Evangelisch im Parkfeld

eulen15fisch

2012/13

im Parkfeld

Albert-Schweitzer-Allee 44

Gemeindebrief der Albert-Schweitzer-Gemeinde

Jahreslosung 2013:

Hebr. 13,14

In dieser Ausgabe:

Liebe Gemeinde! 2

Nachgedacht - mit 3

Pfrn. Karin Meier

Text von 4

Jochen Klepper (1938)

Nachhaltigkeits- 5

projekte der Gemeinde

Nachrichten aus der 6

Gemeinde

Adventsfrühstück 7

Brot für die Welt 8

Theologie für alle 9

Gottesdienste 1 10

Gottesdienste 2 11

Veranstaltungen 12

Termine / Aktuelles 13

Kinderseite 14

nicht nur für Kinder! 15

Neues!

gemeinsame Fahrt 16

zum Kirchentag

Soviel du brauchst 17

Worte zur 18

Jahreslosung 2013

Lesen & Leben 19

Lesetipps

www.albert-schweitzer-gemeinde.de


„Bereitet dem Herrn den Weg.

Macht in der Steppe eine ebene Bahn für unseren

Gott." (Jes 40,3)

Liebe Gemeinde!

Wir Menschen suchen immer wieder nach

den Wegen, die für uns die besten sind.

Dabei meinen wir meist, es sollten - wenn

möglich - die geradesten, die einfachsten,

die naheliegendsten Wege sein. Schnell

wollen wir vorwärtskommen, gut und sicher.

Jedes Jahr ein bisschen weiter, ohne

Rückschritt, ohne Enttäuschung. Und so

gehen wir unsere Wege auch durch die

Advents- und Weihnachtszeit. Eilig - weil

sehr viel zu tun ist. Wir wollen in Ruhe und

Frieden Weihnachten feiern. Dafür muss viel

vorbereitet werden. Wir wissen oft gar nicht,

wie wir das alles rechtzeitig schaffen sollen.

Aber was bereiten wir da eigentlich vor

Wessen Weg

w o l l e n w i r

bereiten

Im Buch Jesaja wird

von einem solchen Weg gesprochen. Es sind

Worte, die wir oft in der Adventszeit hören:

"Bereitet dem Herrn den Weg. Macht in der

Steppe eine ebene Bahn für unseren Gott."

(Jes 40,3)

Nicht von den Vorbereitungen für das

Weihnachtsfest ist da die Rede, sondern

davon, dass der Weg bereitet werden muss

für das Kommen Gottes.

Advent - die Zeit der Ankunft Gottes. Zu

Weihnachten müssen wir also nicht nur

erwarten, dass Verwandte, Freunde oder

„Bereitet dem Herrn den Weg.

Macht in der Steppe eine ebene Bahn

für unseren Gott." (Jes 40,3)

Foto: epd bild


3

Nachbarn kommen und dass wir auf sie

vorbereitet sein wollen. Zu Weihnachten

müssen wir auch erwarten, dass Gott

kommt.

Werden wir auf ihn vorbereitet sein

Wir können zwar auch ohne Gott Weihnachten

feiern, ihn - bildlich gesprochen - gar

nicht hereinlassen, in unsere Häuser und

Herzen. Aber vielleicht verpassen wir dann

gerade den Weg, der für uns der beste ist, den

Weg, der nicht unbedingt der geradeste, der

einfachste, der naheliegendste sein muss,

der aber für uns der beste sind wird, weil er

unter dem Segen Gottes steht.

Denken wir die Wege, die wir gehen

könnten, zu Ende. Denken wir an das, was

sein wird, wenn wir so, wie bisher, weiterleben,

weitermachen - auf Jahre hinaus. Es

gibt verschiedene Wege, die möglich sind.

Auch in dieser Advents- und Weihnachtszeit

werden wir an manchen Weggabelungen

vorüberkommen. Welche Richtung

sollen wir nehmen: Geradeaus weiter,

rechts oder links oder ein Stück zurück

Ich wünsche Ihnen und mir, dass wir im

Advent und an Weihnachten die Zeit finden,

über unsere Wege nachzudenken, und ich

wünsche uns, dass wir mit Gottes Hilfe eine

gute Richtung einschlagen.

