Ausgabe 2, März 2013 - Quartier-Anzeiger Archiv

archiv.quartier.anzeiger.ch

Ausgabe 2, März 2013 - Quartier-Anzeiger Archiv

Quartier-Anzeiger

für Witikon und Umgebung 40. Jahrgang Nr. 2 März 2013

Verlag, Inseratenverwaltung und Verrechnungsstelle: Urs Calibran, Witikonerstrasse 395, 8053 Zürich, Telefon 044 381 03 95

Redaktion: Erik Eitle, Waserstrasse 54, 8053 Zürich, Telefon 044 422 51 48

www.quartieranzeiger.ch


Die «Witiker Konzerte» bestehen seit

1946. Die jährlich vier bis fünf Veranstaltungen

am frühen Sonntagabend prägen

also seit 67 (!) Jahren das kulturelle

Leben des Quartiers. Damit bilden die

«Witiker Konzerte» die vermutlich älteste

und traditionsreichste Konzertreihe in der

Stadt Zürich. Kein anderes Quartier kann

mit einem solchen kulturellen Erbe aufwarten.

Das verpflichtet – sollte man meinen.

Wer die Themen der Konzerte sowie die

Namen der in den vergangenen Jahrzehnten

aufgetretenen Musikerinnen und Musiker

Revue passieren lässt, kann sich eines

leisen, ehrfurchtsvollen Staunens

kaum erwehren. Da tauchen Interpreten

auf, die unterdessen auf dem internationalen

Konzertmarkt hoch gehandelt werden

und die damals – im Vergleich zu

heute – für ein Taschengeld in der Provinz

auftraten. Denn die Konzertreihe

spielt, wie der Name sagt, im Quartier

und in seinen Kirchen.

Haben gewisse Bevölkerungskreise vielleicht

deshalb gewisse Berührungs -

ängste? Weil das Ambiente der Konzert -

säle und damit das gesellschaftliche Prestige

zu wenig hoch und gleichzeitig die

Preise für die Eintrittskarten zu tief sind?

Oder ist diese Vermutung möglicherweise

ungerecht, obwohl die «Witiker Konzerte»

eigentlich mehr Publikum anziehen könnten

und müssten?

Wie auch immer: Tatsache ist, dass das

Programm manchmal hochkarätige Begegnungen

oder musikalische Trouvaillen

offeriert und man nur hinzugehen

braucht. Oder dass die Reihe sich quasi

selber zum Motto macht, denn dieses Jahr

gastieren Witiker in Witikon.

Erik Eitle

Quartier-Anzeiger

für Witikon und Umgebung

Redaktion: Erik Eitle, Waserstrasse 54, 8053 Zürich

Telefon 044 422 51 48, Mobil 079 416 99 70

Fax 044 422 51 45, E-Mail:xredaktion@quartieranzeiger.ch

Elisabeth Brühlmann Sarlo (Fotos), Telefon 044 381 29 34

Verlag: Urs Calibran, Witikonerstrasse 395

8053 Zürich, Telefon 044 381 03 95

E-Mail:xverlag@quartieranzeiger.ch

Druck: Fineprint AG

Layout: Urs Calibran

Auflage: 6100 (nicht beglaubigt), 8 mal jährlich

Abonnement: Fr. 25.– pro Jahr, Postcheck 85-372461-5

Versand Schweiz + Fr.10.–

Nächster Redaktionsschluss: 22. März 2013

Nächste Ausgabe: 12. April 2013

Zum Titelbild

Sie sind immer seltener und viele kennen

sie nur vom Hörensagen. Zum Valentinstag

waren die Eisblumen wieder da.

Foto Elisabeth Brühlmann Sarlo

März

Sa 9., 18.00 TVW – Unterstrass Forch Looren

Sa 9., 20.00 «Moorgang» Ref. KGH

So 10., 10.00 Bfa-Gottesdienst Ref. Kirche

So 10., 11.00 Kinderkultur GZ Witikon

So 10., 15.00 «Moorgang» Ref. KGH

So 10., 15-17 Tea Time mit Klavier Seniorenresidenz

Di 12., 15.30 QV Mitgliedervers. Ref. KGH

Do 14., 9.00 Oekum. Frauentreff Ref. KGH

Do 14., 16.00 Bücherkiste Pestalozzibibliothek

Fr 15., 15.00 Klavierkonzert Seniorenresidenz

Fr 15., 20.00 «Moorgang» Ref. KGH

Sa 16., 13-16 Vern. Wyss/Baumann Galerie Trittligasse

Sa 16., 19.00 «Blues Land» GZ Witikon

Sa 16., 20.00 MV Frühlingskonzert Kath. KGH

Sa 16., 20.00 «Moorgang» Derniere Ref. KGH

Di 19., 14.30 «Feuerzangenbowle» Seniorenresidenz

Fr 22., 15.00 Vortrag Kunstgelenke Seniorenresidenz

Fr 22. / Sa 23. Secondhandbörse GZ Witikon

Sa 23., 10-13 Räderbörse GZ Witikon

Sa 23., 15.00 Vernissage Ruth Gast Seniorenresidenz

Di 26., 19.30 Klavierrezital Ref. KGH Balgrist

April

Mi 3., 20.00 Caféphilo GZ Witikon

Do 4., 20.00 Info Früheinschulung Langmattschule

Sa 6. Zürifisch Final Hallenbad Örlikon

Sa 6., ab 10.00 Kompostteilet Wiesli/Bucholz

So 7., 15.00 Kinderkultur «Pitschi» GZ Witikon

Do 11., 20.00 Lesung Jutta Motz Buch. Hirslanden

Sa 13., 10.30 Neuzuzügerbrunch Ref. KGH

So 14., 14.00 Renegades – Gladiators Sportanlage

So 14., 17.00 Witiker Konzert Ref. Kirche

Mo 15. Sechseläuten City

Fr 19., 19.30 Cellokonzert Blindenwohnheim

Sa 20., 18.00 FCW – Racing Club Sportanlage

So 21., 11-13 Vernissage Waibel Sen. Zollikerberg

So 21., 14.00 Renegades – Broncos Sportanlage

Sa 27., 16.00 Veteran.-Cup Halbfinal Sportanlage

Zum Inhalt

Seite

Die Post bekommt Prügel für

den Umzug der Briefträger

in die Filiale Neumünster 5

Der Quartierplan Looren ist

blockiert, aber das Projekt des

Vinzenzheims hat Chancen 7

Der Quartierverein sagt Nein

zur geplanten «Verkappung»

vom Klusplatz zum Pfauen 9

Das Zweierteam der Witiker

Dorfpolizisten ist komplett

und erzählt aus dem Alltag 11

Das Theater Witikon spielt

mit «Moorgang» einen Krimi

zum vergnüglichen Rätseln 15

Die Migros erhält Applaus von

Rot-Grün für die Beibehaltung

aller Parkplätze im Zentrum 25

3


Denn sie wissen nicht, was sie tun «Malträtiert die Post den Service Public?», QA 1/2013

Witikons Briefträger haben wenigstens das Quartier hinter sich.

Dies gilt offenbar auch für die Funktionäre

der Schweizer Post, die beschlossen

haben, ab dem Sommer 2013 die

Postfiliale Witikon unseres – über 10 000

Einwohner zählenden und weiter wachsenden

Quartiers von der Filiale

Neumünster aus zu bedienen. Ist ihnen

unbekannt, dass Witikon nur über ein

steiles Waldstück erreichbar ist, das in

den Wintermonaten oft schneebedeckt

und vereist ist, ja vorübergehend auch

schon unbefahrbar war?

Man könnte über einen solchen Schildbürgerstreich

lachen, wenn er nicht

ernst gemeint wäre.

Da wird vom Chef der Medienstelle der

Schweizerischen Post allen Ernstes (und

beschwichtigend?) verkündet, diese Massnahme

erfolge im Rahmen einer landesweiten

Anpassung der Arbeitsabläufe.

Die höfliche Frage sei hier gestattet: War

dieser Funktionär je in Witikon?

Die Post hat uns in den letzten Jahren mit

ganz anderen Anpassungen überrascht

und geärgert; nämlich mit Tariferhöhungen,

mit dem Wegfall von Briefkästen,

mit der Erweiterung ihres «Gemischtwaren»-Angebots

in den Poststellen.

Stellt sich im Zusammenhang mit der geschilderten

Situation nicht die Frage:

(Foto EBS)

Liegt der geplanten Massnahme Dummheit

oder Überforderung eines oder mehrerer

Funktionäre der Schweizer Post zugrunde?

Walter Diehl

Postmalaise in Witikon

Wundervoll! Weil wir in Europa über

das modernste Briefsortiersystem verfügen,

müssen nun die Briefträgerinnen

und Briefträger mit ihren Elektrotöfflis

die Post quer durch die halbe Stadt

Zürich abholen.

Wir schlagen vor, dass diese «Schreibtischtäter»

unseres ach so effizienten

«Service Public» mal selbst ihren warmen

Bürosessel vertauschen und z.B.

gerade bei Minustemperaturen, Schnee

und Eis auf so ein Gefährt hocken und

vom Kreuzplatz über den Klusplatz und

die Schlyfi einen voll beladenen Anhänger

mit Post hinauf nach Witikon karren.

Ich glaube, diesen sogenannten

Entscheidungsträgern würde ein solcher

Mumpitz schon beim allerersten Mal

verleiden!

Dass man im gleichen Takt vielleicht

auch den Schalterdienst in Witikon einschränken

will, geht wohl auf dieselben

Hirnwindungen zurück!

Meinen diese Herren tatsächlich, dass es

den über 10 000 Einwohnern Witikons

(Tendenz steigend) genügen wird, entweder

in der Apotheke (wie in Hottingen)

oder vielleicht beim Kundendienst

der Migros ein Postschälterchen vorzufinden?

(Die Öffnungszeiten wären zumindest

kundengerechter.)

Ursula und Jacques Aubort

Ethische Werte werden dem Gewinn geopfert

Seit Jahren haben wir im Quartier Witikon

mit etwa 10 000 Einwohnern und

Einwohnerinnen eine gut funktionierende

Poststelle. Ein guter Service Public!

Nun soll diese Poststelle reorganisiert

werden. Diese Nachricht im Quartier-

Anzeiger vom Januar 2013 weckte in

mir verschiedene Gedanken. Vor allem

bin ich empört, dass mit dieser Reorganisation

den Angestellten dieser Poststelle

erschwerende Arbeitsbedingungen

zugemutet werden.

So wie es nun vorgesehen ist, müssen

die Briefträger bald die Postsendungen

in der Poststelle Neumünster beim

Kreuzplatz in Empfang nehmen und

dann bei jedem Wetter, bei Regen,

Sturm und Schnee, mit dem Velo

(korrekt: dem Roller, der Red.) und dem

voll bepackten Anhänger vom Kreuzplatz

über den Klusplatz und die Schlyfi

hinauf fahren und anschliessend in Witikon

die Postsachen austragen. Wurde

die Belastung dieses Anfahrtsweges abgeklärt

und von wem?

Ich erinnere mich an die Zeit, in der um

Entscheidungen gerungen, Einrichtungen

geschaffen wurden, mit dem Ziel,

dass sie dem Wohl der Menschen, der

Gesellschaft dienen sollen.

Heute werden, nicht nur bei der Post,

Entscheidungen getroffen vor allem

zum Zweck den Geldgewinn zu steigern.

Diesem Moloch Steigerung des

Geldgewinns werden ethische Werte geopfert,

Menschen werden krankmachende

Arbeitsbedingungen verordnet, Entlassungen

und damit das Schicksal von

arbeitslosen Mitmenschen werden aufgewogen

mit jeweils höheren Aktienkursen.

Für wen?

Fortschritt? Rückschritt? Wohin geht

der Weg?

A. Friedli

Trari trara – die Post

ist da!

Herzlichen Dank für die prompte Zustellung

der Post und das mir freundliche

Zuwinken, wenn Sie vorbei fahren.

Liebe Pöstlerin und Pöstler, bitte nehmen

Sie es mir nicht übel. Als ich im

Quartier-Anzeiger von diesem Abholdienst

im Kreuzplatz las, war mein erster

Gedanke, es ginge Ihnen besser,

wenn Sie unter den Vorschriften des

Tierschutzes stehen würden statt unter

denen der Post.

Alice Jordi

Fortsetzung der Leserbriefe auf Seite 7

Nebenverdienst im Freien

Der Quartier-Anzeiger sucht pflichtbewusste Verträgerinnen und Verträger. Jeweils am Freitag, acht Mal im Jahr, für 25 Franken pro

Stunde. Den QA in die Briefkästen zu verteilen, ist keine körperlich schwere Arbeit. Sie muss jedoch exakt ausgeführt werden. Denn

nichts ist ärgerlicher, als wenn nur die Nachbarn über das Neuste im Quartier Bescheid wissen, weil das Vertragen nicht geklappt hat.

Ob aus Versehen oder aus Bequemlichkeit. Wer sich für diesen Nebenjob an der frischen Luft interessiert, kann sich beim Verlag melden.

Wer seinen QA vermisst, ebenfalls.

Verlag Quartier-Anzeiger

5


Bauen im Loorenquartier braucht Glück und Geduld

Die drei blockierten Bauprojekte

im Loorenquartier haben ungleiche

Chancen. Zudem könnte das

Quartierplanverfahren weit länger

dauern, als viele erwarten.

Der Verein Vinzenzheim Zürich hat als

erster der betroffenen Bauherren auf den

von der Stadt befohlenen Marschhalt

reagiert. (QA 1/12) Er will trotz der verweigerten

Baubewilligung seine Überbauung

realisieren. Gestoppt hatte den

Verein das von der Stadt eingeleitete öffentliche

Quartierplanverfahren wegen

der ungenügenden Erschliessung über

die viel zu schmale Loorenstrasse.

Das Vinzenz-Projekt sieht den Bau von

vier Mehrfamilienhäusern mit 26 Mietwohnungen

vor, die Modernisierung des

heutigen Studentenwohnheims und die

Vergrösserung um 58 Zimmer sowie

eine Tiefgarage mit 45 Plätzen.

Loorenbächlein kommt ans Licht

Bei den Besprechungen nach dem ablehnenden

Entscheid wies die Stadt den

Verein darauf hin, dass der Vollzug des

Quartierplans weder erschwert noch

verunmöglicht werde, falls der längst

geplante Ausbau der Loorenstrasse sowie

die Offenlegung des heute noch eingedolten

Loorenbachs auf seinem Land

realisiert würden. In diesem Fall könne

gemäss dem kantonalen Planungs- und

Baugesetz auch während eines laufenden

Quartierplanverfahrens eine Baubewilligung

erteilt werden.

Das Basler Architekturbüro Burkhardt +

Partner passte darauf das ursprüngliche

Projekt den städtischen Vorstellungen so

weit an, dass genügend Platz für den

Ausbau der Strasse sowie für eine Öffnung

und Renaturierung des Bächleins

bleibt. Wie Vereinspräsident Hans-Ueli

Gubser den Anwohnern in einem Brief

mitteilte, gelang dies durch eine Verschiebung

der beiden geplanten Gebäude

entlang der Loorenstrasse ins Innere

des Areals sowie eine kompaktere Anordnung

des neuen Flügels des Studentenheims.

Ende Januar wurde das Baugesuch

nochmals eingereicht.

Das Vinzenzheim darf sich also gute

Chancen auf eine Baubewilligung ausrechnen.

Denn im Gegensatz zu den

beiden anderen Bauvorhaben habe dieses

Projekt den Vorteil, so die Spreche-

rin des Hochbaudepartements, dass die

Bauherrschaft die Erschliessung auf

ihrem eigenen Land regeln könne, das

direkt an die Loorenstrasse angrenzt.

Sie sei deshalb nicht auf die Mitwirkung

weiterer von der Strassenverbreiterung

ebenfalls betroffener Grundeigentümer

angewiesen – und damit nicht von deren

Wohlwollen abhängig.

Umstrittener Perimeter

Bei den zwei anderen vorläufig zurückgezogenen

Bauprojekten ist die Situation

komplizierter. Regula Keller, die an

der Loorenhalde Eigentumswohnungen

bauen wollte, hat die Pläne schubladisiert,

ist aber noch immer an einer Realisierung

interessiert und will vorerst den

Fortsetzung auf Seite 10

Keine Barriere an der Loorenstrasse

Die Privatstrasse In der Looren zwischen Katzenschwanz- und Loorenstrasse war

schon immer etwas Besonderes. Das bewies auch das Baugesuch letzten Sommer

für eine Barriere bei der Einmündung Katzenschwanzstrasse. Die Bausektion des

Stadtrats hat das Gesuch mit deutlichen Worten abgelehnt.

Erstens war ihr nicht klar, wer die fernbediente Barriere passieren dürfe. Der – vermuteten

– Absicht des Gesuchstellers, alle Nichtanwohner auf den langen Umweg

über die schmale Loorenstrasse zu zwingen, hielt das Gremium entgegen: «Dies

kann nicht hingenommen werden.» Zweitens habe das Bauamt I schon 1968 (!)

entschieden, die Einfahrt Loorenstrasse nur auf «dringende Ausnahmen» zu beschränken.Ob

dem tatsächlich so ist, darf bezweifelt werden.

Heute sagt die Stadt zur Benützung dieser Zu- und Wegfahrt, allenfalls müssten

dort «bauliche Massnahmen zur Unterbindung» getroffen werden. (ee)

Kostspielige Aktion

«Nächtlicher Suchflug», QA 1/2013

Es hat mich riesig gefreut, dass der

76jährige Rentner mit Hunden und einem

Superpuma-Armeehelikopter morgens

nach drei Uhr wohlbehalten im

Hauptbahnhof angehalten werden konnte.

Meines Wissens wird bei Vermisstmeldungen

von der Polizei nicht schon

am ersten Tag ein solcher Aufwand betrieben.

Ganz leise beschleicht mich die

Frage, wie viel «Prominenz» es braucht,

um eine solche Aktion, welche sehr

kostspielig ist, in Betrieb zu setzen.

Gusty Hess

Leserbriefe (auch handgeschrieben) erreichen

die Redaktion per Post oder Mail. Bitte

immer Name und Adresse angeben, denn

anonyme Zuschriften landen im Papierkorb.

