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E_1936_Zeitung_Nr.001

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18 Automobil-Revue —

18 Automobil-Revue — Mode nach Die Bluse ist augenblicklich wieder einmal sehr • begehrt und fast scheint es, als ob man vergessen hätte, wie stiefmütterlich sie noch vor wenigen Jahren behandelt wurde, damals nämlich, als das Kostüm, mit dem ja die Bluse immer wieder in zwangsläufigem Zusammenhange steht, seine Vorherrschaft' an das Komplett abgeben musste. Um so begeisterter befasst man sich jetzt mit der Schaffung schöner Blusen, und es scheint, als ob unsere Modewerkstätten ihren Ehrgeiz dareinsetzten, auf diesem Gebiete durch ganz besondere Leistungen hervorzutreten, um dem Publikum zu beweisen, dass selbst in kleinen modischen Aufgaben sicheres Können, Phantasie und Geschmak zu bekunden sei! Wer also für die Wichtigkeit der Blusenmode noch nicht das richtige Verständnis hat, sollte es sich angelegen sein lassen, sich mit dieser Frage eingehend zu beschäftigen, da die Bluse heuer (und vermutlich auch in Zukunft) zu den wichtigsten Bestandfeilen einer Ausstattung gehören wird, zu jenen Stücken, auf die eine moderne Frau weder verzichten kann noch will. Am besten kann man sich mit den Möglichkeiten der Blusenmode vertraut machen, wenn man den Versuch unternimmt, die für die einzelnen Tageszeiten in Betracht kommenden Typen herauszugreifen, also die Mode sozusagen «nach der Uhr» zu behandeln.. • 10 Uhr vormittags... Die beruflich tätige Frau, für die Strapazierblusen sehr wichtig sind, hat für westen- und jäckchenähnliche Typen viel Verständnis,- die Mode," der sich hier ein neues Feld eröffnet, zieht neben Flanell auch widerstandsfähigen, mittelfarbigen Waschsamt und schliesslich auch noch schmiegsames Leder heran. Für die neue Linie darf der weich gelegte Kragen (der auch durch einen Schal zu ersetzen ist), die geknöpfte Vorderbahn, der verhältnismässig breite Gürtel und das vorne abgeschrägte Schössel mit seinen eingeschnittenen Taschen als typisch betrachtet werden, während für den Oberteil aufgelegte Taschen sehr sympathisch sind (Figur I). Blusen dieser Art wollen nicht allein als beste Kleidung für die arbeitende Frau, sondern auch als vorbildliche Sport-Aufmachung gebührend gewürdigt sein. Mittagsstunde... der Uhr Wenn noch ein paar Besorgungen in der Stadt zu machen sind, vielleicht sogar ausser Hause zu Mittag gespeist und daran anschliessend ein kleiner Besuch «zum schwarzen Kaffee» erledigt werden soll, wird eine zwar einfache, aber doch wirkungsvolle Bluse gebracht, die — in Verbindung mit Rock und Jacke — ein kleines Besuchskleid zu ersetzen vermag. Da unter keinen Umständen eine komplizierte Machart gewählt werden soll, ist auf die Wahl ENTOUTTEMPS: COGNAC le compUment d'un bon repas. KARTELL L'ETE L' HIVER sec ou en infusion, un reactif puissant contre le froid Agence gönörale pour la Sulsse Fred. NAVAZZA - GENEVE Fremdländische Gerichte ausfindig machen eines neumodisch-eindruckvollen Materiales Bedacht zu nehmen, das für den Gesamteindruck immer entscheidend ist. In dieser Hinsicht sind die neuen, «profilierten» Stoffe gewiss zu begrüssen, deren «plastisches» Streifenmuster den Eindruck farbiger Raupen-Bahnen auf einfarbigem Grunde macht. Dass durch Zusammenstellung des Materiales in verschiedener Streifenrichtung ein erprobt guter Eindruck zu erzielen ist, bemerkt man, wenn man sich mit den Einzelheiten unseres zweiten Blusenmodells vertraut zu machen versucht, dessen quergestreifte, seitlich geknöpfte Bahnen sehr charakteristisch sind. Zum 5-Uhr-Tee... ist eine Bluse notwendig, die im Material und im Schnitt wirkungsvoller ist, als die bisher besprochenen «Zweckmodelle»; da Weichheit und malerische Wirkung hier sehr begehrt sind, verwertet man mit Vorliebe allerlei Rüschen-Effekte, die sich in unserem Mittelbilde als Abschfuss der jetzt schon durchaus populären Schinken-Aermel und des Schösseis geltend machen und zu dem bäffchenartigen Wasserfall, der unterhalb eines niederen Stehkragens ansetzt, ausgezeichnet passen ... 