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E_1929_Zeitung_Nr.032

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Sport ist gut, halbes Dutzend Frauen in Tüchern aus Das erinnert an die «Wandervögel», eine sicher mit er beschleunigt den Stoffwechsel. - Gegen Aufstossen das bedeutet dann wohl, dass ein ganzes Vaterland kennenlernen will. gleichfarbigem Kattun vom gleichen Muster, sehr verbreitete Jugendorganisation, die ihr OTVL gestellten -Sehlaf-u ä«Vüi und Magenfersäuerung hat « Stück » des Zeuges in ein Dorf geraten ist. ... Kasan. Nishni-Nowgorod. Aber diese Hfrv.nb.Hmd« nichi v"iibiV|ÄeÄ Fast auf jeder Landestelle sieht man die roten Kopfbänder der « Komsomolken », die ich jetzt nicht davon sprechen möchte... Städte wecken soviel alte Erinnerungen, dass bunqswirWunq.EineSchachW enttiätt c«.80Tao\etten.»2 sioh der bekannte Tabletten nach den Mahlzeiten und vor dem Schlafengehen. ATHATSLOR S.A.GENEVt. trhälllichin allen Apotheken. Preis der Schachtel rt.350 -Bitter ausgezeichnet bewährt. In Restaurants, Apotheken, Drogerien und Handlungen erhältlich. 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Er gab sich als Mi-inenbesitzer John Pelham aus Nebraska zu walt und brachten ihn tatsächlich zu Bett. Zimmer, entkleideten ihn mit sanfter Ge- Garten, ur. u. kl. Gesellschaftssaal. Gute Küche • Bachforellen - Reelle Weine. Forellen. Diner. Z'vieri. Eig. Metzg. Zimme' v. Fr. 2.50 an. Garage mit Tel. Mr. 23 F. MEISTER. Sohn. Kflctehuf. Ren.-Werkst. A. Gerber- Könie Bos. erkennen, der zurzeit in Geschäften in Ka-Denada weilte. Mit Kennerblick musterte der beruhigen und sagte, dass die Perlen bald alte Herr versuchte Mr. Hoffmeyer zu Fremd© die Perlenreihen und nahm zwei Colliers in engere Wahl, für die der Juwelier Jetzt begriff der Juwelier die Situation und wieder in seinen Besitz kommen würden. Worbenbad bei Lyss Gasthof zur Kaltenlierberye Hotel Worbenbad T.O.S. Erstkl.Maus, direkt an d. Strasse Lyssbei Iiangenthal 25,000 bzw. 20,000 Dollar forderte. «Es wäre rief erregt: «Ich bin nicht geisteskrank, ich BieL. Von.Küche u.Keller. Stets Forellen Grosser, schattiger Garten. Bäder. Küche u.Keller. Leb.Forellen. Tel. 19,Rog^wi 1 . Benzin- mir lieb,» meinte Mr. Pelham, wenn Sie sich heisse Richard Hoffmeyer und habe mein Altbek. Landgasthof. Schattige Oartenanlagen. Vorzügl. Huto-Garage. Oel, Benzin. Tel.Nr.5S mit mir nach dem Hause .meiner Verwandten Juweliergeschäft in der Stadt.» Gleichzeitig' O. Könle-Wüthrlch. Mitel. des T.C.S. Oel-Station. Garage Reparaturwerkst. Bes.:R. Grütter. bemühen wollten, die, dann sicher sofort ihre erzählte er dem Greis den Zusammenhang UfflRR Hotel Löwen U/iGiktl, KURHAUS ROESSLI Wahl treffen wird. Mein Wagen bringt Sie dieser Affäre. Der Arzt erblasste, ging zum nUUU Gr. Oesellschaftssaa, Gewinnen Sie den Altbekannter Gasthof direkt an der dann wieder nach Ihrem Geschäftslokal zurück.» Der Juwelier glaubte, dass alles mit ken zurück und erklärte, dass sie beide Fernsprecher, kehrte in wenigen Augenblik- Zimmer mit laufendem kaltem und warmem Wasser, Bäder, Zentralheizung. Bachforellen. 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Schinken. aussehender Hausmeister führte die Insassen Mr. Pelham, einen kranken Verwandten auf- W eine. — Ausgezeichnete Restauration, Diners und Soupers. Stets lebende Forellen. H. Dällciibach. Auto-Garage- — Telephon Nr. 1. in einen luxuriös eingerichteten Salon. «Unser Geschäft ist schnell erledigt, leider höre treffen sollte. Der Patient wäre Juwelier nehmen zu wollen, der heute in Toronto ein- «.. -chafl-p Filicki-er. ich, dass meine Verwandte Sie nicht empfangen kann, da sie bettlägerig ist, bitte ge-Colliers Perlen entwendet worden seien, und litte an der Wahnidee, dass ihm zwei ben Sie mir die Perlenketten, in wenigen Augenblicken erhalten Sie endgültigen Bescheid.» Der Juwelier war ganz ruhig, denn der Bewohner der Prachtvilla war sicher kein Betrüger. Nach einer Viertelstunde klingelte Mr. Hoffmeyer nach dem Hausmeister, den er ersuchte, Mr. Pelham zu holen, da er daheim erwartet würde. Der Diener machte keinerlei Anstalten, diesen Be- Sie hielt den Kopf so, dass die Sonne ihr Gesicht