Das lesen Sie in der Januarausgabe - Quartier-Anzeiger Archiv

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Das lesen Sie in der Januarausgabe - Quartier-Anzeiger Archiv

Quartier-Anzeiger

für Witikon und Umgebung 41. Jahrgang Nr. 1 Januar 2014

Verlag, Inseratenverwaltung und Verrechnungsstelle: Urs Calibran, Witikonerstrasse 395, 8053 Zürich, Telefon 044 381 03 95

Redaktion: Erik Eitle, Waserstrasse 54, 8053 Zürich, Telefon 044 422 51 48

www.quartieranzeiger.ch


Die Internetsuchmaschiene Google ist

eine fast grenzenlose digitale Spielwiese,

kann aber auch ganz schön nerven. Bei

der Suche nach Zürcher Quartierzeitungen

zum Beispiel. Der Quartier-Anzeiger

ist zwar eine Quartierpublikation und als

Lokalzeitung Teil der hiesigen Presselandschaft.

Aber er ist weder ein Quartiermagazin

noch eine Quartierzeitschrift.

Er ist ein Quartieranzeiger und

fällt deswegen bei der Rasterfahndung

von Google nach Lokalanzeigern durchs

Netz. Zumindest dann, wenn man im Gemeinderat

einen Vorstoss zum Thema

Stadtzürcher Quartiermedien einreichen

und sich bei Google einen Überblick

über die Pressetitel auf dem Markt der

Lokalmedien verschaffen will. Vielleicht

verbessert diese Auswahlsendung an

Suchbegriffen die Trefferquote beim Recherchieren.

Mehrere Anläufe brauchte es auch, um

einen Termin für ein Streitgespräch zwischen

Stadtpräsidentin Corine Mauch

und ihrem Herausforderer Filippo Leutenegger

zu finden. Es hat schliesslich

doch noch geklappt. Die beiden gewieften

Debattierer lieferten sich wortreich

ein Rededuell – nicht ihr erstes – über

ihre zum Teil grundverschiedenen Positionen.

Nachzulesen ab Seite 10.

Weniger professionell als der Kampf ums

Stadtpräsidium verläuft das Gerangel um

die Sitze im Stadtparlament. Der Quartier-Anzeiger

hat sich auch bei den Gemeinderatswahlen

2014 etwas einfallen

lassen. Er lud die Kandidierenden ein,

eine kurze Tischrede zu einem von sieben

Themen zu schreiben. Die Tafelrunde mit

überraschend vielen leeren Stühlen beginnt

auf Seite 15.

Erik Eitle

Quartier-Anzeiger

für Witikon und Umgebung

Redaktion: Erik Eitle, Waserstrasse 54, 8053 Zürich

Telefon 044 422 51 48, Mobil 079 416 99 70

Fax 044 422 51 45, E-Mail:xredaktion@quartieranzeiger.ch

Elisabeth Brühlmann Sarlo (Fotos), Telefon 044 381 29 34

Verlag: Urs Calibran, Witikonerstrasse 395

8053 Zürich, Telefon 044 381 03 95

E-Mail:xverlag@quartieranzeiger.ch

Druck: Fineprint AG

Layout: Urs Calibran

Auflage: 6100 (nicht beglaubigt), 8 mal jährlich

Abonnement: Fr. 25.– pro Jahr, Postcheck 85-372461-5

Versand Schweiz + Fr.10.–

Nächster Redaktionsschluss: 14. Februar 2014

Nächste Ausgabe: 7. März 2014

Zum Titelbild

Schritt für Schritt den Kirchenhügel hinauf,

unter nackten Zweigen hindurch, die

klammen Hände tief in den Taschen.

Wann kommt der Winter von früher wieder

zurück

Foto Elisabeth Brühlmann Sarlo

Februar

Sa 1., 14.00 Kinderfasnacht Zentrum Witikon

Di 4., 14.30 «Kairo–Kapstadt» Seniorenresidenz

Mi 5., 18.30 «Licht – Gestalten» GZ Witikon

Mi 5., 18.30 Info Diabetes Spital Zollikerberg

So 9., 10-12 Wahlen Langmattschulhaus

So 9., 17.00 «Musique en Route» Alte Kirche

So 9., 19.00 Anny Weiler Premiere Bachenbülach

10.-21. Sportferien Stadt Zürich

Di 18., 14.30 «Anna und der König» Seniorenresidenz

Do 20., 10.00 Ökum. Frauentreff Kunsthaus

Fr 21., 15.00 Duo ClaviCanto Seniorenresidenz

So 23., 15-17 Tea Time Seniorenresidenz

Mi 26., 20.00 Lesung Antonio Orlando Buchh. Hirslanden

Do 27., 19.30 «Taming of the Shrew» GZ Witikon

März

Sa 1., 13-14 Lorenz Kaiser Buchh. Hirslanden

Di 4., 15.30 Seniorentheater Kath. KGH

Mi 5. Vernissage Casa del Arte

Fr 7., 19.00 Weltgebetstag Ref. Kirche

So 9., 11.00 Kinderkonzert GZ Witikon

Mi 11., 17.00 Vernissage Landart GZ Witikon

Fr 14., 20.00 Theater Witikon Premiere Ref. KGH

Di 18. Tag der Schulen Stadt Zürich

Die Agenda im Quartier-Anzeiger steht unentgeltlich allen

zur Verfügung, falls es sich um einen Anlass für die

Öffentlichkeit handelt. Auch kurzfristige Mitteilungen sowie

Leserbriefe oder redaktionelle Beiträge bitte immer direkt

an die Redaktion senden. Für kostenpflichtige Inserate,

auch Kleininserate, ist allein der Verlag zuständig. (QA)

Zum Inhalt

Seite

Das Schulhaus Hofacker

taucht in den Jungbrunnen

und wird fit für die Zukunft 7

Kampf ums Stadtpräsidium:

Bleibt Corine Mauch oder

kommt Filippo Leutenegger

Das grosse Streitgespräch

zwischen der Stadtpräsidentin

und ihrem Herausforderer 12

Der Wahlkampf um die Sitze

im Zürcher Gemeinderat ist

in vollem Gang. Wirklich

Zahlreiche Kandidierende

schicken als Wahlpropaganda

lieber Hochglänzendes als mit

eigenen Texten zu glänzen 18

Die Jahres-Agenda 2014 gibt

einen kompakten Überblick

über alle Daten im Quartier,

die Sie interessieren könnten 24

3


Lassen Sie unsere

Diätmäuse an Ihren

Winterspeck.

Ihr Gesundheits-Coach.

Verena Hauser

Carl Spitteler-Strasse 2, 8053 Zürich

Telefon 044 380 00 26

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4


Baumfällaktion im Stöckentobel

Am Waldrand dem Stöckentobel entlang

sind über 70 Bäume markiert, die offenbar

gefällt werden sollen. Da Baumfäll -

aktionen oft einen Sturm der Entrüstung

auslösen, fände ich es gut, wenn darüber

im Voraus informiert und die Gründe

dargelegt würden.

Henriette Wagner

Der Quartier-Anzeiger hat bei Grün

Stadt Zürich (GSZ) nachgefragt. Bei der

Biberlinsburg auf der Hottinger Seite des

Elefantenbachs sind die Holzfäller bereits

an der Arbeit. Dort geht es vor allem

um die Verjüngung des Waldes, damit

wieder mehr Licht ins Unterholz

fällt. Rund 50 Bäume, die nicht auf den

Waldstrassen abtransportiert werden

können, will GSZ mit dem Helikopter

ausfliegen. Auf der steilen Witiker Seite

des Elefantentobels, der Stöckenhalde,

sind weit mehr als die im Leserbrief erwähnten

70 Bäume markiert. Zum Fällen

angezeichnet sind genau 266 Bäume, vor

allem Buchen. Umgerechnet ergibt das

rund 460 Kubikmeter Holz, das geschlagen

werden muss.

Bei dieser einmalig grossen Fällaktion

geht es einzig um die Sicherheit. Weil in

diesem Waldstück lange nichts gemacht

wurde, sind auch zu wenig standfeste

Bäume gewachsen. Diese können für

Fussgänger auf den Waldwegen zur Gefahr

werden. Deshalb wurde beschlossen,

alle nicht stabilen Bäume zu fällen –

auch für die Förster ein starker Eingriff.

Betroffen sind möglicherweise auch einzelne

markante Bäume am Waldrand, damit

nicht plötzlich dürre Äste abbrechen

und auf den Spazierweg fallen.

Die über 300 markierten Bäume werden

noch in diesem Frühling stehend ausgeflogen.

Damit kehrt der K-Max, der einzige

darauf spezialisierte Helikopter in Europa

mit seinem charakteristischen Rotorengeräusch,

nach Witikon zurück. (ee)

Die Hosiannasänger

Herr Pfarrer Leuzinger las uns die wunderschöne

Weihnachtsgeschichte von der

Verfasserin Frau Jordi vor. Was waren die

Kinder in ihrer Generation zufrieden, bescheiden

und dankbar. Der Text strahlte so

viel Herzenswärme und Lachen aus, dass

der Nachmittag mit glücklichen Gesichtern,

bei festlichen Klängen und feinem

Zvieri endete. Den gelungenen, besinnlichen

Anlass konsumieren wir oft mit einer

Selbstverständlichkeit, uns geht es sooo

gut! Herzlichen Dank der Frau Jordi, der

Kirchgemeinde und den fleissigen Helfern.

Helga Hegetschweiler

1. April-Tunnel

Wenn sich Witikon dereinst ausgemeindet

haben wird (nach sorgfältiger Verrechnung

der Aktiven und Passiven wie bei

der Loslösung des Kantons Jura von

Bern), so kann die Gemeinde auf ihrem

eigenen Gebiet eine gebührenpflichtige

Privatstrasse bauen: Auf der Witiker Seite

des Schlyfi-Ranks beginnt der Tunnel

und führt den Durchgangsverkehr «untendurch»

bis ausserhalb des Friedhofs.

Durchfahrtspreis z.B. 2 Franken, kassiert

wird elektronisch, ähnlich wie bei der

congestion charge in London.

Alpkorporationen im Bernbiet bauen und

unterhalten eigene Privatstrassen an Orten,

die der «richtigen» öffentlichen Hand

keinen Strassenbau wert sind. Die Nachfolger

von Ursula Koch helfen mit der

30er-Zone den Verkehr auf die böse Privatstrasse

zu lenken...

Ruedi Bertschi

Leserbriefe im Quartier-Anzeiger

Haben Sie etwas gesehen oder gehört

Was Sie freut oder ärgert Wollen Sie Ihre

Meinung sagen oder einen konkreten Vorschlag

machen Für all das steht Ihnen

das «Forum 8053» zur Verfügung. Schreiben

Sie, was Sie wollen – und Ihren Namen

sowie die Adresse.

Der Redaktor

Gerold Lauber (bisher)

wieder in den Stadtrat

Gerold Lauber ist...

Familienvater

Schwamendinger und Walliser

Ausdauersportler

Wildheuer

Tiefstapler

verlässlich und zugänglich

kritik- und lernfähig

belastbar und zäh

transparent und ehrlich

LISTE 6

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5


Hofackerschulhaus im Jungbrunnen

In die Jahre gekommen: das Hofi.

Das Schulhaus im Quartier Hottingen

soll umfassend saniert

werden und eine unterirdische

Doppelturnhalle erhalten. Der

Baubeginn ist für 2018 geplant.

Das Hofi, wie es genannt wird, war

jahrzehntelang die Witiker Sek und

bleibt es nach der Aufhebung der Oberstufe

im Looren B für weitere Jahrzehnte.

Gebaut wurde es 1898 im Neurenaissance-Stil

und ersetzte das alte Schulhaus

an der Forchstrasse von 1829, das

heute noch steht. Das schloss artige

Hauptgebäude von Architekt Friedrich

Wehrli mit seinem markanten Mauerwerk

gilt als bedeutender Bauzeuge seiner

Zeit. Die Nebengebäude

mit

dem Turnhallenanbau

entstanden erst

viel später.

Der ganze Gebäudekomplex

muss

von Grund auf saniert

werden. Dazu

kommt, dass das

Schulhaus den heutigen

Anforderungen

nicht mehr

genügt. Die Zahl

der Schulkinder im

Schulkreis Zürichberg

nimmt laufend

zu, so dass

stets neue Kindergarten-

und Schulklassen

eröffnet

werden. Dieser

Trend wird mittelfristig

anhalten. Damit

steigt auch der Bedarf an zusätzlichen

Betreuungsplätzen. Zudem fehlt

es im ganzen Schulkreis an Mehrfachturnhallen

für den Breitensport.

Die Vorbereitung des Instandsetzungsund

Neubauprojekts hatte sich verzögert,

weil der Stadtrat auf die Sparbremse

trat und das Kostendach senkte.

Beim Hofacker wurden – erstmals bei

einem Schulhausprojekt in Zürich – für

den Architekturwettbewerb klare Sparvorgaben

gemacht. Der Bau sollte

10 Prozent weniger kosten als vorgesehen

und die Fläche der geplanten Neubauten

wurde um 10 bis 15 Prozent reduziert,

weshalb auf einige Räume verzichtet

wird. Dies sagte Stadtpräsidentin

Corine Mauch in einem Streitgespräch

mit Filippo Leutenegger (siehe

Seite 12).

Doppel- statt Dreifachturnhalle

Vorgesehen ist eine unterirdische Doppelturnhalle

anstelle des Verbindungsbaus

zwischen dem Schulhaus und dem

Turnhallengebäude. Ursprünglich war

eine Dreifachturnhalle vorgesehen, die

jedoch den Einsparungen zum Opfer

fiel. Ausserhalb des

Schulbetriebs soll

die neue Halle den

Sportvereinen und

der Quartierbevölkerung

zur Verfügung

stehen. In den

Obergeschossen

sind zusätzliche

Klassenräume, eine

Bibliothek und eine

Schulküche vorgesehen.

Im Ersatzneubau

wäre auch

die Gebäudetechnik

für die gesamte

Schulanlage untergebracht.

Der Entscheid des

Architekturwettbewerbs

wird für

Ende dieses Jahres

(Foto ee) erwartet. Stimmt

der Gemeinderat im

Frühling 2017 zu und sagen auch die

Stimmberechtigten im Herbst 2017 Ja,

könnten die Arbeiten im Sommer 2018

beginnen. Es sind zwei Etappen und

insgesamt viereinhalb Jahre Bauzeit geplant.

Die Projektierungskosten belaufen sich

auf 6,3 Millionen Franken. Gut die

Hälfte sind gebundene Ausgaben für

die Sanierung, der Rest muss noch vom

Gemeinderat bewilligt werden. (ee)

Witikon wird immer

sicherer

Die Kriminalität im Quartier war in der

Vergangenheit immer wieder ein Thema.

Das Sicherheitsgefühl vor allem unter

der älteren Bevölkerung ist ein Feld, das

im derzeitigen Wahlkampf von rechts intensiv

beackert wird – in der Absicht,

mit ständiger Angstmacherei ohne grossen

Aufwand Stimmen für die Partei und

Stimmung gegen die Stadt zu machen.

Aber wie steht es tatsächlich um die Sicherheit

in Witikon Der Kreischef 7

der Stadtpolizei trug Ende Oktober vor

einer Sitzung mit der Quartierentwicklungskommission

die neusten Zahlen

zusammen. Die Statistik sei eindeutig,

so sein Fazit, die ohnehin sehr tiefe Kriminalität

im Quartier gehe immer weiter

zurück.

Diese Aussage wird auch durch das Resultat

der Bevölkerungsbefragung 2013

gestützt. Am sichersten nachts allein im

Quartier unterwegs fühlen sich heute

die Einwohnerinnen und Einwohner in

Witikon und Oberstrass. In den Befragungen

2009 und 2011 lagen noch die

Quartiere Hirslanden/Hottingen und

Fluntern auf Platz Eins.

Keine einzige Körperverletzung

Die Pressestelle der Stadtpolizei lieferte

auf Anfrage die detaillierten Angaben

zu den einzelnen Deliktgruppen aus den

letzten drei Jahren. Bei den Einbruchdiebstählen

inklusiv Versuchen dazu

finden sich im Journal 2011, 2012 und

2013 je rund vier Dutzend Eintragungen,

Tendenz abnehmend. Bei den

Diebstählen gingen die Anzeigen von

sechs auf rund vier Dutzend zurück.

Auch Raubdelikte, dazu zählen alle

Überfälle, nahmen ab. Waren es vor drei

Jahren insgesamt noch vier, gab es letztes

Jahr nur noch drei – darunter die beiden

Banküberfälle auf die Crédit Suisse

sowie die UBS.

Bei der Deliktgruppe mit dem eindeutig

grössten Verunsicherungspotential für

die Bevölkerung, den Körperverletzungen,

schrieb die Stadtpolizei 2013 in

Witikon eine blanke Null. In den beiden

Jahren zuvor gab es je deren zwei. (ee)

Abonnemente und Inserate

Das ist die erste von acht Ausgaben in diesem Jahr. Sie liegt

wie immer gratis in Ihrem Briefkasten. Dass das so ist und so

bleiben soll, ist auch Ihr Verdienst. Mit einem freiwilligen

Abonnement für bloss 25 Franken zeigen Sie, dass Ihnen der

Quartier-Anzeiger und unsere Arbeit etwas wert ist und dass

Sie nicht auf Informationen und Geschichten aus dem Quartier

verzichten wollen. Neben den Abonnenten möchten wir

uns ganz besonders bei den bisherigen Inserenten bedanken,

dass sie dem Quartier-Anzeiger weiter die Treue halten. Und

mögliche Inserenten ermuntern, ihre Chance zu nutzen. Witikon

ist im Vergleich mit anderen Quartieren zwar noch immer

klein, aber fein. Hier lässt es sich leben – und lesen.

Verlag und Redaktion

Erscheinungsdaten 2014

Ausgabe Redaktionsschluss Erscheint

Nummer 1 10. Januar 31. Januar

Nummer 2 14. Februar 7. März

Nummer 3 21. März 11. April

Nummer 4 2. Mai 23. Mai

Nummer 5 13. Juni 4. Juli

Nummer 6 22. August 12. September

Nummer 7 10. Oktober 31. Oktober

Nummer 8 21. November 12. Dezember

Im Internet stehen Ihnen unter www.quartieranzeiger.ch alle seit

2006 erschienenen Ausgaben zum Durchblättern zur Verfügung.

Neben den Erscheinungsdaten finden Sie dort auch die Adressen

der Redaktion und des Verlags sowie die Inseratepreise. (QA)

7


Preis: Pro Buchstabe, Zahl oder Satzzeichen 36 Rp. exkl. MWSt.

