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E_1929_Zeitung_Nr.004

E_1929_Zeitung_Nr.004

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liegt hingelagert über die drei Ecken von Montana, Wyoming und Idaho, ein Rechteck von ungefähr 3400 Quadratmeilen, Bergwildnis, wie sie die Natur erschaffen hat. Durch einen Beschluss des Kongresses wurde im Jahre 1S72 ein Nationalpark, der grösste Nationalpark, und zum Besten des Volkes, geschaffen. Aber er ist nicht nur ein Tummelp'atz, er ist eine riesige Werkstatt, wo Geologen, Botaniker und andere Naturforscher ungeheure Schätze für Untersuchungen und Studien finden. Seine Geiser (warme, springbruiinenartige Quellen) sind weltberühmt. Es sind mehr und grössere im Nationalpark a'Ieiiii als in der ganzen übrigen Welt zusammengenommen. Flora, Fauna und Gebirgsschönheiten wetteifern miteinander im Reichtum an Schätzen. Es ist, als werde man in der Erdgeschichte um Tausende und Abertausende von Jahren zurückversetzt, ais die Geiser entstanden, heisse Sümpfe siedeten und kochten, Erdbeben und Zuckungen den Globus schüttelten, Wälder begraben wurden und Erdteile sich hildeteu. Es ist ein unvergessliches Schauspiel, von der grossen Halle des Gasthauses beim Feld des «Alten Getreuen» westwärts über das obere Geiserbecken hinwegzublikken. Wenn kurz nacli Sonnenuntergang der Himmel in den feinsten Farben des Pastells leuchtete, scharf kontrastierend gegen das dunkle Blau-Grün der baumbedeckten Berge in der Ferne. Aus Hunderten von Rissen, Spalten und Geiseröffnungen wirbeln Wolken von Dämpfen, grosse und kleine empor, vom kühlen Abendwind davongetragen. Das Bild zaubert die Vorstellung einer gewaltigen unterirdischen Werkstatt, in welcher Zyklopen an der Arbeit sind. Nur das Fehlen von Rauch und die wunderbare Reinheit der Ber.gluft verdrängt diese Einbildung. Plötzlich jagt der «Alte Getreue» (Name eines der grössten Geiser) nach einigen Anläufen seine 175 Fuss hohe Säule überhitzten Wassers himmelwärts. In den drei Minuten, da diese Eruption andauert, sind gegen fünfviertel Millionen Gallonen Wassers aus den unterirdi- R ÄJ ZUR.CM Tonuollendetste Instrumente in relatiu massiger Preistage RAMSPECK artinou sehen Behältern emporgeschleudert worden. Ein grosser Teil davon verschwindet als Dampf in der Luft. Der Rest findet seinen Weg über die hart bekrustete Erde zum Firehole-Fluss. Kaum hat der «Alte Getreue» sich wieder niedergetan, um eine Stunde zu ruhen, so tritt in der Ferne ein anderer Geiser hervor und wieder einer und noch einer und über dieses eindrucksvolle Geschehen, das nun seit Tausenden und Hunderttausenden von Jahren vor sich geht, wo die Natur der Schauspieler und das ganze Geiserbecken die Bühne ist, breitet sich die tiefe Bläue des Himmels mit seinen funkelnden Sternen und bittet uns, eine Pause zu machen und nachzudenken. Am nächsten Morgen, als ich durch grüne Hochlandmatten fahre, springt plötzlich ein geschmeidiger, graziöser Hirsch mit einem leichten 20-Fuss-Sprung gerade vor uns übet den Weg. Stangen von Elchgeweihen liegen umher, wo ihre stolzen Träger sie abgeworfen haben. Ein Adler kreist hoch in der herrlichen Luft, und die Felder