Ausgabe 3, April 2012 - Quartier-Anzeiger Archiv

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Ausgabe 3, April 2012 - Quartier-Anzeiger Archiv

Quartier-Anzeiger

für Witikon und Umgebung 39. Jahrgang Nr. 3 April 2012

Verlag, Inseratenverwaltung und Verrechnungsstelle: Urs Calibran, Witikonerstrasse 395, 8053 Zürich, Telefon 044 381 03 95

Redaktion: Erik Eitle, Waserstrasse 54, 8053 Zürich, Telefon 044 422 51 48

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Das Rad wurde wahrscheinlich in der

Ebene erfunden. An die Steigung nach

Witikon dachte damals wohl noch niemand.

Wer nach dem Dreirad später

auch auf zwei statt allein auf vier Räder

umsteigt, bleibt länger jung. Das wissen

nicht nur Fachmedizin, Fahrradbranche

und Fitnessindustrie. Bis vor wenigen

Jahren nahm man deshalb auch ein regelmässig

verschwitztes Hemd und einen

ausgetrockneten Mund geduldig als Preis

für die gehobene Wohnlage in Kauf. Man

musste schliesslich wieder hinauf.

Doch dann wurde plötzlich alles anders.

Wenn ich heute bei offenem Fenster am

Schreibtisch sitze und weit unten ein

sphärisches Sirren höre, das unheimlich

schnell den gemein steilen Stutz heraufkommt,

am Haus vorbeizieht und entschwindet,

zieht sich irgend etwas in mir

zusammen. Etwas wie aufkeimender

Neid. Kein unterdrücktes Ächzen, kein

schweres Schnaufen, keine knackende Velokette

– nichts. Nur ein leise singendes

Geräusch und ein bis in mein Büro hinein

förmlich spürbares Hochgefühl eines mit

sich, der Welt und der Topographie Zufriedenen,

der aufrecht und locker in Anzug

und Krawatte auf seinem Elektrobike

nach Hause radelt.

In solchen Momenten scheint mein Velo

vor dem Haus noch viel schwerer, als es

ohnehin schon ist. Und doch: Trotz aller

Höhenflüge des Flyers lassen wir uns

nicht beirren, kommen nicht vom Weg

über Stock und Stein ab. Nicht nur, weil

es im Wald keine Steckdosen gibt. Dafür

schon bald eine legale Piste auf dem Adlisberg

für rasende Downhill-Rides.

Neben dem Doldertrail, den die Mountainbiker

mit der Stadt ausgehandelt haben,

begegnen Sie in dieser Ausgabe zudem

der Kunst, in der Zweiradwelt auch

auf nur einem Rad sein Glück zu finden.

Erik Eitle

Quartier-Anzeiger

für Witikon und Umgebung

Redaktion: Erik Eitle, Waserstrasse 54, 8053 Zürich

Telefon 044 422 51 48, Mobil 079 416 99 70

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Druck: Fineprint AG

Layout: Urs Calibran

Auflage: 6100 (nicht beglaubigt), 8 mal jährlich

Abonnement: Fr. 25.– pro Jahr, Postcheck 85-372461-5

Versand Schweiz + Fr.10.–

Nächster Redaktionsschluss: 11. Mai 2012

Nächste Ausgabe: 1. Juni 2012

Zum Titelbild

Wenn sich im Wehrenbachtobel Natur und

Artistik, Poesie und Technik die Hand geben.

Freihändig. Ein etwas anderer Witiker

Arbeitsweg als andere.

Foto Elisabeth Brühlmann Sarlo

April

Sa 14., 10.30-12 Neuzuzügerbrunch Ref. KGH

Sa 14. Final Zürifisch Hallenbad Oerlikon

Sa 14., 15.30 TVW–HC Glarus Utogrund

Sa 14., 19.00 Cucina Italiana e Fellini GZ Witikon

Mo 16. Sechseläuten City

Di 17. Züglete Bombach Pflegezentrum

So 22., 10.15 FCW–Rüti Sportanlage

So 22., 13.30 TVW–HC Dietikon-Urdorf Saalsporthalle

So 22., 14.00 Renegades–Bienna Jets Sportanlage

Mai

Mi 5., ab 14 Zürihegel Ausscheidung Sportanlage

Do 10., 9-11 Ökum. Frauentreff Ref. KGH

Fr 11., 15-17.30 Kinderkleiderbörse GZ Witikon

So 13., 1015 FCW–Racing Club Sportanlage

So 13., 17.00 Rosenkonzert Alte Kirche

Di 15., 14.30 Sucht im Alter Ref. KGH

Fr 25., 19.30 Klavier vierhändig Blindenwohnheim

Juni

Fr 1., 18.30 Kino i de Schüür Eierbrechtscheune

Sa 2., 8-12 Austauschmarkt Langmattschulhaus

Sa 2., ab 11 Zürihegel Final Sportplatz Utogrund

So 3., 10.15 FCW–Egg Sportanlage

So 3., 14.00 Renegades–Winterthur W. Sportanlage

Fr 8., 16-19 Präsentation Projektwoche Langmatt/Looren

So 10., 14.00 Renegades–Bern Grizzlies Sportanlage

Do 14., 15.00 Vortrag Zehen Seniorenresidenz

Do 14., 19.30 Erzähltheater Oetlisberg

Sa 16., 13.30 Gartenrundgang Haltestelle Friedhof

So 17., 11.00 Erzähltheater Oetlisberg

Die Agenda im Quartier-Anzeiger steht unentgeltlich

allen zur Verfügung, falls es sich um einen

Anlass für die Öffentlichkeit handelt. Auch kurzfristige

Mitteilungen sowie Leserbriefe oder redaktionelle

Beiträge bitte immer direkt an die Redaktion

senden. Für kostenpflichtige Inserate, auch

Kleininserate, ist allein der Verlag zuständig. (QA)

Zum Inhalt

Seite

Die Mountainbiker erhalten am

Adlisberg endlich einen legalen

Trail für ihre Waldabfahrten 5

Der Quartierverein erweiterte

den Forderungskatalog für eine

bessere Verkehrserschliessung 8/9

Der Mittagstisch Langmatt in der

Paulus-Akademie freut sich über

das erste Jahr satte Schulkinder 14

Was die 94jährige Maria Felice

im Pflegezentrum Witikon über

die Züglete nach Bombach denkt 17

Das «Hotel Mimosa» war ****

und das Theater Witikon für zwei

Wochen praktisch «complet» 22

Die U13-Handball-Junioren des

TV Witikon holten für den Klub

erstmals den Regionalmeistertitel 25

3


Bikertrail auf dem Adlisberg kommt

Stadt und Benützer haben sich geeinigt.

Diesen Herbst könnte der

Bau des Doldertrails beginnen.

Grün Stadt Zürich (GSZ) ging wie beim

Üetliberg auf den Verein Züritrails zu,

um in Gesprächen für die Mountainbiker

eine legale Route ausserhalb der

Wildschongebiete im Adlisbergwald zu

finden (siehe Plan unten). Noch im

April soll das Baugesuch eingereicht

werden. Der oben bis zwei, unten ein

Meter breite Trail wird flacher und einfacher

als der illegale, erodiert damit

weniger und ist pflegeleichter.

Als Elemente

vorgesehen

sind Schrägwände in

Kurven, Brücken

über Bäche, Table-

Sprünge und erhöhte

Kurven. Auch auf

dem Adlisberg bauen

die Benützer mit.

Das Restaurant Degenried

wird wegen

der motorisierten Gäste

umfahren. Ob es

dort Veloständer gibt,

ist noch offen. Am

Trailende bei der

Schlyfi soll eine

Schikane die Ausfahrt

in die Stöckentobelstrasse

bremsen.

Auch im steilen

Stöckentobelfussweg

sind Massnahmen geplant,

um die Biker

zu bremsen.

Dolderbahn bockt

«Der Trail soll ein

Angebot für die Naherholung,

nicht ein

nationaler Anziehungspunkt

werden»,

betonte Regine Wollenmann,

bei GSZ für den Stadtwald

verantwortlich, an einer Informationsveranstaltung.

Viel zu reden gab auch

der Velotransport mit der Dolderbahn.

Nur falls Platz, höchstens bis 18 Uhr,

keine Gruppen und kein Dreck, machte

deren Vertreter klar. Denn für eine separate

Transportvorrichtung fehle der

Platz. Im Sommer soll eine rund 20köpfige

Begleitgruppe mit Vertretungen aus

den Quartieren Witikon, Hirslanden und

Hottingen das vorgesehene Benützungsund

Kommunikationskonzept für den

Doldertrail ausarbeiten. (ee)

Länger und attraktiver: der geplante Trail für Mountainbiker.

Bauverzögerung

im Oberdorf

Am Brunnackerweg im alten Witiker

Dorfkern sind die Bauprofile um das

heute leer stehende ehemalige Bildhaueratelier

von Romano Fenaroli seit längerem

verschwunden. Im Artikel «Zeitgemässe

Architektur in historischer Kulisse»

hatte der Quartier-Anzeiger im

September 2010 das Projekt für ein

Dreifamilienhaus mit drei gedeckten

Parkplätzen näher vorgestellt. Vorgesehen

waren 2 Vollgeschosse mit einer

Dachstockwohnung und einem steilen

Giebeldach. Der Balkonturm sollte später

vollständig überwachsen werden.

Gegen die von der Stadt erteilte Baubewilligung

hatte ein Nachbar Rekurs erhoben.

Umstritten waren vor allem die

Einordnung des Gebäudes in die historische

Umgebung und der Balkonturm.

Das Baurekursgericht meldete zwar

Zweifel am Projekt an, bestätigte jedoch

die Baubewilligung fast vollständig.

Einzig der Balkonturm sei, entgegen

der Ansicht der städtischen Baubehörde,

vollständig an die massgebliche

Grundfläche anzurechnen.

Bundesgericht entscheidet

Beide Parteien zogen den Entscheid ans

Verwaltungsgericht weiter. Dieses korrigierte

die Vorinstanz teilweise. Zwar

stellte auch das Verwaltungsgericht

fest, dass der Neubau punkto Grösse,

Stellung und Gestaltung grundsätzlich

in die Kernzone passe und so gebaut

werden könne. Was dessen Einordnung

in die weitgehend denkmalgeschützte

Umgebung betraf, wurde aber die Fensteranordnung

sowie der Balkonanbau

beanstandet. Dies verlange eine grundlegende

Überarbeitung des Projekts,

was im Ergebnis zur Aufhebung der

Baubewilligung führte. Mit diesem Entscheid

war die Bauherrschaft nicht einverstanden,

weshalb sie im Januar 2012

ans Bundesgericht gelangte. Das Verfahren

ist derzeit hängig. (ee)

Im Glockenacker

wird endlich gebaut

2006 war das Projekt für eine Neuüberbauung

am Glockenacker 15-19 und 25-

29 bereit. Dann begannen die lang andauernden

Querelen mit einzelnen Nachbarn.

Ein Teil der Wohnungen wurde in der

Zwischenzeit provisorisch vermietet. Jetzt

liege die Abbruchbewilligung vor, teilte

die Allianz Immobilien in einem Brief

mit. In der Woche nach Ostern würden die

Arbeiten beginnen und rund 12 Wochen

dauern. Die 28 Wohnungen in den beiden

dreistöckigen Giebelhäusern stehen schon

seit längerem leer. Ursprünglich waren

60 neue Wohnungen mit 2,5 bis 4,5 Zimmern

vorgesehen. Der QA wird das überarbeitete

Projekt nächstens vorstellen. (ee)

Wings for Japan: Der erste Tsunami Care Flight

Im März vor einem Jahr flog Beat

Pfändler, Witiker Maître de cabine bei

der Swiss, kurz nach dem Tsunami in

Japan über das Katastrophengebiet,

schaute hinunter und sagte sich: «Da

unten sind Kinder. In nassen Kleidern.

Wir müssen sie ans Trockene – an

Schärme – holen.» Zusammen mit seiner

japanischen Frau und weiteren Freiwilligen

bei der Swiss gründete er das

Hilfswerk Verein Wings for Japan mit

Sitz an der Steinbrüchelstrasse. Es will

mit Hilfe von Sponsoren Tsunami-Kindern

Ferien in der Schweiz ermöglichen,

um das Trauma besser verarbeiten

zu können. Ende März landete der erste

Tsunami Care Flight mit 15 Kindern,

die viele ihrer Angehörigen verloren

hatten, in Kloten. Sie verbrachten eine

Woche im Berner Oberland. «Wir wollen

ihnen Mut geben für die Zukunft»,

erklärte Yuko Pfändler. (ee)

Nach der Ankunft im Heidi-Land.

(zvg)

5


Der Quartier-Anzeiger...

...sucht Verträgerinnen oder Verträger für die Verteilung am Freitag.

Sind Sie gerne in Bewegung? An der frischen Luft? In Ihrem Wohnquartier?

Sind Sie an einem Nebenverdienst interessiert? Sind Sie zuverlässig,

damit wirklich alle Leserinnen und Leser ihren Quartier-Anzeiger

regelmässig im Briefkasten finden? Dann melden Sie sich bitte

unter Telefon 044 381 03 95 oder verlag@quartieranzeiger.ch.

Verlag Quartier-Anzeiger

6


Bald Bagger am Trichtenhausenstutz

Neue Terminverschiebung beim

Tiefbauamt: Die Strasse ins Tobel

wird noch dieses Jahr saniert.

Der Begriff rollende Planung erhält

beim Tiefbauamt der Stadt Zürich

(TAZ) eine etwas andere, fast schon

wortwörtliche Bedeutung: Gebaut wird,

wenn der Rubel bzw. Franken wieder

rollt. 2012 scheint budgetmässig ein

gutes Jahr: Die zunächst aus Spargründen

verschobene Sanierung der schitteren

Trichtenhausenstrasse ins Wehrenbachtobel

hinunter kommt nun doch.

Ebenso der schon länger angesagte

Ausbau des Trampel pfads auf der

Lang matt.

Beim Trichtenhausenstutz starten die

Bauarbeiten Mitte Juli mit dem Beginn

der Sommerferien. TAZ-Projektleiter

Patrick Seitler möchte die Strasse spätestens

Mitte bis Ende November wintertauglich

für den Privatverkehr wieder

freigeben. Der endgültige Deckbelag

folgt im Frühjahr 2013, je nach Witterung

während drei Tagen oder an

zwei Wochenenden.

Die Arbeiten beginnen bei der Brücke

unten, eingeteilt in vier Etappen. Weil

der Bus zwischen Witikon und Zollikerberg

immer fahren muss, wird Abschnitt

für Abschnitt zuerst an der talseitigen,

dann an der bergseitigen Fahrbahn gebaut.

Offen ist, ob es zusätzliche Massnahmen

für den Fussgängerschutz

braucht. Noch nicht bestimmt sind auch

die Grösse und Verkleidung der Betonstützmauer

unterhalb der Wiese. Würde

man die früheren Aufschüttungen am

Hang abtragen, müsste die Mauer nicht

mehr 3.50 Meter hoch werden.

Wetterfeste Panoramaroute

Der Nagelfluhweg, wie der schmale

Trampelpfad quer über die Langmattwiese

heisst, wird im September zu einem

bequemen Spazierweg mit Naturbelag

verbreitert. Um sich ausruhen und

die Aussicht geniessen zu können, werden

Sitzbänke aufgestellt – trotz des Widerstands

einiger Anwohner.

Weitere Daten aus dem Fahrplan des

TAZ: 2014 wird die Buchzelgstrasse

umgebaut. Nach dem Verzicht auf Alleebäume

aus Kostengründen werden

beide Trottoirs in jenem Abschnitt mit

2.50 Metern gleich breit. Bei der Witikonerstrasse

will die Stadt 2015 die

Strecke zwischen Waser- und Loorenstrasse

und 2018 das letzte Teilstück bis

zur Stadtgrenze sanieren. Den Problemen

beim Nadelöhr (Stichwort Landerwerb)

gingen die Planer bisher allerdings

aus dem Weg. (ee)

SVP-Kreisparteien 7 und 8 fusionierten

Man war doch sehr unter sich, was den

Aufmarsch betraf, als die Kreisparteipräsidenten

Urs Fehr (Kreis 7) und Patric

Eggler (Kreis 8) im Restaurant Elefant

einander das Ja-Wort zur Fusion gaben.

Die Konkurrenzierung durch die Mitgliederversammlung

des Quartiervereins,

welche gleichzeitig stattfand, war unübersehbar.

Nachdem beide Stadtkreise

in getrennten Sälen ordnungsgemäss ihre

Bücher geschlossen hatten, schritt man

gemeinsam zu den Wahlen: Gemeinderat

Urs Fehr wurde beinahe einstimmig zum

Buschbrand am Oetlisberg

Im Wald auf dem Oeschbrig hatte es in

der letzten Märzwoche gebrannt. Das

Feuer frass sich unweit des Picknickplatzes

in einem 2 bis 3 Meter breiten und

rund 50 Meter langen Streifen zwischen

Oetlisbergweg und Waldrand durch das

Unterholz. Die Brandspuren an den betroffenen

Bäumen deuten eher auf ein

länger mottendes als auf ein offenes

Feuer mit hoch lodernden Flammen. Allfällige

Schäden zeigen sich erst nach Vegetationsbeginn.

Der Witiker Dorfpolizist

wie auch der Präsident der Holzkorporation

Witikon stehen wegen der ungewöhnlichen

Form der Brandfläche sowie

der Ursache vor einem Rätsel. (ee)

Präsidenten bestimmt, Roberto Burnello,

Susanne Brunner, Patric Eggler, Alexander

Müller, Sarina Spörli und Kantonsrat

Hans-Ueli Vogt wurden problemlos in

den Vorstand delegiert.

