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E_1938_Zeitung_Nr.041

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fniomofäf-lttTtn» •*• N° 41 ^ *-f^._ •;:..;***•«••' Die St. Galler Klosterkirche Im Mittelalter war das Kloster St. Gallen während Jahrhunderten das führende Kulturzentrum des ganzen oberrheinischen Gebietes. Nicht nur altdeutsche Sprachdenkmäler und Zeugnisse kunstreichen Handwerks aus dem 9. und 10. Jahrhundert wurden in St. Gallen der Nachwelt aufbewahrt, sondern auch eine Handschrift des Nibelungenliedes. Heute liegt die Weltbedeutung St. Gallens auf einem andern Gebiet, doch immerhin noch im Künstlerischen: Stickerei und Texti I i nd u- s t r i e St. Gallens haben nach manchen Jahren schwerster Krise in der letzten Zeit wieder einen höchst erfreulichen Aufschwung genommen. St. Galler Stickereien und Stoffe sind in den elegantesten Haute Couture-Salons der ganzen Welt anzutreffen. Camelienfest in Locarno. Photo Steinemann T IT-7CDM ch HOtei Garm ] Alle Zimmer mit fliess. Wasser od. Bad u. Telefon. Zimmer von Fr. 4.— an. Pension Fr. 10.50. Autoboxen. Ed. Lelmgruber's Erben. Bes. Rudolf Spitzbarth, Zürich 8 vorm. F. Spitzbarth-Gr-feb Feldeggstrasse 58 — Telephon 27.464 SILBERSCHMIED SPORTPREISE BESTECKE Die Pfahlbauer am Bodensee Die Schweiz darf als das Herz der europäischen Pfahlbaukultur bezeichnet werden. Seit mehr als acht Jahrzehnten haben die Ufer der schweizerischen Seen, sowie die stillen Moore, eine Fülle von Fundstücken hergegeben, aus denen sich ein zusammenhängendes Bild der steinzeitlichen und bronzezeitlichen Pfahlbaukultur ergibt. Der Bodensee ist schon in der mittleren Steinzeit (Mesolithikum) besiedelt gewesen, und zwar in der Epoche, die man nach der in Frankreich geprägten wissenschaftlichen Einteilung «Tardenosien» nennt, und die man in das fünfte und vierte vorchristliche Jahrtausend verlegt. Es herrschte damals ein trocken-warmes Klima. Das eigentliche Klima-Optimum trat dann in der spätneolithischen Epoche ein; damals hatte der Bodensee den grössten Tiefstand. Um 2200 drang die sogenannte «nordische Kulrur> ein, die hervorragende Errungenschaften, besonders auf dem Gebiete des Hausbaues, mit sich brachte. Auch die um 1800 beginnende Bronzezeit, die den Pfahlbauern die Kenntnis des Metalls und seiner technischen Verarbeitung zu Waffen, Gefässen, Gerätschaften und Schmuckstücken brachte, profitierte noch von dem günstigen Klima, so dass sich an den Rachufern des Bodensees eine rege Kultur entwickelte. Mit überraschender Anschaulichkeit wird diese vorgeschichtliche Besiedelung des Bodensees im Heimatmuseum Rorschach dargestellt. Von St. Gallen und den umliegenden Kurorten, sowie von Arbon und Romanshorn aus ist diese Stätte kulturhistorischer Belehrung leicht zu erreichen. Das Heimatmuseum befindet sich in dem bedeutendsten Bauwerk Rorschachs, nämlich, in dem alten Kornhaus, das der Fürstabt von St. Gallen an der Grenze seines Ländchens 1746—1749 durch Giovanni Gaspare Bagnato erstellen Hess. In diesem wuchtigen Monumentalbau, der sich draussen beim Hafen über der weiten Seefläche erbebt und aus allen Fenstern einen prachtvollen Ausblick auf den Bodensee gewährt, sind die vorgeschichtlichen Sammlungen des auch sonst reich ausgebauten Heimatmuseums untergebracht. Man glaube ja nicht, dass man nur Glasschränke mit Fundgegenständen zu sehen bekomme! Zahlreiche Modelle veranschaulichen vorgeschichtliche Haustypen und qanze Siedelungen, sowie Befestigungsanlagen, einen Töpferofen und einen Schmelzofen. Den Glanzpunkt der Sammlung bilden zwei Modelle von Wohnstätten, in die man in ganzer Lebensgrösse hineingehen kann. Ein Haus mit Lehmwanden (jüngere Steinzeit) und das Holzhaus eines Bronzegiessers sind mit sämtlichem Hausund Werkgerät ausgestattet und sehen sehr wohnlich aus — über eine Kluft von mehr als 3000 Jahren hinweg. Der Appenzeller Witz Ein bekannter Advokat kam in eine Wirtschaft und traf daselbst einen Bekannten, dem er schon manches Saugkalb verkauft hatte und sagte zu ihm, er habe wieder ein solches zum Verkaufe, aber das andere müsse zuerst bezahlt sein, er gebe es bloss gegen Bürgschaft. Der Angesprochene sagte zum Wirt: «Holl-m'r gschwind die dryssg Franke-n-abe, so cha-n-i das Chalb zahle.» «Jaa — haltla! wie ischt das gmeint? Ehr Here, nemid d' Wort in Obacht!» «Jää! Ehr sönd jo en Affikaat! Ehr werid wohl dross choo ond gmerkt Pfingsten in Locarno. Das ist die zündende Parole, die sich in den letzten Tagen immer' stärker und werbender