Ausgabe 04 2005 - Düsseldorfer Turnverein von 1847 eV

duesseldorfertv

Ausgabe 04 2005 - Düsseldorfer Turnverein von 1847 eV

G 9963

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Sportart

Headline

| 4 | 2005 |

des Düsseldorfer Turnverein von 1847 e.V.

DTV1847

Turnerkunde

Oktober - Dezember

Vereinszeitung


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Inhalt

Zum Ausklang des Jahres 2005 ____________________________ 4

Vielen Dank Monika _____________________________________ 6

Die neue „Turnerkunde“ __________________________________ 7

Bodyforming von 18 - 80 __________________________________ 8

Bürgerfest in Gerresheim ________________________________ 10

Auf geht‘s nach Neuastenberg _____________________________ 11

Liebe Kinder und Eltern der Leichtathletikgruppen… ___________ 14

Trödelmarkt ___________________________________________ 15

Weihnachtsfeier und Silvesterparty _________________________ 16

Tennis-Jugend 2005 im DTV _______________________________ 19

Hans-Bischet-Turnier ___________________________________ 20

Senioren-Mixed-Cup 2005 ________________________________ 21

5. WM-Turnier _________________________________________ 22

Dem Winter entgegen ___________________________________ 23

80. Geburtstag von Helmut Schulz __________________________ 24

Zelten auf dem DTV-Platz ________________________________ 26

Kreuz und quer durch den Harz ____________________________ 28

Jugendabteilungswart ___________________________________ 34

Mitteilungen der Geschäftsstelle __________________________ 36

Neue Mitglieder ________________________________________ 38

Trainings-Sportprogramm Winter 2005 ______________________ 40

Der DTV und seine Abteilungen / Impressum _________________ 42

DTV-Kursangebote ______________________________________ 44

Die nächste Turnerkunde erscheint im Februar 2006. Redaktionsschluss ist am

15. Januar 2005. Sämtliche Manuskripte, Vorlagen, und Einsendungen bitte an

redaktion@duesseldorfertv.de oder an die DTV-Geschäftsstelle.

Artikel, die mit vollem Namen gekennzeichnet sind, stellen nicht in jedem Fall die Meinung

der Redaktion dar. Die Bezugskosten sind im Mitgliedsbeitrag enthalten.

Herausgeber:

Düsseldorfer Turnverein von 1847 e.V.

Redaktion:

Christine Troeder / Photos: www.photocase.com und Autoren

Schöne Aussichten: Oliver Iserloh__www. schoene-aussichten.com

Druck:

infotex KDS-Graphische Betriebe GmbH, 80339 München

Postvertriebsstück G 9963


Zum Ausklang des Jahres 2005

Die Sportseiten in meiner Zeitung lese ich immer zuerst. Geht es Euch

auch so? Ich möchte wissen, wer hat gewonnen oder welche Leistung

wurde erbracht. Jedenfalls, ich interessiere mich für Sport und freue

mich, einem Sportverein anzugehören und selbst auch Sport nach mei-

nem Gusto und Leistungsvermögen zu betreiben. Sport ist im Verein am

schönsten, so lautet ein Slogan des Deutschen Sportbundes. Warum ist

das so? Ich meine, im Verein tun wir in der Gemeinschaft mit anderen

etwas für unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden. Es entstehen

dabei soziale Kontakte und ein Zusammengehörigkeitsgefühl, in einer

sonst auf Individualität und Anonymität setzenden Gesellschaft.

Viele Funktionsträger und Helfer haben auch in der vergangenen Sai-

son wieder daran gearbeitet, dass unser Düsseldorfer Turnverein von

1847 e.V. auch im 158. Jahr seines Bestehens funktionsfähig und attrak-

tiv blieb. Allen Gestaltern und Aktiven ein herzliches Dankeschön für

ihr Engagement. Bei zwei Vereinsmitgliedern möchte ich mich für ein

vorbildliches Engagement besonders bedanken. Bei Jan Dobrinski, der

als neuer Jugendwart unsere abteilungsübergreifende Jugendarbeit

„gerettet“ hat und bei Jürgen Bertoleit, der mit selbstlosem Einsatz

dem Tennis-Jugendtraining neue Teilnehmer zugeführt hat.

Mehr Platz für den Sport, nach diesem Motto konnten wir 2005 endlich

unsere Beachvolleyballanlage in Betrieb nehmen. Dadurch hat sich

das sommerliche Treiben auf unserem Sportgelände erfreulich belebt.

Auch bei unseren Nachbarvereinen tut sich was. Mit der Umgestaltung

der Spielfelder und Laufbahnen beim PSV wurde Platz geschaffen für

das im Bau befindliche Tischtennis-Leistungszentrum bei Borussia.

Ein großer Schritt in Richtung Sportpark Grafenberg. Zu dem auch un-

ser Gelände gehört und von dessen Entwicklung auch wir profitieren.

In 2006 soll unsere Laufbahn saniert werden und die Sprunganlagen

sollen neue Anlaufbeläge erhalten.

Zum Schluss noch ein Hinweis. Wie Ihr schon der letzten Turnerkunde

entnehmen konntet, hat es einen Wechsel in der Redaktion gegeben.

Daher hier ein herzlich großes Dankeschön an Monika Steinhanses für

ihre langjährige, von sorgfältiger Arbeit geprägte Tätigkeit als Redak-

teurin der Turnerkunde. Eine ausführliche Würdigung ihres Wirkens er-

folgt in einem gesonderten Beitrag in dieser Ausgabe.


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Abschließend wünsche ich schon jetzt allen Mitgliedern und Förderern

des DTV und ihren Angehörigen im Namen des Vorstandes ein fröh-

liches Weihnachtsfest und einen guten Übergang ins neue Jahr 2006.

Allen, die den DTV in diesem Jahr unterstützt und die Treue gehalten

haben, ein herzliches Dankeschön.

Ernst Schmieskors

1. Vorsitzender


Vielen Dank, liebe Monika!

Wenn diese Zeilen erscheinen, hat sich nicht nur das Format der Ver-

einszeitung des Düsseldorfer Turnvereins von 1847 e.V. verändert, son-

dern die Verantwortung für die Turnerkunde und die damit verbundenen

Aufgaben sind von einem wichtigen Mitglied unseres Vereins in jüngere

Hände gelegt worden: Monika Steinhanses übergibt die Redaktion nach

zehn Jahren an Christine Troeder.

Angefangen hat Monika 1996, als sie mehr oder weniger über Nacht

ins kalte Wasser geworfen bzw. überredet wurde, die Turnerkunde zu

übernehmen. Dafür musste zunächst ein Arbeitsplatz mit PC, Drucker,

Scanner usw. bei ihr zu Hause eingerichtet werden. Zusätzlich musste

sie sich mit den Programmen vertraut machen, die einem das Leben

„erleichtern“ sollten. Dass dies nicht immer, unter den Augen unseres

damaligen 1. Vorsitzenden, ganz einfach war, versteht sich von selbst.

Trotzdem hat seitdem Monika mit viel Einsatz die Turnerkunde gestal-

tet und dafür gesorgt, dass sie regelmäßig für uns erscheinen konnte.

Zehn Jahre lang hat sie versucht, dass jeder Artikel jedes Bild, jede An-

zeige und jede Tabelle den richtigen Platz in unserer TK gefunden ha-

ben. Das Setzen der Artikel war nicht immer leicht, hat manche Nerven

und vielleicht auch schlaflose Nächte gekostet. Wenn es mal nicht für

vier Ausgaben pro Jahr gereicht hat, lag es nicht an Monikas Fleiß, son-

dern an der Schreibfaulheit unserer Mitglieder.

Liebe Monika, der Vorstand des Düsseldorfer Turnvereins von 1847 e.V.

möchte Dir ganz herzlich für Deine geleistete Arbeit, Dein Engagement

und Deine Ausdauer danken. Wir danken Dir auch dafür, dass Du bereit

warst, Deine Nachfolgerin einzuarbeiten und mit den notwendigen In-

formationen auszustatten. Dies ist Dir sicher nicht leicht gefallen, denn

nun gestalten andere „Deine“ Turnerkunde. Wir sind froh, dass Du über

so viele Jahre die Arbeit für den DTV gemacht hast, aber wir freuen uns

auch darüber, dass wir junge Mitglieder haben, die sich für unseren Ver-

ein engagieren wollen, so wie Du es all die Jahre gemacht hast.

In diesem Sinne noch einmal herzlichsten Dank

Für den Vorstand

Klaus Müller


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Die neue „Turnerkunde“.

Keine Frage, jeder hat es gemerkt, die „Turnerkunde“ hat ein neues Ge-

sicht. Oder besser zwei. Was Monika Steinhanses bisher bravourös in

Personalunion gefertigt hat, liegt nun in zwei Händen. Wir, Christine

Troeder und Oliver Iserloh übernehmen ab sofort die Regie für die neue

„Turnerkunde“.