Plazierungsvorschriften können keine entgegengenommen werden.

Bei Chiffreinserat ist eine Chiffre gebühr von Fr. 5.– zu entrichten.

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Individuelle Schulung: Lotte Ursula Rettich 044 422 60 81

Mac-Support: Louis A. Voellmy 076 380 15 83

Computer-Support vor Ort: Marcel Meier 079 602 62 07

8


Plakatreservationen & Schaukastenaushang:

Therese Näf, Tel. 044 422 77 85

Zweiackerstrasse 63, 8053 Zürich

Festbankreservationen: Tarcisi Jacomet,

Tel. 079 676 37 11 (Lagerraum im Zentrum)

Dichte Vernetzung à la Witikon

Die Konferenz der Witiker Präsidentinnen

und Präsidenten, die jeweils am

zweiten Mittwoch im neuen Jahr stattfindet,

wird immer beliebter. Diesmal

versammelten sich 25 Präsidentinnen

und Präsidenten sowie Delegierte der

Witiker Vereine und Institutionen zu einem

Informations- und Meinungsaustausch.

Die erste halbe Stunde der Versammlung

war der geplanten Sanierung

und Erneuerung des Zentrums Witikon

gewidmet. Projektleiter Sven Lindner

von der Genossenschaft Migros Zürich

orientierte detailliert und zeigte Pläne.

Das Angebot an Waren und Dienstleistungen

im Zentrum wird ausgebaut, die

Migros wird ins Untergeschoss ziehen

sowie ihre Ladenfläche deutlich vergrössern,

und die Parkplätze bleiben erhalten.

Der Projektleiter beantwortete alle

Fragen und nimmt die Witiker Anliegen

offensichtlich ernst, was die Exponenten

des Quartiers mit grossem Applaus verdankten.

Danach wurde die Witiker

Agenda bereinigt; sie enthält alle wichtigen

öffentlichen Veranstaltungen, die

2014 im Quartier stattfinden.

Ergiebiger Informationsaustausch

Die anschliessenden Informationen von

den Präsidenten des Quartiervereins und

der Quartierentwicklungskommission

betrafen die Sanierung der Witikonerstrasse

und die Instandsetzung der

Schulanlage Looren (inklusive Turnhallen).

Beide Vorhaben werden ab 2016

realisiert. In der Schlussrunde berichteten

die Präsidentinnen und Präsidenten,

was in ihrer Organisation Wichtiges geschieht:

personelle Veränderungen, aussergewöhnliche

Anlässe usw. Diese

Kurzberichte vermittelten ein eindrückliches

Bild von der Vielfalt des kulturellen

Lebens in Witikon.

Bilateraler Austausch

Die Versammlung endete mit gemütlichem

Beisammensein. Bei Speis und

Trank, vom Quartierverein offeriert,

konnten Anliegen unter vier Augen besprochen

und Kontakte gepflegt werden.

Informativ, effizient, angenehme

Atmosphäre – so bleibt diese Konferenz

der Witiker Präsidentinnen und Präsidenten

in Erinnerung.

Balz Bürgisser

Präsident Quartierverein

Chlaus im Stress

«Entschuldigt bitte, im Überschwang

über den tollen Besuch haben wir den

Umschlag gar nicht abgegeben – aber

besser spät als nie! Herzlichen Dank

nochmals für den tollen Abend…»

Ein Originalzitat aus einer Rückmeldung

zu unseren diesjährigen Samichlaus

besuchen.

Witikons Samichlaus wohnt mit Stil. (Foto zvg)

Ja, es war wieder viel los bei den Witiker

Samichläusen. Der herrliche Wintersonnen-Sonntag

lockte am 1. Dezember

wiederum viele Kinder mit ihren Eltern

auf den Oeschbrig zum Chlaushüüsli.

Während die beiden Schmutzlis am offenen

Feuer eifrig «Schmutzli-Punsch»

brauten und verteilten, hatte der Samichlaus

soviel Kinderbesuch in seiner

Stube, dass er kaum einmal Zeit fand,

vor der Hütte in die Sonne zu blinzeln.

Die vielen Familienbesuche waren ein

weiterer Höhepunkt der diesjährigen

Chlausenzeit. Wir durften unzählige

fröhliche, stimmungsvolle und originelle

Chlausfeiern mitgestalten, und es ist

für uns eine Freude zu erleben, dass viele

Familien den alten Brauch pflegen

und sich mit ihren Kindern auf den Samichlausbesuch

vorbereiten.

Zur guten Stimmung trägt auch das Sammelergebnis

mit rund 6500 Franken bei.

Mit einem guten Teil der gesammelten Batzen

können wir auch in diesem Jahr wieder

gemeinnützige Projekte für Kinder wie die

Casa Soldanella, die Stiftung Monikaheim

und den Verein Afri’Ca unterstützen.

Ganz herzlich danken wir allen, die sich

vor und hinter den Kulissen für die Sache

des Samichlaus engagiert haben. Wir freuen

uns bereits auf die Chlausenzeit 2014.

Die Samichlausgruppe Witikon

«Ströme in der Wüste»

So lautet das Thema des Gottesdienstes am

Weltgebetstag aller christlichen Frauen vom

Freitag, 7. März um 19 Uhr in der reformierten

Kirche. In dieser Feier wird Ägypten mit

Gebeten, Liedern und Texten zum Thema

vorgestellt. Die Liturgie wurde von christlich-orthodoxen

Kopten der Frauengemeinschaften

dieses Landes vorbereitet und zusammen

mit Theo Wegmann (Orgel), Verena

Specker (Tanz), sowie Nina und Gisela Widmer

(Lieder/Gesang) gestaltet. Die Kollekte

geht an diesem Abend, wie jedes Jahr, an

Frauenprojekte in Ägypten sowie an verschiedene

Hilfs-projekte zur Frauenförderung

weltweit. Anschliessend sind alle im reformierten

Kirchgemeindehaus herzlich zu

Kaffee, Tee und Gebäck eingeladen.

In der Schweiz finden die Feiern zum Weltgebetstag

seit 1936 in über 1000 Kirchgemeinden

statt und bei uns in Witikon seit

1980.

Für das ökumenische Vorbereitungsteam

christlicher Frauen aus Zürich-Witikon

Heidi Gisler und Lotti Baumann

Alles verkauft

Wenn Traute Klinghammer das noch hätte

erleben können! Der Nachlass der im

vergangenen Juli verstorbenen Witiker

Künstlerin kam unter den Hammer, da

die einzige Erbin kein Interesse daran

zeigte. Notar Hans-Ruedi Sulzer gab die

rund 80 teils grossformatigen Bilder und

etwa 8 Skulpturen mit gemischten Gefühlen

in die Versteigerung. Denn was

nicht verkauft würde,

müsste entsorgt werden

– ein schwer zu

ertragender Gedanke.

Was dann jedoch im

Gantlokal an der Bullingerstrasse

geschah,

verblüffte selbst den erfahrenen Gantleiter

Fritz Forrer. Alle 45 Kunstwerke, die

er an diesem Nachmittag ausrief, fanden

einen Käufer. Statt der vorgesehenen

zwei sei deshalb noch eine dritte Versteigerung

nötig.

Von den rund 50 Personen im Saal boten

etwa zehn Interessenten eine Stunde lang

mit. Die Bilder erzielten Preise zwischen

40 und 800 Franken. Besonders überrascht

war Forrer, dass auch einer seiner

Stammkunden mitbot, der normalerweise

nur Weine ersteigert. Er erhöhte die Angebote

stets in 100-Franken-Schritten und

erwarb so 20 Bilder. Für seine Loft in

Flawil, wie er erklärte. Seit 35 Jahren ziehe

er mit Küchengeräten von Markt zu

Markt, male selber auch und habe zufällig

von der Auktion erfahren. Jetzt freue

er sich, bald auf seine reiche Klinghammer-Sammlung

anstossen zu können –

mit einer der 5000 ersteigerten Flaschen

Wein. (ee)

9


«Mir gönd a d Chinderfasnacht im Zäntrum!»

Am 1. Februar ist es endlich wieder soweit.

Die grösste Konfettischlacht im

Quartier geht im Zentrum Witikon über

die Bühne und bringt Farbe ins

bröckelnde Gemäuer. Die einen standen

zu Hause auf einem Küchenschemel vor

dem Badezimmerspiegel, die anderen

liessen sich im Gemeinschaftszentrum

schminken. Um 14 Uhr treffen sich alle,

präsentieren ihre Kostüme, posieren vor

der Witiker Hoffotografin und freuen

sich wie Maikäfer, wenn eine volle Ladung

Konfetti trifft. Zuerst aus dem

Ein Fahrverbot gibt Rätsel auf

An der Trichtenhausenstrasse bei der

Einmündung Wiesliacher steht eine

Fahrverbotstafel für Lastwagen. Das abgebildete

Fahrzeug gleicht zwar mehr

einem Lieferwagen als einem Laster,

doch das Verbot ist klar – aber für wen

Diese Frage stellte sich auch eine unbekannte

Person, die dort wohnen muss.

Im städtischen Internetportal «Züri wie

neu» stand am 17. Januar folgender

anonymer Eintrag: «Es ist ein LW-Verbot,

doch es fährt einer nach dem anderen

durch.» Dazu ein Foto der Signaltafel.

Eine halbe Stunde später kam die

Antwort, man habe die Mitteilung an

die Stadtpolizei weitergeleitet.

Seit der Strassensanierung scheint die

Anziehungskraft dieser Abkürzung noch

grösser als früher. Auch bei Lastwagenfahrern

Die Route wird jedenfalls noch

Sack, später vom Boden. Um 14.30 Uhr

startet der Umzug durchs Quartier, dann

ist Maskenball im reformierten Kirchgemeindehaus.

Die «Hormonie – die andere

Gugge» schränzt, die Chilemüüsli

und der Kinderchor St. Anton-Maria

Krönung singen, die Würstli gehen bald

aus, die Kuchen kippen fast vom Karton,

die Getränkebar hinterlässt Spuren

und die Stimmung ist grandios. Um

17 Uhr möchte das Komitee die Witiker

Kinderfasnacht beenden. Vielleicht

klappt es, vielleicht nicht. (ee)

immer in Navigationssystemen angegeben,

ohne Hinweis auf die schmale

Brücke und das Verbot. Das hatte in der

Vergangenheit auch schon ausländische

Sattelschlepper ins Wehrenbachtobel

gelockt...

Die Stadtpolizei kontrolliert die Einhaltung

des Fahrverbots regelmässig und

hat auch schon Fehlbare gebüsst. Sowohl

vor wie nach der Schliessung der

Trichtenhausenstrasse. Die Bussen bewegten

sich jedoch im tiefen einstelligen

Bereich, heisst es bei der Pressestelle.

Glück hatten jene Lenker, die noch

vor der Verbotstafel angehalten und gewarnt

werden konnten.

Damit bleibt das Rätsel des «Züri wie

neu»-Eintrags ungelöst. Denn ein Lastwagen

ist erst dann einer, wenn es auch

so im Fahrzeugausweis steht. (ee)

Von Van Gogh und Gauguin

zum Blauen Reiter

Einladung zum 2. Ökum. Frauentreff

Donnerstag, 20. Februar 2014, 10 Uhr

im Kunsthaus Zürich, mit Führung

(Dauer 1 Stunde)

Frau M. Bernauer, Kunsthistorikerin,

führt uns durch diese prächtige Ausstellung,

welche die Einflüsse der französischen

Malerei auf die Entwicklung des

deutschen Expressionismus aufzeigt.

Von Cézanne über Matisse bis zu Kandinski

reicht die Palette aus den ersten

zwei Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts.

Kosten inkl. Führung und Eintritt:

24 Franken (max. 25 Personen,

nach Posteingang)

Treffpunkt: 10 Uhr im Kunsthaus Zürich

Anmeldung bis 14. Februar an:

Anny Gut, Witikonerstrasse 286, 8053

Zürich oder anny.gut@ref-witikon.ch.

Die Anmeldung wird nicht bestätigt.

Name ...................................................

Adresse ................................................

Tel. .......................................................

Infos: Anny Gut, Tel. 044 381 85 56

und Heidi Gisler, Tel. 044 422 05 85

Handball-Schüeli

Die jungen Witiker Handballerinnen

sind Spitze. Bei den Quartierausscheidungen

des Handball-Schüeli 2014 der

Stadtzürcher Schulen holten sich in der

Kategorie 5. Klasse Mädchen die beiden

Teams Looren (Pedretti) und Langmatt

(Berger) die Plätze 1 und 2. Damit qualifizierten

sie sich für die kantonale Meisterschaft.

Auch an den Finalspielen des

Schüeli vom 1./2. März ist Witikon mit

total 8 Teams sehr gut vertreten.

5 Mannschaften kommen aus dem

Schulhaus Langmatt (4. gemischt, 5. und

6. Knaben) und 3 aus dem Schulhaus

Looren (3. und 4. gemischt, 5. Knaben).

Der Nachwuchs ist also unterwegs. (ee)


DUŠAN MILAKOVIC VERA KUPPER STAUB PASCAL MEIER

ASTRID MARSHALL OKOLIE KARIN WEYERMANN (BISHER) Kreis 7+8

Für eine lebendige und

familienfreundliche Stadt Zürich

11


Corine «eine für alle» Mauch oder

Am 9. Februar fällt die Entscheidung: Behält die Sozialdemokratin ihr Amt

oder übernimmt der freisinnige Herausforderer Der Quartier-Anzeiger

hat beide zu einem Streitgespräch eingeladen. Vor dem Kaminfeuer in der

Lounge des Hotel Storchen lieferten sie sich routiniert und engagiert ein

wortreiches Rededuell über die 2014 zentralen Zürcher Wahlkampfthemen.

Frau Mauch, was bedeutet der Ausgang

des Kampfs um das Stadtpräsidium für

die Zukunft der Stadt Zürich

Corine Mauch: Die Frage ist, wer welche

Politik im Stadtpräsidium repräsentiert.

Ich stehe ein für eine soziale, weiterhin

ökologisch vorbildliche und wirtschaftlich

starke Stadt Zürich, für bezahlbaren

Wohnraum, ein breites Bildungsund

Betreuungsangebot sowie ein vielfältiges

Kulturangebot. Diese Politik will

ich weiterführen.

Herr Leutenegger, Sie unterschreiben das

sicher auch. Trotzdem bezeichnen Sie den

Kurs des Stadtrats als falsch. Wie wollen

Sie als Stadtpräsident diesen Kurs so

schnell und so radikal ändern, wie Sie es

heute fordern

Filippo Leutenegger: Es geht nicht um

eine radikale Änderung. Die Aufzählung

des Wunschkonzerts von Frau Mauch

zeigt ja, dass sie alles will, aber nicht alles

bezahlen kann, weil das unmöglich

ist. Mir geht es um eine realistische Entwicklung

der Stadt Zürich. Im Moment

geht es uns sehr gut, aber wir laufen in

die falsche Richtung. Wir geben in der

nächsten Zeit viel mehr aus, als wir einnehmen.

Ich plädiere daher für eine Korrektur,

nicht eine radikale Änderung. Wir

leben in einem direktdemokratischen

Konkordanzsystem und nicht in einem

Mehrheits- und Oppositionssystem, da

müssen die vorhandenen Kräfte entsprechend

repräsentiert werden. Es geht darum,

das für 2014 und die folgenden Jahre

geplante extreme Ausgabenwachstum

herunterzufahren und nicht darum, zu

sparen oder weniger auszugeben.

Im Gegensatz zu früheren Stadtratswahlen

spricht niemand von einer Richtungswahl

und schon gar nicht von einer

Schicksalswahl.

Leutenegger: In der Schweiz gibt es keine

Schicksalswahlen. Unser System

zeichnet sich aus durch langsame Korrekturen.

Rot-Grün ist heute mit sieben

Stadträten auch vom Wähleranteil her

krass übervertreten. Das müssen wir korrigieren.

Vor allem aber braucht es eine

nachhaltige Korrektur im Bereich des Bezahlbaren.

Es ist sinnlos, ein Wunschkonzert

zu veranstalten und überall Versprechungen

zu machen, welche die Stadt

nicht bezahlen kann. Doch der Stadtrat

vermeidet es tunlichst, uns noch vor den

Wahlen klaren Wein einzuschenken und

bekannt zu geben, wie die Rechnung

2013 aussieht und wie er die Defizite bis

2017 aus der Welt schaffen will. Wahrscheinlich

sogar mit Steuererhöhungen.

Da bin ich ganz klar dagegen.

Wie ist das mit dem klaren Wein und den

Steuererhöhungen

Mauch: Die Stadt hat verschiedene Einnahmequellen.

Die Steuern machen rund

einen Drittel des Haushalts aus. Die Stadt

braucht das Geld um Dienstleistungen für

die Bevölkerung und die Wirtschaft zu

erbringen. Wie die jüngste Bevölkerungsbefragung

zeigte, werden diese Leistungen

sehr geschätzt. Der finanzielle Spielraum

ist aber vor allem wegen der Finanzkrise

enger geworden. Seit 2008 fehlen

uns jährlich 400 Millionen Franken

Steuern von den Grossbanken. Wir haben

uns jedoch vorher zum Glück Reserven

für schwierige Zeiten angelegt und mit

dem Abbau des Milliardendefizits den

städtischen Haushalt im Prinzip saniert.

Gleichzeitig haben wir seit dem Jahr

2000 die Steuern um 11 Prozentpunkte

gesenkt. Das bleibt 2014 so. Der Steuerfuss

ist im Moment eine Konstante.

«Der Steuerfuss ist im

Moment eine Konstante»

Corine Mauch

Was heisst im Moment

Mauch: Es braucht einen finanziellen

Rahmen, innerhalb dem wir jene Leistungen

erbringen können, welche die Bevölkerung

und die Wirtschaft von uns wollen.

Deshalb finde ich es bemerkenswert,

was kürzlich im Kanton Luzern passiert

ist. Der Verwaltungsratspräsident der Firma

von Roll schrieb der kantonalen Wirtschaftsförderung

in einem Brief, der

Steuerfuss sei für ein Unternehmen nicht

das Wichtigste. Man wolle einen angemessenen

Steuerfuss, damit alle wichtigen

Leistungen effizient erbracht werden

könnten. Dort ist man beim Steuerwettbewerb

offensichtlich sogar aus Sicht der

Wirtschaft zu weit gegangen.

