Aufrufe
vor 8 Monaten

E_1931_Zeitung_Nr.077

E_1931_Zeitung_Nr.077

u AUTOMOBIL-REVUE

u AUTOMOBIL-REVUE 1931 - N° 77 Um das « Volksflugzeug ». Der Deutsche Luftfahrtverband, Deutschlands grosse zentrale Luftsportorganisation, die in gleicher Weise Motorflug-, Segelflug- und Ballonsport umfasst, bemüht sich, den Motorflugsport durch Entwicklung eines billigen, aber doch allen Ansprüchen für den Kunstflug genügenden Volksflugzeuges volkstümlich zu machen. Nach Mitteilungen des Verbandes sind die Vorarbeiten für diesen Flugzeugtyp schon sehr weit vorgeschritten. Das Volksflugzeug wird als Einsitzer zunächst mit einem 20-PS-Mercedes-Motor ausgestattet werden — für später ist eine Verstärkung des Motors auf 40 PS vorgesehen — und soll einen Aktionsradius von 1% Stunden Flugdauer haben. Der Hauptvorzug dieses Typs wird sein, dass es von den Flugvereinen selbst montiert, ja zum Teil selbst gebaut werden kann. Als Preis wird ohne Montage 2700. mit Montage 3500 Mark anjpegeben. Luf-tff«al«a»£ Gegenüber den Anschaffungskosten eines 80pferdigen Sportzweisitzers, der gegenwärtig 9500 Mark beträgt (1929 noch 13.500 M.), ist das Volksflügzeug also sehr billig und wird zweifellos viel zur Verbreitung des Fliegenlernens in Deutschland beitragen können. Das letzte Rennen um den Schneider-Preis. Die wertvollste, teuerste und gefährlichste Konkurrenz der Luftfahrt, das Geschwindigkeitsrennen um den Schneider-Preis, gehört für immer der Vergangenheit an. Zum drittenmal hat auf der traditionellen Dreieckstrecke, die siebenmal abzufliegen und damit insgesamt 350 km lang war, ein Engländer den neuen Rekord aufgestellt. Der Wanderpreis .geht damit definitiv in den Besitz Englands über. Als Jacqnes Schneider frn Jahre 1913 seine Trophäe stiftete, ahnte er wohl kaum, zu welch einem Rennen auf Tod und Leben die Geschwindigkeitskonkurrenz für Seeflugzeuge im Laufe der Jahre werden könnte. Vor 18 Jahren konnte man über die 73 Stundenkilometer Geschwindigkeit wohl staunen, aber sie zu fliegen war doch nicht so viel gefährlicher als das Fliegen einer... noch langsameren «Kiste». Auch die 139 Std./km des folgenden Jahres und schliesslich die 200 StdAm des Italieners Janello im Jahr 1919 stellten eigentlich mehr im Rahmen des übrigen tech- • $1 Das französische Dewoitine-Flugzeusr « Trait d'Union IT », das kürzlich beim zweiten Versuch eines Non-Stop-Fluges Paris-Tokio TOT dem Uralgebirge aus noch unbekannter Ursache abstürzte, wohei sich Doret durch Fallschirmabsprang retten konnte, während Le Brix und Mesmin den Tod fanden. Das Bild zeigt die Maschine drei Wochen vor dem Unfall bei einem Probeflu? auf dem Flugplatz Bern nischen Fortschrittes liegende Mehrleistungen dar. Entweder hielt die Maschine die Geschwindigkeit aus oder nicht. Die Schwierigkeiten nahmen aber ausserordentlich zu, sowie man einmal über die 300 Stundenkilometer hinaus war. Für den Techniker setzte es einen immer erbitterter werdenden Ringkampf um die im Hinblick auf geringen Luftwiderstand günstigsten Formen, um die höchste Motorleistung „ bei geringstem 1 Motorgewicht ab. An keinem technischen Werk der letzten Jahre dürfte mit solchem Fanatis- rigen