Wie bisher werden die Beiträge „überparteilich“ bleiben.

War während Monikas Handschrift die Nähe zur Tennisab-

teilung nicht anzumerken, so werden wir auch das Affen-

tennis (Volleyball) nicht bevorzugen. Eher wünschen wir

uns eine lebendige Vereinszeitschrift, an der gaaaanz viele

Mitglieder teilnehmen. Wir freuen uns über rege Beiträge

in Form von Wort, Bild und Witz. Also, schreibt, malt, foto-

grafiert, dichtet, bastelt, werkelt und schickt alles an den

Verein oder neumodisch an redaktion@duesselorfertv.de

Bis hierher stand die „Turnerkunde“ schon vier mal in An-

führungsstrichen. Und das hat seinen Grund. Wie Karl Va-

lentin sagt: „Früher war die Zukunft auch besser als heu-

te.“ Wir denken darüber nach, alte Zöpfe abzuschneiden

und der „Kunde“ einen neuen Namen zu geben. Dafür gibt

es einen Wirsucheneinenneuennamenfürdieturnerkunde-

vorschlagswettbewerb. Kreative Ideen nehmen wir ab so-

fort entgegen und durchaus auch den Wunsch, die Turner-

kunde Turnerkunde heißen zu lassen. Wenn sich eine

Mehrheit für die Tradition findet, wird diese beibehalten.

Alles muss seine Ordnung haben, daher bedarf es zur Um-

benennung eines Beschlusses, der frühestens Anfang nä-

chsten Jahres gefasst werden kann. Dann (in der nächsten

Ausgabe) loben wir auch Preise für den Wettbewerb aus.

Also. Fröhlich mitmachen, wir freuen uns in der Redaktion

auf viele Reaktionen.

Christine und Oli


Aerobic

Bodyforming von 18 - 80

Seit mehr als zwei Jahren gibt es im DTV am Mittwochabend von 18-19

Uhr einen Bodyforming-Kurs für Mitglieder und Nichtmitglieder.

Neben funktionaler Gymnastik wurde zunächst vor allem ein Hantel-

und Therabandtraining zur Kräftigung angeboten.

Seit etwa einem Jahr habe ich nach einer Ausbildung im Bereich Pila-

tes-Basic das Programm durch verschiedene Matten- Pilates-Elemen-

te ergänzt, eine Trainingsform, die bei den Teilnehmern wieder großen

Zuspruch hervorrief.

Nun gibt es wieder eine erfrischende Neuerung, damit es uns nicht

langweilig wird. Der Trend nennt sich „Ballooning“, wird allerdings von

mir zurzeit mit Hilfe von Softbällen angewendet und erweist sich für

das Ganzkörpertraining als ausgesprochen wirksam, obwohl so ein-

fach durchzuführen.

Sehr, sehr gerne würde ich in der Zukunft noch Balance Pads anschaf-

fen, die vor allem den Gleichgewichtssinn trainieren. Dabei handelt es

sich um etwa 10 cm hohe, viereckige Hartschaumkissen, auf denen die

Teilnehmer, während der Übungen stehen, gehen, hocken oder liegen.

Ein vielseitig einsetzbares Trainingsgerät, sowohl für Kinder wie für jun-

ge und ältere Erwachsene, aber l e i d e r sehr teuer. Jedes Balance

Pad kostet ca. 40 Euro!!! Hier wäre ein Sponsor jetzt sehr gefragt, die

Pads lassen sich sicher mit dem Namenszug bedrucken!!! Vielleicht


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kennt Ihr ja jemanden, der kurz vor Weihnachten etwas Gutes für die

Allgemeinheit tun möchte!!?

Die Kursgruppe hat sich im Sommer überraschend um mehr als 10 Teil-

nehmer, vor allem aus der Tennisabteilung, verstärkt. Dadurch sind wir

nun über 30 Aktive, glücklicherweise in der großen Staufenhalle.

Ich muss zugeben, dass ich zunächst große Bedenken hatte, denn die

ideale Gruppenstärke läge ungefähr bei der Hälfte und es sind jetzt

auch mehr ältere Teilnehmer darunter.

Der Trainingserfolg ist nur deshalb gewährleistet, weil alle sehr dis-

zipliniert und konzentriert an sich arbeiten und vor allem die Pilates-

Elemente in unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden durchgeführt

werden können. Niemand muss sich also übernehmen, kann sich ganz

individuell steigern, wenn er es möchte. Atem- und Haltungstraining

für eine stabile Mitte helfen uns, jede Woche ein wenig aufrechter und

gestärkter nach Hause zu gehen. Die Stimmung in der Gruppe ist sehr

positiv und entspannt. Deshalb macht mir die Arbeit in dieser Gruppe

sehr viel Freude.

Danke, Eure Edith


Aerobic

Bürgerfest in Gerresheim!

Zum dritten Mal nahm eine Delegation unserer Aerobicabteilung am

Programm des Gerresheimer Bürgerfestes statt - im Zuge guter nach-

barschaftlicher Beziehungen. Es ist jedes Mal ein echtes Abenteuer,

fehlt es doch immer an Platz und Bühne. Immerhin waren wir nicht die

einzige Truppe, die etwas aufführte. Es gab noch zwei große Bauchtanz-

gruppen und eine Kindertanzgruppe, die sicher alle glücklicher gewe-

sen wären, auf glattem Boden, anstelle von Kopfstein, und etwas er-

höht, um besser gesehen zu werden, aufzutreten.

So könnte man auch vermeiden, dass immer wieder Besucher durch

die Darbietungen stolzierten und somit nicht nur störten, sondern auch

zur Stolperfalle wurden.

Trotzdem macht es uns immer wieder Spaß, unseren Verein nach außen

zu tragen, sind wir doch in der Nachbarschaft ein ziemlich unbekanntes

Blatt … und das darf doch nicht sein, oder!?

Darum tragen wir mit Stolz, aber leider ohne Sponsoring, unser Logo

auf den von uns gestalteten T-Shirts bei all unseren öffentlichen Veran-

staltungen: More than just Aerobic DTV von 1847

Edith Wolters


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Jugendreise

Auf geht’s nach Neuastenberg

Ein Hallo an alle Kinder des DTV,

auch im neuen Jahr fahren wir wieder für ein Wochenende nach Neu-

astenberg ins Sauerland. Je nach Wetterlage werden wir dort rodeln,

wandern oder spielen. Bei schlechtem Wetter werden wir uns auch ein

lustiges Alternativprogramm überlegen.

Termin: 4./ 5. Februar 2006

Abfahrt: Samstag 4. Februar, 8:00 Uhr mit dem Bus ab DTV-Vereins-

heim, Staufenplatz 10

Rückankunft: In Düsseldorf, Sonntag den 5. Februar gegen 18:00 Uhr

Übernachtung: In Mehrbettzimmern der Jugendherberge Neuasten-

berg. Bettwäsche ist im Übernachtungspreis enthalten.

Verpflegung: Mittag- und Abendessen am Samstag, Frühstück und

Mittagessen am Sonntag

Anmeldung: Ich werde Anmeldezettel über die Übungsleiter verteilen.

Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, daher bitte frühzeitig anmelden. An-

meldeschluss ist der 16. Dezember 2005.

Kostenbeitrag: 35,00 Euro pro Person, bitte direkt bei Anmeldung be-

zahlen.

Bitte bringt noch folgendes mit:

Wetterfeste und warme Bekleidung auch zum Wechseln (insbesondere

wenn Schnee liegen sollte), zwei Paar Schuhe bzw. Stiefel, Hausschuhe,

Schlitten (bei Schnee) und Schlittschuhe falls vorhanden, Spiele, Reise-

verpflegung für den Bus, Dinge, die Ihr sonst noch fürs tägliche Leben

so braucht und ein wenig Taschengeld.

Bis bald, Euer Jugendleiter

Jan Dobrinski


Kinderturnen

Liebe Montags-Kinder

von Frau Jäger,

wie Ihr sicherlich schon von Frau Jäger erfahren habt, werden Lena

Wolters und ich Eure Stunde übernehmen.

Einige von Euch kennen mich vielleicht aus der Kinderleichtathletik-Ab-

teilung, in der ich zusammen mit Anika Lofruthe zwei Gruppen leite.

Da ich auch seit der Mutter-Kind-Gruppe im Verein bin, turnte auch ich

schon bei Frau Jäger.

Gemeinsam mit Lena freue ich mich auf viele sportliche Stunden mit

Euch und bin sicher wir werden viel Spaß haben.

Bis Montag,

Christine Rutz

Christine Rutz Lena Wolters


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Hallo, mein Name ist Lena!

