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E_1934_Zeitung_Nr.082

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12 AUTOMOBIL-Rf-VUE

12 AUTOMOBIL-Rf-VUE 1934 - 82 Studebaker. \ Was erwarten Sie von einem Winteröl ? 1" Leichtes Anspringen des Motors auch bei gtösster Kalte. 2° Einwandfreien Schutz Ihres Motors trotz allen • Temperaturschwankungen. 3° Geringen Verbrauch. Sie versichaffen sich diese 3 Vorteile mit Mobiloil Arctic, dem ausgesprochen Winteröl. Sie werden dieselben aber nicht erzielen mit irgendeinem "sogenannten" Winteröl, welches einfach dünnflüssig gemacht wird, um das Starten zu erleichtern, aber für Ihren Motor gefährlich ist, weil es ihn in heissem Zustande nur ungenügend schützt. Arctic Für: das Getriebe und die Hirrierachse Möbilbil Bei grosser Geschwindigkeit hängt die Sicherheit vor allem von einer tadellosen Sicht ab. Beim „PANORAMIQUE" ist sie vollkommen erreicht. Selbstregulierende Bremsen. Stabilisator. Unerreichte Strassenhaltung. Generalvertretung: Garage Montchoisy A.G. GENF Rue Montchoisy 63-70 Tel. 54.714 Bern . Grand Garage Wabern Neuenburg . . . A. Donzelot 13 PS 21 PS 24 PS Blick auf das Instrumenteabrett des neuen kleinen Morris-Wagens. Man beachte die Ablegnischen für kleine Gegenstände und die Schaltvorrichtung am Lenkrad für die Abblendung, die Fahrtrichtungsanzeiger und die Hupe. Ausarbeitung und sorgfältige Materialauswahl auf. Sie sind ausserdem echt englisch praktisch eingerichtet, haben breite Türen, Ablegnischen für kleine Gegenstände, verstellbare Sitze usw. Bugatti hat sich diesmal auf die Ausstellung seines Modells 57 beschränkt. Wie man weiss, handelt es sich hier um den 3,3-Liter-Achtzylinder, der schon seit Jahren bei den Sportund Tourenfahrern und allen Kennern in hohem Ruf steht, der aber durch Ausrüstung des Motors mit zwei obenliegenden Nockenwellen und zahlreiche andere Neuerungen noch vervollkommnet wurde* Schon wenige Monate nach seinem Erscheinen trug der Typ 57 am Rallye des Alpes Francaises und an der Internationalen Alpenfahrt zwei glänzende Erfolge davon. Der Motor ist mit der Kupplung und dem Vierganggetriebe zu einer geschlossenen Einheit verbunden. Ein grossbemessener Ventilator sorgt zusammen mit dem übrigen reichlich dimensionierten Kühlsystem für genügende Kühlung auch unter den schwierigsten Arbeitsbedingungen. Die ganze Motorcharakteristik wurde so bestimmt, dass nicht nur Höchstleistung, sondern auch bestmögliche Elastizität in niedrigem Tourenbereich herausschaut, so dass sich der Wagen ebensogut als reines Sportfahrzeug, wie als Stadtund Gebrauchsfahrzeug verwenden lässt. Die in den Bugattiwerken selbst entstandenen Karosserien, ein Innenlenker Typ «Oalibier», eine Coach Typ «Ventoux>, ein Cabriolet Typ «Stelvio» und ein Roadster Typ < Grand Raid» verraten alle das Bestreben, em Höchstmass an Komfort zu bieten und doch die toten Gewichte zu verringern. Wie immer hat dabei Bugatti zur Lösung dieses Problems zahlreiche neue Wege beschriften. Nicht ausgestellt, aber wie bisher auf dem Produktionsprogramm, sind die Typen 4,9- Liter-Kompressor, 2,3-Liter-Kompressor und 5-Liter, alles Achtzylinder, die schon die denkbar schärfsten Proben ihrer Bewährung absolviert haben, die aber hier der Vollständigkeit halber auch noch erwähnt seien. Ford. Auch