Mauro Tuena, Chef der SVP-Gemeinderatsfraktion,

freute sich als Gast über die

Fusion. Hatte seine politische Laufbahn

doch in der Kreispartei 7 begonnen, als

er noch in der FDP-Hochburg Fluntern

wohnte und sich für Wahlen 1994 zur

Verfügung stellte – als Kandidat auf dem

letzten Listenplatz. (ee)

Einbrüche im Zentrum

Sind im Quartier Einbrecher unterwegs,

gilt ihr Interesse meistens leicht zugänglichen

Wohnungen oder Einfamilienhäusern.

Letzten Monat waren jedoch zwei

Läden im Zentrum betroffen. Mitte März

drückten Unbekannte über das Wochenende

beim Photocorner das Schaufenster

an der Buchholzstrasse ein und erbeuteten

unter anderem eine Studiokamera.

Die Schutzfolie hatte das Einschlagen

der Scheibe mit einem Stein zunächst

noch verhindert. Genau zwei Wochen

später stiegen Einbrecher bei der Terlinden

ein, machten allerdings keine Beute.

Die Polizei geht in beiden Fällen von der

gleichen Täterschaft aus. (ee)

Kettensäge-Fehlalarm

bei der ZKB

«Das darf doch nicht wahr sein!», dürften

sich viele zumindest gedacht haben, als

sie die Holzfäller vor dem Gebäude der

Kantonalbank an der Arbeit sahen. Waren

doch erst im vergangenen Winter nur einen

Steinwurf weit entfernt vor dem neuen

Migros-Ableger VOI ebenfalls Bäume

gefällt worden. Hier wie dort je drei.

Damals hatte die SwissRe als Hausbesitzerin

und Grundeigentümerin die Fäll -

aktion angeordnet – aus Gründen, die

wohl unklar bleiben. Zuerst hiess es, die

Mieter würden beeinträchtigt, dann war

es der Blick auf die neue Ladenfront.

Zurzeit keine Bäume vor der ZKB. (Foto ee)

Umso eindeutiger waren dafür das Unverständnis

und die Empörung in der

Bevölkerung, denn die Bäume spendeten

im Sommer den VBZ-Passagieren angenehm

Schatten beim Warten auf den

Bus. Swiss Re hat jedenfalls eine Neuanpflanzung

als Ersatz zugesichert.

Waren vor dem VOI zwei Bäume kerngesund

gewesen, konnte man vor der ZKB

bei keinem der drei Stümpfe ein Krankheitsmerkmal

erkennen. Dafür präsentierte

sich die nackte Backsteinfassade des

Neubaus in voller Länge und vor allem

voll besonnt. Das konnte doch nicht die

Absicht gewesen sein!

Hainbuche statt Ahorn

Das sei tatsächlich auch nicht der Grund

dafür, dass man die drei ausländischen

Ahorne gefällt habe, erklärte Thomas

Pfenninger von der ZKB-Medienstelle

auf Anfrage. Die Bäume seien von einem

Schädling befallen worden und hätten

deswegen 2011 ihre Blätter schon im Juni

und Juli verloren. Das gleiche habe man

auch für die kommenden Jahre befürchten

müssen. Deshalb würden alle drei

Bäume gegen einheimische Hainbuchen

ausgewechselt, die bereits eine gewisse

Höhe haben, damit der jetzt fehlende

Schatten möglichst bald wieder ersetzt

sei.

Damit richtet sich das Augenmerk entlang

diesem Strassenabschnitt ganz auf

den markanten Birnbaum bei der Einmündung

der Buchzelgstrasse, der im

Herbst das Trottoir seit Jahrzehnten mit

zermantschten Birnen zupflastert. Allein

schon deshalb sollte er bei den Planspielen

für eine Perfektionierung der Witikonerstrasse

unantastbar bleiben. (ee)

7


Plakatreservationen & Schaukastenaushang:

Therese Näf, Tel. 044 422 77 85

Zweiackerstrasse 63, 8053 Zürich

Festbankreservationen: Tarcisi Jacomet,

Tel. 079 676 37 11 (Lagerraum im Zentrum)

Ruhige Mitgliederversammlung

Die Traktanden provozierten keine

grösseren Diskussionen. Die

Atmosphäre war entspannt. Nur

die Verlängerung der Buslinie 34,

seit fast 80 Jahren ein Thema,

sorgte für Gesprächsstoff.

Seit 1934 ist die Busverlängerung bis

zum Hauptbahnhof Zürich in Witikon

ein Dauerbrenner, mal intensiver, mal

etwas ruhiger: Die Verlängerung wurde

– man mag es kaum glauben – den Witikern

von der Stadt Zürich vor nicht weniger

als 82 Jahren versprochen, wie

Balz Bürgisser, Präsident des Quartiervereins

Witikon, festhielt. Nie jedoch

wurde das Versprechen gehalten, bis

heute nicht. Die über 10 000 Einwohner

von Witikon bleiben somit eine der

grossen Gemeinden der Schweiz ohne

direkte Anbindung an einen Bahnhof.

Sieht man, welche Anstrengungen die

VBZ unternehmen, um die so genannten

Trendquartiere in Zürich möglichst optimal

mit öffentlichem Verkehr zu bestücken,

kann man sich als langjähriger

Witiker ÖV-Benutzer durchaus benachteiligt

vorkommen. Immerhin hat nun

die Mitgliederversammlung verschiedene

Massnahmen beschlossen, um den

Kampf weiter zu führen. (Siehe Artikel

unten.)

Neue Vorstandsmitglieder gesucht!

Die rund 70 anwesenden Mitglieder

nahmen die meisten Anträge ohne Gegenstimme

an und manifestierten so das

Vertrauen in den Vorstand. Die Revisoren

wurden wieder gewählt und durften

als Dank für ihr Engagement ein kleines

Geschenk entgegen nehmen. Die Revisoren

betonten, dass die Finanzen des

Quartiervereins von Finanzvorstand

René Hechenberger hervorragend geführt

sind.

Die zweite Personalie des Abends betraf

den Präsidenten des Quartiervereins:

Balz Bürgisser stellte sich zur Wiederwahl

und betonte, dass er die Aufgabe

trotz hoher zeitlicher Belastung gerne

nochmals vier Jahre ausüben würde.

Der alte und neue Präsident wurde mit

grossem Applaus in seinem Amt bestätigt.

Balz Bürgisser unterliess es

nicht, die Wichtigkeit von Freiwilligen-

Fortsetzung nächste Seite

Drei Wege zur Verlängerung der Witiker Buslinie

Der Stadtrat hatte im Juni 2010 beschlossen,

die Verlängerung der Witiker Trolleybuslinie

ins Stadtzentrum nicht zu unterstützen.

Die Verlängerung koste zu

viel und bringe keine zusätzlichen Fahrgäste.

Am 13. Juli 2011 hat der Gemeinderat

der Stadt Zürich mit klarer Mehrheit

entschieden, eine Behördeninitiative

beim Kanton einzureichen mit dem Ziel,

eine Buslinie zu realisieren, die Witikon

mit dem Stadtzentrum verbindet.

Der Kantonsrat hat am 13. Februar 2012

beschlossen, diese Behördeninitiative

nicht zu unterstützen; in der Abstimmung

sprachen sich 53 Kantonsräte für die

Behördeninitiative aus, es fehlten also

7 Stimmen zur (vorläufigen) Unterstützung.

Aus mehreren Voten der ablehnenden

Fraktionen ging klar hervor, dass sie

das Witiker Anliegen zwar inhaltlich unterstützen,

den Weg über den Kantonsrat

aber für falsch halten. Es sei vielmehr

Aufgabe der städtischen Behörden und

der Regionalen Verkehrskonferenz der

Stadt Zürich, sich beim Zürcher Verkehrsverbund

(ZVV) für die Verlängerung

der Witiker Buslinie einzusetzen.

Analyse des Vorstands

Der Vorstand des Quartiervereins hat an

seiner Sitzung vom 6. März 2012 die Situation

gründlich analysiert: Dem Versuch,

die Verlängerung der Witiker Buslinie

über die politischen Instanzen zu

realisieren, war trotz grossem Einsatz

von Seiten des Vorstandes und der

Quartier entwicklungskommiswswion

kein Erfolg beschieden, da der Stadtrat

das Anliegen ablehnt und da der Gemeinderat

und der Kantonsrat sich gegenseitig

die Verantwortung zuschieben.

Der Vorstand fragt sich etwas frustriert:

Weshalb wird eine Verbesserung im öffentlichen

Verkehr nicht realisiert, die

maximal 8 Millionen Franken Investitionskosten

und keine zusätzlichen Betriebskosten

verursacht? Weshalb wird

Das Pflegezentrum (hinten) hat eine klare

Perspektive, aber der Bus? (Foto QV)

das Angebot im öffentlichen Verkehr für

die Quartiere Witikon, Hirslanden und

Hottingen sogar abgebaut (definitive

Einstellung der Tramlinie Nr. 15 am

Klusplatz im Jahr 2015), während es in

anderen Zürcher Gebieten (West und

Nord) massiv ausgebaut wird?

Weiteres Vorgehen

Der Vorstand des Quartiervereins hat an

der Mitgliederversammlung vom

13. März 2012 seine Vorschläge für das

weitere Vorgehen vorgestellt. Nach reger

Diskussion wurden die folgenden drei

Punkte mit klarer Mehrheit gutgeheissen:

1. Der Quartierverein hält an seiner Forderung

fest, die Witiker Trolleybuslinie

über den Klusplatz hinaus zum Hauptbahnhof

zu verlängern. Er ist bereit, dafür

eine städtische Volksinitiative zu ergreifen,

falls alle anderen Wege nicht zum

Ziel führen. Bevor die Initiative lanciert

wird, müssen die finanziellen und personellen

Ressourcen sichergestellt werden.

2. Der Quartierverein deponiert ein entsprechendes

Begehren im März 2012 bei

der Regionalen Verkehrskonferenz

(RVK) Zürich mit der Bitte um Unterstützung

und Weiterleitung an den ZVV. Dabei

ist das Ziel, die Verlängerung der Witiker

Buslinie zum Hauptbahnhof bis Dezember

2015 zu realisieren – koordiniert

mit dem Abbau einer Tramlinie am Klusplatz.

3. Der Quartierverein Witikon unternimmt

einen Vorstoss in der Konferenz

der Quartiervereine der Stadt Zürich: Die

Quartiervereine sollen in Zukunft durch

Delegierte mit Stimmrecht in der RVK

Zürich vertreten sein.

Balz Bürgisser

Präsident Quartierverein

P.S: Das Gutachten des Planungsbüros

Jud, in welchem die Verlängerung der

Witiker Buslinie fundiert begründet und

deren Kosten genau berechnet werden,

kann kostenlos beim Sekretariat des

Quartiervereins angefordert werden:

Tel. 044 422 77 85,

Mail: quartierverein@zuerich-witikon.ch.

8


Verbesserung des ÖV-Angebots in Witikon

Der Quartierverein beantragt ein

Sonntagsangebot auf der Buslinie

91 und eine neue Buslinie zur Erschliessung

der Eierbrecht.

Die VBZ-Buslinie 91 zwischen Witikon

und Zollikerberg verkehrt seit 2001 auf

ihrer heutigen Streckenführung. Sie erschliesst

die katholische Kirche Maria

Krönung, die Tertianum-Seniorenresidenz

Segeten, das ökumenische Altersheim

Oekas am Wiesliacher und das

Spital Zollikerberg sowie die Wohngebiete

Carl Spitteler-Strasse und Wiesliacher

in Witikon und Hasenbart in Zollikerberg.

Damit entspricht sie den

tatsächlichen Bedürfnissen der Benützer

und weist eine für eine Kleinbuslinie

durchaus erfreuliche Fahrgastfrequenz

auf.

Umso unverständlicher ist es für die betroffene

Bevölkerung – darunter viele

ältere Menschen – , dass die Linie auch

nach mehr als zehn Jahren immer noch

kein Sonntagsangebot aufweist. Auch

das Personal all dieser Institutionen

benützt die Buslinie 91 und ist an manchen

Sonntagen im Einsatz. Ausserdem

ist der Bus die einzige direkte Verbindung

von Witikon zur Forchbahn. Es

sind darum auch jüngere Leute, Mütter

und Väter, die oft gerne die Linie 91

benützen würden, wenn sie am Sonntagabend

mit müden Kindern von einer

Wanderung auf dem Pfannenstiel oder

vom Hallen- und Freibad Forbach nach

Witikon zurückkehren.

Erschliessung der Eierbrecht

Witikon weist zwei Gebiete auf, die

nicht mit einem öffentlichen Verkehrsmittel

erschlossen sind: die Eierbrecht

und die Looren. In der Eierbrecht wird

das fehlende öffentliche Verkehrsmittel

wegen der steilen Hanglage als besonders

schwerwiegend empfunden.

Die Eierbrecht zählte 2010 insgesamt

1576 Einwohner. Wenn man den in der

Nähe der Witikonerstrasse gelegenen

Teil abzieht, können – was den ÖV anbelangt

– etwa 800 Einwohner als unerschlossen

gelten. Diese Zahl wird wegen

baulicher Verdichtungen in nächster

Zeit zunehmen. Somit lassen sich die

heutigen und zukünftigen Verhältnisse

nicht mehr mit jenen der Jahre 1989-

1991 vergleichen, als mit der Linie 36

ein Versuch zur Erschliessung der Eierbrecht

durchgeführt wurde.

Wenn man die Verkehrsbedürfnisse der

Bewohner der Eierbrecht betrachtet,

dann sind es hauptsächlich deren zwei:

in erster Linie die Verbindung zum

Stadtzentrum und in zweiter Linie zum

Einkaufszentrum Witikon. Für den Weg

in die Innenstadt bieten sich folgende

Anschlusspunkte an: die Burgwies mit

der Tramlinie 11 und die Haltestelle

Drusbergstrasse mit der Buslinie 34.

Die Haltestelle Carl Spitteler-Strasse

beim Einkaufszentrum eignet sich hingegen

definitiv nicht zum Umsteigen

Richtung Stadtzentrum, weil damit ein

zu grosser Umweg verbunden ist. Das

dürfte auch einer der Gründe gewesen

sein, weshalb vor 20 Jahren die Linie 36

ungenügend frequentiert und deshalb

von den VBZ wieder eingestellt wurde.

Variable Linienführung

Zur Erschliessung der Eierbrecht sind

folgende Streckenführungen denkbar:

1. Carl Spitteler-Strasse (Zentrum Witikon)

– Drusbergstrasse – Witikonerstrasse

– Eierbrechtstrasse – Waserstrasse

– Burgwies,

oder von der Eierbrechtstrasse zu einem

Wendeplatz beim Burenweg oder der

Wehrenbachhalde.

2. Carl-Spitteler-Strasse (Zentrum Witikon)

– Drusbergstrasse – Waserstrasse –

Burgwies.

Die Variante 2 ist nur dann sinnvoll,

wenn der Anschluss Burgwies möglich

Fortsetzung auf Seite 11

Fortsetzung

Stemmt das Amt vier weitere Jahre:

Präsident Balz Bürgisser. (Foto QV)

arbeit im Quartier zu betonen. Ein Thema

sind Vorstandsmitglieder, die dringend

gesucht werden: Der derzeitige

Vorstand mit sieben Mitgliedern kann

zwar die anstehenden Aufgaben bewältigen,

bei zusätzlichen Ideen werden

aber die Ressourcen sehr knapp. Deshalb

der Aufruf des Präsidenten: Wer

Lust hat, sich im Vorstand des Quartiervereins

zu engagieren, ist herzlich willkommen.

Frauenverein verwöhnt Mitglieder

Die Stimmung an dieser Mitgliederversammlung

war entspannt, und bei dem

vom evangelischen Frauenverein Witikon

zubereiteten Essen wurde es so

richtig gemütlich. Die Küche wurde allenthalben

gelobt und geschätzt. Es ist

ein Merkmal der QV-Versammlungen,

dass die Anwesenden noch lange sitzen

bleiben und nicht schon nach dem offiziellen

Teil nach Hause gehen. Dies ist

sicher auch deshalb so, weil der Frauenverein

mit Freude und Freundlichkeit

für das leibliche Wohl der Gäste besorgt

ist. Wie schon fast traditionell rundete

ein Lotto mit schönen Preisen die Mitgliederversammlung

2012 ab.

Die nächste gemeinsame Witiker Veranstaltung

mit sozialem Charakter ist der

Neuzuzügerbrunch, der ebenfalls im reformierten

Kirchgemeindehaus stattfindet,

und zwar am 14. April von 10.30

bis ca. 12 Uhr.

Andreas Bonifazi

Quartierverein Witikon

Alle an den Austauschmarkt!

«Gratis bringen – gratis holen» heisst das

Erfolgsrezept dieses über die Quartiergrenzen

hinaus bekannten Sperrgut-Ba -

sars. Am Samstag, 2. Juni, können Sie von

8 bis 12 Uhr noch Brauchbares beim

Langmattschulhaus abgeben und dafür anderes

Gebrauchtes gleich wieder mitnehmen.

Der Quartierverein als Organisator

sorgt für Übersicht über die Ware, warme

und kalte Verpflegung sowie eine geordnete

Zu- und Wegfahrt. Was am Mittag übrig

bleibt, wird als Abfall entsorgt. (ee)

Ein stummer Gast

Mitgliederversammlungen des Quartiervereins

werfen kaum hohe Wellen. Schon

deshalb sind auswärtige Gäste eher selten.

Die Affäre um den Verkauf des Zentrum

Witikon allerdings wurde zur Ausnahme.

Kurz nach Beginn der Versammlung

setzten sich mit Hermann Hess und

einem Mitglied seiner Geschäftsleitung

zwei Gäste unbemerkt zuhinterst an einen

Tisch. Der Käufer aus Amriswil erhielt

jedoch keine Gelegenheit, sich zu

Wort zu melden und «sein» Zentrum anzupreisen,

sondern blieb stumm.

