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E_1930_Zeitung_Nr.073

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Die Gewinner der

Die Gewinner der Speziaipreise der St. Moritzer Automobilwoche Sternfahrt. « Grosser Sternfahrtpreis », zweimaliger Wanderpreis: W. Buchwald (B. M. W.). Kilometer lance auf der Shellstrasse. Speziaipreis für die beste Zeit des Tages aller Automobile : Ehrenpreis und 2000 Fr. in bar : Louis Chiron (Bugatti), Paris. Speziaipreis für die beste Zeit des Tages der Rennwagen : Ehrenpreis und 1000 Fr. : Louis Chiron (Bugatti), Paris. Speziaipreis für die beste Zeit des Tages der Sportwagen : Ehrenpreis und 1000 Fr. in bar : E. G. Burggaller (Bugatti), Berlin. Speziaipreis für die beste Zeit des Tages der Tourenwagen : Ehrenpreis und 1000 Fr. in bar : Graf Arco-Zinneberg (Mercedes). Speziaipreis für die bestklassierte Dame : Ehrenpreis : Frl. Münz (Bugatti), Zürich. Bernina-Bergrennen. Speziaipreis für die beste Zeit des Tages aller Automobile : Ehrenpreis und 3000 Fr. in bar: Louis Chiron (Bugatti), Paris. Speziaipreis für die beste Zeit des Tages aller Rennwagen : Ehrenpreis und 2000 Fr. in bar : t Louis Chiron (Bugatti), Paris. Speziaipreis für die beste Zeit der Sportwagen : Ehrenpreis und 2000 Fr. in bar : Dr. Karrer (Bugatti), Zürich. Speziaipreis für die beste Zeit der Tourenwagen : Ehrenpreis und 2000 Fr. in bar : Strazza (Lancia), Milano. Speziaipreis für die beste Zeit eines Schweizerfahrers : Ehrenpreis der « Automobil-Revue» (goldener Chronometer) : Dr. Karrer (Bugatti), Zürich. N»* Ein Empfang des Meisterfahrers L. Chiron in Zürich. Chiron, der Held vom Klausen und der Bernina, rüstet nach seinem längern Aufenthalt in der Schweiz wieder zur Heimkehr. Noch hat er sich einig© Tage wohlverdienter Ruhe im Suvrettahaus St. Moritz gegönnt, hat aber bereits gestern das gastliche Engadin verlassen. Er wird sich heute auf der Durchreise in Zürich aufhalten Vund hat die hiesige Sektion des A. C. S. die Gelegenheit wahrgenommen, den berühmten Fahrer gemeinsam mit der Agence Bugatti in engerem Kreise nochmals zu feiern. Gestern sind die Einladungen zu einer Zusammenkunft im Clubzimmer des A. C. S. ergangen und freut Die bekannte Tennisspielerin, Lilly d'Alvarez, nahm an der Schönheitskonkurrenz teil und führte einen hocheleganten Renault TOT, der bereits in Prankreich mehrmals prämiiert wurde und beim Publikum in St. Moritz ausserordentlioh günstige Aufnahme fand. (Photo Niedecken.) man sich allgemein, L. Chiron nochmals be^ grüssen zu können, bevor er unser Land: wiederum verlässt. Es ist zwar möglich, dass wir ihn bereits zum Kilometerrennen im, Tessin wiederum zu unsern Gästen zählen können. Auf alle Fälle hofft die. ganze schweizerische Automobilsportwelt diesen grossen Meister des Volants nächstes Jahr zum Klausen und zur Bernina wieder arit're^ ten zu sehen. z. AUTOMOBIL-REVUE 1930 - N° 75 Damenfahrerinnen in St. Moritz Fräulein Münz, auf Bugatti. die erfolgreiche Damenfahrerin am Kilometer-Lance. s.» »sf Das Oberjoch-Rennen verschoben. Das Oberjochrennen, das bereits an dieser Stelle Erwähnung fand und das als grösste autosportliche Veranstaltung in den Allgäuer Älperi am 7. Sepltember stattfinden sollte, .fällt mit dem letzten Sonntag vor den deutschen Reichstagswählen zusammen. Da die- 's'er Tag die Hochflut der politischen Versammlungen bringt, musste das Rennen verschoben werden. Im Falle, dass die oberste nationale Sportbehörde die Durchführung des Rennens am 21. oder 28. September nicht erlaubt, würde der Anlass dieses Jahr fallen gelassen. bo. II. Internationales Gaisbergrennen. Das