Auf Wunsch erscheinen Briefe nur mit Initialen

oder ohne Namen. (QA)

Hindernislauf auf dem Stöckenhaldenweg

In Witikon gibt es am Waldrand entlang

dem Elefantenbachtobel einen wundervollen

Spazierweg, den Stöckenhaldenweg.

Wundervoll wenigstens bei

trockenem Wetter. Dann ergehen sich

dort zahlreiche Spaziergänger mit und

ohne Hund.

Ist aber nasses Wetter, dann ist der gleiche

Weg überhaupt nicht mehr wundervoll,

sondern wird zum Hindernislauf

um zahlreiche grosse und kleine, tiefe

und weniger tiefe Lachen und Pfützen.

Wenigstens auf dem flachen Teil zwischen

Loorenstrasse und der Familienerholungsanlage.

Da hilft auch eine

Rinne zum Elefantenbach wenig. Im

Gegenteil, in deren Bereich befindet

sich die ausgedehnteste Lache.

Not täte eine Neubekiesung auf dem

genannten flachen Wegstück. Natürlich

kostet das etwas. Und wenn die Stadtkasse

nach Bezahlung von ca. drei Tonnen

Silvesterfeuerwerk und drohendem

Kauf eines Hafenkrans nicht mehr solvent

genug ist, hilft vielleicht auch

schon die Einebnung der Wasserlöcher.

Es würde mich und recht viele Spazierund

Gesprächspartner freuen, wenn

sich die Stadt dazu motivieren liesse.

Silvia a Marca de Donatz

Was stimmt da nicht?

Diese enge, kurvenreiche Strasse wurde

in monatelanger Arbeit saniert und zu einer

Bergrennbahn ausgebaut. So weit so

gut war ja auch die Absicht, diese Strasse

dem Konzept anzupassen: Durchfahrt

von der Forchstrasse über Witikon, Katzenschwanzstrasse,

Dreiwiesen ins

Stadtzentrum bzw. Zürich Nord.

Das Paradox dabei? Mit massiver Übermacht

der rot-grünen Stadtregierung

wurde die Zürcher Seite ausgebaut, mit

massiver Übermacht der bürgerlichen

Zolliker Regierung wurde sie zur Tempo

30-Zone umgebaut.

Da kann man nur lachen.

Ladislav Jirucha

7


Preis: Pro Buchstabe, Zahl oder Satzzeichen 36 Rp. exkl. MWSt. Plazierungs

vorschriften können keine entgegengenommen werden. Bei Chiffreinserat ist

eine Chiffre gebühr von Fr. 5.– zu entrichten.

Englisch/Französisch/Italienisch/Deutsch in Witikon

in Kleingruppen oder Einzelunterricht für alle Stufen. Cambridge- und

DELF/DALF-Diplome, Konversation. Schnelles und motivierendes Lernen.P vor

dem Haus. Janine Paliwoda lic.phil. Tel. 044 422 02 38,

www.englisch-zuerich.ch

Bilderrahmen-Atelier Witikon rahmt Ihre Bilder nach Mass.

Atelier Contrast AG, Witikonerstrasse 365, Zürich. Tel. 044 383 89 90.

Haushaltsräumungen: werden sehr seriös durchgeführt.

Rosyʼs Tel. 044 381 17 53. Di - Fr Nachmittag

claro Weltladen – die Fair Trade Boutique im Quartier. Am Langmattweg 3 –

Bushalt Carl-Spitteler-Str. stadtauswärts. Di-Do 15-18.30h, Fr 9-12h;15-18.30h

und Sa 9-16h.Tel. 044 422 53 65.

Handwerkliche Buchbinderei Regula Ehrsam Asylstrasse 104 8032 Zürich

044 383 12 88 Tramhalt Hölderlin

Einfaches und Gediegenes und Reparaturen nach Ihren Wünsch

NEU IN WITIKON:

WWW.SKINCAREKOSMETIK.CH

ACTION:60minut G.K-massage + pedicure = 95fr

60minute G.K-massage + tiefe gesistschsbehandlung = 125fr

0443806868

Handanalyse

Grundlagenkurs im Frühjahr 2013

24.05. 14.00-20.00 Uhr, 25./26.05. 9.30-17.00 Uhr

3 Tage: CHF 560.-

Ort: Praxis Herzwärts

Info: www.hand-analysis.ch oder 044 921 11 44

Sind sie eine ältere Person und benötigen sie Unterstützung im Haushalt,

der Betreuung, beim Kochen und Einkaufen, bei einfachen pflegerischen Handlungen?

An vier Nachmittagen kann ich für sie da sein, ausnahmsweise auch

am Wochenende. Ich habe viel Erfahrung und gute Referenzen.

Ich freue mich auf ihren Anruf auf 076 376 01 04 oder auch 043 488 6768.

Hundesitter/in

Wir suchen für unsere 8-jährige Bordermix-Hündin eine/n Hundesitter/in für

Spaziergänge, ca. 3-mal pro Woche morgens je 1 Stunde. Nähe Klusplatz.

Hundeerfahrung vorausgesetzt.

079 203 34 27

Per sofort Putzfrau (CH, Ausweis C od B) in Zürich-Witikon gesucht. Einige

Jahre Erfahrung und entsprechende Referenzen. 2x4 Std/Wo. M 079 303 42

89 (Privathaushalt)

COMPUTER IN WITIKON, Stadt Zürich und Umgebung

Individuelle Schulung: Lotte Ursula Rettich 044 422 60 81

Mac-Support: Louis A. Voellmy 076 380 15 83

Computer-Support vor Ort: Marcel Meier 079 602 62 07

8


Plakatreservationen & Schaukastenaushang:

Therese Näf, Tel. 044 422 77 85

Zweiackerstrasse 63, 8053 Zürich

Festbankreservationen: Tarcisi Jacomet,

Tel. 079 676 37 11 (Lagerraum im Zentrum)

Mitgliederversammlung des Quartiervereins Witikon

Wichtigstes Thema ist die Verschlechterung

der Verbindungen

des öffentlichen Verkehrs von Witikon

in die Stadt. Lotto und

Nachtessen machen den Abend

des 12. März zum Happening.

Schauplatz der jährlichen Mitgliederversammlung

wird wie gewohnt das reformierte

Kirchgemeindehaus in Witikon

sein. Der traditionell gut besuchte

Anlass beginnt um 18.30 Uhr (genaues

Programm siehe Kasten). Alle Witikerinnen

und Witiker sind eingeladen, an

der Jahresversammlung unseres Quartiervereins

teilzunehmen. Neben den offiziellen

Traktanden wie Jahresbericht,

Budget 2013 sowie Wahlen des Vorstands

interessieren vor allem die Quartierinformationen,

die so manchen Witiker

beschäftigen.

Auch in diesem Jahr kommen die Gau-

QV-Mitgliederversammlung

Dienstag, 12. März 2013

Ref. Kirchgemeindehaus Witikon

18.15 Uhr Aperitif

18.30 Uhr Mitgliederversammlung

20.00 Uhr Nachtessen

21.00 Uhr Lotto

21.30 Uhr Dessert

menfreuden nicht zu kurz. Bei einem

schönen Glas Wein werden beim Nachtessen

jeweils die Themen in die Tiefe

diskutiert, die vorher im Plenum nicht

gänzlich behandelt werden konnten.

Eng verknüpft mit dem Gedanken an

die Mitgliederversammlung ist seit Jahren

auch das beliebte Lotto vor dem

Dessert – attraktive Preise inklusive.

Der Quartierverein Witikon freut sich

auf eine rege Beteiligung an der Mitgliederversammlung

2013. Für Mitglieder

des Quartiervereins ist der Anlass

kostenlos, Gäste bezahlen 15 Franken.

Andreas Bonifazi

QV Öffentlichkeitsarbeit

Projekt «Römerhof» – Einwendungen des Quartiervereins

Das Projekt Römerhofplatz verschlechtert

die Verbindung von

Witikon ins Stadtzentrum. Daher

setzt sich der Quartierverein gegen

dieses Projekt zur Wehr.

Die Stadt plant, auf der Strecke Klusplatz

– Kunsthaus alle drei Tramhaltestellen in

Kaphaltestellen umzuwandeln, nämlich:

Hölderlinstrasse, Römerhof und Hottingerplatz.

Bei einer Kaphaltestelle wird

das Trottoir so verbreitert, dass alle Fahrzeuge

hinter dem Tram warten müssen.

Auf der Asylstrasse stadteinwärts wird

gemäss der Planung der Stadt zudem

zwischen Hölderlinstrasse und Römerhof

eine Fahrspur ganz und zwischen Römerhof

und Hottingerplatz zumindest

teilweise abgebaut. Bisher haben auf dieser

Strecke Tram und Individualverkehr

je eine separate Spur; neu sollen Tram,

Autos, Motorräder und Velos auf der

gleichen Spur fahren (so genannter

Mischverkehr).

Stellungnahme

Der Quartierverein Witikon akzeptiert

den Bau der oben erwähnten Kaphaltestellen,

da diese die Sicherheit der einund

aussteigenden Fahrgäste erhöhen.

Mischverkehr auf der breiten Asylstrasse

lehnt er hingegen entschieden ab.

Wenn Tram und Autos auf der gleichen

Spur fahren, behindern sie sich gegenseitig:

Das Tram bleibt in einem allfälligen

Auto-Stau stecken, und die Autos

müssen hinter dem manchmal recht

langsam fahrenden Tram her rollen. Insbesondere

fährt das Tram, das vom

Klusplatz Richtung Kreuzplatz – Stadelhofen

unterwegs ist (Linie 15), langsam

vor dem Römerhof wegen der Kurve

mit grossem Krümmungsradius.

Keine sinnvolle Lösung dieses Problems

ist der Abbau einer Tramlinie am

Klusplatz, wie ihn die Planung der VBZ

im Jahr 2016 vorsieht. Die Verkehrsberechnungen

im Projekt Römerhofplatz

basieren auf diesem Abbau. Der Quartierverein

Witikon wird sich aber gegen

die Einstellung einer Tramlinie am

Klusplatz energisch zur Wehr setzen.

Zudem wird sich der Quartierverein

weiterhin für die Verlängerung der Witiker

Trolleybuslinie Nr. 34 zum Hauptbahnhof

einsetzen. Daran sollte beim

Projekt Römerhof ebenfalls gedacht

werden.

Antrag

Der Quartierverein hat in seinen schriftlichen

Einwendungen an das Tiefbauamt

zum Projekt Römerhof folgenden

Antrag formuliert und präzisiert:

«Auf der Asylstrasse von Hölderlinstrasse

bis Hottingerplatz ist – abgesehen

von den Tramhaltestellen – auf

Mischverkehr ganz zu verzichten.»

Das bedeutet, dass ÖV und Individualverkehr

auf der Asylstrasse vor und

nach der Haltestelle Römerhof weiterhin

auf zwei separaten Spuren geführt

werden. Insbesondere soll unmittelbar

vor dem Römerhof die Spur des Individualverkehrs

stadteinwärts so gestaltet

werden, dass die Autos am links abbiegenden

Tram rechts vorbeifahren können.

Weiteres Vorgehen

Die Mitgliederversammlung vom

Dienstag, 12. März, wird entscheiden,

ob und in welcher Form der Quartierverein

seinen Einwendungen gegen das

Projekt Römerhof Nachdruck verleihen

soll. Zur Diskussion steht eine Petition

Fortsetzung auf Seite 10

1 Klusplatz

2 Hölderlinstrasse

3 Römerhof

4 Hottingerplatz

5 Kunsthaus

9


Willkommen im schönen Witikon!

Am jährlichen Neuzuzügerbrunch

finden vor allem die neuen Quartierbewohner

die Möglichkeit,

viele Vereine kennen zu lernen

und die Geschichte des Quartiers

aus erster Hand zu erfahren.

Ob neu zugezogen oder schon lange

hier wohnhaft, ob Erwachsener oder

Kind: Alle sind willkommen. Wie immer

findet der Neuzuzügerbrunch im reformierten

Kirchgemeindehaus Witikon

statt und zwar am Samstag, 13. April, ab

10.30 Uhr. Der Anlass ist über das

Quartier hinaus bekannt und wird sage

und schreibe zum 12. Mal durchgeführt!

Neben gemütlichem Brunchen sollen

die neu Zugezogenen ihr Quartier

schnell kennen lernen und sich hier

wohl fühlen. Und es gibt ja viel kennen

zu lernen: Witikon hat mit über

40 Vereinen ein enorm dichtes Angebot.

Viele dieser Vereine haben am Neuzuzügerbrunch

einen eigenen Stand und präsentieren

ihr Angebot.

Exzellente Kontaktbörse

Hauptziel und Erfolgsgeheimnis: Alt-

Eingesessene und Frisch-Zugezogene

treffen sich in entspannter Atmosphäre,

knüpfen Kontakte und diskutieren, was

das Zeug hält. Soziale Interaktion wie

sie sein soll. Wer Witikon kennt, kann

den Neuen nützliche Tipps zum Einleben

im Quartier geben. In gemütlichem

Ambiente bei Kaffee und Zopf lässt sich

angenehm plaudern. Am grosszügigen

Brunchbuffet dürfen sich alle gratis bedienen.

Die Organisatoren freuen sich auf den

Anlass und heissen alle herzlich willkommen.

Eine Anmeldung ist nicht notwendig.

Andreas Bonifazi

Quartierverein Witikon

Presserat rügt QA wegen Quellenschutz

Am 5. Juli 2012 erschien im Quartier-

Anzeiger Witikon ein Leserbrief von

Bruno Müller-Hiestand über die Berichterstattung

des QA zum Bauprojekt

im Glockenacker. In einem redaktionellen

Kommentar schrieb der Redaktor,

der Briefschreiber habe «nicht darauf

hingewiesen, dass er das von der Stadt

begrüsste Siedlungsprojekt im Quartier

als Anwohner behinderte».

Dieser beschwerte sich darauf umgehend

beim Schweizer Presserat. Er warf

dem Quartier-Anzeiger vor, er halte sich

nicht an die Wahrheit, sei nicht unabhängig,

unterschlage und entstelle Informationen,

berichtige Falschmeldungen

nicht und erhebe ungerechtfertigte Anschuldigungen.

Der Presserat hat die Beschwerde in

zwei Punkten teilweise gutgeheissen.

Der Quartier-Anzeiger habe mit der

Veröffentlichung eines unbelegten Vorwurfs

Tatsachen entstellt, eine entsprechende

Berichtigung jedoch unterlassen.

In allen anderen Punkten wies der Presserat

die Beschwerde ab.

Der Redaktor des QA hatte bei seinem

Hinweis weder Namen noch Details genannt,

um seine Quellen zu schützen.

Nach Auffassung des Presserats erweckte

die beanstandete Formulierung jedoch

den Eindruck, der Leserbriefschreiber

habe das Projekt durch formelle

Einsprachen verzögert, auch

wenn das nicht behauptet wurde. Das sei

eine Entstellung von Tatsachen. (ee)

Bikerträume im

Sulzschnee

Es regnete in Strömen und auf dem Adlisberg

lag der Sulzschnee knöcheltief,

als Ende Januar fünf Leute durch den

Wald stapften und zwei Stunden lang

die Strecke des geplanten Bikertrails

markierten. Mit dabei waren die Zuständigen

von Grün Stadt Zürich und die

Verantwortlichen des Vereins Züritrail,

der mit der Stadt den Kurs des Doldertrails

ausgehandelt hatte. Dieser ersetzt

die bisherige illegale Piste (QA 3/12).

Förster Emil Rhyner und seine Leute

werden den markierten Verlauf bis April

von im Weg stehenden Bäumen, Laub

und Humus befreien, so dass eine erste

befahrbare Piste entsteht. Freiwillige

des Vereins Züritrail werden dann den

Trail optimieren und Sprünge sowie

Hindernisse einbauen. Auf seiner Website

ruft der Verein denn auch dazu auf,

«sich mit Gartenwerkzeug vertraut zu

machen und am Hornhautaufbau zu arbeiten».

Die Daten der Bautage werden

im Frühling bekannt gegeben.

Je älter desto besser

Der Biketrail auf dem relativ flachen

Adlisberg mit seinen unzähligen Baumstrünken

und Wellen zum Springen ist

ein bewusstes Gegenstück zum steilen

Antennentrail auf dem Üetliberg. Er

wird denn auch als «klassisch verspielt»

charakterisiert.

Im ersten Sommer könnte die Benützung

des Trails da und dort eine ziemlich

schlammige Angelegenheit werden,

weil noch nicht aller Humus aus der Piste

hinausgefahren und die lehmhaltige

Erde noch zu wenig verdichtet ist. Diese

Problemstellen müssen später in einem

zweiten Frondiensteinsatz mit

Kieskoffern zusätzlich trockengelegt

werden. Denn der Kenner weiss: «Biketrails

sind wie guter Wein. Sie werden

mit der Zeit immer besser – vorausgesetzt,

man fährt sie.» (ee)

Fortsetzung von Seite 7

Fortsetzung von Seite 9

Entscheid beim Vinzenz-Projekt abwarten.

Barbara Kunz und ihr Bruder hatten

an der oberen Loorenstrasse eine von der

Firma Allreal entwickelte Überbauung

mit Mietwohnungen geplant. Zwar würden

sie noch immer gerne bauen, sagt

sie, aber die dächten ernsthaft an einen

Verkauf des Landes, allenfalls zusammen

mit dem fixfertigen Projekt. Anfragen

seien vorhanden.

Es sei schwierig, sich heute ein Bild über

den Zeithorizont zu machen, meint die

Witikerin. Das Amt für Hochbauten hat

seine Schätzung über die Dauer des

Quartierplanverfahrens bereits von 5 auf

8 Jahre korrigiert, nachdem ein erster Re-

kurs gegen die Einleitung des Verfahrens

wegen des Perimeters des Quartierplangebiets

eingereicht wurde. Die Baudirektion

hat den Rekurs zwar mit der Begründung

abgewiesen, das Gebiet sei

«angemessen und gesetzeskonform». Ob

er jedoch ans Verwaltungsgericht weitergezogen

wurde, ist noch nicht bekannt.

Letzte Instanz wäre das Bundesgericht.

