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EUROPA JOURNAL - HABER AVRUPA MÄRZ2017

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MÄRZ 2017

MÄRZ 2017 HABER AVRUPA Ö S EUROPA T E R R JOURNAL I E C H SPORT UND BEWEGUNG - 12 Bewegung im Kindes- und Jugendalter hat eine besonders hohe Relevanz, deshalb wurden im Jahr 2010 zu diesem Thema Leitlinien von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) veröffentlicht. Diese fanden auch Eingang in die österreichischen Empfehlungen für gesundheitswirksame Bewegung, in denen es unter anderem heißt: "Um die Gesundheit zu fördern, sollten Kinder und Jugendliche jeden Tag insgesamt mindestens 60 Minuten mit zumindest mittlerer Intensität körperlich aktiv sein". Warum ist Bewegung für Kinder und Jugendliche so wichtig? Körperliche Bewegung hat eine Reihe an langals auch kurzfristig positiven Auswirkungen auf die physische und psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen: • Verbesserung der Herz-Kreislauf Funktion Regelmäßige Bewegung verbessert die allgemeine kardiovaskuläre Physiologie, hat einen positiven Einfluss auf Blutdruck, Blutgefäße und Blutwerte, gleichzeitig trägt sie langfristig dazu bei, das Risiko für Herzinfarkte und das Metabolische Syndrom zu senken. • Prävention von Übergewicht und Adipositas Der mit regelmäßiger körperlicher Aktivität einhergehende höhere Kalorienverbrauch trägt dazu bei, Übergewicht und Adipositas vorzubeugen und ein gesundes Körpergewicht zu erhalten. • Erhöhung der kognitiven Leistungsfähigkeit Körperliche Aktivität verbessert die Konzentrationsfähigkeit und hat einen positiven Einfluss auf schulische Leistungen. • Verbesserung der Muskel-Skelett- Gesundheit Die Grundlage für stabile und feste Knochen wird im Kindes- und Jugendalter gelegt. Falsche Ernährung und zu wenig Bewegung können verhindern, dass in der körperlichen Entwicklung die maximale Knochendichte erreicht wird. Darüber hinaus trägt regelmäßige Bewegung zur Muskelkräftigung und somit zur Entwicklung des aktiven Bewegungsapparats bei. Warum ist sie so wichtig? Bewegung für Kinder und Jugendliche • Verbesserung des allgemeinen Wohlbefindens Regelmäßige körperliche Bewegung wirkt anregend auf die Durchblutung in der Hirnregion, wodurch es zu einer erhöhten Zirkulation von Endorphinen, Adrenalin und Noradrenalin kommt, was sich wiederum positiv auf allgemeine Gemütslage, Selbstbewusstsein und Konzentration auswirkt, bei einer gleichzeitigen Regulation und Reduktion von Stress und Wut. • Verbesserung der psychischen Gesundheit Neben dem vorteilhaften Einfluss auf das allgemeine Wohlbefinden, schlägt sich regelmäßige moderate bis intensive körperliche Aktivität in einer Verbesserung der subjektiven Schlafqualität nieder, beugt Angstzuständen und Depression vor, fördert mentale Stärke und psychische Widerstandskraft und ist mit einem höheren Maß an Neugierde und Erkundungsfreude assoziiert. Darüber hinaus kann Bewegung im Rahmen von sportlichen Teamaktivitäten zur Entwicklung von sozialen Kompetenzen beitragen. • Verringerung der Wahrscheinlichkeit für gesundheitliches Risikoverhalten Körperlich aktive Jugendliche beginnen seltener zu rauchen und konsumieren weniger häufig exzessiv Alkohol. • Langfristige Verringerung des Risikos für bestimmte Formen von Krebs Regelmäßige intensive