Gaisbergrennen vom 31. August hat einen bedeutenden Nennungserfolg zu verzeichnen. Während sich letztes Jahr für das vom Salzburger Automobilclub organisierte Rennen 84 Fahrer meldeten, haben sich bis jetzt, kurz vor Nennungsschluss, bereits 118 Teilnehmer eintragen lassen. Nach den Kategorien umfassen die Nennungen 59 Motorräder, 11 Sidecars, 17 Tourenwagen, 23 Sportwagen und 8 Rennwagen. Bugatti ist mit 9 Wagen ziffernmässig am stärksten vertreten; es folgen 8 Steyrwagen, dann 6 Mercedes. Wie bereits gemeldet wurde, haben sich noch Stuck, von Morgen, Hartmann (Budapest), Graf Hardegg und Spandel eingeschrieben. An neuen bedeutenden Fahrern sind zu nennen Graf Arco, Simons (Berlin), Ollendorf, Burggalier, Prinz von Leiningen, Bernstein •und Steinweg. Im Zusammenhang mit dem Rennen, das als Finale der Salzburger Festspiele die moderne Note in die Reihe der Darbietungen der Mozartstadt bringt, wird eine Zielfahrt nach Salzburg organisiert, bo. Italienisches Bergrennen auf den Grossen St. Bernhard. Der Automobilclub von Aosta organisiert am 31. August ein Bergrennen von Aosta auf den Grossen St. Bernhard. Die Rennstrecke betritt noch den Schweizer Boden, 250 m von der italienischen Grenze weg befindet sich das Ziel, in unmittelbarer Nähe des Hospizes. Der A. C. S. ist durch Herrn Jules Wegener, Sion, Präsident der Sektion Wallis des A. E. S., vertreten. bo. Rekordtage in Arpajon. Der diesjährige Rekordtag von Arpajon brachte bei prächtiger Witterung eine ganze Anzahl neuer Rekorde. Auf der idealen Renstrecke bei Arpajon lieferten sich Automobile und Motorräder scharfe Kämpfe um absolute Höchstleistungen. Von den 13 Autofahrern schnitt der bekannte französische Rennfahrer Michel Dore am besten ab. Mit einem Einplätzer Panhard et Levassor raste er in wahnwitzigem Tempo davon. Die « fliegende Dame >, Mme Stewart, fuhr am Volant ihres Miller- Derby den Stundendurchschnitt von 180 km. Resultate: 2 Liter: Mm«. Stewart (Miller Derbr). 181 fan. 223 m. . 3 Liter: Michel Dore (Panhard). 222 fan.843 nu I triumphiert ander St.Moritzer Automobilwoche In den Ausstellungsräumen Seefeldstrasse 12 ist der 16 Zylinder- Bugatti-Rennwagen ausgestellt, mit welchem Louis Chiron am Klausen, am Kilometerrennen St. Moritz und an der Bernina siegte. Es ist dieser Wagen die raffinierteste und schönste Konstruktion der heutigen Automobiltechnik. Ausgestellt werden auch die Ehrenpreise, welche Louis Chiron und Dr. Karrer in der St. Moritzer Automobilwoche erhielten. AGENCE BUGATTI, Dr. Dos. Karrer, Zürich, Telephon 23.699 Vollkommenheit und Einfachheit mit dem Kühlschrank FRIGECO Temperatur-Kontrolle Keine Wasserzirkulation, benötigt keine Schmierung, keinen Unterhalt Keine Aufsicht 2 Jahre Garantie. Sehr minimer Stromverbrauch Im Verkauf bei: Geneve: Favre & Fils, 110, Rue du Rhone Luzern: Gebr. Ehrenberg, Reußsteg 6 Lausanne: O. Miobond, 33, Av. de la Gare Lugano: F. 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N° 73 - 1930 AUTOMOBIL-REVUE Bahniibev^an^e Eine neue Sicherheitsvorrichtung Wir haben bei der Besprechung der schrecklichen Unfälle yon Pratteln in Nr. 69 darauf hingewiesen, ,dass der Strassenbenützer ein Recht darauf hat, dass seine Sicherheit nicht allein von menschlichen Zufällen abhängt, sondern wie überall sonst im Bahnbetrieb auch durch mechanische Vorrichtungen geschützt wird. Dass es solche Vorrichtungen gibt, daran zweifelt kein Mensch. Wie. ein Genfer Blatt mitteilt, hat z.B. ein bekannter Genfer Fachmann eine solch© Vorrichtung patentieren lassen, deren Herstellungs- und Unterhaltungskosten sehr gering sein sollen. Diese