in Frankreich verlegt gegenwärtig Ford das Hauptgewicht auf den Absatz seines Achtzylinderwagens, der deshalb neben dem kleinen 6-PS-Vierzylinder in nicht weniger als fünf Karosserie-Modellen gezeigt wird. Bekanntlich hat Ford zu Ende des letzten Jahres diesen Typ noch beträchtlichen Verbesserungen unterzogen, mit denen er nun heute trotz seiner niedrigen Preislage einen der technisch interessantesten und leistungsfähigsten Wagen der mittleren Gewichtsklasse darstellt. Um das schwierige Problem der gleichmassigen Gemischverteilung auf die 8 Zylinder des Motors endgültig zu lösen, wurde sum Einbau eines Doppelvergasers und einer doppelten Saugleitung geschritten, eine Verbesserung, die sich auch sofort in einer Erhöhung der Bremsleisrung um etwa 12 % und einer merklichen Verminderung des Brennstoffverbrauches auswirkte. Durch den Einbau neuer Kolben und Kolbenringe und andere Massnahmen liess sich auch der Oelverbrauch noch herabsetzen. Die Kurbelwelle dieses vervollkommneten Motors besteht aus einer Gusseisenlegierung mit hohem Kohlenstoff-, Chrom- und Siliziumgehalt, die sich durch besonders grosse Widerstandsfähigkeit gegen Abnützung auszeichnet. Die Auslassventile haben Sitze aus Chromnickelstahl erhalten, die gegen Verbrennen fast unempfindlich sind. Alle Ventile lassen sich ausserdem, dank einer neuen sinnreichen Einbauart, in kürzester Zeit mitsamt den Federn, den Führungen, den Federtellern und den Federspfinten montieren und demontieren. Die Kühlwassertemperatur wird neuerdings durch Thermostaten konstant gehalten. Wertvolle Vervollkommnungen weisen ferner die Federung, die Lenkung und die Stossdämpfung auf. Die neuen Karosserien halten ruhig den Vergleich mit vielfach teureren Erzeugnissen aus. Mit verhältnismässig geringen technischen Abänderungen wurden die drei bisherigen 'Studebaker-Typen «Diktator», «Commander » und « Präsident», ein Sechszylinder mit 3893 ccm und 88 Brems-PS und zwei Achtzylinder mit 3537 ccm und 103 Brems-PS, bzw. 4096 ccm und 110 Brems-PS wieder dem Höchststand der Technik angepasst. Alle Karosserien zeigen nun ein sehr starkes Bestreben zur Verminderung des Luftwiderstandes. Besonders imposant wirkt das Karosserie-Modell « Landkreuzer », das sowohl auf dem Diktator- wie auf dem President-Chassis geliefert werden kann. Die Hinterräder sind hier ganz in die Kotflügel eingeschlossen und •die Kotflügel selbst stromlinienförmig gestaltet. Die Wagenrückwand fällt in sanfter Kurve zum Boden ab und umschliesst ein ausserordentlich geräumiges Abteil, in dem eine Anzahl Koffer stehend untergebracht werden können. Ein grosses, dreiteiliges Rückwand-Fenster ermöglicht gute Sicht auch nach hinten, ein Punkt, der sonst bei ähnlichen Karosserieformen nicht selten zu wünschen übrig lässt. Die stark gewölbten Seitenflächen der Karosserie bieten Vorteile nicht nur in aerodynamischer Hinsicht, sondern tragen auch sehr viel zur Versteifung und zur Beseitigung eventueller Resonnanzschwingungen bei. Tatsächlich dürfte auch der Studebaker-Wagen an Geräuschlosigkeit kaum seinesgleichen haben. Ein weiteres Detail, durch welches das Aussehen des Wagens noch gewonnen hat, stellen die nun wagrecht angeordneten, die gestreckte Linie akzentuierenden Ventilationsschlitze in der Motorhaube dar. Alle Typen werden nun serienmässig