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E_1931_Zeitung_Nr.082

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Eine prinzipielle

Eine prinzipielle Neuerung; stellt die bei einem viel verbreiteten .Serienwa.gen angewandte Regelung des Ziindzeitpunktes durch den Ansaugrohr-Unterdruck dar. in die Segel erhalten, dass immer mehr zum Einbau von Batterie-Zündsystemen geschritten wird und gleichzeitig die Vergaser grosse Verbesserungen erfahren haben. Die Fähigkeit, bei niedrigen Tourenzahlen gleichmässig und elastisch zu laufen, ist seitdem nicht mehr ein unbedingtes Privileg der Vierzylinder. Nach oben ist die Zylinderzahl gegenwärtig nur noch durch den 16-Zylinder begrenzt. Fabriken, die bisher als Luxustypen Achtzylinder bauten, sind in manchen Fällen zum Zwölfzylinder übergegangen und der Zwölfzylinder ist damit automatisch zum Schrittmacher für den Sechzehnzylinder geworden. Hinsichtlich der Motorgrösse zeigen* die verschiedenen Modelle grössere Unterschiede denn je. Vom Kleinwagen mit 625 cem Zylinderinhalt bis zur « grossen Kanone > mit 13 Litern Hubvolumen sind alle Variationen anzutreffen. Trotzdem geht u. a. die Tendenz nach einer weitern Verkleinerung der Zylinderinhalte. Wagen mit ausgesprochen kleinen Motoren erhalten dazu einen entsprechend leichten Gesamtaufbau, so dass das Verhältnis zwischen Motorleistung und Wagengewicht annähernd dem der grossen Fahrzeuge entspricht. Die Ueberlegenheit der Wagen mit grossen Motoren beschränkt sich damit immer mehr auf den grösseren Komfort, den sie bieten, die grössere Dauerhaftigkeit und die höhere Maximalgeschwindigkeit. Die Steuerungsart des Motors, einst ein viel diskutiertes Problem, ist heute zu einem Charakteristikum von zweiter Bedeutung herabgesunken. Die intensive Forschungsarbeit, die zur Aufklärung der Verbrennungsvorgänge in den Zylindern geleistet wurde, hat dazu geführt, dass man nun die Eigenschaften der verschiedenen Formen von Verbrennungsräumen genau kennt. Der Verwendungszweck des Wagens und seine Preisklasse bestimmen damit die Steuerungsart fast zwangsläufig und weitere kostspielige Versuche erübrigen sich. Da mit den modernen Verbrennungsräumen auch bei seitlich gesteuerten Motoren annähernd so gute Leistungen erzielt werden können wie bei Motoren mit hängenden Ventilen, bleibt die letztgenannte Steuerungsart, die natürlich auch teurer ist, mehr auf ausgesprochene Hochleistungsfahrzeuge beschränkt. Der europäische und amerikanische Motorenbau passen sich im übrigen immer mehr einander an. Bei zahlreichen europäischen Motoren stellen wir Einzelheiten fest, die Auch viele europäische amerikanischem Vorbild tungen Motoren werden nun nach mit guten Oeldampfableiversehen. noch letztes Jähr ein typisch amerikanisches Privileg waren, so z. B. den Fallstromvergaser, die wieder zwangsläufig die mechanisch angetriebene Brennstoffpumpe mit sich bringt. Die Batteriezündung nach amerikanischem Vorbild findet ebenfalls immer mehr beim europäischen Motor Eingang. Die Kühlwasser-Temperaturregelung wird auch bei billigen Wagen angewandt. Luftreiniger, Brennstoffilter und grossbemessene Oelfilter fehlen fast nur noch ausnahmsweise. AUTOMOBIL-REVUE 1931 - N»82 Neuerungen am Motor. Als Neuerungen von grösserer Bedeutung sind die in Bezug auf Drehmomente stark nachgiebige Lagerung des Motors und die Anwendung eines « automatischen » Anlassers zu erwähnen. Der neue Motoreinbau soll die Arbeitsweise eines Vierzylindermotors ebenso weich gestalten wie die eines Achzylinders. Beim «automatischen» Anlasser wird die Betätigung eines speziellen Kontaktes vollständig überflüssig, der Anlasser schaltet sich selbsttätig ein, sobald der Zündungskontakt geschlossen wird, oder auch immer dann, wenn der Motor bei eingeschalteter Zündung stehen bleibt. Beide Neuerungen sind amerikanischen Ursprungs. Auf europäisches Konto fallen zwei