Vorrichtung macht den Lokomotivführer zur Zeit darauf aufmerksam, wenn eine Barriere nicht geschlossen ist und bringt gegebenenfalls den Zug auch selbsttätig zum Stehen. Uns »scheint, es wäre eine elementare Pflicht der Bundesbahnen, auch dies© Vorrichtung zu prüfen und der Oeffentlichkelt Ihren Befund mitzuteilen. Mi Die andere Seite. Das Problem des Niveauüberganges beschäftigt, angeregt durch die jüngsten schweren Unfälle, wieder in erhöhtem Masse die Deffentlichkeit. Wir veröffentlichen hier als interessanten Beitrag, der von anderer Warte aus geschrieben ist, den in einem ostschweizerischen Blatt© erschienenen Artikel eines Lokomotivheizers: < Die Bahnübergänge, hauptsächlich die •traberwachten, werden besonders vom Lokomotivpersonal gewiss beim Befahren scharf ins Auge gefasst, wenn die Witterungsverhältnisse dies einigermassen erlauben. Ich will nur einen Fall von letzthin erwähnen, der leicht verhängnivoll hätte werden können. Wir führten den Mittagszug von Rapperswil nach Zürich. Von Schwerzenbach gegen Dübendorf näherten wir uns dem ersten unbewachten TJebergang. Der Führer gab das* Pfeifensignal. Zur gleichen Zeit rollte langsam von links s;egen uns ein offener Fiatwagen, mit zwei Personen besetzt. Ich glaubte selbstverständlich, gestützt auf das langsame Fahren, sie werden das Pfeifensignal gehört haben und das immer stärker werdende Rollen des Zuges. Gewiss ein Kilometerfresser, der so nahe als möglich ans Geleise heran will, um ja keine Zeit zu verlieren; Näher kam der Zug — näher dem Schienenstrang das Auto. Einige Augenblicke Zweifel — soll ich dem Führer rufen, den Zug zu stellen. Schon kommen die Vorderräder des Wagens auf den ersten Eisenstrang zu stehen. Ein energischer Zuruf: Halt! Schon knirschen die Bremsen: ein nochmaliges kräftiges Pfeifensignal. Im letzten Bruchteil «iner Sekunde weicht das' 4uto zurück, hart neben das Geleise. Senkrecht konnte ich von der Maschine auf die entsetztan Gesichter dieser beiden Autofahrer sehen und vorbei war der Zug. Jeder Leser -wird verstehen, dass solche Vorfälle nervenzermaWernde Momente sind, wovon man sich nicht so schnell erholen kann. Darum die dringende Bitte an die Automobilisten: Stellt den Wagen doch rechtzeitig wenigstens einige Meter vor dem Geleise, damit man sich überzeugen kann, dass der Lenker des Fahrzeuges das Pfeifensignal vernommen hat. Noch ein weiterer Uebelstand sei hier erwähnt. Beim Befahren von Strassen, die mit dam Schienenweg parallel laufen, sollte man bei Nacht erwarten dürfen, dass ein dem Zug entgegenfahrendes Motorfahrzeug bei Annäherung der Lokomotive die Scheinwerfer abblendet. Es ist wahrscheinlich den wenigsten bekannt, wie sehr beim Nichtabblenden dem Lokomotivpersonal das Aufsuchen der Signale erschwert wird ...». Der «tödliche» Bahnübergang. Alle Zeitungen haben bereits von den Pratteler Unfällen vom 9. August berichtet und mit uns in schärfster Weis© gegen den Unfug der offengelassenen Barriere protestiert Am gleichen Tag passiert© übrigens im Kanton Aargau ein ähnliches Unglück, indem ein Velofahrer bei einem Uebergang vom Zuge erfasst und weggeschleudert wurde. Der Bedauernswerte liegt mit einem Schädelbruch im Spital. Am folgenden Tag, Sonntag den 10. August, hätte sich um ein Haar bei Lausen (Baselland) wiederum ein schweres Unglück ereignet, weil die Schranken eines « bewachten » Bahnüberganges bei Durchfahrt eines Zuges offen blieben. Der Lenker des betreffenden Automobils beschreibt den Vorfall folgendermassen: Einige Minuten nach 02 Uhr passierten wir per Auto von Sissach kommend, den Bahnübergang Ruschlig. Wir hatten gerade da* erste Geleise überfahren, als wir zu unserem Entsetzen einen von Lausen herannahenden Zug, der noch 40—50 Meter entfernt war, feststellten. Wir konnten gerade noch das 2. Geleise passieren, als der Zug vorbeifuhr. Der Lokomotivführer hatte uns ebenfalls bemerkt, denn er gab zweimal Signal. — Ich bemerkte ausdrücklich, dass die Schranke nicht geschlossen war. Von dem Vorfall gaben wir sofort dem diensttuenden Beamten am Bahnhof Lausen Kenntnis, der bereits davon wusste. Man wird auf die Antwort der Bundesbahnen auf dies© Reklamation nicht minder gespannt sein dürfen, als auf die noch aasstehend© Erklärung über die Pratteler Skandale. Vorderhand hüllt sich der Pressedienst der S. B. B. in betretenes Schweigen. Man Jiat offenbar an der Mittelstrasse den goldenen Mittelweg zwischen klugem Eingeständnis der nicht mehr gutzumachenden Fehler tind überlegener Selbstverteidigung noch nicht gefunden. In einer Basler Zeitung macht ein Mitarbeiter darauf aufmerksam, dass gerade die bewachten Bahnübergänge am gefährlichsten sind. Die offene Barriere gibt dem Strassenbenützer ein Gefühl der Sicherheit und wird so zum Verhängnis, falls gerade ein Zug naht. Aber selbst wenn die Schranken geschlossen sind, ist die Gefahr nicht beseitigt. Es ist schon oft vorgekommen, dass Automobil© in unbeleuchtete wie in beleuchtete Barrieren hineinfuhren. Wir erinnern nur an das Unglück von Bassersdorf, wo das rote Licht der geschlossenen Barriere mehrmals von Ortsfremden für das Schlusslicht eines fahrenden Autos gehalten wurde, so dass an •zwei aufeinanderfolgenden Tagen sich dort zwei Unfälle ereigneten, wobei ein Todesfall zu beklagen ist. Die einzige richtige Sichtbarmachung der Barriere besteht in einem beleuchteten, eventuell einem reflektierenden roten Dreieck. * Mf. Sfpassenyepkehv RatlonaHsfertmg beim Bussenzahlen. In Chicago will man versuchen, so etwas wie eine Rationalisierung in das Bussenwesen zu bringen. Der Automobilist, der auf der Strasse angetroffen wird und der sich irgendwie leicht gegen die Verordnungen vergangen hat, erhält vom Polizisten freundlichst eine kleine Karte in die Hand gedrückt, mit dem entsprechend als Busse zu erlegenden Betrag darauf gedruckt Der Fahrer setzt, sofern er nicht opponieren will, seine Unterschrift, hinter die Karte des Polizisten und zahlt stillschweigend nachher per Post ein. '• '• bo. Eröffnung der Fernpostautolinien Baden- Baden— Freiburg — Konstanz. Dieser Tage wurden die neuen Schwarzwald-Autopostltnien vom Baden-Baden nach Freiburg und von Freiburg nach Konstanz eröffnet. Die Fahrt verläuft in einer durchschnittlichen Höh© von 1000 M. ü. M. Die Teilstrecke Freiburg-Konstanz führt ober Feldberg-St Blasien-Schaffhausen (Rheinfall). Die 214 km lange Strecke Baden-Baden-Freiburg wird in 8 Stunden, die 200 km lange Streck© Freiburg-Konstanz in 7% Stunden durchfahren. Die neuen Linien verbinden eine grosse Zahl der wichtigsten Fremdenplätze und Kurorte des Schwarzwaldes miteinander. rdw. Prozentualer Rücktang der Strassenunfälle in England. Seit dem Beginn der Entwicklung des Motorwagenverkehrs nahmen die Strassenunfälle stets ungefähr im selben Verhältnis zu wie die Anzahl der im Verkehr befindlichen Fahrzeuge. Di© Zunahm© der Anzahl Unfälle während des vergangenen Jahres aber blieb weit hinter dem gewöhnlichen Verhältnis zurück und war — und zwar sowohl prozentuell als auch absolut — die geringste seit Ende des Krieges. Von 1927 auf 1928 betrug sie 7 Prozent; von 1928 auf 1929 jedoch, erreichte sie nur 3 Prozent. Nicht zuletzt ist dieses erfreuliche Resultat den Bemühungen der «National Safety