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26. Juli 2022

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Bümpliz, Bethlehem, Oberbottigen, Riedbach, Frauenkappelen, Hinterkappelen, Thörishaus, Wangental

Nr. 15 • 94. Jahrgang • Dienstag, 26. Juli 2022 • 24 320 Exemplare

9

ZU BESUCH BEI DER HORNUSSERGESELLSCHAFT THÖRISHAUS

Schlagen und Abtun

mit Geselligkeit

Seit 1912 gibt es den Zusammenschluss

begeisterter Hornusser.

Bei ihnen steht nicht nur der

Sport im Vordergrund.

Auf den ersten Blick ist Hornussen

ein komplizierter aber spannender

Sport, der etwas aus der

Zeit gefallen scheint. Die Mitglieder

der Hornussergesellschaft

Thörisaus allerdings leben ihren

Sport und ihre Tradition auch im

21. Jahrhundert. Dennoch: Es

mangelt an Nachwuchs. «Die Zeiten,

als wir ein Spitzenteam stellten,

liegen lange zurück», sagt

Präsident Beat Burri. Momentan

zählt der Verein rund 20 Mitglieder.

Dabei haben die Hornusser

einiges zu bieten. Neben der grossen

Sportanlage gibt es ein schönes

Clubhaus mit bis zu 100 Plätzen.

Raum für jede Menge

Geselligkeit.

drh

QUARTIER Die Morcheln sind

eine der beliebtesten Pilzarten. Sie

werden ausgiebig gesammelt. Einer,

der sich sehr gut damit auskennt, ist

Heinz Gerber aus Bümpliz. Er erzählt,

worauf man achten muss.

6

QUARTIER Der Nationalfeiertag

seht vor der Tür und es gibt wie jedes

Jahr eine grosse Feier im Stadtteil VI.

Die wenigstens wissen jedoch, wie

viel Arbeit hinter der Organisation

steckt.

7

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26. Juli 2022

Bümpliz

3

FRITZ GERBER UND PHILIPP IMHOF MACHEN ES VOR

Mit der Kugel

in die Vollen

Ist Kegeln ein richtiger Sport

und bald olympisch?

Ja, klar ist Kegeln ein richtiger

Sport! Wir sind beide im grössten

Keglerverband, in der

Schweizerischen Freie-Kegler-

Vereinigung (kurz SFKV). Die

Vereinigung von sportlichen

und gesellschaftlichen Aspekten

gehört dazu. Die Unterverbände

organisieren jede Woche

schweizweit neue Kegel-Meisterschaften

in ganz verschiedenen

Formaten. Es gibt auch

eine Schweizermeisterschaft.

Olympisch werden wir aber

nicht. Da käme wohl eher Bow-

KEGELN IST EINE

PRÄZISIONSSPORTART

Der Kegler bringt mit kontrolliertem

Schwung eine Kunststoffkugel am Beginn

der Kegelbahn ins Rollen, um die am Ende

der Bahn aufgestellten neun Kegel

umzuwerfen. Das nennt sich «Kegeln in

die Vollen», ein Schweizer Nationalsport

mit Amateurcharakter. Kegeln ist ein

Einzel- und Mannschaftsspiel, welches auf

ausgesuchten Kegelbahnen ausgetragen

wird.

Kegeln verlangt von den Keglern Konzentration,

mentale Stärke, Ausdauer, Kondition,

Flexibilität, technisches Können, Gefühl

und Zielstrebigkeit. Kegeln ist ein Leistungs-

und Ausgleichssport für beide

Geschlechter bis ins hohe Alter. Wer sich

für den Kegelsport interessiert, findet viel

Informationen unter sfkv.ch und kriegt

jede Auskunft beim Präsidenten Philipp

Imhof, imhof.ph@bluewin.ch.

ling in Frage, das bereits bei

den World-Games im Programm

steht.

Kegelt man auch international?

Ja, es gibt – oder gab vor der

Pandemie – auch Wettkämpfe

in anderen europäischen Ländern.

Nur gewinnen dabei jeweils

die Gastgeber-Nationen,

weil sie ihre Bahnen und Kegel

besser kennen. Die sind nicht

überall gleich.

Fritz Gerber beim Wurf der Kugel. Er schiesst auf die Vollen. Jetzt müssen alle neun Kegel fallen.

Wohl eine der ältesten Sportarten,

die wir kennen, ist das

Kegeln. Man fand bei archäologischen

Ausgrabungen Teile

eines Kegelspiels, das aus der

Zeit um 3500 vor unserer Zeitrechnung

stammt. Man vermutet,

dass germanische Stämme

noch viel früher mit Steinen

auf Knochen geworfen haben.

Und heute? Die BümplizWoche

hat zwei aktive Kegler im Wettkampf

begleitet, die diesen

Sport seit Jahren intensiv und

erfolgreich betreiben. Fritz

Gerber und Philipp Imhof spielen

beide in der höchsten Stärkeklasse,

in der Kategorie A,

und haben sich geduldig den

Fragen des Reporters gestellt.

Foto: Cornelia Gerber

Gibt es eine besondere

Technik?

Jeder von uns hat eine ganz individuelle

Abgabetechnik. Das

ist Kopfarbeit, die bei jedem

Wurf genau gleich ablaufen

soll. Wir sind beide Standkegler,

im Gegensatz zu den Ostschweizern,

die drei oder vier

Schritte Anlauf nehmen. Unser

Blick richtet sich nicht auf die

Kegel, sondern auf den Aufsetzpunkt

der Kugel.


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26. Juli 2022

Bümpliz

5

Warum machen eure Würfe

eine Kurve?

Das ist Absicht. Wird die Kugel

beispielsweise rechts aussen

mit Effet gespielt, kippt ein

rechtshändiger Spieler die Hand

leicht nach links hin zur Bahnmitte.

Die Reibung der Kugel

mit der Bahn sorgt für einen bogenförmigen

Verlauf von rechts

aussen nach links, genau in die

gewünschte Gasse. Mit diesem

Rotationseffekt kann man alle

Kegel abräumen.

Was gewinnt man beim Kegeln?

Es gibt Kranzkarten im Wert

von zehn Franken. Sie sind eine

überaus beliebte Auszeichnung

für erfolgreiche Keglerinnen

und Kegler. Sie können in vielen

Geschäften, Restaurants, Garagen

und anderen Betrieben in

Zahlung gegeben werden. In der

Regel werden bei jedem Wettkampf

die ersten 40 Prozent der

Keglerinnen und Kegler ausgezeichnet.

Ist Kegeln ein typischer Männersport?

Da meldet sich sofort Cornelia

Gerber, die in der Kategorie B

um die Meisterschaft spielt:

«Das war einmal. Der Frauenanteil

wächst. Aber wir könnten

schon noch etwas Nachwuchs

brauchen.»

Wo kann man kegeln?

Im Westen von Bern gibt es jeweils

zwei Kegelbahnen in den

Restaurants Höhe, Tre Soli Tre

und Tscharnergut sowie im

Gasthof zum Kreuz in Wohlen.

Besonders gut gepflegte Kegelbahnen

gibt es überall dort, wo

die Wirtsleute selber auch kegeln,

sagt Philipp Imhof.

Man braucht zum Kegeln keine

teure Ausrüstung. Die richtigen

Sportschuhe mit Gummisohle

sind aber wichtig, damit nach

den drei Schritten des Anlaufs

sicher abgebremst werden

kann.

