aktuell - Kurt Viebranz Verlag

viebranz.de

aktuell - Kurt Viebranz Verlag

Zusammen mit dem Chor

der Kindergartenkinder singt

Pastor Zschau auf der Bühne.

Fotos: Stephanie Rutke

2 AKTUELL

Zum Abschied ein großes Gemeindefest

Wohltorf (str) – In der Wohltorfer

Kirche flossen Tränen, als Pastor

Erich Zschau am letzten Sonntag

im August mit einem wahren

Mammut-Gottesdienst in den

Vorruhestand verabschiedet wurde.

Zwei Stunden lang dauerte die

Feier in der Kirche, zu der als Gäste

unter anderem Propst Peter

Godzik, Dr. Henning von Wedel,

erster Vorsitzender der Synode des

Kreises, Pastor Dr. Martin Rößler

aus Aumühle und weitere Pastoren

aus den umliegenden Gemeinden

gekommen waren.

Während in der Kirche langsam

die Luft knapper wurde, warteten

vor der Kirchentür die jüngsten

Gäste ungeduldig auf ihren Auftritt.

Kirchenmusikerin Andrea

Wiese hatte mit der Kinder- und

Jugendkantorei ein Abschiedsständchen

einstudiert, das Erich

Zschau strahlend in Empfang

nahm.

Im festlich geschmückten Gemeindesaal

feierten die vielen Besucher

bei Kaffee und Kuchen weiter.

Hier kamen zunächst die allerjüngsten

Kindergartenkinder mit

einem Lied zu Gehör, gefolgt von

einer neuen Rockband. Mit einem

ganzen Bündel guter Wünsche

»seiner« Wohltorfer machte Erich

Zschau sich nach einer langen,

schönen Abschiedsfeier gemeinsam

mit seiner Frau Gundel auf

den Weg nach Hause.

Informationen aus

dem Kreis Herzogtum

Lauenburg lesen Sie

online unter:

www.gelbesblatt.de


Endlich öffnen sich

die Kirchentüren.

Zu den Gästen des Gottesdienstes

gehörte auch Propst Peter Godzik.

Die Kindergartenkinder haben Äpfel gebastelt.

Pastor Erich Zschau geht Arm in Arm mit seiner Frau

Gundel und den Kindergartenmitarbeiterinnen Sabine

Hintz und Sabrina Hauschild ins Gemeindehaus.

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Wohltorf (ml) - 190 Gäste, Angehörige

und Freunde, Nachbarn,

ehemalige Aktive der Wichern-Gemeinschaft,

Mitglieder des Diakonischen

Werkes, des DRK und

der Freiwilligen Feuerwehr Wohltorf,

nahmen teil am traditionellen

Grillfest, zu dem die Bewohner

und die Mitarbeiter der Senioren-

Wohnanlage Haus Billtal in Wohltorf

eingeladen hatten. In einem

Meer von gelben Sonnenblumen

und dem blauen Himmel wiederholten

sich die Farben der Ge-

Grillfest im Billtal

aktuell im September

meinschaft. Der aus Bielefeld angereiste

Zauberer Brunetti und das

russische Duo Michael und Emil

Jourjou verzauberten die Gäste

mit verblüffenden Tricks und der

Musik von Zimbal und Panflöte.

Schon zum 4. Mal wurde zu Gunsten

einer Einrichtung für Betreutes

Wohnen, Pflege und Hospizarbeit

in Litauen gesammelt. Die beiden

Jungfeuerwehrleute Dieter, 10,

und Tobias, 14, waren stolz über

fast 700 Euro, die sie der Heimleiterin

überreichen konnten.

Zum

Federweißen:

frischer

Zwiebelkuchen

eingetroffen.

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AKTUELL 3


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Diskussion

Aumühle (ml) - Der CDU-Kreisverband

Herzogtum Lauenburg

lädt alle interessierten Mitbürger

zu einer Diskussion über »Wachstum

und Arbeit für eine solide Finanzpolitik«

mit dem Finanzminister

des Landes Schleswig-

Holstein, Rainer Wiegard, MdL,

am Mittwoch, 14. September,

19.30 Uhr, in Aumühle im Hotel

»Waldesruh«, Am Mühlenteich 2,

ein.

Großer Flohmarkt

in der Sporthalle

Aumühle (str) – Es ist wieder so

weit: Der nächste große Flohmarkt

des Montessori-Kinderhauses

lockt am Sonnabend, 24. September,

in der Zeit von 14 bis 17

Uhr, in der kleinen Sporthalle neben

der Aumühler Schule in der

Ernst-Anton-Straße. Verkauft werden

gut erhaltene Kinderkleidung

und –schuhe vom Baby bis zum

Teenie, Kinderspielzeug, Bücher,

Cassetten und CD’s und vieles

mehr. Dazu gibt es auch Roller,

Dreiräder und Fahrräder.

Um die Standvergabe kümmert

sich wieder .................. , Telefon:

04104–.... .... .... . Die Standgebühr

beträgt 7,50 Euro und einen leckeren

selbst gebackenen Kuchen für

das Büfett, Nichtbäcker zahlen 15

Euro. Tische müssen von den Verkäufern

selbst mitgebracht werden.

Harry Potter

»Pappschachtel«

(zrs) – Der TuS Aumühle-Wohltorf

(hier speziell Ottmar Schümann)

präsentiert gemeinsam

mit der Firma Bortz am Freitag,

den 30. September, ab 23.30 Uhr,

im Anbau der Sporthalle, für viele

besser bekannt als »Pappschachtel«

den neuen Band 6 von Harry

Potter und der Halbblutprinz.

Herr Schümann bemüht sich um

eine Dame oder Herren beziehungsweise

Jugendlichen, der ein

paar Seiten aus dem neuen Buch

vorliest. Das Ergebnis der Suche

war bei Redaktionsschluss leider

noch nicht bekannt.

Bücher jedoch können ab 0 Uhr

erworben werden. Der Preis für

ein Buch beträgt 22,50 Euro.

Wir haben noch Plätze frei

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– im Klostermarkt –

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Mut zur Zukunft,

deshalb beide Stimmen

für die CDU

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Comedy

im Waldesruh

Aumühle (ml) - Am Freitag, 14.

Oktober, 20 Uhr, kommt Carsten

Höfer, der Frauenversteher, ins

»Waldesruh am See«. »Er war 2004

schon zwei Mal bei uns, das war

ein Riesenerfolg, weil er superwitzig

ist«, sagt Katrin Gehl.

Beide Stimmen für die

CDU

Ortsverband Wohltorf

Jetzt ist der Comedian mit etwas

geändertem Programm erneut vor

Ort – der Frauenversteher lädt sich

dieses Mal auch Gäste ein, es gibt

eine unterhaltsame Mischung aus

Comedy und Talk, viel Spaß und

Unterhaltung sind garantiert.

Carsten Höfer kennt sich aus mit

Frauen, seine sechs Jahre ältere

Schwester hat ihn früher immer

als Mädchen verkleidet, weil sie eigentlich

viel lieber ein Schwesterchen

gehabt hätte. Wahrscheinlich

hat diese frühkindliche

»Zwangsfeminisierung« dann dazu

geführt, dass er mehr als jeder

andere dazu berufen ist, Frauen zu

verstehen.

Weitere Infos und Kartenvorbestellung

im Waldesruh am See

unter Telefon 0 41 04 - 69 53 0.

Übrigens, der Festsaal, das »Arabische

Zelt«, wird ab 18 Uhr geöffnet

sein und bietet so die Möglichkeit,

vorher noch gemütlich zu essen.

Öffentliche

Veranstaltungen

Aumühle vom 13. 9. 2005 bis 10. 10. 2005 Wohltorf

Donnerstag 15. Sep AMTSAUSSCHUSS

19:30 Uhr im Rathaus Aumühle

Donnerstag 15. Sep SCHLEIERMACHER KOLLEG

10:00 Uhr

Augustinum Aumühle

Jetzt innehalten

Samstag 17. Sep ZEHN JAHRE MÄNNERGESANG IM

17:00 Uhr AUGUSTINUM Konzert der Bergedorfer

Theatersaal Augustinum

Eintritt: 8,00 €

Liedertafel

Sonntag 18. Sep SCHLEIERMACHER KOLLEG

11:30 Uhr

Gruftkapelle Friedrichsruh

Jetzt innehalten

Sonntag 18. Sep ABENDGOTTESDIENST

18:00 Uhr Werke von Johann Sebastian Bach

Kirche Aumühle Franziska Dirmhirn, Barockvioline/

Susanne Bornholdt, Cembalo

Mittwoch 21. Sep ZIRKUS TROLL

18:00 Uhr Ein Theaterstück mit Musik von Eberhard Werdin

Augustinum Aumühle Es singt und spielt die Wohltorfer Jugendkantorei

Eintritt frei - Spenden erbeten unter der Leitung von Andrea Wiese

Sonntag 25. Sep »ICH LASSE DICH NICHT,

18:00 Uhr DU SEGNEST MICH DENN«

Kirche Aumühle »Cantus Blankenese« mit Solisten,

ein Instrumentalensemble, Leitung:

Eintritt frei - Spenden erbeten Susanne Bornholdt

Sonntag 25. Sep KONZERT Landesjugendchor

18:00 Uhr Schleswig-Holstein

Theatersaal Augustinum mit Werken von Claudio Monteverdi, Felix

Eintritt frei - Spenden erbeten Mendelssohn-Bartholdy, Johannes Brahms

Donnerstag 29. Sep LATERNENUMZUG IN WOHLTORF

19:30 Uhr Treffpunkt Grundschule Wohltorf, Alter Knick

Freitag 30. Sep »FARB-TÖNE« - Musik und Klangfarben

19:30 Uhr Kompositionen aus drei Jahrhunderten für Flöte und

Theatersaal Augustinum Klavier mit Christian Mattick und Mathias Huth,

Eintritt: 10,00 € München

Sonntag 10:00 Uhr

Kirche Wohltorf

02. Okt KINDERKANTOREI IM ERNTEDANKFEST

Sonntag 10:00 Uhr 02. Okt FAMILIENGOTTESDIENST MIT KINDERCHÖREN

Kirche Aumühle

Montag

ZUM ERNTEDANKTAG

von 11:00 bis 17:00 Uhr 03. Okt LOKSCHUPPEN AUMÜHLE Ausstellung:

auf dem Gelände des Lokschuppens Wandsbeker Verkehrsmittel einst und heute

Mittwoch 05. Okt VORLESEN FÜR KINDER

15:00 Uhr im Bismarckturm

Sonntag 09. Okt KINO IM AUGUSTINUM

19.:30 Uhr

Theatersaal Augustinum

»Das Mädchen mit dem Perlenohrring«

Alle Vereine und Verbände aus Aumühle und Wohltorf werden gebeten,

ihre öffentlichen Veranstaltungen im Rathaus zu melden.

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Samstags ab 12 Uhr geöffnet

Di.-Sa. 18-23 Uhr, So. 11-23 Uhr

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Ortsverband Wohltorf

AKTUELL 5


obwohl uns der Monat August mit warmen Temperaturen und sonnigen Tagen nicht gerade verwöhnt

hat, können wir uns glücklich schätzen, dass der Norden von Naturkatastrophen bisher verschont wurde.

Diejenigen, die vor allem in unserer Region unter dem nassen Wetter litten, waren unsere Landwirte. Bei

Einbringung der diesjährigen Ernte stellte sich sehr schnell heraus, dass vor allem beim Getreide erhebliche

Qualitätseinbußen verzeichnet werden mussten.

Obwohl ich bemüht bin, möglichst Wiederholungen zu vermeiden, komme ich nicht umhin, auf Folgendes

hinzuweisen.

Bei der Sanierung der L 314 konnte der Zeitplan nicht ganz eingehalten werden. Ursache war der teilweise

schlechte Unterbau. Dies stellte sich erst heraus, als verschiedene Deckschichten abgefräst wurden.

Zwangsläufig verteuerten und verzögerten sich dadurch die Arbeiten.

Inzwischen geht es jedoch zügig voran. Voraussichtlich wird das Aufbringen der neuen verschiedenen

Deckschichten durchgehend von Dassendorf bis zur Holzhofkreuzung abgeschlossen sein, so dass der

Durchgangsverkehr wieder freigegeben wird. Dies trägt natürlich zwangsläufig zur Entlastung des Verkehrsaufkommens

auf der L 208 in Richtung Kröppelshagen bei, so dass die Anlieger vom starken Verkehrslärm

der letzten Wochen wesentlich entlastet werden.

Eine Begrenzung der Geschwindigkeit in dem Teilstück – Holzhofkreuzung / Einmündung Sachsenwald –

auf 50 Km/h wurde deshalb von den zuständigen Behörden für diesen kurzen Zeitraum von gut einer

Woche auch abgelehnt.

Auf dem letzten zu sanierenden Teilstück erfolgt dann die Verkehrslenkung durch Ampelverkehr, was

zwangsläufig zu einer Geschwindigkeitsbeschränkung führt. Hinzu kommt, dass in diesem Teilstück der

bereits mehrfach erwähnte Rückbau der Straßenbreite erfolgt.

Im Bereich des Bahnhofsvorplatzes werden demnächst folgende Maßnahmen durchgeführt:

Die bereits vorhandene Pollerreihe auf Seiten der Kreissparkasse wird verlängert, und zwar um den ganzen

Kurvenbereich herum. Dadurch soll vermieden werden, dass immer wieder rücksichtslose Verkehrsteilnehmer

auf die Gehwegplatten fahren und aus ihrer Lagerung lösen. Die Instandsetzung verursacht

stets erhebliche Kosten. Das absolute Halteverbot wird ersetzt durch eingeschränktes Halteverbot. Dadurch

wird es möglich, in diesem Bereich kurzfristig parken zu können, um Personen zum Bahnhof zu

bringen oder abzuholen, falls der vorhandene Parkstreifen belegt sein sollte. Aber auch das Aufsuchen

der Postagentur im Bahnhofskiosk soll dadurch erleichtert werden.

Dem Pächter des Kiosk werden wir die Möglichkeit einräumen, sein Fahrzeug tagsüber am Kopfende vor

den Fahrradständern abstellen zu können.

Die Innensanierung unseres Sport- und Jugendheimes macht erfreuliche Fortschritte. Besonders erfreulich

ist, dass trotz der eingeschränkten Nutzungsmöglichkeiten alle Sportaktivitäten weiterhin durchgeführt

werden. Für das entgegengebrachte Verständnis möchte ich

mich an dieser Stelle bei allen Aktiven ganz herzlich bedanken. Ende

Oktober / Anfang November wird dann ein Gebäude zur Verfügung

stehen, dass allen Benutzern hoffentlich gefallen und allen Ansprüchen

Genüge leisten wird.

Zum Abschluss möchte ich noch kurz auf den erstmals durchgeführten

Flohmarkt in der Großen Straße am Sonntag, den 21.08.2005, eingehen.

Obwohl ich zu Beginn der Planung etwas skeptisch gewesen war,

muss ich mich heute korrigieren. Wider Erwarten fand ein toller Andrang

statt. Die Einschränkungen hielten sich meines Erachtens in

Grenzen und vor allem spielte an diesem Tage das Wetter tatsächlich

mit.

Die beiden Organisatorinnen, Frau Edler und Frau Itzerott, haben eine

tolle Arbeit geleistet. Auch an dieser Stelle nochmals herzlichen Dank.

Einen Bilderbogen finden Sie auf den Seiten 10 bis 13.

Mit freundlichen Grüßen

6 AKTUELL

Ihr

Mitteilungen der Gemeinde

G EMEINDE A UMÜHLE

Herausgeber: Der Bürgermeister

Verehrte Mitbürgerinnen, verehrte Mitbürger,

Kindergärten:

Ev.-luth. Kindergarten

Weidenstieg 2 , Telefon 51 74

Montessori-Kinderhaus e.V.

Ernst-Anton-Str. 27 a 96 13 83

Notruf: Telefon 110

Feuer: Telefon 112

Polizei: Telefon 96 93 88/89

Fax 96 93 93

Station Aumühle, Bergstraße 9

Krankenwagen:

Telefon (04531) 8 10 01

Kreisleitstelle Bad Oldesloe

E-ON HANSE

Bei Störungen:

Strom und Wasser

Schwarzenbek, Möllner Str. 42,

21493 Schwarzenbek

Telefon 0180 – 140 44 44

Gas

Telefon (040) 23 66 23 66

Abwasserverband

Telefon (040) 72 00 12 64

nach Dienstschluss:

Telefon (040) 720 86 12

FÜRSTIN-ANN-MARI-VON-

BISMARCK-SCHULE

Ernst-Anton-Straße 27

Grundschule, Realschule

Telefon: (04104) 15 65

Gemeindebücherei

im Bismarck-Turm, Berliner Platz

Öffnungszeiten: Mittwoch und

Freitag von 16.00 – 18.30 Uhr.

Telefon: (04104) 97 80 27

(während der Öffnungszeiten)

VHS Aumühle und Wohltorf

Geschäftsstelle: Bergstraße 9,

21521 Aumühle, Tel. (04104) 8 03 60

Öffnungszeiten: Mi. 16 – 18 Uhr

Do. 09 – 11 Uhr

Gemeinde- und Amtsverwaltung

Rathaus, Bismarckallee 21

Telefon: 04104-97 80-0

Telefax: 97 80-13

Internet: www.aumuehle.de

ÖFFNUNGSZEITEN:

Mo., Do., Fr. von 8.30 – 12.00

dienstags von 15.00 – 18.00

Gleichstellungsbeauftragte

Frau Irmtraud Edler 68 36

Schiedsamt:

Rita Funke Tel.-Nr.: 51 25

Stellv.: Dr. Ursula Behrens-

Tönnies Tel.-Nr.: 15 64

Bürgermeister giese@aumuehle.de

Vorzimmer toennies@aumuehle.de 97 80-10

krueger@aumuehle.de 97 80-11

Büroleitung schumacher@aumuehle.de 97 80-12

Hauptamt kreutzfeld@aumuehle.de 97 80-15

Bauamt bortz@aumuehle.de 97 80-14

Gewerbeamt kelling@aumuehle.de 97 80-16

Ordnungsamt chors@aumuehle.de 97 80-17

Standesamt severin@aumuehle.de 97 80-18

Sozialamt severin@aumuehle.de 97 80-19

Kämmerei heimsoth@aumuehle.de 97 80-21

Kasse langschwager@aumuehle.de 97 80-22

Steueramt bommrowitz@aumuehle.de 97 80-23

Meldeamt severin@aumuehle.de 97 80-18


Bericht aus der Sitzung der

Gemeindevertretung am 01.09.2005

BERICHT

DES BÜRGERMEISTERS

Die Innensanierung des Sport-

und Jugendheimes schreitet voran.

Es sind aber leider auch

Mängel während der bisherigen

Bauphase entdeckt worden, die

vorher nicht ersichtlich waren.

Dies trifft insbesondere für die

Elektrik und die Isolierung einiger

Leitungen zu. Inwieweit die

dadurch entstehenden Mehrkosten

durch Einsparungen in anderen

Bereichen ausgeglichen werden

können, kann zurzeit noch

nicht endgültig abgesehen werden.

Die Mitglieder des TuS haben

jedoch mit 500 Arbeitsstunden

bereits zur Kostenreduzierung

beigetragen, was hoch anzuerkennen

ist.

• Durch die Bauarbeiten zur Deckenerneuerung

der L 314 wird

durch die Umleitung des Verkehrs

die L 208 stark belastet. Die

Sperrung zwischen Dassendorf

und der Abzweigung nach Friedrichsruh

ist am 05. September

aufgehoben worden, so dass die

Strecke von Dassendorf in Richtung

Friedrichsruh / Kuddewörde

wieder frei ist. Gesperrt wurde

dafür der Abschnitt zwischen

der Abzweigung nach Friedrichsruh

und der Holzhofkreuzung.

Wenn dieser Abschnitt nach ca.

einer Woche fertig ist, folgt die

halbseitige Sperrung zwischen

der Holzhofkreuzung und der

Ortsschilder von Aumühle.

• Für die Durchführung des Flohmarktes

in der Großen Straße

geht der Dank an Frau Itzerott

und Frau Edler. Frau Edler bedankt

sich zudem für die Unterstützung

des Vorhabens bei

Herrn Bürgermeister Giese, dem

Ordnungsamt und Frau Itzerott.

• Die nächste Sitzung der Gemeindevertretung

wird am Donnerstag,

03.11.2005 stattfinden

(voraussichtlich wieder im

Sport- und Jugendheim).

BESCHLÜSSE DER GEMEIN-

DEVERTRETUNG

• Nachdem es bereits für die Gebiete

»Hofriedeallee«, »Alte He-

Ärztliche Notdienstversorgung

Die Notdienstbezirke Wentorf, Dassendorf, Kröppelshagen,

Escheburg, Börnsen sowie Aumühle, Wohltorf

und Krabbenkamp wurden zusammengelegt.

Am Mittwoch- und Freitagnachmittag sowie an Wochenend-

und Feiertagen ist der ärztliche Notdienst

dann über die Notdienstzentrale unter der

Telefonnummer 0 40 / 66 28 30

zu erreichen.

In dringenden Notfällen unter der Woche außerhalb

der Sprechzeiten wenden Sie sich bitte an die Einzelpraxen.

Dr. med. Bruno Lamersdorf, Internist, Hämatologe

Bergstr. 31, Aumühle, Tel.: 04104/96 01 43 oder 25 30

Dr. med. Jörg Piechnick, Arzt, Diabetologe

Bergstr. 31, Aumühle, Tel.: 04104/96 01 43 oder 25 30

Herr Werner Gompf, praktischer Arzt,

Auf der Hude 1, Wohltorf – Tel.: 04104/5665

Frau Angelika Dreier, Ärztin,

Eichenallee 18, Wohltorf – Tel.: 04104/2334

Den aktuellen Notdienstkalender und die

Adressdatenbank aller

Zahnärzte im Kreis

finden Sie auch unter: www.kzv-rz.de

ge« und »Kuhkoppel« Erhaltungssatzungen

gibt, ist eine solche

nun auch für das Gebiet der

»Oberförsterkoppel« beschlossen

worden, um dadurch die

städtebauliche Eigenart dieses

Gebietes zu erhalten.

