Engel in weißem Gewand und mit Glitzerpuder

ziehen durch die Gassen und auch der Nikolaus

hält – nicht nur am Nikolaustag – mit einem

Engel hoch zu Ross Einzug auf dem Neumarkt.

www.markt-der-engel.de

Rudolfplatz – Nikolausdorf

Der festlich geschmückte Weihnachtsmarkt am

Hahnentor entführt die Besucher in eine historisch

anmutende Fachwerkidylle. In der Dorfkapelle

werden selbstgestaltete Krippen von Kindern und

Jugendlichen in Szene gesetzt.

https://nikolausdorf.com

Schokoladenmuseum –

Hafen-Weihnachtsmarkt

Vor malerischer Kulisse am Rhein locken schneeweiße,

weihnachtlich dekorierte Pagodenzelte mit

Holzböden und Spitzdächern die Besucher. Sie

erinnern an Planken und Schiffssegel und verströmen

mit leckerem Winzerglühwein am echten

Dreimaster-Holzschiff eine maritime Atmosphäre.

www.hafen-weihnachtsmarkt.de

Stadtgarten-Weihnachtsmarkt

In weihnachtlich dekorierten Hütten unter Baumkronen

mit Lichterketten zeigen wöchentlich wechselnde

Aussteller moderne Kreationen, ausgefallenes

Handwerk und nostalgischen Krimskrams.

Abgerundet wird der Weihnachtsmarkt mit hausgemachtem

Winzerglühwein und einem Kulturprogramm

für Jung und Alt. Venloer Str. 40.

www.weihnachtsmarkt-stadtgarten.de

Märkte in den Veedeln

RECHTSRHEINISCH:

Dünnwald – Weihnachtsmarkt im Waldbad

Beim Weihnachtsmarkt mitten im Wald werden

neben Glühwein und Kulinarischem auch Kunst

sowie selbstgemachte Produkte aus der Region angeboten.

Sa, 11./So, 12.12., Sa 14–20 Uhr,

So 11–18 Uhr, Peter-Baum-Weg 20.

www.waldbad-camping.de

Kalk – Hofadvent im Bürgerhaus

Abseits der Touristenrouten bietet das Bürgerhaus

Kalk hübsche Weihnachtszelte mit liebevoller Handarbeit.

Nützliche und schöne Dinge wie auch Mitmachangebote

für Kinder laden zum Verweilen ein.

So, 5.12., 14–19 Uhr, Kalk-Mülheimer-Str. 58.

www.buergerhauskalk.de

Rath/Heumar – Weihnachtsmarkt

Neben einem Märchenzelt für Kinder und Live-

Musik werden Glühwein, Kulinarisches und Produkte

von lokalen Händlern in liebevoll dekorierten

und selbstgebauten Weihnachtsmarkthütten angeboten.

Fr, 3.12. 19–22 Uhr, Sa, 4.12. 14–22 Uhr,

So, 5.12. 12–18 Uhr, Kurt-Penn-Platz

KölnerLeben Heft 6 | 21


Service 29

Illustrationen: Freepik

LINKSRHEINISCH:

Bickendorfer Weihnachtsbasar

Auf dem Weihnachtsbasar am Josef-Esser-Platz

bieten die Gesellschaft der Karnevalsfreunde (GdK)

und viele Veedelsvereine Glühwein, warme Speisen,

Kaffee, Kuchen, Waffeln sowie jede Menge Geschenkideen

an. Sa, 4.12. ab 12 Uhr, So, 5.12. ab

14 Uhr, Josef-Esser-Platz

Ehrenfeld – Glüh- & Schlemmermarkt

mit Kulturprogramm

Der Weihnachtsmarkt im Herbrand’s findet dieses

Jahr in einer „Light-Version“ statt – die auch einiges

zu bieten hat! Es gibt ausschließlich Glüh- und

Schlemmerhütten lokaler Aussteller und noch mehr

Kulturprogramm auf der Außenbühne. Bis zum

23.12., Herbrandstr. 21. https://herbrands.de

Lindenthaler Winterdorf

Ein kleiner Weihnachtsmarkt mit wundervollen

Ausstellern und einer hochwertigen Gastronomie in

einer weihnachtlich dekorierten Winterdorf-Kulisse.

Bis zum 23.12., Karl-Schwering-Platz.

www.schulteundschulte.de/projekte/

lindenthaler-winterdorf/

Lindenthal –

Winterzauber am See im Stadtwald

Am Kahnweiher im Stadtwald findet wieder der

Wintermarkt mit tollen Ausstellern, leckerem Essen

und einem Kinderkarussell mit Blick auf den idyllischen

See am Hotel Leonardo Royal statt. Bis zum

30.1.2022, täglich 12–22 Uhr, Leonardo Royal

Hotel, Außenterrasse, Dürener Str. 287.

www.schulteundschulte.de/projekte/

winterzauber-am-see-stadtwald/

Nippeser Weihnachtsmarkt

an der Lutherkirche

Zum dritten Advent lädt der kleine Weihnachtsmarkt

in Nippes zum Stöbern, Genießen und Verweilen

ein. Neben einem Karussell gibt es Stockbrot

und die Möglichkeit, eigene Kerzen für den Weihnachtstisch

zu drehen.

Sa, 11./So, 12.12., 12–18 Uhr, Siebachstr. 85.

www.lutherkirche-nippes.de/termin/

weihnachtsmarkt-21/

Rodenkirchener Winterzauber

Der Maternusplatz verwandelt sich in ein leuchtendes

Feuer vor dem Fest mit einem 10 Meter hohen

KölnerLeben Heft 6 | 21

Tannenbaum als Aushängeschild. 3.–12.12.,

12–22 Uhr (Mi, Do und Sa erst ab 16 Uhr).

www.schulteundschulte.de/projekte/

rodenkirchener-winterzauber/

Südstadt – Veedelsadvent auf dem

Chlodwigplatz

Gemütlich und nachbarschaftlich, mit 15–20 Ständen

aus dem Veedel stimmt der Weihnachtsmarkt im

Herzen der Südstadt auf die Weihnachtszeit ein.

Ein Highlight ist die Projektion von Filmen und

Fotos auf die Severinstorburg, mit denen ein Blick

in die Vergangenheit gewährt wird. Bis zum 23.12.,

12–22 Uhr. https://veedelsadvent.de/

Südstadt – Kleinster Weihnachtsmarkt

der Stadt

Der Weihnachtsmarkt im Innenhof der Lutherkirche

sorgt für weihnachtliche Stimmung. Täglich gibt es

Live-Musik von bekannten Kölner Bands und Künstlern.

Zusätzlich werden durch den Besuch und Verzehr

von Speisen und Getränken verschiedene Projekte

unterstützt.

Bis zum 19.12., Mo–Fr 17–22 Uhr,

Sa–So 14–22 Uhr, Martin-Luther-Platz 4.

www.lutherkirche-suedstadt.de

Reges Treiben im Lichte der Severinstorburg

Foto: René Denzer


Termine

Foto: cineplex

37,50 E. Karten bei Kölnticket: 28 01.

Volksbühne am Rudolfplatz, Aachener

Str. 5. www.volksbuehne-rudolfplatz.de

Samstag, 4.12.

Seniorenkino

Mehr erleben mit

Kultur und Freizeit

12–18 Uhr: Weihnachts-Basar

(auch So, an allen Adventswochenenden)

Kunst und Krempel, Kitsch und Kurioses

können erstanden werden. Beginen

Köln, Unter Linden 119. www.beginen.de

Endlich wieder großes Kino. Odeon und Filmpalast sind Kooperationspartner

von KölnerLeben. Im Filmpalast können Sie zu

Vorteilskonditionen teilnehmen. Einfach die Rabattmarke ausschneiden

und mitnehmen. Die Filmübersicht

finden Sie im Kalender.

KINO-RABATT

1 Euro

im Filmpalast

für KölnerLeben-Leser

Damit es klappt!

Bitte informieren Sie sich,

ob eine Veranstaltung

tatsächlich stattfindet und

welche Voraussetzungen

im Einzelfall für den Besuch

notwendig sind. In der Regel

müssen Teilnehmende

entweder gegen Covid-19

geimpft, genesen oder

getestet sein (3G-Regel).

Stand bei Redaktionsschluss 15.11.2021

Dezember

Mittwoch, 1.12.

19.30 Uhr: Sinfoniekonzert –

Beethoven

Kompositionen des großen Bonners

für Violine und Orchester. 5 E. Info:

28 38 00. Konzertsaal der Hochschule

für Musik und Tanz, Unter Krahnenbäumen

87. www.hfmt-koeln.de

Odeon, Mi, 8.12. und 12.1., 14.30 Uhr

(jeden 2. Mi im Monat). Filmpalast, Mi,

5.1., 15 Uhr (jeden 1. Mi im Monat).

Der Coupon gilt nur für die hier

genannten Filme im Filmpalast.

20 Uhr: Theater – Lenz

Die Inszenierung beruht auf der Erzählung

von Georg Büchner. 20,90 E.

Karten: 32 78 17. Freies Werkstatt

Theater, Zugweg 10. www.fwt-koeln.de

Donnerstag, 2.12. (KölnTag)

11.30 Uhr: Opernbesuch für Menschen

mit Demenz (auch am 3.12.)

In der Kinderoper können Demenzkranke

und ihre Begleitungen „Die Geschichte

vom Fuchs, der den Verstand

verlor“ genießen. 6,50 E. Anmeldung:

221-2 83 84. theaterpaedagogik@buehnen.koeln.

Staatenhaus am Rheinpark,

Rheinparkweg 1. www.oper.koeln

19 Uhr: Buchvorstellung –

Thea Sternheim

Dorothea Zwirner hat eine sehr lebendige

Biografie der Ehefrau des Dramatikers

Carl Sternheim geschrieben. Die

Schauspielerin Marion Mainka trägt

Texte daraus vor. 8 E. Karten bei Kölnticket:

28 01. Stadtbibliothek, Josef-

Haubrich-Hof 1. www.stadt-koeln.de

Freitag, 3.12.

19 Uhr: Show – Kölsch es Trumpf!

(auch am 4.12.)

Der Weihnachtswahnsinn bei Familie

Kääzmann wird mitreißend präsentiert.

20 Uhr: Vorstadtkino –

No direction home

Spannende, gut gemachte Dokumentation

über den Aufstieg von Bob Dylan. Eintritt

frei. Info: 201 10. Kulturkirche Ost, Kopernikusstr.

