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E_1930_Zeitung_Nr.088

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V«3»l««->h» Internat. Verkehrsbeschlüsse. Tagung der A. I. A. Alljährlich finden in Paris während den Salon-Tagen Zusammenkünfte der Delegierten der «Association Internationale des Automobil-Club Reconnus» (A. I. A.) statt. Die Reihe der Sitzungen wurde am Samstag eröffnet durch eine Zusammenkunft der internationalen Verkehrs- und Zollkommission. Weitere Versammlungen, unter anderm auch die Generalversammlung, deren Traktanden wir in Nr. 87 angedeutet haben, fanden im Laufe dieser Woche statt. Der Völkerbund, der selbst eine Kommission für internationale Verkehrs- und Zollfragen bildete, Hess sich an der Tagung durch einen Delegierten vertreten, der die Aufgabe erhielt, die Zusammenarbeit dieser beiden internationalen Verkehrs- und Touristikorgane zu fördern. Das Protokoll der Haager - Sitzung der Verkehrskommission des Völkerbundes vom Mai dieses Jahres soll verlesen werden. Die A. I. A. stellte eine prinzipielle Uebereinstimmung der Völkerbunds-Verkehrskommission mit der Verkehrskomnrssion der A. I. A. in nachstehenden Funkten fest: 1. Vorschlag an die Regierungen, im Interesse des Tourismus den Aufenthalt fremder Automobile für drei Monate Steuer- und gebührenfrei zu erklären. 2. Vereinheitlichung der Verkehrsschilder. 3. Bei Kreuzungen Vorfahrrecht des von rechts kommenden Wagens. Für Nebenstrassen Vorschlag zur Einführung eines umgekehrten Dreiecks als Zeichen für das Vorfahrreoht auf der Hauptstrasse. In den Verhandlungen vom Samstag befasste man sich auch mit den TTebergangsmassnahmen zur Zweiteilung des internationalen Fahrausweises. Weitere Vorschläge zur Abänderung von Zollpapieren sollen einer internationalen Zollkonferenz 1931 übertragen werden. In der Erörterung zur obligatorischen Einführung von Richtungsanzeigern bei geschlossenen Wagen konnte keine Einigung erzielt werden. Hingegen wird die Numerierung der Motoren und der Chassis zukünftig bei allen Marken durch Einschlagen vollzogen und nicht mehr durch Anbringen von Platten. Die Sitzung vom Cpi-n^t?!? hesnHäftig'fp «ich auch mit der einheitlichen Gestaltung der Steuerformel aller Länder, gelangte aber noch nicht zu einem greifbaren Ergebnis. lt. Mehr Licht! Immer noch eine Unzahl Fuhrwerke und Fahrräder ohne Lichter. Als wir neulich (Nr. 77 d. A.-E.) anlässlich der Besprechung einer Interpellation im Luzerner Grossen Eat über Mittel und Wege, wie sich die Zahl der Verkehrsunfälle herabsetzen lässt, schrieben, dass in einer einzigen Nacht und in einer einzigen Gemeinde über hundert Velofahrer ohne Licht festgestellt werden konnten, wird vielleicht mancher etwas ungläubig den Kopf geschüttelt haben. (Die Mitteilung stammte zwar aus offizieller Quelle, was aber die Ungläubigkeit gewisser skeptischer Naturen weiter nicht erschüttert; denn auch für sie gilt: Der Wunsch ist der Vater der Ueberzeugung.) Dass die Velofahrer und Fuhrwerke ohne Licht nicht nur ein Spezialübel dieser Gemeinde sind, sieht man aus einer Einsendung, die wir dem «Urner Wochenblatt» entnehmen, und das wir als ein weiteres Zeugnis für den unhaltbaren Zustand — als eines an Stelle von ungezählten — unsern Lesern nicht vorenthalten möchten. Einem Automobilisten, der am Abend des letzten Sonntags von Brunnen nach Schwyz fuhr, begegneten auf dieser Strecke, die an Kilometern nicht mehr beträgt als die Hand Finger hat, nicht weniger als zwei Fuhrwerke, ein Handwagen und zwei Fahrräder, von denen kein einziges ein Licht führte! Gott sei Dank, werden sich viele Automobilisten trösten, winkt in nicht allzu weiter Ferne das Bundesverkehrsgesetz, das sowohl für Fahrzeuge