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E_1936_Zeitung_Nr.019

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16 Autoraobil-Kevue No

16 Autoraobil-Kevue No 19 Rings um die „Schlanke Linie" Aeczte x&aen die schlanke £inie In England kämpfen jetzt die Aerzte mit allen ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln gegen die Mode oder, wie sie sagen, die Unsitte der schlanken Linie. Professor Freiser-Harris schreibt zu diesem Thema im «Manchester Guardian»: «Das Nervensystem braucht eine Nahrung, die Stickstoff und Phosphor enthält. Diese Stoffe findet man in Nahrungsmitteln, die voll machen — in der Butter und in der Milch zum Beispiel. Wenn die jungen Damen auf ihrem Irrsinn bestehen bleiben und mit der Ausdörrung ihrer selbst nicht aufhören, werden sie die bestehenden biologischen Gesetze nicht anders verletzen als an Verbrecher, der die Gesetze des Staates verletzt. Vitamine in dee JCindec~£cnähcung. Nicht nur die bisher anerkannten Nahrungsstoffe Eiweiss, Salze, Fette, Wasser, Kohlehydrate (Mehle und Zucker) sind für die Ernährung des Kindes notwendig. Es gibt überdies noch eine Reihe lebenswichtiger Stoffe, die zum ungestörten Lebenslauf erforderlich sind. Sie werden nur in allerkleinsten Mengen, einige Milligramme oder nur Bruchteile eines Milligramms, aufgenommen, und so erklärt es sich, dass sie zuerst der Aufmerksamkeit entgangen sind und erst durch Ernährungsversuche bei Kleintieren und Beobachtungen am Menschen sichergestellt werden konnten. Diese Stoffe sind unentbehrlich. Wir bezeichnen sie als Vitamine und eine ganze Reihe von ihnen sind uns bereits bekannt. Beweise waren Ernährungsversuche am Tier. Wenn man zum Beispiel weissen Mäusen oder Ratten eine genügende Menge von Milch gibt, so gedeihen sie sehr gut. Gibt man aber diesen Tieren die uns bekannten Stoffe, aus denen die Milch besteht, in gereinigtem Zustand, so gedeihen sie nicht. Namentlich dann nicht, wenn zum Beispiel die Tiere alle Bestandteile der Milch bebekommen, aber anstatt des Müchfettes ein Pflanzenfett. Die Tiere erkranken nach einiger Zeit und gehen zugrunde. Gibt man aber während der Erkrankung der Tiere kleine Mengen von Butter oder Lebertran oder Gemüse zur Nahrung, so werden sie gerettet. In der Butter, im Gemüse ist eben ein Körper, ein Vitamin, vorhanden, das zum Leben notwendig ist. Da zumeist die chemische Natur dieser Substanzen noch unklar ist, werden sie vorläufig nur mit den Buchstaben des Alphabets, als Vitamin A, B, C, D, E usw., bezeichnet. Bei einzelnen dieser Substanzen ist es in den letzten Jahren gelungen, ihre Zusammensetzung festzustellen. Fehlt eines Engelberg - Gerschnialp - Trübsee Mit der ersten eidgenössisch konzessionierten Personen-Luftseilbahn hinauf in die herrlichen Skifelder des Jochpassu. Titiisgebietes. Sportbillette: Bergfahrt Fr. 2.50, retour Fr. 4.-. Günstige Abonnemente für die Wochentage. Strasse den ganzen Winter geöffnet. oder gar mehrere dieser Substanzen in der täglichen Nahrung, so entstehen ganz besondere, dem Mangel des betreffenden Vitamins entsprechende Krankheiten. Fehlt zum Beispiel das Vitamin C, so entsteht mit Sicherheit Skorbut. Und so erklärt sich das Auftreten dieser Krankheit unter den verschiedenartigsten Verhältnissen. Dieses Vitamin ist bereits rein dargestellt und seine Verabreichung an Kranke heilt den Skorbut, an Gesunde schützt davor. Aehnlich ist es mit Vitamin B 1. Es ist das zuerst mit Sicherheit gefundene Vitamin. Für den Menschen und für Vögel lebensnotwendig. Bei Mangel dieses Vitamins entsteht die als Beri-Beri bekannte und gefürchtete, in China, Japan und im indischen Archipel verbreitete Krankheit.