Marc de Roche

Fritz Gerber (l.) und Philipp Imhof sind sich einig: «Wir kegeln, weil es uns

jedes Mal viel Spass macht. Köper und Geist werden fit gehalten. Und die

Geselligkeit kommt auch nicht zu kurz.»

Foto: Marc de Roche

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6 Quartier 26. Juli 2022

UNTERWEGS MIT HEINZ GERBER

Der «Mörcheler» sucht

das Gold des Waldes

Unser experimentierfreudiger

Reporter Marc de Roche macht

sich auf, die Morcheln kennenzulernen.

Ein Pilz, der allseits sehr

beliebt ist.

Die Morchel gehört zu den köstlichsten

und wertvollsten Pilzen.

Sie eröffnet jedes Jahr die Pilzsaison

und gilt als Spitzendelikatesse,

die im Lebensmittelhandel

meist nur getrocknet angeboten

wird und schwer zu finden ist.

Gut, dass wir in Bümpliz einen

Spezialisten zu diesem Thema haben.

Heinz Gerber, der 75-jährige

«Mörcheler», empfängt mich in

seiner Pergola im Stöckacker und

stellt klar: «Morcheln spriessen

gut getarnt in Auenwäldern,

meist in der Nähe von Eschen, Erlen,

Pappeln, Ulmen, Kirschbäumen

Weiden und Holunder.»

Welche Morcheln wachsen denn

bei uns?

Aus den vielen Arten der Morchelfamilie,

die er vorstellt, sind

die Rund- oder Spitz-Morcheln

wichtig, die allesamt in einer Lebensgemeinschaft

(Symbiose) mit

Bäumen und anderen Pflanzen

leben. Dabei kommt es zum Stoffaustausch,

von welchem beide

Teile profitieren.

«Ist Petrus uns wohlgesinnt, beschert

er uns feuchtwarmes Wetter

und sorgt dafür, dass der Korb

Pilz-Experte Heinz Gerber mit zwei Morchel-Exemplaren.

des kundigen Sammlers sicher

nicht leer bleibt. Wir bewegen

uns bedächtigen Schrittes und

lassen den Blick über den Waldboden

schweifen. Intuition, Erfahrung

und Sachverstand gehen

auf der Pirsch stets Hand in

Foto: mdr

Hand», sagt Gerber. Ich merke,

mit den üblichen Pilzsuchen im

Sommer und Herbst hat die Morchelpirsch

wenig gemein. Heinz

Gerber erinnert sich noch genau

an seinen ersten Gang durch die

Auen. «Es war am 21. April 1976.

Der Erfolg war bescheiden, aber

wir waren glücklich, konnten wir

doch eine Handvoll Graueli (Graue

Rundmorcheln) mit nach Hause

nehmen. Jede gefundene Morchel

glich einem Goldstück. Zu Hause

wurden die Pilze erst sorgfältig gereinigt,

dann wieder bestaunt,

verglichen, studiert und fotografiert.»

«Was muss ich wissen, wenn ich

selber Morcheln finden will», frage

ich. Heinz Gerber lacht: «Wer

sich ernsthaft mir der Morchelpirsch

beschäftigen will, kauft sich

am besten mein neues Buch «Morcheln

– Ökologie und Lebensräume».

Dieser Ratgeber macht Sammelerfolge

wahrscheinlich. Im

Juni muss man aber in die Höhe.»

Und der fröhliche Rentner steigt

ins Auto und fährt ins Engadin. Er

weiss, wo es noch Morcheln gibt.

Also lese ich jetzt sein Buch. Lesen?

Nein, ich verschlinge es. Der

Autor beschreibt nämlich nicht

nur die essbaren Morchelarten

und stellt Habitate, Ökologie und

Zeigerpflanzen vor, nein, er lässt

uns an seiner Leidenschaft teilhaben,

empfiehlt bewährte Strategien

und geizt nicht mit Tipps und

Tricks. Weitere essbare Schätze

aus dem Frühlingswald, Tipps zur

Verwertung und raffinierte Rezepte

mit den köstlichen Speisepilzen

ergänzen diesen reichen Erfahrungsschatz.

Marc de Roche

Ein leckeres Morchelrezept

Profis und Hobbyköche lieben

Morcheln, weil sie ein breites Betätigungsfeld

eröffnen. Eigenkreationen

bringen stets eine

ganz persönliche Note auf den

Tisch und bereiten besondere

Freude. Die Bümplizer Architektin

Lorraine Nissille sammelt selber

Morcheln in den Auenwäldern

und weiss, wie man diese

Pilze lecker zubereitet. Sie hat

ihr Rezept für eine feine Morchelrahmsauce

verraten:

Eine Handvoll getrocknete Morcheln

einige Stunden im lauwarmen

Wasser einweichen. Morcheln

herausnehmen und sorgfältig

ausdrücken. Das Einweichwasser

brauchen wir noch. Wir

lassen es am besten langsam

durch einen Kaffeefilter tropfen.

So entfernen wir den Sand und

sonstige Unreinheiten. Ein Zwiebel-Viertel

fein schneiden und in

Butter andünsten. Das Morchelwasser

beigeben und stark reduzieren.

Erst etwas Weisswein

oder Madeira (portugiesischer

Likörwein), dann die Morcheln

und den Rahm beigeben. Jetzt

noch einmal etwa zehn Minuten

einkochen und mit Salz oder

Bouillon würzen. Dazu passen

nicht nur frische Tagliatelle und

Schweinsfilet-Medaillons, sondern

auch in Butter gebratene

Spargeln, und nicht zu vergessen,

lieber Freunde rund um den Tisch,

um den Genuss zu teilen.


26. Juli 2022

Quartier

7

1. AUGUST-FEIER IN BÜMPLIZ DANK FREIWILLIGER HELFERINNEN UND HELFER

Die Planung beginnt

bereits im Frühjahr

Ralf Treuhardt und Ueli Jaisli (r.) sind für den Betrieb der Festwirtschaft zuständig.

Foto: zvg

Ohne Freiwilligenarbeit könnte

der Geburtstag der Schweizerischen

Eidgenossenschaft im

Stadtteil VI nicht im gewohnt

würdigen Rahmen gefeiert werden.

Ralf Treuthardt vom

Bundesfeierkomitee erzählt,

was alles dazugehört.

Noch bis vor etwa fünf Jahren

waren es die einzelnen Quartierleiste

des Stadtteils VI, welche

die Feier zum 1. August organisierten.

Diese klagten aber zunehmend

über die Schwierigkeit,

Freiwillige für die

Organisation zu finden und ersuchten

die Quartierkommission

Bümpliz-Bethlehem um Hilfe.

Sie stiessen mit ihrem Anliegen

bei deren Präsidenten Ralf

Treuthardt auf offene Ohren.

«Die 1.-August-Feier ist identitätsstiftend

und notwendig für

den Zusammenhalt», findet Ralf

Treuthardt.

So ist er nun mit seinen etwa 15

Helferinnen und Helfern verantwortlich

für das Programm und

den reibungs- und gefahrlosen

Ablauf der 1. -August-Feier in

Bümpliz. Unterstützt wird er dabei

von Mitgliedern des Nordquartier-Leists

Bern-Bümpliz,

dessen Präsident Stadtrat Ueli

Jaisli, für den Betrieb der Festwirtschaft

zuständig ist.