nicht weniger wertvolle Verbesserungen : Die Anwendung des Nitrierverfahrens zur Zylinderhärtung, das praktisch fast unabnützbare Zylinder bringt, und die Einführung des Motors mit auswechselbaren Zylinderlaufbüchsen in der Serienfabrikation. Den weitaus grössten Fortschritt jedoch zeigt der Chassisbau. Wenn auch die' Neuerungen, die auf diesem Gebiet zu verzeichnen sind, zahlenmässig vielleicht nicht überwältigen und vielleicht sogar vielfach übersehen werden, so darf man doch ihre symptomatische Bedeutung nicht unterschätzen. Noch letztes Jahr hätte man glauben können, dass die Entwicklung des Automobils in ihren Grundzügen abgeschlossen sei. Der Salon beweist jedoch, dass sie gerade jetzt erst wieder mächtig in Fluss kommt. Nachdem es am Motor nicht mehr viel zu verbessern gibt, wendet sich das volle Interesse der Konstrukteure der Verbesserung der Fahrgestelle zu. Bereits ist vorauszusehen, dass die Stunde des vom Pferdefuhrwerk übernommenen Chassis mit seinem an den vier Ecken abgestützten Rahmen über kurz oder lang geschlagen haben wird. Die grössten Fortschritte im Chassisbau. sen durchkalkuliert ist — sicher auch bis zur Normalausführung durchsetzen. Die Schwingachse verdient als eine der wertvollsten Verbesserungen auf diesem Gebiet erwähnt zu werden. Gerade sie ist ja imstande, auch dem leichten Wagen gute Strassenhaltung und Abfederung zu verleihen, dem Wagentyp also, dem in unsem Krisenjahren die Zukunft gehört. Wie man die Schwingachsen ausführt, ist dabei vorläufig von kleinerer Bedeutung, da die Unterschiede der verschiedenen Bauarten in der Auswirkung nur klein sind, die der Fahreigenschaften eines Schwingachsenwagens gegenüber denjenigen eines Wagens mit' starren Achsen jedoch ganz beträchtlich sein können. Gegenwärtig wird die Schwingachse vorne und hinten noch am häufigsten mit einer Querfeder kombiniert. Bei zwei höchst bemerkenswerten Abweichungen von dieser Bauart werden jedoch hinten im einen Fall umgekehrte Viertelselliptikfedern angewandt und im anderen Fall ist man sogar zur (allerdings stark gedämpften) Schraubenfeder zurückgekehrt. Wertvoll für die Verbesserung der Fahreigenschaften, sowohl bei Wagen mit Schwingachsen wie bei solchen ohne diese, ist weiter die zunehmende Verwendung vom Führersitz aus einstellbarer Stossdämpfer. Eine Fabrik für hydraulische Stossdämpfer baut ausserdem ein Dämpfer-Modell, bei dem durch ein thermostatisch gesteuertes Ventil sogar die Einflüsse der Temperatur auf die Viskosität der Dämpferflüssigkeit ausgeglichen werden. Verbesserung von Federung und Strassenhaltung. Der Vorderradantrieb hat ebenfalls wieder einige neue Anhänger gefunden, hauptsächlich Wohl das sicherste Anzeichen dafür ist darin zu erblicken, dass sich nun sogar der Fabrikant eines in grössten Serien hergestellten französischen Kleinwagens der Sache angenommen hat. Zwar finden wir hier den neuen Aufbau nur bei der Luxusausführung einer schon bestehenden Type, wie in mehreren andern Fällen ebenfalls. Auf dem Weg über die Luxus- und Sonderausführung wird er sich aber — wenn seine Bewährtheit einmal erwiesen und seine Fabrikation im Gros- päischen Aiitomobilfabriken Das Prinzip der Schwingachsen-Abfedernnsr wird nun auch von zwei der grössten und ältesten euro- angewandt. C.WmiNGER /K#»etv - AUTOMOBILE ZÜRICH - DVF0URSTR:29 t TEL.W32 .$$ 2,5Ur. t 13PS ERSATZTEILE liefen prompt ab Lager H. Lanz. Delage-Vertretnng, Rohrbach. Telephon 22.38. Modell 1921. 1" "^ 4türig, sehr wen '^fahren, sehr günstig ai..oii,pben. Anfragen unter Chiffre Z, 2070 an die Automobil- Revue, Bureau Züriclusss DELAGE- Schnell- Lastwagen Kabinensitz, Lastbr. 4X2, 6 Zyl., 17/70 HP, neu, wird bedeutend unt. Preis abgegeben. — Nehme ev guten Personenwagen an Zahlung- Off. unt. Chiff. Z 2073 an die Aulomobil- Revue, Bureau Zürich. 