• Für die Straßen Hofriedeallee

und Bismarckallee (südlicher

Teil) wurde beschlossen, diese

mit Kaltasphalt zu sanieren. Hierfür

ist die Ausschreibung bereits

in Auftrag gegeben worden. Die

Durchführung soll noch in diesem

Jahr erfolgen. Die Kosten

für beide Straßen sind auf ca.

140.000 € geschätzt worden. Für

die Hofriedeallee wird zudem

geprüft, ob um die vorhandenen

Alleebäume Baumscheiben geschaffen

und dazwischen Parkbuchten

eingerichtet werden

können. Die Schäden im Bereich

der Gehwege werden im Zuge

der Sanierung ebenfalls beseitigt.

• Bürgermeister Giese berichtete

zur Verwaltungsstrukturreform,

dass die derzeitig herausgegebenen

Leitlinien des Landes nur

die Möglichkeit der Fusion oder

der Verwaltungsgemeinschaft

enthalten. Beide Möglichkeiten

hätten zur Folge, dass das Amt

Aumühle-Wohltorf bzw. die Gemeinde

Aumühle keine eigene

Verwaltung mehr hätte und das

Personal zum Amt Hohe Elbgeest

oder zur Gemeinde Wentorf

bei Hbg. gehören würde. Die

Möglichkeit einer Kooperation,

d.h., einer Zusammenarbeit in

bestimmten Aufgabenbereichen,

ist derzeit nicht vorgesehen.

Um die Selbstständigkeit

des Amtes zu erhalten und trotzdem

die jetzigen, aber vor allem

die zukünftigen neuen Aufgaben,

die das Land in bisher unbestimmtem

Umfang auf den

kommunalen Bereich verlagern

möchte, kostengünstig und

kompetent weiter erfüllen zu

können, wird vom Amtsvorsteher

und den Bürgermeistern der

Gemeinden Aumühle und Wohltorf

die Kooperation mit der Gemeinde

Wentorf bei Hamburg

und / oder dem Amt Hohe Elb -

geest angestrebt. Bisher sind bereits

Gespräche mit der Gemeinde

Wentorf b. Hbg. geführt worden.

• Im nichtöffentlichen Teil wurde

der Verkauf mehrerer Erbbaugrundstücke

und über die Einstellung

einer neuen Mitarbeiterin

als Elternzeitvertretung entschieden.

Müllabfuhr

M = Hausmüll S = Sperrmüll

BT=Blaue Tonne Bio=Biotonne

G = Gelber Sack

Müllcont.: RP = Roter Punkt = Di.ung.KW

BP = Blauer Punkt = Di.ger.KW

Mo

Di

Mi

Do

Fr

Sa

So

Mo

Di

Mi

Do

Fr

Sa

So

1

2

3

4

1

2

September

5

RP

M

8

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4

RP

M

7

8

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BP

Bio + G

15

BT

17

18

Oktober

10

BP

Bio + G

13

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15

16

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RP

M

22

23

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25

17

RP

M

20

BT

22

23

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BP

Bio + G

29

30

24

BP

Bio + G

27

28

29

30

+S

31

Termine und Informationen

bezüglich Abholung der gelben

Wertstoffsäcke erhalten

Sie unter Tel.: 04541/88 08 28

Sondermüll – Die Öffnungszeiten

der Abfallwirtschaftsstationen

sind für Grambek und

Wiershop einheitlich geregelt:

Vom 1. April - 31. Oktober:

Montag - Freitag

von 7.00 – 17.30 Uhr

Jeden Samstag

von 8.00 – 12.00 Uhr

Vom 1. November - 31. März:

Montag - Freitag

von 7.00 – 16.00 Uhr

Jeden 1. und 3. Samstag

von 8.00 – 12.00 Uhr

Es können Problemstoffe sowie

auch sperrige Abfälle und Gartenabfälle

mit PKW angeliefert

werden.

Die Kühlschrankentsorgung

erfolgt auf Abruf. Anforderungskarten

finden Sie in der Abfallfibel

oder erhalten Sie bei der

Abfallwirtschaftsgesellschaft.

Altbatterien-Sammelbox für

Flach- u. Rundbatterien von

Knopfzellen und Fotobatterien

befindet sich im Rathaus.

Container für Altglas

stehen in Aumühle auf dem

Parkplatz Sport- und Jugendheim

sowie in Friedrichsruh

auf dem Parkplatz am

Museum und in Wohltorf,

Gutenbergstr.

Container für Altpapier

Parkplatz Sport- und Jugendheim

Informationen zur Abfallentsorgung

erhalten Sie von der

Abfallwirtschaft Herzogtum Lauenburg

mbH, Heinrich-Hertz-Str.

23 - 25, 23909 Ratzeburg.

Service-Telefon: 01805/8808–99

Fax: 01805/8808–30

Gewerbeberatung

04541/8808–17

AKTUELL 7


Neues von der Schwesternstation

1. Schild am Sonntag

Als am 21. August 2005 auf der

Großen Straße in Aumühle der

von Gewerbebund und Schulverein

organisierte Flohmarkt stattfand,

waren auch Mitarbeiter und

Vorstand des ambulanten Pflegedienstes

»Schwesternstation Aumühle-Wohltorf

e.V.« mit von der

Partie. Im Stationsgebäude war

ein Kuchen-Buffet aufgebaut, davor

waren (dank dem Ordnungsamt

der Gemeinde Aumühle!) Tische

und Bänke unter einen Pavillon

aufgestellt, und daneben servierte

der Menüservice »Kochwelt«

zum Probierpreis eine Auswahl

seiner Gerichte – der Erlös

daraus wurde freundlicherweise

der Station gespendet. Die

Schwestern, die zu diesem Anlass

freiwillig unbezahlten Dienst

machten, gaben allerlei medizinische

Ratschläge und maßen auf

Wunsch Blutdruck oder Zuckerspiegel;

besonderen Anklang fand

der »Schminktisch« am Rand der

Großen Straße, an dem sich über

ein Dutzend Kinder farbenfrohe

Gesichtsbemalung anlegen ließen.

Zur Mittagszeit enthüllte dann der

Vorstand das neue Schild, welches

die bekannte »Blaue Blume« der

Schwesternstation auf metallgrauem

Grund zeigt. Mit seiner guten

Sichtbarkeit für Fußgänger wie

vorbeifahrenden Verkehr verankert

es die Station auch optisch

noch mehr in ihrer Umgebung-

und verbindet sie nunmehr sichtbar

mit der Nachbargemeinde

Wohltorf, deren Name sich erst

jetzt, über ein Jahr nach der Aufnahme

in Satzung und Vereinsnamen,

endlich auch in den vorbestehenden

Beschriftungen am

Stationsgebäude zeigt. Wünschen

8 AKTUELL

wir uns, daß dies, ebenso wie die

jüngst angebrachten Aushänge in

den Schaukästen der Gemeinden,

uns bald auch aus Wohltorf mehr

Freunde, Förderer und Kunden

einbringt.

2. Schach für die

Aktionswoche

Im Rahmen der Aktionswoche

»Spiel, Sport, Spannung«, die auf

Initiative der Gleichstellungsbeauftragten,

Frau Edler, von etlichen

Aumühler Organisationen

und Einzelpersonen – insbesondere

aus dem TUS – durchgeführt

wurde, organisierte die »Schwesternstation

Aumühle-Wohltorf

e.V.« zwei Termine zum Thema

»Schach«. Beide wurden vom Bille

Schach Club tatkräftig unterstützt,

dessen Vorsitzender Siegfried

Wölk den Vorsitzenden der

Schwesternstation, Thomas

Kamps, im Blindschach bezwang

und auch in Simultanpartien gegen

mehrere Gegner gewann. Bei

freundlichem Wetter an beiden Tagen

(Montag 22.08. und Sonntag

28.08.) zeigte sich die »Pappschachtel«,

der Anbau hinter der

Ann-Mari-von-Bismarck-Schule,

mit ihren Außenbänken und -tischen

als bestens geeignet für solche

Treffen. Sowohl unter den

Schülern wie unter den Bewohnern

des Augustinum haben sich

bei dieser Gelegenheit Schachspieler

gefunden – denn kaum ein anderer

(Denk-)Sport kann so früh

erlernt und so lange ausgeübt werden.

Damit bei ähnlichen Anlässen

in Zukunft die Beteiligung der

Aumühler Bürger noch stärker

wird, sollen demnächst in einem

der örtlichen Lokale Schachbretter

und -uhren für Interessierte zur

Verfügung gestellt werden.

Schwesternstation

Aumühle-Wohltorf e.V.

Wir pflegen und betreuen Sie professionell und liebevoll

in Ihrer gewohnten Umgebung:

– Montag bis Sonntag 24-Std.-Rufbereitschaft

– Beratungsbesuche und Pflege nach Pflegeversicherungsgesetz

– Privatpflege

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– in Aumühle, Wohltorf und Umgebung –

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Bürozeiten: Mo.-Fr. von 11.00 bis 13.00 Uhr

Rückblick auf den

Seniorenausflug nach Ratzeburg

Der beste Beweis, dass unser diesjähriger

Seniorenausflug im August

wieder ein voller Erfolg war,

ist die positive Resonanz während

des Ausflugs und die netten Briefe,

die wir von Ihnen erhalten haben.

Mit herrlichem Sonnenschein

und guter Laune fuhren wir mit einem

Doppeldecker-Bus nach Ratzeburg.

Nachdem wir mit dem

Schiff eine einstündige Dom-Inselfahrt

auf dem Ratzeburger See

hinter uns gebracht hatten, ging es

weiter nach Großzecher zum Mittagessen.

Wir glauben, für alle

sprechen zu können, wenn wir be-

haupten, dass das Essen in der

Kutscherscheune reichlich und

sehr lecker war. Leider war die Zeit

im Info-Zentrum Pahlhuus etwas

knapp bemessen.

Die Entschädigung dafür waren

die großen Tortenstücke im Dielenkaffee

in Kittlitz. Auch wir, die

Mitarbeiter der Verwaltung und

die begleitenden stellvertretenden

Bürgermeister, möchten uns bei

Ihnen für den harmonischen Ablauf

bedanken und freuen uns auf

den nächsten Seniorenausflug, an

dem Sie hoffentlich teilnehmen

werden.


Sprechstunde

des Versichertenberaters

der BVA Berlin

Die nächste Rentenberatung findet

am Dienstag, 27.09.2005, in der

Zeit von 14.00 – 16.00 Uhr, durch

den Versichertenberater der BfA

Berlin, Herrn Steffens, im Rathaus

Aumühle statt.

Melden Sie sich bitte bei

Frau Severin unter Tel.-Nr.:

04104/978018 an.

Abschlussfahrt der

Klasse 10 nach Italien

Bitte bringen Sie zu diesem

Sprechtag Ihre Versicherungsunterlagen

mit, damit eine ausreichende

Beratung erfolgen kann.

Für die nächsten Monate wird bei

entsprechendem Bedarf eine erneute

Sprechstunde stattfinden.

Die Termine hierfür werden rechtzeitig

bekannt gegeben.

Die diesjährige Abschlussfahrt der Klasse R10 der

Fürstin-Ann-Mari-von-Bismarck-Schule führte

17 Schüler/innen und 2 Lehrkräfte nach Italien

ins schöne Péschiera, am Gardasee.

Nachdem die Klasse nach einem zweistündigen

Flug in Italien, in Bergamo(Mailand) landete,

fuhr sie mit einem privatem Bus nach Péschiera.

Die Unterkünfte der Schüler für eine Woche

waren schön gestaltete Bungalows in einem großen

Bungalow-Park. Als die Gruppe dort angekommen

war, belegten und bezogen sie ihre

Bungalows und schauten sich erst mal im Park

um. Am selben Abend gingen die Schüler im

Park-Restaurant essen, wie sie es in den folgenden

Tagen meist taten. In den nächsten Tagen hatte

die Klasse viel Freizeit. Sie besuchte die Stadt

Verona, fuhr mit einem Schiff über den Gardasee

und anschließend mit einer Seilbahn auf

den Berg »Monte Baldo«, von wo aus man den

ganzen Gardasee sehen konnte. Die Schüler gingen

oft in die Stadt Péschiera hinein, um richtig

einkaufen zu können. Zweimal war die Klasse auch

noch im Gardasee

baden und

Tretboot fahren,

einmal war sie

im großen

Schwimmparadies

»Aquapark«.

Den meisten

Spaß hatten die

Jugendlichen

aber wohl an den

gemütlichen

Abenden vor ihren

Bungalows,

wo sie auf der

schönen Terrasse

entspannen

Einschulung in der Fürstin-Ann-Mari-von-Bismarck-Schule

Von wilden Kerlen und kleinen Schülern

Aumühle (str) – Einen so schönen

Start in die Schulzeit, wie ihn die

33 Erstklässler der Fürstin-Ann-

Mari-von-Bismarck-Schule erlebten,

hätte sich mancher der Erwachsenen

auch gewünscht. Mit

viel Musik und Spaß begann für

die Kinder die Schule. Besonders

das Singspiel »Max und die wilden

Kerle«, aufgeführt von der vierten

Klasse, begeisterte große und kleine

Zuschauer. Die neuen Erstklässler

hatten Eltern, Geschwister,

Großeltern, Verwandte und

Freunde zu dieser fröhlichen Feier

mitgebracht.

Während die ABC-Schützen mit

ihren Lehrern für eine erste Stunde

in die neuen Klassenzimmer

gingen, nutzen alle anderen Gäste

die Gelegenheit, bei strahlendem

Sonnenschein, Kaffee und Kuchen

Erinnerungen an die eigene Schulzeit

auszutauschen.

Aufgeregt und gespannt warten die

Kleinen auf den Beginn der Feier.

konnten. Manchmal war die Klasse zwar bokkig,

aber trotzdem hatten alle viel Spaß und

Freizeit. Am Abreisetag ging es wieder mit dem

Bus zum Flughafen nach Bergamo und von da

aus mit dem Flugzeug zum Lübecker Flughafen.

Als die Schüler in Lübeck angekommen waren,

wurden sie von ihren Angehörigen herzlichst

empfangen und freuten sich schon sehr auf

zu Hause. Constantin Ogrisek, Schüler der R 10

Die Klasse R 10 auf dem Monte Baldo, im Hintergrund der Gardasee.

AKTUELL 9

Foto : Stephanie Rutke


Entspanntes Suchen und Finden in Zufahrten. Dominantes Klangquartett auf Namenssuche. Eisenbahnfreunde unter sich.

Drei dankbare Spendenempfänger,

eingerahmt von Susanne und Michael Itzerott.

Aumühle (str) – Wenn jede Premiere

so fantastisch gelingt wie

der erste Aumühler »floh-Marktsonntag«,

können sich die Organisatoren

freuen. In Aumühle waren

es Irmtraud Edler mit dem Schulverein

und Susanne Itzerott mit

dem Gewerbebund, die gemeinsam

beschlossen hatten, etwas für

die Belebung der Großen Straße

zu tun. Eigentlich muss man sagen,

dass ihnen das nicht gelungen

ist, denn von »etwas« beleben

kann bei dieser Aktion wirklich

nicht die Rede sein: Hunderte von

Besuchern schoben sich bei strahlendem

Sonnenschein durch die

Große Straße und genossen das

bunte Treiben.

Die Straße war voll ausgelastet mit

78 Flohmarktständen, an denen

es von Kinderspielzeug bis hin zu

Gartengeräten alles zu kaufen gab,

dazu kamen zwölf Stände der Vereine

und Verbände und 19 Geschäfte

und Handwerksbetriebe,

die geöffnet hatten. Einige der Gewerbetreibenden

waren von dem

Ansturm so überrascht, dass sie

nach einigen Stunden ausverkauft

waren.

10 AKTUELL

Gedrängel vor der Schnäppchenschatulle

von Hermintje Lühr.

Irmtraud Edler, die anscheinend

Petrus mit ihrem Optimismus

überzeugt hatte, war von dem Riesenansturm

begeistert: »Ich wusste,

dass es gut wird, aber mit so vielen

Besuchern haben wir nicht gerechnet«,

strahlte sie. Während

Aumühles Gleichstellungsbeauftragte

gemeinsam mit Schülerinnen

und Eltern am Stand des

Schulvereins leckere Cocktails verkauften,

informierte Susanne Itzerott

mit dem Megaphon über die

Veranstaltungen des Rahmenprogramms.

Ein besonderer Dank geht auch an

die Anwohner, die wegen der Straßensperrung

nicht mit dem Auto

bis vor die Tür fahren konnten –

auch hier gab es keine Beschwerden.

Bereits am Tag nach dem Flohmarkt

gab es viele Wünsche nach

einer Wiederholung im kommenden

Jahr. Weitere Ideen und Verbesserungsvorschläge

werden bereits

geprüft. So fehlte nach Meinung

der Besucher zum Beispiel

ein Getränkestand, Toiletten wären

nötig gewesen und auch für

weitere musikalische Programm-

punkte wäre genug Platz in der

Großen Straße. »Toll fand ich

auch, dass so viele Leute die Gelegenheit

zu netten Gesprächen

nutzten«, freute sich Irmtraud Edler.

Die Bilanz des »floh-Marktsonntags«

kann sich sehen lassen:

zwei Drittel der Standgebühren

gehen an den Schulverein, ein

Drittel an den Gewerbebund.

»Der Erlös für den Schulverein beläuft

sich auf rund 800 Euro«,

freute sich Irmtraud Edler. Auf der

Alte Handwerkstechniken

z.B.• Marmorierungen

• Lasur- und Spachteltechnik

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Erster Flohmarkt 2005 in Aumühle:

ein gelungener Auftakt.

Eine gelungene Premiere:

Gemeindevertretersitzung Anfang

September bedankte sich Bürgermeister

Dieter Giese bei den Organisatorinnen

für die absolut gelungene

Aktion. »Ich wusste gar

nicht, dass hier so viele Menschen

leben«, meinte der Bürgermeister

in Hinblick auf die vielen hundert

Besucher. Diese Aktion hat auch

gezeigt, dass alle Beteiligten in toller

Kooperation zusammen gearbeitet

haben.

• Fassadenanstrich

• Wärmedämmung

Fotos: Stephanie Rutke u. Ricardo Viebranz

Ihr Malermeister


Sammelsurium von nah und fern,

liebevoll zusammengetragen.

Neues Schild für neue Aufgaben vor der

Schwesternstation Aumühle-Wohltorf.

Erster floh-Markt-sonntag

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Carsten Höfer kommt wieder!!!

»Der Frauenversteher« hat sich dieses Mal

auch Gäste eingeladen, Comedy und Talk.

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Dienstag Restaurant-Ruhetag

»Wem die wohl passen«? fragen sich

Heike und Hans Dienemann.

AKTUELL 11


Geschüttelt, nicht gerührt: für Ute Grete und

Ariane Finkenstaedt (v.l.).

Aumühles Flaniermeile mal ganz anders. Mädchentrio verkauft kühle Cocktails

gegen heiße Temperaturen.

lockt Hunderte Besucher

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AKTUELL 13


SEITE 12 AUMÜHLE TURN- & WOHLTORF UND SPORTVEREIN

AKTUELL

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Nachrichten und Informationen

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Geschäftsstelle: Charlotte Niemeier

donnerstags 10-12 u. 18-19 Uhr, Tel. 04104-16 23

Sport- und Jugendheim: Tel. 04104-34 44

Internet: www.tus-aumuehle-wohltorf.de

16. Mai 1996

Das Favoritensterben beim 18.

Sachsenwald-Supercup ist bestimmt

eine ganz seltene, wenn

14 AKTUELL

18. Sachsenwald-Supercup

des TuS Aumühle-Wohltorf

Tennis

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Tel. 04104 - 36 40

nicht sogar einmalige Tatsache in

dem DTB-Turniergeschehen.

Denn wo hat es das schon einmal

gegeben, dass alle 8 Top-Gesetzten

im 32-Herrenfeld nicht

über das Viertelfinale hinauskamen.

In Aumühle zeigten die

neuen »Jungen Wilden« der

Jahrgänge 1984 bis 1990, dass

sie mehr als den Anschluss an ihre

Vorgänger geschafft haben.

Mit Tennis auf hohem Niveau

setzten sie sich gegen die Favoriten

durch. Bei den Damen hatte

sich der Generationenwechsel

bereits vorzeitiger bemerkbar

gemacht. Die neuen Stars und

Sieger des 18. Sachsenwald-Supercups

sind Julia Paetow und

Matthias Kolbe, beide TGA Henstedt-Ulzburg.

Sie zeigten in allen

Belangen ihre überlegene Sicherheit

und mussten jeweils

nur einmal über 3 Sätze gehen,

um sich schließlich mit dem Titel

feiern lassen zu können. Beide

sind verdiente Sieger und freuten

sich über Sieg, Prämien und

Präsente.

Eine beeindruckende Leistung in

dem starken Spielerfeld erbrachte

auch der Aumühler Florian

Rathmann vom TTK Sachsenwald.

Florian schaffte den

Sprung in die Endrunde, wo er

denkbar knapp unterlag. Er zeigte

dann in der Nebenrunde, dass

er auf dem besten Weg ist. Als

Nebenrundensieger erzielte er

sein erstes Preisgeld.

Hitze, Sonne, Sturm und Regen

wechselten sich mehrfach ab.

Die Endspiele mussten wegen

des Regens unterbrochen werden

und wurden in der Halle zu

Ende gebracht. Trotzdem hatte

die Turnierleitung, die 3M aus

Aumühle, alles sicher und geschickt

im Griff. Wie gewohnt

herrschte tolle Stimmung unter

den fast 80 Teilnehmern aus sieben

Bundesländern. Über 80%

der Spieler waren Mehrfachteilnehmer

und freuten sich über

das Wiedersehen. Auf dem Platz

herrschte Wettkampfstimmung.

