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E_1930_Zeitung_Nr.053

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16 AUTOMOBTL-REVTJE

16 AUTOMOBTL-REVTJE 1930 — N° 53 1\, C. S. Autosektion St. Qallen-Appenzell Gruppe St. Gallen-Stadt. Wir ersuchen unsere Mitglieder, welche den Jahresbeitrag von Fr. 3.— für dieses Jahr noch nicht bezahlt haben, nochmals, denselben bis Ende Monats auf das Postscheck- Konto 4842/9 St. Gallen einzahlen zu wollen. Nach Ablauf dieser Frist erfolgt der Einzug per Post zusüglich Porto. Der Kassier. Gruppe Appenzeller Hinterland. Wie bereits im Sportprogramm mitgeteilt, veranstaltet die Gruppe Appenzeller Hinterland am ß., event. 13. Juli eine Clabtour über Sargans-Kerenzerberg. Das Programm sieht folgende Punkte vor: 1. Sammlung und Abfahrt morgens 8 Uhr bei unserm Mitgliede Herrn W. Schweizer, «Löwen», Säge, Herisau. (Keine Kolonnenfahrt.) 2. Treffpunkt in Appenzell: Hotel «Löwen». (Wagenpark auf dem Landsgemeindeplatz.) Anschluss unserer Sportkollegen und -kolleginnen der Gruppe Inner-Rhoden, die mit Freuden unsere Tour mitmachen. 3. 9/4 Uhr Abfahrt vom Landsgemeindeplatz Appenzell über Gais, Altstätten, Buchs, Sargans. 4. Treffpunkt auf dem Schloss Sargans. (Die Wagen werden oben im Dorf Sargans w.estlich parkiert, in Kolonne Richtung Wallenstadt.) 5. 12 Uhr Abfahrt von Sargans über Wallenstadt, Mühlehorn, Kerenzerberg, Obstalden, daselbst im- Hotel «Hirschen» im Garten um 1 Uhr gemeinsames Mittagessen zu Fr. 3.—. (Parkieren beim Hotel und in Kolonne der Strasse entlang mit Richtung Filzbach.) 6. Ca. ZV, Uhr Abfahrt von Obstalden nach Filzbach, Mollis, Weesen. (Autopark am See.) Eine Gondelfahrt oder Besuch des Strandbades wird eine schöne Abwechslung bringen. 7 6% Uhr Abfahrt von Weesen über Kaltbrunn, Wattwil, kurze Rast im Hotel «Stefani», Nähe Bahnhof, mit event. Abendimbiss. (Autopark vor dem Hotel möglich.) 8. Ab Wattwil. freie Heimfahrt, soweit nichts anderes abgemacht wird. Total ca. 170 km. Ueber Abhaltung oder Nichtabhaltung der Tour gibt am 6., eventuell 13. Juli die Telephonzentrale Herisau ab morgens 7 Uhr Auskunft. Um eine möglichst reibungslose Abwicklung durchzuführen und besonders für diejenigen, die in Obstalden gedenken das Mittagessen gemeinsam einzunehmen, benötigen wir dringend Ihre werte Anmeldung. Wollen Sie, bitte, den erhaltenen Talon bis spätestens den 4. Juli an Herrn Dr. Fisch, Zahnarzt, Herisau. zustellen. Selbstredend sind auch alle anderen Sektionsmitglieder zur Teilnahme an dieser Fahrt uns herzlich willkommen. Wir erwarten eine recht zahlreiche Beteiligung; bringen Sie Ihren gesunden Humor mit und vergessen Sie nicht, Ihre Familienangehörigen mitzunehmen, denn es soll ein flottes «Familientägle» werden. Mit Sportgruss für den T. C. S. Gruppe Hinterland: Die Kommission. Autosektion Aargau. Fahrt 2um Rheinfall. Vergangenen Sonntag, den 15. Juni, führte die Sektion Aargau des T. C.S. bei wunderschönem Wetter ihre Ausfahrt nach dem Rheinfall und dem Untersee aus. Da die Mitglieder nicht durch Einladungskarten, sondern nur durch die Presse eingeladen wurden, erschienen am Sammlungsort in Baden zu dieser genussreichen Ausfahrt leider nur 8 