Eine gesegnete Advents- und Weihnachtszeit,

auch im Namen des

Kirchenvorstandes und aller

Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen

unserer Gemeinde,

und Gottes Segen für das

Neue Jahr.

Ihre Pfrn.

Karin Meier


42

Die Nacht ist vorgedrungen

1. Die Nacht ist vorgedrungen, / der Tag ist nicht mehr fern.

So sei nun Lob gesungen, / dem hellen Morgenstern. Auch wer

zur Nacht geweinet, / der stimme froh mit ein. Der Morgenstern

bescheinet auch deine Angst und Pein.

2. Dem alle Engel dienen, / wird nun ein Kind und Knecht.

Gott selber ist erschienen / zur Sühne für sein Recht. Wer

schuldig ist auf Erden, / verhüll nicht mehr sein Haupt. Er soll

errettet werden, / wenn er dem Kinde glaubt.

3. Die Nacht ist schon im Schwinden, / macht euch zum

Stalle auf! Ihr sollt das Heil dort finden, / das aller Zeiten Lauf

von Anfang an verkündet, / seit eure Schuld geschah. Nun hat

sich euch verbündet, / den Gott selbst ausersah.

4. Noch manche Nacht wird fallen / auf Menschenleid und

-schuld. Doch wandert nun mit allen / der Stern der Gotteshuld.

Beglänzt von seinem Lichte, / hält euch kein Dunkel mehr. Von

Gottes Angesichte / kam euch die Rettung her.

5. Gott will im Dunkel wohnen / und hat es doch erhellt. Als

wollte er belohnen, / so richtet er die Welt. Der sich den

Erdkreis baute, / der lässt den Sünder nicht. Wer hier dem

Sohn vertraute, / kommt dort aus dem Gericht.

Text: Jochen Klepper 1938

Musik: Johannes Petzold 1939

Passende Bibelstellen:

Römer 13, 11-12

1. Johannes 2, 8

2. Petrus 1, 19

1. Johannes 4, 9-10

1. Könige 8, 12

(Panthermedia Bild von Dayna More)


5

Fotos: D. Keßler

Nachhaltigkeitsprojekte der Albert-Schweitzer-Gemeinde: Eine Plakataktion zum 2. Hessischen

Nachhaltigkeitstag am 9. September 2012. "Photovoltaik und Solarzellen auf dem

Dach des Pfarrhauses - Regenwasser für die Toilettenspülung im Gemeindezentrum - Fair

gehandelter Kaffee beim Gemeindefest." Vollständig ist diese Aufzählung nicht. Seit mehr

als 20 Jahren bemüht sich unsere Gemeinde um umwelt- und sozialverträgliches Wirtschaften

und gerechte Lebensbedingungen

für die benachteiligten

Bevölkerungsgruppen

in Ländern der

Dritten Welt. Einige Aktionen,

bei denen die Gemeinde

zu den Pionierinnen

gehörte, sind inzwischen

allgemein verbreitet. Die

Verwendung von Energiesparbirnen

gehört dazu,

ebenso die Spartaste des

Toilettenspülkastens. Der 2.

Hessische Nachhaltigkeitstag

gab den Anstoss, die

wichtigsten, noch aktuellen

Projekte "ins Bild zu

setzen".