sind blau gefärbt von Millionen von Vergissmeinnicht. Mit meinem vorigen Tippfräulein hatte ich schlechte Erfahrungen gemacht. Sie nahm es nicht allzu genau und tippte oft daneben. Deshalb gab ich ihr den Laufpass und nahm eine andere. « Bevor ich Sie anstelle,» erklärte ich ihr, « möchte ich sehen, wie Sie einschlagen. Ich lege allergrössten Wert auf gewissenhaftes Arbeiten.» — Sie versicherte mir, dass Gewissenhaftigkeit eine ihrer stärksten Tugenden sei. «Nun gut! Wir werden ja sehen! Die Hauptsache ist, dass Sie sich unbedingt nach meinem Diktat richten. Nichts ist mir verhasster als Auslassungen. Man kann damit den ganzen Sinn eines Schreibens entstellen.» Sie sagte, ich würde über sie nicht zu klagen haben. Dass sie in jeder Beziehung perfekt sei, dafür bürge schon ihre Gehaltsforderung. Und Auslassungen gäbe es bei ihr nicht. «Schön,» sagte ich, «es wird mich freuen!» Und, um gleich mit der Probe zu beginnen, diktierte ich ihr einen Brief an den Kaufmann Gottlieb Schulze. Dieser Schulze ist der unleidlichste Patron, den wir am Stammtisch haben. Mir persönlich ist er geradezu widerwärtig. Aber schliesslich hat man gesellschaftliche Verpflichtungen, denen man seine Neigungen und Abneigungen opfern muss, wenn man nicht als Flegel gelten will. Ich diktierte also, und die Neue stenographierte mit einer Geschwindigkeit von dreihundert Silben in der Minute. Leider wurde ich, als ich eben zu Ende diktiert hatte, eilig abgerufen, so dass ich nicht mehr dazu kam, den Brief durchzulesen, ehe er zur Post kam. Um so sorgfältiger habe ich ihn studiert, AUTOMOBIL-REVUE 1929 — Im Herzen des Parks liegt der Yellowstone- See, eine 140 Meilen grosse, tiefblaue Wasserfläche von dem aus der Fluss gleichen Namens seine nördliche Reise fortsetzt. Er fällt erst 100 Fuss zu den Oberen Fällen, dann 310 Fuss zu den Unteren Fällen, was das Doppelte der Niagarafälle ist. Schliesslich, während er seinen Weg durch den farbenreichen Cannon sucht, stürzt er ein letztes Mal gegen 100 Fuss tief in die Lower Falls. Der Cannon des Yellowstone-Parks ist eine 1200 Fuss tiefe Gasse durch die Berge, die in der Welt an Schönheit und Farbenreichtum nicht ihresgleichen hat. An Umfang übertrifft der Cannon des Colorado den des Yel'owstone bei weitem. Aber in betreff der Farbigkeit und Schönheit schlägt die Waage nach der andern Seite aus. Fische sind in Mengen in diesem Fluss, alle können auch in grossen Mengen von den Parkbesuchern gefangen werden. Die Regierung besetzt die ausgebeuteten Flüsse immer von neuem mit Brut, so dass stets ein grosser Ueberfluss an Fischen vorhanden ist zum Besten auch des ungeschickten Fischers. DAS GEWISSENHAFTE TIPPFRÄULEIN als ich ihn, begleitet von einer wütenden Bemerkung des Herrn Schulze, am andern Tage zurückerhielt. Die Neue hatte mit der ihr eigenen Gewissenhaftigkeit folgendes getippt: «Herrn Kaufmann Gottlieb Schulze, hier. Punkt. Eigentlich verdient der Kerl den Ehrentitel Kaufmann nicht, Schieber wäre schon richtiger. So ein Trottel! Na, was will man machen? Schreiben Sie es in Dreiteufelsnamen hin. Papier ist ja geduldig. Haben Sie's? So! Gut! Dann weiter! Sehr geehrter Herr Schulze! Besser wäre schon sehr geöhrter. oder larrggeohrter! Dieser Esel! Absatz. Es hat meine Frau und mich sehr betrübt, Komma, Sie und Ihre liebe Frau Ge- auch, ehrlich gesagt, lieber selber. Absatz. In der angenehmen Hoffnung, Komma, Sie am Sonntag mit Ihrer Frau Gemahlin bei uns zu sehen, Komma, wenn sie doch zu Hause bliej ben, diese Nilpferde, bin ich eine Zeile tiefer mit Absatz und etwas nach rechts herausgerückt Ihr in Freundschaft verbundener Jobs.