Wagen. Es hat sich dadurch gezeigt, dass der Vorstand wieder zu seiner früheren Methode zurückkehren und die Mitglieder zu solchen Veranstaltungen persönlich einladen muss. Das kleine Trüppchen setzte sich, mit Ausnahme von 2 Wagen, ausschliesslich aus Mitgliedern von Brugg nnd Umgebung zusammen. Es ist sehr zu bedauern, dass die vielen Mitglieder von Aarau und seiner ganzen Umgebung bei solchen Anlässen nicht mehr Interesse zeigen. Da nicht alle Tourenteilnehmer mit den gültigen Grenzformalitäten ausgerüstet waren, inusste von der vorgesehenen Route, von Baden über Kaiserstuhl, Eglisau, durch das badische Lottstetten und Jestetten nach Schaffhausen, abgesehen werden. Es wurde dann der Weg Zürich, Winterthur, Scharfhausen eingeschlagen, das wir auf vorbildlich angelegten Strassen durch die prächtig aufblühenden, sauberen Ortschaften des Kantons Zürich erreichten. Punkt 12 Uhr fanden wir uns beim Schlösschen Wörth am Rheinfall ein, wo wir bei einem allerdings etwas verspäteten Frühschoppen den schönen Rheinfall besichtigten. Von hier begaben wir uns zu Hotel «Bellevue» in Neuhausen, in dem uns ein reichhaltiges und gutes Mittagessen serviert wurde. Während unseres ganzen Aufenthaltes im Hotel «Bellevue» hatten wir den Ausblick auf den direkt zu unseren Füssen liegenden, stark brausenden und weiss schäumenden Rheinfall. • Der Vizepräsident begrüsste nach dem Mittagessen die Anwesenden. Speziell begrüsste er Herrn G. Wäffler, Präsident der Sektion Schaffhausen, unter herzlicher Verdankung des uns freundlich abgestatteten Besuches. Nun ging die Fahrt weiter nach dem am Untersee schön gelegenen Mannbach. Bei dieser Fahrt hatten wir Gelegenheit, die mustergültige, sehr schön angelegte, ca. 12 km lange Betonstrasse von Langwiesen nach Wagenhausen zu befahren. Es ist dies bis heute die längste Betonstrasse der Schweiz. Beim Durchfahren dieses schönen Strassenzuges mögen dem einen oder andern unsere Strassenverhältnisse im Aargau in Erinnerung gekommen sein, und wäre es wirklich sehr zu begrüssen, wenn man sich auch bei uns mehr zum Bau solcher Strassenbeläge entschliessen könnte, haben wir doch einen grossen Vorteil, der in nationalökonomischer Hinsicht nicht zu unterschätzen ist, indem doch die sämtlichen hierzu notwendigen Baumaterialien im eigenen Lande bezogen werden könnten. Von Mannbach träten wir die Heimfahrt an. Die schöne Ausfahrt hatte damit ihren Abschluss gefunden. Der Berichterstatter ist überzeugt, dass alle Teilnehmer einen vergnügten Tag in fröhlichem Kreise verlebten. Es sei heute schon darauf aufmerksam gemacht, dass Samstag, den 5. Juli 1030, nachmittags, eine Exkursion zum Besuch der Brauerei Feldschlösschen in Rheinfelden vorgesehen ist. Wollen Sie diesen Nachmittag reservieren, damit wir in möglichst grosser Zahl diese schöne, modern eingerichtete Brauerei besichtigen können. Sie werden ersucht, zur Vernehmung des weiteren Programmes und der definitiven Zeitbestimmung unseres Zusammentreffens die «Automobil-Revue» zu berücksichtigen. ZK. AUTOSEKTION ZÜRICH DES T.C.S. Die Spanienreise der Zürcher im Vortrag. Papa Fehr, «unser Präsident», hält einen Vortrag! Diese Mitteilung vermochte trotz des