8 Uhr abends... das heisst: die Bluse für abendliche Gesellschaften, aber auch die Bluse fürs Theater, die — falls sie zu einem langen, dunklen Rocke getragen wird — ein Abendkleid vollkommen ersetzt und sehr gefällt, weil ja die «geteilte Aufmachung» heuer bekanntlich grössten Beifall findet. Blusen dieser Art werden avec soda , la plus saine des boissons rafraichissantes.' Seit Jahrhunderten unternimmt man Forschungsreisen, um in fernen Ländern fremde Menschen und Sitten* kennen zu lernen. Dabei hat man auch die Original- Rezepte der besten Küchen-Spezialitäten u. Nationalgerichte gesammelt, worunter sich wahre Perlen kulinarischer Genüsse befinden. Diese Rezepte sind in dem neuartigen Kochbuch veröffentlicht, das unter dem Titel: 373 Kochrezepte aus 26 Ländern von Lilla Deeley herausgekommen ist. — Erhältlich zum Preise von Fr. 3.80 in allen Buchhandlungen oder direkt beim Verlag: J^ HALLWAG, BERN J^ Patentiert 100 °/ 0 Schweizer Arbeit Fabrikation Ensmann & Badertscher, Luzern Telephon 23.600 zwar aus jeder Modeseide, mit Vorliebe aber aus glänzenden Seidensorten hergestellt und haben die eigenartigsten Formen, die oftmals hohe modische Künstlerschaft verraten. Wir zeigen in unserem Bilde (links unten) einen neuartigen Entwurf, dessen in 'Smok-Arbeit ausgeführter Sattel wunderschön aussieht und den gebauschten Aermeln ihre Weite gibt; sehr geschmackvoll ist der geknotete Vorderteil, der — eine ganz neue Linie darstellend — berechtigtes Aufsehen erregt. Für 10 Uhr abends... eine Bluse, die für grössere Veranstaltungen, für Einladungen nach dem Nachtessen, für Cocktailgesellschaften ^ usf. gebraucht wird, die also jene eindrucksvolle Aufmachung darstellt, die — ohne modische Uebertreibung — doch nicht alltäglich sein soll. Wie wäre es etwa mit einer langen «Tunik- Bluse» aus moderner Spitze mit antikisiertem Stehkragen und kelchförmig-erweiterten Stil-Aermeln? Aus dem Materiale des langen Rockes, der zu einer solchen Abendbluse vorgesehen wird, könnte ein breiter Schärpengürtel verfertigt sein, dessen Enden mit eingeknöpften Fransen besetzt sind. Mit der «nach der Uhr» behandelten Blusenmode lernten wir alle heuer gebräuchlichen Typen kennen, so dass es sich nur noch darum handeln wird, sich darüber klar zu werden, was zur Vervollständigung der winterlichen Ausstattung notwendig und richtig seil 7 wichtige Punkte Passend für alle Wagentypen: Cabriolets und Limousinen, 2 und 4 Türen. Das Befestigen von 4 bis 6 Paar Skis nimmt weniger als 1 Minute in Anspruch. Kein Beschädigen des Daches; ohne Verbohren der Karrosserie. Keine Riemen; daher Klappern und Angefrieren ausgeschlossen. © O Der Skihalter verbindet sich in harmonischer Weise mit der Linie Ihres Wagens. Die Querbügel sind verstellbar: Modell A 93 bis 108 cm, Mod.B 105 bis 118 cm, Mod. C 120 bis 133 cm, Mod. D140 bis 133 cm. Alles aus garantiert rostfreiem Material angefertigt Pensionat und Haushaltungsschule „Le Presbytere" lehrt perfekt Französisch, Italienisch, Englisch, Haushalt usw. Sport, Musik. Spezieller Schnell- Abschlusskurs: Januar-April. Vorzügliche Ski-Gelegenheiten. Beste Referenzen. Prospekte. Gebirgslage, 700 m Höhe. Herrn. Frau Pfarrer Voumard. Die Hechte Die Rolle der Polizei ist eine der undankbarsten. Wie sie sich auch verhalten mag, immer hat sie alle gegen sich. In erster Linie sind es die unehrlichen Leute und dann fast die Hälfte aller andern, der sogenannten red-* liehen Menschen. Warum denn eigentlich? — Mein Gott! weil wir im grossen ganzen alle einig sind über die wichtigen allgemeinen Prinzipien, die uns nicht weiter