Zwar hatte sich jemand erkundigt, was

der Quartierverein zur Rettung des Zentrums

unternehme, worauf der Präsident

die Stellungnahme des QV erwähnte und

beruhigte. Doch das blieben die einzigen

Wortmeldungen. Aus zwei Gründen: Erstens

warteten die Köchinnen des evangelischen

Frauenvereins mit dem Nacht -

essen, und zweitens gibt es in dieser Sache

nichts mehr zu diskutieren, schönzureden

oder schlechtzumachen. Die wichtigsten

und für das Verständnis notwendigen

Fakten liegen auf dem Tisch – alle

schriftlich dokumentiert oder durch Zeugen

belegt. Wer wollte, konnte sich im

Quartier-Anzeiger auch über gewisse

Vorgänge hinter den Kulissen informieren.

Ob man dann dem Gedruckten oder

den Gerüchten Glauben schenken wollte,

ist Privatsache. (ee)

9


Preis: Pro Buchstabe, Zahl oder Satzzeichen 36 Rp. exkl. MWSt. Plazierungs

vorschriften können keine entgegengenommen werden. Bei Chiffreinserat ist

eine Chiffre gebühr von Fr. 5.– zu entrichten.

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Der Quartier-Anzeiger...

...sucht Verträgerinnen oder Verträger für die Verteilung am Freitag.

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Verlag Quartier-Anzeiger

10


Auf einem Rad durchs Wehrenbachtobel

Andy Wyler nimmt zur Arbeit das

Velo. Ohne Gepäck. Denn der

Antiquitätenhändler fährt Einrad.

Es begann vor sechs Jahren, erzählt der

Witiker in seinem stimmungsvollen Timbuktu

Store (www.kristallleuchter.ch) in

der Burgwies, voll behängt mit glitzernden

Kristallleuchtern. Ein älterer Geschäftskollege

habe ihn damals fast

genötigt, doch auch einmal

auf ein Einrad zu steigen.

Schliesslich habe er eingewilligt

und bald festgestellt:

«Ein ideales Trainingsgerät

für den Rücken.»

Hunde haben Respekt

Er kaufte sich ein einfaches

Rad, machte rasch Fortschritte

– und traute sich

schon nach kurzer Zeit ins

Wehrenbachtobel als Arbeitsweg,

da sein Geschäft

damals im Seefeld lag. Anderswo

mag er heute mit

seinem geländeverstärkten

Allzweckrad nicht fahren.

Andy Wyler fährt immer im Wald.

(Foto EBS)

Um den Greifensee herum findet er langweilig.

Die Ruhe im Wald, wo er die Vögel

pfeifen höre und nur den Hündelern

begegne, das sei es. Als ehemaliger Mountainbiker

ist ihm dabei aufgefallen,

dass Hunde heute respektvoll reagieren,

während sie früher oft zu schnappen versuchten.

«Ob das von der aufrechten Haltung

kommt?»

Ganz ohne Probleme verliefen seine ersten

Fahrversuche zwar nicht. Sein Rad

machte oft, was es wollte und landete ab

und zu im Gebüsch. Einmal brach er sich

auch eine Rippe. «Aber ich bin nie im

Bach gelandet.» Zu seinem Schutz trägt

er einzig Handschoner, weil er bei der

heiklen Restaurierung von antiken Kronleuchtern

oder deren Montage bei den

Kunden keine Bandagen an den Händen

brauchen kann.

Jede Fahrt sei zudem ein kleiner Wettbewerb

für ihn: Komme ich ohne Abstehen

durch oder nicht? Je nach körperlicher

Verfassung gelinge ihm das auch.

Heimweg zu Fuss

Andy Wyler handelt seit über 30 Jahren

mit Antiquitäten, reiste häufig nach Afrika

und Asien. 2000 eröffnete er seinen

Laden im Seefeld. Auf Kristallleuchter

kam er, weil dort die Decke so hoch war.

2010 musste er umziehen, klapperte die

Einfallstrassen ab – und bekam in der

Badi das entscheidende Telefon.

Auch sein Sohn fährt heute Einrad. «Ein

völliger Freestyler!» Der Vater nimmt es

gemütlicher: Heim geht er zu Fuss, das

Rad folgt im Geschäftsauto. (ee)

Fortsetzung von Seite 9

ist. Gegen diesen Anschluss wurde in der

Vergangenheit stets angeführt, dass für

das Befahren des unteren Teils der Waserstrasse

wegen der grossen Steigung

kein geeignetes Fahrzeug zur Verfügung

stehe. Da die Waserstrasse aber nur unwesentlich

steiler ist als die Trichtenhausenstrasse,

wo die Linie 91 seit zehn Jahren

ohne Probleme verkehrt, sollte diese

Möglichkeit neu geprüft werden.

Wenn die oben beschriebene Linie im

30-Minuten-Takt betrieben wird, reicht

ein einziges Fahrzeug aus, so dass die

Kosten im Rahmen bleiben. Bei beiden

Varianten eignet sich die Haltestelle

Berghaldenstrasse als oberer Wendeplatz.

Je nach den zeitlichen Möglichkeiten

wäre eine Weiterfahrt bis zu einem

Wendeplatz im Gebiet Looren -

strasse/Specki sinnvoll.

In Anbetracht dieser Tatsachen haben

wir an die Regionale Verkehrskonferenz

der Stadt Zürich folgende zwei Anträge

gestellt, die auf den Fahrplanwechsel

vom 15. Dezember 2013 realisiert werden

sollen:

• Auf der Buslinie 91 zwischen Witikon

und Zollikerberg ist ein Sonntags-Angebot

einzurichten.

• Das Gebiet Eierbrecht ist wieder mit

einer Kleinbuslinie zu erschliessen.

Diese Anträge wurden von Walter Diener,

Mitglied der Quartierentwicklungskommission

(Quek), präzise formuliert

und am 15. März vom Quartierverein

eingereicht – Fortsetzung folgt.

Balz Bürgisser

Präsident Quartierverein

Gartenrundgang

Am Samstagnachmittag, 16. Juni findet

wie letztes Jahr wieder ein Rundgang

durch naturnahe Witiker Gärten und Anlagen

statt. Die Quartierentwicklungskommission

(Quek) des Quartiervereins

Witikon lädt zu einem Besuch des Friedhofs

Witikon und eines weiteren speziell

gestalteten Gartenareals ein. Angesprochen

sind alle Quartierbewohner, die sich

für eine vielfältige und naturnahe Umgebung

interessieren. (QA)

Rundgang Naturnahe Witiker Gärten

Datum: Samstag, 16. Juni

Zeit: 13.30 Uhr

Treffpunkt: Bushaltestelle Friedhof Witikon

Dauer: ca. 2.5 bis 3 Std

11


Mahuts im Empire-Look

Sie schreiten in Kostümen aus der Zeit

des Empire, tragen stolz silbernes

Schildbeschläg auf rotem Grund im Fahnentuch

und führen seit 1998 am Umzug

mit, was längst inoffizielles Wappentier

der Zunft und Wahrzeichen des Quartiers

ist: der Elefant. Jener 2.40 Meter

hohe und 430 Kilogramm schwere afrikanische

(?) aus 3 bis 9 Millimeter

dickem Stahlblech. Geschaffen hat ihn

der Eisenplastiker Daniel Schwarz aus

Effingen 1994 in elf Monaten für «Elefantenvater»

Eugen Küng.

Seit er am Montag mit dabei ist, macht

er die Witiker im Tatzelwurm der Zünfter

unverwechselbar. 2004 thronte er

erstmals auf einem eigens für ihn gezimmerten,

150 000 Franken teuren Wagen.

Der Verlad am Donnerstag vor dem

Umzug wird jeweils vor Ort mit einem

Elefantenapéro begossen.

So gesehen ist Zunftmeister Andreas

Bihrer am Sechseläuten, obschon als

helvetischer Husar gewandet hoch zu

Ross, eigentlich der Erste Mahut – der

Chef der Elefantenführer.

Den Rest des Jahres steht der Elefant an

der Witikonerstrasse im Rank nach der

Schlyfi vor Küngs Haus. Mit seinem

stets wechselnden und immer wieder

überraschenden Outfit war er der Liebling

aller VBZ-Buspassagiere frühmorgens

unterwegs zum Klusplatz. Der verstorbene

Radiomann Max Rüeger hat

vor genau zehn Jahren für die Zeitschrift

der Ehemaligen aus der Kantonsschule

Enge eine amüsante Gastkolumne

darüber geschrieben.

Witikon und sein Elefant – allerdings

der steinerne und wasserspritzende von

1898 mitten im Stöckentobelbach, der

in der Bevölkerung wegen eines ähnlich

aussehenden Sandsteinfelsens damals

schon längst Elefantenbach hiess – ist

auch Thema des Beitrags der Zunft im

diesjährigen Sechseläutenmagazin.

Sackgasse und Mailänderli

Das Tier hinterlässt seine Spuren. Da

ist einmal das Restaurant Elefant im

Zentrum mit seinem Zunftsaal, in dem

sich die Zunft Witikon hoffentlich noch

lange wohl fühlt und nicht aus dem

Quartier auszieht. Weiter die imposante

Sammlung an Elefantösem aus aller

Welt des Zunftwirts, seine Blätterteig-

Elefäntli auf jedem Teller und der Junior,

das Bistro Elefantino. Seit acht Jahren

gibt es in der Eierbrecht zudem

eine Stichstrasse mit dem Namen Elefantenweg.

Das interne Zunftmagazin heisst «Witiker

Rüssel», und auf dem Banner der

Jungzünfter balanciert ein weisser Elefant

circensisch auf den Hinterbeinen.

Am Umzug verteilen die Zünfter 5000

Elefäntli aus Mailänderliteig. Früher

standen die Zünftersgattinnen noch bei

Peter Süssli in der Backstube, heute

bäckt die Firma Hiestand und die Witikerinnen

verpacken die Guetzli nur

noch. Einige Säcke landen dabei immer,

zusammen mit den am Umzug gesammelten

Blumensträussen, im ökumenischen

Alterswohnheim Oekas am

Wiesliacher. (ee)

«Lothars» Spätfolgen auf dem Oeschbrig

Gehen Sie wandern!

Das Wandern hat seit vielen Jahrhunderten

Tradition. War es früher eher zweckgebunden,

z.B. Arbeitssuche oder Handel,

so existiert seit dem 18. Jahrhundert

vor allem das «zweckfreie» Wandern.

Dieses Wandern, welches einfach aus Lebenslust

und Freude an der Natur ausgeübt

wird, fördert so ganz nebenbei die

Gesundheit: Das Wandern schützt Ihr

Herz, es reguliert Ihren Blutfettspiegel,

senkt Ihren Blutdruck, kräftigt Ihre Lunge,

stärkt Ihre Knochen, regt den gesamten

Stoffwechsel an und unterstützt Ihre

Abwehrkraft.

Nebst all diesen gesundheitlichen Vorteilen

ist das Wandern Balsam für die Seele:

Es schenkt Ihnen die Farben der Natur,

die Stimmen der Tiere, das Erleben

des Wetters, die Aufmerksamkeit für die

unmittelbare Umgebung und immer wieder

Ruhe. Wenn dieses Wandern dann

auch noch in Gemeinschaft stattfindet

und freundliche Gespräche oder ebenso

freundliches Schweigen möglich werden,

dann gibt es nichts mehr hinzuzufügen.

Drei Stunden unterwegs

All dies können Sie jeden Monat bei unseren

Wanderungen miterleben. Die

langjährigen Organisatorinnen Beatrice

Pugneth und Monica Laager haben erneut

interessante und weniger bekannte Wanderrouten

von rund drei Stunden Wanderzeit

gesucht und gefunden. Die Wanderungen

vom 19. April, 9. Mai und

21. Juni führen ins Zürcher Unterland und

in die Kantone Aargau und Luzern. Die

genauen Informationen finden Sie in den

Schaukästen der reformierten Kirche oder

im Internet unter www.ref-witikon.ch.

Sie sind herzlich willkommen – Frauen,

Männer, Jüngere oder Ältere, Einzelne

oder Paare – das einzige, was Sie mitbringen

sollten, ist die Freude am Wandern

und eine Portion Neugier.

Nähere Informationen erhalten Sie bei

den Wanderleiterinnen Monica Laager,

Tel. 044 381 74 95 und Beatrice Pugneth,

Tel 044 381 98 95. (QA)

(Fotos ee)

Im Oetlisbergwald hat die Holzkorporation Witikon ein weiteres «Lothar»-Kapitel abgeschlossen.

Die Lichtungen, die der verheerende Sturm vor zehn Jahren im Wald auf

dem Oeschbrig hinterliess, werden kontrolliert wieder aufgeforstet. Deshalb wurden

290 Kubikmeter spontan gewachsenes Jungholz, vor allem Weiden, gezielt herausgeholt,

zu einem mächtigen Haufen geschichtet, mit brachialem Lärm zu Holzschnitzeln

gehäckselt und diese an das Fernheizkraftwerk Aubrugg verkauft. (ee)

Leonhard und Clara Ragaz

5. Ökumenischer Frauentreff

Donnerstag, 10. Mai, 9-11 Uhr

Reformiertes Kirchgemeindehaus

Ein Pfarrer, der auf seine Professur verzichtet.

Ein Ehepaar, das freiwillig vom

Zürichberg in das (damalige) Arbeiterviertel

Aussersihl zieht. Zwei Persönlichkeiten,

die ihre Kraft in den Dienst

der drängenden Fragen ihrer Zeit stellen:

Leonhard (1868-1945) und Clara (1874-

1957) Ragaz-Nadig. Mehr darüber erfahren

Sie an diesem Frauentreff von der

Referentin, Pfarrerin Renate Bosshard-

Nepustil. Sie sind herzlich eingeladen!

Infos: Anny Gut, Tel. 044 381 85 56 und

Heidi Gisler, Tel. 044 422 05 85. (QA)

13


Ein Jahr Mittagstisch Langmatt

Am 22. August 2011 war es soweit:

Endlich kam Leben ins Haus! Mit rund

20 Kindern konnte der Mittagstisch

Langmatt in der Paulus-Akademie

eröffnet werden. Nach der langen Planungsphase

waren alle froh, dass es losgehen

konnte. Die Leiterin Catherine

Schindler hatte zusammen mit unserer

Köchin Nadine Anliker alles so gut vorbereitet,

dass sich die Kinder sofort

wohl fühlten. Der Innen- und auch der

Aussenbereich der Cafeteria der Akademie

waren nun von quirligem Leben erfüllt.

Es war eine echte Bereicherung für

alle Beteiligten.

Ausblick

Der Mitttagstisch Langmatt wird ab

dem neuen Schuljahr jeden Mittag ausser

am Mittwoch angeboten. Auf Ihre

Kinder warten ab 12 Uhr ein frisch zubereitetes

Mittagessen und eine tolle

Umgebung, um die Mittagszeit bis

14 Uhr zu verbringen.

Das beliebte 10er-Abo für angemeldete

und nicht angemeldete Kinder wird weiterhin

angeboten. Wir möchten unser

Angebot zudem ständig den Bedürfnissen

der Kinder und Eltern anpassen und

sind deshalb dankbar für Inputs und Anliegen

unserer grossen und kleinen Kunden.

Anmeldungen für das neue Schuljahr

sind bereits heute möglich.

Besuchen Sie unsere Homepage

www.mittagstischlangmatt.ch. Sie können

sich auch jederzeit bei uns direkt

informieren oder einmal vorbeikommen.

Für Fragen und Anmeldungen

kontaktieren Sie bitte Frau Catherine

Schindler (c.schindler@mittagstischlangmatt.ch).

Verein Mittagstisch Langmatt

Das Team

Neben Catherine Schindler und Nadine

Anliker unterstützen vier weitere Personen

unser Team. Zwei Frauen sind Mütter

von Kindern aus dem Quartier, die die

Schule Langmatt besuchen. Einen Mitarbeiter

hat uns die HEKS Visite vermittelt.

Unsere vierte Mitarbeiterin haben

wir durch die Freiwilligenplattform gefunden.

Ohne den Einsatz von all diesen

Leuten wäre eine erfolgreiche Durchführung

des Mittagstischs nicht möglich.

Nach dem Essen tun, was man will.

Das Team strahlt, denn alle sind satt.

Einblick

Nach der erfolgreichen ersten Durchführung

möchten wir Sie zum zweiten

Nachmittag der offenen Türe einladen.

Am 30. Mai von 15 bis 17 Uhr sind alle

interessierten Eltern und Kinder willkommen.

Sie können die Räumlichkeiten besichtigen,

das Team kennen lernen sowie

bei Kaffee und Kuchen Bekannte oder

Unbekannte aus dem Quartier treffen.

In der Cafeteria sindf noch Plätze frei. Pingpong zum Verdauen. (Fotos zvg)

Instrumente bauen und klingen lassen

Im Moment und sicher noch bis zu den

Sommerferien können Kinder im Gemeinschaftszentrum

Witikon ein oder

mehrere klingende Objekte entwickeln

und gestalten. Seit bald 30 Jahren ist das

Werkatelier – auch die offene Werkstatt

genannt – jeden Mittwochnachmittag ab

13.30 Uhr für alle Schulkinder und für

kleinere Kinder in Begleitung offen. Sie

können das Werk-Angebot ohne Anmeldung

bis spätestens um 17.30 Uhr besuchen.

Das Werkatelier ist ein kreativer Raum,

wo Kinder ihre Ideen umsetzen können,

lustvoll gestalten und mit unterschiedlichen

Materialien zu verschiedensten Themen

experimentieren dürfen. Gleichzeitig

wird die Sozialkompetenz geübt und neue

Freundschaften können entstehen.

Fachlich unterstützt und begleitet werden

die Kinder von Sabrina Brunner, die

ihre Ausbildung zur Vermittlerin von

Kunst und Design an der Zürcher Hochschule

der Künste absolviert hat. Es gibt

keine Vorgaben, sondern nur Anregungen

– unter diesem Motto führt Sabrina

Brunner das GZ Werk atelier. Sie lädt

die Kinder ein, sich in der künstlerischen

Atmosphäre der offenen Werkstatt

inspirieren zu lassen und bietet Hilfe bei

der gestalterischen Umsetzung der

Ideen an. Dabei sollen auch Werkthemen

zu verschiedenen Jahresritualen

nicht zu kurz kommen, wie zum Bei-

Zum Tönen bringt man alles.

spiel Ostereier bemalen, Räbeliechtli

schnitzen, Weihnachtsgeschenke basteln

und vieles mehr.