Um jedes Spiel wurde hart aber

sportlich fair gerungen. Der

Oberschiedsrichter brauchte bei

den rund 120 Matches kein einziges

Mal einzugreifen. Die vielen

Zuschauer sahen über die vier

Tage wirklich spannende und tolle

Begegnungen.

Turnierleiter Manfred Harder-Otto, Nicolai Soloviev, Matthias Kolbe

(Supercup-Gewinner), Julia Paetow (Supercup-Gewinnerin), Liesl

Fichtbauer, Miina Lübbe, Philipp Pakebusch, Saskia Monien, Tobias

Hinzmann.

In der Vereinsgeschichte des TuS

Aumühle-Wohltorf wohl einmalig,

dass 3 Tennismannschaften

nach Beendigung der Punktspielsaison

die Tabellen anführen.

Folglich kommt es zu Relegations-

oder Aufstiegsspielen.

Eigenartigerweise hatte der Verband

alle drei Spiele auf den

gleichen Tag auf die gleiche Anlage

in Aumühle gelegt. Großes

Gedränge war angesagt, aber

durch die gute Übersicht unseres

Sportwartes und die Kompromissbereitschaft

der Mannschaften

konnten alle Spiele am

gleichen Tag durchgeführt werden.

Kommen wir zur 1. Damen 40.

Bereits länger bekannt, dass die

Damen aufsteigen wollen. Voriges

Jahr hat es leider nicht ganz

bei Werder Bremen geklappt. Eine

5:4 Niederlage hat das Unternehmen

Aufstieg scheitern lassen.

Deshalb hatten sich die Damen

für dieses Jahr viel vorgenommen.

Die Saison verlief sehr

gut, lediglich gegen Bad Oldesloe

wurde ein Spiel abgegeben.

Die Vorbereitung verlief auch ohne

Zwischenfälle, was sollte da

noch passieren. Leider war der

Gegner vom TC Harburg doch etwas

stärker und man verlor 3:6.

Trotzdem waren die Spiele teilweise

hart umkämpft und das Ergebnis

spiegelt nicht immer die

Leistung wieder. Also, liebe Damen

40, schon alleine in die Aufstiegsregion

zur Nordliga zu

kommen, ist eine tolle Leistung.

Vielleicht klappt es ja bei dem 3.

Anlauf. Bis dahin alles Gute und

haltet den Kopf senkrecht.

Die Herren 40 gingen sogar mit

12:0 aus der Bezirksliga in die

Aufstiegsspiele. Der Gegner TC

Geesthacht war bekannt und

man kannte die Stärken und

Schwächen. Wer die Mannschaft

um Stephan und Wasja kennt,

weiß das da auch etliches dahinter

steckt. In der Vergangenheit

war man sich nicht immer ganz

im klaren, ob Aufstieg oder

30, 40 Satz und Sieg

nicht. Doch dieses Jahr wollte

man es noch einmal wissen. Natürlich

sah alles nach den Einzeln

ganz anders aus. Mit einem 2:4

Rückstand ging man an die Doppel.

Ich denke Geesthacht war

sich seiner Sache schon ziemlich

sicher, schließlich brauchte man

ja nur noch ein Doppel gewinnen.

Man hatte aber mit der geschickten

taktischen Aufstellung

von Aumühle nicht gerechnet.

Jedenfalls wurden alle 3 Doppel

gewonnen und man siegte noch

mit 5:4. Männer, das habt ihr

ganz toll gemacht, auf weitere

spannende Spiele sind wir in der

nächsten Saison schon gespannt.

Die Herren 40 spielen

nächstes Jahr in der Verbandsliga.

Gratulation!

Ja, und da war noch die Herren

55. Dieses Jahr das erste Mal in

der Klasse gemeldet und dann

gleich mit 10:0 aus der Bezirksliga

gegangen. Toll. Hier war die

ganze Sache etwas eindeutiger.

Die Mannschaft vom TC Aukrug

war völlig unbekannt. Man

konnte sich also nicht auf den

Gegner vorbereiten sondern

musste voll konzentriert an das

Spiel gehen. Das Wetter spielte

mit und man lag nach den Einzeln

schon 5:1 vorn. Na, da konnte

nichts mehr schief gehen und

man zieht in der nächsten Sommersaison

in die Verbandsliga

ein. Ein bisschen höhere Tennisspielkunst

können die Herren

um Willi Horst und Walter Schulte

schon im Winter schnuppern,

denn da wird auch schon in der

Verbandsliga gespielt. Also,

meine Herren viel Spaß und viel

Glück. Natürlich auch an euch

Gratulation und bleibt alle schön

gesund!

Wachstum, Arbeit,

Sicherheit,

deshalbCDU

Ortsverband Wohltorf


Zum ersten Mal veranstaltete

der TuS Aumühle-Wohltorf in der

Zeit vom 01. August bis zum 05.

August ein Handball-Jugendcamp.

Dabei durften wir insgesamt

15 Teilnehmer zwischen 9

und 14 Jahren begrüßen. Neben

dem sportlichen Lernerfolg

stand vor allem der Spaß im Vordergrund.

Und Spaß, so schien

es, hatten alle! Trotz der für alle

ungewohnten Belastung durch

Handball-Jugendcamp in Aumühle

6 ½ Stunden Handball am Tag

war doch bei allen viel Freude

beim Training und bei den Spielen

zu erkennen. Selbst der große

Altersunterschied stellte dank

des unermüdlichen Einsatzes

unserer freiwilligen Helfer kein

gravierendes Problem dar. »Es

war sowohl für die Jugendlichen

als auch für die Trainer und Betreuer

eine lehrreiche Woche, die

allen viel Spaß gemacht hat.« re-

Spielrunde Datum Zeit Heim Gast

sümiert Thorsten Kowalke als

sportlicher Leiter des Camps.

Wir bedanken uns bei der Fürst

Bismarck Quelle für eine großzügige

Getränkespende, bei Fleischereifachgeschäft

Schwiecker

für das leckere Mittagessen und

bei allen anderen, die uns tatkräftig

unterstützt haben.

In großer Vorfreude auf das

nächste Jahr

Eure Handball-Jugendabteilung

Handball-Heimspiele in der Sporthalle Aumühle

Für weitere Spieltermine der mJA gilt jede Möglichkeit vor oder nach den Spielblöcken!

süd-liga mjc 10. 09. 2005 15.15 TuS Aumühle/Wohltorf TSV Grömitz

süd-liga frauen 10. 09. 2005 17.00 TuS Aumühle/Wohltorf SG Fahrenkrug/Segeberg

HG LauSto: wJD - Kreisliga 11. 09. 2005 14.15 TuS Aumühle/Wohltorf VfL Geesthacht 1

HG LauSto: Männer - Kreisliga 11. 09. 2005 17.15 TuS Aumühle/Wohltorf VfL Oldesloe 2

süd-liga frauen 17. 09. 2005 17.00 TuS Aumühle/Wohltorf TSV Ratekau

HG LauSto. Männer - Kreisliga 17. 09. 2005 19.00 TuS Aumühle/Wohltorf 2 TuS Aumühle/Wohltorf 1

HG LauSto: wJE - Kreisliga A 18. 09. 2005 12.00 TuS Aumühle/Wohltorf 1 Lauenburger SV 2

HG LauSto: mJE - Kreisliga 18. 09 2005 13.15 TuS Aumühle/Wohltorf VfL Geesthacht

HG LauSto: mJD - Kreisliga 18. 09. 2005 14.30 TuS Aumühle/Wohltorf VfL Geesthacht

Oberliga Frauen 18. 09. 2005 16.00 TuS Aumühle/Wohltorf MTSV Olympia Neumünster

mJA 18. 09 2005 18.00 SG Bergedorf/Kirchwerder 1 Ahrensburger TSV 1

süd-liga mjc 24. 09. 2005 15.15 TuS Aumühle/Wohltorf SV Eutin 08

süd-liga frauen 24. 09. 2005 17.00 TuS Aumühle/Wohltorf SV Sülfeld

HG LauSto: Männer - Kreisliga 24. 09. 2005 19.00 TuS Aumühle/Wohltorf 1 SG Glinde/Reinbek 2

HG LauSto: mJE - Kreisliga 25. 09. 2005 14.15 TuS Aumühle/Wohltorf HSG Büchen/Siebeneichen

HG LauSto: wJD - Kreisliga 25. 09. 2005 15.30 TuS Aumühle/Wohltorf TSV Bargteheide 1

süd-liga mjc 02. 10. 2005 12.30 TuS Aumühle/Wohltorf TSV Groß Grönau

wJE 02. 10. 2005 14.00 Einlagespiel der wJE!!!

Oberliga Frauen 02. 10. 2005 16.00 TuS Aumühle/Wohltorf TSV Neustadt

Deutsch-französischer

Jugendaustausch 2005

(zrs) – Am 1. Juli machte sich eine

Mini-Gruppe von sieben Jugendlichen

und ihre Betreuerin Uschi

Meyer auf den Weg nach Mortagne/Sevre,

unsere Verschwisterungsgemeinde

in der Vendee,

Frankreich, um dort zwei Wochen

lang das Leben in einer französischen

Familie kennen zu lernen

und gleichzeitig die erlernten

Französisch-Kenntnisse anzuwenden.

Uns wurde ein tolles und abwechslungsreiches

Programm geboten,

das Wetter war superheiß,

manchmal wünschten wir uns

schon kleine Wölkchen. Die Stimmung

in der Gruppe war sehr harmonisch,

so dass dieser »kleine«

Austausch ein voller Erfolg war,

was von beiden Seiten bestätigt

wurde.

Leider gibt es einen kleinen Schatten.

Das Interesse am Jugendaustausch

hat in den letzten Jahren

abgenommen, so dass wir wirklich

überlegen, ob wir mal eine

kleine »Zwangspause« einlegen

sollten, was wirklich sehr schade

wäre.

Also, liebe Jugendliche in Aumühle,

Wohltorf und Krabbenkamp,

helft mit und macht Werbung bei

Euren Freunden, damit dieser

Austausch auch in der Zukunft

stattfindet.

Macht Werbung !!!!!

Wir haben schon für das nächste

Jahr, wenn genügend Jugendliche

sich anmelden, das Datum festgelegt.

Unsere französischen Freunde

werden in der Zeit vom 8. Juli

bis 21. Juli 2006 zu uns kommen.

Informationen hierzu gibt Uschi

Meyer, w 0 41 04 - 53 49. Mitmachen

können Jugendliche von 13

bis 17 Jahren.

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75 Jahre für Schönheit und Pflege

Irma Kuhn, Hans Eggert, Erika Jux und Björn Martens

mit den großen gelben Rabattwürfeln. Foto: Stephanie Rutke

Aumühle (str) – Ein altes Aumühles Traditionsunternehmen

feiert ein ganz besonderes Jubiläum: Die Parfümerie

Eggert in der Bergstraße begeht ihr 75-jähriges Bestehen.

Seit der Gründung am 1. September 1930 durch Karl Eggert,

den Vater des heutigen Inhabers, ist viel geschehen. Ein

wichtiges Ereignis in der Unternehmensgeschichte war der

Neubau des heutigen Aumühler Stammsitzes in der Bergstraße,

den Karl Eggert 1932 bezog. In den beiden Vorjahren

befand sich die Parfümerie in der Großen Straße im Gebäude

der heutigen Fahrschule.

Der jetzige Inhaber Hans Eggert führt das Unternehmen in

der zweiten Generation. Neben dem Stammhaus in Aumühle

wurden zwei weitere Filialen eröffnet: Der Schriftzug

»Parfümerie eggert« ist den Kunden auch in Glinde und in

Schwarzenbek bekannt. Mit insgesamt dreizehn Mitarbeitern,

darunter zwei Auszubildende, kümmert sich das kompetente

Beauty-Team um Pflege und Schönheit.

Zu den Angeboten gehören neben Kosmetik- und Pflegeprodukten

führender Hersteller für Damen und Herren auch

Drogeriewaren und in Aumühle je eine Kabine für Kosmetik

und für Maniküre und Pediküre. Ergänzt wird das Sortiment

durch Modeschmuck mit Swarovskisteinen, Haarschmuck

und Haarpflegeprodukte. Produkte, die nicht im Sortiment

vorrätig sind, werden gerne bestellt und den Kunden frei

Haus geliefert. »Zu den Klassikern bei unseren Kunden gehören

schon seit vielen Jahren die Handtücher der österreichischen

Firma Herka«, erklärt Björn Martens, der sich im

Unternehmen um Einkauf und Koordination kümmert. Zusammen

mit Hans Eggert hat er eine besondere Aktion zum

Jubiläum vorbereitet: Mit drei knallgelben Riesenwürfeln

können sich die Kunden noch bis zum 17. September ihren

Jubiläumsrabatt erwürfeln und sich bei einem Glas Sekt

kompetent beraten lassen.


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AKTUELL 17

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Die Landessiegerinnen

kommen aus Wentorf

Diese sechs Wentorfer Schülerinnen haben sich für den Bundesentscheid bei

»Jugend trainiert für Olympia« mit ihrer Tennismannschaft qualifiziert: v.l.:

Babette Tabel (TTK), Janna Hildebrand (Marienthaler THC), Felicia Grosse

(TTK), Ana Franke (TK Mölln) sowie Jennifer Witthöft und Melanie Bäcker

(beide TC Jenfeld). Foto : Stephanie Rutke

Wentorf (str) – Die Schleswig-

Holsteinischen Landessieger bei

der Landesausscheidung der Tennisspielerinnen

für »Jugend trainiert

für Olympia« kommen aus

Wentorf.

Sechs Schülerinnen des Wentorfer

Gymnasiums gewannen mit ihrer

Mannschaft das Endspiel der Landesausscheidung

gegen Quickborn.

Gemeinsam mit ihrem Be-

Was sind Überspannungen,

und wie kommen sie in Ihr

Hausnetz?

Überspannungen sind kurzzeitige

Spannungsimpulse – so genannte

Transienten – die nur für Sekundenbruchteile

auftreten. Sie erreichen

Spannungswerte von mehreren

10.000 Volt. Ursachen dieser

Überspannungen sind:

■ direkte Blitzeinschläge,

■ indirekte Blitzeinschläge in

bis zu einigen Kilometern

Entfernung,

■ Schalthandlungen im

Energienetz,

■ Störungen durch hausinterne

Schaltvorgänge.

Mein Tipp: Durch turnusgemäße

E-Checks Ihrer Hausinstallation

(alle 4 Jahre), vermeiden Sie

Schadensfälle. Im Schadensfall

könnte sich sonst Ihre Versicherungsleistung

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18 AKTUELL

treuer Jan Andersen reisen sie am

18. September nach Berlin, um

dort am Bundesausscheid teilzunehmen.

Der Betreuer ist zuversichtlich,

dass seine Mädchen sich

in der Bundeshauptstadt gut

schlagen werden: »Das erste

Match wird gegen Mecklenburg-

Vorpommern gespielt, da haben

die Mädchen gute Chancen«, so

Andersen.

Elektro

Itzerott

Mit englischen Freunden

eine Woche in Irland

Aumühle (zrml) - Zu einer Studienreise

in Irland traf sich eine 15–

köpfige Delegation des Ortsverbandes

Aumühle/Woltorf – mit

dabei der Landes- und der Kreisvorsitzende

der EUD Schleswig-

Holstein – mit einer gleichgroßen

Gruppe von Vertretern der englischen

European Movement Sussex.

Darüber berichtet Uwe Diezmann

von der Europaunion.

Die Anregung zu der gemeinsamen

Reise kam von den englischen

Freunden, die im Jahr

2000 zu Gast in Aumühle und

Wohltorf waren und – wie wir –

großen Wert auf die Pflege der seit

1995 bestehenden freundschaftlichen

Verbindung legen. Sie hatten

auch das vorzügliche Programm

vorbereitet. Vom Treffpunkt Flugplatz

Dublin ging die Fahrt zunächst

per Bus in den Süden und

Südwesten der Insel, dann folgten

drei inhaltsreiche Tage in Dublin.

Touristische Höhepunkte waren

für uns die Stadt Cork mit dem Atlantikhafen

Cobh, die gebirgige

Landschaft im Südwesten, die

frühchristlichen Klosterruinen

Glendalough in den Wicklowmountains

sowie in Dublin

das 'Book of Kells', das Dublin-

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Castle und das House of Parliament.

Ein wesentlicher Teil unserer

Zeit war Gesprächen mit irischen

Repräsentanten der European

Movement Ireland, des National

Forum on Europe sowie des

Information Office des Europäischen

Parlaments in Dublin gewidmet.

Am runden Tisch erläuterten

die drei Seiten – Briten –

Deutsche – Iren ihre Ansichten

über Europa, die Erweiterung und

die »Grenzen« der EU. Dann folgte

eine rege Diskussion, die infolge

der gerade gescheiterten Referenden

in Frankreich und den

Niederlanden über den europäi-

Beide Stimmen für die

CDU

Ortsverband Wohltorf

schen Verfassungsvertrag offen

und kritisch verlief. Man stimmte

darin überein, dass die Bemühungen,

die Bürger über die EU zu informieren,

nicht ausreichend seien,

dass es aber oft auch an der Bereitschaft

fehle, sich informieren

zu lassen.

Irland hat seit seinem Beitritt zur

EU im Jahr 1973 dank umfangreicher

Subventionen einen beachtlichen

Wirtschaftsaufschwung erlebt

und gilt als Musterbeispiel für

eine geglückte Entwicklungshilfe.

Die Iren sind sich dessen bewusst

und auch dankbar dafür. Dennoch

ist nicht sicher, wie sie sich

in einem Referendum über die

Verfassung entscheiden werden:

was man nicht versteht, lehnt man

erst mal ab. Das gilt auch für andere

Länder. Daraus folgert : Die Politiker

müssen erheblich mehr

tun, den Bürgern die Bedeutung

der Europäischen Union zu erklären.

Mehr noch: Bischof Dr. Knuth

der nordelbischen Kirche mahnte

in einem Gedenkgottesdienst

zum Ende des 2. Weltkrieges vor

60 Jahren: »Wir müssen Europa eine

Seele geben.« Und in Österreich

heißt es: »Die EU muss die

Herzen der Menschen erreichen.«

Unser herzlicher Dank geht an die

europäischen Freunde in Sussex

für die Idee und Gestaltung dieser

eindrucksvollen Reise in einer so

beispielhaft harmonischen Atmosphäre.


»Offenes Atelier«

lockt 30 Besucher

Aumühle (zrstr) – »Ich habe alte

Bekannte und viele neue Gesichter

gesehen«, sagte Jens Kappenberg,

der im August für den Förderkreis

Kultur Aumühle-Wohltorf

im Rahmen der Reihe »Offenes

Atelier« Gastgeber war. Mehr

als 30 Interessierte waren gekommen,

unter anderem Bürgermeister

Dieter Giese, um sich die von

Phantasie und Leuchtkraft gekennzeichneten

Arbeiten Kappenbergs

anzusehen und vom Künstler

erklären zu lassen.

Nach einer Einführung der Kunsthistorikerin

Dr. Dagmar Lekebusch

erläuterte Jens Kappenberg

einige seiner Arbeiten sowie Techniken

und stand den zahllosen

Fragen der Besucher Rede und

Antwort. »Ich habe extra halbfertige

Arbeiten gezeigt, weil ich so

mein Vorangehen besser erklären

kann«, so Kappenberg. Abschließend

erklärte er die Technik des

Airbrush, die dann von den Atelierbesuchern

selbst begeistert

ausprobiert wurde. Das Ergebnis

dieser Aktion ist ein Gemeinschaftsbild

der Besucher des »Offenen

Ateliers«.

Die Organisatoren der Veranstaltung

danken Jens Kappenberg für

seine Bereitschaft, sein Atelier für

die Öffentlichkeit zu öffnen.

Dank gilt den Besuchern, die mit

ihrem Interesse bekundet haben,

wie wichtig der Austausch zwischen

Künstler und Publikum ist.

Der nächste Besuch bei einem

Künstler in der Reihe »Offenes

Atelier« ist bereits in Vorbereitung.

Der Termin wird vom Förderkreis

Kultur Aumühle-Wohltorf rechtzeitig

bekannt gegeben.

Der Aumühler Jens Kappenberg hat

im Rahmen der Reihe »Offenes Atelier«

Einblick in seine Arbeiten gegeben.

Foto : Stephanie Rutke

von Christa Möller

Waren Sie schon mal an einer Autobahnraststätte

Hände waschen?

Sie wissen doch sicher, was ich

meine. Glücklich ist, wer einen

ganz simplen Wasserhahn (so ein

Modell zum Auf- und Zudrehen)

vorfindet und somit selbst entscheiden

kann, wie lange das

Wasser läuft. Aber es soll auch

Nutzer geben, die minutenlang

ihre Hände unter die vermeintliche

Quelle halten, ohne dass das

– Glosse –

Wenn einer eine Reise tut…

kühle Nass sich auf ebendiese ergießt.

Dann sorgt womöglich

nicht wie vermutet moderne Automatik

sondern ein per Fuß (besonders

heimtückisch, weil

schlecht zu finden) zu betätigender

Hebel für feuchte Erfolgserlebnisse.

Oder ein unscheinbarer

Knopf unter dem Hahn

(Ostern war doch schon??) will

mal kurz gedrückt werden.

Schließlich ist es Ihnen aber doch

gelungen, sich ohne Ganzkörper-

dusche oder andere Überraschungen

die Hände zu reinigen – nun

geht’s ans Trocknen. Hier gibt es

ebenfalls verschiedene abenteuerliche

Varianten: Das Stoffhandtuch

von der Rolle streikt gern

mal, das für diese Zwecke vorgesehene

Papier geht auf den Rest

oder ist nur gegen Bares zu haben,

und die Warmluft zum Trockenfönen

ist nur was für ganz Geduldige.

Nur gut, dass es Hosenbeine

gibt…

SPD

AKTUELL 19


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VHS Sachsenwald

Engagement für

Bildung und Kultur

Aumühle (str) – Die Volkshochschule

hat heute als wichtige Bildungs-

und Weiterbildungseinrichtung

ihren festen Stand in vielen

Städten und Gemeinden

Deutschlands. In Aumühle feiert

die örtliche Volkshochschule im

September ihr 25-jähriges Bestehen.