Leutenegger: Von Roll bezieht erhebliche

indirekte Subventionen. Beim Steuerfuss

geht es aber richtigerweise nicht nur

um die absolute Höhe, sondern um das finanzielle

Gleichgewicht der grössten

Stadt in der Schweiz. Damit darf man

nicht spielen. So wie es aussieht, werden

massive Defizite auf uns zukommen. Das

verunsichert auch in der Wirtschaft. Und

dass die Stadt das Resultat ihrer Leistungsüberprüfung,

die nun schon seit einem

Jahr läuft, erst nach den Wahlen vorlegen

will, ist nicht fair. Da wird der Bevölkerung

Sand in die Augen gestreut,

die wissen möchte, was auf sie zukommt.

Dass die Stadt heute noch ein Polster hat,

liegt übrigens nicht an der Ausgabendisziplin,

sondern an unerwartet hohen

Steuererträgen.

Mauch: Zu guten Rahmenbedingungen

an einem Top-Standort wie Zürich

gehören auch ständige Effizienz- und

Leistungsüberprüfungen. Nur ein kleines

Beispiel: Mit dem Online-Versand der

Steuererklärungen sparen wir jährlich

80 000 Franken und 28 Tonnen Papier.

Wir wollen bis 2017 wieder schwarze Zahlen

schreiben, ohne unser heutiges Eigenkapital

von 600 Millionen aufzubrauchen.

Aber auch ohne massive Einschnitte zu

machen, welche die Vitalität und Attraktivität

des Standorts gefährden würden.

Zur Attraktivität Zürichs gehört auch das

Kulturangebot. Die angekündigte

Schliessung des Literaturmuseums Strauhof

hat sehr viele Kulturschaffende

empört. Sind Sie überrascht

Mauch: Der Strauhof bleibt auch mit

dem neuen Konzept eines jungen

Literatur labors ein Haus, das der Literaturförderung

gewidmet ist. Es wird in

Zürich weiterhin Literaturausstellungen

geben, aber nicht mehr in dieser Form im

Strauhof. Ich habe Verständnis dafür,

dass der Entscheid literaturinteressierte

Besuchende des Strauhofs nicht freut.

Der finanzielle Spielraum ist jedoch enger

geworden. Wir haben in der Kulturförderung

zwei Möglichkeiten: Entweder

machen wir weiter wie bisher und verwalten

nur noch, was man uns manchmal

vorwirft, oder wir gestalten trotz der finanziellen

Restriktionen etwas Neues.

Dann muss man sich eben auch einmal

von etwas trennen. Ich nehme den Widerstand

gegen die Pläne des Stadtrats für

eine Neuausrichtung des Strauhofs sowie

die Forderungen der dazu eingereichten

Petition ernst. Wir sind auch offen für das

Gespräch und den Gedankenaustausch

zur Zukunft der Literaturförderung in

Zürich.

12


Filippo «einer von uns» Leutenegger

Wo würden Sie bei den Kulturausgaben

sparen und Subventionen zurückfahren

Leutenegger: Frau Mauch hat immer gesagt,

es gehe beim Strauhof nicht ums

Sparen, sondern um eine Neuausrichtung.

Offenbar ist in der Kommunikation mit

den betroffenen Kreisen einiges schief

gelaufen, sonst hätte es keinen derartigen

Widerstand gegeben. Eine klare

Führungsfrage also. Aber hören wir doch

endlich auf, immer vom Sparen zu reden

– es geht darum, das ruinöse Ausgabenwachstum

einzudämmen! Wir können

uns die Kultur nur leisten, wenn wir entsprechende

Einnahmen haben und der Finanzhaushalt

generell in Ordnung ist.

Sonst müssen wir am Schluss auch noch

bei der Kultur sparen. Das will ich vermeiden.

Man sollte deshalb jene Etats anschauen,

bei denen Geld verschleudert

und zum Fenster hinausgeworfen wird.

Dort müssen wir das System verbessern.

Wo zum Beispiel

Leutenegger: Im Tiefbau haben wir in

Zürich einen extremen Luxus beim Finish,

vom Strassenbau bis zur Gestaltung

des öffentlichen Raums. Im Hochbau verschlingen

die Schulhausneubauten mit

ihrem Perfektionismus viel Geld. Im Kinderbetreuungsbereich

ist es das Hortwesen

und die Sonderpädagogik mit explodierenden

Kosten. Hier sollten wir dringend

eine freiwillige Halbtagesschule

einführen, von der viel mehr Eltern und

Kinder profitieren könnten und die nicht

dermassen teuer wäre. Es ist nicht Aufgabe

des Staates, das Mittagessen der Kinder

mit zu finanzieren, wie es heute oft

der Fall ist. Denn 70 Prozent des Defizits

in den Horten bezahlt die Stadt. Auch im

sonderpädagogischen Bereich kann es

nicht mehr ungebremst so weitergehen.

Dass heute rund die Hälfte aller Primarschüler

abgeklärt und sonderpädagogisch

betreut werden, ist nicht unbedingt immer

nur zum Wohl des Kindes. Rot-Grün hatte

20 Jahre Zeit, um das System zu ändern

und eine Tagesschule einzuführen.

Erst jetzt, da unsere Partei Dampf macht,

wird die Forderung geprüft.

Mauch: Die ausserfamiliäre Betreuung

mit einem ausreichenden Angebot ist ein

Auftrag von zwei Dritteln der Bevölkerung.

Herr Leutenegger bringt immer das

Beispiel Tagesschule light, bei der die

Kinder am Nachmittag – ob um zwei

oder drei Uhr spielt keine Rolle – aus der

Schule kommen. Doch was passiert dann

mit diesen Kindern Wer bezahlt, wenn

sie betreut werden müssen Wie kann so

ein Spareffekt eintreten Darüber hat er

bis heute noch nichts gesagt...

Leutenegger: ...aber selbstverständlich.

Das Teure am heutigen Hortsystem mit

seinem Defizit von 100 Millionen...

Mauch: ...was ist mit diesen Kindern...

Leutenegger: ...das erkläre ich ja gerade.

Wir leisten uns heute eine doppelte Infrastruktur,

das heisst Schulen und gemietete

Räume für die Horte. Am Mittag haben

wir eine Betreuung mit Personal, die wir

auch in den Tagesschulen anbieten können.

Nachher gibt es wie im Tessin, wo

das gut funktioniert, eine klassische Doposcuola,

also eine Betreuung nach der

Schule auf dem Schulareal, aber niemals

mit dem gleichen finanziellen Aufwand

wie heute...

Mauch: ...das ist eine Behauptung, wer

bezahlt denn...

Leutenegger: ...nein, ist es nicht, denn

das kenne ich ziemlich gut, weil ich seit

15 Jahren in diesem Bereich tätig bin. Sie

wissen, Frau Mauch, dass unser heutiges

Betreuungssystem unvergleichlich viel

teurer ist.

Stichwort Perfektionismus. Wenn die

Stadt Zürich etwas macht, macht sie es

gerne anständig, also perfekt – das heisst

teuer. Wie wollen Sie diese Mentalität ändern

«Da wird der Bevölkerung

Sand in die Augen gestreut»

Filippo Leutenegger

Mauch: Ich glaube, es ist tatsächlich so,

dass wir teilweise Dinge zu perfekt gemacht

haben. Dazu möchte ich zuerst an

den Finanzfehlbetrag anfangs der Neunzigerjahre

erinnern und an die neun Sparpakete

hintereinander, die damals geschnürt

wurden. Deshalb wurde in jenen

Jahren massiv weniger in den Unterhalt

der Gebäude und Infrastruktur investiert.

Doch letztlich kam uns das teurer zu stehen,

als damals eingespart wurde. Ich

kann mir vorstellen, dass man aus dieser

Erfahrung heraus auf die andere Seite

überschossen und einiges zu gut gemacht

hat. Wir haben eben hervorragende Fachleute

in der Stadtverwaltung.

Zu den rund 20 Teilprojekten der Leistungsüberprüfung,

die wir derzeit umsetzen,

gehören auch die Überprüfung der

Normen im Hoch- und Tiefbau sowie deren

Anwendung. Daraus resultierten bereits

konkrete Kostensenkungen durch

neue Wettbewerbsvorgaben für die beiden

Schulhausprojekte Hofacker und

Schauenberg, nämlich 10 Prozent tiefere

Gesamtkosten sowie 10 bis 15 Prozent

weniger Neubauflächen. Bei diesem Vorgehen

müssen wir aber auch noch die Eltern

und die Lehrerschaft ins Boot holen

und sicherstellen, dass die Qualität und

die pädagogischen Ziele nicht beeinträchtigt

werden. Herr Leutenegger argumentiert

ausschliesslich betriebsökonomisch...

Leutenegger: ...im Gegenteil...

Mauch: ...aber wir dürfen auch die

pädagogischen Ziele nicht aus den Augen

verlieren.

Leutenegger: Ich diskutiere überhaupt

nicht nur aus betriebsökonomischer

Sicht. Im Gegenteil. Ich bin überzeugt,

dass wir gewisse Dinge – vorab vom

Pädagogischen sowie der Entwicklung

der Kinder her gesehen – falsch machen.

Wenn nämlich 50 Prozent der Kinder

sonderpädagogisch abgeklärt und betreut

werden, dann stimmt etwas nicht mit dem

System. Selbstverständlich ist es nie angenehm,

wenn man einen finanziellen

Rahmen absteckt, weil es so nicht weitergehen

kann. Man muss sich einmal vorstellen:

Trotz einem auf 170 Millionen

Franken angestiegenen Defizit im Budget

für das laufende Jahr haben wir rund 350

neue Stellen. Zusammen mit den Teilzeitstellen

sind wir in der Stadt Zürich jetzt

dann bei einem Etat von fast 28 000 Stellen

– das ist keine solide Finanzpolitik.

Mauch: Überhaupt nicht. Ich konnte gerade

heute sechs neu zugezogenen Personen

stellvertretend einen Blumenstrauss

überreichen, weil die Stadt Zürich diese

Woche die Schwelle von 400 000 Einwohnern

überschritten hat. Zürich ist eine

wachsende Stadt und wird weiter wachsen.

Wir haben seit 2009 auch 13 000 Arbeitsplätze

mehr. Mehr Einwohnerinnen

und Einwohner heisst aber auch mehr

Angebote im Gesundheitsbereich, zusätzliche

Infrastrukturen im öffentlichen Verkehr,

neue Schulhäuser, die bereits erwähnte

ausserfamiliäre Betreuung. Von

den 350 neuen Stellen sind 140 im Gesundheitswesen,

140 im Bildungs- und

Betreuungswesen und 20 im öffentlichen

Verkehr. Das hat sehr viel zu tun mit der

wachsenden Stadt.

Leutenegger: Die Stadt wächst, ihre

Ausgaben aber wachsen doppelt so

schnell.

Haben Sie den sechs Personen auch gesagt,

wo sie in Zürich in Zukunft eine

zahlbare Wohnung finden können

Fortsetzung auf Seite 14

13


Fortsetzung von Seite 13

Mauch: (lacht) Alle haben eine Wohnung,

teilweise an sehr schöner Lage. Pro

Jahr ziehen in Zürich 40 000 Personen

um. Es ist also nicht so, dass sich die

Leute überhaupt nicht mehr bewegen

können, weil sie keine neue Wohnung

finden. Aber es ist eine Tatsache, dass jemand

ohne dickes Portemonnaie, der auf

dem freien Markt eine Wohnung suchen

muss, Schwierigkeiten hat etwas zu finden.

Deshalb haben wir von der Bevölkerung

auch den Auftrag erhalten, den

Anteil der gemeinnützigen Wohnungen

von heute einem Viertel – was übrigens

ein sehr guter Wert ist und der sozialen

Durchmischung und damit der Lebensqualität

dient – zu erhöhen, und zwar bis

2050 auf einen Drittel. Der Stadtrat betreibt

bei der angespannten Situation auf

dem Wohnungsmarkt heute auch eine

sehr aktive Wohnpolitik.

Mit der neuen Bau- und Zonenordnung

hat der Stadtrat jedoch die Privaten wie

auch die Baugenossenschaften gegen

sich aufgebracht. Damit haben Sie wohl

nicht gerechnet.

Mauch: Ich bin tatsächlich etwas überrascht,

wenn auch aus sehr unterschiedlichen

Gründen. Wir werden nun die Einwendungen

zur öffentlich aufgelegten

Bau- und Zonenordnung sehr sorgfältig

prüfen. Ich habe mit beiden Seiten gesprochen.

Ihre Motive für die Ablehnung

und ihre Anliegen sind völlig verschieden.

Von Seiten der Privaten wird moniert,

dass die Stadt keine quasi Gratis-

Aufzonungen macht, damit mehr gebaut

werden kann. Sondern dass sie sagt:

Wenn ihr aufzonieren wollt, dann wollen

wir mit euch in eine kooperative Planung

einsteigen. Damit bekommt die Allgemeinheit

auch etwas vom Mehrwert, den

die privaten Grundeigentümer dank der

höheren Ausnützung erhalten. Genau

dieser Punkt wird von den Genossenschaften

jedoch nicht bestritten. Dass

nämlich jemand etwas von dem, was er

dank der Mehrausnützung seines Grundstücks

bekommt, der Allgemeinheit wieder

zurückgeben soll.

Sehen Sie eine Möglichkeit, die Anliegen

der Privaten und Genossenschaften mit

einer Überarbeitung der BZO unter einen

Hut zu bringen

Leutenegger: Nein. Für mich geht die

neue Bau- und Zonenordnung in eine

völlig verkehrte Richtung. Ich bin in der

nationalrätlichen Raumplanungskommission

und habe mich jahrelang mit diesem

Thema befasst. Alle politischen Parteien

in der Schweiz sind sich heute einig,

dass es in den Städten eine innere Verdichtung

braucht, um die Grünflächen

rings in den Agglomerationen zu erhalten

und die Zersiedelung zu stoppen.

Was aber jetzt der Zürcher Stadtrat mit

seinem Beschluss macht, ein Geschoss

praktisch zu streichen, ist eine Abzonung

im grossen Ausmass. Zuerst das sogenannte

«Zürcher Untergeschoss», das eigentlich

ein Erdgeschoss ist, wegnehmen

und es dann unter der Bedingung einer

Zustimmung zu einer sogenannten kooperativen

Planung wieder zurückgeben

ist doch nichts anderes als eine Form von

behördlicher Willkür gegenüber den

Hausbesitzern oder den Grundeigentümern.

Das führt geradeaus zu einer kalten

Teilenteignung, mit der Folge, dass

tausende von Quadratmetern Wohnfläche

verloren gehen und der Druck auf die

Agglomeration steigt. Das geht doch

nicht! Ich weiss nicht, ob sich Frau

Mauch bewusst ist, was das heisst. Mit

der negativen Voranwendung riskieren

wir, dass dringend benötigte Wohnbauten

nicht realisiert werden. Eine Abzonung

führt also zu einer weiteren Zunahme der

Wohnungsnot, dabei sollten wir doch

dafür sorgen, dass genug neuer Wohnraum

entsteht. Die BZO, wie sie vorliegt,

hat im Gemeinderat jedenfalls keine

Mehrheit, ziehen Sie sie doch bitte

zurück.

Hat der Stadtrat bei der BZO die Handbremse

zu fest angezogen

Mauch: Jeder sieht, dass heute viel gebaut

wird in Zürich. 4500 Wohnungen

Schriftliche Zusatzfrage:

Ja oder Nein zu Tempo 30 auf dem

kurzen, schmalen und unübersichtlichen

Teilstück der Witikonerstrasse

Mauch: Ganz klar Ja.

Leutenegger: Eher Nein.

sind momentan im Bau. Der Stadtrat hat

nicht die Handbremse gezogen, sondern

zu Gunsten der Allgemeinheit die Hand

auf den Mehrwert bei den Aufzonungen

gelegt. Auch wir wollen verdichten. Die

neue BZO bietet Platz für 115 000 zusätzliche

Einwohner und 160 000 weitere

Arbeitsplätze. Aber wir wollen mit

Qualität verdichten und die Quartierstrukturen

erhalten. Die negative Voranwendung

wird uns übrigens vom Kanton

vorgeschrieben. Ich habe jedoch Verständnis

für die Haltung von Herrn Leutenegger

als Grundbesitzer...

Leutenegger: ...das hat doch damit

nichts zu tun. Ich bin persönlich in keiner

Weise betroffen. Aber Sie zonen ab

und vernichten Wohnraum...

Mauch: ...es geht um qualitativ gute

Wohnungen...

Leutenegger: ...und wollen nachher die

Eigentümer auf dem Verhandlungsweg

dazu bringen, die Kostenmiete einzuführen,

darum geht es...

Mauch: ...nein, sondern darum, den

Quartierstrukturen Sorge zu tragen. Aber

wie gesagt, wir werden die Einwendungen

ernsthaft prüfen und es kann sein,

dass ein Teil davon tatsächlich aufgenommen

wird. Vor allem bei den kooperativen

Verfahren müssen wir dafür sorgen,

dass diese speditiv abgewickelt werden

und...

Leutenegger: ...das geht so nicht. Den

Entwurf sollten Sie zurücknehmen.

Immer wieder Streit gibt es auch beim

öffentlichen und privaten Verkehr, wenn

aus dem Nebeneinander plötzlich ein

Gegeneinander wird.

Mauch: Aus unserer Sicht ist das überhaupt

nicht der Fall, denn wir sehen das

Nebeneinander. Man kann den Leuten

aber auch nicht das Blaue vom Himmel

versprechen, denn der Raum in der Stadt

Zürich ist knapp. Zudem nehmen mit

dem Bevölkerungswachstum auch die

Verkehrsbedürfnisse zu. Wir müssen

dafür besorgt sein, dass in dem knappen

Raum der Verkehr möglichst effizient

abgewickelt wird – und das ist eben meistens

der öffentliche Verkehr. Darum hat

der ÖV auch einen so hohen Stellenwert

und deshalb Vortritt, und darum ist er

auch international anerkannt. Im Rahmen

der 2000 Watt-Gesellschaft wollen

wir aber auch sichere und attraktive

Fuss- und Velowege zur Verfügung stellen.

Mit dem Masterplan Velo machen

wir da einen grossen Effort. In gewissen

Situationen muss man allerdings Prioritäten

setzen und den vorhandenen

Raum so ausgestalten, dass alle Verkehrsbedürfnisse

effizient und flüssig abgewickelt

werden können.

Setzt die Stadt die Prioritäten richtig

Leutenegger: Wunderschöne Versprechungen,

aber die Realität ist eine andere.

Die FDP hat dem Masterplan Velo ebenfalls

zugestimmt. Es wird jedoch ständig

versucht, auch ideologische Verkehrspolitik

zu machen, indem man Parkplätze in

den Aussenquartieren abbaut, Spuren verengt

oder Kaphaltestellen baut, die zum

Teil gar nicht nötig wären. Oder man fördert

den Mischverkehr und führt Tempo 30

auf Durchgangstrassen ein. Witikon zum

Beispiel wird genau durch solche künstliche

Engpässe behindert. Der Verkehr in

der Stadt Zürich hat jedoch dank den

Umfahrungen insgesamt um 20 Prozent

abgenommen...