34. www.kulturkirche-ost.de

20 Uhr: Kabarett

Lisa Fitz, die Speerspitze des Frauenkabaretts,

trifft auf Lizzy Aumeier! 28 E.

Karten bei Kölnticket: 28 01. Porzer

Rathaussaal, Friedrich-Ebert-Ufer 64–70.

www.rathaussaal-porz.de

Sonntag, 5.12. (2. Advent)

11 Uhr: Führung –

Kölsche Traditionen

Begleiten Sie die Weihnachtsmarktverkäuferin

Hötte-Lis auf ihrem Weg zum

Weihnachtsmarkt. 13 E. Karten: 34 64

30. www.koelntourismus.de

14 und 20 Uhr: Kölsche Weihnacht

(bis 19.12.)

Kölsche Tön fürs Herz. Die Traditionsshow

stimmt auf die Weihnachtszeit

ein. Ab 36,90 E. Karten: 02203 /

59 94 80. Eltzhof, Sankt-Sebastianus-

Str. 10. www.eltzhof-kulturgut.de

Montag, 6.12. (Nikolaustag)

10 Uhr: Telefonsprechstunde

(jeden Montag und Mittwoch)

Ausführliche Informationen zu Patientenverfügung

und Vorsorgevollmacht

und die Bedeutung einer Notfallmappe.

Kostenfrei. Anmeldung: 0228 / 24 33

17 77. Privatbüro Plus GmbH.

www.privatbuero-plus.de

12.30 Uhr: Mittagessen

Gemeinsam schmeckt es besser, findet

das SeniorenNetzwerk Neustadt-Süd.

Preis nach Verzehr. Anmeldung/Info:

931 90 32 (Margret Schürmann).

Bipi’s Bistro, Rolandstr. 61.

KölnerLeben Heft 6 | 21


Dezember 2021/Januar 2022

31

Die Vorwahl im Terminkalender lautet immer 0221, sofern nichts anderes angegeben ist.

17 Uhr: Workshop – iPhone-

Einführung (3 Termine montags)

Funktionen und Nutzungsmöglichkeiten

des iPhones werden auch für weniger

technisch versierte Nutzer erklärt.

Eigenes Gerät mitbringen. 78 E.

A-523158. Anmeldung: 221-2 59 90.

VHS im Komed, Im Mediapark 7.

www.vhs-koeln.de

Dienstag, 7.12.

10 Uhr: Information –

Wohnraumanpassung

Das SeniorenNetzwerk Nippes informiert

zusammen mit „wohn mobil“

über Möglichkeiten zum Umbau für Senioren.

Kostenfrei. Anmeldung: 0178 /

909 46 86, julius.lang@caritas-koeln.de.

Bürgerzentrum Nippes, Altenberger

Hof, Mauenheimer Str. 92

Mittwoch, 8.12.

14.30 Uhr: Senioren-Kino

(jeden 2. Mi im Monat)

In Kooperation mit den SeniorenNetzwerken.

Heute steht mit „Respect“

eine Verfilmung über das Leben von

Aretha Franklin auf dem Programm.

6 E. Karten: 31 31 10. Odeon Kino,

Severinstr. 81. www.odeon-koeln.de

www.koelnerleben.koeln

20 Uhr: Su klingk Kölsch zor

Chressdagszigg

Die Akademie för uns Kölsche Sproch

lädt zu einem stimmungsvollen Weihnachtsprogramm

ein. Ab 23,40 E.

Karten bei Kölnticket: 28 01. Kölner

Philharmonie, Bischofsgartenstr. 1.

www.koelsch-akademie.de

Donnerstag, 9.12.

8.55 Uhr: Wanderung –

Wipperfürther Thier

Die mittelschwere Wanderung führt

von der Wipperfürther Thier nach Kürten,

ca. 12 km. Anmeldung: 16 87 99 51.

www.koelner-senioren.de

14–18 Uhr: Ausstellungsführung –

Fotokunst

Acht Fotoschaffende stellen sich Fragen

der Besucher. Kostenfrei. (A-301213)

Anmeldung: 221-2 59 90. VHS-Studienhaus,

Cäcilienstr. 35. www.vhs-koeln.de

KölnerLeben Heft 6 | 21

Freitag, 10.12.

19 Uhr: Konzert – Markus

Reinhardt Ensemble & Talente

Die weltoffene Vielfalt deutscher Sinti-

Musik. 20 E. Karten: 376 29 90.

Lutherkirche Südstadt,

Martin-Luther-Platz 2–4,

www.lutherkirche-suedstadt.de

20 Uhr: Theater – Sophia, der

Tod und Ich (auch 11.12.)

Mitglieder des Staatstheaters Mainz inszenierten

die Theaterfassung des Debütromans

von Thees Uhlmann. Karten:

52 42 42. Theater im Bauturm,

Aachener Str. 24–26.

www.theater-im-bauturm.de

Samstag, 11.12.

19 Uhr: Ballett – Die Schöne und

das Biest

Tänzerinnen und Tänzer der Ballettschule

„Position“ führen das bekannte

französische Volksmärchen auf. 20 E.

Info: 97 31 55 10. Bürgerzentrum

Alte Feuerwache, Melchiorstr. 3.

www.altefeuerwache.de

20 Uhr: Anny Hartmann –

Schwamm drüber?

(auch 12.12., 18 Uhr)

Der besondere Jahresrückblick 2021!

Heute als Benefizveranstaltung für

Frauenhaus Köln e. V. 25 E. Karten bei

Kölnticket: 28 01. Bürgerhaus Stollwerck,

Dreikönigenstr. 23.

www.buergerhausstollwerck.de

Sonntag, 12.12. (3. Advent)

17.30 Uhr: Zirkus – Cirque

Bouffon (bis 2.1.)

Akrobaten, Jongleure, Clowns, Musiker

und phantastische Fabelwesen leben

ihren Weihnachtstraum von Gemeinschaft

und Herzenswärme. Ab 42,70 E.

Karten bei Kölnticket: 28 01.

An der Kirche St. Michael,

Brüsseler Platz 1.

www.cirque-bouffon.com

Montag, 13.12.

20.04 Uhr: Bürgerfunk – Paula

Hiertz (jeden 2. Montag im

Monat)

Radiosendung mit der Mundartkünstlerin

über UKW 107,1 (Radio Köln).

www.paula-hiertz.de

Dienstag, 14.12.

9.30 Uhr: Fit durchs Veedel

(jeden 2. Di und 4. Do im Monat)

Schneller Spaziergang mit dem SeniorenNetzwerk

Weidenpesch. Infos:

548 73 92. Treffpunkt: vor dem

Quartiersbüro an der Kirche Heilig

Kreuz, Floriansgasse 2

11 Uhr: Krippentour

in der Altstadt

Besuch der Weihnachtskrippen in

Kölner Kirchen und des Weihnachtsmarktes

am Alter Markt. 8 E zzgl.

Verzehr. Anmeldung: 221-9 61 68.

www.buergerzentrum-chorweiler.de

Online-Vorträge

Fachärzte des St. Franziskus-Hospitals

informieren und beraten Sie kostenfrei!

Dienstag, 14.12., 18 Uhr:

„Chronischer Schmerz und wirksame

Therapien“

Mittwoch, 15.12., 16.30 Uhr:

„Diagnose Arthrose – wann ist künstlicher

Gelenkersatz nötig?“

Donnerstag, 16.12., 18 Uhr:

„Der gesunde und schöne Fuß –

Therapien von Hallux valgus, Krallenzeh

und Co.“

Anmeldung unter www.stfranziskus.de/

services/veranstaltungen

Mittwoch, 15.12.

11 Uhr: Literaturkreis

Das SeniorenNetzwerk Junkersdorf lädt

Leseratten ein, sich auszutauschen.

Info: mhadrys.privat@gmail.com.

Alte Dorfkirche, Am Schulberg 2.

19.30 Uhr: Krimi-Lesung

Ein mörderisch spannender Abend rund

um Weihnachten samt witzig-bösen

Weihnachtsliedern zur Ukulele. Eintritt

frei. Anmeldung: 221-9 14 59 oder

buergerzentrum-deutz@spezialgast.de.

Bürgerzentrum Deutz,

Tempelstr. 41–43.

www.buergerzentrum-deutz.de

Donnerstag, 16.12.

15 Uhr: Adventsfeier

Stimmungsvoll die Vorweihnachtszeit

genießen mit dem SeniorenNetzwerk

Rodenkirchen. Anmeldung: 0162 / 628

06 38. Hotel Begardenhof, Brücken-/

Maternusstraße.


32 Termine Die Redaktion von KölnerLeben

frohe Weihnachten und einen

15 Uhr: Führung zur Weihnachtsgeschichte

Fachkundige Erläuterungen über die Bilder,

auf denen die Geburt Christi dargestellt

wird. 11 E. Info: 221-2 11 19.

Museum Wallraf-Richartz, Obenmarspforten.

www.wallraf.museum

Foto: Kölner Weihnachtscircus

Freitag, 17.12.

20 Uhr: Theater – Uraufführung

Der Dom ist die Hauptfigur in „Das

Himmelreich wollen wir schon selbst

finden“. Mit kritischem Blick werden

geschichtliche Fakten auf die Bühne gebracht.

Ab 11 E. Tickets: 221-2 84 00.

Schauspiel Köln, Depot 1, Schanzenstr.

6–20, www.schauspiel.koeln.

Samstag, 18.12.

20 Uhr: Theater – Die Gesänge

des Franz Biberkopf

Varieté-Theater nach einer Fassung von

Matthias Henke für Gesang und kleines

Jazzorchester. Ab 6 E. Karten bei

Kölnticket: 28 01. Urania-Theater,

Platenstr. 32. www.uraniatheater.de

Sonntag, 19.12. (4. Advent)

11 Uhr: Opern-Matinee –

Benefizkonzert

Solistinnen und Solisten sowie der

große Opernchor präsentieren die

Highlights der aktuellen Produktionen.

Musikgenuss für den guten Zweck – das

DRK hilft mit dem Erlös Menschen in

Not. 29,50 E. Karten: 548 73 33.

Oper im Staatenhaus, Rheinparkweg 1.

www.drk-koeln.de

11 Uhr: Lesung – Buch des Monats

Anne Kammen liest aus „Männer in Kamelhaarmänteln“

von Elke Heidenreich.

Kostenfrei. Info: 42 10 23 30.