mit der mechanischen Servobremse ausgerüstet, die sich schon bisher bei den grossen Typen so bewährt hat. Adler. ' Hinterradfederung beim Adler Trumpf Junior. Wie in jedem Jahre hat sich auch in diesem Jahre eine Reihe deutscher Automobilfabriken zur Beschickung des Pariser Salons entschlossen, darunter die Adler-Werke. Die vielen sportlichen Erfolge, die die Adlerwerke auch in diesem Jahre wieder nicht nur in Deutschland selbst, sondern auch im Auslande auf ihren rein serienmässig hergestellten Wagen erzielten, haben den Namen dieses Werkes in alle Länder getragen. Diese Serienwagen waren es, die den Adler-Werken bei den Fahrten — 6000 km durch Italien, Internationale Alpenfahrt, 10-Srundenfahrt um den Belgischen Königspokal, 2000-km-Fahrt durch Deutschland, Fahrt: Rom-Lüttich- Rom, Fahrt: Innsbruck-Bregenz-Innsbruck — Pokale, goldene und silberne Medaillen einbrachten. Der Adler-Trumpf, der Trumpf-Junior und der Adler-Diplomat sind heute die Wagen, die sich allgemeiner Beliebtheit erfreuen und die, trotz ihrer soliden Bauart, stets schnittig und sportlich wirken, ohne ihren vornehmen Charakter zu verlieren. Allen Anforderungen, die der anspruchsvolle Fahrer an sein Fahrzeug zu stellen pflegt, sind diese Wagen gewachsen. Der äusseren Aufmachung entspricht auch die Inneneinrichtung des Wagens, die den Insassen alle Bequemlichkeiten bietet. Infolge vertraglicher Bindung durch Lizenzverträge — speziell mit Frankreich — können die Adler-Werke aber auf dem Pariser Stand nicht ihr vollständiges Typenprogramm ausstellen und haben sich deshalb entschlossen, im Grand Palais eine Schau besonders schöner Dreiliter-Diplomat-Wagen zu veranstalten, während die neuen Trumpfund Trumpf-Junior-Typen für Interessenten anderer Länder ausserhalb des Grand Palais in einem zu diesem Zweck gemieteten Lokal zur Schau gestellt werden. Chrysler, Plymouth, De Soto, Dodge haben mit je einem ihrer Modelle einen gemeinsamen Stand belegt. Als Hauptattraktionsobjekte, die auch heute noch richtungsweisend sind, wirken die Airflow-Modelle von Chrysler und De Soto, die schon am Genfer Salon berechtigtes Aufsehen erregten. Die Stromlinienkarosserie des De Soto-Wagens hat dabei in den letzten Monaten noch einige Abänderungen erfahren, die ihrem Aussehen und ihrem technischen Wert nicht wenig zugute kommen. So wurde der Karosserierücken ohne Einbusse an Innenraum noch flacher gewölbt und das Reserverad in ihn

N° 82 — 1984 ÄDTOMOBTL-REVUE Das selbsttragende Ka ro&seriegerippe der Chrys ler- und De Soto Airflow- Wagen. Die Ueberraschung für 1935 eingebaut. Selbst dem Laien muss so auch schon rein gefühlsmässig die Bedeutung eines glatten Luftabflusses einleuchten. Ungeteilte Anerkennung wird ausserdem sowohl beim Chrysler- wie beim De Soto-Airflow dem geräumigen InterieuT und dessen geschmackvoller Ausstattung entgegengebracht. Dem durch den breiten Ausbau des Vorderwagens zu verdankenden Vorteil einer Anordnung von drei Vorder-Sitzplätzen nebeneinander kann sich schliesslich auch der eingefleischte Skeptiker nicht entziehen. Dodge ist mit einem in gewohnt seriöser und strapazierfähiger Ausführung gebauten Sechszylinder « Roadster > vertreten, während von Plymouth, der bekanntlich durch seine Rreiswürdigkeit alle Absatzrekorde schlug, ein Innenlenker gezeigt