verbreitet hat, nachdem bekannt geworden ist, dass das Xu. Camelienfest gerade in der Pfingstwoche stattfindet Locarno in Blumen, das ist nun bereits ein traieSSchweiz ditionelles Erlebnis, das Schönste, was die Kampf den Motten! Lassen Sie Ihre Pelz* Sachen zum liebersommern abholen von BatmfloMr.M Zürich Das Napoleon-Hlnsenm Museum Arenenberg. Königin Hortense (Selbstportrait) haa, wie-'s gmäänt ischt», anwortete der Käufer. Als vor langer Zeit ein Geschäftsmann auf einer Gemeindekanzlei einen Wechsel protestrieren lassen wollte, und weder Gemeindeschreiber noch Hauptmann das Wechselwesen kannten, beschloss der Gemeinderat: «Mer wend das choge Bapyrli gad selb zale, so sömm-m'r oss-de Sach.» Im Gefängnis fragte ein Thurgauer, der eine Kuh gestohlen hatte, einen Appenzeller, der eine Uhr gestohlen hatte: «Wie spoot isches?» Der Appenzeller: «No nüd Zyt zomm meleche!» * Ein Offizier wurde von einem Innerrhoder trotz vorausgegangener Instruktion doch wieder gedutzt und sagte: «Wössid-'r nüd, dass no-'m neue Reglement de gmää Soldat dem Offizier nomme taar säge «Du»?» «Chönntischt bigotztonder Recht haa, Hoppme!» Die Appenzeller Kraftsprüche und Witze stammen aus dem Buch «Der Appenzeller Witz> von Alfr. Tobler (Selbstverlag), im Jahr 1921. Voltaire und Napoleon III. Voltaire hatte sich eines Tages mit seiner Freundin entzweit, worauf sie dem berühmten Philosophen 1 mit der Veröffentlichung seiner Liebesbriefe drohte, in der Hoffnung, ihn dadurch geneigt zu machen, die alte Freundschaft wieder aufzunehmen. Voltaire aber blieb sehr gelassen und meinte nur: «Der Briefe brauche ich mich nicht zu schämen, nur der Adressatin.» * * Napoleon III., damals noch Präsident und noch nicht Kaiser der Franzosen, wurde eines Tages in einer Gesellschaft von einer Dame, einer enragierten Tabakgegnerin, gebeten, doch unbedingt den Männern das Rauchen zu verbieten, das ein fürchterliches Uebel sei. Liebenswürdig legte Napoleon die eigene Zigarre bei Seite, lächelte freundlich und meinte, dass das Rauchen zwar von einigen Menschen als Laster angesehen werde, dass es andern aber ein grosses Vergnügen bereite und überdies dem Staate jährlich ungezählte Millionen an Steuern einbringen. «Dennoch aber», so fuhr der Präsident fort, «bin ich gern bereit, Ihrem Wunsche, meine Gnädigste, Rechnung zu tragen und den Genuas des Tabaks zu verbieten, wenn Sie mir statt dieses Lasters eine Tugend nennen wollen, die eine gleich hohe Steuersumme dem Staat einträgt.» als Krönung des Frühlings zu bieten hat. Und in diesem Jahre stehen den Teilnehmern am frohen Fest ganz besonders eindrucksvolle, herrliche Tage bevor. Die Ausstellung und Messe für das Tessinex Kunstgewerbe, die im Vorjahre einen so grossen Erfolg hatte, wird in erweiterter Form wiederholt, das Programm, das sich nun über die ganze Woche ausdehnt, zeigt, dass Locarno seine Anstrengungen verdoppelt hat, um seinen Gästen Aussergewöhnliches zu bieten. BIuxnen-Wagen-Koxso an beiden Fest-Sonntagen, eine Fülle der verschiedenartigsten Veranstaltungen wird unsere schöne Friedenstadt am Langensee in einen Rausch von Blumen, Sang und Klang hüllen, Freude und Frohsinn, werden herrschen, wer wollte da fehlen? Auf nach Locarno! Bringt Familie und Bekannte mit! Feiert mit unserem heiteren Tessinervolk sein Xu. Camelienfest! Göschenen vm\ Cmladestelle für die Autos nach und von Airolo. Kalte and warme Speisen zu ledor Tageszeit. Auskunft Ober Fahr- and Transportverhältnisse. Tel. 2.11. (Nichtzu verwechseln mit Hotei Bahnhof.) Höfliche Empfehlung Steiger-Qurtner. fm Napoleon-Museum auf Schloss Arenenberg veranstaltet die Regierung des Kanton» Thurgau durch den unermüdlichen Kostos Hugentobler eine Napoleon-Ausstellung, die aus mancherlei Gründen zu den momentan interessantesten Sehenswürdigkeiten am Bodensee zählt. Die im Schloss Arenenberg zusammengetragenen Gedenkstücke an die Familie Bonaparte, besonders aber an die Königin Hortense und ihren Sohn Louis Napoleon — den nachmaligen Kaiser Napoleon III. — dessen thurgauischer Bürgerbrief ebenfalls vorgewiesen wird, haben allen Anspruch auf unser lebhaftes Interesse. BENZ: IH.IM 60 Redaktion des Auto-Magazins: Dr. Hans Rud. Schmld. öitfrhlonö LochenDe Seebader herrliche TDälöer prächtige flufoCtraßen RomantifcheiStädte Berühmte Heilquellen Behagliche GafKtätten fohrpreteermäßigung unabhängig uon Öerminöefr-Plufcnttialfcsöauer.tDenn öie FahcTcheine außerhalb Deutfchtanös erstorben userden. 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