Aufrufe
vor 8 Monaten

E_1938_Zeitung_Nr.051

E_1938_Zeitung_Nr.051

16 Automobil-Revue —

16 Automobil-Revue — N° 51 WstMbm Segelschule auf dem Thunersea, (Photo EglL Zürich.) Das Thuner Strandbad im Angesicht der Berner AJpen. Thnn, der Tonrisfenort Thun ist für die meisten Besucher Durchgangsstation und würde doch mit seiner Milde und seiner Höhe von 560 m schon freundliche Ferien bieten. Wer an der Großstadt leidet, empfindet die Kleinstadt Thun als ländliches Eldorado. lieber die Strassenbohn mag irgendein Snob lachen. Er übergibt ihr schliesslich doch gerne sein Gepäck, wenn'» an die Seeorte hinausgeht. Einstweilen bummeln wir in der alten Zähringer Stadt herum. Wir stellen uns auf ein blumengeschmücktes Hochtrottoir und sehen zu, wie die Rechtsufrige ihre Kehren nimmt. Am Bahnhof startete sie. Das ist ein geräumiger Verkehrsplatz. Alles hast du gleich zur Hand, Tram, Auto, Dampfschiff, Verkehrsbureau. Sogar der Heimarbeitsverkauf wartet auf dich. Er gibt manchen Aufschluss über Leben, Selbsthilfe und Arbeitsbeschaffung der Bergbauern. Früher war Scherzligen die nächste Schiffsanlage. Um einen der «Grosskreuzer» zu besteigen, pilgert man heute nicht mehr zur Schadau hinaus. Doch lohnt sich ein Besuch im Schlosspark um seiner selbst. Jede Terrassenstadt hat ihre Romantik. Thun ist malerisch in die Höhe gebaut. Wir haben viel zu klettern, nach dem Schloss, der schönen Kirchhofterrasse, zum Jakobshübeli, dem Brändlisbergpavillon. Auch der verbissenste Bücherwurm verlässt gern den Rittersaal und die Geschichtsbücher, auch ihn lockt die heitere Gegenwart am See. Da führt eine Promenade durch die Bächimatt. Ob wir sie auch jeden Tag aufsuchen, so ist jeder Tag ein neuer Genuss; wir schauen, wie sich der Strom zum See erweitert, der See sich zum Strome verengt. Reissende Fälle vergischten. Thun war vor hundert Jahren schon Fremdenort. Tafeln zeugen von berühmten Gästen, von Napoleon dem III., von Scheffel, Brahms und dem unglücklichen Kleist; Geister, die sich wie Humboldt ihre Lieblingsstätten ausgesucht haben. Und Alexander von Humboldt zählte Thun mit Neapel und Konstantinopel zu den europäischen Städten mit schönstem Ausblick. So haben sich auch die Thuner früh geübt, ihren Gästen einen angenehmen Aufenthalt zu bieten. Viele stattliche und gutgeführte Gasthöfe und Hotels laden ein zu bequemem Verweilen. Im Kursaal über dem See wird täglich zweimal konzertiert, von vier bis fünf, und halb neun bis halb elf Uhr. Golf, Tennis und Angeln, jeder Wassersport wird getrieben. Rudern und Segeln versteht sich von selbst für Seeanwohner. Und die Fremden (es dürfen auch Schweizer sein!) sind begierige Eleven. Eine Segelschule, Ahoi! — unterrichtet frischfröhlichfrei und zuverlässig. Sie steht unter dem Patronat des Thuner Yachtclubs und des Verkehrsverbandes Thunersee. Die Kurse können beliebig knapp sein oder einen ganzen Sommer dauern. Nach dem Anfangsunterricht gehen drei weitere Kurse über Mannschafts-, Bootführer- und Regattaseglerausbildung. An geprüfte werden Boote vermietet. , Bootführer Wenn es ums Erben geht Im Jahr 1906 starb in Pilsen ein Mann namens August Fodermayer und hinterliess 10 Millionen damaliger Währung. Fodermayer hatte einen Sohn, Wilhelm, der anfangs Philosophie studierte, später aber gemütskrank wurde und in eine Anstalt gebracht werden musste. Schon im