körperliche Aktivität wird mit einer langfristigen Reduktion des Risikos für Brust-, Gebärmutter-, Darm- und Nierenkrebs in Zusammenhang gebracht. Wie häufig sind österreichische Schülerinnen und Schüler körperlich aktiv? Die Häufigkeit der körperlichen Aktivität wurde im Rahmen der HBSC-Studie abgefragt. Die Definition von "körperlicher Aktivität" orientiert sich dabei an jener der WHO, und umfasst jene Aktivitäten, die eine moderate bis hohe Intensität aufweisen, d.h. den Pulsschlag erhöhen bzw. zum Schwitzen oder außer Atem bringen. Die österreichischen HBSC-Ergebnisse aus 2013/14 zeigen, dass nur 17,4% der Schülerinnen und Schüler im Alter zwischen 11 und 17 Jahren die WHO-Bewegungsempfehlungen von 60 Minuten moderater bis intensiver körperlicher Betätigung täglich erfüllen. Fernseh-, Spielkonsolen-, Smartphone-, Computernutzung und Ähnliches stehen in engem Zusammenhang mit dem Bewegungsverhalten, da davon ausgegangen werden kann, dass Kinder und Jugendliche während dieser Beschäftigungen körperlich weitgehend inaktiv sind - durchschnittlich verbringen die Schülerinnen und Schüler täglich etwa 5,4 Stunden an Schultagen und 7,5 Stunden an schulfreien Tagen damit. Zur Studie: Die „Health Behaviour in Schoolaged Children (HBSC)“-Studie ist eine regelmäßig alle vier Jahre stattfindende Erhebung der WHO und eine der größten Kinder- und Jugendgesundheitsstudien in Europa. Quelle: Bundesministerium für Gesundheit und Frauen Initiative bringt 12.000 Kinder auf die Pisten „Volksschulen zum Schnee" (NLK) Mit einer fulminanten „Volksschulparty" feierten kürzlich in der Familienarena St. Corona am Wechsel 235 Kinder den Saison- Höhepunkt der Initiative „Volksschulen zum Schnee". Bei traumhaften Verhältnissen und auf perfekten Pisten hatten die Kinder aus Niederösterreich und Wien viel Spaß beim Skifahren und Spielen im Schnee. Mehr als 12.000 Volksschulkinder kamen heuer durch die Initiative des Landes gemeinsam mit der Wirtschaftskammer Niederösterreich und der Niederösterreich-Werbung zum Skifahren auf Niederösterreichs Pisten. Die Schulsportinitiative „Volksschulen zum Schnee" können Volksschulklassen aus ganz Ostösterreich in Anspruch nehmen. „Für jedes Kind und jede Schule ist bei dieser Aktion das Richtige dabei. Die Anfahrtswege halten sich in Grenzen und mit dem Gutschein für eine weitere Tageskarte, die alle teilnehmenden Kinder erhalten, wird der Spaß im Schnee auch nach der Volksschul-Aktion Wien (OTS/RK) - Von Sport an der frischen Luft, Garteln oder Natur genießen in den städtischen Parks bis hin zu Tipps gegen Pollenallergie oder Frühlingsrezepte - auf der neuen Überblicksseite zum Thema Frühling auf wien.at ist alles Wissenswerte rund um Angebote und Aktivitäten für Stadt-BewohnerInnen zum Start der warmen Jahreszeit einen Klick entfernt. Die Themenseite ist unter www.wien.gv.at/thema abrufbar. Die besten Laufstrecken, Radrouten und Stadtwanderwege sind auf der Themenseite verlinkt, genauso wie Adressen und Öffnungszeiten der stätischen Parks und Naherholungsgebiete. Für Garten-Fans gibt es Know-How der Stadtgärten für die eigene Grün-Oase im Garten, Hof, Balkon oder Blumenkisterl vor dem Fenster. Ebenso gibt es Tipps und Services für Pollen-AllergikerInnen inklusive Pollen-Radar im Kreis der Familie verlängert", sagt Wirtschaftskammer