KSG, Sülzer Treff im Uni-Center,

Luxemburger Str. 124.

17 Uhr: Konzert – Vom Himmel

hoch

Die Weihnachtsgeschichte von Heinrich

Schütz und Choralkonzerte von Michael

Praetorius. 20 E. Karten bei Kölnticket:

28 01. Trinitatiskirche, Filzengraben

6. www.forum-alte-musik.de

Montag, 20.12.

10 Uhr: Kreativ-Workshop

Das SeniorenNetzwerk Chorweiler lädt

ein, mal etwas Neues zu probieren:

Bis 2.1., 15.30 und 19.30 Uhr:

Kölner Weihnachtscircus

Wunderbare Illusionen und klassisches Ballett treffen auf atemberaubende

Kunststücke. In der Palastmanege sind dieses Jahr wieder

weltbekannte Akrobaten und Clowns zu sehen. Ab 24,30 E.

Karten über Kölnticket: 28 01. Palastzelt an der Zoobrücke,

Deutz-Mülheimer Str. 132. www.koelner-weihnachtscircus.de

Hier können Zeichnen und Malen trainiert

und erlernt werden. Info: 0173 /

614 48 42. dieKümmerei, Osloer Str. 8

Dienstag, 21.12.

13 Uhr: Gedächtnistraining

Buntes für die grauen Zellen. Info:

02203 / 935 44 18. Bürgerzentrum

Finkenberg, Stresemannstr. 6a.

Mittwoch, 22.12.

10 Uhr: Nordic Walking

(jeden Mittwoch)

Gemeinsam die Stöcke klacken lassen im

SeniorenNetzwerk Flittard. Anmeldung:

0151 / 52 86 07 70, Frau Frings. Treffpunkt:

Parkplatz am Deich, Hubertusstr.

20 Uhr: Das MitSingDing

Von „O Tannenbaum“ bis „Last Christmas“

gemeinsam in Stimmung singen.

15 E. Karten: 24 24 85. info@ateliertheater.de.

Atelier Theater, Roonstr. 78.

www.ateliertheater.de

Donnerstag, 23.12.

19.30 Musical – Die Schöne und

das Biest (bis 2.1.)

Zauberhaftes Märchen nach dem

Disney-Zeichentrickfilm. Ab 21,30 E.

Karten bei Kölnticket: 28 01.

Musical Dome, Goldgasse 1.

Freitag, 24.12.

(Heiligabend)

10.30 Uhr: Heiligabend

auf dem Kölnpfad

Wanderung bis Schlebusch, ca. 13 km,

Rucksackverpflegung und Einkehr.

Anmeldung: 02202 / 186 89 59 oder

a.m.kiessig@t-online.de.

www.koelner-eifelverein.de

Samstag, 25.12.

(1. Weihnachtsfeiertag)

20 Uhr: Varieté „Cabaret Cabaret“

(auch 26., 27., 28., 29., 31.12.)

Ein zauberhafter Abend mit atemberau-

KölnerLeben Heft 6 | 21


und der Känguru Colonia Verlag wünschen Ihnen

guten Rutsch in ein frohes und gesundes neues Jahr!

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bender Akrobatik und Musik. Ab 25 E.

Karten bei Kölnticket: 28 01.

Urania-Theater, Platenstr. 32.

www.uraniatheater.de

Sonntag, 26.12.

(2. Weihnachtsfeiertag)

20 Uhr: Ein Abend für Schubert

Es spielen Quatuor Modigliani & Friends.

30 E. Karten: 28 02 80. Kölner

Philharmonie, Bischofsgartenstr. 1.

www.koelner-philharmonie.de

Montag, 27.12.

19.30 Uhr: Musical – Himmel und

Kölle (bis 3.1.)

Kölns eigenes Musical für alle, die die

Stadt lieben. Ab 39 E. Karten bei

Kölnticket: 28 01. Volksbühne am

Rudolfplatz, Aachener Str. 5.

www.volksbuehne-rudolfplatz.de

Dienstag, 28.12.

14.30 Uhr: Rommé-Runde

Das SeniorenNetzwerk Longerich lädt

zu einer Rommé-Runde ein. Oder auch

zu zwei … Info: 01575 / 296 63 07.

Emmaus Café, Lachemer Weg 22.

Mittwoch, 29.12.

20 Uhr: Komödie – Helga hilft

(bis 6.2.)

Die Wahrheit kann für erhebliches

Chaos sorgen – und für jede Menge

Spaß bei den Zuschauern. Ab 18 E.

Karten bei Kölnticket: 28 01. Theater

am Dom, Opernpassagen, Glockengasse

11. www.theateramdom.de

Donnerstag, 30.12.

14–19 Uhr: Ausstellung –

Gerhard Winkler (bis 16.1.)

Der Künstler verbindet Fotografie mit

Malerei und Skulptur. 5,50 E. Info:

88 89 53 00. Photographische Sammlung/SK

Stiftung Kultur, Mediapark 7.

www.photographie-sk-kultur.de

15 Uhr: Führung – Von Frauenhand

Die Sonderausstellung zeigt die Spuren

von Frauen in der Buchproduktion anhand

von mittelalterlichen Handschriften

eindrücklich auf. 8 E.

Info: 221-3 13 55. Museum Schnütgen,

Leonhard-Tietz-Str. 10.

www.museum-schnuetgen.de

KölnerLeben Heft 6 | 21

Freitag, 31.12.

(Silvester)

18 Uhr:

Silvesterkonzert „Delirio“

Mit einem bravourösen französischspanischen

Programm stößt das Gürzenich-Orchester

mit seinem Publikum

auf das neue Jahr an. Karten bei Kölnticket:

28 01. Kölner Philharmonie,

Bischofsgartenstr. 1.

www.koelner-philharmonie.de

20 Uhr: Escht Kabarett –

Silvester-Virtuos

4-Gänge-Menü, drei Spitzenkabarettisten

und ab 22 Uhr Party mit DJ.

59 E. Anmeldung: termine@

eschtkabarett.de. Bürgerzentrum

Ehrenfeld, Venloer Str. 429.

www.eschtkabarett.de

21 Uhr: Silvesterparty –

Bläck Fööss

Spektakuläre Show für einen gelungenen

Rutsch ins neue Jahr. Ab 32 E.

Karten bei Kölnticket: 28 01.

Lanxess-Arena, Willy-Brandt-Platz.

www.lanxess-arena.de

Januar

Samstag, 1.1. (Neujahr)

20 Uhr: Comedy – Wohl bekloppt

geworden

An diesem vielseitigen und unberechenbaren

Abend geben sich Kölner Originale

und andere humoristische Gestalten

das Mikro in die Hand. Ab 21 E.

Karten: 24 24 85. Atelier Theater,

Roonstr. 78. www.ateliertheater.de

Sonntag, 2.1.

15 Uhr: Führung – Maria Lassnig

Die Österreicherin gilt als eine der wichtigsten

Malerinnen der Gegenwart. Bis

zum 9.1. läuft die umfangreiche Werkschau.

6 E. Käthe Kollwitz Museum,

Neumarkt 18–24. www.kollwitz.de

Montag, 3.1.

16 Uhr: Reparatur-Café

(jeden 1. Montag im Monat)

Hilfe zur Selbsthilfe schont Ressourcen

und fördert die Gemeinschaft. Kostenlos.

Infos: 98 65 61 67. Bürgertreff

1006, Bergisch-Gladbacher-Str. 1006.

t1p.de/RepCafe

Wenn Bewegung

schmerzt

Fragen Sie die Experten!

Di, 14.12.21 · 18:00 Uhr

Chronischer Schmerz

Möglichkeiten multimodaler Therapie in

der Schmerzklinik

Online-Forum mit Oberärztin Dr. Katrin Empt,

Leiterin der Schmerzklinik am

St. Franziskus-Hospital

Mi, 15.12.21 · 16:30 Uhr

Diagnose Arthrose

Wann kann ein Gelenk erhalten werden?

Wann ist künstlicher Gelenkersatz nötig?

Online-Forum mit Chefarzt

Dr. Klaus Schlüter-Brust und Team

Klinik für Orthopädie I

Endoprothetikzentrum der Maximalversorgung

Do, 16.12.21 · 18:00 Uhr

Der gesunde und schöne Fuß

Therapien von Hallux valgus, Krallenzeh

und Co.

Online-Forum mit Oberarzt

Dr. Axel Steinseifer, Leiter des Zentrums für

Fuß- und Sprunggelenkchirurgie

Einfach online teilnehmen!

Ihre Fragen können Sie

einfach im Livechat stellen.

Nutzen Sie den QR-Code

oder die Teilnahmelinks auf

www.stfranziskus.de

St. Franziskus-Hospital

Schönsteinstraße 63 • 50825 Köln-Ehrenfeld

Tel 0221 5591-1130 /-1131 (Orthopädie)

Tel 0221 5591-1760 (Schmerzklinik)

www.stfranziskus.de


34 Termine

18 Uhr: Stammtisch 60+

(jeden 1. Dienstag im Monat)

Offenes, geselliges Treffen für Sülzer,

die ihr Älterwerden aktiv gestalten

möchten. Eintritt frei. Info: 42 10 23 30.

Sülzer Treff im Uni-Center,

1. Stock, Luxemburger Str. 136.

www.koelner-senioren.de

Dienstag, 4.1.

10 Uhr: Wandern

(jeden 1. Dienstag im Monat)

Das SeniorenNetzwerk Dünnwald bietet

jeweils eine größere und eine kleinere

Tour an. Info: 45 08 71 08 oder

christine.buerger@csh-koeln.de.

Mittwoch, 5.1.

15 Uhr: Seniorenkino – Bekenntnisse

des Hochstaplers Felix Krull

Von einem, dem die Frauenwelt zu

Füßen liegt ... Vor dem Film gibt es ab

14 Uhr Kaffee und Kuchen. 6 E. Mit

KölnerLeben-Coupon (Seite 30)

nur 5 E. Karten: 27 25 77 17. Hohenzollernring

22–24. www.cineplex.de/koeln

15.30 Uhr: Kreatives Poesiebuch

(jeden Mittwoch)

Rundum schön ein eigenes Buch mit

Gedichten bekannter Lyriker gestalten.

3 E. Anmeldung: 99 11 08 14.

Bürgerhaus Stollwerck, Raum 016 EG,

Dreikönigenstr. 23.

www.buergerhausstollwerck.de

Donnerstag, 6.1. (KölnTag)

Ab 10 Uhr: KölnTag der Museen

Alle, die in Köln wohnen, können

kostenlos die städtischen Museen besuchen.

