Sprengelfanzine

sprengelfanzine

Ein Fanmagazin für den Sprengelkiez im Wedding in Berlin/Mitte. Durchgehend illustriert. Ein Kaleidoskop des Kiezes, künstlerisch verpackt.

Nordufer und der Berlin-Spandauer-Schifffahrtskanal

Vom Nordufer über den Torfstraßensteg geht

es nach Moabit. Noch im Sprengelkiez, die

Liegewiese mit Schaukel, besonders im Sommer

reichlich genutzt. Wer will, kann auf dem parallel

verlaufendem Radweg bis nach Kopenhagen

fahren. Oder den Uferweg entlang spazieren bis zum

Hamburger Bahnhof. Ursprünglich hieß diese Wasserstraße

Hohenzollernkanal, aber damit hat

der Weddinger nichts am Hut. Der Kanal

darf beangelt werden, aber Sportschifferei

und Schwimmen sind untersagt. Neuromantische

Stadtmotive werden am Wasser reichlich

geboten. Heike Baptist zeigt uns das mit ihrem Bild:

Ausflugsdampfer PINGUIN vor dem Bau von Thyssen.

EILMELDUNG!!!!!! BI-MILABRÜ KONNTE SICH NICHT DURCHSETZEN!!!

Entwurf für die Michael-Langer-Brücke

Skizze: Büro BI-MILABRÜ 2016

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Die Bürgerinitiative BI-MILABRÜ hatte beantragt, den Torfstraßensteg in die Michael-Langer-Gedächtnisbrücke

umzubenennen. Begründung: Michael Langer war einer der Quartiersmanager, der in der Lage war, Brücken zu

schlagen und gleichzeitig Dinge auf den Punkt zu bringen. Um der Person und ihrer Eigenschaften Genüge zu tun,

hatte die die Initative die Umbenennung des Torfstraßenstegs zur Michael-Langer-Gedächtnisbrücke gefordert. Um

die Idee zu unterstreichen wurde auch eine Skulptur aus Nirosta vorgeschlagen. Ein Punkt im Fadenkreuz, getragen

von einem Gewichtheber. Diese Skulptur sollte mittig auf dem Brückenbogen angebracht werden, als Symbol

für die vielen Schwierigkeiten, die in 17 Jahren QM-Sparrplatz-Zeit gestemmt worden waren. Ein guter Vorschlag,

der zu nix geführt hat!

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