Rennen Waghorn, den Sieger des Jahres 1929, ferner Wharsley, Kinkead und vor wenigen Wochen noch den Leutnant Brinton. Auf Italiens Verlustliste stehen die Fliegergrössen Motta, Monti, Dalmolin und Bellini und Frankreich betrauert den Tod seines besten Rennfliegers, des Hauptmanns Bougault. Auf der andern Seite haben die Schneider- Rennen äusserst wertvolle Erkenntnisse gebracht. Die Hunderte von Versuchen, die zur Verbesserung der aerodynamischen Formen mus, mit solchem Raffinement und mit sol-ausgeführcher Hingebung gearbeitet worden sein, wie gegeben wurden, kommen früher oder später und die Millionen, die dafür aus- an den Rennflugzeugen für die Schneider- der Verkehrsluftfahrt wieder zugute, denn auch diese stützt ihre Daseinsberechtigung einzig durch die Geschwindigkeit. Die Motoren wurden weiterentwickelt, wie man es nie für möglich gehalten hätte. Aus Motoren, Konkurrenz. Die Regierungen hatten für die Versuche Millionen um Millionen aufzuwenden. Zwölf Millionen kostete England allein die Beteiligung am Rennen 1929. Fliegerisch bedeuteten die Schneider-Rennen der letzten Jahre unzweideutig immer einen Kampf auf Leben und Tod. Jeder kleinste Fehler in der Handhabung der Steuer, jeder Defekt der Maschine mussten fast sicher zur Katastrophe führen. Die 724 StdAm Geschwindigkeit, die Stainforth dieses Jahr bei den Rekordversuchen erreicht haben soll, entsprechen rund 200 Metern in der Sekunde! Selbst jede Landung wird zur ausgesprochenen Gefahr, ein Aufprall auf die Wasserfläche bedeutet bei diesen Geschwindigkeiten einen Aufprall auf ein stahlhartes Medium, und der Bruch eines Schwimmers bedeutet, dass die ganze Maschine in Sekundenbruchteilen auseinandergerissen wird. England verlor bei den Vorbereitungen zum diesjähr. die früher 1000 PS leisteten, bringt man jetzt das Doppelte heraus. Es war zu erwarten, dass am Rennen selbst nicht die Geschwindigkeiten geflogen werden würden, wie sie sich bei den Versuchen als erreichbar herausgestellt hatten. Nachdem Frankreich nnd Italien in der letzten Minute abgesagt hatten, weil sie nach zwei Jahren Vorbereitungszeit noch nicht bereit zum Start waren, stand einmal von vornherein fest, dass England in den Besitz der Trophäe gelangen würde. Abgesehen davon, bedeutet es aber auch noch einen grossen Unterschied, ob über kurze Zeit eine Höchstgeschwindigkeit erreicht werden oder ob über eine Dreieckstrecke ein möglichst hoher Durchschnitt eingehalten werden soll.' Da Boothman die Wendepunkte des Dreiecks in auffallend weitem Bogen umrundete, muss er in Wirklichkeit bedeutend mehr als die abgesteckten 350 km zurückgelegt haben. Der errechnete Durchschnitt von 547,3 km ist so immer noch bewundernswert. Gegenüber der Bestzeit auf der Dreieckstrecke von 1929 ist damit eine Geschwindia» keitszunahme von 43 km zu verzeichnen. Der 625 Std./km Durchschnitt, der Stateforth kurze Zeit darauf bei sechsmaligem Abfliegen einer geraden Dreikilometerstreck« erreichte und der nun als neuer Weltrekord über diese Strecke gilt, übertrifft das frühere Resultat um 52 Stdkm. Die englischen Siege sind also deutlich genug, wenn das Publikum allgemein auch mehr erwartet