Info: 221-2 40 33.

www.museenkoeln.de

10–22 Uhr: Ausstellung –

Der geteilte Picasso (bis 30.1.)

Ganz unterschiedlich nahmen die Menschen

in der BRD und der DDR das

Werk des Künstlers wahr. Heute kostenfrei,

sonst 13 E. Info: 221-2 61 65.

Heinrich-Böll-Platz.

www.museum-ludwig.de

www.koelnerleben.koeln

Freitag, 7.1.

16 Uhr: Musical – Aschenputtel

Der Märchenklassiker der Brüder

Grimm präsentiert sich mit poppigrockigen

Musical-Hits und originellen

Choreographien im neuen Gewand.

Ab 22 E. Karten: 01806 / 57 00 70.

Tanzbrunnen Köln, Rheinparkweg 1.

www.koelncongress.de

Samstag, 8.1.

9.15 Uhr: Wanderung – Auf den

Lieshöhen

Vom Kölner Bahnhof geht es mit dem

Zug nach Bad Breisig, dann wandert die

Gruppe bis zum „Kölner Haus“. 12 km,

300 Höhenmeter. Schwierigkeit: mittel.

Anmeldung bis 6.1.: 46 57 33 (Annegret

Oerder). www.eifelverein-koeln.de

Sonntag, 9.1.

14 Uhr: Stadtführung –

Et kölsche Grundgesetz

Anhand von Orten und Begebenheiten

und mit kurzen, lustigen Geschichten

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Für ein gutes

Gefühl. Auch nach

dem Besuch.

Der Johanniter-Hausnotruf.

0221 89009 254

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im Alter bewahren –

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| Notfallhilfe 24 h vor Ort

| Haustiere willkommen

Vereinbaren Sie einen persönlichen Termin

bei Frau Terramagra, Tel. 0221 / 98 73-0,

info@seniorenhaus-an-st-theodor.de

Seniorenhaus An St. Theodor e. V.

Burgstraße 74, 51103 Köln

KölnerLeben Heft 6 | 21


Service 35

lernen Sie, wie sich das Leben der Kölner

in ihrem „Kölschen Grundgesetz“

widerspiegelt. Ab 15 E. Karten bei

Kölnticket: 28 01. Römertorbogen auf

der Domplatte. www.regiocolonia.de

19 Uhr: Politisches Kabarett

Gernot Voltz schaut bitterböse auf

„Pleiten, Pech und Populisten“.

Ab 26,40 E. Karten: 258 10 58. Senftöpfchen

Theater, Große Neugasse 2–4.

Montag, 10.1.

16.30 Uhr: Fit durch Tanztheater

(jeden Montag)

Mit Spaß Bewegungskoordination

trainieren, für Menschen im Rollstuhl.

25 E(10 Einheiten). Anmeldung:

971 14 61, Seniorennetzwerk-niehl@

drk-koeln.de

Dienstag, 11.1.

9.30 Uhr: Kleiderkammer ECho

(jeden Dienstag und Donnerstag)

Zu günstigen Preisen kann man Kleidung

in verschiedenen Größen erhalten.

Kellerräume, Evangelische

Kirchengemeinde, Pariser Platz 32b.

www.parisozial-koeln.de

Mittwoch, 12.1.

14 Uhr: Strickgruppe

(jeden 2. Mittwoch im Monat)

Ein Angebot des selbstorganisierten

SeniorenNetzwerks. Ob häkeln, stricken

oder einfach nur quatschen. Alles ist erlaubt.

Info: 64 54 05. SeniorenNetzwerk

Mülheim, August-Bebel-Haus,

Krahnenstr. 1

14.30 Uhr: Seniorenkino –

Ein Festtag

Heimliche Liebe im Herrenhaus und ein

schicksalhafter Tag. Eine Veranstaltung

in Kooperation mit den SeniorenNetzwerken.

6 E. Karten: 31 31 10.

Odeon Kino, Severinstr. 81.

www.odeon-koeln.de

16.15 Uhr: Küchengespräche

(jeden 2. Mittwoch im Monat)

Selbsthilfegruppe für Angehörige von

Menschen mit Demenz in der Küche

der Tagespflege. Kostenlos. Anmeldung:

691 02 40 oder maike.giesecke@

netcologne.de. St. Vinzenzhaus Köln-

Brück, Olpener Str. 863–865.

www.vinzentinerinnen.de

Donnerstag, 13.1.

11.30 Uhr: Oper für Menschen mit

Demenz (auch 20., 21., 25., 28.1.)

Die Kinder-Oper spielt „Die Kluge“.

Menschen mit Demenz und ihre Begleitungen

sind willkommen. 6,50 E.

Anmeldung: 221-2 83 84,

theaterpaedagogik@buehnen.koeln.

Staatenhaus am Rheinpark,

Rheinparkweg 1. www.oper.koeln

15 Uhr: Führung – Glas

Sand, Pottasche und Soda – aus diesen

drei simplen Zutaten schufen die

Römer bezaubernde Becher, Flakons

und Schalen. Einige der begehrten und

teuer bezahlten Gefäße wurden in Kölner

Werkstätten hergestellt. 6 E.

Info: 221-2 40 30. Römisch-Germanisches

Museum, Cäcilienstr. 46.

www.roemisch-germanisches-museum.de

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Wir unterstützen Sie bei

der Pflege Ihrer Angehörigen.

Unterstützung für pflegende Angehörige

Die Kliniken Köln bieten allen pflegenden Angehörigen unabhängig von

einem Krankenhausaufenthalt kostenlose

- Pflege- und Demenzkurse im Krankenhaus Merheim.

Die Kurse umfassen jeweils 3 x 3 Stunden.

- Angehörigengruppen (Treffen 1 x im Monat) im Krankenhaus Merheim.

© Kliniken Köln | Panousi

Details unter www.kliniken-koeln.de/Familiale_Pflege_Termine.htm

Dieses Leistungsangebot ist für Sie kostenfrei.

Die Teilnahme ist unabhängig von Ihrer Krankenkassenzugehörigkeit.

Selbstverständlich unterliegen die Gespräche der Schweigepflicht.

Informationen und Anmeldung:

• Amsterdamer Straße

Tel.: +49 221 8907-13627, -18820

• Holweide

pflegeberatung@kliniken-koeln.de • Merheim

www.kliniken-koeln.de

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KölnerLeben Heft 6 | 21


36 Termine

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16.15 Uhr: Smartphone-

Sprechstunde

Das SeniorenNetzwerk Neustadt-Süd

beantwortet Fragen rund um die individuelle

Smartphone-Nutzung und eventuelle

Probleme werden behoben. Anmeldung

erforderlich: 931 90 32.

SeniorenNetzwerk Neustadt-Süd/

Deutsches Rotes Kreuz, An der Bottmühle

2–15.

Freitag, 14.1.

15 Uhr: Vogelbeobachtung

Ganz im Warmen bei Kaffee und Kuchen

lassen sich mit dem Fernglas kleine,

flinke Vögel bei ihrer Mahlzeit an

der Futterstelle beobachten. Anmeldung

erforderlich: 02203 / 35 76 51.

Treffpunkt: Tenne. Gut Leidenhausen,

Gut Leidenhausen 1.

www.gut-leidenhausen.de

Hören Sie doch mal in

unseren Podcast rein:

www.koelnerleben.koeln

RÄTSEL

jetzt auch

online

www.koelnerleben.koeln

19.30 Uhr: Deine Sitzung

(sonntags 16 Uhr, auch am

15./16.1., 21.–23.1., 28.1., 30.1.)

Unter dem Motto „Das Mett der 20er“

wird an die Schwarz-Weiß-Partys des

letzten Jahrhunderts angeknüpft. Mirja

Boes und Ebasa der Meister führen

durch die verrückt-klamaukische Karnevalssitzung

mit wechselnden Gästen. Ab

28 E. Karten bei Kölnticket: 28 01.

Brunosaal, Klettenberggürtel 65.

www.deine-sitzung.de

20 Uhr: Escht Kabarett

Spaß bis zum Abwinken mit ungleichem,

integrativem, absurdem Kabarett

mit drei verschiedenen Künstlern und

Bühnenköbes Christian. 10 E. Reservierung:

16 80 00 70 11 oder termine@

eschtkabarett.de. Bürgerzentrum

Ehrenfeld, Venloer Str. 429.

www.buergerzentrum.info

Samstag, 15.1.

10 Uhr: Veedelsfrühstück (jeden

3. Montag im Monat)

In geselliger Runde lecker frühstücken!

Das SeniorenNetzwerk Porz macht es

möglich. 3 E. Anmeldung: 02203 /

183 55 38 oder per Mail: awo.senioren

netz-porz@gmx.de. Glashüttenstr. 18

19.30 Uhr: Immisitzung

(Termine bis 1.3.)

Das seltsame Verhalten der Kölner

Eingeborenen kommt genauso auf den

Seziertisch wie die merkwürdigsten Rituale

der Immis aus Russland oder Rio.

Wenn zwischendurch keiner den anderen

versteht: Hauptsache, egal! Ab

17 E. Karten bei Kölnticket: 28 01.

Bürgerhaus Stollwerck, Dreikönigenstr.

23. www.immisitzung.de

Sonntag, 16.1.

Montag, 17.1.

14 Uhr: Strick-Kunst

Generationenübergreifendes Projekt für

Handarbeitsfreunde. Strick- und Häkelzeug,

Wolle und Wollreste gerne mitbringen.

Kostenlos. Info: 221-9 14 55.

Bürgerzentrum Deutz, Tempelstr. 41–

43. www.buergerzentrum-deutz.de

19 Uhr: Show – Simply the Best

Die Tina-Turner-Story – mitreißend

dargeboten. Mit den größten Hits. Ab

47,90 E. Karten bei Kölnticket: 28 01.

Lanxess-Arena, Willy-Brandt-Platz.

www.lanxess-arena.de

Dienstag, 18.1.

9.30 Uhr: Gedächtnistraining

(jeden Dienstag)

Das SeniorenNetzwerk Höhenberg serviert

bunte Kost für die grauen Zellen.