25 Jahre VHS: Das heißt, 25

Jahre lang ein umfangreiches

Kursprogramm und auch 25 Jahre

lang Brigitta von Richthofen.

Denn seit der Gründung im September

1980 wird die »Volkshochschule

der Sachsenwaldgemeinden

Aumühle und Wohltorf

e.V.« – so der vollständige Titel

– von der Aumühlerin Brigitta

von Richthofen geleitet. Im Berufsleben

unterrichtet sie Englisch

und Geschichte. »Angefangen

hat alles als Außenstelle der

VHS Geesthacht«, so Brigitta von

Richthofen. Die Idee zur Gründung

einer Volkshochschule

stammte von Dr. Gerd Bargon

und Aumühles ehemaligem Bürgermeister

Otto Prueß. »Bevor die

VHS gegründet wurde, hat die Eu-

Die unten aufgeführten Buchtitel sind über den Buchhandel

Geschichten aus dem

Lauenburger Land

Sagen, Legenden und Anekdoten

aus der Vergangenheit des Herzogtums

Lauenburg in Hochdeutsch

und Niederdeutsch

Claudia Tanck

148 Seiten mit 16 Illustrationen

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ropa-Union Sprachkurse in Englisch

und Französisch angeboten«,

erinnert sie sich. Die Europa-Union

wollte diese Kurse abgeben,

die Nachfrage war weiterhin

da – so wurde die VHS gegründet.

Der heutige Verein ist

seit dem 1. Januar 1986 im Amt.

Das erste Büro befand sich noch

im Privathaus der Familie von

Richthofen. Seit November 2001

hat die VHS ihr eigenes Büro in

der Bergstraße 9 in Aumühle.«

»Das Interesse an unserem Programm

war von Anfang an sehr

groß«, erinnert sich die Lehrerin

Die Leiterin der Volkshochschule, Brigitta

von Richthofen, und die Schatzmeisterin

Ingeburg Röhreke. Foto : Stephanie Rutke

Ich, Heinrich,

ein Löwenleben

Buch über das Leben

Heinrich des Löwen.

Bernd Hartmann

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3 Farbzeichnungen und 7 Fotos

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an die erste Zeit. Die positive Resonanz

auf das Angebot und die

Lern- und Wissbegierigkeit der

Aumühler führte dazu, daß das

Programm immer weiter ausgedehnt

wurde. Sprachkurse und

Künstlerisches Gestalten waren

gefragt. Sportangebote gab es zunächst

nicht, denn »wir hatten

uns von Anfang an vorgenommen,

den bestehenden Vereinen

und Institutionen keine Konkurrenz

zu machen«, so von Richthofen.

Inzwischen sind Gesundheitskurse

wie zum Beispiel Rückentrai-

ning fester Bestandteil des VHS-

Angebotes – genau wie Computerkurse.

Und zu den Rennern

zählen seit Jahren die Philosophiekurse

des Schleiermacherkollegs.

Geleitet wird die VHS von einem

Verein, dessen Vorstand sich aus

der ersten Vorsitzenden Brigitta

von Richthofen, ihrem Vertreter

Christoph Kemna, der Schatzmeisterin

Ingeburg Röhreke und

dem Schriftführer Prof. Dr. Hans-

Erich Scharrer zusammensetzt.

Sie alle arbeiten ehrenamtlich.

Für Brigitta von Richthofen hat

die VHS einen hohen Stellenwert

in der Gemeinde. »Ich sehe sie als

unterstützenswerte, wertvolle

Einrichtung und als integrativen

Faktor, besonders für Neubürger«,

erklärt sie. Die VHS sei wichtig für

die Wirtschaft und Gemeinschaft

im Ort und schließlich sei auch

das Training der kleinen grauen

Zellen nicht zu unterschätzen.

»Die Aumühler VHS pendelt

schon lange an fünfter Stelle im

Kreis, das ist eine tolle Bilanz«,

freut sich die Leiterin.

Mit 2.300 Unterrichtsstunden im

Jahr und rund 1.000 Teilnehmern

in den Kursen kann die VHS

durchaus mit den großen Volkshochschulen

im Kreis mithalten.

Aumühle

Geschichtliches über Aumühle,

Friedrichsruh und den Sachsenwald

Otto Prueß

272 Seiten mit über

450 meist farbigen Abbildungen

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50 Jahre UWG

in Aumühle

Aumühle (str) – Seit einem halben

Jahrhundert wird die Kommunalpolitik

der Gemeinde Aumühle

mitbestimmt von der »UnabhängigenWähler-Gemeinschaft«,

kurz UWG. Damit ist die

Wählergemeinschaft die älteste

noch bestehende Wählergemeinschaft

in Schleswig-Holstein.

»Fördern statt fordern« – so lautet

das Motto der UWG, die sich eigenverantwortlich,parteiunabhängig

und mit viel Eigeninitiative

für die Interessen der Aumühler

Bürger einsetzt.

»Im Wesentlichen gelten auch

heute noch die Inhalte des ersten

Wahlprogrammes von 1955«, erklärt

Dr. Gerd Bargon, Ehrenvorsitzender

der UWG. Er ist seit

1965 Mitglied der Wählergemeinschaft,

deren Vorsitz er bis 1999

inne hatte und somit ein echtes

'Urgestein'. Angetreten waren die

Kommunalpolitiker zur Wahlversammlung

am 21. April 1955 in

der ehemaligen Gastwirtschaft

Groth (das heutige 'Harlekin') mit

folgenden Zielen:

Politische Gegensätze und der

und die Geschäftsstellen des Kurt Viebranz Verlages erhältlich.

Zwischen Stillstand

und Wandel

Kreis Herzogtum Lauenburg –

Der besondere Weg in die Moderne.

Der Sammelband zum

125. Jubiläum des Kreises Herzogtum

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Dr. Hermann Peschel mit Gudrun Groth, der Witwe des Mitbegründers der

UWG und Dr. Gerd Bargon. Foto: Stephanie Rutke

»weltanschauliche Kampf der

Bundesparteien« sollten keinen

Platz in der Gemeindevertretung

haben. Sämtliche Gemeindeangelegenheiten

sollten – so weit

rechtlich möglich – öffentlich behandelt

werden. Die Gemeindeverwaltung

sollte äußerste Sparsamkeit

walten lassen. Bei der Vergabe

öffentlicher Leistungen und

Aufträge sollten örtliche Handwerker

bevorzugt werden. Der

Charakter Aumühles sollte im

Sinne seines Begründers erhalten

bleiben.

Mit diesen Ideen überzeugten sie

die Wähler in Aumühle sofort,

denn 1955 war die UWG auf Anhieb

mit sieben Sitzen stärkste

Fraktion in der Gemeindevertre-

Herrschaftliche Zeiten

Buch zur Geschichte

der Villenviertel in Wentorf

Hildegard Ballerstedt,

William Boehart

208 Seiten mit über

300 Fotos und Abbildungen

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tung, gefolgt von CDU (sechs Sitze)

und SPD und BHE (je zwei Sitze).

»Seitdem konnten wir uns als

zweitstärkste Fraktion in der Gemeinde

behaupten«, so der erste

Vorsitzende, Dr. Hermann Peschel.

Zu den aktuellen Projekten, mit

denen sich die Kommunalpolitiker

zur Zeit beschäftigen, gehören

die Sanierung des Sport- und Jugendheimes,

die Baumschutzsatzung

und die Gemeindefinanzen.

Die Sanierung des Sport- und Jugendheimes

sei dringend notwendig

gewesen, so Peschel. Die UWG

setzt sich dafür ein, dass der TuS

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Wachstum, Arbeit,

Sicherheit,

deshalbCDU

Ortsverband Wohltorf

das Sportlerheim in Eigenverantwortung

durch einen Pacht- und

Nutzungsvertrag führen soll. Mit

dem Thema »Baumschutzsatzung«

beschäftigt sich die UWG

seit Jahren mit dem Ziel, wieder

mehr »Licht, Luft und Sonne« in

die Gemeinde dringen zu lassen.

Vom Süden Wentorfs

zu Wentorf-Süd

Das Buch zur Geschichte

eines Ortsteils

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120 Seiten mit

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Schwarzenbek (br) – Als Grund-

und Hauptschullehrerin im Bereich

Textiles Werken entdeckte

Rita Barten bereits sehr früh ihre

Liebe zu Lampen und richtete sich

schon 1988 ihre erste kleine Lampenschirm-Werkstatt

ein, damals

22 AKTUELL

Gebäude-Energieberatung

(zrml) - In Zusammenhang mit

den gestiegenen Öl-, Gas- und

Strompreisen wird in diesem Jahr

mit einer Steigerung der Energiekosten

von bis zu 30 Prozent im

Gegensatz zum Vorjahr gerechnet.

Das Aufspüren von Schwachstellen

in der Gebäude-Hülle und in

der Anlagen-Technik sowie durch

nutzerbedingtes Verhalten macht

Sinn: So können die laufenden

Kosten für das Gebäude gemindert

werden und Energiesparmaß-

Viel Platz für kunstvolle Lampenschirme

Rita Barten und Kollegin Ina Aschenbrenner

fertigen alle Lampenschirme nach individuellen

Kundenwünschen. Foto: Ursula Braun

noch in Verden an der Aller. Der

Umzug 1991 nach Schwarzenbek

erlaubte ihr dann das Handwerk

in der Hamburger Straße in größeren

Räumen weiterzuführen und

gleichzeitig einen Ladenverkauf

hinzuzunehmen. Diese Ladenflä-

nahmen tragen zur Entlastung der

Umwelt bei. Ab 2006 wird es einen

bundesweit einheitlichen

Energiepass für alle Gebäude geben,

der bei Mieterwechsel oder

Verkauf der Immobilie zur Pflicht

wird. Hausbesitzer können schon

jetzt handeln und sich von speziell

ausgebildeten Architekten,

Ingenieuren und Handwerkern

individuell beraten lassen.

In vielen Fällen können schon

kleine gezielte Maßnahmen zu er-

che wurde dann noch einmal

durch den Umzug an die Möllner

Straße um einiges erweitert, so

dass sich Werkstattbereich und

auch das Angebot an Neulampen

vergrößerte.

Nun ist Rita Barten ein weiteres

Mal umgezogen und hat in der

Schefestraße 5 mit 190 Quadratmetern

das größtmögliche Platzangebot

für ihre außergewöhnlichen

Leuchtmittel erhalten.

In auffälligem Gelb strahlt das

Haus bereits von weitem jedem

Kunden entgegen und signalisiert

die Wärme, die auch die kunstvollen

Lampenschirme in den Verkaufsräumen

ausstrahlen. In der

großzügig gestalteten Werkstatt,

die jeder Besucher auf seinem Weg

zu den ausgestellten Lampen

durchqueren muss, entstehen nun

die kleinen und großen Schirme

in jeder Form und Farbe. Mit Hilfe

von Ina Aschenbrenner fertigt Rita

Barten jeden Schirm nach Kundenwünschen

an.

»Die Auftragsbücher sind gut gefüllt«,

freut sich die Geschäftsinhaberin,

die das neue Domizil

heblichen Energieeinsparungen

führen – die Beratungskosten und

die durchgeführten Arbeiten rechnen

sich dann häufig bereits in

den ersten zwei Jahren. Bei der Beratung

sollte der Hausbesitzer besonderen

Wert darauf legen, dass

es sich bei dem Gebäude-Energieberater

um einen unabhängigen

Berater handelt, damit die vorgeschlagenen

Maßnahmen auch

wirtschaftlich sinnvoll und vertretbar

sind.

Für die Gebäude-Energieberatung

sind je nach Verfahren einheitli-

in unmittelbarer Nähe zu ihrem

Wohnhaus im Dezember vergangenen

Jahres erworben hatte. Da

vielerorts nur noch Industrieware

gefertigt wird, sind Adressen für

Individualherstellung rar geworden.

Speziell nach Kundenwünschen

hergestellte Lampen sind jedoch

das i-Tüpfelchen einer stilvollen

Einrichtung und somit

wichtiges Detail jedes einzelnen

Raumes, so dass die Werkstatt von

Rita Barten noch eine der wenigen

Adressen für diese Art von Wohnkultur

ist.

Mit einem Tag der offenen Tür

präsentierte die Kunsthandwer -

kerin nun ihre neuen Räumlichkeiten

allen interessierten Besuchern

und feierte die Einweihung

ausgiebig mit Sekt und kulinarischen

Köstlichkeiten, untermalt

von den unterhaltsamen Melodien

des Musikzuges Möhnsen.

Beide Stimmen für die

CDU

Ortsverband Wohltorf

che Preise festgesetzt. Für Schleswig-Holstein

gibt es die Möglichkeit,

in der Liste des BAFA (Bundesamt

für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle)

einen besonders

qualifizierten und staatlich geprüften

Gebäude-Energie-Berater

zu finden (www.bafa.de). Es gibt

vom Bundesamt für Eigentümer

Zuschüsse für die Kosten der Beratung.

Alle erwähnten Energiepass-

Varianten behalten auch mit Einführung

des bundeseinheitlichen

Passes ihre Gültigkeit – es muss

kein spezieller Energiepass ausgestellt

werden.

Im Neubaubereich kann das Hinzuziehen

eines Energieberaters

schon in der Entwurfsphase sehr

hilfreich sein. So können der Einsatz

regenerativer Energien wie

Solarkollektoren, Photovoltaik

oder Wärmetauscher berücksichtigt

werden.

Energetische Maßnahmen, sei es

im Gebäudebestand oder im Neubaubereich,

werden durch verschiedene

Förderprogramme von

Bund und Ländern unterstützt, so

dass sich die Mehrkosten für solche

Anlagen durchaus rechnen

können.


24 AKTUELL

Mitteilungen der

Gemeinde Wohltorf

Herausgeber: Der Bürgermeister

Liebe Wohltorferinnen, liebe Wohltorfer!

Dass die »Errichtung eines pädagogischen Zentrums« am Alten Knick eines der Themen ist, die unsere

Gemeindevertretung in diesem Halbjahr besonders bewegen wird, hatte ich im vergangenen Monat an

dieser Stelle berichtet.

In der Zwischenzeit haben bereits der Schulausschuss und unsere Gemeindevertretung zu dieser Frage

die ersten Weichen gestellt.

Unsere Gemeindevertretung hat hierbei grundsätzlich begrüßt, dass die Kirchengemeinde weiterhin die

Trägerschaft für die Kindertagesstätte übernehmen wird und dass von ihr ein Erweiterungsbau am Alten

Knick zur Betreuung der Kinder errichtet werden soll.

Damit dies überhaupt geschehen kann, wird die Gemeinde einen Teil ihres Grundstückes westlich des Alten

Knicks zu diesem Zweck auf Erbpacht zur Verfügung stellen.

Die der Kirchengemeinde bisher von einigen Wohltorfern für das »pädagogische Zentrum« in Aussicht

gestellten Spenden sollen in voller Höhe für den Erweiterungsbau der Kindertagesstätte eingesetzt werden.

Die Gemeinde Wohltorf selber ist bereit, gegebenenfalls nach einem Abriss der bisherigen Kindertagesstätte

am Querkamp auf dem Gelände die Errichtung von 3 Einzel- bzw. Doppelhäusern in Anlehnung an

die hier bestehende Bebauung zuzulassen. Zumindest ein Teil des Verkaufserlöses soll dann in den Erweiterungsbau

am Alten Knick fließen.

Da davon auszugehen ist, dass die Kirchengemeinde zur Finanzierung des Bauvorhabens einen Kredit

aufnehmen muss, hat die Gemeindevertretung bereits jetzt zugesagt, jährlich 10.000,00 Euro auf die

Dauer der kirchlichen Trägerschaft zur Finanzierung und Tilgung des kirchlichen Kredites zu leisten.

Das »pädagogische Zentrum« soll dann nicht nur aus einem »größeren Kindergarten« bestehen. Bei unserer

jetzt wieder durchgängig 2-zügigen Grundschule fehlen Fachräume und Gruppenräume. Die Gemeindevertretung

hat daher beschlossen, dass bei geschätzten Baukosten von ca. 300.000,00 Euro zunächst

eine pavillonartige Erweiterung der Grundschule und ein Anbau an die Hausmeisterwohnung

durchgeführt werden soll. Die Finanzierung soll über den Haushaltsplan 2006 erfolgen. Gleichzeitig ist zu

untersuchen, ob durch räumliche Umbauten zusätzliche Gruppenräume geschaffen werden können.

Auch sind weitere Überlegungen über die Anbindung des Dachgeschosses an das Erdgeschoss im Schulanbau

anzustellen.

Ich gehe davon aus, dass auf der Oktober-Sitzung unserer Gemeindevertretung bereits über die Planung

dieses Objektes gesprochen werden kann.

Mit freundlichem Gruß

Ihr

Bauleitplanung

Anfang diesen Monats wurde

die Satzung des Bebauungsplanes

Nr. 13 für den Bereich Eichenallee

/ Alter Knick / Waldstraße

bekannt gemacht und damit

rechtsverbindlich.

Der Bebauungsplan kann während

der Dienststunden in der

Gemeindeverwaltung eingesehen

werden.

Laternenumzug

In diesem Monat findet der alljährliche

Laternenumzug statt.

Er beginnt am Donnerstag, 29.

September 2005, 19.30 Uhr,

bei der Grundschule.

Unter den Klängen der Geesthachter

Feuerwehrkapelle geht

es dann gemeinsam zum Dorfteich.

Neu im Sozialausschuss

Frau Nicole Schünhof ist als Bürgerschaftliches

Mitglied aus

dem Sozialausschuss ausgeschieden.

Als Nachfolger für die WW-Fraktion

wurde auf der vergangenen

Gemeindevertretung tagt

In diesem Monat ist keine Sitzung unserer Gemeinde-

vertretung vorgesehen.

Der nächste Termin ist Dienstag, 25. Oktober 2005.

Beginn wird um 19.30 Uhr im Thies´schen Haus,

Alte Allee 1, sein.

Straßenunterhaltungsarbeiten

Noch nachträglich hat unsere

Gemeindevertretung auf ihrer

August-Sitzung den Auftrag erteilt,

für 6.300,00 Euro die aufgetretenen

Schäden im Bereich des

gemeinsamen Fuß- und Radwe-

Gemeindevertreter-Sitzung Herr

Guido Ehrenberg, Nachtigallenweg,

gewählt.

Herr Ehrenberg ist bereits Bürgerschaftliches

Mitglied im Ausschuss

für Sport- und Jugend.

ges Alte Allee zu beseitigen.

In diesen Tagen wird in den Bereichen,

die verkehrsgefährdend

»aufgebrochen« sind, der

Asphalt durch Verbundsteinpflaster

ersetzt.

Gemeindeverwaltung

Eichenallee 33, 21521 Wohltorf

Sprechzeiten:

Montags, donnerstags

und freitags 8.30 bis 12.00 Uhr,

dienstags 15.00 bis 18.00 Uhr

Telefon:

97 98–0 (Gemeideverwaltung)

31 26 (Bürgermeister Birkner)

Fax: 97 98 99

Internet: www.wohltorf.de

E-Mail: info@wohltorf.de

Feueralarm: 112

Feuerwehr:

Wehrführer: 43 57

Gerätehaus: 24 11

Notruf: 110

Polizei:

Polizeistation: 96 93 88

Fax: 96 93 93

Bücherei: Alte Allee 1

Öffnungszeiten:

Donnerstag 16 bis 18.30 Uhr

Schiedsamt:

Rita Funke Tel. 51 25

Stellv. Dr. Ursula

Behrens-Tönnies Tel. 15 64

Gleichstellungsbeauftragte:

Irmtraud Edler Tel. 68 36

Abfallbeseitigung

Restmüll: Die Abfuhr erfolgt 14-täglich

montags in den geraden Wochen:

19.09. und 04.10.2005 (Verlegung)

Bioabfall: Die Abfuhr erfolgt 14-täglich

montags in den ungeraden Wochen:

26.09. und 10.10.2005

Sperrmüll: 13.10.2005

Altpapier: Die Entleerung der Tonne

erfolgt an jedem 3. Donnerstag im

Monat: 15.09.2005

Kühlschrankentsorgung: Anforderungskarten

entnehmen Sie bitte

der Abfallfibel. Der Abholtermin wird

Ihnen von der Städtereinigung West

in Ahrensburg mitgeteilt.

Altglas-Container befinden sich in

der Gutenbergstraße.

Altbatterien-Sammelbehälter für

Flach- und Rundbatterien befinden

sich in der Gemeindeverwaltung sowie

im Penny-Markt, Große Straße

und in der Grundschule.

Problemabfälle (Sondermüll): 20.

September 2005, 15.30 Uhr – 16.00

Uhr, Bauhof Perlbergweg

Schreddern (Beseitigung) von

Ästen und Zweigen: 17.10.2005,

weiterer Termin: 14.11.2005

Verpackungen (gelbe Wertstoffsäcke):

Die Abfuhr erfolgt 14-täglich

montags in den ungeraden Wochen:

26.09. und 10.10.2005

Noch Fragen? Sämtliche Fragen im

Zusammenhang mit der Abfallbeseitigung

und -verwertung beantwortet

Ihnen die Abfallwirtschaftsgesellschaft

Herzogtum Lauenburg mbH,

Heinrich-Hertz-Straße 23–25, 23909

Ratzeburg, Servicetelefon: 01805 / 88

08 99, Fax: 01805 / 88 08 30.


Tonteichbad

Eine »sehr durchschnittliche Saison«

ist in diesem Jahr bei den

Besuchern im Tonteich nur zu erwarten.

Wie der Badleiter, Herr Kehl, mitteilte,

hatte das Freibad bis Ende

August diesen Jahres 45.332

Eintrittskarten verkauft.

Mobilfunk

Obwohl die Telekom mitgeteilt

hatte, dass Ende Juli der Mobilfunksender

an den Grübben

auch für ihre Zwecke genutzt

wird, konnte bis Redaktionsschluss

keine Veränderung des

Empfanges beobachtet werden.