> dem Kampf um die Leichtgewichtsmeisterschaft zwischen Battling Nelson und dem unmahlin, die alte Watschelente, nicht bei uns zu sehen. Punkt. In Wirklichkeit konnte uns vergesslichen Joegans in Goldfield, einer kleinen, vollkommen unbekannten Stadt. 30 000 diese Blase keinen grösseren Gefallen tun. Wie hatten Sie doch zuletzt geschrieben? Dollar setzte er an Kampfbörsen aus, baute Ach so, ja: bei uns zu sehen. Punkt. Wir eine eigene Arena und erzielte unter den würden uns ausserordentlich freuen, Komma, Goldwäschern und Cowboys eine Einnahme wenn Sie uns die Ehre erweisen wollten. von 66715 Dollar. Es war wohl das romantischste Publikum, das jemals einen Box* Komma. Schöne Ehre! Am liebsten sieht man dem Pack auf den Rücken. Also die kämpf sah. 300 bewaffnete Ordner nahmen Ehre erweisen wollten, Komma, uns am kommenden Sonntagnachmittag zum Tee zu besuchen. Punkt. Ganz besonders nett würden wir es finden, Komma, wenn Sie Ihre lieben Kinder, diese ungezogenen Rangen, mitbrächten. Punkt Sie könnten dann mit meinen Kindern spielen, Komma; natürlich werden sie mit ihrer Ungezogenheit und ihrem Lärm mir wieder sehr auf die Nerven fallen, wie das letzte Mal, diese verdorbenen Schlingel, während wir uns bei einem Glas Tee und einer guten Havanna angenehm unterhalten. Punkt. Wer sich mit diesem Schulz unterhalten will, muss schon ein neunzigprozentiger Idiot sein. Und die Zigarren rauche ich Wer war Tex Rickard? i Das Ende eines abenteuerlichen Schicksals. Letzte Woche meldeten die Kabel, dass Tex Rickard, Amerikas und der Weit grösster 1 Boxkampf-Veranstalter, an den Folgen einer Blinddarrnoperation verstorben ist. 68 Jahre ist « Tex » alt geworden, und was er für den amerikanischen Boxsport bedeutete, das wird man erst voll ermessen, wenn seine Nachfolger sein Erbe übernehmen werden. Tex war der Mann, der dem Boxsport diktierte. Nicht die vom Staat eingesetzte amerikanische Boxkommission machte die Geschichte Flstianas, sondern Tex Rickard. Er war es, der durch seine riesigen Börsen die Weltmeisterschaften bestimmte. Ihm ist es gelungen, den Boxsport zum lukrativsten Sportgeschäft zu machen. Die Lebensgeschichte dieses Mannes liest sich, wie die «B. Z. am Mittag» berichtet, wie ein einziger Abenteuerroman. Er wurde am 2. Januar 1860 als Sohn eines Mühlenarbeiters in Cansas (City) geboren. Sieben Köpfe war die Familie stark, und da der Vater bald kränkelte, musste der kleine Rickard bald mit verdienen helfen. Aber so früh auch die unerbittlichen Nöte des Lebens an ihn herantraten, er meisterte sie. Als Cowboy, Holzfäller, Goldwäscher, Barkeeper, Spielbankhalter, Grundstückhändler, als Viehzüchter und schltesslich als Sportunternehmer hat Rickard riesige Summen