umrahmte, das ziemlich breit schien — die Stirn fast zu breit — unter dem welligen, blonden Haar; die Nase war kurz und unausgeprägt, die Wangen noch jugendlich rund, fast wachsbleich, mit leichten Schatten unter den Augen. Aber ihre kindlich schmalen und doch zärtlichen Lippen und vor allem ihre grossen grauen Augen, voll von träumerischem Glanz, machten aus dem Entlein einen Schwan. Er konnte sie sich nicht in der Tracht einer Pflegerin vorstellen. «Das ist mir neu, Nollie.» «Cyril Morlands Schwestern sind beide draussen; und er selbst geht bald hinaus. Jeder geht.» «Gratian war noch nicht draussen. Die Ausbildung dauert recht lange.» «Das weiss ich; ein Grund mehr, anzufangen.» Sie erhob sich, blickte erst auf ihn, dann auf ihre Hände, schien etwas sagen zu wollen, unterliess es aber. Ein schwaches Rot war in, ihre Wangen gestiegen. Offensichtlich nur, um die Unterhaltung fortzuführen, fragte sie dann: «Gest du in die Kirche? Es ist wirklich der Mühe wert, Onkel Bob die Bibeltexte lesen zu hören, besonders, wenn er sich in der Zeile irrt. Nein du sollst den langen Rock nicht anziehen, bevor es Zeit zum Kirchgang ist. Ich dulde es nicht!» nach denen er fanden müsse. Mr. Pelham zahlte 500 Dollar als Kurkosten für einen Monat im voraus und erklärte nach dieser Zeit wieder vorsprechen zu wollen. Der gewiegte Arzt war tatsächlich von einem Betrüger genasführt worden. Alle Recherchen nach den Colliers und dem geheimnisvollen Mr. Pelham blieben erfolglos. Gehorsam verzichtete Pierson auf den langen Rock. «Sieh nur, dafür bekommst du meine Rose. Deine Nase ist wirklich besser geworden.» Sie küsste ihn auf die Nase, nahm die Rose von ihrem Kleid und steckte sie ins Knopfloch seines kurzen Rockes. «So, jetzt kannst du mitkommen!» Arm in Arm gingen sie hinunter. Er aber wusste, dass sie ihm doch nicht anvertraut hatte, was ihr auf dem Herzen lag und weshalb sie gekommen war. GUGGITAL KUßHAUS Prachtvolle Aussiebt aal Zager»©»; Stets lebende Forellen. Qualitatureine. Autopark. Telephon 20, Bes. F. Moser. Mein in Gläschen oder gespritzt mit Siphon.

N° 32 - 1929 AUTOMOBIL-REVUE BDUOt EDEEire Echter oder unechter Schmuck ? Es ist eine noch oft gestellte Frage: Kann eine Frau von Kultur und Geschmack unechten Schmuck tragen? Mit einem einfachen Ja oder Nein lässt sich nicht darauf antworten. Zuerst muss man sich über den Begriff « unecht» klar werden. Was ist denn unecht? Unecht und echt decken sich nicht mit den Begriffen wertlos und wertvoll, billig und teuer. Es deckt sich ferner nicht mit den Begriffen Handarbeit und .Maschinenarbeit. Früher, als die Maschine nur grobe, unkünstlerische Arbeit zu leisten imstande war, hat man viel die Begriffe unecht und maschinell, echt und handwerklich gegenübergestellt. Denn das mit der Hand verfertigte Erzeugnis war stets dal geschmacklich bessere. Zu seiner Anfertigung wählte man auch das kostbarere Material. Edles Material für Maschinenarbeit zu verwenden, lohnte sich noch nicht. Mit Die IVIode. Aparter .trühjahrsmantel in Glockenform, doppelreihige Knöpfe und aus dem Mantelstoff hergestellte Blume. der Verfeinerung der Maschinenarbeit, mit der Möglichkeit, das geschmacklich Hochstehende maschinell anzufertigen, ist diese Erklärung unzutreffend geworden. Maschinenarbeit ist heute so hochwertig, dass nur ein ganz geschulter Kenner Handarbeit von Maschinenarbeit zu unterscheiden vermag. Echt oder unecht lässt sich am besten durch das Erzählen einer Fabel erklären. Eine Krähe verliess ihren heimatlichen Wald und ihre Artgenossen. Sie verflog sich auf einen Hühnerhof und kehrte mit dem bunten, leuchtenden Gefieder eines Fasans geschmückt nach einiger Zeit zurück. Als die anderen Krähen sie in dem prächtigen, ihr nicht gehörenden Gewände sahen, fielen sie über sie her und hackten sie tot. Solbad Schützen, Rheinf elden Modernes Hotel, teilweise fliessendea Wasser. — Telephon. — Schöne Lokalitäten, grosser Garten. — Vorzügliche Heilerfolge durch Bade- and Trinkkuren. F. Kottmann. HieueH- Jk. y 0 r i g i nal - fecku rYaehv-S 9BE EFEQ/flfrlU Die Auslegung, sie neideten ihr das schönere Ausgehen oder sie duldeten keinen Eindringling in ihrem Reich, ist