mit Tiergespann als für Fahrräder ein Licht vorschreibt. Mit der gesetzlichen Vorschrift ist es jedoch nicht getan. Der Kanton Schwyz, in dem die Feststellung gemacht wurde, kennt nämlich auch schon eine solche Vorschrift. In der, seit dem 29. November 1929 bestehenden Ergänzungsverordnung über das Strassenwesen steht deutlich genug: «Jedes Fahrzeug, einschliesslich Handwagen, das auf öffent licher Strasse verkehrt, muss nach Eintritt der Dämmerung beleuchtet sein.» Es bleibt nur übrig, in den pathetischen AUTOMOBIL-REVUE 1»SH - N" Ruf des Einsenders im «Urner Wochenblatt» •> miteinzustimmen: «Wo bleibt das den Motorfahrzeugen gegenüber sonst so wache Auge des Gesetzes!» -1. Welche Strassenbenützer haben sich zu bessern? Alle! In Berlin wurde ein interessanter Versuch gemacht. Fünfunddreissig Automobile, in denen Pädagogen und Mitglieder der Schutzpolizei Platz genommen hatten, unternahmen eine dreistündige Studienreise durch den Berliner Strassenverkehr. Jeder Teilnehmer hatte alle wahrgenommenen VeTstösse gegen die Verkehrsordnung sowie sonst alle ihm auffallenden Störungen aufzuschreiben. Die Fragebogen enthielten nach Schluss der Fahrt im ganzen nicht weniger als 4090 Klagen, und zwar stellte sich heraus, dass es alle Kategorien von Strassenbenützern ungefähr im selben Masse an Verkehrsdisziplin fehlen lassen. Zunächst zeigen die Fussgänger nur geringes Verständnis für die Notwendigkeiten des modernen Grossstadtverkehrs. Bekanntlich wird in Berlin der Verkehr durch aufgehängte Ampeln mit gelben, grünen und roten Lichtern geregelt. Das grüne Licht bedeutet «Fahrt frei», das rote Licht «stopp», das gelbe Licht brennt während des Zwischenstadiums, in dem sich die Führer zum Anfahren bereit machen sollen. Die Fussgänger haben den Fahrdamm nur dann zu überschreiten, wenn der Fahrzeugverkehr durch die roten Lichter unterbunden ist. Die Experten haben nun während ihrer Studienfahrt den Eindruck gekriegt, dass manche Fussgänger überhaupt nicht wissen, dass die Lichtsignale auch für sie Geltung haben Aber auch die Chauffeure und Kutscher stehen dem gelästerten Fussgänger gegenüber nicht gerade als Engel da, was schon daraus hervorgeht, dass die Vertreter der Schutzpolizei von der Fahrt nicht nur eine Reihe von Beobachtungen, sondern auch gleich eine grosse Anzahl von Strafanzeigen zurückbrachten. Auch die Pferdefuhrwerke benehmen sich allzuhäufig störend, halten vor allem den ganzen Verkehr auf, wenn sie hochbeladen langsam durch die Strassen der Citv fahren. Nicht weniger Gnade fanden die Radfahrer vor den kritischen Augen der Teilnehmer an der Sfudienfahrt. Sie schlängeln sich noch um die Ecken, wenn längst das Haltesiernal geeeben ist und winden sich zwischen den massiven Fahrzeugen aller Gattungen hindurch. Bekanntlich stellen sie auch >IP_ «i ! ^^~ «> ^ ^_i ^J ^k^l ^ A ^k ^A^K bei größter Kälte garantiert. 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N° 88 - 1930 AUTOMOBIL-REVUE Luftfahrt Vorlauf igetechn. Betrachtungen zur Katastrophe des R101. Von Oberingenieur P. Jaray. Zu den Ausführungen auf der Luftfahrtseite der letzten Woche, worin, gestützt auf bestmöglich gesichtete Pressemeldungen, ein Versuch zur Erklärung der Unfallursachen des R101 gemacht worden ist, nimmt in den folgenden Zeilen ein Fachmann Stellung, der selbst als beratender Ingenieur am Bau des verunglückten Luftschiffes beteiligt und vorher lange Jahre als Oberingenieur in den Zeppelinwerken tätig war. Oberingenieur Jaray ist damit in verdankenswerter Weise einer Aufforderung nachgekommen, die wir, im Interesse einer möglichst vorurteilsfreien Abklärung der grössten Katastrophe der Luftschiffahrt, an ihn gestellt hatten. Wir stehen