verdient. Sein Aufstieg als Veranstalter war sensationell. Er begann seine Karriere im Boxsport mit den Zuschauern vor Betreten der Arena die Schusswaffen ab. Durch diesen Kampf kam Rickard in das Boxgeschäft richtig hinein. Alle grossen Kämpfe, alle Weltmeisterschaften, die die amerikanische Oefientlichkeit im stärksten Masse interessierten, wurden von ihm veranstaltet. Hunderttausende von Dollar hat Rikkard den grossen Boxkoryphäen, wie Dempsey, dem Franzosen Carpentier und dem «Wilden Stier der Pampas», Louis Angel Firpo, gezahlt. Rickard hat erst vor wenigen Jahren geheiratet. Er hinterlässt seine Frau und ein kleines, etwa zweijähriges Töchterchen. mer mit dem leise ironischen Unterton, «wollen hören, wie so ein lumpiger Kreidepinsler überhaupt dazu kommt usw. Um den Schatten eines Menschen wegen Hessen Sie Ihre Freunde und Ihre Freundinnen ziehen. — Freundinnen, schöne Frauen waren es, Geschmack haben Sie auch.» Verblüfft sah ich mich nach ihm um. Was faselte denn der Alte? Hatte er —? «Nein, ich bin nüchtern», sagte es ironisch, mich durchschauend, neben mir, «ich trinke nicht». «So nehmen Sie .denn jetzt diesen Schatten hin. Das Leben selber zu erfassen ist Ihnen nicht möglich. Ihnen geht es gut, aber um dieser stillen Freundschaft willen, die nun schon Wochen dauert, nehmen Sie den Schatten ihres Freundes — zum Abschluss. Denn Sie können es hören, Sie sind gut, wenn Sie schon den Menschen in Ihnen' unter Seidenhemd und Schlips verbergen, aber mich täuschen Sie nicht. Mein Gott, Sie wollen ja wohl nicht täuschen, Sie machen nur mit, was andere tun. Mitmachen aber ist Verleugnung des Ichs.» Ich wagte kaum mehr, den Mann, dem ich Almosen gegeben, anzusehen; jetzt war ich der Bettler. «Pflastermaler bin ich, ein armer, verwitterter Teufel, jawohl, jawohl, aber immer war ich es nicht. Das da (er wies auf sein fehlendes Bein), das ist der Krieg, das ist diese Menschenfresserei drüben auf dem Kontinent gewesen und ist mitschuldig an mir, und was ich geworden. Nur mitschuldig, schuldig bin ich, sind die Umstände, die Verhängnisse, ist auch sie, — ich spreche von einer Frau. O, Frauen, Frauen können auch schuldig sein, trotz Engelgesichtern, trotz der Liebe. Maler war ich, Zeichner auch. Es ging mir gut. sehr gut. Man hatte mein Können — o schauen Sie jetzt nicht auf den Mist am Boden, dass ich heute nichts mehr kann, weiss ich, aber ich konnte, konnte — ich hatte einen sichern Stil und eine glückliche Hand, meine Bilder waren Mode, sie gehörten in jeden Salon und meine Karikaturen waren srefürchbis zu den vollkommenen, neuen, seibstgebaoten und alten Mt isier-instrumenten n grösster AuswahJ nnd in vor teilhatten Preisen o. Bedinsrunsen vom Ginen na* teste In Saiten, fiogea, Eluk UeOerzögen» Pulien etc. Gitarreo, Laaea. Ztttiem. Bantns. — KataJnae 're — Ans) Irsendinioen. • llustr Preist. Nr. S1 gratis u. verseht., verlangen. VJUWlti: I WdlCtl naio- i