Jahre 1901 hatte der Vater das Testament abgefasst, worin er 10,000 Kronen monatlich als Unterhaltsbeitrag für seinen Sohn ausgesetzt hatte. Ausserdem verfügte er die Gründung eines Siechenheimes, dessen Verwaltung er in die Hände der Stadt Pilsen legte. Er verfügte dazu, dass in dieses Siechenheim Kranke ohne Unterschied der Konfession oder Nationalität aufgenommen werden müssen. Durch die Entwertung der Krone ist dieses Riesenvermögen auf etwa 1,500,000 Kc zusammengeschrumpft. Zur Verlassenschaftsverhandlung haben sich 60 Personen aus dem In- und Ausland gemeldet. Es geht nun darum, den Nachweis der Verwandtschaft mit dem Erblasser zu erbringen. Zu diesem Zweck verfolgt man nun den Stammbaum des Verstorbenen und ist bisher bis zum Jahre 1748 in der Ergänzung zurückgegangen. Die Akten und Dokumente mussten in einem Lastauto in den Saal eines Hotels gebracht werden, wo der Notar die Verhandlungen begann, da er die vielen Erbschaftsanwärter nicht in seiner Kanzlei empfangen konnte. Sardinische Teppiche Einem Postbeamten in Paris aber wollte es nicht passen, dass die Briefe immer an den Kanten verklebt werden mussten. Er dachte also acht Tage im Kunstgewerbemuseum Zürich. Die italienische Volkskunst wurde vor demdarüber nach und entwarf das erste Kuvert, den Krieg kaum beachtet und ist noch heute nicht genügend bekannt. Anlässlich einer Reise nach Sarsiegelt wurde. Das Verkleben des Briefumschlages ersten Briefumschlag, der damals freilich noch verdinien wurde vor 30 Jahren der Kunsthändler Vinzeno Daneu auf sardinische Webereien und anderes erfolgte viel später. Kunstgewerbe aufmerksam, das er zu sammeln begann und davon im Laufe der Zeit eine stattliche Sammlung angelegt hat. Diese Kollektion gehört Talleyrand und die Hölle. heute seinen Erben, die in Palermo und in Taormina Talleyrand, der klügste und verschlagenste aller die Firma Daneu & Co. innehaben. Während seines Diplomaten zu Anfang des 19. Jahrhunderts, lag im Aufenthaltes in Süditalien wurde Direktor Altherr Sterben. Treue war nie seine Kardinaltugend gewesen. Von seinen Eltern gegen seinen Willen für vom Zürcher Kunstgewerbemuseum auf dieses Kunstgut aufmerksam, und es gelang ihm, die Familie den geistlichen Stand bestimmt, hatte er als Bischof Daneu zur Ueberlassung dieser Sammlung an das von Autun auf die ihm winkende glänzende Karriere Kunstgewerbemuseum Zürich zu bewegen. verzichtet und war zum Gegner der katholischen Kirche geworden. - Adel und Geistlichkeit, Republi- und Royalisten, Bonapartisten und In ausgezeichneter Aufstellung ist sie nun biskaner Anhänger 10. Juli zu sehen und verdient den Besuch aller des Bürgerkönigtums - alle hatten auf ihn einmal Kunstfreunde. Diese Webereien führen uns aufihre Hoffnungen gesetzt, alle hatte er, als ihr Stern interessante Gebräuche und machen uns mit der im Sinken war, rechtzeitig verlassen und sich in das Art des Wohnens im sardinischen Bauernhaas vertraut. Totentücher von teilweise hohem Alter ; wurden ausgestellt. Sie dienen beim Aufbahren der Verstorbenen. Lange und schmale Teppiche decken die als Hauptstück der Möblierung dienenden Truhen in den weiss gekalkten Bauernstuben. Vor diesen Wänden mögen sich die farbigen, reich ornamentierten Wollwebereien ganz herrlich ausnehmen. Eine sichere Komposition der in strengem Flächenstil gehaltenen Musterungen verdient