Hallo, mein Name ist Lena Wolters und ich wollte mich gerne mal vor-

stellen. Ich bin 15 Jahre alt und so lange ich denken kann im DTV (vom

Mutter- Vater- Kind- Turnen über das Kinderturnen, Leichtathletik bis

hin zu Karate und Aerobic). Seit der letzten Jugendversammlung bin ich

auch als Jugendsprecherin tätig und möchte an dieser Stelle einmal

sagen, dass sich alle Kinder und Jugendliche gerne an mich wenden

können, wenn es irgendwelche Probleme, Fragen oder Anliegen gibt.

Ich habe in den letzten Winter- bzw. Osterferien den Gruppenhelfer-

schein 1 und 2 gemacht, da es mir einfach Spaß macht mit Kindern zu

arbeiten.

Seit fast einem Jahr bin ich als Gruppenhelferin in der Leichtathletikab-

teilung tätig und seit den Sommerferien haben Widad Boulakhrif und

ich einen Teil der Gruppe von Sven Nigrin übernommen. Die Gruppe

war vorher teilweise über 30 Kinder stark. Bei einer Gruppe dieser Grö-

ßenordnung ist es nicht möglich im Training gezielt auf einzelne Kinder

einzugehen und so alle gut zu fördern. Jetzt haben wir die Gruppe aufge-

teilt, können aber immer wieder Kinder „austauschen“, wenn wir mer-

ken, dass sie in der anderen Gruppe besser aufgehoben wären. Nun

sind die Gruppen nie größer als 15-20 Kinder.

Zur Zeit bereite ich mit Hilfe meiner Mutter, die die Kinderaerobicgrup-

pe leitet, ein Kindertanztheaterstück für die Weihnachtsfeier vor. Es

wird eine Kombination aus Theater und Aerobic sein, welche wir bei Be-

darf vielleicht auch noch häufiger aufführen möchten, wenn die Kinder

einverstanden sind.

Seit Oktober leite ich gemeinsam mit Christine Rutz die Kinderturngrup-

pe am Montag von 16.30 Uhr bis 18.00 Uhr in der Brehmschule. Diese

Gruppe wurde bisher von Brigitte Jäger geleitet. Auf diese Zusammen-

arbeit freue ich mich schon sehr. In Absprache mit den Kindern werden

wir bestimmt tolle Stunden miteinander verbringen.

Eure Lena


Leichtathletik

Liebe Kinder und Eltern…

…der Leichathletikgruppen von Anika Lofruthe / Christine Rutz,

wir möchten Euch mitteilen, dass das Wintertraining dieses Jahr drau-

ßen stattfindet.

Für die erste Gruppe findet das Training von 15.30 Uhr bis 16.30 Uhr

statt und für die zweite Gruppe beginnt das Training um 16.30 Uhr und

endet um 17.30 Uhr.

Anika und ich haben viel Freude am Training mit Euch.

Besonders bei unserem kleinen Trainingswettkampf im Juni habt Ihr

Euch angestrengt und neue Bestleistungen erzielt! Darauf könnt Ihr

stolz sein.

Seitdem wir die einst ziemlich groß gewordene Gruppe in zwei unter-

teilt haben, können wir nun viel effektiver trainieren und individueller

auf Euch eingehen.

Wir wünschen uns viele sonnige Wintertage mit Euch und freuen uns

auf Dienstag

Christine


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Trödelmarkt

Liebe Mitglieder, Eltern und Kinder,

einige Eltern und Trainer der Leichtathletik-Abteilung hatten schon ei-

nen kleinen Anlauf anlässlich des Sportfestes zu einer Spendenaktion

für Trainingsgeräte oder auch größere Anschaffungen genommen. We-

gen der geringen Teilnahme fielen auch die Spenden mehr oder weni-

ger mager aus, so dass wir auf folgende Idee gekommen sind:

Man könnte einen oder mehrere Trödelmärkte im nächsten Frühjahr/

Sommer auf dem Platz veranstalten. Die Standgebühren könnten dann

dem Verein zu Gute kommen. Herr Pawlowski erklärte sich gerne be-

reit, für das leibliche Wohl zu sorgen und würde auch – Interesse der

Mitglieder vorausgesetzt – nach geeigneten Terminen Ausschau hal-

ten. Natürlich müsste man dann Flugblätter für potentielle Käufer und

Trödler verteilen (dies sollte das kleinere Problem darstellen).

Wir würden uns freuen, wenn Sie uns hierzu Ihre Meinung mitteilen

könnten. Entweder direkt an den DTV duesseldorfertv@web.de oder an

Rullmann40@aol.com. Marion Rullmann


Ski


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Große Silvesterparty im DTV

Raus aus dem Alten, rein ins Neue. Und das mit Spaß und guter Laune

und Programm und Überraschung und Musik und Steak und Salat und

Sekt und Feuerwerk und Tanz und Monika und Heinz und und und...

Unkostenbeitrag für

Musik – DJ Rüdiger -

Neujahrssekt und Feuerwerk

pro Person 8,00 Euro

Des weiteren bieten wir an Holzfällersteak und Salatbüffet

Los geht‘s ab 19.00 Uhr

Zwischendurch Darbietung / Überraschung

Bitte bis spätestens zum 15. Dezember 2005 anmelden.

Wir freuen uns schon.

Monika und Heinz Pawlowski


Tennis

Tennis-Jugend 2005 im DTV

Warum soll es dem Tennis im DTV anders ergehen als vielen Vereinen?

Die „jungen Wilden“ von früher sind Oldies geworden und die mittlere

Jugend über 18 ist dünn gesät .Da hilft nur ein Neuanfang von ganz un-

ten, also mit den Jüngsten.

Leicht gesagt, aber wie getan? Auch unser Tennis-Bezirk 3 des TVN hat

das schon festgestellt und die „Aktion Pro Tennis 2005“ ins Leben ge-

rufen. Unterstützt von der ARAG und der Rochusclub Turnier GmbH

besuchen ausgebildete Tennislehrer die Düsseldorfer Schulen und ge-

ben Tennis-Schnupperstunden für Klassen während des Schulsports.

Das wird mit einer schönen Urkunde belohnt und soll die Kids für Ten-

nis interessieren. An dieser Aktion hat sich der DTV angeschlossen und

direkt nach der Aktion Werbezettel für das Jugendtennis in vier Schu-

len rund um den Staufenplatz verteilt. Das Ergebnis war enttäuschend,

nämlich gleich Null.

Aber da waren doch noch die zwei Schulklassen mit zusammen 36 Schü-

lern, die dienstags ihren Schulsport auf dem DTV-Platz hatten! Nach

einer kurzen Rücksprache mit den Lehrerinnen machten jeweils 5 Kin-

der zwischen 8 und 11 Jahren pro Woche bei der DTV-Version von „Ak-

tion Pro Tennis 2005“ mit, bis alle durch waren. Den Kindern machte es

offenbar großen Spaß (das wichtigste war natürlich die Urkunde!) und

mir auch. Immerhin, zwei Kindern gefiel es so gut, dass sie auch zum

weiteren Schnuppertraining, das wir vom Verein anboten, kamen.

Jetzt kam uns zugute, dass der DTV ein Sportverein und kein reiner Ten-

nisclub ist. Über unsere Leichtathletik-Trainer war bekannt, dass wir

Kinder zum „Tennis schnuppern“ aus allen Abteilungen einluden. Wie

der Anfang einmal gemacht war, kamen nach und nach immer mehr

Kinder, um das Tennisspielen auszuprobieren. Zuletzt waren es neun

Kinder zwischen 7 und 13 Jahren die regelmäßig mitmachten, sodass

wir die Gruppe teilen mussten. Interessanterweise (wie früher bei uns

auch) blieben alle Kinder neben Tennis ihrer anderen Sportart, hier der

Leichtathletik, weiter treu. Wenn dann noch Musikunterricht, Ballett

oder Reiten dazukommt wird es ab und zu schon recht stressig für Kin-

der und Eltern.

Am Ende der Saison wechselten sieben von den neun Kindern ins Hal-

len-Wintertraining zu unserem Trainer „Jojo“. Ein schöner Erfolg,


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wenn man bedenkt, dass bis dahin nur neun Kinder vom DTV im Trai-

ning waren. Ermöglicht und unterstützt wurde dieses allerdings durch

die Leitung der Tennisabteilung. Diese bezahlt die Halle und einen Teil

der Trainerstunden im Winter für die Kinder. Eine recht aufwendige,

aber meiner Meinung nach unbedingt notwendige und richtige Maßnah-

me. Andere Tennisvereine, die mehr Mittel zur Verfügung haben, gehen

nicht so weit!

Hoffen wir, dass unsere Kinder so viel Spaß am Tennis behalten wie

bisher und im nächsten Jahr noch ein paar dazu kommen. Dann kön-

nen wir vielleicht in der übernächsten Saison 2-3 Jugendmannschaften

vom DTV melden.