N° 4 - 1929 AUTOMOBIL -REVUE ÜDILEEP JOBBE. WINTERSPORTDRESS UND MODELÄUNEN Soeben sind sie auf ihren Skiern au mir vorbeigeflitzt: Hand in Hand — wie immer. Sie» Mania, lässigschiank, etwas frech mit ihrem kleinen Wundernäschen, unantastbar in ihrer blonden Helligkeit, mit einem Mund, der nur das Laciien kennt und (was manchmal mehr ist als angeborene Schönheit!) : eine Frau mit todsicherem Geschmack. Sehr brauchbar in St. Moritz. Er — ihre Ergänzung. Wenigstens äusserlich. Eine solche Farbenharmonie der Ski-Kostüme sieht mau in ganz St. Moritz nicht wieder ! Hier meergrüner Skianzug, lange, weite Hosen, Norweger Schnitt. Um den Hals ist eine lange, blaugrau und rot schräg gestreifte Echarpe geschlungen, vorne in den Gürtel kokett eingesteckt. Das B!au-Grau-Rot wiederholt sich im Handschuh, Krappenbordüre, ja, selbst im Band, das die Knöchel umschliesst. 0 dieser Winter! Um mich herum wimmelt es von farbenfreudigen Menschen, die in ihren dunkelblauen Norweger Anzügen und bunten Jumpers tückischen Kobolden gleichen. Denn ob Frau, ob Mann, wer kann das unterscheiden? Mania konzentriert sich nie auf einen einzigen Sport. (Schon wegen den Kostümen!) Eine Stunde später flitzt sie schon über das blanke Eisfeld. Nun ist es ein beige Tuchkleidchen Kurze, enganliegende Taille, vorn mit dunkelbraunen Knöpfen geschlossen — weiter Glockenjupc — dunkelbrauner Pelzbesatz garniert Kragen und Rockrand. Beige Schuhe und Strümpfe vervollkommnen den tetcr als eine politische Brandrede. Es ging mir gut, so gut, dass ich mir die Aufträge aussuchen konnte, ich war der Anziehungspunkt der Gesellschaft — wo ich eintrat, wurden die Männer stumm vor Neid, weil mir die Augen der Frauen zuflogen. Dabei war ich gar nicht schön, aber man nannte mich interessant, und gut gewachsen war ich ja schliesslich auch, einst. Sehen Sie, ist das nicht lächerlich, wie ich mein Sein von damals anpreise, aber wenn ich heute vor einem Fenster stehe, dann denke ich oft zurück. Die Damen der Gesellschaft sagten mir nichts mehr, ich hatte genug von den Spitzengeheimnissen der Ladies und bei verführerischem Lächeln dachte ich immer an das Verdienst der Kosmetik. Ich heiratete: ein süsses, schönes Kind aus dem Volk. Ich heiratete sie und hatte nun die Freude, was ich von den Ladies gelernt, auf sie zu häufen. Ihr nun die Spitzen, ihr die Pelze, ihr der Schmuck, sie aber ränkelte ihren jungen Leib in all dem Tand wie eine spielende Göttin. — Vielleicht sollte man eine Frau nie das Spielen lernen, sie spielt sonst mit uns, aus natürlicher Grausamkeit. Natürliche Grausamkeit ist gut — komisch, aber einer echten Frau ist alles natürlich. Wenn jemals ein Mensch Glück empfand, rieselndes, rauschendes Glück, so war ich es damals, als ich mit ihr zusammen war, als ich sie beschenken durfte, von ihren Lippen den Dank trinken durfte. Wenn jemals zwei Glückliche gelebt haben, dann damals. Da kam der Krieg. Man ging, man musste gehen. Jung sein, gesund sein, einen gesellschaftsfähigen Namen haben, hiess sich einschreiben. Das ist der Zwang der Gesellschaft, dem auch ich opfern musste — musste, als ich es lange genug hinausgeschoben und schon da und dort anspielende Bemerkungen hatte einstecken müssen. Vielleicht kennen Sie das auch. Was sind Sie? — — Schweizer, gab ich zurück. — Ach so — kam das Echo. Pause. Abschied von ihr herzzerreissend, wahnsinnig, ich glaubte es zu werden vor Schmerz. Drei Jahre — drei