prächtigen Sommerabends eine stattliche Schar von Mitgliedern in den Tonhallepavillon zu locken, der sich bald ordentlich füllte. Es mag das Interesse ja auch dem angekündigten Vortrag über die Spanienreise der Sektion und dem in Aussicht gestellten Film über diese Fahrt gegolten haben, aber Herr Fehr hätte geradesogut auch über Honolulu oder sonst etwas erzählen wollen, man wusste zum Voraus: es wird ein gemütlicher Abend, es gibt eine angeregte, von gesundem Humor durchwirkte Plauderei! Wir hatten uns denn auch nicht getäuscht und alle, welche damals zu Hause bleiben mussten, fanden sich am Mittwochabend entschädigt, vermochte uns doch der Vortragende in knappen, aber trefflichen Skizzen das Wesentlichste über die an Eindrücken so überreiche Fahrt zu vermitteln. Am 8 März 1930 versammelten sich in Zürich 22 Wagen mit insgesamt 70 Insassen und fuhren bei nicht gerade viel versprechendem Wetter hoffnungsfroh der spanischen Sonne, den Reizen des Südens entgegen. Kurze Reiseberichte in der Presse gaben dann etwelche Kunde über die Entwicklung der ganzen, für ehre Autosektion bis dato einzijdastehende Unternehmung. Dennoch, oder gerade deshalb, war es um so interessanter, nachdem alles etwas Distanz gewonnen hat, von einem vielgereisten Mann, der mit offenem Auge und mit Verständnis reist, einen Bericht und wertvolle Winke für kommende Spanienfahrer zu vernehmen. Die interessanten Ausführungen wurden durch Projektionen, zahlreiche, geschickte Einzelaufnahmen von Teilnehmern, sowie einem mit einer schweizerischen Bolex-Kamera aufgenommenen Film eines Reisegenossen vertieft und prächtig ergänzt. Es kann sich für uns deshalb nicht darum handeln,, in trockenen Worten die farbigen Eindrücke, welche Wort und Bild vermitteln, wiederzugeben, und beschränken wir uns auf die für Automobilisten speziell wichtigen Beobachtungen des Referenten. Schon am Zoll zeigten sich die Spanler im besten Lichte. Ohne viel Aufhebens und mit höflicher Zuvorkommenheit waren die wenigen Formalitäten in Kürze erledigt. Die Strassen haben ob ihrer modernen Anlage durchwegs überrascht. Von den über 3000 gefahrenen Kilometern können höchstens 100 km Wegstrecke als schlecht und höchstens weitere 300 km Strassen, als zweitklassig bezeichnet werden. Sonst erwies sich die Fahrbahn als durchaus einwandfrei. Moderne Beläge, überraschende Breite der Strassen, sorgfältigster Ausbau der Kurven, charakterisieren die grossen Ueberlandstrassen, welche die Hunderte von Kilometern auseinanderliegenden, hauptsächlichsten Städte miteinander verbinden. Das Strassennetz ist so ausgebaut, dass man sich kaum verirren kann: die durchgehenden Hauptstrassen erkennt man ohne weiteres an ihrem Ausbau, die Neben- und Feldstrasson sind im Gegensatz dazu, dann derart primitiv, dass sich der Fahrer nicht lange im Zweifel über den zu wählenden Weg befinden kann. Sehr bemerkenswert ist auch der für Tourenfahrer wichtige Umstand, wie wenig Niveaukreuzungen zwischen Eisenbahn nnd Strasse vorkommen. Wie angenehm es sich durch Spanien reisen lässt, haben die Erfahrungen der Zürcher Kolonne schon dadurch ergeben, dass mehrere Wagen älteren Modells und billiger Fabrikation die ganze