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E_1933_Zeitung_Nr.040

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16 'AUTOMOBIL-REVUB

16 'AUTOMOBIL-REVUB 1933 - In einer Ecke sitzt ihr Manager, der eifrig um Koffer und Attrappen telephoniert: gestern waren neun Koffer da, heute früh acht und nun nur sechs. Alle sind aber in heiterer Stimmung und fragen sich, wie lange es geht, bis sie überhaupt kein Gepäck mehr besitzen. Bis jetzt ist alles ziemlich gut gegangen, aber — touch wood! Jeanette ist müde, weiss kaum mehr, woher sie gekommen, wohin sie geht. Dazu ist ja der Manager da — sie selbst braucht nur mitzugehen, ohne zu fragen. Freut sich, dass das 'Zürcher Publikum, das bekanntlich so kritisch ist und auf Namen und Ruf nur wenig gibt, sie so warm aufgenommen. «Die Schweizer scheinen anfangs ziemlich kalt zu bleiben», sagt sie, «aber wenn sie sich für etwas erwärmen, werden sie ganz heiss.» Bedauert, dass sie kein deutschsprachiges Lied singen konnte; auch wenn die meisten Englisch und Französisch verstehen können, wäre es eine Geste, die sie von sich aus machen wollte. Ja, die Zürcher waren reizend; bei der Vorstellung waren allerdings drei ältere Herren, ganz vorn, gerade wo sie sie sehen konnte, die ganz schwermütig dasassen, ohne auch nur das geringste Interesse zu zeigen ... ob die ihr bisschen Eintrittsgeld bereut haben? ... Und oben auf der Galerie knipste ein Photograph fortwährend, jedes «Klick» wie ein Hammer schlag. Natürlich, lieber die Bühne als den Film; man hat ja Kontakt mit den Zuschauern und ist im ganzen mit sich selbst mehr zufrieden. Jeder Künstler spürt das. Das • Zusammenspielen mit dem Chevalier ist leider aus, wenigstens vorläufig — Paramount kann ja nicht weiter. Mitte Mai geht's aber nach London, wo sie mit dem bekannten englischen Filmstar Herbert Marshall zwei Filme machen wird ... freut sich schon auf die neue Filmarbeit. Wenn man zuerst nur noch kurze Ferien in der schönen Schweiz machen könnte! RAS. Vermeiden Sie jeden Luxus aber kaufen Sie sich heute nur einen echten Teppich! Was vor Jahren das Vorrecht einiger weniger war, ist jetzt Allgemeingut geworden. Es wäre Luxus, sich keinen echt. Teppich auf den Boden zu legen, denn europäische Maschinenteppiche von Qualität kosten womöglich mehr. Echte Stücke jeglicher Herkunft sind heute so tief im Preise, dass klare kaufmännische Überlegung den Ankauf energisch gebietet mit automatischem Setz-Tabulator und Stech walze. Wesentliche Erleichterung beim Schreiben von Rechnungen, Aufstellungen,, statistischen Arbeiten. usw. Einzige Kleinmaschine mit Setztabulator und vielen anderen konkurrenzlosen Vorteilen 1 Erika kostet nur halb so viel wie eine grosse Büromaschine und leistet Ihnen die gleiche Arbeit I Verlangen Sie sofort den ausführt. Gratisprospekt E 6 durch den Generalvertreter: W. Häusler -Zepf, Ölten Teppichhaus Meyer-Mülleit & Co., Bubenhergpl. 10, Bern Wieviel Autlerfamilien zählen Sie zu Ihren Kunden? Werben Sie gewähren. Winterthur" Verlangen Sie unsere Prospekt« and Offerte. durch den „Autler- II Für den Automobilisten sind nicht nur Haftpflicht-Versicherungen notwendig, sondern auch Unfall- und Lebens- Versicherungen, die wirksamen materiellen Schutz vor mancherlei Schicksalsschlägen Schweizerische Unfallversicherung^-Gesellschaft M ^ ^ hier doch schon mit prallen Knospen bespickten m ^^ ^ ^ ,4^ — ^t

• » * 40 - 1933 ÄUTÖMOBIt-REVÜb 17 Hallwylersee üben ihre alte Anziehunjskra.ft Ton neuem aus, und die stillverträumten Dörfer und Gaststätten im luzernischen Seetal erhalten bereits starken Besuch. Eine ganz besondere Anziehungskraft für Touristen und Wanderer aller Art übt der neugeschaffene Landessender bei Beromünster aus, der an Grosse und Ausstattung zu den modernsten Anlagen dieser Art gehört. Auch abgesehen von dieser sehenswerten Anlage bietet eine Fahrt in den heimeligen, althistorischen Flecken mit seiner reizvollen Umgebung eisen hohen Genuss. Touren-Sprechsaal Touren-Antworten T. A. 906. Zürich-Amsterdam und Zürich-Bar* eelona. Zürich-Amsterdam: 1. Tag : Zürich - Karlsruhe, 290 km. 2. Tag : Karlsruhe - Köln, 357 km. 3. Tag : Köln - Amsterdam, 276 km. Zürich-Barcelona: 1. Tag : Zürich - Genf, 330 km. 2. Tag : Genf - Valence, 260 km. 3. Tag : Valence - Montpellier, 214 km. 4. Tag : Montpellier - Barcelona, 352 km. K. M. in B. Touren-Fragen T. F. 907. Balkanfahri. Ich unternehme am kommenden Sommer eine Fahrt durch Oesterreich, Ungarn, Rumänien, Bulgarien, Griechenland, Albanien und bitte um Beantwortung folgender Fragen: 1'. Für welche Länder benötige ich als tschechischer Staatsangehöriger ein Passvisum? 2. Ist in Bulgarien das Grenzpassierscheinheft nicht gültig? 3. Erhalte ich in der Schweiz vom T. G. S. ein diesbezügliches Triptyk? 4. Welche Formalitäten sind für Albanien notwendig? 5. Hat Albanien eine eigene Münze oder kommt man mit anderem Nationalgeld, z. B. Lire durch? 6. Wäre es möglich, in der Schweiz die nötigen Papiere erhalten zu können, um die albanische Grenze ungehindert pa8sieren zu können? 7. Zu welchen Zeiten verkehren Schiffe zwischen den albanischen Häfen Valona und Durazzo und dein italienischen Brindisi? 8. Wieviel ist ca. für die Ueberfahrt Albanien- Italien für Passagiere zu bezahlen? 9. Welcher Preis müsste in Rechnung gestellt werden, wenn ich mich in Piräus nach Brindisi einschiffe (mit Automobil)? 10. Zu welchen Zeiten verkehren zwischen diesen Stationen Schiffe? Für die Beantwortung dieser Fragen zum voraus meinen verbindlichsten Dank. A. D. in W. Sportausstellangin Zürich 4.—14. Mal 1933. Als im Vorjahr unter dem klangvollen Namen « Weekend-Ausstellung > in Zürich eine reiohdotierte und vielbesuchte Sportschau abgehalten wurde, fanden sich genügend einsichtige Wirtschaftsleute, die dem Werk einer privaten Initiative ihre Sympathien nicht versagen wollten. Zudem muss zugegeben werden, dass Zürich mit seiner grossen und sportbeflissenen Bevölkerung, seinen vielen Fremden und infolge seiner zentralen Lage einen günstigen Boden für Ausstellungen bildet. Als aber bei der Eröffnung dieser Ausstellung, zu der Behörden und Presse geladen waren^ eigentlich nur Journalisten erschienen, während sich die offiziellen Vertreter mit mehr oder weniger begründeten Schreiben entschuldigten, konnte sofort festgestellt werden, dass eine Konkurrenzjerung •der offiziellen Messe unerwünscht sei. Wenn nun diese Umstände, die bereits den Vorarbeiten hindernd im Wege standen, Berücksichtigung finden, so wird man der jüngsten Zürcher Sportausstellung in den Ausstellungshallen an der Badenerstrasse-Stadtgrenze die Absicht einer Ankurbelung der weitverzweigten, im Sport verankerten Industrien, insbesondere aber Schweizerware als Schrittmacher zu dienen, nicht absprechen dürfen. Wenn man sich in der grossen Halle auf einen Rundgang begibt, dann sieht man gleich, dass es vor allem die grossen Sportgeschäfte sind, die dem allgemeinen Ausstellungsgedanken gerecht geworden sind, indem sie sich aller Sportarten bemächtigten und sie wir- Vater: «Ich habe mich entschlossen, meine Tochter zur weitern gesanglichen Ausbildung ins Aus land zu schicken!» Gesanglehrer: «Das nenn' ich Rücksicht auf die Nachbarschaft!» Formschönheit und Entwicklung ideale Sportfahrzeuge darstellen. Eines davon stammt aus der Werft B. Hesske, Zollikon- Zürich, das andere, ein Einheitszehner, wie er vom Zürichsee-Segler-Verband als Rennjolle benützt wird, von der Werft W. Pieper, Zürich. — Insbesonders Faltbootfreunde kommen auf ihre Rechnung. In unzähligen Modellen und Ausführungen wird für diesen schönen Wassersport geworben, sogar ein Aussenbordmotor für Faltboote ist schon da, um auch diesen Sport zu motorisieren. Ganz hervorragend elegant aussehende Modelle solcher Aussenbord-Motore sind am Stande der Allied Machinery Co., Zürich, zu sehen. Die bekannten Johnson-Motore gemessen in der Fachwelt den Ruf unbedingter Zuverlässigkeit, bei geringstem Gewicht und Ausniass. Für Camping und Wochenend bietet die Ausstellung allerhand Bemerkenswertes. Vor dem Eingang stösst man wiederum auf die schon im Vorjahr vielbemerkten Wochenendhäuschen, die entweder einfach und billig oder dann mit allem Komfort ausgestattet, allerdings schon ein Bankkonto erheblich belasten. Die Erfüllung dieses Wunsches bleibt also vorderhand nur den oberen Klassen vorbehalten, dagegen wird sich der Automobilist gerne eines einfacheren Mittels bedienen, das in der Schweiz merkwürdigerweise noch viel zu wenig bekannt ist. Es ist zu begrüssen, dass die. heimische Firma I. C. Raths, Winterthur, neuerdings im Auto- Anhängerbau einen umfangreichen Betrieb aufgenommen hat, der wohl allen Ansprüchen genügen kann, um so mehr, als dieser praktische Auto-Anhänger — der Wagon- Lit des Autlers **- auch gegen polizeiliche Einwände geschützt ist. Wem es also darum zu tun ist, Freiheit und Unabhängigkeit zu bewahren, die Natur in vollen Zügen zu geniessen, kann überdies noch komfortable Zelte am Stand der Firma R. Haag,,Zürich, besichtigen. Ihr Aufbau ist rasch fertig, Gewicht und Ausmass dieses Ruda-Zeltes sind gering; dazu locken noch raffiniert ausgedachte Autokoffer mit den erdenklichsten Ausstattungen. — Einer der so beliebten Kleinwagen, die weder an motorischer noch an Innenausrüstung zu wünschen übrig lassen, steht gleich nebenan. Sowohl die « Sonderklasse » als auch die «Meisterklasse» des bekannten D. K. W.-Wagens fallen durch ihre ruhige Linie, ihre vornehme Karosserie und die erstaunliche Vielseitigkeit der Maschine auf. Einige frappante Neuerungen in Rohr-, Garten- und Klappmöbeln, ein zusammenlegbares Billard, praktische Kochapparate, dann farbig schöne und sehr mondäne Badekleider, Sportwäsohe und Sportbekleidung vervollständigen das Bild dieser Schau. In vornehmer Aufmachung zeigt, gerade auf diekungsvoll in ihrer Mannigfaltigkeit zur Schau stellen. Werrn dazu noch die rote Armbrust das Wahrzeichen