Gisela Keßler


6

Wir trauern mit den Angehörigen der verstorbenen

und kirchlich beerdigten Menschen:

31.07. Erna Steglich 87 Jahre

Elsa-Brändström-Str. 4

03.08. Elsbeth Johanna Günther 84 Jahre

Elsa-Brändström-Str. 28

15.08. Margot Else Steiger 76 Jahre

Elsa-Brändström-Str. 2

07.09. Karl Raupach 88 Jahre

Albert-Schweitzer-Allee 35

13.09. Magdalena Meyer 91 Jahre

Hahnemannstr. 5

28.09. Susanne Kremer 89 Jahre

Hahnemannstr. 5

05.10. Lieselotte Altenhofen 75 Jahre

Colmarer Str. 5

Taufen

09.09. Ksenija Maier

Röntgenstr. 16

Neues von der Redaktion

Es gibt wieder eine kleine Neuerung in unserm Heft. Künftig sehen Sie

auf der Rückseite ein schwarz-weißes Muster-Quadrat. Das sieht

ähnlich wie links dargestellt aus und nennt sich „QR-Code“. Sicher

haben Sie vergleichbares schon in anderen Zeitschriften gesehen. Mit

einem erweiterten Handy, das sich „Smartphone“ nennt, können Sie

den QR-Code einscannen und mit Internetzugang direkt auf die

Homepage der Albert-Schweitzer-Gemeinde gelangen. Dazu

brauchen Sie ein entsprechendes installierte APP (Applikation). Es

lässt sich in einem QR-Code jeder x-beliebige Text oder eine Internetadresse

darstellen; in diesem Beispiel können Sie nach dem Einscannen schon den Text der

Jahreslosung von 2014 im Display des Smartphones sehen.

Foto: Wodicka


Einladung zum "Adventsfrühstück" "Einmal in

der Woche den Tag in Ruhe beginnen, über einen

Text nachdenken, mit anderen ins Gespräch

kommen, gemeinsam frühstücken." Dazu laden

wir in der Adventszeit ein. Das Adventsfrühstück

findet am Mittwoch den 5., 12. und 19. Dezember

jeweils um 7.00 Uhr statt. Sie sind herzlich

willkommen, auch wenn Sie nicht an jedem

Treffen teilnehmen können oder wollen.

7


8

Auf der Südhalbkugel

unserer Erde ernähren sich

Menschen von dem, was

auf ihrem Grund und

Boden wächst. Genug

fruchtbares Land zu besitzen,

ist Grund zur Hoffn

u n g . We r d i e s h a t ,

braucht keine Hilfe von

anderen. Aber vielerorts

besitzen Menschen keinen

offiziellen Nachweis, dass

ihnen das Land gehört, das

ihre Familien seit Generationen

beackern. Ihr Land

ist leichte Beute für Großgrundbesitzer

oder globale

Konzerne, die sich weltweit

im großen Stil fremdes

Land aneignen.

Brot für die Welt engagiert

sich für Kleinbauern und

Landlose: Land muss den

Familien sicher sein und

z u a l l e r e r s t d i e s a t t

machen, die darauf leben

und arbeiten.

Lukaskirche, Wiesbaden-Biebrich, Klagenfurter Ring

1. Advent, 02. Dezember 10.00 Uhr

Mitwirkende u.a.:

Heidemarie Wieczorek-Zeul, MdB und Bundesministerin

für wirtschaftliche Zusammenarbeit a. D.

Gospelchor Gospical

Unterstützen Sie für die Welt mit Ihrer Kollekte und Spende.

Spendenkonto: 500 500 500 KD Bank BLZ 1006 1006


9

«Wir, hier, jetzt

und bis auf weiteres

bekennen dies:…»

Christliche Bekenntnisse, reformiert am Wort Gottes,

von der Zeit der Bibel

bis vielleicht morgen

Formulierungen, Rückblicke, Ausblicke, Gespräche

Ab dem neuen Jahr 2013 werden in der Gesprächsreihe Theologie für alle der Albert-

Schweitzer-Gemeinde christliche Bekenntnisse zur Sprache kommen und zum

Thema gemacht - um mit guten Gründen Auskunft über den eigenen christlichen

Glauben geben zu können. Ohne Rechthaberei, ohne Beliebigkeit und - ohne selber

zu denken einfach die Überzeugungen christlicher Zeugen früherer Generationen

nachzubeten.