wird. Di« unabhängige VorderracLfederung des Dodge, die mit zwei Gelenk dreiecken und einer Schraubenfeder arbeitet. Die im letzten Jahr bei allen vier Marken des Konzerns eingeführte unabhängige Vorderradabfederung mit Schraubenfedern bedarf hier wohl keiner näheren Beschreibung mehr. Zusammen mit der nach neuen wissenschaftlichen Grundlagen vorgenommenen Massenverteilung — einer Dezentralisation der Massen bei starker Vorverschiebung des Motors — hat sie die in sie gesetzten Erwartungen noch weit übertroffen und vielfach vorbildlich gewirkt. Mercedes-Benz. ifcrden Schwmgädue des Merc«d«s-Ben! Typ 500 (5-Liter SZytinder mi Alle vier auf dem diesjährigen Pariser Autosalon gezeigten Mercedes-Benz-Modelle sind wie immer Spitzenleistung der internationalen Extraklasse. Das Glanzstück und gleichzeitig eine der grossen Sensationen ist der prachtvolle Mercedes-Benz-Sport-Roadster Typ 500,5 Liter, mit Kompressor und Doppelschwingachsen, der eine Spitzengeschwindigkeit von 175 km besitzt und bei denkbar grösster Sicherheit höchsten Komfort bietet Das ist wahrlich ein Wagen, der alle nur denkbaren Wünsche eines anspruchsvollen Sportsmannes erfüllt und die letzten Errungenschaften moderner Automobiltechnik in sich verkörpert. Die dezent in grauer Farbe gehaltene Mercedes-Benz-Limousine des Typ 290, 2,9 Liter, bietet neben aussergewöhnlich hohen Durchschnittsgeschwindigkeiten äussersten Fahrkomfort und ist ein idealer Reisewagen, ein typisches Beispiel dafür, was man durch eine geschickte Vereinigung moderner Konstruktionsvorzüge mit höchster Qualität von Material und Arbeit an Leistungsfähigkeit bei modernen Wagen erreichen kann. Auch das gediegene Mercedes-Benz-Cabriolet Typ 200, 2 Liter, auf langem Doppelschwingachschassis entspricht mit seiner luxuriösen, vornehmen Ausstattung dem internationalen Geschmack in jeder Beziehung. Ausser dem ungewöhnlich hohen Fahrkomfort bietet dieser sehr wirtschaftliche Doppelschwingachswagen den Vorteil einer Geräumigkeit, die sonst nur bei wesentlich stärkere: und teureren Wagen zu finden ist. Eine für Paris vollständig neuartige Lösun des Kleinwagenproblems stellt der Mercedes Benz-Heckmotorwagen Typ 130, 1,3 Liter. dar, von dem ein Chassis ausgestellt ist. Sowohl der reichliche Platz für die Passagiere, die hier zwischen den Achsen bequem im besten Federungsbereich sitzen, als auch die Leistung und der gebotene Fahrkomfort sind für einen Wagen dieser Grosse geradezu erstaunlich. Trotzdem der elastische Vierzylindermotor nur 9 bis 10 Liter Brennstoff auf 100 km verbraucht, lassen sich mit diesem bequemen Heckmotorwagen, dank seiner Doppelschwingachsen, mühelos Reisedurchschnittsgeschwindigkeiten erzielen, die selbs von mittelstarken normalen Wagen kaum er reicht werden. Packard. Während die bisherige Typenreihe und di Abmessungen der Typen im grossen ganzen gleich geblieben sind, hat Packard seinen Erzeugnissen alle letzten Vervollkommnungen angedeihen lassen. So wurde durch weichere Vorderfedern und neue Gewichtsverteilun der Fahrkomfort weiter erhöht und die Lei stung der Motoren noch verbessert. Neu fü Paris ist auch die Ausrüstung der Motoren mit einem leicht zugänglich angeordneten Oelfilter und einem Temperaturregler, di dem Oel auf lange Dauer seine besten Schmiereigenschaften sicherstellen. Umfang