Aumühle (str) – 120 Tennisspieler

aus den umliegenden Vereinen

bestritten in den ersten vier Septembertagen

das IV. Open-Doppel

auf der Anlage des TuS. Die Wetterbedingungen

waren traumhaft,

die Rahmenbedingungen aufgrund

der Sanierung des Sport-

und Jugendheims mit einigen

Provisorien verbunden. »Aber das

hat der Stimmung keinen Abbruch

getan«, freute sich Gerald

Dürlich, 1. Vorsitzender der Tennisabteilung.

Die Gewinner Wolfgang Reinert und

Miguel Nunez. Fotos : Stephanie Rutke

Auf jeden Gewinner wartete eine

Flasche Prosecco mit individuellem

Etikett.

Ein echtes Tennisfest

Bis Mitte diesen Monats soll der

Tonteich noch geöffnet bleiben.

Mehr als 50.000 Besucher sind

jedoch trotz der derzeitigen Witterungslage

nicht zu erwarten.

Zum Vergleich:

1993 wurden in der Saison 27.098

Badegäste gezählt.

1995 konnten 111.208 zahlende

Besucher begrüßt werden.

Die Bewohner im südlichen Bereich

unserer Gemeinde haben

weiterhin keinen oder nur einen

sehr schlechten Empfang, wenn

sie über das Netz der Telekom

mobil telefonieren möchten. Die

Gemeinde wird sich in dieser Angelegenheit

noch einmal mit der

Telekom in Verbindung setzen.

Als Highlight gab es eine »Players

Night« mit Livemusik von der

Band »Schulz«. »Jeden Tag waren

rund 150 Leute hier auf der Anlage«,

freute sich Dürlich, »und alle

sind bis zum Schluss geblieben.«

Auf die Gewinner warteten jede

Menge Sachpreise. Einen besonderen

Preis gab es für die beiden

Mut zur Zukunft,

deshalb beide Stimmen

für die CDU

Ortsverband Wohltorf

Gewinner bei den Herren 50/60,

Miguel Nunez und Wolfgang Reinert

– und zwar für die originellste

Anmeldung. Die beiden Spieler

hatten ihre Anmeldung kurzerhand

auf ein Stück abgerissene Tapete

geschrieben.

Farbiger Herbst

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Sommerkonzert des Sachsenwald Sound Orchesters

Big Band-Sound im Lokschuppen

Aumühle (str) – Sommersonne,

Bigband-Sound und alte Eisenbahnen

– so sieht ein perfekter

Spätsommersonntag im Lokschuppen

aus. In Zusammenarbeit

mit den Verkehrsamateuren

hatte das Sachsenwald Sound Orchester

zum Sommerkonzert eingeladen

– und die Besucher

strömten in Scharen in den Lokschuppen.

Zwischen historischen

Eisenbahnwaggons spielten die

Musiker und begeisterten mit Bigbandmusik

und Swing das Publikum.

Als Gäste waren die Musiker

der Gymbo Big Band des Gymnasiums

Lohbrügge eingeladen, die

gemeinsam mit den Aumühlern

ein tolles Programm präsentierten.

Während die Großen bei Kaffee

und Kuchen der Musik lauschten,

erkundeten die Kinder die alten

Eisenbahnwagen und hatten

ihren Spaß auf Feldbahn oder

Draisine.

Das Sachsenwald Sound Orchester

sucht zur Zeit Verstärkung.

Gärtnerei Borchardt

Pflanzenverkauf wie früher in Wohltorf

Begeistert lauschten die vielen Gäste der Big

Band des Gymnasiums Lohbrügge.

Foto: Stephanie Rutke

»Wir brauchen dringend Posaunisten«,

so Dirigent Thomas Krakowczyk.

Aber auch Keyboard-

oder Klavierspieler, Schlagzeuger

und alle anderen Musiker sind

herzlich willkommen. Geprobt

wird immer donnerstags von 19

bis 21 Uhr in der Grundschule in

Aumühle. Weitere Infos unter Telefon:

040–737 55 09 oder im Internet

unter www.sso-ev.de.

»Mehr Sachverstand in der Politik«

Dafür steht

Dr. Christel-Happach-Kasan

Direktkandidatin in unserem Wahlkreis

Gehen Sie deshalb zur Wahl!

Geben Sie beide Stimmen der FDP!

Susanne Itzerott

Ortsvorsitzende der FDP Aumühle /Wohltorf

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Fast vergessene

Industriegeschichte

Der Eisenhammer

in Friedrichsruh

Friedrichsruh (ml) – Seit achtzehn

Jahren lebt Dietrich Willuhn

in Aumühle. Der Hüttendirektor

im Ruhestand, er war einst in Bremen

tätig, erfuhr über seinen

Freund, dem Diplom-Ingenieur

Dr. Theodor Wuppermann aus

Leverkusen, etwas über die hiesige

Wirtschaftsgeschichte. Denn

die Wuppermannsche Familienchronik

berichtet auch über Aktivitäten

der traditionsreichen Firmengeschichte

in Friedrichsruh.

So gehörte den Herzögen von

Sachsen-Lauenburg im Sachsenwald

an der Aue bei Aumühle ein

Vorwerk mit Kornwassermühle,

Brauhaus und Papiermühle, später

kamen noch zwei Kupfermühlen

dazu.

Auszug: »Der hannoversche Statthalter

in Lauenburg, Graf Friedrich

zur Lippe, ließ 1757 an dem Platz

ein Jagdhaus errichten, das er nach

fürstlicher Sitte Friedrichsruh nannte.

Aus der Papierfabrik machte JohannDaniel

Wuppermann seine Eisenfabrik,

deren Blütezeit die Jahre

von 1760 bis 1790 gewesen sind.

Daniel d.J. richtete in dem hinzuerworbenen

ehemaligen Jagdhaus sein

Bade- und Gasthaus ein. Auch hatte

er eine mineralische Quelle erbohrt,

die noch heute als Bismarck-Quelle

ein bekanntes Tafelwaser spendet.«

Auszug: »Inzwischen, ehe das flüssige

Geld zur Stelle war, konnte Johann

Daniel seinen Bruder Peter Engelbert

in Barmen für das Projekt eines

Eisenhammers gewinnen, und

sie gründeten auf gemeinsame Rechnung

den Betrieb in Friedrichsruh

im Sachsenwald, damals zum Kurfürstentum

Hannover gehörig. Das

war ein geschäftliches Wagnis. Vorhanden

war die Wasserkraft der Aue,

die einige Kilometer oberhalb Aumühle

gestaut war …vorhanden waren

auch die Holzkohlen, die in dem

ausgedehnten Wald gebrannt wurden.

Aber das Eisenerz und die

Steinkohlen musste der Unterneh-

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mer vom Hamburger oder Lübecker

Hafen auf der Achse herbeischaffen…«

Aus einem statistischen Handbuch

des Jahres 1798:

»Die jetzo auf dieser Fabrik vorhandenen

Werke bestehen in einem Rohen-Eisen-Hammer,

einer Schleifmühle,

einem Dreh- und Schrauben-

Werke, einer Säge-Schmiede, einem

Brand- und Breithammer und einer

großen Anker-Schmiede mit zwei

Feuern. Auf dieser Fabrik arbeiten

sieben Meister, zehn Gesellen, drei

Tagelöhner und zwei Kohlenbrenner.

Die obgedachten Meister und Gesellen

sind teils Ausländer, teils Landes

Kinder, indessen werden die letztern

immer mehr und mehr angelernet.

Auf dieser Fabrik werden runde

Schiffs Bolten, Band-Eisen, Modell-

Eisen, Ambösse, alle zu Schleusen

und Mühlen erforderliche schwere

Eisen, Fenster-Rahmen und Pfeiler

zu Kirchen und Brücken, Walzen,

Schrauben zu Tobacks- und anderen

Fabriken, Wagebalken, Sägen,

Schaufen und so weiter verfertigt,

auch ist vor einigen Jahren die Bohr-

Axe zu der Stück Gießerey in Hannover

allhier gemacht. Das rohe Eisen

wird in Hamburg und Lübeck angekaufet,

auch ist vor einigen Jahren

Americanisches Eisen, welches in

Nantes aufgekaufet worden, auf dieser

Fabrik verarbeitet. Die verarbeiteten

Waren gehen nach Hamburg,

Lübeck und Altona, und von da weiter

in das Holsteinische, und nach

den Französischen Häven… Die Anfuhr

des rohen Eisens sowohl, als die

Abfuhr der verarbeiteten Sachen geschieht

durch Schwarzenbecker und

Ratzeburgische, auch wohl Holsteinische

Unterthanen, nachdem der

Fabrikant das Fuhrwerk am wohlfeilsten

erhalten kann.«

Die Friedrichsruher Eisengießerei

war von 1758 bis 1812 in Betrieb.

Dr. Theodor Wuppermann ist

Aufsichtsratsvorsitzender der

Wuppermann AG mit Sitz in Leverkusen,

die heute an Produktionsstandorten

in Deutschland,

den Niederlanden, in Österreich

und in der Tschechischen Republik

wie damals in der Eisen- und

Stahlverarbeitung tätig ist.

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Zum Titel:

Eberesche

(Sorbus aucuparia)

Jetzt, im Spätsommer, leuchten

uns aus vielen Knicks und Hecken,

aber auch aus vielen Gärten die roten

Früchte der Eberesche entgegen

(sorbus aucuparia). Im Volksmund

werden sie auch Vogelbeeren

genannt. Im unreifen Stadium

sind die Früchte toxisch; mit zunehmender

Reife nehmen viele

Vögel sie als willkommene Nahrung.

Sogar eine vitaminreiche

Marmelade ließe sich aus den reifen

Früchten bereiten (Und ein toller Vogelbeerbrand in Bayern!).

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Aufmerksame Leser:

Herr Hans Joachim Rippin aus

Aumühle teilte uns zum August-

Titelbild mit, dass es sich bei dem

abgebildeten Schmetterling nicht

um einen Perlmutterfalter handelt,

sondern um das Männchen

des gemeinen Scheckenfalters,

melitaea cinxia. Wir danken für

den Hinweis.

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Betr.: Leerungszeiten der Briefkästen

in Aumühle

Nach der großen Rationierungswelle

der Post in Aumühle sind

sieben Briefkästen stehen geblieben.

Erstaunlich sind die sehr unterschiedlichen

Leerungszeiten

der sieben verbliebenen Briefkästen.

Während ein Teil der Kästen

werktags um 9 Uhr entleert wird,

Leserbrief

gibt es Kästen, da geht die Post erst

um 16 Uhr ab. Die letzte Briefkastenleerung

gibt es in der Großen

Straße. Hier werden die Briefe

noch um 17 Uhr abgeholt.

Wer am Wochenende einen Brief

abschicken möchte, kann dieses

sonntags bis 10 Uhr am Briefkasten

am Bahnhof machen. Warum

es so unterschiedliche Leerungszeiten

gibt, erklärte ein Sprecher

der »Niederlassung Brief« in Hamburg

damit, dass die Leerungen

um 9 Uhr durch die örtlichen

Postboten erfolge, die die Briefe

dann in einen Kasten mit späterer

Leerung einwerfen.

Für alle Briefkästen mit einer Leerungszeit

um 16 Uhr werden Subunternehmer

der Post tätig. Der

Postsprecher versicherte, dass alle

Briefe, ob morgens um 9 Uhr oder

nachmittags um 16 beziehungsweise

17 Uhr abgeholt werden,

die Empfänger am nächsten Tag

erreichen. Dieses gelte auch für

die Sonntagsleerung um 10 Uhr

beim Briefkasten am Bahnhof.

Die Briefe werden zu einem Postverteilungszentrum

in Hamburg

gebracht, welches auch am Sonntag

arbeitet. Wer am Sonntag bis

10 Uhr einen Brief in den Kasten

wirft, kann davon ausgehen, dass

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der Brief am Montag den Empfänger

innerhalb Deutschlands erreicht.

Leerungszeiten der Briefkästen

in Aumühle: Rathaus: Montag

bis Freitag 16 Uhr, Samstag 14 Uhr.

Sleener Straße/Börnsener Straße:

Montag bis Freitag 16 Uhr, Samstag

14 Uhr. Ernst-Anton-Straße/Sachsenwaldstraße:

Montag bis Freitag

13 Uhr, Samstag 14 Uhr. Fasanenweg/Kuhkoppel:

Montag

bis Freitag 9 Uhr, Samstag 9

Uhr. Auf der Koppel/Müllerkoppel:

Montag bis Freitag

9 Uhr, Samstag 9 Uhr.

Bahnhofstraße/Emil-Specht-Allee:

Montag bis Freitag 16 Uhr, Samstag

12 Uhr, Sonntag 10 Uhr.

Große Straße 23 (Edeka-Markt):

Montag bis Freitag 16 Uhr, 17 Uhr,

Samstag 12 Uhr.

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AKTUELL 29


die Hälfte der Wahlperiode dieser Gemeindevertretung ist um und es geht in die zweite Halbzeit.

In der ersten Halbzeit hat die Gemeindevertretung mehr als 220 Sachentscheidungen getroffen, etwa 60% davon einstimmig.

Wie das in Gremien, die wichtige Entscheidungen zu treffen haben, üblich ist, wurde zuweilen heftig diskutiert,

manchmal auch gestritten. Das ist ein ganz normales Verhalten von Menschen, die den ihnen erteilten Auftrag

und sich selbst ernst nehmen. Das hier und da gelegentlich die Grenzen des Anstandes tangiert werden ist solange nicht

dramatisch, wie sich das nicht negativ auf das persönliche Verhältnis der Handelnden auswirkt. Eine gute Streitkultur

ist allerdings Voraussetzung für das Ansehen der Verantwortungsträger in der Politik – auch in einer Kommune. Für ihre

Reputation und für die Akzeptanz ihrer Entscheidungen bei ihren Mitbürgerinnen und Mitbürgern sind die politisch

Handelnden selbst verantwortlich – daran sollten sie stets denken.

Sie, liebe Dassendorferinnen und Dassendorfer, können möglicherweise zur Pflege einer Streitkultur beitragen, wenn

Sie ihre Meinung zur Arbeit Ihrer Gemeindevertreterinnen und Gemeindevertretern nicht für sich behalten. Nutzen sie

die Möglichkeit, ihre Meinung in Leserbriefen oder auf andere Weise mitzuteilen.

30 AKTUELL

GEMEINDE DASSENDORF

Herausgeber: Der Bürgermeister

Redaktion: Monika Berodt · Tel. 04104 - 96 00 20

eMail: jmbaberodt@aol.com

Liebe Dassendorferinnen, liebe Dassendorfer,

Mit freundlichen Grüßen

1. stellv. Bürgermeister

Straßensanierung »Dorfstraße«

Die Sanierung der Dorfstraße ist

inzwischen abgeschlossen; Abnahmetermin

ist der 7. September

2005. Für die veranschlagten Kosten

von 48.000,-- Euro hat der

Kreis einen Zuschuss von 70% gewährt.

Den Zuschuss hat die Ge-

Straßensanierung »Im Winkel«

Die von der Gemeindevertretung

am 12.04.2005 beschlossene Sanierung

der Straße »Im Winkel«,

Fußweg »Wendelweg«

Einstimmig wurde von der Gemeindevertretung

beschlossen,

den seit längerer Zeit geplanten

Fußweg längs des Wendelweges zu

erstellen, nachdem die Baumaßnahmen

des Kindergartens und

der Schule abgeschlossen sind.

Der Weg soll insbesondere der

Entflechtung von Autoverkehr

und Fußgängern dienen. Dies ist

deshalb besonders dringend erforderlich,

weil der Schulweg

zahlreicher Kinder über den Wendelweg

führt, der gleichzeitig von

den Eltern für die An- und Abfahrt

meinde Herrn Wolff vom Bauamt

im Amt Hohe Elbgeest zu verdanken.

Herr Wolff hat hartnäckig

wiederholt Anträge gestellt und

schließlich diesen Erfolg für die

Gemeinde errungen. (sa)

vorgesehen ist die Asphalterneuerung

(Dünnschichtbelag), wird

demnächst in Auftrag gegeben. (sa)

mit PKW benutzt wird. Der Weg

soll westlich der Baumreihe möglichst

schonend für die dort stehenden

Bäume angelegt werden.

Der Weg führt somit ausschließlich

über ein gemeindliches

Grundstück. Er soll eine wassergebundene

Decke bekommen.

Für die Baumaßnahme sind Kosten

in Höhe von ca. 6.000 € zu erwarten,

die im Haushaltsplan

nicht vorgesehen sind und deshalb

durch Einsparungen an anderer

Stelle finanziert werden

müssen. (sa)

Laubsammelaktion

Die Laubsammelaktion findet

auch in diesem Jahr statt und zwar

Telefonliste

Polizei: 2757

Notruf: 110

Feuerwehr:

Gerätehaus 4890

Wehrführer Clausen 4792

Notruf: 112

Amtsverwaltung: 990-0

Bürgermeister

Dr. Helmut Rüberg 990-10

Sprechzeit:

jeden Donnerstag

15 bis 18 Uhr oder nach

telefonischer Vereinbarung.

email:

bgm.dassendorf@freenet.de

Dr. Dieter Heesch und

Dr. Inken Wulf

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dieser Zeiten

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Mo 15 - 17 Uhr

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Schulverband und Bundestagswahl

An dieser Stelle ist bereits mehrfach

darüber berichtet worden,

dass 3 Dassendorfer Vertreter im

Schulverband wiederholt gegen

die Interessen der Gemeinde Dassendorf

gestimmt haben. Statt daran

mitzuwirken, dass sich die

Partnergemeinden im Schulverband

Brunstorf und Hohenhorn,

auch an den Erstellungskosten des

Schulgebäudes anteilig beteiligen,

vertreten sie hier die Standpunkte

dieser Gemeinden und verhindern

so, dass ihre Heimatgemeinde

die ihr rechtlich zustehenden

Einnahmen in Höhe von nur ca.

EUR 16.000 erzielt. Die Gemeindevertretung

hatte daraufhin den

Bürgermeister ermächtigt, den

Dassendorfer Vertretern im Schulverband

Abstimmungsweisung zu

erteilen, wie es in Abstimmungsverfahren

zwischen Körperschaften

gang und gäbe ist. Auch gegen

diese Anweisungen haben die Vertreter

aus SPD und GUD mehrfach

verstoßen. Dieses Verhalten

lediglich mit einem resignierenden

Schulterzucken zur Kenntnis

zu nehmen ist der Mehrheitsfrak-

in der 48. KW (28.11. bis

2.12.2005). Laubsäcke für 1,20

Euro/Stück sind bei Benthack,

Bornweg 1, zu kaufen. Bedenken

Sie bitte, dass ausschließlich die

dafür vorgesehenen Laubsäcke

mitgenommen werden. (sa)

tion in der Gemeindevertretung

nicht möglich. Sie wählte daher

die betroffenen Vertreter aus dem

Schulverband ab. Offensichtlich

sind sich die betroffenen Vertreter

nicht bewusst, wie sehr sie die Gemeinde

aus verschiedener Sicht

schädigen.

Letztendlich haben sie die Gemeinde

nun in ein vermeidbares

Klageverfahren zur Durchsetzung

berechtigter gemeindlicher Ansprüche

getrieben. Eine Einsicht

jedoch ist nicht vorhanden. Es

wurde bereits angekündigt, dass

die neu zu wählenden Vertreter im

Schulverband die gleiche Linie

vertreten werden. In der Sitzung

der Gemeindevertretung am

23.8.05 lieferte die SPD-Fraktion

die Erklärung für das Verhalten ihres

Vertreters im Ausschuss.

Auf den Vorhalt des Bürgermeisters,

dass der SPD-Gemeindevertreter

doch nicht seine Wähler in

Brunstorf oder Hohenhorn gehabt

hätte, antwortete er: »Die

Wähler der SPD sind in allen Gemeinden

und in Kürze ist Bundestagswahl.«

(sa)


»Rettet-den-Kindergarten«

Mehrfach wurde berichtet, dass

der 1996 mit der evangelischen

Kirche geschlossene Vertrag nicht

unverändert fortgeführt werden

kann. Mit Schreiben vom

12.05.2005 hatte die Kirche erklärt,

»…solange der vorgenannte

Vertrag noch gültig (nicht gekündigt)

ist, erübrigt sich die Diskussion

eines neuen Vertrages. Die Erklärung

der Kirche wurde als Aufforderung

zur Kündigung aufgefasst,

um den Weg für Verhandlungen

frei zu machen. Die Kündigung

wurde von der Gemeindevertretung

am 14.06.2005 beschlossen.

Gegen die Kündigung des Vertrages

richtet sich das Bürgerbegehren

der Elterninitiative „Rettetden-Kindergarten«

mit der Forderung

Team

HAARMODEN

Edith Steinebrunner

– Die Vertragskündigung der Gemeinde

Dassendorf soll aufgehoben

werden

– Die Gemeinde Dassendorf wird

aufgefordert, sich auf Basis des bestehenden

Vertrages und der bestehenden

Betreuungsquote von 22 Kindern

und 1,5 pädagogischen Fachkräften

gemeinsam mit Brunstorf, Hohenhorn

und der Kirche über mögliche

Kostenreduzierungen des Kindergartenbetriebes

zu einigen

Auf Antrag der Fraktionen von

SPD und GUD wurde am

01.08.2005 eine außerordentliche

Sitzung der Gemeindevertretung

einberufen für die Festlegung eines

Termins zur Durchführung

des Bürgerentscheides. Da die dafür

zuständige Kommunalaufsicht

noch nicht über die Zulässigkeit

des Bürgerbegehrens entschieden

hatte, wurde das abgelehnt.