Lampionumzug statt Sternlauf

In diesem Jahr findet seit 2019

wieder die erste vollständige Feier

statt. Mit der Planung beginnt

das Organisationsteam bereits im

Februar/März. Dazu gehören das

Einreichen von Gesuchen bei der

Stadt, das Erstellen des Budgets

und eines Sicherheitskonzepts,

für das Betreiben der Festwirtschaft

brauchts eine Gastrobewilligung,

die Feuerwehr muss orientiert,

Sanitätsposten betrieben

werden. Auch in diesem Jahr beteiligt

sich die Stadt mit einem Zustupf

an der Organisation der

Bümplizer Feier. «Wir führen ein

zweckgebundenes Konto. Das

Geld darf nur für die 1.-August-

ZUR PERSON

Ralf Treuthardt: wurde am 14.

April 1976 geboren und wuchs in

der Region Winterthur auf. Der gelernte

Kartograph arbeitet seit

2020 als Sekretär der reformierten

Kirchgemeinde Bümpliz. Ralf

Treuthardt ist ledig und wohnt im

Tscharnergut in Bethlehem.

Feiern verwendet werden», ergänzt

Ralf Treuthardt. Dem rührigen

Organisator gelingt es auch,

Sponsoren zu finden, die mit

geldwerten Leistungen zum Gelingen

beitragen.

Als Festredner tritt traditionsgemäss

der jeweilige Vize-Stadtrats-


8 Quartier 26. Juli 2022

präsident auf, in diesem Jahr Michael

Hoekstra (GLP). So kommt

jedes Jahr ein/e Exponent/in einer

anderen politischen Partei zu

Wort. «Da sind Farbigkeit und unterschiedliche

Sichtweisen gewährleistet»,

fügt SVP-Stadtrat

Ueli Jaisli hinzu.

Eine Neuerung sei bereits verraten:

War bisher ein Lampion-

Sternlauf Tradition, basteln die

Kids am diesjährigen Fest ihre

Lampions unter kundiger Anleitung

selbst und begeben sich

dann gemeinsam zum Feuerplatz,

um das Höhenfeuer zu erleben.

«Wenn die Eltern früher mit den

Kindern von unterschiedlichen

Standorten zur Feier eintrafen,

konnten sie einen grossen Teil des

Fests nicht miterleben. Nun sind

sie von Beginn an dabei», begründet

Ralf Treuthardt die Neuerung.

Und noch etwas: Den verschiedenen

Kulturen der Bümplizer Bevölkerung

wird Rechnung getragen,

indem erstmals zu den bewährten

Bratwürsten auch

Merguez verkauft werden. Diese

Würste stammen aus der maghrebinischen

Küche und enthalten

anstelle von Schweinefleisch gehacktes

Rind und Lamm.

Peter Widmer

DER 1. AUGUST 2022

IM BRÜNNENGUT

Samstag, 30. Juli:

Gemeinsames Holzen für das

Höhenfeuer im Rehhag-Wäldli

Noch Helferinnen und Helfer gesucht!

Gutes Schuhwerk, Gartenhandschuhe

erforderlich. Besammlung um 13.30

Uhr bei der Post Bümpliz.

Anmeldungen nimmt Ralf Treuthardt

auf 079 391 62 53 gerne entgegen.

Montag, 1. August:

Gemeinsames Aufstellen des

Feuerkegels

09.30 – 11.30 Uhr beim Feuerplatz

Brünnengut

Anmeldungen ebenfalls bei Ralf

Treuthardt, 079 391 62 53.

Festwirtschaft in der Pfrundscheune

im Brünnengut

Ab 18 Uhr – Festwirtschaft,

Ansprache von Vize-Stadtratspräsident

Michael Hoekstra (GLP)

Lampionbasteln und Lampionumzug

Ab 19 Uhr bei der Pfrundscheune,

Kinder basteln ihre eigenen

Lampions; das Material wird zur

Verfügung gestellt.

21 Uhr – Lampionumzug zum

Feuerplatz

Höhenfeuer

21.30 Uhr auf dem Feuerplatz im

Brünnengut

Schütze die Welt, in die

unsere Kinder geboren werden.

W

Gemeinsam für ein gesundes Klima.


26. Juli 2022

Sport

9

DIE HORNUSSERGESELLSCHAFT THÖRISHAUS BRAUCHT EINEN OPTIKER

Wären da nicht die

ärgerlichen Nummern

Vor ein paar Jahren klopfte die HG

Thörishaus an die Türe zur Nationalliga

A. Doch das ist Vergangenheit.

Heute ist man froh, wenn

noch 20 Hornusser dabei sind,

wenn in der Meisterschaft um

Punkte und gegen Nummern gespielt

wird.

Gegen Nummern? Diese Frage stellt

sich bestimmt, wer mit der Schweizer

Traditionssportart nicht eng

vertraut ist. Gelingt es dem «Abtuenden»,

im «Ries» stehenden Team

nicht, einen Nouss mit der Schindel

abzufangen, ehe er den Boden berührt,

zählt dies als eine Nummer.

In der obersten Spielklasse ist praktisch

zur Niederlage verurteilt, wer

eine Nummer kassiert, in der 2.

Liga ist dies ein bisschen anders.

Die Hornusser sind älter, das Sehvermögen

hat nachgelassen, deshalb

sind Nummern an der Tagesordnung.

Dies ist auch bei der HG

Thörishaus nicht anders. Deshalb

wären die Thörishauser gut beraten,

einen Optiker ins Team zu integrieren

oder ihm zumindest einen

Besuch abzustatten. In elf Meisterschafts-Begegnungen

kassierten

die Thörishauser insgesamt 34

Nummern, rund deren drei pro

Spiel. In Röthenbach waren es gar

deren acht. «Hier hätten wir gar

nicht spielen dürfen, es lag Schnee

auf dem Platz, mehrmals mussten

die Schaufeln ergriffen und musste

der Rasen vom weissen Nass befreit

werden. Dazu schien zwischenzeitlich

die Sonne, es war

wirklich nicht Wetter zum Hornussen»,

so Präsident Bernhard Burri.

In zwei Meisterschaftsspielen blieb

die HGT «sauber», gegen Zollbrück

und Thalgraben notierte das Team

keine Nummer. Mit sechs Siegen in

Präsident Beat Burri vor dem Klubhaus der Hornussergesellschaft.

elf Begegnungen hielten sich die alten

Herren wacker und belegten in

der 2.-Liga-Schlussrangliste in der

Gruppe 3 einen Platz im Mittelfeld.

«Die Zeiten, als wir ein Spitzenteam

stellten, liegen lange zurück», sagt

Langschläger und Präsident Beat

Burri. «Heute sind wir froh, wenn

wir 20 Mann auf den Platz bringen.»

Und zumindest hier sorgen

die Thörishauser für einen Rekord.

Dabei ist fast immer auch Walter

Schwendimann, mit 89 Jahren der

älteste noch aktive Hornusser in

der Schweiz. Dass da auch einmal

ein Nouss auf den Boden fällt, ehe

er abgetan wird, tut der Begeisterung

keinen Abbruch. «Er ist nach

wie vor mit Leib und Seele dabei

und freut sich auf jede Begegnung»,

sagt mit Beat Burri einer der stärksten

Schweizer Hornusser, der den

Titel des Schlägerkönigs nur verfehlte,

weil sich am Eidgenössischen

im Königsausstich bei ihm

ein Fehlschlag einschlich.