15 E (10 Termine). Info: 87 21 10.

Paul-Schwellenbach-Haus, Weimarer

Str. 15. www.parisozial-koeln.de

10 Uhr: Senioren-Wandern

(jeden 3. Dienstag im Monat)

Das SeniorenNetzwerk Pesch bietet

Wanderungen bei fast jedem Wetter

an, die Strecke ist zwischen 7 und 9 km

lang. Kostenlos. Anmeldung erforderlich:

0178 / 909 48 56.

10–18 Uhr: Ausstellung –

Philibert & Fifi (bis 30.1.)

Karikaturen und Zeichnungen eines

französischen Zwangsarbeiters.

4,50 E. Info: 221-2 63 32.

EL-DE-Haus, Appellhofplatz 23–25.

www.nsdok.de

Mittwoch, 19.1.

10 Uhr: Nordic-Walking-Gruppe

(jeden Mittwoch)

Die Gruppe des SeniorenNetzwerks

Flittard hält sich eine Stunde lang fit

KölnerLeben Heft 6 | 21


und gesund. Anmeldung: 0151 /

52 86 07 70, Frau Frings.

12 Uhr: Ausstellung – In die Weite

(tägl. außer dienstags, bis 15.8.22)

Im Rahmen des Festjahres „1700 Jahre

jüdisches Leben in Deutschland“ zeigen

100 internationale Objekte das jüdische

Leben in Vergangenheit und Gegenwart.

8/5 E. Info: 933 19 30. Museum Kolumba,

Kolumbastr. 4. www.kolumba.de

Donnerstag, 20.1.

16.30 Uhr: Unterstützung bei

digitalen Fragen

(jeden Donnerstag)

Das SeniorenNetzwerk Nippes bietet

mithilfe von engagierten Ehrenamtlichen

Unterstützung an. Anmeldung:

0178 / 909 46 86. Bürgerzentrum Nippes,

Altenberger Hof, Mauenheimer Str. 92.

Freitag, 21.1.

20 Uhr: Kabarett – Wilfried

Schmickler (auch am 22.1.)

„Es hört nicht auf“, stellt der Politkabarettist

angesichts von Idiotie und Ungerechtigkeit

in der Welt fest. 23,10 E.

Karten: 88 87 72 22.

Comedia Theater, Vondelstr. 4–8.

www.comedia-koeln.de

Samstag, 22.1.

13 Uhr: Holiday on Ice

(auch um 16.30 und 20 Uhr,

auch am 23.1.)

„A New Day“ heißt die Show aus Eislaufkunst,

Spaß, Musik, Tanz, Akrobatik

und einem Schuss Magie. Ab 34,20 E.

Tickets: 80 20.

Lanxess-Arena, Willy-Brandt-Platz.

www.lanxess-arena.de

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Gepflegt älter

werden in Köln

Illustration: Heiko Wrusch

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Tel 0221 940523-942 oder Ihre Mail

arlette.wetzel@cellitinnen.de

29.1.–1.3.: Divertissementchen

„Napoleon en Kölle“

Seit fast 150 Jahren ist das Musiktheater des Männergesangsvereins

„Cäcilia Wolkenburg“ Kult. Situationskomik, Wortwitz und musikalische

Highlights aus Oper, Operette, Musical, Rock- und Pop musik

werden mit den schönsten Tönen kölscher Musik gewürzt. Wie

immer werden alle Rollen, auch die der Frauen, von Männern gespielt.

Ab 25 E. Karten: 28 01. Oper, Rheinparkweg 1.

www.kmgv-de

Ihre Einrichtungen der

Seniorenhaus GmbH der

Cellitinnen zur hl. Maria:

Seniorenhaus St. Anna

Seniorenhaus Heilige Drei Könige

Hausgemeinschaften St. Augustinus

und Auxilia Ambulante Pflege

www.cellitinnen.de

KölnerLeben Heft 6 | 21


38 Termine

Sonntag, 23.1.

11 Uhr: Ausstellung –

Brennpunkt Asien (bis 13.2.)

Der Austausch zwischen Europa und

dem Fernen Osten im Lauf von 500

Jahren wird thematisiert. 9,50 E.

Info: 221-2 86 08.

Museum für Ostasiatische Kunst,

Universitätsstr. 100. www.museumfuer-ostasiatische-kunst.de

Montag, 24.1.

10 Uhr: Sitzgymnastik

(jeden Montag)

Auch wer nicht mehr gut auf den Beinen

ist, wird hier fit. 10 Termine, 20 E.

Info und Anmeldung: 87 21 10.

SeniorenNetzwerk Höhenberg,

Paul-Schwellenbach-Haus,

Weimarer Str. 15, Köln-Höhenberg.

www.parisozial-koeln.de

15 Uhr: Kegelgruppe

Beim SeniorenNetzwerk Neustadt-

Nord steht die Freude am Kegeln im

Vordergrund, nicht das Können. Umlagebeitrag.

Info: 73 12 87, Frau Probst.

Gaststätte „Zum Knobelbecher“, Ecke

Aachener/Brüsseler Straße

Dienstag, 25.1.

18 Uhr: Vortrag – Stolpersteine

Im Rahmen der Veranstaltung „Vergiss

es! Nicht. Vom Erinnern und Vergessenwerden“

spricht der Künstler Gunter

Demnig. Kostenlos. Info: 221-2 44 55.

Anmeldung per E-Mail:

anmeldungarchiv@stadt-koeln.de.

Historisches Archiv der Stadt Köln,

Eifelwall 5. www.stadt-koeln.de

Mittwoch, 26.1.

15–17 Uhr: Demenz-Café

Dröppelminna (jeden 2. und

4. Mittwoch im Monat)

Ein Nachmittag für Menschen mit

Demenz und ihre Angehörigen. Mit

buntem Programm. 20 E, erstattet

die Pflegekasse auf Antrag. Anmedung:

17 09 95 19. DRK-Zentrum

Niehl, Pohlmannstr. 13.

www.drk-koeln.de

Donnerstag, 27.1.

16 Uhr: Singkreis

Herzerfrischend gemeinsam die Stimmen

heben – organisiert vom Senioren-

Netzwerk Rodenkirchen.

Info: 0162 / 628 06 38.

Brauhaus Quetsch,

Hauptstr. 7.

17 Uhr: Stadtrundfahrt

Auf verschiedenen Touren im T3-Oldtimer-Bulli

geht es auf Entdeckungsreise

durch die Domstadt. Ab 49 E.

Karten: 80 02 35 14.

www.liebedeinestadt-touren.de

Freitag, 28.1.

14–19 Uhr: Ausstellung –

Tanzfotografie (bis 20.2.)

Zwischen Wirklichkeit und Simulation

bewegen sich die fotografischen

Arbeiten. Info: 88 89 54 00. 5,50 E.

Tanzmuseum des Deutschen

Tanzarchivs Köln,

Im Mediapark 7.

www.deutsches-tanzarchiv.de

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All-inclusive eintritt

mit 10er KArte*

Natursole-Aktivbecken

Sauna und Dampfbad

VALO®-Bad

Heiß-Kalt und Kneipp

AquaPower-Gymnastik

Cafeteria

Mo 14.00 - 21.30, Di - Fr 7.00 - 21.30,

Einlass bis 20.45; Sa/So und Feiertage

8.00 - 19.00, Einlass bis 18.00 Uhr

Im Hagen 9, 51399 Burscheid

29.09.2021 – 30.01.2022

NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln

Appellhofplatz 23–25 · 50667 Köln · www.nsdok.de

Ein Museum der

*Unbegrenzte Badezeit!

www.vitalbad-burscheid.de

KölnerLeben Heft 6 | 21


Service 39

Samstag, 29.1.

9.35 Uhr: Wanderung Erpeler Ley

Mittelschwere Tour zur Burg Ockenfels,

die mit einem Blick über das Rheintal

belohnt wird, ca. 15 km. Rucksackverpflegung

und Einkehr. Anmeldung bis

28.1.: 02271 / 521 09, Mirko Musler.

www.eifelverein-koeln.de

15 Uhr: Führung – Mülheimer

Migrationsgeschichte

Bei der Führung wird gemeinsam das

Veedel erkundet, mehr über die Geschichte

seiner Anwohner*innen erfahren

und sich über Erfahrungen und

Ideen für die Zukunft ausgetauscht.

Kostenlos. M-112007.

Anmeldung: 221-2 59 90.

www.vhs-koeln.de

Sonntag, 30.1.

10–16.30 Uhr: Ausstellung –

Vergiss es! Nicht. Vom Erinnern

und Vergessenwerden (bis 8.5.22)

Was ist eigentlich das kulturelle Gedächtnis?

Die Ausstellung setzt sich mit

dieser Frage auseinander. Kostenfrei.

Info: 221-2 44 55.

Historisches Archiv der Stadt Köln,

Eifelwall 5. www.stadt-koeln.de

14 Uhr: Führung –

Synagoge Roonstraße

Ein Vertreter der Gemeinde erklärt die

Geschichte und Architektur der Synagoge

und das jüdische Alltagsleben.

Männliche Besucher werden gebeten,

eine Kopfbedeckung zu tragen.

9,90 E. A-181851.

Anmeldung: 221-2 59 90.

Synagoge, Roonstr. 50.

www.vhs-koeln.de

Montag, 31.1.

14.30 Uhr: Offener Treff

Was wünschen Sie sich für Ihren Stadtteil?

Eine Ideenschmiede für Menschen

aus dem Veedel, die beim Aufbau des

SeniorenNetzwerks Neustadt-Süd mitwirken

möchten.

Anmeldung: 0151 / 42 26 55 77.

Pfarrsaal der Pfarrgemeinde Herz-Jesu,

Hochstadenstr. 33

Mehr Termine auf:

www.koelnerleben.koeln

DER

PODCAST

www.koelnerleben.koeln

Anzeigen

VON DER HEYDT

M USEUM WUPPERTAL

BRÜCKE

UND

BLAUER REITER

21.11.21 –– 27.2.22

Abb.: Ernst-Ludwig Kirchner, Frauen auf der Straße, 1914, Von der Heydt-Museum

HÄNSEL

UND GRETEL

Engelbert Humperdinck

Premiere

19. Dezember 2021

KINDER

BIS 14 JAHRE

NUR

8,— €

PRO KARTE

Die Ausstellung wird gefördert durch

Kulturpartner

KölnerLeben Heft 6 | 21


40

Geschenktipps

Mit

großer

Verlosungsaktion

Schmökern, Hören und Sehen

Lustiger

Köln-Comic

24 Kunstschaffende aus der

Kölner Comic-Szene porträtieren

ihre Stadt und zeigen

ihre Lieblings- und Hassorte von

der Rodenkirchener Riviera, Südstadt, Kaigasse bis

zum Kalkberg. Dabei mischen sich verschiedene Zeichen-Genres.