First Association and Road Fellowship League> zuzuschreiben. W. Strassenkongress in Washington Ueber 60 Länder werden an dem diesjährigen internationalen Strassenkongress vertreten sein, der, nach der üblichen zweijährigen Pause, im Oktober dieses Jahres in Washington stattfindet. Vertreten sind sowohl Regierungen als auch Gesellschaften, Verkehrsvereinigungen, Hochschulen usw. Von den europäischen Ländern sind folgende vertreten: Belgien, Bulgarien, Dänemark, Deutschland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Grossbritannien, Irland, Italien, Jugoslawien, Niederlande, Nordirland, Norwegen, Polen, Rumänien, Schweden, Schweiz, Spanien und Ungarn. Die Schweiz wird durch vier oder fünf Personen vertreten sein, und zwar, wie wir bereits früher meldeten, durch die Herren : A. v. Steiger (eidg. Strasseninspektorat) ; Kantonsingenieur Widler, Aarau; Ingenieur Dubuis, Sijon; Prof. Schläpfer (Eidg. Tech. Hochschule, Zürich) und möglicherweise Regierungsrat Bösiger, Bern. Der Kongress wird nicht nur die Strassenbaufragen, sondern auch die Verkehrspro-' bleme überhaupt behandeln, soweit sie das Strassennetz betreffen. 76 verschiedene Berichte werden dem Kongress in vier verschiedenen Sprachen (Englisch, Deutsch, Französisch und Spanisch) vorgelegt werden. Anschliessend an die Verhandlungen werden die Delegierten noch eine vierzehntägige Reise über amerikanische Landstrassen machen können; die Kosten dieser Reise werden von amerikanischen Verbänden getragen. Mf. «Illustrierte Automobil-Revue >. Aus dem Inhalt der neuesten Nummer: Reisen im Automobil. - Die Zukunft der Automobilindustrie. - Mit Auto und Eispickel in Graubünden. - Ein Blick in den Lastwagen- Dieselmotor. - Wandlungen im Leben. - Die Wahrheit über die italienischen Autostrassen. - Verkehrserschütterungen sind wirtschaftlich bedeutsam. Der Wagen des Fortschritts Der Brennstoffverbrauch welcher Marke er auch sei, kann nicht fortwährend reduziert werden, ohne die Leistungsfähigkeit zu verringern. • Es gibt ein Minimum, das unter keinen Umständen überschritten werden kann und gerade dieses Minimum erlaubt Ihnen der Vergaser IBBPg 4, 6, 8 Zylinder 4 Geschwindigkeiten MATH IS ist in seinem beständigen Streben nach dem Fortschritt belebt vom modernen Sportgeist, der den Rennfahrer zum Siege führt. Ein kraftvoller und rassiger Motor, ein Getriebe mit 4 Gängen, ein extra tief gelagertes Chassis erlauben dem MATHIS-Wagen die Realisation von hohen Durchschnittsgeschwindigkeiten und das Nehmen stärkster Steigungen in Rekordzeit PROBEFAHRTEN UND ALLE AUSKÜNFTE BEI UNSERN VERTRETERN: Ton Ars, Garages Modernes, Peuseux J. BruLhaidt, Garage, Freiburg Nicolas Egger, Automobile, Kerns (Obwalden) Grand Garage de 1'AthSnde S. A., Chemin Malombr6, Genf Grand Garage Günthardt, Müllerstrasse 16, Zürich P. Hercod & Co., Garage de Monte h.oisi, Lausanno ErnestHirt, Av. de Rumine, Lausanne Dr. C. R. Jacob, Belpstr. 25, Bern Walter Lienhard, Automobile, Kriens (Luzern) W. Obrist, Automobile, Windisch (Aargau) Enrico Pini, Bellinzon» (Tesain) Adolf Scherz, Velo-Zentrale, Monbijoustr. 10, Bern Paul Stähli, Seevogel-Garage, Hardstr. 92, Basel Hans Strasser, Gross- Garage, Flawil (St. Gallen) S. Urwyler, Garage Eiger, Bern zu erreichen, indem er Ihrem Motor seine vorzüglichenEigenschaften erhält Die Solex-Vergaser ergaben besonders glänzende Resultate ani allen Motoren: Fiat, Citroen, Renault, Ford, Chevrolet Machen Sie auch einen Versuch ! Montage überall Generalagentur für die Schweiz: Henri Bachmann Biel Gern Rne de l'Höpital 12b Place des Ean-Yires 9 Tel. 48.42. 48.43, 48.44 Telephon 25.641