natürlich nicht an, unsere Darstellung derjenigen eines « Mannes vom Bau» in mancher Hinsicht unterzuordnen. Im übrigen geht aber auch aus den Ausführungen unseres Gewährsmannes hervor, dass erst die im Gang befindliche Untersuchung völlige Abklärung ergeben kann, wenn eine solche Abklärung überhaupt möglich ist. Red. Es ist leicht verständlich, dass das furchtbare Unglück zu vielfacher Kritik Veranlassung gibt. Aber von allem, was — besonders in den Tageszeitungen — bisher darüber zu lesen stand, darf nur ein ziemlich kleiner Teil als vielleicht zutreffend betrachtet werden. Zunächst ist die immer wiederkehrende Vermutung, dass der Grund zu diesem Unglück in einer leichtfertigen Handlungsweise lag, durch nichts beweisbar und muss schon mit Rücksicht auf das Andenken der bei der Katastrophe mit verunglückten ersten Autoritäten der Luftfahrt abgelehnt werden. Es ist mit Sicherheit anzunehmen, dass weder der hochbegabte Chefkonstrukteur Oberstleutnant V. C. Richmond noch der hervorragende Luftschifführer Major G. M. Scott den Fahrtantritt zugelassen hätten, wenn von bau- oder fahrtechnischer Seite irgendwelche ernste Bedenken vorlagen. Man darf nicht vergessen, dass mit dem Bau des R 101 schon 1924 begonnen wurde, also eine überreichliche lange Berechnungs-, Konstruktions- und Erprobungszeit vorhanden war und das Schiff bereits vor einem Jahr etliche ausgedehnte Versuchsfahrten absolvierte. Gerade Major Scott, der, wie wenig bekannt ist, die allererste Ozeanüberquerung im Luftschiff im Jahre 1919 mit dem britischen Luftschiff R 34 ausführte (mit 33 Mann an Bord ohne Zwischenlandung von England nach Amerika und, nach kurzem Aufenthalt dort, wieder zurück nach England) und erst kürzlich dieselbe Fahrt mit dem R 100 wiederholte, berichtete s. Z. sehr befriedigend über die Leistungen und Fahreigenschaften des R 101. Wenn das Schiff sich vielleicht schwerer als ursprünglich berechnet herausgestellt hat, so kann daraus keinesfalls eine ungenügende Festigkeit abgeleitet werden. Es ist sogar das Gegenteil anzunehmen und vorgenommene Verlängerung des Schiffes beweist nur, dass man eine noch höhere Nutzlast zu er- des R 101 keine notwendige Folge der Ver- des Wasserstoffs als Traggas. übermüdet und daher nicht voll auf demwendung Posten waren, das alles kann erst möglicherweise durch die Untersuchung geklärt wer- entriss (LZ 4) explodierte nachher, während Ein Z-Schiff, das sich der Halternannschaft reichen bestrebt war. Von einem «Flicken» kann man dabei nicht sprechen, denn solche den. in einem ähnlichen Fall (LZ 5) das Schiff Verlängerungen sind bei Zeppelinschiffen Sicher ist aber, dass von keiner Leichtfertigkeit gesprochen werden darf. Der Luft- Von zwei Schiffen (LZ 8 und 102) zerbrach zwar zerstört wurde aber nicht verbrannte. wiederholt ausgeführt worden. (LZ 3, 6, 11, 14, 22, 81, 102, 120.) schiffbetrieb hängt, wie jeder andere auch, das eine beim Herausbringen aus der Halle Auch Sir D. Burney, der Konstrukteur des nicht von einem einzelnen, sondern von ohne zu brennen, während das andere beim R 100 hat sich keineswegs abfällig über die jedem einzelnen ab, und es genügt oft das Einfahren explodierte. In der Halle selbst englischen Schiffe geäussert, sondern gleichfalls im Gegenteil von einer «Tollen Behaupstrophe herbeizuführen. verbrannt (LZ 6, 10, 31, 36, 52, 53, 69). Versagen eines einzelnen, um eine Kata- sind, soweit mir bekannt, sieben Z-Schiffe tung», dass die Schiffe veraltet seien, gesprochenbar besten Schiff — sei der Grund nun tech- weiteren gleichfalls ohne direkte Kriegsein- Auch der beste Führer kann mit dem denk- Wenn ich noch hinzufüge, dass von den Dass die Presse, besonders die englische, nische oder