hatte. Normalerweise hätte es allerdings anch mehr erwarten dürfen. Dass am ganzen Rennen überhaupt nur zwei Maschinen starteten, hatte jedoch seinen Grund darin, dass sein« Organisatoren die geheiligte englische Sonntagsruhe nicht noch mehr entweihen zu dürfen glaubten. Als das Rennen am Samstag wegen unmöglichen Wetters auf den Sonntag verschoben wurde, bekamen die Organisatoren deswegen schon Hunderte von Protesten zugestellt. Die höchste Geschwindigkeit wird in den kommenden Tagen wahrscheinlich erst noch aufgestellt werden. In die Supermarine S6 B-Maschine Stainforths wird jetzt der 2500 PS-Rolls-Royce-Spezial-Motor eingebaut, ein Wunderwerk, das bisher kaum ein Dutzend Sterbliche zu Gesicht bekommen haben Man DURO (Chromvanadium) das Qualitätswerkzeug zu konkurrenzlosen Preisen. Zu beziehen bei der Rämistr.14, Zürich TELEPHON 44.766/67 General-Vertreter für die Schweiz Kaufe 1 ttlfOCll 4 Zyl., 4-Plätzer, geschlossen, Jahrgang nicht unter 1928, in tadellosem Zustand. In Tausch müsste genommen werden: 1 B I A N C H 1, 6/7-Plätzer, Torpedo, garantiert vollständige Revision. Offerten unter Chiffre 51540 an die Automobil-Revue, Bern. Zu verkaufen iiregen Anschaffung eines grösseren Lastwagen LEY mit Pneubereifung, 1200 kg Tragkraft, elektr. Lieht, 15 HP, sehr sparsam im Benzinverbrauch. Preis Fr. 850.—. 51 518 Fr. Bösiger, Mühle, Klein-Dietwil. Pf farbig und weisa, liefert jederzeit ä Fr. 3.— bis 4.50 per kg Tuch- n. Wolldeckenfabrik Wangen a. A. H. MülhaupL 0853 Tel. 42. salins, soisn£e. Tout contort, batns restaurant, eaisine SlIISSE ROMANDE SIGNAL DE BOUGY BEX HOTEL DES ALPES RESTAURANT DUMONT Cnlslnf» renntAe _ Telephone 95 780 m d'alt. SITE INCOMPÄRABLE DOMINANT ENTIEREMENT LE LEMAN VoiAt* * Import« de l'HÖtel. Pension de 9-10 fr. WEEKEND dn mmedi an lundi fr. 23.—. RecUonnt renomme. — SPtiCIALITtiS LES HORIZONS BLEUS AIGLE HOTEL BEAU-SITE JL.CS. T. C.S. •ans son rMte parc Bau eonrante dans toutes les chambres. Garage p. 10 vottures. Cuialno francaise, quelques delicleuses •pecialites. repas servis sur ia terrasse fermee ou en plein air sous lapergola fleurie. Arrangements spöciaux pour .Weekend" ERSATZTEILE - PIECES DE RECHANGE CADILLAC CHEVROLET - LASALLE Etablissements ALBERT FLEURY, 30, Avenue de Frontenex, GENEVE Telephone • Pleces de Recnange 24.630 — Bureaux i Tgieohone 60.230 Benutzt die soeben dem Verkehr wieder abergebene Rheintalstrasse 61547 Stein-Laufenburg Prächtige Fahrbahn. Schöne Waldpartien. Zu verkaufen ein Packard vornehmer Herrschaftswagen, 8 Zyl., 4/5-Plätzer. Offerten unter Chiffre Z. 2055 an die 9619 Automobil-Revue, Bureau Zürich. Reine Hände ohne Wasser, ohne Seife RE NOF durch das unschädliche Handreinigungsmittel: Entfernt mühelos den stärksten Schmutz, Fett, Oel, Russ usw. In Tuben zu Fr. 1.50, in allen Garagen, Fachgeschäften der Autobranche, bei Tankstellen erhältlich. Sonderofferten für Wiederverkäufer. — Gustav Claus, General- Vertrieb, Bankstr. ö, Winterthur. Tel. 912. Zu verkaufen WILLYS KNIGHT geschlossen, 4/5plätzig, 4 Zylinder, ventillos, Motor und Wagen in prima Zustand. Wechsel defekt. Fr. 800.—. Anfragen unter Chiffre 51539III an die Automobil-Revue, Bern.

