Mobile Computing

ident

Mobile Computing

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D 14749 F

Nr. 7/2009 | 14. Jahrgang

Barcode (1D+2D) | RFID | Mobile Working | Systemintegration | Drucken & Applizieren

Mobile Computing

18 Transponder Roadshow 2010 52 2D-Codes Lesesysteme 44 RFID Etikettendrucker

28. Januar 2010 | Düsseldorf

18. Februar 2010 | Augsburg

23. März 2010 | Hannover

Das führende Anwendermagazin für Automatische Datenerfassung & Identifikation

27. April 2010 | Heidelberg mit ident Markt

www.ident.de


2

editorial

WAROK GmbH · Gassenäcker 2 · D-78052 Villingen-Schwenningen · Tel. +49 (0) 7721 202630

Alle abgebildeten Produktfotos und Logos sind eingetragene Warenzeichen und Eigentum der jeweiligen Rechtsinhaber.

ident 7/09

Der Auto-ID

Distributor

www.warok.de


Positive Impulse

Der Startschuss zur Weltwirtschaftskrise war die Insolvenz der US-amerikanischen

Investmentbank Lehman Brothers im September 2008. Es ist

nun mehr als ein Jahr vergangen und wir warten immer noch auf eine sinnvolle

Regulierung der Finanzmärkte. Hoffentlich nimmt dazu bald eine globale

oder wenigstens europäische Gesamtlösung Realität an. Banken sind keine

„normalen“ Unternehmen, bei denen die Vorstände im Wesentlichen dem

„Shareholder Value“ verpflichtet sind, sondern es liegen gesellschaftsrelevante

Funktionen in ihren Verantwortungsbereichen. Die Finanzwirtschaft

muss sich endlich dieser Verantwortung stellen und die notwendigen Veränderungen

am globalen Finanzsystem mittragen und gestalten.

Das Jahr 2009 war gerade zu Beginn und rund um den Globus überschattet

von düsteren Prognosen und negativen Schlagzeiten. Auch an der sonst

so erfolgsverwöhnten Auto-ID Branche ist die wirtschaftliche Entwicklung

dieses Jahres nicht spurlos vorbeigezogen. Daher ist es umso erfreulicher,

dass sich im vierten Quartal 2009 die Nachfrage und das laufende Geschäft

verbessert haben. Das AIM-D Trendbarometer für das zweite Halbjahr 2009

zeigt deutlich, dass im Bereich Auto-ID wieder mehr investiert wird und die

Nachfrage nach Barcode und 2D-Code Systemen nach wie vor stark ist. Die

Marktprognose fiel für das zweite Halbjahr 2009 deutlich positiver aus als

noch für das erste Halbjahr. Viele AIM-Mitglieder erwarten für 2010 wieder

eine positive Marktentwicklung.

Zum Jahresende möchte ich mich im Namen der ident für das Interesse und

die langjährige Unterstützung bei unseren Lesern, Autoren, Kunden und der

AIM-D e.V. bedanken. Ich wünsche Ihnen besinnliche Weihnachten und einen

guten Start in das neue Geschäftsjahr 2010.

Thorsten Aha

ident Chefredakteur

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inhaltsverzeichnis

32

Der Modekonzern Desigual

beschleunigt seine Abläufe mit dem

Pathfinder von Avery Dennison

36

Premio München setzt bei Reifeneinlagerung

auf Mobilcomputer von Nordic ID

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47

Timbatec: Der PDA mit

zukunftsweisender Technik

AKTUELLES

06 NEWS Wissenswertes aus der Branche

11 RFID-NEWS Wissenswertes über RFID

TITELLEGENDE

12 CASIO Europe GmbH

Zehnmal robuster …

KOMMENTAR, INTERVIEW

17 Olaf May Director Germany, Motorola Enterprise Mobility Solutions

62 Nur vermeintliches Einsparpotenzial! Manfred Huth

63 Qualität bei RFID-Systemen ist mehr als eine Leserate von 100 %

Univ.-Prof. Dr.-Ing. habil. Rolf Jansen

MAGAZIN

28 Zeiterfassung

Zeiterfassung leicht gemacht

Die Forschungsanstalt Geisenheim setzt in puncto Zeiterfassung auf das Zeiterfassungssystem

timeCard von Reiner SCT

29 RFID-Anwendung

Mobile POSAlcan Composites setzt auf RFID Durch die Einführung von

MembrainRTC und RFID werden Inventurdifferenzen auf ein Minimum reduziert

30 Barcode-Anwendung

Täuschungsmanöver ausgeschlossen

Luftwaffenmuseum setzt auf Barcode-System von Stielow Label & Logistik

32 Etikettierung

Multifunktionsgeräte rationalisiert Preisauszeichnungen

Der Modekonzern Desigual beschleunigt seine Abläufe mit dem Pathfinder von Avery Dennison

34 Mobile Datenerfassung

Totally Sexy – Mobile Terminals reduzieren Inventur-Aufwand

Intelligentes mobiles Datenerfassungs konzept steigert Effizienz und vereinfacht die

Inventur bei Tally Weijl

36 Barcode-Anwendung

Stressfreie Hochsaison

Premio München setzt bei Reifeneinlagerung auf Mobilcomputer von Nordic ID

38 Datenfunk

Weniger Papierkram MDE bei der Kölner Verkehrs-Betriebe AG

41 RFID im Handel

REWE kooperiert mit Mojix RFID-Pilotprojekt Behältermanagement

42 RFID-Anwendung

Verkürzte Verladezeiten in Häfen

Für ThyssenKrupp hat T-Systems eine Lösung zum automatischen Identifizieren und Lokalisieren

der Stahltransporte entwickelt


43 Mobile Datenerfassung

Frachtversand auf Fingerzeig

BSH nutzt Datenerfassungshardware für den Logistikbereich von LXE

TECHNOLOGIE

44 Produkte Technologische Neuheiten

51 RFID im Handel

RFID auf Artikelebene für die gesamte Lieferkette

Charles Vögele setzt auf Lösung zur transparenten Warenverfolgung

von Checkpoint Systems

52 2D-Codes Lesesysteme

Lebenswichtige Rückverfolgbarkeit

Sichere Zusammenstellung und Rückverfolgung von Operationsbesteck

durch ID-Lesegeräte

55 RFID Datenträger

RFID-Technologie heiratet Mobilfunk

Innovative Lösung für die Objektbewachung

56 Lokalisierungstechnologie

Werkzeug-Assistenz-System BMW revolutioniert die

Fahrzeugmontage mithilfe der neuen Ubisense-Lösung

DIE ERSTE ADRESSE FÜR

TRANSPONDER ROADSHOW 2010 SPEZIAL

18 VORSTELLUNG

20 FIRMENPROFILE

RUBRIKEN

inhaltsverzeichnis 5

03 EDITORIAL

31 BUCHVORSTELLUNG

59 VERANSTALTUNGEN

64 AIM-DEUTSCHLAND e.V.

67 ident MARKT – DAS ANBIETERVERZEICHNIS

73 TERMINE

74 INSERENTENVERZEICHNIS

75 IMPRESSUM

BILD-QUELLEN

Titelbild (groß): Casio Europe GmbH

Titelbild klein (Links): Transponder Roadshow 2010

Titelbild klein (Mitte): COGNEX Germany, Inc.

Titelbild klein (Rechts): Bizerba

Besuchen sie unsere Website www.ident.de um

ausgewählte Artikel aus vorherigen Ausgaben einzusehen

und aktuelle Informationen zu erhalten!

PowerScan 7100

Starke Leistung für kleine Budgets

Der robuste Barcodescanner hat alles, was der

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news

Dr.-Ing. Thomas Wimmer zum

Honorarprofessor berufen

Bremen. Die Senatorin für Bildung und Wissenschaft

der Freien und Hansestadt Bremen

hat Dr.-Ing. Thomas Wimmer zum

Honorarprofessor an der Universität Bremen

bestellt. Der Vorsitzende der Geschäftsführung der in

Bremen ansässigen Bundesvereinigung Logistik (BVL) vertritt

das Fachgebiet „Angewandte Logistik“. Mit dem Ziel,

einen Transfer zwischen Wirtschaft und Wissenschaft zu

ermöglichen und den Studierenden zu vermitteln, in welchen

Bereichen sie ihr im Studium erworbenes Wissen im

Berufsleben nutzen können, wurde die Vorlesungsreihe

„Angewandte Logistik“ im Frühjahr 2004 am Fachbereich

Produktionstechnik der Universität Bremen konzipiert: Als

Kombination aus der Vermittlung notwendiger Theorie, dem

Erleben logistischer Anwendungen in der betrieblichen Praxis

sowie der eigeninitiierten Vor- und Nachbereitung. Sie

wird als Wahlpflichtfach im Haupt- bzw. Masterstudium der

Studiengänge Wirtschaftsingenieurwesen und Produktionstechnik

mit drei spezifischen Themenschwerpunkten angeboten:

Angewandte Beschaffungs-logistik, Angewandte

Produktionslogistik und Angewandte Kontraktlogistik.

www.bvl.de

Telekom Shop Vertriebsgesellschaft arbeitet

mit Datalogic Mobile Terminals

Im Telekom Shop findet man

die komplette Bandbreite

moderner Kommunikation

für Zuhause und unterwegs.

Damit die Logistikprozesse

optimal und effizient

ablaufen, unterstützen jetzt

mobile Terminals von Datalogic

Mobile Germany die

Mitarbeiter. Rund 800 MobileDatenerfassungseinheiten

(MDE) vom Typ Skorpio

werden in den Telekom

Shops deutschlandweit eingesetzt.

Die MDEs vereinfachen

beispielsweise Wareneingang,

Rücksendung

oder Bestandszählung. „Die

Datalogic Skorpios haben

sich weltweit in der Praxis

bewährt“, erläutert Jan Walker,

Country Manager bei

Datalogic Mobile Germany.

Der erfolgreiche Einsatz

ident 7/09

überzeugte auch die Telekom

Shop Vertriebsgesellschaft:

„Die mobilen Terminals

entsprechen optimal

unseren Anforderungen. Sie

lassen sich intuitiv und einfach

bedienen.“, sagt Wolfram

Mach, Leiter Warenwirtschaftssysteme,

Telekom

Shop Vertriebsgesellschaft.

So habe man mehr Zeit für

die Kunden.

www.mobile.datalogic.com

www.telekom.com

Westfalenland entscheidet sich

für Visidot Nachverfolgungslösung

Die Firma Westfalenland

Fleischwaren GmbH,

eine Tochtergesellschaft

der Westfleisch eG, hat

ImageID‘s Visidot System

implementiert, um alle ein-

und ausgehenden Produkte

zu erfassen. Die handbediente

Datenerfassung wurde

durch einen voll automatischen

Visidot Leser, der die

erfassten Daten direkt an das

Lager übermittelt, ersetzt,

der für Produkte eingesetzt

Jürgen Daldrup übernimmt Leitung der

deutschen Ingram Micro DC/POS-Division

Jürgen Daldrup übernimmt als

Director die Leitung der deutschen

DC/POS-Division, mit Sitz in Wallenhorst,

Niedersachsen. Der langjährige

Ingram Micro Manager löst

damit Firmengründer Axel Friedrich

ab, der das Unternehmen verlässt.

Jürgen Daldrup (41) verantwortet

als Director die deutsche Division

des europäischen DC/POS-Business

der Ingram Micro. Der Groß- und Außenhandelskaufmann

ist bereits seit 2003 für Ingram Micro in verschiedenen

Managementpositionen tätig, zuletzt als European

Director Imaging & Supplies in der paneuropäischen Business

Unit von Ingram Micro. Im Januar 2009 wechselte er

zur neu akquirierten 20 deutschen DC/POS-Division nach

Wallenhorst, um dort als Projektverantwortlicher die Integration

in dem Ingram Micro Konzern zu managen. „ Ich

bin der festen Überzeugung, dass sich der Auto-ID-Markt

momentan neu strukturiert und sich für Ingram Micro in

Europa und im Besonderen in Deutschland daraus ausgezeichnete

Möglichkeiten ergeben, langfristig erfolgreich

zu sein“, kommentiert Jürgen Daldrup seine neue Aufgabe.

Axel Friedrich, der unter dem Namen ‚Intertrade‘

die Gesellschaft vor zehn Jahren gründete und innerhalb

weniger Jahre sehr erfolgreich damit expandierte, hatte im

November 2008 seine Firma an den Ingram Micro Konzern

übergeben und stand während der Zeit der Integration dem

Unternehmen weiterhin vor. In Zukunft wird er beratend für

Ingram Micro tätig sein.

www.ingrammicro.de

www.ingrammicro-dcpos.de

wird, die von den Produktionsförderbändern

kommen.

Eine weitere Visidot Schranke

erfasst automatisch alle

ausgehenden Paletten, die

mit mehreren Paketen beladen

sind und vergleicht die

Daten der Barcode-Etiketten

mit den Kundenbestellungen

und stellt somit einen absolut

fehlerfreien Versand der

Ware sicher.

www.imageid.com


Klinikum Coburg führt nach Patientenbefragung

Barcode-Armbänder ein

Nationalen und internationalen

Studien zufolge,

liegt das Risiko

eines „unerwünschten

Ereignisses“ während

einer Krankenhausbehandlung

bei fünf bis

zehn Prozent. Interessant

dabei ist, dass

etwa 30 bis 50 Prozent

aller unerwünschten Ereignisse als vermeidbar eingestuft

werden. Anfang 2008 wurde die Einführung von Patientenarmbändern

beschlossen. „Im Auswahlprozess waren der

Tragekomfort, eine geprüfte Hautverträglichkeit, die Haltbarkeit,

keine Verletzungsgefahr, die Abwasch- bzw. Desinfizierbarkeit,

die Anwenderfreundlichkeit und nicht zuletzt

der Preis die ausschlaggebenden Kriterien“, führt Hermes

aus. Nach einer umfangreichen Patientenbefragung, mittels

Fragebögen und der Bewertung aller Merkmale, fiel

die Entscheidung auf die Armilla Barcode-Armbänder von

Mediaform, dem führenden Lösungsanbieter im Bereich

der medizinischen Datenerfassung und Produktkennzeichnung.

Seit März 2009 werden flächendeckend alle stationären

Patienten mit den ID-Armbändern ausgestattet.

www.mediaform.de

Michael Hange ist neuer BSI-Präsident

Michael Hange übernimmt

heute das Amt des Präsidenten

des Bundesamtes

für Sicherheit in der Informationstechnik

(BSI). Er folgt

auf Dr. Udo Helmbrecht,

der die Leitung der Europäischen

Agentur für Netz-

und Informationssicherheit

(ENISA) in Heraklion (Griechenland)

übernommen

hat. „Das BSI hat sich zu

einem leistungsstarken IT-

Sicherheitsdienstleister des

Bundes entwickelt“, sagte

Michael Hange anlässlich

seines Amtsantritts. „Diesen

Weg werden wir konsequent

weiter gehen –

denn angesichts der zunehmenden

Bedeutung einer

sicheren IT-Infrastruktur,

sowie der immer weiter fortschreitendenProfessionalisierung

der Cyberkriminalität,

brauchen Bundesbehörden,

Unternehmen und

Bürger einen kompetenten

und neutralen Partner.“

Des Weiteren werde es in

Zukunft darauf ankommen,

die Zusammenarbeit mit

allen Akteuren der IT- und

Internetbranche im Bereich

der IT-Sicherheit weiter auszubauen.

Zudem wurden

dem BSI mit dem im August

verabschiedeten Gesetz zur

Stärkung der Informationstechnik

des Bundes weitergehende

Aufgaben und

Befugnisse eingeräumt.

www.bsi.bund.de

Rüdiger Stern (41) ist neuer Sales Manager beim

SAP-Mobile-Spezialisten Mobisys

Die Mobisys Mobile Informationssysteme

GmbH aus

Walldorf, als Software- und

System-Integrator auf mobileGeschäftsprozesse

im SAP-

Umfeld spezialisiert,

hat Rüdiger

Stern (41) als neuen

Sales Manager

für die eigenentwickelteStandardsoftwareMobisys

Solution Builder (MSB)

gewonnen. Zentrale Aufgaben

von Rüdiger Stern werden

darin bestehen, zum

einen den Partnervertrieb für

den Mobisys Solution Builder

im SAP LES- und im Instandhaltungs/Service-Umfeld

europaweit auszubauen und

zum anderen Key-Account-

Kunden mit der neuen MSB-

Offline-Lösung zu betreuen.

Die neue Offline-Lösung des

Mobisys Solution Builder

erweitert dessen Anwendungsbereich

von

mobilen SAP-

Geschäftsprozessen

in der Intralogistik

auf die Felder

Instandhaltung und

Service. Als ausgewiesener

SAP-

und Vertriebsspezialist

wird Rüdiger Stern die

Expansion des Produktvertriebs

bei Mobisys optimal

unterstützen können. Vor

seinem Wechsel zu Mobisys

war der Diplom-Betriebswirt

(FH) zuletzt als SAP Alliance

und Sales Manager bei Atos

Origin tätig.

www.mobisys.de

Mittelständische Etikettendruckerei

mit Standort in Baden-Württemberg

ist seit fast 15 Jahren am Markt

etabliert. Der Jahresumsatz in 2008

betrug ca. 3 Mio. Euro.

Aufgrund der Konzentration der

Muttergesellschaft auf andere

Geschäftsfelder steht das Unternehmen

ab sofort zum Verkauf.

Für weitere Informationen wenden

Sie sich bitte unter der Chiffre #54128

an den Verlag:

Ident Verlag & Service GmbH

ident-Leserservice

Heinrich-Heine-Straße 5

D-63322 Rödermark

news 7

Anzeige

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8

news

Flughafen Düsseldorf

fliegt auf den Ikôn von

Psion Teklogix

Die Flughafen Düsseldorf

Ground Handling GmbH

(FDGHG) setzt mit Beginn

des Sommerflugplans im

März 2010 130 robuste PDA

Ikôn von Psion Teklogix zur

Abwicklung und Dokumentation

der Abfertigungsprozesse

im Ground Handling

ein. Die Mobil-Computer

ermöglichen die Übertragung

von Arbeitsaufträgen

und eine lückenlose Dokumentation

aller erbrachten

sowie abrechnungsfähigen

Dienstleistungen in Echtzeit.

Hierzu gehören neben

der Be- und Entladung vor

allem auch Servicedienste

rund um das Flugzeug

sowie der Passagiertransport.

Dadurch werden diese

schneller und effektiver

abgefertigt. Auch die Rechnungsstellung

an die Fluggesellschaften

als Auftraggeber

erfolgt ohne Verzögerung.

Darüber hinaus

können Sonderdienstleistungen

wie beispielsweise

zusätzliche Treppen an den

Flugzeugen, verlängerte

Standzeiten der Maschinen

und Sonderfahrten sowie

Wartezeiten der Flughafenbusse

direkt vermerkt

werden. Die Datenübertragung

vom Dispositionssystem

„Groundstar“ auf die

Mobil-Computer erfolgt via

UMTS. Das System wird

vom IT Dienstleister SITA

Airport IT projektiert und

betrieben.

www.psionteklogix.de

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Dr. Volker Jungbluth erweitert

die Geschäftsleitung von Swisslog

Volker Jungbluth ist seit 1. Oktober

Geschäftsführer der Swisslog GmbH in

Dortmund. In dieser Position zeichnet er

für das Anlagen-Neugeschäft verantwortlich

und verstärkt die Geschäftsleitung.

Der zweite Geschäftsführer Gerd Jennissen

fokussiert seine Schwerpunkte künftig im Customer

Support. Von 2004 bis 2009 arbeitete Volker Jungbluth

in unterschiedlichen Positionen bei der Dematic GmbH in

Offenbach, zuletzt in der Funktion des Leiters Consulting

& Simulation sowie Business Development & Marketing.

Während dieser Zeit konnte er die Multishuttle-Technologie

am Markt etablieren und dadurch neue Lösungsansätze

für die hochdynamische Kommissionierung entwickeln

und umsetzen. Volker Jungbluth studierte und promovierte

an der Universität Dortmund im Bereich Maschinenbau.

www.swisslog.com

3.000 Skeye –

Terminals für den mobilen Lotterieverkauf

Höft & Wessel hat mit INTRALOT S.A., Athen / Griechenland,

einem Anbieter von Lotteriesystemen und dazugehörigen

Produkten mit einer Marktpräsenz in mehr als 50 Ländern

auf fünf Kontinenten, eine technologische Zusammenarbeit

vereinbart. Das Unternehmen liefert an INTRALOT

3.000 Skeye – Terminals für den mobilen Verkauf von Lotteriescheinen.

Das skeye.pos mobile, das eine Online-Kommunikation

ermöglicht, wird als mobiles Point-of-Sale System

eingesetzt. Mit dem integrierten Drucker werden die Lotteriescheine

direkt vor Ort ausgedruckt. Ein Magnetkarten-

und SmartCard- Leser ermöglicht die Bezahlung mit Karten

und ein 2-D-Barcode-Lesegerät die Gewinnabfrage von Lotteriescheinen.

www.hoeft-wessel.com

REFA-Untersuchung:

Pick-by-Voice bis zu 36%

schneller als Pick-by-Scan

Die Kommissioniermethode

Pick-by-Voice ist nicht nur

erheblich effizienter als Pickby-Paper,

sondern auch als

Pick-by-Scan. Objektiv festgestellt

hat dies die REFA in

einer Untersuchung im IAW

(Institut für Angewandte

Warehouse-Logistik). Die

Arbeitskräfte, erfahrene

Picker, waren mit Vocollect

Voice je nach Kommissionierart

17 bis 23 Prozent

schneller als mit MDE-Geräten

und Scannern. Beim

Multi-Order-Picking benötigten

sie sogar 36 Prozent

weniger Zeit pro Durchgang.

Gegenüber papierbasierter

Kommissionierung ergaben

sich mit Voice – ohne

Berücksichtigung von Multi-

Order – Zeitvorteile von 25

bis 35 Prozent.

Im Rahmen der REFA-Untersuchung

wurde nach wissenschaftlichen

Kriterien

die Effizienz der Kommissioniermethoden

Pick-by-

Voice, Pick-by-Scan und

Pick-by-Paper für die wichtigsten

Kommissionierarten

überprüft: die Stückkommissionierung,

die Kommissionierung

von Verpackungseinheiten

(VPE) und die

gemischte Kommissionierung.

Für Pick-by-Voice und

Pick-by-Scan ermittelte die

REFA zudem den durchschnittlichen

Zeitbedarf

für identische Multi-Order-

Durchgänge.Deutlich waren

die Ergebnisse auch beim

Vergleich von Pick-by-Voice

und Pick-by-Scan.

www.vocollect.com

www.refa.de

www.iaw-logistik.com


Bütema erhält Auftrag

von der Telekom

Die Telekom Shop Vertriebsgesellschaft

mbH

mit Sitz in Bonn setzt zur

Optimierung der Filialprozesse

in ihren 800 Telekom-Shops

auf die Softwarelösung

Store Service

2.0 der Bütema AG,

Bietigheim-Bissingen. Mit

Hilfe der neuen Software

können Inventur, Wareneingang,

Warenausgang

und Bestandvergleich

direkt auf einem mobilen

Terminal im Shop vorgenommen

und die erfassten

Daten über eine Ethernet-

Kommunikationsstation an

das zentrale SAP-System

übertragen werden.

Durch den Einsatz der

Software kann die Telekom

die Effizienz steigern

und gleichzeitig

die Fehlerquote bei der

Bearbeitung von Belegen

auf ein Minimum reduzieren.

Für das Projekt mit

800 Geräten inklusive

Zubehör hat Bütema insgesamt

vier unterschiedliche

Prozesse umgesetzt

und dabei den Prozess

Bestandsvergleich

individuell für die Telekom

entwickelt.

Im Leistungsumfang von

Bütema enthalten ist

außerdem die Fullservice-Wartung

der Hard-

und Softwarekomponenten.

Die Erfassung der

Sendungsdaten in den

Telekom-Shops erfolgt

zukünftig mit mobilen

Datenerfassungsgeräten

des Typs Skorpio der

Datalogic Mobile S.r.l.

www.buetema.de

25 Jahre GOD BM

Die GOD BM blickt auf 25

Jahre Firmengeschichte

zurück. Das Unternehmen

startete 1984 als Hardwareproduzent

und entwickelte

sich über die Jahre zum

kompetenten informationslogistischen

Berater. Die GOD

BM wurde 1984 gegründet

und war ursprünglich auf zwei

Standorte verteilt – Langenzell

bei Heidelberg (Zentrale)

und Paderborn (Entwicklung

und Fertigung). Der heutige

Geschäftsführer Stefan Karp

stieg 1989 ins Unternehmen

ein und ist seit dem Jahr

2000 Alleingesellschafter.

Anfang der 90er Jahre wurde

der Firmensitz nach Lobbach

bei Heidelberg verlegt. Heute

gründet sich die Geschäfts-

tätigkeit auf drei Säulen: Barcode,

Spracherkennung,

Transponder (RFID). Den

Schwerpunkt bilden Softwareapplikationen,

zum Beispiel

Anbindung an SAP-

oder ERP-Systeme sowie

eigene Softwarelösungen für

Fieldservice Anwendungen

und Sendungsverfolgung.

www.godbm.de

Wir haben uns als Systemintegrator auf Lösungen im Bereich mobiler Datenerfassung spezialisiert und gehören

zu den Marktführern unseres Segments. Unter anderem zählen die größten europäischen Logistikunternehmen zu

unseren Kunden, weil wir mit eigenen Hard- und Softwarelösungen nachhaltig, seit mehr als 20 Jahren, überzeugen

konnten. Auch in neuen Marktsegmenten, wie z.B. RFID-Technologien nehmen wir eine führende Position ein.

Das kontinuierliche und überdurchschnittliche Wachstum der letzten Jahre ist das Resultat von Produkt- und Lösungsinnovationen

sowie exzellenter Vertriebs- und Servicementalität und wird von den namhaften Kunden sehr

geschätzt. Um das gute Wachstumspotential am deutschen Markt auch weiterhin adäquat ausschöpfen und die daraus

resultierenden Aufgaben kompetent und erfolgreich bewältigen zu können, suchen wir zur Abwicklung aktueller

Kundenprojekte in unserem jungen Team eine/n

Sales Manager m/w

- Industriekunden -

Sie werden unsere Vertriebsmannschaft unterstützen und eigenverantwortlich Kunden beraten.

Unterstützt werden Sie hierbei von einem erfahrenen Team von Technikern und Produktspezialisten.

Aufgaben:

- Betreuung und weiterer Ausbau bestehender Top-Accounts zu strategischen Key-Accounts

- Deutschlandweite Neukundenakquise für Systemintegrationsaufträge im Bereich der mobilen Datenerfassung in

den relevanten Branchen

- Marktanalyse, Bedarfsermittlungen und Präsentationen von kaufmännischen und technischen Lösungsansätzen

bei (potenziellen) Kunden

- Management des gesamten Akquiseprozesses auf Entscheiderebene, vom eigenverantwortlichen Auswerten von

Angeboten, Führen von Verhandlungen zu Angeboten und Verträgen bis hin zum Vertragsabschluss

- Beratung von Neu- und Bestandskunden

- Enge Zusammenarbeit mit den technischen Spezialisten in Bezug auf die Weiterentwicklung kreativer Systemlösungen

Anforderungen:

- Entweder technische Ausbildung (Studium der Informatik/Ingenieurwissenschaften oder Techniker), oder technisch

versierte/r Kaufmann/frau

- I deal wären Erfahrungen im technischen Vertrieb und/oder Lösungsvertrieb aber auch Absolventen mit gutem

Potential erhalten eine Chance

- Engagement, Eigeninitiative, gute Kommunikationseigenschaften und Verhandlungsgeschick

- Sicheres, gewandtes und kontaktfreudiges Auftreten

- Englischkenntnisse

Unser Angebot:

Es erwartet Sie eine interessante und abwechslungsreiche Tätigkeit in einem engagierten jungen Team.

Attraktive Entwicklungsmöglichkeiten im fachlichen und persönlichen Bereich. Wir bieten Ihnen einen interessanten,

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news 9

ident 7/09


10

news

Kältetauglich: IT-Lösungen von ICS

Die ICS Internatonal AG

begrüßt mit Hersteller LXE

einen neuen Business-Partner.

LXE ist ein Hersteller von

robusten Fahrzeug-, Hand-

und Freihand-Computern,

die bestens für den Tiefkühl-

und Außenbereich sowie

für andere anspruchsvolle

Logistikbereiche geeignet

sind. Durch die Kooperation

SSI Schäfer positioniert

sich mit SAP-Consulting

Die Intralogistik-Spezialisten

von SSI Schäfer aus

Giebelstadt führen ihre

Kompetenzen beim Consulting

für logistikrelevante

SAP-Lösungen in einer

gesonderten Abteilung

zusammen. Ziel des fast

zehnköpfigen Teams ist es,

Anwendern bei der Gestaltung

und Optimierung ihrer

Intralogistik neben der

bewährten Hardware auch

eine umfassende objektive

Beratung bei der IT-

Planung und Implementierung

anzubieten. „Durch

individuellen Zuschnitt und

eine optimale Verknüpfung

der Informationssysteme

lassen sich erhebliche

Potenziale heben“,

erklärt Michael Vollmuth,

Bereichsleiter SAP-Consulting

bei SSI Schäfer.

„Gerade im Umfeld

von SAP-ERP-Systemen

gibt es seitens der Kunden

jedoch viel Klärungsbedarf

darüber, wie weit

etwa unterlagerte Materialfluss-

und Steuerungssysteme

in SAP ein- oder an

SAP angebunden werden

können.

www.ssi-schaefer.de

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möchte der herstellerunabhängige

IT-Logistikspezialist

ICS dem Anwender noch

mehr Technologie-Knowhow

bieten. Neben mobilen

Datenerfassungsgeräten von

z.B. Motorola, Datalogic und

Mobile Compia werden die

Softwareapplikationen von

ICS nun auch in den zuverlässigen

LXE-Terminals Anwen-

Das globale Klassifikationssystem

von GS1, die Global

Product Classification

(GPC), steht ab sofort in

einer neuen Version vom

31.08.2009 zur Verfügung.

Die neue Version spiegelt

das verstärkte Interesse

der Anwender an der GPC

wider: Sie enthält über 4500

Änderungen und 58 neue

GPC-Bricks, vor allem aus

dem Bereich Gesundheitswesen,

Wurst und Konsumgütern.

In der nächsten Ver-

dung finden. So sollen die

Kunden des Systemhauses

in gewohnter Weise von individuell

wie passgenauen IT-

Lösungen profitieren.

www.ics-ident.de

COGLAS WMS Suite für weiße Ware Lagerlogistik

Die Hausgerätelogistik GmbH, Nauen, als Logistikdienstleister

für namhafte in- und ausländische Hausgerätehersteller,

führt die COGLAS WMS Suite ein. Das neue Warehouse

Management System bildet alle logistischen Prozesse ab

sowie die Anbindung an kundenseitige Hostsysteme (z.B.

SAP) und die Integration zu einem Speditionssystem. Das

aktuelle Logistikprojekt konnte innerhalb von 6 Monaten von

der ersten Planung bis zum Go live realisiert werden. Dabei

lieferte COGLAS nicht nur die COGLAS WMS Suite Software,

sondern auch die komplette Logistikberatung mit SAP

Integrationsplanung. Die besonderen Schwerpunkte lagen

in diesem Projekt auf den Prozessen des Bestellabgleiches

mit Zulieferern, der Umlagerung aus Produktion in das Distributionslager,

der Koordination der Umfuhren zwischen den

Standorten, der Disposition der Auslieferaufträge und den

verschiedenen Versandvorgaben der Kunden.

www.coglas.com

Neue Version der Global Product Classification (GPC)

jetzt verfügbar

sion 2010 wird zusätzlich

der überarbeitete Bereich

zu Obst und Gemüse einfließen.

Neue Sprachversionen

sollen die weltweite

Akzeptanz noch steigern.

Demnächst wird die GPC

neben der deutschen Version

auch in französisch, japanisch,

ungarisch, serbisch,

spanisch, niederländisch

und schwedisch zur Verfügung

stehen.

www.gs1-germany.de

Neuer Leiter der Auto ID

& Printer Division bei

TOSHIBA TEC Europe ist

Andreas Unterbusch

Bei Toshiba Tec Europe

leitet Andreas Unterbusch

mit sofortiger Wirkung

die Auto ID & Printer

Division. Als Bereichsleiter

verantwortet der

43-jährige Manager den

Vertrieb in den Regionen

DACH, Skandinavien und

Osteuropa. Er folgt in dieser

Position auf Klaus

Smets, der zum General

Manager ernannt wurde.

Unterbusch verfügt über

umfassende und langjährige

Erfahrung mit Technologien

der automatischen

Identifizierung und mit

RFID. Bei Toshiba Tec ist er

seit fast 10 Jahren im Vertrieb

für Etikettiersysteme

tätig. Zuletzt entwickelte er

als RFID Business Development

Manager Europe

Vertriebsstrategien für die

RFID Produkte von Toshiba

Tec und initiierte dafür strategische

Partnerschaften.

„Toshiba Tec bietet zuverlässige

Etikettendrucker

und innovative RFID Produkte“,

sagt Andreas

Unterbusch. „Beim Ausbau

unseres Partnernetzwerkes

werde ich daher

meine Schwerpunkte auf

diese vertikalen Märkte

sowie auf die strategische

Positionierung der RFID

Technologie legen.“

www.toshibatec-eu.de


Checkpoint erweitert

seine Ressourcen für

den Bekleidungssektor

Im August hatte Checkpoint

die Brilliant Label

Manufacturing Ltd., einen

Hersteller von Papier-,

Textil- und Webetiketten

mit Sitz in China, übernommen.

Mit seinen Niederlassungen

in Hongkong

und China erweitert

Brilliant Label deutlich die

Kapazität von Checkpoint

Systems für sein Auszeichnungsgeschäft

in

der Bekleidungsbranche.

Es ermöglicht Checkpoint,

der wachsenden

Nachfrage nach Textil-

und Webetiketten zu entsprechen

und erweitert

die weltweite Produktionsfläche

des Unternehmens.

Zusätzlich ermöglicht

Checkpoint den

Gebrauch von Papier-,

Textil- und Webetiketten

nicht nur zur Kommunikation

von Markeninformationen,

variablen Daten und

Pflegehinweisen. Darüber

hinaus können auch

radiofrequente Warensicherungselemente

oder

RFID-Tags in die Etiketten

integriert werden.

www.checkpointeurope.de

X-ident bietet maßgeschneiderte RFID Lösungen für Ski-Ticketing

X-ident technology liefert

Ski-Ticketing-Lösungen für

die unterschiedlichen Anforderungen

der Skigebiete.

Das Angebot umfasst jetzt

sowohl das einfache RFID-

Papierticket als auch die wiederbeschreibbaren,hochwertigen

Folien-Karten für

den Dauergebrauch. Neben

Motorola MC9500-K robuster mobiler Computer

dem erweiterten Produktportfolio,

das auf den Ski-

Ticket Markt angepasst wurde,

bietet X-ident technology

nun auch die häufig geforderte

Personalisierung der

Tickets und Karten sowie die

mehrfarbige Vorbedruckung.

Wegen des vorteilhaften Einsatzes

sind Tickets mit RFID-

rfid-news 11

Technolgie aus den Skigebieten

inzwischen nicht mehr

wegzudenken. X-ident technology

hat sein Portfolio so

ausgebaut, das nun für sämtlicheAnwendungsanforderungen

das passende Produkt

zur Verfügung steht.

www.x-ident.com

DER KLEINSTE UND LEISTUNGSSTÄRKSTE

ROBUSTE MOBILCOMPUTER.

Wir präsentieren Ihnen den Motorola MC9500-K. Dieser äußerst kompakte und leistungsstarke

Mobilcomputer meistert dank seines überlegenen robusten Designs selbst extreme

Bedingungen und anspruchsvollste Umgebungen. Er wurde für die komfortable Bedienung

mit einer Hand entwickelt und bietet die neuesten Technologien zur Datenerfassung und

Kommunikation in Echtzeit. So können Ihre Mitarbeiter wichtige Daten noch schneller

austauschen. Darüber hinaus verfügt er als erster robuster Mobilcomputer über eine Lade-

und Akkuzustandsanzeige direkt am Akku sowie ein völlig neuartiges modulares Geräte-

Verwaltungssystem. Enterprise Mobility liegt in Ihrer Hand – mit Lösungen von Motorola.

Hier finden Sie weitere Informationen zum robusten Mobilcomputer MC9500-K: motorola.com/mc9500/ivs2

MOTOROLA and the Stylized M Logo are registered in the U.S. Patent & Trademark Office. All other product or service names are the property of their

respective owners. © Motorola, Inc. 2009. All rights reserved.

ident 7/09


12

titellegende

Zehnmal

robuster …

… als herkömmliche Displays ist die

Neuentwicklung CASIO Blanview ® , die

im neuen Handcomputer IT-800 den

Displaybruch verhindern soll. Aber auch

die Funktionalität des High End Gerätes

überzeugt: Als erster Industrie-PDA, mit

Windows ® Mobile 6.5, Wireless WAN

3.5G, WLAN und Bluetooth, ist der

IT-800 uneingeschränkt flexibel. GPS

zur Positionsbestimmung, eine Kamera

mit Autofokus und Blitz zur schnellen

Bilddokumentation sowie ein CMOS-

Imager für 1D- bzw. 2D-Codes und ein

Modul für das Lesen und Schreiben

von Smartcards erfüllen alle Anforderungen,

die im täglichen Business derzeit

denkbar und nützlich sind.

Universell und leistungsstark wie ein

PDA, robust wie ein Industrieterminal,

kommunikationsstark wie ein Handy und

bestens ausgestattet, wenn es um die

Erfassung von Daten, Fakten und Bildern

geht, ist der neue Handcomputer IT-800,

der in diesen Tagen in Europa vorgestellt

wird. „State of the Art überlässt Casio

nicht gerne dem Wettbewerb“, freut

sich Thomas Uppenkamp, Leiter des

Bereichs Mobile Industrial Solutions bei

der CASIO Europe GmbH, Norderstedt,

über die Leistung seiner Kollegen in

der japanischen Entwicklungsabteilung.

„Unsere Spezialisten haben sich mächtig

ins Zeug gelegt und dem neuen IT-800

alles mitgegeben, was der Markt heute

erwarten kann. Und es ist äußerst beein-

Weitere Informationen:

CASIO Europe GmbH

Casio-Platz 1, 22848 Norderstedt

Tel.: +49 (0)40-52865.407

Fax: +49 (0)40-52865.424

E-Mail: solutions@casio.de

www.casio-b2b.com

ident 7/09

druckend, wenn man sieht, wie eine 500

Gramm schwere Eisenkugel aus 25 cm

Höhe auf das Display fällt, ohne Spuren

zu hinterlassen.“

Die Verbesserung der Display-Stoßfestigkeit

wird durch den Einsatz eines

Stöße absorbierenden Materials zwischen

LCD und Touchpanel erreicht.

Mit dem neuen LCD-Display CASIO

Blanview ® erzielt der IT-800 auch eine

überragende Energiesparleistung und

dies trotz erhöhter Visibilität im Innen-

und Außenbereich. Das VGA Display

mit 480 x 640 Bildpunkten erlaubt auch

eine benutzerfreundliche Dateneingabe

über das gegen Kratzer geschützte

Touchpanel. Damit können beispielsweise

Unterschriften direkt auf das Display

geschrieben werden. Noch einfacher

lassen sich Daten mit dem integrierten

CMOS-Imager, einem Laserscanner

oder einem Smartcard-Reader erfassen.

Der mit etwa 350 Gramm leichte, aber

dennoch industrietaugliche Handcomputer

IT-800 ist mit Schutzart IP54 staub-

und spritzwassergeschützt und übersteht

Stürze aus einer Höhe von 1,50

Metern auf Beton. Die Betriebstemperatur

kann bis auf –20 ºC sinken und

erlaubt den alljährlichen Außeneinsatz an

heißen, kalten oder regnerischen Tagen.

Der multifunktionale Handcomputer

Casio IT-800 empfiehlt sich als mobiler

Begleiter im täglichen Business

und besonders für Dienstleister, die

unterwegs erfasste Daten und Bilder

in Echtzeit an die Zentrale übertragen

müssen. „Ein Highlight des IT-800 ist

die integrierte Digitalkamera, die blitzschnell

scharfe Zwei-Megapixel-Bilder

schießt“, erklärt Thomas Uppenkamp.

„Damit lassen sich beispielsweise

Unterschriften auf Lieferpapieren,

Abliefersituationen oder auch Transportschäden

sicher und schnell dokumentieren.“

Das ebenfalls integrierte

GPS-Modul liefert Ortsangaben und

kann darüber hinaus zur Navigation

genutzt werden. Und Kontakt zur Zentrale

besteht via 3.5G WAN mit GPRS/

UMTS/EDGE/HSDPA und Downloadgeschwindigkeiten

bis zu 7,2 Mbps

sowie Sprachkommunikation per Telefonfunktion.

Dies vereinfacht den Fernzugang

und Download von Informationen

von Servern und erlaubt Außendienstmitarbeitern,

mit der Zentrale zu

kommunizieren, ohne ein zusätzliches

Mobiltelefon zu benutzen.

Der IT-800 arbeitet mit einem PXA320-

Prozessor mit 624 MHz Takt, 128 MB

RAM, 256 MB FROM Speicher unter

Windows ® Mobile 6.5. Insgesamt werden

acht Versionen des innovativen

Handcomputers angeboten, die sich

in der Ausstattung mit Digitalkamera,

CMOS-Imager bzw. Laserscanner,

GPS und Funkstandards unterscheiden.

ident


Wenn Etiketten das Recycling stören

Derzeit werden deutschlandweit lediglich

rund 86 Millionen Tags in Anwendung

gebracht und überwiegend über

den Restabfall entsorgt. Davon landen

20 Millionen Tags direkt auf Verpackungen.

Der Einsatz dieser RFID-

Tags stellt die Recyclingsysteme derzeit

noch nicht vor nennenswerte

Herausforderungen. Allerdings geht

ein für das UBA erarbeitetes Szenario

von einem erheblichen Anstieg auf

über 23 Milliarden Tags im Jahr 2020

aus. Damit erhöhen sich die Einträge

von Kupfer, Aluminium und Silber in

die Recyclingprozesse von rund 7 Tonnen

(2007) auf 770 Tonnen erheblich.

Zusätzlich erfolgt ein erhöhter Eintrag

von Silizium. Diese Mengen werden

sogar vor 2020 erreicht, wenn weitere

Ingram Micro nutzt Barcodedrucker von Datamax O‘Neil

Datamax-O-Neil, Anbieter von stationären und mobilen Etiketten- und Belegdruckern,

ist neuer Preferred Supplier von Ingram Micro Inc. für thermische Barcodedrucker.

Ingram Micro setzt die Drucker in den kommenden drei Jahren in

seinen sieben nordamerikanischen Vertriebszentren

ein und druckt damit etwa eine Million Etiketten

pro Monat für ausgehende Pakete.

Die dafür genutzten I-Class-Drucker von

Datamax-O-Neil haben sich gegen Drucker

anderer Anbieter durchgesetzt und wurden

aufgrund ihrer hohen Leistung und Zuverlässigkeit

ausgewählt.

www.datamax-oneil.com

www.ingrammicro-dcpos.de

Das Forschungsprojekt mit dem

Namen „Identifikations-Mehrwertdienste“

hat sich zum Ziel gesetzt,

Mehrwertdienste über die gesamte

Lieferkette hinweg, von der Entwicklung

über die Produktion, Lagerung

und Distribution, bis hin zum Endkunden

und zum späteren Recycling, zu

identifizieren und zu erschließen. So

könnten transparente Produktdaten

auf RFID-Chips beispielsweise Informationen

über Inkompatibilitäten zwi-

Anwendungsbereiche hinzukommen,

wie zum Beispiel das Medikamenten-

Tracking, mit dessen Hilfe Pharmaprodukte

lückenlos nach verfolgt werden

können. In jedem Fall wäre ohne Vorsorge

bereits ab Mitte des nächsten

Jahrzehntes ein Eintrag so genannter

Störstoffe erreicht, der für das Recycling

kritisch ist. Kupfereinträge beeinträchtigen

neben dem Glasrecycling

auch die Aufarbeitung von Weißblech-

und Aluminium. Das UBA empfiehlt, die

Entwicklung von Art und Menge der

Tags sorgfältig zu beobachten. Notwendig

ist auch ein verstärkter Dialog

zwischen den RFID-Tag-Herstellern,

dem Handel und der Recyclingbranche.

www.umweltbundesamt.de

Forschungsprojekt widmet sich der Rückverfolgung von Elektronikteilen

schen bestimmten Teilen enthalten.

Eine präventive Fehleridentifikation sei

so möglich und könnte nachträgliche

Rückrufaktionen verringern, erklärten

die Projektbeteiligten. Der Lehrstuhl

für Fabrikorganisation der Universität

Dortmund, das Fraunhofer-Institut für

Produktionstechnik und Automatisierung

IPA in Stuttgart und das Fraunhofer

IML leiten das Projekt.

www.iml.fraunhofer.de

rfid-news 13

RFID-Technologie für Handel,

Logistik und Industrie

UDL100 –

Der robuste Industrie-Leser zur

Optimierung der Lagerlogistik:

· Montage direkt am Stapler.

· Sichere Identifikation des Lagerortes.

UDL120 –

RFID-Identifikation ohne Unterbrechung

des Umschlagprozesses:

· Montage an Flurförderzeugen.

· Identifikation von Ladungen,

Ladungsträgern und Stellplätzen.

UDL500 –

Der smarte UHF-Leser:

· Speziell für Handel und Logistik.

· Schreib-/Lesereichweite bis zu 5 m.

deister electronic GmbH

Hermann-Bahlsen-Str. 11

D - 30890 Barsinghausen

Tel: +49 (0) 51 05 - 51 61 11

www.deister.com

ident 7/09


14

rfid-news

NXP gewinnt Lieferauftrag für Chips

in chinesischen ePässen

Millionen von

Chinesinnen und

Chinesen werden

zukünftig auf

Reisen immer ein

Stück Hamburg

bei sich tragen:

Der HamburgerChipspezialist

NXP kündigt

heute an, dass

die chinesische

Regierung sich

für den NXP Chip „SmartMX“ entschieden hat, um ihre

erste Generation elektronischer Reisepässe auszustatten.

Entwickelt werden die Chips im Hamburger NXP Entwicklungszentrum

„Identification“. Das Crypto- und Security

Competence Center (CSCC) an der Elbe besitzt eine

besondere Expertise für Verschlüsselungstechnik in Hochsicherheitsanwendungen

wie in Pässen, Bankkarten oder

Smartcards. Die hier entwickelten Technologien ermöglichen

es, die biometrischen Daten des Reisepassinhabers

zuverlässig entsprechend höchsten Sicherheitsanforderungen

zu speichern. Die Hamburger haben zudem jahrzehntelange

Erfahrung in der Entwicklung und Produktion

extrem dünner und flexibler Chips.

www.nxp.com

Oracle wird globaler Partner der

DHL Innovation Initiative

Oracle ist globaler Technologiepartner

der DHL

Innovation Initiative. Das

US-amerikanische Unternehmen

Oracle unterstützt

die Kooperationsgemeinschaftinternationaler

Konzerne durch

technisches Know-how

bei der Verarbeitung von

logistischen Bewegungsdaten.

Die DHL Innovation

Initiative wurde 2007

ins Leben gerufen und ist

im DHL Innovation Center

beheimatet. In der Nähe

der Bonner Konzernzentrale

bündelt die Deutsche

Post DHL sämtliche logi-

ident 7/09

stische Forschungs- und

Entwicklungsaktivitäten.

Ein zentraler Punkt der

Verbindung ist die Nutzung

von Daten aus so

genannten AutoID-Systemen,

zum Beispiel mittels

Radiofrequenz-Identifikation

(RFID) oder Sensorik.

Die automatisiert gewonnenen

Informationen sollen

anschließend mit Hilfe

der Oracle Leistungen

in logistische Steuerungs-

und Auskunftssysteme von

DHL integriert werden.

www.dhl-innovation.de

www.oracle.com

Kein Chaos am Bau

Das Zentrum für Intelligente Objekte ZIO und die Ettlinger

Silverstroke GmbH demonstrieren erfolgreich ein

neues Logistikkonzept, das die berüchtigten Anlieferungen

an die Bordsteinkante obsolet macht. Zeit- und

Kostenersparnis, keine ineffizienten Riesenlager mehr

auf der Baustelle und damit auch weniger Schwund – das

sind die positiven Resultate des neuen Anlieferkonzepts.

Dieses Konzept begegnet der bauspezifischen Problematik

der „wandernden Anlieferpunkte“ mit den intelligenten

Technologien zur Lokalisation und Identifikation.

In der Praxis erhalten dann beispielsweise Zementsäcke

schon bei der Bestellung eine genaue Angabe des

Lieferpunktes auf der Baustelle – und werden dementsprechend

genau dort angeliefert, wo sie auch gebraucht

werden. Damit kann sich der Polier seinen eigentlichen

Aufgaben widmen, anstatt als Platzanweiser für Zementsäcke

zu fungieren.

www.silverstroke.com

www.atl.fraunhofer.de

www.zio.fraunhofer.de

Schreiner Group wird für ihre Innovationen

in der RFID-Technologie ausgezeichnet

Die Schreiner Group erhielt gestern die Auszeichnung „Ausgewählter

Ort im Land der Ideen“ für ihre Neuentwicklungen

in der Zukunftstechnologie RFID. Seit mehr als zehn Jahren

beschäftigt sich die Schreiner Group mit der zukunftsweisenden

RFID-Technologie. Im Rahmen der feierlichen Preisverleihung

auf dem Firmengelände in Oberschleißheim überreichte

Alfred Schrödl, Deutsche Bank AG, die Auszeichnung

an Helmut und Roland Schreiner, geschäftsführende

Gesellschafter des Familienunternehmens Schreiner Group

GmbH & Co. KG. Alfred Schrödl begründet die Auszeichnung

der Schreiner Group: „Mit ihren neuartigen RFID-Produkten

hat die Schreiner Group eine zukunftsweisende Idee in ein

marktfähiges Produkt umgesetzt. Das Familienunternehmen

steht damit beispielhaft für das Innovationspotenzial, das in

Deutschland steckt.“

www.schreiner-group.de


RFID Geschwindigkeitsrekord

iD Technologies GmbH, Graz

hat den aktuellen Geschwindigkeitsrekord

für RFID aufgestellt.

So wurden bei 245

km/h passive UHF Class 1

Gen 2 Transponder erfolgreich

gelesen. Der Test

hat auf einer Teststrecke in

Österreich stattgefunden,

Mitarbeiter der österreichisch

Autobahnen- und Schnellstraßen-Finanzierungs-AG


ASFiNAG – haben dem Test

Kommen Sie zur

LOPE-C 2010

LOPE-C 2010 ist die offizielle

Konferenz und Ausstellung

der Organic Electronic

Association (OE-A). Sie

ist die größte und umfassendste

Veranstaltung

weltweit, die sich mit den

neuesten technologischen

Ergebnissen und Produkten

auf der Basis organischer,

anorganischer und

gedruckter elektronischer

Bausteine, Systeme und

Materialien befasst. LOPE-

C repräsentiert die gesamte

Wertschöpfungskette –

von der akademischen Forschung

über die industrielle

F&E, Produktion, Qualitätssicherung,Kommerzialisierung

bis zum End-User. Mit

mehr als 600 registrierten

Fachbesuchern, 120 Präsentationen

und 50 internationalen

Ausstellern auf

der Premiere der LOPE-C

im Juni dieses Jahres hat

sich die neue Veranstaltung

als zentraler jährlicher Treffpunkt

der weltweiten Community

der organischen und

gedruckten Elektronik positioniert.

www.lope-c.com

beigewohnt. Klaus Ohner,

Fuhrpark Manager ASFi-

NAG: „Ich bin begeistert, welche

Möglichkeiten die RFID

Technologie bietet. Mit einem

Erfolg bei solch einer hohen

Geschwindigkeit haben wir

nicht gerechnet.“ Getestet

wurde am 3. Oktober 2009

mit einem Pkw und einem

handelsüblichen C1G2 On-

Metal-Tag und EPCglobal zertifizierten

Reader und Control-

Arvato Systems und Felix

Schoeller Supply Chain Technologies

(FST) haben eine

strategische Kooperation für

die gemeinsame Planung und

Realisierung von Projekten im

RFID Umfeld beschlossen.

Hierbei bringt arvato system

langjährige Erfahrungen in der

Prozessanalyse und -optimierung

aus zahlreichen Logistikprojekten

sowie der vollständigenSAP-Integration

von RFID-Massendaten

in die Kooperation mit ein.

ler Produkten auf einer Teststrecke

der österreichischen

Autobahn, die von der ASFi-

NAG zur Verfügung gestellt

wurde. 7iD Technologies hat

ein spezifisches RFID Setup

mit passiven RFID Transpondern

entwickelt, welches

einen Lesevorgang bei dieser

Rekordgeschwindigkeit erst

ermöglicht.

www.7iD.com

CeMAT und BVL gehen Kooperation ein

Die Deutsche Messe Hannover und die Bundesvereinigung

Logistik e.V. (BVL) werden künftig kooperieren und

sich wechselseitig in ihre jeweiligen Veranstaltungen einbinden.

In erster Linie bezieht sich die Zusammenarbeit auf die

CeMAT 2011, die Weltleitmesse der Intralogistik, die alle drei

Jahre auf dem Messegelände in Hannover stattfindet. Die

BVL wird in den Jahren 2011 und 2014 das „International

CeMAT Forum“ in Hannover konzipieren und organisieren.

Beim „International CeMAT Forum“ handelt es sich um eine

tägliche Vortragsveranstaltung während der CeMAT 2011,

die für die Messebesucher kostenfrei ist. Neben dem Engagement

während der CeMAT in Hannover wird von beiden

Partnern eine engere Zusammenarbeit bei den Auslandsevents

der CeMAT angestrebt.

www.cemat-network.com

Ganzheitliche und prozessorientierte Lösungen

für den RFID-Markt

FST ergänzt dieses Wissen

als erfahrener RFID-Anwender,

-Realisierer und -Integrator

um umfangreiches Hardware-

und Implementierungswissen.

Allerdings beruht der

erfolgreiche RFID-Einsatz auf

der Optimierung und Verschlankung

der Prozesse,

wozu RFID nur ein mögliches

Werkzeug ist,“ bestätigen beide

Unternehmensvertreter.

www.arvato-systems.de

www.felix-schoeller-sct.com

rfid-news 15

Fraunhofer-Präsident

Bullinger Manager des

Jahres 2009

Das manager magazin

stellt in seiner aktuellen

Ausgabe den Manager

des Jahres 2009 vor.

Die sechsköpfige Jury

von Wirtschaftsexperten

hat in diesem Jahr Prof.

Dr.-Ing. Hans-Jörg Bullinger,

den Präsidenten der

Fraunhofer-Gesellschaft,

zum Manager des Jahres

gewählt. In der Begründung

heißt es, dass die

Fraunhofer-Gesellschaft

unter seiner Führung

intensiver als je zuvor

beiträgt zu technologischen

Innovationen und

zum Wirtschaftswachstum.

Hans-Jörg Bullinger

betrachtet seine Wahl

zum Manager des Jahres

vor allem als Auszeichnung

für die hervorragende

Performance der

Fraunhofer-Gesellschaft

und die exzellente Arbeit

der Fraunhofer-Institute,

die auch in schwierigen

Zeiten erfolgreich am

Forschungsmarkt agieren.

Deshalb möchte er

die öffentliche Anerkennung

an die engagiertenFraunhofer-Mitarbeiterinnen

und Mitarbeiter

weiterreichen.

www.fraunhofer.de

ident 7/09


16

rfid-news

Europäisches Patentamt

bestätigt Feig Electronic

das Patent für Freie

Schrankwahl

Das EuropäischePatentamt

hat der

Feig Electronic

GmbH

das bereits

seit 1997

angemeldete

Patent für

die freie Schrankwahl an

elektronischen Transponder-Schrankschlössern

aktuell nach einem langjährigen

Prozess bestätigt.

Somit verfügt Feig

über das exklusive Recht,

diese mit dem Betriebsmodus

„Freie Schrankwahl“

anzubieten, zu vertreiben

und Lizenzen zu

vergeben. Das nunmehr

vom Europäischen Patentamt

bestätigte patentierte

Verfahren wird von Feig

bereits erfolgreich bei den

elektronischen Schrankschlössern

OBID ® pänter

o-

H

ts

megalock-l

eingesetzt. Inhaltlich

beschreibt das Patent

ein Verfahren, das es dem

Träger eines Transponders

erlaubt, jeden beliebigen

unverschlossenen

Schrank, beispielsweise

in einem Schwimmbad

oder Fitness-Studio, frei

zu wählen – sofern er mit

demselben nicht bereits

einen anderen Schrank

verschlossen hat. Es

besteht keine feste Zuordnung

zwischen Transponder

und Schloss. Erst

wenn ein Schrank verschlossen

wurde, stellt

sich eine temporäre, für

die Dauer der Belegung

definierte Zuordnung ein.

www.feig.de

ident 7/09

RFID und medizinische Anwendungen

Im Rahmen des Wettbewerbs

IKT.NRW des Landes Nordrhein-Westfalen

konnte das

IDH eines von insgesamt 17

geförderten Projekten gewinnen,

in dem die Nutzung

von RFID auch im Bereich

der Medizintechnik Anwendung

finden soll. Das Institut

betreut innerhalb des Projektkonsortiums

als Partner der

Bochumer amedo Smart Tracking

Solutions GmbH sowie

des Instituts für Neuroinformatik

der Ruhr-Universität

Bochum die grundlegenden

Versuche zur RFID-Integration

und stellt mit seinen institutseigenen

Einrichtungen

des LogIDLab ® die notwendigen

Gerätschaften und

Räumlichkeiten zur Verfügung.

Die am IDH gewonnenen

Erkenntnisse fließen

direkt in Entwicklungsleistungen

der Projektpartner

Partnerschaft zwischen Ubisense und Atlas Copco

Ubisense und Atlas Copco Industrial Technique, Anbieter

von industriellen Produktivitätslösungen, arbeiten

zusammen in der Erforschung und Entwicklung von Echtzeit-Ortungssystem

für industrielle Werkzeuge. „Die

Zusammenarbeit mit dem Marktführer im Bereich Echtzeit-Ortungssysteme

erlaubt uns, weiterhin innovative

Lösungen für unsere Kunden zu entwickeln, die ihre Produktivität

und Qualität in diesen schwierigen wirtschaftlichen

Zeiten signifikant verbessern möchten“ sagt

Anders Lindquist, President MVI Division bei Atlas Copco

Industrial Technique. Das Ubisense System ist bereits

in den Produktionsanlagen von Firmen wie BMW, Aston

Martin, Caterpillar und Honda installiert.

www.atlascopco.com

www.ubisense.net

EU-Studie zum Nutzen von RFID

Die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten

von RFID entlang

der gesamten textilen Lieferkette

wurden ganz aktuell

im Rahmen des EU-Förderprojekts

BRIDGE, koordiniert

durch GS1 Germany,

untersucht.

Unter anderem haben dabei

Galeria Kaufhof, der Bekleidungshersteller

Gardeur

und der Outdoor-Spezialist

Northland ihre Prozesse

auf RFID umgestellt – und

konnten so deutliche Effi-

zienzvorteile erzielen. Ein

wesentlicher Aspekt ist die

durch EPC/RFID gewonnene,

vollständige Transparenz

in der gesamten Lieferkette.

Hersteller wie Händler

haben jederzeit den

Überblick über sämtliche

Warenbewegungen und

Buchungsvorgänge in Produktion,

Logistik und Verkauf,

denn alle Daten werden

vollautomatisch erfasst

und dokumentiert.

www.bridge-project.eu

ein und dienen so der Zielerreichung,

die in nicht weniger

als einem RFID-basierten

Ortungssystem innerhalb

des menschlichen Körpers

besteht. Dabei wird es nach

Abschluss der Forschungs-

und Entwicklungsarbeiten

möglich sein, bspw. Katheter

exakt im Körper zu führen

und mittels RFID zu orten,

um so eine maximale Präzision

erreichen zu können.

www.idh.vvl-ev.de

Smartrac legt

Grundstein für eID Inlay-

Produktionsstandor

SMARTRAC N.V.hat mit

dem Bau einer RFID Inlayfertigungsstätte

für eID

Produkte in Deutschland

begonnen. Am Standort

Reichshof-Wehnrath

wurden die Arbeiten zur

Erweiterung der bestehenden

Produktionsstätte

aufgenommen. Smartrac

hat in Reichshof-Wehnrath

bereits eine Transponderproduktion

für die Marktsegmente

Industrie und

Logistik in Betrieb. Diese

wird nun um eine Produktionsumgebung

für die

Herstellung hochsicherer

RFID Inlays für Dokumente

zur elektronischen Personenidentifizierung

(eID) wie

Pässe und Personalausweise

erweitert. Im Hinblick

auf den Sicherheitsstandard

der neuen Produktion

ist geplant, eine

Hochsicherheitsumgebung

gemäß des Sicherheitsstandards

EAL 5+ zu

errichten, wie sie bereits

im Hochsicherheitswerk in

Thailand besteht.

www.smartrac-group.com


I N T E R V I E W

Olaf May Senior Director Germany

Motorola Enterprise Mobility Solutions

ident: Welche Trends sehen Sie derzeit

im Bereich der Unternehmensmobilität?

May: Der Einsatz mobiler Geräte hat

sich längst zu einem strategischen

Erfolgsfaktor von Unternehmen entwickelt.

So ist es in der Industrie – und hier

speziell im Bereich Field Service – aber

auch in Branchen wie Pharma, Transport

und Logistik, Handel oder Energie

von zentraler Bedeutung, Mitarbeitern

mit mobilen Funktionen jederzeit und

überall die Möglichkeit zu geben, auf

Unternehmens- und Kundendaten zuzugreifen.

Marktstudien in verschiedenen

Branchen haben ergeben, dass Unternehmen

mit mobilen Lösungen täglich

etwa 40 Minuten an Arbeitszeit je Mitarbeiter

einsparen. Hochgerechnet auf

das gesamte Unternehmen spiegelt

sich dieser Produktivitätsgewinn auch

in den Geschäftsergebnissen wider. Da

der Einsatz mobiler Geräte eine immer

größere Bedeutung hat, steigt auch der

Anspruch an die Technologie. Motorola

bietet Kunden ein komplettes Portfolio

ausgereifter End-to-End-Lösungen, die

vielfältigen Anforderungen entsprechen.

Weitere Informationen:

Motorola Enterprise

Mobility Solutions (EMS)

Telco-Kreisel 1, 65510 Idstein

Tel.: +49 (0)695-007 3865

www.motorola.com/de/unternehmen

ident: Was erwarten Kunden heute von

mobilen Lösungen?

May: Die Datenübertragung über

WLAN, WAN und Bluetooth-Schnittstellen

sowie die Integration von GPS

gehören mittlerweile bei mobilen Geräten

zum Standard. Mobile Lösungen

vereinen heute die Funktionen von

Mobiltelefonen, PDAs, Computern,

Scannern und Imagern mit Hochleistungsprozessoren

und -akkus sowie

den neuesten Betriebssystemen in

robusten und kompakten Terminals.

Auch der Einsatz von RFID-Technologie

spielt mittlerweile eine immer wichtigere

Rolle. Sie müssen zudem selbst

unter extremen Bedingungen wie großer

Hitze, Kälte oder Feuchtigkeit ohne

Einschränkungen funktionieren. Ebenso

dürfen häufige Stürze auf Beton oder

andere harte Untergründe kein Problem

darstellen.

ident: Wie unterscheiden Sie sich hierbei

von anderen Herstellern?

May: Bei uns gibt es keinen mobilen

Computer „von der Stange“.

Jeder Kunde möchte ein individuelles

Problem bewältigen und benötigt

daher eine passgenaue Lösung.

Diese Herausforderung stemmen wir

gemeinsam mit unseren über 9.000

Partnern weltweit, die jeweils Experten

für bestimmte Branchen sind und

unsere Technologie mit ihren Anwen-

interview 17

dungen an die Anforderungen von

Unternehmen anpassen. Außerdem

haben wir erkannt, dass unsere Kunden

jederzeit einen genauen Überblick

über ihre Kosten benötigen. Daher bieten

wir ihnen ein umfassendes Serviceangebot

und Unterstützung bei

der Verwaltung ihrer mobilen Geräte.

Damit können Unternehmen ab dem

Kauf der Technologie Zusatzkosten für

Reparaturen oder unerwartete Geräteausfälle

ausschließen.

>> Mobile Lösungen sind zu einem strategischen

Erfolgsfaktor von Unternehmen geworden


18

transponder roadshow 2010 spezial

Transponder Roadshow 2010 Spezial

RFID jetzt – fit für die Zukunft

Mit vier neuen Terminen im nächsten Jahr

startet die Transponder Roadshow zum 9.

Mal durch: Düsseldorf: 28. Januar 2010,

Augsburg: 18. Februar 2010, Hannover:

23. März 2010, Heidelberg: 27. April 2010.

Mittlerweile hat sich die Roadshow als eine

unternehmensübergreifende Informations-

und Diskussionsplattform für Unternehmen

aller Größen und Branchen gebildet.

Die Transponder Roadshow informiert

über Trends und Entwicklungen und

hier treffen Sie Experten mit Kernkompetenzen

aus den unterschiedlichsten

RFID Bereichen. Egal ob

Sie Fragen zur Wirtschaftlichkeit, zur

technischen Machbarkeit, zu RFID-

Datenträgern und -Lesegeräten, zu

den Projektrealisierungsschritten

oder zur Integration in Ihre IT Abläufe

haben – hier finden Sie die richtigen

Antworten.

Partizipieren auch Sie an den Erfahrungen

von Unternehmen, die seit vielen

Jahren erfolgreich die RFID-Technologie

einsetzen. Kundenvorträge

über erfolgreich realisierte RFID-Projekte

aus unterschiedlichsten Branchen

werden Ihnen wichtige Erkenntnisse

liefern, wie sich Veränderungsprozesse

auch in Ihrem Unternehmen

durch die RFID-Technologie umsetzen

lassen und Geschäftsprozesse

schnell, sicher, transparent und rückverfolgbar

machen.

IBC Informa Business Communication

Die IBC Informa Business Communication ist ein

Schwesterunternehmen der Informa Deutschland SE.

Wir realisieren für Sie komplette Kommunikationslösungen,

mit denen Sie Ihre Zielgruppe ohne Streuverluste erreichen. 20 Jahre Erfahrung

im Veranstaltungs-Management und B2B-Kommunikation, qualifizierte

B2B-Adressen sowie ein Netzwerk starker Partner zeichnet uns aus. Neben der Transponder

Roadshow realisieren wir zum 6. Mal die Fachmesse für automatische Identifikation

„EURO ID 2010“, die SOA-Days in Kooperation mit der Deutschen Post sowie

den Handelsblatt Kongress „Wirtschaft und Schule – Partner für die Zukunft“.

Organisation Transponder Roadshow 2010:

Stefanie Kluckhuhn

IBC Informa Business Communication

Prinzenallee 3, 40549 Düsseldorf

Tel.: +49 2 11. 96 86-37 54

Fax: +49 2 11. 96 86-47 54

E-Mail: stefanie.kluckhuhn@informa.com

www.transponder-roadshow.de

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Ablauf der Transponder Roadshow 2010

Plenum / Vormittag

09.00-09.30 Uhr

Check-in

09.30-09.45 Uhr

Begrüßung

09.45-10.15 Uhr

Vortrag 1: Transponder-Technologie

* Physikalische Grundlagen/Basistechnologie

* Verfügbare Frequenzbereiche

* Standards und ihr Einfluss auf unterschiedliche Anwendungen

10.15-10.45 Uhr

Vortrag 2: Das RFID-Projekt – von der Planung bis zur

Realisierung

* Umsetzungsschritte eines RFID-Projektes

* Middleware Komponenten

* ROI-Betrachtung („harte und weiche“ Faktoren)

10.45-11.15 Uhr

Vortrag 3: Aktuelles

* Neueste Trends und Entwicklungen im Umfeld von RFID

11.15-11.30 Uhr

Pause

11.30-12.00 Uhr

Vortrag 4: Industrie/Produktion

* Referenzprojekte aus unterschiedlichen Unternehmen

12.00-12.30 Uhr

Vortrag 5: Healthcare/Chemie/Lebensmittel

* Referenzprojekte aus unterschiedlichen Unternehmen

12.30-13.00 Uhr

Vortrag 6: Logistik/Handel

* Referenzprojekte aus unterschiedlichen Unternehmen

transponder roadshow 2010 spezial 19

Es gibt kaum einen Lebensbereich, den die

RFID-Technologie noch nicht erfasst hat

Parallele Foren / Nachmittag

13.00-14.30 Uhr

Mittagspause

14.30 Uhr

Beginn der Foren 1 bis 3

Im Vordergrund der Foren steht nach einem Anwendervortrag die

Möglichkeit der Teilnehmer, Fragen zu den Technologien zu stellen und

eigene Anforderungen zu diskutieren.

Forum 1: RFID in der Industrie und Produktion

* Automatisierung, Produktionssteuerung, Materialflusskontrolle,

Rückverfolgung

* Wartung, Instandhaltung, Inventarisierung, Services

* Qualitätssicherung und - kontrolle sowie Plagiatschutz

* Ersatzteilversorgung, Werkzeugkennzeichnung

Forum 2: RFID in Healtcare/ /Chemie/Lebensmittel

* Automatisierung, Produktionssteuerung, Materialflusskontrolle,

Rückverfolgung

* Medikamenten- und Patiententracking

* Verwaltung und Steuerung medizinischer und technischer Geräte

* Krankenhausmanagement und –logistik

* Kühlkettenmanagement

* Plagiatschutz und e-Pedigree

Forum 3: RFID in Logistik und Handel

* Transport und Distributionsprozesse, Materialflusssysteme

* Chargenverfolgung, Tracking & Tracing

* Warenein- und ausgangsprozesse, Kommissionierung

* Lager- und Stellplatzverwaltung, Objektlokalisierung

* Behältermanagement

Ab ca. 16.30 Uhr

Get Together –

Fachgespräche in entspannter Atmosphäre

>> ident 7/09


20

transponder roadshow 2010 spezial

Avery Dennison Deutschland GmbH

Flexibel und effizient mit RFID

Beschleunigte logistische Abläufe,

vereinfachtes Bestandsmanagement

und nicht zuletzt maximale Warensicherheit

– die RFID-Lösungen von

Avery Dennison gewährleisten optimale

Ergebnisse und einen einfachen

Einstieg in eine zukunftssichere Technologie.

Mit unseren RFID-Lösungen

decken wir alle Stufen der Supply

Chain – Paletten, Kartons und Einzelprodukte

– lückenlos ab. Darüber

hinaus entwickeln wir RFID-Inlays auf

höchstem technischem Niveau und

produzieren RFID-Etiketten für sowohl

UHF- als auch HF-Frequenz für unterschiedlichste

Anwendungsbereiche.

Problemlos und schnell integriert –

das sind unsere RFID-Starterkits. Zu

den Paketen gehören neben Scannern

und Software, RFID-Etiketten

und Thermotransferfolie auch eine

Bluhm Systeme

Kompetenz Kennzeichnen

Für eine berührungslose Identifikation von

Produkten bietet der Kennzeichnungsspezialist

Bluhm Systeme verschiedene

RFID-Konzepte. Eine vollautomatische

Lösung zur RFID-Etikettierung von Kartonagen

oder Paletten ist das „Print,

Code and Apply-System“: Der RFID-Etikettendruckspender

bedruckt und programmiert

Smart Labels und bringt sie

mit einer Positionsgenauigkeit von ± 0,5

mm auf. In nur einem Arbeitsgang. Optional

gibt es den RFID-Flag-Tag-Applikator

für die Etikettierung von Produkten und

Verpackungen mit Metallen und Flüssigkeiten.

Er faltet automatisch vor dem Etikettiervorgang

den Etikettenteil mit dem

RFID-Tag und schafft so den zum optimalen

Auslesen benötigten Abstand zur Verpackungs-

und Produktoberfläche.

Müssen nur wenige Produkte, z.B. einzelne

Paletten, gekennzeichnet werden, sind

>> ident 7/09


deister electronic GmbH

Leistungsspektrum

• Innovative Produktpalette

• Stationäre und mobile RFID-Schreib-/

Lesegeräte

• Transponder für alle Anwendungen

• Lösungen für alle etablierten Frequenzen

• Höchste Qualitätsstandards

• Optimaler Support und Training

Tätigkeitsbereiche

Die deister electronic GmbH gehört zu

den führenden Entwicklern, Herstellern

und Anbietern von zukunftsweisender

RFID-Technologie. Kundenbeziehungen

und Kooperationen mit namhaften Konzernen

aus aller Welt unterstreichen

diese Position. Vertriebs- und Serviceniederlassungen

bestehen weltweit in

zehn Ländern. deister electronic bietet

maßgeschneiderte Applikationen,

die bei Bedarf auch in bestehende

Systeme integriert werden können.

Dematic GmbH

Dematic ist ein weltweit führender Anbieter

intelligenter Lösungen für Lagertechnik,

Materialfluss und Intralogistik. Mit

einem internationalen Experten-Netzwerk

aus mehr als 3000 hochqualifizierten

Mitarbeitern und einer umfangreichen

Palette innovativer System- und

Produktlösungen eröffnet Dematic seinen

Kunden einzigartige Perspektiven

für die Beförderung von Waren und

Informationen durch die Supply Chain.

Über 4000 erfolgreich bei unseren Kunden

installierte Systeme sind der beste

Beweis für die langjährige Erfahrung und

erfolgreiche Arbeit von Dematic.

Dematic bietet eine standardisierte

Lagerverwaltungssoftware mit sehr

umfangreichen Konfigurationsmöglichkeiten,

die über Plug-ins erweitert oder

verändert werden kann. Dematic setzt

skalierbare Soft- und Hardware ein und

realisiert damit eine große Bandbreite

transponder roadshow 2010 spezial 21

Produkt- und Service-Angebot

Die Produktpalette der deister electronic

GmbH umfasst Hard- und Softwarelösungen

für alle international etablierten

Frequenzen und Technologien im LF-, HF-,

UHF- und Microwellen-Bereich. Innerhalb

der Unternehmenssparte Ident & Automation

bietet deister electronic sowohl

stationäre als auch mobile Schreib- und

Leseeinheiten an, die vor allem für die

Warenflusskontrolle in logistischen Prozessen

und für die Bauteileerkennung in

der industriellen Automation eingesetzt

werden. Bei Bedarf ist auch eine Integration

einzelner Komponenten in bestehende

Gesamtsysteme möglich. Außerdem

entwickelt und produziert deister electronic

technisch spezielle Transponder

für branchen- oder unternehmensspezifische

Anwendungen. Schneller und kompetenter

Kundensupport, regelmäßige

Veranstaltungen und individuelle Schulungen

zum Thema RFID runden das Leistungsprofil

von deister electronic ab.

von Projekten für verschiedene Branchen

und variierende Komplexität. Die

qualitätsgesicherte Projektabwicklung

stellt die durchgängige Betreuung der

Lösung sicher.

RFID versteht Dematic dabei als integralen

Bestandteil der Materialflusslandschaft.

Zahlreiche bereits laufende

Anwendungen mit RFID belegen, dass

die Technologie in der Intralogistik sinnvoll

und nutzbringend eingesetzt werden

kann. Dematic bietet auf der Basis etablierter

Lagerverwaltungssysteme ein

breites Portfolio unterschiedlicher RFID-

Anwendungen, darunter Lösungen für

das Asset Management, zur Objektverfolgung

mit Real Time Location Systemen

(RTLS) und Lösungen zur Materialflussteuerung

auf Basis lokaler Informationen.

Zur Verfügung steht ein modular

aufgebautes Komplettsystem, welches

bereits Standalone direkten Nutzen

schafft und als Bestandteil der Dematic

IT-Lösungen in bestehende WMS- und

ERP-Systeme integriert werden kann.

Ansprechpartner auf der TRS 2010:

Joachim Gonschior, Keyaccount

Manager – Ident & Automation

deister electronic GmbH

Hermann-Bahlsen-Str. 11

30890 Barsinghausen

Tel.: +49 5105/516-111

E-Mail: info.de@deister.com

www.deisterrfidportal.de

Ansprechpartner auf der TRS 2010:

Dr. André Mannel

DC CE E IT A1 RFID

Dematic GmbH

Carl-Legien-Straße 15

63073 Offenbach

Tel.: +49 69-8903 0

E-Mail: rfid@dematic.de

www.dematic.de/rfid

>> ident 7/09


22

transponder roadshow 2010 spezial

Feinwerk- und Drucktechnik GmbH

Die Firma Feinwerk- und Drucktechnik

GmbH besitzt langjährige Erfahrungen

bei der Entwicklung und Produktion

von Thermodrucksystemen.

Zu unserem umfangreichen Lieferprogramm

gehören Thermodruckköpfe,

Druckmodule, Etiketten- und Plastikkartendrucker

sowie Laminiergeräte

und Verbrauchsmaterialien.

Dabei können die Produkte aus

unserem Haus ihrem Einsatzfall entsprechend,

individuell bis ins Kleinste

angepasst werden. Durch das Erarbeiten

und Integrieren neuer Technologien

in unsere Drucker, wie zum

Beispiel 2-Farben-Thermodirektdruck

oder RFID, konnten wir in jüngster

Zeit neue Highlights auf dem Thermodruckermarkt

setzen.

FEIG ELECTRONIC GmbH

FEIG ELECTRONIC GmbH entwickelt

und produziert seit Beginn der 90er-Jahre

RFID-Schreib-/Lesegeräte (Leser) und

Antennen für die Frequenzbereiche 125

kHz (LF), 13.56 MHz (HF) und 865-928

MHz (UHF). Diese Hardware-Komponenten

werden ausschließlich an Systemintegratoren

und Wiederverkäufer vertrieben.

Allen FEIG-Kunden und Distributionspartnern

stehen zur Unterstützung

Ihrer Vertriebsaktivitäten der technische

Customer Support sowie verschiedene

Schulungen im Hause FEIG zur Verfügung.

Neben einer breiten Palette an

Standardprodukten werden zudem zahlreiche

kundenspezifische Produkte entwickelt

und vertrieben. Die größte Auswahl

an Lesern und Antennen bietet FEIG

ELECTRONIC in den Frequenzbereichen

13,56 MHz und UHF. Die 13.56 MHz-Produktfamilie

OBID i-scan ® HF bietet neben

Proximity- und Midrange-Lesern auch

Longrange-Komponenten. Somit sind mit

>> ident 7/09


HARTING Electric GmbH & Co. KG

Die HARTING Technologiegruppe entwickelt

maßgeschneiderte Lösungen

und Produkte für die Energie- und

Datenübertragung, z. B. im Maschinenbau,

der Bahntechnik, für die Fabrikautomation

und den Telekommunikationssektor.

HARTING ist mit seinen Kompetenzen

in den Bereichen elektrische,

elektronische und optische Verbindungs-,

Übertragungs- und Netzwerktechnik

seit über 60 Jahren ein verlässlicher

Partner für den Kunden. Der

Einstieg in die RFID-Technologie vor

sechs Jahren war die konsequente

Erweiterung des Netzwerksystemportfolios

des Espelkamper Unternehmens.

HARTING sieht sich hierbei als Partner

der Systemintegratoren. Vom Transponder

über den Reader hin zur leistungsstarken

Middleware bietet HAR-

TING jetzt ein vollständig integrierbares

RFID-System an. Zusätzlich entwickelt

HARTING Lösungen für applikationsspezifische

RFID-Anwendungen (z. B.

ident

Technologien wie RFID, Kennzeichnung,

Mobile IT, Drucken & Applizieren,

Kommissionierung, Sensorik,

Logistiksoftware und selbstverständlich

der Barcode, in ihren unterschiedlichen

technologischen Ausprägungen

und Anwendungsfeldern, haben sich in

den letzten Jahren rasant entwickelt.

Die ident leistet in diesen Bereichen

seit über 13 Jahren ihren Beitrag, die

Leser und die zukünftigen Anwender

verständlich, praxisgerecht und branchenübergreifend

über das gesamte

Leistungsspektrum zu informieren.

Begleitend zu diesen Themenbereichen

stellt die ident im Internet

unter www.ident.de ein Informationsportal

und den „ident Markt – Das

Gabelstaplerlösung, Handhubwagenwaage,

usw.). Die Intelligenz im Reader,

Echtzeitfähigkeit und das zentrale

Geräte-Management sind Funktionen

der Ha-VIS RFID-Lösung.

• Für den Systemintegrator ergeben

sich dadurch Vorteile beim

Integrieren und Warten von RFID-

Lösungen.

• Der Endkunde profitiert von der

Durchgängigkeit und der Erweiterbarkeit

des Systems, vom Pilotprojekt

bis zum finalen Roll-Out.

Das Produktportfolio wird ergänzt

durch Dienstleistungen, z. B. ein Schulungsangebot

mit Zertifizierungen, ein

RFID-Labor zum Nachweis der technischen

Machbarkeit und ein umfassender

technischer Support. Die HAR-

TING Gruppe beschäftigt heute in ihren

32 Landesgesellschaften mehr als

3.000 Mitarbeitende.

Das führende Anwendermagazin für Automatische

Datenerfassung und Identifikation

Anbieterverzeichnis“ ihren Lesern

und Interessierten zur Verfügung.

Das Magazin ident ist seit 1996 das

offizielle Organ der AIM-D e. V., Industrieverband

für Automatische Identifikation,

Datenerfassung und Mobile

Datenkommunikation für Deutschland,

Österreich und Schweiz.

Themengebiete:

• Barcode

• RFID

• Sensorik

Mobile IT

• Scanner

• Kennzeichnung

• Logistiksoftware

• Drucken & Applizieren

transponder roadshow 2010 spezial 23

Ansprechpartner auf der TRS 2010:

Joerg Hehlgans

Product Manager RFID Transponder

HARTING Electric GmbH & Co. KG

Wilhelm-Harting-Straße 1

32339 Espelkamp

Tel.: +49 5064 951 590

www.HARTING-RFID.com

Ansprechpartner auf der TRS 2010:

Dipl.-Ing. Thorsten Aha

ident Redaktion

Durchstr. 75

44265 Dortmund

Tel.: +49 231 / 72 54 60 90

Fax: +49 231 / 72 54 60 91

E-Mail: aha@ident.de

www.ident.de

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24

transponder roadshow 2010 spezial

IDENTEC SOLUTIONS Visibility Delivered

Seit 1999 treibt IDENTEC SOLU-

TIONS die Entwicklung aktiver RFID-

Systeme voran und ist heute der weltweite

Marktführer auf diesem Gebiet.

Als Technologielieferant erarbeitet das

Unternehmen gemeinsam mit Partnern

aus den verschiedensten Branchen

innovative Lösungen. Diese sorgen

unter anderem in der Bauindustrie, im

Verteidigungssektor, in Transport und

Logistik oder auch in der Halbleiterindustrie

für wirtschaftlichere Prozesse.

Als Lösungsanbieter liegen die Schwerpunkte

vor allem in der Automobilindustrie

sowie im Bereich von Oil, Gas,

Mining & Tunneling. Schon heute wird

jedes dritte Fahrzeug mit dem Knowhow

von IDENTEC SOLUTIONS gefertigt.

Und auf Öl- und Gasförderplattformen

oder im Untertagebau sorgen

die Systeme zur Personenortung für

höchstmögliche Sicherheit.

Infineon Technologies AG

Die Infineon Technologies AG bietet

Halbleiter- und Systemlösungen,

die drei zentrale Herausforderungen

der modernen Gesellschaft adressieren:

Energieeffizienz, Kommunikation

sowie Sicherheit. Mit weltweit rund

29.100 Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen

erzielte Infineon im Geschäftsjahr

2008 (Ende September) einen

Umsatz von 4,3 Milliarden Euro. Das

Unternehmen ist in Frankfurt unter dem

Symbol „IFX“ und in den USA im Freiverkehrsmarkt

„OTCQX International

Premier“ unter dem Symbol „IFNNY“

notiert. Das nunmehr elfte Jahr in Folge

ist Infineon Weltmarkführer im Bereich

der Chip Card ICs mit so vielfältigen

Anwendungen wie elektronische Pässe

und Ausweise, Führerscheine, Bezahlkarten,

Tickets, Zutrittskarten sowie

Objektidentifikation. Eine Kernkompetenz

bei Infineon liegt in der Entwicklung

und Herstellung innovativer und

>> ident 7/09


PAV CARD GmbH

PAV CARD GmbH ist einer der führenden

Hersteller von kontaktlosen Karten

in Deutschland. Wir entwickeln für

Sie Lösungen mit kontaktlosen Karten

für Ihre Business Anwendungen.

PAV CARD GmbH ist als Tochterfirma

des traditionsbewussten Unternehmens

Paul Albrechts Verlag GmbH

seit 1991 darauf bedacht, Technologielösungen

zu entwickeln, die Sie

wirklich brauchen.

Unsere Technologien vom Responsemanagement,

der Erfassung und Verwaltung

von Daten, über den Digitaldruck

mit seinen Möglichkeiten,

Inhalte vollkommen variabel zu gestalten,

bis hin zu unserem Lettershop,

in Ergänzung durch unsere Möglich-

Psion Teklogix GmbH

Psion Teklogix ist einer der weltweit

führenden Anbieter von robusten und

mobilen Computerlösungen, drahtloser

Datenerfassung, Imaging, RFID bis hin

zu Pick-by-Voice. Seit mehr als drei Jahrzehnten

wenden sich Unternehmen an

Psion Teklogix, wenn es darum geht,

die Effizienz und Produktivität ihrer Mitarbeiter

zu steigern. Ein breites Spektrum

von robusten mobilen Computern,

sichere drahtlose Netzwerke, professioneller

Service und umfassende Support-

Programme gehören zum Gesamtportfolio

des Unternehmens. Über ein globales

Netzwerk von Niederlassungen

für Vertrieb und Support wie auch über

regionale Geschäftspartner liefert Psion

Teklogix seine mobilen Computerlösungen

in über 80 Länder. Psion Teklogix

realisiert zudem in Zusammenarbeit

mit seinen Partnern und über ein

eigenes Entwicklungslabor seit über

zehn Jahren kundenspezifische RFID-

transponder roadshow 2010 spezial 25

keiten im klassischen Offsetdruck

oder unsere Kartenproduktion bilden

das Fundament für Ihr interaktives

Informationsmanagement. Wir setzen

dabei auf bewährte Komponenten der

RFID-Marktführer Legic und Mifare.

Wir vereinen Fortschritt mit Zuverlässigkeit

und können Lösungen für

Sie realisieren, die Ihnen einen Vorteil

gegenüber Ihrem Mitbewerb verschaffen.

Ihr Vorteil: Sie erhalten alle Lösungen

aus einer Hand! Nicht ohne Grund

vertrauen uns namhafte Unternehmen

aus Handel, Industrie, Finanz-

und Versicherungswirtschaft bei der

Umsetzung ihrer Direktmarketing-

Strategie.

Lösungen für den Einsatz in unterschiedlichen

Umgebungen. Dadurch erhalten

Kunden Komplett-Lösungen: von spezifischen

Antennen bis hin zu speziell an

die Umgebungsbedingungen entwickelte

Transponder sowie komplexe RFID-

Gesamtsysteme inklusive der erforderlichen

Softwareschnittstellen für ERP-

Plattformen. Alle mobilen Computer von

Psion Teklogix sind RFID-fähig.

Durch das flexible Design kann beispielsweise

der Workabout Pro G2 mit

integrierten LF-, HF- oder UHF-Readern

in Kombination mit Barcode-Scannern

für die verschiedensten Anwendungen

eingesetzt werden und bietet so immer

die passende Lösung für Inventarisierung,

Ersatzteilmanagement, Sicherheitskontrolle,

Staplerpositionierung,

Temperaturüberwachung, Behälter- und

Rollwagenverfolgung oder den Serviceaußendienst.

Ansprechpartner auf der TRS 2010:

Susanne Timm

PAV CARD GmbH

Hamburger Straße 6

22952 Lütjensee

Tel.: +49 4154/799-0

E-Mail: info@pavcard.de

www.pavcard.de

Ansprechpartner auf der TRS 2010:

Roman Winter

Technical Partner Manager

Psion Teklogix GmbH

Tel: +49 2154-9282.123

Jakob-Kaiser-Straße 3

47877 Willich

roman.winter@psionteklogix.com

www.psionteklogix.com

>> ident 7/09


26

transponder roadshow 2010 spezial

Siemens AG

Höchste Transparenz mit den RFID-Systemen von Siemens

Siemens ist einer der weltweit führenden

Anbieter für RFID-Lösungen: Als

einziges Unternehmen bietet es eigene

Leistungen für alle Branchen entlang

der gesamten Wertschöpfungskette an

– von Produkten und Systemen bis hin

zu Dienstleistungen rund um die Realisierung

von RFID-Projekten.

Siemens entwickelt seit über 25 Jahren

RFID-Systeme und hat weltweit

bereits über 300.000 Schreib-Lesegeräte

installiert. Siemens liefert ein

umfassendes Portfolio an RFID- und

Codelesesystemen, so dass für unterschiedlichste

Anforderungen immer die

passende Identifikationslösung angeboten

werden kann. Das Unternehmen

Smart-TEC

smart-TEC GmbH & Co. KG, ein

Unternehmen der RATHGEBER-

Gruppe in Oberhaching bei München,

entwickelt, produziert und vertreibt

kundenindividuelle, robuste, langlebige,

industrietaugliche, witterungs-

und temperaturbeständige RFID-

Datenträger. Die kundenindividuellen

Datenträger mit integrierter RFID-

Technologie werden hinsichtlich Frequenz,

Material, Design, Form, Druck,

Chiptechnologie, Format und Klebeeigenschaften

optimal auf die jeweiligen

Projektanforderungen abgestimmt.

Besonders hervorzuheben sind unsere

RFID-Datenträger (LF, HF, UHF)

die direkt auf Metall appliziert wer-

>> ident 7/09


SOFTCON AG

Die SOFTCON AG, ein mittelständisches

Softwarehaus mit Hauptsitz

in München, zählt mit über 230 Mitarbeitern

zu den technologisch führenden

und etablierten IT-Dienstleistern in

Deutschland.

Innovation und Kundennähe sowie die

Kombination aus fundiertem anwendungsfachlichem

Know-how und qualifizierten

Softwarerentwicklungs-

Kenntnissen der Mitarbeiter kennzeichnen

SOFTCON. Neben einer

starken Ausrichtung an ERP-, Logistik-,

Service- und CRM-Prozessen

bietet SOFTCON mit LogIDSoft eine

leistungsfähige Komponentensuite für

die Realisierung von mobilen und RFIDbasierten

Lösungen. Der Hauptnutzen

von LogIDSoft liegt in der Möglichkeit,

Geschäftsprozesse und damit verbundene

Transaktionen in den Bereichen

Inventarisierung, Logistik, Service und

Produktverfolgung zu optimieren.

Seit 20 Jahren leistet Texas Instruments

visionäre Pionierarbeit und gehört zu

den führenden Unternehmen bei der

Erschließung neuer Märkte für RFID-

Anwendungen, wie z. B. die Wegfahrsperre

in Kraftfahrzeugen, die automatische

Mauterhebung, Betankungs-

oder drahtlose Zahlungsvorgänge im

Einzelhandel, Tieridentifikation, Zeitmessung

im Sport oder die Medienverwaltung

im Bibliothekswesen. TI

schuf 1991 den Geschäftsbereich RFID

Systems als global operierende Einheit

und war damit der erste international

tätige Halbleiterhersteller, der RFID-

Systeme entwickelte und vermarktete.

In den letzten 10 Jahren konnte TI seine

Erfahrung mit RFID-Lösungen bei einer

Reihe von Anwendungen auf den Gebieten

der Authentifizierung und der Dokumentensicherheit

nutzbringend einsetzen.

Heute konzentriert das Unternehmen

seine Geschäftsaktivitäten auf die

Die RFID-Technologie zur automatisierten

Identifikation von Objekten eröffnet

ein großes Potential für Prozessoptimierungen.

Durch den automatisierten

Zugriff und die Verarbeitung von

Informationen vor Ort ermöglicht RFID

neuartige Lösungen zur weitgehenden

Automatisierung von Logistik-, Service-

und Produktionsprozessen („Internet

der Dinge“).

In diesem Bereich deckt SOFTCON

als Systemintegrator mit seinem Knowhow

von RFID-Tag und RFID-Leser über

mobile Clients und Middleware bis hin

zum ERP-System alle relevanten Technologien

und Systeme ab. SOFT-

CON implementiert gesamtverantwortlich

schlüsselfertige Lösungen für

eine durchgängige Unterstützung von

Geschäftsprozessen, basierend auf der

Systemlandschaft der Kunden. Über

ein Partnernetzwerk werden in jedes

Projekt die jeweils am besten geeigneten

Partner für RFID-Labels, RFID-

Lese-/Schreib-Einheiten und RFID-

Middleware eingebunden.

Texas Instruments RFID Profil

transponder roadshow 2010 spezial 27

großen Bereiche Produktionssteuerung,

Vehicle Access, Güterverfolgung, Produktauthentifizierung

und Sicherheitsanwendungen,

darunter kontaktlose

Zutrittskontrolle, Bezahlvorgänge und

elektronische Identifikation.

Von Texas Instruments stammen Innovationen

in den Bereichen Transponder,

Lesegeräte und Antennen, bei denen das

Unternehmen von seiner Erfahrung in

der Serienfertigung von Halbleitern und

der Endmontage von Mikroelektronik-

Bauteilen profitiert. Im Laufe der Jahre

hat TI besonders leistungsfähige, stromsparende

und kostengünstige Chips,

Inlays, Lese-ICs, integrierte Transponder

und Antennensysteme entwickelt, die

eine Vielzahl passiver Lösungen im Niederfrequenz-

(134,2 kHz) und Hochfrequenzbereich

(13,56 MHz) sowie aktive

Anwendungen im UHF-Bereich (310 –

928 MHz) unterstützen.

Ansprechpartner auf der TRS 2010:

Michel Dorochevsky

Chief Technical Officer

SOFTCON AG

Aidenbachstr. 42

81379 München

Tel.: +49 89 78 50 00 0

www.softcon.d

Ansprechpartner auf der TRS 2010:

Klemens Sattlegger

RFID Systems, Product Marketing

Texas Instruments Deutschland GmbH

Haggertystraße 1

85356 Freising

Tel.: +49 800 275 83927

E-Mail: ecsc@ti.com

www.ti.com/rfid

>> ident 7/09


28

zeiterfassung

Die Forschungsanstalt Geisenheim setzt in puncto Zeiterfassung

auf das Zeiterfassungssystem timeCard von Reiner SCT

Die Zeitbuchung der insgesamt 350 Mitarbeiter

erfolgt bequem kontaktlos über

Transponder. Da die Terminals über ein

bereits vorhandenes Netzwerk angeschlossen

sind, kann jeder Mitarbeiter

an jedem Terminal stechen. Um eine fehlerfreie

Verwaltung sicher zu stellen, ist

das Zeiterfassungssystem mandantenfähig:

Die Auswertung der Stundenkonten,

An- und Abwesenheit sowie verbleibende

Urlaubstage, erfolgt dezentral in

den einzelnen Abteilungen. Dabei wurde

zusätzlich sicher gestellt, dass keine

Einsichten und keine Bearbeitungen

in „fremden“ Mandanten möglich sind.

Die Forschungsanstalt Geisenheim zählt

zu den ältesten Forschungseinrichtungen

des Wein- und Gartenbaus im deutschsprachigen

Raum. Ursprünglich als Stiftung

im Jahr 1872 durch Freiherr von

Lade und der Preußischen Landesregierung

gegründet, ist sie heute eine dem

Hessischen Ministerium für Wissenschaft

und Kunst direkt nachgeordnete

Forschungseinrichtung. Heute gehört die

Forschungsanstalt zu einer der führenden

Einrichtungen im Bereich der Forschung

zu Weinbau, Kellerwirtschaft,

Getränketechnologie und Gartenbau.

Mandantenfähige Lösung gesucht

Für die Umsetzung des Projektes wurden

hohe Anforderungen gestellt: Ziel

war es, die Zeiterfassungssoftware zentral

auf einem Terminalserver zu betrei-

Weitere Informationen:

REINER Kartengeräte

GmbH und Co. KG

Goethestr. 14, D-78120 Furtwangen

Tel.: +49 (0)7723 5056-0

www.reiner-sct.com

ident 7/09

ben, die zu installierenden Terminals

sollten über ein bereits vorhandenes

Netzwerk angeschlossen werden, so

dass jeder Mitarbeiter an jedem Terminal

stechen kann. Weitere Forderung war,

dass das Zeiterfassungssystem mandantenfähig

ist, sprich: Die Zeiterfassung

und Bearbeitung der Daten sollte passwortgeschützt

dezentral in den einzelnen

Abteilungen erfolgen, ohne ihnen jedoch

Zugriff auf die anderen Abteilungen oder

Projekte zu gewähren. Zentral sollen

Software-Updates vorgenommen werden

und die Verwaltung der Administrations-User

(Rechte- und Passwortvergabe)

auf Mandantenebene.

Mit timeCard hat Reiner SCT ein Zeiterfassungssystem

entwickelt, das

konsequent auf die Bedürfnisse kleiner

und mittelständischer Betriebe ausgerichtet

ist. Es bietet alle Funktionen, die

von einem professionellen Zeiterfassungssystem

erwartet werden. Mittlerweile

setzen 3.000 Unternehmen

von drei Mitarbeitern mit bis zu 1.000

Beschäftigten auf diese Lösung. Für die

Forschungsanstalt Geisenheim wurde

das timeCard premium Paket gewählt.

Durch seine Netzwerkfähigkeit lässt

sich das Paket mit wenigen Handgriffen

in bereits vorhandene Infrastruktur

integrieren. Zusätzliche Funktionen,

wie Jahreskalender oder Projektverwaltung,

bieten ein hohes Maß an Auswertungsmöglichkeiten

für die Abläufe

im Unternehmen. „Die Herausforderung

bei der Installation und Vernetzung

bestand vor allem darin, dass die

einzelnen Abteilungen auf dem Gelän-

de dde

weit

auseinander aauseinander

liegen.

Aber AAber

auch diese Hürde haben

wir wwir

erfolgreich genommen“, erinnert

sich Muth. Muth

>> Ziel war es, die Zeiterfassungssoftware zentral

auf einem Terminalserver zu betreiben


Alcan Composites setzt auf RFID

Durch die Einführung von MembrainRTC und RFID werden

Inventurdifferenzen auf ein Minimum reduziert

Alcan Singen GmbH entwickelt, produziert

und vertreibt am Standort Singen

Walz- und Pressprodukte, Automobil-

Komponenten und -Systeme, Formteile

und Verbundwerkstoffe in Aluminium-

Leichtbauweise. Alcan Composites verarbeitet

große Mengen Aluminium, die

in Form von Coils angeliefert werden.

Nach manueller Aufnahme im Wareneingang

gab es bisher kaum Bestandstransparenz

und Rückverfolgbarkeit per Coil.

Nach Wareneingang und der ersten Verbrauchsbuchung

zu dem Coil erfolgte

keine Kontrolle der Restmengen und des

Lagerorts. Hohe Differenzen waren die

direkten Folgen. Zudem konnten Restbänder

nicht verwaltet werden, da nur

„ganze“ Coils in SAP sichtbar waren.

Christoph Hack, Produktionsleiter bei

Alcan Composites, hatte bereits sehr

deutliche Vorstellungen über das zukünftige

Handling der Coils. „Coils sollten

bereits im Wareneingang sehr einfach

und fehlerfrei eingebucht und immer einwandfrei

identifiziert werden können,

24/7 online verfolgbar sein und alle Merkmale

wie Material, Breite oder Restmengen

in Echtzeit wiedergeben“, so Hack.

Damit wurden herkömmliche Möglichkeiten

mit Barcode ausgeschlossen: Barcodes

können nur gelesen werden und

müssten bei jeder Änderung neu erstellt

werden. Durch Verschmutzung und

manuelles Auslesen sind Barcodes hier

weder sicher noch hochverfügbar. RFID

Tags bieten wiederholbare Lese- und

Weitere Informationen:

Membrain GmbH

Andreas Dürr

Fraunhoferstr. 9

82152 Martinsried

Tel.: +49 (0)89 520 368 0

www.membrain-it.com

Schreibzugriffe, ohne direkten Sichtkontakt.

Die Eigenschaften der RFID Technologie

decken die Anforderungen von

Alcan Composites ideal ab.

Coil Management

In großen Industriebetrieben wie Alcan

Composites kann eine drahtlose Netzwerkverbindung

nicht permanent und

flächendeckend gewährleistet werden.

Durch die geforderte On- und Offline-

Verfügbarkeit würden eine rein serverbasierte

Lösung mit SAP-Konsole oder

Browser nicht in Frage kommen. Am

Wareneingang werden alle Coils mit

einem RFID Tag versehen und eingebucht.

Der Standard-Scanner auf Basis

von MembrainRAP ist einfach bedienbar

und erfordert durch intuitive One-

Touch Bedienung kein geschultes Fachpersonal.

MembrainRTC verbindet die

RFID Daten der Coils online mit SAP.

Im RFID Tag werden Daten wie Charge,

Menge, Zustand usw. gespeichert

und aktualisiert. Alle Änderungen wie

Verbrauch, Restmengen oder Lagerort

werden direkt auf den RFID Tags der

Coils geschrieben und durch MembrainRTC

online verwaltet. Sollte das Netzwerk

oder SAP nicht verfügbar sein,

schaltet der RFID Scanner automatisch

in offline Modus und synchronisiert

nachträglich. Die RFID Tags bleiben

während der gesamten Produktion am

Coil und können immer wieder neu gelesen

und beschrieben werden. Durch die

Einführung von RFID und MembrainRTC

rfid-anwendung 29

verfügt Alcan Composites über eine

permanente Online-Inventur. Inventurdifferenzen

gehören endgültig der Vergangenheit

an. MembrainRTC koppelt

RFID Technologie online und ohne weitere

Middleware mit SAP ohne Konsole

und macht Coils für Anwendung

und Buchhaltung sichtbar und verfolgbar.

Verfügbare Mengen und Lagerorte

sind für Neu-Aufträge online abrufbar

und beschleunigen Projektzusagen.

Erfolge für Alcan Composites und

Membrain

Bild: Alcan Singen GmbH

MembrainRTC verbindet beliebige

Systeme und Prozesse und bewältigt

komplexe Aufgaben. Die innovative

.Net-Architektur ist konsequent auf Verfügbarkeit,

Sicherheit und Leistung ausgelegt.

Durch die schlanke und modulare

Aufbauweise können Firmen die

Implementierung sogar zeitnah in Eigenregie

durchführen. Ein Novum in dieser

Branche. Flexible Integration, moderne

Architektur und schnelle Implementierung

machen komplexe Herausforderungen

wie RFID Integration übersichtlich

und bezahlbar. Durch die permanente

Online-Inventur mit MembrainRTC

ist eine Kosten-Transparenz entstanden,

die eine Basis für betriebswirtschaftliche

Entscheidungen bietet. Alcan Composites

senkt mit MembrainRTC laufende

Kosten, arbeitet durch RFID Online-Integration

effizienter und erhöht somit die

eigene Wettbewerbsfähigkeit.

ident

ident 7/09


30

barcode-anwendung

Täuschungsmanöver

ausgeschlossen

Luftwaffenmuseum setzt auf Barcode-System

von Stielow Label & Logistik

Flugzeuge, Waffen, Munition: Wer sensible

Ware lagern muss, sollte schon

genau wissen, wo sich diese befindet.

Selbst wenn sie längst ausgemustert ist

– so wie im Luftwaffenmuseum der Bundeswehr

in Berlin. Rund 200.000 Exponate

sind dort zu sehen, von der Patrone

bis zum NVA-Hubschrauber. Alles

veraltet, teilweise aber voll funktionsfähig.

Um den Überblick zu behalten,

setzt das Museum auf moderne Technik:

Ein Barcode-System aus dem Hause

Stielow Label & Logistik.

Bis Mitte des Jahres stand auf dem

ehemaligen Militärflugplatz in Berlin-

Gatow noch Zählen auf der Tagesordnung.

Nicht nur zur Erfassung neuer

Exponate, sondern auch bei der turnusgemäßen

Inventur. „Das lief alles händisch“,

erklärt Hauptfeldwebel Klaus-

Peter Wüst. „Einer hat gezählt, ein

anderer mitgeschrieben. Danach wurden

die Ergebnisse in den Computer

eingetragen, beurkundet und abgelegt.“

Laut Vorschrift muss auch heute

noch die Existenz jedes noch so kleinen

Teiles beurkundet werden.

Das Zählen, Schreiben und die elektronische

Verwaltung übernimmt jetzt das

Barcode-System von Stielow Label &

Logistik. Bereits seit Jahren bezieht das

Luftwaffenmuseum Etiketten und die

dazugehörigen Drucker von dem Unternehmen

aus Norderstedt bei Hamburg.

Weitere Informationen:

Stielow Label & Logistik GmbH

Kösliner Weg 5, 22850 Norderstedt

Tel.: +49 (0) 40 / 21 98 96 – 0

www.stielow-logistik.de

ident 7/09

Die Erfahrungen waren sehr gut. Als in

der Berliner Dienststelle das Personal

reduziert werden musste, wandte sich

Wüst deshalb auch gleich an den langjährigen

Geschäftspartner. Der Spezialist

für Etiketten, Etikettentechnik und Versandlogistik

gab ihm eine maßgeschneiderte

Lösung an die Hand, aufbauend auf

die bereits verwendeten Barcode-Etiketten

und speziell angepasst an die vorhandene

elektronische Datenbank.

Eingelesen werden die Etiketten jetzt

über zwei verschiedene Barcodescanner.

Müssen Wüst oder einer seiner

Kollegen in kurzer Zeit große Mengen

erfassen, greifen sie zum Gryphon-

Mobile. Die Funksteuerung ermöglicht

zudem den Einsatz an den unterschiedlichsten

Orten. Wird dem Luftwaffenmuseum

beispielsweise ein Flugzeug

geliefert, kann jedes kleinste Einzelteil

in kürzester Zeit erfasst werden – ob

nun im Hangar, davor oder direkt im

Lager. Zudem ermöglicht der integrierte

„Green Spot“ eine sofortige Lesebestätigung

auf dem Code. Benötigt das

Museumsteam bei diesen Arbeiten

einen sofortigen Zugriff auf die Datenbank,

stehen ihnen drei Terminals aus

der MC 3000-Serie zur Verfügung.

Auch sie sind handlich und funkgesteuert,

verfügen darüber hinaus aber

auch über ein hochauflösendes Touchscreen.

Für das leichtere Handling ist

der 1D-Laser-Scanner mit einem drehbaren

Scankopf ausgerüstet. Dieses

Gerät kommt im Luftwaffenmuseum vor

allem bei Inventuren zum Einsatz.

Besonders wichtig bei der Anschaffung

des Systems war Klaus-Peter Wüst die

dazugehörige Software. „Sie musste

unseren Anforderungen entsprechen

und mit unserer Datenbank kompatibel

sein.“ Stielow Label & Logistik hat

sich auch darauf spezialisiert. Es bietet

jedem Kunden eine individuelle Lösung.

In der Firmenzentrale in Norderstedt

>> Wofür wir früher eine Woche brauchten,

schaffen wir jetzt in drei bis vier Stunden


BUCHVORSTELLUNG

GS1 DataBar – Band 1

Die neue GS1 DataBar Codefamilie

besteht aus 7 Codevarianten

und wird ab dem Jahr

2010 im Handel eingeführt,

um den EAN Code zu ergänzen.

Damit ermöglicht es die

optische Identifikation (Opt.

ID), dass das ganze Warenspektrum

am Point-of-Sale

(PoS) d.h. an der Kasse verarbeitbar

ist, auch Produkte,

bei denen der EAN Code bislang

zu groß war. Das manuelle

Eingeben von Daten nicht strichcodierter Ware an der

Kasse gehört demnach endgültig der Vergangenheit an

und wenn es sich um einen einzelnen Apfel handelt.

Der GS1 DataBar ist ein großes Thema insbesondere

bei Frischeprodukte wie Obst und Gemüse sowie

Fleisch. Hier lassen sich erstmalig Verbesserungen in

der Bestandsführung, Produktqualität, Lieferantenbeurteilung,

Rückverfolgbarkeit und in der Messbarkeit von

Verkaufsaktionen durchführen. In Summe also eine Optimierung

aller Prozessschnittstellen im Handel. Außerdem

trägt der GS1 DataBar deutlich zur Kostenersparnis bei,

denn es können aufwändige Anhänger oder Banderolen

an Kleinstprodukten entfallen.

deswehreinrichtung besonderes Augenmerk

legt. „Wenn mal auf einer Uniform

das falsche Etikett klebt, macht das

nicht viel aus. Bei Waffen und Munition

sieht das anders aus.“ Viele Exponate

werden auch an andere Museen ausgeliehen.

Im Lager befinden sich zudem

Waffen, die noch voll einsatzfähig sind,

was sicherlich nicht nur unbescholtene

Museumsbesucher interessiert. Im Prinzip

bräuchten nur die Barcode-Etiketten

ausgewechselt werden, um einen Diebstahl

vorläufig zu verschleiern. Wüst ist

aber sicher: „Mit diesem System können

wir Täuschungsmanöver nahezu

ausschließen.“

ident

Dieses Fachbuch beschäftigt sich mit der neuen GS1

DataBar Codefamilie. Die GS1 DataBar Codefamilie mit

ihren 7 Mitgliedern ist eine weitere Code¬art, die im Kreis

der EAN Codes mit aufgenommen wurde, um im Jahre

2010 an der Kasse zum Einsatz zu kommen. Im Band 1

werden im Detail die Codes GS1 DataBar Omnidirectional,

GS1 DataBar Truncated, GS1 DataBar Stacked, GS1

DataBar Stacked Omnidirectional und GS1 DataBar Limited

beschrieben. Die verbleibenden zwei weiteren Codes

GS1 DataBar Expanded und GS1 DataBar Expanded Stacked

werden im Band 2 explizit erläutert.

Autor: Bernhard Lenk

ISBN-10: 3-935551-08-8

ISBN-13: 978-3-935551-08-3

EAN: 9783935551083

2009. 163 Seiten mit 134 Abb., 17 Tab., Br.

26,- Euro, inklusive 7% Mehrwertsteuer

Weitere Informationen:

Monika Lenk Fachbuchverlag

Brühlstr. 58

73230 Kirchheim unter Teck

Tel.: +49 (0) 70 21 / 95 87 82

Fax: +49 (0) 70 21 / 95 87 83

Monika-Lenk-Fachbuchverlag@t-online.de

www.monika-lenk-fachbuchverlag.de

buchvorstellung 31

ident 7/09


32

etikettierung

Multifunktionsgeräte rationalisiert

Preisauszeichnungen

Der Modekonzern Desigual beschleunigt seine

Abläufe mit dem Pathfinder von Avery Dennison

Das europäische Modeunternehmen Desigual

geht in puncto Preisauszeichnung neue Wege

und suchte eine neue, kosteneffektive Lösung

für die Neuauszeichnung und Preisreduzierung

von Kleidungsstücken. Die Herausforderung

dabei: Es sollte eine einheitliche Lösung für

alle Vertriebsländer gefunden werden, die den

Mitarbeitern mehr Zeit für die Kundenbetreuung

sowie dem Unternehmen eine permanent

aktuelle Transparenz über Bestände und Verkäufe

verschafft.

Der Modekonzern entschied sich für

den Pathfinder ® Ultra ® 6039 von Ave-

ry Dennison. Der Pathfinder ® ist derzeit

das einzige Gerät am Markt, das

Datenterminal, Scanner und tragbaren

Drucker in sich vereint, die zusammen

als eine einzige Anwendung unter

Microsoft Windows CE laufen. Durch

den Einsatz der Multifunktionsgeräte

erzielt Desigual heute beschleunigte

Abläufe bei der Preisauszeichnung und

Weitere Informationen:

Avery Dennison

Printer Systems Division

www.machines.averydennison.com

kann jederzeit flexibel und schnell weltweit

Rabatte anbieten.

1984 in Spanien gegründet, ist Desigual

heute weltweit in über 65 Länder

vertreten. Durch ein Netzwerk von

3.500 Geschäften, die mehrere Marken

führen, 100 exklusiven Desigual-

Geschäften sowie 250 Corners und

Shop-in-Shops hat sich der Umsatz in

den letzten fünf Jahren verzehnfacht.

Jede neue Kollektion bedeutet einen

schnellen Umschlag großer Mengen

an Kleidungsstücken und damit auch

>> Er verbindet alle benötigten Funktionen

ident 7/09

in einem einzigen Gerät: Handheld-Terminal,

tragbaren Drucker, Scanner und PDA


Terminal, tragbaren Drucker, Scanner

und PDA. Dabei ist er wirklich praktisch

und einfach zu bedienen“, erläutert

Toni Sánchez Navajas, Information

Director bei Desigual, die Entscheidung

für den Pathfinder ® .

Mit dem Pathfinder ® von Avery Dennison

können die Desigual-Mitarbeiter

ein Kleidungsstück einscannen,

anschließend das neue Etikett mit dem

geänderten Preis drucken und auf dem

Artikel anbringen – und zwar in einem

einzigen Arbeitsschritt. Für die Verkäufer

ist der Pathfinder ® sehr einfach zu

bedienen. Das Etikettiergerät ist über

ein drahtloses System mit dem Verkaufstresen

verbunden. Dabei wird

das WLAN-System des Geschäfts

genutzt. Wenn der Verkäufer Kleidungsstücke

neu etikettiert, werden

die Preise automatisch geändert. Die

Informationen werden kontinuierlich

aktualisiert und sowohl das Geschäft

als auch die Zentrale können in Echtzeit

darauf zugreifen. Dadurch wird

eine optimale und permanent aktuelle

Bestandsverwaltung garantiert.

Optimierung der Geschäftsprozesse

Zu den wesentlichsten Vorteilen des

Pathfinder ® -Einsatzes zählen die

beschleunigten Abläufe und die lückenlose

Transparenz, die die Geräte bei

der Reduzierung von Artikelpreisen

gewährleisten. Damit ermöglichen sie

es Desigual auch, schnell auf veränderte

Marktsituationen zu reagieren

und die Wettbewerbsfähigkeit zu steigern.

Kleidungsstücke, die sich beispielsweise

nicht gut verkaufen, können

so je nach Bedarf flexibel und

schnell reduziert werden. Der Pathfinder

® unterstützt das Modelabel darüber

hinaus bei einer weiteren Prozessoptimierung:

Die Kleidungsstücke werden

bei der Herstellung bereits in Euro voretikettiert.

Je nach Verkaufsland müssen

die Mitarbeiter die Artikel entsprechend

der jeweiligen Währung umetikettieren

– wie beispielsweise in Großbritannien

von Euro auf Pfund. Mit dem Pathfinder

® erfolgt dieser Vorgang problemlos

und zeitsparend direkt im Lager.

ident

Foto: Dematic GmbH

Die Plattform der

etikettierung 33

Intralogistik

8. Internationale Fachmesse

für Distribution, Material-

und Informationsfluss

2010

2.- 4. März 2010

Landesmesse Stuttgart

Die Branche

bewegen

Chancen

nutzen

Die Branche trifft

sich in Stuttgart

Wir freuen uns auf Sie!

www.logimat-messe.de

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ident 7/09


34

mobile datenerfassung

Totally Sexy

Mobile Terminals reduzieren

Inventur-Aufwand

Intelligentes mobiles Datenerfassungskonzept

steigert Effizienz und vereinfacht

die Inventur bei Tally Weijl

Mindestens einmal pro Jahr wird der Warenbestand in den Tally

Weijl Filialen erfasst. Solche Inventuren sind wenig beliebt. Denn

sie bedeuten oft Umsatzeinbußen und Überstunden für das Personal.

„Das muss nicht sein.“, sagt Oguzhan Sever, Team Head Inventory

Analysis & Delivery Control, Tally Weijl Trading AG, Basel, Schweiz,

und ergänzt: „Heute kann man dank elektronischer Intelligenz

Inventurprozesse so gestalten, dass sich der Verkauf auch auf den

Verkauf konzentrieren kann.“ Der pinke Hase, das Maskottchen von Tally Weijl, hat die Inventur im Griff

Die international agierende Modegruppe

Tally Weijl ist mit fünfhundert eigenen

und per Franchising geführten Läden in

dreißig Ländern vertreten und beschäftigt

etwa tausendachthundert Mitarbeiter.

„Die Durchführung einer Inventur ist

für Tally Weijl ein wichtiges Instrument,

um Warenbestände und -prozesse zu

analysieren.“, sagt Sever. Diebstähle

und Fehler passieren nicht selten beim

Wareneingang. Unabhängig davon, wer

oder was die Ursache für den Schwund

war, sie führt zu Inventurdifferenzen.

Und diese haben direkten Einfluss auf

den Umsatz (Gewinn) oder Verlust

eines Unternehmens. Bei Tally Weijl ist

das Thema Schwund noch brisanter,

da die Ware von den Franchiseunternehmern

erst mit dem Verkauf der Ware

Weitere Informationen:

Datalogic Mobile

www.mobile.datalogic.com

Tally Weijl

www.tally-weijl.com

ICS International AG

www.ics-ident.de

ident 7/09

in dessen Eigentum über geht und erst

dann in Rechnung gestellt wird.

Die Grundlage für ein zukunftsfähiges

Unternehmen und sichere Arbeitsplätze

sind Gewinne. Deshalb hat jedes

Unternehmen größtes Interesse daran,

Verluste zu bekämpfen und Inventurdifferenzen

zu reduzieren. Die Inventur

ist auch ein Indikator dafür, wie

genau im Geschäft gearbeitet wird und

zeigt Einsparungspotenziale in Zeit und

Kosten auf. „Die Statistiken von Centre

of Retail Research belegen, dass in

unserer Branche für Mode- und Bekleidungsartikel

Verluste in Höhe von 1,69

Prozent vom Umsatz durch Schwund

entstehen. Ursachen dafür seien zu

48,5 Prozent Kunden, 28,6 Prozent Mitarbeiter,

6,9 Prozent Lieferanten/Lieferkette

und 16 Prozent durch interne

Fehler. Insbesondere die letzten beiden

Positionen zeigen, weshalb man Inventuren

nicht als „lästige“ Pflicht, sondern

vielmehr als eine positive Chance sehen

sollte.“, erläutert der Projektleiter Sever.

Ende 2008 erteilte Tally Weijl der ICS

International AG, Identcode-Systeme,

Neu-Anspach, den Auftrag, eine innovative

Lösung für die Inventur zu realisieren.

Zielsetzungen waren: Inventur für alle

Standorte zu vereinfachen um Kosten zu

senken und Zeit zu sparen, Arbeitsprozesse

zu optimieren und zu erleichtern,

sichere Prozesse mit hoher Datenqualität

und die eingesetzten mobilen Terminals

sollten speziell für Frauen geeignet

sein. In Anbetracht der Shops von Tally

Weijl sollten die Kosten überschaubar

und die Lösung ausbaubar sein.

Inventur für alle Standorte leicht

gemacht

Bei der Inventarisierung der Bestände

muss jeder Artikel in den Lagern und

auf der Verkaufsfläche gezählt werden.

Wird sie während den Geschäftszeiten

durchgeführt, drohen Umsatzeinbußen.

Findet sie nach den Öffnungszeiten

am Abend statt, bedeutet dies

Memor für die zarten Frauenhände: Leicht, ergonomisch,

kompakt und leistungsfähig


für die Mitarbeiter Überstunden. Hinzu

kommt, dass sich bei Tally Weijl über

fünfundsiebzig Prozent der Artikel auf

der Verkaufsfläche befinden. Schnell

erkannte das Projekt-Team von ICS

und Tally Weijl, dass die Inventur idealerweise

parallel zum Tagesgeschäft

durchgeführt werden muss. Allerdings

durfte die Einführung der Automatisierung

nicht mit hohen Kosten verbunden

sein und das Preis-Leistungs-Verhältnis

sollte überzeugen. Nachdem

die Prozesse rund um die Ware durchleuchtet

wurden, kam man zu einem

Konzept mit mobiler Batch- Datenerfassung,

die eine schnelle, einfache,

fehlerfreie und beleglose Datenerfassung

ermöglicht. Eine flächendeckende

auf Funk basierende Lösung

war nicht notwendig- ein großer Investitionsvorteil.

Technische Lösung – Salamitaktik

versus Elefanten-Prinzip

„Totale Transparenz“ lautet die Forderungen

des Unternehmens. Deshalb

wurde akribisch der Prozess genau

unter die Lupe genommen. Die Lösung

sollte nichts vorgeben. Im Gegenteil,

die Automatisierung sollte den tatsächlichen

Prozess abbilden. Um das

zu garantieren, wurde die in der Praxis

bewährte Software ICS StoreManager

für Tally Weijl individualisiert. Es entstand

ein intuitives und permanent dialog-orientiertes

Konzept, das hohe Prozesssicherheit

garantiert.

Am Tag der Inventur erhalten die

Gebietsleiterinnen ein Set mit sechs

bis acht mobilen Terminals. Diese verbinden

sie mit dem Kassensystem und

die Intelligenz des Kassensystems

wird auf das mobile Endgerät übertragen

und die benötigten Informationen

herunter geladen. Nach einem kurzen

Testlauf ist das Gerät „ready to Use“.

Wählt die Mitarbeiterin auf dem Terminal

die Inventur kann sie beginnen.

„Wir wollten mit dem neuen System

Fehlerraten minimieren. Es war uns

aber von Anfang an klar, dass nicht die

Automatisierung sondern vielmehr der

Faktor-Mensch ausschlaggebend für

den Erfolg sein wird. Deshalb waren

wir stets bestrebt, eine Menüführung

zu erarbeiten, die dem Workflow

entspricht. Und das geht am besten

in Form eines Dialoges zwischen

Mensch und Maschine.“, beschreibt

Sever den Prozess.

>> Mit dem neuen System ist die

Inventur für uns kein Kraftakt mehr


36

barcode-anwendung

Stressfreie Hochsaison

Premio München setzt bei Reifeneinlagerung

auf Mobilcomputer von Nordic ID

Es ist jedes Jahr dasselbe Bild im Frühjahr

und im Spätherbst. In den Werkstätten

des Reifenhandels herrscht Hochkonjunktur.

Alle Autofahrer, die sich

an die Faustformel von O(stern) bis

O(ktober) und umgekehrt halten, kommen

zum Reifenwechsel. Für Händler

bedeutet dies neben einem guten

Geschäft vor allem eines: Reifenwechsel

im Akkord und jede Menge Stress.

Besonders stressig ist die Hochsaison

für die Händler, die über einen großen

Stamm an End- und Fuhrpark-Kunden

verfügen und neben dem Reifenwechsel

auch die Einlagerung der Reifensätze

übernehmen – wie die Franchisebetriebe

von Premio Reifen + Autoservice. Um

Chaos und Stress bei der Einlagerung

von Reifen zu minimieren, hat sich die

Robert Jäger GmbH aus München, einer

der größten deutschen Premio Partner,

für die Einführung einer Komplettlösung

aus Nordic ID Mobilcomputern und dem

Reifen-Einlagerungs-System RESy von

MMC entschieden.

Zeitaufwändige Suche nach benötigten

Reifensätzen

„Mit unserer alten Software konnten

wir nicht sauber nachverfolgen, wo

sich einzelne Reifensätze befinden und

welcher Mitarbeiter wann was an den

Reifen gemacht hat“, schildert Robert

Jäger, Inhaber von Premio in München.

„Alles in allem war es eine richtige Zet-

Weitere Informationen:

Nordic ID GmbH

Heidestraße 50, 32051 Herford

Tel.: +49 (0)5221-34222-0

www.nordicid.de

ident 7/09

telwirtschaft – ohne Barcode-Etiketten

und Mobilcomputer.“ Mit steigendem

Einlagerungsvolumen verbrachten die

Lager-Mitarbeiter immer mehr Zeit mit

der Suche nach den benötigten Reifensätzen

und hatten zum Teil Probleme,

diese termingerecht auszuliefern. Hinzu

kamen relativ hohe Fehlerquoten bei der

Bereitstellung der Reifen. Kurzum: Es

bestand Handlungsbedarf. „Wir wollten

hin zu einem fehlerfreien Arbeiten mit

optimierten, zeitsparenden Abläufen“,

so Jäger. „Denn nicht zuletzt erhöhen

wir damit auch die Kundenzufriedenheit.“

Der Münchener Premio Händler

entschied sich, eine Reifeneinlagerungssoftware

einzuführen, die im

Zusammenspiel mit leistungsfähigen

Mobilcomputern den gesamten Prozess

der Reifeneinlagerung abdecken

und transparent dokumentieren sollte.

Robuste Mobilcomputer

„Mit der Software RESy von MMC

waren wir schon vor einigen Jahren

in Berührung gekommen und sie ist

uns in sehr guter Erinnerung geblieben“,

begründet Robert Jäger die Entscheidung

für das Reifen-Einlagerungs-

Über Premio Reifen + Autoservice

System (RESy) der Düsseldorfer Michael

Müller Computing GmbH (MMC).

Was noch fehlte, waren leistungsstarke

Handheld-Terminals. Über die Muttergesellschaft

GDHS stieß Jäger auf das finnische

Unternehmen Nordic ID, einen

führenden europäischen Anbieter von

Mobilcomputern und Handheld-Terminals

für die mobile Datenerfassung mit

deutscher Niederlassung in Herford.

„Wir haben über MMC Kontakt zu Nordic

ID hergestellt“, so Jäger.“Die Ausbaufähigkeit,

die Robustheit und das

gute Preis-Leistungs-Verhältnis der

PL3000 Handhelds trugen ebenfalls zur

Entscheidung für Nordic ID bei. Im Einsatz

haben wir später auch die funktionsbezogene

Tastenbeleuchtung schätzen

gelernt.“

Das Unternehmen wurde 1996 als serviceorientierte Fachhandelskette von

der Goodyear Dunlop Handelssysteme GmbH (GDHS) gegründet – mit großem

Erfolg: Mittlerweile gibt es bundesweit über 230 Premio Franchisebetriebe

und Niederlassungen, die Autofahrern als kompetente Ansprechpartner rund

um Reifen und kompletten Autoservice zur Verfügung stehen. Zu den zentralen

Merkmalen der auch international stark expandierenden Reifen- und Auto-

Service-Kette zählen unter anderem ein einheitlicher Auftritt, 100-prozentige

Kundenorientierung und verbindliche Qualitätsstandards. Zu den zehn größten

Premio Partnern zählt die Robert Jäger GmbH in München. Das Unternehmen

bewahrt über 25.000 Kundenräder in seinem Lager auf, das rund zwanzig Kilometer

von der Werkstatt entfernt liegt.


Gesamter Reifeneinlagerungsprozess

abgebildet

Heute deckt RESy, das bei der Robert

Jäger GmbH sowohl auf dem Zentralrechner

als auch auf den Handhelds

installiert ist, den gesamten Reifeneinlagerungsprozess

ab und sorgt für

eine transparente Nachverfolgbarkeit

der einzelnen Reifen von der Demontage

über die Transport-, Lager- und Serviceprozesse

bis hin zur Auslieferung.

Fünf Mitarbeiter arbeiten ständig mit

den PL3000 Handhelds von Nordic ID,

die hauptsächlich im Lager, aber auch

an den Prüfplätzen und von den Fahrern

der Transport-LKWs eingesetzt werden.

Kommt heute ein Kunde für Reifenwechsel

und -einlagerung in die Werkstatt,

erfasst ein Service-Mitarbeiter den Einlagerungsauftrag

in RESy, hinterlegt die

vom Kunden gewünschten Serviceleistungen

im System und veranlasst den

Druck von Barcode-Etiketten. Nach der

Demontage werden die Reifen mit den

Etiketten versehen, auf einem Rolli in

den LKW, und mit diesem in das entfernte

Lager transportiert, wobei sich

alle Vorgänge mit den Nordic ID Mobilcomputern

genau erfassen lassen.

Just-in-Time Lieferung der Reifen

Alle vom Kunden beauftragten Pflege-

und Serviceprozesse, wie Waschen,

Druckluftbefüllung, Profiltiefenmessung

oder Wuchten, werden über die PL3000

Handhelds im RESy genauestens

erfasst. „Durch die Historie wissen wir

zu jedem Zeitpunkt, wann welcher Mitarbeiter

was an den Reifen gemacht

hat und welche Services noch ausstehen“,

so Robert Jäger. Ruft der Kunde

zur neuen Saison an, um einen Termin

zum erneuten Reifenwechsel auszumachen,

kann der Service-Mitarbeiter im

Werkstattplaner, der über eine Schnittstelle

mit RESy verbunden ist, direkt einsehen,

wie der Status der Kundenreifen

ist und einen Termin vereinbaren. Die

Lager-Mitarbeiter erhalten die Informationen,

welche Reifen am nächsten Tag in

die Werkstatt gebracht werden müssen,

auf ihre PL3000 Handhelds und können

sich eine Packliste mit den Aufträgen

ausdrucken. Diese sorgt dann für optimierte

Wege beim Zusammensuchen.

Bei Großkunden und Fuhrpark-Unternehmen

nimmt die Robert Jäger GmbH

Reifenwechsel auch direkt vor Ort beim

Kunden vor. „In der nächsten Ausbaustufe

werden wir auch die Fahrer dieses

mobilen Dienstes mit Handhelds ausstatten

und auch hier Schluss mit der Zettelwirtschaft

machen“, kündigt Jäger an.

>> Durch Scanprozesse werden die Reifen dann

einem bestimmten Lagerplatz fest zugeordnet


38

datenfunk

Michael Strang

IT-Koordination im Fahrgastservice

Kölner Verkehrs-Betriebe AG

Scheidweilerstraße 38, 50927 Köln

www.kvb-koeln.de

Weitere Informationen:

CASIO Europe GmbH

Casio-Platz 1, 22848 Norderstedt

Tel.: +49 (0)40-52865.407

www.casio-b2b.com/de

Systemtechnik GmbH

Wielandstraße 12, 99610 Sömmerda

Tel.: +49 (0)3634-3702.0

www.systemtechnik-online.de

Weniger Papierkram

MDE bei der Kölner Verkehrs-Betriebe AG

Bei der Überprüfung der Fahrausweise in Bahnen und Bussen sowie bei der Fotodokumentation von Schäden, Verunreinigungen und Straftaten nutzen

die Außendienstmitarbeiter der Kölner Verkehrs-Betriebe AG eine MDE-Lösung der Systemtechnik GmbH mit verschiedenen CASIO Handterminals,

deren Funktionsumfang genau auf die jeweilige Anwendung abgestimmt ist. Neben der Entlastung des Personals von lästigen Schreib- und Routinearbeiten

konnte die Servicequalität gegenüber den Fahrgästen sowie die Sauberkeit und Sicherheit der Verkehrsmittel weiter erhöht werden.

ident 7/09

Bereits vor zehn Jahren wurden erste

Überlegungen angestellt, wie man die

Erfassung von Fahrgästen ohne gültiges

Ticket erleichtern könnte. Grund

für diese Überlegungen war der enorm

hohe Aufwand, den man früher betreiben

musste. Die Fahrausweisprüfer

mussten verschiedene Formularblöcke

mit sich führen, um beispielsweise

die Daten von Fahrgästen ohne gültigen

Fahrausweis aufzunehmen. Diese

handschriftlichen Aufzeichnungen der

Kontrolleure wurden dann später nach

Dienstende von Mitarbeitern in der Verwaltungsstelle

in die EDV übertragen.

Die Nachteile dieser Vorgehensweise

sind offensichtlich. Das handschriftliche

Ausfüllen der vorgedruckten Blöcke war

lästig, unflexibel und relativ fehleranfäl-

Weit über 15.000 Geräte der Casio IT-3000 Baureihe sind

bei regionalen Verkehrsbetrieben, der Deutschen Bahn AG

und weiteren europäischen Staatsbahnen im Einsatz.

lig. Auch beim Übertragen der Daten in

das EDV-System waren Fehler möglich.

Außerdem war ein hoher personeller

und zeitlicher Aufwand für die Bewältigung

dieser Aufgaben notwendig. Aufgrund

dieser Problematik entschied man

sich damals für die Einführung mobiler

Datenterminals zur Erfassung von Fahrgästen

ohne gültigen Fahrausweis. Die

KVB gehört damit zu den ersten Verkehrsunternehmen,

die MDE-Terminals

zur Delikt-Erfassung einsetzten.

Elektronische Tickets erforderten

Umstellung

(Alle Bilder: Casio Europe)

Der nächste Schritt zur Modernisierung

wurde mit dem Einsatz einer neu-


Kölner Verkehrs-Betriebe AG

„Menschen bewegen“ diesem Motto

hat sich die Kölner Verkehrs-Betriebe

AG verschrieben. Die Kölner Verkehrs-Betriebe

AG – kurz: KVB – ist

eines der größten öffentlichen Verkehrsunternehmen

der Bundesrepublik

Deutschland. Dabei beschränkt

sich das Tätigkeitsfeld jedoch nicht

nur auf die reine Personenbeförderung,

sondern umfasst eine Vielzahl

von weiteren Aufgaben. So

gewährleisten die Mitarbeiter auf den

Betriebshöfen, in den Werkstätten, in

den Verkaufsstellen und in der Verwaltung

einen reibungslosen öffentlichen

Verkehr; und das jeden Tag.

Insgesamt beschäftigt das Unternehmen

3.150 Mitarbeiter und setzt auf

den 60 verschiedenen Linien rund

380 Bahnen und 300 Busse ein.

en Form von Dauerfahrausweisen fällig.

Die Verkehrsverbände VRR und VRS

führten für ihre Kunden elektronische

Tickets ein. Diese neuen Tickets sind

mit einem Chip ausgestattet, auf dem

alle relevanten Daten gespeichert sind.

Schnell wurde klar, dass die alte MDE-

Lösung nicht mehr ausreicht. Denn die

vorhandenen Geräte waren nur darauf

ausgerichtet, Fahrgäste ohne Fahrausweis

zu erfassen. Eine Kontrolle der

Gültigkeit von elektronischen Tickets

war nicht möglich. Das Projektteam der

KVB musste sich also nach einem neuen

System umschauen, das alle Anforderungen

erfüllt. In Zukunft sollten mit

den mobilen Terminals nicht nur Deliktdaten

erfasst werden, sondern auch die

elektronischen Fahrkarten eingelesen

und auf ihre Gültigkeit überprüft werden.

Dokumentation von Verschmutzungen und

Beschädigungen

Erweiterbarkeit war Voraussetzung

Gefordert war jedoch nicht nur ein Gerät,

das über eine SmartCard-Lesefunktion

verfügt und Belege drucken kann, sondern

es sollte gleichzeitig äußerst robust

und ergonomisch sein, da die Mitarbeiter

es jeden Tag im Außendiensteinsatz

mit sich führen. Auch ein Barcodeleser

war erwünscht, da einige Fahrausweise

mit einem Strichcode versehen

sind. Mit diesen Anforderungen wandte

sich die KVB an ihren langjährigen

Partner für mobiles Ticketing, der Firma

Systemtechnik GmbH aus Sömmerda

(Thüringen).

>> Die Installation der Geräte und die Implemen-

tierung in das bestehende EDV-System ver-

liefen reibungslos, so dass das neue System

schnell in Betrieb genommen werden konnte


40

datenfunk

Die Erfassung von Verschmutzungen,

Beschädigungen, Mängeln und ggfs. auch von

Verursachern erfolgt seit Mitte 2008 mit dem

Casio IT-600

Beleg oder ein Ersatzticket für den

Fahrgast ausgedruckt werden. Zum

Dienstende fährt der Mitarbeiter wieder

in die KVB-Zentrale und überträgt die

Daten des MDE-Terminals via WLAN

in das EDV-System. Nun kann die Verwaltung

die übermittelten Informationen

aufrufen und weiterverarbeiten.

Weitere Anwendung: Delikterfassung

Auch im Bereich der Fahrgastbetreuung

und -sicherheit suchte die KVB

nach einem geeigneten System, um

die Arbeitsprozesse zu verbessern und

gleichzeitig zu erleichtern. Anlass für

diese Gedanken waren die vermehrt

auftretenden Verschmutzungen und

Beschädigungen an Bahnen und Haltestellen

und eine daraus resultierende

„Sauberkeitsoffensive“ der KVB. Dabei

wurden nach intensiven Reinigungs- und

Informationskampagnen Verstöße – beispielsweise

gegen das Ess-, Trink- und

Rauchverbot in Bahnen und Bussen –

mit Strafen belegt. Seit März 2008 ist

alles verboten, was krümelt, kleckert

oder qualmt. Die Erfassung von Verschmutzungen,

Beschädigungen, Mängeln

und ggfs. auch von Verursachern

erfolgte zunächst durch Außendienstmitarbeiter

handschriftlich auf vorgedruckten

Blöcken und wurde später manuell

in das EDV-System der KVB übertra-

ident 7/09

Die Außendienstmitarbeiter im Service- und

Sicherheitsdienst der KVB achten nicht nur auf

Beschädigungen und Verschmutzungen, sondern

auch auf das Einhalten von Rauchverboten.

gen. Schnell reifte der Wunsch, auch

diese Datenerfassung mit Hilfe von

MDE-Terminals zu unterstützen.

Nach Gesprächen mit Fachleuten der

Systemtechnik GmbH zeigte sich, dass

die neue Anwendung zur Dokumentation

von Schäden und Delikten ohne

großen Aufwand in das vorhandene

System integriert werden konnte. Für

die Mitarbeiter der Fahrgastbetreuung

und -sicherheit empfahl man jedoch

spezielle MDE-Terminal aus dem Hause

Casio, die klein und leicht wie Pocket-

PCs sind, aber als Industriegeräte

unvergleichbar robuster und betriebssicherer

sind. Relativ kurzfristig wurden

von Systemtechnik 120 Handhelds

des Typs Casio IT-600 mit der entsprechenden

Erfassungssoftware geliefert.

Besonderheiten dieser MDE-Terminals

sind die integrierte Kamera, mit der sich

Schäden vor Ort fotografieren lassen

und das große VGA-Display, mit dem

sich Formulare übersichtlich und Bilder

scharf darstellen lassen.

Die Arbeitsprozesse des Servicepersonals

haben sich, seit dem das neue

System im Einsatz ist, merklich vereinfacht.

Nachdem sich die Mitarbeiter

angemeldet haben, erhalten sie

alle wichtigen Informationen auf dem

Display angezeigt. Dazu gehört der

geplante Arbeitseinsatz an diesem Tag,

Zu f ri e d en e M i tarb ei ter

Jörg Lorenz, ist Leiter Sondereinsätze,

Bahnbegleitung und Servicebüro des Teilbereichs

Fahrgastbetreuung, Fahrgastsicherheit

sowie Besonderheiten wie Störungen

oder Baustellen. Nun überprüfen die

Mitarbeiter die vorgegebenen Haltestellen

und Fahrzeuge. Dabei achten

sie nicht nur auf Beschädigungen und

Verschmutzungen, sondern auch das

Einhalten von Rauchverboten wird kontrolliert.

Bei Auffälligkeiten werden Protokolle

erstellt, die die erforderlichen

Angaben und Fotos enthalten.

Nutzen, auch für den Kunden

Der Nutzen der Systemtechnik Softwarelösung

mit den Casio Handterminals

liegt vor allem in der Zeiteinsparung

und Reduzierung der Fehlerquellen.

Die handschriftliche Bearbeitung

von Meldungen über Fahrgäste ohne

gültigen Fahrausweis war sehr fehleranfällig.

Zunächst waren Schreibfehler

beim bearbeitenden Kontrolleur möglich.

Unleserliche Handschriften oder

Tippfehler bei der Übertragung in das

EDV-System waren weitere Fehlerquellen.

Die positiven Erfahrungen mit dem

System führen sogar zu den Überlegungen,

den Einsatz noch auszuweiten.

Derzeit wird geprüft, ob auch andere

Abteilungen der Kölner Verkehrs-

Betriebs AG mit den mobilen Datenterminals

ausgestattet werden.

ident


REWE

kooperiert

mit Mojix

RFID-Pilotprojekt

Behältermanagement

Der Lebensmittelhändler REWE setzt zur Verfolgung

seiner Transportbehälter im Distributionszentrum

Buttenheim auf die passive RFID-

Lösung des US-amerikanischen Systemanbieters

Mojix. Wenn das Pilotprojekt unternehmensweit

ausgerollt werden sollte, erhofft sich REWE eine

deutliche Erhöhung der Prozesssicherheit beim

Handling der firmeneigenen Transportbehälter.

„Für uns ist in diesem Projekt ganz entscheidend,

dass wir ein leistungsfähiges

Bestandsmanagementsystem erhalten,

das es uns erlaubt, zu jedem Zeitpunkt

verlässliche Aussagen über den Aufenthaltsort

unserer Transportbehälter

treffen zu können“, sagt Sven Jürgens,

IT-Organisator bei der REWE Group.

„Das STAR-System von Mojix

ermöglicht die problemlose

Unterscheidung von

bereitgestellten

und verladenen

Weitere Informationen:

Mojix Inc

11075 Santa Monica Blvd., Suite 350

Los Angeles, CA 90025, USA

Tel.: +1-877-886-6549

www.mojix.com

Über Mojix

Roll- oder Tiefkühlcontainern und führt

somit zu einem wesentlich höheren

Grad der Prozesssicherheit in der Verladung

sowie zu einer Minimierung der

Fehler bei der Bereitstellung von

Behältern.“ Die RFID-Technik

im UHF-Bereich kommt dabei

vor allem im Warenausgang

sowie auf der Entsorgungsrampe

im Lager

bei der Rückführung von

Transportbehältern aus den

REWE-Märkten zum Einsatz.

Zuordnung der Behälter zu einzelnen

Märkten möglich

REWE hat mit dem STAR-System von

Mojix nun erste Feldversuche im deutschen

Distributionszentrum Buttenheim

durchgeführt, in dem sowohl Produkte

des Trockensortiments als auch leicht

verderbliche Waren gelagert und kommissioniert

werden. „Unser System ist

in der Lage, RFID-Tags auf gestapelten

rfid im handel 41

Mojix, Inc. hat seinen Firmensitz in Los Angeles, Kalifornien und wurde im Jahr

2004 von einer Gruppe ehemaliger JPL/NASA Wissenschaftler und Ingenieure

gegründet, mit der Vision, Erkenntnisse aus der Deep Space Communication

anzuwenden, um die Genauigkeit, die Erreichbarkeit und den Anwendungsbereich

der RFID-Technologie exponentiell weiterzuentwickeln. Mojix ist ein Privatunternehmen

mit Finanzierung durch OAK Investment Partners, Red Rock

Ventures und InnoCal Venture Capital.

Paletten oder Transportbehältern entlang

der 105 Verladetore mit einer

Lesegenauigkeit von 99,9 Prozent während

der Verladung zu erkennen“, so

Roelof Koopmans, Europa-Geschäftsführer

von Mojix. „Mit diesem hohen

Grad der Zuverlässigkeit kann REWE

ein geschlossenes und sehr genaues

Verfolgungs- und Managementsystem

für das Tracken und Verwalten von

Transportbehältern einführen.“ Damit

will REWE bei erfolgreichem Rollout

Kosten- und Effizienzvorteile bis hin zur

deutlichen Reduzierung von Verlusten

und Falschauslieferungen generieren.

Außerdem sollen alle Waren auf der

gesamten Transportstrecke wirksam

verfolgt werden und die entstehenden

Kosten einzelnen Behältern sowie Märkten

zugeordnet werden können. Für

diesen Zweck wird das STAR-System

in die REWE-Systeme integriert, um die

RFID-Daten zukünftig auch im gesamten

Unternehmen nutzen zu können.

ident

ident 7/09


42

rfid-anwendung

Verkürzte Verladezeiten in Häfen

Für ThyssenKrupp hat T-Systems eine Lösung zum

automatischen Identifizieren und Lokalisieren der

Stahltransporte entwickelt

Rund fünf Millionen Tonnen Stahl wird

das Werk in der Bucht von Sepetiba

im Staat Rio de Janeiro produzieren.

Insgesamt sind dann jährlich

etwa 250.000 Stahlblöcke unterwegs,

davon gehen etwa 100.000 nach

Deutschland. Die kontaktlose Erkennungs-

und Erfassungstechnik sichert

die Logistik aus dem neuen brasilia-

nischen Werk von ThyssenKrupp und

basiert auf RFID. Ziel ist es unter anderem,

den Umschlag im Hafen deutlich

zu verkürzen. Zudem wird die Sicherheit

des Personals erhöht, da es dank

RFID einen größeren Sicherheitsabstand

beim Verladen des Stahls einhalten

kann.

Auch werden mit der Identifikationstechnologie

die logistischen Abläufe

insgesamt transparenter und lassen

sich somit besser steuern. In einer Etikettierstation

kleben Mitarbeiter RFID-

Tags auf durchschnittlich rund 20 Tonnen

schwere Rohstahlblöcke, bevor

Weitere Informationen:

T-Systems International GmbH

Hahnstraße 43d

60528 Frankfurt am Main

www.t-systems.de

diese so genannten Brammen nach

Europa und Nordamerika verschifft

werden. Die Tags enthalten eine Identifikationsnummer

(ID), die jeden Stahlblock

eindeutig kennzeichnet. Lesegeräte

können dann berührungslos die ID-

Nummern beliebig oft auf ihrem Weg

von Brasilien in die weiterverarbeitenden

Walzwerke lesen.

>> Der gesamte RFID-Datenverkehr aus Bra-

ident 7/09

silien, den USA, den Niederlanden und

Deutschland läuft über ein Rechenzentrum


Frachtversand auf Fingerzeig

BSH nutzt Datenerfassungshardware für den Logistikbereich von LXE

Um von Kühlschränken bis hin zu kleineren

Consumer Products alles innerhalb von

48 Stunden an jeden Ort in Deutschland,

Belgien, Österreich oder Luxemburg zu

bringen, müssen alle Schritte genau geplant

sein, alle Prozesse hundertprozentig

funktionieren. So etwas geht nur mit

unglaublichen Ressourcen, starken Softwarewerkzeugen

– und ebenso starker

Auto-ID-Technologie.

Der unternehmerische Erfolg basiert bei

BSH Bosch und Siemens Hausgeräte

GmbH keineswegs auf strenger Scheuklappen-Führung,

die BSH setzt vielmehr

auf durchdachte Prozesse und Strukturen,

die in der gesamten Wertschöpfungskette

etabliert sind. Das brachte

dem Unternehmen, das einst mit drei

Fabriken in Deutschland begann, im Jahr

2008 den Deutschen Nachhaltigkeitspreis

ein. Ein wesentlicher Grund für die

Entscheidung der Jury waren die ökologischen

BSH-Produkte, solche etwa

wie die Spül, Kühl- und Gefriergeräte.

Gebaut werden sie in Dillingen und Giengen,

mehrere tausend Stück am Tag.

Zusammen mit Vohenstein bilden diese

Standorte ein entscheidendes Lieferzentrum;

ein Knotenpunkt mit gigantischen

Lagerflächen – und ebenso gigantischen

logistischen Aufgaben. 385 Logistik-

Mitarbeiter arbeiten in drei Schichten

das tägliche Auftragsvolumen ab, das

durchschnittlich aus 52.000 Groß- und

200.000 Kleingeräten besteht, transportiert

in 270 LKW-Ladungen, 35 Containern

und 70 Bahnwaggons.

Weitere Informationen:

LXE Europe

Karl-Heinz-Beckurts-Straße 13

52428 Jülich

www.lxe.com

„BSH liefert seinen Kunden bis 16 Uhr

bestellte Ware innerhalb von 48 Stunden.

Eilaufträge nehmen wir sogar bis 18

Uhr an; alles, was danach kommt, zählt

zum nächsten Tag. Dabei spielt es keine

Rolle, ob Waschmaschinen von Berlin

nach Milmort oder ein Gefrierschrank

von Giengen nach Flensburg gebracht

werden muss. Das ist unser tägliches

Ziel und daran lassen wir uns messen“,

erklärt Manfred Brauckmann, Leiter

des Lieferzentrums Giengen/Dillingen.

Dazu hat BSH bereits in den neunziger

Jahren deutschlandweit auf papierlose

Kommissionierung mit Auto-ID-Technologie

umgestellt. Die Datenerfassungshardware

für den Logistikbereich, Fahrzeug-

und Handcomputer, kamen dabei

von Anfang an vom Jülicher Mobilcomputerspezialisten

LXE.

Die Bluetooth-Ring-Scanner 8650 von

LXE sind seit August 2008 im Servicebereich

in Giengen im Einsatz, nach ausgiebigen

Testläufen. „Wir können uns

unter keinen Umständen erlauben, dass

Teile unseres Lieferzentrums zeitweise

lahmgelegt sind; deshalb prüfen wir

jede neue Technologie auf Herz und Nieren,

und zwar intensiv“, macht Brauckmann

deutlich. Bevor also die Logistiker

in den Teilbereichen TASSIMO und

Paketdienst Hands-Free kommissionieren

durften, kamen die neuen LXE-

Bluetooth-Geräte auf den Prüfstand

– und zwar in einer umfassenden wissenschaftlichen

Untersuchung. Ihr Ziel:

Wie verhält sich die Bluetooth-Datenü-

mobile datenerfassung 43

bertragung in der vorhandenen WLAN-

Umgebung? Die Vorsicht der BSH-Verantwortlichen

blieb unbegründet, nach

mehreren Testmonaten kam die Studie

zu einem eindeutigen Ergebnis: Beide

Funkverbindungen – Bluetooth zwischen

Scanner und Terminal sowie WLAN zwischen

Terminal und Netzwerk-Infrastruktur

– beeinflussen sich gegenseitig nicht.

Seither werden im Servicebereich von

BSH in Giengen TASSIMO-Kaffeemaschinen

per Fingerzeig und Fingerklick

mit Kaufzugaben für die Kunden verheiratet.

Der Scanner bleibt dabei immer

am Mann, beschreibt Egger: „Früher

musste der Logistiker den Pistolenscanner

aus der Halterung nehmen, scannen

und das Gerät wieder beiseite legen,

um das Paket greifen zu können. Heute

entfällt dieser lästige Arbeitsschritt,

was eine wesentliche Erleichterung für

den Mitarbeiter – und nicht zuletzt für

unser Zeitmanagement – darstellt.“

Nach knapp einem Jahr im Einsatz, da

sind sich Brauckmann, Egger und Kindl

einig, ist die Einführung der neuen Scanner

geglückt. Dass das nicht ohne die

Innovationsbereitschaft der Mitarbeiter

geklappt hätte, dessen ist sich der Lieferzentrumsleiter

bewusst. Der Erfolg gibt

Manfred Brauckmann recht – das Zusammenspiel

aus Mitarbeitern, Unternehmenssoftware

und LXE-Mobilcomputern

funktioniert: Die Fehlerquote bei BSH in

Giengen ist fast nicht mehr messbar –

und liegt ungefähr bei 0,002 Prozent.

ident

ident 7/09


44

produkte

Motorola: Zukunft des Mobile Computing

Robuster mobiler Computer MC9500-K vereint hohe Leistung und modernes

Design mit einem grundlegend neuen Geräte-Verwaltungssystem

ng y

Motorola präsentiert mit dem MC9500-

K einen mobilen Computer für industrielle

Anwendungen. Mit modularem

3,5G WAN, einem neuen Akku-Ladekonzept

und dem ersten universellen

Zubehörsystem, setzt der MC9500-

K neue Standards im Mobile Computing.

Der MC9500-K setzt auf den

Eigenschaften des MC9000 auf und

erweitert diese um viele neue Funktionen.

So erhalten mobile Mitarbeiter

ein zuverlässiges und leistungsfähiges

Gerät – besonders in den Bereichen

Transport und Logistik, Paketzustellung

und Post, Direktlieferung im Handel

(DSD), im Außendienst und in der

öffentlichen Sicherheit.

Neben den neuen Funktionen des

MC9500-K präsentiert Motorola ein

gänzlich neues Geräte-Verwaltungssystem.

Über die Akku-Informationsanzeige

von Motorola MAX Akku erhalten

Anwender und Verantwortliche für

Dynamic Systems:

PX Druckmodul – für die spezifische Etikettierung

In der Nahrungsmittel-, pharmazeutischen

oder medizintechnischen

Industrie müssen

spezielle Richtlinien (z.B.

Displays aus Kunststoff,

rostfreies Gehäuse) eingehalten

werden. Für diese

Anwendungen bietet Dynamic

Systems eine besondere

Ausführung von PX

mit korrosionsfestem

Gehäuse

und geschützten

elektrischen Verbindungen

des

Herstellers CAB

an. Das Druckmodul

ist in rechter und

linker Version, in Druckauf-

ident 7/09

die Einsatzplanung jederzeit ze eit

einen aktuellen Ladesta- ta atus

sowie einen Überblick cck

über die Leistungsfähigkeit eeit

des Akkus. Der MC9500- 000

K verfügt auch über eine ine e

interaktive Sensortech- chh

nologie (IST) – eine neu neue e

Funktionalität von Motoro- toroo-

la, die eine Reihe beweewe- gungssensitiverApplikaplikationen unterstützt. So

können Unternehmen men

beispielsweise ermitteln

und aufzeichnen,

wie häufig ein Gerät herunterfällt.

Der MC9500-K basiert auf Motorolas

Mobility Platform Architektur 2.0.

Das Gerät ist ausgestattet mit dem

Marvell XScale PXA320@806 MHz

Prozessor und dem Microsoft ® Windows

® Mobile 6.1 Betriebssystem

lösungen von 200, 300 und

600 dpi erhältlich. Kompatibilität

zu anderen Herstellern

gewährleistet cab durch

den mechanischen Aufbau

und eine firmwaregesteuerte,

galvanisch getrennte,

digitale Schnittstelle. Zur

Datenkommunikation stehen

im Standard alle gängigen

gige Schnittstellen

zur Verfügung.

Alle Geräte können

im „Stand-

Alone-Mode“,

ohne PC betrieben

werden.

www.dynamic-systems.de

Bizerba:

Auszeichnungsgeräte mit integrierter RFID-Einheit

Aus dem Hause Bizerba können

sowohl der Etikettendrucker GLP,

als auch der Logistik-Etikettierer

GLM-L und der Palettenetikettierer

GLM-P 2S optional mit einer

RFID-Einheit ausgestattet werden.

Die RFID-Schreibeinheit ist dabei in

einem herkömmlichen Etikettendrucker integriert. Dadurch

wird es ohne erhöhten Platzbedarf möglich, gleichzeitig

Transponder zu beschreiben und Daten auf das Etikett zu

drucken – beispielsweise den Barcode. Selbstverständlich

können die RFID-Geräte von Bizerba Transponder

nach den gängigen Normen, zum Beispiel nach EPC-Global-Standard,

beschreiben. Über die Schnittstelle Bizerba-

Communication-Tool (BCT) wird die Anbindung externer

Lese-Stationen und somit ein maßgeschneidertes Datenmanagement

für alle Prozesse rund ums Lagern möglich.

www.bizerba.com

Produkt

ident 7/09

des Monats

und un gibt mobilen Mitarbeitern

be b damit weltweit

die di d aktuellste Technologie

an

die Hand. Modernste

GPS-Technologie GP G

sorgt für

einen eiin

guten Empfang unter

selbst se elb schwierigen Umgebungsbedingungen

bu ung

und unterstützt

stüützt

somit die Verwendung

von vonn

Or Ortsinformationen in ihren

Anwendungen. Anwwend

Außerdem bie-

tet der

MC9500-K eine große

Bandbreite Banndbre

an Möglichkeiten für

die diee

Datenerfassung, Date

darunter

einen eine en 1D-Laserscanner 1D-

und einen

2D-Imager. 2D Im I

Die D integrierte 3-Megapixel-Autofokus-Digitalfarbkamera

kann

als Scanner oder Imager für hochauflösende

Fotoaufnahmen, Videomitschnitte

oder das Erfassen von Dokumenten

genutzt werden.

Motorola Enterprise Mobility Solutions

www.motorola.com/de/unternehmen


Barcodat: Lagerplatzverwaltung auf Scanner-Basis

Neu im Angebot der Barcodat

GmbH ist eine Lösung zur

halbautomatischen Lagerplatz-

und Warenbewegung

mit Anbindung an abas-eB.

Die Lösung bindet mehrere

mobile Datenerfassungsgeräte

Kyman über WLAN an

die ERP-Software an. Nach

erfolgter Funkvermessung

werden Access Points mit

IP64-Schutzgehäuse und

Antennen in einem logisch

zusammenhängenden Netz

installiert. Die Überlappung

der Funkreichweiten

gewährleistet auch bei

Bewegung zwischen den

Bereichen einen unterbrechungsfreien

Funkbetrieb.

Als Barcode-Scanner kommen

die robusten Geräte

Kyman von Datalogic Scanning

zum Einsatz. Die mobilen

Datenerfassungsgeräte

sind kundenspezifisch konfiguriert

worden. Mit einer

festen Explorer-Adresse

und einer Windows-Leiste,

mit Anzeige der Signalstärke

und dem Zugriff auf Status

WLAN sind die Geräte

in die WLAN-Umgebung

und die IT-Infrastruktur eingebunden.

Sie kommunizieren

online mit dem ABAS-

Rechner.Die halbautomatische

Lagerplatz- und

Warenbewegungsbuchung

spart Unternehmen eine

Menge Zeit und Geld. Die

Fehler werden reduziert. Die

Lagerkapazität kann besser

genutzt werden. Lagerplatz

und Lagermengen wurden

verringert. Die Lösung

amortisiert sich bereits nach

ca. einem Jahr.

www.barcodat.de

Elmicron:

Kennzeichnung von medizinischen Instrumenten

Für die Kennzeichnung von

Sterilisationscontainern steht

der ElmiSteriTAG zur Verfügung.

Der RFID-Transponder

bietet die gleichen Funktionen

wie der ElmiTag 4.0. Durch

seine größere Bauform wird

dazu noch mehr Lesereichweite erreicht. Der Tag ist so

konstruiert, dass er in die Standardschächte der Container

passt. Damit ist die Technologie schnell und einfach integrierbar.

Fehlen Anbringungsschächte, ist die Anbringung

mit Halteklammern oder durch anschrauben möglich. Optional

oder ergänzend kann der ElmiSteriTag mit Datamatrixcode

und individueller Klarschrift versehen werden. Damit

für jeden Anwender klar erkenntlich ist, dass RFID „inside“

ist und mit welcher Frequenz gearbeitet wird, ist ein Feld

für das weltweit standardisierte RFID-Emblem reserviert.

www.Elmicron.de

ICO: Datalogic PowerScan M8500

Mit dem industrietauglichen

Area Imager Power-

Scan M8500 von Datalogic

erweitert die Firma ICO Innova- va ative

Computer GmbH aus Diez ie ez

an der Lahn ihr Sortiment an aan

robusten und mobilen Barcode- de escannern

für den industriellen enn

Einsatz.

Neben den Gun-Only Varianten ten der dder ver- ver schie hi

denen M8500 Modelle bietet die ICO auch fertige USB-

Komplettsets an. Mit dem M8500 wird die PowerScan

8000er Reihe um einen weiteren Barcodescanner der

Extraklasse erweitert. Der robuste Handscanner ermöglicht

das omnidirektionale Erfassen von 1D- und 2D- Barcodes.

Die robusten Scanner sind dank IP-Schutz (IP65 /

IP64 mit Display) nicht nur resistent gegen Staub und Wasser,

sie überstehen aufgrund der hochwertigen Bauweise

auch wiederholte Stürze aus bis zu 2 Metern Höhe.

www.ico.de

Dann geht es nicht mehr

darum, Produkte und Marken

zu schützen, sondern den

Menschen. Die Beteiligten in

der Lieferkette, die Kunden

und die öffentlichen Institutionen

(Zoll und Polizei) müssen

in der Lage sein, schnell

und einfach die Echtheit eines

Produkts festzustellen. Verpackung

und Etikett helfen

dabei. Bluhm Systeme hat in

enger Zusammenarbeit mit

mehreren namhaften Industriepartnern

die neue Sicherheitsarchitektur„HybriSafe“

für Etiketten entwickelt.

Im Namen verbirgt sich der

Begriff „Hybrid“, der für die

Kombination von verschiedenen

Arten von Sicherheitsmerkmalen

in einem

einzigen Etikett steht: – ElektromagnetischeKomponenten,

z.B. der MicroWire. –

Direkt im Etikettenmaterial

integrierte Bestandteile, z.B.

nur unter UV- oder Laser-

produkte 45

Bluhm Systeme:

Sicherheitsarchitektur für Etiketten „HybriSafe“

licht sichtbare Effekte. –

Drucktechnisch erzeugte

Elemente, z.B. Hologramme

oder Kippeffekt-Farben. Die

Etiketten können von den

produzierenden Unternehmen

in herkömmlicher Weise

nachträglich mit variablen

Informationen bedruckt

werden. Hierbei kann dann

vom Anwender eine vierte

Sicherheitskomponente als

zusätzliche Sicherheitsstufe

geschaffen werden: Ein nicht

verschlüsselter, serialisierter

Dotcode oder Barcode

(DataBar oder DataMatrix),

dessen Authentizität durch

Abgleich mit einem Datenbestand

überprüft werden kann.

www.bluhmsysteme.com

ident 7/09


46

produkte

Datamax-O‘Neil:

A-Class Mark II

Druckmodul

Datamax-O‘Neil stellt mit

der A-Class Mark IIProduktfamilie

eine neue

Generation von Druckmodulen

mit vielen, in

Druckmodulen anderer

Hersteller bisher nicht

verfügbaren Funktionen

vor. Damit lässt sich die

A-Class Mark II an vielfältige

Anforderungen

anpassen sowie in unterschiedlichenAnwendungen

nutzen und setzt

dadurch einen neuen

Druckstandard.

„Wir arbeiten eng mit

unseren Kunden zusammen

und kennen ihre

Bedürfnisse. Auf Basis

dieser Erfahrungen haben

wir die Funktionen des

A-Class Druckmoduls

erweitert, seine Leistung

und Bedienbarkeit weiter

verbessert sowie die

Betriebskosten gesenkt“,

erklärt Christian Bischoff,

Regional General Manager

EMEA bei Datamax-

O‘Neil. Die Druckmodule

der A-Class Mark II-Produktfamilie

sind mit Auflösungen

von 203, 300,

400 und 600 dpi erhältlich.

Das optimierte Grafik-Display

vereinfacht die Installation

und den Betrieb. Die

Druckmodule der A-Class

Mark II sind mit einer RFID-

Option verfügbar.

www.datamaxcorp.com

ident 7/09

Acturion: Hardware hart im Nehmen

Fällt der Strom aus, brechen

Servicetechniker zur Versorgungsanlage

auf und protokollieren

anschließend den

Reparaturvorgang. Nehmen

Landvermesser für Geoinformationssysteme

Daten

auf, gehen sie ins Freie –

bei jedem Wetter. Bauleiter

hantieren mit ihrem Computer

auf staubigen Baustellen,

Forscher im Labor

setzen ihre PCs widrigen

Bedingungen wie Kälte oder

Feuchtigkeit aus. Wer mobile

Computer in seinem täglichen

Arbeitsumfeld unter

extremen Umweltbedingungen

beansprucht, wer

bei starker Sonneneinstrahlung

vom Display ablesen

muss oder seinem mobilen

Rechner Schmutz und Vibrationen

zumutet, der nutzt

überdurchschnittlich widerstandsfähige

Hardware. Für

diese robusten Computer

setzt sich zunehmend der

Begriff ruggedized oder

Höft & Wessel:

Skeye erhalten modernste WLAN – Module

Höft & Wessel bildet eine strategische Allianz mit dem Unternehmen

Summit Data Communications, Akron, Ohio / USA,

einem Lieferanten von WLAN – Modulen und Karten für

geschäftlich genutzte mobile Geräte. Skeye, der Geschäftsbereich

für mobile Terminals von Höft & Wessel, stattet seine

Geräte mit den neuesten WLAN – Modulen aus und gewährleistet

damit in anspruchsvollen Umgebungen eine noch

sichere und zuverlässigere Datenübertragung. Ein Vorteil

der Summit – Lösung ist die Unterstützung der Cisco kompatiblen

Erweiterung CCX. Alle eingebauten Summit WLAN

– Module sind für Version 4 von CCX zertifiziert, dem höchsten

Sicherheitsgrad von Cisco für mobile Terminals. Das

Produkt skeye.allegro von Höft & Wessel ist bereits für CCX

V4 zugelassen. Des Weiteren unterstützen Summit WLAN

– Lösungen alle Industrienormen für WLAN – Sicherheit wie

Protected Access 2 ® oder WPA2 ® -Enterprise.

www.hoeft-wessel.com

www.summitdatacom.com

rugged durch. Damit diese

stoß-, klima- und flüssigkeitsunempfindlichen

PCs

unterschiedlichen Ansprüchen

genügen, existieren

drei Niveaus, nämlich semi

ruggedized, full ruggedized

und ultra ruggedized. Harte

Fakten vereinen alle drei

Level: metallisches, flüssigkeitsbeständigesGehäuse,

versiegelte Kanäle und

Steckplätze, vibrationsbeständiges

LCD-Display,

spritzwassergeschützte

Tastatur und schlagfeste

Festplatte.

www.acturion.com

CipherLab & ID-Solutions:

Machen Inventur

CipherLab präsentiert

gemeinsam mit dem Systemhaus

ID-Solutions ein einmaliges

Produktpaket: Mobilcomputer

der 8000er Serie

von CipherLab mit einer

Inventursoftware von ID-

Solutions. „Inventuren sind

immer ein zeitaufwändiger

Prozess – vor allem, wenn

sie ohne das richtige Werkzeug

vorgenommen werden“,

sagt Stefan Gerats,

Sales Director Central Europe

bei CipherLab. „Barcode-

Scanner von CipherLab mit

Software von ID-Solutions

können diese mühselige

Arbeit wesentlich schneller

erledigen.

Die Mitarbeiter eeiter

müssen nur nnur

Lagerplatz t z

und Arti- i-

kelnummer r

einscan-

nen und

die Mengeeingeben.

Die

Datensätze

werden im Terminal

gespeichert und über

die Dockingstation an den

PC übertragen.“ Im Produktbundle

mit der Software

von ID-Solutions beinhaltet

der tragbare Mobilcomputer

eine intuitiv bedienbare

Scanner- und Übertragungssoftware.

Damit können die

Informationen „Artikelnummer“

und „Menge“ mobil

erfasst und anschließend

über eine Dockingstation

oder via Infrarot vom internen

Mobilcomputerspeicher

ausgelesen werden.

www.id-solutions.com

www.cipherlab.com


Timbatec: Der PDA mit

zukunftsweisender

Technik

Ausgestattet mit innovativen

Verbesserungen in der

PDA Technologie, verdeutlicht

der Nautiz X7 die revolutionäre

Weiterentwicklung

bei Handheld Computern

und PDA‘s. Seine Leistung

bezieht der Nautiz X7 von

einem 806 MHz Xscale Prozessor

mit 128 MB RAM und

4 GB Flashspeicher. Mit der

5.600 mAh Li-ion Batterie

bleibt der Nautiz X7 bis zu 12

Stunden einsatzbereit. Kein

anderer PDA hat mehr Speicherplatz

und eine längere

Batterielaufzeit. Der Nautiz

X7 überzeugt mit diesen

Features. Angefangen mit

dem integrierten SiRF Star

III GPS, Bluetooth 2.0 und

802.11b/g WLAN sowie einer

integrierten 3-Megapixel

Kamera, mit Autofokus und

LED Flash bietet das Gerät

ferner 3G Leistungsfähigkeit

für GSM/UMTS Telefon und

Datenübertragung. Der Nautiz

X7 bewältigt somit nahezu

alle Anforderungen an mobiler

Datenerfassung im rauen

Umfeld und ist somit perfekt

für den Einsatz in der Landwirtschaft,

Forstwirtschaft,

im Bauwesen, in der Geodäsie,

im technischen Service

und in vielen anderen

Bereichen geeignet.

www.timbatec.com

www.latschbacher.de

Laetus: Track & Trace

Nicht ohne Stolz präsentierte

das Unternehmen

zwei neue Anwendungsmodule

für das INSPECTwt

System, die auf großes Interesse

stießen. Das „Grid

Integrity“-Modul ermöglicht

nahezu alle Anwesenheits-

und Korrektheitsprüfungen.

Das Modul „Distance Measurement“

erfüllt eine Vielzahl

von Prüf- und Messaufgaben.

Starkes Interesse

ruft nach wie vor das Thema

Track & Trace hervor, das mit

der Basis-Applikation Print-

Spect gleich mehrfach präsentiert

wurde. Neben einer

Maschinenlösung am eigenen

Stand konnten sich die

Besucher auch bei Part-

AISCI: Mobile Hardware e

nerunternehmen von der

Modularität der Lösung

überzeugen. „Es nutzt

nichts, die Wirtschaftslage

zu beklagen“ hörte man vielerorts,

„wir engagieren uns

um so stärker“. Dieses Prinzip

haben auch die Mitarbeiter

von Laetus beherzigt und

begegneten mit Schwung

und Sachkompetenz den

sehr qualifizierten und vielseitigen

Kundenfragen.

www.laetus.com

Die LogiMAT 2010 steht teht t

für die AISCI Ident GmbH bH

ganz im Zeichen von Mobibilität und Flexibilität: Vom m

2. bis 4. März präsentiert ert

der Auto- Auto-

ID-Händler in der Halle 3 am amm Messestand essesta d

541 mobile Hardware. Im Fokus sind der weltweit

erste mobile RFID-Drucker P4T/RP4T von Zebra sowie

der robuste Handheld-PC MC9500 und der leistungsstarke

Barcode-Scanner MT2000 des Herstellers Motorola.

„Auf der LogiMAT 2010 präsentieren wir exemplarisch

drei neue Produkte unseres aktuellen Sortiments

aus dem Bereich mobile Drucker und Terminals. Sie können

an unserem Stand praxisnah getestet werden und sollen

den Messebesuchern einen ersten Eindruck vom State

of the Art automatischer Identifikationssysteme vermitteln“,

erklärt Lutz Bauerkämper, Geschäftsführer der AIS-

CI Ident GmbH. Der robuste Barcode-Scanner MT2000

mit Windows CE 5.0 Betriebssystem verfügt über eine

hohe Leistungsfähigkeit, die der eines mobilen Computers

entspricht. Das preisgünstige und bedienerfreundliche

Gerät optimiert scan-intensive Prozesse in den Bereichen

Logistik, Handel, Produktion oder Gesundheitswesen. Der

MT2000 ist mit Laser- oder Imager-Scan-Engines lieferbar.

Die Datenübertragung ist via WLAN, Bluetooth oder

USB-Schnittstelle möglich.

www.additiv-pr.de

produkte 47

WAROK:

Innovative Drucker

Die WAROK GmbH,

Value-Added-Distributor

der Mobile-Computer-

Unternehmen Psion Teklogix

und Höft & Wessel, hat

mit Extech und SATO zwei

renommierte Druckerhersteller

als Partner, deren

innovatives Drückerportfolio

unterschiedlichste

Einsatzarten von Auto-ID-

Systemen unterstützt. Der

Villinger Auto-ID-Pionier

ist bekannt für die Modifizierung

von Standardprodukten

aus dem mobilen

Computer-Bereich.

Die Drucker von Extech

und SATO zeichnen sich

nicht zuletzt durch ihre

große Flexibilität aus, mit

der sich die wesentlichen

Anforderungen im mobilen

und stationären Einsatz

erfüllen lassen. „Für

uns ist es wichtig, unseren

Kunden nicht nur ein für

sie passendes Lösungsangebot

im Auto-ID-

Bereich anbieten zu können,

sondern mit Hilfe

unserer beiden Partner

auch über ein Druckerportfolio

zu verfügen, das

unterschiedlichste Anforderungen

erfüllen kann,“

erklärt Dominik Rotzinger,

Geschäftsführer der

WAROK GmbH.

www.warok.de

ident 7/09


48

produkte

Intermec & MSC:

Intelligente

Etikettendruck-Lösung

Der langjährige Intermec

Partner MSC Computer

Vertriebsgesellschaft

mbH hat eine intelligente

Lösung für den Etikettendruck

programmiert. Auf

Basis der Fingerprint -

Programmiersprache, die

Teil der Funktionen des

Intermec Thermotransferdruckers

PD42 ist, bietet

MSC die Möglichkeit, den

Etikettendruck zu vereinfachen

und zugleich Kosten

zu sparen. Der Intermec Etikettendrucker

PD42, kombiniert

mit der Programmierlösung

von MSC, ermöglicht

das Drucken von Etiketten

ohne PC und vereinfacht

damit den Prozess des Etikettendrucks

radikal. Die

MSC Standalone-Lösung

spart zudem bares Geld, da

die Kosten pro Arbeitsplatz

ohne Einsatz eines PC entsprechend

geringer ausfallen.

Auf einem integrierten

Chip können bis zu 20.000

Datensätze hinterlegt werden.

Diese werden einmalig

von einem PC auf dem

Chip übertragen, können

bei Bedarf aber auch modifiziert

werden. Zudem passt

sich der Drucker durch die

Fingerprint Technologie bei

Software Updates automatisch

an die neue Umgebung

an. Somit muss der Drucker

bei Aktualisierungen nicht

ausgetauscht werden.

www.intermec.de

www.msc-computer.de

ident 7/09

Ehrhardt + Partner: Live-Forum auf der LogiMAT 2010

Auf der LogiMAT 2010 rückt

Ehrhardt + Partner (E+P)

mit dem interaktiven Voice-

Picking die Optimierung von

Kommissionierprozessen in

den Messefokus. Erklärtes

Ziel des Warehouse-Experten

ist es, das Potential von

Pick-by-Voice als effektivsteKommissioniertechnik

voll auszuschöpfen. Im

E+P-Forum – Halle 5/Stand

161 – erfahren interessierte

Fachbesucher dreimal täglich

in praxisgerechten Live-

Demonstrationen, wie die

sprachgeführte Kommissionierung

im Takt mit den vor-

und nachgelagerten Prozessen

zur Leistungssteigerung

im Lager beiträgt. Die aktuelle

Studie des REFA-Bundesverbands

e.V. hat es

gezeigt: Mit Pick-by-Voice

lässt sich eine Zeitersparnis

von bis zu 35 Prozent

gegenüber der papiergebundenenKommissionierung

erzielen. Die kürzlich

ICS: Mobile Instandhaltung

Das IT-Systemhaus ICS hat

mit der Softwareapplikation

4mobile SERVICE eine mobile

Instandhaltungslösung am

Markt positioniert, mit der

sich die Prozesse im technischen

Kundendienst komplett

digital abbilden lassen.

Individuell auf die jeweiligen

Anforderungen zugeschnitten,

präsentiert sich 4mobile

SERVICE als wirtschaftliche

Alternative zum papiergestützten

Prozess. Die Zentrale

kann Aufträge ressourcensparend

disponieren und den

Außendienstmitarbeiter routenoptimiert

zum Ziel führen.

Der Techniker dokumentiert

seine Tätigkeiten direkt auf

im Institut für Angewandte

Warehouse-Logistik (IAW)

durchgeführte Studie stellte

die verschiedenen Kommissioniertechniken

in einem

Leistungsvergleich gegenüber.

Wie Interaktives Voice-

Picking in der Praxis aussieht,

präsentiert E+P auf

der LogiMAT in täglichen

Live-Demonstrationen in

Halle 5 am Messestand 161.

Darüber hinaus stellen die

Warehouse-Experten von

Ehrhardt + Partner in ihrem

LogiMAT-Forum ihre umfassende

Lösungskompetenz

im Bereich Lagermodernisierung

und Prozessoptimierung

unter Beweis.

www.ehrhardt-partner.com

einem mobilen

Terminal

und sendet

die Daten

ohne Zeitverzug

zur Fakturierung zurück.

Zudem sorgt die einmalige,

schnelle Datenerfassung vor

Ort und fehlerfreie Übermittlung

für messbare Produktivitätssteigerungen.

Der Kunde

profitiert von der Zeitersparnis

und maximaler Service-

Qualität. Die flexible 4mobile-Schnittstellentechnologie

gewährleistet eine systemunabhängige

Integration in die

vorhandene IT-Landschaft.

www.ics-ident.de

Identec Solutions:

Millionenauftrag aus

dem Pentagon

Mit dem amerikanischenVerteidigungsministerium

vertraut nun auch

der weltgrößte Nutzer

von aktiven RFID-Systemen

auf die Technologie

von Identec Solutions. „Der

erste Großauftrag aus dem

Pentagon markiert zweifelsohne

einen Meilenstein

in unserer Firmengeschichte“,

freut sich Gerhard

Schedler, CEO von Identec

Solutions. Die Behörde

wird mithilfe von Transpondern

und Readern aus der

jüngst präsentierten Produktlinie,

auf Basis der ISO-

Norm 18000-7, zukünftig

vor allem Fahrzeuge,

Frachtgut und Container

nachverfolgen. „Damit sind

wir als aktiver RFID-Anbieter

auch bei ISO-standardisierten

Produkten in die

oberste Liga aufgestiegen

und empfehlen uns nunmehr

gleichermaßen für

die Privatwirtschaft und

die öffentliche Hand.“ Im

Rahmen eines dreijährigen

Beschaffungsvertrages,

mit einem Gesamtvolumen

von 428,6 Millionen

US-Dollar, werden vier

ausgewählte Generalunternehmer

das Pentagon

mit aktiver RFID-Technologie

beliefern. Zwei dieser

Unternehmen greifen

dabei auf die Produkte von

Identec Solutions zurück.

Die erste Bestellung, die

vor wenigen Tagen bei den

Generalunternehmern eingegangen

ist, beläuft sich

gesamthaft auf neun Millionen

US-Dollar.

www.identecsolutions.com


iDTRONIC: Bluebox UHF RFID Lese/Schreibgerät vor

Der Bluebox Controller UHF – 4CH

ist ein flexibler 860-960MHz Lese /

Schreibgerät mit einem internen 4

Kanal Multiplexer, der es ermöglicht,

bis zu 4 Antennen simultan zu betreiben.

Die Lesereichweite kann bis zu 10 Meter, mit

1 W RF-Leistung, betragen. Durch den eingebauten Impinj

R1000 Prozessor kann der Bluebox Controller UHF sowohl

in Europa, als auch in den USA und Japan eingesetzt werden.

Neben dem sehr wichtigen Dense Reader Mode (DRM)

bietet der Leser sowohl das „Listen before talk“ Feature

als auch die Anti-Self Jamming (ASJ) Technologie, welche

dem Benutzer erlaubt, mehrer Leser simultan in einer Multi-

Reader-Umgebung zu betreiben. Für die UHF Variante des

Bluebox Controllers werden zwei verschiedene Antennen

verfügbar sein, eine linear-polarisierte und eine kreisförmigpolarisierte

Antenne, welche dem Bluebox Controller eine

Lesereichweite von bis zu 10 Metern ermöglichen.

www.idtronic-rfid.com

Schreiner LogiData: HighTemp Label

Ob Temperaturen bis 220 Grad oder Chemikalien

im Lackbad: Das ((rfid))-HighTemp

Label von Schreiner LogiData übersteht

selbst schwierige Umweltbedingungen unbeschadet. Kraftfahrzeugherstellern

ermöglicht das Label, Karosserien vor,

während und nach dem Lackieren durchgängig zu markieren.

Darüber hinaus erzielt das Label selbst in metallischen

Lexmark: Entwickelt RFID-Lösung

Lexmark präsentiert seine

innovative RFID-Lösung: Die

Kombination der Schwarz-

Weiß-Laserdrucker mit der

RFID/UHF Technik ist für Kunden

aller Branchen eine leicht

anwendbare, wirtschaftliche

Möglichkeit, Güter und Informationen

in Echtzeit zu erfassen,

zu verwalten und jederzeit

auffinden zu können.

„Die neuste RFID-Lösung

von Lexmark ist Spitzentechnologie,

die unsere Kunden

aus den wichtigsten vertikalen

Märkten wie der verarbeitenden

Industrie, Logistik

und dem Gesundheitswe-

sen dabei unterstützt, Fehler

zu minimieren und Prozesse

effizienter zu gestalten“,

erklärt Marty Canning,

Lexmark Vice President und

President der Printing Solutions

und Services Division.

Die neue RFID-Lösung von

Lexmark kann optional an der

Stelle einer Papierzuführung

bei der T650 Schwarz-Weiß-

Laserdrucker Serie und den

multifunktionalen Lösungen

der X650 Serie (außer X658

Modelle) von Lexmark nachgerüstet

werden.

www.lexmark.de

EURO I.D.:

UHF-Transpondervarianten für extreme Bedingungen

Mit der Schutzklasse IP 68

sowie einer Temperaturbeständigkeit

von 200°C für 6

Stunden und 15 bar Druck

erfüllen diese neu-

enGFK-Transponder höchste Anforderungen

in vielen

Prozessen. Die Tags

basieren auf doppelseitig

mit Kupfer kaschierten

FR4-Platinen. FR steht für

Flame Retardent = schwer

entflammbar und 4 bedeutet,

dass gewobene Glasfasermatten

zur Stabilisierung

eingesetzt werden (GFK =

GlasFaserverstärkter Kunststoff).

Die Durchkontaktie-

Microplex: Neuer Endlos-Thermodirektdrucker

Der LOGIJET 30ET TD RFID

ist für reinen Thermodirekt-

Druck konzipiert, was eine

äußerst kompakte Bauweise

ermöglicht. Bei diesem Drucker

wird das Papier über einen Traktor zugeführt. Dies

ist mit Abstand die betriebssicherste Form der Papierzufuhr.

Hinzu kommt das einfache Einlegen des Papiers durch

den Anwender. Die Kalibrierung des Druckers, auf die je

nach Verbrauchsmaterial individuelle Position des RFID-

Inlays (Tag Position) im Medium, gestaltet sich aufgrund

des direkten Sichtkontaktes bei geöffneter Druckerabdeckung

als sehr leicht und ist manuell durchzuführen. Der

Drucker bedruckt und beschreibt bis zu 12 DIN A4 RFID-

Etiketten pro Minute und kann Materialbreiten von 110-240

mm verarbeiten.

www.microplex.de

rung erfolgt mittels Goldbeschichtung.

Die Chips werden

per „aluminium wire bonding“

kontaktiert, was wesentlich

robuster als Flip Chip-

oder Strap-Anbindung

ist. Dadurch kann

man aus 1,5 m Höhe

sogar einen Stahlkugel

auf den Tag fallen

lassen. Vier verschiedene

Größen sind verfügbar, wobei

der kleinste Datenträger 10 x

38 mm misst und somit für die

Anbringung geeignet ist, wenn

nur wenig Platz zur Verfügung

steht.

www.euroid.com

Umgebungen zuverlässige Lesereichweiten.

Somit lassen sich Arbeitsschritte automatisch

steuern und exakt aufeinander abstimmen.

Schreiner LogiData bietet das ((rfid))-High-

Temp Label als kundenspezifische Lösung an,

welche individuell an die jeweiligen Kundenprozesse und Produktionsanforderungen

angepasst wird.

www.schreiner-logidata.de

produkte 49

ident 7/09


50

produkte

Zebra: Desktop-Drucker

für noch mehr Tempo

Zebra Technologies kündigt

die Verfügbarkeit des neuen

2824 Plus Desktop-Druckers

an. Das Gerät ergänzt

Zebras Desktop-Familie und

bietet eine Weiterentwicklung

und Verbesserung der

verbreiteten Modelle LP/

TLP 2824 und LP/TLP 2824-

Z. Trotz seines kompakten

und platzsparenden Äußeren

bietet der 2824 Plus Desktop-Drucker

ein breites Leistungsspektrum.

Neben

einem höheren Datendurchsatz

unterstützt das Gerät

gleichzeitig die Programmiersprachen

EPL und ZPL und

bietet damit größere Effizienz

bei geringerem Aufwand.

Zum gleichen attraktiven

Preis wie der Vorgänger bietet

der kompakte 2824 Plus

Drucker beste Voraussetzungen

für Effizienz- und Produktivitätssteigerungen

im

Gesundheitswesen, bei Postdienstleistungen,

im Handel,

im Service, im öffentlichen

Dienst, in der Industrie

und im Verkehrssektor.

„Die 2824 Desktop-Drucker

sind äußerst erfolgreich und

bekannt für ihre Vielseitigkeit

und Zuverlässigkeit“,

sagt Mark Togher, Desktop

Product Marketing Manager

EMEA,bei Zebra Technologies.

„Die neue Version

bringt noch mehr Tempo und

unterstützt gleichzeitig mehrere

Programmiersprachen

und OPOS-Treiber.“

www.zebra.com

ident 7/09

Siemens: Hitzefester Transponder SIMATIC RF680T

Der neue SIMATIC RF680T High-Temperature ist

ein passiver und wartungsfreier Transponder auf

UHF-Basis (EPC, Class 1 Gen2) zum Speichern

des „Electronic Product Code“ (EPC, 96/240 Bit)

mit 64 Byte Zusatzspeicher. Der Transponder ist direkt di dire re rekt kt

auf Metall montierbar und hat eine hohe Erfassungsreichweite gsreichweite von bis zu 4 m. Er r ist

hitzefest, äußerst robust und besitzt eine hohe Schutzart hutzart (IP68;IPx9K) und ist bestänbeständig gegen Öle, Schmier- und Reinigungsmittel. Der Transponder ist für die Frequenzen

868 MHz (Europa) und 915 MHz (USA) ausgelegt. Der hitzefeste Datenspeicher ist

typischerweise einsetzbar für die RFID-Identifizierung von Ladungsträgern, Karosserien,

Transportbehälter und im Asset Management. Außerdem für Applikationen in der

Produktionslogistik mit hoher Temperaturbeanspruchung (bis +220 °C).

www.siemens.de/simatic-sensors/rf

Mettler Toledo: GS1 DataBar in der Praxis

Ab 1. Januar 2010 ist der

GS1 DataBar für PoS-

Anwendungen auf der

Grundlage bilateraler

Absprachen freigegeben.

Die Nutzung des weltweit

eindeutigen Globalen Artikelnummernsystems

GTIN

wird damit auch für mengenvariable

Produkte wie Obst,

Käse oder Fleisch verfügbar.

Bleibt die Frage: Wie lassen

sich diese Vorteile des

GS1 DataBar ab 1. Janu-

Die Handcomputer MX9

und MX9CS sind für den

Einsatz in den verschiedensten

Industrie-und Outdoor-Umgebungen

für die

Datenerfassung konzipiert.

Die neue Serie ersetzt die

MX5-Serie von Handcomputern

und zeichnet sich

durch Verbesserungen

und zusätzliche Funktionen

aus, die LXE auf Wunsch

seiner Kunden und Partner

integriert hat. Mit seinen

vielfältigen Funktionen

ist der Handcomputer

MX9 eine Klasse für

ar 2010 bereits nutzen? Ein

Szenario ist die GS1 Data-

Bar-Etikettierung in der Vorverpackung

von Ware für

die SB-Theke. „Alle Mettler

Toledo Waagen der UC3-

Line unterstützen eine solche

Etikettierung“, erklärt

Gerd Griesohn, Product

Manager Retail Scales bei

Mettler Toledo. Mögliche

Datenidentifikatoren im GS1

DataBar im Rahmen dieses

Szenario sind beispielswei-

LXE: MX9 Serie von ultrarobusten Handcomputern

sich: tageslichtoptimiertes

Display,

verschiedene ScanundImaging-Optionen,

beleuchtete

Tasten, integrierter r

GPS-Empfänger zur r

Standortbestimmung, ,

802.11 a/b/g-, WWANNundBluetooth-Kommmunikationsoptionenen

und vieles mehr. Zudem ist

der MX9 gemäß Schutzklasse

IP67 gegen das

Eindringen von Staub und

Wasser geschützt, mit

einem robusten Gehäu-

se EAN/GTIN, Nettogewicht,

Verpackungsdatum,

Anzahl der Einheiten, Verkauf

bis ..., Mindesthaltbarkeitsdatum

und Nettoverkaufspreis.

www.mt.com

se ausgestattet

und damit optimal

für raue Outdoor-Umgebungen

ausgelegt. Dank

Niedertemperatur-Akkus

und integriertenWärmeregulierungsfunktionen

ist die Version

MX9CS des Handcomputers

bestens für

verschiedene Einsatzmöglichkeiten

bei der Tiefkühllagerung

gerüstet.

www.lxe.de


RFID auf Artikelebene für die gesamte Lieferkette

Charles Vögele setzt auf Lösung zur transparenten Warenverfolgung von Checkpoint Systems

Schweizer Bekleidungseinzelhändler Charles

Vögele führt erste auf Standards basierende

RFID-Lösung auf Artikelebene für die gesamte

Lieferkette ein. Die Lösung zielt darauf ab,

die Warenverfügbarkeit zu verbessern sowie

Umsatz und Gewinnspanne zu erhöhen.

Charles Vögele, weltweit mit 851 Filialen

am Markt aktiv, setzt zur transparenten

Warenverfolgung auf die gemeinsame

Lösung von Checkpoint Systems

und der KooBra Software Entwicklungs

GmbH. Die Einführung verschafft dem

Einzelhändler eine umfängliche Lösung

entlang der gesamten Lieferkette – von

der Herstellung bis zum Point of Sale.

Eingesetzt werden Etiketten nach EPC-

Gen2-Standard. Es handelt sich damit

um die erste standardisierte Lösung,

um die gesamte Lieferkette eines Einzelhändlers

mittels RFID abzubilden.

Umsatzsteigerung mittels

transparenter Warenverfolgung

Die bei Charles Vögele eingesetzte

Lösung kombiniert die Stärken von

Checkpoint im Warenschwundmanagement

und in der transparenten Warenverfolgung

einschließlich Hardware, Services,

Etiketten und der weltweiten Etikettier-

und Verteilplattform Check-Net

mit denen des Systemhauses KooBra.

Durch die Auszeichnung der Kleidungsstücke

mit intelligenten Etiketten an den

einzelnen Bekleidungsstücken, ab Herstellung

können Einzelhändler ihre Lieferketten

modernisieren. Gelesen werden

die Etiketten entlang der gesamten logi-

Weitere Informationen:

Checkpoint Systems GmbH

Westerwaldstr. 3-13

64646 Heppenheim

Tel.: +49 (0)6252-703-815

www.checkpointeurope.de

stischen Kette und in der Filiale selbst.

Durch die Möglichkeit, Kleidungsstücke

in den Hinterräumen, auf der Verkaufsfläche,

in den Umkleidekabinen und am

Point of Sale zu verfolgen, kann der Einzelhändler

seine Prozesse verbessern

und die Warenverfügbarkeit im Regal

erhöhen. Diese Transparenz ermöglicht

Einzelhändlern, ihre Warenbestückung

zu optimieren sowie Out-of-Stock-Situationen

und den Lagerbestand zu reduzieren,

während der Umsatz gleichzeitig

gesteigert werden kann. Für Charles

Vögele bedeutet dies, dass die richtige

Ware die richtigen Verkaufsregale in den

Filialen zum richtigen Zeitpunkt erreicht.

Logistische Herausforderungen

meistern

Mit über 70 Mio. Kleidungsstücken, die

jedes Jahr von über 400 Lieferanten

bezogen und über 34 Zentren in Asien

und Europa verteilt werden, stellen die

Lieferkettenprozesse bei Charles Vögele

einen logistische Herausforderung für

den Einzelhändler dar. „Die Einführung

von RFID hat unsere Prozesse von der

Herstellung bis zum Geschäft verändert

und verbessert. Wir haben angefangen,

unsere Prozesse zu modernisieren und

unseren Vertrieb in einer Art und Weise

zu fördern, was zuvor nicht möglich

gewesen wäre. In vieler Hinsicht markiert

dieser Weg damit den Anfang

eines Umbruchs im Einzelhandel“, kommentiert

Thomas Beckmann, Vice President

Supply Chain Management bei

der Charles Vögele Gruppe.

Charles Vögele kann nun jedes einzelne

Kleidungsstück entlang seiner gesamten

Lieferkette verfolgen und dadurch eine

bisher beispiellose Warenverfolgung in

Echtzeit erreichen. Diese Fähigkeit führt

dazu, logistische Fehler automatisch zu

reduzieren sowie Ausnahmen wie Packfehler

und ungenaue Warenlieferungen

zu vermeiden. Die Vorteile dieser

rfid im handel 51

Lösung zur transparenten Warensichtbarkeit

wirken sich auch positiv auf die

Filialen von Charles Vögele aus. Sie verfügen

über eine genaue Übersicht über

die Warenbestände auf der Verkaufsfläche

sowie in den Hinterräumen und

können ihre Lager schneller und effizienter

auffüllen als dies mit dem früheren

manuellen Prozess möglich war. Charles

Vögele kann somit sicherstellen, dass

seine beliebtesten Artikel immer vorrätig

sind und in den Filialen präsentiert

werden, so dass Kunden sie ansehen,

anprobieren und kaufen können.

Einkaufserlebnis für den Kunden

verbessern

„Charles Vögele hat den Nutzen von

RFID erkannt und sich entschieden

für die Implementierung einer Lösung

eingesetzt, die darauf abzielt, durch

ein verbessertes Einkaufserlebnis für

den Kunden Umsatz und Gewinnspanne

zu verbessern“, so van der Merwe

weiter. Thomas Beckmann ergänzt:

„Die Einführung von RFID verändert

unser Geschäft und gewährleistet,

dass unsere Kunden finden, was sie

suchen. In einer sich schnell bewegenden

Textilindustrie liegt der Unterschied

zwischen Erfolg und Misserfolg

darin, inwiefern Kundenerwartungen

erfüllt werden.” Nachdem die Lösung

bereits in den slowenischen Stores

eingeführt wurde, plant Charles Vögele

nun, die Lösung entlang seiner weltweiten

Lieferkette und in den europäischen

Stores einzusetzen.

ident

ident 7/09


52

2d-codes lesesysteme

Lebenswichtige

Rückverfolgbarkeit

Sichere Zusammenstellung und

Rückverfolgung von Operationsbesteck

durch ID-Lesegeräte

Im Bereich des Gesundheitswesens wird die lückenlose Qualitätssiche-

rung und vollständige Rückverfolgbarkeit in zunehmender Weise zur nor-

mierten Pflicht. Industrieerprobte ID-Systemtechnologien erschließen in

den Krankenhäusern viele bislang ungenutzte Potentiale der Kostenein-

sparung sowie der Patienten- und Rechtssicherheit.

Das präzise Zusammenstellen von Operationsbesteck

für die verschiedenen

Arten von Operationen im Krankenhaus

ist zeitintensiv und meistens eine

schwierige meist noch manuelle Tätigkeit.

Speziell ausgebildetes Personal in

der OP/Zentralsterilisation reinigt und

sterilisiert die Instrumente. Sie stellen

die Instrumentenpakete auf der Grundlage

der von Chirurgen erstellten Picklisten

wieder zusammen, um sie in sterilen

Behältern für Operationen am darauf

folgenden Tag bereitzustellen. Erhebliche

Probleme entstehen beispielsweise

dann, wenn der Chirurg am nächsten

Tag das Paket öffnet und benötigte

Instrumente fehlen. Das kann ernsthafte

Auswirkungen auf die Operation

und den Patienten bedeuten. Es ergeben

sich nicht akzeptable Verzögerungen

Torsten Zöller

Weitere Informationen:

COGNEX Germany, Inc.

Emmy-Noether-Straße 11

76131 Karlsruhe

Tel.: +49 (0)721/6639-0

www.cognex.com

ident 7/09

weil das Personal

eiligst nach den

fehlenden Instrumenten

suchen

muss. Konsequenz

ist, dass

die Operation verschoben

wird, oder im schlimmsten Fall

sogar abgebrochen wird.

Zielvorgabe ist deshalb, es dürfen absolut

keine Fehler auftreten. Deshalb ist

die sichere Identifikation der Instrumentenbehälter

bis zum einzelnen Instrument

extrem wichtig für die Patientensicherheit

und erzielt eine Reihe ineinander

greifender organisatorischer

und letztendlich wirtschaftlicher Vorteile.

Mit der Öffnung nur eines sterilen

Instrumentenbehälters müssen die vielen

drin enthaltenen Instrumente wiederum

der Sterilisation zugeführt werden,

selbst wenn davon nur ein Instrument

verwendet wird, oder weil die Öffnung

nur wegen der Instrumentensuche

erfolgte. Das ist nicht nur eine Frage

der Sicherheit, sondern damit sind auch

erhebliche Kosten verbunden.

Die im Gesundheitswesen weltweit

tätige Censis Technologies Corporation,

(USA), entwickelte eine Software

namens Censitrac, mit deren Hilfe Picklisten

für Operationsbestecke erstellt

werden können und dann das korrekte

Zusammenstellen des jeweiligen Operationsbestecks

zu Paketen sicher gewährleistet

wird. Ein 2D Data-Matrix-Barcode

wird auf jedes Instrument elektrochemisch

und damit dauerhaft aufgetragen.

Dieser Barcode wird bei der Zusammenstellung

gelesen, um die korrekte Paketzusammenstellung

zu gewährleisten

und den Ablageort jedes Instruments

lückenlos zurückzuverfolgen. Das absolut

fehlerfreie Lesen von Barcodes auf

der glänzenden Oberfläche des Operationsbestecks

ist sehr anspruchsvoll

und schwierig zu gewährleisten. Censis

testete deshalb viele verschiedene

Systeme von ID-Lesegeräten. Letztendlich

entschied man sich für die Produktfamilie

DataMan ® 7500 von Cognex, weil

er jene Präzision, Geschwindigkeit und

Einfachheit in der Verwendung liefert,

die für diese anspruchsvolle Anwendung

unerlässlich ist.


Censitrac Software

Censitrac ist in der Lage, die automatisierte

vollständige Rückverfolgung

ganzer Pakete von Operationsinstrumenten

zu gewährleisten. Die Software

automatisiert die Zusammenstellung

der Pakete, und garantiert

eine 100%ige Korrektheit. Automatisch

werden die Bewegungen jedes

einzelnen Instruments, egal ob im

Paket oder in loser Aufbewahrung,

erfasst und dokumentiert. Dadurch

kann jedes einzelne Instrument auf

einfache Weise jederzeit lokalisiert

werden.

Zusammenstellen von

Operationsbesteck-Paketen

“Früher stellten wir das Besteck auf der

Grundlage eines Formulars zusammen,

das wir 'Zählblatt' nannten”, erklärte

Pat Stefanik, staatlich geprüfter Krankenpfleger

und Central Sterile Manager

im Saint Thomas Hospital, Nashville,

Tennessee. Diese Tätigkeit war

aufgrund der individuellen Präferenzen

jedes einzelnen Chirurgen und den

vielen recht unterschiedlichen Instrumenten

keineswegs einfach. Zum Beispiel

wollen manche Ärzte alle Instrumente

wie Küretten und Scheren

zusammen angeordnet haben, während

andere alle Ringinstrumente beisammen

wünschen. Folglich war auch das

Verhältnis zwischen Sterillabor und Chirurgen

nicht immer das Beste. Sobald

ein Instrument fehlte, war die erste Vermutung,

dass der Abteilung Zentralsterilisation

ein Fehler unterlaufen sei.

Die konventionell manuelle Methode

mit den Zählblättern bereitete in der

Vergangenheit zahlreiche Probleme.

Zählblätter wurden oft auf einem Tabellenkalkulationsblatt

erstellt und dann

fotokopiert. Wird die Liste geändert,

ist es schwierig, alle alten falschen

Papierlisten aus dem Verkehr zu ziehen

und durch die neuen mit den richtigen

Angaben zu ersetzen. Das bietet keine

Möglichkeit, die Instrumente sicher

zu identifizieren oder zu dokumentieren

bzw. deren Bewegungen nachhaltig und

lückenlos zu verfolgen. Am größten war

das Problem dann, wenn Operationsbesteck-Behälter

mit falschen oder fehlenden

Instrumenten im OP landeten.

Dies führte häufig zu Verzögerungen

im Vorfeld der OP, beeinträchtigte oder

gefährdete die Operationsabläufe. Hinzu

kommt: Viele Instrumente müssen

2d-codes lesesysteme 53

>> In der Zwischenzeit sind weit über 250 Data-

Man aus der Produktfamilie 7500 im Einsatz


54

2d-codes lesesysteme

ment und das Erstellen von Picklisten

mittels Software und durchgängiger

dokumentierter Nachverfolgbarkeit.

Der Techniker, der die Pakete zusammenstellt,

scannt mit dem ID-Lesegerät

jedes einzelne Instrument und

mit der Software wird sichergestellt,

dass sich alle richtigen Instrumente

im Paket befinden. Beim Markieren

der Instrumente und dem anschließenden

exakten Lesen der Codes

müssen einige schwierige Aspekte für

das gesamte Konzept bewältigt werden.

Letztendlich entschloss man sich

zu einer elektrochemischen Markiertechnik,

bei der ein nur 3mm großer

2D Data-Matrix-Code aufgetragen

wird. Innerhalb dieser kleinen Fläche

können durch diesen normierten Code

umfangreiche Daten gespeichert werden.

Diese Markiertechnik erbrachte

jene Dauerhaftigkeit und Lesbarkeit,

die notwendig war, um der Beanspruchung

beim Operieren, Reinigen und

Sterilisieren standzuhalten.

Suche nach dem richtigen ID-Lesegerät

Die Suche nach dem richtigen ID-Lesegerät

war eine echte Herausforderung

und es wurden die verschiedenen Systemtechnologien

getestet. Erst die neueste

Generation von ID-Lesegeräten

entsprach den Anforderungen hinsichtlich

schnellem und zuverlässigem Lesen

der Code-Markierungen. Die Instru-

ident 7/09

mente sind normalerweise aus einem

silberglänzenden Metall wie Edelstahl

oder Aluminium. Manche haben eine

matte, andere wiederum eine spiegelnde

Oberfläche. Einige Instrumente sind

flach, andere gewölbt. Die Spiegelung

der Oberfläche macht es schwierig, im

erfassten Bild eine einheitliche Abbildungsqualität

der Markierung zu erzielen.

Prinzipiell konnten die getesteten

Lesegeräte die Markierungen mithilfe

von Algorithmen lösen, welche die

Probleme der Oberflächenspiegelung

weitgehend eliminierten. Die Lese- und

Datenverarbeitungsvorgänge waren

aber oft zu langsam und die Lesesicherheit

anfällig. Sobald Verzögerungen

auftraten, entfernten die Techniker das

Instrument und begannen noch einmal

von vorne.

Für ein objektives Testverfahren wurde

eine Auswahl von 30 verschiedenen

Instrumenten unterschiedlicher Art

zusammengestellt: gewölbte, flache,

glänzende, matte, farbige und farblose.

Mit einer Auswahl von ID-Lesegeräten

verschiedener Hersteller musste

jedes Instrument gescannt werden.

Das Beurteilen der Ergebnisse

berücksichtigte die benötigte Zeit und

die Reaktion der teilnehmenden Testpersonen

bei jedem gelesenen Instrument.

Es ergab sich die weitgehend

übereinstimmende Meinung, dass man

mit dem Cognex DataMan 7500 ID-

Reader schneller, einfacher und funk-

tionssicherer arbeiten konnte. Deshalb

beschloss Censis, dass das Produkt

Censitrac ausschließlich mit diesen ID-

Lesegeräten angeboten wird.

Erhebliche Verbesserungen in den

Krankenhäusern

“Vom ersten Tag an, als wir begannen,

mit Censitrac zu arbeiten, konnten wir

die Fehlerquote deutlich reduzieren und

wir wissen jetzt jederzeit wo sich jedes

einzelne Operationsbesteck befindet.”,

bemerkte Stefanik vom Saint Thomas

Hospital. „Wenn dennoch eiligst ein

Besteck benötigt wird, scannen wir ein

Instrument ein und senden es ohne Zeitverlust

in den OP.“ Seit Oktober letzten

Jahres ist auch am Sterile Processing

Department (SPD) am London Health

Sciences Centre (LHSC), dank Censitrac

und den DataMan Lesegeräten,

vieles einfacher, einwandfrei nachverfolgbar,

gleichzeitig sicherer und letztendlich

wirtschaftlicher geworden. Die

durchgehende Dokumentation gewährleistet

die Übersicht des gesamten

Instrumentenbestandes und die Organisation

der Wartung von Instrumenten.

Weit über 100.000 medizinische Instrumente

werden hier für die beiden Hospitäler

University Hospital (UH) und

Victoria Hospital gereinigt, desinfiziert,

gepackt und sterilisiert.

ident


Innovative Lösung für die Objektbewachung

Das ist nahe Zukunft: In den Bus steigen,

das Handy an eine kleine Tafel

halten und die Fahrt ist bezahlt. Möglich

macht dies die RFID-Technologie.

Damit können auch Warenkörbe in

Supermärkten erfasst, Gepäckstücke

auf Flughäfen sortiert oder Gebäude

überwacht werden. Jetzt haben Handy-

Produzenten die ersten Mobiltelefone

mit RFID-Leseköpfen ausgestattet.

Diese Entscheidung hat das Plauener

Software-Unternehmen pitcom GmbH

bewogen, entsprechende Softwarekomponenten

für erste Anwendungsfälle

zu entwickeln.

So bietet das Unternehmen zum Beispiel

eine innovative Lösung für die Objektbewachung

an, die einerseits immense

Kosten spart und andererseits gestattet,

die Wachgänge „live“ in den Leitstellen

zu verfolgen und zu protokollieren. Auf

Unregelmäßigkeiten kann sekunden-

Weitere Informationen:

smart-TEC GmbH & Co. KG

Kolpingring 3, 82041 Oberhaching

Telefon +49 (0)89 – 613 007 – 83

www.smart-TEC.com

pitcom GmbH

Morgenbergstraße 19, 08525 Plauen

Telefon +49 (0)3741 581253

www.pitcom.net

schnell reagiert werden. Dabei werden

die Handys, mit denen die Wachleute

ohnehin ausgestattet sind, zu Lesegeräten

für RFID-Datenträger, die „beschrifteten

Zellen" eines RFID-Systems. Die

Intelligenz der von pitcom entwickelten

Software auf den Mobiltelefonen sowie

die pitcom-Software in den Leitstellen

der Securityunternehmen entscheiden

über die Effektivität dieser zukunftsträchtigen

Technologiekombination. Das

Personal erhält im Objekt- und Personenschutz

Telefone mit RFID-Lesekopf

sowie Dienstausweise mit integrierter

RFID-Technologie. Wichtige Kontrollpunkte

werden ebenfalls mit den RFID-

Datenträgern ausgerüstet und die Daten

– Kontrollpunktzeiten sowie Dienstbeginn

und -endezeiten der Mitarbeiter –

durch Annähern des Handys erfasst. Die

pitcom-Software auf den Telefonen sorgt

dafür, dass diese Daten mit dem Mobilfunk-Standard

GPRS just-in-time zum

Server in die Leitstelle gesendet werden.

Zur Gewährleistung einer 100-prozentigen

Systemverlässlichkeit ist die Auswahl

und Nutzung geeigneter RFID-

Datenträger zur Standortkennzeichung

von enormer Bedeutung. Nur wenn die

empfindliche Chiptechnologie der Nutzung

entsprechend verpackt wird, kann

eine lückenlose Identifikation sichergestellt

werden. Deshalb hat die Firma

smart-TEC aus Oberhaching bei

München für das Plauener Unternehmen

pitcom RFID-Datenträger entwi-

rfid datenträger 55

ckelt, die hinsichtlich der mechanischen

und thermischen Beanspruchung optimal

für der Einsatzzweck geeignet sind.

Die robuste Bauform, das kundenindividuelle

Design hinsichtlich Form, Fabe,

Größe und Befestigungsart sowie die

hohe Witterungsbeständigkeit, was

bei der Außenanbringungen wichtig ist,

waren für pitcom bei der Auswahl des

smart-DOME Freestyle von smart-TEC

von entscheidender Bedeutung.

Bereits seit Oktober 2007 nutzt das

Sicherheitsunternehmen ARNDT aus

Crimmitschau die von pitcom entwickelte

Lösung. Für Geschäftsführer

Franz König bringt sie neben der

Kosteneinsparung durch Wegfall

teurer Erfassungsgeräte und exakter

Zeiterfassung sowie präzisem Dienstmonitoring

des Wachpersonals auch

einen verbesserten Sicherheitsstandard.

„Die pitcom-Lösung ließ sich

problemlos in unsere Leitstelle integrieren.

Die Betriebskosten reduzierten

sich auf einen Bruchteil der herkömmlichen

Aufwendungen“, erklärt

König zufrieden. In der Zwischenzeit

wird die Lösung von einer ganzen Reihe

von Unternehmen mit Erfolg eingesetzt.

Prominentestes Unternehmen

der Branche ist in diesem Zusammenhang

wohl die Firma SECURITAS mit

ihrem Tochterunternehmen SECURI-

TAS Aviation Services in Berlin.

ident

ident 7/09


56

lokalisierungstechnologie

Werkzeug-Assistenz-System

BMW revolutioniert die Fahrzeugmontage mithilfe der

neuen Ubisense-Lösung

Ein Werkzeug-Assistenz-System zur automatischen

Verbindung von Fahrzeugen und Drehmomentwerkzeugen

wurde erfolgreich im BMW-

Werk in Regensburg eingeführt. Die Lösung

treibt die Automatisierung im Fahrzeugbau weiter

voran und senkt dabei sowohl die Fehlerrate

als auch Produktionskosten.

Ubisense hat ein neues Werkzeug-Assistenz-System

(Tool Assistance System,

TAS) erfolgreich im BMW-Montagewerk

in Regensburg implementiert.

Das TAS baut auf dem Ortungssystem

(Location Identification System, LIS)

auf, das – wie sein Name schon sagt –

speziell mit dem Ziel entwickelt wurde,

Produktionsmittel orten und identifizieren

zu können. LIS/TAS wurde gemeinsam

von Ubisense und der IBS AG entwickelt

und ist das Endprodukt einer

Kombination des Echtzeit-Ortungssystems

(RTLS) von Ubisense mit Softwaresystemen

aus dem Hause IBS, die

dabei als Bindeglied zwischen Ortungssystem

und bestehender IT-Infrastruktur

von BMW dienen.

Das in Regensburg eingeführte TAS

ermöglicht die automatische Erkennung

von für die Montage bestimmten

Fahrzeugen und erfasst zudem deren

räumliche Nähe zu automatisierten Fertigungsanlagen

wie beispielsweise zu

intelligenten Werkzeugen und Testzubehör.

Dank TAS gehört die Notwendigkeit,

Barcodes bei Montageaufträgen

manuell einscannen zu müssen, der Vergangenheit

an. Neben der Umgehung

dieser Pflichtaufgabe, die an sich kei-

Weitere Informationen:

Ubisense

Freie-Vogel-Str. 393, 44269 Dortmund

Tel.: 49 (0)231 99955 510

www.ubisense.net

ident 7/09

ne wertschöpfende Tätigkeit darstellt,

können mithilfe des Systems außerdem

zusätzliche manuelle Fehler vermieden

werden, die durch Einscannen der

falschen Produktionsmittel entstehen.

Das System baut auf einer kontinuierlichen

Bewertung der räumlichen Beziehungen

zwischen automatisierten Montageanlagen

und Fahrzeugen in Echtzeit

auf. Ein positives "Beziehungsereignis"

entsteht, wenn ein mobiles Werkzeug

eine vordefinierte Zone am Fahrzeug

erreicht bzw. wenn sich ein Fahrzeug in

Reichweite von automatisierten Geräten

befindet.

LIS/TAS ist vollständig in BMWs IT-

Umgebung für die Montage integriert.

Dabei wird die IBS-Kommunikationsplattform

verwendet, die für alle relevanten

Systeme die nötigen Schnittstellen

bereithält. Dies gilt insbesondere

für die Verwaltung von Werkzeugen und

Fahrzeugen sowie für die Weiterleitung

von Werkzeug-Steuerungsereignissen

über IP-Telegramme. Ein Beziehungsereignis

sorgt dafür, dass ein fahrzeugspezifisches

Programm automatisch für

das jeweilige Werkzeug geladen bzw.

ein Automatisierungssystem samt korrektem

Programm für das identifizierte

Fahrzeug gestartet wird. Für diesen

Anwendungsbereich typische Werkzeuge

sind Drehmomentwerkzeuge,

Niethammer, Diagnosegeräte und speicherprogrammierbare

Steuerungen.

Das System ist in die Montageabläufe

im gesamten Werk in Regensburg eingebunden,

in dem etwa 120 Werkzeugsysteme

bei der Produktion von

ca. 1.000 Fahrzeugen pro Tag zum Einsatz

kommen. Die 3D-Fahrzeugortung

erfolgt in Echtzeit über an den Fahrzeugen

angebrachte Ubisense-Tags. Diese

Tags bestehen aus kleinen Transpondern,

die mithilfe der Ultrabreitbandtechnologie

(UWB) über Sensoren geortet

werden können, die entlang der Fertigungsstraße

an bestimmten Stellen

befestigt sind. Die Ortungs- und Identifizierungsinformationen

werden dann im

Hinblick auf Beziehungsereignisse ana-

>> Das System ist in die Montageabläufe im

gesamten Werk in Regensburg eingebunden


Jahrbuch

Jahrbuch

2007

2010 Das führende Anwendermagazin für Automatische Datenerfassung & Identifikation

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Mit AIM-Mitgliederliste,

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v o r b e r i c h t e

EURO ID 2010

Fokus auf Lösungen und Anwendungen

Das Technologiespektrum der EURO ID 2010 wird gleichermaßen

die optischen Identifikationstechniken (Barcode,

2D-Code, 3D-Code), die elektronischen Identifikationstechniken

(RFID, Sensorik, GPS) sowie Softwaresysteme (Middleware,

ERP-Anbindung) umfassen. Außerdem werden sich

verwandte Technologien wie z.B. IT-Security und Telematik

positionieren – sowie Servicesangebote, Training und Consulting

rund um die automatische Identifikation.

Die innovativen AutoID-Produkte spezialisierter mittelständischer

Unternehmen spielen eine wesentliche Rolle für den

globalen Einsatz von IT-Systemen bei international operierenden

Anwendern wie Logistik-Dienstleistern und Handelskonzernen

sowie Unternehmen beispielsweise in den Sektoren

Automotive, Konsumgüter, Pharma u.a. Darüber hinaus

werden immer mehr Bereiche des täglichen Arbeitens und

Lebens von der automatischen Identifikation erreicht – sei es

das Gesundheitswesen, die Lebensmittelwirtschaft, Museen

und Bibliotheken, Großwäschereien, Sporttickets, Freizeitanwendungen

usw.. Dies setzt die Anwendung von nationalen

Standards (VDI-Richtlinien) sowie DIN- und ISO-Standards

für AutoID voraus und die Information darüber.

Kaum eine Branche wächst so kraftvoll, wie die der Intralogistik.

In Zeiten fort-schreitender Globalisierung trägt sie

zunehmend zum gesamtwirtschaftlichen Erfolg bei. Damit

einher geht aus dem Markt die permanente Forderung nach

innovativen Lösungen und Produkten zur Rationalisierung

und Kostenoptimierung der innerbetrieblichen logistischen

Prozesse. Infolge dieser kontinuierlichen Nachfrage der

Kunden ist die Intralogistikbranche ständig in Bewegung.

Die LogiMAT bietet einen vollständigen Marktüberblick über

alles, was die Intralogistik-Branche bewegt. Internationale

Aussteller zeigen bereits zu Beginn des Jahres innovative

Technologien, Produkte, Systeme und Lösungen zur Rationalisierung

und Kostenoptimierung der innerbetrieblichen

logistischen Prozesse. Seit Ihrer Erstveranstaltung im Jahr

2003 steht die LogiMAT für Prozessoptimierung und Kostensenkung.

Insbesondere in wirtschaftlich turbulenten Zeiten

und einer fortschreitenden Globalisierung sind das genau die

Themen, die internationale Fachbesucher anziehen.

Weitere Informationen:

EURO ID 2010

6. Int. Fachmesse & Wissensforum

für Automatische Identifikation

4. – 6. Mai 2010

EXPO XXI, Köln, Gladbacher Wall 5, D-50670 Köln

www.euro-id-messe.de

8. Int. Fachmesse für Distribution, Material- und Informationsfluss

Die Forumsflächen zu unterschiedlichen

Praxis-Themen sind direkt

innerhalb der Messehallen platziert

und strategisch auf Ihren Ausstellungsbereich

abgestimmt. Erstklassige Experten referieren

über topaktuelle Themen, die den Nerv der Branche treffen.

Aber auch die Aussteller kommen zu Wort. Im Rahmen

des „Forum Innovationen“ können Sie sich mit einem eigenen

Beitrag beteiligen und den Messebesucher durch diese

gezielte Ansprache direkt an Ihren Stand einladen. Events

runden die Angebotspalette für den Besucher ab.

Weitere Informationen:

Die LogiMAT 2010

2.-4. März 2010

Landesmesse Stuttgart

Tel.: +49 (0)89 32391-253

www.logimat-messe.de

veranstaltungen 59

ident 7/09


60

veranstaltungen

CeBIT 2010: AutoID/RFID Solutions Park

Wenn die Leitmesse der digitalen

Industrie am 2. März

2010 startet, präsentiert sie

sich mit zahlreichen neuen

Sonderschauen und Inhalten.

Dabei wird das Schwerpunktthema

Connected

Worlds in fast allen Angebotsbereichen

sichtbar und

dokumentiert die Konvergenz

der Technologien und

die Vernetzung weltweiter

Märkte und Anwendungen.

Zu den Schwerpunkten der

CeBIT 2010 zählen neben

dem Leitthema Connected

Worlds die Ausstellungsbe-

reiche Business IT, Green IT,

Internet & Mobile Solutions,

Webciety, Destination ITS,

TeleHealth, Security, Banking

& Finance, Communications,

ICT Infrastructure und der

Planet Reseller. Partnerland

der CeBIT 2010 ist Spanien.

Im AutoID/RFID Solutions

Park in Halle 6 sind branchenspezifische

Beispiele für den

Einsatz von Kennzeichnungs-

und Identifikationstechnologien

in verschiedenen Industriesektoren

zu sehen. Ein

besonderes Highlight 2010 ist

n a c h b e r i c h t e

Rund 40 Besucher nahmen am 27. Oktober 2009 am RFID-

Hautnah-Forum im Hause deister electronic in Barsinghausen

teil. Vormittags wurde anschaulich über interessante Projekte

berichtet, in denen die RFID-Technologie zum Einsatz

kommt. Ein Highlight war der Gastvortrag von Heiko Röhr

der T-Systems Enterprise Services GmbH, Hamburg. Hierbei

ging es um das RFID-Projekt bei ThyssenKrupp Steel, wo

eine über mehrere Standorte verteilte, automatisierte RFID-

Lösung zur Identifikation von Stahl-Brammen entwickelt wurde.

Dort kommt der Reader UDL500 von deister electronic

am Kran zum Einsatz.

Nach der Mittagspause folgte dann der Praxis-Workshop in

der UHF-Halle, in der unter anderem Applikationen zur Lagerortidentifikation

live vorgeführt wurden. Hierfür wurden Regalfächer

mit Transpondern bestückt. Ein Stapler mit dem UHF-

Reader UDL120 hat diverse Ein- und Umlagerungsprozesse

vorgenommen. Diese Materialbewegungen konnte anschaulich

mit der Lagerverwaltungssoftware von SEP visualisiert

werden. Der UHF-RFID-Reader UDL120 zur Montage an

Flurförderzeugen (FFZ) dient innerhalb logistischer Umschlagprozesse

der Erkennung von Ladungsträgern, Ladungen und/

oder Stellplätzen.

Was wurde noch gezeigt? Applikationen aus allen Frequenzbereichen,

angefangen von der Müllidentifikation über

die Präsentation für den BranchenschwerpunktAutomotive.

Hier zeigt Volkswagen

anhand eines Schnittmodells

des VW Passat CC und entsprechender

Montageteile,

wie sich die Transparenz in

Logistik- und Produktionsprozessen

durch typische RFIDgesteuerte

Vorgänge steigern

lässt. Darüber hinaus informiert

der Solutions Park über

den Einsatz von Barcode,

2D-Code, GPS und Sensorik.

Im Zentrum steht das AutoID-

Forum mit über 40 Fachreferaten

zur Identtechnik. www.cebit.de

RFID hautnah – Das praxisnahe Forum bei deister electronic

ident 7/09

die Schlüsselverwaltung bei Sixt bis hin zu textilen Anwendungen

im Wäschereibereich oder für den Fashionbereich.

Schwerpunkt war, die Installation und Inbetriebnahme von

UHF-Gate-Lösungen live zu erleben und die Identifikation

von bis zu 300 Transpondern pro Durchfahrt zu sehen.

Die Veranstaltung war informativ und anschaulich. Auch im

Herbst des nächsten Jahres wird das RFID-Hautnah-Forum

wieder stattfinden.

www.deister.com


Erfolgreicher 26. Deutscher Logistik-Kongress in Berlin

Der Vorsitzende des Vorstands der BVL, Prof. Dr.-Ing. Raimund

Klinkner, zeichnete in seiner Eröffnungsrede ein detailliertes

Bild der aktuellen konjunkturellen Situation. Für die

Logistik zeigte er sich vorsichtig optimistisch und führte aus:

„Trotz Konjunkturkrise tritt die Logistik mit Innovationen insbesondere

in Industrie und Handel beherzt an. Über ein Drittel

der Unternehmen weitet zurzeit die Investitionen in Innovationen

aus, knapp die Hälfte hat die Investitionspläne nicht

geändert und nur jedes sechste schränkt die Innovationstätigkeit

ein. Diese Entscheidung für nachhaltige Investitionen auch

in Krisenzeiten verdient Respekt – und ist ein ermutigendes

Signal.“ Die Talsohle der Krise, so Klinkner, sei erreicht.

Die Einschätzung der BVL hinsichtlich der konjunkturellen

Entwicklung wird gestützt durch die Ergebnisse der aktuellen

Studie „TOP 100 in European Transport and Logistics Services“,

die zum Kongress von der Fraunhofer-Arbeitsgruppe

Technologien der Logistik-Dienstleistungswirtschaft (ATL) in

Nürnberg vorgelegt wurde. Die Studie gibt das Marktvolumen

der Logistik in Deutschland im Jahr 2008 mit 218 Mrd.

Euro an. Für 2009 prognostizieren die Forscher für Deutschland

einen Umsatzrückgang um zwischen sechs und neun

Prozent. Aufgrund des sich bereits abzeichnenden leichten

Wirtschaftswachstums geht das wohl etwas realistischere

Szenario für 2009 von minus sechs Prozent und somit von

einen Logistik-Umsatz des Jahres 2009 von 205 Mrd. Euro

aus. Für 2010 lautet die Vorhersage: Langsame Erholung mit

einem Wachstum von etwa einem Prozent. Draus abgeleitet

prognostizieren die Forscher für 2010 einen Umsatz von 208

Mrd. Euro. Das Umsatzniveau der Logistik in Deutschland

würde sich damit knapp oberhalb des Niveaus des Vorkrisenjahres

2007, aber deutlich oberhalb von 2006 bewegen.

Innovation als Allheilmittel?

Das Forschungsinstitut für Rationalisierung (FIR) veranstaltete

am 17. November dieses Jahres den Aachener Unternehmerabend

im SuperC der RWTH Aachen. Mit dem 14. Unternehmerabend

stellten die Veranstalter mit über 200 Teilnehmern einen

neuen Besucherrekord auf. Krisenstimmung war auf der Veranstaltung

nicht zu spüren. Die Aachener Unternehmer zeigten

sich optimistisch und fünf hochkarätige Referenten, wie Dr.

Christoph Bollig von der FEV Motorentechnik und Martin Hubschneider

von CAS Software AG stellten ihre Erfolgsrezepte

für das kommende Jahr 2010 vor. „Die Fähigkeit zur Innovation

entscheidet über unser Schicksal“, zitierte Martin Hubschneider

den Bundespräsidenten Roman Herzog.

Aber was genau bedeutet Innovation? Die Unternehmer verdeutlichten,

dass nicht mehr nur das Produkt alleine zählt,

vielmehr sei es der Baukasten um das Produkt herum, der

Verleihungen im Rahmen des 26. Deutschen Logistik-Kongresses

Die Würth-Gruppe ist Trägerin des Deutschen Logistik-

Preises 2009 der Bundesvereinigung Logistik (BVL). Die

Jury zeichnete das Unternehmen für das Projekt „Modulare

Logistik: Die Lösung

für Multi-Channel-Vertrieb“

aus. Die Preisverleihung

erfolgte im

Rahmen der Gala-Veranstaltung

am Abend

des ersten Tages des

26. Deutschen Logistik-Kongresses,

der

vom 21. bis 23. Oktober

in Berlin stattfindet. Das Ziel des Projektes war, eine

modulare Systemlogistik zu entwickeln, die ganz speziell auf

einzelne Kundengruppen zugeschnitten werden kann. Kurz

gefasst: Nicht länger ein Würth für alle Kunden, sondern

jedem Kunden seinen Würth.

Dr.-Ing. Sebastian Meißner von der Technischen Universität

München, Lehrstuhl für Fördertechnik, Materialfluss und

Logistik unter Leitung von Prof. Dr.-Ing. Willibald A. Günthner

ist am letzten Tag des 26. Deutschen Logistik-Kongresses

in Berlin mit dem Wissenschaftspreis der Bundesvereinigung

Logistik (BVL) ausgezeichnet worden. Meißners

Arbeit trägt den Titel „Logistische Stabilität in der automobilen

Variantenfließfertigung“.

www.BVL.de

individuelle Kundenwünsche

erfüllt. Professor Schuh

ermutigte die Unternehmer

sich vorzustellen, ihr Markt

sei komplett weggebrochen

und es würde sich ein komplett

neuer Markt entwickeln. Das bedeute, Produkte nicht

dann zu entwickeln, wenn sie überholt sind, sondern dann,

wenn eine neue Idee da ist. Er forderte die Unternehmer auf,

die geheimen Kundenwünsche zu ergründen und für den Kunden

einen Mehrwert zu schaffen, um sich von einem Produktanbieter

zu einem innovativen Dienstleister weiterzuentwickeln.

In einer Aussage schienen sich die Unternehmer einig;

die Fähigkeit, schnell auf Impulse zu reagieren und der Mut,

innovative Ideen umzusetzen wird auch im nächsten Jahr über

den Erfolg der Unternehmen entscheiden.

www.aachener-unternehmerabend.de

veranstaltungen 61

ident 7/09


62

kommentar

K O M M E N T A R

Nur vermeintliches Einsparpotenzial!

Hier fällt beim Service an einem Windkraftwerk ein Notebook 20 m in

die Tiefe, dort ein teures GPS-Gerät eines Geodäten in einen Bach oder

ein Gabelstapler in einem Logistikzentrum eines großen Autobauers touchiert

ein Hindernis mit massivem Einschlag des Staplerleitterminals…

Sie denken, das sind seltene Ausnahmen? Mitnichten! Denn solche Zwischenfälle

passieren durchaus häufiger als man denkt. Glücklich spätestens

jetzt, wer in solchen Fälle statt eines „normalen“ Gerätes ein

„Rugged Device“, also ein Gerät für den robusten Außeneinsatz sein

eigen nennen darf. Denn an diesen treten, wenn überhaupt, meist nur

geringfügige Schäden auf und die Wahrscheinlichkeit der weiteren Einsatzbereitschaft

ist bedeutend größer als bei herkömmlichen Arbeitshilfen.

Mit klaren Folgen.

Die Probleme holen die Besitzer normaler

Devices nämlich dann meist

ganz schnell ein. Denn Stillstände,

Ausfälle von Arbeitszeit und Personal

treffen in solchen Fällen sehr oft

mit hohen Service-, Reparatur- oder

Ersatzkosten zusammen. Gar nicht zu

reden vom Ärger mit dem betroffenen

Kunden oder mit der Versicherung.

Da liegen häufig die Nerven blank!

Manfred Huth, Geschäftsführer

Weitere Informationen:

ID.SYS International

Ident Systems Consult GmbH

Kreuzstr. 1A

85459 Berglern / Niederlern

www.idsys.de

ident 7/09

Um solche Szenarien möglichst zu vermeiden,

sind Verantwortliche gut beraten,

vor dem Ankauf entsprechender

Geräte auch Ausfallzeiten durch

Defekte mit einzukalkulieren. Denn

ausschließen kann so etwas niemand.

Und heute gibt es eine große Vielfalt

an Geräten auf dem Markt, die für die

meisten Einsatzbedingungen der etwas

raueren Art das Passende bieten. Nur

sollte das Gerät zur Applikation passen

– weil man sich den umgekehrten Fall

wohl selten aussuchen kann.

Geräte für den Außeneinsatz sind

zwar in der Anschaffung etwas teurer,

meist bedeutet ihr Einsatz jedoch

einen sehr schnellen ROI. Für diese

Käufe gilt: Es sollte unbedingt darauf

geachtet werden, dass der Anbieter

dieser Geräte Reparaturen und vom

Hersteller berechtigte Garantieleistungen

durchführen darf, so dass die

Geräte nicht extra lange verschickt

werden müssen.

>> ‚Normale‘ Geräte verursachen im

Vergleich zu ‚Rugged Devices‘ häufig

wesentlich höhere Kosten


K O M M E N T A R

Qualität bei RFID-Systemen

ist mehr als eine Leserate von 100 %

Die Qualität von AutoID-Technologien, insbesondere

von RFID-Systemen zum Aufbau bzw. zur

Abwicklung bestmöglicher Logistikprozesse,

spielt sowohl für Hersteller als auch Anwender

eine entscheidende Rolle. Nur ein qualitativ

hochwertiges Produkt wird entsprechend viele

Anwender überzeugen und somit die Unternehmen

gleichermaßen zufrieden stellen. Doch

die Definition der Qualität von RFID-Systemen

ist nicht eindeutig und erlaubt bisweilen eine

unterschiedliche Auslegung.

Qualität bezeichnet allgemein den Grad,

mit welchem Produkte oder Anwendungen,

die an sie gestellten Anforderungen

erfüllen. Diese Definition von

Qualität bedeutet zwangsläufig, dass

auch der Qualitätsbegriff von RFID-

Systemen immer davon abhängig ist,

welche konkreten Anforderungen an das

jeweilige System und

seine Komponenten

gestellt werden.

Doch diese Anforderungen

können je

nach Art der Anwen-

Univ.-Prof. Dr.-Ing. habil. Rolf Jansen

Geschäftsführender Vorsitzender

des VVL e.V. (Verein für Innovative

Verfahren in der Logistik), Dortmund,

mit dem Institut für Distributions- und

Handelslogistik (IDH), dem Institut für

Verpackungstechnik (IfV) und dem

Institut für Kreislaufwirtschaft und

Umwelttechnik (IfKU)

Weitere Informationen:

Institut für Distributions- und

Handelslogistik (IDH) des VVL e. V.

Giselherstr. 34, 44319 Dortmund

Tel.: +49 (0)231-560 779 80

www.vvl-ev.de

dung und des Einsatzes eines RFID-

Systems stark variieren. Dennoch wird

häufig der Qualitätsbegriff von RFID-

Systemen und insbesondere von Transpondern

auf die unter Laborbedingungen

gemessenen absoluten Leistungsdaten

reduziert, also hauptsächlich die Lesereichweite

sowie Lesequoten oder auch

den Kommunikationsbereich.

Selbstverständlich liefern die von Prüfungs-

oder Forschungsinstitutionen im

Labor, also unter weitestgehender Vermeidung

insbesondere von elektromagnetischen

Störeinflüssen, ermittelten

Werte zur Leistungsfähigkeit – z. B. so

auch in der Absorberkammer des IDH

– einen ersten Hinweis auf die Qualität

von Transpondern. Hiermit können

dann die theoretisch optimalen Werte

zur Beschreibung der Leistungsfähigkeit

ermittelt werden, die dann im Allgemeinen

von Herstellern genutzt und beworben

werden.

Doch die eigentliche, echte Qualität muss

ein Transponder unter realen Bedingungen

unter Beweis stellen, wenn bspw.

Metalle oder auch Flüssigkeiten Leseergebnisse

beeinflussen. Hier zeigt sich

dann i. d. R. die wahre Leistungsfähigkeit

von Transpondern unter den gegebenen

Anforderungen, die sich mitunter

stark von den Herstellerangaben unterscheidet.

Die eigentliche Qualität von

kommentar 63

>> Nur mit eindeutigen Definitionen des

Qualitätsbegriffs für RFID-Systeme kön-

nen Missverständnisse ausgeräumt und

Fehlinvestitionen vermieden werden


64

aim

Industrieverband für Automatische

Datenerfassung, Identifikation und Mobilität

AIM-D e.V.

Deutschland – Österreich – Schweiz

Verband für Automatische

Identifikation (Auto-ID),

Datenerfassung und Mobile

Datenkommunikation

AIM-D fördert die Marktausbreitung der mit

Auto-ID verbundenen Technologien und Verfahren

und repräsentiert über 160 Mitglieder in

Deutschland, Österreich und der Schweiz. Dazu

gehören 26 Universitäts- und Forschungsinstitute

und andere Verbände. AIM-D ist eine Sektion

von AIM Global, Pittsburgh, USA, und AIM

EMEA, Brüssel, Belgien, dem weltweiten Dachverband,

der seit mehr als 30 Jahren aktiv ist

und mehr als 700 Mitglieder in 43 Ländern hat.

www.AIMglobal.org

AIM-D e.V.

Richard-Weber-Str 29

68623 Lampertheim

www.AIM-D.de

so erreichen sie uns

Tel.: 06206 13177

Fax: 06206 13173

E-Mail: info@aim-d.de

www.aim-d.de

www.kompetenzzentrum-autoid.de

Ansprechpartner:

Gabriele Walk,

Wolf-Rüdiger Hansen

ident 7/09

kommentar

EU Recommendation on RFID –

der PIA-Prozess

Im Winter 2008

führte die BrüsselerEU-Kommission

über

das Internet

eine öffentliche

Konsultation zu

der beabsichtigtenEmpfehlung

zur Privatsphäre,

zum Datenschutz und zur

Datensicherheit beim RFID-Einsatz

durch. Jeder europäische Staatsbürger

war aufgerufen, sich hier zu äußern.

Die Empfehlung sollte dann im Sommer

2008 veröffentlicht werden. Das dauerte

etwas länger. Seit 12. Mai 2009

steht sie nun im Netz und wurde an die

EU-Länder versandt, damit diese sich

zu dem Inhalt äußern. Der Originaltitel

lautet: “Commission Recommendation

on the implementation of privacy and

data protection principles in applications

supported by RFID.”

http://ec.europa.eu/information_society/policy/rfid/documents/recommendationonrfid2009.pdf

Diese Empfehlung richtet sich also

nicht an die Hersteller der RFID-

Technologie, sondern an die Betreiber

(„Operator“) von Anwendungen,

die mit RFID arbeiten. Beispielhaft

sind das natürlich die großen Handelsunternehmen

mit Supermärkten wie

Metro Group, Carrefour, Tesco und

andere. Die Zielrichtung der Empfehlung

beschränkt sich jedoch nicht auf

diesen Sektor. Grundsätzlich adressiert

sie jede RFID-Anwendung in allen

denkbaren Branchenbereichen.

Anstoß zur transeuropäischen

Diskussion

Nun liegt bei dieser „Empfehlung“ kein

fertiges Dokument vor, sondern es ist

ein Basisdokument, auf dessen Grundlage

ein “Framework“ für die Durchführung

von „Privacy Impact Assessments“

(PIA) erstellt werden soll, auf Deutsch:

Datenschutzfolgeabschätzungen. Das

Assessment soll vom Operator dokumentiert

und sechs Wochen vor dem

Start einer RFID-Anwendung an eine

verantwortliche staatliche Instanz übergeben

werden, damit diese feststellen

kann, ob der Datenschutz gewährleistet

ist oder nicht. Ist er nicht gewährleistet,

so muss wohl nachgebessert werden,

zum Beispiel mit PET (Privacy Enhancement

Technologies).

Für den Konsumgütersektor dreht es

sich hier vornehmlich um die Frage

„Opt-in“ oder „Opt-out“ an der Kasse.

Würde die EU-Kommission generell

„Opt-in“ fordern, dann würde das

bedeuten, dass an der Kasse RFID

Tags nur an den Produkten verbleiben

dürften, wenn der Konsument

das explizit verlangt. Da der Handel

aber RFID zur Optimierung konsumentenorientierterAfter-Sales-Services

anbieten möchte, zum Beispiel

in den Bereichen Garantie, Umtausch

oder Wartung, kann er das nur, wenn

die Tags an den Produkten verbleiben.

Das Assessment soll dokumentieren,

dass mit den Daten auf den Tags kein

Missbrauch getrieben werden kann.

Wobei sich ohnehin die Frage stellt,

welchen Missbrauch man zum Beispiel

mit einer EPC-(Produkt-)Nummer auf

einem RFID Tag treiben kann.

Mit Hilfe dieser Assessments wird

in Zukunft für Konsumtenten eine

höhere und transparentere Sicherheit

beim Kauf von Produkten mit

RFID-Tags entstehen. Der Aufwand

für die Assessments ist für die großen

Handelsunternehmen überschaubar,

denn ihre Kassenanwendungen

sind ja weltweit gleichartig strukturiert.

Selbst wenn jedes europäische

Land spezielle Assessments fordern

würde, könnte die Vorgehensweisen

und Ergebnisdokumentation weitgehend

kopiert werden.

Was passiert mit der Vielzahl

kleiner RFID-Anwendungen?

Welchen Aufwand für solche Assessments

werden jedoch alle die zahllosen


spezifischen RFID-Anwender betreiben

müssen, zum Beispiel beim Einsatz

von Smartcards für Skipässe, bei der

Fernbedienung für die Zentralverriegelung

in Autos und der Wegfahrsperre,

im Bereich der Produktionssteuerung

in Fertigungsunternehmen? Müssen

diese Anwender alle umfängliche

Dokumentationen anfertigen? Wie ist

mit den Anwendungen zu verfahren,

die sich seit den 1980er Jahren ausgebreitet

haben? Müssen die alle nachdokumentiert

werden?

In der Recommendation steckt die

Gefahr, dass hier überreguliert wird

und dass das bisher formulierte Ziel

der politischen Stakeholder ad Absurdum

geführt wird, nämlich die Ausbreitung

von RFID zum Wohle der europä-

terminvorschau

2. – 3. Dezember 2009

UID Summit, Amsterdam

Dieser UID Summit ist die einzige

spezialisierte Konferenz für europäische

Militärexperten und die Lieferindustrie

des Militärsektors, um das

Thema Unique Identification (UID) zu

diskutieren. UID ist eine Methode für

die Markierung und Registrierung für

Teile, erleichtert das Asset Management

und verbessert die multinationale

Logistik durch die automatische

Datenerfassung bei Ereignissen, die

für das Lebenszyklusmanagement

bedeutsam sind.

Daraus lassen sich auch viele Erfahrungen

für den zivilen Einsatz ableiten.

Im Programm ist auch ein Vortrag über

UID in Europa von Heinrich Oehlmann,

Eurodata Council, enthalten.

www.uidsummit.com

3. – 5. Februar 2010

AIM-Frühjahrsforum und Mitgliederversammlung

Dieses Forum wird im Süden

Deutschlands stattfinden. Die Vorbereitungen

sind angelaufen. Wir

informieren in der nächsten Ident-

Ausgabe und auf unserer Homepage

über Details.

ischen Industrie zu fördern. Ein durch

die Recommendation ausgelöstes

Übermaß an bürokratischen Dokumentationsanforderungen

wäre möglicherweise

ein schmerzhaftes Hindernis für

die RFID-Ausbreitung.

AIM engagiert sich auf europäischer

Ebene

Der Industrieverband AIM engagiert

sich dafür, diese Negativentwicklung

zu verhindern. Dafür arbeitet AIM

mit den maßgeblichen politischen

Instanzen und Verbänden zusammen:

der „RFID Informal Work Group“ bei

der EU-Kommission in Brüssel, dem

Dialogkreis RFID beim Bundeswirtschaftsministerium,

dem Branchenverband

BITKOM, den Standardsorganisationen

wie DIN, CEN, CENE-

19. – 21. Januar 2010

OMNICARD, Berlin

Schirmherr: Bundesministerium des

Inneren – Größter deutscher Kongress

zum Thema "smart card solutions"

mit hoher Priorität auf dem

Thema "sicherer elektronischer Identitätsnachweis"

einschl. des elektronischen

Personalausweises und seiner

Einsatzmöglichkeiten bei Online-

Geschäften sowie eCommerce und

eGovernment.

www.omnicard.de

2. – 6. März 2010

CeBIT, Hannover

„Der Marktplatz Nr. 1 des digitalen

Business.“ Hier unterstützen wir

wieder den Sonderbereich „AutoID/

RFID Solutions Park“ in Halle 6 und

präsentieren interessierte Mitglieds-

LEC und ETSI und im EU-geförderten

Forschungsprojekt RACE, das eine

starke Affinität zum PIA-Prozess hat.

Diesbezügliche Diskussionen mit

unseren Mitgliedern führen wir besonders

im Arbeitskreis EREG (s.u.) und

auf unserem kommenden AIM-Frühjahrsforum.

Sie, liebe AIM-Mitglieder,

sind herzlich eingeladen, sich daran zu

beteiligen.

Mit freundlichem Gruß

Ihr

aim 65

unternehmen auf dem AIM-Gemeinschaftsstand.

Eine der Attraktionen

im AutoID-Sonderbereich wird das

Schnittmodell eines Passat CC sein,

den die Volkswagen AG für den

Branchenschwerpunkt Automotive

beisteuert.

www.cebit.de/autoid_d

2. – 4. März 2010

LogiMAT, Stuttgart

Die größte jährlich stattfindende europäische

Messe in Europa für Produktions-

und Distributionslogistik, Material-

und Informationsfluss, durchgeführt

in der neuen Landesmesse am Stuttgarter

Flughafen. AIM zeigt das Logistik-Szenarium

„Tracking & Tracing

Theatre“ und präsentiert ausgewählte

Mitglieder auf dem AIM-Gemeinschaftsstand.

Am Dienstag, 3. März

2009, findet von 14:00 bis 15:30 Uhr

das AIM-Fachforum statt: Trends beim

Einsatz von AutoID: Barcode, 2D

Code und RFID – In der richtigen Auswahl

liegt die Erfolgschance.

www.logimat.de

4. – 6. Mai 2010 – Euro ID, Köln

Die einzige europäische Fachmesse

mit Fokus auf dem branchenübergreifenden

Einsatz der AutoID-Techno-

ident 7/09


66

aim

logien. Hier finden Anwenderunternehmen

ein beispiellos umfassendes

Spektrum der AutoID-Technologien

und Experten zu Barcode, 2D Code,

RFID und Sensorik/Aktuatorik. Auch

hier zeigt AIM das Logistik-Szenarium

„Tracking & Tracing Theatre“ und

präsentiert ausgewählte Mitglieder

auf dem AIM-Gemeinschaftsstand.

Das „Tracking & Tracing

Theatre“ 2010

Auf der LogiMAT und auf der Euro ID

führen wir das T&TT zusammen mit

einem Konsortium von über 10 AIM-

Mitgliedsfirmen durch. Hier erfahren

Messebesucher am Schnellsten,

wie die AutoID-Technologien zur

Unterstützung beispielhafter Logistik-

und Produktionsprozesse und

wie die Geräte verschiedener Hersteller

im Verbund funktionieren.

Auf der Basis des so vermittelten

Anwenderwissens finden die Verkaufsgespräche

bei den Ausstellern

gleich mit einem höheren Verständnisniveau

statt. So erhöht das T&TT

die Effizienz des Messeauftritts der

beteiligten Unternehmen.

arbeitskreis ereg

24. März 2009:

EREG-Sitzung, IHK Frankfurt

EREG steht für European RFID

Expert Group. Das ist der AIM-interne

Arbeitskreis der RFID-Experten.

Chairman ist Eldor Walk von Feig

Electronic. Hier halten wir auch Kontakt

zur REG-Gruppe in USA und zu

den anderen AIM-Chaptern in Europa.

AIM-Mitglieder, die sich einbringen

möchten, sind herzlich willkommen.

In diesem Arbeitskreis

behandeln wir besonders internationale

Normungsaktivitäten und den

europäischen PIA-Prozess (siehe

auch Kommentar weiter oben).

Die EREG-Arbeit hat besonders

dazu beigetragen, dass wir als Verband

eine anerkannte Instanz in der

industriepolitischen RFID-Diskussion

auf europäischer und nationaler

Ebene sind.

ident 7/09

neue mitglieder

Cognex Germany, Karlsruhe

Cognex entwirft, entwickelt, produziert und vermarktet

industrielle Bildverarbeitungssysteme

und ID-Lesegeräte, die Maschinen ein „intelligentes Sehen“ erlauben. Cognex ist der

weltweit führende Anbieter solcher Systeme mit über 500.000 ausgelieferten Systemen,

die einem kumulierten Umsatz von über 3 Mrd. USD seit Gründung des Unternehmens

im Jahre 1981 entsprechen. Cognex mit Hauptsitz in Natick, MA, USA, hat

sich auf Bildverarbeitungssysteme spezialisiert, die bei der automatischen Herstellung

von Teilen und deren Qualitätssicherung zum Einsatz kommen. Das Unternehmen

verfügt über weitere Niederlassungen in Amerika, Japan, Europa und Südostasien.

www.cognex.de

Fraunhofer-Institut IIS, Erlangen

Das Fraunhofer-Institut für Integrierte Schaltungen

IIS bietet die anwendungsorientierte Entwicklung und

Implementierung von AutoID-Technologien, insbesondere RFID, drahtlose Sensornetzwerke

und Lokalisierungssysteme. Im angesiedelten »Zentrum für Intelligente

Objekte ZIO« der Fraunhofer-Arbeitsgruppe für Technologien der Logistik-Dienstleistungswirtschaft

ATL werden neue Technologien und Anwendungen

aus der Praxis zusammen gebracht, fokussiert auf die Branchen Logistik, Sicherheit,

Automotive und Medizin. Unser interdisziplinäres Forscherteam unterstützt

Unternehmen bei Ihren individuellen Technologievorhaben: von der Beratung zur

Technologieauswahl und Coachings, über technische und betriebswirtschaftliche

Machbarkeitsstudien, dem passenden System- und Servicedesign bis zur Weiterentwicklung

spezifischer Soft- und Hardware-Komponenten.

www.iis.fraunhofer.de

ProLogis Automatisierung und Identifikation GmbH, Sixthaselbach

ProLogis entwickelt kundenspezifische Lösungen für die industrielle

Kennzeichnung und Identifizierung sowie für die mobile Datenerfassung.

Als Systemintegrator verbinden wir leistungsfähige

Hardware und individuell erstellte Software zu maßgeschneiderten Gesamtlösungen.

Schwerpunkt ist die Entwicklung von individueller Software für die Automatisierung

von Logistik und Produktion in Verbindung mit der optimalen Hardware. Wir bieten

Produkte für den Versand, die vollautomatische Etikettierung, Etikettendrucker, Etikettendesignsoftware,

Scanner, Mobile Datenterminals, RFID Systeme und Middleware.

www.prologis.de

ubigrate GmbH, Dresden

ubigrate stellt Software für die automatisierte Datenerfassung

in Produktion und Logistik her. Damit erhalten

Unternehmen exakte, aktuelle und umfassende Informationen

über ihre physischen Prozesse. Angesprochen werden mittelständische und

große Unternehmen mit ausgeprägter Produktion und Logistik. Mit der Integrationsplattform

wurde das Baukasten-Prinzip auf die Softwareentwicklung übertragen.

Ubigrate stellt Integrationslösungen aus vorgefertigten und getesteten Bausteinen

her. Diese verbinden Messgeräte, SPS-Steuerungen, Identifikationstechnik

(RFID, Barcode), Lokalisierungstechnik und weitere intelligente Geräte mit Unternehmenssoftware,

zum Beispiel mit ERP-, WMS- oder MES-Systemen.

www.ubigrate.com


Firmenindex

• aitronic GmbH

• Avery Dennsion Deutschland GmbH

• Baltech AG

• BARCODAT GmbH

• beic Ident GmbH

• BlueStar Europe GmbH

• Bluhm systeme GmbH

• cab Produkttechnik GmbH & Co. KG

• Carl Valentin GmbH

• CCE Convenience Coding Equipment

GmbH

• Contrinex GmbH

• deister electronic GmbH

• DYNAMIC SYSTEMS GMBH

• Elatec GmbH

• ESG Elektroniksystemund

Logistik GmbH

• Euro I.D. Identifikationssysteme

GmbH & Co. KG

• FEIG Electronic GmbH

• Feinwerk- und Drucktechnik GmbH

Produktindex

• Auto-ID

• Barcode Drucker /

Thermotransfer & Transferdrucker

• Barcodelesegeräte / Mobile Erfassung

• Barcode-Prüfgeräte

• Distribution / Reseller

• Etiketten / Druck & Herstellung

ident

Markt – Das Anbieterverzeichnis

• Felix Schoeller Supply Chain

Technologies GmbH & Co KG

• Fis Organisation GmbH

• Gera ident GmbH

• Gruber GmbH

• herpa print GmbH

• HID Global GmbH

• Honeywell Scanning & Mobility

• Huf Tools GmbH Velbert

• ICS Identcode Systeme AG

• IdentPro GmbH

• iDTRONIC GmbH

• Inotec Barcode Security GmbH

• Intertrade A.F. AG

• Jogro Etiketten GmbH

• Kathrein-Werke KG

• MELZER maschinenbau GmbH

• Meshed Systems GmbH

• microsensys GmbH

• mobisys Mobile Informationssysteme GmbH

• Motorola GmbH

• Kennzeichnungssysteme

• Logistiksoftware /

SAP-zertifizierter Systemintegrator

• Optische Identifikationssysteme

• Produktionsanlagen für RFID

• Radiofrequenz Identifikationssys. (RFID)

• RFID-Datenträger / Label / Transponder

Ihre Firma hat noch keinen

Eintrag im Anbieterverzeichnis?

anbieterverzeichnis 67

• Übersichtlich

• aktuell

• informativ

• MOVIS Mobile Vision GmbH

• NiceLabel Germany GmbH

• Nordic ID GmbH

• REA Elektronik GmbH

• RF-iT Solutions GmbH

• Rose Intech GmbH & Co. KG

• Schneider Kennzeichnung GmbH

• Schreiner GmbH

• Siemens AG

• smart-TEC GmbH & Co. KG

• SMARTTRAC Technology GmbH

• SOKYMAT AUTOMOTIVE GmbH

• TAUFENBACH GmbH

• TECTUS Transponder Technology GmbH

• TRICON Consulting GmbH & Co. KG

• TSC Printer Europe GmbH

• ubigrate GmbH

• Warok Computer & Software GmbH

• Will Software GmbH

• Witte plusprint GmbH

• X-ident technology

• RFID-Schreib-/Lesegeräte

• RFID-Software / Middleware

• Software zum Erstellen von

Etiketten & Barcodes

• Stationäre Scanner

• Systemintegration / Consulting

• 2D-Code Lesesysteme

Ihr direkter Kontakt zum Verlag:

Tel.: +49 (0)6074 / 92 08 81

E-Mail: pohl@ident.de

Auch Online:

www.ident.de

ident 7/09


68

Auto-ID

anbieterverzeichnis

beic Ident GmbH

Hildesheimer Str. 19b

D-38271 Baddeckenstedt

Tel.: +49 5062 96599 0

www.beic-ident.de

cab Produkttechnik

GmbH & Co KG

Wilhelm-Schickard-Str. 14

D-76131 Karlsruhe

Tel. 0721 6626-283, Fax 6626-249

Internet: www.cab.de

e-mail: info@cab.de

Huf Tools

RFID Systeme, Geräte und Software

Huf Tools GmbH Velbert

Güterstraße 17

42551 Velbert

Kontakt: Veit Schröter

Tel.: +49 (0) 2051 2767-0

Fax.: +49 (0) 2051 2767-1733

info@huf-tools.de www.huf-tools.de

ICS Identcode Systeme AG

Sophie-Guyer-Str. 9, CH-8330 Pfaffikon

Tel. +41/1/952 44 44

Fax +41/1/952 44 00

E-Mail: info@identcode.ch

www.identcode.ch

CH-1052 Le Mont-sur-Lausanne

Tel. +41/21/651 98 98

Fax +41/21/651 98 99

Nordic ID GmbH

Heidestraße 50

D-32051 Herford

Oliver Warn

Tel.: +49 5221 34222-0

Fax.: +49 5221 34222-10

info@nordicid.de · www.nordicid.de

ident 7/09

Schneider-Kennzeichnung GmbH

Lehmfeldstr. 7, 70374 Stuttgart

Tel. 0711/953949-0, Fax 95394959

verkauf@schk.de · www.schk.de

Zertifiziert nach DIN EN ISO 9001:2008

Siemens AG

Industry Sector

SIMATIC Sensors

RFID-Systeme für Produktion und Logistik

Codelesesysteme

Gleiwitzer Str. 555

D-90475 Nürnberg

Tel: 0911/895-0

Fax: 0911/895-2132

info.simatic-sensors@siemens.com

www.siemens.de/simatic-sensors

Barcode Drucker/Thermotransfer

& Transferdrucker

• RFID Drucker

• Thermo/Thermotransfer Drucker

• Etikettiergeräte

• Thermotransfer Folien

• Etiketten

Avery Dennison Deutschland GmbH

Avery-Haus · D-85386 Eching

Tel (08165) 925-0 · Fax (08165) 64 360

printers@averydennison.com

www.machines.averydennison.com

Barcodat GmbH

Robert-Bosch-Straße 13

D-72280 Dornstetten

Tel.: 0 74 43 / 96 01-0,

Fax: 0 74 43 / 39 99

www.barcodat.de

info@barcodat.de

cab Produkttechnik

GmbH & Co KG

Wilhelm-Schickard-Str. 14

D-76131 Karlsruhe

Tel. 0721 6626-283, Fax 6626-249

Internet: www.cab.de

e-mail: info@cab.de

We make labels work.

Tel.: +49 (0)81 53 / 90 96-0

E-Mail: info@dynamic-systems.de

www.dynamic-systems.de

Feinwerk- und Drucktechnik GmbH

Kirchenstraße 38

69239 Neckarsteinach

Telefon 06229 700-0

Telefax 06229 700-67

E-Mail: info@fuddruck.de

www.fuddruck.de

Member of the INGRAM MICRO Group

INTERTRADE A.F. AG

Weberstrasse 2

49134 Wallenhorst

Telefon: +49 (0) 54 07/83 43-0

Fax: +49 (0) 54 07/83 43-50

E-Mail: info@intertrade-ag.de

www.intertrade-ag.de

TSC Printer Europe GmbH

Georg-Wimmer-Ring 25

D- 85604 Zorneding

Tel.: +49 (0) 8106 / 37979 - 00

Fax: +49 (0) 8106 / 37979 - 05

E-Mail: info@tsceu.com

www.tscprinters.com

Barcodelesegeräte /

Mobile Erfassung

Barcodat GmbH

Robert-Bosch-Straße 13

D-72280 Dornstetten

Tel.: 0 74 43 / 96 01-0,

Fax: 0 74 43 / 39 99

www.barcodat.de

info@barcodat.de

Honeywell Scanning & Mobility

Dornierstraße 2

82178 Puchheim

Deutschland

Tel: +49-89-89019-0

Fax: +49-89-89019-200

E-Mail: info.germany@handheld.com

www.honeywell.com/aidc/ident


Motorola GmbH

Enterprise Mobility Solutions

Telco Kreisel 1

65510 Idstein

Telefon: 06126-9576-295

Telefax: 06126-9576-999

E-Mail: embinfo.emea@motorola.com

www.motorola.com/de/unternehmen

Nordic ID GmbH

Heidestraße 50

D-32051 Herford

Oliver Warn

Tel.: +49 5221 34222-0

Fax.: +49 5221 34222-10

info@nordicid.de · www.nordicid.de

TSC Printer Europe GmbH

Georg-Wimmer-Ring 25

D- 85604 Zorneding

Tel.: +49 (0) 8106 / 37979 - 00

Fax: +49 (0) 8106 / 37979 - 05

E-Mail: info@tsceu.com

www.tscprinters.com

Barcode-Prüfgeräte

Strichcodeprüfgeräte

DataMatrix Prüfgeräte

Für den mobilen Einsatz geeignet

Messungen mit Laser oder Kamera

REA Elektronik GmbH

Teichwiesenstraße 1 · 64367 Mühltal

T: +49 (0)6154 638-0 · E: reainfo@rea.de

www.rea-verif ier.de

Distribution / Reseller

Member of the INGRAM MICRO Group

INTERTRADE A.F. AG

Weberstrasse 2

49134 Wallenhorst

Telefon: +49 (0) 54 07/83 43-0

Fax: +49 (0) 54 07/83 43-50

E-Mail: info@intertrade-ag.de

www.intertrade-ag.de

Warok GmbH

Gassenäcker 2

78052 Villingen-Schwenningen

Tel.: + 49 (0)7721 20 26 30

denise.spinney@warok.de

www.warok.de

Etiketten /

Druck & Herstellung

• RFID Drucker

• Thermo/Thermotransfer Drucker

• Etikettiergeräte

• Thermotransfer Folien

• Etiketten

Avery Dennison Deutschland GmbH

Avery-Haus · D-85386 Eching

Tel (08165) 925-0 · Fax (08165) 64 360

printers@averydennison.com

www.machines.averydennison.com

Barcodat GmbH

Robert-Bosch-Straße 13

D-72280 Dornstetten

Tel.: 0 74 43 / 96 01-0,

Fax: 0 74 43 / 39 99

www.barcodat.de

info@barcodat.de

cab Produkttechnik

GmbH & Co KG

Wilhelm-Schickard-Str. 14

D-76131 Karlsruhe

Tel. 0721 6626-283, Fax 6626-249

Internet: www.cab.de

e-mail: info@cab.de

We make labels work.

Etiketten & Smart Label

Barcode- & RFID-Lösungen

Drucksysteme

Etiketten-Spendesysteme

Scanner & Software

Tel. 0 81 53 / 90 96-0

E-Mail: info@dynamic-systems.de

www.dynamic-systems.de

Etiketten, auch mehrfarbig

Thermo- u. Transferdrucker

Thermotransfer-Bänder

JOGRO ETIKETTEN GMBH

Landemert 2

58840 Plettenberg

Tel: 0 23 91/92 21-60

Fax: 0 23 91/92 21-70

E-Mail: Info@JOGRO.de

Schneider-Kennzeichnung GmbH

Lehmfeldstr. 7, 70374 Stuttgart

Tel. 0711/953949-0, Fax 95394959

verkauf@schk.de · www.schk.de

Zertifiziert nach DIN EN ISO 9001:2008

anbieterverzeichnis 69

Kennzeichnungssysteme

cab Produkttechnik

GmbH & Co KG

Wilhelm-Schickard-Str. 14

D-76131 Karlsruhe

Tel. 0721 6626-283, Fax 6626-249

Internet: www.cab.de

e-mail: info@cab.de

We make labels work.

Tel.: +49 (0)81 53 / 90 96-0

E-Mail: info@dynamic-systems.de

www.dynamic-systems.de

Lasermarkiersysteme

TAUFENBACH GmbH

Schauenburgerstraße 116

D - 24118 Kiel

Tel.: +49 (0) 431 5606 560

sales@taufenbach.de

www.taufenbach.de

ident 7/09


70

anbieterverzeichnis

Logistiksoftware / SAPzertifizierterSystemintegrator

SAP-Zertifizierte

Softwarelösungen für die

Intralogistik:

• Drahtlose Funknetzwerke

• Pick-by Voice

• RFID-Lösungen

Mobile Lösungen für Direktanbindung an

SAP-Systeme mit fertigen Prozessen

durch vollintegriertes Software-Tool.

Best Practice Logistik und SAP

www.mobisys.de

Altrottstr. 26 / 69190 Walldorf

Tel. 06227/ 8635-0 Fax -55

E-Mail: info@mobisys.de

Mowis® Mobiles Warenwirtschafts- und

Informationssystem für die Lieferlogistik

MOVIS Mobile Vision GmbH

Ludwigstr. 76, D-63067 Offenbach

Tel.:+49 69 823693-70

Fax: +49 69 823693-72

www.movis-gmbh.de

Email: vertrieb@movis-gmbh.de

Optische

Identifikationssysteme

Siemens AG

Industry Sector

SIMATIC Sensors

Codelesesysteme

Gleiwitzer Str. 555

D-90475 Nürnberg

Tel: 0911/895-0

Fax: 0911/895-2132

info.simatic-sensors@siemens.com

www.siemens.de/simatic-sensors/mv

Das

Anbieter verzeichnis

Online

www.ident.de

ident 7/09

Produktionsanlagen

für RFID

www.melzergmbh.com

verkauf@melzergmbh.com

• RFID Tickets/Tags und Labels

in HF und UHF

• RFID Luggage Tags

• e-Pässe (Datenseite/Deckel)

• e-Personalausweise

• e-Visasticker

• Plastikkarten und Chipkarten

Radiofrequenz

Identifikations systeme

(RFID)

HID Global GmbH

Am Klingenweg 6 A

D-65396 Walluf

Tel.: +49 6123 791 0

Fax: +49 6123 791 199

www.hidglobal.com

Barcodat GmbH

Robert-Bosch-Straße 13

D-72280 Dornstetten

Tel.: 0 74 43 / 96 01-0,

Fax: 0 74 43 / 39 99

www.barcodat.de

info@barcodat.de

Contrinex GmbH

Herr Norbert Matthes

Lötscher Weg 104

D-41334 Nettetal

Tel: 02153-7374-0

Fax: 02153-7374-55

info@contrinex.de

www.contrinex.de

deister electronic GmbH

Hermann-Bahlsen Str. 11

30890 Barsinghausen

Tel.: +49 (0) 51 05/51 61 11

Fax: +49 (0) 51 05/51 62 17

E-Mail: info@deister-gmbh.de

www.deister.com

siehe

Etiketten

Elektroniksystemund

Logistik-GmbH

Tel: +49 (89) 92 16 22 53

Fax: +49 (89) 92 16 22 36

E-Mail: marketing@esg.de

www.esg.de

EURO I.D.

Identifikationssysteme

GmbH & Co. KG

Metternicher Straße 4

D-53919 Weilerswist

Tel.: 02254-94090 · Fax: 02254-940970

e-mail: info@euroid.com

http://www.euroid.com

GERA-IDENT

APPLICATION FOCUSED RFID

GERA-IDENT GmbH

YOUR RFID CONNECTION

Clara-Zetkin-Straße 14 • 07545 Gera

Tel: 0365 830 700 0 • Fax: 0365 830 700 29

E-Mail: info@gera-ident.com

Ansprechpartner: Herr Dr. Klaus Nitsche

Herr Ramin Hassan

www.gera-ident.com

Huf Tools

www.dynamic-systems.de

FEIG ELECTRONIC GmbH

Lange Straße 4

D-35781 Weilburg

Tel.: 06471/3109-0

Fax.: 06471/3109-99

e-mail: obid@feig.de

http://www.feig.de

RFID Systeme, Geräte und Software

Huf Tools GmbH Velbert

Güterstraße 17

42551 Velbert

Kontakt: Veit Schröter

Tel.: +49 (0) 2051 2767-0

Fax.: +49 (0) 2051 2767-1733

info@huf-tools.de www.huf-tools.de

iDTRONIC GmbH

Donnersbergweg 1

67059 Ludwigshafen

Germany

Tel.: +49.621.66900-940,

Fax: +49.621.66900-949

info@idtronic.de · www.idtronic.de

Kathrein-Werke KG

Anton-Kathrein-Str. 1-3

83004 Rosenheim

Hr. Thomas Brunner

Tel.: +49-8031-184794

Fax: +49-8031-18452794

E-Mail: rfid@kathrein.de

www.kathrein.de

Meshed Systems GmbH

Alte Landstrasse 21

85521 Ottobrunn

Tel.:+49-(0)89-6666 5124

www.meshedsystems.com

info2@meshedsystems.com

microsensys GmbH

RFID in motion

In der Hochstedter Ecke 2

D – 99098 Erfurt

Tel.: +49 361 59874 0

Fax: +49 361 59874 17

E-Mail: marketing@microsensys.de

www.microsensys.de

Nordic ID GmbH

Heidestraße 50

D-32051 Herford

Oliver Warn

Tel.: +49 5221 34222-0

Fax.: +49 5221 34222-10

info@nordicid.de · www.nordicid.de


����������������

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Siemens AG

Industry Sector

SIMATIC Sensors

RFID-Systeme für Produktion und Logistik

Codelesesysteme

Gleiwitzer Str. 555

D-90475 Nürnberg

Tel: 0911/895-0

Fax: 0911/895-2132

info.simatic-sensors@siemens.com

www.siemens.de/simatic-sensors/rf

SMARTRAC TECHNOLOGY

GERMANY GmbH

Gewerbeparkstr. 10

51580 Reichshof-Wehnrath

Phone: +49 (0)2265 99 19- 0

Fax: +49 (0)2265 99 19-11

industry-logistics@smartrac-group.com

TECTUS Transponder Technology GmbH

Eurotec-Ring 39, D-47445 Moers Germany

Tel.: +49 (0) 2841 979 660

Fax: +49 (0) 2841 979 6610

info@tec-tus.de · www.tec-tus.de

TRICON Consulting GmbH & Co KG

Johann Roithner-Str. 131

A-4050 Traun, Österreich

Tel +43 7229 74100-0 | Fax -600

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Fax: +49 (0)2421 597-327

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RFID-Datenträger / Label /

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Tel.: +49 (0)81 53 / 90 96-0

E-Mail: info@dynamic-systems.de

www.dynamic-systems.de

Elatec GmbH - IDS

Frau Nicole Becker

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Albstrasse 14, D-70597 Stuttgart

Kontakt: Uwe Adamczyk

Tel.: +49 (0)711 / 656 926-10

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eMail: sales-europe@smartrac-group.com

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Fax: +49 (0) 541-3800-180

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Tel.: +49 (0) 2051 2767-0

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FEBRUAR 2010

MÄRZ 2010

2010

29.01. – 31.01.2010

MEDIZIN, Stuttgart

Süddeutsche Fachmesse + Kongress für

Medizintechnik, Pharmazie, Praxis- u.

Klinikbedarf

Landesmesse Stuttgart GmbH

Tel.: +49 711 18560-2398

www.messe-stuttgart.de/medizin

03.02. – 04.02.2010

easyFairs LOGISTIK & SERVICE /

VERPACKUNG, Neu Wels (A)

easyFairs Deutschland GmbH

Tel. +49 89 127 165 – 200

Fax +49 89 127 165 – 111

gunnar.kuechler@easyfairs.com

www.easyfairs.com

10.02. – 11.02.2010

easyFairs LOGISTIK & SERVICE/

VERPACKUNG Nord, Hamburg

easyFairs Deutschland GmbH

Tel. +49 89 127 165 – 200

Fax +49 89 127 165 – 111

gunnar.kuechler@easyfairs.com

www.easyfairs.com

23.02. - 27.02.2010

METAV, Düsseldorf

Int. Messe für Fertigungstechnik

und Automatisierung

Verein Deutscher Werkzeug-

Maschinenfabriken e. V. (VDW)

Tel.: +49 69-756081-0

www.vdw.de

24.02. – 25.02.2010

8. Hamburger Logistiktage, Hamburg

Airport Hamburg – Terminal Tango

Logistik Management

Service GmbH

Tel.: +49 40/85 32 63-0

www.hamburger-logistiktage.de

02.03. – 04.03.2010

LogiMAT, Stuttgart

Internationale Fachmesse für Distribution,

Material- und Informationsfluss

Tracking & Tracing Theatre (TT&T) &

AIM-Gemeinschaftsstand

Tel.: +49 (0)89-32391-253

www.euroexpo.de

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APRIL 2010

2010

02.03. - 04.03.2010

EuroCIS, Düsseldorf

Europas führende Fachmesse

für IT und Sicherheit im Handel

Messe Düsseldorf GmbH

Tel.: +49 211 45 60 01

www.eurocis.com

02.03. - 06.03.2010

CeBIT, Hannover

Der Marktplatz Nr. 1

des digitalen Business

Deutsche Messe AG

Mit AIM-Gemeinschaftsstand

Tel.: +49 511-89-0

www.cebit.de

10.03. - 11.03.2010

11. Logistics Forum, Duisburg

Ort: Duisburger Mercatorhalle

Veranstaltet von der BVL

(Bundesvereinigung Logistik

e.V.)

Tel.: +49 421-173840

www.bvl.de

15.04.2010

Tag der Logistik der BVL,

(deutschlandweit)

Tag der Logistik - eine Initiative der

Bundesvereinigung Logistik (BVL)

www.tagderlogistik.de

15.04. - 16.04.2010

19. Deutscher Materialfluss-

Kongress, München

VDI Wissensforum IWB GmbH

Kongress mit Fachausstellung

Tel.: +49 211/6214-403

www.materialflusskongress.de

Weitere Termine:

www.ident.de

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APRIL 2010

MAI 2010

2010

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19.04. - 23.04.2010

HANNOVER MESSE, Hannover

Deutsche Messe AG

Messegelände, 30521

Hannover

Tel.: +49 511/89-0

www.hannovermesse.de

28.04. - 29.04.2010

E_PROCURE & SUPPLY, Nürnberg

Fachmesse mit Kongress für

Beschaffungs- und Lieferanten-

Management

NürnbergMesse GmbH

Tel.: +49 911/8606-8660

e-procure@nuernbergmesse.de

www.e-procure.de

04.05. - 06.05.2010

EURO ID 2010, EXPO XXI

Expocentre, Köln

6. Int. Fachmesse &Wissensforum für

Auto-ID Technologien

Mit Tracking & Tracing Theatre

(TT&T)

Mit AIM-Gemeinschaftsstand

Tel.: +49 211/9686-3754

www.euro-id-messe.de

05.05. - 06.05.2010

easyFairs VERPACKUNG SÜD,

Sinsheim

easyFairs Deutschland GmbH

Tel.: +49 89/127 165 200

www.easyfairs.com

18.05. - 20.05.2010

SENSOR+TEST, Nürnberg

Int. Messe für Sensorik, Mess- und

Prüftechnik

AMA Service GmbH

Tel.: +49 5033/9639-0

info@sensorfairs.de

www.sensor-test.de

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inserentenverzeichnis

Themenplan ident 2010*

Jahrbuch ident

Jahrbuch 15.12.

2010

Ausgabe 1

15.02.

Ausgabe 2

22.03.

Ausgabe 3

19.04.

Ausgabe 4

14.06.

Ausgabe 5

06.09.

Ausgabe 6

18.10.

Ausgabe 7

22.11.

ident Anwendungsgebiet Technologieschwerpunkt Messen und Veranstaltungen

Das Leistungsprofil

der Auto-ID Branche

Logistik

Informationssysteme

Produktion

Transport & Verkehr

Automatisierung

Warenwirtschaft

Materialfluss

Systemintegration

Verpackung

Produktsicherheit

Handel & Distribution

Gesundheitswesen

Mobilität

Tracking & Tracing

* Themen unter Vorbehalt

Inserentenverzeichnis

Firmenpräsentationen

Fachbeiräge (Barcode, RFID, etc.)

Stand der Technik & Standards

Anbieterverzeichnis & Auto-ID Glossar

LogiMAT Spezial

RF Identifikation

Barcodescanner

IT-Systeme / Middleware

Drucksysteme Spezial

Sensorik

Voice-Technologie

Direktmarkierung (DPM)

Euro ID Spezial

RFID-Systeme

Polymer-Elektronik

Lokalisierung (RTL/GPS)

RFID Spezial

Pick by voice

Bestandsmanagement

EAN / EPC Anwendungen

FachPack & LogIntern Spezial

Smartcards

Kommissionierung

Drucken & Applizieren

Logistiksoftware Spezial

Mobile-Tagging

Intelligente Objekte

Artikelsicherung (EAS & RFID)

Barcode (1D/2D) Spezial

Datenfunk

Industriescanner & Drucker

Near Field Communication (NFC)

Aisci 5

Casio Titelseite

CHIFFRE-Anzeige 7

Deister 13

Intertrade 4. Umschlagseite

LogiMAT 33

Motorola 11

PDS 9

Transponder Roadshow 2010 Beilage

Warok 2. Umschlagseite

ident 7/09

LogiMAT (02.03. – 04.03.)

EuroCIS (02.03. – 04.03.)

CeBIT (02.03. – 06.03.)

Logistics Forum (10.03. - 11.03.)

Dt. Materialfluss-Kongr. (15.04. – 16.04.)

HANNOVER MESSE (19.04. – 23.04.)

E_PROCURE & SUPPLY (28.04. - 29.04.)

EURO ID 2010 (04.05. – 06.05.)

LOPE-C (31.05 – 02.06.)

AUTOMATICA (08.06. - 11.06.)

SicherheitsExpo (07.07. - 08.07.)

MOTEK (13.09 – 16.09.)

Dortmunder Gespräche (14.09. – 15.09.)

FachPack + LogIntern (28.09. – 30.09.)

Security (05.10. – 08.10.)

SPS/IPC/DRIVES (23.10. – 25.10.)

Dt. Logistik-Kongress (20.10. – 22.10.)

VISION (09.11. – 11.11.)

Electronica (09.11. – 12.11.)

MEDICA (17.11. – 20.11.)

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Heinrich-Heine-Straße 5

D-63322 Rödermark

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Fax: +49 (0)60 74 / 93 33 4

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Offizielles Organ der AIM-D e. V.

Herausgeber:

Ident Verlag und Service GmbH

Heinrich-Heine-Str. 5, 63322 Rödermark, Germany

Tel.: +49 (0)6074 / 92 08 81, Fax: +49 (0)6074 / 93 33 4

E-Mail: vdl@ident.de, Internet: www.ident.de

Chefredakteur:

Dipl.-Ing. Thorsten Aha (V.i.S.d.P)

Durchstr. 75, 44265 Dortmund, Germany

Tel.: +49 (0)231 / 72 54 60 90, Fax: +49 (0)231 / 72 54 60 91

E-Mail: aha@ident.de

Redaktion:

Tim Rösner, Prof. Dr.-Ing. Klaus Krämer

Thomas Wöhrle (freier Journalist)

Maria Meriemque-Aha (Marketing)

Verlagsleiter:

Eckhard von der Lühe

Tel.: +49 (0)6074 / 92 08 81, Fax: +49 (0)6074 / 93 33 4

E-Mail: vdl@ident.de

Anzeigenleiter:

Bernd Pohl

Tel.: +49 (0)6074 / 92 08 81, Fax: +49 (0)6074 / 93 33 4

E-Mail: pohl@ident.de

Abo-/Leserservice:

Karin von der Lühe

Tel.: +49 (0)6074 / 92 08 81, Fax: +49 (0) 6074 / 93 33 4

E-Mail: vdl@ident.de

Redaktionsbeirat:

Prof. Dr.-Ing. D. Arnold, Universität Karlsruhe (TH)

Manfred Arnoldi, ADC-Distribution

Wolf-Rüdiger Hansen, Geschäftsführer AIM-D e.V.

Prof. Dr.-Ing. Rolf Jansen, IDH / VVL e.V.

Prof. Dr.-Ing. R. Jünemann

Bernhard Lenk, Datalogic Automation GmbH

Heinrich Oehlmann, Eurodata Council

Peter M. Pastors, Institut für angewandte Kybernetik

und interdisziplinäre Systemforschung

Prof. Dr. Michael ten Hompel, Fraunhofer IML

Frithjof Walk, Vorstandsvorsitzender AIM-D

Herstellung: Strube OHG, Stimmerswiesen 3, 34587 Felsberg

Gestaltung und Umsetzung:

RAUM X – Agentur für kreative Medien

Huckarder Straße 12, 44147 Dortmund, Germany

Tel.: +49 (0) 2 31/84 79 60-35, Fax: -36

E-Mail: mail@raum-x.de, www.raum-x.de

Bezugsbedingungen:

Jahresabonnement Euro 70,- (Einzelheft Euro 9,10)

Einzelheft außerhalb des Abonnements Euro 11,50 zuzüglich Versandkosten,

inkl. 7% MwSt. Ausland auf Anfrage. Das Abonnement verlängert sich jeweils

um ein weiteres Jahr, falls nicht 8 Wochen vor Ende des Bezugsjahres

die Kündigung erfolgt ist.

Erfüllungsort und Gerichtsstand ist Rödermark.

© Ident Verlag & Service GmbH, Rödermark.

ident ist eine eingetragen Marke der Ident Verlag & Service GmbH.

Die Zeitschrift und alle in ihr enthaltenen einzelnen Beiträge und Abbildungen

sind urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung außerhalb der engen

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