belästigen, wie z. B. die Staatskirche, das Wahlrecht und dergleichen. Aber sobald man an die Einzelheiten des täglichen Lebens rührt, an all das, was wirklich die persönliche Bequemlichkeit angeht — dann kann man keine zehn Menschen finden, die gleicher Meinung wären. Mit zwanzig Jahren glaubt jeder das Recht zu haben, nachts zu jeglicher Stunde mit einer Schar Kameraden durch die Strassen zu wandern und alle zusammen mit lauter Stimme ihre Ueberzeugungen zu proklamieren. Mit fünfzig Jahren aber, wenn man nachts plötzlich aus dem Schlafe gerissen wird durch eine nach Hause gehende Studentenschar, dann ruft man entrüstet aus: « Verdammte Schreihälse! Und die Polizei! wo steckt sie denn? » So ist es immer. Jeder urteilt, wie es ihm gefällt und möchte, dass die Polizei auch danach handeln sollte. Ausserdem gibt es auch noch eine andere Kategorie von Bürgern, die stets der Meinung ist, dass alles, was nicht geschehen sollte, verboten werden müsste. Die Schlittelzeit ist eine sehr missliche Zeit für alle diejenigen, die für die Aufrechterhaltung der Ordnung die Verantwortung tragen. Was kann man da gegen eine ganze Schar von Kindern machen, die sich einer jeden, wenn auch nur ganz wenig abschüssigen Srasse bemächtigen, als ob es eine von ihnen eroberte Stadt wäre? Soll man sie gewähren lassen? Nun, dann hätte man gleich gegen sich alle Missmutigen, alle alten Junggesellen. Und wehe, wenn sich einer dieser wilden Buben gar das Bein bricht — dann ist man gleich bereit mit Vorwürfen, Interpellationen und scharfen Artikeln an die Zeitungen I Soll man das Schütteln verbieten? Dann geht es einem noch schlimmer. Das ruft den Zorn der Eltern hervor. Tyrannen, gefühllose, widerliche Bureaukraten. , . Eines Abends beobachtete ich lange einen braven Polizisten; er hatte seinen Posten am Ende einer Schiittelbahn in einem abgelegenen Stadtviertel. Mit einer väterlichen Handbewegung wies er den kleinen Schüttlern eine Biegung, wo der Abhang nicht so steil war. Und wenn ein Auto herangesaust kam, so stellte er sich stramm in seiner vollen Amtsgewalt au(- und rief: « Aufpassen! Vorsicht! Kinder! » Die Kleinen hatten sofort gemerkt, dass dieser Mann zu ihnen hielt. Sie fuhren ihm direkt in die Beine und jauchzten vor Lust. Ich betrachtete eine Zeitlang dieses nette Treiben und dachte mir: « Das ist ein gar braver Mann. Wahrscheinlich habt Ihr eine Weisung erhalten, die mir nicht bekannt ist. Ihr habt aber vor allem ein richtiges Verständnis und ein gutes Gemüt. In dem immer noch unentschiedenen Zwiste zwischen Erwachsenen und Kindern habt Ihr Euch entschieden auf die Seite der Kinder gestellt. Da habt Ihr recht gehandelt! So müsste die Obrigkeit immer sein — die Beschützerin der Kleinen. Und im Falle eines Zweifels müsste sie immer bereit sein, a priori die Partei des Schwächeren zu ergreifen und dem Stärkeren den Weg zu sperren; sich stets dessen bewusst zu sein, dass sie wenn auch nicht immer die volle Gerechtigkeit vertritt, so doch mindestens Grossmut üben sollte, die doch die allerhöchste Stufe der Gerechtigkeit ist... Ihr seid wahrlich ein recht braver Mann! » M. Porta. Die Anekdote Ein Äutograph. Als Georg V., der König von England, noch ein kleiner Knabe war, hatte er oftmals keinen Heller bei sich. Eines Tages schrieb er an seine Grossmutter, die Königin Victoria, und bat sie um Geld. Als Antwort auf seine Bitte, gab ihm die Königin ausgezeichnete Anweisungen zur Sparsamkeit, überwies ihm jedoch keinen einzigen Schilling. Kurze Zeit darauf schrieb der junge Prinz wieder an seine Grossmutter und teilte ihr mit, dais er kein Geld mehr brauche, weil er den Brief, den sie ihm geschrieben, zu hohem Preise verkauft hatte. Seitdem wurde jeder Brief, den der junge Prinz von der Königin erhielt, ihm von einem Kammerherrn weggenommen, sobald er ihn gelesen hatte. R.B.