Kunst und Cartoon vereinen sich zum

ersten Mal in einem schön gestalteten Band. Lachen

ist garan tiert!

Leo Leowald: Mit Comics durch Köln.

160 Seiten. 15 Euro. ISBN 978-3-7408-1061-0.

www.emons-verlag.de

Zu gewinnen: 3 Bücher. Stichwort: Comic

Niemals geht

man so ganz

Eine Ulknudel mit Tiefgang

– das war Trude

Herr. Die Schauspielerin,

Sängerin und Theaterdirektorin

starb 1991.

Zwanzig Weggefähr tinnen

und -gefährten er -

zäh len in diesem umfangreichen Bild -

band über die Lebenskünstlerin. Jeder der Interviewten

– darunter Gigi Herr, Willy Millowitsch und Hans-

Jürgen Wischnewski – hat seine eigene Sichtweise auf

„et Trudchen“. Mehr als 150 Fotos tragen dazu bei,

dass sich mosaikartig ein Gesamtbild zusammensetzt.

Heike Beutel, Anna B. Hagin: Trude Herr. Ein Leben.

224 Seiten. 25 Euro. ISBN 978-3-7408-1105-1.

www.emons-verlag.de

Zu gewinnen: 3 Bücher. Stichwort: Trude

Neuer Asterix

Asterix und Obelix sind zurück

in einem brandneuen Abenteuer!

Ein geheimnisvolles Fabel

wesen und eine Reise ins

tiefste „Barbaricum“, ein Reich

voller verschneiter Landschaften

im äußersten Osten

Europas, stehen im Mittelpunkt.

Ein wilder Ritt, auf dem die Helden auf das

sympathische Volk der Sarmaten und jede Menge

Römer treffen – damit sind großes Vergnügen und

jede Menge Backpfeifen garantiert. Ein allerletztes

Mal hat hier Albert Uderzo seinen genialen Humor

eingebracht, bevor er 2020 im hohen Alter von

92 Jahren verstarb.

Jean-Yves Ferri, Didier Conrad: Asterix und der Greif.

Hardcover 12 Euro, Softcover 6,90 Euro.

ISBN 978-3-7704-2439-9.

www.egmont-shop.de

Zu gewinnen: 3 Bücher. Stichwort: Asterix

Köln entdecken

Die Autorin lädt auf zwölf Spaziergängen ein, die

große Vielfalt ihrer Wahlheimat vom dörflichen Charakter

im Norden bis zur wilden Natur im Süden zu

entdecken. Neben den touristischen Zielen, darunter

natürlich der Dom, wird der Blick auf vieles gelenkt,

was weniger bekannt ist. Übersichtlich

mit Serviceseite pro Tour,

Kar ten und Fotos ausgestattet

macht es Spaß, auf Tour zu

gehen – auch Einheimischen.

Bettina Blaß: Zu Fuß durch

Köln. 168 Seiten. 14,99 Euro.

ISBN 978-3-7700-2299-1.

www.droste-verlag.de

Zu gewinnen: 3 Bücher.

Stichwort: Spaziergang

DROSTE

KÖLN

Bettina Blaß

Zu Fuß

durch

KÖLN

12 Spaziergänge

DROSTE

KölnerLeben Heft 6 | 21

Illustrationen: Freepik


41

Für Traktorfans

Erinnerungen, Anekdo ten

und jede Menge großformatige

Bilder – in diesem

Buch erzählen Lanz

Bulldog-Begeisterte quer

durch alle Altersschichten

von ihren schönsten

und aufregendsten Erlebnissen

rund um das

Kultobjekt. Unter anderem kommen

Landwirte, Sammler, Schrauber und Lanz-Mitarbeiter

zu Wort und feiern gemeinsam ihre Liebe zum

Lanz Bulldog. Das Buch ist eine Huldigung an die

Treckerlegende und beweist: „Der Lanz kann’s“ –

immer noch.

Marion Wilk, Ernst Matthiesen:

Leben mit dem Lanz Bulldog. 192 Seiten. 24 Euro.

ISBN 978-3-7843-5696-9.

www.lv-buch.de

Zu gewinnen: 3 Bücher.

Stichwort: Traktor

Wenn die Zeit

Rum ist ...

Martin Stortebäcker,

72 Jahre alt und von seinen

Freunden liebevoll „der

Käpt'n“ genannt, lebt

friedlich in der deutschen

Rum-Metropole

Flensburg, wo sich sein

Faible für den köstlichen Zuckerrohrschnaps

hervorragend pflegen lässt. Aber dann segnet sein

bester Freund Lasse das Zeitliche – und gibt dem

Käpt'n aus dem Grab einen letzten Auftrag mit: Er

soll sich zur legendären Rum-Insel Jamaika aufmachen

und endlich auf die Suche nach seinem dort verschollenen

Bruder gehen ... Was harmlos beginnt, endet

in einem sehr spannenden Krimi. Hörenswert, da mit

einer gehörigen Portion Schauspielkunst vom Autor

selbst gelesen.

Carsten Sebastian Henn: Rum oder Ehre.

13 Euro. ISBN 978-3-95441-577-9.

www.kbv-verlag.de

Zu gewinnen: 3 Hörbücher.

Stichwort: Rum

KölnerLeben Heft 6 | 21

Wohlfühl-Komödie

Besetzt mit der wunderbaren Toni Collette und dem

„Homeland“-Star Damian Lewis begeistert der Film

durch Spannung, Witz und jede Menge walisischen

Charme. Erzählt wird die unglaubliche, aber wahre

Geschichte basierend auf den Erlebnissen der Waliserin

Jan Vokes. Tagsüber sitzt Jan an der Supermarktkasse,

ihr Alltag alles andere als aufregend. Doch

sie hat einen Traum: Sie will ein eigenes Rennpferd

züchten. Obwohl sie weder finanzielle Mittel noch

Erfahrung mitbringt, gelingt

es ihr, sowohl Brian als auch

den Buchhalter Howard für

die Idee zu begeistern. Gemeinsam

beschließen sie,

ein Syndikat zu gründen,

das die Kosten für ein Pferd

miteinander teilt …

Dream Horse.

DVD ab 11,49 Euro.

EAN: 4061229137607.

Blu-ray ab 13,09 Euro.

EAN: 4061229137614.

Zu gewinnen: 1 DVD und 1 Blu-ray.

Stichwort: Pferd

Verlosung

Zur Teilnahme schicken Sie bitte

das jeweilige Stich wort auf einer

Postkarte an: Redaktion KölnerLeben,

Unter Goldschmied 6, 50667 Köln,

oder im Betreff einer E-Mail an:

koelnerleben@stadt-koeln.de.

Einsendeschluss: 31. Dezember 2021

Masseneinsendungen werden nicht berücksichtigt.

Alle Teilnehmerdaten werden

nach dem Ver sand der Gewinne

vernichtet und nur zum Ge winnversand

an Dritte

weitergegeben.

Preise

Stand: 21.10.2021


42

Tünnes un Schäl

Wieder ein Köln-Kalender der besonderen

Art: Die kölschen Originale

Tünnes un Schäl haben sich

von 12 großen Meistern der Malerei

porträtieren lassen – von Chagall

und Christo über Miró und

Picas so bis hin zu Heinrich Zille.

Die Zeichnerin hätt selver nit gedaach,

dat dat jeit … ävver et jeit.

Gerda Laufenberg: Tünnes un Schäl. 18 Euro.

Erhältlich im Atelier Mühlenweg 3, Rodenkirchen.

Tel. 0221 / 398 11 54 oder im KölnShop am Dom.

www.gerdalaufenberg.de

Zu gewinnen: 5 Kalender.

Stichwort: Tünnes un Schäl

Zeitreise

ins alte Köln

Nützliches

Der Kalender entführt

auf eine Zeitreise in das

Köln der Vorkriegsjahre. Ob

Dom, Wallraf-Richartz-Museum, Altstadt oder Barbarossaplatz:

Auf insgesamt zwölf historischen Aufnahmen

aus dem 19. und frühen 20. Jahrhundert werden

Monat für Monat heute noch zentrale Orte der

Innenstadt gezeigt. Bei den Motiven handelt es sich

um Bilder aus dem Fundus des Historischen Archivs.

Historisches Archiv: Altes Köln. 15 Euro.

ISBN 978-3-928907-49-1. Erhältlich im Historischen

Archiv, Eifelwall 5, im Buchhandel oder per E-Mail an:

44-Kalender@stadt-koeln.de

Zu gewinnen: 5 Kalender.

Stichwort: Kalendarium

Köln-

Panorama

Die innovativen Kartenmotive

werden

vom eigenen Designerteam

mit viel Liebe zum Detail entwickelt.

Beim Öffnen der Karten entfaltet sich wie von Zauberhand

ein dreidimensionales, detailgetreu gestaltetes

City-Panorama – filigrane Papierkunst, die überrascht

und verzaubert.

Viele Motive, zum Beispiel „Köln-Panorama“, rot,

9,95 Euro. Zu bestellen unter Tel. 0221 / 16 82 67 18

oder auf www.colognecards.de

Zu gewinnen: 5 Karten. Stichwort: Panorama

Schickes für den Rollator

Viele herkömmliche Rollatortaschen lassen sich in die

falsche Richtung öffnen, so dass man für einen Blick

hinein erst um den Rollator herumlaufen muss. Diese

Tasche lässt sich nach vorne wegklappen. Außerdem

hat sie einen wasserabweisenden Deckel. Das

Innere ist hell gehalten, damit Habseligkeiten schnell

gefunden werden. Durch einen modernen Schulterriemen

kann die Tasche auch als normale Hand- oder

Umhängetasche getragen werden.

Durch die praktische

Aufhängung mit Klettverschluss

lässt sich die

Tasche problemlos mit

Rollatoren vieler Hersteller

kombinieren.

Saljol Rollatortasche von

Jost. 129 Euro. Erhältlich

unter Tel. 08141 / 31 77 40 oder auf www.saljol.de

Zu gewinnen: 1 Tasche in Leoprint-Optik.