Mein persönliches Fazit: Das war ein wirklich schöner Sommer mit

unserer Tennis-Jugend! Jürgen Bertuleit

Meden-Saison Herren 60

Eine überaus erfreuliche Meden-Saison hat die Mannschaft unserer

Herren 60 gespielt: Als Aufsteiger in die Bezirksliga Düsseldorf belegte

sie gleich Rang zwei in der Ab-

schlusstabelle und qualifizier-

te sich damit für die Relega-

tionsspiele zur 2. Verbandsli-

ga. Die Mannschaft verzichtete

auf die Aufstiegsspiele.

Hinten v.l.n.r.:

Jack Sandrock,

Hans-Joachim Vieregge,

Manfred Kraisczi,

Jürgen Ebbrecht,

Herbert Dorp.

Vorne:

Peter Schmehl und

Siggi Rabbermann.

Es fehlen Nicola Juric und

Aksel Kiesling


Tennis

Hans–Bischet-Turnier

Das traditionelle Hans-Bischet-Doppelturnier für Seniorenspieler war

in diesem Tennissommer erneut einer der geselligen Höhepunkte der

Tennisabteilung. 16 noch sportliche Oldies hatten sich entschlossen,

sich dem wohltuenden „Turnierstress“ zu stellen. Vorbereitung und

Durchführung des Turniers lagen in den bewährten Händen von Edith

von der Heiden und Heide Schael – sie hatten ihre reine Männertruppe

wieder fest im Griff. Hinzu kam das aktive Mittun von Renate Bischet,

der Mentorin dieser inzwischen ältesten Turnierveranstaltung im DTV.

Das Wetter war frisch, aber es blieb den ganzen Tag über trocken. So

konnten die zahlreichen Vorrundenspiele ohne Verzögerung und straff

organisiert durchgeführt werden. Zu den Platzierungs- und Endspielen

am Nachmittag haben sich – wie schon in den letzten Jahren - viele

„Zaungäste“ eingefunden, die für die richtige sportliche Stimmung ge-

sorgt haben. Wie immer gab es ungewöhnliche, interessante und span-

nende Spielpaarungen zu sehen. Im Vordergrund aller Spiele stand die

Freude am Sport und das Fair play – ganz im Sinne der Erfinderin des

Turniers.

Gewinner des so „begehrten“ Nachtwächter- Pokals wurden Michael

Wysgalla und Ferry Menzel im Spiel gegen Rolf von der Heiden und

Klaus Pawlowski (als Joker). Gewinner des Turniers wurden Hans Stein-

hanses / Peter Schmehl im Endspiel gegen Don Eckl / Thomas Meyer.

Nach der Siegerehrung klang das Turnier stimmungsvoll bei gemeinsa-

men Essen und Trinken am späten Abend aus. Peter Schmehl


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Senioren-Mixed-Cup 2005

Auch die Tennis -Senioren müssen dem Alter Tribut zollen und so wur-

de das Turnier schon im vorigen Jahr auf nur einen Tag verkürzt. Den

ganz Unentwegten ist das eigentlich zu wenig, aber der überwiegen-

de Rest kann ganz gut damit leben. Als Oldie hat man ja noch so vie-

le andere Termine... Das Datum für ein solches „Groß-Ereignis“ wird

natürlich schon Anfang des Jahres festgelegt, was zur Folge hat, dass

man sich das Wetter an diesem Tag nicht aussuchen kann. Die Wet-

ter-Vorhersage für den 8.August war grauslich. Aber da wussten wir ja

auch noch nicht, dass der ganze August so werden sollte. Wider Erwar-

ten konnten die elf Seniorinnen und 13 Senioren pünktlich ihr Racket

schwingen. Achim wurde kurzerhand zur Dame umbenannt und weil

es ihm offenbar nicht schlecht erging, ersetzten ihn auch andere ganz

gerne bei unseren Seniorinnen. Bei der Auslosung der Paare kann es

vorkommen, dass man den eigenen Lebenspartner in einer beliebigen

Runde zugelost bekommt. Was für die einen kein größeres Problem dar-

stellt, kann anderen den Spaß zumindest in der Runde verderben. Da

muss der Organisator beim nächsten Mal beim Auslosen die Binde von

den Augen nehmen und ein bisschen mogeln... Nach drei Runden am

späten Nachmittag schlug dann doch der Wettergott zu. Im Nu standen

die Tennisplätze unter Wasser und jeder wusste: Das wird heute nichts

mehr! Vorbei auch die Möglichkeit, vielleicht draußen zu sitzen und zu

grillen. Gott sei Dank hatte unsere Familie Pawlowski das Wetter rich-

tig eingeschätzt und innen alles zum Essen und gemütlichen Zusam-

mensein hergerichtet. Auch ohne Finalrunde und Endspiel (das wäre

interessant geworden!) reichten die erspielten Punkte aus, um Sieger

und Platzierte zu ehren. Danach ging es, „gezellig“ wie unsere hollän-

dischen Nachbarn sagen, weiter und den Schlusspunkt setzten einige

früher und andere (wie immer) später. Jürgen Bertuleit


Volleyball

5.W(olleyball) M(ixed) Turnier

Habe ich schon erwähnt, dass wir am 4. September strahlenden Son-

nenschein hatten? Und was machen wir? Wir veranstalten zum fünften

mal unser Volleyball Hallensaison Eröffnungsturnier, diesmal in der 3-

fach Halle in der Graf-Recke-Straße.

Auch dieses Jahr haben wieder 12 Mannschaften, die entfernteste aus

Münster, teilgenommen und im bewährten Zeitmodus wurde in einer

Vor-, Zwischen- und Endrunde der Turniersieger ermittelt. 7 garan-

tierte Spiele über je 2 Sätze pro Mannschaft haben an der Kondition

gezehrt. Überhaupt, das sportliche Niveau war außerordentlich hoch

angesiedelt und man konnte gar nicht glauben, dass so viele schöne

packende Spielzüge nach einer langen Sommerpause im Sand möglich

waren.

Die gute Stimmung in der Halle hätte eigentlich nur noch mit Bergen

von Eiscreme und einem Planschbecken, auch für die vielen Kinder, ge-

steigert werden können. Wer weiß, was unser fleißiges Organisations-

team rund um Astrid nächstes Jahr alles auf die Beine stellt!

Bei der abschließenden Siegerehrung gab es auch für jede Platzierung

einen Preis, aber am meisten hat sich offensichtlich DTV 3 gefreut.

1. TUS 1895

2. DTV 4

3. BCMT

4. TUS Derendorf 2

5. SFD 74 Süd 2

6. Kaiserswerther SV

7. VC Alsterwasser 96

8. DTV 3

9. DTV 2

10. TUS Derendorf 1

11. Rauchende Colts

12. Nonsense

Noch mehr Fotos gibt es auf unserer DTV Homepage. Ich wünsche allen

eine erfolgreiche Saison und freue mich schon auf eine 6. Auflage unse-

res DTV „WM-Volleyball-Turniers“. Waldemar Friedrich

DTV 3


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Dies und das

Dem Winter entgegen

Pünktlich um 10.30 Uhr startete ein Teil der Fahrradtruppe am Staufen-

platz. Richtung Fleher Brücke ging es für Norbert, Ingrid, Marlies, Ulla

und Herta. Das Wetter spielte mit und zwischen den Wolken schaute

sogar die Sonne hervor. An der Brücke warteten schon Helga, Anne,

Elen und Olli. Nach kurzem Hallo und einem kräftigen (alkoholfreien)

Schluck aus der Getränkeflasche fuhren wir über den Rhein Richtung

Neuss Sporthafen. Hier stießen wir auf die Erft, die nun eine Zeit lang

unser Begleiter war. Eine kurze Pause wurde genutzt, um einen „Barfuß-

pfad“ zu erforschen. Wer wollte, konnte mit nackten Füßen (die waren

alle sauber!) über Untergründe wie Kiesel, Split, Sand, Rindenmulch

etc. laufen. Dann ging es weiter über Weckhoven und Reuschenberg

Richtung Holzheim. Nach ca. 2,5 Stunden Fahrt stand unübersehbar

das Ziel, die Skihalle Neuss, vor uns. Hier war alles geschmückt zum Ok-

toberfest. Zahlreiche Informationsstände machten uns auf Österreich

und seine Sehenswürdigkeiten im Sommer und Winter aufmerksam:

mit Alphornbläser, Schuhplattler und Gesangsgruppen. Zum Glück war

noch nicht so viel Betrieb und so konnten wir es uns auf gemütlichen

Holzbänken mit Essen und Trinken gut schmecken lassen. Hans, Moni-

ka und Waltraut erschienen auch, sie waren mit dem Auto gekommen.