Das Problem mit dem Nachwuchs

Wie bei vielen Hornussergesellschaften

gibt es auch in Thörishaus

ein Nachwuchsproblem. Die Aktiven

sind beinahe alle Väter von

Töchtern und Hornussen ist bekanntlich

nicht mehr eine

Trendsportart, wer einsteigt, tut

dies meist, weil es der Familientradition

entspricht. Was für die Thörishauser

spricht, ist ihre Anlage,

die wahrscheinlich schönste der

Schweiz. Das wunderschöne Klubhaus

liegt zwischen Sense und

Hornusserplatz in einem schattigen

Waldstück. Deshalb werden

die Hornusser von Thörishaus von

anderen Gesellschaften beneidet.

HG THÖRISHAUS

Gegründet 1912. Eintrittsgeld damals

1 Franken.

Eine Aktivmannschaft in der 2. Liga.

20 Aktivmitglieder.

1999 bis 2008 Nationalliga B.

Foto: ohu

Oft und gerne, meist mehrmals in

der Woche, wird das Haus der HG

Thörishaus gemietet. Für Feste

von Firmen und Familienanlässe

mit Kindern eignet es sich bestens.

Es bietet im Innenraum 30

und im Freien 100 Plätze. Der

Preis für eine Tagesmiete liegt bei

200 Franken, für ein Wochenende

bei 300 Franken. Interessierte

melden sich bei Rolf Gerber, 079

692 00 43 oder rolf.gerber4@bluewin.ch.

Die Geselligkeit wird auch von

den Hornussern gepflegt, sie ist

heute beinahe wichtiger als das

Spiel, wegen einer einkassierten

Nummer lässt sich kein Mitglied

graue Haare wachsen, die sind bei

den meisten ohnehin bereits vorhanden…

«Nach jedem Training

und jedem Spiel sitzen wir zusammen,

wir haben eine Frau, die für

uns kocht und die Gastteams werden

nach Spielschluss immer mit

einem hervorragend schmeckenden

Menu verwöhnt», sagt Präsident

Beat Burri. Pierre Benoit

Hier zeigt der

SCB seine Zähne

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26. Juli 2022

Auto

11

Jeep Wrangler 4xe: Unverwüstlich

Jeep ist bekannt für seine

ultimative Geländemaschine

Wrangler. Neu sorgt er als

Plugin-Hybrid jederzeit auf

jeder Unterlage für garantiertes

und sicheres Vorankommen.

Verschränkte Achsen: Der neue Jeep Wrangler ist ein Geländeprofi erster Güte.

Stromer mit Zukunft: Der vollelektrische Volvo XC40 Recharge bringts.

Der Jeep Wrangler gehört zu den

Automobilikonen mit dem grössten

Wiedererkennungswert. Der

Ur-Jeep scheint auch in der neusten

Version omnipräsent. Im Innenraum

nehmen die Passagiere

30 Zentimeter über dem Fahrzeugboden

Platz auf bequemen

Ledersesseln. Zahlreiche Griffe

sorgen für sicheren Halt bei wilden

Fahrten über ruppiges Gelände,

und zahlreiche Assistenten

sorgen für etwas Komfort im Alltag.

Offroad ohne Kompromisse

Der Ur-Offroader bringt mit seinem

Vierzylinder-Turbobenziner

und dem im Getriebe verbauten

Elektromotor 637 Nm Drehmoment

auf jeden Boden. Die Batterie

fasst 17,3 kWh und ermöglicht

bis zu 41 Kilometer rein elektrisches

Fahren. Mechanische Differenzialsperren

vorn und hinten

sowie die Geländeuntersetzung,

machen den Wrangler zum Klassenprimus

fürs Gelände. Ab 87 705

Franken wechselt er die Hand.

Volvo XC40: Vollelektrischer Schwede

Volvo hat das Modellangebot

schneller elektrifiziert als

andere. Der Vorsprung zeigt

sich in Effizienz und Reichweite

des XC40 Recharge.

Der Volvo XC40 Recharge und

sein Schwestermodell C40 unterscheiden

sich bloss im Heckbereich,

wo der C40 fast wie ein

Coupé daherkommt. Im bekannten

SUV XC40 hat es dafür mehr

Platz für die hinteren Passagier

und im Kofferraum. Der schwedische

Bestseller erfüllt vor allem

innen hohe Ansprüche, Ausgezeichnet

stützende Sitze, rezyklierte

Materialien und digital wo

DER NEUE MAZDA CX-ḆḀ

PLUG-IN-HYBRID

es Sinn ergibt. Neben dem Komfort

ist aber auch die Sicherheit

auf höchstem Niveau.

Kraftvolle Beschleunigung

Zwei E-Motoren mit je 150 kW

Leistung treiben den XC40 Recharge

an. Werden ihm die Sporen

gegeben, quittiert er dies mit

einem enorm kraftvollen Antritt,

aber auch mit einer deutlich kürzeren

Reichweite. Steht eine längere

Fahrt bevor, lohnt es sich,

sorgfältig mit dem Fahrpedal umzugehen.

Wer bei angenehmen

Temperaturen und voller Batterie

startet, wird erleben können, wie

der bequeme «Reiseführer» eine

Dreipässefahrt ohne oder bloss

mit einem kurzen Ladehalt meistert,

ohne je ein Verkehrshindernis

zu sein (0-100 km/h in 4,9

Sek.). Das vollwertige SUV gibt es

ab 62400 Franken.

Boxenstopp

Renault Scenic

Der kommende Renault Scenic

zeigt eine mehrheitlich geschlossene

Front, eine ansteigende Gürtellinie

sowie ein steiles Heck. Feine

Konturen vermitteln einen dynamischen

Auftritt. Grundsätzlich

ist der Scenic Vision als

Elektroauto konzipiert, bei dem

der Elektromotor an der Hinterachse

sowie die Batterie im Unterboden

sitzen. Ein paar Jahre später

dürften weitere visionäre

Neuheiten im Bereich der Kommunikation,

Telematik sowie

dem automatisierten Fahren auftauchen

und noch einmal etwas

später könnte die Wasserstoff-

Technologie eingeführt werden.

Subaru Solterra

Der erste, rein elektrisch angetriebene

Subaru, der Solterra 4x4,

wird im Juli in der Schweiz eingeführt.

Die wegweisende Technologie

im Solterra 4x4, viel Raum

und ein innovatives, durchdachtes

Design überzeugen im Alltag

sowie auf Geschäftsreisen und

Familienausflü gen. Der Elektroneuling

kann zu Preisen ab 55 900

Franken bereits bestellt werden,

die Auslieferungen beginnen in

der nächsten Zeit.

Texte und Fotos: Roland Hofer

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e-Skyactiv PHEV 327 AWD, Verbrauch 1,5 l + 17,1 kWh/100 km, CO2 33 g/km,

Energieeffizienz A. Leasing: Laufzeit 36 Mt., Laufleistung 15 000 km/Jahr,

effektiver Jahreszins 0,9%. Das Leasing ist ein Produkt der Mazda Finance by

BANK-now AG. Die Kreditvergabe ist verboten, falls sie zur Überschuldung des

Konsumenten führt (Art. 3 UWG). Anzahlung und Restwert gemäss Richtlinien

der Mazda Finance by BANK-now AG. Obligatorische Vollkaskoversicherung

BELWAG AG

nicht

BERN

inbegriffen.