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ei den Fabrikanten kleiner, leichter Wagen. Man kann gespannt sein, wie sich das mit der These, dass der Vorderradantrieb fabrikatorisch teuer zu stehen kommt, auf die Dauer verträgt. Auf der anderen Seite ist allerdings auch wieder zu bedenken, dass gerade wieder der kleine Wagen am meisten von dieser Antriebsart, die unzweifelhaft eine sonst unerreichbare Tieflagerung des Schwerpunktes gestattet, profitiert. Schnitt durch ein Getriebe mit zwei geräuschlosen obersten Gängen, Synchronisiervorrichtung (A), Freilaui (B) und Freilaufsperre (C). In der französischen Presse wird als eines der Hauptmerkmale des diesjährigen Salons das Aufkommen des Freilaufes bezeichnet. Gemeint ist damit wohl vor allem die Einführung des Freilaufes in französischen Erzeugnissen, denn amerikanische Wagen wiesen in fast gleicher Anzahl diese Neuerung schon im Frühling dieses Jahres auf. Nicht ohne Ironie weisen übrigens die Franzosen darauf hin, dass es sich hier um eine Antriebsart handelt, die schon vor 10 Jahren von französischer Seite verwirklicht wurde, dann aber Die Kardanwelle wird neuerdings häufiger zweimal gelagert, damit sie nicht ins Schwingen geraten und damit Anlass zu Erschütterungen geben kann. :• 82 - 1931 AUTOMOBIL-REVUE e [ngna Mit seinem 15 PS-Typ, der seinerzeit am Strassenrennen von Le Mans den berühmten 24-Stundenrekord aufgestellt hat, hat sich M. Barbarou, der Chefkonstrukteur von Lorraine, als einer der fähigsten Automobilkonstrukteure Europas ausgewiesen. Sowohl als Touren- wie als Sportfahrzeug ist der 15 PS Sechszylinder auch heute noch in seiner Art unübertroffen. Wie es nicht anders zu erwarten war, wurde er denn auch wieder in das Produktionsprogramm des nächsten Jahres hinübergenommen. Als nicht weniger würdiges Gegenstück dazu bringt aber die Firma Lorraine einen neuen Sechszylinder von nominal 20 PS heraus, den man am Salon karossiert und unkarossiert bewundern kann. Auch hier handelt es sich wieder um eine bis in alle Einzelheiten erprobte Konstruktion. Der Motor hat bei einer Bohrung von 85 mm und einem Hub von 120 mm einen Inhalt von 4086 cem und eine Bremsleistung von 85 PS. Seine Ventile sind seitlich angeordnet, wobei durch moderne Gestaltung des Verbrennungsraumes günstige Verbrennungsverhältnisse geschaffen wurden. Die Zündung geschieht durch Batterie und Spule und wird automatisch geregelt. Der vorbildlich einfache Vergaser hat eine besondere Startvorrichtung und erhält den Brennstoff von einer elektrischen Pumpe. Das gesamte Kühlsystem mit Pumpe und Ventilator ist aussergewöhnlich reichlich bemessen. Das Getriebe hat vier Gänge. Seine leichte Schaltbarkeit ist hauptsächlich der sorgfältigen Durchbildung der Einplatten- Trockenkupplung zu verdanken. Besondere Sorgfalt zeigt auch die Durchbildung der Unterdruck-Servobremsen. Alles in allem handelt es sich hier um ein ideales Fahrzeug für den Grosstourismus. mangels an Interesse wieder fallen gelassen werden musste. Es fehlt denn auch nicht an Stimmen, die dem Freilauf jede Zukunft absprechen. Dabei darf man aber auch nicht übersehen, dass der Freilauf während seiner Entwicklung in Amerika inzwischen unendlich verbessert worden ist und dass sich auch andere Voraussetzungen für seine Anwendung herigen Typen noch deren zwei neue beige- Sie kommen unter den Bezeichnun- unterdessen erfüllt haben, wie die Ver-fügbesserungen der Bremsen, um nur die wichtigste davon zu nennen. (15 CV) auf den Markt und haben bei 4 gen Monaquatre (7 CV) und Primastella bzw. 6 Zylindern Zylinderinhalte von 1300 cem bzw. 3000 ccm. Die bisherigen Typen Primaquatre (10 GV), Vivaquatre (10 CV), Monastella (1500-ccm-Sechszylin- Rundgang durch die Stände Ergänzende Photos folgen in der kommenden Freitagnummer. Lorraine. ••••«• Talbot. Die Reihe der bisherigen bekannten Typen von Talbot hat ebenfalls eine Erweiterung erfahren, und zwar durch den neuen «leichten» 