Automobil-Revue 19 9Ca(ttm und Altoltia «Die Grossaufnahme». Wie photographiert man Kleinstwagen, — — damit sie wirken wie — — Giganten der Autostrassen? (Motor und Sport.) I.Etke Das Kreuzworträtsel, das in Nr. 101 vom 17. Dezember 1935, als Aufgabe gestellt wurde, hat offen gestanden dem Rätselonkel ebensoviel Kopfzerbrechen und Sorgen gemacht, wie den verehrten Leserinnen und Lesern. Kaum hatte die Zeitung die Presse verlassen, als der Onkel zu seinem Schreck feststellen musste, dass in der Aufgabenstellung einige Ungenauigkeiten stehen geblieben waren, worauf dann in der folgenden Nummer die Berichtigung erfolgte. In der Zwischenzeit gingen dann aber schon eine Reihe von Zuschriften ein, die mit Belehrung und Kritik aufwarteten. Der Onkel weiss nun nicht, sind die vielen ungenauen Lösungen, die eintrafen auf die unvollständige Legende bei Veröffentlichung des Rätsels zurückzuführen, oder war die Aufgabe wirklich so heikel. Schuldbewusst, wie er sich nun fühlt, wagt er dieses Mal keinerlei Urteil zu fällen. Insgesamt gingen nur 29 richtige Lösungen ein und zwar von folgenden Teilnehmern am Wettbewerb: «Das meine Damen ist der mächtige Wasserfall, Wenn Sie fürkurze Zeit Ihre Unterhaltung unterbrechen, hören Sie das berühmte Tosen der niederstürzenden Wassermaesen.» Glaubwürdig. «Huh, huh», jammert die wartende Gattin, «jetzt ist es fünf Uhr, und du wolltest gestern abend nur einen Brief in den Kasten werfen! > — « Ja, siehst du, ich wollte mich überzeugen, ob er nicht irgendwo festklemmt, und da habe ich bis heute morgen auf den Briefkastenleerer gewartet !» Falsch verstanden. Frau Schröder sonnt sich in ihrem neuen Reichtum. < ...und denken Sie>, prahlt sie ihrer schlechtgestellten Bekannten gegenüber, «mein Mann spielt doch jetzt Orgel... > — «Ach ja », seufzt die andere, « wenn's Geschäft nicht besser wird, muss mein Mann schliesslich auch noch damit rumziehen!» Göschenen BAHNHOF BÜFFET Umladestelle für die Autos nach und von Airolo. Kalte und wanne Speisen zu jeder Tageszeit. Auskunft über Fahr- und Transportverhältnisse. Tel. 11. (Nicht zu verwechseln mit Hotel Bahnhof.) Höfliche Empfehlung Stelger-Qurtner. STILLE! STILLE! Jemand schläft, aber es stört nicht, denn die neue Erika schreibt leise, fast geräuschlos. Eine einwandfreie Schreibmaschine für persönlichen Gebrauch, solidester, genial gelöster Konstruktion, aus denkbar bestem Material, das ist Der Fusstritt. Die dicke Birke lag am Boden, mitten durchgebrochen. cDie hab' ich mit einem einzigen Fusstritt um- Belegt-> «Unmöglich!» cDoch. Mit einem Fusstritt auf den Gashebel meines Achtzylinders.» Der richtige Platz. Dienst ist Dienst. Dazu soll man sich keine Blume ins Knopfloch stecken. Der Lehrling Peter gestattete sich solches aber doch vor kurzem. Sein Vorgesetzter schaute ihn eine Weile an, dann meinte er: «Stecken Sie das Blümchen doch lieber hinters Ohr. Dort hat es Luft, Licht und Feuchtigkeit. > Ersatz. « Warum