menschliche Unvollkommenheit — stranden. wirkung havarierten Z-Schiffen fünf in der dem Luftschiffbau in England immer feind- * selig gegenüberstand, ist bekannt und die Ursache wird nicht schwer zu finden sein, wenn man bedenkt, dass die Beteiligten jegliche Reklame verschmähten. Man beachte nur die winzigen, ein paar Zeilen langen Notizen z. B. gerade von dem Ozeanflug des R 34 im Jahre 1919 oder von den ersten Flügen des R 101. Es steht für mich ausser Zweifel, dass die Schuld an der enormen Verzögerung im Bau Lastenheförderung durch die Luft. Die Guinea-Airways-Ltd., hat bei den Junkers- Werken in Dessau 3 Flugzeuge vom Typ Junkers-G-31 bestellt, die bei der Ausbeute der Goldfelder im Innern Neu-Guinea-s zur Heranschaffung von Arbeitsmaterial und Gütern dienen sollen. So will man mit diesen Flugzeugen Bestandteile für 2 grosse Bagger, im Gesamt gewicht von 3000 Tonnen, durch die Luft befördern lassen. Die beistehenden Bilder zeigen eines dieser Flugzeuge von aussen und innen. Man beachte die grosse Ladeluke. vergoßt nicht, daß der Diebstahl eurer Wagen meistens nur durch das Nichtschließen der Zündung und der Wagentüren erfolgt. Schützen Sie deshalb Ihren Wagen mit der bewährten Schließeinrichtung „VERYCLOUSE" lieh die Beteiligten von einer gewissen Nervosität ergriffen wurden, die nach technischem Ermessen guten, voraussichtlich sogar «Rekord»-Leistungen des Schiffes durch die Tat zu beweisen. Ob die Vorbereitungen dazu dann mit der nötigen Ruhe und Vorsicht durchgeführt wurden, ob einer oder einige der Verantwortlichen vielleicht schon vor dem Fahrtbeginn Von den Zeppelinschiffen sind, ohne direkte Kriegseinwirkung, also nur infolge technischer Defekte, Führungsfehler, schlechten Wetters, wie Regen- oder Schneelast, Sturm etc. ziemlich viele (LZ 2, 15, 19, 27, 56, 59, 84, 88 und 89) bei oder nach der Landung auf dem Boden zerstört worden. Doch entstand bei allen diesen Schiffen kein Brand, trotzdem sie (wie sämtliche Schiffe bis LZ 126) mit Wasserstoff gefüllt waren. Zur Entstehung eines Brandes ist ausser dem zündfähigen Gas (ein Wasserstoff-Luft- Gemisch ist nur über 4% entzündbar und zwischen den Grenzen von 9,4% bis 66,5 % des Schiffes zu einem sehr grossen Teil den vielen Angriffen — und besonders durch die Presse — zuzuschreiben ist und es wäre gar nicht weiter verwunderlich, wenn schliessexplosibel) ein zündender Funke oder ein genügend heisser Gegenstand (mindestens 550 Grad) erforderlich. Erst das gleichzeitige Vorhandensein beider am gleichen Ort bedingt einen Brandausbruch. Wie die genannten 9 Zeppelinschiffe beweisen, ist die Wahrscheinlichkeit dieses Zusammentreffens keineswegs 100%. Daher war auch der Brand Luft explodiert (LZ 18, 30, 40 ? 104 und 114; das letzte unter französischer Führung) und zwei (LZ 14 und 60) im Meer untergegangen sind, so bezweckt dies keineswegs eine Gegenüberstellung oder etwa gar eine Herabsetzung der deutschen Leistungen, sondern soll lediglich dartun, dass auch in Deutschland die Erfahrungen durch schwere Verluste errungen werden mussten, selbst wenn man die vielen durch Kriegseinwirkung zerstörten Luftschiffe gar nicht berücksichtigt. Prinzipiell ist also festzustellen, dass die Wasserstoff-Füllung zwar für den grässlichen Ausgang des Unglücks, aber nicht für dieses selbst verantwortlich war. iUBMBUBnaaHBaBffiUHaaBUEHaBB!3 fl B i Un avantage B ä ne pas dSdalgner parml | B tous ceux que presentent •• s les carburateurs 5 i die den Wagen ohne irgendwelches Zutun selbsttätig schließt. Nur das Automobilschloß Veryclouse schützt Ihr Automobil vor Diebstah I und unberechtigtem Eingriff Dritter. Schweiz. Erfindung und Fabrikat. 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