16-PS-Typ. Es handelt sich dabei um einen Sechszylinder mit Blöekmotor von 78 mm Bohrung, 100 mm Hub, 2860 com Zylinderinhalt und 67 PS Bremsleistung bei 3600 Touren. Die vollständig ausbalancierte Kurbelwelle ruht in sieben Lagern. Die Ventile sind senkrecht hängend angeordnet und werden durch Stossstangen und Kipphebel gesteuert. Die Kolben bestehen aus zwei Teilen, einem wärmeableitenden Boden und Hauptteil aus Leichtmetall und einem Laufmantel aus Gusseisen, eine Anordnung, die gleichzeitig hohe Motorleistung und Vibrationsfreiheit, wie auch geräuschlosen Motorlauf und grosse Dauerhaftigkeit gewährleistet. Die Kühlung ist sorgfältig durchgebildet und reichlich bemessen. Sie arbeitet mit Wasserpumpe, Ventilator und einem Thermostaten, der die senkrechten Jalousien des Kühlers entsprechend der Motortemperatur automatisch einstellt. Die Zündung erfolgt durch Batterie und Zündspule, der am vordem Kurbelwellenende angeordnete Anlasser wirkt gleichzeitig als Dynamo. Die bisherigen Typen, die auf dem Stand ebenfalls zu sehen sind, seien hier ergänzungsweise ebenfalls aufgeführt. Es sind das die Sechszylinder M 67 G («11 CV»), M 75 C («14 CV»), 16 CV und der als ausgesprochener Klassewagen weltbekannt gewordene 22-GV-Achtzylinder. Alle diese Typen weisen, wie auch die neueste, zwei der wertvollsten Verbesserungen der letzten Jahre auf, nämlich Zentralchassis-Schmierung und zwei geräuschlose oberste Gänge. Die Rasse und Eleganz der Talbot-Karosserien ist zu bekannt, als dass wir hier noch lange Loblieder vorzubringen hätten. Renault. Diese altberühmte französische Weltfirma hat der stattlichen Auswahl ihrer bis- der), Vivastella (3000-ccm-Sechszylinder), Reinastella (4-Liter-Achtzylinder) und Reinastella (7-Liter-Achtzylinder) werden daneben natürlich weitergebaut und sind ebenfalls auf dem Stand vertreten. Einen ganz neuen und ungewohnten, dabei aber sehr guten Eindruck machen die neuen Typen mit dem Flachkühler, zu dem sich nun .Renault nach vielen Jahren doch noch entschlossen hat. Auch der Kühler der bisherigen Typen wird nun in einer annähernd konventionellen Form ausgeführt. Boi den Typen Monastella-Vivastella und Reinastella ist die Kühlerverschalung mit senkrechten Jaloiisien versehen, die durch einen Thermostaten automatisch eingestellt werden. Alle Motoren haben Kolben mit geschlitztem Mantel erhalten. Die Motoren der Typen Primaquatre und Vivaquatre haben Umlaufschmierung mit Fangring, alle anderen, einschliesslich der Motor des Typs Monaquatre haben Druckschmierung. Die neuen Stahlkarosserien mit Holzgerippe zeigen sehr geschmackvolle, ruhige Linien. Bei allen Innenlenkern konnte noch beträchtlich an Tnnenraum gewonnen werden. Der neue Monaquatre-Vierzylinder und der Primastella-Sechszylinder gehören zu den meistbeachteten Objekten der ganzen Ausstellung. Vor allem der kleine Vierzylinder hat alle Aussicht, zu einem Schlager der nächstjährigen Saison zu werden. Trotzdem der Motor hier nur 1300 ccm Zylinderinhalt aufweist und entsprechend wirtschaftlich arbeitet, erreicht dieser Wagen leicht seine 85—90 Stundenkilometer Geschwindigkeit und bietet dabei mit seiner geräumigen Karosserie den Komfort manches grossen Wagens. Rosengart. Am letzt jähr igen Pariser Salon markierte Rosengart sein Aufwärtsstreben in das Gebiet der grossen Wagen mit einer Verlängerung des Chassisrahmens und dem Ersatz der hinteren Viertel-Elliptikfederung durch Halb-Elliptikfedern. Am diesjährigen Salon überrascht er sogar mit einem Kühlere Witterung bedingt leichtflüssigeres Oel. • : Kugellager Rollenlaser Telephon 96 Arbon Pendellaser Nadellaser Telegr.: Kugellager Arbon E. Imhof-Häusermann BASEL. Stefnentorstrasse 29 E. Kupferschmid BERN, Erlachstrasse 7 e GENEVE, Route de Frontenex 31 D£r- OS .TAR E :i;K r r Ä LAUSANNE, 21, Avenue de France Alf. Varlsco & Co. 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