NO 77 - 1931 AUTOMOBIL-REVUE 15 erzählt Sich, dass Sir Henry Royce, der gegen- — Di« für den Monat Oktober vorgesehene Be- 07" %\ 8. Lthrfeld, 1 Std. 16'51"*/« 8. Vßnaa«OT, wärtlg auf dem Krankenbett darnieder- •leMloung des Zivilflugplatzes Dübendorf, vertun- 1 etd. IT 4ö" %. i;„„„„,„ v„_„± i i„ J. D u IK.,* A u den mit Rundflugen und Flugdemonstrationen, wird hegende Konstrukteur, die Probeläufe durch aul dag Jahr 1932 ninausg g eschoben. Einmal der von Morgen (Bugatti) Sieger beim Leitdas Telephon und den Lautsprecher verfolgt, unbeständigen und kalten Witterung wegen und m6ritzei. Rererenwen Da< vom Automobilwie er auch schon das Rennen des Sonntags dann um nächstes Jahr die neuen, nun gesicherten 3", 6 T T*f;"\ n R«w m , ! i ! Z B Bauten und vom Bett aus verfolet hat und soear eanz Anla s en des Zivilflugplatzes in Wan- ebb von Leitmeritz in Böhmen am letzten vom oeii aus venoigt nax una sogar ganz DübendoT{ besichtigen zu können. Sonntag zum dritten Male veranstaltete richtig beurteilt haben SOll. —S. * . FWcrrpnnPti ffir Xninmnhilo und Mntnrrärfer SEKTION GRAUBÜNDEN, Ortsgruppe Ober- öergrennen für AutomoMe and Motoirafler, m 0% ^ engadin. Clubtour. An unsere Mitglieder! Wir das über 4 km führte, endete vor 40,000 Zu- «*• ^~« ^« freuen uns, ihnen zwei Touren-Programme für eine schauern mit einem neuen Sieg des Berliner WHXK^iUUiUWmmäWimSmBtmmaU/amEmam Clubtour in der Zeit vom ll. bis 15. Oktober unter- Rennfahrer von Morgen auf Bugatti, der.mit breiten su dürfen. (Genaue Programme wurden J_ Rpe+TPit vnn 1'^4 7" Aen ihUVipris-pn SEKTION ZÜRICH. Autogymkhana in Winter- durch Zirkui ar versandt.) • |f r Bestzeit von 1 54,7 den toisnerigen thur. Ueber die Sonntag, den 27. September statt- Tour I führt nach Venedig; bei der Hinfahrt atreckenrekord Um rund 50 verbesserte. findende Geschicklichkeitsprüfu&ff haben wir bereits wj r d der Gardasee berührt, und die Rückfahrt zeigt Qraf ArcO-Zinneberg auf AustrO-Daimler fuhr ein paar wichtige Angaben bekanntgegeben und ver- ihnen noch einen Teil der Dolomiten. m}t 2' 2,8" die zweitbeste Tageszeit. In der öffentlichen nachstehend noch das Programm: Tour n ist als Dolomitenfahrt gedacht, wobei Sportwagenkategorie Siegte Schmidt (Amil- 0.45 Uhr: Besammlung der teilnehmenden Autos die interessantesten Strecken befahren werden. » 2'20 4" RP« HPITI Pennen der Moauf der Deuchelwäherwiese an der Zeughaus- Die Tagesetappen sind von 130 bis 230 km ge- Car) mit 4 ^9,4 . Bei 1931 - 20 Uhr 30 - lm Hotel St. Moritzerhof al « vorletzter Lauf zur Europa-Bergmeistergeben durch Auflegen im Clubzimmer der Sektion einzufinden. schalt das Bergrennen auf den üreinotterberg Tellsplele Interlaken. Die Tell-Aufftthrung Tom letzten Sonntag durfte sich eines Rekordbesuches von weit über 2000 Personen erfreuen. Zürich (Waisenhausstrasse 2, Zürich) ab 14 Uhr. Mi * Clubgruss bei Budapest zur Durchführung. Die etwa Dar Am kommenden Sonntag (20. September) findet Die Bewertung erfolgt nach Punkten, indem P*"»"« del% Touristlkkommlsslon. 