Auch jeder einzelne Zwischenentscheid

sowie die Festsetzung des Quartierplans

können bis nach Lausanne angefochten

werden. Barbara Kunz ist deshalb pessimistisch

und rechnet mit einer Dauer von

15 Jahren. Durchaus möglich, heisst es

bei der Stadt. Das wäre dann 2028. (ee)

– und zwar eine «Petition gegen Verschlechterungen

der Verbindung von

Witikon ins Stadtzentrum » durch den

geplanten Mischverkehr. Sie wäre an

die Exponenten der Stadt gerichtet. Sie

würde aber auch den Verantwortlichen

im Kanton Zürich zur Kenntnis gebracht,

denn die Asylstrasse steht ja unter

kantonaler Hoheit.

Kommen Sie (auch als Nichtmitglied)

an die öffentliche Mitgliederversammlung

des Quartiervereins und äussern

Sie Ihre Meinung, so dass fundierte Entscheide

getroffen werden können.

Balz Bürgisser

Präsident Quartierverein

10


Ein neuer Quartierpolizist für Witikon

Wenn man auf Witikons Strassen einem

Polizisten begegnet, braucht man keine

Angst zu haben, dass etwas passiert ist.

Ganz im Gegenteil. Die Witiker Quartierpolizisten

sind unterwegs um zu erfahren,

was im Quartier läuft. Indem sie

aufkommende Probleme frühzeitig erkennen,

ist es einfacher diese zu lösen.

Und mit ihrer täglichen Präsenz vermitteln

sie der Bevölkerung Sicherheit.

Erich Steinmann (59) arbeitet seit

31 Jahren bei der Stadtpolizei Zürich.

Seit 2005 ist er zuständig für die Belange

von Witikon – zu Beginn noch in der

ehemaligen Quartierwache und seit

2008 als Quartierpolizist mit Basis in

Hottingen. Mit ihm zusammen unterwegs

war bisher Paul Schuler, den man

auch häufig auf dem Velo angetroffen

hat. Schuler hat Ende letzten

Jahres auf die andere

Seeseite gewechselt und ist

heute in Wollishofen tätig.

Frisch vom Kreis 4

Anfang 2013 hat nun Simon

Miethlich (29) seine

Arbeit als Witiker Quartierpolizist

aufgenommen.

Miethlich ist seit 2006 bei

der Stadtpolizei. Im Anschluss

an seine Ausbildung

war er der Wache Sonderkommissariat

zugeteilt. Seine

Patrouillentätigkeit konzentrierte

sich auf die Gebiete,

in denen mit Drogen

gehandelt wird. Der Schritt

nach Witikon ist also nicht

nur geografisch ein «Aufstieg».

Obwohl er bisher keinen besonderen

Bezug zum Quartier hatte, gefällt

es ihm gut. «Die erhöhte Lage und den

beinahe schon ländlichen Charakter

schätze ich sehr», meint Miethlich zu

seinem neuen Einsatzort.

Zu Fuss zu den Leuten

Das Team, das sich neu also aus einem

älteren, erfahrenen und einem jüngeren

Polizisten zusammensetzt, ergänzt sich

ideal. Die beiden sind den grössten Teil

des Tages – mindestens 70 Prozent ihrer

Arbeitszeit – gemeinsam oder allein

im Revier unterwegs. Meist sind sie zu

Fuss. «So gibt es keine Barrieren zwischen

der Bevölkerung und der Polizei»,

meint Erich Steinmann. «Die Leute

bringen ihre Anliegen auf der Strasse

vor, und vieles kann gleich an Ort und

Stelle geklärt und geregelt werden.»

Die Arbeit der Witiker Dorfpolizisten

ergibt sich also hauptsächlich aus dem

Kontakt mit den Menschen, denen sie

begegnen. Wenn jemand zum Beispiel

eine Reklamation hat, wird das für die

Polizisten gleich zum Auftrag. Simon

Miethlich sagt dazu: «Mir gefällt es, so

zu arbeiten. Vorher war ich vor allem

Erich Steinmann (l.) und Simon Miethlich in Hottingen.

im Kreis 4 tätig, überall dort, wo

Brennpunkte entstanden. Die Umstellung

von der meist repressiven auf die

eher präventive Tätigkeit fiel mir leicht.

Ich finde, hier wird mir von der Bevölkerung

im alltäglichen Dienst eine

grössere Wertschätzung entgegengebracht.»

Bei Miethlich und Steinmann wird

«Community Policing», also der Einbezug

der Bevölkerung in die Polizeiarbeit,

grossgeschrieben. Sie erledigen

viele Aufgaben, welche die Einwohnerinnen

und Einwohner des Quartiers direkt

betreffen. Das können defekte

Strassen, verschmutzte Picknick-Plätze,

auf die Strasse herabhängende Bäume,

schlecht gesicherte Baustellen oder

natürlich auch Straftaten sein. Diese beschränken

sich allerdings auf kleinere

Fälle. Einbrüche, Sachbeschädigungen

oder Parkschäden an Autos gehören zu

den Straftaten, die sie selber rapportieren.

Aber nur solange keine umfangreichen

Ermittlungen nötig werden, denn

die Präsenz auf der Strasse ist wichtiger.

Nicht nur Parkbussen

Dazu gehören natürlich auch Verkehrskontrollen,

wie zum Beispiel auf der

Busspur auf der Witikonerstrasse vor

der Abzweigung in die Katzenschwanzstrasse.

Dabei haben die Gesetzeshüter

aufgrund von Beanstandungen von

Quartiervertretern festgestellt, dass die

teilweise unterbrochene Markierung der

Busspur zu Missverständnissen führen

konnte. Kreischef Stéphane Vögeli

schlug daraufhin eine entsprechende

Signaltafel vor, die umgehend installiert

wurde.

«Auch die Sicherheitslinie bei der Bushaltestelle

Drusbergstrasse wird häufig

missachtet», erwähnt Miethlich. «Autos

überholen den stehenden Bus über die

ausgezogene Linie. Dabei kommt es zu

gefährlichen Situationen mit Fussgängern,

die vor dem Bus über die Strasse

gehen.» Der Quartierverein Witikon hat

in dieser Sache reklamiert, und seit Januar

werden nun regelmässig Kontrollen

durchgeführt. «Beim Warten auf den

nächsten Bus schauen wir uns natürlich

auch die vorbeifahrenden Autos an.

Wenn jemand telefoniert, seinen Sicherheitsgurt

nicht trägt oder auch wenn

eine Lampe am Auto nicht brennt, halten

wir die Lenkerin bzw. den Lenker an

und handeln», ergänzt Steinmann.

Die Beiz als Drehscheibe

Die Kontaktpflege mit den Gewerbetreibenden,

Geschäftsleuten sowie den Verantwortlichen

in Altersheimen, Schulen

und Kindergärten ist den beiden Polizisten

wichtig. Darum essen sie auch regelmässig

in den Witiker Restaurants zu

Mittag. Vom einen oder anderen

Problem vernehmen

sie also auch in der Beiz.

«Die Leute rufen uns auch

aufs Handy an, wenn sie die

Polizei brauchen», erzählt

Steinmann. Das ist in Ordnung,

solange es nicht pressiert.

Ausserhalb der Bürozeiten

und vor allem in Notfällen

ist aber unbedingt die

Notfallnummer 117 zu

wählen.

Steinmann gibt zu bedenken:

«Wir sind ja zu Fuss

auf Patrouille. Nur wenn es

Bindfäden regnet, fahren

wir auch mal in unserem

Smart.» Ansonsten ist dieser

(Foto Stadtpolizei) gut sichtbar parkiert und hat

dadurch bereits eine gewisse

präventive Wirkung.

Kaum Probleme mit Jugendlichen

Ganz ohne Probleme ist das Quartier

Witikon natürlich auch nicht. Jedoch

konnte vor allem die Situation mit Jugendlichen,

die immer wieder negativ

auffielen, stark beruhigt werden. Erich

Steinmann erinnert sich: «Das war damals

noch anders, als ich in Witikon anfing.

Jetzt haben wir die Lage recht gut

im Griff, indem wir aufkommende

Schwierigkeiten durch häufige Präsenz

im Keim ersticken können.»

Nach vier Jahren sind sich wohl Polizei

und Bevölkerung einig, dass die Schliessung

des Polizeipostens trotz gegenteiliger

Befürchtungen keine Nachteile zur

Folge hatte. Das System «Quartierpolizei»

hat sich als wirkungsvoll behauptet

und die Zufriedenheit ist heute auf beiden

Seiten gross. Indem die Einwohnerinnen

und Einwohner von Witikon diesen

polizeilichen «Service» nutzen, leisten

sie unter Umständen einen wertvollen

Beitrag zur Beibehaltung der guten

Lebensqualität in ihrem Quartier.

Brigitte Vogt

Stadtpolizei Zürich, Kommunikation

11


Solidarität mit den Opfern des modernen Kolonialismus

«La tierra no se vende, se cuida y

se defiende.» – «Die Erde steht

nicht zum Verkauf, man trägt

Sorge zu ihr und verteidigt sie.»

(Tafel in Zacate Grande)

Samstag, 9. März, Rosenverkaufsaktion

im Zentrum Witikon

Sonntag, 10. März, 10 Uhr, Gottesdienst in

der reformierten Kirche und anschliessend

Gespräch beim Apéro mit Pfarrer Bernhard

Erni, Abgeordneter der kirchlichen

Hilfswerke für Mittelamerika (QA)

«Ohne Land kein Brot» ist das Motto

der Aktion in der diesjährigen Fastenzeit.

Schön, wenn Sie sich während dieser

Zeit mit einem Blick über den Gartenzaun

und der Lektüre der Aktionsbroschüre

die Probleme des «Land

Grabbing» nahe kommen lassen. Vielen

Menschen in Afrika, Asien und Lateinamerika

wird heute ihre Lebensgrundlage

entzogen, weil ausländische Regierungen

und Grosskonzerne bestes

Ackerland für den Anbau von Agrotreibstoff

oder den Export von Nahrungsmitteln

pachten. Die lokale Bevölkerung

verliert das Land, das sie seit

Generationen bearbeitet. Denn verbrieftes

Landeigentum ist in vielen Ländern

koloniales Erbe und umstritten.

Zum Beispiel Zacate Grande

Die reformierte Kirchgemeinde Witikon

engagiert sich seit einigen Jahren bei

Projekten des Hilfswerks der Evangelischen

Kirchen der Schweiz (HEKS) in

Honduras, die sich um eine Verbesserung

der Lebensbedingungen von Kleinbauern

bemühen.

Karl Heuberger, der Regionalverantwortliche

des HEKS in Mittelamerika,

schreibt: «Auf dem Weg nach Zacate

Grande im Süden von Honduras beobachte

ich: Es sind wohl karge Böden,

und die bebauten Parzellen befinden

sich oft in eindrücklichen, fast bedrohlichen

Hanglagen – aber ich weiss, dass

es fruchtbares Land ist und gute Ernten

ermöglicht. An vielen Orten sind die

Bauernfamilien daran, die Maiskolben

zu ernten. Mais ist neben Bohnen das

Grundnahrungsmittel der Bevölkerung.

Eine Missernte bedeutet in dieser Region

während Monaten Hunger und Verschuldung.

Das meiste von Kleinbauernfamilien bearbeitete

Land gehört Grossgrundbesitzern,

die in den wenigsten Fällen selber

auf dem Land leben. Zum Anbau der

Grundnahrungsmittel pachten die Familien

Land, meistens nur für eine Anbauperiode

von sechs Monaten oder noch

kürzer. Als Pachtzins bekommt der

Landbesitzer einen Drittel der Ernte.

Wir kommen in Zacate Grande an. Eine

am Eingang zur Dorfsiedlung angebrachte

Tafel macht es offensichtlich:

Traum vom freien Land: Die Begrüssung am Zaun

des Radiostudios von «La Voz de Zacate Grande».

«Bienvenidos a tierras recuperadas –

Zona libre de terratenientes» Hier wird

nicht länger geduldet und geschwiegen!

Die Aufschrift ist bei genauerem Hinsehen

jedoch erst Hoffnung und noch

nicht Realität.

Rechtlose Kleinbauern

Die rund 800 Kleinbauernfamilien leben

seit Generationen auf dem rund 1200

Hektar grossen Gebiet auf der Halbinsel

Zacate Grande im Departement Valle.

Das Land wurde vor Jahrzehnten vom

Präsidenten des Landes an Carmen Malespín,

eine reiche Frau in Nicaragua,

verschenkt. Diese verkaufte es in den

90er Jahren an Miguel Facussé, einen

der reichsten und mächtigsten Männer

in Honduras. Mit der damaligen Kauf -

urkunde und mit Rückendeckung durch

Armee, Polizei und Gerichte versucht

Facussé seither, die Kleinbauernfamili-

en zu vertreiben. Er will Zacate Grande

entwickeln, mit einem Tourismusprojekt,

mit Hotels und allem, was dazu

gehört. Wohin die 800 Familien ziehen

und wovon sie leben sollen, kümmert

ihn nicht.

Gibt es eine Lösung für diesen Konflikt?

Ich weiss es nicht – aber die Entschlossenheit

dieser Menschen, ihre

Liebe zu ihrem Land hat mich berührt.

Wir blieben vier Tage im Dorf und lernten

verstehen, wie heute in Honduras

der Hunger und das Elend produziert

werden. Nicht die Kargheit der Böden

oder fehlendes Wissen sind das Problem,

sondern die grenzenlose Sucht

nach Macht und Bereicherung für

einige wenige treibt die Kleinbauernfamilien

in die Verarmung.

Dem Unrecht die Stirn bieten

Was ich zusätzlich aus Zacate

Grande an Erfahrung mitnehme:

Es ist möglich, dem Unrecht die

Stirn zu bieten. Die Jugendlichen

informieren die Bevölkerung mit

ihrem Lokalradio «La Voz de Zacate

Grande» täglich über die aktuelle

Situation sowie ihre Rechte

und geben weitere wichtige

und nützliche Hinweise für den

Alltag. Die Menschenrechtsorganisation

COFADEH unterstützt die

Bauernfamilien in juristischer Hinsicht;

von ANAFAE, einer Fachorganisation

für biologische Landwirtschaft,

erhalten die Familien wichtige Beratung

zur Verbesserung der Anbaumethoden,

der Lagerung und Vermarktung

ihrer Ernten.

Und seit zwei Jahren gibt es in Zacate

Grande eine ständige Präsenz von

Menschenrechtsbeobachtern. Das wünschen

sich die Familien dort und in anderen

Regionen mit ähnlichen Konflikten:

Dass wir im Ausland von ihnen

wissen – und mit den uns zur Verfügung

stehenden Möglichkeiten Zeichen

der Solidarität setzen. Auch wenn es

wenig ist, was wir tun können – für sie

ist das Wissen um unsere Solidarität

entscheidend.»

Für das Brot für alle-Komitee

Paul Leuzinger, Pfr.

Engelbegegnungen in der Bibel

3. ökumenischer Frauentreff

Donnerstag, 14. März, 9-11 Uhr

Reformiertes Kirchgemeindehaus

Engel sind in unserer Kultur allgegenwärtig.

Sie zieren Tassen und Regenschirme, tauchen

in Filmen und Computerspielen auf.

Sind sie mehr als Dekoration oder Phantasiewesen?

Die Bibel hat ihre eigene Art von Engeln zu

erzählen. Wo sie erscheinen, nimmt das Leben

der Menschen eine Wendung. Neue

Wege tun sich auf, hoffnungsvoll und herausfordernd.

Diese Geschichten regen uns

an, den eigenen Wendepunkten im Leben

nachzuspüren und die Kräfte wahrzunehmen,

die uns in solchen Situationen zur Seite

stehen.

Mit Texten aus der Bibel und Bildern aus der

Kunst begibt sich Brigitte Schäfer, Theologin

und Erwachsenenbildnerin, mit uns auf

Spurensuche. (QA)

Für Infos: Anny Gut, Tel. 044 381 85 56

und Heidi Gisler, Tel. 044 422 05 85.

Die Regierung läuft mit

Die Zunft Witikon erhält am diesjährigen

Sechseläutenumzug hohen Besuch

aus dem Kaspar Escher-Haus. Ehrengäste

am 15. April sind der Regierungspräsident

und Baudirektor Markus Kägi

(SVP) sowie der Regierungsrat und Innenminister

Mario Fehr (SP). Zum Trio

erweitert das illustre und parteipolitisch

ausgewogene Duo Mirjam Meckel, Professorin

für Corporate Communication

an der HSG in St. Gallen. (ee)

12


Leere Pfannen und volle Kasse an den Suppentagen

Die Witiker Suppentage 2013 im

reformierten Kirchgemeindehaus

zu Gunsten der Sammlung «Brot

für alle» sind Geschichte.

Die vier Donnerstage im Januar konnten

dank der guten Zusammenarbeit aller

Helferinnen wieder erfolgreich durchgeführt

werden. Mit Einnahmen

von insgesamt 12 000

Franken konnte das Ergebnis

auf dem hohen Niveau

der Vorjahre gehalten werden.

Mit dazu beigetragen

haben auch die zahlreichen

grosszügigen Spenden von

Gästen sowie das bewährte

Kinder-Rahmenprogramm

unter der Leitung der sozial-diakonischen

Mitarbeiterin

Claudia Kriesi.

Wir sind dankbar, dass uns

wie seit Jahren auch heuer

die Familie H. und M.

Schwenk-Schoch vom Verkaufsstand

im Zentrum Witikon

grosszügig unterstützte.

Während den vier Suppentagen

stellte sie uns das frische Suppengemüse

sowie frische Eier und Äpfel für die

hausgemachten Apfelwähen im Selbstkostenwert

von rund 400 Franken gratis

zur Verfügung. Auch das feine Brot

wurde wieder von der Bäckerei Hürlimann

am Hottingerplatz kostenlos gelie-

Gemüserüsten ist das Geheimnis jeder guten Suppe.

fert. Die beliebten Wienerli lieferte auch

in diesem Jahr verbilligt die Dorfmetzg

Tanner in Henau. Und für das Kuchenbuffet

haben wir viele feine Kuchen, Cakes

und Brownies von befreundeten

Frauen und Helferinnen geschenkt erhalten.

Sie, liebe Gäste, sowie die vielen

freundschaftlichen Gesten

motivieren uns immer

wieder, diesen Anlass für

den guten Zweck durchzuführen

und uns Zeit dafür

zu nehmen. Auch werden

wir uns den organisatorischen

Ablauf nochmals

gründlich überlegen, um

im nächsten Jahr möglichst

allen Wünschen gerecht

werden zu können.

Allen Sponsoren und Gästen

ein herzliches Dankeschön

für die Unterstützung. Wir

freuen uns, im 2014 wieder

für Sie da zu sein.

Für das Bfa-Komitee

(Foto EBS)

Elfi Rosser

Die letzte Komposterde

Auch im vergangenen Halbjahr wurde

der Kompost von fleissigen Helferinnen

und Helfern gehegt und gepflegt.

Bald wird er gesiebt, so dass alle

Interessierten auch in diesem

Frühjahr am Samstag, den

6. April, ab ca. 10 Uhr Komposterde

beziehen können. Bei

folgenden Gruppen kann

Komposterde bestellt und

abgeholt werden:

Kompostclub Wiesliacher

Peter Brechbühler, Tel. 043 534 01 28

Kompostgruppe Erlengut

Buchholzstrasse

Familie Winter, Tel. 044 381 26 32

ab 18 Uhr

Achtung: Die Kompostgruppe Erlengut

wird diesen Frühling das letzte Mal

Komposterde liefern können. Da sich

die Hausverwaltung für Grüngutcontainer

der Stadt Zürich entschieden hat,

wird die Gruppe resp. die Kompostsammelstelle

an der Buchholzstrasse aufgelöst.

Unseren langjährigen Helfern und

Abnehmern ein herzliches Dankeschön

und alles Gute. (QA)

Konrad Kuoni-Hürlimann †

Der ehemalige Berufsschullehrer und Schulpfleger

aus Witikon ist im Alter von 87 Jahren

unerwartet gestorben. Er engagierte sich

in seiner aufrechten, mitunter knorrigen Art

stets für seine Sicht der Welt und für die Gesellschaft.

Als gebürtiger Bündner Herrschäftler

meldete er sich bis zuletzt auch zur

Politik seines Heimatkantons zu Wort. (ee)

Primavera Witikon – offenes Singen für Frauen

Der Evangelische Frauenverein Witikon

hat ein neues Projekt: Einmal monatlich

singen Frauen aus Witikon und Umgebung

unter der Leitung von Doris Albertin-Bünter,

Musikpädagogin aus Binz,

Volkslieder, Schlager, Gospel, Musicalsongs

und was das Herz sonst noch begehrt.

Entwickelt hat sich die Idee aus Primavera

Hottingen, ein offenes Singen, das

vor 15 Jahren begann und mit der Zeit

auch Witikerinnen anzog. Anfänglich

trafen sich 15 Sängerinnen, mittlerweile

sind es bis zu 60. Ein guter Grund also,

in Witikon ein Schwesterprojekt zu lancieren.

Organisiert wird das monatliche

Singen durch den Vorstand des Evangelischen

Frauenvereins, die Räumlichkeit

dafür stellt die evangelisch-reformierte

Kirchgemeinde zur Verfügung.

Chancen und Risiken einer Früheinschulung

Kinder im Vorschulalter entwickeln sich

völlig individuell. Die einen bleiben lieber

noch ein wenig als Nesthäkchen zu

Hause, die anderen wollen schon längst

die Welt draussen erobern. Das stellt Eltern

vor die immer wieder gleiche Frage:

«Sollen wir unser Kind bereits in

den Kindergarten schicken?»

Die Schule Looren-Langmatt organisiert

zu diesem Thema einen Informationsabend

mit Sandra Beriger. Die Schulische

Heilpädagogin und Entwicklungspsychologin

erläutert Chancen und Risiken,

die mit einer frühen Einschulung in

Wenn Sie also Lust auf Singen, Lust auf

weibliche Gemeinschaft, Lust auf Heiterkeit,

Lust auf den Chor vieler Stimmen,

Lust auf wohltuende Klänge und

Lust darauf haben, Ihrer Seele etwas

Gutes zu tun, dann machen Sie mit,

wann immer Sie Lust und Zeit haben.

An folgenden Dienstagen findet Primavera

statt, jeweils von 18.30 bis 20 Uhr:

19. März, 16. April, 14. Mai, 18. Juni,

9. Juli, 27. August, 17. September, 22. Oktober,

19. November und 10. Dezember.

Die Kosten betragen pro Abend

15 Franken oder für das ganze Jahr

100 Franken. Weitere Infos erhalten Sie

bei Marianne Rechsteiner, Tel. 079 291

22 05, Mail: marech54@bluewin.ch.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

Für den Vorstand

Marianne Rechsteiner

den Kindergarten verbunden sind. Im

Mittelpunkt ihres Referats steht das einzelne

Kind und sein Entwicklungsstand,

der absolut nicht mit dem Alter übereinstimmen

muss. Zudem informiert sie

über die rechtlichen Grundlagen der

Einschulung im Kanton Zürich und die

Empfehlungen des Schulärztlichen

Dienstes. Anschliessend haben Eltern

die Gelegenheit, noch offene Fragen zu

stellen. (QA)

Donnerstag, 4. April, 20 Uhr

Schulhaus Langmatt, Heilighüsli 19,

Singsaal

13


Eine Musterkollektion Morde im Minutentakt

Mit «Moorgang» präsentiert das

Theater Witikon eine vertrackte

Komödie über das vergnügliche

Morden im schottischen Moor.

Der rasante Schluss des Stücks – das gleich

zu Beginn – ist so überraschend, dass er

das lange und geduldige Warten auf den allerersten

Exitus schon fast wieder vergessen

macht. Dass hier kein Wort darüber

verraten wird, versteht sich.

Der Comedy Thriller des englischen Autors

Norman Robbins (Originaltitel «Tiptoe

through the Tombstones») mixt gekonnt

Suspense, schwarzen Humor und Gift.

Nicht nur im Sherry. Denn «Moorgang»

entpuppt sich mit der Zeit als eine Art Sammelsurium

der verschiedenen Techniken,

jemanden ins Jenseits zu befördern. Neben

den klassischen Brachialmethoden kommen

dabei auch leicht exotische Varianten

zur Anwendung. Todsicher sind sie alle.

Keine Schocktherapie

Vier Fünftel des Ensembles erleben die

letzte Szene denn auch nur noch als Leiche

vor oder irgendwo hinter den Kulissen. Das

freundlich applaudierende Premierenpublikum

an den Salontischchen im Saal des fast

ausverkauften reformierten Kirchgemeindehauses

hatte jedenfalls hörbar seinen

Spass an der Dezimierung der spielfreudigen

Truppe unter Regisseur Jack Gutknecht.

Das Meucheln hat zudem nichts

Schockierendes an sich. Im Gegenteil, ertappt

man sich doch gelegentlich beim Resümieren,

welche Todesart noch nicht praktiziert

wurde, und rätselt je länger desto

vergeblicher, wer da wohl im Off – oder

dank einer Geheimtüre auch auf offener

Bühne – morde.

Umbringen als Familienspass

Das Stück spielt im Living Room des Monument

House, dem in die Jahrhunderte gekommenen

Familiensitz der Henks. Deren

generationenübergreifendes Vergnügen ist

das genussvolle Abmurksen. Während

ringsum das Moor im Nebel versinkt, soll

an dem vom Familienanwalt einberufenen

Treffen eine hängige Erbschaftsangelegenheit

ein für allemal geregelt werden – aber

anders, als es sich die Familie ausmalt. Die

Mundartübersetzung von Hansruedi

Schneider mit ihren teils flapsigen Einsprengseln

sorgt dabei immer wieder für

Erheiterung.

Die meisten Lacher holt sich klar der Putzmann

Vernon Prewitt (Helmi Weber), der

von Beginn weg hemmungslos eine Tunten-Show

abzieht. In der Küche schaut

Edna Honeywell (Olivia Suter) mit einem

Unding von Brille und offensichtlichem

Mangel an Kochtalent zum Nachtessen.

Der herrlich schleimige Anwalt Mortimer

Johns (Martin Egger), dessen frühes Verschwinden

einen echten Verlust darstellt,

zieht perfid die Fäden, während seine leicht

überforderte Assistentin Zoe Mapleton (Paola

Bregolisse) noch nichts davon ahnen

lässt, wozu sie später fähig sein wird.

Das Herzstück ist das Quartett der vier

mörderischen Schwestern Henk: die esoterisch

angehauchte Oktavia (Rebecca Kreis

Suter), die pummelig-resolute Henrietta

(Susanne Lutz), die scheinbar spiessige,

aber clevere Athene (Elsbeth Alber) und die

aufreizend-mannstolle Fabia (Margarita

Bässler). Bruder Augustus (Fred Erne) versucht

eher glücklos, das hölzerne Familienoberhaupt

zu markieren. Dazu gesellt sich

der Kinderclown Larry Lewiss (Philipp

Andres), der das Pech hatte, sein Auto im

Nebel um einen Laternenpfahl zu wickeln

und nun die Nacht in Monument House

überleben zu müssen. Dann gibt es laut

Theaterzettel noch einen weiteren Clown

(Walter Lehmann) – oder etwa doch nicht?

Stilsichere Kostüme

In «Moorgang» begleitet eine Art Filmmusik

unaufdringlich und ganz ohne Hühnerhaut

das Geschehen im Spinnweben-gesäumten

Bühnenbild von Sergio Muggli.

Die Kostüme, die Monica Laager seit Jahren

stilsicher für das Witiker Theaterensemble

entwirft, sind seit eh und je eine echte

Augenweide, und ohne das Team an der

Bar ist der Witiker Theaterabend ohnehin

undenkbar. Erstmals gehört bei dieser Produktion

auch ein elektronisches Reservationssystem

im Internet zum Service. (ee)

(Fotos Kurt Bumbacher)

15


Witiker Kulturagenda

Konzerte

Tea Time mit Klaviermusik, am Flügel

Konrad Weiss, Pauschalpreis inklusiv Konsumation

Fr. 9.50.

Sonntag, 10. März, 15 Uhr, Seniorenresidenz

Klavierkonzert mit Klaus Leutgeb

Freitag, 15. März, 15 Uhr, Seniorenresidenz

Klavier-Rezital (Piano solo) mit den beiden

russischen Pianistinnen und Schwestern

Anastasia und Yulia Miloslavskaya.

Dienstag, 26. März, 19.30 Uhr, reformiertes

Kirchgemeindehaus Balgrist

Cello-Konzert mit Sarah Weilenmann

Freitag, 19. April, 19.30 Uhr, Blindenwohnheim

Mühlehalde

Ausstellungen

Elsie Wyss (Raumkonzepte, Bilder, Objekte)

und Rosmarie Baumann-Ott (Bilder)

Vernissage: Dienstag, 5. März, 18-20 Uhr

Apéro: Samstag, 16. März, 13-16 Uhr

Galerie Trittligasse, 8001 Zürich,

offen Mi-Fr 14.30-18.30, Sa 12-16 Uhr

Ruth Gast (Malerei und Skulptur)

Vernissage: Samstag, 23. März, 15 Uhr,

Seniorenresidenz

Film

«Die Feuerzangenbowle», 1944, deutsche

Spielfilmkomödie von Helmut Weiss mit

Heinz Rühmann über die gute alte Schulzeit.

Dienstag, 19. März, 14.30 Uhr, Sen.residenz

Literatur

«Wo die wilden Kerle wohnen»: Manuela

Runge erzählt das Bilderbuch von Maurice

Sendak. Für Kinder von 4 bis 8 Jahren.

Donnerstag, 14. März, 16 Uhr,

Pestalozzi-Bibliothek

Buchvernissage «Baukultur in Zürich»,

Band 9: Hottingen/Witikon – schutzwürdige

Bauten und jüngere gute Architektur.

Montag, 8. April, 18 Uhr, GZ Hottingen

Die Witiker Autorin Jutta Motz liest aus

ihrem jüngsten Kriminalroman «Blutfunde».

Donnerstag, 11. April, 20 Uhr, Buchhandlung

Hirslanden (Ecke Forch-/Freiestrasse)

Vortrag

«Kunstgelenke – wie gut sind sie wirklich?»

Freitag, 22. März, 15 Uhr, Seniorenresidenz

Infos bitte an redaktion@quartieranzeiger.ch

Elsie Wyss

Raumkonzepte, Bilder, Objekte

Die Witiker Künstlerin gilt mit ihren 86

Jahren schon längst als Doyenne der

Zürcher Konkreten. In der Galerie Trittligasse

zeigt sie bis 28. März, gemeinsam

mit Rosmarie Baumann-Ott, in einer

Retrospektive

Arbeiten,

die bis 1973

zurückreichen.

Neben

Bildern sind

dies vor allem

kleine,

oft mehrteilige

Modelle

für geplante

Raumkonzepte und Kunstinstallationen

im öffentlichen Raum – ihr Lieblingsthema.

Erstmals überhaupt stehen diese Modelle

auch zum Verkauf. Ein zweiter,

40seitiger Werkkatalog in Englisch erscheint

noch dieses Jahr. (ee)

Ruth Gast

Malerei und Skulptur

Die aus Hannover stammende Künstlerin,

die in Freiburg i.B. lebt, stellt im

Foyer der Seniorenresidenz Segeten ihre

ausdrucksstarken Bilder, Druckgrafiken

und Skulpturen aus. Kunst war für sie

von klein auf

ein seelisches

Ausdrucksmittel,

das sie beim

Studium der

freien Malerei

an der

Hochschule

der Künste in

Berlin vertiefte.

Geprägt ist ihr vielfältiges Werk

von einer ganz eigenen kubistisch-expressiven

Formensprache. (ee)

Rosmarie Baumann-Ott

Bilder

Die Witiker Künstlerin zeigt in der

Galerie Trittligasse eine Auswahl von

Bildern, die in den vergangenen zwei

Jahren entstanden sind. Die Ausstellung

zusammen mit Elsie Wyss dauert noch

bis zum 28.

März. Die

Malerin, die

gleichzeitig

als Heilpädagogin

für Erwachsene

tätig ist,

verarbeitet in

ihren intensiv

farbigen

Bildern innere und äussere Eindrücke

zu dynamischen Kompositionen. In einem

langen Prozess legt sie Schicht

über Schicht, bis die so entstandene räumliche

Komponente dem von ihr gesuchten

Gleichgewicht entspricht. (ee)

Annemarie Waibel

Skulpturen

Die Künstlerin, die in Zollikerberg lebt

und arbeitet, zeigt vom 21. April bis

zum 16. Juni in der dortigen Tertianum

Seniorenresidenz ihre Skulpturen. Für

die studierte Psychologin und Kaderberaterin

war

Kunst zeitlebens

ihr

zweites

Stand bein.

Im Mittelpunkt

steht

für sie immer

der Mensch.

Sie schafft

mehrheitlich

Frauenfiguren, in verschiedensten Materialien,

aktuell in einem jahrtausendealten

Sandgussverfahren. (ee)

EINFALLS-ACHSE Witikon – Junge Kunst im öffentlichen Raum

16

Der öffentliche Wettbewerb für die

Teilnahme an der Kunstausstellung

wird im Rahmen des 30-Jahre-Jubiläums

des Gemeinschaftszentrums

(GZ) Witikon zusammen mit dem Kulturverein

Eierbrecht durchgeführt.

Die jurierte Ausstellung findet in Witikon

statt, einem peripher gelegenen

Zürcher Stadtquartier, und zwar im öffentlichen

Raum entlang der Witikonerstrasse,

die als Einfallsachse in die

City führt. In die Präsentation mit einbezogen

werden auch das GZ und die

Kulturscheune des Kulturvereins in

der Eierbrecht. Die Ausstellung dauert

von Samstag, 31. August bis Dienstag,

17. September 2013.

Teilnahmeberechtigt sind alle Künstlerinnen

und Künstler, die in der Stadt

oder in der Region Zürich wohnhaft

sind und die einen Bezug zum Quartier

sowie zum Thema Einfallsachse haben.

Sie bewerben sich einzeln oder als

Kollektiv mit einem Kurzkonzept. Dabei

sind alle Bereiche der Bildenden

Kunst zugelassen, wobei jedoch die

örtlichen Bedingungen zu berücksichtigen

sind.

Die eingegangenen Konzepte werden

von einer Jury begutachtet und für

eine Realisierung ausgewählt. Der erste

Preis ist mit 3000 Franken dotiert,

zehn weitere Arbeiten werden mit je

500 Franken honoriert. Die Preise

sind vom Verein «Junges Witikon» gesponsert

und werden im Rahmen der

Feier «30 Jahre GZ Witikon» am

17. September verliehen. Es ist eine

Dokumentation mit den Arbeiten aller

Wettbewerbsteilnehmenden geplant.

Online-Bewerbungen mit dem Vermerk

«EINFALLS-ACHSE» als PDF-Datei

sind möglich. Anmeldeschluss ist der

13. Mai 2013 um 24.00 Uhr online auf

gz-witikon@gz-zh.ch, in allen anderen

Fällen gilt der Poststempel an GZ Witikon,

«EINFALLS-ACHSE», Witikonerstrasse

405, 8053 Zürich.

Die Ausschreibungsunterlagen sind zu

finden unter www.gz-zh.ch. Fragen beantwortet

Sabrina Brunner jeweils am

Donnerstag von 9 bis 12 Uhr unter

Tel. 044 422 75 61 oder per Mail: sabrina.brunner@gz-zh.ch.

(QA)


Meisterwerke der Romantik

Sonntag, 14. April, 17 Uhr

Reformierte Kirche Witikon

Die diesjährige Programmreihe der Witiker

Konzerte unter dem Titel «Von und

zu Witikon» schöpft aus dem Vollen und

präsentiert, was auch international Rang

und Namen hat. Vielleicht überraschend

für den einen oder anderen Witiker –

alle Musikerinnen

und

Musiker haben

ihre

Wurzeln hier

im Quartier.

Hatten im ersten

Konzert

mit Gypsy &

More mehrere

Witiker

Koryphäen

aus der nächsten Nachbarschaft ihren

Auftritt (alles Mitglieder des Zürcher

Tonhalleorchesters), so sind es beim

zweiten Konzert am 14. April zwei ehemalige

Witiker aus der Westschweiz. Es

ist eben doch so, wie es das Sprichwort

dem Propheten attestiert: Das Glück

muss in der Ferne gefunden werden, um

zu späterer Stunde in der Heimat zu erstrahlen.

«La vita e bella» – jedenfalls musikalisch

Das dürfen Sie nicht verpassen! Nächstes

Wochenende ist es wieder soweit:

Am Samstag, 16. März um 20 Uhr findet

das alljährliche Frühlingskonzert

des Musikvereins Zürich-Witikon im

grossen Saal des katholischen

Kirchgemeindehauses

statt. Einmal

mehr freut es uns, Ihnen

ein äusserst abwechslungsreiches

und

unterhaltendes Programm

zu bieten. Vom

Traditionsmarsch

«Saint-Triphon» über

das schräg-volkstümliche

«Rocking Vogellisi»

bis zum Filmmusikklassiker

«La vita è

bella» präsentieren wir

Ihnen unter der Leitung unseres neuen

Dirigenten Sergey Yelizarov einen

musikalischen Leckerbissen nach dem

anderen.

Hochkarätiges Trio

So präsentieren Ihnen die Witiker Konzerte

zwei äusserst erfolgreiche Musiker

im Zusammenspiel – Sarah Rumer, Flöte

und Joël Marosi, Cello. Rumer, ihres

Zeichens Soloflötistin des Orchestre de

la Suisse Romande und mit erst 34 Jahren

schon Dozentin an der Musikhochschule

Luzern, blickt auf eine bereits

beeindruckende Karriere zurück. Zu ihr

gesellt sich Joël Marosi, Solocellist des

renommierten Orchestre de Chambre de

Lausanne. Begleitet werden die beiden

jungen Solisten vom international bekannten

Pianisten und Kammermusiker

Ulrich Koella.

Das hochkarätige Trio präsentiert ein

Programm

vom Feinsten.

Mit Werken

von Felix

Mendelssohn,

Robert Schumann

und

Carl Reinecke

können Sie

sich auf ein

Konzert freuen,

das mit

dem Schönsten aufwartet, was die Romantische

Epoche zu bieten hat. (QA)

Reservationen für dieses Konzert sind

dringend empfohlen: f.straessle@bluewin.ch

oder Tel. 078 807 88 81 unter

Angabe von Name, Adresse und Anzahl

benötigter Plätze. (Die Reservationen

sind verbindlich.)

Vorschau: Am 27. Oktober gibt der

international gefeierte Christian Poltéra

in der reformierten Kirche ein

Cello-Rezital. Die Witiker Konzerte

sind stolz, dem heimischen Publikum

einen Musiker von diesem Format

präsentieren zu dürfen. Sichern Sie

sich Ihre Billette unbedingt schon

heute. (QA)

Bereits ab 18 Uhr können Sie sich kulinarisch

verwöhnen lassen. Unsere

gluschtigen Desserts sind auf jeden

Fall eine Sünde wert. Die Pause

während des Konzerts verkürzen Sie

sich am besten mit dem

Kaufen von Losen, denn

auch dieses Jahr gibt es

wieder eine attraktive

Tombola. Nach dem

Konzert können Sie das

Tanzbein schwingen

oder sich einen Schlumi

an der Bar genehmigen.

Die gesamte Festwirtschaft

wird wird wie

immer durch die Witiker

Turnvereine geführt.

Wenn die Musik Trumpf

ist, ist das Leben doch

einfach wunderbar. Wir freuen uns

schon heute, mit Ihnen bei unserem

Frühlingskonzert einen gemütlichen

Abend zu verbringen. (MVZW)

«Blutfunde» – der neue

Krimi von Jutta Motz

Es läutet an der Haustüre. Draussen

die Autorin, in Eile. In der Hand ihr

noch druckfrischer neuster Kriminalroman.

Dann beim Aufreissen des Zellophans

das Abwägen: Jetzt noch lesen

oder die 360 Seiten erst im April besprechen?

Wenigstens kurz den Prolog

überfliegen – doch da war es schon

passiert. Boat-people werden auf offener

See in einen Kahn verfrachtet und

dann perfid ersäuft. Das steckt man

nicht einfach weg. Diesen Krimi der

Witiker Autorin legt man nicht so

schnell aus der Hand.

Jutta Motz schreibt klar und präzis,

Am Donnerstag, 11. April, um 20 Uhr, liest

Jutta Motz in der Buchhandlung Hirslanden

bei Eva und Walter Reimann an der Ecke

Forch-/Freiestrasse aus ihrem neuen Krimi.

Karten unter Tel. 044 381 06 66. (ee)

mit dichten Schilderungen und direkten

Dialogen. Vor allem aber ist sie

auch in ihrem fünften Thriller hervorragend

dokumentiert. Wer die Autorin

kennt, erinnert sich gerne, wie sie in

ihrem Fundus an Erlebnissen während

der Recherchen vor Ort kramt und diese

mit Genuss und Eloquenz zum Besten

gibt. Quasi das Buch zum Buch.

Traurige Aktualität

Zurück zu «Blutfunde». Thema ist das

tägliche Flüchtlingsdrama an den

Grenzen Europas, Schauplatz der Süden

Italiens. Dort, wo Schlepperbanden

Zehntausende von Afrika über das

Mittelmeer schleusen und heimlich an

Land bringen. Wer die mörderische

Fahrt überlebt und das Festland erreicht,

ist aber alles andere als in Sicherheit.

Dafür sorgen – nicht nur im

Buch – oft auch rechtsradikale Bürgerbanden.

So werden die beiden Hauptfiguren

Jane und ihre Freundin, die Anwältin

Gioia, während einer Ferienreise

in Rom unerwartet Zeuginnen der

Ermordung eines Flüchtlings.

Ihre Nachforschungen treiben die beiden

jungen Frauen bis ganz in den Süden

des Landes, wobei sie sich ungewollt

immer tiefer in das Netz der

Schlepperbanden und deren einflussreichen

Hintermänner verstricken. Als

sie zusammen mit Nonnen eines Karmeliterklosters

eine Gruppe von

Schiffbrüchigen retten und verstecken,

beginnt eine mörderische Jagd.

Im Nachwort erinnert die Autorin an

die realen Flüchtlingsdramen, die sie zu

ihrem Buch über die Migration im Mittelmeerraum

und über die problematische

Flüchtlingspolitik in Europa inspirierten.

Eine spannende und mitunter

beklemmende Lektüre – ein literarisches

Wechselbad der Gefühle. (ee)

Elster Verlag, Gebunden, 361 Seiten,

Fr. 34.80, ISBN 978-3-906065-01-4.

17


www.collina-witikon.ch ch · Te

elefon +41 44 397 11 01





20


Witiker Friedensplakat bei der UNO

Der elfjährige Eric Reutener vertrat

die Schweiz beim Plakatwettbewerb-Final

des Lions Club International

in New York.

400 000 Kinder und Jugendliche auf der

ganzen Welt zwischen 11 und 13 Jahren

gestalten beim jährlichen Wettbewerb

ein Friedensplakat. Schon seit 1988. Die

regionalen Lions Clubs sponsern dabei

Schulklassen in ihrer Umgebung.

In der Schweiz und im Fürstentum

Liechtenstein haben Lehrerinnen und

Lehrer in 50 Schulen mit ihren Klassen

das Thema Frieden, Toleranz und internationale

Verständigung behandelt und

über 1000 Zeichnungen eingereicht.

Darunter auch die 6. Klasse Affolter/

Würth aus dem Schulhaus Langmatt mit

Eric Reutener, die vom Lions Club

Zürich City unterstützt wurde.

Erics Plakat überzeugte die Jury durch

seine Aussage, Präzision und Harmonie.

Auf die Frage, was Frieden für ihn bedeute,

sagte er spontan: «Wenn alle

Menschen sich freuen, einander nicht

beleidigen und die Religionen sich umarmen,

formt sich in unseren Gedanken

die Erde zu einem riesigen Herzen.»

Rund 200 Zeichnungen wurden nun am

Uno-Hauptsitz in New York ausgestellt

und unter den 24 besten der Sieger erkoren.

Mit Erics Schweizer Preisgeld von

200 Franken unternimmt seine Klasse

einen Schulausflug. (ee)

Vision eines herzförmigen Globus. (Foto zvg)

CRIC – Ein Slogan

wird gelebt

Seit August 2012 gibt es das 3. Sek.

Zentrum Neumünster. Schülerinnen,

Schüler, Lehrpersonen, Schulleitung

und Behörde schauen aus ganz verschiedenen

Perspektiven auf dieses halbe

Jahr zurück.

Für die Schülerinnen und Schüler war

(und ist) es ein Hauptthema, eine

Lehrstelle zu finden oder aber den Anschluss

in eine weiterführende Schule

zu schaffen. In den Tagen 11. und 12.

März wird sich mit den Mittelschulprüfungen

für viele Jugendliche eine wegweisende

Entscheidung ergeben.

Mit viel Energie, Einsatz, Kreativität

und Motivation gelang es den Lehrpersonen,

die Schülerinnen und Schüler an

den individuell verschiedenen Orten abzuholen

und sie in den jeweiligen Klassen

als Gemeinschaft zusammen zu

bringen. Es ist eine grosse Herausforderung,

allen individuellen Bedürfnissen

Rechnung zu tragen, das 3. Sek Zentrum

Neumünster ist aber ein Ort ge-

Fortsetzung auf Seite 27

Die Kinderfasnacht und ihr Nachwuchs im Zentrum Witikon

(Fotos Isabelle Egli / PhotoCorner)

21


Handel + Gewerbeverein Witikon

Das Kleininserat...

...ist zwar kein Swisslos, bietet aber im Vergleich

klar grössere Gewinnchancen.

Verlag Quartier-Anzeiger

Überlassen Sie Ihren schönsten Tag nicht dem Zufall...

Bei einem Besuch im PhotoCorner erleben

Sie, wie spannend es sein kann,

wenn es um das fotografische Drehbuch

Ihrer eigenen Hochzeit geht. Gemeinsam

besprechen wir Ihre Vorstellungen

und lassen der Fantasie ihren freien

Lauf, um dann unsere miteinander entwickelten

Ideen an der Hochzeit im besten

Licht umsetzen zu können.

Die Fotosession an Ihrem schönsten Tag

wird Ihnen richtig Spass machen, und

sie wird gleichzeitig zu einem tollen

Event werden, bei dem Sie dem allgemeinen

Trubel kurz entfliehen und sich

für einige ruhige Momente ganz allein

als Hochzeitspaar geniessen können.

Ein Tag für die Foto-Ewigkeit.

(Foto zvg)

Die Bilder von Ihnen beiden leben

natürlich gerade an diesem Tag auch

ganz besonders vom Brautkleid, dem

Hochzeitsanzug, den Ringen, den Blumen

und den vielen kleinen Accessoires,

die wir mit grosser Liebe für jedes

einzelne Detail für Sie festhalten.

Jedes Brautpaar ist anders, jede Hochzeitsfeier

ist verschieden, jeder Hochzeitsort

hat seine eigene Ambiance, und

gerade das macht die Hochzeitsfotografie

für uns Profis so spannend. Vertrauen

Sie uns Ihren schönsten Anlass an –

Sie sind in guten Händen! (QA)

PhotoCorner, Isabelle Egli,

Zentrum Witikon, Tel. 044 422 92 80.

Der falsche Bärlauch und seine Folgen

Den Frühling haben wir uns dieses Jahr

mit dem vielen Schneeschaufeln ehrlich

verdient. Bald spriesst und duftet es wieder

– Schneeglöckchen, Krokusse und

viele weitere Blumen kündigen die neue

Jahreszeit an.

Auch das Maiglöckchen erfreut unsere

Sinne. Da diese Pflanze jedoch herzaktive

Substanzen enthält, ist eine Verwechslung

gefährlich. Eine Vergiftung droht, wenn

Maiglöckchen mit dem intensiv nach

Knob lauch riechenden Bärlauch verwechselt

und die Blätter beispielsweise als Salat

oder in einer Omelette gegessen werden.

(Fotos Wikimedia.org)

Bärlauch: Blätter wachsen einzeln.

Die wichtigsten Anzeichen einer Vergiftung

nach dem Genuss mehrerer Blätter

sind Erbrechen und Durchfall sowie ein

verlangsamter oder unregelmässiger

Puls. Es lohnt sich also, beim Sammeln

von Bärlauch im Wald und besonders

im Garten genau hinzuschauen.

Im Alltag ist es vor allem wichtig, Kleinkinder

im Alter von ein bis fünf Jahren

vor Vergiftungen zu schützen. Die meisten

Unfälle mit Medikamenten und

Chemikalien passieren bei Kindern im

Vorschulalter zu Hause. Es ist jedoch

nicht besonders schwierig, das eigene

Maiglöckchen: Blätter umfassen den Stengel.

Heim kindersicherer zu machen. Kritische

Stellen sind die Küche (hat es korrosive

Reiniger unter dem Schüttstein?),

das Badezimmer (Kinder klettern bis zu

den interessanten Sachen hinauf), das

Schlafzimmer (Medikamente gehören

nie in die Nachttischschublade!), die

Hausbar und der Garten. Auch die Handtasche

der Gross mutter mit den roten

«Bonbons» sollte nicht ohne Aufsicht

inspiziert werden können. Sehr informativ

ist die Website des toxikologischen

Informationszentrums (www.toxi.ch).

Für akute Situationen ist Telefon 145 die

richtige Wahl.

Zum Schluss möchten wir es Ihnen noch

verraten: Die Flaschen in unserem Theaterschaufenster

sind mit grün gefärbtem

Wasser gefüllt. Toxikologisch absolut

unbedenklich, aber nicht korrekt beschriftet,

da ohne Etikette. Doch spektakuläre

Vergiftungsfälle gibt es – hoffentlich

– meist nur im Theater. Wir empfehlen

Ihnen deshalb das Stück «Moorgang»

des Theater Witikon. Am 16.

März ist bereits die Derniere.

Das TopPharm-Team

Restaurant Galerie

Ist die Ampel bei der Loorenkreuzung stadteinwärts

grün, sieht das Plakat beim Vorbeifahren

aus wie ein Volltreffer mit einem roten

Farbbeutel. Hat man Zeit zum Schauen,

kann man auch die Zahl im Farbklecks entziffern:

Fr. 12.50. So viel – oder so wenig –

kostet von Montag bis Freitag der Tages-Hit,

wie das Menue 1 heutzutage eben heisst. Ein

Blick auf www.restaurantgalerie.ch zeigt zudem:

Das Angebot liest sich gluschtig und

der Preis scheint tatsächlich ein Hit. (ee)

Restaurant Elefant

Die zwei pittoresken Spitzen des weissen

Zeltanbaus sind gekappt, das Zentrum hat

seine rechtwinklige Aesthetik wieder. Der im

Namen des Gesetzes gestutzte Wintergarten

ist aber genauso schmuck und bei den vielen

Gästen ebenso beliebt. Das Lokal der Zünfter,

Kreuz- und Marktfahrer, der Hungrigen,

Durstigen und Einsamen, der Leute wie Sie

und ich bietet mit seinen wechselnden kulinarischen

Spezialwochen immer wieder Spezielles

– drinnen wie draussen. (ee)

Restaurant Burgwies

Ist das Angebot reell, die Küche bewährt

und das Ambiente robust, bleibt für eine erfahrene

Beizerfamilie meist nur noch das Internet,

um bei der grossen Stammkundschaft

neu aufzutreten. Seither sorgt www.burgwies.ch

am Fuss der stotzigen Waserstrasse

für optisch bewegten Kurzweil, leises Knurren

im Magen und den heimlichen Wunsch,

der frische Wind im Traditionslokal werde

für den Wohlgenährten auf dem Heimweg

nach Witikon hinauf zum Rückenwind. (ee)

23


«Weg mit dem Winterspeck!» Ein ganzheitliches Gewichtsmanagement-Konzept

Nach dem guten Erfolg 2012 wird die

Aktion «Weg mit dem Winterspeck» in

Zusammenarbeit der Ernährungs- und

Stoffwechselberatung von Denise Wahlen

und dem MED EX Fitnesscenter von

Dr. med. Gerhard Weber auch in diesem

Jahr wieder durchgeführt. Die Teilnehmenden

haben letztes Jahr in drei Monaten

3-12 kg abgenommen und konnten

das Gewicht wegen dem Zuwachs der

Muskelmasse auch halten, wie sich beim

Schlussgespräch einen Monat nach Abschluss

des Coachings zeigte.

Nicht alle Teilnehmenden waren übergewichtig.

Eine normalgewichtige Frau

konnte ihren BMI von 24 auf 23 verbessern

und war sehr zufrieden, dass sie

dank passender Ernährung und Muskeltraining

den Bauchumfang um 9 cm vermindern

konnte. Damit entsprach ihre

Körpersilhouette wieder ihrem Wunschbild.

Die übergewichtigen Teilnehmenden

nahmen 8-12 kg ab und verabschiedeten

sich somit aus dem Risikobereich

eines BMI über 30.

Abnehmen ohne Jo-Jo-Effekt

Dies bestätigt die Ergebnisse breiter Studien,

wonach eine intensive Betreuung

bei motivierten Teilnehmenden zum Erfolg

führt. Allein die Reduktion von zehn

Prozent Gewicht kann den Blutdruck und

Blutzucker senken und spart zudem Medikamente

– neben dem grossen Gewinn

an Fitness und Lebensqualität.

Wenn die Kleider zu eng geworden sind...

Mit einem ganzheitlichen Gewichtsmanagement-Konzept

und mit professioneller

Begleitung in den Bereichen

• Individuelle Ernährungsberatung

• Fitness-Coaching

kann ein langfristiger und vor allem

nachhaltiger Erfolg ohne Jo-Jo-Effekt

erzielt werden.

Das Kraft- und Ausdauertraining wird

begleitet von vier Bestimmungen der

genauen Körperzusammensetzung

(Fett- und Muskelmasse). Die sichtbaren

Erfolge bei der Einhaltung des

Konzepts unterstützen die Motivation

durchzuhalten.

Beim unverbindlichen, einleitenden

Vortrag werden die verschiedenen Methoden

zur Gewichtsreduktion erklärt.

Im individuellen Gespräch wird anschliessend

die persönliche Ernährungsund

Diätstrategie entwickelt. Dabei

wird auf den Stoffwechseltyp, die Lust

selber zu kochen und das vorhandene

Zeitbudget Rücksicht genommen.

Vielbeschäftigte, Küchenmuffel oder

Personen, die unter starkem Hunger

leiden, können eine oder zwei Mahlzeiten

durch Shakes und Suppen ersetzen.

Ein neues Lebenskonzept

Der bleibende Erfolg kann jedoch nur

erzielt werden, wenn jeder anschliessend

weiss, wie sein Teller gemäss seinem

Stoffwechseltyp in Zukunft aussehen

soll und wie die Ernährungsumstellung

ohne grosse Einschränkungen

im Sozialleben umgesetzt werden

kann. Nahrungsmittel, die man besonders

gerne hat, sollen Platz haben.

Training und Alltagsaktivität erhalten

oder vergrössern die Muskelmasse im

Körper und verhindern so einen Jo-Jo-

Effekt. Aber auch Inseln der Entspannung

sollen in den Tages- oder Wochenplan

einfliessen. Ziel ist es, ein

neues Konzept für das Leben finden.

Gerne unterstützen wir sie dabei. (QA)

Ernährungs- und Stoffwechselberatung,

Denise Wahlen, Witikonerstrasse 297

(Einkaufszentrum), Tel. 079 219 94 31.

MED EX Fitnesscenter, Dr. med. Gerhard

Weber, Buchzelgstrasse 116,

Tel. 044 380 60 00.

Auch Rot-Grün gegen Parkplatzabbau

Die Migros hat nichts zu befürchten.

Dass sie die Zahl der Parkplätze im

Zentrum Witikon nicht reduzieren will,

wird auch im rotgrünen Lager akzeptiert.

Von den Grünen allerdings nur widerwillig.

Diese würden einen Abbau

begrüssen, weil ein grosser Teil der Autos

von auswärts komme. Leider gelte

aber auch bei Sanierungen die Bestandesgarantie,

bedauert Christina Hug,

Gemeinderätin und Ko-Präsidentin der

Grünen Kreis 7/8. «Es gibt also keinen

rechtlichen Hebel, um etwas auszurichten,

und auf aussichtslose Rechtsstreitigkeiten

lassen wir uns nicht ein.»

Die Grünliberalen sind der Ansicht, dass

die Bevölkerung nahe des Zentrums

nicht auf ein dreistöckiges, meist nur

samstags voll belegtes Parkhaus angewiesen

sei. «Je nach topographischer Situation

würde jedoch eine Reduktion

der Parkplätze die Versorgungsbedingungen

der Quartierbevölkerung erheblich

erschweren und womöglich die

konsumbedingte Mobilität negativ beeinflussen»,

befürchtet Gemeinderätin

Ann-Catherine Nabholz, Präsidentin der

Grünliberalen Kreis 7&8. Sie denkt vor

allem an die Bewohner im Eierbrechtquartier

und an der Wehrenbachhalde,

die entgegen den VBZ-Richtlinien weiter

als 300 Meter von der nächsten ÖV-

Haltestelle entfernt wohnen.

Bei einem Parkplatzabbau würden diese

Witiker ihre Einkäufe auswärts statt im

Quartier tätigen, was sowohl die Umweltbelastung

verschärfe als auch die

Umsatzzahlen der Geschäfte im Zentrum

und damit die Attraktivität des

Quartiers gefährde. «Die Reichhaltigkeit

des lokalen Gewerbes ist ein nachhaltiges

Potential, das es zu bewahren gilt»,

hält die GLP fest. Um jedoch unnötige

Autofahrten zu vermeiden, sollten nach

ihrer Ansicht nur noch gebührenpflichtige

Parkplätze angeboten werden.

Auch die Sozialdemokraten haben nichts

dagegen einzuwenden, wenn die Zahl

der Parkplätze unverändert bleibt. Zumindest

so lange, wie die Auslastung des

Parkhauses gut sei. Andernfalls sollte die

Migros nach Meinung der SP 7 und 8

Parkplätze vermieten, sagt Kreisparteipräsidentin

Sofia Karakostas, um zu verhindern,

dass in der Nähe des Zentrums

neue gebaut werden müssen. (ee)

Sags mit (Eis)blumen

Wer auch im Winter zu Hause Florales

mag, muss heute ins Blumengeschäft

oder auf den Markt. Denn die billigste

und für viele geheimnisvollste Art ist

fast vollständig verschwunden: die Eisblume.

Sie wurde von der Moderne mit

ihren mehrfachverglasten Fenstern, dem

trockenen Raumklima und den schmutzabweisenden

Chemikalien regelrecht

weggeputzt. Deshalb findet sie auf den

wärmedämmenden Scheiben ohne

Staubpartikel als Kristallisationskeime

auch nur noch selten jenes Biotop, in

dem sie – wie hier an der Trichtenhausenstrasse

– bei Minustemperaturen ihre

ganze Pracht entfalten kann. (ee)

Ein Bild wie aus früheren Zeiten. (Foto EBS)

25


«Kinder-Permanence» im Spital Zollikerberg

Seit Anfang Februar bietet das

Spital Eltern von kranken oder

verletzten Kindern an 365 Tagen

im Jahr von 13 bis 23 Uhr eine

unkomplizierte Anlaufstelle

Eltern kennen das Phänomen: Bei Kindern

können sich leichte Krankheiten

ganz plötzlich verschlimmern – und

schon ist es Abend oder Wochenende.

Oft könnte zwar ein Kinderarzt rasch

und unkompliziert helfen. Aber wohin

nach 18 Uhr, an einem Samstag oder

Sonntag oder an Feiertagen?

Immer mehr Eltern gelangen in

dieser Situation an die Notfallstation

des Spital Zollikerberg. In den

letzten fünf Jahren haben dort die

Konsultationen von Eltern mit

leicht verletzten oder kranken Kindern

zugenommen. Sie mussten

aber in vielen Fällen an das Kinderspital

weitergewiesen werden.

Auf diese sowohl für Eltern als

auch für Spitalmitarbeitende unbefriedigende

Situation reagierte die

Spitalleitung mit der Eröffnung einer

Kinder-Permanence im Praxiszentrum

Zollikerberg.

Kinder brauchen Kinderärzte

Die Notfallstation im Spital Zollikerberg

ist grundsätzlich auf Erwachsene

ausgerichtet. «Kinder bis

14 Jahre sollten jedoch von einem Kinderarzt

betreut werden und brauchen

eine andere Infrastruktur als Erwachsene»,

sagt Dr. med. Marion Mönkhoff,

«ausserdem sollen sie in einer kindgerechten

Atmosphäre empfangen und behandelt

werden.» Sie hat in Zusammenarbeit

mit dem Kinderspital Zürich das

Konzept entwickelt und ist verantwortlich

für die Leitung der «Kinder-Permanence

Spital Zollikerberg».

Die neue Einrichtung ist einerseits offen

für unvorhergesehene Ereignisse,

abends und übers Wochenende, anderseits

aber auch für normale, planbare

Kinderarzt-Konsultationen. Das Team

von Dr. Mönkhoff besteht ausschliesslich

aus Kinderärztinnen mit Erfahrung

in Pädiatrie und Notfallmedizin. Dank

diesem breiten fachlichen Hintergrund

können für die kleinen Patientinnen

und Patienten sofort die richtigen Massnahmen

getroffen werden.

Leicht zu erreichen

Für Eltern aus der Umgebung oder den

angrenzenden Stadtquartieren

wie Witikon

liegen die Räumlichkeiten

sehr zentral und

sind leicht zu erreichen:

mit dem Auto

über die neu ausgebaute

Trichtenhausenstrasse

durch das Wehrenbachtobel

oder 50 Meter

ab der Forchstrasse,

mit der Forchbahn direkt

bis zur Station

«Spital Zollikerberg»

Das Kinder-Permanence-Team mit Dr. Mönkhoff (rechts). (Foto zvg)

und von dort zwei Minuten

zu Fuss.

Besuche sind sowohl

mit als auch ohne Voranmeldung

täglich von

13 bis 23 Uhr problemlos

möglich. (QA)

Secondhand-Börse und Firstclass-Bar

Liebe Frauen, bald ist es soweit! Am

Freitagabend, 22. März, findet im

GZ Witikon 17.30-22 Uhr mit Barbetrieb

und am Samstagmorgen, 23. März,

9-11 Uhr mit Cafébetrieb die nächste

stylische Frühling/Sommer-Kleiderbörse

mit Secondhand-Damenkleidern und -

Accessoires statt.

Der Frühling steht vor der Tür, die Übergangs-

und Sommerkleider werden hervorgeholt.

Was möchte ich behalten, was

ausmisten? Das modische Deux-pièces

vom letzten Jahr gefällt zwar immer

noch, aber ich habe mit der letzten Diät

so viel abgenommen, dass es nun doch

zu gross ist. Vielleicht findet mein extravagantes

Kleidungsstück doch noch eine

neue Trägerin. Oder die Schuhe, die mir

sehr gefallen haben, aber die ich leider

fast nicht tragen konnte, weil meine Füsse

doch nicht so richtig hineinpassten.

Lauter Gründe, um getragene oder fast

nie getragene Kleider weiter zu geben.

Neugierig auf das besondere Schnäppchen?

Auf das, was jemand anders nicht

mehr tragen kann oder mag? Vielleicht

könnte das für mich genau das Richtige

sein! Allein oder gemeinsam mit

Freundinnen Kleider probieren, sich

über die neuste Mode unterhalten und

dabei einen Drink an der Bar geniessen

– das alles ist möglich an unserer Secondhand-Bar.

Deshalb brauchen wir eure coolen, ausrangierten

Kleider, Dessous, Schuhe, Accessoires

und Schmuck, die wir am Donnerstag,

21. März, 17-19 Uhr oder am

Freitag, 22. März, 15-17 Uhr entgegennehmen.

Also fleissig die Schränke ausmisten

und dafür Neues shoppen! (QA)

Witiker Räderbörse

– für alles was Räder hat

Samstag, 23. März, 10-13 Uhr

neben dem GZ Witikon und vor dem «Voi»

Bringen Sie Ihre alten, aber noch brauchbaren

Velos, Trottinettes, Rollerblades,

Kinderwagen usw. von 9 bis 10 Uhr vorbei.

Sollten Sie keine Ahnung haben, was

Sie für Ihr altes Rad verlangen dürfen, so

hilft eine Fachperson und berät Sie bei der

Preisgestaltung. Von 10 bis 12 Uhr finden

Sie dann möglicherweise das Rad Ihrer

Wünsche zu einem besonders günstigen

Preis. Gleichzeitig können Kinder wie Erwachsene

unter Anleitung ihre Velos reinigen

und flicken. Es lohnt sich vorbeizuschauen!

(QA)

Fortsetzung von Seite 21

worden, der für die Schülerinnen und

Schüler zu einem gemeinschaftsbildenden

und verbindenden Ort wurde.

Eines verbindet die Schülerinnen und

Schüler und auch die Lehrerpersonen:

CRIC, der Slogan des 3. Sek. Zentrums

Neumünster:

Community: Schule, Freunde, Eltern,

Sportverein, Band, Bekannte, etc…

Welche Rolle spiele ich in der Community?

Wie trete ich auf? Wie werde ich

in der Community aufgenommen? Wie

gehe ich mit der Community um?

Respect: Bin ich respektvoll im Umgang

mit anderen? Was heisst es, einen

respektvollen Umgang zu pflegen? Bekomme

ich den Respekt, den ich erwarte?

Wie respektvoll gehe ich mit mir

selber, anderen und der Umwelt um?

Individual: Was sind meine Bedürfnisse?

Was muss ich machen, damit es mir

gut geht? Welche Ziele verfolge ich?

Wer hilft mir bei der Verfolgung meiner

Ziele? Was ist mir wichtig, im Leben, in

der Schule?

Crew: Wer ist mein engerer Kreis? Wer

gehört dazu? Wie gehen diese Leute mit

mir um? Welche Rolle spiele ich in diesem

engeren Kreis? (Hofi/QA)

27


gz info




gz-witikon@gz-zh.ch


Öffnungszeiten



Sa 9.0012.00 Uhr


das Büro am Samstag geschlossen.

Mietbare Räume


für Feste, Gruppentreffen, Konzerte,

Vorträge, Kurse, Ausstellungen, usw.

veranstaltungen

WitiKino mit

«Take the Money and Run»

Woody Allen, 1969, USA

Auswahl: Taro Maurer

Donnerstag, 7. März., 19.30 Uhr,

Bar mit Apéro ab 19.00 Uhr

Unkostenbeitrag: CHF 8.

Infos und vollständiges Programm im GZ


Mittwoch, jeweils 20.00 Uhr

Offener Austausch zu Lebensfragen

6. März, «Billig zu haben»

Moderation: Daniel Bremer

Blues Land

mit Geschichten, Musik und Soul Food

Samstag, 16. März, 19.00 Uhr

Dreigang Menu mit bluesigen Stories,

Songs & Sounds aus dem amerikanischen

Süden. Mit Luzi Dressler: Erzählungen,

Gesang, Gitarre und Cello und Philipp

Zehnder: Perkussion, Elektronik und

Selbstgebasteltes

Kosten: CHF 45., exkl. Getränke

Infos/Reservation im GZ bis 13.März

Platzzahl beschränkt!

28

agenda

für Frauen

Secondhand-Kleiderbörse

Freitag, 22. März, 17.30-22.00 Uhr

mit Barbetrieb

Samstag, 23. März, 9.00-11.00 Uhr


Gut erhaltenen Kleider, Schuhe und Accessoires

können gebracht werden am:

Do. 21. März 17.00-19.00 Uhr

Fr. 22. März, 15.00-17.00 Uhr

und wieder geholt am

Sa. 23. April 12.30-14.30 Uhr

Infos im GZ. Für Leute mit wenig Zeit:

Kleiderliste per Mail oder telefonisch im

GZ bestellen: gz-witikon@gz-zh.ch,

Weitere Infos im GZ


Samstag, 23. März, 10.0013.00 Uhr

Börse für alles, was Räder hat: Velos,

Trottinettes,

Rollerblades, Kinderwagen usw.

Artikelannahme 9.00-10.00 Uhr

Unter Anleitung: Veloputzen und

flicken: 10.00-12.00 Uhr

Disco unter dem Dach vol. 3

mit Rock, World, Disco, Funk und Soul

für Tanzbegeisterte ab 30 Jahren

Samstag, 23. März, 20.3024.00 Uhr

Bar und Disco mit DJ HP und DJ Guy

Eintritt 10., Infos im GZ Witikon


März

Sonntag 10.03. 11.00 Kinderkultur «Wer klaut denn einen Ton?»

Dienstag 12.03. 13.40 16.10 Kindercoiffeuse

Samstag 16.03. 19.00 «Blues Land» Musik mit Essen

Donnerstag 21.03. 16.00 17.30 Atelier Wundertüte

Freitag 22.03. 15.00 Literatur-Café

22.03. 17.30 22.00 Secondhand für Frauen / Barbetrieb

Samstag 23.03. 9.00 11.00 Secondhand für Frauen / Kaffeebetrieb

10.00 13.00 Witiker Räderbörse

20.30 24.00 Disco unter dem Dach vol. 3

Dienstag 26.03. 09.30 / 16.00 Zopfhasen aus dem Holzofen


Mittwoch 03.04. 20.00 Caféphilo «Wozu Reisen?»

Donnerstag 04.04. 16.00 17.30 Atelier Wundertüte

Freitag 05.04. 14.00 Friitigsträff

Sonntag 07.04. 15.00 Kinderkultur «Pitschi»

Dienstag 09.04. 13.40 16.10 Kindercoiffeuse

Mittwoch 10.04. 16.00 17.00 Zeit schenken GZ Witikon

Samstag 13.04. 10.30 Brunch für Neuzuzüger im Ref. Kirchg.

Kinder

Kinderkultur am Sonntag

«Wer klaut denn einen Ton?»

Sonntag, 10. März, 11.00 Uhr

Ein Familienkonzert mit abendsfrüh

(Studierende der ZHdK)

Ort: GZ Witikon / Eintritt: Kollekte

«Pitschi»


mit Puppentheater Roosaroos

Ort: GZ Witikon / Eintritt CHF 10.-

für Kinder ab 4 Jahren u. Erwachsene

Reservation, Vorverkauf im GZ

Organisation: Gruppe Kinderkultur

(mit Unterstützung: Kath. Kirchgemeinde,

Quartierverein Witikon, GZ Witikon)

ferien

Frühlingsferien

Circuswoche ab 1. Schuljahr

In die Welt der Artisten, Jongleusen,

Dompteure, Akrobatinnen und Clowns

abtauchen.


Mo-Do, 10.0016.00 Uhr

mit Aufführung

Leitung: Zirkus Luna, Sabrina, Taro u. a.

Kosten: CHF 150.

Infos/Anmeldung im GZ

Abenteuerwoche Segetenhaus

Werken mit Naturmaterialien

Spiel und Spass ab 6 Jahren


Donnerstag/Freitag, 2./3. Mai

jeweils 10.0016.00 Uhr

Besuch von einzelnen Tagen möglich

mit Sabrina Brunner, Taro Maurer u.a.

Kosten: CHF 35./Tag, inkl.

Infos/Anmeldung im GZ


egelmässig


, Mo, 19.3020.30

Leitung: Hersilia Spitzer, 043 366 01 41


Leitung: Elif Clementi, Anfragen im GZ


Leitung: Miraia Ruiz, 044 422 67 26

Französisch, Mi, 09.0010.00

Leitung: Corine Müller, 044 390 13 77


Leitung: Elisa Gallo, 044 422 72 15

Bewegung


Leitung: Radha Steiner, 076 594 90 48


Leitung: Gertrud Hämmig

P. 044 422 57 39/G. 044 255 49 90


Leitung: Jiyon Song, 076 489 82 51


Leitung: Patricia Kressig, 044 422 22 60

Eltern mit Kleinkindern



Christina Wittwer 043 233 82 83


Kontakt: Silvia Höhn, 044 422 75 61


Contact: Sarah Schlaepfer 043 538 78 37

priss@gmx.ch

Kinder

Kinder-Coiffeuse

Dienstag, 12. März, 13.4017.10 Uhr

Voranmeldung im GZ

Mittagclub für Schulkinder

Betreutes Mittagessen für Kinder

Mo, Di, Mi, Do, Fr, 12.0013.30 Uhr

Offene Werkstatt / Werkatelier

jeden Mittwoch, 13.3017.30 Uhr

Jugend

facebook.com/jugendarbeitwitikon

Jugendtreff, Fr, 19.3022.30

im Ref. Kirchgemeindehaus

Verschiedenes


Quartierzmittag,

Mittwoch, jeweils 12.0013.30

Friitigsträff ab 60,

Freitag, 1. Feb., 1. März, 14.00 Uhr

Literatur-Café für Lesefreunde


kurse


Konversation für Fortgeschrittene

Dienstag, jeweils, 9.0010.00 Uhr

Konversation für Anfänger,


Leitung: Elif Clementi

Kosten: CHF 25., im Abo 20.. Sozialtarif

auf Anfrage möglich. Infos/Anm. im GZ

Funky Jazz, das Tanztraining

Junior Funky Jazz ab 10 Jahren


Funky Jazz ab 16 Jahren

Mittwoch, jeweils 19.0020.30 Uhr

Einstieg laufend möglich

Kosten ab 18 Jahre: CHF 25./Lektion

Ermässigung unter 18

Leitung: Sybille Stieger, dipl. Tanzpädagogin,

Infos/Anmeldung: 078 809 29 82

sybille.stieger@googlemail.com


Arrangements für Ostern mit saisonalen

Blumen und Pflanzen gestalten.

1. Freitag, 22. März, 19.3021.00 Uhr

2. Samstag, 23. März, 10.0011.30 Uhr

Leitung: Diana Niklaus, Colfleur

Kosten Abend oder Morgen: CHF 45.

inkl. Material

Infos/Anmeldung: info@colfleur.ch

Umgang mit der Digital-Kamera

Basiskurs um schnell und einfach bessere

Fotos zu machen mit M. Geri Geranmayeh

Infos/Anmeldung, 079 901 71 84

geri.zh@gmail.com

Eltern

Kinder werden auffällig,

damit uns etwas auffällt. für Eltern

mit Kindern ab Kindergartenalter.

Die Sprache der Kinder verstehen und

damit stressfreies Lernen Verhalten ermöglichen.

Einführung in die praktische

Pädagogik/Evolutionspädagogik.


Leitung: Rita-Lena Klein, Lernberaterin

Kosten: 5.

Infos/Anm. bis 5. März: 043 244 93 94

079 626 40 20, ritalena@bluewin.ch

Informationsabend für Eltern

Lese- Rechtschreibeschwäche

Dienstag, 19. März, 19.30 Uhr

Versteht ihr Kind die Anweisungen der

Lehrerin des Lehrers nicht immer?

Schreibt es falsch ab? Liest es etwas

anderes, als was da steht? Dann kann

das Motivationsprogramm für Kinder im

Schulalter helfen.

Leitung: Franziska Fischer

Infos/Anm., franzisca.fischer@gmail.com

079 398 64 06, www.ilp-coaching-jetzt.com

Erwachsene


Leitung: Lisa Ciminelli

Infos /Anmeldung im GZ

Eltern/Kinder

«Atelier Wundertüte»

Experimentieren, kleben, kneten, malen

für Kinder ab 2 Jahren in Begleitung

Donnerstag, jeweils 16.0017.30 Uhr


Unkostenbeitrag, CHF 5. inkl. Material

Infos/Anmeldung im GZ

Eltern-Kind Turnen

für Eltern, mit Kindern ab 2.5 Jahren, diesich

gerne zusammen bewegen möchten.


Leitung: Karin Höhener

Kosten: CHF 10./Lektion

Info/Anmeldung, 044 381 74 39

079 336 32 45, hoehni4@bluewin.ch

Kinder


Osterhasen formen / im Holzofen backen

Dienstag, 26. März, 9.3011.00 Uhr

16.0017.30 Uhr

Beide Kurse für Kinder ab Kindergarten

und Kleinkinder in Begleitung

Kosten: CHF 5., pro Hase (250gr)

Kreativer Kindertanz ab 3 Jahren

Tanz- und Bewegungsspiele mit Musik

machen Freude und trainieren die Sinne.

Montag, jeweils 9.3010.20 Uhr

Einstieg (Schnuppern) jederzeit möglich

Leitung: Sybille Stieger, dipl. Tanzpäd.

Infos/Anmeldung: 078 809 29 82

sybille.stieger@googlemail.com

regelmässig

Offene Werkstatt / Werkatelier

jeden Mittwoch, 13.3017.30 Uhr

für Schulkinder (kleinere Kinder in

Begleitung einer erwachsenen Person).

Die Werkstatt ist offen und kann jederzeit

während der angebenen Zeit besucht

werden,


Leitung: Sabrina Brunner, Werklehrerin

Grundpauschale CHF 5./Besuch

Spezielle Materialien oder grosse

Objekte werden zusätzlich verrechnet

29


American Football Zurich Renegades

AFC Zurich Renegades, Alex Trost ,8000 Zürich

Tel 076 211 54 53 , presidentx@renegades.ch

Web www.renegades.ch

Businessclub «Loorenkopf 99»

Präsident Adi Noventa, Hofstrasse 133, 8044 Zürich.

Tel 079 400 86 46, adi.noventa@loorenkopf.ch, www.loorenkopf.ch

Organisation für Dienstleistungen, Gegengeschäfte und deren Vermittlung.

CVP 7+8

Vera Kupper Staub, Jupiterstrasse 16, 8032 Zürich.

Tel P 044 380 38 98, vera_kupper@hotmail.com

Damenturnverein Witikon

Karin Schweizer, Berghaldenstr. 76, 8053 Zürich.

Tel 044 381 62 18, karin_schweizer@hispeed.ch, www.dtvwitikon.ch.

MuKi-/Kinder-/Damen-/Seniorinnenturnen, Jugendriege, Volleyball.

Elternrat Schulhaus Langmatt

elternrat-langmatt@looren-langmatt.ch, www.looren-langmatt.ch

Elternrat Schulhaus Looren

elternrat-looren@looren-langmatt.ch, www.looren-langmatt.ch

Elternverein Witikon

Postfach, 8053 Zürich. Brigitta Stahel, Tel 044 420 17 70,

brigittastahel@bluewin.ch, www.elternvereinwitikon.ch

Evangelischer Frauenverein

Präsidentin: Christina Bürgisser, Kienastenwiesweg 29, 8053 Zürich,

Tel 044 381 35 65

EVP 7+8

Martin Mächler, Gloriastr.62, 8044 Zürich

Tel P: 044 253 23 69, maechi@gmx.ch

FDP 7+8

Joël Gloor, Zollikerstrasse 23, 8008 Zürich. Tel. 044 381 00 91

Familiengartenverein Zürich Ost

Hanspeter Näf, Zweiackerstr. 63, 8053 Zürich. Tel 044 422 77 85

Feuerwehrverein Witikon

Heinz Weyermann, Buchzelgstr. 21, 8053 Zürich. Tel 044 381 45 20

Frauenturnen

Gertrud Weibel, Im Glockenacker 44, 8053 Zürich. Tel 044 381 60 39

Frauenturnen Witikon

Esther Sturzenegger, Pfaffensteinstr. 44, 8118 Pfaffhausen. Tel 044 825 00 34

Fussballclub Neumünster

André Hartmann, Stodolastr. 8, 8053 Zürich. Tel 044 422 51 04

Junioren, Aktive, Veteranen.

Fussballclub Witikon

Susanne Graf, Geschäftsstelle, Postfach 755, Tel 043 233 87 04,

info@zfcwitikon.ch, www.fcwitikon.ch. JuniorInnen, Aktive, Senioren, Veteranen.

Grüne Partei 7+8

Bela Gisin, Gemeindestr. 62, 8032 Zürich. Tel 078 762 87 15

Daniel Heierli, Rütistr. 65, 8032 Zürich. Tel 044 252 68 31

Grünliberale Partei 7+8

Ann-Catherine Nabholz, Buchzelgstr. 73, 8053 Zürich. Tel 043 488 69 85

Handels- und Gewerbeverein Witikon

Beat Sutter, Im Brächli 35, 8053 Zürich. Tel 044 422 20 66

Handharmonika-Orchester Zürich

Madeleine Suter, Im Tiergarten 10, 8055 Zürich. Tel 044 451 34 76

HC Atletico Klus

Alfred Hug, Zollikerstr. 148, 8032 Zürich. Tel 044 422 94 28

Infanterie-Schiessverein Hirslanden-Riesbach

Erich Eichenberger, Buchenweg 23, 8121 Benglen. Tel 044 825 47 87

Gewehr, Pistole, Bedingungsschiessen.

Insieme/Freizeit-Club Zürich

Monika Fehlmann, Trichtenhausenstr. 69, 8053 Zürich. Tel 044 381 21 05

Kammerorchester der ref. Kirchgemeinde Witikon

Martin Eich, Binderstrasse 46, 8702 Zollikon,. Tel. 044 391 39 18,

Proben: Donnerstag, 20 Uhr, ref. Kirchgemeindehaus..

Katholischer Kirchenchor

Carmen Kerler, Wiesliacher 89, 8053 Zürich. Tel 044 381 62 06

Proben: Montag, 20 Uhr, Foyer kath. Kirchgemeindehaus.

Kulturverein Eierbrecht

Christoph Stokar, Burenweg 61, 8053 Zürich.

Tel P 044 420 18 70, Tel. G 044 260 78 70, ch@zstokar.biz

Leichtathletik-Club LC Turicum

www.lc-turicum.ch

Lion’s Club Witikon

Jean-Pierre Landert, Witikonerstr, 397, 8053 Zürich. Tel 044 422 79 77

Loorenköpfchuchi

Wilhelm Rubin, Unterer Rain 3, 8117 Fällanden. Tel 044 887 25 64

Musikkommission Witikon

Franziska Strässle, Forchstrasse 130, 8032 Zürich,

Tel 043 268 48 49, f.straessle@witikerkonzerte.ch

Musikverein Zürich-Witikon

Peter Widmer, Aeschstr. 16, 8127 Forch. Tel 044 941 70 13, 079 416 08 45

www.mvzw.ch

Naturfreunde

Sektion Spitalpersonal und Gruppe Neumünster

Fritz Burkhalter, Kempttalstr. 141, 8308 Illnau. Tel 052 346 16 14

Naturschutzverein Kreis 7+8

Annemarie Sandor, Am Oeschbrig 29, 8053 Zürich. Tel 044 381 06 21

Nordic Walking

Margrit Ziebold, Trichtenhausenstrasse 50, 8053 Zürich.

Tel 079 323 38 84, 043 499 94 91

Pfadi Flamberg

Christoph Raess, Burenweg 32c, 8053 Zürich. Tel 044 381 9359,

christoph.raess@gmail.com, www.flamberg.ch

Poststelle Witikon

Öffnungszeiten Mo-Fr 7.30-12.00, 13.45-18.00, Sa 9.00-12.00 Uhr.

Tel 0848 888 888

Quartierverein Witikon

Präsident: Dr. Balz Bürgisser, Kienastenwiesweg 29, 8053 Zürich.

Sekretariat: Therese Näf, Zweiackerstr. 63, 8053 Zürich. Tel 044 422 77 85,

quartierverein@zuerich-witikon.ch, www.zuerich-witikon.ch

Senioren für Senioren

Walter Diener, Wiesliacher 5, 8053 Zürich, Tel 044 422 47 12

Seniorenturnen

Gertrud Weibel, Im Glockenacker 44, 8053 Zürich. Tel 044 381 60 39

Shelter-Kontaktstelle für Witiker Jugendliche

Witikonerstrasse 286, 8053 Zürich. Tel 044 422 50 22

SP 7+8

Paul Sprecher, Buchholzstr. 171, 8053 Zürich. Tel 044 422 76 85

SVP 7+8

Urs Fehr, Fehr Treuhand und Immobilien AG, Hochstrasse 6

8044 Zürich, Tel. 044 262 23 23, Fax 044 262 23 24

Stadtjugendmusik Zürich

Sekretariat: Forchstrasse 260, Postfach 4334, 8022 Zürich.

Tel 044 380 50 55, Fax 044 380 50 56. Mädchen und Knaben ab 9 Jahren.

Tennis-Club Im Hau Witikon

Im Hau 46, Postfach, 8053 Zürich. Tel 044 383 49 72

Hansruedi Kaiser, Tel 044 381 03 70 www.tchw.ch

Tennis-Club Witikon

Eschenhaustr. 29, 8053 Zürich. Tel 044 422 15 60, www.tc-witikon.ch

Oliver Schaller, Tel 043 499 90 19 / 079 434 74 27, oliver.schaller@gmail.com

Theater Witikon

Jörg Landolt, Buchholzstr. 129, 8053 Zürich

Tel. 044 381 96 77, www.theaterwitikon.ch

Turnverein Witikon

Jürg Rauser, Weizenstrasse 8, 8037 Zürich. Tel P 044 242 22 45,

presi@tvwitikon.chx, www.tvwitikon.ch. Leichtathletik,

Handball, Volleyball, Geräteturnen, Männerriege, Turnen für Jedermann

Männerriege

Peter Lindauer, Berghaldenstr. 28, 8053 Zürich. Tel 044 383 46 00

Seniorenturnen: Francis Schilde, Buchholzstr. 57, 8053 Zürich.

Tel 044 381 37 78

Verein Chrippe am Hügeli

Andi Huggel, Buchholzstr. 11, 8053 Zürich.

andi.huggel@gmail.com

Verein Segetenhaus

Tina Burkhard, Im Glockenacker 34 , 8053 Zürich.

Tel 043 499 96 19, kontakt@zsegetenhaus.ch

Verein Weltladen Witikon

Präsidentin: Marianne Baumgartner, info@claro-witikon.ch

Langmattweg 3, 8053 Zürich, Tel. 044 422 53 65

Witiker Haxebacher Chuchi

Thomas Peter, Wiesliacher 3, 8053 Zürich. Tel 044 381 28 75

Witiker Magier-Chuchi

Beat Sutter, Im Brächli 35, 8053 Zürich. Tel 044 422 20 66

Witiker Witz-Chuchi

Herbert Knöpfel, Gütschstr. 20, 8122 Binz. Tel 044 980 53 52

Zunft Witikon

Andreas R. Bihrer, Bahnhofstrasse 28A, 8001 Zürich, Tel G 044 212 30 00

www.zunft-witikon.ch

Wo wir wohnen, arbeiten und kaufen, da inserieren wir auch.

Quartier-Anzeiger Witikon und Umgebung

Handel + Gewerbeverein Witikon

31


34

(Adressen und Telefonnummern in jeder Ausgabe auf neuestem Stand. Änderungen bitte sofort bekanntgeben.)

Akupunktur

Praxis am Hottingerplatz. Dr. Felix Meier 043 244 94 94

Gemeindestr. 39, 8032 Zürich http://www.drfelixmeier.ch privat 044 825 12 26

Raum für Akupunktur, Regina Gossner 078 953 99 88

Zollikerstrasse 138, www.raumfuerakupunktur.ch

SinoQi TCM Zentrum Römerhof 044 210 33 88

Klosbachstr. 106 bei Römerhofplatz, 8032 Zürich www.sinoqi.ch

Chinesische TCM Ärzte praktizieren

Akupunktur/Kräutertherapie/Tuina

Akupunktur/Traditionelle Chinesische Medizin

Frau Chin-Fang Yang Carls, Dipl. Akupunkteurin, Herbalistin 044 825 09 09

Twäracherstr.4, 8118 Pfaffhausen, cfycarls@bluewin.ch 079 707 38 69

Anwälte

Bärtschi Regula, lic.iur., Seefeldstr. 25, www.anwaeltin-zuerich.ch 044 450 10 15

Christen Christian, Dr. iur., LL.M., Talacker 29, christen-law.ch 043 888 72 35

Iqbal Yasmin, Dr.iur., Buchholzstr. 135, 8053 Zürich, lawbird.ch 043 542 02 70

Jucker Patricia, Dr. iur., Rämistr. 3, jucker@wmglegal.ch 044 250 70 90

Reiser Hans, Dr. iur., Buchholzstrasse 33, Postfach 602

8053 Zürich, hans.reiser@bluewin.ch 043 244 91 90

Apotheke

Benu Gesundheits-Forum Witikon, 044 388 20 20

Witikonerstrasse 299, witikon@benupharmacie.ch

TopPharm Apotheke Witikon, Verena Hauser

Carl Spittelerstr. 2, www.witikon.apotheke.ch 044 380 00 26

Mo - Fr 8.00 - 12.30 / 13.30 - 18.30, Sa 8.00 - 16.00 Fax 044 380 00 27

Architektur

Felix Jerusalem, Dipl. Architekt ETH SIA, Schäracher 7

Renovation, Neubau, Umbau, www.felixjerusalem.ch 079 762 07 74

Andreas Meier, Dipl. Architekt ETH

www.stamei.ch Neubau Umbau, Renovationen 044 382 20 40

Ärzte

Belvedere Marco, Dr. med., Kinderarzt FMH 044 383 60 20

Sprechst. nach Vereinb., Witikonerstr. 289 (Zentrum) privat 044 382 02 19

Burger René, Dr. med., Kinderarzt FMH 044 422 58 36

Sprechstunden nach Vereinbarung, Loorenstrasse 43 privat 044 381 81 07

Burkhard Michael, Dr. med., Arzt für allg. Medizin FMH 044 381 27 20

Sprechstunden nach Vereinbarung, Buchzelgstr. 64 privat 044 825 58 40

Henke Hermann, Prof. Dr. Dr. med, Innere Medizin FMH

Sprechstunden nach Vereinbarung, Carl Spitteler-Str. 70 044 382 30 51

Hess Walter, Dr., Arzt für Allgemeinmedizin 044 381 11 70

Sprechstunden nach Vereinbarung, Witikonerstr. 221 privat 044 980 68 66

Hochstrasser-Grädel Robert, Dr. med., Arzt für allg. Medizin FMH 044 381 11 70

Sprechstunden nach Vereinbarung, Witikonerstr. 221 privat 044 422 00 64

Kaptan Evelyn, Dr. med., Ärztin, Bioresonanz-Therapie

Carl Spitteler-Strasse 55, 8053 Zürich 079 692 94 87

Köszegi Béla, Dr. medicalHELP.ch,Gynäkologie+Geburtshilfe

Witikonerstrasse 297 (Zentrum), 8053 Zürich 044 422 54 74

Martín Zinnenlauf Maria, Dr. med., Ärztin für allg. Medizin FMH

Witikonerstr. 289 (Zentrum), 8053 Zürich 044 381 83 44

Sprechst. nach Vereinbarung Natel 079 316 11 69 privat 044 382 25 34

Meier Fabio, Dr. med., Augenarzt FMH 044 381 58 70

Sprechstunden nach Vereinbarung, Witikonerstr. 295 (Zentrum) 044 381 58 77

Neeracher Thür Barbara, Dr. med., Augenärztin FMH 044 381 58 70

Sprechstunden nach Vereinb, Witikonerstr. 295 (Zentrum) 044 381 58 77

Strähl-Hochstrasser Maya, Dr. med., Ärztin für allg. Medizin FMH 044 381 11 70

Sprechstunden nach Vereinbarung, Witikonerstr. 221 privat 044 422 24 55

Weber-Dossenbach Gerhard Dr. med.