Innerhalb des neuen Werkthemas «Instrumente

bauen» können Werkbeispiele

nachgearbeitet und eigene Instrumente

erfunden werden. Gleichzeitig werden

die Kinder mit unterschiedlichen Werktechniken,

Materialien und

Werkzeugen vertraut. Mit «Instrumente

klingen lassen» bringen

die Kinder abschliessend

ihre entstandenen Objekte vor

einem Publikum zum Klingen.

Das genaue Werkprogramm

und die Vorführung der klingenden

Instrumente sind unter

www.gz-zh.ch zu finden. Willkommen

in der offenen Werkstatt

sind Kinder ab dem ersten

Schuljahr und kleinere Kinder

in Begleitung. Der Unkostenbeitrag

für den Nachmittag beträgt

5 Franken oder, je nach

Materialverbrauch, auch etwas

(Foto GZ) mehr. (QA)

14


Das Hofi spürt den Frühling

Jetzt regnets ja gerade. Wolken, Regen,

Wasser. Der Schulgarten saugt sich begierig

voll und die Gedanken gehen

heute etwas ruhiger. Regenwetter soll

ja das Denken verbessern – was die immer

herausfinden!

Aber das Frühlingsfest, das war dem

Frühling angemessen. Man hätte denken

können, es sei ein Monat später –

April oder sogar Mai – so schön und

mild war das Wetter. Dabei war erst

der 29. März. Sie erinnern sich? Vielleicht

haben Sies gehört und nicht herausgefunden,

woher die Musik kam.

Die jungen Leute brauchen selbstverständlich

eine Disco. Klar, dass das

eine oder andere Stück ganz schön laute

Bässe hatte.

Mir gefällt das ja. Da werden meine

Mauern so ganz fein durchmassiert von

den Vibrationen. Wahrscheinlich geht

es den Jugendlichen ebenso.

Zum Frühlingsfest gehören traditionell

die bestens vorbereiteten Schülerdarbietungen.

Auch dieses Jahr sassen

rund 150 Schülerinnen und Schüler mit

ihren Lehrerinnen, Lehrern und der

Schulleitung über zwei Stunden gespannt

vor der Bühne und verfolgten

die begeisternden Vorstellungen. Für

das leibliche Wohl hatten die Erstklässlerinnen

und -klässler der Oberstufe

gesorgt. Pizza, Hotdog und Cola gaben

dem festlichen Anlass den kulinarischen

Boden. Da beklagt sich kein Jugendlicher,

schon gar nicht, wenn es

nachher Kuchen und reichlich Getränke

gibt. Wir wären da vielleicht schon

etwas anspruchsvoller, gell.

Bei den Vorstellungen liess sich keine

Klasse lumpen. Was hier über die Bühne

geht, erstaunt mich jedes Jahr wieder.

Vor allem die Tanzvorstellungen

sind einsame Spitze. Da bin ich dann

sehr stolz auf «meine Jungen». Das Organisationskomitee

der Jugendlichen

hatte tatsächlich darüber diskutiert, ob

man die Eltern und die Quartieranwohner

einladen soll. Das wäre wirklich

denkbar, da wäre niemand enttäuscht.

Aber letztlich – ich glaube, sie trauen

sich einfach nicht. Vielleicht nächstes

Jahr? Ich wäre jedenfalls dafür.

Nun, es regnet immer noch, die Osterfeiertage

haben begonnen und trotzdem

flitzen Lehrerinnen und Lehrer durchs

Schulhaus. Da wundern Sie sich sicher.

Ich kenne das natürlich. Kaum ist das

Frühlingsfest vorüber, startet die Projektwoche

– diesmal unter dem Motto

«Planet Hirslanden». Die Schuleinheit

Hirslanden besteht nicht nur aus meiner

bescheidenen Wenigkeit. Hier sind

auch meine Schwestern Freiestrasse

und unsere angegliederten Kindergärten

und Horte dabei. Lassen Sie die

Bilder auf sich wirken, kommen Sie an

die Abschlussveranstaltung am Freitag,

13. April, ab 16 Uhr oder besuchen Sie

uns im Internet (www.planethirslanden.jimdo.com)

oder auf Facebook

(www.facebook.com/PlanetHirslanden).

Den Rest erzähle ich Ihnen das nächste

Mal.

Ihr altehrwürdiges Hofi

(Fotos Schulhaus Hofacker)

15


Mit 94 Jahren nochmals zügeln

Maria Felice ist nervös. Und neugierig.

Die Bündnerin mit Jahrgang

1918 lebt im Pflegezentrum

Witikon und zieht während der

Sanierung ins Zentrum Bombach.

Geht alles gut? Wie ist es dort?

Noch ist alles an seinem vertrauten Platz.

Sie wartet im Rollstuhl im sechsten

Stock, elegant und frisch frisiert, aber

angespannt. Sie habe vor Aufregung

zwei Nächte nicht geschlafen, hat Sergio

Farruggio, der während des Gesprächs

beruhigend neben ihr sitzt, zuvor im Lift

erwähnt. Ob sie sich wohl an alles erinnern

und die Fragen beantworten könne,

sie, die sonst erzähle wie ein Buch?

Und ob sie sich erinnert und erzählt!

Maria Felice ist im Calancatal aufgewachsen.

Zu Hause gab es «eine Kuh

und einen Haufen Geissen». Und im

Sommer viel zu heuen. Deshalb stehe

sie auch noch heute gerne früh auf,

wenn es draussen hell sei. Noch vor sieben

Uhr, präzisiert Farruggio. «Am liebsten

um fünf Uhr», gesteht sie verschmitzt

lächelnd. Aber leider gehe das

hier nicht.

Mit 19 war die Bündnerin nach Zürich

gekommen und arbeitete in der Modebranche

im Verkauf. Auch im Modehaus

Robert Ober, wo sie während 13 Jahren

kein einziges Mal zu spät gekommen

sei, wie sie stolz betont. Vor ihrem Umzug

ins Pflegezentrum Witikon lebte sie

lange im Kreis 3 in einer Zweizimmerwohnung

und erledigte den Haushalt allein.

Dies dank dem Mahlzeitendienst

der Pro Senectute und ihrem Sohn, der

jeweils am Samstag für sie einkaufte.

Wegen einer Fussoperation ist die

94jährige heute auf den Rollstuhl angewiesen.

Fragt man sie, was sie am liebsten

mache, antwortet sie ohne einen

Moment zu zögern: «Schaffe!» Etwa in

der Kochgruppe. Polenta und Risotto

«mit Weisswein» isst sie am liebsten.

«Ich kann beim Probieren sofort sagen,

ob Salz fehlt.» Eine andere Eigenheit

sei ihr Blick dafür, ob auch jedes Ding

an seinem richtigen Platz sei. «I bin en

Putztüüfel gsi», bekennt sie freimütig.

Auf die fremde Umgebung aber freut

sie sich. Der Sohn habe ihr vom neuen

Zimmer erzählt. Wir werden Maria Felice

nach der Züglete in Höngg besuchen

– und auch, wenn sie wieder zurück ist

in Witikon. Haben wir jedenfalls abgemacht.

(ee)

(Foto Elisabeth Brühlmann Sarlo)

Das Wiesliacher oekas

ist ein offenes Haus

Fast alle unserer Bewohnerinnen und

Bewohner leben schon sehr lange in Witikon

und viele beteiligten sich früher

rege am Quartiergeschehen. Das Wiesliacher

versteht sich als Teil des Quartiers.

Unsere Cafeteria ist Treffpunkt für

so manches Roméspielchen oder für einen

Schwatz am Nachmittag, und Freiwillige

und Freunde begleiten unsere

Bewohner auf einem Spaziergang in der

Umgebung.

Wir sind ein offenes Haus. Wer bei uns

wohnt, ist – seinen Möglichkeiten entsprechend

– autonom und absolut frei in

seinem Kommen und Gehen. Unser Ziel

ist es, jedem Bewohner eine möglichst

hohe Lebensqualität zu bieten. Dabei ist

Selbstbestimmung ein wichtiger Aspekt.

Diese kann aber bei Patienten mit Demenz

gelegentlich zu kleinen Zwischenfällen

führen. Die zeitliche und

örtliche Desorientierung, die die demenzielle

Erkrankung mit sich bringt, bewirkt,

dass sich unsere Klienten zuweilen

«verirren». Es ist ihnen kurz- oder

längerfristig nicht mehr bewusst, wo ihr

Zuhause ist. Dann erhalten wir manchmal

Anrufe wie: «Wohnt Frau K. nicht

bei ihnen? Sie steht gerade in meiner

Küche.» Oder: «Frau W. sitzt etwas verloren

an der Bushaltestelle. Könnte sie

jemand abholen?»

Nicht zuletzt dank aufmerksamer Nachbarn

haben alle unsere Bewohner ihr

Zuhause im Wiesliacher wieder gefunden.

Nebst Freiwilligen, die unsere Bewohner

gerne begleiten, bieten wir

genügend Personal zur Betreuung auf.

Doch oft ist keine Begleitung erwünscht.

Liebe Witikerinnen und Witiker, wir

danken Ihnen ganz herzlich für Ihre

Mithilfe und für Ihr Entgegenkommen

und Verständnis Menschen gegenüber,

die zwar wissen, was sie wollen, es aber

nicht mehr immer wunschgemäss umsetzen

können.

Stefan Estermann

Heimleiter

17


20

Der Quartier-Anzeiger...

...sucht Verträgerinnen oder Verträger für die Verteilung am Freitag.

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Verlag Quartier-Anzeiger


Die Witiker Senioren sind auch im Internet

Am 13. März hat der Verein «Senioren

für Senioren» Zürich-Witikon im Saal

des katholischen Pfarreizentrums seine

15. Mitgliederversammlung durchgeführt.

Vereinspräsident Walter Diener

konnte wiederum rund 80 Mitglieder

begrüssen. In seinem Jahresbericht

konnte er auf vier gut besuchte öffentliche

Veranstaltungen zurückblicken, wobei

die Mitgliederversammlung traditionsgemäss

mit einer Aufführung der Seniorenbühne

Zürich eröffnet wird. Die

anderen drei Veranstaltungen waren den

Themen Ernährung, Humor und positive

Psychologie gewidmet und stiessen

alle auf ein grosses Interesse.

Mit dem Rücktritt von Frau Inge Waldvogel

aus dem Vorstand trat eines der

letzten Gründungsmitglieder in das hintere

Glied zurück. In der Geschäftsprüfungskommission

wurde Kathrin Margot

durch Heidi Merz ersetzt.

Über 1000 Stunden Hilfe geleistet

Im Zentrum der Vereinstätigkeit stand

aber auch 2011 die Arbeit der Vermittlungsstelle,

über welche deren Leiterin

Marianne Gmür die Versammlung informierte.

In mehr als 1000 Stunden haben

die Helferinnen und Helfer anderen Vereinsmitgliedern

Hilfe geleistet und so wesentlich

zur Erhaltung der Lebensqualität

älterer Mitbewohner im Quartier beigetragen.

Marianne Gmür verband ihren

Dank an die Helferinnen und Helfer mit

einem Aufruf an die Anwesenden, sich

bei der Vermittlungsstelle zu melden,

wenn sie bereit und in der Lage sind, sich

ihrerseits an dieser Hilfe zu beteiligen.

Die von Quästor Georges Zenobi präsentierte

Jahresrechnung 2011 konnte praktisch

ausgeglichen abgeschlossen werden

und wurde von der Versammlung einstimmig

gutgeheissen. Dank der schon

vor Jahresfrist beschlossenen bescheidenen

Erhöhung des Mitgliederbeitrags ist

auch im laufenden Jahr ein ausgeglichener

Abschluss zu erwarten.

Schliesslich konnte Erwin Bernhard

über die Aufschaltung einer eigenen

Website im Internet berichten, welche

unter der Adresse http://www.sfs-witikon.ch

zu finden ist. Dort ist seit letztem

Herbst alles dargestellt, was man über

den Verein «Senioren für Senioren» wissen

möchte. Und wer sich anmelden

will, sei dies als Helfer oder Helferin

oder als gewöhnliches Mitglied, kann

dies nun auch über das Internet tun.

Möglich bleibt dies nach wie vor aber

auch auf dem schriftlichen Weg. (SfS)

Sehn-Süchte: Was und wie viel ist gesund im Alter?

Eine Veranstaltung von «Senioren für Senioren» Witikon

Wir sehnen uns auch im Alter nach Liebe,

Anerkennung, einem gesunden Körper,

einem erfüllten Leben. Wie gehen

wir mit den unvermeidlichen Verlusten

um? Wie trösten wir uns über die Enttäuschungen

hinweg, die das Alter

bringt? Versuchen wir mit eiserner Disziplin,

Leistung und Gesundheit zu erzwingen?

Oder verriegeln wir uns mit

den einsamen Tröstern Essen, Trinken

und Medikamente? Pflegen wir Kontakte

oder trauen wir sie uns nicht mehr zu?

Was und wie viel ist gesund im Alter? Es

gibt keine Patentlösungen, aber es ist

gut, einmal zusammen mit anderen dar -

über nachzudenken, um so seinen eigenen

Weg vielleicht besser zu finden.

Am Dienstag, den 15. Mai um 14.30

Uhr, spricht im reformierten Kirchgemeindehaus

der erfahrene Erwachsenenbildner

Martin Küng zu diesem Thema.

Der Eintritt ist frei, Gäste sind herzlich

willkommen – und Kaffee und Kuchen

gibt es auch! (EB/SfS)

21


Ein komödiantischer Witiker Theaterfrühling

Das «Hotel Mimosa» des Theater Witikon

entpuppte sich als exzellente Adresse

an der Côte d’Azur – wenigstens für

einen Abend. Die Zuschauer an den Salontischchen

unterhielten sich an der

praktisch ausverkauften Premiere im reformierten

Kirchgemeindehaus glänzend

und dankten mit viel Beifall. Das sprach

sich herum, und an der Derniere brauchte

es sogar zusätzliche Stühle.

Die Dialektfassung der Komödie war

witzig, der Humor subtil. Regisseur Willi

Sutter hielt das spielfreudige Ensemble

und das erwartungsvolle Publikum

bei Laune und verzichtete auf derbe Einfälle.

Auch das Bühnenbild mit dem zur

Hotellobby umfunktionierten Wohnzimmer

der Villa und dem Vogelgezwitscher

im Park – kaum wurde die Verandatüre

geöffnet – hielt sich zurück. Selbst der

Hauspianist wechselte unauffällig und in

Socken vom Piano links zum Orgelmanual

rechts der Bühne und wieder

zurück, um das amouröse wer-mit-wemund-wann-und-wo

dezent international

zu untermalen.

Die Inszenierung lebte vor allem vor der

Pause vom Tempo, charmanter Situationskomik

und burlesker Akzentuierung

einzelner Figuren – von der Demoiselle

des horizontalen Gewerbes bis zu den

Frischvermählten frisch von der Alp.

Nach dem Grosseinsatz des Teams an

der Theaterbar wurde das Stück von

Pierre Chesnot zusehends verzwickter

und vertrackter. Das Spiel verlor dadurch

an Rasanz, blieb aber spannend.

Moderner Münchhausen

Wie würden der Autor und sein entfernt

an Baron Münchhausen erinnernder

Hauptdarsteller – ein herrlich schwadronierender

Pariser Fernsehregisseur im

Spagat zwischen Gattin und Geliebter –

die Kurve Richtung Happyend kriegen?

Und wie dem viel zu früh aufgetauchten

U-Boot-Kapitän und gehörnten Ehemann

das Hotel Mimosa voller Pärchen

mit Problemchen in seinem Haus plausibel

machen? Ganz einfach: Das eindeutig-zweideutige

Treiben wurde dem

zusehends enthusiastischeren Hausherrn

kurzerhand als Proben ohne Text für einen

Fernsehfilm verkauft...

Die schauspielerischen Qualitäten des

Witiker Theaterensembles in seiner immer

wieder leicht anderen Besetzung

sind längst bekannt. Auch dieses Jahr

war es ein Vergnügen, den Leuten statt

im Alltag für einmal als Laiendarsteller

auf der Bühne zu begegnen und sich von

ihnen an die frühlingshafte Côte entführen

zu lassen. Eigentlich wäre das für

alle ein Mimosenzweig wert gewesen.

Saison- und marktbedingt war es dann

an der Premiere eben eine Tulpe. (ee)

(Fotos Kurt Bumbacher)

22


Ein konzertanter Witiker Blasmusikfrühling

«Swiss Made» hiess das Motto des traditionellen

Frühlingskonzerts. Und gutes

Schweizer Musikhandwerk erhielt das

zu Unrecht weniger zahlreich als sonst

erschienene Publikum vom Musikverein

Zürich-Witikon denn auch geboten.

Vor einem frisch verschneiten Alpenpanorama

als Bühnenhintergrund ging

die musikalische Reise munter hin und

her über den grossen Teich zwischen

den USA und Helvetien. Aus dem

Orchester heraus begleitet von einer

entsprechend eingekleideten Doppel -

moderation.

So folgten etwa auf das rhythmisch anspruchsvolle

und überzeugend interpretierte

konzertante «Oregon» oder das

fetzige «See you later, Alligator» das

«Trio Eugster Medley» zum Schunkeln

oder «O mein Papa» zum Schwelgen.

Amüsant auch das (inszenierte) Intermezzo

der Posaunisten zu «When I'm

64» und das (unfreiwillige) Ballett der

Trompeter mit Stuhl und Notenständer,

damit jeder einmal vorne am Bühnenrand

blasen durfte.

Der seit längerem aus Witikon scheidende

Dirigent Markus Dubach brachte

im nüchternen Zweckbau des katholischen

Kirchgemeindehauses das Orchester

mit seinem in Mittellagen erstaunlichen

Klangvolumen gut zur Geltung.

