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E_1934_Zeitung_Nr.034

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12 ÄTJTOMOBIE-REVUE

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No 34 - 1934 AUTOMOBIL-REVUE 13 ZUR ALPENSTRASSEN-INITIATIVE. In einer durch das Bundesgesetz inspirierten Mitteilung wurde letzthin der Auffassung Ausdruck verliehen, dass es der Bundesrat in der Hand habe, durch die Berufung auf die Artikel 23 und 37 der Bundesverfassung den Ausbau der Alpenstrassen von sich aus in die Wege zu leiten. Eine weitherzige Auslegung der betreffenden Artikel gebe den Bundesbehörden unzweifelhaft das Recht zu selbständigem Vorgehen im Alpenstrassenbau. Deshalb falle der Alpenstrassen-Initiative eine rechtliche Bedeutung kaum mehr zu. Ihr Sinn und Verdienst liege darin, dass sie dafür gesorgt habe, dass es mit dem Ausbau der Strassen vorwärts gehe. Als Voraussetzung für die Uebernahme der Aufgabe durch den Bund, als Kompetenzartikel, sei sie indessen heute nicht mehr nötig. Die Befürworter der Alpenstrassen-Initiative nehmen mit Genugtuung von der wohlwollenden Haltung Kenntnis, die der Bundesrat unter dem Eindruck des der Unterschriftensammlung zuteilgewordenen Erfolges nunmehr gegenüber dem Postulat des Alpenstrassenbaues bezogen hat, halten jedoch entgegen der im Bundeshaus vertretenen Ansicht dafür, dass das Volksbegehren trotzdem durchaus nicht überholt ist. Die Alpenstrassen- Initiative behält ihren Wert für alle jene Kreise voll und ganz bei, die sich nicht auf ein blosses Versprechen zu stützen beabsichtigen, das sich auf ein durch juristische 'Spitzfindigkeiten aus dem bestehenden Verfaesungstext abgeleitetes Recht gründet, sondern die dem Bundesrat ausdrücklich die Pflicht überbinden wollen, den Ausbau der Alpenstrassen und ihrer Zufahrtsstrassen ungesäumt an die Hand zu nehmen. Man wird sich also durch die angedeutete offiziöse Kundgebung von der Unterzeichnung der Unterschriftenbogen, die bis anfangs Mai weiter zirkulieren werden, nicht abhalten lassen dürfen. Eine Garantie dafür, dass der Ausbau der Alpenstrassen in absehbarer Zeit und mit der unerlässlichcn Grosszügigkeit in Angriff genommen wird, dass es wirklich vorwärts geht, besteht nur dann, wenn die Unterschriftensammlung zur erwarteten eindrucksvollen Demonstration für den der Initiative zugrunde liegenden Gedanken wird. (Mitg.) T. C. S. Autosektion Aargau Clubfahrt nach DöHingen-Zurzach. Der Einladung unserer Sektionen zur ersten Club^Ausfahrt pro 1934 auf den 14. April nach Döttingen zur Besichtigung des im Bau begriffenen Kraftwerkes leisteton nur 18 Wagen, also nur ca. 3% der Sektionsmitglieder Folge. In Anbetracht des schönen und warmen Frühlingswetters und der in A\is- ' v sicht stehenden interessanten Besichtigung eines modernen Kraftwerkbaues, hofften wir eine viel zahlreichere Beteiligung. Wann bietet sich wohl einem Automobilisten wieder die Gelegenheit, unter fachmännischer Führung ein im Bau begriffenes Kraftwerk zu besichtigen? In den nächsten 20 Jahren wohl nicht, da nun der Bedarf an elektrischer Kraft gedeckt sein dürften. Die örtliche Bauleitung, Herr Ingenieur Peter, orientierte die Anwesenden vorerst allgemein an Hand von Plänen über den Bau des Werkes und die Entstehung der Aarewerke A.