Facharzt fürRheumaerkrankungen FMH, Buchzelgstr.116,

Praxis im MED EX Training 044 380 60 01

Weinmann-Meier Franziska, Dr. med., Fachärztin FMH

Gynäkologie+Geburtshilfe, Sprechstunden nach Vereinb.

Trichtenhausenstr. 12, 8125 Zollikerberg 043 499 70 00

Zinnenlauf Stefan, Dr. med., Facharzt für innere Medizin FMH

Witikonerstr. 289 (Zentrum), Sprechst. nach Vereinb. 044 381 83 44

Natel 079 316 11 69 privat 044 382 25 34

Bibliothek

Witikonerstrasse 397, Di 14–19 Uhr, Mi 10–12 und 044 381 64 77

14–18 Uhr, Do 14-18, Fr 14–18 Uhr, Sa 10–13 Uhr

Chiropraktik

Bodnar Aviram, Dr. der Chiropraktik SCG/ECU,

Sprechstunde nach Vereinbarung, Alfred Escher-Str. 38, 8002 Zürich 043 817 65 17

Mühlemann Daniel, Dr. der Chiropraktik SCG ECU,

Sprechstunde nach Vereinbarung, Zeltweg 81, 8032 Zürich 044 262 21 11

Coaching

Klein, Rita-Lena, dipl. Arbeits- und Organisationspsychologin FH 079 626 40 20

Lernberaterin P.P./Evolutionspädagogin ® , Luegete 9, rita-lena.klein@kompetenz-beratung.ch

Künzle Eveline, Dipl. Syst. Coach/Psychologische Beraterin 079 734 26 23

Syst. Paar- und Familienberaterin, Sonneggsteig 7, Zürich, ekuenzle@hispeed.ch

Freitag Thomas, lic. oec., Professional Certified Coach

Sitzungen beim Römerhof oder sportlich bewegt im Raum Witikon

www.mindmove.ch, Klosbachstrasse 75, 8032 Zürich 043 268 53 33

Computer

CompuCare GmbH, Buchzelgstrasse 110 044 501 41 39

Lotte Ursula Rettich, PC und Mac individuell 044 422 60 81

Craniosacral Therapie

Buff-Reich Carmen, dipl. Cranio-Sacral-Therapeutin,

Praxis Glockenacker 2, www.carmen-buff.ch 043 818 59 88

Jordi Elisabeth, dipl. Craniosacral Therapeutin Cranio Suisse ®

für Babies, Kinder und Erwachsene, dipl. Pflegefachfrau HF

für Neugeborene, Kinder und Erwachsene,

www.jordi-therapie.ch, Praxis Loorenstrasse 29d 044 380 45 46

Kressig-Schori Patricia, dipl. Physio- und Craniosacral-Therap. 044 422 22 60

Dentalhygiene

Dipl. Dentalhygienikerin HF Francesca Trabattoni

Dentalhygiene am Stadelhofen, Theaterstrasse 2 043 499 00 50

Sicilia Giancarlo, Dr. med. dent., Kreuzplatz 20 044 261 01 70

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde

Kirchenpflege: Barbara Schellenberg, Waserstrasse 95 044 381 80 52

Pfrn Renate Bosshard-Nepustil, Witikonerstrasse 356 044 380 48 96

Pfr. Erich Bosshard-Nepustil, Witikonerstrasse 356 044 380 48 96

Pfr. Paul Leuzinger, Witikonerstrasse 290 044 381 29 90

Sekretariat: Franziska Graf und Marietta Näf

Witikonerstrasse 286, Mo-Fr 8.30-12.30 Uhr 044 381 00 60

sekretariat@ref-witikon.ch

Diakonie: Anny Gut, sozial-diakon. Mitarbeiterin 044 381 85 56

Erwachsenen-, Senioren- und Freiwilligenarbeit,

Mo-Do oder nach Vereinbarung, Witikonerstrasse 286

Claudia Kriesi, sozial-diakon. Mitarbeiterin 044 422 50 22

Kinder-, Jugend- und Familienarbeit

Mo-Do oder nach Vereinbarung, Witikonerstrasse 286

Sigristen: ALte Kirche, Ursula Gossweiler, Stodolastr, 17 044 383 38 61

Neue Kirche, Kirchgemeindehaus (Reservationen):

Christof Pfister, Witikonerstrasse 288 044 381 00 70

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde

Kirchenmusiker: Theo Wegmann, Kehlhofstr. 20, 8124 Maur 044 980 31 74

Evangelischer Frauenverein

Präsidentin: Christina Bürgisser, Kienastenwiesweg 29 044 381 35 65

Feldenkrais

Denise F. Moser, Feldenkraispädagogin EFU, Witikonerstr. 37 044 383 28 71

Fusspflege

Vor-Ort Pédicure, speziell Problemfüsse! www.top-fusspflege.ch 044 380 22 04

Feuerwehr Notruf 118

Schutz und Rettung 044 411 21 12

Fw-Kdt Hirslanden/Hottingen/Witikon, Kdt. a. I. Ylva Gasser 044 261 68 39

Hebamme

Margrit Maurer, Beratung in der Schwangerschaft, Geburtsverarbeitung

Trauerbegleitung,Rückbildungskurse. www.margritmaurer.ch

Praxis: Bergstr. 163 (beim Klusplatz) 044 382 37 29

Kinderhort

Witikonerstr. 359, Mo, Di, Do, Fr 11-18 Uhr, Mi geschlossen

Leiterin Claudia Hauser 044 422 02 66

Kinderartikel-Börse MAX + MORITZ

Di 09.30-11.30 / 13.30-18.00, Fr + Sa 9 - 11.30

Im Glockenacker 37, www.max-und-moritz.ch, 079 750 08 54

Kinderkrippe

Chinderhuus jota, Rud. Steiner-Pädagogik,

Leiterin Charlotte Pallecchi, Schäracher 16 044 381 84 00

Chrippe am Hügeli, Heilighüsli 9

Leiterin Monika Oberholzer, 044 383 44 70

Little Frogs Daycare

Leiterin: Claire Keller, Witikonerstrasse 365 043 499 88 32

www.littlefrogsdaycare.ch

Montessori Kinderhaus Zaubermond

Leiterin: Sarah Dal Dosso, Carl Spitteler-str. 6

www.montessori-zaubermond.ch 044 422 58 86

Kinderspital - Notfallstation 044 266 71 11

Kleinkind-Beratung

Mütter-/Väterberatung : jeden Di 14-16:00 Uhr im ref.KGH

Telefonische Beratung Mo, Di, Do, Fr 8:30-10:00 Uhr 044 412 67 50

Tina Burkhard-Manatschal, Stillberaterin,

Naturheilpraktikerin SkN, Ganzheitliche Stillberatung

Berghaldenstrasse 91, www.tibuma.ch 079 712 10 88

Kreisbüro 7

Gemeindestrasse 54, Postfach, 8032 Zürich 044 412 04 60

kreisbuero7@zuerich.ch Fax 044 252 25 23

Mathecoaching

Dr. sc. math. Balz Bürgisser, Unterstützung in Mathematik:

Nachhilfe, Prüfungsvorbereitung, Begabtenförderung

www.mathecoaching.ch 044 381 35 65

Oekumenische Stiftung Alterswohnheim

Leitung Stefan Estermann, Wiesliacher 30 043 443 08 08

Präsident Hans-Peter Burkhard

Paulus-Akademie

Carl Spitteler-Strasse 38 043 336 70 30

Physiotherapie

Institut für Physiotherapie, Rehabilitation und Sport, Segeten

Katarina und Bernard Cobbaert, dipl. Physiotherapeuten,

dipl. Sportphysiotherapeuten, Carl Spitteler-Strasse 70 044 381 47 57

info@physiosegeten.ch, www.physiosegeten.ch Fax 044 381 47 75

Physiotherapie im Zentrum Witikon

Monika Rüedi, dipl. Physiotherapeutin, Witikonerstr. 297 044 422 80 80

Physiotherapie S. Martin (im Med Ex Training/ZKB))

Sabine Martin, dipl. Physiotherapeutin, Buchzelgstr. 116 079 390 43 40

Polizei Notruf 117

Quartierwache Hottingen, Gemeindestrasse 54 044 411 81 83/84

Mo-Fr, 7-18 Uhr Fax 044 262 06 20

Kreischef 7, Fw mbA Stéphane Vögeli 044 411 80 70

Poststelle Witikon

Mo-Fr 7.30-12.00, 13.45-18.00, Sa 9.00-12.00 Uhr 0848 888 888

Psychologische Beratung und Psychotherapie

Gerber Manuela, dipl. Psych. Astrologin i.A.

Psychologische Astrologie

Steinbrüchelstrasse 14c, , sympuls@gmail.com 079 485 96 61

Hämmerli-Christoffel Esther, In der Looren 25 043 499 00 94

lic.phil. Fachpsychologin für Psychotherapie FSP

Psychologische Beratung / Einzel-, Paar- und Familientherapie

eshaemmerli@bluewin.ch, www.estherhaemmerli.ch

Teuwsen Eugen A. Dr., Psychoanalyse / Psychotherapie 044 381 97 63

Psychologische Beratung, Sillerwies 15, teuwsen@bluewin.ch 076 318 11 22


Römisch-katholische Kirchgemeinde

Präsidentin: Rosemarie Hug-Schneider, Carl Spitteler-Str. 44 044 381 35 00

Pfarrer: Dr. Adrian Lüchinger, Carl Spitteler-Strasse 44 044 381 35 00

Vikar: Marcel Köhle, Carl Spitteler-Str. 44 044 381 35 00

Pastoralassistent: Bernd Siemes, Carl Spitteler-Strasse 44 044 381 35 00

Pfarreisekretariat: Lilian Zenklusen, Carl Spitteler-Strasse 44 044 381 35 00

Sigrist: Peter Künzi, Carl Spitteler-Strasse 44 044 381 35 00

Kirchlicher Sozialdienst: Esther Wagner, Carl Spitteler-Strasse 044 381 35 00

Katechetin: Piera Obrist, Carl Spitteler-Strasse 44 044 381 35 00

Katechetin: Vivien Siemes, Carl Spitteler-Strasse 44 044 381 35 00

Sanität Notruf 144

Krankentransporte (Tag und Nacht) 044 360 99 99

Sanität Zürich, Neumühlequai 40, 8035 Zürich

Senioren für Senioren

Witikonerstrasse 290, Vermittlung: Mo Do 9-11 Uhr 044 382 06 16

Spielgruppen

Spielgruppe Calimero, Steinbrüchelstrasse 39 044 422 70 69

Leiterin Kathrin Dumuid, www.spielgruppecalimero.ch 079 800 97 17

Spielgruppe Pingu, Steinbrüchelstrasse 39 044 401 11 49

Kleinkinderspielgruppe Teddybär (ab 12 Monate)

Leiterin Cornelia Haemmerli 079 297 05 13

Waldspielgruppe Fichtel, Barbara Schilde 044 382 10 81

Spital Zollikerberg 044 397 21 11

Trichtenhauserstrasse 20, 8125 Zollikerberg, www.spitalzollikerberg.ch

Die Notfallstation ist an 365 Tagen im Jahr 24 Stunden offen.

Spitex Zürich-Limmat AG

Zentrum Witikon, Witikonerstr. 289, www.spitex-zuerich.ch 058 404 36 36

Auskunft, Anmeldung, Beratung: Mo - Fr 8 - 17 Uhr.

Sprachkurse Englisch/Französisch/Italienisch/Deutsch alle Stufen044 422 02 38

Therapie

Burger Theresia, Fussreflexzonen- & Meridianmassage

Buchholzstr. 51, www.fuss-reflex.ch 044 383 27 70

Burkhard-Manatschal Tina, Naturheilpraktikerin SkN,

Berghaldenstrasse 91,Pflanzenheilkunde, Ernährungsberatung

Fussreflexzonenmassage, www.tibuma.ch 079 712 10 88

Ergotherapie Klusplatz, Witikonerstrasse 2 079 103 95 01

Gerber Manuela, dipl. Lebensenergieberaterin 079 485 96 61

Neue Homöopathie – Heilen mit Symbolen

Steinbrüchelstrasse 14c, 8053 Zürich, sympuls@gmail.com

Glükler Barbara , dipl. Fussreflexzonentherapeutin SVFM

Witikonerstr.297 (Zentrum) www.praxis-gluekler.ch 044 422 27 46

Gonzalez Roos, Monica, Tuina Therapeutin TCM, Fussreflexzonenmassage

Akupressur, Tai Ji und Qi Gong Lehrerin SGQT.

www.tuina-therapie.ch Tel. 079 3469113

Hofer Christel, Integrative Kinesiologie, Wiesliacher 46 044 361 43 81

Höpli Natalia, Kinesiologin I-ASK und NVS, Im Trichtisal 53 044 380 03 18

Kaptan Evelyn, Dr. med., Ärztin, Bioresonanz-Therapie,

Carl Spitteler-Strasse 55 079 692 94 87

Munelli Edith, Fussreflexzonen, Bachblüten, Witikonerstr. 297 079 514 28 37

Näf Therese, dipl. Masseurin SVFM für Reflexzonen und

Lymphdrainage am Fuss, Zweiackerstrasse 63 044 422 77 85

Therapie

Praxisgemeinschaft Witikon

Witikonerstrasse 295 (Zentrum), 4. Stock

Brunner Monica, Atem- und Körpertherapie 079 250 45 01

Ernährungs- und Vitalstoffberatung, Monique Gugelmann 044 942 55 05

Integrative Kinesologie, Cornelia Hunziker-Althaus 079 631 52 34

Kressig-Schori Patricia, dipl. Physiotherap., Akupunktmassage,Skoliosetherapie, Tai Ji

Craniosacral Balancing, www.energetischetherapien.ch 044 422 22 60

Wahlen Denise, Ernährungs- und Stoffwechselberatung 079 219 94 31

Zentrum für integrative Medizin und Ernährungsheilkunde

Witikonerstrasse 297 (Einkaufszentrum), www.nhk.ch

Tierarzt

Fraefel D., Dr. med. vet., Klass. Homöopathie, nur Hausbesuche 079 686 47 22

Katja Rech, Dr. med. vet. Sprechst.n.Vereinb., Witikonerstr. 400 044 422 57 00

Toxikologischer Dienst (Vergiftungen) www.toxi.ch Notruf 145

Turnen – Fitness – Ballett – Tanz

Fitness- und Rückengymnastik, Di Do 9-10 Uhr, ref. Kirchgemeindehaus,

Doris Jaeggi, dipl. Wellness-Trainerin II und

Bewegungspädagogin BGB, www.Fit-Gymnastik.ch 044 381 17 14

Fitcorner Witikon, öffentl. Trainingszentrum mit Betreuung durch 044 381 47 57

dipl. Physiotherapeuten und dipl. Sportphysiotherapeuten, 044 381 47 75

Mo-Do 7.30-20, Fr 7.30-18, Sa 8-12, So 10-14 Uhr,

Carl Spitteler-Str. 70, info@physiosegeten.ch, www.physiosegeten.ch

Move Fitnesscenter, Zentrum Witikon, 044 382 28 88

Turnen für jedermann, jeden Montag, 20.15 Uhr, presi@tvwitikon.ch

Unkostenbeitrag Fr. 4.– pro Abend, Turnhalle Looren A 044 242 22 45

Uhrenmacher 044 382 05 07

Hansueli Schmid, Eidg.dipl. Uhrmachemeister, Schäracher 6

Witiker-Huus Gemeinschaftszentrum 044 422 75 61

Witikonerstrasse 405, Di-Fr 9-12, 13-18 Uhr, Sa 9-12 Uhr

Walking klassisch und nordisch

Margrit Ziebold, Trichtenhausenstrasse 50 079 323 38 84 043 499 94 91

Yoga

Yoga und Gymnastik,Zentrum Witikon,www.neshayoga.ch

Gabriele Hofstetter 079 235 64 39,Sirkka Rechsteiner 076 342 42 64

Zahnärzte

Beck Peter, Dr. med. dent., Witikonerstrasse 311 044 383 81 83

Fehr Urs, Dr. med. Dr. med. dent., Witikonerstrasse 409 044 422 55 30

Gautschi Liliane, Dr. med. dent., Buchzelgstrasse 23 044 381 12 80

Giammona Marco, Dr. med. dent., im Zentrum Witikon

(hinter Kinderspielplatz), Buchzelgstr. 8, www.giammona.ch 044 381 10 03

Keller, Felix, eidg. dipl, Zahnarzt, Englischviertelstr. 24 044 252 59 55

Kundert Marianne, Dr. med. dent., Klosbachstrasse 2 043 819 30 55

Margolin Mark, Dr.med.dent., Freiestr. 211 044 381 51 22

Sicilia Giancarlo, Dr. med. dent., Kreuzplatz 20 044 261 01 70

Radajewski Alexander, Dr. med. dent., Carl Spitteler-Str. 14 044 381 86 86

Yannacopoulos Theodoros, Dr. med. dent., Loorenstrasse 31 044 381 05 20

Zahnprothetik, Vorsorge

Zahnpraxis am Hottingerplatz, S. Papadimitriou

Englischviertelstrasse 3 044 261 15 75

35

Weitere Magazine dieses Users
Ähnliche Magazine