Inzwischen liegt eine Stellungnahme

eines Fachanwalts zur

Frage der Zulässigkeit des Bürgerbegehrens

vor. Das Ergebnis, das

Bürgerbegehren sei unzulässig,

weil es nicht den gesetzlichen Anforderungen

entspricht (§ 16g der

Gemeindeordnung für Schleswig-

Holstein – GO -), wird im Wesentlichen

wie folgt begründet:

1. Unmöglichkeit der Erreichung

des Ziels des Bürgerbegehrens

Eine Kündigung ist eine einseitige

empfangsbedürftige Willenserklärung,

die gemäß § 130 Abs.1 S.2

BGB (entsprechend bei öffentlich-

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rechtlichen Verträgen anwendbar)

nur bis zu ihrem Zugang beim

Empfänger widerrufen werden

kann. Mit dem Zugang der Kündigungserklärung

ist das Vertragsverhältnis

mit dem Ablauf der

Kündigungsfrist (31.12.2006) beendet.

Übertragen auf den vorliegenden

Fall bedeutet dies Folgendes:

Die Antragsteller des Bürgerbegehrens

wollen nach der wirksam

erklärten Kündigung das Vertragsverhältnis

fortführen, es

kann allerdings auch durch einen

entsprechenden (rückwirkenden)

Beschluss der Gemeindevertretung

nicht der alte Vertrag wieder

aufleben, sondern es muss rechtlich

zwingend immer ein neuer

Vertrag begründet werden, dessen

Bedingungen von der Gemeinde

auszuhandeln sind.

Die Annahme seitens der Bürger,

dass die Kündigung durch einen

entsprechenden Beschluss der Gemeindevertretung

einseitig zurückgenommen

werden könnte,

ist schlicht und einfach falsch und

damit auf ein rechtswidriges Ziel

gerichtet. Dementsprechend kann

auch auf der »Basis des bestehenden

Vertrages« rechtlich keine Einigung

über mögliche Kostenreduzierungen

erzielt werden. Diese

jetzt nach dem gekündigten Vertrag

(§ 7 Abs. 1) notwendigen Verhandlungen

können nicht durch

ein Bürgerbegehren ersetzt werden,

weil gern. § 50 Abs. 1 GO die

Verhandlungen gesetzlich durch

den Bürgermeister und nicht

durch die Gemeindevertretung geführt

werden und ein Bürgerbegehren

nur wichtige Selbstverwaltungsaufgaben

zum Gegenstand

haben kann. Die Vorbereitung

eines Beschlusses der Gemeindevertretung

ist keine wichtige

Selbstverwaltungsaufgabe.

Dem Ziel des Bürgerbegehrens

fehlt es daher auch an den Voraussetzungen

des §16g Abs.1 GO,

weil es keine Selbstverwaltungsaufgabe

der Gemeindevertretung

betrifft.

4. Gebot der Sparsamkeit und

Wirtschaftlichkeit (§ 75 Abs. 2

GO)

Die angestrebte Entscheidung verstößt

gegen das Gebot der Sparsamkeit

und Wirtschaftlichkeit,

das in § 75 Abs. 2 GO festgelegt

wird. Dieses Prinzip bindet die

Gemeindevertretung und daher

auch die Bürgerinnen und Bürger

bei einem Bürgerentscheid. Sparsamkeit

bedeutet, dass unnötige

Ausgaben vermieden werden sollen;

Wirtschaftlichkeit bedeutet

ein günstiges Verhältnis zwischen

dem verfolgten Zweck und den

einzusetzenden Mitteln. Der derzeitige

Vertrag enthält eine Verpflichtung

der Gemeinde zur unbeschränkten

Defizitübernahme

gegenüber dem Träger, während

keine substanziellen Einflussmöglichkeiten

auf die Ausgaben

des Trägers bestehen. Die Rechtmäßigkeit

dieses Vertrages mag

bereits zum Zeitpunkt des Abschlusses

fraglich gewesen sein,

weil er bereits damals gegen die

Bestimmungen des § 75 Abs. 2

GO verstoßen hat.

Die Elterninitiative verfolgt das

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Das nächste A-W-D aktuell

erscheint am 11. Oktober 2005

Redaktionsschluss: 30.9.2005

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Verfahren weiterhin, obwohl die

Kirche inzwischen schriftlich die

Bereitschaft zur Fortsetzung der

Vertragsverhandlungen mit der

Gemeinde erklärt hat.

In der Sitzung der Gemeindevertretung

am 1.August 2005 hatte

der SPD Fraktionssprecher berichtet,

er habe erfahren, dass die

Kommunalaufsicht bereits positiv

über die Rechtmäßigkeit entschieden

habe. Die Entscheidung der

Kommunalaufsicht lag aber auch

am 23. August noch nicht vor. Offenbar

bedarf das Bürgerbegehren

doch einer gründlicheren rechtlichen

Prüfung als von der Elterninitiative

und den Fraktionen von

SPD und GUD gewünscht.

Für die Sitzung der Gemeindevertretung

am 23.08.2005 beantragten

die Fraktionen von SPD und

GUD erneut, den Termin festzulegen

und die formalen Voraussetzung

für den Bürgerentscheid

(Wahlgremien, Wahlvorstand

Verkehrsberuhigung L 314

Die Landesstraße von Aumühle

nach Dassendorf führt geradlinig

und ohne Hindernis in den innerörtlichen

Bereich. Ergebnis ist,

dass auf dem Mühlenweg praktisch

keine Beruhigung des Verkehrs

eintritt. Dieser Zustand hat

sich mit der Ausbaumaßnahme

verschärft. Deshalb ist die Gemeinde

mehrfach an das Landesstraßenbauamt

herangetreten, die

Verkehrsführung so zu verändern,

dass eine nennenswerte Beruhigung

eintritt. Dazu wurde ein

Baumtor gepflanzt und auf dem

Mühlenweg gilt Überholverbot.

Mit einer Verschwenkung oder einer

Insel im Ortseingangsbereich

konnte sich das Landesstraßenbauamt

nicht anfreunden. Solche

Maßnahmen hätten an anderer

Stelle erwiesenermaßen keinen

Erfolg gebracht. Außerdem habe

die Gemeinde den Zeitpunkt dafür

verpasst. Das hätte man allenfalls

umsetzen können, als die

Straßendecke erneuert wurde.

Nun ergab die Straßendeckenerneuerung

zwischen Aumühle

und Dassendorf einen neuen Ansatz

das Dassendorfer Anliegen

vorzutragen. Der stellvertretende

Leiter des Landesstraßenbauamtes

in Kiel konnte mit Fotografien

der Einfallschneise überzeugt

werden, dass eine Lösung erforderlich

ist. Dazu fand nun am

pp.) zu schaffen. Das hat die Gemeindevertretung,

wie nicht anders

zu erwarten, abermals abgelehnt.

Kurz vor Redaktionsschluss ging

von der Kommunalaufsicht der

Bescheid über die Zulässigkeit

des Bürgerbegehrens ein. In dem

Bescheid wird allerdings mit keinem

Wort auf die Stellungnahme

der Gemeinde zur Rechtmäßigkeit

eingegangen. Unberücksichtigt

bleibt auch, dass die ev.

Kirche am 11.08.2005 schriftlich

erklärt hat, sie wolle mit der Gemeinde

Dassendorf einen neuen

Vertrag verhandeln, der möglichst

am 01.01.2006 in Kraft treten

soll.

Die Gemeinde wird, wie von der

Gemeindevertretung am

23.08.2005 beschlossen, Widerspruch

einlegen und gegebenenfalls

klagen, falls der Bescheid

nicht aufgehoben wird. (sa)

24.8. eine Ortsbesichtigung mit

dem Leiter des Straßenbauamtes

Lübeck, Herrn Diedrich, und Frau

Rönna von der Straßenmeisterei

Grande statt. Das Ergebnis ist,

dass die L 314 im Umfang der jetzigen

Markierung in Höhe des

Baumtores von 7,50 m auf 6,00 m

Breite zurückgebaut wird. An den

Rändern werden Bordsteine gesetzt.

Dahinter werden Buschrosen

angepflanzt, so dass ein heckenähnlicher

Eindruck entsteht

und dadurch die Straßenverengung

deutlich gemacht wird.

Die eingegangenen Bäume des

Baumtores werden erneuert. Anpflanzung

und Pflege übernimmt

die Gemeinde. (sa)

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Deutsche

Meisterschaften

Vom 02–04. September war die

Dassendorfer Jugendfeuerwehr

wieder on Tour. Zum wiederholten

Male hatten sich die Jungen

und Mädchen um Jugendwart

Matthias Rau und seinen Helfern

für die Teilnahme an der Deutschen

Meisterschaft qualifiziert.

Diesmal ging die Reise nach Arnsberg

im Hochsauerland, wo die

Meisterschaft mit den besten Jugendwehren

aus Deutschland in

diesem Jahr stattfand. 32 Mannschaften

aus 16 Bundesländern

waren angetreten, um ihren Sieger

zu ermitteln. Trotz lautstarker Unterstützung

der mitgereisten Fans

reichte es diesmal nicht zum Sieg.

Ein guter Platz im Mittelfeld unterstreicht

jedoch wider einmal

den hohen Leistungsstand unserer

Jugendlichen. (Freiwillige Feuerwehr

Dassendorf, R.Clausen)

Rentenberatung

Das Amt Hohe Elbgeest bietet Beratungen

in Rentenangelegenheiten

an: Frau Erika Bahr, Versicherungsälteste

der LVA Schleswig-

Holstein, hat an jedem 1. Donnerstag

im Monat von 15.00 Uhr –

18.00 Uhr Sprechstunde. Vorherige

telefonische Anmeldung ist in

jedem Fall erforderlich, damit

Frau Bahr sich auf die Beratung

vorbereiten und die notwendigen

Unterlagen mitbringen kann.

Telefon: 04155/82113.

Für die BfA bietet Herr Eckhard

Krüger Beratungen an jedem 3.

Montag im Monat von 15.00 Uhr

– 17.00 Uhr an.

Hier ist ebenfalls vorherige telefonische

Anmeldung erforderlich.

Telefon: 04152/72776. (sa)

Polizeibericht

Nach dem ruhigen Juli bescherte

uns der August in Dassendorf

noch weniger Arbeit. Seit langer

Zeit gab es auf Dassendorfer Gebiet

keinen Unfall zu verzeichnen.

Vier Diebstähle mussten wir registrieren,

wobei Zaunelemente und

ein Baum gestohlen wurden, alles

nicht wirklich alltägliches Diebesgut.

Nur die Sachbeschädigung im

Bereich der Schule erinnerte uns

an das Alltagsgeschäft. Für uns ist

es völlig unverständlich, dass sich

die Jugendlichen selbst ihrer Freizeitgerätschaften

berauben.

Die ruhige Lage lässt Platz für ein

paar allgemeine Hinweise.

Wir sind, nicht wie einige denken,

nur für Dassendorf zuständig, unser

Zuständigkeitsbereich schließt

auch die Gemeinden Hohenhorn,

Worth, Hamwarde und Wiershop,

samt Deponie, ein.

Am Wochenende teilen wir uns

die Dienste mit den vier Aumühler

Kollegen, daher ist unsere Station

auch unregelmäßig an Feiertagen

besetzt. Sollte die Station

nicht besetzt sein, hinterlassen Sie

uns eine Nachricht im Briefkasten

oder auf unseren Anrufbeantworter,

wir melden uns umgehend.

Mit Beginn des Herbstes fängt

wieder die dunkle Jahreszeit an.

Hierzu eine Bitte an ALLE Fahrzeugführer

(auch Radfahrer), fahren

Sie mit LICHT. Durch die Lichter

werden alle Verkehrsteilnehmer

besser wahrgenommen, so

schützen Sie sich und verhindern

Unfälle. (Jens Naundorf,

Polizeistation Dassendorf)

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Schulkinder aufgepasst !

Flohmarkt im »Spatzennest«

In gerade einmal zwei Wochen

sind Herbstferien und das »Spatzennest«

veranstaltet am Dienstagvormittag,

dem 4.Oktober seinen

traditionellen Kinderflohmarkt

für Kindergartenkinder von

Schulkindern. »Was kostet das?«

Mit dieser Frage werden sich die

Kinder aus dem »Spatzennest« an

die Schulkinder wenden, wenn es

darum geht, Polizeiautos, Puzzle

und Co in den eigenen Besitz aufzunehmen.

Den richtigen Umgang

mit Geld können schon die

Jüngsten erlernen und ein ganz

besonderes Erlebnis ist es ohnehin,

einmal ohne Mama uns Papa

einkaufen zu gehen. Auf diese

Weise ist schon so allerhand Komisches

in manchen Einkaufstaschen

gelandet und wurde auch

für die Eltern zu einem Erlebnis.

Wie immer können Spielsachen

jeglicher Art verkauft werden. Die

Preisgestaltung muss nur dem

»Taschengeld« von Kindergartenkindern

angepasst sein und somit

verstehen sich Preise zwischen

0,10 € bis maximal 1,00 €. Eine

Standgebühr gibt es nicht. Eingeladen

zum Verkauf sind alle

Schulkinder, die sich bitte direkt

oder telefonisch (Tel 5862) im

»Spatzennest« anmelden. Am 4.

Oktober werden die Stände um

9.30 Uhr aufgebaut und gegen

11.30 Uhr abgebaut.

(K. Zager, Leiterin »Spatzennest«)

Neue Impulse durch

Chorleiterwechsel in Dassendorf

Dassendorf (zrs) – Die Sängerinnen

und Sänger der Dassendorfer

Chorgemeinschaft haben einen

neuen Chorleiter: Seit August gibt

Peter Winkler im Chor den richtigen

Ton an. Der gebürtige

Dresdner, jetzt in Lauenburg zu

Hause, absolvierte ein Studium

der Pädagogik in Lüneburg, erhielt

eine Ausbildung an der Musikhochschule

Hannover und hat

jahrzehntelange Erfahrung als

Chorleiter, ideale Voraussetzungen

für seine Tätigkeit in der Chor-

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gemeinschaft. Die Chormitglieder

freuen sich auf die Zusammenarbeit

mit Herrn Winkler, der bereits

in der ersten Probe mit einem

schwungvollen Cha Cha Cha und

dem Kanon »Everybody likes Sunshine«

für Begeisterung sorgte.

Wer Lust hat, den Chor mit seinem

neuen Chorleiter kennen zu

lernen, ist herzlich eingeladen, an

einem der Probenabende, donnerstags

von 19.30 bis 21.30 Uhr,

im Gemeindesaal des Amtes Hohe

Elbgeest, teilzunehmen.

Die Vorsitzenden Helga Höhns (links) und Hinrich Schulzen (rechts) geben

die musikalische Leitung durch symbolische Übergabe des Violinschlüssels an

Peter Winkler.


Spende vom DRK

Überraschung beim Übungsabend.

Die Jugendfeuerwehr Dassendorf

bekam vom Ortsverband

des Deutschen Roten Kreuz Dassendorf

300 Euro übergeben. Dieses

Geld werden die Jugendlichen

Dassendorf (ed) - Von 14 bis 18

Uhr konnten sich Interessierte am

Sonnabend in der Grundschule

Dassendorf über die Angebote der

Volkshochschule (VHS) informieren.

Aus den verschiedenen Bereichen

stellten insgesamt zehn Kurse ihr

Programm vor und gaben gleich-

Kirche für Kids

Jungs und Mädchen

der Grundschule

treffen sich

jede ungerade Kalenderwoche

in der Schulzeit

am Dienstag von 15 bis 17 Uhr

in den Gemeinderäumen

neben der

Dassendorfer Versöhnungskirche

Nächster Termin:

27. September 05, 15 bis 17 h

Eure Freunde sind auch

herzlich willkommen!

Es freut sich auf Euch

Silke Boysen

für Übungs- und Ausbildungszwecke

verwenden und bedanken sich

auf diesem Wege noch einmal

recht herzlich.

(Freiwillige Feuerwehr Dassendorf,

R.Clausen)

feiert Tag der offenen Tür

zeitig die Chance, ein wenig zu

schnuppern. Vor allem für Kinder

gab es viel auszuprobieren, da

Mütter oft zögern, ihre Kinder zu

Volkshochschulkursen zu schicken,

weil sie nicht wissen, ob es

den Kindern gefällt. Aber auch für

Erwachsene gab es Kurse zum

Schnuppern oder die Möglichkeit,

sich an Ständen von Vorträgen

oder Kursen Informationen zu

sammeln, wie dem Wiedereinsteigerkurs

für Frauen oder dem Vortrag

über Wasser & Salz.

Für die Verpflegung war natürlich

auch gesorgt worden, sodass keiner

verhungern musste. Auch Ergebnisse

aus den Kursen konnten

von den Besuchern bestaunt werden.

Der seit Mai geplante Tag bot

der Volkshochschule auch die

Möglichkeit, ihren neuen Eingang

einzuweihen. Der Tag der offenen

Tür sollte vor allem das Kursprogramm

vorstellen und Möglichkeit

zur persönlichen Beratung geben.

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rund ums Erntedankfest

werden die Sinne anregen. In der

Wassermühle bieten die Landfrauen

selbst gebackene Torten an,

und am Mühlenteich werden die

Gäste mit frisch gepressten Säften

und Federweißem verwöhnt.

An allen drei Tagen unterhält Gilbert

»les Saltimbanques«, einer

der besten Straßenkünstler Europas

vom Circus Roncalli, die Besucher.

Es tritt das Aktionstheater

Charivari Spezial auf und Teddy,

der letzte Troubadour, singt wie in

den 80ern auf der »Waldbühne«

Irish Folk und Country.

Am Sonntag tritt ab 15 bis 18 Uhr

Scott Williams auf, einer der beliebtesten

Blues-Sänger des Kreises

Stormarn.

Geparkt wird auf dem Schützenplatz

hinter dem Kaufhaus Mohr

(Mitte Ort). Besuchern sei wegen

des enormen Besucheransturms

geraten, möglichst früh zu kommen.

Parken und Eintritt frei.

AKTUELL 37


Klassentreffen nach fünfzig Jahren

Aumühle (zrml) - In der jüngsten Fraktionssitzung

dankte die CDU-Fraktion dem

1. Vorsitzenden des TuS Aumühle-Wohltorf,

Ottmar Schümann und den Mitgliedern

des TuS für die bisher geleisteten

ehrenamtlichen Arbeiten beim Innen-

ausbau des Sport- und Jugendheimes.

Bereits jetzt erbrachten

die Mitglieder des

Sportvereines mehr als 500

Arbeitsstunden bei der notwendigen Sanierung

des Innenbereiches. Die CDU-

Fraktion begrüßte neben dem großen ehrenamtlichen

Einsatz der TuS Mitglieder,

dass der TuS-Vorstand 50 Prozent der

Sanierungsarbeiten an ortsansässige

Handwerksbetriebe vergeben hat. Torsten

Gräper, CDU-Fraktionvorsitzender:

»Der Fortgang und die Ergebnisse zeigen,

dass das Vertrauen der CDU-Fraktion

gegenüber dem TuS und ihre Standhaftigkeit

bei der politischen Auseinandersetzung

im Gemeinderat gerechtfertigt

war.«

Fakt sei, dass mit der UWG dieses Projekt

niemals umgesetzt worden wäre. »In allen

Abstimmungen stimmte die UWG-

Fraktion gegen die vorgeschlagenen Lö-

CDU dankt

dem TuS

Die Klasse von Rolf Stamer mit

Lehrer Bliesinger und Frau im

Weserbergland. Foto: aktuell

sungen zur Sanierung und verließ als Höhepunkt

sogar einmal den Sitzungssaal

vor einer Abstimmung zu diesem Thema.

Neben diesem Verhalten gab es öffentlich

geäußerte, unsachliche Kritik einiger

UWG-Mitglieder an diesem Projekt

und der Umsetzung. Es ist leider

in den letzten Jahren der

politische Stil der UWG geworden,

sich mit fremden Federn

zu schmücken und Projekte, gegen

die man opponiert hat, nach erfolgreicher

Umsetzung als die Eigenen auszugeben.

Die CDU-Fraktion würde sich freuen,

wenn in Zukunft bei der UWG wieder

mehr die sachliche Diskussion und nicht

die politische Selbstdarstellung im Vordergrund

stehen würde. Dies würde den

Weg für eine zukünftige vertrauensvollere

Zusammenarbeit ebnen.«

»Die Übernahme von mehr Verantwortung

seitens der Vereine/Verbände kann

damit langfristig auch zur Entlastung der

kommunalen Haushalte beitragen und

damit natürlich auch die Unterstützung

von Vereinen und Verbänden langfristig

sichern.«

Aumühle (ml) - Rolf Stamer denkt gern an seine

Schulzeit in Aumühle zurück. 1955 machte

seine Hauptschulklasse mit dem damaligen

Lehrer Herrn Bliesinger und Frau eine Reise

ins Weserbergland (Extersteine). »Vielleicht

erkennt sich eine oder einer der damaligen

Schülerinnen oder Schüler ja auf dem Foto

wieder«, hofft Rolf Stamer, denn er würde sich

über ein Treffen mit den ehemaligen Klassenkameraden

freuen. Damals wohnte er in Friedrichsruh,

Krim 1.

Rolf Stamer lebt heute in Hessisch Oldendorf

und ist telefonisch erreichbar unter 051 58 -

16 63 oder 0172 - 540 50 19.

Besuchen Sie Gut Basthorst

Leben auf dem Lande

Basthorst (ml) – Wenn edle Trakehner-Pferde übers Gutsgelände

traben, abgerichtete Falken elegante Flugkünste zeigen, Imker

ihre Bienengeheimnisse verraten und rotbetuchte Schleppjäger

mit ihrer Meute zu bewundern sind, dann ist wieder ein Erlebnis-Wochenende

unter dem Motto »Leben auf dem Lande«

auf Gut Basthorst angesagt. Von Freitag, 16. September, bis

Sonntag, 18. September, 11 bis 19 Uhr, unter anderem auch zu

sehen: Englische Wohnkultur, der Maßschuhmacher, seltene

und schöne Pflanzen, Gartenaccessoires.

Die Pferdeflüsterin kommt...

