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E_1931_Zeitung_Nr.080

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Immer im rhythmischen

Immer im rhythmischen Wechselkontakt mit der Seele ab. Nun ist es vielleicht sinnlos, zu sagen, dass in der Frau viele gebundene Kräfte aufgespeichert liegen, deren Entfaltung allein aus Mangel an Energie verhindert bleiben. Wahrscheinlich gehört ja diese Tatsache zum Wesen einer wahren Frau, dass diese Kräfte ewig in der gebundenen Zwangslage verharren, um vielleicht das junge Leben, das Kind, um dessetwillen die Frau west und wirkt, mit vielfältigen Möglichkeiten und Talentkeimen zu begnaden. In diesem Sinn käme dann die verschwiegene Mutter im Kind zum Ausdruck. C.B. Automobil und Trikotmode Sport und Trikotmode stehen in engster Beziehung zu einander. Denn die Trikotkleidung ist wohl für Autofahrerinnen das Praktischste. Trikot knittert nicht, und deshalb eignet es sich für die Selbstfahrerin, die stundenlang sitzt und mit den Armen in Bewegung bleibt. Die Trikotkleider, die der Luft Zutritt gewähren, sind in höchstem Grad hygienisch. Und deshalb eignen sie sich zum Fahren, vermeiden sie zu grosse Hitze und Zutritt von Kälte. Die herbstliche Trikotmode bringt eine Reihe entzückender Neuheiten. Sie ist für Blusen und Pulloverdessins auf Spitzengestrick eingestellt. Die Pariser Kollektionen bringen Trikots mit Begeisterung und sogar hübsche Nachmittagstoiletten und versuchsweise Abendkleider aus Wollspitze tauchen auf. Aber die eigentliche Domäne des Trikots sind Sport- und Frotteurgenre. Das Kostüm in Wattes, Frescos, in Diagonal, in Frise und anderen Phantasiestoffen, die mit den elegantesten Schöpfungen der französischen Weberei wetteifern und diese vielfach täuschend nachahmen, sind heute an zahlreichen Kostümen, auch an Mänteln, an ganzen Kleidern, vorwiegend in Mantelform, samt den beliebten Casaque-Kleidern zu sehen. Die Verarbeitung ist so elegant wie an Schöpfungen der Haute Couture, und der Schnitt überrascht uns durch Finessen und schöne Linien. Etwas Falten, en forme Schnitte mit oben anliegenden Bahnen, teilweise seitlich ein Sattel, zeichnen die Röcke aus. Und die Taillen profitieren von all den Einfällen der heutigen Mode mit Knopfgarnituren und Schluss, Piqueund Georgettegarnierungen und Lackgürteln auf Casaques. Aus schicken Pullovers sieht etwa ein Lingeriewestchen heraus. Pullover und Blusen werden über dem Rock getragen; manche Blusen haben in der Art der Lumber jacks einen gut sitzenden breiten, gerippten Trikotrand. Andere Blusen führen ihr reizvolles Dessin bis herunter an den Rand. Es gibt enorm viele Dessins an Blusen und Pullovern. Die Bluse jedoch steht jetzt im Vordergrund. Entweder sie ist dicht oder aber ganz leicht, richtig spitzenartig. Die dichtere Art bringt A jours, kleine Durchbrucheffekte, Zöpfe, Wellenlinien, durchbrochene Recht- und Vierecke, viel Rauten, teils glatt, teils durchbrochen gestrickt. Zellularmuster gibt es in verschiedenen Grossen und Stärken, ganz dicht ja auch an Kleidern und Tailleurs. Sie dienen auch, wie andere Spitzenmuster, als Einsätze, als Ellbogen-, Plastrons oder AUTOMOBIL-REVUE. 