Stichwort: Leo

Kopfsalat mit Herz

Spielen

Ein neues Spiel für jedes Alter. Es fördert Aha-Erlebnisse, Energie für

den Körper und Anregungen zu Bewegung. Die Spielkarten sowie

das Beiheft sind hochwertig gestaltet. Man kann es mit Freunden und

Familie, allein oder in geselliger Runde, am Morgen, am Abend, zwischendurch,

mal eben schnell oder stundenlang spielen.

Kopfsalat mit Herz. 29,99 Euro.

Nur online auf www.kopfsalatmitherz.de

Zu gewinnen: 3 Kartenspiele. Stichwort: Kopfsalat

Foto: Saljol GmbH

Illustrationen: Freepik

KölnerLeben Heft 6 | 21


43

Genießen

Endlich wieder Genießen auf

ganzer Linie – dieses Gutscheinbuch

lädt ein, Köln und Umgebung

preiswert kulinarisch und freizeitmäßig zu entdecken.

Zwei kommen, aber man bezahlt nur für einen Eintritt

ins Kino, in den Freizeitpark oder im Restaurant.

Schlemmerblock Köln & Umgebung, Köln 2022.

39,90 Euro. In großen Buchhandlungen.

Alle Verkaufsstellen auf

www.gutscheinbuch.de/Schlemmerblock

Zu gewinnen: 3 Bücher.

Stichwort: Schlemmerblock

Gepfeffert

durchs Leben

Genießen

mit Rabatt

Egal ob Vegetarier, Fleischesser,

Fischliebhaber oder

Freund der italienischen Küche:

es lohnt sich, diesen besonderen

„Kampot“ Pfeffer zu

entdecken und damit zu experimentieren.

Kampot Pfeffer wird rein natürlich angebaut

und handverlesen aus Kambodscha importiert.

Ob Schwarzer, Roter oder Weißer Kampot Pfeffer –

alle Sorten werden nicht nur fair gehandelt, sondern

auch „fairpackt“ – in einer gemeinnützigen Einrichtung

in Bonn.

Pfeffer-Geschenkbox. 29,95 Euro. Hennes‘ Finest Pfeffer

Boutique, Moltkestr. 125. Tel. 0221 / 300 699 11.

Erhältlich im Geschäft. www.hennesfinest.com

Zu gewinnen: 3 Geschenkboxen.

Stichwort: Pfeffer

Kulturelles

Bühnengenuss

Verschenken Sie einen Besuch

im schönsten Theater der Stadt!

Die Volksbühne am Rudolfplatz

ist vielen bekannt als das alte Millowitsch-Theater.

Es lockt mit Comedy, Musik und

Shows, aber auch der gute alte kölsche Schwank ist

dabei. Die atemberaubende Atmosphäre des historischen

Theaters ist gewiss und beim fulminanten

Programm ist für alle etwas dabei.

Volksbühne am Rudolfplatz, Aachener Str. 5.

Karten unter Tel. 0221 / 25 17 47.

www.volksbuehne-rudolfplatz.de

Zu gewinnen: 2 x 2 Kartengutscheine.

Stichwort: Theater

Virtueller Zeitenritt

Wer gerne Straßenbahn fährt, ist hier richtig. Bei

TimeRide geht es virtuell – also mit einer technisch

entsprechend ausgestatteten Brille – in die Goldenen

Zwanziger, genauer

ins Jahr 1926.

Vom Alter Markt

zum Neumarkt

führt die Tour.

Lassen Sie sich

entführen in die

vergangene Zeit!

TimeRide, Alter Markt 36–42.

Karten ab 12 Euro. Tel. 01806 / 77 71 11.

www.timeride.de

Foto: TimeRide

Zu gewinnen: 3 x 2 Eintrittskarten.

Stichwort: Zeitreise

Schnitzeljagd

Diese Schnitzeljagd führt an den schönsten Sehenswürdigkeiten der Rheinmetropole

vorbei. Los geht es am Hauptbahnhof zum Kölner Dom, dann Heinzelmännchen-Brunnen,

der Alter Markt mit dem Rathaus, der Heumarkt und die typische

Altstadt, die Kirche Groß St. Martin, die Rheinpromenade und noch vieles mehr.

Wie wäre es also mal mit einer Stadtbesichtigung in Köln? Dass eine Tour durch

Köln auch interaktiv sein und Spaß machen kann, beweist das neue Stadtspiel.

Stadtspiel Köln. Ab 32 Euro. Erhältlich unter www.stadtspiel-schnitzeljagd.de

Zu gewinnen: 3 Stadtspiele. Stichwort: Schnitzeljagd

KölnerLeben Heft 6 | 21


44

Ratgeber

Eben nicht

Jacke wie Hose

Kleidung ökologisch und sozialverträglich einkaufen?

Aber ja! Unabhängige Siegel helfen dabei.

In Deutschland werden immer

mehr Kleidungsstücke gekauft –

laut einer Statistik von Greenpeace

sechzig neue im Jahr. Diese

werden dann allerdings kaum,

teilweise sogar gar nicht getragen.

Um die Nachfrage zu bedienen,

produzieren die Modemarken immer

mehr Kollektionen. Aber: Ein

großer Teil davon wird gar nicht

verkauft, Ladenhüter werden direkt

entsorgt. Diese Entwicklung

hat erhebliche Konsequenzen für

die Umwelt, besonders in den Anbaugebieten

der Baumwolle wie

Indien und Ländern mit hoher

Textilproduktion: Hoher Pestizideinsatz

und Wasserverbrauch auf

den Baumwollfeldern führen zu

Umweltschäden, Chemikalien aus

der Textilproduktion vergiften die

Die bekanntesten Siegel im Überblick

Umweltfreundlicher Anbau und soziale Herstellung

Illustration: Freepik

> Naturfasern 100 %

aus biologischer

Landwirtschaft

> Beachtung der ILO-

Kernarbeitsnormen*

(außer beim Anbau)

> Stufe 1: mindestens

95 % Biobaumwolle

> Stufe 2: Anteil von

mindestens 70 %

Biobaumwolle

> Beachtung der ILO-

Kernarbeitsnormen*

(außer beim Anbau)

> Verbot von

Agrochemikalien

> Förderung von

Bio-Anbau

> Mindestpreisgarantie

und langfristige

Handelsbeziehungen

> Beachtung der ILO-

Kernarbeitsnormen*

> Ausschluss von

gefährlichen Pestiziden

> Verbesserung der

Lebensbedingungen

von Kleinbauern in

Afrika durch gerechte

und rechtzeitige

Bezahlung und

Schulungen

keine Schadstoffe in der gesamten Produktionskette

Verbot von Gentechnik

* Die Kernarbeitsnormen der ILO (International Labour Organization): Vereinigungsfreiheit, Recht auf Kollektivverhandlungen, Verbot

Beruf, Gleichheit des Entgelts männlicher und weiblicher Arbeitskräfte für gleichwertige Arbeit, Verbot und unverzügliche Maßnahmen

KölnerLeben Heft 6 | 21


Ratgeber 45

Gewässer. Für ein konventionelles

T-Shirt aus Baumwolle werden

etwa 200 Gramm umweltschädliche

Chemikalien und mindestens

2.700 Liter, etwa 18 Badewannen,

Wasser benötigt. Und das in Regionen,

wo das Wasser eher knapp

ist! Dazu kommt: Ein Großteil der

60 Millionen Menschen, die in der

Textilindustrie tätig sind, leidet

unter massiven Arbeitsrechtverletzungen.

Viele werden sich an

den Einsturz des Fabrikgebäudes

Rana Plaza in Bangladesch 2013

er innern, bei dem über tausend

Näherinnen und Näher ums Leben

kamen.

Trend: Qualität statt

Quantität

Viele Verbraucherinnen und Verbraucher,

aber auch einige Modemarken

wollen die Trendwende.

Es geht um Wertschätzung der

Menschen in der Produktion,

Bewahrung der Umwelt und um

Qualität und Langlebigkeit eines

Kleidungsstücks. Doch wie soll

man sich im Geschäft vor den

Ständern und Regalen voller Ware

orientieren? Die Qualität beurteilen

und das Herkunftsland herausfinden

gelingt unter Umständen

noch. Aber woran kann man sehen,

ob es sich zum Beispiel um

Biobaumwolle handelt, ob der

Gesundheitsschutz für die Arbeiterinnen

und Arbeiter eingehalten

wird, keine Kinder arbeiten? Neben

vielen firmeneigenen Labels,

deren Grundsätze mit viel Aufwand

und Recherche im Internet

zu finden sind, gibt es auch Siegel

mit klaren Kriterien, die unabhängig

und extern geprüft werden.

Diese Siegel geben eine wichtige

Orientierung, wenn man sich für

nachhaltige, sozialverträgliche und

umweltfreundliche Kleidung im

Schrank entscheiden möchte.

Übrigens: Auch der Kauf von

Secondhandkleidung leistet einen

wichtigen Beitrag. Es wird

nicht nur kein neues Kleidungsstück

extra hergestellt. Zudem

sind wasserlösliche Chemikalien

bereits ausgewaschen – ein Pluspunkt

für die eigene Gesundheit.

Wer Kleidung selbst repariert

oder zum Schneider bringt, ausrangierte,

gut erhaltene Kleidung

verkauft, verschenkt oder in die

AWB-Kleidersammlung gibt, setzt

ein Zeichen für nachhaltigen und

bewussten Konsum.

Text: Charlotte Schlüter /

Verbraucherzentrale NRW e. V.

Schadstofffreie und

soziale Herstellung

Soziale Herstellung

Schadstoffprüfung

Staatliches Textilsiegel

© BMZ

> keine gefährlichen

Chemikalien

> nachhaltige Nutzung

von Rohstoffen und

Energie

> Produkte ohne

Gesundheitsrisiken

> Unternehmen sind

dem UN Global

Compact verpflichtet

> Beachtung der ILO-

Kernarbeitsnormen*

KölnerLeben Heft 6 | 21

> Forderung nach

existenzsichernden

Löhnen

> Beachtung der ILO-

Kernarbeitsnormen*

von Zwangsarbeit, Verbot von Diskriminierung in Beschäftigung und

zur Beseitigung der schlimmsten Formen der Kinderarbeit.

> Prüfung aller Bestandteile

des Produkts auf

Schadstoffe

Dieses übergeordnete

Siegel des Bundesministeriums

für wirtschaftliche

Zusammenarbeit

umfasst 26 soziale und

ökologi sche Produktkriterien

für Nähen, Zuschneiden,

Färben und

Blei chen sowie 20 Unternehmenskriterien.

Die Produktkriterien

werden über bestehende

Siegel wie GOTS, Fairtrade

Textilstandard und

andere nachgewiesen.

Weitere Kriterien werden

derzeit erarbeitet.


46

Kleinanzeigen

GESUND + FIT

REISEN + ERLEBEN

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wünscht Ihnen das Antonius-Forum.

Wir freuen uns, Sie wieder zu

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KölnerLeben Heft 6 | 21


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KölnerLeben Heft 6 | 21


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KölnerLeben Heft 6 | 21


50

Leben in Köln

Kölner Köpfe – Günter Wieneke

Wenn es um Großveranstaltungen in der Stadt geht, laufen alle Fäden bei

ihm zusammen. Doch wer ist Günter Wieneke, der Leiter der Stabsstelle

Events der Stadt Köln?

Herr Wieneke, wie sind Sie

zur Stadt Köln gekommen?

Ich war nach meinem Studium der

Wirtschaftsgeographie und Volkswirtschaftslehre

in Münster zunächst

drei Jahre im Hochschulbereich tätig.

1985 bekam ich aufgrund von

Fachveröffentlichungen zwei Stellen

in Köln angeboten: eine in der Versicherungswirtschaft,

eine andere im

Statistischen Amt der Stadt Köln. Ich

entschied mich für die Stadt Köln,

da ich mir dort ein interessanteres

Tätigkeitsspektrum erhoffte.

Doch dann ging es in eine

andere Richtung weiter?

1989 wechselte ich in das Büro des damaligen Oberbürgermeisters

Norbert Burger. Zunächst als Fachreferent,

später als stellvertretender Büroleiter, zuständig

für die Bereiche Medien, Wirtschaft, Technologie

und Regionales, lernte ich gerade während dieser Zeit

Köln in seiner besonderen Vielfalt kennen. 1993 dann

der Wechsel zur „Stabsstelle Events“. Da die Medienund

Kulturszene zu dieser Zeit in Köln besonders

brummte, bedurfte es in vielerlei Hinsicht dringend

einer städtischen Koordinierung. Und dieses gilt bis

heute.

Was war denn Ihr absoluter Höhepunkt

während dieser Jahre als Stabsstellenleiter?

Schwer zu sagen, es lassen sich viele Höhepunkte nennen:

das von der Stabsstelle gleich zu Beginn initiierte

Ringfest, das sich in den Folgejahren

im Verbund mit der Musikmesse

„popkomm“ zu einer der größten

überregionalen Musikveranstaltungen

entwickelte, der G8-Gipfel, das

Unicef-Jahr, der Weltjugendtag, der

Evangelische Kirchentag oder das

Kulturfest „Birlikte“. Als Leiter des

städtischen Koordinierungsstabes

war man bei all diesen Großereignissen

stets mittendrin, erlebte dabei

Außergewöhnliches und begegnete

vielen interessanten Persönlichkeiten.

Aber ich möchte auch

nicht die zahlreichen Begegnungen

und schönen Erlebnisse bei den vielen

kleineren, von der Stabsstelle organisierten Projekten

missen.

Foto: privat

Sie haben ein Leben für Events geführt,

wie Sie selber sagen. Da hat der Lockdown

Sie sicher besonders berührt?

Sicherlich. Doch nach der anfänglichen Schockstarre

haben wir mit zahlreichen kleineren Veranstaltungsformaten

versucht, das kulturelle Leben aufrechtzuerhalten.

Allein in diesem Jahr haben wir 80 Veranstaltungen

organisiert, die mehr als 500 Künstlerinnen und

Künstlern eine Auftrittsmöglichkeit boten. Und diese

Aufgabe ist es auch durchaus wert, meinen zu Beginn

des Jahres 2021 möglichen Wechsel ins Rentnerdasein

noch etwas zurückzustellen.

Das Gespräch führte Lydia Schneider-Benjamin.

Heftvorschau Februar/März 2022

Telemedizin

Foto: Agenturfotografin / AdobeStock

Busreisen

Foto: Hafermann Reisen

Klinikclowns

Foto: Marie Breer

KölnerLeben Heft 6 | 21


Wichtige Telefonnummern

Service 51

Die Vorwahl für folgende Telefonnummern lautet immer 0221, sofern nichts anderes angegeben ist.

Beratung und Hilfen der Stadt Köln

Zentrales Beratungstelefon für

Senioren und Menschen mit

Behinderung

Tel. 221-2 74 00

sozialamt.beratungstelefon@

stadt-koeln.de

Bürgerberatung

Tel. 221-2 40 00

buergerberatung@stadt-koeln.de

Schnelle Hilfe für vernachlässigte

oder verwahrloste Personen

Tel. 221-2 44 44

buergerberatung@stadt-koeln.de

SBK, Sozial-Betriebe-Köln

Tel. 77 75-0

info@sbk-koeln.de

Mobiler Sozialer Dienst

Tel. 221-9 12 77

christoph.kleid@stadt-koeln.de

Heimaufsicht

Tel. 221-2 74 04,

221-2 65 80, 221-2 75 72

heimaufsicht@stadt-koeln.de

Sozialpsychiatrischer Dienst

beim Gesundheitsamt

Tel. 221-2 47 10

sozialpsychiatrischerdienst@

stadt-koeln.de

Seniorenvertretungen in den Bezirksrathäusern

Gesamtseniorenvertretung

Ottmar-Pohl-Platz 1, 51103 Köln

Tel. 221-2 75 15

seniorenvertretung@stadt-koeln.de

Stadtbezirk Chorweiler

Pariser Platz 1, Raum 360,

50765 Köln, jeden letzten

Mittwoch im Monat, 10–12 Uhr

Tel. 221-9 63 34

svk.chorweiler@stadt-koeln.de

Stadtbezirk Ehrenfeld

Venloer Str. 419–421, Raum 234,

50825 Köln, jeden 2. und 4.

Montag im Monat, 10–12 Uhr

Tel. 221-9 42 45

svk.ehrenfeld@stadt-koeln.de

Stadtbezirk Innenstadt

Ludwigstr. 8, Raum 425,

50667 Köln, jeden 2. und 4.

Dienstag im Monat, 10–12 Uhr

Tel. 221-9 14 64

svk.innenstadt@stadt-koeln.de

www.innenstadt-senioren.kompass.

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Stadtbezirk Kalk

Kalker Hauptstr. 247–273, Raum 900,

51103 Köln, jeden 1. und 3.

Dienstag im Monat, 10–12 Uhr

Tel. 221-9 83 05

svk.kalk@stadt-koeln.de

Stadtbezirk Lindenthal

Aachener Str. 220, Raum 400,

50931 Köln, jeden 1. und 3.

Montag im Monat, 10–12 Uhr

Tel. 221-9 32 54

svk.lindenthal@stadt-koeln.de

Stadtbezirk Mülheim

Wiener Platz 2a, Raum 641,

51065 Köln, jeden Montag,

10–12 Uhr

Tel. 221-9 93 07

svk.muelheim@stadt-koeln.de

www.muelheimer-senioren.kompass.

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Stadtbezirk Nippes

Neusser Str. 450, Raum 210,

50733 Köln, jeden 2. Donnerstag

im Monat, 10–11.30 Uhr

Tel. 221-9 54 99

svk.nippes@stadt-koeln.de

Stadtbezirk Porz

Friedrich-Ebert-Ufer 64–70, Raum 30,

51143 Köln, jeden 1. und 3.

Dienstag im Monat, 10–12 Uhr

Tel. 221-9 73 41

svk.porz@stadt-koeln.de

Stadtbezirk Rodenkirchen

Hauptstr. 85, Raum 107, 50996 Köln,

jeden 2. Donnerstag im Monat,

13–15 Uhr, Tel. 221-9 22 24

svk.rodenkirchen@stadt-koeln.de

Seniorengemeinschaften in den Parteien

AG 60plus

Senioren in der SPD

Vorsitzender:

Friedhelm Hilgers

Magnusstr. 18 b,

50672 Köln

Tel. 925 98 10

ub.koeln@spd.de

SeniorenUnion

Senioren in der CDU

Vorsitzender:

Bernd Ensmann

Kösliner Str. 22, 50737 Köln

Tel. 740 08 78

bernd.ensmann@seniorenunion-koeln.de

FDP/Kreisverband Köln

Kreisgeschäftsstelle

Breite Str. 159,

50667 Köln

Tel. 25 37 25

info@fdp-koeln.de

Bündnis 90/Die Grünen

Ansprechpartnerin:

Frau Ehlting

Rathausplatz (Spanischer Bau),

50667 Köln

Tel. 221-2 59 16

gruene-fraktion@

stadt-koeln.de

DIE LINKE.

Kreisverband Köln

Ansprechpartnerin:

Angelika Link-Wilden

Zülpicher Str. 58,

50674 Köln

Tel. 240 60 95

buero-kv-koeln@die-linke.org

Beratung und Hilfen der freien Wohlfahrtsverbände

Arbeiterwohlfahrt

Kreisverband Köln e. V.

Rubensstr. 7–13,

50676 Köln

Tel. 20 40 70

info@awo-koeln.de

Der PARITÄTISCHE

Kreisgruppe Köln

Marsilstein 4–6,

50676 Köln

Tel. 95 15 42-0

koeln@paritaet-nrw.org

KölnerLeben Heft 6 | 21

Caritasverband

für die Stadt Köln e. V.

Bartholomäus-Schink-Str. 6,

50825 Köln

Tel. 95 57 00

cvk@caritas-koeln.de

Diakonisches Werk Köln

und Region

Kartäusergasse 9–11,

50678 Köln

Tel. 16 03 80

ihrschnellerdraht@

diakonie-koeln.de

Deutsches Rotes Kreuz

Kreisverband Köln-Stadt e. V.

Oskar-Jäger-Str. 42,

50825 Köln, Tel. 548 70

info@drk-koeln.de

Synagogen-Gemeinde Köln

Ottostr. 85, Eingang Nußbaumerstr.

50823 Köln, Tel. 716 62-0

info@sgk.de

ASB Köln e. V.

Sülzburgstraße 146,

50937 Köln, Tel. 66 00 70

www.asb-koeln.de

Polizei

Kriminalkommissariat

Kriminalprävention/Opferschutz

ehemals Vorbeugung

Tel. 229-86 55

kriminalpraevention.koeln@

polizei.nrw.de

Kommissariat

Verkehrsunfallprävention/

Opferschutz

Tel. 229-61 61

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