4 km , ange g trecke weist be , e, ner durch _ nun die letzte Vorstellung dieses Jahres statt W»r einerseits für die Fahrzeit pro Sekunde ein Punkt ^g^-j «f^n Verbanden schnittlichen Höhendifferenz von 7,3 Prozent es bis heute unterlassen hat, einer Vorstellung der in Anrechnung gebracht wird und andererseits für «——,, »m« «^«luiiEiBwuuiiMmi ,^IMM !*WM' PITIP rpinmt^tpip'nmr vnn 2SD tn auf Am Start Tell-Freilichtspiele beizuwohnen, sei auf diese letzte mmm mmm die Erfüllung der geforderten Aufgaben ebenfalls " • •««»«— eine Uesamtsteigung VOH Ä5U m aul. Am Start Gelegenheit aufmerksam gemacht. Punkte ausgeteilt werden. Für die Schlussklassie- CHAUFFEUR-CLUB LUZERN UND UMGEsln d Kudolf CaraCCiOla, der mit diesem Kenmng, die nach der geringsten Punktzahl erfolgt, BUNG. Samstag, 19 September, abends 8 Uhr, fin- nen das verlangte Minimum von Rennen für ist das Total der Punkte aus der Gymkhana und fotim Clublokal (Restaurant tWeisses Schloss») dJ e Teilnahme an der Europa-Bergmeisterder Zurjerlassigkeitsfahrt massgebend. Zahlreiche ,y e Monatsversammlung statt Der Wichtigkeit der ^u^tt prf«iu p.raf Aren-7inneherir ii a m Unser Photowettbewerb. schone Preise winken den bestklassierten Fahrern. Traktanden halber wird vollzähliges Erscheinen der ? CtlaIt ertullt w a I . ArCO-ÄinneDerg U.a.m. «0. Mitglieder erwartet Or P I ». . |q-, £_ SJZZTKT^Ü. SKffS diÄ S^^^nnJiM^A^i ^toS-ChTj voT^hwTden^eroffentlicM liehen Marseille. Die Strecke Ms Aix-en-Provence ^•••••••••••••BtHHHraMraw^»» die Ausschreibungen für den Qrossen Preis wurde in rascher Fahrt zurückgelegt Nach Besieh- K . A n . „„. - u D-^U T«, von Schweden, der am 28. Februar 1932 auf tigung der Stadt fuhr man auf *uter stras.e Avi- N ? c n «• Oran °„ P^,. de * Batü \ jf 1 a er bekannten schwedischen Rundstrecke gnon zu, bog dann aber bei Orgon rechu zu dem Nachstehenden veröffentlichen Wir noch die «F p^Xitan «ntntraemT wird durch «eine Gemüsekulturen bekannten Cavaflion genauen Zeiten der einzelnen Konkurrenten ° ei Kamsnyttan ausgetragen wira. ab, um den Pontalnes de Vaucluse einen Besuch be}m R ennen Unl d en Q ran d p r } x de la < FtiEllschB« Autoveteranen-Rennen Auf der abzustatten. So langte man in sehr genussreicher n „i a Aar •h a h- nnr ,*v,^ om i a f»+ O n «Jnnntacr tnguscnei AUioveieranen-Kennen. AUI aer Fahrt nach 138 km in der Paptstadt Avignon an. Baule > der bekanntlich am letzten Sonntag strecke Croydon-Eastburne wurde ein Ren- Das Palais des Papes und die Stadt boten viel in- ausgefahren wurde. Die schnellste Kunde llea unter