Tournee ohne jegliche Beschwerden mitmachen konnten und einzelne Autos fast dauernd oder grösstenteils Ton Damen gelenkt wurden, ohne dass sich aussergewöhnliche Ermüdung geltend gemacht hätte. Benzin ist in guter Qualität nnd billiger, als bei uns (der jetzige Ausnahmezustand ausgenommen) zu haben. In den Städten ist der Brennstoff zufolge einer lokalen SteueT um zirka 5 Cents teurer, als auf dem Lande. Da man in Spanien aber oftmals in den Fall kommt, 200 km und mehr zurückzulegen, ohne eine grössere Ansiedlung zu treffen, wo getankt werden könnte, empfiehlt es sich, ständig ein Reservebidon als eiserne Ration mitzuführen. Die Hotels stehen pnnkto Be

53 — 1930 AUTOMOBIL-REVUE 17 mssen ttnd den Aufregungen eines solchen Schauspiels. Manches -wäre noch -zu r beri6hten* daä ans der Fülle des Vermittelten efner Erwähnunk wert wäre. Alles ist höchst dazu angetan, die glückliches Spanienfahrer des T.G.S." noch mehr zu beneiden oder in uns den Wunsch nach einer ähnlichen Fahrt noch stärker werden zu lassen. Auf alle Fälle war es vom Präsidenten der Sektion eine verdienstliche Idee, über die Reise einem grösseren Kreis Näheres zu Berichten, und mancher wird für seine Reiseprojekte einige wertvolle Anregungen mit nach Hause genommen haben, b. AUTOSEKTION SCHAFFHAUSEN DES T. C.S. Bergrennen Opiertshoten, Nächsten Sonntag findet' •das Bergrennen. Opfertshofen der Autosektion *Sehaffhausen des T. C. S. statt. Die Anmeldungen sind zahlreich eingelaufen, so dass beim Rennen interessante Kämpfe zu sehen sein werden. Alle" Vorarbeiten sind erledigt; es ist nur zu hoffen, dass das Wetter die Veranstaltung gut bedenkt, Für Parkplätze ist hinreichend gesorgt. Das Zuschauerpublikum wird ersucht, den Anordnungen des Ordnungsdienstes Folge zu leisten. Die Telephonzentrale Schaffhausen gibt über die Abhaltung des Rennens Auskunft. Um 10 Uhr findet der Empfang der Gäste im Hotel «Löwen» in Schaff hausen statt. Das Rennen beginnt um 14 Uhr. Um 19 Uhr wird die Veranstaltung mit der Preisverteilung im Gasthof «Hirschen» beschlossen. - A. C. SCHWEIZ. DAMEN-AUTOMOBIL-CLUB. Sek- Won Bern. Hiermit machen wir unsere Mitglieder darauf aufmerksam, dass nächsten Freitag abend, den 20. dies, unsere gewöhnliche Zusammenkunft im Glublckal nicht stattfindet. Dagegen treffen wir uns um X8 Uhr auf dem Waisenhausplatz (vor dem Waisenhaus), um der liebenswürdigen Einladung unseres Mitgliedes Frau E. Schatzmann, Heimstrasse 28, Bümpliz, Folge zu leisten. Mitglieder, denen an diesem Tage kein Auto zur Verfügung steht, werden ersucht, sich gleichwohl zum Rendezvous auf dem Waisenhausplatz einzufinden. Für schönes Wetter sowie guten Humor ist bereits gesorgt worden. — Ferner ersuchen wir unsere Mitglieder, die den Tennisbeitrag noch nicht eihbezahlt haben, dies bis zum 25. dies nachzuholen, da das Abonnement des, Platzes bis zum 30. Juni bezahlt sein rrtuss. Einzahlungen sind zu richten auf unser Postscheck- Konto III2315. une agreable randonn.ee: par bonne route pittoresque BEX-VILLARS-AIQLE QßYON-BELLEVUE Montreux T.C.S. Hotel Suisse-HaiesücHU. Le mieux situ6. Tout oonfort. Son restaurant en plein air aveo vue erandiose snr le lae. Telephone 125 AIGLE-Ili Der Grosse Preis von Lyon. Ein neuer Triumph iür Chiron. Am letzten Sonntag holte sich die Firma Bugatti mit Chiron einen neuen Sieg auf der 1500 ccm: 1. Czajkowski (Bugatti) fuhr 44 Runi den in 2:51:48, Stundenmittel 100,114 km. '' 1100 ccm: 1. Hans Simons (D.K.W.) fuhr 38 bekannten Lyoner Rundstrecke. 