Ein Schwerpunkt soll die Beschäftigung mit dem Heidelberger Katechismus bilden,

der seit seinem Erscheinen vor 450 Jahren (1563) zu den weltweit wichtigsten Lehrund

Bekenntnisschriften der Reformierten Kirche zählt - und im Zuge unsrer Arbeit

daraufhin Kirchenvorstand zu und befragen Visitationskommisssion ist, ob mit und Pfarrer inwiefern Übler dieses Glaubenszeugnis hilfreiche

Anregungen bietet für Menschen im 21. Jahrhundert, den evangelischen Glauben

zu denken, zu formulieren und zu leben.

Unterstützung liefert dabei das Werkbuch Reformierte Bekenntnisse (hrsg. von

Matthias Krieg et al. für die Evanglisch-reformierten Kirchen der Schweiz), das jeder

Teilnehmer als persönliches Exemplar geschenkt bekommt. Ausgehend von dem darin

abgedruckten Korpus von 21 Bekenntnissen (und zugehörigen Erläuterungen)

von der Bibel bis zur Gegenwart ist Ziel der Textarbeit, das Gespräch über den

Glauben zu fördern und die Stimme der Protestanten zu stärken. Mit dem möglichen

Zweck, sowohl das ökumenische Gespräch zu präzisieren als auch das evangelische

Profil im interkonfessionellen und interreligiösen Dialog eindeutig erkennbar zu

machen.

Die Veranstaltungen finden statt

immer am 2. und 4. Freitag des Monats von 18h30 bis 20h00

(beginnend am 11.Januar 2013)

im Gemeindezentrum der Evangelischen Albert-Schweitzer-Gemeinde,

65203 Wiesbaden-Biebrich, Albert-Schweitzer-Allee 44


10

Dezember

So.

1. Advent

02.12. 10.00 Uhr gemeinsamer Gottesdienst in der

Lukaskirche, Klagenfurter Ring

siehe Seite 7

Sa. 08.12. 10.00 Uhr Kleinkind-Gottesdienst für Kinder von 0-6 Jahren

und ihre Eltern

So.

2. Advent

09.12. 10.00 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl / Chor (Pfrn. Meier)

Eine-Welt-Waren-Verkauf

So.

3. Advent

16.12. 10.00 Uhr Gottesdienst (Prädikant Harzer)

4. Advent

So. 23.12. 10.00 Uhr gemeinsamer Gottesdienst

in der Hauptkirche

Heiligabend

Mo. 24.12. 16.00 Uhr Familiengottesdienst

(Pfrn. Meier, Moheit-von Krosigk und Team)

18.00 Uhr Christvesper (Pfrn. Meier)

1. Weihnachtstag

Di. 25.12. 10.00 Uhr gemeinsamer Gottesdienst in der Hauptkirche

(Pfrn. Strunk)

2. Weihnachtstag

Mi. 26.12. 10.00 Uhr Gottesdienst

So. 30.12. 10.00 Uhr Gottesdienst

Silvester

Mo. 31.12. 17.00 Uhr Jahresschlussgottesdienst (Pfrn. Meier)


11

Januar

Neujahr

Di. 01.01. 17.00 Uhr gemeinsamer Gottesdienst in der Hauptkirche

(Pfr. Schwarzbeck)

Sa. 05.01. 18.00 Uhr Abendgottesdienst zum Beginn des neuen

Kurses „Theologie für alle“ (Präd. Harzer)

So. 13.01. 10.00 Uhr Gottesdienst (Prädikantin Brunner)

Eine-Welt-Waren-Verkauf

So. 20.01. 10.00 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl (Pfrn. Meier)

So. 27.01. 10.00 Uhr Kindergottesdienst

17.00 Uhr Gottesdienst

Februar

So. 03.02. 10.00 Uhr Gottesdienst (Prädikantin Brunner)

So. 10.02. 10.00 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl (Pfrn. Meier)

Eine-Welt-Waren-Verkauf

So. 17.02. 10.00 Uhr Gottesdienst (Präd. Harzer)

Kindergottesdienst

Sa. 23.02. 10.00 Uhr Kleinkind-Gottesdienst für Kinder von 0-6 Jahren

und ihre Eltern

So. 24.02. 17.00 Uhr gemeinsamer Gottesdienst in der Hauptkirche

Fr. 01.03. 19.00 Uhr Gottesdienst zum Weltgebetstag in St. Marien,

im Anschluss Imbiss im Kettelerhaus

EVIM Alzheimer Tageszentrum, Rheingaustr. 114:

Gottesdienst mit Heiligem Abendmahl am letzten

Sonntag im Monat, um 12.00 Uhr, anschließend Mittagessen.

So. 30. Dezember (Pfrn. Vetter-Jung)

So. 24. Februar (Pfrn. Muntanjohl)

So. 27. Januar (Pfrn. K. Mann)


12

Dezember

Mo. 03.12. 15.00 Uhr Seniorentanz

Mi. 05.12. 19.00 Uhr ökumenischer Bibelkreis in St. Marien

Mo. 10.12. 14.00 Uhr Angehörigen-Café

Fr. 14.12. 18.30 Uhr Theologie für alle

Mo. 17.12. 15.00 Uhr Seniorentanz

19.30 Uhr Skatgruppe

Do. 20.12. 19.00 Uhr geselliges Tanzen für Ältere und Jüngere

Januar

Mi. 02.01. 19.00 Uhr ökumenischer Bibelkreis bei uns

Mo. 07.01. 14.00 Uhr Angehörigen-Café

19.30 Uhr Skatgruppe

Fr. 11.01. 18.30 Uhr Theologie für alle

Mo. 14.01. 15.00 Uhr Seniorentanz

Do. 17.01. 19.00 Uhr geselliges Tanzen für Ältere und Jüngere

Mo. 21.01. 15.00 Uhr Seniorentanz

19.30 Uhr Skatgruppe

Fr. 25.01. 18.30 Uhr Theologie für alle

Mo. 28.01. 14.00 Uhr Angehörigen-Café

Februar

Mo. 04.02. 15.00 Uhr Seniorentanz

19.30 Uhr Skatgruppe

Mi. 06.02. 19.00 Uhr ökumenischer Bibelkreis in St. Marien

Fr. 08.02. 18.30 Uhr Theologie für alle

Mo. 11.02. 14.00 Uhr Angehörigen-Café

Mo. 18.02. 15.00 Uhr Seniorentanz

19.30 Uhr Skatgruppe

Do. 21.02. 19.00 Uhr geselliges Tanzen für Ältere und Jüngere

Fr. 22.02. 18.30 Uhr Theologie für alle

Mo. 25.02. 14.00 Uhr Angehörigen-Café


13

regelmäßige Veranstaltungen

montags 14.00 – 18.00 Uhr Betreuungsgruppe Demenz

19.30 Uhr Kontemplation, zweimal monatlich;

nähere Informationen und Termine bei

Herrn Bahner, Telefon 0611 - 76 14 42

dienstags 15.00 – 17.00 Uhr Spiele-Nachmittag für Senioren/-innen

16.00 – 17.30 Uhr Konfirmanden-Unterricht

19.30 – 21.00 Uhr Chorprobe bei uns, am letzten

Dienstag im Monat in der Bunsenstr. 25

mittwochs 15.00 – 16.00 Uhr Kindergruppe ( 6 - 10 Jahre)

16.30 – 17.30 Uhr KIJU-Gruppe ( 10 - 13 Jahre)

Weihnachtsfeier der Albert-Schweitzer-Gemeinde

Insbesondere unsere älteren Gemeindeglieder sind herzlich eingeladen

zur Weihnachtsfeier am 12. Dezember um 14.30 Uhr ins Gemeindezentrum.

Bei einem weihnachtlichen Programm mit Musik, Gesang

und weihnachtlichen Geschichten wollen wir ein paar besinnliche

Stunden miteinander verbringen. Wer abgeholt und wieder heimgebracht

werden möchte, melde sich bitte rechtzeitig unter

Tel. 0611-603832.

Neues Mitglied im Kirchenvorstand

Der Kirchenvorstand hat am 11. Oktober Herr Walter Hosch als

Mitglied in den Kirchenvorstand nachgewählt. Er wurde im Gottesdienst

am 4. November in sein neues Amt eingeführt. Wir wünschen

Herrn Hosch Gottes Segen für seine Arbeit als Kirchenvorsteher.

Vorstellungsgottesdienst der Konfis

Von Yannick Kroener und Johannes Battefeld

Am 30.09. fand in der ev. Hauptkirche in Biebrich der Vorstellungsgottesdienst der

diesjährigen Konfirmandinnen und Konfirmanden statt.

Die Konfis der Hauptkirche und der Albert-Schweitzer-Gemeinde beteiligten sich

am Gottesdienst, welcher von Pfarrerinnen Strunk und Meier vorbereitet wurde. Das

Thema des Gottesdienstes war die goldene Regel: „Liebe Gott und deinen Nächsten,

wie dich selbst.“ Dazu wurde im Gottesdienst eine Predigt von Pfrn. Strunk über

den barmherzigen Samariter, der diese goldene Regel eingehalten hat, indem er

seinem Nächsten in der Not half, gehalten.

Vor der Predigt haben sich alle Konfis mit Namen, Alter, Hobbys etc. vorgestellt. Im

Anschluss haben zwei Konfirmanden aus Matth. 5, Vers 3-10 die Seligpreisungen

vorgelesen. Die restlichen Konfis haben aus Wünschen für die Konfi-Zeit Fürbitten

gebildet und vor der Kirchengemeinde vorgetragen.


14

Kinderseite...


15

Neues aus unserem

Kindergottesdienst!

Wir haben drei weitere biblische

Figuren!

Ein ganz herzliches Dankeschön

gilt Frau Schnatz und Frau Röder.

Sie nahmen sich bereits zum 2.

Mal die Zeit, um für unseren

Kindergottesdienst an einem

2-tägigen Werkkurs für biblische

Figuren teilzunehmen. Entstanden

sind dabei 3 weitere Figuren

für die lebendige Gestaltung

biblischer Erzählungen in unseren

K i n d e r g o t t e s d i e n s t e n . D i e

Kursgebühren wurden finanziert

aus den Einnahmen des vergangenen

Flohmarkts der insgesamt

429,41 € erbrachte.

Allen Spendern und tüchtigen

Käufern vielen Dank.

Annette Moheit- von Krosigk

Ausflug der MitarbeiterInnen

Anlässlich des

Ausfluges der

Mitarbeiter u.

Mitarbeiterinnen

unserer Gemeinde

mit dem Schwerpunkt

der Besichtigung

„Marktkirche“,

entstand

dieses Foto in der

Evangelischen

Buchhandlung

von links nach rechts: Herr Malki (Hausmeister), Frau Meier (Pfarrerin),

Frau Moheit- von Krosigk (Gemeindepädagogin), Frau Röder (Gemeindesekretärin)


16

Gemeinsame Fahrt zum

Kirchentag in Hamburg

1.-5.Mai 2013

Den Kirchentag – oft als „Zeitansage“

bezeichnet – kann man 2013 auch „Tor zur

Welt“ nennen, wie die Stadt Hamburg, in die

wir vom 1. bis 5. Mai 2013 alle herzlich

eingeladen sind. Die Losung „Soviel du

brauchst“ (Ex.16,18) aus der Manna-in-der-

Wüste-Geschichte signalisiert eine

Botschaft für alle Bereiche unseres Lebens,

die in zahlreichen Veranstaltungen neu

buchstabiert werden will: Lebensreichtum

und Risiken durch technischen Fortschritt,

Weg zur digitalen Weltgemeinschaft;

Gerechtigkeit ohne Gier bei Wirtschaftsentscheidungen

und das rechte Maß für unseren

Konsum; demographischer Wandel,

Energie- und Verkehrsfragen; unser Glaube

und persönlicher Lebensstil.

Den Einladungsprospekt des Kirchentages

selbst gibt es bald in jedem Pfarramt. Nach

den genaueren Programminformationen

heißt es dort vom Kirchentags-erleben:

„Fünf Tage in einem ganz besonderen,

unbeschreiblichen Lebensgefühl, Begegnung,

Dialog und Debatte, Kultur und

Gebet, Tanzen und Singen, urbanes Leben

und Orte der Stille, religiöse Vielfalt und

festen Glauben, Handel und Wandel,

Wirtschaft und Wissenschaft, bürgerschaftliches

Engagement, ehrbare Kaufleute und

solidarisch Engagierte für Gerechtigkeit,

Frieden und Bewahrung der Schöpfung.“

Die Dauerteilnahme kostet 89 € (ermäßigt

49 €), für Familien 138 €. Anmeldeschluss

ist der 12. Februar 2013, für alle, die an

unserer Dekanats-Gruppenreise teilnehmen

wollen – geleitet von Pfr. Dr. Christian

Fischer und mir. Bei Pfr. Fischer im Haus an

der Marktkirche, Schlossplatz 4, Tel. 0611-

73424231, erhalten Sie alle weiteren

Informationen (Privatquartier, Gemeinschaftsquartier,

Kosten der Hin- und

Rückfahrt); betr. Hotels sollten Sie möglichst

schnell bei mir nachfragen (Tel. 0160-

95906611).

Anmeldeschluss

ist der 12.

Februar 2013

Tel. 0611-

73424231

Ihr Pfr. Joachim Schwarzbeck


17

MONATSSPRUCH

FEBRUAR 2013

Schaue darauf, dass

nicht das Licht in dir

Finsternis sei.

Lukas 11, 35


18

Präses Nikolaus Schneider zur Jahreslosung 2013

Foto: epd bild

WIR HABEN HIER KEINE

BLEIBENDE STADT,

SONDERN DIE ZUKÜNFTIGE

SUCHEN WIR.

Hebräer 13,14

Präses Nikolaus Schneider

Vorsitzender des Rates der

Evangelischen Kirche in

Deutschland (EKD)

Hoffnung für das neue Jahr mit der biblischen

Jahreslosung: Denn wir haben hier

keine bleibende Stadt, sondern die zukünftige

suchen wir. Doch das spricht zunächst

gegen unsere Erfahrungen. Wer sucht denn

schon die zukünftige Stadt, von der keiner

so recht weiß, wie sie aussieht Da hat man

doch lieber, was man hat - und kennt. Lieber

den Spatzen in der Hand, als die Taube auf

dem Dach ... Und: Die versprochene

zukünftige Stadt sieht regelmäßig nicht

besser aus, sondern in der Regel erfüllen

sich die Versprechungen nicht. Wie ist die

Jahreslosung also gemeint Die "bleibende

Stadt" sind die herrschenden Verhältnisse -

die politischen, die sozialen, die religiösen.

Sie bieten keine bleibende Stadt. Heimat

finden wir nur bei Gott.

Um es ganz schlicht zu sagen: Wer sich zu

Christus bekennt, wird bei ihm seine

bleibende Stadt haben. Christus ruft uns aus

den herrschenden Verhältnisse heraus. Wer

sich darauf einlässt wird gestützt durch die

Gewissheit, dass am Ende die Stadt, das

Zuhause, die Heimat steht. Von dieser

Verheißung leben wir. Daran erinnert uns

die Jahreslosung.


19

Buchempfehlungen:

„Lesen & Leben“ Die Christliche Buchhandlung

Schwalbacher Str. 6

65185 Wiesbaden

Telefon: 0611- 30 02 09

Schnepper, Brunnen für die Seele, gebunden, mit Klappverschluß

6,95 € Sonderpreis!!

Dieses Büchlein hat es in sich und begeistert mich deshalb, weil ich

schon seit Jahren vom Segen auswendig gewusster Bibelverse

höre…Aber meine Versuche, die löblichen Entschlüsse in die Tat

um zu setzten, endeten wie manche Silvestervorsätze – sie

verliefen im Sande. Und nur falls es Ihnen auch so geht, lege ich

Ihnen dieses Schatzkästlein ans Herz: zuerst beschreibt der Autor

mit wahrhaft überzeugenden Worten, was es mit dieser

segensreichen Übung auf sich hat, dann legt er Ihnen die 30 Toptitel

unter den Bibelversen ans Herz, mit so einprägsamer

Beschreibung, dass Sie ihn leicht und ins Herz und ins Gedächtnis bekommen!

Wortmann, Ein Fest für Leonore, goldener Einband, 9,99 €

Eine wunderbar schlichte und berührende Weihnachtsgeschichte

für die ganze Familie, so hübsch anzusehen, dass Sie es nicht

einmal zu verpacken brauchen. Birke zieht mit ihren Eltern in eine

neue Wohnung und lernt in Leonore eine ältere Nachbarin kennen,

die ihr das Einleben mit ihrer liebevollen und humorigen Art sehr

erleichtert. Dann erkrankt sie an Krebs und hat einen großen

Wunsch: noch einmal das Weihnachtsoratorium erleben- so wie in

ihrer Jugend. Birke muss sich etwas einfallen lassen und ohne

Wunder ginge das gar nicht!

John, Sage nicht Lebwohl, Paperback, 14,95 € ein brandneuer

Roman!

Die berühmte Eheberaterin Jill Galloway steht vor ihrem größten

Triumph, ihr neues Buch soll auf der lang geplanten Lesereise

landesweit vorgestellt werden, ihr Mann wird sie begleiten. Doch

völlig fassungslos muss sie sich im Moment der Abreise anhören,

dass ihre Traumehe am Ende ist, er wird sie verlassen. In spannenden

und mitreißend geschilderten Episoden lassen beide ihre

Lebenslügen hinter sich, ein schmerzhafter Prozess, den Gott

selber führt und der mit Hilfe ihrer Freunde und Familien gelingt. Ein

großartiges Buch über Vergebung!!


Evangelische Albert-Schweitzer-Gemeinde

Albert-Schweitzer-Allee 44, 65203 Wiesbaden

Tel: 0611 - 60 38 32, Fax: 0611 - 6 90 06 81

Email: albert-schweitzer-gemeinde@t-online.de

Internet: www.albert-schweitzer-gemeinde.de

QR-Code mit

Smartphone

scannen und

mehr über unsere

Gemeinde

erfahren!

Sprechstunde Frau Pfarrerin Karin Meier; Frau Moheit-von Krosigk:

nach Vereinbarung Tel.: 0611 - 60 38 32

Gemeindebüro, Frau Röder: Tel: 0611 - 60 38 32

dienstags von 9.30 – 11.30 Uhr

Ansprechpartnerinnen für Ehrenamtliche:

Frau Hofmann, Tel: 0611 - 6 90 07 00, Frau Sauer, Tel: 0611 - 30 31 65

Bankverbindung / Konto:

Spenden-Konto (auch Diakonie): Nr. 360 080 08

Wiesbadener Volksbank, BLZ: 510 900 00

EVIM Gemeinnützige Altenhilfe GmbH

EVIM Ambulant Wiesbaden/Rheingau,

Am Schlosspark 75, 65203 Wiesbaden, Tel: 0611 - 97 16 13 - 10

bundesweit die gebührenfreie Tel: 0800 - 1 11 01 11

TelefonSeelsorge Anonym. Kompetent. Rund um die Uhr.

IMPRESSUM

Redaktion:

Jost Harzer, Gabriele Hofmann, Karin Meier, Otto Wenninger

Herausgeber: Kirchenvorstand der Evangelischen Albert-Schweitzer-Gemeinde

V. i. S. d. P.: Pfarrerin Karin Meier

Druck: GmbH, 78333 Stockach Tel: ++49 (0) 77 71-93 96 0

Redaktionsschluss: 6. Februar 2013 für die nächste Ausgabe

Beiträge an: ottowenninger@online.de

Satz und Layout: Otto Wenninger Tel: 0611-694190

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