Mauch: ...und auch dank den flankierenden

Massnahmen, die der Stadtrat bis

vor Bundesgericht erstritten hat...

Leutenegger: ...dafür produziert man

jetzt künstliche Staus in der Stadt...

Mauch: ...wir produzieren keine Staus,

sondern...

Leutenegger: ...logisch, mit Tempo 30

auf Durchgangsstrassen...

Mauch: ...sondern wir steuern den Verkehr

so, dass alle durchkommen...

Leutenegger: ...da sieht man wieder, wie

das Thema Verkehr emotionalisiert und

ideologisiert. Aber Tempo 30 auf Durchgangsstrassen,

wo der Bus durchfährt, ist

nicht sinnvoll.

Hier musste das Streitgespräch aus

Zeitgründen abgebrochen werden.

Die Fragen stellte Erik Eitle

14


Liebe geht über Leichen

Die neuste Produktion des Theater Witikon

ist – wer hätte das gedacht – ein

Krimi. Einer, mit dem die Mimi noch

so gerne ins Bett ginge, wie uns Bill

Ramsey in der Schlagerhitparade von

1962 pausenlos versicherte. So fröhlich

jedenfalls wird hier gemordet.

Stellen Sie sich fünf alleinstehende,

nicht mehr ganz taufrische Damen in

einer kleinen Pension vor, und im Haus

gegenüber ein Traum von einem

Mannsbild. Jedenfalls für unsere Ladies.

Doch wie bekommen diese den

attraktiven Junggesellen statt bloss vor

den Feldstecher in seiner ganzen Stattlichkeit

in den Salon Um ihn – seufz –

von ganz nahe betrachten zu können

Ganz einfach: So wie man mit Speck

Mäuse fängt man einen Kriminalkommissar

mit einem ungeklärten Todesfall.

Also muss eine Leiche her! Aber

bitte mit Stil. Wenig später liegt bereits

die zweite mausetot auf dem Sofa,

während der Kommissar – den Titel

des Stücks «De Elefant im Porzellanlade»

beherzigend – ziemlich konfus im

Living Room agiert. Kommt dazu, dass

noch eine attraktive junge Reporterin

dazukommt. Die Damen haben sie

Aufführungsdaten

Freitag, 14. März, 20 Uhr (Premiere)

Samstag, 15. März, 20 Uhr

Sonntagnachmittag, 16. März, 15 Uhr

Freitag, 21. März, 20 Uhr

Samstag, 22. März, 20 Uhr

Sonntagnachmittag, 23. März, 15 Uhr

Donnerstag, 27. März, 20 Uhr

Freitag, 28. März, 20 Uhr

Samstag, 29. März, 20 Uhr (Derniere)

Rückblick und Saisonauftakt

zwar für ihre amourösen Zwecke eingespannt,

müssen aber schmerzlich erkennen,

dass sie ihnen das Objekt ihrer

Begierde ausspannt. Also noch eine

Leiche

Der Autor Charles Bernard Gilford, geboren

1920 in Kansas City, verstand

sein Handwerk. Seine Kriminalstücke

dienten Alfred Hitchcock, dem Meister

des gepflegten Thrillers, als Drehbuchvorlagen.

Auch «Bull in a China Shop»,

Gilfords bekanntestes Stück, das im

März unter der Regie von Philippe Ospel

und der Dialektbearbeitung von Erwin

Britschgi auf die Bühne des reformierten

Kirchgemeindehauses kommt.

Treu, aber scheu

Das Theater Witikon weiss um die

Spielfreude des Ensembles (Helmi Weber,

Rebecca Kreis Suter, Susanne

Lutz, Margarita Bässler, Marion

Burckhardt, Rebecca Neininger, Elsbeth

Alber, Nick Prapopoulos, Olivia

Suter, Lorenz Büchli, Walter Leemann),

die Stilsicherheit von Bühnenbild

und Kostümen, die Anziehungskraft

des Theaterbistro, das eine Stunde

vor Spielbeginn öffnet, das Ambiente

der Boulevardbestuhlung und – das ist

entscheidend – die Treue seines Publikums.

Haben die Witiker ihre unerklärliche

Schwellenangst nach der Premiere

überwunden, kommen sie in Scharen.

Deshalb wird 2014 kühn eine

neunte, hoffentlich ebenfalls ausverkaufte

Vorstellung angehängt.

Der Vorverkauf beginnt am 3. Februar

in der TopPharm-Apotheke oder über

www.theaterwitikon.ch. Die Karten kosten

25, für AHV, Schüler und Studenten

20 Franken. (ee)

Ostwärts mit «Musique en Route». (Foto zvg)

Mit der Kinderproduktion «Zäller

Wiehnacht» ist die Saison 2013 der Witiker

Konzerte höchst erfreulich zu Ende

gegangen. Der reformierte Kirchgemeindesaal

bot kaum Platz für die über 300

Besucher der anspruchsvollen und

gleichsam unterhaltenden Schlussvorstellung

der Konzertreihe. Entsprechend

enthusiastisch wurden alle Beteiligten,

der Chor des Schulhaus Looren, das

Kammerorchester und die künstlerische

Leiterin Franziska Strässle, gefeiert.

Nun steht bereits die neue Saison vor

der Tür. Das interessierte Publikum

kann sich wiederum auf exzellente

Künstler und Ensembles freuen. So wie

sich die Saison dem Thema des Unterwegs-Seins

widmet, so passend ist die

Wahl des ersten Ensembles «Musique

en Route». Das Zürcher Trio ist bekannt

durch seine Virtuosität und sein musikalisches

Grenzgängertum. Es ersetzt das

ursprünglich geplante Liederduo Niedermeyr/Wong,

das aus privaten Gründen

absagen musste.

Das Eröffnungskonzert ist neu am 9. Februar

um 17 Uhr in der alten reformierten

Kirche. Details zum Eröffnungskonzert

wie auch zu allen anderen Konzerten

finden Sie auf der Website www.witikerkonzerte.ch.

Reservationen an

f.straessle@bluewin.ch oder telefonisch

auf 078 807 88 81. (QA)

«Fischergass 15»

Ein Theater der Seniorenbühne Zürich

Dienstag, 4. März, 2014, 15.30 Uhr

Katholisches Kirchgemeindehaus

Carl Spitteler-Strasse 44

Wie viel Chancen haben langjährige

Mieter, ihre geliebte Wohnung in der

Altstadt zu behalten, wenn eine Immobilienmaklerin

an deren Stelle einen

Neubau plant, aus dem sich eine hohe

Rendite herausschlagen lässt Besteht

die geringste Aussicht, dass die Kioskfrau,

die hier seit Jahren einen kleinen

Kiosk betreibt, ihre Tätigkeit wird weiterführen

können Dieses hochaktuelle

Thema behandelt die Komödie

«Fischergass 55» von Jens Exler

(Schweizer Mundartbearbeitung Carl

Hirrlinger, inszeniert und bearbeitet von

Rupert Dubsky). Wer wissen will, wie's

ausgeht, erhält dazu Gelegenheit anlässlich

der Aufführung der Seniorenbühne

Zürich. Die Aufführung ist öffentlich,

der Eintritt ist frei. Die Sponsoren der

Aufführung – Tertianum Segeten und

Senioren für Senioren Witikon – laden

Sie herzlich dazu ein. (EB/SfS)

Konzert

«Musique en Route» (siehe Artikel links)

So, 9. Feb., 17 Uhr, Alte reformierte Kirche

Duo ClaviCanto

Fr, 21. Feb., 15 Uhr, Seniorenresidenz

«Katharina und der Zauberlöffel»

Familienkonzert für Kinder von 4 bis 10 Jahren

So, 9. März, 11 Uhr, GZ Witikon

Theater

Anny Weiler in «Sechs Tanzstunden»

So, 9. Feb., 19 Uhr Premiere (bis 11. Mai)

Kammerspiele Seeb, Bachenbülach

«Elefant im Porzellanlade» (siehe oben)

Fr, 14. März, 20 Uhr, Premiere, Ref. KGH

Film

«Kairo – Kapstadt»

Folge 2 der Reisereportage von Kurt Schaad

Di, 4. Feb., 14.30, Seniorenresidenz

«Anna und der König von Siam»

Di, 18. Feb., 14.30 Seniorenresidenz

Witikino «The Taming of the Shrew»

von Franco Zeffirelli, USA 1967

Do, 27. Feb., 19.30 Uhr, GZ Witikon

Einführung Bruno Müller-Hiestand

Ausstellung

Bilder von Schulkindern anno 1955

bis 28. Februar, GZ Witikon

Werkschau «Licht – Gestalten»

Mi, 5. Feb. 18.30 Uhr, Vernissage, GZ Witikon

Landart (Impressionen aus der Ferienwoche

«Kunst für Kinder»)

Mi, 11. März, 17 Uhr, Vernissage GZ Witikon

Ursula van Ligten und Nora Hess

5.-16. März, Casa del Arte (beim Pfauen)

Literatur

Lesung Antonio Orlando «Glorwin

Mi, 26. Feb., 20 Uhr, Buchh. Hirslanden

Lorenz Kaiser verkauft seine Lieblingsbücher

Sa, 1. März, 13-14 Uhr, Buchh. Hirslanden

Tea Time

So, 23. Feb., 15-17 Uhr, Seniorenresidenz

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RESTAURANT ELEFANT

BISTRO ELEFANTINO

Helen, Peter + Anja Kamberger · Telefon 044 381 70 66

Zentrum Witikon · Witikonerstrasse 279 · 8053 Zürich

www.restaurant-elefant.ch · restelefant@hispeed.ch

Österreicher-Wochen

Wir empfehlen uns mit:

gut bürgerlicher Küche

Preiswerten Mittagsmenüs

gediegenem Grillroom mit auserlesenen Spezialitäten

bis 65 Personen

elegantem Zunftsaal für 20-150 Personen

behaglichem «Zelgstübli» bis 35 Personen

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auch abends für Bankette bis 25 Personen

genügend Parkplätzen im Parkhaus

Öffnungszeiten: Mo. - Sa. 7.30 - 24.00 Uhr, So. geschlossen

Auf Ihren Besuch freuen sich Familie Kamberger und Mitarbeiter

16


Wer hat noch nicht – wer will nochmal

Der Quartier-Anzeiger hat alle bisherigen Gemeinderätinnen

und Gemeinderäte im Wahlkreis 7 und 8

sowie alle Kandidierenden aus Witikon eingeladen,

eine kurze Tischrede zu schreiben. Auch im Parlament

reden manche ab Blatt. In dem Text sollten sie vor einem

anders denkenden Publikum für – in einem Fall

gegen – ein von ihnen gewähltes Thema Position beziehen.

Zur Auswahl standen sieben Vorschläge: für die

neue Bau- und Zonenordnung (vor Hausbesitzern), für

die Witiker Busverlängerung (vor skeptischen Bürgern),

für die CO2-Abgabe (vor Autohändlern), gegen

die Südstarts (vor Touristen aus dem Schwarzwald), für

den Hafenkran (vor aufgebrachten Bürgern), für die

Sekundarschule im Quartier (vor Schulbehörden), für

Parkplätze (vor Altstadtbewohnern). Die Texte sind in

der alpha betischen Reihenfolge der Namen publiziert.

Simon Alder GLP (neu)

Mobilität ist ein bedeutsamer

Faktor

gesellschaftlicher

Entwicklung und

wirtschaftlichen Lebens.

Die Mobilität

des Einzelnen kann

aber auch zu einer

Belastung für die Allgemeinheit werden.

Dies kann insbesondere in der Altstadt

bedeutend sein. Gleichzeitig ist es

jedoch gerade an diesen Lagen wichtig,

eine lebendige gesellschaftliche und

wirtschaftliche Durchmischung zu haben.

Dazu gehört nebst einem gut ausgebauten

ÖV auch ein Angebot an Parkplätzen,

welche jedoch für Besucher gebührenpflichtig

sein sollten. Auch kleinere

Zentren sollen Kundschaft aus der

Region anziehen. Damit kann sichergestellt

werden, dass das lokale Gewerbe

bleibt und die nahe Versorgung auch für

Altstadtbewohner gewährleistet ist.

Marc Bourgeois FDP (bisher)

Uns ist aufgefallen,

dass der Flughafen,

den Sie für Wirtschaft,

Tourismus

und Minister brauchen,

auf unserem

Staatsgebiet liegt.

Damit tragen wir –

künftig eventuell gar mit Südstarts geradeaus

– erhebliche Lasten für Ihre südlichen

Landkreise. Eigentlich müsste ich

Sie deshalb bitten, Ihren Flugverkehr

künftig über einen eigenen Flughafen

abzuwickeln – natürlich ohne Lärmimmissionen

für unser Land. Nun sind wir

ja freundnachbarschaftlich verbunden.

Wir könnten uns deshalb ausnahmsweise

vorstellen, Ihren Flugverkehr weiterhin

über Kloten abzuwickeln – sofern

unser Pistensystem hinsichtlich An- und

Abflügen so genutzt werden kann, wie

dies seit 1948 der Fall war und aus Sicherheits-

und Lärmüberlegungen angezeigt

ist.

Jürg Bösinger EVP (neu)

Das Quartier Witikon wächst kontinuierlich

infolge Erstellung von Neubauten.

Es ziehen meist junge Familien

nach Witikon. Dadurch ist auch der Bedarf

an Schulraum gegeben. Ein ganzes

Stadtquartier mit über 10 000 Einwohnern

ist ohne Oberstufe! Da der öffentliche

Verkehr in Witikon

auch nicht der

Beste ist, in Stoss -

zeiten und besonders

im Winter

stecken die Busse

zum Klusplatz öfters

im Stau des Autoverkehrs

fest, ist der Bedarf einer

Oberstufe in Witikon ausgewiesen. Der

Stau wird eher noch zunehmen. Zudem

ist die Mittagszeit für die Kinder äusserst

knapp, da noch lange nicht alle an

einer Haltestelle wohnen. Deshalb ist

die Wieder-Einrichtung einer Oberstufe

ein Gebot der Vernunft.

Stefan Bösinger EVP (neu)

«Jedes Quartier

braucht eine direkte

Verbindung zum

Stadtzentrum.» Dieser

Grundsatz der

VBZ (Linienkonzept

2025) ist für

Witikon nicht «nice

to have», sondern essentiell. Witikon

hat trotz seiner über 10 000 Ein -

wohner/innen keine direkte Verbindung

ins Stadtzentrum. 2015 fällt am Klusplatz

eine Tramlinie weg. Die Busverlängerung

würde den Verlust der Tramlinie

abfedern und die Benutzung des

ÖV nicht nur für Witikon, sondern auch

für die vielen Pendler aus Maur, Pfaffhausen

und Fällanden attraktiver machen.

Die VBZ hat die Investitionskosten

zu hoch prognostiziert, wie die Studie

des Quartiervereins zeigte, und die

potenzielle Nachfragesteigerung nicht

beachtet. «Ja» zur Busverlängerung

heisst «Ja» zu Witikon.

Balz Bürgisser Grüne (neu)

Gut 10 000 Menschen

geniessen die

südexponierte

Höhenlage, die reine

Luft und die erholsamen

Wälder.

Das ist Witikon,

eine Perle unter

Zürichs Quartieren. Die Kehrseite: Witikon

ist das einzige Quartier ohne direkte

öffentliche Verbindung ins

Stadtzentrum. Das Ein- und Aussteigen

aus Bus und Tram am Klusplatz ist

mühsam und mit einem Zeitverlust verbunden.

Zudem wird sich die Umsteigesituation

2017 verschlechtern, wenn

eine Tramlinie am Klusplatz abgebaut

wird. Seit der Eingemeindung 1934 haben

Stadt und VBZ mehrmals eine direkte

öffentliche Verbindung zwischen

Witikon und der Innenstadt in Aussicht

gestellt. Die Zeit ist jetzt reif, dieses

Versprechen einzulösen und die Witiker

Buslinie zum Hauptbahnhof zu verlängern.

Urs Egger FDP (bisher)

Die Sorge um den

Zustand des Klimas

ist in der Schweiz

weit verbreitet. Auf

diese Sorge hat die

Industrie reagiert

und in der Auto -

branche neue Modelle

entwickelt, welche umweltfreundlich

sind. Dazu möchte ich den Autoherstellern

gratulieren. Ich bin für die

Eigen initiative als Lebensprinzip, welches

auch Umweltprobleme lösen kann.

Deswegen engagiere ich mich bei myclimate

– eine Organisation, welche privatwirtschaftlich

Kompensationen von

CO2 Belastungen anbietet. Als Wermutstropfen

in einer freiheitlichen Ordnung

ist die CO2 Abgabe zu sehen. Da

sie aber auch einen Beitrag zu einem

besseren Klima leistet, ist sie zu akzeptieren.

Ich zähle auf Ihr Verständnis für

diese Massnahme.

Peider Filli Grüne (bisher)

Als Picasso gefragt

wurde, was Kunst

sei, sagte er: «Wenn

ich es wüsste, würde

ich es nicht sagen.»Ob

der Hafenkran

Kunst ist Man

kann es nicht sagen.

Ich habe die Freiheit, bei diesen Werken

die Geschichte rund um das Werk

zu erfinden. Da es sich um Konzeptkunst

handelt, wird schon bei der Präsentation

vorgegeben, was man dazu

denken soll. Dabei will ein Bekannter

erfahren haben, der Stadtrat habe in alten

Schriften entdeckt, dass an dieser

Stelle eine Pyramide stand, die bei der

Gletscherschmelze versank. Nun wird

sie mit dem Kran aus dem Untergrund

gehoben. Dass auch Zürich eine Touristenattraktion

habe. Die Verträge für

den Hafenkran sind gültig, das Geld so-

18


mit weg. Es bleibt nur noch den Kran

zu erdulden und öfter den Weg über die

Bahnhofstrasse zu nehmen.

Helen Glaser SP (bisher)

Eine direkte Busverbindung

Witikon –

HB braucht das

Land, braucht Witikon.

In jahrelangen

Gesprächen mit der

Stadt hat sich der

Quartierverein für

dieses Anliegen eingesetzt. Und nicht

lockergelassen. Trotz der steten Behauptung,

die VBZ könne diese Forderung

finanziell nicht stemmen. Nun liegt ein

Vorschlag vor: die Verbindung der Buslinien

34 und 31 ab Ende 2017. Das ist

nicht die Taube auf dem Dach – die

Fahrzeit bleibt gleich; es ist der Spatz in

der Hand – kein Umsteigen mehr am

Klusplatz. Wir bleiben realistisch: Die

Maximalforderung hat auf absehbare

Zeit kaum Chancen. Ob wir uns – vorerst

– mit der direkten Busverbindung

Witikon – HB via Hegibachplatz zufriedengeben,

entscheiden wir demnächst –

in Ihrem Interesse.

Esther Guyer Grüne (neu)

Man kann den Hafenkran

nötig oder

unnötig finden,

Kunst oder Kram,

das spielt hier keine

Rolle. Diskutieren

kann und muss man

über die Finanzierung

des Werkes. Beim Hafenkran handelt

es sich um ein einzelnes Kunstwerk,

das sich nicht in ein Gesamtkonzept

einer grösseren Schau oder Ausstellung

einfügt. Punktuelle Kunstwerke

im öffentlichen Raum könnten gut über

Sponsoren finanziert werden. Voraussetzung

ist, dass der Stadtrat dann nicht

knausert mit befristeten Bewilligungen.

Denn eines ist klar, über Kunst kann

und soll man streiten. Manchmal hat

man Glück und findet Gefallen an einem

Werk, manchmal eben nicht. Immer

aber sollen Kunstwerke herausfordern

und zu Diskussionen anregen. Das

macht unsere schöne Stadt lebendig und

schafft Identität.

Christina Hug Grüne (bisher)

Die Gegner des Hafenkrans

betonen

dessen Sinnlosigkeit.

Doch was ist

der Sinn von Kunst

Zu gefallen vielleicht,

doch nicht allen

gefällt dasselbe

– zum Glück. Kunst soll auch zum

Nachdenken anregen, Diskussionen provozieren.

Insofern ist das Projekt

«zürich-transit-maritim» längst ein Erfolg

– bevor die Hauptattraktion überhaupt

steht! Wo Zürich liegt, war früher

Meer; viel später war die Schifflände

Lebensader der Stadt. Ein rostiger Kran

ruft dies in Erinnerung – mit etwas Ironie.

So gesehen ist die Initiative der

Krangegner, die das Erstellen von

Hafen infrastruktur an der Limmat auf

alle Zeiten verbieten will, vielleicht etwas

kurzsichtig: Was, wenn Zürich dank

der Klimaerwärmung schon bald wieder

am Meer liegt

Radu Klinger EVP (neu)

Als Kandidierender

für den Gemeinderat

mit Wohnsitz in

Witikon, Naturwissenschafter

ETH

und Gründer des

i-sam Institutes mache

ich mich für die

stressbefreiende Busverlängerung in die

Stadt stark. Es besteht alsdann die

Möglichkeit, mit Schulkindern gefahrlos

in die Stadt zu fahren, um geschichtlichen

Unterricht vor Ort durchzuführen.

Ein Hafenkran soll lediglich

als Modell gebaut werden, in einem

Massstab, welcher es ermöglicht dieses

Kunstobjekt für Lehrzwecke zu nutzen.

Die finanziellen Aufwände für einen

echten Hafenkran können stattdessen

vollumfänglich unseren Kindern zu

Nutze kommen. Als Lehrer eröffnen

sich mir – mit oben genannten Anpassungen

– Möglichkeiten eines lebensnahen

Unterrichtes.

Tamara Lauber FDP (bisher)

Braucht Zürich einen

mit Steuergeldern

finanzierten

Hafenkran – trotz

Millionendefizit in

der Staatskasse Ich

sage Nein und verstehe

alle aufgebrachten

Bürger. Deshalb haben wir

Bürgerlichen eine Initiative lanciert und

in Rekordzeit 6000 Unterschriften gesammelt

– ein deutliches Zeichen! Der

Stadtrat spielte von Beginn an auf Zeit,

will eine Abstimmung verhindern, bevor

der Kran steht. Deshalb arbeitet er

nun einen Gegenvorschlag aus. Der Hafenkran

ist nur ein bekanntes Beispiel

unter vielen, wie der Stadtrat seine ideologisch

geprägten Projekte umsetzt, die

Staatskasse unnötig belastet und demokratische

Rechte mit Füssen tritt. Es

gibt nur eine Lösung: Am 9. Februar die

5 bürgerlichen Kandidaten in den Stadtrat

wählen!

Peter Lindauer CVP (neu)

Unbegreiflich, dass eine schnellere Verbindung

ins Zentrum der Stadt Zürich

nicht gutgeheissen wird. Aus vielen

umliegenden Gemeinden gelangt man

in kürzerer Zeit in die City als von Witikon.

Aus meiner Sicht unzumutbar.

Deshalb kommt dieses

Thema mit den

verrücktesten Lösungsvorschlägen

wie Schlyfiviadukt

usw. immer wieder

aufs Tapet. Es ist

unbestritten, dass

die Verlängerung der Buslinie 34 wünschenswert

ist und zur Attraktivitätssteigerung

Witikons beitragen würde.

In ihrer Festrede zu 75 Jahre Eingemeindung

bezeichnete Stadträtin Kathrin

Martelli unser Quartier als eine

wahre Ertragsperle. Bisherige Wünsche

an die Stadt wie z.B. der Bau einer

Dreifachturnhalle oder eines Freibades

wurden stets abgelehnt. Springt man so

mit einer Ertragsperle um Ich meine

Nein!

Martin Luchsinger GLP (bisher)

30 Prozent des CO2

in der Schweiz entsteht

auf Strassen.

Mobilität ist aber

auch ein Gut, das

wir schätzen. Verbote

sind darum

keine Lösung. Angesichts

der Einschnitte, die der Klimawandel

für alle bringt, möchte ich Ihnen

unseren Vorschlag gegen mehr CO2

näherbringen. Die Initiative «Energiestatt

Mehrwertsteuer» erlaubt es mit

Anreizen statt Verboten jedem Einzelnen,

Verantwortung über seine Mobilität

zu übernehmen. Für die Wirtschaft

entsteht massiv weniger administrativer

Aufwand, denn die Mehrwertsteuer-

Abrechnung entfällt. Zudem nimmt die

Initiative die Innovation in der Autoindustrie

wie Hybrid oder Elektroautos

ernst und unterstützt den Erfolg dieser

Technologien. Unterstützen Sie diese

Lösung, für Klima und Wirtschaft!

Ann-Catherine Nabholz

GLP (bisher)

Unsere Alltagsmobilität

ist nicht umweltschonend.

Im

innerstädtischen

Vergleich fahren wir

mehr Auto und sind

weniger mit dem

ÖV unterwegs. Was

kann man also tun Darauf warten, dass

die Übernutzung der Strassen Autofahrer

zum Umsteigen bewegt. Oder ein

gutes ÖV-Angebot für die Zukunft planen.

Erst mit minimaler Umsteigenotwendigkeit

und kurzen Reisezeiten wird

dieser aber zu einer attraktiven Alternative.

Dies trifft auf Witikon nicht zu:

Umsteigestress am Klusplatz, lange

Reisezeiten zu neuen Verkehrsknotenpunkten

wie Stettbach, Erschliessungslücken

(z.B. Looren), der Wegfall einer

Fortsetzung auf Seite 21

19


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Pflegeleistungen aus einer Hand.

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20


Fortsetzung von Seite 19

Tramlinie zeigen, dass der Handlungsbedarf

gross ist. Die Busverlängerung

ist ein erster Schritt zu einer nachhaltigen

Mobilität.

Bernhard Obrist CVP (neu)

Deutschland und die

Schweiz haben gemeinsam

die Lärmbelastung

der Region

durch Anflüge

auf Kloten erhoben.

Es zeigte sich u.a.,

dass im Fall von

Südanflügen ein Vielfaches an Personen

von stärkerem Lärm beeinträchtigt wird

als bei Nordanflügen. Messungen von

Abflügen dürften ein ähnliches Bild ergeben.

Wenn zur Klärung der Situation

solche Erhebungen vereinbart werden,

sollte sich die Festlegung von Start- und

Landerichtungen so am Resultat ausrichten,

dass möglichst wenige Personen von

möglichst wenig Lärm betroffen sind. Da

sich im Übrigen die meisten Flugunfälle

während Starts und Landungen ereignen,

gebietet es die Sicherheit, nicht über

dicht besiedeltes Gebiet zu starten.

Jean-Daniel Strub SP (bisher)

Was tun Sie, wenn

zahlreiche ÄrztInnen,

alle von Weltrang,

bei Ihnen eine

lebensbedrohliche

Erkrankung diagnostizieren

und sich zu

95 Prozent einig

sind, dass Sie nur überleben, wenn Sie

umgehend mit einer radikalen Diät beginnen

Bestimmt werden Sie, trotz minimer

Unsicherheit, den Rat der ÄrztInnen

befolgen. Denn alles andere wäre irrational.

Genau so beim Klimawandel:

Es ist ein Gebot der Vernunft, unseren

CO2-Ausstoss umgehend zu verringern,

und eine Ausweitung der CO2-Abgabe

auf Treibstoffe ist dabei das Mittel der

Wahl. Die Befürchtung, eine solche Abgabe

bedrohe Ihren ganzen Wirtschaftszweig,

ist unbegründet. Schliesslich verbietet

eine Diät ja nicht, sich zu ernähren,

sondern lediglich gewisse Nahrungsmittel.

Also seien Sie innovativ!

Thilo Tanner SP (neu)

Witikon, unser Wohn -

quartier, bietet einzig -

artige Lebensqualität

für jüngere und ältere

Menschen: idyllisch

und städtisch

zugleich. Wollen wir

beides gleichermassen

erhalten, ist eine direkte Verbindung

mit dem öffentlichen Vehrkehr ins

Stadtzentrum unerlässlich. So kann Umsteigezeit

gespart und die Strassen vom

Individualverkehr entlastet werden.

Wird 2017 eine Tramlinie am Klusplatz

eingestellt, so wird sich die Anbindung

weiter verschlechtern. Ein Grund mehr

für eine direkte Buslinie von Witikon

ins Stadtzentrum, sei dies zum Bahnhof

Stadelhofen oder zum Hauptbahnhof.

Wir verdienen eine hervorragende Anbindung

an den öffentlichen Verkehr,

damit Witikon auch in Zukunft ein

Quartier für alle bleibt.

Denise Wahlen GLP (neu)

Aufgewachsen in

Witikon bin ich erstaunt

über das

Diät-Menü, das uns

die Stadtregierung

in den letzten Jahren

mit der Schliessung

der Sekundarschule,

des Polizeipostens und der Reduktion

der Tramlinien am Klusplatz auftischt.

Zum Dessert werden uns drei Kap-Haltestellen

auf der Hauptzufahrtsachse sowie

bald noch in der Schlyfi und am

Klusplatz serviert. Ich bezweifle die

Vorteile dieser teuren Bauvorhaben. Mir

wäre der Erhalt der drei Tramlinien

wichtiger. Da diese Forderung gemäss

VBZ-Benutzerzahlen undurchsetzbar

erscheint, setze ich mich für den Ausbau

der Buslinie ein. Nur ein gutes ÖV-Angebot

motiviert zum Umsteigen.

Wählen Sie Kandidierende aus Witikon,

damit unser «Menü» wieder reichhaltiger

angerichtet wird.

Karin Weyermann CVP (bisher)

Die Bevölkerung

und Schülerzahlen

wachsen, was den

Bau neuer Schulhäuser

nötig macht.

Das Looren wird

nur noch als Primarschulhaus

genutzt;

im Übrigen fremd vermietet. Die Sekschüler

müssen ins Hofacker. Die Entlastung

des ÖV ist ein grosses Thema.

Dabei wird oft argumentiert, näher bei

der Arbeitsstelle zu wohnen. Dies muss

doch erst recht für Schüler gelten, welche

die Kapazität der Busse an den

Klusplatz jeden Morgen belasten. Wir

setzen uns für ein familienfreundliches,

lebendiges Quartier ein, so dass die

Schülerzahlen wieder steigen und Witikon

sein Sekschulhaus wieder als solches

nutzen kann. An die Schulbehörde

richte ich die Bitte diese Möglichkeit

beim Umbau des Schulhauses Looren

zu berücksichtigen.

Daniel Zöbeli FDP (neu)

Kunst soll zum Nachdenken animieren,

herausfordern, manchmal auch ärgern.

Hauptsache, sie lässt uns nicht kalt. In

diesem Sinne hat der Hafenkran einen

Grossteil seiner Aufgabe bereits erfüllt,

bevor er überhaupt steht. Der momentanen

Kontroverse, die sich vor allem um

die budgetierte halbe

Million dreht,

haftet etwas Kleinkrämerisches

an.

Statt über Kunst

wird diskutiert, ob

wir uns dies noch

leisten können. Der

Hafenkran wird zur Symbolik einer unverantwortlichen

Defizitwirtschaft stilisiert,

obwohl deren Ursache eher im

Ausbau des städtischen Leistungskatalogs

sowie in der zunehmenden Bürokratie

liegt. So frage ich mich: Wie viele

Hafenkräne könnten wir mit dem gesparten

Geld aufstellen, wenn nur die

Überregulierung unserer Kinderkrippen

ein bisschen gelockert würde (ee)

Pflicht und Kür

im Wahlkampf

Der Quartier-Anzeiger hat alle Parteien

im Gemeinderat informiert, dass er

den Kandidierenden im Wahlkreis 7

und 8 erneut die Möglichkeit für einen

persönlichen Auftritt bietet. Eine

Wahlplattform, die jeweils Beachtung

findet – was man von den vielen Werbeprospekten

im Briefkasten während

der letzten Wochen weniger behaupten

kann. Einzig die Alternative Liste und

die Schweizer Demokraten liessen die

Anfrage unbeantwortet.

Die Kandidatinnen und Kandidaten

kämpfen auch um Ihre Stimme – unabhängig

davon, wo auf der Wahlliste

ihr Name steht, ob ganz oben oder unten.

Und alle hoffen, dass Sie den Namen

zumindest nicht durchstreichen,

sondern vielleicht noch ein zweites

Mal hinschreiben oder sogar auf einer

anderen Parteiliste eintragen. Kumulieren

und Panaschieren sind bei Parlamentswahlen

stets das Salz in der

Suppe und machen das Auszählen

spannend.

Sieben Themen standen zur Auswahl.

Die Lektüre sollte einen Mix aus Meinungen,

Argumenten und Duftmarken

bieten, knapp, präzis und elegant auf

den Punkt gebracht. Denn wer eine

Tischrede hält, bei der – je nachdem –

Suppe, Braten oder Kaffee kalt werden,

erhält keine zweite Einladung.

Auch nicht im Wahlkampf.

Der Quartier-Anzeiger hat 47 Kandidatinnen

und Kandidaten eingeladen.

21 schickten einen Text, 8 zumindest

eine Verzichtserklärung und 18 reagierten

auch auf eine Nachfrage hin

überhaupt nicht. Selbst 6 der 17 Bisherigen,

die alle zur Wiederwahl antreten,

zeigten kein Interesse. Eine

oder einer von diesen 17 fällt jedoch

durch und fliegt aus dem Parlament,

denn der Wahlkreis 7 und 8 musste einen

Sitz an den Kreis 11 abgeben und

hat damit nur noch 16 Sitze. (ee)

21


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und Jugendcoach

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22


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Das Kleininserat...

...kauft oder verkauft, sucht oder findet.

Was Sie brauchen oder nicht mehr wollen.

Verlag Quartier-Anzeiger

Wintersport beginnt lange vorher

Bereits stehen wieder die Sportferien

vor der Tür. Rund zwei Millionen zieht

es jedes Jahr zum Skifahren oder

Langlaufen in die Berge. Dabei kommen

nicht alle unversehrt zurück. Vor

allem auf überfüllten Skipisten ist das

Unfallrisiko recht hoch.

Über 70 000 Wintersportler bezahlen

jährlich den Spass im Schnee mit Verletzungen.

Neben schnelleren Skis oder

Snowboards und der damit verbundenen

riskanteren Fahrweise sind oft auch

Selbstüberschätzung sowie mangelnde

Fitness mitschuldig an den vielen Unfällen

auf den Pisten.

Das Wintergemüse

Richten Sie sich beim Einkaufen nach dem

Kalender, nicht dem Wetter. Halten Sie beim

Gemüsestand der Familie Schwenk im Zentrum

nicht Ausschau nach ersten Frühlingsvorboten,

sondern freuen Sie sich auf frisches

Wintergemüse. Wann kochten Sie den

letzten Kraut-Eintopf mit Schaf (oder Lamm

für zarte Nasen) Ein Lauchgratin Eine

Wurzelsuppe mit Peterliwurzeln Eben! (ee)

Das «Zwiebelprinzip»

Die meisten Skifahrer fahren heute mit

Helm, was das Risiko einer Kopfverletzung

um rund 75 Prozent verringert.

Dazu gehört eine gute Skibrille, die vor

Fahrtwind, Schnee und UV-Strahlung

schützt. Richtige Bekleidung hilft Erkältungen

oder gar Erfrierungen vorzubeugen.

Halten Sie sich dabei an das

mehrschichtige «Zwiebelprinzip». Vielleicht

sind Sie froh, nach einer Abfahrt

einen dünnen Fleece-Pulli aus dem

Rucksack anziehen zu können. So geraten

Sie verschwitzt auf dem Sessellift

nicht zu sehr ins Schlottern.

Für Skijacke und Handschuhe wählen

Sie atmungsaktive, wind- und wasserdichte

Materialen, die ein Auskühlen

der Muskeln verhindern. Kalte Muskeln

entfalten viel weniger Kraft als aufgewärmte

und sind zudem anfälliger für

Zerrungen.

Aufwärmen vor der Abfahrt – auch nach

längeren Fahrpausen – lohnt sich. Die

Muskeln werden warm sowie Sehnen

und Bänder geschmeidiger. Auch das reduziert

das Unfallrisiko und verhindert

Entzündungen in den Gelenken. Bei der

SUVA können sie die DVD «Top 10 für

den Winter» mit Übungen zum Aufwärmen

und zur Stärkung der Rumpf- und

Bauchmuskeln bestellen. Eine gute

Kondition dank rechtzeitigem Training

verbessert die Technik, erhöht den Spass

und reduziert das Risiko.

Wem es auf überfüllten Pisten zu rasant

zugeht, kann auf die Loipe wechseln.

Langlauf ist ein idealer Ausdauersport.

Neben den Beinen werden dank dem

Stockeinsatz auch das Herz-Kreislauf-

System sowie Arm- und Schultermuskeln

beansprucht.

Gönnen Sie nach einem kalten Wintersporttag

Ihren Muskeln zur Entspannung

zwischendurch auch einmal ein

warmes Bad oder einen Saunabesuch.

Schöne Ferien – und kommen Sie gesund

zurück!

Das Team der

TopPharm Apotheke Witkon

Die Wohlfühlstube

Sie war die Buchhandlung des Jahres 2013

und ist für das Leben im Quartier so wichtig

wie der Bäcker, Metzger und Apotheker. Die

Buchhandlung Hirslanden von Eva und Walter

Reimann ist wie eine Stube, in der viele –

auch aus Witikon – sich vom ersten Moment

an rundum wohlfühlen. An der Ecke Forch-

/Freiestrasse vorbeischauen, sich beraten lassen

oder schmökern tut gut. (ee)

Aufruf an die

Witiker Bevölkerung!

Wir haben wieder einmal eine unserer

Lädeli-Ideen, doch dazu brauchen wir

Sie, liebe Witikerinnen und Witiker:

Schreiben Sie uns bitte Ihre Erinnerungen

aus den guten alten Witiker Zeiten!

Erste Bedingung: Es muss mindestens

30 Jahre her sein. Je älter, desto besser...

Zweite Bedingung: Die Erinnerung darf

von uns veröffentlicht werden. Bitte

machen Sie uns eine Notiz, ob wir Ihren

Namen dazuschreiben sollen oder nicht.

Vielleicht haben Sie ja noch ein Föteli

dazu, das wäre noch schön.

Wir planen in absehbarer Zeit eine Witiker

Geschenk-Box mit unseren selbstgemachten

Spezialitäten, und dazu kommt

dann Ihre Witiker Geschichte, die immer

wieder einmal wechselt.

Bringen Sie uns Ihre Geschichte ins Lädeli

oder schicken Sie uns diese zu. Wir

freuen uns auf viele Erinnerungen aus

dem und an das alte Witikon. (QA)

Lädelifrau, Buchzelgstrasse 36,

8053 Zürich, Tel. 044 381 22 63.

Öffnungszeiten: Mo-Fr 7.30-12.30,

15.00-18.30, Sa 7.00-16.00 Uhr,

Mittwochnachmittag geschlossen.

Volkskrankheit Diabetes

Diabetes ist die häufigste Stoffwechselkrankheit

und betrifft Personen aller Altersstufen.

Wird sie rechtzeitig erkannt, lässt

sich diese Erkrankung jedoch gut behandeln.

Erfahren Sie wie Diabetes entsteht und was

zur Vorbeugung unternommen werden kann,

welche neuen Behandlungsmöglichkeiten

bestehen und wie sich Spätfolgen vermeiden

lassen.

Mittwoch, 5. Februar, 18.30-20 Uhr

Spital Zollikerberg, Brunnenhofsaal

Im Anschluss an die Vorträge beantworten

die Referentinnen bei einem Apéro Ihre Fragen.

Es ist keine Anmeldung nötig. (QA)

Tamara Lauber

wieder in den Gemeinderat (FDP-Liste 3)

www.tamaralauber.ch

Damit der Kreis 7/8 kompetent und stark

vertreten ist im Zürcher Stadtparlament!

2 x auf

jede Liste

attraktive Rahmenbedingungen für das Gewerbe

weniger Steuern und Abgaben

für Ordnung und Sicherheit

Wir unterstützen Tamara Lauber:

Thomas P. Holzer, Kaufmann, Fluntern • Walter Hüppi, Weinhändler,

Witikon • Dr. Alexander Landolt, Gynäkologe, Fluntern • Dr. Alfred Löhrer,

Kinderarzt/alt Kantonsrat, Witikon • Gregor A. Rutz, Unternehmer/

Nationalrat, Fluntern • Theo Schaub, Malermeister/alt Kantonsrat, Hottingen

• Christian Schindler, Generalagent, Riesbach • Georg C. Umbricht,

Rechtsanwalt, Fluntern • Dr. Marc von Waldkirch, Physiker, Witikon

berät, betreut,

verwaltet,

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und verkauft

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23


Witiker Agenda 2014

Datum Anlass Ort Veranstalter Datum Anlass Ort Veranstalter

Februar

Sa 1. 14.00 Kinderfasnacht Besammlung im Zentrum GZ Witikon

Sa 1. 19.00 Party 5. & 6. Klasse Gemeinschaftszentrum GZ Witikon

Mi 5. 19.30 Religion – Fragen und Antworten Ref. Kirchgemeindehaus Ref. Kirchgemeinde

Fr 7. 14.00 Friitigsträff Gemeinschaftszentrum GZ Witikon

So 9. 17.00 «Musique en route» Alte ref. Kirche Witiker Konzerte

Di 11. 18.30 Primavera (Singen für Frauen) Ref. Kirchgemeindehaus Ref. Kirchgemeinde

Do 20. 9.00 Oekum. Frauentreff Ref. Kirchgemeindehaus beide Kirchgemeinden

Mi 26. 20.00 Oekum. Abendmeditation Alte ref. Kirche beide Kirchgemeinden

Do 27. 12.00 Seniorenessen Ref. Kirchgemeindehaus Ref. Kirchgemeinde

Do 27. 19.30 WitiKino «The Taming of the Shrew» Gemeinschaftszentrum WitiKino-Gruppe

Fr 28. 15.00 Treffen für Bücherfreunde Gemeinschaftszentrum GZ Witikon

März

Di 4. 15.30 Theater «Fischergass 15» Kath. Kirchgemeindehaus Senioren für Senioren

Mi 5. 19.30 Religion – Fragen und Antworten Ref. Kirchgemeindehaus Ref. Kirchgemeinde

Fr 7. 14.00 Friitigsträff Gemeinschaftszentrum GZ Witikon

Fr 7. 19.00 Oekum. Weltgebetstag Ref. Kirche beide Kirchgemeinden

Sa 8. 12.00 TVW Heimspiel Forch Looren TV Witikon

Sa 8. 19.30 Party Jugendtreff GZ Witikon

So 9. 11.00 KiKu «Katharina u. d. Zauberlöffel» Gemeinschaftszentrum Kinderkulturgruppe / GZ

Mi 12. 20.00 Oekum. Abendmeditation Alte ref. Kirche beide Kirchgemeinden

Fr 14. 20.00 «Elefant im Porzellanlade» Premiere Ref. Kirchgemeindehaus Theater Witikon

Sa 15. 20.00 «De Elefant im Porzellanlade» Ref. Kirchgemeindehaus Theater Witikon

So 16. 15.00 «De Elefant im Porzellanlade » Ref. Kirchgemeindehaus Theater Witikon

Di 18. Tag der Stadtzürcher Schulen Langmatt / Looren Schuldepartement

Di 18. 18.30 Mitgliederversammlung Ref. Kirchgemeindehaus Quartierverein

Do 20. 9.00 Oekum. Frauentreff Ref. Kirchgemeindehaus beide Kirchgemeinden

Fr 21. 20.00 «De Elefant im Porzellanlade» Ref. Kirchgemeindehaus Theater Witikon

Sa 22. 20.00 «De Elefant im Porzellanlade» Ref. Kirchgemeindehaus Theater Witikon

So 23. 15.00 «De Elefant im Porzellanlade » Ref. Kirchgemeindehaus Theater Witikon

Mi 26. 20.00 Oekum. Abendmeditation Alte ref. Kirche beide Kirchgemeinden

Fr 27. 12.00 Seniorenessen Ref. Kirchgemeindehaus Ref. Kirchgemeinde

Do 27. 19.30 WitiKino «A separation» Gemeinschaftszentrum WitiKino-Gruppe

Do 27. 20.00 «De Elefant im Porzellanlade» Ref. Kirchgemeindehaus Theater Witikon

Fr 28. 15.00 Treffen für Bücherfreunde Gemeinschaftszentrum GZ Witikon

Fr 28. 20.00 «De Elefant im Porzellanlade » Ref. Kirchgemeindehaus Theater Witikon

Sa 29. 19.00 Kultur im Kleinen mit Band Keep left Gemeinschaftszentrum GZ Witikon

Sa 29. 20.00 «Elefant im Porzellanlade» Dernière Ref. Kirchgemeindehaus Theater Witikon

So 30. 11.15 Kirchgemeindeversammlung Ref. Kirchgemeindehaus Ref. Kirchgemeinde

So 30. 14.30 Kinderflohmi Gemeinschaftszentrum GZ Witikon

April

Di 1. 18.30 Primavera (Singen für Frauen) Ref. Kirchgemeindehaus Ref. Kirchgemeinde

Mi 2. 19.30 Religion – Fragen und Antworten Ref. Kirchgemeindehaus Ref. Kirchgemeinde

Fr 4. 14.00 Friitigsträff Gemeinschaftszentrum GZ Witikon

Sa 5. Schnällste Zürifisch Final Hallenbad Oerlikon

Sa 5. 10.00 Räderbörse Gemeinschaftszentrum GZ Witikon

Sa 5. 19.30 Party Jugendtreff GZ Witikon

Sa 5. 20.00 Frühlingskonzert Kath. Kirchgemeindehaus Musikverein Witikon

So 6. 11.00 KiKu «Hänsel und Gretel» Gemeinschaftszentrum Kinderkulturgruppe / GZ

So 6. 12.00 Kirchgemeindeversammlung Kath. Kirchgemeindehaus Kath. Kirchgemeinde

So 6. FCW Heimspiel Sportanlage Witikon FC Witikon

So 6. 11.00 Verabschiedung Pfarrer Lüchinger Festgottesdienst mit Apéro Kath. Kirchgemeinde

Di 8. 18.30 Primavera (Singen für Frauen) Ref. Kirchgemeindehaus Ref. Kirchgemeinde

Mi 9. 20.00 Oekum. Abendmeditation Alte ref. Kirche beide Kirchgemeinden

Do 10. 12.00 Seniorenessen Ref. Kirchgemeindehaus Ref. Kirchgemeinde

August

Fr 1. 19.00 Bundesfeier Langmattschulhaus Quartierverein

Mo-Fr 11.-15. FCW Kidscamp Sportanlage Witikon FC Witikon

Mi 20. 19.30 Religion – Fragen und Antworten Ref. Kirchgemeindehaus Ref. Kirchgemeinde

Do 21. 12.00 Seniorenessen Ref. Kirchgemeindehaus Ref. Kirchgemeinde

Di 26. 18.30 Primavera (Singen für Frauen) Ref. Kirchgemeindehaus Ref. Kirchgemeinde

September

Do 4. 9.00 Oekum. Frauentreff Stadtführung beide Kirchgemeinden

Fr 5. 14.00 Friitigsträff Gemeinschaftszentrum GZ Witikon

So 7. 17.00 «Paris à la fin du siècle» Alte ref. Kirche Witiker Konzerte

Di 9. 14.30 Referat «Den Weg vorausdenken» Ref. Kirchgemeindehaus Senioren für Senioren

Mi 10. FCW Marathon Sportanlage Witikon FC Witikon

Mo 15. Knabenschiessen Albisgüetli

Mi 17. Oekum. Ausflug beide Kirchgemeinden

Do 18. 12.00 Seniorenessen Ref. Kirchgemeindehaus Ref. Kirchgemeinde

Sa 20. 9.00 Dorfmarkt Oberdorf Quartierverein

Sa 20. 10.00 City-Ständli (Ersatztermin) Bahnhofstrasse Musikverein Witikon

Sa 20. 14.00 Sommerkonzert am Dorfmarkt Oberdorf Musikverein Witikon.

So 21. 17.00 Bettagskonzert Ref. Kirche Ref. Kirchgemeinde

Di 23. 18.30 Primavera (Singen für Frauen) Ref. Kirchgemeindehaus Ref. Kirchgemeinde

Mi 24. 19.30 Religion – Fragen und Antworten Ref. Kirchgemeindehaus Ref. Kirchgemeinde

Sa 27. 9.00 Naturpflege im Wehrenbachtobel Wehrenbachtobel Quartierverein

So 28. 10.30 Moschtete Kulturscheune Kulturverein Eierbrecht

Oktober

Fr 3. 14.00 Friitigsträff Gemeinschaftszentrum GZ Witikon

Do 16. 12.00 Seniorenessen Ref. Kirchgemeindehaus Ref. Kirchgemeinde

Do 23. 19.30 Witikino Gemeinschaftszentrum WitiKino-Gruppe

Fr/Sa 24./25. Kinderkleiderbörse Gemeinschaftszentrum S. Honegger / K. Höhener

Sa 25. 8.30 Winterkleiderbörse Kath. Kirchgemeindehaus Witiker Börse

Sa 25. 9.00 Basar Evang. Frauenverein Ref. Kirchgemeindehaus Ref. Kirchgemeinde

So 26. 11.15 Kirchgemeindeversammlung Ref. Kirchgemeindehaus Ref. Kirchgemeinde

So 26. 17.00 Konzert Beat Fritschi Vokalensemble Ref. Kirche

Di 28. 18.30 Primavera (Singen für Frauen) Ref. Kirchgemeindehaus Ref. Kirchgemeinde

November

Sa/So 1./2. Büchermarkt GZ Witikon R. Kreis, C. Hauser, A. Roos

Di 4. 14.30 Referat «Palliativmedizin» Ref. Kirchgemeindehaus Senioren für Senioren

Mi 5. 18.45 Räbeliechtliumzug Oberdorf Quartierverein

Do 6. 9.00 Oekum. Frauentreff Ref. Kirchgemeindehaus beide Kirchgemeinden

Fr 7. 14.00 Friitigsträff Gemeinschaftszentrum GZ Witikon

Sa 8. 18.00 Oekum. Martinigottesdienst Kath. Kirche beide Kirchgemeinden

So 9. 15.00 Kinderkultur Kath. Kirche Kinderkulturgruppe / GZ

Sa 8. 17.30 Räbeliechtliumzug Eierbrecht Kulturverein Eierbrecht

Mi 12. 18.30 Freiwilligenfest Ref. Kirchgemeindehaus Ref. Kirchgemeinde

Do 13. 12.00 Seniorenessen Ref. Kirchgemeindehaus Ref. Kirchgemeinde

Sa 15. 9. Witiker Handballschüeli Turnhallen Looren A und B TV Witikon

24


Mi 9. 20.00 Oekum. Abendmeditation Alte ref. Kirche beide Kirchgemeinden

Sa 12. 10.30 Neuzuzügerbrunch Ref. Kirchgemeindehaus Quartierverein

Sa 12. 16.30 FCW Heimspiel Sportanlage Witikon FC Witikon

Sa 12. 19.00 Party 5. & 6. Klasse Gemeinschaftszentrum GZ Witikon

Sa 12. 8.30 Frühlings-Sommer-Kleiderbörse Kath. Kirchgemeindehaus Witiker Börse

So 13. 17.00 «Reise in ungehörte Klangwelten» Alte ref. Kirche Witiker Konzerte

Do 17. 12.00 Seniorenessen Ref. Kirchgemeindehaus Ref. Kirchgemeinde

Sa 19. Oster-OL Witiker Wald Quartierverein

Fr 25. 15.00 Treffen für Bücherfreunde Gemeinschaftszentrum GZ Witikon

Mo 28. Sechseläuten City

Mai

So 4. FCW Heimspiel Sportanlage Witikon FC Witikon

Di 6. 14.30 Referat «Beziehungen im Alter» Ref. Kirchgemeindehaus Senioren für Senioren

Mi 7. 19.30 Religion – Fragen und Antworten Ref. Kirchgemeindehaus Ref. Kirchgemeinde

Fr 9. 14.00 Friitigsträff Gemeinschaftszentrum GZ Witikon

Fr/Sa 9./10. Kinderkleiderbörse Gemeinschaftszentrum S. Honegger / K. Höhener

Sa 10. 10.00 Frühlingsmarkt Zentrum Witikon IG Zentrum

Sa 10. Vernissage Atelier 15 Kulturscheune Kulturverein Eierbrecht

Mi 14. 20.00 Oekum. Abendmeditation Alte ref. Kirche beide Kirchgemeinden

Do 15. 9.00 Oekum. Frauentreff Ref. Kirchgemeindehaus beide Kirchgemeinden

Do 15. 12.00 Seniorenessen Ref. Kirchgemeindehaus Ref. Kirchgemeinde

Sa 17. 16.30 FCW Heimspiel Sportanlage Witikon FC Witikon

So 18. 17.00 Alte Musik für zwei Gitarren Alte ref. Kirche Witiker Konzerte

Di 20. 18.30 Primavera (Singen für Frauen) Ref. Kirchgemeindehaus Ref. Kirchgemeinde

Sa 24. 8.00 Austauschmarkt Langmattschulhaus Quartierverein

Sa 24. Schnällste Zürihegel Final Sportplatz Utogrund

Sa 24. 16.30 FCW Heimspiel Sportanlage Witikon FC Witikon

Mi 28. 20.00 Oekum. Abendmeditation Alte ref. Kirche beide Kirchgemeinden

Juni

Mi 4. Oekum. Ausflug beide Kirchgemeinden

Mi 4. 19.30 Religion – Fragen und Antworten Ref. Kirchgemeindehaus Ref. Kirchgemeinde

Fr 6. 14.00 Friitigsträff Gemeinschaftszentrum GZ Witikon

Mi 11. 20.00 Oekum. Abendmeditation Alte ref. Kirche beide Kirchgemeinden

Do 12. 12.00 Seniorenessen Ref. Kirchgemeindehaus Ref. Kirchgemeinde

Fr 13. 18.30 Kino i de Schüür Kulturscheune Kulturverein Eierbrecht

Sa 14. 13.30 Rundgang naturnahe Witiker Gärten Quartierverein / Quek

So 15. FCW Heimspiel Sportanlage Witikon FC Witikon

So 15. 17.00 Preisträgerkonzert Kath. Kirche Witiker Konzerte

Di 17. 18.30 Primavera (Singen für Frauen) Ref. Kirchgemeindehaus Ref. Kirchgemeinde

Sa 21. 10.00 City-Ständli Bahnhofstrasse Musikverein Witikon

So 22. 10.00 Oekum. Johannisgottesdienst Alte / Neue ref. Kirche beide Kirchgemeinden

So 22. 11.15 Sommerkonzert Jordi-Schüür Musikverein Witikon

So 22. 14.00 Sommerkonzert Blindenwohnheim Musikverein Witikon

Di 24. 19.00 Frauenfest Evang. Frauenverein Ref. Kirchgemeindehaus Ref. Kirchgemeinde

Mi 25. 20.00 Oekum. Abendmeditation Alte ref. Kirche beide Kirchgemeinden

Do 26. 9.00 Oekum. Frauentreff Ref. Kirchgemeindehaus beide Kirchgemeinden

Sa 28. Kidsday Zentrum Witikon IG Zentrum

So 29. 17.00 Konzert Kammerorchester Ref. Kirche Kammerorchester Witikon

Juli

Mi 2. 19.30 Religion – Fragen und Antworten Ref. Kirchgemeindehaus Ref. Kirchgemeinde