1931 — N" 80 streifenartig eingearbeitete Zierstreifen. Andere Blusen haben spitzengestrickte, gitterartige Muster, oder die Kanten sind von A jour-Streifen umrandet und bilden neue Dessins. Die meisten Blusen sind einfarbig, doch gibt es genug abgetonte, solche, die einen helleren oder einen Göller in einer andern Farbe haben. Zweierlei Grün, rosa-braun, rosa-schwarz, hellblau-marine stehen nebeneinander. Ombresehattierte Besätze, auch in Krimmerart, sind noch zu nennen, ferner farbige Ränder an Jabots, Volants, oder auch Einfassungen in einer abstechenden Farbe an Pullovern. Aermellose und Modelle mit langen Aermeln werden gebracht, auch kurze Aermelchen; es ist an der Möglichkeit, sich in Trikotblusen apart zu kleiden, kein Mangel. Und dazu kommen an aparten Strickereien Garnierungen von Wollspitzen, die den ä jour gehaltenen Einsatz umrahmen oder den Halsausschnitt, oder aber an den Aermeln Volants oder Puffer bilden. Und da es dem Winter zugeht, bringt die Schweizer Trikotindustrie noch eine praktische, sehr schöne Neuheit. Es ist dies die Spitzenbluse auf feiner Trikotunterlage, eine Art Doublefacetrikot, miteinander gestrickt. Dieses Modell erinnert an jene Capuchons, die vor vielen Jahren von Frauen und Kindern im Winter getragen wurden, aus weissem Spitzengestrick bestanden und mit hellblauem oder einem andern Seidenfutter unterlegt wurden. Im doppelten Gestrick ist dieses Vorbild viel praktischer und aparter. Sehr hübsche Modelle werden gebracht, immer mit heller Unterlage, die das Spitzenmuster klar heraustreten lässt, A jour-Einsätze; Garnierungen mit Wollspitzenvolants machen diese Stücke zu einem Habille Genre, der zugleich praktisch ist. Das Gesicht der modernen Frau Rouge und Lippenstift sind jetzt in Ungnade. Keine allzuhoch gebogenen Augenbrauen, keine grellroten Lippen! Zu den schrägen Hütchen mit wallenden Federn, wie sie jetzt beliebt sind, passt eben nur ein damenhaftes Gesicht. Die Frauen wollen wieder Damen sein. Den Stil des Gesichtes bestimmt vor allem die Frisur. Nachgewachsenes Haar rollt sich im Nacken. Kurze Locken — rechts, wo sich der Hut tief über die Stirne neigt, kürzer — ranken sich um das Gesicht. Fransenfrisuren erwecken den Eindruck, als wäre die Dame noch gar nicht frisiert, sondern eben erst dabei, das Kunstwerk zu beginnen. Exzentrisch ? Alles Neue wirkt seltsam, bis man sich daran gewöhnt hat. Seitliche Scheitel sind nach wie vor modern. In der kommenden Ballsaison werden Federn wohl die grosse Losung sein. Vor mehr als einem Jahre sah ich in einem Schaufenster einer Grossstadt einen weichfrisierten Puppenkopf, der lange, schmiegsame Federn trug, die sich über die Schulter ringelten und die Wange umschmeichelten, so kündigte sich die jetzige Mode schon damals an. Auch die Halsumrahmung bestimmt den Stil des Frauengesichtes. Der hochgeschlossene Spitzenkragen mit dem Jabot, wie er vor zwanzig Jahren modern war, taucht hie und da zum schrägen Postillonhut auf. Pelz und weiche, drapierte Stoffe geben dem Gesicht einen zarten, lieblichen Ausdruck. Die hochgewickelten Kragen wirken damenhaftabweisend, die Blumen, die an der Schulter ruhen, betonen die mädchenhafte und die Hemdbrust die herb-moderrte Note. Die Halskragen sind eine Mischung aus allerlei Stilen des vergangenen Jahrhunderts. Das Gesicht der modernen Frau schien von Arbeit und Beruf gezeichnet, so lange eine herbe, maskulin nüchterne Mode herrschte. Die bezau-- Die kommende Wintermode Eleganter Abendüberwurf in Satin, mit grauem Pelz garniert. bernde Verspieltheit der Kleidung, der Hüte, der Kleinigkeiten aber und die individuell nuancierte Frisur lässt es wieder weiblich, zart und lieblich erscheinen wie früher, als die Frauen am pulsierenden Leben der Zeit noch nicht so tatkräftig teilnahmen wie heute. Amerikanisches. In einem kleinen amerikanischen Hotel hängt ein Plakat in allen Zimmern : « Rauchen ist hier verboten ! Denken Sie an den Brand des Astoria- Hotels ! » Als Jimmie Brown ausgezogen war, fand man