ihres Standes ist, ihre Sportmodelle, für die sich insbesondere sem Gebiet vorbildlich, die Schuhfabrik Löw muss mit besonderer Befriedigung festgestellt werden, dass unsere heimische Sportsieren werden. Eine ganze Reihe von chemi- Wanderer, Skifahrer und Touristen interesindustrie nicht nur nehmend, sondern auch schen Produkten haben neben Lebens- und gebend ist. Denzler-Sport, Zürich, vertritt Genussmitteln Platz in der Schau gefunden. wahrhaftig alles, was man sich für und beim Auf einem instruktiven Stand propagiert die Sport wünschen könnte, Sträuli-Sport, Zürich, Goldar A.-G. für ehem. Industrie, Nänikonwill solide Schweizer Arbeit vorgezogen wissen. Einen eindrucksvollen Ueberblick über als neuartiges Patent durch eine sinnreiche Zürich, ihre Goldar-Winkelzahnbürste, die alle Sportdisziplinen, insbesondere aber jene Anordnung der Borsten im. Winkel das des Wassersports, zeigt der Stand der Hart- gleichzeitige vollkommene Reinigen der Innen- und Aussenseite der Zähne erzwingt. Sportmagazine, Zürich, die insbesonders ihre schmucken Faltboote ins rechte Licht zu rükken wissen. Ihre Konstruktionsvorteile und dar-Volks-Zahnpasta, deren prophylaktische Zur weiteren Hygiene gehört auch die Gol- Dauerhaftigkeit haben ihnen rasch grosse Wirkung sich mit einem bescheidenen Preis Beliebtheit eingetragen, auch dort, wo der vereint. Am Stande nebenan wird knusperiges Biskuit und Bricelets vaudois gezeigt, Geldbeutel keine übermässige Fülle zeigt. Das Bild der Ausstellungshalle beherrschen mächtige Segel flugmodelle, die diesen Deflorin, Zürich. — Die Sportverbände ha- eine besondere Spezialität der Bäckerei wissenschaftlichen Sport propagieren sollen. ben es sich nicht nehmen lassen, ebenfalls Am Segelflugtag vom vergangenen Samstag vertreten zu • sein, und eine ganze Reihe figuriert nebstbei «noch auf der Uste der Pro- hat die Jugend das Wort gehabt; ihre Modelle wurden auf Flugtüchtigkeit geprüft und tektoren. Kurvereine, Badeorte und Sportverbände fehlen nicht auf der Ausstellung, der die zuvor am Stande der Usine de Maillefer, P. Kramer, Neuchätel, ausgestellten schönen gutes Gelingen schon darum zu wünschen Becher und Medaillen gingen in die Hände wäre, weil sie einer neuen Industrie Geltung dieser künftigen Flieger über. Auffallend sind und vor allem Schwerer Arbeitern Brot unbedingt die beiden Segeljollen, die inschaffen will. • T, MONTREUX ein Frühlingstraum M O mi R mm _ _] •** U das v o r n e h me und prelswOrdlge Hotel am Genfersee. GARTEN, TENNIS, GOLF. 300 Zimmer, 150 Bäder. Grosse Garage mit Werkstatt und Boxen. Die Zufahrtsstrassen aus der ganzen Schweiz sind ersichtlich in O, R, Wagners CH Touring, Führer für Automobilfahrer, offizielle Ausgabe des T, C. S, A.O.8. am Sarnersee. Bestbek. Haus an der Brunigstrasse. Restauration zu jeder Tageszeit in Verandas oder schattig. Garten. Vorzügl. Küche. Confiserie. Stets lebende Forellen. Garage. Seebäder. Tel. Nr. 31. Fam. BBITSCHGI.Bes. Ruder- und Angelsport, Strandbad, Berttouren Schön* Spazierwege und Ausflüge Bevorzugter Aufenthalt für Erholungsbedürftige schönste Restaurant-Terrasse am Soe. Aus Küche u Keller nur das Beste. Platz. — Gros^er Park. — Boxen. IllbllOllClilUl Zeugdmäsa.t-rei e Rest. Terrasse. 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