Ursula und Ingrid nahmen an einem Quiz teil, wobei Ursula erst im Ste-

chen siegte und eine dreitägige Reise ins Salzburger Land gewann. Es

war ein toller Nachmittag! Und der Winter? Der war eingepackt hinter

dicken Glasscheiben. Auch so eine Pause geht einmal zu Ende und wir

fuhren den gleichen Weg wieder zurück. An der Fleher Brücke trennten

wir uns wieder, mit guten Wünschen für die Heimfahrt. Danke an Nor-

bert und Ingrid, die sich diese tolle Tour ausgedacht hatten! Olli


Dies und das

80. Geburtstag von Helmut Schulz

Am 21. August 1925 wurde unser Ehrenmit-

glied Helmut Schulz in Riga, Lettland ge-

boren. Nun feierte er seinen 80. Geburtstag

im Theater Museum in Düsseldorf, in seiner

ersten Wohn- und Wirkungsstätte nach dem

Kriege in Düsseldorf.

Längst ist er als Pionier des Mutter-Kind-

Turnens und des Familiensports mit Ehren

überhäuft worden. Genannt sei der Ehren-

brief des Deutschen Turner-Bundes und die

Sportplakette des Landes Nordrhein-West-

falen. Er wollte eigentlich Schauspieler oder

Artist werden, studierte aber Sport in Köln

und ist seit jener Zeit Sportpädagoge aus Lei-

denschaft mit vielen zusätzlich durchgeführ-

ten außerschulischen Aktivitäten. Im DTV ist

er seit 1982 Mitglied und entwickelte von

hier aus das Mutter-Kind-Turnen. Diese Idee

ging um die Welt.

„Helmut ist auch heute noch nicht zu erset-

zen. Er ist ein Sport-Phänomen“, schwärmte

Peter Schwabe, Präsident des Stadtsport-

bundes, in der Geburtstagsansprache. Der

DTV schließt sich dieser Einschätzung an.

Wir wünschen unserem Helmut Schulz noch viele schöne Jahre mit sei-

ner Frau Annette und seinem Sohn Frank.

Ernst Schmieskors

Vorsitzender

1


25

2 3

4 5

1 Helmut Schulz

2 Mit Hilfe eines Dolmetschers hielt Helmut Schulz 1980

Vorträge in Tokio. „Ich klaue meine Ideen mit den Augen,

wie die Japaner“, schmunzelte der Sportlehrer später.

3 in Aktion

4 Helmut Schulz, Joachim Erwin

5 1981


Dies und das

Zelten auf dem DTV-Platz

Vom 27.08. auf den 28.08. haben Kinder auf dem DTV-Platz gezeltet.

Am Samstag um ca. 15.00 Uhr kamen die Kinder mit ihren Freunden

und Zelten auf dem DTV-Platz. Dann wurden die Zelte aufgebaut. Na-

türlich konnte man sich zwischendurch eine kleine Mahlzeit gönnen.

Die Schnitzeljagd, von Christine und Anika organisiert, hat allen große

Freude bereitet. Wir wurden in Gruppen aufgeteilt. Jede Gruppe bekam

eine andere Farbe und musste dann den Buchstaben finden, der in ihrer

Farbe war. Leider haben zwei Gruppen ihre Buchstaben nicht gefunden

und dann mussten alle Gruppen zusammen rätseln was das Lösungs-

wort wohl sein könnte. Nach ein paar Vorschlägen wurden wir uns ei-

nig, dass das Lösungswort WILDPARK sei, also ab zum Wildpark. Da an-

gekommen, mussten wir auf dem Spielplatz nach unserer Belohnung

suchen. Die wurde auch nach längeren fahnden gefunden und daraus

kam, für jeden ein Hanuta.

Auf dem Rückweg haben wir dann auch noch die zwei verlorenen Buch-

staben gefunden. Aber lange Pause hatten manche nicht, denn auf

dem Zeltplatz ging es mit der etwas anderen Olympiade weiter, die

von Sabine geleitet wurde. Dazu gehörten: Teebeutelweitwurf, Schub-

karrenrennen, 6-Bein-Lauf, 3-Arm- und 4-Bein-Monster und nicht zu

vergessen, die Pyramiden. Es ging im Allgemeinen sehr lustig zu. Dann

wurde endlich gegessen, zwar hatten einige schon vorher gegessen,

aber das war ja egal. Was natürlich nicht fehlen durfte, war die Nacht-

wanderung, also ging es ab in den Wald. Unser Jugendleiter Jan hat

die Nachtwanderung geleitet, das Ziel war eine Stelle, von der man aus

halb Düsseldorf sehen konnte. Der Ausblick – mit den ganzen Lichtern,

die man sehen kann - war atemberaubend. Er ist viel schöner als bei

Tageslicht. Dann mussten wir leider auch wieder gehen. Andreas und

Jan haben sich dann um das Lagerfeuer gekümmert. Man konnte ge-

nau beobachten, wie aus einer kleinen Flamme eine sehr große wurde,

und dann durfte man nicht mehr zu nahe dran, weil es sonst zu warm

wurde. Jan hat dann um ca. 1.30 Uhr leider das Feuer ausgemacht, und

es war Schlafenszeit. Am nächsten Morgen waren die ersten schon um

7.00 Uhr wach. Frühstück gab es um 9.00 Uhr bei Pawlowskis. Danach

ging alles sehr schnell. Die Zelte wurden abgebaut, die ersten Kinder

abgeholt, und ehe man sich versah, war auf dem Platz keine Menschen-


27

seele mehr zu sehen, außer von denen, die noch aufgeräumt haben. So

ein Zeltwochenende geht schnell vorbei und es hat allen Spaß gemacht.

Alle waren froh, dass es nicht ins Wasser gefallen ist. Noch mal ein Dan-

keschön an die Helfer und Helferinnen. Meike Kreutel


Dies und das

Kreuz und quer durch den Harz

Wernigerode

Wer kennt denn schon den ganzen Harz?

Den Nord- und Südharz, den Ober- und Un-

terharz? Unsere liebe Uschi Kitz hatte sich

in den Kopf gesetzt, uns „ihren Harz“, ihre

zweite Heimat, näher zu bringen, und sie

wurde extra dafür ganz schnell gesund!

So fuhren wir am Montag (1.8.) gegen 9 Uhr

mit Arno vor dem DTV-Heim ab, von Göt-

tingen aus direkt quer durch Süd- und Ober-

harz (über Herzberg, Lauterberg, Oderstau-

see und Andreasberg) bis nach Wernigerode. Straßenbaustellen gibt es

nicht nur auf der Autobahn sondern auch in Wernigerode: Wir konnten

gar nicht in die mühsam ausgekundschaftete Straße hineinfahren, denn

sie war völlig aufgerissen! Was nun? Arno wusste Rat: Wir müssen die

Stadt umrunden und von der anderen Seite aus hineinfahren! Das klapp-

te sogar, und vor uns lag in voller Größe das neu erbaute Hotel „Rama-

da-Treff“. Also: raus, Schlüssel, Koffer rauf!

Nachmittags fielen dann die Aktivitäten sehr verschieden aus. Bei

schönstem Wetter dachten die einen: schnell auf die Burg; andere er-

kundeten die alten Straßen mit den Fachwerkhäusern, und mancher

kannte bereits die „Berliner Zille-Stuben“. Aber das war natürlich nicht

alles, was das 4-Sterne-Hotel „Ramada“ zu bieten hatte! Mit 3 Liften

konnte man jederzeit schnellstens in die 276 gut und geräumig einge-

richteten Zimmer hochfahren. Wo mögen nur die Treppen sein? Der Not-

fallplan gab Auskunft: gut versteckt in allen 4 Ecken. Nach einem Rie-

senbüffet haben wir die Treppe ausprobiert, denn schließlich braucht

man hinterher ein bisschen Bewegung! Bei den Frühstücks- und Abend-

büffets konnte keiner seine guten Vorsätze einhalten. Die Augen sahen

viel zu viel Leckereien: von der Suppe über das Salatbüffet, Fischdeli-

katessen, zwei verschiedene warme Gerichte, Käsespezialitäten, große

Créme- und Sorbetschüsseln und auch noch Eis! Dabei eine freundliche

und hilfsbereite Bedienung. Man kann das Hotel nur empfehlen!

Am zweiten Tag begann dann der offizielle Teil: Herr Friedrich ließ uns

an seinem großen Wissen teilhaben und berieselte uns drei Tage lang


29

mit wichtigen Informationen: von der Entstehung des nördlichsten deut-

schen Mittelgebirges vor 450 Mio. Jahren über die große Ottonische Kai-

serzeit des Mittelalters und die goldene Zeit der Silber- und Erzberg-

werke bis hin zu den heutigen Tagen, in denen der Nationalpark Harz

mit seinen frisch renovierten Fachwerkhäusern und Burgen sowie den

Museen und Schaubergwerken immer eine Reise wert ist.