- Auch die Zuführung dieses Vitamins wirkt vorbeugend und heilend. Aehnlich verhält sich das Vitamin B 2, das vor Pellagra schützt. Das Vitamin A ist auch lebensnotwendig, denn sein Fehlen macht Störungen im Wachstum, führt zur Erblindung usw. Das Vitamin B ist aber besonders wichtig. Es entsteht tinter Belichtung im menschlichen Körper. Seine Vorstufen und der Körper selbst werden mit Erfolg von aussen zugeführt. Fehlt das Vitamin B, dann kommt es zu Störungen, die unter dem Namen «Englische Krankheit» als die vielverbreitete Rachitis bekannt ist. Die Auswirkung dieses Zustandes auf die Knochenbildung im Kindesalter ist ja allgemein bekannt. Heute kann man erfolgreich diese Erkrankung und ihre Folgen bekämpfen. !BaziiCenänaste In einer illustrierten Zeitung fand der junge englische Grossindustrielle Henry L. das Bild der entzückenden Irene, die in einem mondänen englischen Badeort zur Schönheitskönigin gewählt worden war. Er machte ihre Adresse ausfindig und warb um sie. Einige Wochen später fand die Trauung Statt. Als das Paar nach der Hochzeitsreise sein komfortables Londoner Heim bezog, fiel der jungen Frau in der Bibliothek ihres Mannes ein populärmedizinisches Werk in die Hände. Irene las es aufmerksam durch; besonders der Abschnitt über Bazillen fesselte ihr Interesse. Seit dieser Zeit zeigte sie ein völlig verändertes Benehmen. Die früher heitere und genussfreudige junge Frau wurde schwermütig und traf ganz besondere Anordnungen. Das erste Opfer war das blonde Schnurrbärtchen des Gatten. Es musste abrasiert werden, weil sich «in den Haaren Bazillen halten». Das Küssen wurde als unhygienisch in Acht und Bann getan. Vor Tisch mussten. Teller und Bestecke in ein desinfizierendes Bad getaucht werden. Mr. L. zog es deshalb vor, auswärts zu speisen. Die Türklinken wurden jeden Tag mit frischer Gaze umwickelt. Teppiche, Vorhänge, Bilder und Nippes wanderten in die Rumpelkammer; Die Hausgehilfinnen waren in die Tracht von Kran- San tis-Sch webebahn Modernste und kühnste Schwebebahn. Erschliesst ein überwältigendes Alpenpanorama. Licht, Sonne und Wärme im herrlichen Bergrestaurant an jedem hellen und windstillen Tage. Gelegenheit z. Betätigung des Wintersports in Schwägalp ab Stütze 3 und ab Säntis. Winter- Sportbillets. Äuto-Zufahrt (tägliche Postkurse bis Schwägalp. Tel. Urnäsch 204. In bloss 11 Minuten fahren Sie mit der Drahtseilbahn SCHWYZ-STOOS aus dem Tälgrund auf 1300 m Höhe in die Sonne, mitten in das herrlichste Wintersportgebiet der Zentralschweiz, wo Sie prächtige Abfahrten und ideale Übungsgelände vorfinden, die hohen Ansprüchen genügen. SCHWEIZER SK3SCHULE mit Walter Prager, Alb. Lutz und Lily Walty. Gutgeführte Hotels, zeitgemässe Pauschalabkommen. Bahneigene, geheizte Einstellbozen (für über 20 Wagen) und grosser Parkplatz bei der Talstation. Nach Bedarf jederzeit Extrafahrten ausserhalb des Fahrplans. kenschwestem gekleidet und mussten die Arbeiten in Gummihandschuhen verrichten. Geldmünzen mussten erst ein Lysolbad, Banknoten und ankommende Briefe ein Dampfbad passieren, ehe Frau Irene sie in die Hand nahm. Das früher gesellige Haus verödete. Irene empfing keine Besuche mehr, sie ging weder ins Theater, noch in den Konzertsaal, noch ins Kino. Desgleichen war das Fahren im Auto oder in der Bahn verpönt, alles aus Angst vor den tückischen, allgegenwärtigen Bazillen. Dass dem Gatten das Rauchen und der Alkohol streng verboten waren, ist selbstverständlich. Zuletzt hielt sich Mr. L. mehr in seinem Klub als in seinem gemütlichen Heim auf und bekam seine Frau oft wochenlang nicht zu Gesicht. Damit aber war das Mus seiner Leiden noch nicht voll. Zu der Bazillenangst gesellte sich eine krankhafte Empfindlichkeit gegen Geräusche und Furcht vor Luftangriffen. Mr. L. musste eine einsame Villa auf dem Lande kaufen. Im Keller wurden betonierte Räume eingerichtet, in denen sich Frau Irene ständig aufhielt. Der unglückliche Ehemann zog einen NervenspeziaUsten zu Rate. Dieser stellte fest, dass Irene zwar nicht geisteskrank, doch hochgradig hysterisch sei, und ordnete einen mehrmonatigen Aufenthalt in einem Alpensanatorium an. Am nächsten Tage war Frau Irene verschwunden. Sie war zu ihren Eltern gereist. Ihr Gatte strengte hierauf gegen sie die Ehescheidungsklage an, wie er erklärte, nicht weil er seine Gattin nicht mehr liebe, sondern weil er bei einer Fortsetzung der ehelichen Gemeinschaft fürchten müsste, selbst ins Irrenhaus zu kommen. Die Ehe wurde geschieden und Mr. L. setzte Frau Irene freiwillig eine Rente aus, die sie im fernen Island verzehrt, wo die Luft fast völlig bazillenfrei sein solL FILIfl MmuxeCtpcoduküon 1935 Im Jahre 1935 sind auf der ganzen Erde rund 1800 längere Spielfilme produziert worden, von denen etwa die Hälfte für den internationalen Markt geeignet waren. Im Betneb befanden sich zirka 70 000 Tonfilmtheater, deren Gesamteinnahme nahezu die Summe von 8000 Millionen Schweizer Franken betragen haben dürften. cpr. £in Wunsch uUcd tcfillt Die schweizerische Wochenschau, die jetzt in einigen Kinotheatern zu sehen ist, räumt mit einem Uebelstand auf, der schon seit langem eine ganze Reihe Kinobesucher verletzt, zumindest aber geärgert hat. Wie war es denn in der vergangenen Zeit? Sah man im Kino die Wochenschauen, die ausschliesslich von ausländischen Firmen geliefert wurden, so zeigte man uns alle möglichen Bilder aus dem Ausland. Truppenparaden, Staatsmänner, Katastrophen, Rennen, kurz alles, was die Welt mehr oder minder bewegte. Von den Geschehnissen der Schweiz aber sahen wir nichts. Und wie gerne hätte man dieses oder jenes Ereignis, das einen Teil der Landsleute selbst betraf, in Atem hielt, auch selbst gesehen. Wir mussten uns aber mit der blossen Nachricht begnügen und sahen nur Dinge, die uns weniger betrafen. Dieser Mangel wird nun endgültig beseitigt. Die Filmreporter der Schweiz. Wochenschau wachen mit Ärgusaugen und gezückter Kamera an den verschiedenen Plätzen der Schweiz, um für das Publikum das im Bilde festzuhalten, was den Schweizer angeht, den Schweizer betrifft und gleichzeitig auch dem Auslande von den Geschehnissen der nicht minder ereignisreichen Schweiz erzählen wird. Es bleibt nur zu hoffen, dass sowohl die Theaterbesitzer, als auch das Publikum die Notwendigkeit dieser neuen Schweizer Einrichtung in vollem Umfange erkennen und jeder in seiner Art für ihren restlosen Erfolg eintritt. \ Das Küchen-Magazin c üBiee in WeissUechdosen In den Vereinigten Staaten wurde die neuartige Abfüllung von Bier in Weissblechdosen so beifällig aufgenommen, dass in einem Jahre 50 Millionen Büchsen für diesen Zweck verbraucht wurden. Die amerikanischen Büchsen sind innen mit einem Goldlack oder mit Wachs überzogen; sie können sowohl die bei Flaschen üblichen Verschlüsse erhalten, aber auch für den Export oder Versand auf weiten Strecken völlig zugelötet werden. Die neue Verpackungsart des Bieres bietet mancherlei Vorteile. Glasflaschen sind schwer und zerbrechlich, beanspruchen aber auch viel Raum. Die Gewichtsersparnis beträgt bei der Verwendung von Weissblechdosen 40 Prozent und die Raumersparnis sogar 60 Prozent. Die Transportkosten verringern sich auf diese Weise erheblich. Die günstige Aufnahme der Bierdose bei den Verbrauchern erklärt sich aber aus folgendem Umstände: Die Dosen nehmen im Rucksack, im Reisekoffer, im Einkaufsnetz usw. keinen unverhältnismässig grossen Raum ein und sind bei gleichem Inhalt weit leichter als Flaschen. Im Küchenschrank und in der Speisekammer nehmen sie wenig Platz weg, und ein Zerbrechen der Dosen ist auch nicht zu befürchten. Das Bier lässt sich in ihnen, je nach Erfordern, schnell kühlen oder erwärmen. Von besonderer Bedeutung ist aber die neue Verpackungsmethode für den Export. Hier spielt die absolut sichere Verschlussmöglichkeit eipe hervorragende Rolle. Ferner ist zu berücksichtigen, dass man Flaschen nur mit farbigen Etiketten bekleben kann, während die Weissbechdosen mit stoss- und schlagfesten Farben bedruckt werden können. Die Farbenwirkung der Verpackung ist aber für den Export von nicht geringer Bedeutung. Während sich aufgeklebte Etiketten bei Durcnfeuchtung von der Flasche lösen oder während des Transports beschädigt werden, ist der aufgedrückte Schmuck der Blechdose sehr dauerhaft. Es wird berichtet, dass amerikanische Brauereien, die sich zuerst auf Lieferung von «Bier in Weissblechdosen umgestellt haben, bald der schnell steigenden Nachfrage nicht mehr gerecht zu werden vermochten und dass eine neue Fabrik erbaut worden sei, die täglich V/ 2 Millionen Bierdosen aus Weissblech herzustellen veYmag. Ob aber dieses neue Verpackungssystem auch bei uns allgemein Anerkennung und Verbreitung finden wird, lässt sich nicht mit Sicherheit voraussagen. Der Europäer überwindet nicht so leicht alte Gewohnheiten wie der vorwiegend auf das Praktische gerichtete Sinn des Amerikaners. In wirtschaftlicher Hinsicht ist jedoch noch folgendes zu berücksichtigen. Die geleerten Flaschen stehen häufig wochenlang in Küche oder Speisekammer um her, weil sie nicht vom Lieferanten abgeholt werden. Zahlreiche Flaschen zerbrechen infolgedessen bei ungeschickter Hantierung, so dass sehr zahlreiche Flaschen nicht wieder in den Verkehr gebrachf werden. Die Blechdosen besitzen dagegen einen sehr geringen Wert; sie können nach Entleerung vernichtet werden, gelangen aber in Form von Schrott wieder in die Eisenhütte, so dass das Material der Industrie nicht verloren geht. (Die teste Speisekarte Der Herzog Heinrich von Braunschweig (1489 bis 1568) brachte auf einem Reichstag zu Regensburg die erste Speisekarte heraus. Es wird in der Chronik berichtet, dass bei einem Schmaus «ein langer zedel bei ihm uf der tafel ligen that, den er öftermal besähe». Schliesslich wandte der Graf Haug v. Montfort sich an den Herzog und fragte ihn, was er da immer so genau nachsehe. «Also liehz ihn der Herzog den zedel sehen. Darin hat ihm der Kuchenmeister alle esen und trachten in der Ordnung ufgezeichnet und kunt sich demnach der Herzog mit seynem esen richten und seynen appetitum uf die besten trachten sparen.» Geheimnis, des Wienet Schnitzels Da gibt es allerlei zu berücksichtigen. In erster Ljnie soll das Schnitzelfleisch längs der Faser geschnitten werden, nicht wie es oft fälschlich geschieht, quer über die Faser. Erst beim Verspeisen wird das- Schnitzel quer über die Faser * geschnitten. Selbstverständlich soll das Fleisch gut enthäutet sein. Die Abfälle können noch gut zu Gulasch verwendet werden. Die Schnitzel werden sehr dünn geklopft, aber nicht, wie es manchmal üblich ist, mit einem eisernen Gewichte, sondern mit einem hölzernen Klopfer. Das Klopfen darf die Fleischfaser nicht zerstören, sondern nur lockern. Hierauf richtet man drei Teller her. In einen gibt man Mehl, in den zweiten ein verquirltes gesalzenes Ei und in den dritten Brösel. Die rohen Schnitzel werden schwach gesalzen, zuerst in Mehl, dann in Ei und zuletzt in den Bröseln gewendet, hierauf in heissem Fett — aber wohlgemerkt nicht schwimmend! — gar gebacken. Sind die Schnitzel auf beiden Seiten goldgelb, dann werden sie aus der Pfanne genommen und auf eine erwärmte Platte gelegt. Das Fett wird abgegossen und statt dessen kommt frische Butter in die Pfanne. Sobald die Butter heiss geworden ist, werden die fertig gebackenen Schnitzel noch rasch in dieser gewendet Zum Ausbacken nimmt man am besten Schweinefett. Nie soll man da schon Butter nehmen, weil diese eine zu rasche Bräunung der Schnitzel, bzw. der Brösel bewirken würde, oft noch ehe das Fleisch ganz ausgebacken wäre. Aber zum Schlüsse ein Stückchen frische Butter, die noch in die Brösel eindringt, ist sehr geschmacksverfeinernd. Zwei Jäaerbrot-RezeDte Pains Chasseur au beurre d'Anchois. Uägerbrot mit Sardellenbutter.) Zubereitung wie Jägerbrot. Fülle: 8 Stück italienische Dosen-Sardellen werden sehr fein gehackt, mit 400 g Butter, 125 g fein gehackten Essiggurken, 300 g fein gehacktem Schinken, 300 g fein gehackter, geräucherter Zunge,50 g Kaviar, 200 g geriebenem Käse gut verrührt und in 2 bis 3 sorgfältig ausgehöhlte Sandwich-Laibe gefüllt. Pains Chasseur au Foie. (Jägerbrot mit Leberfülle.) Y 2 kg Kalbsleber oder Schweinsleber wird gut gewürzt, in Scheiben geschnitten, leicht geröstet und dann fein gehackt. Man rührt es nachher mit 100 g Butter, 2 Eigelb, Pastetengewürze und drückt die Fülle in ausgehöhlte Sandwich-Laibe. Probe aas „373 Kochrezepte aus 2« Ländern" von Ltta Beelen, Hallmag, Bern. Redaktion des Auto-Magazins: Dr. Hans Rud. Schmid. Erhältlich in allen Apotheken 10 er Packung Fr. 4.50 — 4 er Packung Fr. 2.—. Qratis-Prospekt diskret durch EROVAOA, Q., Zürich 25, Baohtobelstrasse 59. Lesen Sie die aufklärende Broschüre von Dr. R. Engler. Zu beziehen gegen Einsendung von Fr.1.20 in Briefmarken oder auf Postsoheok VIII /1819, EROVAO A. Q.

'*•'' •".»«'/! N° 17 --- Antoiriobil-ReTne:: 17 Reätts^l.EdU« Sti&i»nf*aihvt naidh Bern BASEL SCHAFFHAUSEN R0MANSH0RN Unser geographisches Rätsel in Nr. 15 hat wieder viele Leser und Löser auf den Plan gerufen. Zahlreich sind die r Güfdchteh eingetroffen," davon 46 richtige, obschon der «Creux du Van» nichr ganz leicht zu erkennen war. Immerhin, ihr habt gemerkt, dass es mit C begann, und es freut den Onkel, dass er zum «Creux du Van» keine Esels-:, brücke bauen musste. . .^v ST. GALLEN Auflösung: 1. Linth. 7. Eginental. 2. Auvernier. 8. Magadino. : .:• . 3. Creux du Van. 9. Altanca. 4. Umbrail. 10. Nax. 5. Spiringen. 11. Urmiberg. 6. Lungernsee. 12. Stein a. Rhein. Lacus Ziemanus. ' Liste der richtig eingesandten Lösungen: H. Abt, Locarno-Minusio; A. Arguint, Lugano. Dr. M. Birchmeier, Mels; H. Baumgartner, Dättwilt C. Burgener, Rorschach. H. Doerks, Thun; Herrn. Dettwjler, Gelterkinden. Auf. Fischer-Morf, Zürich; E. Faesy-Bühler, Rusch» likon. Dr. F. Gygax, Langenthai; Dr. med. K. Gutmiller, Liestal; K. Graf, Wettingen; E. Greutert, Stadel; E. Gysin-Rieder, Liestal; W. Gonzenbach, Zollikerberg. F. Hübscher, Feuerthalen; M. Huber, Au/Wädenswil; M.Heiniger, Oberhofen; H.Hirt, Fribourgj M.Häusler, Freiburg. Ä. Im Hof, Schaff hausen; Ed. Jossi, Biel. W. Kemmel, Brugg; Dr. med. C* Körber,' Mairingen; W. von Meiss, Winterthur; F. Michel-Leiber, Interlaken; F. Marti-Ziegler, Langenthai; A. L, Müllar, Morges; A. Marbach-Huguenin. • '< , E. Obrist, Zofingen; R. Orbann, SchaBhauswi. •' > J. Ribary, Wettingen; H. Ruchn, Münchenbuchsee. R. Siegrist, Ölten; A. Suter, Müttenz; . M. Suter, Luzern; V. Serr, Bern; L. SchmidUn-Lindt, Schlesien; Schulhaus-Hofacker, Zürich; Hans Heiter. Robert Schellenberg, Hans-Urs Schmidlin, Hansruedi Gähler)- 'Dr. K. Vöchting, Basel. >H. Wyss, Bem; Weidmann, Münchenstein; Fr. Wenger, Bern; E. Winteler, Glarus. Preistriger: Ed. Jossi jun., Biel; A. L. Müller, Morg«s; Fr. . Wenger, Bern.. » ;: Das neue Rätsel MARTIONY bietet den, Neffen zur Abwechslung eine Kombinationsaufgabe, gleichzeitig ein wenig Schweizerg*etograpriie irr Zahlen; denn es ist mit den Kilometern nicht einmal viel gemogelt worden. Wer macht sie 'mit, die Sfernfahrt-Bernfahrt? Einsendetermin: 13. März. Von den zehn Städten Basel, Bellinzona, Chur, Genf, Lausanne, Luzem, Neuenburg, St. Gallen Schaffhausen und Zürich startet je ein Automobil zu einer Sternfahrt mit dem gemeinsamen Ziel Bern Die Bedingungen dieser Sternfahrt sind folgende: Jedes Automobil muss eine Strecke von genau 666 Kilometern zurücklegen, wobei die in der Karte eingezeichneten, den effektiven Entfernungen ziemlich genau entsprechenden Wertungskilometer zu benützen sind. Jeder Wagen darf den Standort und auch die anderen Ortschaften mehrmals berühren, ebenso bereits gefahrene Strecken kreuzen; verboten ist dagegen, dass derselbe Wagen eine Strecke zweimal befährt. Bern darf nur einmal als Ziel erreicht werden. Jede der in der Karte eingezeichneten Strecken ist von zumindest einem Wagen zu befahren. Welche Routen wählen die 10 Automobile? . Humor ... , Anekdote ans Chicago. Sine Frau, die in Chicago in einem Omnibus ihrem vierjährigen Sohn eine Zigarette zu rauchen, gab, wurde von der Polizei verhaftet. Empört erklärte sie: « Womit soll das Kind denn die Zeit hinbringen, wenn es nicht rauchen kann? » «Ich begreife nicht, was Schmidt mit seinem Gelde macht! Gestern hatte er nichts, heute hatte er wieder nichts! » « Wollte er Sie anpumpen? » « Nein, ich ihn. » Ans des Schlug* gwof•». * Mark Twain'war einmal in «iner Gesellschaft. Man sprach über Himm«l und Hölle. Auch der alte Humorist wurde um seine Meinung gefragt. «Ich kann mich nicht iussern,». sagte er, «ich hab«,.an,beiden Orten Bekannte.» Ein bekannter Verteidiger begegnete einem kann frei wählen, ich werde keinen Mann beeui*: etwas verwahrlost aussehenden Märin, der, alsflussen. Ich gebe hiermit nur bekannt, dass der" er des Anwalts ansichtig wurde, höflich grüsste. «Ah», sagte der Verteidiger, «jetzt erkenne ich Sie. Ich habe Sie vor längerer Zeit erfolgreich verteidigt. Wann war es? » — « Einen Tag vor Antritt meiner fünfjährigen Antwort. Kerkerstrafe», lautete die Es lebe die Freiheit! Vor der Wahl Bonapartes zum lebenslänglichen ersten Konsul der Republik Frankreich erliess im Jahre 1802 der Oberst Lannes an sein Regiment folgenden Tagesbefehl: «Soldaten! Es handelt sich darum, den General Bonaparte zum ersten Kon* sul auf Lebenszeit ernennen zu lassen. Jedermann jenige, der nicht zugunsten Napoleons stimmt, vor der Front des Regimentes erschossen wird. Es lebe die Freiheit! Koblenz 1802. , Oberst Lannes. Pensionat und Haushaltungsschule „Le Presbytere" lehrt perfekt Französisch, Italienisch, Englisch,; Hanshalt usw. Sport, Musik. Jahreskursbeginn: Ende April. Vorzügliche Sld.Gelegenheiten. Beste Referenzen. Prospekte. Gebirgslage, 700 m Höhe. Herrn. 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