heiraten Sie eigentlich nicht, Fräulein Else ?» — « Ach, wissen Sie, meine drei Tiere ersetzen mir vollkommen den Mann : der Hund knurrt den ganzen Tag; der Papagei flucht von früh bis abends, und die Katze kommt keine Nacht nach Hause !» Ein älterer Herr schlendert mit einer jungen « Dame » am Arm glückselig durch die Strassen der Stadt. Plötzlich entdeckt er in dem ihm entgegenkommenden Menschenstrom seine gestrenge Ehefrau und auch sie erkennt ihn. « Kind, dort kommt meine Frau! » stammelt er, « was nun? » « Hat sie dich.erkannt? » « Ganz bestimmt! Sie steuert direkt auf uns zu!» Er will ihren Arm sofort loslassen, aber sie hat den seinigen um so fester. «Sei nur ganz ruhig! Lass mich nur machen!» Sie henkt plötzlich schwer ein und senkt ihren Kopf und denkt scharf nach. Sie ver- das Richtige 1 Wird in ele-langsamgantem Koffer mit Zubehör in speziellen Schriftarten schweren, schleppenden Gang. Sie drängt sich ihren schwebenden Schritt in einen und wunderbaren Farben Beliefert. Hat viele Vorteile, u. a. automatischen Setztabulator, automatische noch dichter an ihn heran. Sperrschrift-Einrichtung, wunderbar leichten Anschlag Sie lässt seine Frau bis auf wenige Schritte - prüfen Sie selbst - ohne Kaufzwang, unverbindlich an sie herankommen, dann streift sie seinen und gratis. Und zahlen können Sie in kleinen Monatsraten, sogar nur Fr. 20.— monatlich. Arm von sich und sagt mit wehmütigem Lächeln: «Ich danke Ihnen, mein Herr! Jetzt ist Modelle zu Fr. 190.—, 260.—, 350.—, 425.—. mir schon viel besser. Ich brauche Ihren Arm Verlangen Sie ausführlichen Gratisprospekt wirklich nicht mehr. Es war aber sehr galant vom Generalvertreter: von Ihnen! Leben Sie wohl! » Er verstand und bewunderte sie. w. HÄUSLER-ZEPF, ÖLTEN Herr Grobian verlässt den Parkplatz. »BEGEGNUNG" Liste der richtig eingesandten Lösungen: Elly Bucher-Steigert, Genf; Max Bächtiger, Basel; C. Burgener, Rorschach; Frau H. Doerks, Thun; H. Eberhard, Brittemmatte; Walburga Frei, Zürich; Charles Gebhardt, Neu-ÄUschwil; H. Gubler, Davos- Platz; H. Gross, Küchberg; H.Hirt, Freiburg; Frau A. Heusser, St. Gallen; B. Homung, Zürich; M. Haller-Wintsch, Windisch; Dr. J. Jakl, Basel; A. Karret St. Gallen; Dr. med. C. Körber, Meiringen; Dr. A. Leemann, Bern; Kaspar Meier, Rothenburg; Jos. Muffler, Zürich; Marlise Marti, Ölten; Dr.jur. E. Pf ister, Zürich; Hans Sommer, Zürich; Käthi Spieler, Luzern; Paul Stuhlträger, Bern; Paula Schmid, Zürich; Ed. Schmid, Balgach;"Dorette Trach»el, Huttwü; TuorSigisbert, Rothenburg; Frl.M. Wildbolz, Bern. Als Preisgewinner gingen aus der Verlosung hervor: Hr. Sigisbert Tuor, Rothenburg; Heinrich Gubler, Davos-Platz und Charles Gebhardt, Neu- Allschwil. Die richtige Losung nach den Aufzeichnungen des Rätselspezialisten lautet: Waagezecht: Senkrecht: 1. As. 3. Ab. * 1. Aeneas. 2. Sn. S. Renate. 3. Ai. 9. Adrian. 4. Baisse. 13. An. 5. Ra. 14. Lavater. 