Zuerst führte er uns durch das alte Wernigerode, zeigte uns die hüb-

schen Fachwerkhäuser und das Café Wien, das Rathaus am Marktplatz

sowie das „Kleinste Haus“ (mit einer Wfl. von 8 qm), die Sonnenuhr aus

Blumen und die Planetensäule. Geschichtliches vom Schloss, das schon

durch seine Fassade aus den verschiedenen Epochen sowie durch sei-

ne Erker und spitzen Türme besticht, durfte natürlich nicht fehlen. Er

erzählte uns vom Ortsteil Hasseröder, der früher als Bergwerksstadt

errichtet wurde und heute durch eine bekannte Brauerei floriert.

Mittags: Schnell in die dicken Sachen, Anoraks umgebunden und hin

zum Bahnhof, wo um 13.10 Uhr die Schmalspurbahn zum Brocken ab-

fuhr. 24 Euro ein stolzer Preis, aber dafür kann man nicht zu Fuß rauf

und runter! So fährt man lieber 2 Stunden lang durch dichte Wälder,

an Drei Annen und Schierke vorbei bergauf bis auf die 1142 m hohe

Bergkuppe. Wie mag nur das Wetter oben sein auf dem rauesten Berg

Brocken

Deutschlands? Zwei Stunden Zugfahrt zogen sich

wie Kaugummi, bis wir endlich über der Baumgren-

ze wieder freie Sicht hatten. Dann oben der herrliche

Ausblick von 1142 m Höhe auf die sonnen beschiene-

nen Felder und Wälder, Orte klein wie Spielzeug, im

Boden Hinweisschilder, in welcher Richtung Goslar

oder auch Rom zu finden sei. Um uns herum eine

karge Landschaft, die Gastronomie allerdings auch

karg: entweder draußen an Holztischen (wie auf der

Alm) oder im „Touristensaal“. Auf der Rückfahrt nach

Wernigerode konnten wir dann noch einmal die har-

ten Sitzbänke in der nostalgischen Bahn und den

dunklen Ruß der Dampflok genießen!

Abends: Tanz in der Bar. Zwei lange Tische von ver-

schiedenen Reisegesellschaften hatten das Reich für


Stolberg

sich. Der Walzer lockte auch die müdesten

Wanderer wieder auf die Beine.

Am Mittwoch hatten wir eine ganz große Tour

vor uns: vom Nordharz bis in den Unterharz.

Dabei entdeckten wir, dass mitten im Harz

3 Bundesländer aneinander stoßen: Nieder-

sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen.

Bis Blankenburg war nur ein Katzensprung;

die Zeit reichte nur für die Durchfahrt und

die Feststellung, dass dieser Ort nicht ge-

nug gefördert worden sei, weil der Braun-

schweigerische Fürst Ernst-August noch

Ansprüche an das Schloss stellt und dadurch

die Besitzverhältnisse noch nicht geklärt

sind. In Stolberg konnten wir uns dann zum

ersten Mal die Füße in Thüringen vertreten:

ein hübsches Städtchen (im 12. Jh. schon er-

wähnt, im 16. Jh. wichtig in Erzbergbau und

Verhüttung) mit gepflegten mittelalterlichen

Fachwerk- und Patrizierhäusern sowie dem

Denkmal des Predigers und Bauernführers

Thomas Müntzer vor dem alten Fachwerk-Rathaus, ferner mit dem Sei-

lerturm und der Münze (16. Jh.). Der Blick auf das mächtige Schloss –

bei dessen Restaurierung sogar Schinkel mitgewirkt haben soll – über

der Stadt gefiel uns besonders gut.

Nun ging unsere Fahrt durch das waldreiche Thyra-Tal bis hin zum Kyff-

häuser-Gebirge, in dem uns das National-Denkmal (1896 für Kaiser

Wilhelm I. errichtet) mit der Statue von Kaiser Barbarossa magisch an-

zog. Über den riesigen Treppenaufgang bis zur Plattform kamen wir

den beiden Kaisern etwas näher und konnten uns in den Museumsräu-

men umsehen. Es blieb noch etwas Zeit für eine leckere Thüringische

Bratwurst, dann ging es weiter nach Bad Frankenhausen. Dort erwar-

tete uns das nächste große Geschichtswerk: das Panorama-Denkmal,

ein Rundgemälde von Prof. Werner Tübke, das auf einer Leinwand von

14 x 123 m Größe mit über 3.000 Figuren die Menschheitsgeschichte


31

von der Erschaffung der Welt über Adam und Eva bis zu den Lebens-

verhältnissen des Mittelalters darstellt. Ursprünglich sollte es an

den Bauernkrieg erinnern, der am 15.05.1525 zu der großen Schlacht

am Schlachtberg bei Bad Frankenhausen geführt hatte. Nun ist aber

ein umfassenderes Werk entstanden, das den Besucher derart beein-

druckt, dass man sich stundenlang alle Einzelheiten ansehen möchte.

Die Rückfahrt ging durch den Thüringer Teil des Harzes über Nordhau-

sen und Ilfeld, durch eine Karstlandschaft, bis in den Oberharz, in dem

uns wieder die hohen Fichten- und Tannenwälder erfreuten.

Zurück zum Hotel: Alle freuten sich auf das leckere Essen (wie viele Vor-

speisen sollen wir denn heute nehmen? Und wie oft Nachtisch?). Nur

Rudolph blieb bei seiner sparsamen Ration und Sophie zählte wieder

ihre Kalorien! Diesmal gab es einen Heimatabend, der von einer Trach-

tengruppe aus Ellrich gestaltet wurde: Folklore, Jodler, Orchester mit

3 Tischen voller Kuhglocken, die harmonisch aufeinander abgestimmt

waren. Es wirkte alles natürlich und echt. Die Wanderlieder konnten

wir sogar alle mitsingen.

Am 4. Tag brauchten wir keine Gewalttour bewältigen. Es ging durch

das schöne Bodetal, an den Talsperren vorbei, Richtung Hexentanz-

platz, Thale und Quedlinburg. Die große Staumauer der Rappbodetal-

sperre ist schon gewaltig. Im ganzen Harz soll es 10 Talsperren geben,

in denen insgesamt 290 Mio. cbm Wasser gestaut werden können. Sie

wurden nicht nur als Wasserreservoir angelegt, sondern auch zur Ener-

gieerzeugung und als Hochwasserschutz, da es sich in den Bodetälern

mehr um „Oberflächenwasser“ (durch Niederschläge) als um Quellwas-

ser handelt. Man unterscheidet zwischen Kalter und Warmer Bode,

die bei Königshütte zusammenfließen, sowie der Lupbode (laut) und

Rappbode (langsam). So kamen wir durch die urigen Orte Altenbrak

(mit Waldbühne) und Treseburg über das Bodetal zum Hexentanzplatz.

Dort wurden bis ins späte Mittelalter die heidnischen Bräuche gepflegt

und auch in der heutigen Zeit treffen sich in der Walpurgisnacht noch

Hunderte verkleidete Hexen zum lustigen Treiben. Leider hatten wir

aber schon August und konnten nur die hübschen Bronzefiguren auf

den Felsbrocken bewundern sowie Tausende kleiner Hexen, die an den

Andenkenläden baumelten und auf ihre Käufer warteten.


Sehenswert war der Blick von oben in das tief

unten liegende Bodetal und auf die Rosstrap-

pe. Der Sage nach war die Prinzessin Brun-

hilde vor dem Ritter Bodo zu Pferd auf der

Flucht. Ihr Pferd übersprang das Bodetal und

hinterließ diesen übergroßen, hufeisenförmi-

gen Abdruck oben auf dem Felsen, wogegen

ihr Verfolger in den wild schäumenden Fluss

hinabstürzte. Dieser Hufabdruck des sagen-

haften Rosses war schon eine heidnische

Kultstätte. Nachdem wir uns wohl oder übel von dem wunderschönen

Blick ins Bodetal losgerissen hatten, ging es weiter nach Thale, das frü-

her durch Verhüttung und Anschluss-Industrien eine reiche Stadt ge-

wesen sein muss, wie die Villen im Jugendstil und das Festspielhaus

zeigen. Obwohl ¼ der Bevölkerung weggezogen ist, liegt die Arbeitslo-

senzahl heute bei 25 %.

Hexentanzplatz

Da wirkt Quedlinburg schon ganz anders, das (wie auch Braunschweig

und Halberstadt) zu den „Ottonenstädten“ und seit 1994 zum Unesco-

Weltkulturerbe zählt. Dazu gehören die im 11. Jh. erbaute Stiftskirche

(die im sogen. 3. Reich durch Himmler als Nazi-Gedenkstätte entweiht

wurde) und die Altstadt mit 1200 denkmalgeschützten Fachwerkhäu-

sern (wie z.B. am Finkenherd). Leider reichte die Zeit nicht mehr, den

Schlossberg zu besteigen und den Domschatz (der aus Amerika zurück-

gekauft wurde) zu besichtigen. Wir wollten noch nach Halberstadt. Die

Hälfte der Einwohner dieser Stadt bestand vor 1942 aus Juden, dadurch

gibt es noch das einstige Judenviertel. Die Stadt wurde im Kriege zu 82%

zerstört, zumal dort die Motoren für die Junkers-Flugzeuge hergestellt

wurden. Leider sind in Halberstadt die ausgebrannten Fachwerkhäu-

ser vollkommen abgerissen und eine Modellstadt für Stadtsanierung

wurde konzipiert. Nur der Dom (franz. Gotik) und die Liebfrauenkirche

(von 1146) mit den Kurienpalästen am langen Domplatz wurden schnell

restauriert, so dass Halberstadt wieder als alte Bischofsstadt glänzen

konnte. Besonders beeindruckend war der riesige Lettner im Dom, der

immer noch das Kirchenschiff vom Altarraum trennte. Auch hier brauch-

te man eigentlich viel mehr Zeit, um alles in Ruhe zu besichtigen.