-G. Hernach erfolgte in 2 Gruppen die Besichtigung der einzelnen Baustellen. Am Aktienkapital von 30 Mill. Fr. ist der Kanton Aargau mit 20%, das A.E.W, mit 15%, die Schweiz. Kraftwerkgruppe mit 30%, die Schweiz. Kreditanstalt mit 5% und das Rheinisch-Westfälische Elektrizitätswerk mit 30% beteiligt. Der Kraftabsatz ist bereits gesichert, indem das Rheinisch- Westfälische Elektrizitätswerk den erzeugten Strom bezieht, soweit er nicht von den schweiz. Werken gemäßs den im Vertrage umschriebenen Bezugsrechten beansprucht wird. Die Tiefbauarbeiten sind seit Anfang Herbst 1931 im Gange. Sowohl Wehr als Maschinenhaus sollten ursprünglich ganz in offener Baugrube erstellt werden. Dadurch wurde die Erstellung eines besondern Hochwasser-Entlastungskanals auf dem linken Ufer durch das dortige alte Aarebett nötig. Bei der Freilegung des Felsens und insbesondere beim Aushub für die Fundation des oberstromigen, in den Felsen eingreifenden Spornes der ersten Wehrhälfte stellte sich dann aber ein ziemlich starker Wasserandrang ein, so dass umfangreiche Abdichtungsarbeiten notwendig wurden. Es mU6Sten deshalb die beiden Wehrwiderlager pneumatisch hergestellt werden. Wie beim Wehr, waT auch beim Maschinenhaus der Fels stellenweise stark zerklüftet und wasserführend, so dass auch hier zur pneumatischen Fundation übergegangen werden musste. Da der zukünftige Stauspiegel bis 4 m über das anschliessende Kulturgelände zu liegen kommt, müssten die betroffenen Uferpartien durch Dämme vor Ueberschwemmung geschützt werden. Für die Dammschüttungen wurden zwei verschiedene Typen angewendet: An den Stellen, wo bloss der alte Aaredamm erhöht wurde, ist eine 25 cm starke armierte Betonplatte auf die Wasserseite des Dammes aufgelegt worden, im untern Teil des 'Staugebietes dagegen, ist eine elastische Lehmdichtung angeordnet worden. Besonders Interesse erweckten die Absperrungen durch die Larsseneisen, die durch die Kiesüberdeckung in den darunter liegenden Fels mittels Dampframme eingetrieben werden. Die unteressanten und klaren Ausführungen von Ing. Peter seien auch hierorts nochmals bestens verdankt. r. Autosektion St. Gallen-Appenzell ORTSGRUPPE APPENZELL A.-RH. Nachdem die Hauptversammlung der Gruppe Appenzell A.-Rh. dem Vorstand verschiedene Wünsche und Anträge zur Bearbeitung Überbunden hat, tagte der Vollvorstand vollzählig am 6. April in Speicher. Die vorgängigen Protokolle wurden verlesen und genehmigt. Der Vorstand hat sich für die Amtjdauer 1934/36 wie folgt konstituiert: Vizepräsident: Karl Etter, Kaufmann. Herisau, Aktuar: Alfred Schachtler, Kaufmann. Herisau, Kassier: Hans Prey Kartonnage, Herisau, Tel. 38. Beisitzer: H. Tobler, Gemeindehptm., Wolfhalden. W. Ernst, Dr., dipl. Ing.-Chem., Speicher. Tel. 161. Ad. Pfenninger, Zwirnerei, Urnäseh, Tel. 19. Der Präsident, Dr. H. Fisch, Herisau, begrüsst insbesondere die neuen Vorstandsmitglieder, hofft, an ihnen treue Mitarbeiter und gute Sportkamoraden gefunden zu haben, um in Freundschaft all die dringenden Notwendigkeiten für die Gruppenmitglieder mit Erfolg an die Hand nehmen zu können. Die Resolution über das Gesuch der auartalsweisen Bezahlung der Autotaxen im Kanton wird mit der nötigen Begründung an die zuständige Amtsstelle weitergeleitet, nachdem der A. C. S. und der 0. M. V. vorher über das Vorhaben orientiert wurden, um diese gerechte Forderung zu unterstützen. Dem Wunsche über die Steuerermässigung für Altwagen wird der Vorstand zu gegebener Zeit die nötigen Vorarbeiten an die Hand nehmen. Nachdem der Gruppenbeitrag für 1934 auf Fr. 1.— angesetzt worden ist, wird an alle Mitglieder ein Zirkularschreiben mit einigen Angaben über die Gruppenarbeiten zugestellt, dem ein Einzahlungsschein für den Gruppenbeitrag beigelegt wird, mit der Hoffnung, die Appenzeller T.CS.ler werden ihr volles Verständnis zeigen und der Kasse diesen kleinen Betrag nicht vorenthalten. Wenn die Gruppe keine Mittel hat, so kann sie auch nicht für die Interessen der Mitglieder einstehen. An das kantonale Bau- und Strassendepartement soll das Gesuch für die Verbreiterung der Durchgangsstrasse Kreuzweg-Cilander-Bierquelle gerichtet werden. Dieser Strassenzug ist besonders der Zeit des motorisierten Strassenverkehrs nicht mehr gewachsen und bedeutet direkt eine Gefahr für Fussgänger und Automobilisten. Es ist ein dringendes Bedürfnis, hier Abhilfe zu schaffen. Die Arbeitsbeschaffung im Sinne der Motion Müller erfährt dadurch eine glückliche Bereicherung für produktive Arbeit. Des weitern wurde aus der Mitte des Vorstandes der Strassenzustand St. Gallen-Speicher, insbesondere auch der Begriff cStrassenpolizei», stark gerügt. Es muss und wird nötig sein, hier den Klagen gerecht zu werden und unhaltbare Zustände in Ordnung zu bringen. Die Kommission wird diesbezüglich, da der Grossteil der Strasse auf st. gallischem Boden liegt, an die Sektion St. Gallen- Appenzell gelangen. Mit Beginn der Fahrsaison zeigt sich wieder, wie es immer noch unvernünftige Autler gibt, die, unbekümmert um Gesetze und andere Strassenbenützer, einfach drauflosfahren. Unsere fortwährenden Bestrebungen erleiden dadurch grossen Schaden. Die Gruppe will durch Selbstpolizei solchen Fahrern das Handwerk legen, indem solche das erstemal durch die Sektion verwarnt werden und wenn dies nicht genügen sollte, diese zur Anzeige bringen. Alle Automobilisten werden aufgefordert, wenn solche Uebergriffe bekannt werden, dem Sekretariate in St. Gallen oder dem Gruppenpräsidenten Dr. Fisch in Herisau zu melden. Bekanntlich wird nochmals Gelegenheit geboten, den Wagen in bezug auf die neuen Vorschriften prüfen zu lassen. Die Prüfung erfolgt in der zweiten Hälfte des Monats April in St. Gallen. Anmeldungen sind an den GrupjpenpTäsidenten zu richten. Eine rege Diskussion pflegte der Vorstand in bezug auf Benzinpreiskampf und Haftpflichtprämien. Die Kommission begrüsste das energische Vorgehen der T. C. S.-Sektion Zürich und hofft, dass ihre Bemühungen von Erfolg begleitet seien. Um den Mitgliedern auch einige fröhliche Stunden zu bieten, wird die Gruppe für folgende Anlässe besorgt sein: Mitte Juni eine dreitägige Fahrt in den Jura; Mitte September eine fünftägige Tour in die Dolomiten. Im weitern sind vorgesehen eine Exkursion zwecks Besuch der Pneufabrik und eine solche nach Arbon zur Besichtigung der Saurerwerke; Filmvorträge etc. nach speziellen Einladungen. Am 17. November 1934 findet in der Tonhalle des T. C. S.-Fest der Sektion statt. Zur speziellen Notiznahme: Die Gruppe führt im Laufe des Monats Mai eine halbtägige Blustfahrt durch. Wir richten die dringende Bitte an alle Mitglieder, sich an derselben beteiligen zu wollen. Diese Ausfahrt wird mit der Gruppe Innorrhoden durch-" geführt werden. Abendausfahrten, Kegelabend und je ein Vortrag im Mittel-, Vorder- und Hinterland durch unsern Sektionspräsidenten, Dr. E. Lutz in Flawil, erweitern das Programm. Um keine Anlässe zu verpassen, bitten wir alle Mitglieder, jede Nummer der « Auto-Revue > unter Rubrik T. C. S. gründlich zu studieren. Teilweise werden noch persönliche Einladungen zugestellt. Der Gruppenvorstand gelangt schriftlich an die Sektion mit dem Gesuche, es möchte nach Fertigstellung der Kräzernstrasse und Säntisbahn 1935 eine grosszügige T. C. S.-Aelplerchilbi mit Jodeln, Gesang und Schwinget durchgeführt werden, verbunden mit Sternfahrt, unter Einladung an die T. C. S.-Sektionen Zürich, Thurgau, Glarus und Graubünden. Der Vorstand. *. c. s. SEKTION BERN. Gischicklichkeitsprufung. Die Geschicklichkeitsprüfungen der Sektion Bern drohen Massenkundgebungen zu werden. Nicht weniger als 31 Konkurrenten stellten sich am letzten Sonntag im Hofe des kantonalen Zeughauses zur Lösung von acht Aufgaben ein: Einer Rückwärtsfahrt durch eine mit Holzpflöcken markierte Schleife, dem korrekten Parkieren zwischen zwei am Randstein aufgestellten, supponierten Automobilen, dem Spurfahren durch eine von Backsteinen gebildete 6 m lange Rinne, einer Jonglierfahrt und einem «Aufregungs-Test» mit Tennisbällen, der Passage durch eine mit Kulissenwänden markierte rechtwinklige Dorfdurchfahrt, dem einseitigen Spurfahren über einen gewölbten Eisenbalken und dem präzisen Anhalten vor einem supponierten Fuss- SEKTION LUZERN. In bisher nie erreichter Zahl versammelten sich Mittwoch, den 11. April, die Mitglieder der Sektion Luzern zur 2 6. Generalversammlung im Hotel « Europe». Der Sektionspräsident, Herr Dr. Hübscher, war der Versammlung ein kompetenter, autorativer Leiter. Nach Verlesung des von Dr. A. Riedweg erstellten, diskussionslos genehmigten Protokolls erstattete der Vorsitzende seinen prägnant gefassten Jahresbericht. Im Mittelpunkt des abgelaufenen Clubjahres stand die wohlgelungene, bei allen Teilnehmern von nach und fern in bester Erinnerung bleibende 25. Jubiläumsfeier. Das von Pressechef Kopp zusammengestellte Erinnerungsalbum mit über 100 Photos und einer Unmenge von grossen und kleinen Zeitungsausschnitten hielt die prächtige Veranstaltung für lange Jahre fest; es wird im Clubheim ein würdiges Plätzchen zugewiesen bekommen. Doch nicht nur die Jubiläumsfeier, auch alle andern sportlichen und gesellschaftlichen Veranstaltungen erfreuten sich stets zahlreicher Beteiligung, was für einen unternehmungslustigen Vorstand ohne Zweifel auch die beste Form der Anerkennung bedeutet. Die technischen Kontrollen, wie andernorts auch bei uns durchgeführt, erfassten rund 530 Wagen von Sektionsmitgliedern, was einer Beteiligung von zirka 90 Prozent entspricht. Das wohleingerichtete Sekretariat, dem zur Zeit Herr Walter Lüscher vorsteht, vermittelte total 8200 mündliche und telephonische Auskünfte, erledigte 7600 Korrespondenzen und versandte 19,000 Drucksachen. Daneben wurden noch 480 detaillierte Routenbeschreibungen angefordert and an Fremde, zum Teil durch Vermittlung der Hotels, 4500 weitere Auskünfte gegeben. Mehrfach ist die Sektion um Gutachten in Verkehrsfragen ersucht worden; im bisherigen Rahmen wurde auch im Berichtsjahr vom Rechtsdienst Gebrauch gemacht. In üblicher Weise gedachte man der verstorbenen Mitglieder; unter ihnen befand sich das Gründungsmitglied Henri Racine. Mit Genugtuung konnte festgestellt werden, dass an Stelle seines verunglückten Vaters, König Albert I. von Belgien, auch sein Sohn und Nachfolger, König Leopold III., wieder unter dem gleichen Namen Comte de Rethy, der Sektion Luzern als Mitglied beigetreten ist. Leider kam aus verschiedenen Gründen, die nicht bei der Sektion liegen, die geplante lärm- und hupfreie Woche nicht zustande; es wird sich nun zeigen, ob der geplanten schweizerischen Verkehrswoche im kommenden Sommer ein besseres Schicksal beschieden sein wird. Der beste Wille dazu ist jedenfalls bei den Promotoren vorhanden. Tatkräftig hat sich die Sektion in der Zentralschweiz für den Ausbau der Alpenstrassen und ihrer Zufahrtswege eingesetzt; interessiert ist sie natürlich auch an der linksufrigen Vierwaldstätterseestrasse. Lebenswichtige Probleme für den Automobilisten, diejenigen seiner Stellung als Benzinkonsument nämlich, wurden am Schluss des mit warmem Beifall verdankten präsidialen Jahresberichtes noch kurz gestreift. Die Jahresrechnung, erstellt vom I. Kassier, Franz Dillier, wurde auf Antrag des Revisorenvertreters M. Hochstrasser genehmigt und ohne Diskussion verabschiedet. Das neue Budget, das unter anderm auch Kredite für eine fröhliche Fahrt ins Grüne und für eine neuartige Fuchsjagd vorsieht, fand unter Belassung des bisherigen Jahresbeitrages die Zustimmung. Glatt und reibungslos verliefen die Wahlen. Präsident Dr. 0. Hübscher wurde mit Akklamation in offener Abstimmung erneut an die Spitze der Sektion berufen; der I. Vizepräsident, J. "Baumeier, sprach ihm, von der Versammlung nachdrücklich unterstützt, den offiziellen Dank und das Vertrauen aus. Die gleiche Vertrauenskundgebung wurde durch einstimmige Wiederwahl auch den übrigen Vorstandsmitgliedern zuteil; daneben waren noch zwei Vakanzen zu besetzen, denn der hochverdiente Ehrenpräsident C. J. Bucher hatte sich bereit erklärt, seinen Platz jungem Kräften zu überlassen, und auch der Kassier war nicht mehr zu bewegen gewesen, seine Charge ein weiteres Jahr zu übernehmen. Es geziemt sich, dass den beiden langjährigen Vorstandsmitgliedern auch an dieser Stelle der Dank der Sektion ausgesprochen wird. C. J. Bucher, ein Pionier des Automobils in der Zentralschweiz, war 23 Jahre im Vorstand tätig, wovon 19 Jahre als Präsident, und hat in dieser langen Zeit eine immense Arbeitslast bewältigt, und F. Dillier tat ein Gleiches in seinem arbeitsreichen Amt als Kassier der Sektion. Auf Vorschlag der Leitung beliebten für die beiden ausscheidenden Mitglieder die HH. Oberstleutnant Krieger und P. Kopp. Die Delegierten und ihre Ersatzleute, sowie die Revisoren, wurden einstimmig bestätigt; am Schluss des prompt abgewickelten Wahlgeschäftes wurde unter herzlichem Beifall Dr. Eugen Boesch, ehemaliger Präsident und Verfasser der Jubiläumsschrift, auf Vorschlag des Präsidenten zum Ehrenmitglied vorgeschlagen und einstimmig gewählt. Unter Varia umriss Direktor Sales Huber, anknüpfend an eine Bemerkung des Vorsitzenden im Jahresbericht, in einem interessanten Votum die Strukturverhältnisse auf dem schweizerischen Benzinmarkt. Für das nachfolgende Bankett war der Festsaal des Hotels c Europe », geschmückt mit den Enblemen des. A. C. S., prächtig geeignet. Präsident Dr. 0. Hübscher sprach das offizielle Begrüssungswort, gedachte in liebenswürdiger Weise der anwesenden Damen und verlieh den HH. Gehrig, Hotel Tivoli, Dr. E. Boesch und Dr. Öans Brun, im Bergli, die Würde der Veteranenschaft. Ehrenpräsident C. J. Bucher frischte mit einigen Reminiszenzen die Erinnerung an frühere Jahre, an die Zeit seiner langjährigen Präsidialtätigkeit auf und toastierte auf das weitere Blühen und Gedeihen der Sektion. Hierauf war der Weg frei für den zweiten vergnüglichen Teil; ein buntes Programm, von Dr. Riedweg und Dr. Bucher gestartet, hielt die fröhliche Automobilistengemeinde selten lange beisammen, was der tadellos verlaufenen Generalversammlung den er- gängerstreifen. Kein Fahrer und keine Fahrerin, der nicht den ersten Platz verdient hätte, wenn ... Aber auch kein Zuschauer, der nicht aus dem Gesehenen unzählige Lehren zog, wenn er nicht gar schon vorher alles wusste. Womit der Zweck der Uebung hundertprozentig erfüllt ist. Bedauerlich nur, dass beim Parkierungsmanöver und in der engen Dorfstrasse nicht noch einige prominente Automobilkonstrukteure zugegen waren, um sich vom Wert eines grossen Lenkeinschlages zu überzeugen. Wie gut im übrigen das Reglement auf « Geschicklichkeit» abgestimmt war, zeigt die Tat-wünschten geselligen Abschluss gab. sache, dass der Sieger der Konkurrenz den ältesten und schwächsten Wagen fuhr. Die Sportkommission unter der Leitung von Herrn Rufener hat damit auch sich selbst ein ausgezeichnetes Geschicklichkeitszeugnis ausgestellt. Die Resultate: I. Amateure. Fahrer Zelfp. Strafp. Total 1. Gösset Hektor, Wabern 204 34 238 2. Keller Rolf, Oberburg 229 64 293 3. Keller Paul, Bern 216 93 309 4. Schenk-Haberer F., Worblaufen 229 88 317 5. Schölten E. A. H., Bern 209 117 326 6. Garbani Walter, Bern 238 96 334 7. Wildbolz Egon, Dr.. Bern 234 105 339 8. Schoch Hermann, Belp 310 33 343 9. Dierauer Willy, Bern 220 126 346 10. Schüpbaoh Rudolf, Bern 191 168 359 II. Experten. 1. Lindt Paul, Bern 185 87 272 2. Marti Alfred, Bern 263 144 407 Damenpreis. Frl. Dory Müller. Oberburg 31?. 97 412 d«~n Veibänden CHAUFFEUR-CLUB LUZERN UND UMGEBUNG Monatsversammlung. Anlässlich der letzten Monatsversamralung, die von 30 Clubmitgliedorn besucht war, wurde naoh einem kurzen Begrüssungswort des Vorsitzenden Willy Jakob zum Stimmenzähler ernannt. Hierauf verlas der erste Aktuar das Protokoll der letzten Monatsversammlung, das von den Clubkollegen gutgeheissen und bestens verdankt wurde. Als Mutationen lagen ein Austritt und eine Anmeldung vor. Die Versammlung genehmigte den Austritt, und bestätigte einstimmig die Aufnahme des angemeldeten Mitgliedes in den Club. Der Präsident unterbreitete die Anregung, es solle der Werbung neuer Mitglieder mehr Euteresse entgegengebracht werden, eine Angelegenheit, um die sich die Mitglieder bis anhin zu wenig angenommen hätten. Der Familien-Ausflug wurde festgesetzt auf den. 31. Mai, und zwar nach Wasen i. E. Für diese Autofahrt wurden bestimmt Clubkollege J. Eigensatz, Hotel Bad, Firma Bucher A.-G. und Firma Heggli, Kriens. Unter Verschiedenem äusseTte der Präsident den Wunsch, dass die Versammlungen besser besucht und die Kameradschaft auf der Strasse mehr gepflegt werde und dass auch keine privaten Angelegenheiten in den Club hineingezogen werden sollen. Zum Schlüsse Anwesenden die brachte Interesse 10.30 Uhr. verdankte der Vorsitzende den Mitarbeit und das entgegengeund sohloss die Versammlung um Sp. CHAUFFEUR-VEREIN ZÜRICH Die nächste Monatsversammlung findet Mittwoch, dien 2. Mai 1934, 20.15 Uhr, im Vereinslokal Du Pont, 1. Stock, statt. Alle Vereinsmitglieder sind gebeten, pünktlich und vollzählig zu erscheinen. Bei diesem Anlass werden die neuen Jahresprogratnme und die Statutenrevisions- Anhänge verteilt. Gleichzeitig zirkulieren Teilnehmerlisten für die Anmeldung zur Besichtigung des Klausen-Rennens und des Grossen Preises der Schweiz in Bern. Diejenigen Mitglieder, inklusive Angehörige und Bekannte, die jetzt schon ihre Teilnahme zusagen können, sollen sich in die Listen eintragen, damit der Vorstand die Fahrzeuge rechtzeitig bestellen kann. Näheres wird aus dem Vereinsorgan («Automobil-Revue») ersichtlich sein. Diejenigen Mitglieder, die das Organ nicht erhalten, können sich beim Vorstande über die Gründe der Nichtbedienung erkundigen. Die Vereinsleitunjf. Touristik-Bulletin des A.C.S. (m. K. = mit Ketten, o. K. = ohne Ketten.) Mit wenigen Ausnahmen sind sämtliche Strassen in den Voralpen und im Jura schneefreL Folgende Passübergange können bereits seit einiger Zeit o. K. befahren werden: Brünig, Etroits, Julier, Lenzerheide, Maloja, Mollendruz, Passwang, Saanenmöser, St. Cergue, Schelten, Schyn, Vue des Alpes, Wolfgang. In der Berichtswoche wurden dem Fährverkehr geöffnet: Jaunpass (15.4.). Ofenberg (18.4.), Pas de Morgins und Forclaz. Die Befahrbarkeit der übrigen Paßstrassen ist nach den eingezogenen Informationen vom 19. bis 20. April folgende: Albula, Nordseite aper bis Preda; Südseite unpassierbar ab Ponte. Bernina, Engadinerseite o. K. offen bis zum Morteratschweg; Puschlav schneefrei bis Postablage Sfazu, 3 km. oberhalb Poschiaivo. Flüela, Flüelatal von Davos heT o. K. befahrbar bis Tschuggen; Engadinerseite gänzlich unpassierbar. Furka, unpassierbar »wischen Realp und Oberwald. Grimsel, Haslital befahrbar «. K. bis Zentrale Handeck; Walliserseite unpassierbar.