Niederösterreich-Präsidentin Sonja Zwazl. Die Organisatoren des Events - der Landesskiverband Niederösterreich mit seinem Präsidenten Wolfgang Labenbacher und die Niederösterreichische Bergbahnen Beteiligungsgesellschaft mit Geschäftsführer Mag. Markus Redl - lockten neben den Skikursen auch mit einem actionreichen Rahmenprogramm. Bei einem Skirennen wurden Nachwuchstalente für die Michaela Dorfmeister-Skimittelschule Lilienfeld gesucht, die Biathleten zeigten den Kindern eine für sie neue Sportart und die Kinderdisco heizte allen noch einmal so richtig ein. "Für alle Kinder war es ein toller Skitag, die Fortgeschrittenen sind beim Skirennen gefordert worden und für die Beginner war das große Kinderskiland mit seinen Förderbändern perfekt“, so Sportlandesrätin Dr. Petra Bohuslav. Alle Freizeit-Angebote für den Frühling Service-Portal Wien.at und Bio-Wetter für einen unbeschwerten Start in den Frühling. Frühlingsrezepte zum Download oder als Gratis-Broschüre, zusammengestellt vom Klimaschutzprogramm Wien runden das Frühlingsangebot ab. Service-Link: www.wien.gv.at/thema/

13 - AVUSTURYA HABER AVRUPA MART 2017 Taklidinin mümkün olmadığı açıklanan yeni 50 euroluk banknotlar 4 Nisan’da piyasada Yeni 50 Eurolar Nisan’da Çıkıyor Avrupa Merkez Bankası 5'lik, 10'luk ve 20'lik kağıt paraların ardından yenileme çalışmasına 50'liklerle devam ediyor. Yeni 50 euroluk banknotlar 4 Nisan 2017 tarihinden itibaren piyasaya çıkacak. Yeni banknot basılmasının başlıca nedeni sahtesini yapmanın zorlaştırılmasıdır ve bu banknotlara daha fazla güvenlik önlemleri getirilmiştir. Yetkililer, eski 50’lik banknotların yürürlükte kalmaya devam edeceğini ve aşamalı olarak AB üyesi devletlerin merkez bankaları tarafından değiştirileceğini kaydettiler. 2018’de ise yeni 100'lük ve 200'lük banknotların çıkacağı açıklandı. SCHULE? Ich geh mal ins BIZ LEHRE? Im BerufsInfoZentrum bist du richtig, wenn es um deine Berufswahl geht. Ob du mit der Schulklasse, mit Freundinnen und Freunden oder allein kommst – die Berater/innen der BerufsInfoZentren (BIZ) des AMS informieren und beraten dich gerne rund um deine Ausbildungs- und Berufswahl. Weitere Infos unter www.ams.at/biz www.ams.at/biz STUDIUM? Ö S EUROPA T E R R JOURNAL I E C H İşsizlikten en çok kadın göçmenler etkileniyor Eğitim seviyesi yükseldikçe işsiz kalma riski azalıyor... İstatistiksel olarak Avusturya’da yaşayan kadın göçmenler Avusturyalı yerli kadınlardan daha az oranda çalışma hayatında. Göçmen kökenli kadınların sadece %57’si çalışıyor. Göçmen kökenli olmayan Avusturyalı kadınların ise %70’i iş hayatında yerini alıyor. Avusturya Entegrasyon Fonu (ÖIF) geçtiğimiz haftalarda kutlanan Dünya Kadınlar Günü münasebetiyle Avusturya’daki kadınlarla ilgili bazı istatistikler yayınladı. Bu verilere göre: Göçmen kadınlar özellikle işsizlikten etkileniyor 2015’de göçmen kadınların Avusturyalı hemcinslerine göre işsizlik oranı iki kat fazlaydı (göçmen kadınlarda %13, Avusturyalılarda %7). İşsiz göçmen kadınlar içinde en büyük iki grubu Suriye’den gelen mülteciler (%75) ve Afganistan’dan gelenler (%56) oluşturdu. Onları sırasıyla Kosova’dan (%46) ve Sırbistan’dan (%41) gelenler izledi. Çalışma hayatında göçmen kadınlar yılda yaklaşık net 16 bin euro kazanıyor, bu miktar da göçmen olmayan hemcinsinin yılda kazandığı paranın %80’nine tekabül