33

Quedlinburg

Kaiserpfalz

Freitags musste ja schon wieder der Koffer gepackt werden! Aber es

gab ja noch eine schöne Unterbrechung: Die Kaiserstadt Goslar wurde

besichtigt. Was beeindruckte uns am meisten? Der hübsche Marktplatz,

auf dem der 800 Jahre alte Brunnen mit dem goldenen Reichsadler

steht, das alte Rathaus mit seinen Laubengängen sowie die Patrizier-

häuser „das Brusttuch“ von 1526 (heute Hotel), das Bäckergildehaus

sowie das Siemenshaus von 1697. Hoch über der Stadt thront die

Kaiserpfalz in imposanter Größe, wogegen vom

romanischen Dom des 12.Jh. nur die Vorhalle mit

dem fast 1000 Jahre alten „Kaiserstuhl“ erhalten

geblieben ist. Auch hier würde sich eine längere

Besichtigung der Stadt und der Kaiserpfalz sicher-

lich lohnen.

Nach einer mittäglichen Erholungspause ging es

dann bis Düsseldorf. Der Heimweg ist eben immer

der kürzeste! Wir haben fünf Tage lang soviel ge-

sehen und gehört, der Kopf brummt noch schön

davon, aber den ganzen Harz kennen wir immer

noch nicht! Man müsste in Ruhe alles besichti-

gen und die schönen Berge und Täler erwandern!

Wann geht es wieder los? Helga Büring


Jugend

Jugendabteilungswart

Hallo, ich möchte mich kurz Euch vorstellen. Mein Name ist Jan Dobrins-

ki. Viele von Euch kennen mich schon aus der Leichtathletikabteilung

oder vom Zelten auf dem Sportplatz. Ich bin schon einige Jahre im DTV

und habe mit 10 Jahren den klassischen Einstieg über das Kindertur-

nen gewählt (bei Brigitte Jäger). Danach habe ich auch einige Jahre Bas-

ketball gespielt.

Falls Ihr Fragen, Ideen oder Anregungen habt, dann sprecht mich am

besten direkt an. Ich bin regelmäßig mehrmals die Woche auf dem Ver-

einsplatz, meistens Dienstags oder Freitags. Ihr könnt mir aber auch

Emails schreiben an: jan@dobrinski.de

Unsere erste Aktion, das Zelten auf dem DTV-Platz, ist sehr schön ge-

wesen. Ich denke, dass alle Kinder und Helfer viel Spaß gehabt haben.

Danke nochmals an alle, die mitgeholfen haben.

Der nächste Termin für die Jugendabteilung ist unsere Nikolausfeier

(siehe unten) Alle Kinder des DTV sind dazu herzlich eingeladen. Und

im Februar fahren wir nach Neuastenberg. Die Einladung findet Ihr in

dieser Turnerkunde.

Bis bald!

Jan Dobrinski

Dä Nikolaus kütt.

am Sonntag, 11. Dezember 2005 um 16.00 Uhr.

Ins Vereinsheim!

Der Nikolaus und der

Jugenausschuss

freuen sich auf Euch!


35

D-TV. Besser als Fernsehen!


Geschäftsstelle

Mitteilungen der Geschäftsstelle

Mitgliedsbeitrag 2006

Der Jahresbeitrag wird zum 15. Februar 2006 per Lastschrift eingezo-

gen. Mitglieder, die nicht am Lastschriftverfahren teilnehmen, werden

gebeten, den Mitgliedsbeitrag bis spätestens Ende Februar 2006 zu

entrichten.

Beiträge 2006 (in Euro)

Hauptverein

Alter Überweisung Lastschrifteinzug 1)

2-12 61,00 56,00

13-23 85,00 76,00

24-60 112,00 103,00

61-99 76,00 70,00

Familie 2) 247,00 225,00

Fördermitglied 60,00 60,00

Aufnahmegebühr 3) 2 – 23 Jahre 8,00

Aufnahmegebühr 3) ab 24 Jahre 11,00

Abteilungsbeitrag (zusätzlich zum Jahresbeitrag) 3)

Alter Abteilung Jahresbeitrag

Erwachsene Ski 5,00

Erwachsene Wirbelsäulengymnastik 10,50

Erwachsene Riege Jahn 12,00

Erwachsene Gymnastik 5,50

Erwachsene Volleyball 6,00

1) wenn eine Einzugsermächtigung erteilt wurde

2) max. 2 Mitglieder der Altersklassen 24-60 bzw. 61-99

3) werden zusammen mit der Jahresabrechnung erhoben

Kündigungen

Der Austritt aus dem Verein zum Ende des laufenden Kalenderjahres ist

der Geschäftsstelle schriftlich bis spätestens 15.11.2005 mitzuteilen.

Verspätete Austrittserklärungen wirken erst zum Ende des nächsten

Kalenderjahres. Das Mitglied bleibt bis dahin beitragspflichtig.


37

Adressen / Kontoänderungen

Bitte teilen Sie uns nach einem Umzug Ihre neue Anschrift umgehend

mit. Es besteht sonst die Gefahr, dass unsere Post Sie nicht erreicht.

Gleiches gilt für eine Änderungen Ihrer Bankverbindung, da wir sonst

Ihren Mitgliedsbeitrag nicht einziehen können. Dies ist wiederum mit

Kosten verbunden, die wir von unseren Mitgliedern zurückfordern

müssen.

Runde Geburtstage in 2006

Liebe Mitglieder, wenn Sie im Jahre 2006 einen runden Geburtstag (ab

dem 60. Lebensjahr) feiern und nicht namentlich in der Turnerkunde

genannt werden möchten, melden Sie dies bitte bis zum nächsten Re-

daktionsschluss am 15. Januar 2006 der Geschäftsstelle

Achtung!

An alle Abteilungs-Warte

Bitte denkt für die nächste Ausgabe der Turnerkunde – 1. Quartal 2006

– an die Jahresberichte.

Redaktionsschluss: 15. Januar 2006

Tennisfest 2005 ACHTUNG! N e u e r T e r m i n !

Aus wichtigen Gründen muss der Termin unseres Tennisfestes zum

Saisonausklang vom 22.Oktober 2005 auf den

19. November 2005

verschoben werden. Eine Einladung zu diesem Fest wird rechtzeitig ver-

schickt.

Marcel Kielgas

und Festausschuss


Helau und Hurra!

Wir begrüßen 21 neue Mitglieder!

Herzlich willkommen!

Aerobic

Mattern, Hannelore, Düsseldorf

Gymnastik

Swiderski, Karin, Düsseldorf

Stolley, Helge, Düsseldorf

Kinderturnen

Barry, Chea Neneh, Düsseldorf

Idrizi, Selma, Düsseldorf

Miethe, Ralf, Düsseldorf

Karate

Arapovic, Daniel, Düsseldorf

Grieben, Raul, Düsseldorf

Rasekh, Kuscha, Düsseldorf

Leichtathletik

Hackmann, Emily, Düsseldorf

Krause, Helena, Düsseldorf

Rullmann, Kai, Düsseldorf

Thome, Sofie, Düsseldorf

Mutter, Vater, Kind

Grawe, Katharina, Düsseldorf

Heyer, Christiane, Düsseldorf

Heyer, Henrick, Düsseldorf

Merle, Claudia, Düsseldorf

Merle, Lynn, Düsseldorf

Sommer, Michael, Düsseldorf

Sommer, Julian, Düsseldorf

Sommer, Ina, Düsseldorf


39

Herbst!