Bei den «Steiner Buabn» als erste Zugabe

bewies er zudem gesangliche

Qualitäten. Nach der folgenden Strauss-

Polka, von deren Wahl auch die Musiker

überrascht waren, kam der rasante

Service der Witiker Turnvereine

nochmals zum Zug. Unterdessen fand

der üppige Tombola-Gabentempel langsam

seine glücklichen Gewinner – es

war ein absolut lohnender Abend. (ee)

Rosenstrauss als Muttertagskonzert

Mit einem blumigen Frühlingskonzert

unter dem Titel «Denn die Rosenzeit

kommt doch jährlich wieder» möchte

sich Franziska Strässle Huber dem Witiker

Publikum zum Muttertag nun auch

musikalisch vorstellen. Ausgehend von

drei wunderschönen Werken aus Musik

und Literatur ist dieses Programm rund

um die Rose entstanden.

«Lascia la spina», die durch ihre Einfachheit

und Anmut bekannt gewordene

Arie aus der Händel-Oper «Il trionfo del

tempo e del disinganno», Mozarts Flötenquartett

in D-Dur und Oscar Wildes

Märchen «Die Nachtigall und die Rose»

sind die Kernstücke dieses Programms.

Daneben sorgen Wilhelm Buschs Texte

mit Witz und einem Quäntchen Ironie für

Abwechslung und die Lieder von Händel

bis Strauss – die meisten eigens für diese

Besetzung arrangiert – werden dem

Grossteil des Publikums nicht unbekannt

vorkommen. Musik und Texte fügen sich

zu einem schönen Ganzen – ein klingender

Rosenstrauss in vielen Farben.

Kulturverein Eierbrecht sammelt Souvenirs

An seiner ausserordentlich gut besuchten

Mitgliederversammlung hat der Kulturverein

bei schönstem Frühlingswetter

im Freien vor der grossen Scheune über

eine wichtige Änderung im Programm

für 2012 informiert. Das Thema der dies -

jährigen Sommerausstellung mit Dîner

heisst nicht, wie im QA 1/12 angekündigt,

«Hochzeit», sondern «Souvenirs».

(Fotomontage Franziska Strässle Huber)

Witiker Konzert zum Muttertag

So., 13. Mai, 17 Uhr, Alte Kirche Witikon

Reservationen unter Tel. 078 807 88 81

oder f.straessle@bluewin.ch mit Angabe

von Adresse und Anzahl benötigter Plätze.

Bit te reservierte Karten bis 16.45 Uhr

an der Ta ges kasse (offen ab 16 Uhr)

abholen. (QA)

Vorgesehen ist, wie beim «Orts-Museum

auf Zeit» 2006, Bevölkerung und Publikum

partizipatorisch mit einzubeziehen.

Das Datum der Vernissage bleibt unverändert

Samstag, 1. September. Bereits

am Freitag, 1. Juni, lädt der Präsident des

Kulturvereins zum kulinarischen Kino-

Event, wobei die Visionierung bzw. das

Vorkosten noch im Gange sind. (ee)

Erzähltheater

auf dem Oetlisberg

«Die Geschichte von Herrn Sommer»,

nach der Novelle von Patrick Süskind,

gespielt von Jaap Achterberg unter der

Regie von Klaus Henner Russius.

Eine Produktion des sogar-Theater

Zürich von 2010. Veranstalter ist Grün

Stadt Zürich.

Seit bald 100 Jahren dient der Oetlisbergwald

den Einwohnern von Witikon

für Musse und Erholung. Nun kommt

«Die Geschichte von Herrn Sommer»

an diesen besonderen Ort, der dem

Stück eine ganz eigenartige Poesie verleiht.

«Es ist eine Erzählung über eine Kindheit,

wie wir sie wohl alle kennen oder

kennen könnten, eine Zeit, in der alles

gross, ja schier unermesslich ist, die

Freude, die Liebe, die Trauer, die Verzweiflung.

Eine schöne Geschichte gegen

das Vergessen.»

Der Spielort liegt am Waldrand des Oetlisberg

beim Bogenweg, 10 Minuten zu

Fuss von der Busendstation Nr. 34, zuerst

entlang dem Kienastenwiesweg und

dann auf dem Bogenweg 100 Meter

berg auf. Der Weg ist ausgeschildert.

Donnerstag, 14. Juni, 19.30 Uhr, mit einem

Sommerdrink

Sonntag, 17. Juni, 11.00 Uhr, mit Kaffee

und Zopf

Kartenvorverkauf: Reservierung unter

Tel. 044 412 42 99, Kosten: 15 Franken

Bei zweifelhafter Witterung erhalten Sie

unter Tel. 044 412 42 99 Auskunft. (QA)

23


Die Zurich Renegades wollen es wissen

Zürichs American Football Fans

dürfen sich freuen: Am 25. März

startete das Team aus Witikon voll

Power in die neue Saison.

Für das erste Spiel reisten die Zürcher von

ihrer Witiker Home Base in die Westschweiz

zu den Bienna Jets, die nach

sechs Jahren wieder zuoberst in der Nationalliga

A spielen. Auf der Rückfahrt hatten

die Renegades einen ungefährdeten 41:0-

Sieg im Gepäck!

Am Sonntag, 1. April, kam für das Team

von Headcoach Dave Ritchie zu Hause

gegen die Gladiators aus Basel, den Vize-

Meister von 2011, der erste Ernstfall. Die

Renegades waren nach dem Wintertraining

in der Halle heiss auf die neue Football-Saison,

denn das hiess: Endlich Rasen

unter den Füssen, ein Hauch American

und war auf seinen eigenen Läufen nur

schwer zu fassen. Runningback Chris

Markey hatte eine weitere Sternstunde und

punktete ebenfalls mit drei Touchdowns,

zwei davon über volle 60 sowie 80 Yards.

Das Ziel heisst Swiss Bowl

Der Schweizer Rekordmeister und sein

Coach haben sich einiges vorgenommen.

Der 5. Tabellenrang und die verpassten

Play Offs vom letzten Jahr sind abgehakt,

das grosse Ziel für dieses Jahr ist die End -

runde und der Einzug in den Final der

was für ihn Sache ist: «I am ready and

very excited to continue what we began

last year.»

Mit Markey haben die Renegades auch

wieder einen Runningback von internationalem

Format in ihren Reihen, der letzte

Saison zum wertvollsten Offensivspieler

der Liga gewählt wurde. Der alte Fuchs

Ritchie hatte ihn 2011 geschickt nach Witikon

gelotst. Der ebenfalls renommierte

neue Quarterback Rasmussen kann sich

damit auf einen sicheren und erfahrenen

Fänger verlassen.

Die Heimspieldaten der Zurich Renegades

und ihre Gegner: 15. April (Bern Grizzlies),

22. April (Bienna Jets), 20. Mai

(Calanda Broncos), 3. Juni (Winterthur

Warriors). Die Spiele der Juniors beginnen

jeweils um 11 Uhr, der Kick Off der

Seniors ist um 14 Uhr. Die Swiss Bowl ist

am 7. Juli. (ee)

Life style im Quartier – und einige offene

Rechnungen im Hinterkopf. Dazu gehörten

auch die beiden letztjährigen Nieder -

lagen gegen die Basler.

Schnee von gestern! Die Zürcher spielten

offensiv und defensiv hervorragend, dominierten

die Gladiators beinahe nach Belieben

und siegten klar mit 42:13. Quarter -

back Jordan Rasmussen war einer der herausragenden

Spieler. Er führte den Angriff

mit einer guten Mischung zwischen Passund

Laufspielzügen immer wieder quer

übers Feld, warf drei Touchdown-Pässe

«That's my ball, boy!» – Runningback Chris Markey unterwegs.

Swiss Bowl. Der 72jährige Ritchie ist seit

Mitte Februar aus den USA zurück in

Zürich und an der Arbeit – mit einem weiteren

Ein-Jahres-Vertrag im Sack. In seiner

väterlich strengen Art macht der

Coach mit der jahrzehntelangen Erfahrung

aus der obersten kanadischen Liga klar,

(Foto Daniel Good)

Der Weg zum Titel, weiss Ritchie, führt

auch 2012 über die Calanda Broncos.

Doch daran denkt er heute noch nicht:

«We will show up and I hope we will be a

much better team then than what we are

on april 1st. We have a long road to go before

Calanda.» (ee)

Im Hallenwechselbad der Gefühle

An diese Schweizermeisterschaften wird

sich Flori Lang noch lange erinnern. Im

Hallenbad Oerlikon lagen Freude und

Frust eine einzige Hundertstelsekunde

auseinander. Über 100 Meter Crawl kam

es zum Duell zwischen dem in Graz lebenden

Witiker und seinem Klubkollegen

Dominik Meichtry vom SC Uster-Wallisellen.

Dieser schlug in 49.61 an, Flori in

49.62, die vom Verband festgelegte

Olympialimite für London lag bei 49.63.

Beide hatten sie also erreicht. Weil aber

pro Disziplin und Nation nur ein Athlet

starten darf, muss Flori an den Europameisterschaften

im ungarischen Debrecen

im Mai die internationale Limite von

48.87 erreichen. Nur so kann er seinem

Freund den Startplatz noch streitig machen.

«Das ist ein gewaltiger Sprung, den

ich zwar nicht ausschliesse zu tun, der

aber sehr schwer zu erzielen ist», sagt er

über seine Chancen. Den Meistertitel über

50 Meter Crawl holte er sich in 22.61,

zwei Zehntel unter der EM-Limite und

24

gleich viel über der olympischen. Flori

Lang ist jedoch zuversichtlich: «Ich sollte

die 22.41 unterbieten können, zumal ich

der einzige Schweizer Starter bin, demnach

nur die Zeit als Gegner habe, und

das Bad in Debrecen wesentlich schneller

und besser ist als in Oerlikon.»

Die Titelverteidigung und EM-Limite auf

seiner Paradestrecke 50 Meter Rücken,

die in London nicht geschwommen wird,

war für den amtierenden Vizeeuropameister

eher Formsache. Über 100 Meter

Rücken musste er sich in 56.11 allerdings

mit Platz 2 begnügen. Für einen EM-Start

braucht er 55.83. Er hat deshalb sein

Krafttraining angepasst, arbeitet für mehr

Stehvermögen auf der zweiten Bahnlänge

noch härter an seinen Beinen und weiss:

«Theoretisch sollte ich unter 55 Sekunden

schwimmen können. Das bestätigen meine

Trainingszeiten.» Er kennt aber auch

die Risiken, denn vier Wochen vor Oerlikon

kam er ins Übertraining: «Meine Ambitionen

trübten meinen Sinn.» (ee)

Knapp vorbei

Die Verteidigung ihrer beiden Meistertitel

gelang problemlos. Dazu kam neu auch

noch Gold in der Lagenstaffel des SC

Uster-Wallisellen. Aber die Witikerin Stéphanie

Spahn schwamm an den Schweizermeisterschaften

in Oerlikon auch um

Limiten: für die Europameisterschaften in

Debrecen und vielleicht sogar für eine

Fahrkarte an die olympischen Spiele in

London. Doch sie hatte den Trainingsrückstand

als Folge ihrer hartnäckigen Gesundheitsprobleme

noch nicht völlig verdaut.

Es reichte nicht für die EM – wenn auch

nur knapp. Auf ihrer Spezialdisziplin

50 Meter Brust, die allerdings nicht olympisch

ist, blieb Stéphanie mit 32.58 nur gerade

25/100 Sekunden über der EM-Limite.

Zum Vergleich: Letzten Sommer hatte

sie ihren eigenen Landesrekord zum wiederholten

Mal auf 31.94 verbessert. Über

100 Meter Brust fehlten bei ihrem souve -

ränen Sieg in 1.11.26 für Debrecen nur etwas

mehr als sechs Zehntel und für London

knapp 1,3 Sekunden. (ee)


Witiker Handball-Junioren

sind U13-Regionalmeister

Die Nachwuchsarbeit macht sich

bezahlt. Zum ersten Mal in der

Geschichte des TVW haben die

Junioren den Meistertitel geholt.

Der Jubel des U13-Teams: «An uns kommt keiner vorbei.»

Die Sieger-T-Shirts für die Witiker waren

– heimlich – schon vor dem Spiel

gegen den bedauernswerten TV Thalwil

gedruckt worden. Dieser sollte dem

U13-Team des TV Witikon und klaren

Tabellenleader vorzeitig den entscheidenden

letzten Punkt zum Gewinn des

Regionalmeistertitels liefern.

Schiedsrichter René Stieger, der ehemalige

TVW-Präsident, fasste in der Sporthalle

Looren in Ebmatingen beim Pausenstand

von 11:4 für die Heimmannschaft

die erste Halbzeit so zusammen: «Es war

jeden Moment klar, wer hier der Hausherr

ist. Die Witiker waren zu überlegen, um

je ans Limit gehen zu müssen.» Die im

Durchschnitt fast einen Kopf kleineren

Gäste verfügten zwar über einige clevere

Einzelspieler, doch das Witiker Trainer-

Viel und fest im Sattel

«Teresa und ihre Ponies sind ziemlich

beschäftigt», schreibt Mutter Maja zum

Jahresprogramm ihrer reitenden Tochter.

Tatsächlich hat Teresa Stokar in ihrer

letzten Saison vor dem Umsatteln vom

Pony aufs Pferd einiges vor. Vor allem

will sie in der Dressur mehr punkten,

um im Gelände mehr Zeit zu haben. Der

Auftakt jedenfalls stimmte bereits.

Beim internationalen Concours Complet

im norditalienischen Casorate räumte

sie ab und gewann mit Muscot und

Andy gleich beide Prüfungen. Die

18jährige hat zwei Ziele: An den

Schweizermeisterschaften in Bülach

Mitte Juni Revanche für die letztes Jahr

knapp verpassten Goldmedaillen, und

im Juli als Höhepunkt die Europameisterschaften

in Fontainebleau. (ee)

Duo Barbara Widmer und Laurent

Biollay trieb die Boys immer wieder an:

«Ruig bliibe! Dra bliibe! Wach bliibe!»

Was sich diese auch zu Herzen nahmen –

ein Timeout war nach der Pause jedenfalls

nicht mehr nötig.

Dass Thalwil konstant neun Tore zurück

lag, frustrierte dessen Coach derart, dass

er wegen Reklamierens nach einem

Foul die gelbe Karte sah. Die letzten Sekunden

der Partie wurden wie damals

(Foto Martin Hegglin)

beim Sieg über den Stadtrivalen

GC Amicitia am ersten Witiker Heimspieltag

dieses Jahres laut abgezählt.

Dann brach mit dem Abpfiff der Jubel

unter den Spielern und Zuschauern auf

der Empore aus. Während sich im Hintergrund

bereits die Damenteams für

den nächsten Match einliefen, stellten

sich die jungen Handballer mit umgehängten

Medaillen stolz den Fotografen.

Schliesslich hatten sie – erstmals in

der Witiker Vereinsgeschichte – soeben

den Regionalmeistertitel geholt. (ee)

Spannender Oster-OL

Trotz sprichwörtlichem Aprilwetter mit

Sonne und Graupelschauern waren rund

90 Personen am Start, darunter zahlreiche

Familien mit noch kleinen Kindern sowie

viele langjährige Fans, die noch keinen der

Orientierungsläufe über drei Distanzen verpasst

hatten, den der Elternverein Witikon

immer am Ostersamstag durchführt. Auf der

langen Distanz (4,2 km, 14 Posten) kam es

zu einem spannenden Kopf-an-Kopf-Rennen.

Martin Brändle (Zürich) siegte in 28.28

nur 12 Sekunden vor Sergio Gianelli (Pfäffikon),

der bei Posten 13 noch geführt hatte.

Auch auf der Mitteldistanz (3,4 km, 10 Pos -

ten) gab es ein Fernduell mit ständig wechselnder

Führung, das der 11jährige Jonas

Dardel eine halbe Minute vor dem Team

Andreas und Thomas Wirth gewann. Sieger

auf der Kurzstrecke (2,3 km, 8 Posten) waren

Papa Christian und Benjamin (Jg.

2011!) Degen. (ee)

Der Frühling

verleiht Flügel…

Auf einer Erfolgswelle reiten die Handballer

im TV Witikon. Das Damenteam

hat sich deutlich von den Abstiegs- und

Barrageplätzen distanziert und verbleibt

auch nach der erfolgten Ligareduktion in

der 3. Liga. Das Herrenteam 2 hat in der

4. Liga sicher den zweiten Platz belegt

und somit die Teilnahme an der Aufstiegsrunde

knapp vermeiden können.

Anders das Fanionteam des TVW! Nach

verschiedenen zweiten Plätzen in den vergangenen

Jahren sicherte sich das Team

um Coach René Stieger souverän den

Gruppensieg und spielt bis Ende April

2012 um den Regionalmeistertitel und

den Aufstieg in die 2. Liga. Ein äusserst

schwieriges Unterfangen, kämpfen aus

den beiden Gruppen der 2. Liga doch je

die Siebtplatzierten um den Ligaerhalt,

während die Teams auf den Plätzen 8 und

9 direkt in die 3. Liga absteigen. Und zwei

weitere Gruppensieger der 3. Liga wollen

ebenfalls aufsteigen und Regionalmeister

werden!

Dank an das Sportamt

Ihren «Plämpel» bereits erhalten haben

die Jüngsten im Konzert der Witiker

Handballer. Die Jungs von der U13 haben

in überzeugender Manier und mit

teils begeisternden Auftritten, vor allem

in der heimischen Loorenhalle, den

Meistertitel in der Promotionsklasse geholt

(siehe Artikel links). Ein verdientes

Dankeschön für die hervorragende Arbeit

im Nachwuchsbereich. Auch die

FU18 Juniorinnen haben die Winterstarre

überwunden und sich mit dem ersten

Heimsieg aus den Niederungen der Tabelle

verabschiedet.