Viele Vorführungen wie Tipps zu floristischen Dekorationen (jeweils

um 12 Uhr), stündliche Falkner- und Pferdevorführungen,

Vorführungen des Hamburger Schleppjagdvereins (Sonnabend,

13.30 Uhr und Sonntag, 12.50 Uhr), Hubertusmesse mit Hauptpastor

em. Helge Adolphsen, Pastorin Kirsten Sattler und 15

Parforcebläsern auf dem Gutsgelände (Sonntag, 12.50 Uhr) sowie

als ganz besonderes Highlight ein Vortrag der Pferdeflüsterin

Andrea Kutsch über »Die Sprache des Pferdes« am Sonnabend

um 15.30 Uhr. »Sie ist die einzige langjährige Schülerin

des legendären Pferdemannes Monty Roberts«, weiß Enno Freiherr

von Ruffin. »Ganz neu ist, dass wir einen Teil des Parks für

Stände öffnen«, verrät Christa Seibt, die von Ruffin bei der Organisation

der Veranstaltung unterstützt.

Fürs leibliche Wohl ist gleich mehrfach gesorgt: Im Restaurant

»Zu Gast im Pferdestall« ebenso wie an den Ständen draußen,

im Kuhhaus und in der Haferscheune. Angeboten werden unter

anderem frisches Basthorster Erntebier, Antipasti, Wild- und

Pilzspezialitäten, Grillwürstchen, Waffeln und viele andere

Köstlichkeiten. Dafür, dass die Kids auch auf ihre Kosten kommen,

sorgt die Kürbisfee. Bei ihr können die jungen Besucher in

professioneller Obhut backen, basteln, malen und singen unter

dem Motto »Rund um den Herbst«. Übrigens, Kinder bis 16 Jahre

haben freien Eintritt.

Enno Freiherr von Ruffin lädt zu herbstlichen Erlebnistagen auf der

historischen Hofanlage seines Gutes ein. Mit dabei: Andrea von Zitzewitz

vom Gestüt Katharinental in Ostholstein mit ihrem Trakehnerwallach

»Mexx«. Foto: Christa Möller


– Anzeige

Ein Vergnügen für die Sinne

Basthorst (ml) – In

traumhaft ländlicher

Atmosphäre speist es

sich gleich noch mal

so gut: Bei Maria von

Randow »Zu Tisch im

Pferdestall«, das sollten

Sie probieren. Ihr

im Frühjahr eröffnetes

Restaurant auf Gut

Basthorst hat sich gut

etabliert, die Gäste genießen

die frische Küche

mit der Jahreszeit

entsprechenden Zutaten.

Weine vom Erzeuger

werden auf

Wunsch serviert, und

auch große Feste wie

Taufe oder Hochzeit

können Sie hier feiern.

Maria von Randow bittet »Zu Tisch im

Pferdestall« auf Gut Basthorst.

Foto: Christa Möller

Die letzten schönen Tage des Spätsommers können Sie draußen

auf der neuen Terrasse, umrahmt von Rosen und Lavendel, genießen.

Und falls Ihnen der Sinn nach Kulturellem steht, dann

merken Sie sich schon mal den 24. September, 19 Uhr, vor.

Dann bringt Lucy Völker hier ihr Ein-Frauen-Kabarett »Gabrieles

Universum« auf die Bühne – dazu serviert Maria von Randow

passende Speisen. Am 2. Oktober, 16 Uhr, kommt Veronika Kranich

zu einer Lesung über Cézanne. Am 2. Oktober um 19 Uhr

geht’s italienisch zu: Katharina Maria Kogel singt Opernarien,

dazu gibt’s – natürlich – Pasta. Und falls Ihnen zufällig noch ein

Nikolausgeschenk fehlt: Wie wäre es damit? Am 6. Dezember

um 19 Uhr gibt es ein Candle Light Dinner. Bei Harfe und Gesang

genießen Sie ein winterliches Drei-Gänge-Menü.

Das Restaurant »Zu Tisch im Pferdestall« ist wochentags ab 16

Uhr geöffnet, sonnabends und sonntags ab 12 Uhr. Sie können

aber auch gern andere Zeiten vereinbaren.

Zu Tisch im Pferdestall

Telefon 04159 – 81 08 16 • mobil 0177 – 288 42 43

Maria von Randow • Auf dem Gut Basthorst

GUT BASTHORST

Leben auf dem.

Lande.

16. BIS 18. SEPTEMBER

tägl. 11.00 bis 19.00 Uhr

Eintritt 6 Euro, Kinder bis 16 Jahre frei

Trakehnermarkt • Falknerei

Kunst & Handwerk • Antiquitäten • Garten

Floristik • Schmuck • Fischen&Jagen

Interieur • Trachten • Fashions & Outfit

Kinderprogramm

D-21493 Basthorst (bei Trittau) • http://www.Gut-Basthorst.de

Info-Telefon: 0 41 59 / 82 56 44 • Gutsverwaltung: 0 41 59 / 82 52 0

AKTUELL 39


Reinbek

FROMMHOLZ

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21465 Reinbek · Ortsteil Neuschönningstedt

Stemwarder Straße 12 · Tel. 0 40 / 710 6215

Öffnungszeiten: Mo. - Fr. 8.30 - 12.00 und 13.00 - 18.00 Uhr

Sa. 9.00 - 12.00 Uhr

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NOCH KISTEN UND KARTONS!

40 AKTUELL

Ihr Tischler

schafft neuen Wohnraum

Lesung und Vortrag

Reinbek (zrml) - Im Rahmen der

Veranstaltungsserie zum Spätwerk

Thomas Manns liest Clemens von

Ramin am Sonntag, 11. September,

18 Uhr im Schloss Reinbek

aus Thomas Manns letztem Roman

»Die Bekenntnisse des Hochstaplers

Felix Krull«. Im Mittelpunkt

der Lesung stehen die berühmte

Musterungsszene und die

Begegnung Felix Krulls mit der Lebedame

Madame Houpflès im Pariser

Grand-Hotel »Saint James

and Albany«.

Der Senkrechtstarter in Sachen

Vorlesen, Clemens von Ramin,

wurde von Martin Benrath entdeckt

und gefördert. Längst ist der

38-jährige Offizierssohn und

Spross einer alten Adelsfamilie

auf den Lesebühnen kein Unbekannter

mehr. Im Schloss Reinbek

gastierte er bereits mit Theodor

Fontanes »Unwiederbringlich«.

Zum besseren Verständnis des

Hochstaplerromans wird der Lite-

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raturwissenschaftler und Leiter

des Kulturzentrums Reinbek,

Bernd M. Kraske, am Vortag der

Ramin-Lesung, 10. September, 18

Uhr, einen interpretierenden Vortrag

halten. Sein Titel: »Nochmal

das Spiel von Sein und Schein«.

Karten für Lesung und Vortrag gibt

es an der Theater- und Konzertkasse

im Sachsenwald-Forum Reinbek,

Tel: 040/727 36 920, und eine

Stunde vor Beginn der Veranstaltung

direkt im Schloss.

Thomas Mann

Ausstellung

Reinbek (ml) - Zum 50. Todestag

von Thomas Mann zeigt die Stadt

Reinbek im Schloss noch bis zum

26. Februar 2006 die Ausstellung

»Von Qual und Glanz« über das

letzte Lebensjahrzehnt Manns

von 1945 bis 1955. Öffnungszeiten:

mittwochs bis sonntags von

10 bis 17 Uhr. Der Eintritt ist kostenlos.

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Volles Programm im

Holzhaus Krabbenkamp

Krabbenkamp (str) – Für Kinder

und Jugendliche gibt es im Krabbenkamp

einen Ort, der alles bietet:

ein gemütliches Haus zum

Klönen und Spielen, viel Platz

zum Toben und jede Menge Angebote:

Im Holzhaus ist immer etwas

los.

Zu den Mitarbeitern im Team gehört

Hiltrud Sokollek. Seit 1999

arbeitet die Mathelehrerin ehrenamtlich

für die Kinder. »Ich habe

mir damals Gedanken über die Situation

der Kinder gemacht«, erinnert

sie sich. Mit Unterstützung

der TSV Reinbek entstand das

Holzhaus, das aus

Spenden finanziert

wurde. Hiltrud Sokollek

kümmert

sich heute um die

gesamte Organisation,

die Vermietung

und die Kasse. »Das

Haus ist ganz einfach

eingerichtet«,

erklärt sie, »Hintergrund

ist die Survival-Idee.«

Der Ofen

wird mit Holz geheizt

und das Wasser

muss gepumpt

werden. Bei den

Kindern und Jugendlichen

kommt

das gut an.

Ebenso wie die vielen

Angebote, die

im Holzhaus gemacht

werden. Hiltrud

Sokollek leitet jeden Freitag

von 15.30 bis 17 Uhr den Töpferkurs

für Kinder im Alter von sieben

bis zehn Jahren. »Wir stellen

Schalen und kleine Objekte her«,

erklärt sie, »die dann im eigenen

Ofen gebrannt werden.« Einmal

im Monat bastelt Martina Kwasniok

mit den Kindern. Informationen

dazu unter Telefon.

04104–76 52. Außerdem gibt es

Seidenmalerei, 3-D-Karten und

Malen mit Window Colors. Für alle,

die lieber handwerklich tätig

sind, bietet Manfred Fischer jede

Menge Arbeit an. Zur Zeit baut er

an einem Basketballfeld und einer

Tischtennisplatte. Im Innenbereich

des Hauses werden eine

Küchentheke gebaut und das

Dach ausgebaut. Eine Solaranlage

ist bereits fertig.

Das Holzhaus hat für Jugendliche

freitags von 17 bis 20 Uhr geöffnet.

Manfred Fischer baut täglich

von 8 bis 15 Uhr an seinen Projekten,

sonnabends von 14 bis 20

Uhr. Wer Lust hat, ist herzlich eingeladen

einfach zu kommen und

mitzumachen. Wer selbst Interesse

daran hat, Kursangebote für

Kinder oder Jugendliche zu machen,

kann sich mit Hiltrud Sokollek

in Verbindung setzen (Telefon:

04104–41 39), im Holzhaus

sind noch Termine frei.

Gegen eine Gebühr kann das

Holzhaus auch für Kindergeburtstage

gemietet werden. Infos dazu

ebenfalls unter Telefon:

04104–41 39.

Hiltrud Sokollek und Manfred Fischer gehören zum

Team vom Holzhaus Krabbenkamp. Stephanie Rutke

Von allem das Beste

Kaffee • Trüffel • Tee

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Happy Hour

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8.30 – 12.00 Uhr

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Reinbek · Schmiedesberg 2c · Anmeldung unter Tel. 040/722 62 98

AKTUELL 41


HEILIG-GEIST-KIRCHE

WOHLTORF

Liebe Wohltorfer und Krabbenkamper Gemeindemitglieder!

Am letzten Sonntag im August 2005 haben wir unseren Pastor Erich Zschau und seine Ehefrau Gundel in einem festlichen

Gottesdienst mit anschließendem Empfang in den Vorruhestand verabschiedet.

Propst Godzik hat Pastor Zschau von seinem Amt »entpflichtet« und gleichzeitig noch einmal mit einer Vakanzvertretung

bis Ende September betraut. Sie spüren, wir lösen uns nur so ganz sachte von unserem »alten Pastor«.

Dass ich Ihnen nun als Vorsitzende des Kirchenvorstandes schreibe, hat seinen besonderen Grund: Von unseren drei

Bewerbern für die Nachfolge von Pastor Zschau hat das Pastorenehepaar Miriam und Cornelius van der Staaij aus

»persönlichen Gründen« ihre Bewerbung zurückgezogen. Dadurch hat sich die Situation verändert.

Auch nach ausführlicher Beratung sieht sich der Kirchenvorstand nicht in der Lage, ein positives Votum für einen der

verbleibenden zwei Kandidaten abzugeben. Wir werden das weitere Vorgehen mit dem Propst abstimmen und versuchen,

so schnell wie möglich eine für unsere Gemeinde passende Lösung zu finden.

Bis dahin brauchen wir alle Geduld!

Mit herzlichem Gruß

Tausendmal Dank!

Ihre Brunhilde Schreblowski

Der Abschied, den Sie uns am 28. August bereitet haben,

war überwältigend! Dass so viele Menschen – Mütter und

Väter mit ihren Kindern, Konfirmanden und Jugendliche,

Akteure und Teilnehmer der Gemeindearbeit, Menschen jeden

Alters, manchmal auch von weit her – sich aufmachen

würden, um uns Lebewohl zu sagen, das hat uns zutiefst gerührt.

Es war der längste Gottesdienst, den ich je in Wohltorf

erlebt habe (und meine Konfirmationen sind manchmal

echt an die Zeitgrenze gestoßen!). Es tut mir leid, dass

viele von Ihnen die ganze Zeit stehen mussten! Und ich

musste immer wieder denken: Das zeigt, wie es war: Sie haben

wirklich hinter uns gestanden und unsere Arbeit mitgetragen.

Auch in der Durchführung und Organisation des Große und kleine Tiere in der Wohltorfer Kirche

Tages sind viele für uns eingestanden und haben mit Heiter-

Zeichnung: Gundel Zschau

keit und Leichtigkeit, und dennoch ernsthaft und tief gehend,

einen ganz außergewöhnlichen Gottesdienst gestaltet: »Die Kindergottesdienstfrauen« (und Jürgen Tiedemann

in der Rolle des Gastgebers), KonfirmandInnen und Kinder. Besonders berührt waren wir von den liebevollen Abschiedsworten

»unserer« KirchenvorsteherInnen. Als wir dann die »Blätter vom Baum der Erkenntnis einer gelungenen

Zusammenarbeit« mit vielen herzlichen Grüßen im »Buch der guten Wünsche« vereinigt fanden, waren wir schon fast

so weit, ein bisschen an unserem Beschluss, das Pfarramt in Wohltorf aufzugeben, zu zweifeln. Der Empfang im Gemeindehaus

war für uns ein weiteres Fest der Überraschungen. Die herzlichen Worte unseres Propsten, unseres Bürgermeisters,

von Herrn von Wedel, von Nachbarpastoren haben uns beglückt. Wir danken auch allen denen, die sich mit

Kuchen und Torten an dem Fest beteiligt haben! Und dann traten noch einige Konfirmanden auf und versetzten das

Gemeindehaus für einige Zeit in einen Rockpalast. Dieser Auftritt sorgte für Überraschung, aber auch für Irritationen.

Und ich musste bei mir denken: Das ist genau das, was ich auch nicht geschafft habe: Den Jugendlichen einen angemessenen

Platz in unserer Gemeinde zu verschaffen. Aber vielleicht gelingt das ja meinem Nachfolger. Für Neuanfänge

ist es nie zu spät! Mit so vielen Gästen hatte wohl niemand gerechnet! Da ging es auch manchmal etwas drunter und

drüber. Bestimmt waren auch die Organisatoren auf ihre Weise »überwältigt« und ein bisschen überfordert mit der Logistik

(Jeder kommt eben woanders an seine Grenzen!).

Fotos: Michael Oldag

Sicher sind auch einige enttäuscht nach Hause gegangen,

weil sie keinen Platz in der Kirche oder im Gemeindehaus

gefunden haben. Das alles tut unserer Dankbarkeit für

diesen so herzlichen und wunderbaren Tag des Abschieds

keinen Abbruch. Wir danken Ihnen und Euch für diesen

Tag und ungezählte gute Erfahrungen davor!

Ihre und Eure Gundel und

NACHRICHTEN

DER EV.-LUTH.

KIRCHENGEMEINDE

Gottesdienste

18. September

10 Uhr Markus 9,17–27: Vom

Glauben, der Berge versetzt

Lektorin: Inge Reusch

25. September

10 Uhr

FAMILIENGOTTESDIENST

Vom Wasser des Lebens

Kindergottesdienstgruppe mit

Pastor Zschau

2. Oktober,

Erntedankfest

10 Uhr Markus 1,32–39

mit der Kinderkantorei

9. Oktober

10 Uhr 1. Mose 8,18–22

Seniorennachmittag

Wir spielen

Spiele – Nachmittag mit alten

und neuen Spielen.

BRINGEN SIE IHR

LIEBLINGSSPIEL MIT!

Mittwoch, d. 28. September,

15.30 Uhr

Herr Waszik ist bereit, sie mit

seinem Auto abzuholen und

zurückzubringen. Bitte rufen

Sie ihn bei Bedarf an.

(Tel. 5079)

KONTAK- TEE

Die offene Gesprächsrunde

Donnerstag, 6. Oktober,

9.30–11.00 Uhr.

Sie erreichen uns

Kirchenbüro

(Hanne Kwak) montags und

donnerstags

von 10 –12 Uhr 22 83

Fax 80 9 76

Kirchenvorstandsvorsitzende:

Brunh. Schreblowski 69 09 48

Andrea Wiese

(Kirchenmusikerin) 8 08 81

Kindergarten Alter Knick

(Kindergartenleitung

Marion Kock) 25 94

Kindergarten Querkamp 24 12

Die Internetseite:

www.kirche-wohltorf.de


Einen stabilen Turm zu bauen ist gar nicht so einfach!

MUSIK IN DER

WOHLTORFER KIRCHE

Mittwoch, 21. 9. 18.00 Uhr

AUGUSTINUM AUMÜHLE

ZIRKUS TROLL ist wieder da

Eine musikalische Zirkusvorführung nach einem

Kindertheaterstück von Eberhard Werdin, aufgeführt

von der Jugendkantorei Wohltorf und einer

»Zirkuskapelle«

Leitung: Andrea Wiese

Eintritt frei, Spenden erbeten

Herbstmarkt im Kindergarten Wohltorf

Flohmarkt rund ums Kind

Am Sonnabend, dem 24. September

2005 von 14.00 – 17.00

Uhr lädt der Kindergarten Wohltorf

wieder zum Herbstmarkt ein.

Wer einmal nach Herzenslust

Umfrage zum Krippenangebot

Für unsere längerfristige Planung

benötigen wir die Unterstützung

von Familien und Alleinerziehenden

mit Kindern unter

3 Jahren. Wir sind eine Kin-

Chronik

Getauft wurden:

Philip Zieron,

Jonathan Schwennicke,

Justus Brauer,

Emil Stürken.

Getraut wurden:

Ulf Scharrer & Margret Zuther,

Matthias Schreblowski

& Alexandra Just, Orhan Esen

& Annika Schneider

Mit Gottes Segen wurden

zur letzten Ruhe geleitet:

Alexander von Daniels,

66 Jahre, Margarete Schmidt

geb. Zastrow, 94 Jahre.

stöbern und ein paar Schnäppchen

erwischen möchte, ist herzlich

eingeladen.

Kindergarten Wohltorf, Tel 04104/

2594

dertagesstätte mit Kindergarten

und Hort (Schulkinderbetreuung

vor und nach dem Unterricht).

Wir haben eine maximale Öffnungszeit

bis 16.00 Uhr.

Da von der Bundesregierung in

Zukunft auch eine Betreuung für

Kinder unter drei Jahren gewünscht

wird, möchten wir für

unseren Bereich den Bedarf ermitteln.

Haben Sie ein Kind unter drei

Jahren, das Sie gern schon von

einer Kindertagesstätte betreuen

lassen würden? Ist es für ihre

weitere Familienplanung für Sie

interessant, einen Krippenplatz

für Ihr Kind in Anspruch nehmen

zu können, dann lassen Sie es

uns wissen.

Haben wir Ihr Interesse geweckt?

Dann rufen sie uns bitte unter

der Nummer 04104/ 2594 an.

Kinderarten Wohltorf, Alter

Knick, Frau Kock.

Ein stabiler Turm ...

Wissen Sie, wie alt die älteste

der drei Glocken in dem Kirchturm

der Wohltorfer Kirche ist?

Diese Frage war anscheinend die

schwierigste in dem Quiz rund

um unseren Kirchturm, mit dem

sich der Förderverein bei dem

Flohmarkt am 22.08.05 in Aumühle

präsentierte und die Gelegenheit

nutzte, über die Ziele des

Vereins zu informieren.

Neben dem Lösen der Quizfragen

versuchten viele Besucher

aus Bauklötzen einen Turm zu

bauen, um im Wettbewerb die

Viele Steine

für die Schule

größte Höhe zu erreichen. Mit einer

Höhe von 89 cm gelang es

Katrin und Katharina aus der

Parkallee in Wohltorf Paula und

Rixa (86 cm) und Herrn Dr. Rößler

(80 cm) zu übertreffen. Als

Gewinn war ein großes Eis bei

dem warmen Wetter sehr willkommen!

Übrigens: die älteste

Glocke ist über 400 Jahre alt und

ist aus dem kleinen Ort Fredersdorf

in Schlesien nach dem Krieg

über den Glockenfriedhof in

Hamburg in die Heilig-Geist-Kirche

gekommen!

Wentorf (zrml) - Für die Uferbefestigung des neuen Biotops (das alte musste

der Cafeteriaerweiterung weichen) brauchte das Gymnasium Wentorf etwa

acht bis 10 Tonnen Steine, um den Teichrand zu stabilisieren. Die Anlieferung

hätte 700 bis 800 Euro gekostet. Kein Wunder, dass innerhalb der Fachschaft

Biologie die Idee entstand, Schüler, Lehrer und auch die Sekretärinnen zu bitten,

sich mit einem Stein zu beteiligen. Allen Lieferanten sei hierfür ganz herzlich

gedankt. Foto: aktuell

Blut spenden – Leben retten ...

Aumühle (ml) - Großer Erfolg: Hanni Ahnen zählte zu den 49 Spendern, darunter

sechs Erstspender, beim DRK-Blutspendetermin in Aumühle. Über die

Super-Resonanz freut sich Renate Spillner, DRK-Ortsvereinsvorsitzende Aumühle-Wohltorf,

mit den Damen von Blutspendedienst Nord in Lütjensee.

AKTUELL 43


Kindergruppe hat noch

wenige Plätze frei

Reinbek (zrml) - Die Kindergruppe

Kunterbunt des Vereins zur Förderung

im Vorschulalter in Reinbek,

Am Ladenzentrum 9, hat in

ihren Gruppen für Zwei- bis Dreijährige,

Drei- bis Vierjährige und

Vier- bis Fünfjährige noch wenige

Plätze frei.