Bewunderung. Aeltere Stücke entzücken uns durch die feinen Pflanzenfarben. In neuerer Zeit beginnt eine Vergröberung der Muster und greift eine, oft sehr laute, von unangenehmen Kunstfarbtönen durchzogene, im Motiv schwächere Musterung Platz. Zahlreiche Photos machen uns mit Volkstypen, mit dem Innern von Häusern und der Arbeit der Sardinier vertraut. Seit 25 Jahren hat Direktor Altherr der Volkskunst europäischer und anderer Länder seine Aufmerksamkeit zugewandt, und manche interessante Ausstellung war hievon das Resultat, die anregend auf unser Kunsthandwerk gewirkt hat. Er war auch gleichzeitig bemüht, dem Kunstgewerbemuseum charakteristische Stücke zuzuweisen und hat im Lauf der Jahre eine wertvolle Sammlung aus diesem Gebiet zusammengebracht. Aus diesen Beständen hat er im Nordflügel des Museums eine Auswahl aufgestellt, woraus sich wertvolle Einblicke in das Gemeinsame aller Volkskunst ergeben, die bildet damit zugleich eine Brücke zur sardinischen Teppichausstellung, ss. Wie alt ist der Briefumschlag? Vor rund 100 Jahren wurde von einem leider unbekannt gebliebenen Postbeamten der Briefumschlag erfunden und seither in der ganzen Welt benutzt. Bis vor 100 Jahren nämlich wurden alle brieflichen Nachrichten auf eine Seite eines Papieres geschrieben. Man faltete dann das Papier viereckig zusammen verklebte die Kanten und schickte den Brief an den Empfänger. Vom Teppich... zur Hölle Lager der neuen Machthaber hinübergerettet. Jetzt sollte er, dessen Tun das Schicksal Zeit seines Lebens gesegnet hatte, selbst das Zeitliche segnen ... Auf seinem Sterbelager empfing er den Besuch seines Herrschers Louis-Philippe. «Wie geht's, mein Fürst?» fragte der Monarch den Kranken, der sichtlich zu leiden schien. - «Sire, ich leide Höllenqualen», stöhnte Talleyrand. «Schon?» war das einzige, was Louis-Philippe zu erwidern wusste. Am 17. Mai 1838 wurde Talleyrand durch den Tod erlöst. Ein russischer Diplomat, Pozzo di Borgo, gab die Todesnachricht seinen Bekannten in der Form eines Bulletins aus der Hölle weiter, indem er sagte: «Der Fürst von Talleyrand hat seinen triumphalen Einzug in der Hölle gehalten. Er ist auf das feierlichste empfangen worden. Der Satan selbst hat ihm grosse Ehren erwiesen, aber dennoch in seiner Begrüssungsansprache gesagt: «Fürst, Sie haben meine Instruktionen überschritten.» ROMANE Kreuzworträtsel und Kurzgeschichte II finden Sie nebst einer Film- u Modeseite in jeder Nummer der ROMAN- QUELLE Am Freitag / Samstag neue Nummern. An jedem Zeitungskiosk. 36 Seiten. Nur 35 Rappen Verbringen Sie Ihre Sommerferien im Wallis in Champex, der Königin der Alpenstationen. Hotel Champex-Splendld Hotel. Neu erbaut, Privat-Bäder, allerletzter Komfort. Nähe vom Signal, 2 Min. vom einzig schönen See entfernt. Prächtige Lage. - Grosse Terrasse. - Nachmittags-Tee. Eröffnung 26. Juni. FAHRTEN MEIRINGEN Prospekte durch Reisebüros Ferien land Die Marke des anspruchsvollen Konsumenten.! FENDANT VA «ONE SION LAUSANNE sportsleuto Um kräftig zu essen, geht man ins Restaurant Lausannois 9, Rue Haldimand, I. Stock Ouchy - Lausanne Cafe-Rest. Rappaz & Navigation Ein Halt in Onehy lohnt sich, um „bei Rappaz" Fisch- Filets zu kosten. Tel. 32 041, Kabine 34.827 Limmathaus am ummatpiaü Zürich Telephon 58.911 Hotel - Restaurant - Säle. Wannen- und Medizinalbäder. Zimmer m. fl. Wasser 8.50. Zentralheizung. Geheizte Garage im Hause. Eigener Parkplatz. nnifiolnnil Mittelmeer-Fahrten • REISE-DINAR • 8tägige Kreuzfahrt mit modernen Luxusdampfem Jeden Sonntag und Donnerstag [> 1 ß fl 1. Klasse ab Venedig ll. I DU. Jugoslavisches Verkehrsbüro Zürich Bleicherweg 6 (vis-ä-vis Börse) Telephon 32.256