46mal musste die 6,515 Kilometer lange, tadellose Strasse Runden in 2:54:55, Stundenmittel 84,920 km. -ozurückgelegt werden. Eine Elite von Fahrern hatte sich angemeldet. Ausser Chiron waren "auch Dreyfus, Etäncelin, Zanelli, Qiraud-Cäbantoüs (der Sieger des Bol d'Or), Juni bis 14. Juli dauernde Berneroberländi- Autlerfahrten nach Frutigen. Die vom 14. sowie die deutschen Rennfahrer Hans Simons und von Morgen am Start erschienen, sucher nach dem schönen Ort, um einmal sche Ausstellung in Frutigen zieht viele Be- und das zahlreiche Publikum genoss denn kennen zu lernen, was in dem herben Berglande alles geleistet und hergestellt wird. auch ein sportliches Schauspiel ungewöhnlichen Ausmasses. Es waren nur Rennwagen Bernisches Handwerk und Gewerbe, die zugelassen. Kunst des Oberlandes, seine Industrie, sein Der Verlauf des Rennens Verkehr und seine Landwirtschaft werden war äusserst spannend. Zuerst glaubte man, umfassend gezeigt. Man bekommt einen Eindruck von dem zähen Willen der Bewohner Rene Dreyfus, der Sieger von Monaco, würde den Sieg erringen. Bis zur achten Runde diese Erdenfleckens, der wohl schön, aber führte er überlegen, erlitt dann aber eine dafür karg an natürlichen Schätzen ist; man Panne und, musste aufgeben. Unterdessen bewundert diesen Willen, festzuhalten an der hatte Chiron einen nach dem andern der Scholle, auch wenn die Zeiten nicht gerade übrigen Konkurrenten überholt und seine Geschwindigkeit nach und nach auf 118 Kilo- welche diese tapferen Oberländer herzustel- rosig sind. Es sind die verschiedensten Dinge, meter gesteigert, die er während des Rennverlaufs fast durchwegs beibehalten konnte. ländisches Dutzendprodukt kauft, erhält man len wissen, u. was man einmal etwa als aus- Ja, in der letzten Runde machte er noch eine hier im eigenen Land in vorzüglicher, bodenständiger Qualität. Die führende Industrie übermenschliche Anstrengung und es gelang ihm, mit 120 Stundenkilometern einen neuen in diesem kleinen Gebiete, das die Natur so Rundenrekord aufzustellen, der bei der verhältnismässig schwierigen Strecke nicht so bald überholt werden wird. Welch ungeheure Anstrengungen das Rennen von Menschen und Maschinen forderte, mag man daraus ersehen, dass von den sieben Konkurrenten der Klasse über, 1500 ccm nur drei bis zum Ende durchhalten konnten, während in den andern Klassen überhaupt kein Konkurrent das Pensum von 46 Runden zu erledigen vermochte. Sejour; ideal Situation splendide au milleü de son vaste parc. GpU attenant. — Dernier oonfort (eau oourante dans toutes les chambres). Qarage Etablissem. de Balns Salinea, Carbo-Gazeux. Hydrothörapie etc. ancien Hotei Berthou Kestauration a tonte henre, ptix moderes. Grand parc, garasre, tel. 11 M»» P, BERTHOD, propr. LAU SA NN tä 1« ordre Au eentre, aveo erand tros solgnee, chambres dnputs fr. 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