Fr 4. 14.00 Friitigsträff Gemeinschaftszentrum GZ Witikon

Sa 5. 16.00 Sommerfest Kulturscheune Kulturverein Eierbrecht

Sa 15. Schnällste Zürischlifschue Kunsteisbahn Dolder

Di 18. 18.30 Primavera (Singen für Frauen) Ref. Kirchgemeindehaus Ref. Kirchgemeinde

Do 20. 19.30 WitiKino Gemeinschaftszentrum WitiKino-Gruppe

So 23. 17.00 Kinderkonzert Ref. Kirchgemeindehaus Witiker Konzerte

Mo 24. 19.00 Adventseinstimmung (bis 28.11) Alte ref. Kirche beide Kirchgemeinden

So 30. 15.00 Samichlaushüüsli Oetlisberg Samichlausgruppe

Dezember

Do 4. 9.00 Oekum. Frauentreff Ref. Kirchgemeindehaus beide Kirchgemeinden

Fr 5. 14.00 Friitigsträff Gemeinschaftszentrum GZ Witikon

Fr 5. 17.00 Samichlaus Gemeinschaftszentrum GZ Witikon

Sa 6. Weihnachtsmarkt mit Samichlaus Zentrum Witikon IG Zentrum

So 7. 17.00 Konzert Kammerorchester Ref. Kirche Kammerorchester Witikon

Mi 10. 15.00 Seniorenweihnacht Kath. Kirchgemeindehaus Kath. Kirchgemeinde

Fr 11. 12.00 Seniorenessen Ref. Kirchgemeindehaus Ref. Kirchgemeinde

So 14. Kinderkultur Gemeinschaftszentrum Kinderkulturgruppe

Di 16. 18.30 Primavera (Singen für Frauen) Ref. Kirchgemeindehaus Ref. Kirchgemeinde

Mi 17. 19.00 Weihnachtsmusik Musikverein Witikon

Do 18. 14.30 Seniorenweihnacht Ref. Kirchgemeindehaus Evang. Frauenverein

Do 18. 19.00 Weihnachtsmusik Musikverein Witikon

Mi 24. 15.30/23 Krippenspiel / Christmette Kath. Kirche Kath. Kirchgemeinde

Do 25. 10/11 Weihnachtsgottesdienst Ref. / Kath. Kirche Ref. / Kath. Kirchgemeinde

Mi 31. 11.00 Cüpli Zelt Zentrum Witikon IG Witikon

Mi 31. 23.00 Oekum. Jahresausklang Alte ref. Kirche beide Kirchgemeinden

Januar 2015

Mi 7. 19.00 Präsidentenkonferenz GZ Witikon Quartierverein

Do 8. 11.30 Suppentag Ref. Kirchgemeindehaus Brot für alle

Fr 9. 14.00 Friitigsträff Gemeinschaftszentrum GZ Witikon

Sa 10. 9-11 Neujahrsapéro Rest. Elefant Fam. Kamberger

Sa 10. 11.00 Neujahrsapéro Clubhaus im Hau FC Witikon

Do 8. 11.30 Suppentag Ref. Kirchgemeindehaus Brot für alle

Do 15. 11.30 Suppentag Ref. Kirchgemeindehaus Brot für alle

Do 22. 11.30 Suppentag Ref. Kirchgemeindehaus Brot für alle

Do 22. 19.30 Witikino Gemeinschaftszentrum WitiKino-Gruppe

Do 29. 11.30 Suppentag Ref. Kirchgemeindehaus Brot für alle

Eine vergrösserte Version auf vier Seiten finden Sie auf www.quartieranzeiger.ch

25


gz info

Gemeinschaftszentrum Witikon

Witikonerstrasse 405, 8053 Zürich

Tel.

044 422 75 61, gz-witikon@gz-zh.ch

www.gz-zh.ch



Öffnungszeiten




Di-Fr 9.0012.15 Uhr,

13.1518.00 Uhr

Sa 9.0012.00 Uhr








das Büro am Samstag geschlossen.

www.gz-zh.ch

ww.gz-

h

agenda

Februar

Samstag 01.02. 14.00

Witiker Kinderfasnacht

Mittwoch

05.02. 17.30

We

erkschau «Licht - Gestalten»






Freitag 07.02. 14.00

Friitigsträfff

Donnerstag

27.02. 16.15 17.15 Atelier Wundertüte

19.30

Witikino mit «The Ta

aming of the Shrew»

Freitag 28.02. 15.00

Treffen für Bücherfreunde

März

Dienstag 04.03. 20.00

Lets Jazz, Konzert

Sonntag 09.03. 11.00

Kinderkultur: «.. der Zauberlöffel» im GZ

Freitag 07.03. 14.00

Friitigsträfff

Mietbare Räume

im GZ und Segetenhaus

für Feste, Gruppentreff

fen, Konzerte,

Vorträge, Kurse, Ausstellungen, usw.

veranstaltungen

Witiker Kinderfasnacht

Samstag, 1. Feb., 14.00ca.17.00 Uhr

12.3013.30 Uhr:

Schminken oder

schminken lassen im GZ

14.00 Uhr:

Besammlung im Einkaufs-

zentrum, Fotoaktion, Konfettischlacht

14.30 Uhr:

Kinderumzug mit Gugge

Anschliessend: Fasnachtsball im

Ref. Kirchgemeindehaus.

Organisation: GZ Witikon mit Unterstüt-

zung des Fasnachtskomitees und der Ref.

und Kath. Kirchgemeinde

Kinderkultur am Sonntag

«Katharina und der Zauberlöff

fel»

Sonntag, 9. März, 11.001.00 Uhr

Ein Familienkonzert mit abendsfrüh

(Studierende der ZHdK)

Spielort: GZ Witikon ohne Vorverkauf,

Kollekte

Info im GZ.

Organisation: Gruppe Kinderkultur

(Unterstützt: Kath. Kirchgemeinde,

Quartierverein Witikon und GZ Witikon)

Werkschau «Licht - Gestalten»

Werke und Fotografien aus der offenen

Werkstatt.

Vernissage mit Apéro

Mittwoch, 5. Februar, 17.3018.30 Uhr

anschliessend

Crêpes - Plausch

für Klein und Gross

Mittwoch, 5. Feb, ab 18.30 Uhr

Es kocht Anwarul Haq

Kosten: Crêpes à discretion CHF 10.

Salat 4.

Kinder bis 10 Jahre bezahlen CHF 1./Jahr

Reservation im GZ je früher desto besser!

26

«Hereinspaziert! Zum Zmorge, nach dem

Sonntagsspaziergang oder einfach so!»

Kafi Tasse - dasfrische Café

jeden Sonntag, 9.3017.00 Uhr

(geschlossen am 16. Februar)

Bedient werden Sie im besonderen

Witiker Sonntagscafé von Leuten aus

dem Quartier, die sich freiwillig für ein

lebendiges Witikon einsetzen.

WitiKino

«Rebellion und Wandel»

Bar mit Apéro ab 19.00 Uhr

mit «The

Taming of the Shrew»

Donnerstag, 27. Februar, 19.30 Uhr

Franco Zeffirelli, 1967, USA/I

Einführung: Bruno Müller-Hiestand

Unkostenbeitrag: CHF 8.

Infos und vollständiges Programm im GZ

Let`s Jazz!

Dienstag, 4. März, 20.00 Uhr

Konzert mit Simon Wyrsch-Klarinette

Dario Bianchin-Gitarre

Fridolin Blumer-Bass

Robert Mark-Schlagzeug

Die Band des Witiker Klarinettisten

Simon Wyrsch hat sich hauptsächlich

dem Repertoire des Great American

Songbooks verschrieben. Hinzu kommen

Kompositionen des Bandleaders.

Von Blues, Swing über Bebop bis Bossa

Nova bewegt sich diese Formation mit

viel Spielfreude und Leichtigkeit.

Eintritt frei - Kollekte

Infos: www.simonwyrsch.ch

ferienwochen

Sportferien

Kunstfü

ür Kinder Kinderkunst

Landart,

Spielen, Kochen ....

im und rund ums Segetenhaus

für Kinder ab 6 Jahren

Montag 10. bis Freitag 14. Februar

Mo bis Fr

jeweils 10.0016.00 Uhr

Besuch von einzelnen Tagen möglich

Leitung: Eveline Däppen, Fabian Steiger

Kosten: 150. ganze Woche, 35./Tag

inkl. Essen

Infos/Anmeldung im GZ

Frühlingsferien

Segetenhaus

Leben wie im Mittelalter

für Kinder ab 6 Jahren

Auf dem Feuer kochen, Pfeilbogen

bauen, Ritterspiele spielen und Schmuck

basteln.

Dienstag, 22. bis Freitag 25. April

jeweils 10.0016.00 Uhr

Besuch von einzelnen Tagen möglich

Mit Eveline Däppen, Fabian Steiger u. A.

Kosten: CHF 35. pro Tag inkl. Essen

Infos/Anmeldung im GZ

Chilbi Ferien

für Kinder ab 5 Jahren

Geisterbahn, Büchsenschiessen, ge-

brannte Mandeln, Zaubereien ...

Wir bauen uns unsere eigene Chilbi!

Montag, 28. bis Mittwoch, 30 April

jeweils 10.0016.00 Uhr

Kosten: CHF 35. pro Tag inkl. Essen

Mit Andrea Bettoni, Fabian Steiger u. A.

Infos/Anmeldung im GZ


egelmässig

Sprachen/Konversation

Spanisch, Mo, 19.3020.30

Leitung: Hersilia Spitzer, 043 366 01 41



Leitung: Elif Clementi, Anfragen im GZ

Spanisch, Di, 14.0015.00 Uhr

Leitung: Mireia Ruiz, 044 422 67 26

Französisch, Mi, 09.0010.30

Leitung: Corine Müller, 044 390 13 77


Leitung: Elisa Gallo, 044 422 72 15

Bewegung

Yoga, Mo, 9.4510.45

Leitung: Radha Steiner, 076 594 90 48

Feldenkrais, Mo, 18.3019.30

Leitung: Gertrud Hämmig

P. 044 422 57 39/G. 044 255 49 90

Qigong, Di, 09.0010.15

Leitung: Jiyon Song, 076 489 82 51

Tai Ji Quan, Mi, 08.4510.00

Leitung: Patricia Kressig, 044 422 22 60

Eltern mit Kleinkindern

Spieltreffs, Chrabbeltreffs:

Chrabbeltreff, Di, 15.0017.00

Caroline Kaufmann, 076 569 62 14


Contact: Sarah Schlaepfer 043 538 78 37

priss@gmx.ch

Japanische Eltern-Kind-Gruppe

Fr 14.3017.00 Uhr, Kontakt: Manami

Imai, manamiimai@hotmail.com.

Kinder

Mittagsclub für Schulkinder

Betreutes Mittagessen für Kinder

Mo, Di, Do, Fr, 12.00-13.30 Uhr

Offene Werkstatt / Werkatelier

jeden Mittwoch, 13.3017.00 Uhr

Jugend

www.gz-zh.ch/gz-witikon/jugendarbeit

Jugendtreff, Fr, 19.3022.30

im Ref. Kirchgemeindehaus


Schach, Mo, 15.0017.00 Uhr

Zmittag für alle, Mi, 12.0013.30 Uhr

Friitigsträff für Frauen ab 60

Fr, 7. Feb., 7. März 14.00 Uhr

Treffen für Bücherfreunde

Fr, 28. Feb. 15.00 Uhr

Brauchen Sie Hilfe

Unsere Schülerjobbörse «Generator» gibt

es seit 8 Jahren. Immer freuen wir uns

über Ihre Aufträge. Elf einsatzfreudige

Jugendliche unterstützen Sie gerne:

Einkaufen, Putzen, Gartenarbeit, Handy

& Computer erklären und vieles mehr.

Kosten für Sie nur CHF 15. pro Stunde


kurse / gruppen

Erwachsene

Töpfern und Gestalten mit Ton

Eine Idee umsetzen oder sich ein Unikat

erstellen nach seinen Wünschen und im

eigenen Tempo auch für Anfänger

Do, 7-mal, ab 27. Feb., 19.3021.30 Uhr

Leitung: Lisa Ciminelli

Kosten: CHF 250., ab 6 Teilnehmern

CHF 210., inkl. Material/Brennen

Infos/Anmeldung im GZ

Deutsch für Fremdsprachige

Konversation für Fortgeschrittene

Dienstag, jeweils 9.0010.00 Uhr

Konversation für Anfänger

Donnerstag, jeweils 9.0010.00 Uhr

Di & Do mit Kinderhütedienst CHF 5.

Beide Kurse: Leitung: Elif Clementi

Kosten: CHF 25.-/Lektion, im Abo 20.

Sozialtarif auf Anfrage möglich. Infos/

Anmeldung im GZ

Hocharabisch für Anfänger

Mittwoch, jeweils 19.0020.30 Uhr

Kosten: CHF 30.-/Lektion

Leitung: Ibrahim Noureddine

081 422 53 46 ab 19.00 Uhr

inaia@gmx.ch

Asiatisches Kochen

Montag, 19.0022.30 Uhr

Daten Kurse: 3. März, 7. April

Leitung: Dany Frei

Kosten: CHF 40./Kurs

plus Material CHF 25.

Infos/Anm., Dany Frei, 081 936 23 85

Ayurveda-Kochkurse

Mit Einführung in die ayurvedische

Ernährung.

Kurs 1.: 8. Feb., 10.0014.30 Uhr

Kurs 2.:

Leitung: Irina Huss und Bea Karpf


Rezepten und allgemeinen Grundlagen.

Info/Anm. bis jeweils eine Woche vorher

076 576 66 79, info@beayurveda.ch

Singalong - Weil Singen gut tut!

Offenes Singen für Erwachsene.


Daten: 29. März, 17. Mai, 14. Juni 5. Juli


Infos/Anm, 079 737 99 07,

info@rundumstimmig.ch

Eltern/Kinder

«Atelier Wundertüte»

für Kinder ab 2 Jahren in Begleitung:

experimentieren, kleben, kneten, malen.

Do, vierzehntäglich, 16.1517.15 Uhr

Daten: 27. Feb., 13. März

Begleitet von Silvia Höhn

Unkostenbeitrag: CHF 5.- inkl. Material

Infos im GZ

Kinderchor

Singen macht Spass! Wir freuen uns

auf Kinder ab der 1. Klasse, die gerne

singen. Eintritt jederzeit möglich

Montag, jeweils 16.15-17.15 Uhr

nicht in den Schulferien.

Leitung: Christa Villiger, Musikpädagogin

Kosten: CHF 8.-/Stunde

Infos/Anmeldung, 044 980 37 20

Spielsingen für Mütter/Väter

mit Kindern ab 2.5 Jahren

Do, 7-mal, ab 27. Feb., 10.1511.00 Uhr

Singen, spielen, bewegen

Leitung: Caroline Bieger-Merkli

Kosten: CHF 70. pro Familie

Infos/Anmeldung, 079 734 08 58

caroline.bieger-merkli@gmx.ch

Eltern-Kind Turnen

für Mütter/Väter, mit Kind ab 2.5 Jahren,

Fr, 10-mal, ab 17. Jan. 9.4510.30 Uhr

Schnuppern möglich

Kosten CHF 100.

Leitung: Karin Höhener

Info/Anmeldung, 044 381 74 39

079 336 32 45, hoehni4@bluewin.ch

Kurse Kinder

Werken mit Ton ab 5 Jahren

Di, 3-mal, ab 25. Feb., 16.0017.30 Uhr

Leitung: Lisa Ciminelli

Kosten Kurs: CHF 60.-, inkl. Material

und Brand Infos/Anmeldung im GZ

werkatelier

Offene Werkstatt

Jeden Mittwoch von 13.3017.00 Uhr

(keine Anmeldung) für Schulkinder (jüngere

Kinder in Begleitung einer erwachsenen

Person) Leitung: Eveline Däppen

Thema nach den Sportferien

«Batterie- und Solarbetriebenes»

aus Recyclingmaterial etwas bauen und

gestalten, was sich bewegt, klingt und

leuchtet. z.B: Leuchtturm, Schiff, Flugzeuglandebahn,

Phantasiewesen, Malmaschine,

Spieluhr...

Kosten: Grundpauschale 5./Besuch

spezielle Materialien oder grosse Objekte

werden zusätzlich verrechnet.

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30

(Adressen und Telefonnummern in jeder Ausgabe auf neuestem Stand. Änderungen bitte sofort bekanntgeben.)