N° 51 — Automobil-] 17 EY MONT PELERIN LES PI_£lADES Vierwaidstätter - und Umgebung «*^ mit der elektrifizierten Pilatus - Bahn Schönstes Ausflugsziel derZentralschwelz. Wundervolles Panorama. Gutes Hotel. Massige Preise. Bahnlaxen: Alpnachstad-Pilatuskulm -a.rak: Werktags Fr. 10.-, Sonntags Fr. 7.-. Gesellschaften und Familien erhalten weitere starke Ermässigungen. Garage und Parkplätze In Alpnachstad. Auf der idealen Autostrasse nach dem bestbesuchten Kurort am Vierwaldstättersee mit Fr. 27 Hotels Pensionspreisen von 6.50 bis Fr. 14.— Der ideale Ausflugs- und Ferien-Ort Modernes Strandbad Nachmittags und abends Konzert und Dancing RUHE, ERHOLUNG, SPORT, KURMUSIK, DANCINGS, EXKOBSIONEN Vorteilhafte Weekend- und Wochen-Arrangements Illustrierte Prospekte durch alle Reise- und Verkehrsbureaux am Rigi Die weltberühmte historische Stätte der Zentralschweiz. Hohle Gasse, Gesslersburg, Königin Astrid Kapelle. Ruderund Angelsport. Strandbad. Zentrum der prachtvollsten Ausflüge und Fusstouren. Kein Besuch des Vierwaldstättersees ohne eine Fahrt auf das aussichtsreiche Fürigen VERKEHRSBUREAU Hertenstein - Liitzelau über dem Vierwaldstättersee Strandbad, Bergbahn und wunderschön gelegenes Hotel. Schlepplift für Sommersport, der erste der Welt Gymnastiklehrer. Orchester, Tennis. Schattiger Autopark. 20 Bozen. Pension Fr. 8.- bis Fr. 13.-. Pauschalarrangement». Telegr. Fürigen. Telephon 67.264. Besitzer: P. Odermatt-Mosmann. Hotels: (renov. 1938). Goethe-Stube. Alter Ratsaal. Schönste und heimeligste Räume am Hauptplatze. Aus Küche und Keller vom Guten das Beste zu massigem Preise empfiehlt Ihnen der Besitzer Emil Ulrich, Telephon 61.057. Küssnachterhof Telephon 61.168. Grosse Terrasse. Prachtvolle Bundsicht Vorztigl. Küche. Spezialität: Güggoli und Foxellen. Pension ab Fr. 7.—. Prospakte. W. Mathys, Kuchenchef. Du Lac (Seehof) Telephon 61.012. Grosser •chattiger Garte«, direkt am See. Spezialität in Fisch und Geflügel. Massige Preise. Garage, grosser Parkplatz. A. Txuttznann. DAS ZENTRUM DES AUTO-TOURISMUS GOLF — TENNIS — KDRSÄÄL STRANDBAD — HISTORISCHE SEHENSWÜRDIGKEITEN HOTELS IN ALLEN PREISLAGEN Verlangen Sie beim Offiziellen Verkehrsbureau Luzexn die Gratisbroschüre: «Luzern - SO Automobil touren» Talstation mit Garage und bewachtem Parkplatz nur 15 Autominuten von Luzern. Retourtaxe Fr. 6.- Sonntagsbillette (2 Tage gültig) Fr. S.- Auf Wunsch Extrazüge (ohne Taxzuschlag) bei mindestens vier die normale Taxe zahlenden Personen. Stanserhorn 1900 m ü. M. Hotel Stanserhorn-Kulm Vorzügliche Bedienung bei Talpreisen. WALDSTRANDBAD VITZNAU HOTEL TERMINUS PARKHOTEL VITZNAUERHOF HOTEL KREUZ auf guter, neuerstellter Strasse in 15 Minuten von Luzern via Kriens erreiohbar. Prachtvolle Rundsicht auf Seen und Alpen. Grosse Restaurations- und Gartenterrasse. Ia. Spezialitäten-Küche. Pension von Fr. 7.