unrichtig. Die Kameradinnen hackten die zurückkehrende Krähe tot, weil sie etwas scheinen wollte, was sie rtfcht war. Sie trug ein unechtes Kleid. Jeder Mensch, der mit dem, was er trägt, einen falschen Schein hervorrufen will, schmückt sich mit fremden Federn. Er ist unecht. Unecht heisst also «so tun als ob «... Ein© Frau kann tragen, was sie will, wenn es zum Stil ihrer Erscheinung passt, wenn es den Rahmen, den sie zum Ausdruck ihrer Persönlichkeit nötig hat, vollenden hilft; nur einen Besitz heucheln, den sie nicht hat, darf sie nicht. Die Frage: Echt oder unecht? lässt sich am besten in dem Goethewort zusammenfassen: «Erlaubt ist, was gefällt.» Wozu noch zu bemerken übrig bleibt, dass das Geschmacklose, Unharmonische noch nie gefallen hat. Eine Frau von Takt und Feingefühl wird stets das Richtige zu treffen wissen. Zum kostbaren Kleid den wertvollen Schmuck anlegen, dem kleinen Kleidehen den einfacheren vorbehalten. Die äussere Erscheinung soll das Abbild der Persönlichkeit sein. Der echte Mensch wird das Bestreben haben, auch echt zu erscheinen. Damit ist die Frage: Echt oder unecht ? restlos beantwortet. Die Empörung der ..höheren Töchter" Man mag von der heutigen Jugend denken was man will, doch eines kann man ihr nicht nachsagen: allzu übertriebenen Mangel an Selbstbewusstsein. Da streiken Schüler, weil man ihnen das Nachahmen studentischer Bräuche untersagen will, wo anders weigern sie sich zum Unterricht zu kommen, wenn die Klassen nicht besser geheizt werden, und Jetzt schliessllch kommt aus Belgrad die Kunde von einem ernsten Konflikt, der zwischen den dortigen «höheren Töchtern» und ihren Lehrern ausgebrochen ist, weil man den Jungen Damen verboten hat, geschminkt und gepudert zur Schule zu kommen. Kürzlich nämlich untersagte der Leiter eines Belgrader Lyzeums seinen Schülerinnen aufs strengste den Gebrauch von Puder, Schminke, Augenbrauen- und Lippenstiften zugleich mit der Androhung, jede Zuwiderhandelnde erbarmungslos von der Schule zu weisen, «und wäre es selbst die Tochter eines Ministers». Diese Verbote wurden denn auch bald an allen anderen Belgrader höheren Mädchenschulen erlassen, womit den Schülerinnen jede Möglichkeit abgeschnitten war, das Verbot durch Hinüberwechseln in eine «tolerantere» Schule zu umgehen. Die jungen Damen waren keineswegs gewillt, diesen Eingriff in ihre privaten Rechte so ohne weiteres hinzunehmen, sondern sie protestierten aufs heftigste gegen diese «Vergewaltigung», und eine Zeitlang schien es sogar, als ob ein allgemeiner Schülerinnenstreik unvermeidbar seL An einen Direktor wurde von einer seiner Schülerinnen sogar ein offener Brief gerichtet, in dem die betreffende Dame behauptete, nur «Männer, die mindestens hundert Jahre hinter unserer Zeit zurückgeblieben seien», könnten derart absurde Verbote erlassen. «Die Direktoren», so heisst es in dem Briefe weiter, «verwechseln ihre Pflichten offenbar mit denen von Modefachleuten und Friseuren, denn man geht doch schliesslich in die Schule, um etwas über den Sinus und Cosinus zu erfahren, oder um zu lernen, wer Hannibal und Cäsar gewesen sind. Wenn sich aber die Schule auf das Gebiet der Kosmetik verliert, so ist das genau so irrsinnig, als wenn die Friseure etwa über die Punischen Kriege oder vom Ablativus absolutus reden wollten...» Trotz der Empörung ihrer Schülerinnen aber haben die Belgrader Direktoren bis jetzt noch nicht nachgegeben, und man darf gespannt sein, wie dieser interessante Konflikt enden wird, zumal da die jungen Damen geschworen haben, «weder zu rasten noch zu ruhen, bis die entwürdigenden und dem modernen Zeitgeist völlig widerstrebenden Verbote restlos aufgehoben sind.» Gold'ne Freiheit, die ich meine...! «MB Ein glücklicher ZufalL Kellner: «Ist der Herr mit dem Essen zufrieden?» Gast: «Danke, es gebt» Kellner: «Und wie fanden Sie das Beefsteak?» Gast: «Ach, durch einen reinen Zufall. Die Kartoffeln hatten sich etwas verschoben und plötzlich lag es da.». Restaurant Sihleck UV" gegenüber Sihlporte "3M ZÜRICH 1 Bekannt gutgepflegte Küche und Keller. Wer einkehrt kommt wieder! Bequeme Auto-Haltestelle. 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