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E_1933_Zeitung_Nr.047

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10 AUTOMOBIL-REVUE

10 AUTOMOBIL-REVUE 1933 -. N° Zeitwert Betr.E.Pen. Centa % % Lastwagen: Betriebskosten 0,34X0,13 = 0,0442 4,22 14,26 Führer 1,15 X 0,13 = 0,1495 Geschäftswagen, Pers.- Wagen: Betriebskosten 0,15 X 0,29 = 0,0435 Führer 1,23X0,29 = 0,3567 4,16 34,09 Private Personenwagen: Betriebskosten 0,03 X 0,58 = 0,0174 Insassen 0,75 X 0,58 = 0.4350 1.66 41,58 Total 1,0463 10,04 89,96 Diese Tabelle zeigt, dass der durchschnittliche Geldwert einer Fahrzeug-Minute etwas mehr als 1 Cent beträgt. Davon entfallen nur 10 Prozent auf die Betriebskosten und der Rest ist für den Zeitwert der Insassen verantwortlich zu machen. Je nach der verschiedenen Zusammensetzung des Verkehrs wird sich dieser Zeitwert ändern. In Ländern oder auf speziellen Strassenzügen mit verhältnismässig starkem Lastwagenverkehr wird er naturgemäss entsprechend grösser sein. (Schweiz!) c) Bestimmung der durch eine Verzögerung des Strassenverkehrs verloren gegangenen Fahrzeug-Minuten. Eine Verzögerung kann eintreten durch eine allgemeine Verlangsamung der Reisegeschwindigkeit wegen ungenügender Anzahl von Fahrstreifen, wegen Parkieren auf den Fahrstreifen, schlechtem Strassenbelag oder ungenügender Sicht an Kurven etc. Diese erste Gruppe von Verzögerungen kann gemessen werden durch die durchschnittliche Differenz zwischen tatsächlich verbrauchter Reisezeit und der für eine gleich lange Strecke bei normaler, gleichbleibender Geschwindigkeit benötigten Zeit Die so gemessene Verzögerung braucht nur mit der Anzahl der Fahrzeuge multipliziert zu werden, um den totalen Verlust an Fahrzeug-Minuten festzustellen. Anders verhält es sich bei einer zweiten Gruppe von Verzögerungen, nämlich denjenigen, die durch periodische Unterbrechungen des Verkehrsstromes durch Verkehrssignale oder Polizeiorgane, bei Kreuzungen mit Eisenbahnen, Autostrassen, Kanälen und Flüssen oder durch Fähren verursacht werden. Diese Unterbrechungen bringen für die verschiedenen Fahrzeuge bedeutend ungleichmassigere Zeitverluste mit sich. Sie hängen in erster Linie davon ab, wie lange die Unterbrechung dauert und wie dicht die einzelnen Fahrzeuge hintereinander folgen. Für die Berechnung der Zeitverluste dieser zweiten Gruppe haben die Amerikaner verschiedene Formeln aufgestellt, die aber alle stark von- einander abweichen und deshalb nicht sehr vertrauenserweckend sind. Immerhin können auch diese Verzögerungen annähernd auf die erste Art und Weise festgestellt werden und. in die Rechnung mit einbezogen werden. Die Oesamtkosten einer Verzögerung des Strassenverkehrs können nun ermittelt werden durch Multiplikation der nach vorhergehendem, festgestelltem totalen Verlust an Fahrzeug-Minuten mit dem durchschnittlichen Geldwert einer Fahrzeug-Minute, wie er weiter oben berechnet wurde. Ein kleines Beispiel diene zur Illustrierung: Auf einer Strecke mit vier Fahrstreifen, die normal in einer Stunde durchfahren wird, seien durch Bauarbeiten vorübergehend auf einem Teil der Strecke nur zwei Fahrstreifen zur Benützung frei, so dass der Verkehr in Einerreihe abbrechen muss. Die durchschnittlich benötigte Fahrzeit betrage 1 St. 15 Min., die Verzögerung also 15 Minuten. Nehmen wir an, es passieren auf dieser Strecke 300 Wagen pro Tag von jeder Seite her. 600 Fahrzeuge erleiden einen Zeitverlust von 15 Minuten,: was einem totalen Verlust