— an. Räumlichkeiten für Gesellschaften. Weekend-Arrangements. Garage, Parkplatz. Telephon 20.687. Heimeliges, grosses, gutgeführtes Vereinen bis zu 200 Personen zwecks besonder. Anlässen die nötigen grossen Schon von Fr. 8.50 an Pension im renovierten Trakt des Hotels hat Vollbetrieb 4 bestempfohlene Gaststätten, wo sich der Auto-Tourist immer wieder wohl fühlt. VITZNAU-RIGIBAHN in kurzer Fahrt nach sonnigen Höhen. Sonnenberg Restaurant mit Garten Gesellschaftsräume Kuraufenthalt A.C.S. T.C.S. Zimmer mit fliessend Wasser. Privatbäder. Restaurationsterrasse. Grosse schattige Parkanlagen. Tennis. - Zimmer von Fr. 4.— an, Pension von I&. 10.— an. Garage. Telephon 22.72 Althictorächer Gasthof von Anno 1636. Selbstgeführte Butterküche. Gesellschaftszimmer. Parkplatz. Garage. Landessender Beromünster. Tel. 54.001. F. Wüest-Hübscher, Besitzer. Grösstea und modernstes Hotel in der Nähe der Säntis-Schwcbebahü. - Grosse und kleine Säle. Verlangen Sie Menü-Vorschläge ! Direkt am Bahnhof. Bestrenomm. Haus am Platz mit modernem Restaurant und Gesellschaftssälen. Zimmer mit fliess. Wasser und Zentralheizung. Prächtig grosser Garten. Sorgfältige Küche und Keller, ff. offene Wädenswiler Biere. Fritz Vogel, Inh. Altbekanntes, neu restauriertes Haus, direkt bei der Post. Fliessendes Kalt- n. Warmwasser. Zentralheizung. Autogarage. Benzinstation. Telephon 10. Venzin & Huonder, Bes. Gutgeführtes bürgerliches Haus. Eigene Metzgerei. Anerkannt gute Küche und Keller. Schöne Fremdenzimmer. Bescheidene Preise. Autoremise. Telephon 15. H. Bruderer. Besitzer. ob Luzern T. s. c. Hotel und Kurhaus T. C. S. STOOS SPORTHOTEL Automobilisten sind gute Kunden. Gewinnen Sie dieselben durch das Auto-Magazin (1300 m) ob Schwyz die prächtige, bergumrahmte Alpterrasse von Format, erreichen Sie in 11 Minuten interessanter Steilfahrt mit der Drahtseilbahn Schwyz-Stoos. Und unterdessen ist Ihr Wagen auf dem bahneigenen Parkplatz oder in der Einstellgarage gut aufgehoben. (Kurhaus) ACS bietet dem Automobilisten: STOOS - STOOS und nochmals STOOS im Sommer 1938. Lohnende Ausflugsziele INTERLAKEH SAVOY HOTEL I II 1 •• I" k n i l ttm I« Das gepflegte Haus für Automobilisten mit allem Komfort. Zimmer von Fr. 5.— an, volle Pension Fr. 14.—. Spezialarrangement für Weekend-Aufenthalte. Garage. Parkplatz. Telephon Nr. 343. THUN Hotels Bellevue u. Park Besromünsfe? (Luzern) Ä.c.s. HOTEL HIRSCHEN T.C.S. ^ II O ! -^ WädenSWÜ Hotel du Lac T.C.S. A.C.S. Murgenthal Gasthof Kreuz T.C.S. An der Zürich-Berrt- Strasse. Bestbekannt für Küche u. Keller. Stets leb. Forellen. Berner Spezialitäten. Grosser Saal für Vereine. Neuer Speisesaal. Zimmer mit fliess. kaltem und warmem Wasser. Neue Garage. Telephon 69.107. F. Künzli, Bes. Automobilisten sind gute Kunden. Gewinnen Sie dieselben durch das Auto-Magazin Kennen Sie das kleine moderne Beizli an der Seestrasse?? DisentlS A.C.S. Hotel Post T.C.S TROGEN RIETBAD- Nesslau- Schwagalp Prima Fischküche, Spezialitäten der Saison, fliess. Wasser. Das Beste möglichst billig, ist Devise. Garage. Tel. 930.155. T.C.S. A.C.S. Hotel-Restaurant „KRONE" Kehlhof, Stäfa Gasthaus zum Schaffe Jacques Faust, K*. Disent&s Hotel Krone T.C.S. Gutgeführtes, bürgerliches Haus. — Aussichtsreiche Restaurationsterrasse. Kaltes und warmes Wasser. Bad. Garage. Telephon 6. A. Gadolla. Besitzer. Thusis Hotel z.Weissen Kreuz Ja Altbekannt. Haus. Das ganze Jahr geöffnet. Zimmer mit fliess. Wasser v. Fr. 3.50 an. Bündner Spezialitäten, Terrassen, Restaurant, Garage. Tel. 5. M. Schreiber-Elsener, der neue Besitzer.