6. AI. 13. Io. ' 7. Tal. 16. Ec. 8. Evoe. 18. Lo. 9. Atom. 19. Or. 10. Der. 21. Äff. 11. Rn. 23. Elm. 12. No. 23. Bös. 17. C. F. Meyer 26. Smok. 20. Böcklin. 28. Ecce. 22. Fo. 29. Ebert. 24. Liebe. 30. Eyck. 27. Kek. 32. Aula. 28. Eta. 35. Ger. 30. Egmpnt. 36. See. 31. Cr. 38. Nil. 33. Un. 39. Mr. 34. Algier. 40. Io. 36. Soda. 41. Bt. 37. Eber. 44. Do. 40. Inn. 43. Andreae. 42. Tau. 47. Ia. 44. Da. 49. Angina. 45. Ai. 51. Runzel 46. En. 53. Te. 48. AI. 54. Er. 50. Ge. 52. Ze. Die neue Aufgabe ist wiederum ein Kreuzworträtsel. Sie ist sorgfältigst kontrolliert und revidiert worden. Wer also nicht gleich auf ersten Anhieb die Antwort findet, der lenke ja nicht etwa seinen Verdacht auf den Rätselonkel! Im übrigen wünschen wir viel Vergnügen und Kurzweil bei dieser Geistesakrobatie, die um so grösseren Gewinn bringt, je weniger das Lexikon zu Rate gezogen werden muss. Letzter Einsendetermin für Lösungen ist der 11. Januar 1936. In den zornfunkelnden Augen seiner grau ist die Wirkung dieser klugen Worte deutlich zu lesen. « Wer war die nette junge Dame, die dort auf der anderen Strassenseite jetzt verschwunden ist? » fragt sie in einem Ton, in dem eine starke innere Erregung noch klar zu verspüren ist. « Ach, eine ganz Unbekannte! Diese junge Dame hat plötzlich einen Schwächeunfall bekommen. Ich bin ihr sofort zu Hilfe gekommen —». • i, « Oh, sie sah aber gar nicht so aus! Ihre Wangen — » «Natürlich künstlich gerötet! Das vergeht doch nicht...» «Ihre Stimme klang aber auch gar nicht matt — ». « Allerdings, es war bestimmt eine sehr energische junge Dame. Du kannst mir's glauben, sie hat mir wirklich leid getan in dem Augenblick, da ihr schwarz vor den Augen wurde. Ich bin tatsächlich froh, dass das Malheur noch so gut abging! » beteuerte er immer wieder, und seine Gesichtszüge zeigten ein so aufrichtiges Bedauern und sein ganzen Wesen eine solche Sicherheit und Ruhe, dass seine gestrenge Herrin seine Worte langsam zu glauben begann. Richard Sommeri. Waagerecht: 2. Französische Verneinung. 4. Schandfleck. 6. Alkoholisches Getränk. 8. Verkehrsmittel. 12. Papageiart. 13. Weltsprache. 14. Einkerbung. 15. Nebenfluss des Arno. 17. Europäische Münze, 19. Griechische Göttin des Schattenreiches. 22. Trinkstätte. 24. Rechter Nebenfluss der Save in Bosnien. 25. Griechischer Buchstabe. 27. Nordisches Wild. 29. Geschlossenes Fahrzeug. 32. Wie Nr. IS, waagerecht. 33. Männemame. 34. Aggregatzustand des Wassers. Senkrecht: 1. Wichtiges Schriftstück. 2. Stadt auf Sizilien. 3. Lateinisch: niemand. 8. Tonart. 7. Bekräftigung. 8. Nebenfluss des Rheins in der Schweiz. 9. Verpackungsgewicht. 10. Stadt im Bemer Jura. 11. Mädchenname in Mundart 16, Farbe. 18. Abkürzung für Etappen Sanitäts Anstalt. 19. Gesellschaftsklasse. 20. Verwandter. 21. Ausdruck für Gottesdienstordnung. 22. Stadt in Italien. 23. Altes Schriftzeichen. 26. Fingerzeig. 28. Im Raum beschränkt. 30. Einsame Gegend. 31. Ortschaft im Kanton Wallis. Redaktion des Auto-Magazins: