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planet.beruf.de

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SCHÜLER

Berufswahlmagazin

Moderatorin

Annemarie Carpendale

„Man kann

ALLES

schaffen!“

Handel und Verkauf –

im Kaufhaus der Berufe

Alternativen zum Wunschberuf …

… attraktive Berufe im Blick

gestalte einen Werbe-flyer

für deine Schülerfirma …

… und gewinne einen Tablet-Computer!


SPECIAL

Die planet-beruf.de-Aktion

Flyer für die

Schülerfirma!

Zum Verkauf und Vertrieb gehört auch die

passende Werbung, um auf die Produkte

aufmerksam zu machen. Gestalte einen

Flyer für eine bereits bestehende Schülerfirma

oder für deine Geschäftsidee.

Egal ob die Herstellung von Seife, die Gestaltung von

T-Shirts oder die Organisation von Veranstaltungen –

es gibt viele Ideen für eine Schülerfirma. Vielleicht

gibt es an deiner Schule schon eine oder du hast eine

Geschäftsidee für die Gründung einer Schülerfirma.

Entwerfe einen Werbe-Flyer für die Schülerfirma und

schicke uns diesen. Gerne kannst du uns auch ein Foto

von dir und der Schülerfirma oder von dir und deiner

Geschäftsidee schicken. Der kreativste Flyer wird mit

einem Samsung GALAXY Tab 3 7.0 belohnt und im

nächsten Berufswahlmagazin vorgestellt!

Und so geht’s:

ÄÄ

ÄÄ

ÄÄ

ÄÄ

Schneide den Coupon aus (falls du dein Magazin nicht zerschneiden

willst, kopiere einfach die Seite) und fülle ihn vollständig aus!*

Wichtig: Du musst den Coupon von deinen Eltern unterschreiben

lassen, wenn du noch nicht 18 Jahre alt bist.

Mitmachen kann jede Schülerin bzw. jeder Schüler.**

Den Werbe-Flyer und gerne auch ein Foto von dir mit der Schülerfirma

sowie den Coupon steckst du in einen frankierten Umschlag und

schickst alles an:*

Redaktion planet-beruf.de

Stichwort „Flyer für die Schülerfirma“

BW Bildung und Wissen

Verlag und Software GmbH

Postfach 82 01 50

90252 Nürnberg

Oder sende eine E-Mail mit deiner Adresse und den geforderten

Angaben im Coupon an: redaktion@planet-beruf.de, schreibe in die

Betreffzeile „Flyer für die Schülerfirma“.* Vergiss nicht, den Flyer

und ein Foto von dir mitzuschicken.

Ja!

Name:

Adresse:

(Straße, Hausnummer, PLZ, Ort)

Telefonnummer:

E-Mail-Adresse:

Geburtsdatum**:

Schule:

Schulart:

Ja, ich möchte mich für die Aktion

„Flyer für die Schülerfirma“ bewerben und

in planet-beruf.de vorgestellt werden:

* Die eingesendeten Fotos und persönlichen Daten

der Teilnehmer/innen werden nicht gespeichert und

ausschließlich im Rahmen der Aktion „Flyer für die

Schülerfirma“ verwendet.

** Für die Aktion können nur Einsendungen der Jahrgänge

1995 bis 2001 berücksichtigt werden.

Unterschrift:

(Unterschrift des Erziehungsberechtigten, wenn du noch keine 18 Jahre alt bist)

Der Werbe-Flyer für die Schülerfirma und

gegebenenfalls ein Foto liegen dem Brief bei.

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planet-beruf.de

MEIN START IN DIE AUSBILDUNG


Inhalt

Topstory

Annemarie Carpendale: „Man kann ALLES schaffen!“

Die Moderatorin spricht u.a. darüber, was ihr bei einem

Beratungsgespräch beim Einkaufen wichtig ist.

Mein Beruf

Kaufhaus der Berufe

Berufe im Verkauf und Vertrieb? Hier gibt’s den grafischen Überblick!

Kaufleute in der Industrie

Isabella und David, angehende Industriekaufleute, berichten über

die vielfältigen Aufgaben in ihrem Beruf.

Beraten und Verkaufen – wer macht was?

Ordne die unterschiedlichen Tätigkeiten den passenden Ausbildungsberufen zu.

Viel Kundenkontakt und Warenkenntnis

Cosima, Fachverkäuferin im Lebensmittelhandwerk mit dem

Schwerpunkt Fleischerei, kennt sich aus mit Schinken, Würsten & Co.

Alternativen zu deinem Wunschberuf

Es muss nicht immer der/die Kaufmann/-frau im Einzelhandel sein.

planet-beruf.de nennt dir Alternativen …

Einkaufen per Klick

Ab in den Warenkorb! Wer macht was im Onlinehandel?

Tim auf Tour

Tim ist wieder unterwegs und stellt dir einen Ausbildungsberuf vor.

Dieses Mal: Packmitteltechnologe/-technologin

Meine Talente

Zum Verkaufen geboren?

Prüfe mit diesem Arbeitsblatt, ob du die passenden Stärken

für einen Ausbildungsberuf im Bereich Verkauf hast.

Mein Praktikumstagebuch

Nigel berichtet über sein spannendes Praktikum am Berliner Flughafen Tegel.

Annemarie Carpendale moderiert

u.a. erfolgreich „taff“ – das

Lifestyle-Magazin auf ProSieben.

S.

S.

Als Industriekaufmann/-frau

bearbeitet man z.B.

Kundenaufträge,

Reklamationen und

erstellt Angebote.

Leserbrief

Fragen, Tipps und Infos zu Berufswahl & Co.

planet-beruf.de beantwortet eure Fragen zur Berufswahl.

Special

Flyer für die Schülerfirma

Mach mit bei der planet-beruf.de-Aktion und gestalte einen

Werbe-Flyer für eine Schülerfirma.

FUN & LIFESTYLE

Querbeet in planet

Deine Seiten mit spannenden Fakten und Englisch im (Berufs-)Alltag!

Vertrieb und Verkauf – hast du’s drauf?

Zeige, wie gut du dich mit Berufen im Verkauf

und Vertrieb auskennst, und gewinne tolle Preise!

Fun & Action

Deine Rätsel-Seite

Berufswunsch Kaufmann/-frau im Einzelhandel?

Als mögliche Alternative gibt es z.B. die Ausbildung

Pharmazeutisch- kaufmännische/r Angestellte/r.

Bestellung bearbeitet

– und dann? Fachkräfte

für Lagerlogistik stellen

anschließend die

Warensendungen für

Kunden zusammen.

S.

S.

Impressum

Herausgeber

Bundesagentur für Arbeit, Nürnberg

Herausgeberbeirat

Petra Beckmann, Dr. Margareta Brauer-Schröder,

Christoph Dickeler, Dr. Barbara Dorn, Petra Falterbaum,

Heidi Geserich, Rudi Groh, Gisela Grüneisen,

Ulrich Gschwender, Ulrike Hertz, Nikolas Kruse,

Sybille Kubitzki, Hans Ulrich Nordhaus, Bastienne

Raacke, Petra Rössler, Rainer Rupprecht, Alexandra

Wierer

Redaktion/Verlag

Redaktion planet-beruf.de

BW Bildung und Wissen

Verlag und Software GmbH

Postfach 82 01 50

90252 Nürnberg

Tel.: 0911/9676-310

Fax: 0911/9676-701

E-Mail: redaktion@planet-beruf.de

Grafische Gestaltung

LATERNA Design GmbH & Co. KG

Fotos

BFT Berufsschule für Touristik GmbH (S. 20 links Mitte), Ingo Boelert

(S. 10 oben; S. 11 oben links; S. 11 oben rechts), Thilo Jaeckel

(S. 3 oben Mitte; S. 8 unten links; S. 15 unten links; S. 22 oben

links), Annette Kradisch (S. 18; S. 19), Privat (S. 8 oben rechts;

S. 10 rechts Mitte), ProSieben/Bernd Jaworek (Titelbild; S. 12

rechts), ProSieben/Benedikt Müller (S. 3 oben rechts; S. 12 oben

rechts; S. 13 oben rechts; S. 13 oben links), Samsung (S. 2 oben

rechts), Kathrin Schmekel (S. 3 unten rechts; S. 15 oben links), BW

Bildung und Wissen Verlag und Archiv der Bundesagentur für Arbeit

Redaktionsschluss

August 2013

Druck

Mohn media Mohndruck GmbH, Gütersloh

Gesamtauflage

742.000

Copyright 2013 für alle Inhalte

©Bundesagentur für Arbeit

Alle Rechte vorbehalten. Der Nachdruck, auch auszugsweise,

sowie jede Nutzung der Inhalte mit Ausnahme

der Herstellung einzelner Vervielfältigungsstücke

zum Unterrichtsgebrauch in Schulen bedarf der vorherigen

Zustimmung des Verlags. In jedem Fall ist eine

genaue Quellenangabe erforderlich.

Mit Namen gekennzeichnete Artikel geben nicht unbedingt

die Meinung der Redaktionund des Herausgebers

wieder.

Bestellungen

www.ba-bestellservice.de

Einzelexemplare sind bei den Berufsinformationszentren

(BiZen) der Agenturen für Arbeit erhältlich.

ISSN 1867-0946

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FUN & LIFESTYLE

Querbeet in planet

Was bedeutet eigentlich …

... Vertrieb?

Vertrieb (auch „Absatz“) ist ein Begriff, der u.a. den Verkauf

von Waren, die Warenverteilung sowie die Pflege der

Beziehungen eines Herstellers zum Endkunden beschreibt.

… Logistik?

Wird auch „Beschaffungswesen“ genannt. Im betriebswirtschaftlichen

Sinn dreht sich hier alles um Lagerung und

Transportwesen. Mit guter Logistik eines Unternehmens

wird dafür gesorgt, dass die Waren in richtiger Menge und

richtigem Zustand, am richtigen Ort und zur richtigen Zeit

ankommen.

… Einzelhandel?

Wenn du in der Stadt z.B. in einem Sportladen Turnschuhe

kaufst, hast du in einem Handelsunternehmen des Einzelhandels

eingekauft. Einzelhändler handeln nicht mit gewerblichen

Kunden, sondern beschaffen sich Waren, um sie in

ihrem Sortiment den Endverbrauchern (also dir) zum Verkauf

anzubieten.

… Großhandel?

Im Gegensatz zum Einzelhandel bezeichnet der Begriff den

Absatz von Waren an Wiederverkäufer, z.B. Einzelhandelsgeschäfte

oder Gastronomieunternehmen. Hierfür kaufen

Großhändler Waren in teils sehr großen Mengen ein.

Zahlen & Fakten

zum Thema „Konsum“:

In Deutschland werden mehr als 300

Brotsorten sowie rund 1.200 Sorten

Kleingebäck hergestellt und zum

Verkauf angeboten.

2011 wurden monatlich im Durchschnitt

104 Euro pro Haushalt allein für Kleidung

und Schuhe ausgegeben. 2005

waren es nur 95 Euro.

90 % aller über 14-Jährigen haben ein

Mobiltelefon. Und 40 % von ihnen besitzen

mittlerweile bereits ein Smartphone.

Im Jahr 2012 haben rund 42,3 Millionen

Menschen Waren oder Dienstleistungen

für private Zwecke über das Internet

gekauft. Der Anteil der Internetnutzer,

die online einkaufen, hat seit 2007 um

8,8 Millionen Menschen zugenommen.

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FUN & LIFESTYLE

Englisch im (Berufs)Alltag –

leicht gelernt

Darf‘s noch etwas mehr sein?

Die meistverkauften Produkte aller Zeiten

Eine US-amerikanische Umfrage von 2012 ermittelte folgende

Produkte als die bestverkauften Artikel aller Zeiten:

Spielzeug: Mehr als 350 Millionen Mal verkaufte sich

der Rubik-Würfel (auch „Zauberwürfel“ genannt) seit den

1980er-Jahren. Erfunden wurde der Würfel 1974 vom Ungarn

Ernő Rubik.

Musikalbum: Mit etwa 110 Millionen verkauften Exemplaren

ist „Thriller“ von Michael Jackson das erfolgreichste

und meistverkaufte Album der Geschichte.

Videospiel: Mehr als 295 Millionen Mal verkaufte sich

Super Mario als bisher erfolgreichste Videospielreihe.

Buch: Die siebenteilige „Harry Potter“-Reihe hat insgesamt

rund 7,7 Milliarden Dollar eingebracht. Die Bücher

wurden in 67 Sprachen übersetzt. Geschrieben wurden

die Romane von J. K. Rowling.

Du solltest immer auf die richtige Wortwahl

achten, wenn du im Verkauf arbeitest. Doch

was ist, wenn z.B. ein Tourist im Laden steht,

der kein Deutsch kann? Hier findest du ein

paar nützliche Vokabeln.

Als Einzelhändler (retailer) ist Höflichkeit (politeness)

das A und O. Wenn z.B. ein Kunde oder eine

Kundin den Laden betritt, fragst du: „How can I

help you?“ (Wie kann ich Ihnen behilflich sein?)

Wirst du z.B. nach einem sample gefragt, möchte

der Kunde von dir ein Muster sehen. Manchmal

sind nicht alle Artikel in der Auslage (for display).

Dann musst du ins Lager gehen und gibst dem

Kunden die Auskunft, dass sich die gewünschten

Produkte in stock befinden. Alles ausverkauft?

Da hilft nichts, du musst es dem Kunden erklären:

„I am very sorry, but the article is currently

sold out.“ (Es tut mir sehr leid, aber der Artikel

ist momentan ausverkauft.) In dem Fall kannst du

eine Bestellung aufnehmen: „Let me order it for

you.“ (Ich bestelle es ihnen gerne.)

Manchmal kommt es auch vor, dass Kunden mit

dir über den Preis verhandeln wollen, das Wort

dafür ist „to negotiate“. Aber ganz egal, wie die

Preisverhandlungen oder das Verkaufsgespräch

ausgehen, freundliche Abschiedsworte gehören

immer dazu: „Have a nice day!“ (Noch einen

schönen Tag!)

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Kaufhaus der Berufe

Kunden beraten, Fahrtrouten planen oder Werbemaßnahmen entwickeln –

der Bereich Verkauf und Vertrieb bietet eine Vielzahl spannender

Ausbildungen. Tritt ein in unser

„Kaufhaus der Berufe“ und lerne

einige Berufe genauer kennen!

* Bürokaufleute erledigen z.B.

die Buchhaltung, bearbeiten

Aufträge und Rechnungen,

veranlassen Zahlungen oder

planen den Personaleinsatz.

Kaufleute für Spedition und Logistikdienstleistung organisieren den

Versand, den Transport und die Lagerung von Gütern. Sie suchen z.B. für

Kurierdienste die besten Fahrtstrecken aus und beraten Kunden über die

richtige Verpackung.

Industriekaufleute kümmern

sich um die betriebswirtschaftlichen

Abläufe in Unternehmen.

Sie vergleichen u.a. Angebote,

verhandeln mit Lieferanten und

betreuen die Warenannahme.

Kaufleute im Groß- und

Außenhandel der Fachrichtung

Großhandel

kaufen Waren bei Herstellern

ein und verkaufen

diese z.B. an Handelsunternehmen

weiter. Hierfür

errechnen sie Preise und

stellen Rechnungen für

den Wiederverkauf aus.

Fachkräfte für Lagerlogistik nehmen Waren

an und prüfen sie anhand der Begleitpapiere.

Sie sortieren die Güter und lagern sie, wobei

sie auch Gabelstapler bedienen.

Ausbildung in deiner Region

Auf www.planet-beruf.de » planet-beruf.de regional

bekommst du Auskunft über Ausbildungsmöglichkeiten

in deiner Nähe.

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planet-beruf.de

MEIN START IN DIE AUSBILDUNG


Kaufleute für Marketingkommunikation

sind Experten

in den Bereichen Werbung,

Direktmarketing und Event.

Sie betreuen Kunden und sind

z.B. bei der Entwicklung von

Werbekampagnen beteiligt.

Mehr Infos

Alle Infos zu diesen

Berufen findest du auf

www.planet-beruf.de

» Mein Beruf » Berufe

von A–Z.

Kaufleute für Dialogmarketing

arbeiten in

Callcentern sowie in

Service- und Kundencentern.

Hier sprechen

sie Kunden telefonisch

an, um sie zu beraten

und gezielt Produkte

und Dienstleistungen

für ihren Auftraggeber

zu verkaufen.

Aus drei mach eins!

* Die Ausbildung der Bürokaufleute, der

Kaufleute für Bürokommunikation und der

Fachangestellten für Bürokommunikation

wird ab 1. August 2014 zum dreijährigen

Ausbildungsberuf Kaufmann/Kauffrau

für Büromanagement zusammengefasst.

Fachpraktiker/innen im

Verkauf nehmen Waren

bei der Lieferung an,

räumen Regale ein und

kontrollieren die Produkte.

Fachkräfte für Kurier-,

Express- und Postdienstleistungen

arbeiten hauptsächlich

für Brief-, Kurierund

Paketdienste. Sie sortieren

die Sendungen und

liefern die bestellten Waren

per Fahrrad, Pkw oder Lkw

an die Kunden.

Kaufleute im Einzelhandel verkaufen Waren wie

Bekleidung oder Unterhaltungselektronik. Hierbei

beraten sie ihre Kunden, zeichnen die Waren aus

und helfen beim Auffüllen der Regale.

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Mein Beruf

Job inside: Industriekaufmann/-frau

Kaufleute in der Industrie

Isabella und David sind angehende Industriekaufleute im dritten

Ausbildungsjahr. Die beiden Azubis durchlaufen nahezu alle Abteilungen

ihrer Betriebe und können in verschiedenen Aufgabenbereichen ihre

Fähigkeiten ausprobieren.

Vom Angebot bis zur

Reklamation

Isabella macht ihre Ausbildung bei der

Paul Bauder GmbH & Co. KG, einem Familienunternehmen,

das Dachsysteme

herstellt. Dort ist sie momentan im Vertrieb

eingesetzt und bearbeitet Kundenaufträge,

erstellt Angebote und bearbeitet

Reklamationen. Bei ihrer Arbeit setzt

Isabella vor allem auf Sorgfalt und gutes

Zeitmanagement. „Die Arbeitsabläufe

im gesamten Unternehmen sind wie ein

roter Faden. Wenn am Anfang etwas

schiefläuft, kann sich der Fehler bis zur

Auslieferung beim Kunden durchziehen.

Außerdem muss ich genau abwägen,

welche Aufgaben gerade mehr oder weniger

wichtig sind, und bei Stress stets

Ruhe bewahren.“

Mehr als Bildschirmarbeit

David ist begeistert, dass sein Einsatzbereich

bei der Werner & Mertz GmbH,

einem Hersteller von Reinigungsmitteln

und Schuhcreme, so breit gefächert

ist: „Von der Auftragsabwicklung über

Preiskalkulation bis hin zu Projekten,

die ich gemeinsam mit anderen Azubis

durchführe, ist alles dabei. Wir haben

z.B. unseren Werksverkauf zwei Wochen

lang selbstständig geleitet. Jeder Azubi

konnte dort seine Stärken einbringen.“

Wie Isabella hat auch David regelmäßigen

Kundenkontakt. In der Verbraucherberatung

berät er Kunden bei Produktanfragen.

Kommunikationsstärke

gefragt:

In der Verbraucherberatung

werden die

Kunden z.B. bei

Produktanfragen

telefonisch beraten.

David ist von den vielfältigen

Aufgaben in seinem Ausbildungsunternehmen

begeistert.

International im Einsatz

Isabella ist froh, dass sie sich für eine

Ausbildung zur Industriekauffrau entschieden

hat: „Für mich ist die Ausbildung

eine sehr wichtige Zeit, egal ob im

beruflichen Sinne oder für mich persönlich.

Ich habe bislang sehr viel gelernt

und konnte meine Kompetenzen erweitern.“

Nach ihrer Ausbildung will Isabella

Auslandserfahrung sammeln. Daran

anschließend kann sie sich vorstellen,

wieder in der Industrie zu arbeiten.

Dank seiner Ausbildung weiß David, wo

seine Stärken liegen und was er machen

will. Nach seiner Ausbildung plant er, in

die Export-Abteilung der Firma einzusteigen.

Die notwendige Reisebereitschaft

für Meetings mit Handels- und

Geschäftspartnern im Ausland bringt

er mit und ist überzeugt: „Das wird auf

jeden Fall sehr spannend!“

Mehr Infos

Mehr über den Beruf Industriekaufmann/-frau

erfährst du auf www.planet-beruf.de » Mein

Beruf » Berufe von A-Z.

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Mein Beruf

Beraten und Verkaufen

Wer macht was?

Von Informatikkaufleuten, Kaufleuten im Einzelhandel bis zu

Fachverkäufer/innen im Lebensmittelhandwerk: Im Bereich

Beraten und Verkaufen findet sich eine große Auswahl an verschiedenen

Berufen und Tätigkeiten.

7

Fachverkäufer/in im

Lebensmittelhandwerk

6

Kaufmann/-frau

im Einzelhandel

Beraten und Verkaufen:

In diesem Bereich gibt

es verschiedene Berufe

und Aufgaben.

E

Kunden z.B. am Telefon über Produkte

eines Unternehmens beraten und neue

Kunden anwerben

F

Beratungsgespräche mit Kunden führen,

Waren verkaufen, Lieferungen entgegennehmen

und Reklamationen bearbeiten

G

1

2

Produkte an Handel, Handwerk

und Industrie weiterverkaufen und die

Lieferung planen und überwachen

Kaufmann/-frau im

Groß- und Außenhandel

Kaufmann/-frau für

Marketingkommunikation

Welche

Berufe und Tätigkeiten

passen zueinander?

Finde die richtigen Paare

und verbinde sie mit

einer Linie!

D

Märkte analysieren, Zielgruppen

bestimmen und Werbekampagnen für

Kunden entwickeln

5

3

Kaufmann/-frau für

Dialogmarketing

Informatikkaufmann/-frau

4

Fachinformatiker/in der

Fachrichtung Systemintegration

B

Kunden beim Kauf von Nahrungs- und

Genussmitteln beraten und über Inhaltsstoffe

der Produkte informieren

C

Abteilungen eines Unternehmens

beim Einsatz von Computersystemen

beraten und unterstützen

A

Anwender bei Auswahl und Einsatz von

Soft- und Hardware beraten

Mehr Infos

Informiere dich über diese und andere Berufe

rund um Beratung, Vertrieb und Verkauf auf

www.planet-beruf.de » Mein Beruf »

Berufe von A-Z.

Trage deine Lösung ein:

1 : 2 : 3 : 4 : 5 : 6 : 7 :

Die Lösungen findest du auf

www.planet-beruf.de » Mein Fahrplan » Infoboard.

planet-beruf.de

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Mein Beruf

Durch die praktische

Erfahrung im Betrieb lernt

man die Waren kennen.

Job inside: Fachverkäufer/in im Lebensmittelhandwerk

Viel Kundenkontakt

und Warenkenntnis

Cosima hat es geschafft: Sie hat ihre Ausbildung als

Fachverkäuferin im Lebensmittelhandwerk mit dem

Schwerpunkt Fleischerei bei der Schlachter Jepsen

GmbH & Co. KG in Flensburg abgeschlossen. Über ihren

Beruf hat sie mit planet-beruf.de gesprochen.

Ausbildung für alle

Im Bereich Verkauf gibt es eine Menge verschiedener Ausbildungsberufe.

Falls du dich dafür interessierst und eine Behinderung hast, stehen dir

grundsätzlich alle anerkannten Ausbildungsberufe offen. Es gibt aber

auch besonders geregelte Ausbildungsberufe, die auf die Bedürfnisse von

Menschen mit Behinderung zugeschnitten sind. Wenn du dich für den

Beruf Fachpraktiker/in im Nahrungsmittelverkauf interessiert, findest du

alle Infos auf www.planet-beruf.de » Mein Beruf » Berufe von A-Z.

Cosima hat den Beruf

gewählt, weil sie gerne im

Verkauf arbeitet und mit

Menschen zu tun hat.

planet-beruf.de:

Als du dich damals für diesen Beruf

beworben hast, was hat da überwogen:

das Interesse am Verkauf oder

die Vorliebe für gutes Essen?

Cosima:

Das Letzte trifft schon auch zu,

aber dass ich in den Verkauf

wollte - das war mir von vornherein

das Wichtigste. Und nach einem

zweiwöchigen Praktikum stand

am Ende fest, dass ich das in der

Fleischerei machen wollte.

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planet-beruf.de

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Mein beruf

Was darf es noch sein?

Sorgfältig werden die

Wurstwaren abgewogen

und verpackt.

planet-beruf.de:

Wie kann man sich den Ort deiner

täglichen Arbeit vorstellen?

Cosima:

Ich arbeite die meiste Zeit in

unserer Fleischerei-Hauptfiliale.

Neben den Fleischwaren gibt es

dort z.B. drei Aufschnittmaschinen,

eine Säge und einen Block, wo wir

Fleisch hacken, wenn wir es nicht

sägen – und viele Messer. Die Bearbeitung

des Fleisches geschieht

hinter der Theke im Verkaufsraum

und vor den Augen der Kunden. Ich

bin fast ausschließlich dort tätig.

planet-beruf.de:

Wie sehen deine Arbeitszeiten aus?

Cosima:

Die Arbeit beginnt schon zeitig am

Morgen und dauert bis abends zum

Geschäftsschluss. An zwei Tagen

kann ich dafür schon am frühen

Nachmittag nach Hause gehen.

Fakten zur Ausbildung

planet-beruf.de:

Wenn man im Verkauf arbeitet,

ist es ja besonders wichtig, gut

Bescheid zu wissen über die

Waren. Wie hast du dir dein Wissen

über Fleischsorten im Laufe deiner

Ausbildung angeeignet?

Cosima:

Die Warenkenntnis vergrößert sich

mit der Zeit. Am Anfang weiß man

weniger darüber, aber wenn man

im Arbeitsalltag viel nachfragt,

kommt es so nach und nach. In der

Berufsschule und vor allem auch

durch die praktische Erfahrung im

Betrieb lernt man schon viel über

die Waren.

planet-beruf.de:

Welche Stärken und Interessen

sollte man sonst noch mitbringen,

wenn man in deinem Beruf arbeiten

will?

Tätigkeit: Als Fachverkäufer/in im Lebensmittelhandwerk mit dem

Schwerpunkt Fleischerei verkaufst du Fleisch- und Wurstwaren, bedienst

und berätst Kunden und präsentierst Waren.

Dauer: Die Ausbildung dauert 3 Jahre.

Zugangsvoraussetzungen: Rechtlich ist keine bestimmte Schulbildung

vorgeschrieben. Die Betriebe stellen aber in großer Mehrzahl Bewerber/innen

mit Hauptschulabschluss (je nach Bundesland auch Berufsreife,

Berufsbildungsreife, Erster allgemeinbildender Schulabschluss) ein.

Cosima:

Man muss auf jeden Fall gut in

einem Team arbeiten können, denn

wir sind acht Leute, die in unserem

Laden verkaufen. Es ist auch sehr

wichtig, immer freundlich zu sein

und einen guten Umgang mit den

Kunden zu haben, mit denen man

ja ständig in Kontakt ist. Dazu sollte

man auf jeden Fall ein offener

Mensch sein. Zu Beginn meiner

Ausbildung war es bei den Stammkunden

oft noch so, dass sie lieber

von einer gelernten Fachkraft

bedient werden wollten als von

einer neuen Auszubildenden. Aber

das ist am Anfang immer so, weil

man noch nicht so viel weiß, und

man hat dann einen Kollegen an

der Hand, der einen unterstützt.

Mit der Zeit überzeugt man die

Kundschaft von seinen Fähigkeiten

und dann läuft es.

planet-beruf.de:

Wie geht es jetzt bei dir weiter?

Cosima:

Mein Ausbildungsbetrieb übernimmt

mich und ich werde hier

weiterarbeiten.

planet-beruf.de

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Topstory

Moderatorin, Schauspielerin und

Fotomodel – Annemarie Carpendale

hat viele Talente. Im Interview mit

planet-beruf.de spricht sie unter

anderem darüber, was für sie in

einem Beratungsgespräch beim

Einkaufen wichtig ist.

Annemarie begrüßt

fröhlich ihre Zuschauer.

Annemarie Carpendale:

„Man kann ALLES

schaffen!“

planet-beruf.de:

Du hast bereits als Kind Ballett getanzt,

Klavier gespielt und bist in verschiedenen

Theaterstücken aufgetreten. Wie hast du

deine Stärken entdeckt?

Annemarie Carpendale:

Mein „Problem“ war immer, dass ich mich

für so viel interessiert habe und mich ungern

für eine Sache entscheiden wollte. Ich

war sportlich sehr aktiv und in der Schule

mochte ich Sprachen genauso wie Mathe.

Bei der Berufsberatung in Siegen (Nordrhein-Westfalen)

habe ich damals rausgefunden,

dass Jura oder Wirtschaft wohl

„mein Ding“ wäre. Ich habe mich dann

für BWL, also Betriebswirtschaftslehre,

entschieden.

planet-beruf.de:

Hast du auch Schwächen?

Annemarie Carpendale:

Oh ja, viele! Ich bin lang nicht so strukturiert

und diszipliniert, wie ich sein sollte.

Ich gehe immer spät ins Bett, weil ich ins

Bett gehen „langweilig“ finde, und bin

immer spät dran.

Du kannst Annemarie Carpendale

werktags um 17.00 Uhr bei „taff“

– das Lifestyle-Magazin und donnerstags

um 22.30 Uhr bei „red!“

auf ProSieben sehen.

12

planet-beruf.de

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Topstory

Annemarie hat immer ein

Lächeln auf den Lippen.

Gemeinsam ist man

stark: das taff-Team.

planet-beruf.de:

Der Schwerpunkt dieses Magazins ist

„Verkauf und Vertrieb“. Hast du jemals in

einem dieser Bereiche gearbeitet?

Annemarie Carpendale:

Ich habe in Phoenix, Arizona (USA), mal

ein Praktikum im Verkauf gemacht. Das

hat mir total Spaß gemacht, was aber

auch ein bisschen am Land, den Leuten

und dem Wetter lag (lacht). Marketing

gehört ja im weitesten Sinne zum

Vertrieb und das würde mir schon Spaß

machen. Ich finde es z.B. spannend, zu

überlegen, WAS genau an dem Produkt

kommt bei der angestrebten Zielgruppe

am besten an. Das heißt, welche

Eigenschaft des Produktes müssen

wir besonders betonen, damit es bei

den Menschen gut ankommt. Oder im

Vertrieb: Über welchen Weg können

wir die Leute am besten erreichen?

planet-beruf.de:

Was ist dir in einem Beratungsgespräch

beim Einkaufen wichtig?

Annemarie Carpendale:

Mir sind Freundlichkeit und Einsatz extrem

wichtig. Klar möchte ich auch, dass

mein Gegenüber gut über das Produkt

informiert ist und mich super beraten

kann. Aber fast noch wichtiger ist mir,

dass der Verkäufer von meinen Nachfragen

nicht genervt ist, immer höflich

bleibt und bei vergriffenen Produkten

oder ähnlichen Problemen alles versucht,

mir trotzdem irgendwie zu helfen.

Bei Niederlagen motiviere ich mich …

… indem ich an all die schönen Dinge denke, die ich im Leben schon

geschafft habe ..., dann überwindet man die nächste Hürde auf dem Weg

irgendwie einfacher.

Der perfekte Tag ist …

… wenn die Sonne scheint, ich mit meinem Schatz ausschlafen und danach

Freunde draußen zum „Frühstück“ treffen kann, das darf dann gerne

mal bis 18 Uhr dauern.

Mein Lebensmotto lautet …

… geht nicht, gibt’s nicht! Man kann ALLES schaffen, wenn man nur

wirklich will und Einsatz zeigt.

Besonders wichtig im Leben ist mir …

... mein Schatz, meine Familie, meine Freunde, mein Patenhund Seppi.

Ich wäre gerne für einen Tag …

… Schauspieler Channing Tatum, dann wüsste ich, wie es ist, von sozusagen

allen Frauen der Welt angeschmachtet zu werden.

planet-beruf.de:

Du bist als Moderation sehr erfolgreich. Hast du einen Tipp

für Jugendliche, die sich gerade mit der Berufswahl beschäftigen?

Annemarie Carpendale:

Definitiv immer einen sicheren „Plan B“ haben – das kann ich, gerade

was meinen Beruf angeht, sehr empfehlen. Ich selber habe mich

auch nicht auf den Traumberuf Moderatorin verlassen, sondern mein

Studium der Betriebswirtschaft als zweites Standbein durchgezogen.

Aber dennoch gilt natürlich: Glaub an deinen Traum und kämpfe dafür!

Wenn du zu den Besten gehörst – und das hat für mich vor allem

mit Einsatz zu tun –, dann wirst du dich schon durchsetzen!

Weiterlesen im Onlineportal

Das komplette Interview mit Annemarie Carpendale findest

du auf www.planet-beruf.de » Fun & Lifestyle » Stars.

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MeinE TALENTE

Zum Verkaufen geboren?

Ob du ein Verkaufstalent bist, hängt von

bestimmten Stärken ab. Mit diesem Arbeitsblatt

kannst du einige dieser Stärken selbst

bewerten, indem du an den passenden Stellen

ein Kreuz machst.

Kommunikationsfähigkeit

ist bei der Kundenberatung

sehr wichtig.

Stärke

Organisationsfähigkeit:

Du hast Talent zum Planen und überlegst dir

vorher genau, was alles zu tun ist, damit du

eine Aufgabe gut schaffst.

Deine Einschätzung

Diese Stärke

liegt mir nicht.

An dieser

Stärke muss ich

noch arbeiten.

Das ist genau

meine Stärke!

Mathematisches Verständnis:

Matheaufgaben wie Dreisatz oder Prozentrechnungen

kannst du leicht lösen.

Kommunikationsfähigkeit:

Kommunikationsfähig bist du, wenn du dich

mit anderen gut verständigen kannst.

Einfühlungsvermögen:

Es fällt dir leicht, dich in die Situation und in

die Gefühle von anderen Menschen hineinzuversetzen.

Konfliktfähigkeit:

Du gehst ruhig und sachlich mit Meinungsverschiedenheiten

um und versuchst, eine

gemeinsame Lösung zu finden.

14

Tipp

Schaue dir an, in welcher Spalte überwiegend Kreuze stehen.

Hast du die meisten Kreuze in der rechten Spalte eingetragen?

Dann bringst du bereits einige wichtige Stärken für eine Ausbildung

im Verkauf und Vertrieb mit.

Finde deine persönlichen Stärken und Berufe, die zu deinen Stärken

passen, auf www.planet-beruf.de » BERUFE-Universum.

planet-beruf.de

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Film ab!

Du willst mehr über diese

und andere Stärken erfahren?

Dann schaue dir die Videos der

Reihe „Stärken leicht erklärt“

auf www.planet-beruf.de »

Meine Talente » Interessen &

Stärken an!


Mein beruf

Steuerfachangestellte arbeiten z.B.

in Kanzleien von Steuerberatern und

Steuerberaterinnen.

Alternativen zu

deinem Wunschberuf

Bestimmte Berufe wie Kaufmann/-frau im Einzelhandel werden

besonders gern gewählt – manchmal nur, weil sie am bekanntesten

sind. Dabei gibt es Alternativen, die genauso attraktiv sind …

Alternativen finden!

In den BERUFENET-Steckbriefen auf

www.planet-beruf.de » Mein Beruf »

Berufe von A-Z im Abschnitt „Welche Alternativen

gibt es?“ findest du eine Auswahl an

Alternativberufen.

Oder frage die Berufsberater/innen der

Agentur für Arbeit. Vereinbare dafür einen

Beratungstermin über die kostenlose Telefon-

Hotline 0800 / 4 5555 00 oder direkt im

Eingangsbereich der Agentur für Arbeit!

Pharmazeutisch- kaufmännische Angestellte sortieren

die verschiedenen Arzneimittel in Regale ein.

Zu den beliebtesten Ausbildungsberufen gehören Kaufmann/-

frau im Einzelhandel, Industriekaufmann/-frau und Bürokaufmann/-frau.

Das bedeutet, dass es bei diesen Berufen sehr

viele Bewerber/innen gibt. Dein Berufswunsch geht in diese

Richtung? Dann lohnt es sich, nach Alternativen zu schauen!

In vergleichbaren Berufen hast du weniger Konkurrenz und

damit höhere Chancen auf einen Ausbildungsplatz.

Kaufen und Verkaufen

Als mögliche Alternative kommt für dich vielleicht eine Ausbildung

als Pharmazeutisch -kaufmännische/r Angestellte/r

infrage. Hier arbeitest du hauptsächlich in Apotheken. Du

bestellst Arzneimittel, zeichnest sie aus und sortierst sie in

die Regale ein. Außerdem berätst du Kunden und verkaufst

verschiedene Produkte, wie Kosmetika oder frei verkäufliche

Arzneimittel.

Logistik

Eine Alternative zum/zur Kaufmann/-frau im Einzelhandel

ist z.B. Kaufmann/-frau im Groß- und Außenhandel. Hier

kaufst du Waren in verschiedenen Branchen und verkaufst sie

an Handel, Handwerk und Industrie weiter. Du sprichst mit

Lieferanten und Kunden und kümmerst dich um die Lagerung

der Waren. Der duale Ausbildungsberuf wird in den Fachrichtungen

Außenhandel und Großhandel angeboten.

Büroarbeit

Du möchtest gerne Bürokaufmann/-frau werden? Dann passt

vielleicht auch der Beruf Steuerfachangestellte zu dir. Hier

unterstützt du z.B. Steuerberater/innen bei der steuerlichen

und betriebswirtschaftlichen Beratung von Mandanten. Du

erstellst u.a. die Finanzbuchführung oder führst Gehaltsabrechnungen

durch.

Hinweis: Ab 1. August 2014 werden die Büroberufe neu geordnet.

Dann gibt es den neuen Ausbildungsberuf Kaufmann/-

frau für Büromanagement (siehe auch Seite 7).

Kaufleute im Groß- und

Außenhandel verkaufen

Waren im Handel weiter.

Chancen für Quereinsteiger

Auch mit einer technischen oder handwerklichen Ausbildung und ein paar

Jahren Berufserfahrung kannst du als Quereinsteiger im technischen Vertrieb

durchstarten. Wenn du z.B. eine Ausbildung zum/zur Anlagenmechaniker/in

für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik gemacht hast, kannst du in der Vertriebsabteilung

eines Herstellers für Klima- und Heizungstechnik arbeiten.

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15


Mein beruf

Einkaufen per klick

Durch das Internet ist es einfacher geworden,

an ausgefallene Waren zu kommen. Hinter den

Webseiten, auf denen durch wenige Klicks Medikamente,

Kleidung oder Elektroartikel gekauft

werden können, stehen Menschen mit ganz

normalen Ausbildungsberufen.

Um Produkte an den Mann bzw. die Frau zu bringen, sind sowohl

im herkömmlichen Handel als auch im Onlinehandel Kaufleute

für Marketingkommunikation gefragt. Sie beobachten den

Markt und entwickeln maßgeschneiderte Werbe- und Präsentationsstrategien:

Lohnt sich eine Werbeaktion über Facebook

oder Twitter? Welche Medien nutzt die angestrebte Zielgruppe?

Für die Programmierung von Webseiten, über die der Einkauf

getätigt werden kann, sind beispielsweise Fachinformatiker/innen

zuständig. Sie kennen sich mit E-Commerce-

Software, also Programmen für den Onlinekauf, aus und können

die geeignete Software empfehlen sowie deren Betrieb

betreuen. Bei Ausfällen des Systems müssen sie einen kühlen

Kopf bewahren und schnell den Fehler finden und beheben.

Als Fachinformatiker/in

benötigt man für eine

schnelle Fehlerbehebung

einen kühlen Kopf.

Kundenbetreuung im Dialog

Eine Webseite im Internet mit Einkaufsmöglichkeit ist wie ein

normales Ladengeschäft – einerseits. Andererseits macht es

natürlich schon einen Unterschied, ob man vor Ort einem/

einer Verkäufer/in gegenübersteht oder ob man nur auf einem

Monitor seine Ware auswählt. Für eventuelle Fragen von Kunden

sind Kaufleute für Dialogmarketing verantwortlich. Für

diese Ausbildung hat sich auch Selina entschieden. Die Auszubildende

beantwortet im Kundenservicecenter bei Roche Diagnostics

Deutschland z.B. Telefonanrufe von Kunden und hilft

bei der Handhabung von passenden Blutzuckermessgeräten.

Selina: „Ich bin auf den Beruf gekommen, da ich bei einem

Aushilfsjob gemerkt habe, wie viel Spaß mir Kundenkontakt

macht. Dazu wollte ich etwas Kaufmännisches machen,

außerdem gehört auch Marketing mit zur Ausbildung.“

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Mein beruf

Kaufleute für Dialogmarketing

beraten Kunden und geben

bei Problemen Hilfestellung.

Kaufmann/-frau für

Dialogmarketing

Dauer: Die Ausbildung dauert drei Jahre.

Zugangsvoraussetzungen: Rechtlich ist keine

bestimmte Schulbildung vorgeschrieben. Die

Betriebe stellen aber überwiegend Bewerber/innen

mit einem mittleren Bildungsabschluss ein.

Selina: „Wenn Kunden im Spiel sind, hat man immer Abwechslung.

Ich berate und gebe Hilfestellungen bei Problemen, dazu

gehört auch das Beschwerdemanagement. Ich vermittle dem

Kunden, dass er ernst genommen wird. Im Outbound-Bereich

rufe ich selber Kunden an und überzeuge sie, zu unseren Produkten

zu wechseln. Später werde ich auch noch die Marketingabteilung

und die Sachbearbeitung kennenlernen. “

Das Lager im Blick

Wenn eine Bestellung eingegangen und bearbeitet ist, sind

Fachkräfte für Lagerlogistik an der Reihe. Wie z.B. Felix:

Der Auszubildende im dritten Ausbildungsjahr arbeitet bei dem

Teegroßhandel alveus GmbH Tea Import & Export. Morgens

druckt er die Bestelllisten aus, sucht aus dem Lager die bereits

verpackten Teesorten heraus und stellt die Sendungen

an die Kunden zusammen. Versehen mit einem Versandlabel

und einem Lieferschein können die Pakete dann von einem

Fuhrunternehmen abgeholt werden.

Felix: „Am meisten Spaß macht mir das Kontrollieren der

kommissionierten, also zusammengestellten Waren. Eventuell

müssen die Artikel anschließend ergänzt oder ausgetauscht

werden. Meine Aufgabe liegt auch darin, Fehler zu analysieren,

um die Abläufe zu verbessern. Die Arbeit ist körperlich sehr

anstrengend, da man viel tragen muss. Außerdem denken alle

stets mit und helfen sich gegenseitig. Nach meiner Ausbildung

werde ich schließlich als Warenversandleiter für den gesamten

Warenversand verantwortlich sein.“

Mehr Infos …

… über die genannten Berufe erhältst du

auf www.planet-beruf.de » Mein Beruf »

Berufe von A-Z.

Fachkraft für

Lagerlogistik

Dauer: Die Ausbildung dauert drei Jahre.

Zugangsvoraussetzungen: Rechtlich ist

keine bestimmte Schulbildung vorgeschrieben.

Die Betriebe stellen aber

überwiegend Bewerber/innen mit mittlerem

Bildungsabschluss oder Hauptschulabschluss

ein.

Fachkräfte für Lagerlogistik

stellen Lieferungen zusammen.

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Mein Beruf

1.

Azubi Tim trifft auf seiner neuen Tour den

angehenden Packmitteltechnologen Fabian.

Von ihm lässt er sich zeigen, wie aus Wellpappe

Faltschachteln hergestellt werden.

Was er beim Videodreh noch erlebt hat,

erfahrt ihr hier …

Das Making-of

Heute bin ich in einer Wellpappenfabrik und

interviewe Fabian, der einen packenden Beruf

hat: Er wird Packmitteltechnologe. Sicherheit

wird in der Firma großgeschrieben, und so

werden das Kamerateam und ich als Erstes

mit Warnwesten ausgestattet. Gelb leuchtend

sollte uns kein Gabelstaplerfahrer übersehen!

Nachdem wir auch unsere Sicherheitsschuhe

angezogen haben, dürfen wir in die Produktionshalle


Schnell noch das Mikro an

der Weste befestigen …

2. Hier erklärt Fabian

der Redakteurin die

Stanzmaschine.

… und die Sicherheitsschuhe

anziehen. Dann kann’s losgehen!

Als angehender Packmitteltechnologe stellt Fabian

verschiedene Kartons her. Dabei arbeitet er teilweise

an großen Maschinen, wie Stanz- oder Falzmaschinen.

Damit können in einer Stunde schon mal 3.000 Kartons

gestanzt und gefalzt werden!

18

planet-beruf.de

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Mein Beruf

3.

Vor laufender Kamera erzählt

Fabian von seinen Aufgaben.

Dann kann der Videodreh beginnen. Bestens

informiert erzählt Fabian von den

verschiedenen Verpackungen, die aus

Wellpappe gefertigt werden. So gibt es z.B.

einen Karton mit Automatikboden. Dabei

stellt sich der Boden selbst auf, wenn man

den Karton auseinanderfaltet. Ganz schön

praktisch!

5. Ich fliege!

Fertige Kartons werden im Labor auf Stabilität

geprüft. Bei einem speziellen Test prüft Fabian z.B.

den sogenannten Stapelstauchwiderstand. Dabei

drückt eine große Platte mit hohem Gewicht auf

den Karton, bis dieser einknickt. So lässt sich beispielsweise

herausfinden, dass der Karton eine

maximale Stapellast von 150 kg hat. Das muss ich

natürlich gleich testen und werfe mich mit meinem

Gewicht auf den Karton. Ob er wohl hält?!

6.

4.

Mit meinen Sprüchen sorge ich

für eine lockere Atmosphäre!

Nach einiger Zeit hat Fabian sichtlich Spaß am Interview.

Liegt wahrscheinlich an meinem packenden Charme.

Mehr davon?

Den Tagesablauf könnt ihr auf Mein Beruf » Tagesabläufe

» Tagesablauf Packmitteltechnologe/-technologin ansehen.

In der rechten Spalte findet ihr auch das Video von

„Tim auf Tour – Packmitteltechnologe/-technologin“.

Noch eine letzte Aufnahme, dann können wir einpacken!

Da Fabian bereits im dritten Ausbildungsjahr

ist, hat er schon alle Stationen in

der Firma durchlaufen. Ihm gefällt an

der Arbeit besonders, dass so viele verschiedene

Kartons hergestellt werden

können. Größe, Stärke oder Aufdruck

sind immer unterschiedlich.

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19


MeinE TALENTE

Mein

Praktikumstagebuch

Von Kundendienst bis Lost & Found –

Nigel erinnert sich für planet-beruf.de

an sein Praktikum am Flughafen. Das

begeisterte den Realschüler so sehr,

dass er eine schulische Ausbildung als

Servicekaufmann im Luftverkehr an der

Berufsschule für Tourismus gGmbH in

Berlin begann.

Beim Einchecken werden die

Daten nochmal genau kontrolliert.

Tag 7 – Dienstag

Heute hatte ich meinen Einsatz auf dem Rollfeld. Zuvor meldete

ich mich im Büro und machte mich mit den Sicherheitsregeln

vertraut, über die ich anschließend getestet wurde. Am Vortag

hatte ich bereits Arbeitskleidung, Gehörschutz und Sicherheitshandschuhe

besorgt. Dann ging’s los: Zwei Stunden half

ich, die Gangways an die Flugzeuge heran- und wieder wegzuschieben.

Das war ganz schön anstrengend. Auch half ich beim

Einsammeln von Gepäckcontainern. Dieser Tag war bisher der

schönste!

Tag 1 – Montag

Schon vor dem Praktikum am Berliner

Flughafen Tegel musste ich

einen speziellen Ausweis beantragen

und die „Luftsicherheits-

Zuverlässigkeitsüberprüfung“

absolvieren. Daher war ich nicht

überrascht, dass mein erster Tag

mit einer Sicherheitskontrolle begann.

Nachdem mir der Flughafen

gezeigt wurde, hatte ich meinen

ersten Einsatz im Kundendienst:

25 Transferpassagiere, die von

Paris nach Moskau reisten und

umstiegen, begleitete ich zu ihrem

Gate. Der erste Kundenkontakt

verlief noch etwas holprig, da ich einige Passagiere auf dem

Weg verlor, aber zum Glück gleich wiederfand.

Nigel hat ein Praktikum

am Flughafen gemacht.

Tag 10 – Freitag

Für meinen letzten Tag standen „Lost & Found“ und Check-in

auf dem Programm. Hier dreht sich alles um den Kundenkontakt.

Im „Lost & Found“, wo Passagiere verlorene Gepäckstücke

melden, konnte ich meine Serviceorientierung üben. Hier

geht es darum, immer freundlich und hilfsbereit zu bleiben

und aufgebrachte Kunden zu beruhigen. Eins stand nach dem

Praktikum fest: Kundenkontakt ist meine starke Seite!

Praxisluft schnuppern?

Weitere Infos zum Thema Praktikum findest du

auf www.planet-beruf.de » Meine Talente »

Schule & Praktikum.

Tag 3 – Mittwoch

Ab diesem Tag hatte ich einen Praktikumskollegen! Jeden Morgen

pünktlich um 7.45 Uhr gingen wir durch die Sicherheitskontrolle.

Ein Kollege nahm uns heute mit zur Waffenkontrolle.

Das war sehr spannend: Hier wird geprüft, ob Passagiere, die

mit Waffen reisen, die notwendigen Papiere haben.

20

planet-beruf.de

MEIN START IN DIE AUSBILDUNG


LESERBRIEF

Fragen Tipps und Infos

zu Berufswahl & co.

Unsere Expertinnen und Experten helfen dir bei Fragen

rund um die Berufswahl weiter. Schicke einfach einen

Brief oder eine E-Mail an die Redaktion planet-beruf.de,

Stichwort „Leserbrief“. Ausgewählte Leserbriefe werden

in planet-beruf.de veröffentlicht.*

Ein Forstwirt markiert

die Bäume.

Hallo liebes planet-beruf.de-Team,

ich interessiere mich sehr für Berufe, die mit Pflanzen zu

tun haben. Könnt Ihr mir sagen, welche Ausbildungen ich

machen kann?

Viele Grüße,

Kevin

Hallo Kevin,

es gibt viele sogenannte grüne Berufe, die mit Pflanzen zu

tun haben.

Du könntest vielleicht eine Ausbildung zum Gärtner machen.

In diesem Beruf züchtest und pflegst du beispielsweise

verschiedene Pflanzen, erntest die Früchte und verarbeitest

sie. Oder du gestaltest Grünanlagen, Gärten und Parks. Beim

Gärtner wirst du als Spezialist z.B. für Garten- und Landschaftsbau,

Zierpflanzenbau, Obstbau, Gemüsebau, Baumschule,

Staudengärtnerei oder für die Friedhofsgärtnerei ausgebildet.

Wenn du eher kreativ mit Blumen arbeiten und auch viel mit

Kunden zu tun haben möchtest, wäre möglicherweise Florist

ein Beruf für dich.

Als Forstwirt schützt und pflegst du bestehende Waldstücke

oder legst neue an. Du erntest Holz, indem du Bäume fällst

und sie zersägst.

Auch als Winzer hast du mit Ernte zu tun. Du pflanzt und

pflegst Weinstöcke und erntest die Trauben. Daraus machst

du z.B. Wein oder Traubensaft.

Ein weiterer Beruf, den du erlernen kannst, ist Fachkraft -

Agrarservice. Du bearbeitest für Kunden beispielsweise

den mit landwirtschaftlichen Maschinen. Mit einem Pflug

lockerst du z.B. den Ackerboden auf und mit Sämaschinen

streust du Saatgut aus.

Was möchtest du zur Berufswahl wissen?

Sende deine Frage einfach per E-Mail

an redaktion@planet-beruf.de,

Stichwort „Leserbrief“.

Oder schreibe einen Brief an:

Redaktion planet-beruf.de

Stichwort „Leserbrief“

BW Bildung und Wissen

Verlag und Software GmbH

Postfach 82 01 50

90252 Nürnberg

Bist du technikbegeistert? Dann könntest du Pflanzentechnologe

werden. Hier analysierst du z.B. Saatgut, Dünge- oder

Futtermittel und wertest Bodenproben aus.

Mein Tipp: Mache in den Berufen Praktika, um zu prüfen, ob

du z.B. die körperlichen Anforderungen erfüllst und geschickt

mit den Händen bist.

In allen genannten Berufen hast du mit einem Hauptschulabschluss

oder dem mittleren Bildungsabschluss gute Chancen

auf einen Ausbildungsplatz.

Alles Gute bei deiner Berufswahl!

Uwe Leuck

Berufsberater der Agentur für Arbeit Mannheim

Auf zur Berufsberatung!

Die Berufsberaterinnen und -berater der Agentur

für Arbeit helfen dir gerne bei deiner Berufswahl.

Vereinbare dafür einen Beratungstermin über die

kostenlose Telefon-Hotline 0800 / 4 5555 00 oder

direkt im Eingangsbereich der Agentur für Arbeit!

* Die Redaktion behält sich vor,

planet-beruf.de

MEIN START IN DIE AUSBILDUNG 21


FUN & LIFESTYLE

Gewinnspiel

Vertrieb und Verkauf –

hast du’s drauf?

Kaufleute für Spedition

und Logistikdienstleistung

erstellen Tourenpläne für

die bestmögliche Route

3.

1.

Industriekaufleute vergleichen Angebote,

verhandeln mit Lieferanten und …

a) … sind Experten in der Erstellung von Werbekampagnen.

b) … betreuen die Warenannahme.

c) … planen den Personaleinsatz.

Welcher Beruf, in dem man hauptsächlich

in Apotheken arbeitet, gehört auch zum

Berufsfeld Verkauf und Vertrieb?

a) Pharmazeutisch-technische/r Assistent/in

b) Pharmazeutisch-kaufmännische/r Angestellte/r

c) Pharmakant/in

Mit unserem Quiz kannst du testen, wie gut

du dich tatsächlich im Bereich Verkauf und

Vertrieb auskennst. Wenn du alle Quizfragen

richtig beantwortest, hast du die Chance,

einen von zwei INTERSPORT-

Gutscheinen im Wert von je

50 Euro zu gewinnen!

Einsendeschluss:

18.12.2013

2.

Welcher der nachfolgenden Berufe,

die im Verkauf und Vertrieb angesiedelt

sind, gehört zu den beliebtesten

Ausbildungsberufen?

a) Kaufmann/-frau im Einzelhandel

b) Fachangestellte/r für Bürokommunikation

c) Kaufmann/-frau im Groß- und Außenhandel

Auflösung des

planet-beruf.de-Gewinnspiels

Im planet-beruf.de-Gewinnspiel (Heft 03 September

2013) lauten die Lösungen: 1c, 2a, 3a, 4b, 5c, 6a

Sabrina Hoffmann, Grit Schirrmeister und Valeska Weiß

haben jeweils einen Media-Markt-Gutschein im Wert

von je 50 Euro gewonnen.

Herzlichen Glückwunsch!

Weiter geht’s auf

www.planet-beruf.de

4…

ACHTUNG! Nur wenn du alle Fragen richtig beantwortest,

kannst du etwas gewinnen. Die restlichen

Fragen und alle weiteren Infos zur Teilnahme am

Gewinnspiel findest du auf www.planet-beruf.de »

Fun & Lifestyle » Fun.

Die Gewinner/innen werden schriftlich benachrichtigt. Eine Barauszahlung

ist nicht möglich. Mitarbeiter/innen der Bundesagentur für Arbeit, des Verlags

Bildung und Wissen in Nürnberg sowie deren Angehörige dürfen an

dem Gewinnspiel nicht teilnehmen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Bei der Auslosung werden nur Einsendungen der Jahrgänge 1995 bis 2001

berücksichtigt.

22

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MEIN START IN DIE AUSBILDUNG


FUN & LIFESTYLE

Fun & Action

Sudoku

Berufe im Verkauf und Vertrieb

sind sehr vielseitig, auch

logisches Denken ist wichtig. Mit einem Sudoku

kannst du dieses trainieren. Und so geht‘s:

Das Spiel besteht aus 9 Blöcken, insgesamt also aus 81 Feldern.

Für manche Felder haben wir dir schon Zahlen vorgegeben. Den

Rest musst du jetzt so ausfüllen, dass in

ÄÄ

jeder Reihe

ÄÄ

jeder Spalte und

ÄÄ

jedem Block

die Ziffern 1 bis 9 nur einmal vorkommen.

8 9 5 3

4 2 1 6

7 6 3

4 8 3 2 7

9 6 7 1

3 1 7 8 5 4 9 6

6 4 5 3 1

2 9 7 5

3 5 2 1

Euro & Co!

Welche Währung

gehört zu

welchem Land?

Verbinde die Länder

und die dazugehörigen

Währungen mit einer

Linie.

USA

Schweden

Spanien

Schweiz

Japan

Russland

Des Rätsels Lösung

Euro

Rubel

Yen

Kronen

Franken

Dollar

Alle Lösungen und mehr Spiele findest du auf

www.planet-beruf.de » Fun & Lifestyle » Fun.

7 Dinge …

… die im Verkauf wichtig sind.

Freundlichkeit: Auch in schwierigen

Situationen muss man höflich bleiben und

Ruhe bewahren.

Produktkenntnisse: Sehr gute Kenntnisse

über die Produkte sind in einem

Verkaufsgespräch unerlässlich, damit die

Kunden angemessen beraten werden.

Gepflegtes Äußeres: Gewaschene

Haare, saubere Fingernägel usw. sind ein

Muss, wenn man Kundenkontakt hat.

Kontaktfreudigkeit: Offen auf

Menschen zuzugehen, ist für ein Verkaufsgespräch

sehr wichtig.

Richtige Produktpräsentation:

Um die Produkte zu verkaufen, ist es

notwendig, die Produkte auch angemessen

zu präsentieren.

Passende Kleidung: Je nach

Geschäft und Produkten ist

unterschiedliche Kleidung

erforderlich.

Flexibilität: Im Verkauf

muss man sich ständig auf

verschiedene Kunden und

neue Situationen einstellen

können.

Freundliches Auftreten und

ein gepflegtes Äußeres sind

im Verkauf wichtig.

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23


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MEIN START IN DIE AUSBILDUNG

Echt Stark –

Azubis zeigen ihre Stärken!

Fit für den Berufsalltag? Stärken sind sehr wichtig - doch warum? Wie diese dir später im

Beruf helfen, wird dir in der Videoreihe „Starke Azubis“ in anschaulichen Beispielen aus dem

Berufsalltag gezeigt. Schau rein!

Gehe auf

www.planet-beruf.de » Video!

Das nächste

Berufswahlmagazin …

… erscheint im März 2014. Auch diesmal

gibt es wieder ein spannendes

Starinterview, Berufsreportagen, eine

tolle Mitmach-Aktion und Rätselspaß.

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