reiche Versuche der Fabrik haben erwiesen dass durch das neue Schmiersystem die Ab nützung des Motors bedeutend vermindert und seine Dauerhaftigkeit entsprechend erhöht wird. Die Bedienung der Lenkung und der Kupplung wird noch - weiter erleichter und die Kupplang iri grösserer Ausführurig und mit einem selbstschmierenden Drucklager neu durchkonstruiert. Die Kardangelenke haben hermetisch abgeschlossene Rollenlager erhalten, und die Nockenwelle wurde neuartig gelagert. Eine Anzahl dieser Neuerungen war allerdings bereits an den am Genfer Salon zur Schau gebrachten Modellen zu beobachten. Im ganzen bringt Packard gegenr wärtig acht verschiedene Chassisausführungen mit 41 Karosseriemodellen heraus. Einbau des neuen Oeltemperaturregulators und Oelreinigers am Packard-Motor. Gemeinsame Kennzeichen aljer neuen Serienkarosserien sind der weit vor die Vorderachse gebaute Kühler, die die Vorderräder vorn bis auf Nabenhöhe hinab umschliessenden Kotflügel, die bis auf das Trittbrett hinabreichenden Seitenwände, breitere Türen und neue Scheinwerfer mit langem « Luftabfluss ». Bei den meisten Karosseriemodellen können ausserdem die Reserveräder in einem Abteil der Wagenrückwand untergebracht und eingeschlossen werden. Fiat. Der Stand der in der Schweiz am stärksten vertretenen Automobilmarke findet auch in Paris viel Beachtung. Besonders stark ist auf ihm der Kleinwagen c Baliila » vertreten, der wie die anderen Fiat-Typen schon eine längere Entwicklungszeit hinter sich hat, jedoch immer wieder wertvolle Verbesserungen zeigt. Als solche erwähnen wir vor allem den Aufbau der geschlossenen Karosserien ohne mittleren Türpfosten, ein Vorzug, der ja von den Benutzern des Kleinwagens besonders geschätzt wird. Eine der hervorstechendsten Eigenschaften aller Fiatwagen stellte seit jeher ihre hervorragende Anpassungsfähigkeit an coupiertes Gelände und an dichteren Strassenverkehr dar, die zum grossen Teil der Anwendung des Tüchtige Vertreter gesucht Spider Fr. 3600.— Tüchtige Vertreter gesucht Für die berühmten englischen Wagen, die in der grössten Fabrik Grossbritanniens hergestellt werden, sind in den verschiedenen Fabriken 40.000 Arbeiter im Herstellungsprozess beschäftigt. bringt seine neueste Schöpfung, den ff EIGHT kk die Ueberraschung für 1935 4 Zylinder-Motor, 8/24 PS, 6 Steuer-PS, langes, extra tief gebautes, kreuzverstrebtes Chassis, doppelte Akkumulatoren- Batterie, hydraulische Lockheed-Bremsen, unabhängige, mechanische Handbremse, Räder mit hohlen Felgen und Superballonpneus 5,25x16. Luxuriöse und geräumige Karosserien. Aerodynamische Form. Sämtliche Scheiben aus Sicherheitsglas „Triplex". Innenlenker Fr. 3900.—bis Fr. 4200.— Neben diesem Modell „EIGHT" fabriziert Morris im Jahre 1935 ebenfalls den Morris Ten Six, 6 Zylinder, 7 Steuer-PS, den Morris Fifteen Six, 6 Zylinder, 10 Steuer-PS und den Morris Oxford Twenty Six, 6 Zylinder, 13 Steuer-PS. Sehen Sie sich die Morris-Modelle in unseren Ausstellungsmagazinen in Genf und im Automobil-Salon in Paris vom 4.—14. Oktober 1934 an, wo Herr Nigg persönlich zugegen sein wird und zur Verfügung der Kundschaft steht. Lieferungswagen Fr. 3400.— Generalagentur für die Schweiz - Direkter Import: Grand Garage Place Ed.Claparede S.A., Genf Telephon 41.244 Telephon 41.244 CH. NIGG, ADMINISTRATOR