Betrieb

Alle Angaben

Thun-Dürrenast

stellen keine Kreditzusage dar. Abgebildetes

Modell: Mazda CX-60 Takumi e-Skyactiv PHEV 327 AWD, Verbrauch 1,5 l +

Gwattstrasse 17,16 kWh/100 · 3604 km, CO2 Thun 33 g/km, Energieeffizienz A.

belwag.mazda.ch

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BELWAG BERN-BÜMPLIZ

Bernstrasse 56, 3018 Bern, 031 996 15 15

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Schermenweg 5, 3014 Bern, 031 330 18 18

Angebot gültig für Privatkunden bis 31.08.22. Beispiel: Mazda CX-60 Prime-line

e-Skyactiv PHEV 327 AWD, Verbrauch 1,5 l + 17,1 kWh/100 km, CO2 33 g/km,

Energieeffizienz A. Leasing: Laufzeit 36 Mt., Laufleistung 15 000 km/Jahr,

effektiver Jahreszins 0,9%. Das Leasing ist ein Produkt der Mazda Finance by

BANK-now AG. Die Kreditvergabe ist verboten, falls sie zur Überschuldung des

Konsumenten führt (Art. 3 UWG). Anzahlung und Restwert gemäss Richtlinien

der Mazda Finance by BANK-now AG. Obligatorische Vollkaskoversicherung

nicht inbegriffen. Alle Angaben stellen keine Kreditzusage dar. Abgebildetes

Modell: Mazda CX-60 Takumi e-Skyactiv PHEV 327 AWD, Verbrauch 1,5 l +

17,1 kWh/100 km, CO2 33 g/km, Energieeffizienz A.

mazda.ch/spezialangebote


4 Wirtschaft

26. Juli 2022

DIE WIRZ UNTERNEHMUNGEN

«Wir legen Wert auf Qualität

und haben Berufsstolz»

Das traditionsreiche Unternehmen

feiert einen runden

Geburtstag. Im Gespräch erzählt

Nino Wirz, was den

Erfolg der Firma ausmacht.

Sie feiern dieses Jahr Ihr

110-jähriges Bestehen. Wie stolz

auf einer Skala von 1 bis 110

sind Sie?

110 Prozent selbstverständlich!

In erster Linie habe ich höchsten

Respekt vor den beeindruckenden

Leistungen der früheren Generationen.

Sie haben unsere

Unternehmen über die Jahrzehnte

mit Weitblick und grossem Geschick

dahin geführt, wo sie sich

heute befinden. Dieses Erbe will

ich gerne weiterführen.

Welche Produkte bieten Sie Ihren

Kundinnen und Kunden an?

Unsere sieben Firmen decken einen

beträchtlichen Teil des Bauspektrums

ab. Einerseits besteht

das Kerngeschäft aus dem Hochbau,

bei welchem wir neben grossen

Umbauten, Wohnungsbauten

und Industriebauten auch

kleinere Sanierungen und Spezialarbeiten

anbieten. Andererseits

sind wir mit unserer Zimmerei

und Schreinerei auf Holzbauarbeiten

spezialisiert. Zusätzlich

können wir durch

diverse baunahe Abteilungen/

Tochterfirmen in den Bereichen

der Schadstoffsanierung, Bautechnik,

Haustechnik, Rohr- und

Kanaltechnik sowie auch Restaurierung

und Konservierung unser

Portfolio ergänzen.

Wie sieht ihre Kundenstruktur

aus?

Unsere Kundschaft ist vielseitig

und besteht unter anderem aus

privaten und öffentlichen Bauherren,

Architekten und Planern,

Generalunternehmungen wie

auch Immobilienverwaltungen,

Versicherungsgesellschaften und

anderen Anstalten. Ein grosser

Teil unserer Kundschaft ist wiederkehrend,

da wir hohen Wert

auf eine langjährige und partnerschaftliche

Zusammenarbeit

legen.

Warum sollte man in Sachen

Bauanliegen ausgerechnet zu

Ihnen kommen?

Nino Wirz ist stolz darauf, die beeindruckende Familientradition

weiterführen zu dürfen.

Wir dürfen auf viele langjährige

und erfahrene Mitarbeitende

zählen, die hohen Wert auf Qualität

legen und «Berufsstolz» haben.

Zudem ist unser Anspruch,

dank hoher Flexibilität für unsere

Kunden immer eine passende

Lösung zu finden. Die Werkstätten,

Büros und Ateliers unserer

Fachleute der verschiedenen

Sparten befinden sich alle an

der gleichen Adresse. Das begünstigt

fachübergreifende Kontakte,

ein vernetztes Denken

und ein kollegiales Zusammenwirken.

Dank kurzer Kommunikationswege

und guter Koordination

können Entscheidungsund

Arbeitsprozesse effizient

ausgeführt werden. Gerade bei

komplexen Projekten ist dies besonders

wichtig.

Wie verwurzelt sind Sie mit

Bümpliz beziehungsweise mit

dem Stadtteil VI?

Wir sind sehr stark verankert in

Bümpliz. Unser Standort befindet

sich seit Generationen an

der Freiburgstrasse 359 und wir

wollen auch zukünftig von hier

aus agieren. Ein wichtiger Teil

dieser Entwicklung ist unser Büroum-

und Neubau, der Ende

2021 abgeschlossen wurde. Viele

unserer Mitarbeitenden sind

in der Region verankert, teilweise

seit Generationen. Und in den

letzten Jahrzehnten durften wir

in der Region viele bedeutsame

Bauprojekte realisieren und die

Entwicklung des Stadtteils mit

vorantreiben.

ZUR PERSON

Nino Wirz (27) ist verheiratet und Vater

einer kleinen Tochter. Der Betriebsökonom

ist seit zwei Jahren Kaufmännischer Leiter

sowie Mitglied der Geschäftsleitung und

des Verwaltungsrates der Wirz Unternehmungen.

Seine Hobbys sind Sport, seine

Familie und die Natur.

Foto: zvg

Wie hat sich Ihr Unternehmen

in den vergangenen Jahren entwickelt?

In den vergangenen Jahren hat

sich unser Unternehmen stark

weiterentwickelt. Neben der Akquisition,

dem Aufbau und der

Integration von diversen baunahen

Firmen und Abteilungen haben

wir hohe Investitionen in

die Digitalisierung und in Arbeitsgeräte,

Maschinen und unsere

Infrastruktur getätigt. Dabei

wollen wir für eine herausfordernde

Zukunft gerüstet sein.

Zusätzlich sind wir seit einigen

Jahren eine Firmenkultur am

Aufbauen, die auf gegenseitigem

Verständnis, Wertschätzung und

auf Eigenverantwortung basiert.

Dabei ist wichtig, die Ansprüche

aller Generationen miteinzubeziehen.

In Anbetracht

der sich verändernden Arbeitswelt

sowie des Fachkräftemangels

möchten wir unseren Mitarbeitenden

ein Umfeld bieten, in

dem sich jeder persönlich entfalten

kann.

Was wünschen Sie sich für Ihr

Unternehmen in den kommenden

110 Jahren?

Ich wünsche der Unternehmung

eine erfolgreiche Weiterführung

der langjährigen Geschichte.

Dabei darf nicht vergessen werden,

was bisher zum Erfolg geführt

hat: Treue Kunden und

langjährige Partnerschaften, loyale

Mitarbeitende und starke

Teamarbeit, hohe Qualität der

Dienstleistungen und das Eingehen

von gut kalkulierten Risiken.

Zusätzlich ist es in einer

sich schnell drehenden Welt unabdingbar,

flexibel zu sein, neue

Akzente zu setzen und mit der

Zeit zu gehen. So stand auch unser

110-Jahre-Jubiläum ganz im

Zeichen der «Tradition und Innovation».

Dennis Rhiel


26. Juli 2022

Magazin

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folgende Angaben: Name, Vorname,

Stichwort: «Gurtners-Rätsel»,

vollständige Adresse und

Telefonnummer.

TEILNAHMESCHLUSS:

Jeweils montags vor der nächsten

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IMPRESSUM

Herausgeber: IMS Marketing AG, Köniz

Verlag BümplizWoche: IMS Marketing AG,

BümplizWoche

Gartenstadtstrasse 17, 3098 Köniz

Online: buemplizwoche.ch

Redaktion:

Dennis Rhiel (Chefredaktor, drh), Yves Schott (ys),

Dominik Rothenbühler (Sponsored Content, dr),

Pierre Benoit (Sport, be)

redaktion@buemplizwoche.ch

Layout: bm media AG

Fotos: Franzsica Ellenberger, Andreas von Gunten

Freie Mitarbeitende: Marc de Roche (mdr), Thomas

Bornhauser (bo), Peter Widmer (pw), Michèle Graf (mg),

Max Werren (mw)

Leiter Zentrale Vermarktung: Marcel Zimmermann,

Tel. 031 978 20 64

Verkauf und Beratung: Rico Krebs, Tel. 031 978 20 66;

Ricardo Krenger, Tel. 031 978 20 29; Michael Steiner,

Tel. 031 978 20 24; Igor Ivancevic, Tel. 031 978 20 26

Inserate per Telefon: Marc Hiltbrunner, 031 978 20 61

Inserate per E-Mail: verlag@ims-marketing.ch

Insertionspreise: Millimeter-Preis CHF 1.15 (4-farbig)

Verlagsmanager: Marc Hiltbrunner, Tel. 031 978 20 61

Druck: DZB Druckzentrum Bern AG

Auflage: 24 320 Ex.

Vertrieb: DMC AG, Tel. 031 560 60 75

Verteilgebiet: Bümpliz, Bethlehem, Oberbottigen, Riedbach,

Frauenkappelen, Hinterkappelen, Thörishaus, Wangental

Copyright: Die Verwertung der in diesem Titel abgedruckten

und auf der Website buemplizwoche.ch veröffentlichten

redaktionellen Beiträge, Inserate oder Teile davon –

insbesondere zur Einspeisung in Online-Dienste – durch

nicht autorisierte Dritte ist untersagt. Jeder Verstoss wird

vom Herausgeber gerichtlich verfolgt.


26. Juli 2022

Polizei 117 – Feuerwehr 118

Sanitäts-Notruf 144

Ärzte-Notruf 0900 57 67 47

(CHF 0.98/min ab Festnetz)

KIRCHENKALENDER: MITTWOCH, 27. JULI BIS DIENSTAG, 9. AUGUST 2022

Viele Aktivitäten

für alle

Bahnhof Apotheke – Hauptbahnhof

365 Tage von 6.30–22 Uhr geöffnet.

Klinik Permanence Tel. 031 990 41 11

Betreuung und Pflege zu Hause,

Nachtdienst und Sitznachtwache,

Unterstützung im Haushalt

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Bern, Salvisbergstrasse 6, Postfach 670,

3000 Bern 31, Tel. 031 388 50 50,

Fax 031 388 50 40.

www.spitex-bern.ch. Mo. bis Fr. 7 Uhr bis

18 Uhr durchgehend.

vitadoro ag

Nottelefon und Reinigungsdienst. Kornweg

17, 3027 Bern, Tel. 031 997 17 77.

(Mittwoch geschlossen)

Hilfsmittelstelle Rollstühle, Pflegebetten

etc.

Kornweg 15, 3027 Bern, Tel. 031 991 60 80.

Pro Senectute Region Bern,

Sozial beratung

Mahlzeiten-, Besuchs-, Administrationsdienst

etc. Hildegardstrasse 18,

3097 Liebefeld.

Tel. 031 359 03 03.

Sozialdienst

Schwarztorstrasse 71, 3007 Bern,

Tel. 031 321 60 27.

Bei Todesfall

Bestattungsdienst Oswald Krattinger:

Tel. 031 991 11 77 oder 031 381 65 15.

Bestattungsinstitut Rudolf Egli AG:

Tel. 031 333 88 00.

Sexuelle Gewalt gegen Frauen/

Mädchen

Frauenspital Bern, Tel. 031 632 10 10

Lantana, Fachstelle Opferhilfe,

Tel. 031 313 14 00, www.lantana-bern.ch

Mail: info@lantana-bern.ch

TOJ Jugendarbeit Bern-West

Infothek, Bernstrasse 79a, Bienzgut,

3018 Bern.

Tel. 031 991 50 85, www.toj.ch

Offen: Mi. und Fr. 14 –17 Uhr.

Rheumaliga Bern

Gesundheitsberatung bei Schmerzen.

Tel 031 311 00 06, www.rheumaliga.ch/be

Sorgentelefon

für Kinder

Gratis

0800 55 42 10

weiss Rat und hilft

sorgenhilfe@sorgentelefon.ch • SMS-Beratung 079 257 60 89

www.sorgentelefon.ch • PC 34-4900-5

Ref. Kirchgemeinde

Bümpliz

Bernstrasse 85, 3018 Bern

buempliz.refbern.ch

Abdankungen

und Notfallseelsorge

Jede Woche ist eine Pfarrerin, ein

Pfarrer, für die Trauerfeiern und

die Notfallseelsorge zuständig.

Bitte nehmen Sie Kontakt auf:

23. bis 29. Juli: Pfrn. Beate

Schiller, 031 992 07 68

30. Juli bis 5. August: Pfrn.

Barbara Studer, 031 992 12 28

6. bis 12. August: Pfrn. Susanne

Berger, 076 375 32 14

Gottesdienste

Donnerstag, 28. Juli, 15.30 Uhr,

Senevita Bümpliz, Bethlehemstrasse

195+197

Pfrn. Barbara Studer, 031 992 12

28, barbara.studer@refbern.ch

Sonntag, 31. Juli, 10 Uhr, Kirche

Bümpliz, Bernstrasse 85

Pfrn. Barbara Studer, Matteo

Pastorello, Orgel. Sunntigscafé

Pfrn. Barbara Studer, 031 992 12

28, barbara.studer@refbern.ch

Dienstag, 2. August, 14.30 Uhr,

Alterswohnheim Fellergut,

Stapfenstrasse 81

Pfrn. Beate Schiller, 076 302 21

38, beate.schiller@refbern.ch

Sonntag, 7. August, 10 Uhr, Kirche

Bümpliz, Bernstrasse 85

Pfrn. Susanne Berger. Musik:

Matteo Pastorello. Sunntigscafé

Pfrn. Susanne Berger, 076 375 32

14, susanne.berger@refbern.ch

Armut grenzt aus.

Wir helfen Not zu

lindern und fördern

Armut die Selbsthilfe. grenzt aus.

Wir helfen Not zu

lindern Armut Helfen auch und grenzt fördern Sie. aus.

die Wir Selbsthilfe. helfen Not zu

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Helfen die Selbsthilfe. auch Sie.

Helfen Spendenkonto auch Sie.

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Spendenkonto

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Für alle

Dienstags, 12 bis 12.15 Uhr,

Kirche Bümpliz, Bernstrasse 85

Donnerstags, 18 bis 18.15 Uhr,

Kirche Bethlehem, Eymattstrasse 2

Ökumenisches Friedensgebet

Bern West

Für alle, die den Frieden suchen.

Gemeinsam die momentane

Situation aushalten, der Sprachlosigkeit

Raum und Zeit geben.

Begleitet von den Theologinnen

und Theologen der Reformierten

Kirchgemeinden Bümpliz und

Bethlehem, der Evangelischmethodistischen

Kirche Bern und

den Katholischen Pfarreien St.

Antonius und St. Mauritius.

Pfrn. Beate Schiller, 076 302 21

38, beate.schiller@refbern.ch

Dienstag, 2. und 9. August, 16

Uhr, Kirchenplatz Bümpliz,

Bernstrasse 85

Dolce Vita

Kommen Sie vorbei und freuen

Sie sich am neuen Angebot

«Dolce Vita». Bei einem Glacé-

Coupe oder einem Stück Wassermelone

lässt es sich leicht ins

Gespräch kommen und dem

süssen Nichtstun frönen. Wir

freuen uns auf Sie!

Pfrn. Barbara Studer, 031 992 12

28, barbara.studer@refbern.ch

Montags, 8.15 bis 8.45 Uhr,

Kirche Bümpliz, Bernstrasse 85

Morgengebet

Montags, ab 8. August, 9 bis 10

Uhr, Kirchgemeindehaus Bümpliz,

Bernstrasse 85

Meditation

Pfrn. Beate Schiller, 076 302 21

38, beate.schiller@refbern.ch

Dienstags, 9 bis 11 Uhr,

Kirchgemeindehaus Bümpliz,

Bernstrasse 85

Zyschtigs-Café

Hans Lüthi, 031 992 77 27,

Elsbeth Michel, 031 991 49 71,

und Helferinnen

www.jobbörsebernwest.ch

Jugendliche und Job-Anbietende

melden sich bei der Jobbörse. Die

Jugendlichen erhalten die

Adresse der Job-Anbietenden,

stellen den Kontakt her, vereinbaren

den ersten Termin und

erhalten Fr.13.– direkt auf die

Hand. Kontakt: 077 499 54 93, Mi

10 bis 17 Uhr, jobboerse.bernwest@gmail.com.

Ein gemeinsames

Angebot der Kirchgemeinden

Bümpliz und Bethlehem

Für Frauen

Freitag, 5. August, 17 bis 21 Uhr,

Kirchgemeindehaus Bümpliz,

Bernstrasse 85

Quellenfrauen

Sommerfest: Wir feiern 35 Jahre

Quellenfrauen

Maria Stalder, 031 991 05 80

Donnerstag, 4. August, 8.45 bis

10.45 Uhr, StöckTreff,

Bienenstrasse 7

Frauentreff StöckTreff

Frauen ab 55 Jahren treffen sich

zum Kaffee und Austausch.

Silvie Wanner, 076 360 37 54,

silvie.wanner@refbern.ch

Mittwoch, 10. August, 15 bis 17

Uhr, Restaurant Sternen,

Bümplizstr. 121

Gesprächsnachmittag für

verwitwete Frauen

Kaffee und Kuchen.

Anmeldung sofort bei

Pfrn. Barbara Studer, 031 992 12

28, Caroline Prato, 031 991 07 61

Für Männer

Mittwochs, 6 bis 7 Uhr, Kirche

Oberbottigen, Oberbottigenweg 35

Männer-Frühgebet

Ein inspirierender Start in den

Tag mit Gott. Eine einfache

Liturgie gibt den Rahmen.

Matthias Stürmer, 076 368 81 65,

matthias@stuermer.ch und Alain

Eckert, 031 371 20 32, alain.

eckert@swissonline.ch

Silberclub

Mittwoch, 10. August, 8.25 Uhr,

HB Bern, Treffpunkt, Bahnhofshalle

Wandergruppe Männer

Abfahrt: 8.39 Uhr nach Oey-

Diemtigen. Wanderung: Oey,

Burgholz, Wimmis; 1¾ Std.

Max Oetiker, 079 475 05 03,

Roland Schertenleib,

076 570 26 13

Für ältere Menschen

Mittwochs, 9 bis 10.30 Uhr,

StöckTreff, Bienenstrasse 7

Kaffeetreff StöckTreff

Caroline Prato, 031 991 07 61,

caroline.prato@refbern.ch


Kirchen

15

Evangelisch-methodistische

Kirche Bümpliz

Paroisse réformée

française de Berne

Neuapostolische Kirche

Ev.-reformierte Kirchgemeinde

Bethlehem

Bernstr. 64, 3018 Bümpliz

emk-bern.ch

Zeughausgasse 8, 3011 Berne

egliserefberne.ch

Bümplizstrasse 79, 3018 Bern

bern-buempliz.nak.ch

Eymattstr. 2b, 3027 Bern

bethlehem.refbern.ch

Ökumenisches Friedensgebet

Bern West

Dienstag, 26. Juli 2022, 12.00

Ref. Kirche Bümpliz

Ökumenisches Friedensgebet

Bern West

Donnerstag, 28. Juli 2022, 18:00

Ref. Kirche Bethlehem

Gottesdienst EMK Bümpliz

Sonntag, 31. Juli 2022

KEIN Gottesdienst

Ökumenisches Friedensgebet

Bern West

Dienstag, 2. August 2022, 12.00

Ref. Kirche Bümpliz

Ökumenisches Friedensgebet

Bern West

Donnerstag, 4. August 2022, 18.00

Ref. Kirche Bethlehem

Bezirks-Gottesdienst EMK

Bümpliz

Sonntag, 7. August 2022, 10 Uhr

Mit Esther Baier

Dimanche 3 juillet, 10h culte avec

sainte cène

Pasteur Philippe Nicolet À l’orgue

Antonio Garcia

Dimanche 10 juillet, 10h culte

Pasteur Ion Karakash musique

Panagiotis Linakis + Intermède

Virginal Expo

Dimanche 17 juillet, 10h culte

Préparé par Bertrand Baumann

et Brigitte van Baalen. Musique

Adrien Pièce + Intermède

Virginal Expo

Dimanche 24 juillet, 18h culte du

soir Taizé

Préparé par Antonio Garcia avec

Beatrice Villiger et Alessandra

Boër sopranos vernissage du

disque Stabat Mater Magnificat

Dimanche 31 juillet, 10h culte

Pasteur Olivier Schopfer À

l’orgue Antonio Garcia + Intermède

Virginal Expo

Spezielle Veranstaltungen

Dienstag, 09.08., 14.00

Senioren Bern 65plus

Treff im Wohnheim Acherli

Gottesdienste

Donnerstag, 28.07., 20.00,

Sonntag, 31.07., 09.30

Donnerstag, 04.08., 20.00

Sonntag, 07.08., 09.30

Dolce Vita

Gottesdienst

Sonntag, 31. Juli 2022, 10.00 Uhr

mit Pfarrerin Elisabeth Gerber

Sonntag, 7. August 2022,

10.00 Uhr

Ökumenisches Friedensgebet

Bern West

Dienstag, 9. August 2022, 12.00

Ref. Kirche Bümpliz

SPINAS CIVIL VOICES

Katholische Kirche

Bern-West

Kirche St. Antonius, Morgenstrasse

65, 3018 Bern

Kirche St. Mauritius,

Waldmannstrasse 60, 3027 Bern

kathbern.ch/mauritiusbern

Eucharistiefeiern

30.07.2022, 18.00 Uhr

Kirche St. Antonius

Wasser machte

mich krank.

Grossmutter Manuela

Wasser machte

mir Arbeit.

Mutter Bernardina

Wasser macht

mir keine Sorgen.

Tochter Janeth, 13, Bolivien

Trinkwasser sichern, Gesundheit fördern, Frauen stärken.

So verändern Menschen mit Ihrer Unterstützung ihr Leben.

Spenden Sie jetzt:

helvetas.org

Partner für echte Veränderung

Foto: ClipDealer

Geniessen Sie den Sommer auf dem

Kirchenplatz!

Wir offerieren Ihnen ein erfrischendes Eis oder

ein Stück Wassermelone

Di, 26. Juli, 2. und 9. August, jeweils 16–17 Uhr

auf dem Kirchenplatz, Bernstrasse 85

Ohne Anmeldung

Infos Barbara Studer, 031 992 12 28,

barbara.studer@refbern.ch

31.07.2022, 09.30 Uhr

Kirche St. Mauritius

31.07.2022, 11.00 Uhr

Kirche St. Antonius

06.08.2022, 18.00 Uhr

Dreissigster für Rolf Neff

Kirche St. Antonius

07.08.2022, 09.30 Uhr

Kirche St. Mauritius

07.08.2022, 11.00 Uhr

Kirche St. Antonius

BESTATTUNGSDIENST

OSWALD KRATTINGER AG

Bümplizstrasse 104B, 3018 Bern-Bümpliz

info@krattingerag.ch / www.krattingerag.ch

Würdevoll und persönlich.

24 h-Telefon 031 333 88 00

031 991 11 77

seit 1972

24 Std. erreichbar

Bern und Region

Breitenrainplatz 42, 3014 Bern, www.egli-ag.ch

Beat Burkhard

Bestatter / Thanatopraxie

Reto Zumstein

Geschäftsleiter


16 Letzte 26. Juli 2022

VORSCHAU AUF DAS QBB-FORUM

Drei grosse Traktanden

nach der Sommerpause

Die QBB startet mit einem

reichhaltigen Forum ins dritte

Quartal: Als erstes Haupttraktandum

wird das Angebotskonzept

für eine neue Tangentiallinie

Bern Nordwest

vorgestellt. Danach steht die

Simulation der Auswirkungen

der geplanten Sperrung der

Stöckackerstrasse auf dem

Programm. Als drittes Geschäft

geht es um die Gesamtsanierung

des Isenschmidguts.

Am 22. August hat sich die Quartierkommission

Bümpliz-Bethlehem

für ihr Forum viel vorgenommen.

So sollen gleich drei

grosse Geschäfte behandelt werden.

Los geht es mit dem Angebotskonzept

der neuen Tangentiallinie

Bern Nordwest inklusive

Buslinien 27 und 32. Die Regionalkonferenz

Bern Mittelland RKBM

erarbeitet momentan in Zusammenarbeit

mit der Stadt Bern ein

Angebotskonzept für eine neue

Tangentiallinie Bern Nordwest

(TBN).

Diese Tangentiallinie soll eine direkte

Verbindung zwischen den

Stadtteilen II und VI schaffen, die

heute nur indirekt über den

Bahnhof Bern verbunden sind.

«Eine solche Tangentiallinie würde

somit auch das Zentrum und

den Bahnhof Bern entlasten», wie

die QBB in einer Mitteilung

schreibt. In diesem Zusammenhang

wird auch die Quartiererschliessung

im Stadtteil VI mit

den Buslinien 27 und 32 grundsätzlich

überprüft. Ziel ist es, die

Attraktivität des ÖV-Gesamtangebots

weiter zu steigern. Die Stadt

Bern stellt zusammen mit der

RKBM die Resultate der Quartierkommission

vor.

Simulation der künftigen

Sperrung Stöckackerstrasse

Der Richtplan ESP Ausserholligen

gibt vor, dass die Stöckackerstrasse

südlich der Strassenunterführung

(unter der Bahn) für den

motorisierten Individualverkehr

(MIV) gesperrt wird. Die Projektrealisierung

soll nach der Freigabe

des Richtplans und in Abstimmung

mit den verschiedenen

Bauprojekten im ESP Ausserholligen

erfolgen. Die Verkehrsplanung

Stadt Bern informiert über

die erarbeiteten Grundlagen (unter

anderem eine Simulation der

Verkehrsströme). Ziele und Vorgehen

der Studie, die wichtigsten

Ergebnisse sowie die nächsten

Schritte werden erläutert.

Gesamtsanierung Isenschmidgut

Die schützenswerten Gebäude

des Isenschmidguts (Glockenstrasse

3-5b) sollen saniert und einer

Nutzung mit öffentlichem Charakter

zugeführt werden. Deshalb

hat die Eigentümerin Immobilien

Stadt Bern einen Generalmietvertrag

mit der Stiftung B

abgeschlossen. Im QBB Forum

stellen Vertreter:in nen von ISB

und der Stiftung B das Sanierungsprojekt

und das Nutzungskonzept

vor. Zudem informieren

sie über den Projektstand zur Verlegung

der öffentlichen Fusswegverbindung.

PD

Das QBB Forum ist öffentlich. Es findet statt

am Montag, 22. August 2022 von 17.30 bis 19.30 Uhr

im Kirchgemeindehaus Bümpliz. Interessierte sind

eingeladen, an der Diskussion teilzunehmen.

102

Unterstützung zu Hause

Seniorenwohnungen an bester Lage

Suchen Sie Betreuung und Pflege zu Hause? Oder denken

Sie an den Umzug in eine Seniorenwohnung mit Notruf und

Dienstleistungen?

Wir erläutern Ihnen die Spitexleistungen der Senevita Casa

und zeigen Ihnen die attraktiven Wohnungen in der Senevita

Westside. Hand in Hand bieten wir Ihnen die passende Lösung.

Informationsnachmittag mit Zvieri

Donnerstag, 4. August 2022, 15.00 Uhr

Mittwoch, 31. August 2022, 15.00 Uhr

Wir bitten um Anmeldung unter 031 990 75 75.

Staatlich anerkanntes Hilfswerk

› Gratisabholdienst

und Warenannahme

für Wiederverkäufliches

› Räumungen und

Entsorgungen

zu fairen Preisen

Grossbrockenstube Bümpliz

Wangenstrasse 57

Tel. 031 991 38 36

www.hiob.ch, buempliz@hiob.ch

Weitere HIOB Brockenstube

Bern-Breitenrain, Pappelweg 10

Tel. 031 348 49 75

Wahre Schatztruhe

Vielfältiges Angebot an Waren!

www.senevita.ch/bern

www.westside.senevita.ch

Ramuzstrasse 14-16

3027 Bern

Nächste Ausgabe: Dienstag. 9. August 2022

Anzeigenschluss: Donnerstag 4. August 2022 / 12 Uhr

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