von 9000 Fahrzeug-Minuten gleichkommt Wenden wir den früher zu 1 Cent = 5 Rp. berechneten Wert einer Fahrzeug-Minute an, so berechnet sich der Totalverlvst'zu 450 Fr. pro Tag. Die ermittelten Gesamtkosten können nun mit den veranschlagten Kosten verglichen werden, einer baulichen Massnahme, die die Verzögerung aufzuheben bestimmt ist. In den meisten Fällen werden noch andere Gründe und andere unbestimmbare Vorteile die Entscheidung darüber herbeiführen, ob eine Baute ausgeführt werden soll oder nicht. Immerhin gibt eine Untersuchung der Verkehrsverhältnisse einen Anhaltspunkt über die Begründung einer Massnahme. Insbesondere wird sie allen denjenigen, die die Bedeutung eines schnell und reibungslos abgewickelten Verkehrs noch nicht erkannt haben, die Augen öffnen, besonders dort, wo die Beteiligung der Lastwagen am Verkehr eine grosse Rolle spielt. Nachdem man erkannt hat, dass die Verlangsamung oder gar das Anhalten des Verkehrsstromes einem tatsächlichen materiellen Verlust gleichkommt, mag man sich fragen, welche Mittel angewendet werden sollten, um solche Verluste zu vermeiden. Die radikalsten Mittel, aber auch die teuersten sind natürlich die Erstellung von Bauten. In den Vereinigten Staaten von Amerika sind schon viele Autorampen zur Vermeidung von Niveau- Kreuzungen entstanden. Grosse Städte wie New York haben sich Auto-Express-Hochstrassen gebaut, die den Durchgangsverkehr über den Köpfen der Fussgänger und über dem Lokalverkehr hinwegführeu. Dies sind freilich kostspielige Massnahmen. Was man aber zum mindesten von einer guten Verkehrsader erwarten kann, das sind eine genügende Anzahl von Fahrstreifen auch in der Stadt. (In Amerika werden alle wichtigen Staatsstrassen als Betonstrassen mit mindestens vier Fahrstreifen gebaut.) Dies ermöglicht eine Aufteilung des Verkehrs nach Schnelligkeit. Jeder Fahrstreifen muss durch Linien oder durch Fugen im Beton markiert sein. Zuletzt sei darauf aufmerksam gemacht, dass dort, wo die Strasse bereits genügend Raum bietet, besonders in den Städten, unbedingt eine Aufteilung des Verkehrsstromes in verschiedene Kolonnen, wie dies neulich auf dem Bellevueplatz in Zürich versucht wurde, vorgenommen werden sollte. Dies ist der erste Schritt zur Disziplinierung des autofahrenden Publikums, besonders da, wo es noch nicht gewohnt ist, in verschiedenen Reihen nebeneinander zu fahren. F. l>»

WO 17 — IQftt AUTOMOBIL-REVUE 11 ^oupe letzten Montag wurde, nachdem es wegen ungünstiger Witterung um einen Tag verschoben worden war, auf der 'Dreieckstrecke Etampes—Chartres—Bonce das Flugzeugrennen um die Cdupe Deutsch de la Meurthe ausgetragen. Zugelassen waren Maschinen mit Motoren bis 8 Liter Zylinderinhalt. Die Dreieckstrecke von 100 km Länge war 20mal zu umfliegen. Nach den ersten 1000 Flugkilometern sah das Reglement jedoch einen neutralen Zwischenhalt von 1 Std. 45 Min. vor. Mit Rücksicht auf den tragischen Unfall des Piloten Arrachat hatte der französische Luftfahrtminister für die französischen Piloten ausserdem noch eine Mindestflughöhe von 300 m vorgeschrieben, sofern Anspruch auf eine der 3-Millionen- Prämien des französischen Staates erhoben werden wollte, eine Bestimmung, die, wie andere Anordnungen dieser Instanz, sehr scharf kritisiert wurde. Unter den fünf gestarteten Piloten ging Detre auf Potez mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 322,8 km'St. als Sieger hervor, Delmotte auf Caudron-Renault klassierte sich mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 291,5 km/St, als Zweiter, und Comper auf "•^omper-Swift mit 228,5 km/St, als Dritter. Arnoux auf Farman-Renault schied wegen Bruch seines einrädrigen Fahrgestelles schon beim Start aus, Lemoine auf Potez wurde nach der dritten Runde wegen undichter Oelleitung zum Aufgeben gezwungen, und Salel auf Farman-Farman hatte Lagerdefekt, der ihn nach der fünften Runde aus dem Rennen warf. Die französische Presse betrachtet die Veranstaltung als grossen Erfolg. Man spricht Von ihr als von einer verbesserten Auflage des Rennens um den Schneider-Preis. Tatsäch- Potez Ffcrman Potez Renault Fannan Glpiy-Major (Havilland) Renault Potez lieh haben sich die meisten Apparate über Erwarten gut gehalten, wenn man bedenkt, dass ihren Konstrukteuren ausser im Maximum des Zylinderinhalts keinerlei Beschränkungen auferlegt worden waren, dass die Berechnung der Maschinen keiner offiziellen Kontrolle unterworfen war und dass es deshalb mit der Sicherheit in manchen Fällen nicht sehr rosig gestanden haben mag. Der siegreichen Potez- Maschine mit dem neuen 9-Zylinder-Potez- Motor wurden schon von Anfang an grosse Chancen zugeschrieben. Die Maschine gleicht äusserlich dem amerikanischen Gee-Bee- Weltrekord-Landflugzeug, die geringere Motorleistung wird bis zu einem gewissen Grad durch aerodynamisch feinere Ausgestaltung wettgemacht, wobei vor allem auf das seitlich aufklappbare Fahrgestell hingewiesen sei, das die pneumatisch abgefederten Räder in der Tragfläche verschwinden lässt. Der an dritter Stelle placierte Comper- Swift ist im grossen ganzen ein Serie-Modell. Seine Leistung verdient deshalb spezielle Beachtung. Sehr interessant ist weiter auch der Versuch Farmans, mit einem einzigen und dazu noch einziehbaren Landerad auszukommen. Wenn im Fall Arnoux dieses Landerad den Anforderungen auch nicht standgehalten hat, so ist damit das Urteil über die Anordnung noch nicht gesprochen. Die unmittelbare Ursache des Führungsbruches dieses Rades ist in der provisorisch abgeänderten Konstruktion zu erblicken, nicht aber im System selbst. Flugtechnisch und konstruktiv scheint das Einrad-Fahrgestell grosse Vorteile zu bieten, gegen welche der Nachteil der etwas schwierigeren Landung bei schnellen Flugzeugen nicht sehr ins Gewicht fällt. m. Mittelholzers afrikanischer Dejeuner- Abstecher. Vor zehn .Jahren hätte man ihn einen Abenteurer genannt. Heute geht alles planmässig vor sich. Jede Einzelheit ist vorbereitet. Der Pilot weiss, was er aus der Maschine herausholen kann. Und so geht alles fast mit der Präzision eines Uhrwerkes vor sich. Man weiss ja, dass die Lockheed-Orion-Maschinen stündlich über 300 km machen können. Man kann die Distanzen auf der Karte abstecken und kommt auf. ganz natürliche Dinge. Aber, wenn man es in der Endphase miterlebt und von Mittelholzer in knappen Worten schil- Motorleistung Touren- Spannflächen- mit pro m' bei Leistungs- Propeller- Trag- Gewicht r lacnenoei Zelle Motor Länge PS zahl weite inhalt Brennstoff voller belastung Material Pilot Bemerkungen: Zuladung Fferooan •••».. Comper-Switt . Caudron....„ Potez 9 B. ..„- Luftfahrt Deutsch de la Meurthe. 250 172 400 150 170 310 2400 2500 3700 2400 2500 2500 6,65 5,98 7,90 7,35 5,98 6,65 Das Rennflugzeug « Potez 53 », mit dem Detre die Coupe Deutsch de la Meurthe gewann. Die hauptsächlichsten technischen Daten der am Rennen um die Coupe Deutsch de la Meurthe gestarteten Flugzeuge. 