Dank der engen Kooperation mit der

Sportamt stehen den Witiker Mannschaften

nach dem Rauswurf aus der

Looren Ebmatingen vor anderthalb Jahren

auch wieder Trainingskapazitäten in

Grosshallen zur Verfügung, was zu einer

bedeutenden Verbesserung der Infrastruktur

geführt hat. Bilder und alles

Weitere zu Handball in Witikon sind zu

finden unter www.tvwitikon.ch.

Die 1. Mannschaft hat ihr letztes Spiel

der Auf-/Abstiegsrunde am Sonntag,

22. April, 13.30 Uhr in der Saalsporthalle.

TV Witikon

Zürifisch und Zürihegel

Am Samstag, 14. April, ab 11 Uhr, sind im

Hallenbad Oerlikon Vorläufe und Final für

«De schnällst Zürifisch». Die 8- bis

13-Jährigen schwimmen 50 Meter Freistil.

Am Mittwoch, 5. Mai, ab 14 Uhr, ist auf

der Witiker Sportanlage die Quartierausscheidung

Einzel/Stafette für «De schnällst

Zürihegel» der Jahrgänge 1999-2004. Die

Vor- und Finalläufe sind am Samstag,

2. Juni, ab 11 Uhr auf dem Sportplatz Utogrund.

(ee)

Mehr Sport auf Seite 27

25


Handel + Gewerbeverein Witikon

Das Kleininserat...

...wird ganz genau gelesen, weil es so klein

ist, dass man es ganz genau lesen muss.

Verlag Quartier-Anzeiger

Zecken!

So sehr wir uns auch auf den Frühling

freuen, er bringt uns mit allergenen

Pollen und stechenden und saugenden

Krabbeltieren auch wieder einige unerwünschte

Erscheinungen mit. 2012 soll

zum Beispiel ein richtiges Zeckenjahr

werden, das heisst, es werden besonders

viele Zecken im Unterholz auf uns

lauern.

Die sehr tiefen Temperaturen im Januar

und Februar haben nicht etwa zu einem

breiten Absterben der Zecken geführt.

Im Gegenteil, viele Zecken sind in eine

Art Winterstarre gefallen und konnten

so viel Energie zum Überleben sparen.

Bei Mindesttemperaturen von 7 bis 8

Grad werden sie dann wieder so richtig

aktiv und legen sich auf die Lauer.

Zecken stechen ihren Wirt, saugen sich

für ihre Blutmahlzeit daran fest und

übertragen dabei gleichzeitig

Krankheits erreger. Genau aus diesem

Grund sind sie auch gefürchtet. In

Zürich befinden wir uns in einem Hochrisikogebiet

für die Übertragung von

FSME-Viren, welche die sogenannte

Frühsommer-Meningo-Enzephalitis,

eine Hirnhautentzündung, hervorrufen

können. Eine weitere durch Zecken

übertragene Krankheit in unserer Region

ist die Borreliose. Gegen die FSME-

Erkrankung können wir uns prophylaktisch

impfen, gegen die Borreliose, eine

bakterielle Infektionskrankheit, existiert

eine solche Impfung nicht.

Hier hilft nur ein konsequenter Schutz

gegen den «Angriff» der Zecke selbst.

«Tag der offene Türen» gut angekommen

Mit viel Blumen startete am 21. März die

Toppharm Apotheke Witikon in den Tag

der offenen Tür. Die Führungen durch die

Apotheke wurden rege genutzt. Highlight

war der Lagerautomat für Medikamente.

Besonders gut kamen auch die Hautanalysen

an, die von unseren Pharma-Assistentinnen

durchgeführt wurden. Und last but

not least die Ballone für die Kleinen. (QA)

Das heisst, beim Waldspaziergang sind

lange Hosen und geschlossene Schuhe

Pflicht. Zecken krabbeln auf Blätter und

Äste von Gebüschen, sie warten auf

Gräsern auf ihre Opfer, aber sie klettern

nie auf Bäume und lassen sich herunterfallen.

Sie können sich jedoch sehr gut

irgendwo festhalten und dann sogar un-

ter den langen Hosenbeinen oder

Jackenärmeln langsam an eine versteckte

Stelle wie Kniekehle, Achselhöhle

oder auch hinter die Ohren vordringen.

An diesen Orten stechen sie schmerzlos

zu und erfreuen sich oft unbemerkt einer

langen Blutmahlzeit.

Um dies zu verhindern, empfiehlt es

sich, zusätzlich zur langen Kleidung

ein Anti-Zeckenspray einzusetzen. Diese

sind auch als natürliche Variante erhältlich

und bereits für Kinder ab einem

Jahr einsetzbar. Denn gerade Kinder

sind gefährdet; nicht nur im Wald

lauern die Zecken, sondern auch im hohen

Gras im Garten oder hinter dem

Haus. Und jeder Tag im Freien soll mit

einem gründlichen Absuchen des

ganzen Körpers beendet werden. Denn

je schneller saugende Zecken mit einer

Pinzette entfernt werden können, desto

weniger Chance haben die unerwünschten

Krankheitserreger, in unseren

Körper einzudringen. Gerne stehen

wir für eine ausführliche Beratung bereit!

Das Team der

Toppharm Apotheke Witikon

Und tschüss, Juniorinnen!

Die Witiker Degenfechterin Anina

Hochstrasser hat Abschied von ihrer erfolgreichen

Zeit als Juniorin genommen.

Mitten in der Weltelite, wo sie nach Ansicht

ihrer Trainer als aktuelle Nummer

34 der Weltrangliste auch hingehört. Die

Abschiedstournee begann jedoch weniger

verheissungsvoll als erwartet. Obwohl

Anina, die neben den Juniorenwettkämpfen

gleichzeitig auch im

Schweizer Nationalteam der Frauen im

Einsatz stand, sich ausgezeichnet in

Form fühlte.

Bei den Europameisterschaften im kroatischen

Porec Anfang März fiel die

Schweizer Teamleaderin im Einzel völlig

überraschend in ein eigentliches

Formtief. Sie war viel nervöser als sonst,

gesundheitlich leicht angeschlagen, und

verlor in der Vorrunde schon ihr erstes

Gefecht brutal mit 0:5. Nach nur einem

Sieg, aber vier Niederlagen schied sie

als 62. bereits in der Vorrunde aus. Zwei

Ranglistenplätze hatten zur Qualifikation

gefehlt. Aber beim Teamwettkampf

war Anina wieder voll da und sicherte

als klar Beste der vier Fechterinnen der

Schweiz den 10. Platz.

Einen Monat später folgten anfangs

April die Junioren-Weltmeisterschaften

in Moskau. Anina war locker, Porec

schien verdaut. «Ich nehme es, wie es

kommt», meinte sie lächelnd bei einer

zufälligen Begegnung während des

Krafttrainings. Und es kam zunächst gut.

Mit vier Siegen und zwei Niederlagen in

der Qualifikation im Einzel erreichte sie

direkt das Tableau der 64 Besten. Die

Hoffnungen auf einen Einzug in die

Achtelfinals schienen berechtigt.

Unglückliche Niederlage

Doch dann verlor sie gegen eine junge

Koreanerin kurz vor Ablauf der Zeit unglücklich

und denkbar knapp mit 14:15.

Damit landete sie als beste Schweizerin

im Schlussklassement auf Rang 45. Nach

einer deutlichen Führung musste Anina

ihre Gegnerin ausgleichen lassen und geriet

nun selber immer wieder einen Punkt

in Rückstand – bei den häufigen Doppeltreffern

ziemlich fatal. Prompt brachte

der Treffer der Koreanerin zum 14:13

nur Sekunden vor Schluss die Vorentscheidung.

Beim Teamwettkampf focht

die Witikerin letztmals mit den Juniorinnen.

Trotz ihrer Superleistung gab es im

Achtelfinal am späteren Bronzemedaillengewinner

USA kein Vorbeikommen.

Die Schweiz belegte Rang 13. (ee)

Witiker Dominanz

Noah, Nico und Nastassja Goncharenko,

Matteo Bodmer, Tobias und Sereina

Fürholz – wer in den Resultatlisten des

Schwimmclub Meilen nach den Namen

dieser jungen Witiker sucht, findet sie

schnell: Sie stehen immer ganz oben.

Die Zwillinge Noah und Nico (Jg. 99)

dominieren zudem den «Schnällste

Zürifisch» – wahrscheinlich auch dieses

Jahr bei ihrem letzten Auftritt.

Interessant ist, dass Noah im direkten

Duell oft als erster anschlägt. «Nico hat

Mühe, in der Stresssituation des Wettkampfs

seine Leistungen abzurufen,

denn er schwimmt im Training vielfach

schneller», sagt Mutter Bettina. Sein

Trainer sei jedoch sehr zufrieden und

überzeugt, dass er die Nervosität bald

in den Griff bekomme.

Ihre Stärken sind Crawl und Delfin,

doch seit Nico eine spezielle Rückentechnik

entwickelt hat, wird er auch

hier immer schneller. Für Prognosen ist

es wegen der körperlichen Entwicklung

in der Pubertät noch zu früh, denn

für einen Schwimmer ist die Grösse

entscheidend. Jedenfalls möchten beide

an den Junioren-Schweizermeisterschaften

in Basel im Juli Bestzeiten

schwimmen. (ee)

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gzinfo

Gemeinschaftszentrum Witikon

Witikonerstrasse 405, 8053 Zürich

Tel. 044 422 75 61,

gz-witikon@gz-zh.ch


Öffnungszeiten


Di-Fr 9.0012.15 Uhr, 13.1518.00 Uhr

Sa 9.0012.00 Uhr


das Büro am Samstag geschlossen.

Mietbare Räume

im GZ und Segetenhaus

für Feste, Gruppentreffen, Konzerte,

Vorträge, Kurse, Ausstellungen, usw.

Kulinarisches

Brunch für Neuzugezogene

und Neugierige

Samstag, 14. April, 10.30 Uhr

Einladung zum Brunch im Ref. Kirchgemeindehaus.

Witiker Vereine, Institutionen

und Parteien stellen sich vor.

Organisation: QV Witikion, GZ Witikon

Ref. und Kath. Kirchgemeinden

Kulinarische Reise mit

Thailändischem Essen

Freitag, 1. Juni, 19.00 Uhr

gekocht von Patty Steiger

Kosten: CHF 35., Kinder bis 14 Jahre,

CHF 15., inkl. Vorspeise, Hauptgang

und Dessert. (exkl. Getränke)

Reservation bis 30. Mai im GZ

Zmittag für alle

Mittwoch, jeweils ab 12.00 Uhr

Menu: ab CHF 10.

Kinder ab 8 Jahren CHF 8.

Kinder bis 8 Jahre bez. CHF 1./Jahr

Reservation im GZ

Mittagsclub im GZ

Regelmässiger Mittagstisch

für Schul- und Kindergartenkinder

jeweils Mo, Di, Do, Fr, 12.0013.30 Uhr

Die Wochentage sind einzeln wählbar.

Kosten: CHF 15./Tag, Geschwisterrabatt

ab 2. Kind CHF 12.

Sozialtarif nach Absprache möglich.

Infos/Anmeldung im GZ

Ausstellung

H²O und Spiegeleien

Fotografien von

Pia Franco und Mark Fischbacher

Ausstellung bis 3 Mai

28

daläuftwas

agenda


April

Samstag 14.04. 10.30 Neuzuzügerbrunch im Ref. Kirchgem.Haus

Donnerstag 19.04. 16.00 17.30 Atelier Wundertüte

Mai

Mittwoch 02.05. 20.00 Caféphilo «Fremdes und Anderes»

Freitag 04.05. 14.00 Friitigsträff

Dienstag 08.05. 13.40 16.10 KinderCoiffeuse

Donnerstag 10.05. 16.00 17.30 Atelier Wundertüte

Freitag 11.05. 15.00 Literatur-Café

15.00 17.30 Kinderkleiderbörse

Samstag 12.05. 9.00 11.30 Kinderkleiderbörse

10.00 - 12.00 Zeit schenken, «Kennenlern-Café»


Dienstag 22.05. 13.40 16.10 KinderCoiffeuse

Donnerstag 24.05. 14.00 16.00 Kinderkino am Schulkapitel

16.00 17.30 Atelier Wundertüte

daläuftwas

Buchfestival

mit dem Geschichten Pirat

Samstag, 12. Mai, 10.0014.00 Uhr

Der Geschichten Pirat mit Papagei

erzählt seine Abenteuergeschichten.

Ein besonderes Buch mit einer selbergemachten

Geschichte gestalten. Bei einer

Tasse Kaffee mit Gipfeli werden die

Geschichten zum wahren Genuss.

Es laden ein: die pbz Bibliothek und das

GZ Witikon. Infos im GZ

Kinder-Flohmarkt

Samstag, 12. Mai, 10.0014.00 Uhr

Entdecken! Kaufen! Verkaufen! Feilschen!

Aufstellen ab 9.30 Uhr

Infos/Anmeldung bis 10. Mai im GZ

Kinderkleiderbörse

Freitag, 11. Mai, 15.0017.30 Uhr

Samstag, 12. Mai, 9.0011.30 Uhr

Frühling und Sommer Secondhand:

Kinderkleider, Spielzeug, Umstandsmode.

Kleider mit Namen und Preis beschriftet

am Freitag um 14.00 Uhr ins GZ bringen.

Nicht Verkauftes, Sa. 11.30-12 h abholen

Infos: Salome Honegger, 044 380 25 89

und Karin Höhener, 044 381 74 39

Erinnerungen und Träume

Bilder von Kristina Lojpur-David

Vernissage:

Samstag, 12. Mai, 15.0017.00 Uhr

Ausstellung bis 23. August

Kinder-Kino am Schulkapitel

«Der gestiefelte Kater»

Donnerstag, 24. Mai, 14.0016.00 Uhr

Der gestiefelte Kater Schnurr um Gnade ist

ein selbstbewusster, charmante Kater der

schon aufregende Abenteuer erlebt hat.

Film ab erstem Schuljahr

Unkostenbeitrag: CHF 5.

Selbstverteidigung - Selbstsicherheit

für Mädchen der 4. bis 6. Klasse

Mittwoch, 6. Juni, 17.0020.00 Uhr

für Jungs der 4. bis 6. Klasse

Donnerstag, 7. Juni, 17.0020.00 Uhr

Leitung: Verein Impact

Kosten: CHF 50.

(www.selbstsicherheit.ch)

Infos/Anmeldung bis 23. Mai im GZ

Platzzahl ist begrenzt

Literatur-Café für Lesefreunde

Freitag, 11. Mai, 15.00 Uhr

Lieblingsgeschichten, interessante Bücher

vorstellen. Über Neuerscheinungen und

Bestseller plaudern. Sich inspirieren lassen.

Bücher weitergeben oder ausleihen.

Infos/Anmeldung erwünscht im GZ

Zeit schenken!

Schenken Sie einem Kind Zeit...

Besuchen Sie gemeinsam den Zoo oder

lesen Sie ein Märchen vor ...

Mehr dazu! unter www.gz-zh.ch

oder im Kennenlern Café:

Samstag: 12. Mai, 10.0012.00 Uhr

Infos/Anmeldung erwünscht im GZ

Caféphilo in Witikon

Mittwoch, jeweils 20.00 Uhr

Offener Austausch zu Lebensfragen

2. Mai, «Fremdes und Anderes»

6. Juni, «Vertrauen, Lug und Betrug»

Moderation: Daniel Bremer, Lehrbeauftragter

für Philosophie und Ethik

Eintritt frei, freiwilliger Beitrag zur Förderung

öffentlicher Gesprächsplattformen


Wöchentlich / immer wieder

Sprachen/Konversation

Spanisch, Mo, 19.3020.30

Leitung: Hersilia Spitzer, 043 366 01 41

Spanisch, Di, 14.0015.00

Leitung: M. Derungs, 044 422 35 33

Französisch, Do, 09.0010.00

Leitung: Corine Müller, 044 390 13 77

Italienisch, Mo, 09.0010.00

Italienisch, Fr, 08.4509.45

Leitung: Elisa Gallo, 044 422 72 15

Bewegung

Yoga, Mo, 16.4517.45

Leitung: Radha Steiner, 076 594 90 48

Feldenkrais, Mo, 18.3019.30

Leitung: Gertrud Hämmig

P. 044 422 57 39/G. 044 255 49 90

Qigong, Di, 09.0010.15

Leitung: Jiyon Song, 076 489 82 51

Tai Ji Quan, Mi, 08.4510.00

Leitung: Patricia Kressig, 044 422 22 60

Zumba, Mo, 20.0021.00

Antara, Mi, 20.0021.00

Leitung: Wiebke Brändli, 079 742 55 75

Eltern mit Kleinkindern

Spieltreff, Chrabbeltreffs

Family Lounge, Do, 15.0017.30

Kontakt: Silvia Höhn, 044 422 75 61

Intern. Parents Group, Do, 15.3017.00

Contact: Sarah Schlaepfer 043 538 78 37

priss@gmx.ch

Krabbeltreff, Fr, 15.0017.00

Kontakt: Daniela Altmann 079 728 57 06

Verschiedenes

Schach, Mo, 15.0017.00

Infos: E. Grünewald, 044 422 60 04

Quartierzmittag, Mi, 12.0013.30

Reservation im GZ

Friitigsträff:

Freitag, 4. Mai, 1. Juni, 14.00 Uhr

für Frauen ab 60, keine Anmeldung

Infos: Silvia Höhn im GZ

Jugend

facebook.com/jugendarbeitwitikon

Jugendtreff, Fr, 19.3022.30

im Ref. Kirchgemeindehaus

Cool Wednesday, Mi, 14.0018.00

im GZ Kafi

Kinder

Kinder-Coiffeuse

«Sibels zauberhafte Haarwelt»

jeweils 14.0016.30 Uhr

Dienstag, 8., 22. Mai, 5. Juni

Voranmeldung im GZ

hochimkurs

Erwachsene

Gedächtnis-Träff

für Personen 60 plus

Donnerstag, 10. Mai 10.1512.00 Uhr

Leitung: B. Eisel, Trainerin SVGT

Infos/Anmeldung, 044 251 05 75

gt.berit@gmail.com

Keramik- Rakuworkshop

Rakuton formen, glasieren und brennen.

Raku, eine keramische Technik aus Japan

mit faszinierenden Glasur-Effekten.

Keramikkurs mit Rakuton

Do, 5 -mal, ab 24. Mai, 19.3021.30 Uhr

Kosten: CHF 180., inkl Brennen

Rakubrand beim Segetenhaus

(nur mit besuchtem Keramikkurs)

Samstag, 7. Juli, 10.0017.00 Uhr

Kosten: CHF 80.

Leitung: Lisa Ciminelli

Infos/Anmeldung im GZ

oder www.gz-zh.ch

Asiatisches Kochen

Kurse: Montag, jeweils 19.0022.30 Uhr

Daten Kurse: 18., 25. Juni

Leitung: Dany Freytag Huynh-Kieu

Kosten: CHF 40., plus Material CHF 25.

Infos/Anmeldung: 043 366 04 90

Farsi für Anfänger

für Erwachsene

Lesen, Schreiben und Sprechen

Fr, 8 -mal, ab 25. Mai, 19.0020.30 Uhr

Kosten: 240.

Farsi Förderschule für iranische

Kinder von 7-14 Jahren.

Fr, 8 -mal, ab 25. Mai, 16.45-18.15 Uhr

Kosten: CHF 200.

Beide Kurse:

Leitung: Mehri Syrman, Farsi Lehrerin

Info/Anm. bis 10. Mai, 043 299 90 70

farsikulturstube@gmail.com

Kleinkinder/Eltern

Musikgarten

Singspiele, Bewegungslieder und Kindertänze

für Väter/Mütter mit Kindern von

ca. 2-4 Jahren.

Sa, 5 -mal, ab 2. Juni, 10.0010.45 Uhr

Leitung: Lena Voigt, Musikpädagogin

Kosten: CHF 75.

Infos/Anmeldung bis 25. Mai im GZ

«Atelier Wundertüte»

Für Kinder ab 2 Jahren in Begleitung.

Materialien kennen lernen, damit

experimentieren, kleben, kneten, malen,

schneiden, reissen .., mit Silvia Höhn

Donnerstag, jeweils 16.0017.30 Uhr

Daten: 19. April, 10., 24. Mai

Unkostenbeitrag CHF 5., inkl. Material

Infos/Anmeldung im GZ

Kinder

Modellieren & gestalten mit Ton

für Kinder ab 5 Jahren

Di, 3- mal, ab 15. Mai, 16.00-17.30 Uhr

Leitung: Lisa Ciminelli

Kosten: CHF 60./Kurs inkl. Material

und Brand. Infos/Anmeldung im GZ

Offene Werkstatt / Werkatelier

jeden Mittwoch 13.3017.30 Uhr

für Schulkinder (kleinere Kinder in Begleitung

einer erwachsenen Person)

Instrumente bauen und klingen lassen

Wir bauen und gestalten unsere eigenen

Instrumente und lernen dabei verschiedene

Geräusche und Töne kennen.

Leitung: Sabrina Brunner, Werklehrerin

Grundpauschale CHF 5./Besuch

Spezielle Materialien oder grosse

Objekte werden zusätzlich verrechnet

Infos im GZ, keine Anmeldung

ferienaktiv

Frühlingsferien

Circuswoche ab 1. Schuljahr

Montag bis Freitag, 23. bis 27. April

Mo bis Do, 10.0016.00 Uhr

Fr, 15.00 ca. 20.00 Uhr

mit Aufführung, Kosten: CHF 150.

«Waldtage» ab 6 Jahren

Mittwoch bis Freitag, 2. bis 4. Mai

jeweils 10.0016.00 Uhr

Besuch von einzelnen Tagen möglich

Kosten: CHF 35./Tag, inkl. Essen

Sommerferien

Den Sommerwald entdecken

für Kinder ab 5 Jahren

Montag bis Freitag, 16. bis 20. Juli

jeweils 10.0016.00 Uhr

Besuch von einzelnen Tagen möglich

Kosten: CHF 35./Tag, inkl. Essen

Ganze Woche CHF 150.

«Digitaltage» ab viertem Schuljahr

Fotografieren/filmen mit der Digitalkamera

und die Bilder, Videos bearbeiten.

Dienstag bis Donnerstag, 17. bis 19. Juli

jeweils 10.0016.00 Uhr

Leitung: Sabrina Brunner

Kosten: CHF 90., Lunch mitbringen

Infos/Anmeldung bis 2. Juli im GZ

Abenteuerwoche im Segetenhaus

Erde, Feuer, Luft und Wasser»

für Kinder ab 6 Jahren

Montag bis Freitag, 13. bis 17. August

jeweils 10.0016.00 Uhr

Leitung: Lisa Ciminelli und andere

Kosten: CHF 150. inkl. Essen

Alle Ferienangebote:

Infos/Anmeldung im GZ, www.gz-zh.ch

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American Football Zurich Renegades

AFC Zurich Renegades, Alex Trost ,8000 Zürich

Tel 076 211 54 53 , presidentx@renegades.ch

Web www.renegades.ch

Businessclub «Loorenkopf 99»

Präsident Adi Noventa, Hofstrasse 133, 8044 Zürich.

Tel 079 400 86 46, adi.noventa@loorenkopf.ch, www.loorenkopf.ch

Organisation für Dienstleistungen, Gegengeschäfte und deren Vermittlung.

CVP 7+8

Vera Kupper Staub, Jupiterstrasse 16, 8032 Zürich.

Tel P 044 380 38 98, vera_kupper@hotmail.com

Damenturnverein Witikon

Karin Schweizer, Berghaldenstr. 76, 8053 Zürich.

Tel 044 381 62 18, karin_schweizer@hispeed.ch, www.dtvwitikon.ch.

MuKi-/Kinder-/Damen-/Seniorinnenturnen, Jugendriege, Volleyball.

Elternrat Schulhaus Langmatt

elternrat-langmatt@looren-langmatt.ch, www.looren-langmatt.ch

Elternrat Schulhaus Looren

elternrat-looren@looren-langmatt.ch, www.looren-langmatt.ch

Elternverein Witikon

Postfach, 8053 Zürich. Brigitta Stahel, Tel 044 420 17 70,

brigittastahel@bluewin.ch, www.elternvereinwitikon.ch

Evangelischer Frauenverein

Präsidentin: Christina Bürgisser, Kienastenwiesweg 29, 8053 Zürich,

Tel 044 381 35 65

EVP 7+8

Martin Mächler, Gloriastr.62, 8044 Zürich

Tel P: 044 253 23 69, maechi@gmx.ch

FDP 7+8

Joël Gloor, Zollikerstrasse 23, 8008 Zürich. Tel. 044 381 00 91

Familiengartenverein Zürich Ost

Hanspeter Näf, Zweiackerstr. 63, 8053 Zürich. Tel 044 422 77 85

Feuerwehrverein Witikon

Heinz Weyermann, Buchzelgstr. 21, 8053 Zürich. Tel 044 381 45 20

Frauenturnen

Gertrud Weibel, Im Glockenacker 44, 8053 Zürich. Tel 044 381 60 39

Frauenturnen Witikon

Esther Sturzenegger, Pfaffensteinstr. 44, 8118 Pfaffhausen. Tel 044 825 00 34

Fussballclub Neumünster

André Hartmann, Stodolastr. 8, 8053 Zürich. Tel 044 422 51 04

Junioren, Aktive, Veteranen.

Fussballclub Witikon

Susanne Graf, Geschäftsstelle, Postfach 755, Tel 043 233 87 04,

info@zfcwitikon.ch, www.fcwitikon.ch. JuniorInnen, Aktive, Senioren, Veteranen.

Grüne Partei 7+8

Bela Gisin, Gemeindestr. 62, 8032 Zürich. Tel 078 762 87 15

Daniel Heierli, Rütistr. 65, 8032 Zürich. Tel 044 252 68 31

Grünliberale Partei 7+8

Ann-Catherine Nabholz, Buchzelgstr. 73, 8053 Zürich. Tel 043 488 69 85

Handels- und Gewerbeverein Witikon

Beat Sutter, Im Brächli 35, 8053 Zürich. Tel 044 422 20 66

Handharmonika-Orchester Zürich

Madeleine Suter, Im Tiergarten 10, 8055 Zürich. Tel 044 451 34 76

HC Atletico Klus

Alfred Hug, Zollikerstr. 148, 8032 Zürich. Tel 044 422 94 28

Infanterie-Schiessverein Hirslanden-Riesbach

Erich Eichenberger, Buchenweg 23, 8121 Benglen. Tel 044 825 47 87

Gewehr, Pistole, Bedingungsschiessen.

Insieme/Freizeit-Club Zürich

Monika Fehlmann, Trichtenhausenstr. 69, 8053 Zürich. Tel 044 381 21 05

Kammerorchester der Kirchgemeinde Witikon

Adolf Hugentobler, Sonnenrainstr. 12A, 8635 Dürnten. Tel 055 240 69 30,

Fax 055 240 69 40. Proben: Donnerstag, 20 Uhr, ref. Kirchgemeindehaus.

Katholischer Kirchenchor

Carmen Kerler, Wiesliacher 89, 8053 Zürich. Tel 044 381 62 06

Proben: Montag, 20 Uhr, Foyer kath. Kirchgemeindehaus.

Kulturverein Eierbrecht

Christoph Stokar, Burenweg 61, 8053 Zürich.

Tel P 044 420 18 70, Tel. G 044 260 78 70, ch@zstokar.biz

Leichtathletik-Club LC Turicum

www.lc-turicum.ch

Lion’s Club Witikon

Jean-Pierre Landert, Witikonerstr, 397, 8053 Zürich. Tel 044 422 79 77

Loorenköpfchuchi

Wilhelm Rubin, Unterer Rain 3, 8117 Fällanden. Tel 044 887 25 64

Musikkommission Witikon

Franziska Strässle, Forchstrasse 130, 8032 Zürich,

Tel 043 268 48 49, f.straessle@witikerkonzerte.ch

Musikverein Zürich-Witikon

Peter Widmer, Aeschstr. 16, 8127 Forch. Tel 044 941 70 13, 079 416 08 45

www.mvzw.ch

Naturfreunde

Sektion Spitalpersonal und Gruppe Neumünster

Fritz Burkhalter, Kempttalstr. 141, 8308 Illnau. Tel 052 346 16 14

Naturschutzverein Kreis 7+8

Annemarie Sandor, Am Oeschbrig 29, 8053 Zürich. Tel 044 381 06 21

Nordic Walking

Margrit Ziebold, Trichtenhausenstrasse 50, 8053 Zürich.

Tel 079 323 38 84, 043 499 94 91

Pfadi Flamberg

Christoph Raess, Burenweg 32c, 8053 Zürich. Tel 044 381 9359,

christoph.raess@gmail.com, www.flamberg.ch

Poststelle Witikon

Öffnungszeiten Mo-Fr 7.30-12.00, 13.45-18.00, Sa 9.00-12.00 Uhr.

Tel 0848 888 888

Quartierverein Witikon

Präsident: Dr. Balz Bürgisser, Kienastenwiesweg 29, 8053 Zürich.

Sekretariat: Therese Näf, Zweiackerstr. 63, 8053 Zürich. Tel 044 422 77 85,

quartierverein@zuerich-witikon.ch, www.zuerich-witikon.ch

Samariterverein Zürich-Neumünster

Samariterdienste, Kurssekretariat: Margrit Höhener, Tel 044 381 81 44

Präsident: Hans-Jürg Zulliger, Tel 044 390 15 44

Senioren für Senioren

Walter Diener, Wiesliacher 5, 8053 Zürich, Tel 044 422 47 12

Seniorenturnen

Gertrud Weibel, Im Glockenacker 44, 8053 Zürich. Tel 044 381 60 39

Shelter-Kontaktstelle für Witiker Jugendliche

Witikonerstrasse 286, 8053 Zürich. Tel 044 422 50 22

SP 7+8

Paul Sprecher, Buchholzstr. 171, 8053 Zürich. Tel 044 422 76 85

SVP 7

Urs Fehr, Fehr Treuhand und Immobilien AG, Hochstrasse 6

8044 Zürich, Tel. 044 262 23 23, Fax 044 262 23 24

Stadtjugendmusik Zürich

Sekretariat: Forchstrasse 260, Postfach 4334, 8022 Zürich.

Tel 044 380 50 55, Fax 044 380 50 56. Mädchen und Knaben ab 9 Jahren.

Tennis-Club Im Hau Witikon

Im Hau 46, Postfach, 8053 Zürich. Tel 044 383 49 72

Hansruedi Kaiser, Tel 044 381 03 70 www.tchw.ch

Tennis-Club Witikon

Eschenhaustr. 29, 8053 Zürich. Tel 044 422 15 60

Otto Künzle, Tel 044 422 19 83, www.tc-witikon.ch

Theater Witikon

Jörg Landolt, Buchholzstr. 129, 8053 Zürich

Tel. 044 381 96 77, www.theaterwitikon.ch

Turnverein Witikon

Jürg Rauser, Weizenstrasse 8, 8037 Zürich. Tel P 044 242 22 45,

presi@tvwitikon.chx, www.tvwitikon.ch. Leichtathletik,

Handball, Volleyball, Geräteturnen, Männerriege, Turnen für Jedermann

Männerriege

Peter Lindauer, Berghaldenstr. 28, 8053 Zürich. Tel 044 383 46 00

Seniorenturnen: Francis Schilde, Buchholzstr. 57, 8053 Zürich.

Tel 044 381 37 78

Verein Chrippe am Hügeli

Peter Wüest, Heilighüsli 9, 8053 Zürich.

peter.wuest@hispeed.ch

Verein Segetenhaus

Tina Burkhard, Im Glockenacker 34 , 8053 Zürich.

Tel 043 499 96 19, kontakt@zsegetenhaus.ch

Verein Weltladen Witikon

Präsidentin: Marianne Baumgartner, info@claro-witikon.ch

Langmattweg 3, 8053 Zürich, Tel. 044 422 53 65

Witiker Haxebacher Chuchi

Thomas Peter, Wiesliacher 3, 8053 Zürich. Tel 044 381 28 75

Witiker Magier-Chuchi

Beat Sutter, Im Brächli 35, 8053 Zürich. Tel 044 422 20 66

Witiker Witz-Chuchi

Herbert Knöpfel, Gütschstr. 20, 8122 Binz. Tel 044 980 53 52

Zunft Witikon

Andreas R. Bihrer, Bahnhofstrasse 28A, 8001 Zürich, Tel G 044 212 30 00

www.zunft-witikon.ch

Wo wir wohnen, arbeiten und kaufen, da inserieren wir auch.

Quartier-Anzeiger Witikon und Umgebung

Handel + Gewerbeverein Witikon

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(Adressen und Telefonnummern in jeder Ausgabe auf neuestem Stand. Änderungen bitte sofort bekanntgeben.)

Akupunktur

Praxis am Hottingerplatz. Dr. Felix Meier 043 244 94 94

Gemeindestr. 39, 8032 Zürich http://www.drfelixmeier.ch privat 044 825 12 26

Raum für Akupunktur, Regina Gossner 078 953 99 88

Zollikerstrasse 138, www.raumfuerakupunktur.ch

SinoQi TCM Zentrum Römerhof 044 210 33 88

Klosbachstr. 106 bei Römerhofplatz, 8032 Zürich www.sinoqi.ch

Chinesische TCM Ärzte praktizieren

Akupunktur/Kräutertherapie/Tuina

Akupunktur/Traditionelle Chinesische Medizin

Frau Chin-Fang Yang Carls, Dipl. Akupunkteurin, Herbalistin 044 825 29 68

Zürichstr. 85, 8118 Pfaffhausen, cfycarls@bluewin.ch 079 707 38 69

Anwälte

Bärtschi Regula, lic.iur., Seefeldstr. 25, www.anwaeltin-zuerich.ch 044 450 10 15

Christen Christian, Dr. iur., LL.M., Talacker 29, christen-law.ch 043 888 72 35

Iqbal Yasmin, Dr.iur., Buchholzstr. 135, 8053 Zürich, lawbird.ch 043 542 02 70

Jucker Patricia, Dr. iur., Rämistr. 3, jucker@wmglegal.ch 044 250 70 90

Apotheke

Capitole Gesundheits-Forum Witikon, Witikonerstrasse 299 044 388 20 20

TopPharm Apotheke Witikon, Verena Hauser

Carl Spittelerstr. 2, www.witikon.apotheke.ch 044 380 00 26

Mo - Fr 8.00 - 12.30 / 13.30 - 18.30, Sa 8.00 - 16.00 Fax 044 380 00 27

Architektur

Felix Jerusalem, Dipl. Architekt ETH SIA, Schäracher 7

Renovation, Neubau, Umbau, www.felixjerusalem.ch 079 762 07 74

Andreas Meier, Dipl. Architekt ETH

www.stamei.ch Neubau Umbau, Renovationen 044 382 20 40

Ärzte

Belvedere Marco, Dr. med., Kinderarzt FMH 044 383 60 20

Sprechst. nach Vereinb., Witikonerstr. 289 (Zentrum) privat 044 382 02 19

Burger René, Dr. med., Kinderarzt FMH 044 422 58 36

Sprechstunden nach Vereinbarung, Loorenstrasse 43 privat 044 381 81 07

Burkhard Michael, Dr. med., Arzt für allg. Medizin FMH 044 381 27 20

Sprechstunden nach Vereinbarung, Buchzelgstr. 64 privat 044 825 58 40

Henke Hermann, Prof. Dr. Dr. med, Innere Medizin FMH

Sprechstunden nach Vereinbarung, Carl Spitteler-Str. 70 044 382 30 51

Hess Walter, Dr., Arzt für Allgemeinmedizin 044 381 11 70

Sprechstunden nach Vereinbarung, Witikonerstr. 221 privat 044 980 68 66

Hochstrasser-Grädel Robert, Dr. med., Arzt für allg. Medizin FMH 044 381 11 70

Sprechstunden nach Vereinbarung, Witikonerstr. 221 privat 044 422 00 64

Kaptan Evelyn, Dr. med., Ärztin, Bioresonanz-Therapie

Carl Spitteler-Strasse 55, 8053 Zürich 079 692 94 87

Martín Zinnenlauf Maria, Dr. med., Ärztin für allg. Medizin FMH

Witikonerstr. 289 (Zentrum), 8053 Zürich 044 381 83 44

Sprechst. nach Vereinbarung Natel 079 316 11 69 privat 044 382 25 34

Meier Fabio, Dr. med., Augenarzt FMH 044 381 58 70

Sprechstunden nach Vereinbarung, Witikonerstr. 295 (Zentrum) 044 381 58 77

Neeracher Thür Barbara, Dr. med., Augenärztin FMH 044 381 58 70

Sprechstunden nach Vereinb, Witikonerstr. 295 (Zentrum) 044 381 58 77

Strähl-Hochstrasser Maya, Dr. med., Ärztin für allg. Medizin FMH 044 381 11 70

Sprechstunden nach Vereinbarung, Witikonerstr. 221 privat 044 422 24 55

Weber-Dossenbach Gerhard Dr. med.

Facharzt fürRheumaerkrankungen FMH, Buchzelgstr.116,

Praxis im MED EX Training 044 380 60 01

Weinmann-Meier Franziska, Dr. med., Fachärztin FMH

Gynäkologie+Geburtshilfe, Sprechstunden nach Vereinb.

Trichtenhausenstr. 12, 8125 Zollikerberg 043 499 70 00

Zinnenlauf Stefan, Dr. med., Facharzt für innere Medizin FMH

Witikonerstr. 289 (Zentrum), Sprechst. nach Vereinb. 044 381 83 44

Natel 079 316 11 69 privat 044 382 25 34

Bibliothek

Witikonerstrasse 397, Di 14–19 Uhr, Mi 10–12 und 044 381 64 77

14–18 Uhr, Do 14-18, Fr 14–18 Uhr, Sa 10–13 Uhr

Chiropraktik

Bodnar Aviram, Dr. der Chiropraktik SCG/ECU,

Sprechstunde nach Vereinbarung, Alfred Escher-Str. 38, 8002 Zürich 043 817 65 17

Mühlemann Daniel, Dr. der Chiropraktik SCG ECU,

Sprechstunde nach Vereinbarung, Zeltweg 81, 8032 Zürich 044 262 21 11

Coaching

Freitag Thomas, lic. oec., Professional Certified Coach

Sitzungen beim Römerhof oder sportlich bewegt im Raum Witikon

www.mindmove.ch, Klosbachstrasse 75, 8032 Zürich 043 268 53 33

Computer

CompuCare GmbH, Buchzelgstrasse 110 044 501 41 39

Lotte Ursula Rettich, PC und Mac individuell 044 422 60 81

Craniosacral Therapie

Buff-Reich Carmen, dipl. Cranio-Sacral-Therapeutin,

Praxis Glockenacker 2, www.carmen-buff.ch 043 818 59 88

Jordi Elisabeth, dipl. Craniosacral Therapeutin Cranio Suisse ®

für Babies, Kinder und Erwachsene, dipl. Pflegefachfrau HF

für Neugeborene, Kinder und Erwachsene,

www.jordi-therapie.ch, Praxis Loorenstrasse 29d 044 380 45 46

Kressig-Schori Patricia, dipl. Physio- und Craniosacral-Therap. 044 422 22 60

Dentalhygiene

Dipl. Dentalhygienikerin HF Francesca Trabattoni

Dentalhygiene am Stadelhofen, Theaterstrasse 2 043 499 00 50

Sicilia Giancarlo, Dr. med. dent., Kreuzplatz 20 044 261 01 70

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde

Kirchenpflege: Barbara Schellenberg, Waserstrasse 95 044 381 80 52

Pfrn Renate Bosshard-Nepustil, Witikonerstrasse 356 044 380 48 96

Pfr. Erich Bosshard-Nepustil, Witikonerstrasse 356 044 380 48 96

Pfr. Paul Leuzinger, Witikonerstrasse 290 044 381 29 90

Pfr. Christoph Strebel (Teilzeit), Hardturmstr. 132, 8005 Zürich 043 205 27 19

Sekretariat: Franziska Graf und Marietta Näf

Witikonerstrasse 286, Mo-Fr 8.30-12.30 Uhr 044 381 00 60

sekretariat@ref-witikon.ch

Diakonie: Anny Gut, sozial-diakon. Mitarbeiterin 044 381 85 56

Erwachsenen-, Senioren- und Freiwilligenarbeit,

Mo-Do oder nach Vereinbarung, Witikonerstrasse 286

Claudia Kriesi, sozial-diakon. Mitarbeiterin 044 422 50 22

Kinder-, Jugend- und Familienarbeit

Mo-Do oder nach Vereinbarung, Witikonerstrasse 286

Sigristen: Alte Kirche: Ruth Migliaretti, Trichtenhausenstr. 93 044 381 03 65

Neue Kirche, Kirchgemeindehaus (Reservationen):

Christof Pfister, Witikonerstrasse 288 044 381 00 70

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde

Kirchenmusiker: Theo Wegmann, Kehlhofstr. 20, 8124 Maur 044 980 31 74

Evangelischer Frauenverein

Präsidentin: Christina Bürgisser, Kienastenwiesweg 29 044 381 35 65

Feldenkrais

Denise F. Moser, Feldenkraispädagogin EFU, Witikonerstr. 37 044 383 28 71

Fusspflege

Vor-Ort Pédicure, speziell Problemfüsse! www.top-fusspflege.ch 044 380 22 04

Feuerwehr Notruf 118

Schutz und Rettung 044 411 21 12

Fw-Kdt Hirslanden/Hottingen/Witikon, Kdt. a. I. Ylva Gasser 044 261 68 39

Hebamme

Margrit Maurer, Beratung in der Schwangerschaft, Geburtsverarbeitung

Trauerbegleitung,Rückbildungskurse. www.margritmaurer.ch

Praxis: Bergstr. 163 (beim Klusplatz) 044 382 37 29

Kinderhort

Witikonerstr. 359, Mo, Di, Do, Fr 11-18 Uhr, Mi geschlossen

Leiterin Claudia Hauser 044 422 02 66

Kinderartikel-Börse MAX + MORITZ

Di 09.30-11.30 / 13.30-18.00, Fr + Sa 9 - 11.30

Im Glockenacker 37, www.max-und-moritz.ch, 079 750 08 54

Kinderkrippe

Chinderhuus jota, Rud. Steiner-Pädagogik,

Leiterin Charlotte Pallecchi, Schäracher 16 044 381 84 00

Chrippe am Hügeli, Heilighüsli 9

Leiterin Monika Oberholzer, 044 383 44 70

Montessori Kinderhaus Zaubermond

Leiterin: Sarah Dal Dosso, Carl Spitteler-str. 6

www.montessori-zaubermond.ch 044 422 58 86

Kinderspital - Notfallstation 044 266 71 11

Kleinkind-Beratung

Mütter-/Väterberatung : jeden Di 14-15:30 Uhr im ref.KGH

Telefonische Beratung Mo, Di, Do, Fr 8:30-11:00 Uhr 044 412 67 50

Tina Burkhard-Manatschal, Stillberaterin,

Naturheilpraktikerin SkN, Ganzheitliche Stillberatung

Berghaldenstrasse 91, www.tibuma.ch 079 712 10 88

Krankenmobilienmagazin

Witikonerstrasse 297 044 422 85 22

Mo geschlossen, Di, Mi 16-18, Do, Fr 9-11, Sa 10-12 Uhr

Kreisbüro 7

Gemeindestrasse 54, Postfach, 8032 Zürich 044 251 52 00

kreisbuero7@zuerich.ch Fax 044 252 25 23

Oekumenische Stiftung Alterswohnheim

Leitung Stefan Estermann, Wiesliacher 30 043 443 08 08

Präsident Hans-Peter Burkhard

Paulus-Akademie

Carl Spitteler-Strasse 38 043 336 70 30

Physiotherapie

Institut für Physiotherapie, Rehabilitation und Sport, Segeten

Katarina und Bernard Cobbaert, dipl. Physiotherapeuten,

dipl. Sportphysiotherapeuten, Carl Spitteler-Strasse 70 044 381 47 57

info@physiosegeten.ch, www.physiosegeten.ch Fax 044 381 47 75

Physiotherapie im Zentrum Witikon

Monika Rüedi, dipl. Physiotherapeutin, Witikonerstr. 297 044 422 80 80

Polizei Notruf 117

Quartierwache Hottingen, Gemeindestrasse 54 044 411 81 83/84

Mo-Fr, 7-18 Uhr Fax 044 262 06 20

Kreischef 7, Wolfgang Ilg 044 411 80 70

Poststelle Witikon

Mo-Fr 7.30-12.00, 13.45-18.00, Sa 9.00-12.00 Uhr 0848 888 888

Psychologische Beratung und Psychotherapie

Ebnöther Brigitta MA, Psychotherapeutin SPV, Quarzstrasse 32

Selbstsicherheitstraining www.lampenfieber.ch 044 302 32 32

Gerber Manuela, dipl. Psych. Astrologin i.A.

Psychologische Astrologie

Steinbrüchelstrasse 14c, , sympuls@gmail.com 079 485 96 61

Dr. Eugen A. Teuwsen, Psychoanalyse / Psychotherapie 044 381 97 63

Psychologische Beratung, Sillerwies 15, teuwsen@bluewin.ch 076 318 11 22

Römisch-katholische Kirchgemeinde

Präsidentin: Rosemarie Hug-Schneider, Carl Spitteler-Str. 44 044 381 35 00

Pfarrer: Dr. Adrian Lüchinger, Carl Spitteler-Strasse 44 044 381 35 00

Vikar: Matthias Horat, Carl Spitteler-Strasse 44 044 381 35 00

Pastoralassistent: Bernd Siemes, Carl Spitteler-Strasse 44 044 381 35 00

Vikar: Marcel Köhle, Carl Spitteler-Str. 44 044 381 35 00

Pfarreisekretariat: Lilian Zenklusen, Carl Spitteler-Strasse 44 044 381 35 00

Sigrist: Peter Künzi, Carl Spitteler-Strasse 44 044 381 35 00

Kirchlicher Sozialdienst: Esther Wagner, Carl Spitteler-Strasse 044 381 35 00

Römisch-katholische Kirchgemeinde

Katechetin: Piera Obrist, Carl Spitteler-Strasse 44 044 381 35 00

Katechetin: Vivien Siemes, Carl Spitteler-Strasse 44 044 381 35 00


Sanität Notruf 144

Krankentransporte (Tag und Nacht) 044 360 99 99

Sanität Zürich, Neumühlequai 40, 8035 Zürich

Senioren für Senioren

Witikonerstrasse 290, Vermittlung: Mo Do 9-11 Uhr 044 382 06 16

Spielgruppen

Spielgruppe Calimero, Steinbrüchelstrasse 39 044 422 70 69

Leiterin Kathrin Dumuid, www.spielgruppecalimero.ch 079 800 97 17

Spielgruppe Pingu, Steinbrüchelstrasse 39 044 401 11 49

Kleinkinderspielgruppe Teddybär (ab 12 Monate)

Leiterin Cornelia Haemmerli 079 297 05 13

Waldspielgruppe Fichtel, Barbara Schilde 044 382 10 81

Spital Zollikerberg 044 397 21 11

Trichtenhauserstrasse 20, 8125 Zollikerberg, www.spitalzollikerberg.ch

Die Notfallstation ist an 365 Tagen im Jahr 24 Stunden offen.

Spitex Zürich-Limmat

Gemeinnützige Spitex für die Quartiere Altstadt, Balgrist, 058 404 36 36

Hottingen, Neumünster und Witikon, Witikonerstr. 289.

Auskunft, Anmeldung, Beratung: Mo - Fr 8 - 17 Uhr.

Termine für Ambulatorium nach telefonischer Vereinbarung.

Sprachkurse Englisch/Französisch/Italienisch/Deutsch alle Stufen044 422 02 38

Therapie

Brunner-Ginesta Marlis, Edu-, Bio- & angewandte Kinesiologie IKZ

Steinbrüchelstrasse 44 044 381 75 79

Burger Theresia, Fussreflexzonen- & Meridianmassage

Buchholzstr. 51, www.fuss-reflex.ch 044 383 27 70

Burkhard-Manatschal Tina, Naturheilpraktikerin SkN,

Berghaldenstrasse 91,Pflanzenheilkunde, Ernährungsberatung

Fussreflexzonenmassage, www.tibuma.ch 079 712 10 88

Ergotherapie Witikon, Carl Spittelerstr. 70 Tel. 079 103 95 01

Gerber Manuela, dipl. Lebensenergieberaterin 079 485 96 61

Neue Homöopathie – Heilen mit Symbolen

Steinbrüchelstrasse 14c, 8053 Zürich, sympuls@gmail.com

Glükler Barbara , dipl. Fussreflexzonentherapeutin SVFM

Witikonerstr.297 (Zentrum) www.praxis-gluekler.ch 044 422 27 46

Gonzalez Roos, Monica, Tuina Therapeutin TCM, Fussreflexzonenmassage

Akupressur, Tai Ji und Qi Gong Lehrerin SGQT.

www.tuina-therapie.ch Tel. 079 3469113

Hofer Christel, Integrative Kinesiologie, Wiesliacher 46 044 361 43 81

Höpli Natalia, Kinesiologin I-ASK und NVS, Im Trichtisal 53 044 380 03 18

Kaptan Evelyn, Dr. med., Ärztin, Bioresonanz-Therapie,

Carl Spitteler-Strasse 55 079 692 94 87

Munelli Edith, Fussreflexzonen SVFM, Witikonerstr. 436 079 514 28 37

Näf Therese, dipl. Masseurin SVFM für Reflexzonen und

Lymphdrainage am Fuss, Zweiackerstrasse 63 044 422 77 85

Praxisgemeinschaft Witikon

Witikonerstrasse 295 (Zentrum), 4. Stock

Brunner Monica, Atem- und Körpertherapie 079 250 45 01

Ernährungs- und Vitalstoffberatung, Monique Gugelmann 044 942 55 05

Integrative Kinesologie, Cornelia Hunziker-Althaus 079 631 52 34

Therapie

Kressig-Schori Patricia, dipl. Physiotherap., Akupunktmassage,Skoliosetherapie, Tai

Ji

Craniosacral Balancing, www.energetischetherapien.ch 044 422 22 60

Wahlen Denise, Ernährungs- und Stoffwechselberatung 079 219 94 31

Zentrum für integrative Medizin und Ernährungsheilkunde

Witikonerstrasse 297 (Einkaufszentrum), www.nhk.ch

Tierarzt

Fraefel D., Dr. med. vet., Klass. Homöopathie, nur Hausbesuche 079 686 47 22

Katja Rech, Dr. med. vet. Sprechst.n.Vereinb., Witikonerstr. 400 044 422 57 00

Toxikologischer Dienst (Vergiftungen) www.toxi.ch Notruf 145

Turnen – Fitness – Ballett – Tanz

Académie de danse, Leitung Anico Csiky, oberhalb Café Galerie.

Kurse für Kinder und Erwachsene. Klassisches Ballett, 044 381 80 25

Stretching, Fitness, Jazz-Dance 044 422 19 97

Fitness- und Rückengymnastik, Di Do 9-10 Uhr, ref. Kirchgemeindehaus,

Doris Jaeggi, dipl. Wellness-Trainerin II und

Bewegungspädagogin BGB, www.Fit-Gymnastik.ch 044 381 17 14

Fitcorner Witikon, öffentl. Trainingszentrum mit Betreuung durch 044 381 47 57

dipl. Physiotherapeuten und dipl. Sportphysiotherapeuten, 044 381 47 75

Mo-Do 7.30-20, Fr 7.30-18, Sa 8-12, So 10-14 Uhr,

Carl Spitteler-Str. 70, info@physiosegeten.ch, www.physiosegeten.ch

Move Fitnesscenter, Zentrum Witikon, 044 382 28 88

Witiker-Huus Gemeinschaftszentrum 044 422 75 61

Witikonerstrasse 405, Di-Fr 9-12, 13-18 Uhr, Sa 9-12 Uhr

Walking klassisch und nordisch

Margrit Ziebold, Trichtenhausenstrasse 50 079 323 38 84 043 499 94 91

Yoga

Christiane Corti B.D.Y - E.Y.U, Witikonerstrasse 295 044 422 22 91

Yoga und Gymnastik,Zentrum Witikon,www.neshayoga.ch

Gabriele Hofstetter 079 235 64 39, Sirkka Rechsteiner 076 342 42 64

Zahnärzte

Beck Peter, Dr. med. dent., Witikonerstrasse 311 044 383 81 83

Fehr Urs, Dr. med. Dr. med. dent., Witikonerstrasse 409 044 422 55 30

Gautschi Liliane, Dr. med. dent., Buchzelgstrasse 23 044 381 12 80

Giammona Marco, Dr. med. dent., im Zentrum Witikon

(hinter Kinderspielplatz), Buchzelgstr. 8, www.giammona.ch 044 381 10 03

Keller, Felix, eidg. dipl, Zahnarzt, Englischviertelstr. 24 044 252 59 55

Kundert Marianne, Dr. med. dent., Klosbachstrasse 2 043 819 30 55

Margolin Mark, Dr.med.dent., Freiestr. 211 044 381 51 22

Sicilia Giancarlo, Dr. med. dent., Kreuzplatz 20 044 261 01 70

Radajewski Alexander, Dr. med. dent., Carl Spitteler-Str. 14 044 381 86 86

Yannacopoulos Theodoros, Dr. med. dent., Loorenstrasse 31 044 381 05 20

Zahnprothetik, Vorsorge

Zahnpraxis am Hottingerplatz, S. Papadimitriou

Englischviertelstrasse 3 044 261 15 75

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