In diesem Jahr bietet der Verein

außerdem erstmalig eine Vorgrup-

In der Trauer nicht allein

Der Ambulante Hospizdienst Reinbek e.V. bietet

ab November 2005 eine neue geleitete Selbsthilfegruppe

für Trauernde an.

Interessenten wenden sich bitte an den

Ambulanten Hospizdienst Reinbek e.V.

unter Telefon 0 40 - 78 08 98 60

Bestattungen seit 1877 im Familienbetrieb

Hilfe in den schweren Stunden

„ Geprüfter Fachbetrieb “

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21521 Aumühle

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Am Hünengrab 5

Bergstr.17a Bergstr. 17a Schönningstedter Str. Str.33 33

Im Trauerfall für Sie da ...

44 AKTUELL

pe für Zwei- bis Dreijährige an. In

dem Verein werden ständig mehrere

Gruppen mit je etwa 14 Kindern

von je zwei Erziehern betreut.

Dabei wird vor allem mit

Rollenspielen gearbeitet. Die Kinder

bauen mit Tischen, Stühlen,

Kissen, Decken ohne herkömmliches

Spielzeug und entwickeln

dadurch immer neue Spielideen.

Waldtage, psychomotorisches

Turnen und »Denksport« ergänzen

das Programm der Kindergruppe.

Info unter Tel. 040 / 7 22

88 09 sowie unter www.kinder

gruppe-kunterbunt.de.

24 – Stunden Zentralruf : 04104-3611

Familienanzeigen

können Sie persönlich aufgeben bei der

Firma Angelika Rohrbach

in Aumühle oder unter

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Große Straße 17

21521 Aumühle

Fax: (04104) 77 05

DAUERGRABPFLEGE

Vertrauen durch Sicherheit

Grabpflege im Herbst

Jetzt braucht das Grab ganz

besondere Aufmerksamkeit

und Pflege.

Unser aktueller Vorschlag:

Erika und Calunen

Friedhofsgärtnerei Seifert

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Große Straße 5 - Aumühle

Tel. 14 42

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Eine unserer Stärken

liegt in der äußerst

geschmackvollen

Gestaltung

der Trauerfeier

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Ein herzliches Dankeschön

sagen wir allen Verwandten, Freunden, Nachbarn und

Bekannten, die uns zu unserer Goldenen Hochzeit

mit zahlreichen Glückwünschen, Blumen und Geschenken

sehr viel Freude bereitet haben.

Günter und Edeltraud Wulf

Wohltorf, im August 2005

Neue Blicke auf

Otto von Bismarck

Friedrichsruh (str) – Seit sieben

Jahren arbeiten die Historiker in

der Otto-von-Bismarck-Stiftung

in Friedrichsruh an der Neuauflage

der »Edition der Schriften des

Reichskanzlers Otto von Bismarck«.

Zwei Bände sind bisher

erschienen und nun ist auch das

Erscheinen des dritten Bandes der

Edition gesichert. Die »Zeit«-Stiftung

Ebelin und Gerd Bucerius finanziert

für zwei Jahre die Vollzeitstelle

des Historikers Erik

Lommatzsch mit der Summe von

120.000 Euro.

Der Leipziger Historiker Lommatzsch

ist seit dem 1. Juli diesen

Jahres als wissenschaftlicher Mitarbeiter

in Friedrichsruh beschäftigt.

»Zur Zeit sichte ich in den Archiven

die Blätter für den dritten

Band«, erklärte Lommatzsch.

»Wir bedanken uns bei den großzügigen

Stiftern«, freute sich Dr.

Michael Epkenhans, Geschäftsführer

der Bismarck-Stiftung,

»denn auch die Wissenschaft lebt

von Sponsoren.« Die Historiker

wollen die Edition so aufbereiten,

dass nicht nur Historiker, sondern

auch interessierte Laien damit etwas

anfangen können.

»Heute sind andere Fragen interessant«,

so Epkenhans. Er erklärte,

dass bei der ersten Bearbeitung

mit Rücksicht auf den Reichskanzler

bestimmte Themen weggelassen

wurden. »Wir kümmern uns

um wissenschaftliche Fragen und

um die Völkerverständigung«, so

Dr. Klaus Asche, Vorstandsmitglied

der Zeit-Stiftung, beim Besuch

in Friedrichsruh. Ziel der

Stiftung sei es unter anderem, Otto

von Bismarck in der heutigen,

relativ geschichtslosen Zeit, mehr

ins Zentrum zu rücken. Asche betonte,

dass sich die Stiftung auf eine

Unterstützung der Historiker

in Friedrichsruh über einen langen

Zeitraum einrichte.

Neu ist zum Beispiel, dass es keine

Trennung mehr gibt zwischen politischen

Schriften und persönlichen

Briefen des ehemaligen

Reichskanzlers. So wird Otto von

Bismarcks Persönlichkeit von bisher

unbekannten Seiten gezeigt.

Wir mussten von unserer geliebten Mutter, Schwiegermutter

und Oma

Dr. med.Vera Reimann

Abschied nehmen.

Dankbar empfanden wir die herzliche Anteilnahme, menschliche

Wärme und außerordentliche Hilfsbereitschaft, die uns

erwiesen wurde.

Diese vielen Beweise der Verbundenheit haben uns sehr

berührt.

Sie gaben uns Trost und Kraft für die Zukunft.

Wir möchten uns bei allen ganz herzlich dafür bedanken.

Aumühle, im September 2005

Carlo M. Papke

Carlo M. Papke

Christian

Claus und Ulrike

mit Julia und Caroline

Und immer sind da Spuren

Deines Lebens

Danke

für die Worte, den Händedruck, die Umarmung, das liebevolle Auffangen – wenn die Kraft nicht

mehr reicht, die vielen wunderschönen Blumen und das letzte Geleit.

Wir dürfen jetzt tief bewegt spüren, wieviel auch von unserer Arbeit und Hilfe uns nun in herzlichster

Weise zurückgegeben wird.

Unser besonderer Dank gilt den Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Ohe und der Schützengilde

Sachsenwald für ihren so zahlreich geleisteten Ehrendienst und Herrn Pastor H.J. Arp, der

uns Trost und Kraft gab für unseren weiteren Weg.

Reinbek/Ohe, im September 2005

Ute Papke geb. Richardt

Jan M. und Katja Papke

mit Fabian, Jörn und Sandra

In den frühen Morgenstunden des 30. Juli 2005 wurde das Leben unseres Seniorchefs

im 65. Lebensjahr ausgelöscht.

Über Jahrzehnte hat er vielen Menschen Trost, Rat und Hilfe gegeben.

Das Unternehmen im Sinne unserer alten Familientradition fortzuführen, wird uns ehrende

Verpflichtung bleiben.

Ute Papke geb. Richardt Und die Mitarbeiter der Firma

Jan M. und Katja Papke

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Impressum

Herausgeber und Verlag: Kurt Viebranz

Verlag (GmbH & Co.), Schefestraße 11,

21493 Schwarzenbek, Telefon 04151 - 88 90-0,

Fax 04151 - 88 90-33.

E-Mail: anzeigen-aktuell@viebranz.de

redaktion-aktuell@viebranz.de

www.viebranz.de

www.gelbesblatt.de

In Zusammenarbeit mit der Interessengemeinschaft

Aumühler und Wohltorfer

Gewerbetreibender. Verantwortlich für die

Redaktion: Olaf Kührmann, Christa Möller,

Stephanie Rutke.

Anzeigen: Gisela Sievers. Verantwortlich

für die Mitteilungen der Gemeinde

Aumühle: Bürgermeister Dieter Giese.

Verantwortlich für die Mitteilungen der

Gemeinde Wohltorf: Bürgermeister Rolf

Birkner. Verantwortlich für die Mitteilungen

der Gemeinde Dassendorf: Bürgermeister

Dr. Helmut Rüberg. Verantwortlich für

den Gemeindebrief der ev.-luth. Kirchengemeinde

Aumühle: Pastor Dr.

Martin Rößler. Verantwortlich für die Nachrichten

der Kirchengemeinde Wohltorf:

Pastor Erich Zschau. Nachrichten und

Informationen vom TuS Aumühle-Wohltorf:

Ottmar Schümann, Torsten Doll.

Herstellung: Viebranz Mediengestaltung.

Auflage: 5.380. Verteilung an alle Haushaltungen

in Aumühle, Wohltorf, Friedrichsruh,

Krabbenkamp, Dassendorf

u. div. Auslagestellen (auch Kröppelshagen).

Geschäftsführender Gesellschafter:

Ricardo Viebranz


KIRCHE IN AUMÜHLE

Getauft wurden

Caroline Sophie Reimann

Julia Marie Reimann

Anton Frederik Geffert

Vivien Viktoria Wulfert

Kirchlich bestattet wurde

Dr. Vera Reimann geb.Greil, 76 Jahre

Monatsspruch

September 2005

Seht zu und hütet euch vor aller Habgier;

denn niemand lebt davon, dass er

viele Güter hat.

(Lukas 12,15)

Um Arbeitsplätze kämpfen

(zrml) - Carl-Eduard von Bismarck,

MdB, betonte bei einem Besuch

eines Jazz-Frühschoppens die

Bedeutung von Arbeitsplätzen für

das persönliche Wohl und für das

Gemeinwohl: »Wir müssen um jeden

Arbeitsplatz in unserem Land

kämpfen,« meinte der Bundestagskandidat

der CDU. »Das lohnt

sich.« Bismarck berichtete vom Arbeitsplatz

eines Schmerztherapeuten

in der Region, dessen selbstständige

Praxis durch die letzte Gesundheitsreform

gefährdet war.

Bismarck verwies darauf, dass

Schmerztherapeuten häufig die

letzte Arztstation sind und die Patienten

bis dahin oftmals durch

Fehlzeiten unnötig in die Arbeitslosigkeit

rutschen. Schmerzthera-

Neues aus dem

»Tag der Freunde« und

50 jähriges Jubiläum der

Ansverus-Communität

am 18. September:

14.00 Uhr - Kaffeetrinken,

15.15 Uhr - Festvortrag von

Altbischof Prof. Dr. Ulrich

Wilckens: "Kommunitäten in

unserer Zeit", 16.30 Uhr Dr.

Kantorei

Chöre

mittwochs 19.55 Uhr

Kinderchor II freitags 15.15 Uhr

Kinderchor I freitags 16.00 Uhr

Seniorenkreis

13. September, 27. September

und 18. Oktober 2005

jeweils um 15 Uhr im Gemeindehaus

Taizé-Gottesdienst

»Nacht der Lichter« in Aumühle. Zum

Abendgebet mit Liedern aus Taizé am Freitag,

23. September um 20.00 Uhr in der Aumühler

Kirche laden wir herzlich ein: Singen,

Beten, Schweigen, ein Licht anzünden

vor dem Kreuz. Leitung: Yotin Tiewtrakul.

Das Einsingen beginnt um 19.30 Uhr.

peuten nutzen den Patienten, der

Volkswirtschaft und den Krankenkassen.

Nur rund ein Dutzend von

ihnen betreibt eine unabhängige

Schmerzpraxis zwischen Hamburg,

Kiel, Lübeck und Mölln.

Wenn einer seine Praxis aufgeben

müsste, würden die Patienten von

keinem Kollegen übernommen.

Derzeit muss ein Neu-Patient bis

nächstes Jahr auf einen Termin

warten. Die jüngste Änderung des

sogenannten EMBW+ bedeutete

40 Prozent weniger Einnahmen

und damit das Aus.

Auf Bismarcks Initiative hin hatten

sich die Ärzte, die KVSH und die

Kassen geeinigt, die alte Regelung

bis Ende des Jahres gelten zu lassen

und bis dahin neu zu verhandeln.

Otto Diehn: "Vor 50 Jahren …

ein Blick auf die Anfänge der

Bruderschaft", 17.15 Uhr

Spiritualin Dr. Kirstin Faupel-

Drevs - "Weggemeinschaft

durch die Zeiten. Leben im

Ansverus-Haus", 18.00 Uhr

Vespergebet mit Eucharistie in

der Aumühler Kirche mit Bischöfin

Wartenberg-Potter.Wir laden

herzlich ein und bitten um

Anmeldung.

»Nacht der Lichter«

in Aumühle. Abendgebet

mit Liedern aus Taizé am

Freitag, 23. September um

EVANGELISCH-LUTHERISCHE KIRCHE

IN AUMÜHLE

Börnsener Straße 25 · 21521 Aumühle

Telefon 3059 · Telefax 80768

www.kirche-aumuehle.de

Pastor Dr. Martin Rößler 3059

Kirchenbüro und Friedhofsverwaltung

(Frau Ziel) Mo. bis Fr. 10–12 Uhr 3059

Kindergarten (Frau Lotter) 5174

Kirchenmusik (Frau Bornholdt) 963 707

Küster (Herr Riedner) 2676

Friedhofsgärtner 040 - 720 8529

(Herr Wettern)

Ansverus-Haus 97060

Vor den Hegen 20

Spendenkonten:

Konto 116 998 BLZ 230 527 50

»Kirchengemeinde Aumühle«

Konto 109 105 643 BLZ 230 527 50

»Förderkreis Aumühler Kirchenmusik«

Schleiermacher-Kolleg

Weiterbildung in Philosophie und

Religion. Ja, auch mitten im Wahlkampf!

Aber nicht als Wahlkampf!

Vor einer Wahl haben wir alle unsere

Bedenken. Die sollen dann

entweder bestätigt oder zerstreut

werden, je nachdem. Wir aber

müssen selbst sie bedenken, persönlich,

gelassen und ehrlich.

Dazu brauchen wir einen »Raum

der Stille«, und den haben wir alle

in uns selbst. Wir müssen ihn nur

»aufsuchen«, selbst suchen, versuchen,

bloß nicht erfinden.

Dazu nur mitten in unserem normalen

Leben und Denken einfach

»innehalten«! Was dieses Wort für

uns persönlich heute bedeutet,

möchte ich besonders in diesem

Wahlkampf möglichst vielen ver-

20.00 Uhr (ab 19.30 Uhr Einsingen)

in der Aumühler Kirche: Singen, Beten,

Schweigen, ein Licht anzünden vor dem

Kreuz. Leitung:Yotin Tiewtrakul.

Meditation im Alltag

Immer Dienstag alle zwei Wochen von 18.00 -

19.30 Uhr. Nächste Termine: 20. September, 4.

und 18. Oktober um 18.15 Uhr. Kontakt über

Frauke Möller AC, Tel. 04104-5728

Herzliche Einladung zur Teilnahme am

täglichen Gebet unter der Woche

Mo-Mi u.Fr, 8 bis 8.30 - Sitzen in der Stille.

Mo bis Fr, 18 bis 18.15 - Abendgebet.

mitteln bei folgenden Gelegenheiten:

Mittwoch, dem 15. September

2005, um 10 Uhr im Augustinum:

Schleiermacher-Kolleg, Weiterbildung

in Philosophie und Religion

und Sonntag, dem 18. September

2005, um 11.30 Uhr ausnahmsweise

und aus besonderem Grund:

Gottesdienst in der Gruftkapelle

in Friedrichsruh.

Hier hat der erste deutsche Kanzler

seine letzte Ruhestätte gefunden.

Hier wollen wir bewusst »innehalten«

wenige Stunden, bevor der

Wahlkampf zu Ende ist. Zum

Schleiermacher-Kolleg und zum

Gottesdienst sind alle herzlich eingeladen.

Hans-Jochen Arp

Donnerstag, 8 Uhr - Gebet mit

Abendmahlsfeier und Frühstück

Im September Mo - Fr 21.00 Uhr,

Psalmensingen zur Komplet,

Leitung:Yotin Tiewtrakul.

Anmeldungen über

unser Büro:

Mo-Fr, von 9 bis 12 Uhr

Tel. 04104-970620

Email:

service@ansverus-haus.de

homepage:

www.ansverus-haus.de

AKTUELL 47


17. S. n. Trinitatis, 18. September

10 Uhr Gottesdienst in Aumühle

Pastor Rößler

11.30 Uhr Gottesdienst in Friedrichsruh

Pastor Arp

18 Uhr Abendgottesdienst mit Abendmahl

aus Anlass des 50-jährigen Bestehens

der Ansverus-Communität

Bischöfin Wartenberg-Potter

Freitag, 23. September

20 Uhr Taizé-Gottesdienst

»Nacht der Lichter«

Leitung: Yotin Tiewtrakul

18. S. n. Trinitatis, 25. September

10 Uhr Gottesdienst in Aumühle

Pastor Rößler

2. Oktober 2005

10 Uhr Familiengottesdienst

Pastor Rößler

Kinderchöre unter der Leitung von

Susanne Bornholdt

Erntedankgaben für den Altar können

am Samstagvormittag abgegeben

oder am Sonntag zur Kirche

mitgebracht werden

im Anschluss an den Gottesdienst

gemeinsames Erntedank-

Festessen im Gemeindehaus

20. S. n. Trinitatis, 9. Oktober

10 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl

Pastorin With

Kindergottesdienst

1. und 3. Sonntag im Monat, 10 Uhr

2. Oktober Familiengottesdienst

16. Oktober Kindergottesdienst

Morgengebet

mittwochs 9 Uhr in der Kirche

donnerstags 8 Uhr im Ansverus Haus

Eucharistiefeier

48 AKTUELL

Aumühler

Kirchenmusik

Sonntag, 25. September 2005, 18 Uhr

»Ich Lasse Dich nicht,

du segnest mich denn«

Werke der Familie Bach

vor Johann Sebastian Bach

»Cantus Blankenese« mit Solisten,

ein Instrumentalensemble

Leitung: Susanne Bornholdt

Eintritt frei, Spenden erbeten

Wir laden wieder herzlich ein zum

Abendgottesdienst am

Sonntag, 18. September um 18 Uhr.

Die Vesper ist diesmal zugleich der Abschluss

des »Tages der Freunde«, zu dem

die Ansverus-Communität anlässlich

ihres 50-jährigen Bestehens einlädt. Wir

feiern gemeinsam mit der Ansverus-

Communität und allen, die sich dem Ansverus-Haus

verbunden fühlen, einen Gottesdienst

mit Abendmahl. Die Predigt

hält unsere Bischöfin Bärbel Wartenberg-Potter.

Auch musikalisch erhält dieser Gottesdienst

eine besondere Note: Franziska

Dirmhirn (Barockvioline) und Susanne

Bornholdt (Cembalo) werden im Gottesdienst

eine Violinsonate von J. B. Bach

aufführen.

Der Abendgottesdienst findet regelmäßig

statt jeweils am 3. Sonntag im Monat.

»Danke für diesen guten Morgen, danke

für jeden neuen Tag.

Danke, dass ich all meine Sorgen auf

dich werfen mag.«

Dieses Lied von Martin Gotthard

Schneider ist für viele Menschen zum

typischen neueren Kirchenlied geworden.

»Das haben wir doch früher immer

im Gottesdienst gesungen«, höre

ich manchmal von Eltern, die ihr Kind

taufen lassen möchten, oder von Brautpaaren

bei der Vorbereitung einer Trauung.

Es mag manchem vielleicht befremdlich

erscheinen, dass ausgerechnet

dieses Kirchenlied in den letzten

vierzig Jahren so bekannt und beliebt

geworden ist, weil an diesem Lied, an

seinem Text und seiner Melodie künstlerisch

vielleicht einiges auszusetzen

wäre. Auf der anderen Seite können

diese schlichten, ungekünstelten Strophen

dazu anregen, selbst weitere Verse

dazuzudichten; und so gibt es inzwischen

eigene Tauf-, Konfirmations- und

Hochzeitsstrophen zu diesem Lied.

Bei allem was man Kritisches über dieses

Lied sagen könnte: hier ist ganz

sicher ein Grundzug unseres Glaubens

ausgedrückt. Die Dankbarkeit gehört

zu den Grundempfindungen jedenfalls

der christlichen Religion: »Was hast du,

das du nicht empfangen hättest?« fragt

Paulus im 1. Korintherbrief. In unserem

»Danke«-Lied, das auch im Gesangbuch

steht (Nr. 334), heißt es in

der letzten Strophe: »Danke, ach Herr,

ich will dir danken, dass ich danken

kann.« Auch wenn diese Stelle vielleicht

zu den sprachlich weniger gelungenen

Formulierungen gehört – den damit

gemeinten Gedanken finde ich anregend

und erbaulich, denn er geht in

mindestens zwei Richtungen: Ich will

dafür danken, dass ich Anlass habe zur

Dankbarkeit, für all das, was zu meinem

Leben dazugehört und nicht von

mir selbst hervorgebracht wurde. Aber

wir können auch dankbar dafür sein,

dass wir überhaupt die Gabe und Fähigkeit

zur Dankbarkeit besitzen, dass

wir so verfasst sind, dass das Gefühl des

Dankes in uns wohnen kann.

»Wohin mit der Dankbarkeit?« fragen

wir uns vielleicht manchmal an besonderen

Momenten in unserem Leben,

und die Antwort darauf kann eigentlich

nur sein, dass wir sie aussprechen sollen,

dass wir sie Gott und den Menschen

mitteilen, dass wir sie »singen

und sagen«, wie Martin Luther in einer

häufig wiederkehrenden Formulierung

immer wieder betont hat. Diese Dank-

barkeit gegenüber Gott und den Menschen

»singen und sagen«: dafür gibt es

einen besonderen Tag im Jahr – das

Erntedankfest, an dem wir nicht nur

ganz elementar für die Ernte des jetzt

hinter uns liegenden Sommers danken.

Sondern an diesem Fest werden die

Erntegaben, die den Altar schmücken,

zum Symbol für alles, was über unser

Tun und Wollen hinausgeht: mit diesen

Gaben bringen wir unsere Dankbarkeit

vor Gott, alles das, wofür wir dankbar

sein können in unserem Leben.

Wir feiern das Ernte-Dank-Fest am

2. Oktober mit einem fröhlichen Familiengottesdienst,

zu dem ich Sie alle

herzlich einlade!

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