Akupunktur

Praxis am Hottingerplatz, Dr. Felix Meier 043 244 94 94

Gemeindestr. 39, 8032 Zürich, http://www.drfelixmeier.ch privat 044 825 12 26

SinoQi TCM Zentrum Römerhof

Klosbachstr. 106 bei Römerhofplatz, 8032 Zürich, www.sinoqi.ch

Chinesische TCM Ärzte praktizieren

Akupunktur / Kräutertherapie / Tuina 044 210 33 88

Akupunktur / Traditionelle Chinesische Medizin

Frau Chin-Fang Yang Carls, dipl. Akupunkteurin, Herbalistin 044 825 09 09

Twäracherstr. 4, 8118 Pfaffhausen, cfycarls@bluewin.ch 079 707 38 69

Raum für Akupunktur, Regina Gossner, dipl. Akupunkteurin SBO-TCM

Witikonerstr. 297, 8053 Zürich, www.raumfuerakupunktur.ch 078 953 99 88

Anwälte

Bärtschi Regula, lic.iur., Seefeldstr. 25,www.anwaeltin-zuerich.ch 044 450 10 15

Iqbal Yasmin, Dr. iur., Buchholzstr. 135, 8053 Zürich, lawbird.ch 043 542 02 70

Jucker Patricia, Dr. iur., Rämistr. 3, jucker@wmglegal.ch 044 250 70 90

Reiser Hans, Dr. iur., Buchholzstr. 33, Postfach 602, 8053 Zürich

hans.reiser@bluewin.ch 043 244 91 90

Apotheken

Benu Gesundheits-Forum Witikon

Witikonerstr. 299, witikon@benupharmacie.ch 044 388 20 20

TopPharm Apotheke Witikon, Verena Hauser

Carl Spitteler-Str. 2, www.witikon.apotheke.ch 044 380 00 26

Mo-Fr 8.00-12.30 /13.30-18.30, Sa 8.00-16.00 Fax 044 380 00 27

Architektur

Felix Jerusalem, dipl. Architekt ETH SIA, Schäracher 7

Renovationen, Neubau, Umbau, www.felixjerusalem.ch 079 762 07 74

Andreas Meier, dipl. Architekt ETH, www.stamei.ch

Neubau, Umbau, Renovationen 044 242 26 38

Ärzte

Belvedere Marco, Dr. med., Kinderarzt FMH 044 383 60 20

Sprechstunden nach Vereinb., Witikonerstr. 289 (Zentrum) privat 044 382 02 19

Burger René, Dr. med., Kinderarzt FMH 044 422 58 36

Sprechstunden nach Vereinbarung, Loorenstr. 43 privat 044 381 81 07

Burkhard Michael, Dr. med., Arzt für allg. Medizin FMH 044 381 27 20

Sprechstunden nach Vereinbarung, Buchzelgstr. 64 privat 044 825 58 40

Henke Hermann, Prof. Dr. Dr. med., Innere Medizin FMH

Sprechstunden nach Vereinbarung, Carl Spitteler-Str. 70 044 382 30 51

Hess Walter, Dr., Arzt für Allgemeinmedizin 044 381 11 70

Sprechstunden nach Vereinbarung, Witikonerstr. 221 privat 044 980 68 66

Hochstrasser-Grädel Robert, Dr. med., Arzt für allg. Medizin FMH 044 381 11 70

Sprechstunden nach Vereinbarung, Witikonerstr. 221 privat 044 422 00 64

Kaptan Evelyn, Dr. med., Ärztin, Bioresonanz-Therapie

Carl Spitteler-Str. 55, 8053 Zürich 079 692 94 87

Köszegi Béla, Dr. med., Gynäkologie/Geburtshilfe FMH

medicalHELP.ch, Witikonerstr. 297 (Zentrum), 8053 Zürich 044 422 54 74

Martín Zinnenlauf Maria, Dr. med., Ärztin für allg. Medizin FMH 044 381 83 44

Witikonerstr. 289 (Zentrum), 8053 Zürich privat 044 382 25 34

Sprechstunden nach Vereinbarung Natel 079 316 11 69

Meier Fabio, Dr. med., Augenarzt FMH 044 381 58 70

Sprechstunden nach Vereinbarung, Witikonerstr. 295 (Zentrum) 044 381 58 77

Neeracher Thür Barbara, Dr. med., Augenärztin FMH 044 381 58 70

Sprechstunden nach Vereinbarung, Witikonerstr. 295 (Zentrum) 044 381 58 77

Strähl-Hochstrasser Maya, Dr. med., Ärztin für allg. Medizin FMH 044 381 11 70

Sprechstunden nach Vereinbarung, Witikonerstr. 221 privat 044 422 24 55

Weber-Dossenbach Gerhard, Dr. med.

Facharzt für Rheumaerkrankungen FMH, Buchzelgstr.116,

Praxis im MED EX-Training 044 380 60 01

Weinmann-Meier Franziska, Dr. med., Fachärztin FMH

Gynäkologie+Geburtshilfe, Sprechstunden nach Vereinbarung

Trichtenhausenstr. 12, 8125 Zollikerberg 043 499 70 00

Zinnenlauf Stefan, Dr. med., Facharzt für innere Medizin FMH

Witikonerstr. 289 (Zentrum), Sprechstunden nach Vereinbarung 044 381 83 44

Natel 079 316 11 69 privat 044 382 25 34

Bibliothek

Witikonerstr. 397, Di 14-19 Uhr, Mi 10-12 und 14-18 Uhr,

Do 14-18 Uhr, Fr 14-18 Uhr, Sa 10-13 Uhr 044 381 64 77

Chiropraktik

Bodnar Aviram, Dr. der Chiropraktik SCG/ECU 043 817 65 17

Sprechstunden nach Vereinbarung, Alfred Escher-Str. 38, 8002 Zürich

Coaching

Künzle Eveline, dipl. Syst. Coach/Psychologische Beraterin

Syst. Paar- und Familienberaterin, Sonneggsteig 7,

8006 Zürich, ekuenzle@hispeed.ch 079 734 26 23

Freitag Thomas, lic. oec., Professional Certified Coach

Sitzungen beim Römerhof oder sportlich bewegt im Raum Witikon

www.mindmove.ch, Klosbachstr. 75, 8032 Zürich 043 268 53 33

Computer

CompuCare GmbH, Buchzelgstr. 110 044 501 41 39

Lotte Ursula Rettich, PC und Mac individuell 044 422 60 81

Craniosacral Therapie

Buff-Reich Carmen, dipl. Craniosacral Therapeutin

Praxis Glockenacker 2, www.carmen-buff.ch 043 818 59 88

Jordi Elisabeth, dipl. Craniosacral Therapeutin Cranio Suisse®

für Babies, Kinder und Erwachsene, dipl. Pflegefachfrau HF,

CH-Branchendiplom KomplementärTherapeutin OdA KTTC,

www.jordi-therapie.ch, Praxis: Loorenstr. 29d 044 380 45 46

Kressig-Schori Patricia, dipl. Physio- und Craniosacral Therapeutin 044 422 22 60

Dentalhygiene

Sicilia Giancarlo, Dr. med. dent., Kreuzplatz 20 044 261 01 70

Trabattoni Francesca, dipl. Dentalhygienikerin HF

Dentalhygiene am Stadelhofen, Theaterstr. 2 043 499 00 50

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde

Kirchenpflege Präsidentin: Barbara Schellenberg, Waserstr. 95 044 381 80 52

Pfrn Renate Bosshard-Nepustil, Witikonerstr. 356 044 380 48 96

Pfr. Erich Bosshard-Nepustil, Witikonerstr. 356 044 380 48 96

Pfr. Paul Leuzinger, Witikonerstr. 290 044 381 29 90

Sekretariat: Franziska Graf und Marietta Näf 044 381 00 60

Witikonerstr. 286, Mo-Fr 8.30-12.30 Uhr

sekretariat@ref-witikon.ch

Diakonie: Anny Gut, sozial-diakon. Mitarbeiterin 044 381 85 56

Erwachsenen-, Senioren- und Freiwilligenarbeit

Mo-Do oder nach Vereinbarung, Witikonerstr. 286

Claudia Kriesi, sozial-diakon. Mitarbeiterin 044 422 50 22

Kinder-, Jugend- und Familienarbeit

Mo-Do oder nach Vereinbarung, Witikonerstr. 286

Sigristen: Alte Kirche, Ursula Gossweiler, Stodolastr. 17 044 383 38 61

Neue Kirche und Kirchgemeindehaus (Reservationen):

Christof Pfister, Witikonerstr. 288 044 381 00 70

Kirchenmusiker: Theo Wegmann, Kehlhofstr. 20, 8124 Maur 044 980 31 74

Evangelischer Frauenverein

Präsidentin: Christina Bürgisser, Kienastenwiesweg 29 044 381 35 65

Feldenkrais

Denise F. Moser, Feldenkraispädagogin EFU, Witikonerstr. 37 044 383 28 71

Fusspflege

Vor Ort-Pédicure, speziell Problemfüsse, www.top-fusspflege.ch 044 380 22 04

Feuerwehr Notruf 118

Schutz und Rettung 044 411 21 12

Fw-Kdt Hirslanden/Hottingen/Witikon, Kdt. a.i. Ylva Gasser 044 261 68 39

Hebamme

Margrit Maurer, Beratung in der Schwangerschaft, Geburtsverarbeitung,

Trauerbegleitung, Rückbildungskurse, www.margritmaurer.ch

Praxis: Bergstr. 163 (beim Klusplatz) 044 382 37 29

Kinderhort

Witikonerstr. 359, Mo, Di, Do, Fr 11-18 Uhr, Mi geschlossen

Leiterin: Claudia Hauser 044 422 02 66

Kinderkrippen

Kinderkrippe Apfelblüte, Witikonerstr. 311b

Leiterin: Jila Kashani, www.apfelbluete.ch 076 371 01 05

Chinderhuus Jota, Rudolf Steiner-Pädagogik, Schäracher 16

Leiterin: Charlotte Pallecchi 044 381 84 00

Chrippe am Hügeli, Heilighüsli 9

Leiterin: Monika Oberholzer, 044 383 44 70

Montessori Kinderhaus Zaubermond, Carl Spitteler-Str. 6

Leiterin:Sarah Dal Dosso, www.montessori-zaubermond.ch 044 422 58 86

Kinderspital Notfallstation 044 266 71 11

Kleinkind-Beratung

Mütter-/Väterberatung: jeden Di 14-16 Uhr im ref. KGH

Telefonische Beratung Mo, Di, Do, Fr 8.30-10 Uhr 044 412 67 50

Kreisbüro 7

Gemeindestr. 54, Postfach, 8032 Zürich 044 412 04 60

kreisbuero7@zuerich.ch Fax 044 252 25 23

Mathecoaching

Dr. sc. math. Balz Bürgisser, Unterstützung in Mathematik:

Nachhilfe, Prüfungsvorbereitung, Begabtenförderung

www.mathecoaching.ch 044 381 35 65

Oekumenische Stiftung Alterswohnheim

Leitung: Stefan Estermann, Wiesliacher 30 043 443 08 08

Präsident: Hans-Peter Burkhard

Paulus-Akademie

Carl Spitteler-Str. 38, Leitung: Hans-Peter von Däniken 043 336 70 30

Physiotherapie

Institut für Physiotherapie, Rehabilitation und Sport, Segeten

Katarina und Bernard Cobbaert, dipl. Physiotherapeuten,

dipl. Sportphysiotherapeuten, Carl Spitteler-Str. 70 044 381 47 57

info@physiosegeten.ch, www.physiosegeten.ch Fax 044 381 47 75

Physiotherapie im Zentrum Witikon

Monika Rüedi, dipl. Physiotherapeutin, Witikonerstr. 297 044 422 80 80

Physiotherapie S. Martin (im MED EX-Training)

Sabine Martin, dipl. Physiotherapeutin, Buchzelgstr. 116 079 390 43 40

Polizei Notruf 117

Quartierwache Hottingen, Gemeindestr. 54 044 411 81 83/84

Mo-Fr, 7-18 Uhr Fax 044 262 06 20

Kreischef 7, FwmbA Stéphane Vögeli 044 411 80 70

Poststelle Witikon

Mo-Fr 7.30-12.00, 13.45-18.00, Sa 9.00-12.00 Uhr 0848 888 888

Psychologische Beratung und Psychotherapie

Hämmerli-Christoffel Esther, In der Looren 25

lic. phil., Fachpsychologin für Psychotherapie FSP

Psychologische Beratung / Einzel-, Paar- und Familientherapie

eshaemmerli@bluewin.ch, www.estherhaemmerli.ch 043 499 00 94

Teuwsen Eugen A., Dr., Psychoanalyse / Psychotherapie 044 381 97 63

Psychologische Beratung, Sillerwies 15, teuwsen@bluewin.ch 076 318 11 22


Römisch-katholische Kirchgemeinde

Präsidentin: Rosemarie Hug-Schneider, Carl Spitteler-Str. 44 044 381 35 00

Pfarrer: Dr. Adrian Lüchinger, Carl Spitteler-Str. 44 044 381 35 00

Vikar: Marcel Köhle, Carl Spitteler-Str. 44 044 381 35 00

Pastoralassistent: Bernd Siemes, Carl Spitteler-Str. 44 044 381 35 00

Pfarreisekretariat: Lilian Zenklusen, Carl Spitteler-Str. 44 044 381 35 00

Sigrist: Peter Künzi, Carl Spitteler-Str. 44 044 381 35 00

Kirchlicher Sozialdienst: Esther Wagner, Carl Spitteler-Str. 44 044 381 35 00

Katechetin: Piera Obrist, Carl Spitteler-Str. 44 044 381 35 00

Katechetin: Vivien Siemes, Carl Spitteler-Str. 44 044 381 35 00

Hauswart: Peter Spitzer, Carl Spitteler-Str. 44 044 381 35 00

Sanität Notruf 144

Krankentransporte (Tag und Nacht)

Sanität Zürich, Neumühlequai 40, 8035 Zürich 044 360 99 99

Senioren für Senioren

Witikonerstr. 290, Vermittlung: Mo-Do 9-11 Uhr 044 382 06 16

Spielgruppen

Spielgruppe Calimero, Steinbrüchelstr. 39 044 422 70 69

Leiterin: Kathrin Dumuid, www.spielgruppecalimero.ch 079 800 97 17

Spielgruppe Pingu, Steinbrüchelstr. 39 044 401 11 49

Kleinkinderspielgruppe Teddybär (ab 12 Monate)

Leiterin: Cornelia Haemmerli 079 297 05 13

Waldspielgruppe Fichtel, Leiterin: Barbara Schilde 044 382 10 81

Spital Zollikerberg

Trichtenhausenstr. 20, 8125 Zollikerberg, www.spitalzollikerberg.ch

Die Notfallstation ist an 365 Tagen im Jahr 24 Stunden offen. 044 397 21 11

Spitex Zürich-Limmat

Zentrum Witikon, Witikonerstr. 289, www.spitex-zuerich.ch

Auskunft, Anmeldung, Beratung: Mo-Fr 8-17 Uhr 058 404 36 36

Sprachkurse

Englisch/Französisch/Italienisch/Deutsch alle Stufen 044 422 02 38

Therapie

Burger Theresia, Fussreflexzonen- und Meridianmassage

Buchholzstr. 51, www.fuss-reflex.ch 044 383 27 70

Burkhard-Manatschal Tina, Naturheilpraktikerin, Frauenheilkunde,

ganzheitliche Stilberaterin, www.tibuma.ch 079 712 10 88

Ergotherapie Klusplatz, Witikonerstr. 2 079 103 95 01

Glükler Barbara, dipl. Fussreflexzonentherapeutin SVFM

Witikonerstr. 297 (Zentrum), www.praxis-gluekler.ch 044 422 27 46

Gonzalez Roos, Monica, Tuina Therapeutin TCM, Fussreflexzonenmassage

Akupressur, Tai Ji und Qi Gong Lehrerin SGQT

www.tuina-therapie.ch 079 346 91 13

Hofer Christel, Integrative Kinesiologie, Wiesliacher 46 044 361 43 81

Höpli Natalia, Kinesiologin I-ASK und NVS, Im Trichtisal 53 044 380 03 18

Kaptan Evelyn, Dr. med., Ärztin, Bioresonanz-Therapie

Carl Spitteler-Str. 55 079 692 94 87

Munelli Edith, Fussreflexzonen, Bachblüten, Witikonerstr. 297 079 514 28 37

Näf Therese, dipl. Masseurin SVFM für Reflexzonen und

Lymphdrainage am Fuss, Zweiackerstr. 63 044 422 77 85

Praxisgemeinschaft Witikon

Witikonerstr. 295 (Zentrum), 4. Stock

Brunner Monica, Atem- und Körpertherapie 079 250 45 01

Gugelmann Monique, Ernährungs- und Vitalstoffberatung 044 942 55 05

Hunziker-Althaus Cornelia, Integrative Kinesologie 079 631 52 34

Kressig-Schori Patricia, dipl. Physiotherapeutin, Akupunktmassage, Skoliosetherapie,

Tai Ji, Craniosacral Balancing, www.energetischetherapien.ch 044 422 22 60

Wahlen Denise, Ernährungs- und Stoffwechselberatung

Zentrum für integrative Medizin und Ernährungsheilkunde

Witikonerstr. 297 (Zentrum), www.nhk.ch 079 219 94 31

Tierarzt

Fraefel D., Dr. med. vet., klass. Homöopathie, nur Hausbesuche 079 686 47 22

Rech Katja, Dr. med. vet., Sprechstunden n. Vereinb., Witikonerstr. 400 044 422 57 00

Toxikologischer Dienst (Vergiftungen) www.toxi.ch Notruf 145

Turnen – Fitness – Ballett – Tanz

Ballerini Lucia, dipl. Bewegungspädagogin BGB/SBTG 076 558 20 71

Fitness- und Rückengymnastik, Di/Do 9-10 Uhr, ref. Kirchgemeindehaus

Doris Jaeggi, dipl. Wellness-Trainerin II und Bewegungspädagogin BGB

www.fit-gymnastik.ch 044 381 17 14

Fitcorner Witikon, öffentliches Trainingszentrum, Betreuung durch

dipl. Physiotherapeuten und dipl. Sportphysiotherapeuten,

Mo-Do 7.30-20, Fr 7.30-18, Sa 8-12, So 10-14 Uhr, Carl Spitteler-Str. 70

info@physiosegeten.ch, www.physiosegeten.ch 044 381 47 57

Klinger Radu M., MSc ETH neuro & verh. bio 079 401 89 90

Move Fitnesscenter, Zentrum Witikon, 044 382 28 88

Turnen für jedermann, jeden Montag, 20.15 Uhr, Turnhalle Looren A

Unkostenbeitrag Fr. 4.- pro Abend, presi@tvwitikon.ch 044 242 22 45

Uhrmacher

Hansueli Schmid, eidg. dipl. Uhrmachermeister, Schäracher 6 044 382 05 07

Witiker-Huus Gemeinschaftszentrum

Witikonerstr. 405, Di-Fr 9-12, 13-18 Uhr, Sa 9-12 Uhr 044 422 75 61

Walking klassisch und nordisch

Margrit Ziebold, Trichtenhausenstr. 50, 079 323 38 84 043 499 94 91

Yoga

Ballerini Lucia, dipl. Bewegungspädagogin BGB/SBTG 076 558 20 71

Klinger Radu M., MSc ETH neuro & verh.bio 079 401 89 90

Yoga und Gymnastik, Zentrum Witikon, www.neshayoga.ch

Gabriele Hofstetter 079 235 64 39, Sirkka Rechsteiner 076 342 42 64

Zahnärzte

Beck Peter, Dr. med. dent., Witikonerstr. 311 044 383 81 83

Fehr Urs, Dr. med. Dr. med. dent., Witikonerstr. 409 044 422 55 30

Gautschi Liliane, Dr. med. dent., Buchzelgstr. 23 044 381 12 80

Giammona Marco, Dr. med. dent., im Zentrum Witikon

(hinter Kinderspielplatz), Buchzelgstr. 8, www.giammona.ch044 381 10 03

Keller, Felix, eidg. dipl. Zahnarzt, Englischviertelstr. 24 044 252 59 55

Kundert Marianne, Dr. med. dent., Klosbachstr. 2 043 819 30 55

Margolin Mark, Dr. med. dent., Freiestr. 211 044 381 51 22

Sicilia Giancarlo, Dr. med. dent., Kreuzplatz 20 044 261 01 70

Radajewski Alexander, Dr. med. dent., Carl Spitteler-Str. 14 044 381 86 86

Zahnprothetik

Zahnpraxis am Hottingerplatz

S. Papadimitriou, Englischviertelstr. 3 044 261 15 75

31


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Anmeldung unter Tel. 044 380 60 00 oder Ernährungsberatung Tel.079 219 94 31.

Auf Wunsch sind auch individuelle Termine möglich.

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