ediyor. Eğitim düzeyleri farklı dağılım gösteriyor Avrupa Birliği (AB) ve Avrupa Ekonomik Alanı (EWR) ülkeleri ve İsviçre’den gelen kadın göçmenlerin eğitim seviyeleri Avusturyalı hemcinslerine göre daha iyi. Bu kadınların %31’i üniversite mezunu iken, Avusturyalı kadınların sadece %18’i bir üniversite bitirmiş. Avusturya’ya eskiden en fazla işçi göndermiş Türkiye ve Eski Yugoslavya’dan gelen kadınların eğitim seviyeleri ise oldukça düşük. Türkiye’den gelenlerin %70’i, eski Yugoslavya’dan gelenlerin ise %40’ı sadece zorunlu eğitimi tamamlamış. Mi granti nn e n h äufi ger vo n A r beitsl osi gkei t betrof fen Avusturya kadın nüfusunun %18.4’ünü Avusturya dışında doğanlar oluşturuyor Açıklanan verilere göre 2016 yılı sonu itibarıyla Avusturya’da yaklaşık 812.600 yurt dışında doğmuş kadın yaşıyor. Avusturya’daki tüm kadınların %14’ü yabancı bir ülke pasaportu taşıyor. 10 yabancı uyruklu kadından altısı bir AB ülkesi, geri kalan dördü ise üçüncü bir dünya ülkesinden geliyor. 2010-2015 yılları arasında 174 binden fazla kadın Avusturya’ya geldi. Yeni gelenler içinde en büyük grubu 21.600 kişiyle Romenler uluşturdu. Onları sırasıyla 19.100 kişiyle Almanlar, 19.000 kişiyle Macarlar izledi. Göçle gelen kadınların %40’ı üçüncü dünya ülkelerinden. Bunların içinde ise en büyük grupları 10.400 kişiyle Suriyeliler ve 8.400 kişiyle Afganlılar oluşturdu. Ländlelehre.at Das Lehrlingsportal – aus dem Ländle für das Ländle Die Themen Lehrlings Recruiting, Demographie, Fachkräftemangel und fehlende Jugend sind in allen Vorarlberger Unternehmen präsent und aktueller denn je – nicht zu vergessen: Lehre = Bildung = Zukunft. Um es auf den Punkt zu bringen: Die Wirtschaft benötigt dringend Lehrlinge und zukünftige Fachkräfte in allen Branchen. Stefan Ganahl von ländlelehre.at ist der Ansicht, dass es noch mehr an Übersicht und Information braucht. Es gibt zwar regionale Plattformen, aber kaum eine, die gebündelt über die Lehrstellen aus dem ganzen Land informiert. Wie notwendig ein solcher Dreh- und Angelpunkt im Ländle ist, hat das Projekt-Team nicht zuletzt durch die vielen Gespräche mit den Unternehmen erkannt. Das Internetportal ländlelehre.at ist eine neutrale, regional unabhängige Plattform, die über sämtliche Lehrausbildungen in Vorarlberg informiert und offene Lehrstellen auflistet. Dies kommt einerseits den Unternehmen zu Gute, die richtigen Lehrlinge zu finden – und hilft andererseits den Jugendlichen bei der Suche nach einer geeigneten Lehrstelle. Die Projektverantwortlichen haben eine multifunktionelle Plattform gestaltet: Die Unternehmen wickeln den gesamten Prozess – Ausschreibung der Lehrstellen, Sichtung der Bewerbungen, Vereinbarung der Schnuppertermine, Zu- und Absagen und vieles mehr – unkompliziert und vollautomatisiert über das Portal ab. Das Lehrstellenportal setzt auf Mobilität, freie Gestaltung des Firmenauftritts, Zeitersparnis (Die Lehrbetriebe können alle Bewerbungen standardisiert und professionell über die Website abwickeln) und hat auch eine eigene Plattform für Lehrlinge: Die Unternehmen bleiben mit Ihren Lehrlingen in Kontakt – via Social Media, News, Veranstaltungen u. v. m. © Dieter Schütz / pixelio Entgeltliche Einschaltung

Im Blickpunkt: Jugend und Familie in Europa - Agentur für ...
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