5,40 5,50 6,90 5,50 5,40 5,40 7,20 6,00 9,50 8,40 6,60 7,20 900 550 1130 640 700 900 125 92 120 7« 106 125 3,5 kg 3,5 kg 2,5 kg 4,4 kg 44 kg 2,9 kg Holz Holz Holz Metall Metall Holz Detre Arnoux Salel Comper Delmotte Lemoine Freitragender Tiefdecker, einziehbares Fahrgestell. Tiefdecker, Einrad-Fahrgestell, mit einziehbarem Rad. Abgestrebter Tiefdecker, verkl. einziges Landerad. Verstrebter Hochdecker. Verstrebter Eindecker. Freitragender Tiefdecker, einziehbares Fahrgestell. dem hört, so nimmt der afrikanische Dejeuner-Abstecher fast Zauberform an. Die Tagespresse hat etliche Daten festgehalten. Es ist nicht überflüssig, sie zu wiederholen und zu ergänzen. Start punkt 4 Uhr mit direktem Kurs auf die Nordspitze von Korsika. 43 Minuten später befand sich die Maschine CH-168 über Varese, 5 Uhr 10 über dem offenen Meer bei Rapallo. 27 Minuten nachher lag Korsika unter dem Flugzeug. Hier erreichte der Pilot mit 4500 m die maximale Höhe. Die Witterungsverhältnisse zwangen ihn, so hoch hinaufzugehen. 6 Uhr 14 lag Sardinien unter der Maschine. 7 Uhr 30 kam bei schönstem Wetter die afrikanische Küste in Sicht. 7 Uhr 48 war die Landung auf dem Flugplatz von Tunis. Also ein richtiger Dejeuner-Abstecher. «Ich hätte ganz gut zum Mittagessen wieder -in Dübendorf sein können» — meinte Mittelholzer. Um 11 Uhr Start zur Rückreise, die in einer gebrochenen Linie (Scheitelpunkt: Westspitze von Sizilien) um 13 Uhr 40 nach Rom führte. 17 Uhr 30 Start von Rom. Dreiviertel Stunden nachher ist Florenz erledigt, 18 Uhr 41 sieht man von Parma aus die Bernina. 19 Uhr 04 rast die Maschine über Bergamo. Ueber das Rheinwaldhorn erreicht sie 7 Uhr 45 den Boden des heimischen Flugplatzes. Kurze Zeit darauf bemerkte man Mittelholzer beim Abendessen im Flugplatz-Restaurant. So frisch, als käme er von einem halbstündigen Spaziergang. Es wäre verfehlt, in diesem afrikanische^ Abstecher lediglich die Pionierleistung eines Piloten zu sehen. Modernste Technik ist am Erfolg kaum weniger beteiligt. Ohne vorzügliches Motorenmaterial, ohne gutes Vertrautsein mit dem Motor, ohne diese Einheit zwischen Maschine und Führer wäre dieser Flug, der Tunis für den Zürcher in die Nähe von Genf rückt, niemals möglich gewesen. In solchen Fällen bewährt sich die Tätigkeit der kaum genannten und doch so wichtigen Heinzelmännchen des Flugbetriebes: des Personals, dem die peinliche Pflege und Unterhalt aller Teile der Motoren obliegt. Nahezu 2600 km wurden in 8% Stunden Flugzeit zurückgelegt, bei einem Benzinverbrauch von 1400 Liter und einer mittleren Stundengeschwindigkeit von 305 km. E. B.-K. Caro Bronze-Ronre für Lager- und Bolzenbüchsen •«fordern wenig BearbaRvng, **rto*lden Materlalveriuste. Genauigkeit V»R"n. leib Im Auuendurchmesier togar Preuitz. Die unter gewaltigem Druck gezogen» Phosphorbronze CARO Ist weit besser als gewöhnliche Bronzen, «le hat keine porösen und harten Stellen, erträgt stärkste Bela. •hing und besitzt eine ungewöhnlich grosse Gleit- und Tragfähigkeit. Prospekt durch die Generotverrmrono H. Gertsch & Co., Oerlikon-Zürich Utaphon 68.090 Rütliplols Zu verkaufen FORD- Lastwagen •ehr gut erhalten, mit Typ Wlrzkipper 1931, Nummer und Versicherung gelöst 9616 Offerten geil, an X. Stierll, Baar. Zu vertauschen CHEVROLET Innenlenker, 6 Zylinder, 17 HP, Modell 1929, m tadellosem Zustand, gegen 59066 Innenlenker 8—10 HP. — Sich wenden an: M. Ed. Gerber- Hirauenin, Murten. 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