Trainings-Sportprogramm Winter 2005

Aerobic Mo. 19.45-21.15 Turnhalle

Fr. 19.00-21.30 Brehm-Schule

Altersturnen Fr. 18.00-19.30 Heinrich-Heine-Gesamtschule

Badminton Mo. 19.30-21.30 Heinrich-Heine-Gesamtschule

Gymnastik Di. 18.30-20.00 St. Benedikt

Mi. 20.00-21.30 Brehm-Schule

Jedermannsport Mo. 20.00-22.00 Studienhaus

Karate Mo. 18.00-19.30 Brehm-Schule

Mo. 19.30-20.30 Brehm-Schule

Mo. 19.30-21.30 Brehm-Schule

Mi. 18.00-19.30 Brehm-Schule

Kids-Aerobic Fr. 18.00-19.00 Brehm-Schule

Kinderturnen Mo. 16.30-18.00 Brehm-Schule

Mi. 15.00-16.30 Brehm-Schule

Mi. 16.30-18.00 Brehm-Schule

Do. 15.00-16.00 Brehm-Schule

Do. 16.00-17.00 Brehm-Schule

Mutter Vater Kind Di. 16.00-17.00 Brehm-Schule

Di. 17.00-18.00 Brehm-Schule

Do. 17.00-18.00 Brehm-Schule

Do. 18.00-19.00 Brehm-Schule

Ski Do. 19.30-21.30 Brehm-Schule

Leichtathletik Mo. 16.30-19.00 DTV-Sportanlage

Mo. 18.00-19.30 Heinrich-Heine-Gesamtschule

Di. 17.00-18.30 DTV-Sportanlage

Di. 15.30-16.30 DTV-Sportanlage

Di. 16.30-17.30 DTV-Sportanlage

Di. 16.00-17.30 DTV-Sportanlage

Di. 20.00-22.00 Halle Eugen-Eugen-Richter-Str.

Do. 17.00-19.30 DTV-Sportanlage

Sa. 12.30-15.00 Rheinstadion

Seniorinnen „Happy Oldies“ Do. 14.45-16.00 Turnhalle

Tennis n.V. / Tennis-Abt. DTV-Sportanlage, bzw. Tennishalle / Team

Volleyball Mo. 20.00-22.00 Heinrich-Heine-Gesamtschule

Di. 20.00-22.00 Realschule Schwannstraße

Mi. 20.00-22.00 Grundschule Flurstraße

Do. 20.00-22.00 Sporthalle Kalkum

Fr. 20.00-22.00 Heinrich-Heine-Gesamtschule

Fr. 20.00-22.00 Heinrich-Heine-Gesamtschule

WS-Gymnastik Mo. 18.30-19.30 Schule

Kursangebote siehe Umschlagrückseite!


41

Staufenplatz 6 Edith Wolters mwE

Karl-Müller-Str. 25 Edith Wolters mwE

Graf-Recke-Str. 162 Bernhard Kolbe mwE

Graf-Recke-Str. 162 Lutz Wendland mwE

Charlottenstr. 110 / Klosterstr. 26 Ulrike Davids wE

Karl-Müller-Str. 25 Christa Neufeind wE

Lacombletstr. 9 n.n. mwE

Karl-Müller-Str. 25 Mario Evertz mwKJ ab 9 Ja

Karl-Müller-Str. 25 Peter Meuren mwEA

Karl-Müller-Str. 25 Shuzo Imai mwJEF

Karl-Müller-Str. 25 Mario Evertz mwKJE ab 9 Ja

Karl-Müller-Str. 25 Edith Wolters mwK ab 10 Ja

Karl-Müller-Str. 25 Christine Rutz, Lena Wolters mwK 8-10 Ja

Karl-Müller-Str. 25 Brigitte Jäger mwK 6,5-8 Ja

Karl-Müller-Str. 25 Susanne Jaworek mwK ab 10 Ja

Karl-Müller-Str. 25 Brigitte Jäger mwK 5,5-6,5 Ja

Karl-Müller-Str. 25 Elisabeth Meyer mwK 3,5-5 Ja

Karl-Müller-Str. 25 Ida Mayer mwK 2-3 Ja

Karl-Müller-Str. 25 Marion Riedl mwK 4-6 Ja

Karl-Müller-Str. 25 Barbara Dimitz-Martens mwK 4-6 Ja

Karl-Müller-Str. 25 Barbara Dimitz-Martens mwK. 2-3 Ja

Karl-Müller-Str. 25 Ida Mayer mwSJE

Staufenplatz 10 Andreas Probst mw Jg. 84-93

Graf-Recke-Str. 162 Sabine Memmeier / Sven Nigrin mw Jg. 83-96

Staufenplatz 10 Sven Nigrin / Sabine Memmeier mw Jg. 93-96

Staufenplatz 10 Christine Rutz / Anika Lofruthe mw Jg. 00 +

Staufenplatz 10 Christine Rutz / Anika Lofruthe mw Jg. 96-00

Staufenplatz 10 Lena Wolters / Widad Boulakhrif mw Jg. 93-96

Eugen-Richter-Straße Ute Böggemann mwE

Staufenplatz 10 Andreas Probst mw Jg. 84-93

Rheinstadion Andreas Probst mw Jg. 84-93

Staufenplatz 6 Helly Golmbeck wE ab 60 Ja

Graf-Recke-Str. 162 Thorsten Konow mwE

Schwannstr. 5 Jürgen Caasmann mwE

Flurstr. 59 Ronald Pietsch mwE

Kalkumerstr. 85 n.n. mwE

Graf-Recke-Str. 162 Wolfgang Hübbers mwE

Graf-Recke-Str. 162 Klaus Müller mwE

Graf-Recke-Str. 94 Johanna Stein mwE

mwSJEAF

m = männlich w = weiblich K = Kinder J = Jugend S = Schüler/-innen A = Anfänger E = Erwachsene Ja = Jahre Jg = Jahrgang F = Fortgeschrittene


Der DTV und seine Abteilungen.

Aerobic

__Edith Wolters__Cranachstraße 14__40235 D__66 27 13

Altersturnen

__Bernhard Kolbe__Maybachstraße 16__40470 D__63 73 53

Badminton

__Lutz Wendland__ Schinkelstraße 76__40211 D_ 0173 . 540 87 63

Beachvolleyball

__Willi Book__Blücherstraße 63__40477 D_514 29 15

Gymnastik

__Edith Wolters__Cranachstraße 14__40235 D__66 27 13

Jedermann

__Ernhild Förster__Mörsenbroicher Weg 177a__40470 D__62 72 10

Karate

__Wolfgang Laumanns__Gustav-Poensgen-Straße 65__40215 D_33 04 46__dienst 44 29 49

Kinderturnen

__Brigitte Jäger__Johannes-Geller-Str. 7__41462 Neuss__ 0 21 31 . 54 73 78

Leichtathletik

__Ute Böggemann__Plochinger Straße 5__40593 D__37 47 65__dienst 361 02 28

Seniorensport

__Margot Schmidt__Lohbacherweg 35__40625 D__923 36 71

Ski

__Linde Lackmann__Hasselbeckstraße 95__ 40822 Mettman__02104 . 5 46 91

Tennis

__Marcel Kielgas__Eduard-Schloemann-Straße 33__40237 D__698 01 51

Volleyball

__Thorsten Konow__Lennèstraße 34__ 40477 D_48 61 80

Vereinsanschrift

DTV 1847 e.V.__ Staufenplatz 10__40629 Düsseldorf__0211 . 66 66 37__Fax 0211 . 691 08 47

www.duesseldorfertv.de__ duesseldorfertv@web.de

Geschäftsstelle

__Christa Neufeind__Sprechstunden: Dienstag 10 - 12 Uhr und Donnerstag von 16 - 18 Uhr

Vereinsgaststätte

__Familie Pawlowski__02 11 . 68 21 85

__Montag - Freitag ab 11 Uhr __Samstag und Sonntag ab 10 Uhr

Bankverbindungen

__Konto 101 118 47__BLZ 300 501 10__Stadtsparkasse Düsseldorf

__Konto 172 322 0__BLZ 300 400 00__Commerzbank Düsseldorf


DTV-Kursangebote

Neben unseren Abteilungsangeboten bieten wir ein zusätzliches Kursprogramm an.

Die Kurse werden in einem definierten Zeitraum bis zu viermal im Jahr angeboten.

Ein Kursangebot umfasst zwischen 10 und 12 Wochen.

Die Kurse können auch von Nichtmitgliedern besucht werden.

Ein Unkostenbeitrag wird für Mitglieder und

Nicht-Mitglieder erhoben, wobei der Kursbei-

trag für Nicht-Mitglieder erheblich höher ist.

Anmeldung zu den Kursen über die Geschäfts-

stelle bei Frau Neufeind.

60 Plus Rückengymnastik

15,- Euro / 48,- Euro

ab 7. November 2005 (10x)

Staufenplatz 6

Kurs 1 Montag 10.15 – 11.30 Uhr

Kurs 2 Montag 11.30 – 12.45 Uhr

Bodyforming mit Pilates

18,- Euro / 63,- Euro

ab 9. November 2005 (10x)

Staufenplatz 6

Mittwoch 19.00 – 20.30 Uhr

Rückenfit

Entfällt leider

Postvertriebsstück – Gebühr bezahlt – G 9963 DTV von 1847 e.V. – Staufenplatz 10 – 40629 Düsseldorf

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