unter der Druckschrift dieses Anschlages von seiner Hand die Worte : «Ausspucken verboten ! Denken Sie an die Hochwasser des Missouri! » Für die Dame am Volant und auf der Strasse bietet meine Herbstkollektion ganz entzückende Neuheiten. Für ganz persönliche Wünsche steht Ihnen mein erstklassiges Mass-Atelier zur Verfügung. H. Brändti zur Leonhardseck Seilergraben-Zähringerstrasse Zürich verlangen Sie den neuen Katalog. Die beste Geldanlage furvoiwirtsstrebende Leute ist die Lebensversicherung bei einer alten and gutfuncbetten Gesellschaft. Durch den selbst «£> erlegten Sparzwang wird ein grössere* Kapital sicherer erreicht, als durch onregd», massige Einlagen auf einer Sparkasse. Au»* serdem gelangt die Versicherungssumme bei vorzeitigem Tode sofort voll zur Auszahlung. , Verlangen Sie unsere neuen Prospekte. Basler Lebens - Versicherungs- Cesellschaft Gegrü nd et 1864 Gesamtaktiven 407,5Millionen ; Sdiweizerfrdnkea PRIVATKOCHSCHULE VON ELISABETH FÖLSCHER PLATTENSTRASSE 86 ZÜRICH 7 TELEFON 24.461 Dreizehnjährige Lehrtätigkeit und spater» Leitung bi der PRIVATKOOHSCHULE WIDMER KOCH K 29 SEPTEMBER 10 Bilanzsummen 1906 1910 1916 1920 1926 1930 Fr. Fr. Fr. Fr. Fr. Fr. 128 01 786 369.— 9132 439.— 13 602 659— 41252 365.— 68 616 849.— 6 674.— Wir sind Abgeber von 4% Obligationen unsere« Institutes, 8—6 Jahre fest, die wir als Kapital-Anlage bestens empfehlen. 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No80 — 1931 /«• V • ihren gesunden Drang aus der Stadt heraus, Dorfe am Hinterrhein, einen Halt machen, um siel» 1otirtsmus f n % sich>s , eIbstausd ? rFerne^von ? egeln SbäsE^I^Ät r ÄSft; X \# %A> t lOlfl %A, O der Season düpieren zu lassen, oder sich einer wird man auch die Fahrt fortsetzen, hinauf zum Idee unterzuordnen, mit der sie selbst keiner- Bernhardinpass und hinüber nach dem freundliche» mmmmmmmmmmmmm l e j Verbindung haben, die immer mehr nur Kurort San Bernardino. Vielleicht wird der # _ _ _ nocJl ej ne Tradition ausdrückt, und der Sich Wunsch nach ganzjähriger Oeönunj: des Beniar- HOch immer Dl6 LtOTidOIXBT OBCLSOIt Millionenmengen von Stadt- Jles^lterefcto^ menschen stillschweigend und fast geniessend nur freuen. s. Von Rom Landau, (bcnluss) unterwerfen, darüber selbst den Wandel der _ _ , - Zum Bau eines Cottage werden die verbor- zum Beruf ausgebaut wurde), was die hei- Jahreszeiten vergessend. lOUrettSprechSClCll gensten Winkel der besonders reizvollen dische Aktion des Seefahrertums eines sich r» • »r • T A h n * Grafschaften Kent, Buckingham, Gloucester- erst kristallisierenden, erobernden, ehrgeizi- SCLlSOtl-NotlZetl Ottren -Antworten shire, Sussex ausgewählt. Selbst wenn das gen Volkes darstellte, das ersetzt in geringem -. . . ..... .. ,„.„ _., . „ T, T - *• 7 | 4 ' Bourbon-L'Archambaull. Ich empfehl« Cottage in einem der Dörfer liegen sollte, Masse den schwächlicheren, zivilisierten, v^^^^^T^^^SS^S; Süllen?&iÄ?Ä^~i££ bedeutet Nähe anderer Menschen keinesfalls weniger ambitiösen und fauleren Enkeln die folgende Zuschrift Das schlechte Wetter der letzten Mäcon - Ste. Cecile - Charolles - Baray - Digoin- Kontakt mit ihnen oder gar Geselligkeit. Die bescheidene Romantik der Themsenacht. Die- Tage hat in Automobilkreisen vielfach die Meinung Garnat - Moulins - Bourbon - L'Archambault. Die Erholung im Cottage beruht hauptsächlich ser SO grosse Und herrliche FluSS mit seinen aufkommen lassen, dass wohl auch der Simplon- Route wäre in zwei Tagen nach folgender Einteiauf dem «Out of door»-Leben während des malerischen, ein wenig romantischen, ein St t? Ww. l& ist^SrÄ &£ ^T' ** " ' " ^ ganzen Sommers und auf der Pflege des wenig sentimentalen Ufern ist heute SO Stark Postautomobil über den Simplon setzt den fahrplan- T_ A_ 755) Brenner. Wir können Ihnen mitteilen, eigenen Blumengartens. Die Passion der mit dem Wesen des jungen Londoners und massigen Kurs bis zum 15. Oktober fort. dass "der Brenner nicht nur länger als andere Pässe Blumenzucht mit ihrer ruhigen Tätigkeit er- Südengländers verwachsen, dass man Sich ,. Am ^Montag rückte das Regiment 18 (Oberwal- f anr bar ist, sondern überhaupt das ganze Jahr ofmöglicht Kontemplation gleichzeitig mit Be- sein Dasein ohne den River gar nicht vor- ff sibnLbie][ mÄ Td ^ÄorfWin" sehalte "L wM> s0 dasS T, Sie also di ! F , ahT i v °v fen m . , . , , . . . , , , j ,,, . T-\ i-.. « j i i t >< &1 nvpiongooiet (Hospiz und öimplonaorf) ein. KWpnfurt her über den Brenner nach Innsbruck wegung in frischer Luft, nicht anstrengende stellen kann. Der River bedeutet das Aben- Es sind alle Garantien gegeben, dass der Simplon £, d f^ j & lsze\\! ausführen können. Red. Aktivität wie auch eine sichtbare und greif- teuer des jungen Städters, der an fünfeinhalb bestimmt bis zum 15. Oktober für Autos fahrbar bare Tat. In der Blumenzucht werden eine Tagen der Woche in einem finsteren City- ist-auch wenn etwa ein leichter Schneefall eintreten Touren-Fragen Anzahl von Charaktereigenschaften des Eng- kontor Rechnungen nach Yokohama oder *£\Xir,£^TZ\^''^ T.F. 756. Schwarzwa.d. Werkann mir ein. länders in SO vollendetem Masse befriedigt, CapetOWn ZU versenden, Frachtbriefe aUS Jahr eine Arbeit geleistet, die Bewunderung ver- lohnende 2-Tage-Tour mit Tagesleistungen von 30O daSS eigentlich nur an Ort und Stelle die Australien Und Kanada ZU kopieren, höchst dient. Von der italienischen Grenze wes: bis Mai- bis 350 km empfehlen? Ausgangspunkt der Fahrt lebendige Freude, der tiefe Ernst, die grosse langweilige und prosaische Briefe nach dem ! * ni ? tüldB * an nicht lpo Meter, die schlecht sind, wäre Burgdorf; berührt müssen werden Stuttgart- Liebe begriffen werden können, mit denen höchst unprosaisch erscheinenden Kenya oder S^SS-^nTÄ &Ä Ä t " ^ r^ "U Sehte .,»•%»," *idem Nationalhobby nachgegangen Wird. Indien ZU Schreiben hat. stand kommt. - In Iselle erhält ma» 5-Tagekarten Ien< die eigentlich nicht direkt den Tourensprech- Auch dem bescheidenen künstlerischen Be- Sobald es Samstag mittag geschlagen hat, mit beliebigem Wiedereintritt in die Schweiz unter saai betrifft, die mir aber vielleicht doch am besten dürfnis des Insulaners geben Blumenzucht Wird aus dem korrekten, mit steifem Hut und Vorweisung des Schweiz. Führerscheines und des ein Leger aus Erfahrung beantworten kann. Ich und Gartenkunst fast die einzige Erfüllungs- gutgewickeltem Schirm ausstaffierten, sich Fassos möchte - . . . „ , . , . TT , , bissen, wie viele Einwohner Dresden hat möglichkeit. Jene Freude an Farbzusammen- sehr konventionell und langweilig gebenden, ee£ZS?k ^^SSeSÄ^eS SÄ D%« Z" g£^TJ'ZiSZS klängen, die er vor für seinen praktischen makellosen «Clerk» ein romantischer Jung- Immer wieder überrascht die Schönheit der Fahrt glaube) für das Barock von besonderer Bedeutung Sinn letztlich doch abstrakten sinnlosen Ge- ling in rockweiten, unwahrscheinlich öl- von der alten Bischofsstadt Chur in das weite, nach war. • P. I. in B. bilden wie Malereien nur in seltenen Fällen beschmierten, ungebügelten grauen Flanell- ®? den p führende Hochtal der rätischen Alpen. aufzubringen vermag, lebt sich angesichts hosen mit sallopem Schlapphut und dick- J* S^SnÄ l^J^Z I^dÄ TJtlSer KreUZWOHrätsel von etwas «Wirklichem», Wachsendem, sich besohltem Schuh. Selbst der Sportfanatiker, suchers und daneben sind in diesem grossarti^cn «-"«der *±rvu*ivui uuioizi Entwickelndem aus; ohne dass dabei diese der in den Wintermonaten an keinem SamS- Landschaftsrahmen alle Bequemlichkeiten moderner Unser neues Kreuzworträtsel hat eine erfreu- Gebilde den dramatischen Ernst des sonstigen tagnachmittag einen Rugbymatch versäumen Hotelkultur zu finden. .. ^f^^^^^^JSS^ - Lebens beanspruchen würden. Würde, begibt sich an einen der vielen Plätze . Flums. Flums und die Flumserberge muss man al]o die Aufgabe richtig lösten, trotzdem sie auch Aber nicht nur die «Intelligentsia» oder der des Rivers, WO das Boot «geparkt» liegt, und i eizt noch , besuchen wo d i e letzten schönen Sonnen- gewj sse Heine Häklein aufwies, an denen man leicht Bürger, der sich Müsse und Luxus eines projiziert alle Träume des Abenteuers und ^ tndei^übefi —... , . , , . ., jr> i * t « *-. . _ hätte h ? nse \ bleiben k5nnei \*£* ei M w f is Ä" u uesoii'aeTö uDörrasciieiia una. Klar gestalten, ^ontratinn F.rmriprnn" an nalbverblasste benuleigenen Cottage leisten kann, versuchen allem der Sensation in den engen Raum des Bootes, Eine Rast im Gebiet von Flums mit dem Blick auf Äheiten' und unter^Zuhilfenahme von AÜM und Zwang der Stadt ZU entfliehen und ihrer Er- das bis Sonntagnacht als Wohnung ZU dienen «^e Häupter des Alvier, des Faulfirst, der Chur- dergleichen gelang es aber trotzdem, die Knackholung in persönlicher Freiheit nachzugehen, hat. Die Fahrt führt in verborgene Winkel, tj rs , ten et0- bedeutet für den Städter Erholung und nugg zu beissen. Wir danken allen Einsendern für Obwohl ein grosser Teil der Jugend unter den in wirklich romantische Windungen, an Stät- „" . , „ *• ihr freundliches Interesse an unserer Rätselecke Herdenmenschen s-pnan so oft angetroffen ten deren 7anher rlnrrh riktnri^rrip Äccnaia Ragaz. Noch ist die Saison m Ragaz nicht be- Die nächste Nummer des «Autler-Feierabend» wird Heraentnenscnen genau so oit angetronen ten, aeren ^auoer durch nistonsche Assozia- endet und der Kurbetrieb in vollem Gange. Der wieder eine neue Aufgabe enthalten. Wird Wie unter den Seasongecken Oder tionen erhöht Wird, an heimliche Nester, weltberühmte Kurort bietet seinen Gästen immer Richtige Lösungen sandten ein: W. Bäumly, Erden Cottagebesuchern, vermögen keinerlei durch enge Wasserfurchen, durch aufregende wieder das Beste. Seine Lage an der grossen Auto- lonbach; H. Dengler, Aarau; F. Marti, Ölten; Dr. E. Societygesetze den Drang des jungen Lon- Schleusen, an alten Schlössern vorbei, durch * tTass ? Zürich-Chur lässt ih auch für Automobil!- Schmid, Frauenfeld; H. Burkhard, Liebefeld-Bern; dnnpre anf7iiha1tf>n epinpm nntnrlirlipn Triphp einp *M* wPflicplnHf. s;»pnprio Hia rfi Q 111« AUTOMOBIL-REVUE hat Sich ein grosser Teil der normalen Rasse- Sie von April bis Oktober geniessen kann. y&ii Ost' West und Nord gut erreichbar und über- I- Maier, Zürich; C, Burgener, Rorschach; H. Zaugg, Instinkte am sichtbarsten bewahrt. Das Und noch ein zweites Gebiet hat die Ju- raseht den Besucher durch seine Originalität. Man Biel; Frl. G. Weibel, Luzern; A. Hüsse, Langenthal; Abenteurertum eines Inselvolkes, das über un- gend, die Erholung in Abenteuern sucht sich wird « ern i n Lichtensteig verweilen und «ewiss mit Frl. M. Bossert Lenzburg; J.Rohner, Basel; itte, Taxi. Propr. K. K»ppeler. rolO Hotel Bahnhof Itl Bestbekanntes Passantenhaus, tchöne Zimmer, Ia. Küche und Keller. Westauration zu jeder Tageszeit. Garage. Telephon Nr. 34. E. STIRNIMANN-BEFFA, Bes.