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E_1938_Zeitung_Nr.059

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10 AUTOMOBIL-REVUE

10 AUTOMOBIL-REVUE FRETTÄCf. v 22. JUET. T3SS N° 59 die Wiedereinführung des Zollansatzes von 28 Fr. je 100 kg Benzin, also für die Aufhebung der nach der Abwertung zugestandenen Ermässigung von Fr. 1.50, eingesetzt hat. Es konnte vorläufig nicht durchdringen. Die Gefahr, dass von dieser Seite her eine Erhöhung des Benzinpreises erzwungen wird, besteht aber auch weiterhin. Man wird gut daran tun, die kommende Entwicklung der Dinge aufmerksam zu verfolgen. KLEINE CHRONIK Ehre solcher Objektivität! In einem Artikel «Zur Verhütung von Verkehrsunfällen » kommentiert die « Neue Bündner Zeitung » die Entwicklung der Unfallkurve während der letzten Jahre mit folgenden träfen Worten: «Es wäre ganz falsch, anzunehmen, dass in der Regel der Führer eines Motorfahrzeuges die Schuld an dem Unfall trage, denn es ist statistisch erwiesen, dass Radfahrer, Fuhrleute und Passanten ebenso oft die Schuld an Verkehrsunfällen tragen. Gar oft hört man aber auch die Bemerkung von Fuhrleuten und Passanten: «Wir waren schon vor dem Automobil auf der Strasse.> Dabei denken sie aber nicht daran, dass der Führer eines Automobils, bevor dieses für den Verkehr zugelassen wird, eine erhebliche Summe dem Fiskus abgibt (und sich ausserdem in einer Prüfung über seine Fähigkeiten zur sicheren Lenkung auszuweisen hat. Red.). Das Publikum ist verpflichtet, auf der Strasse Disziplin zu halten. Es ist auch am Platze, wenn unsere Gerichtsinstanzen schärfere Urteile fällen.» Ehre solcher Objektivität gegenüber dem Automobilisten; sie gehört leider heut© noch weit herum zu den Ausnahmeerscheinungen. Verkehr Seenachtfest und Motorfahrzeugverkehr. Das Polizeikommissariat der Stadt Luzern teilt mit: Die jeweilen viele Tausende zählende Besuchermenge am Luzerner Seenachtfest, hauptsächlich das Abfluten derselben nach Schluss des Feuerwerkes, erfordert besondere verkehrspolizeiliche Massnahmen. Eine davon bildet das Zurückhalten des Motorfahrzeugverkehrs, bis die Menschenmenge sich so weit verzogen hat, dass der Fahrzeugverkehr ohne Gefahr wieder einsetzen kann. Der Grossteil der Fahrer verhält sich dieser im Interesse der Unfallverhütung und guten Verkehrsabwicklung zu treffenden Massnahme gegenüber verständig und wartet geduldig, bis die Polizei ihnen den Weg freigibt. Es fehlt aber leider auch nicht an solchen, denen der nötige Takt und das Verständnis für diese Massnahmen abgeht und die durch Hupen und Schimpfen ihrem Aerger über das Warten glauben Ausdruck verleihen zu müssen. FREIE BAHN DEM GÜTERFERNVERKEHR An sie geht der Appell, sich das Verhalten der einsichtigen Fahrer zum Vorbild zu nehmen und nicht durch einsichtsloses Gebaren den Unwillen der anständigen Fahrer und der Fussgänger zu erregen und der Verkehrspolizei die ohnehin nicht leichte Aufgabe unnötig zu erschweren. Teilweise Strassensperre in Cham. Am nächsten Sonntag, den 24. Juli 1938, finde in Cham, auf der Knonauerstrasse ein Radrennen statt. Aus diesem Anlass wird di Knonauerstrasse vom Dorfausgang Cham bis zum Teuflibach und umgekehrt von Zeit zu Zeit gesperrt, d. h-, wenn sich eine Gruppe Rennfahrer auf der 1 km langen Strecke befindet, haben die Fahrzeuge ca. 2 bis 3 Minuten anzuhalten, bis die Fahrer am Ziel angelangt sind. Während der übrigen Zeit, wo keine Gruppen die Strasse befahren kann die Knonauerstrasse zu jeder Zeit passiert werden. Die Fahrzeughalter werden höflichst ersucht, sich den Weisungen der Polizeiorgane zu unterziehen. Alpenposten. Mit dem Einsetzen der Ferienzeit hat die Frequenzkurve der eidg. Alpenposten eine unverkennbar nach oben weisende Richtung eingeschlagen. Es ist deshalb nicht weiter verwunderlich, wenn die Woche vom 11.—17. Juli bei einem Total von 37 804 Reisenden einen vorläufigen Höhepunkt im Verlauf der Saison erreichte, was freilich nicht hindert, dass die Gesamtzahl um 44 Personen hinter dem Ergebnis der korrespondierenden Woche 1937 zurückblieb. Wohl warteten 26 Kurse mit einem stärkeren Besuch wie im Vorjahr auf und nur 12 schlössen mit Einbussen, doch genügen die teilweise namhaften Ausfälle, die hier in Kauf genommen werden mussten, um den Frequenzgewinn der übrigen Linien wieder aufzuheben. Mit einem Plus von 313 Fahrgästen erscheint hier Stalden-Saas Grund an erster Stelle, gefolgt von Schuls-Tarasp (+260), Chur-Tschiertschen (+238), Meiiüngen - Schwiarzwaldalp (+ 228), Sierre-Val d'Anniviers (+220) üsw. Dabei trifft die Annahme wohl kaum stark daneben, es werde sich hier noch immer um die Auswirkungen des Schulferienbeginns handeln. Umgekehrt steht der Besuch einzelner der grossen Passlinien im Zeichen eines Rückgangs, dessen Ursachen vermutlich in der schlechten Witterung zu suchen sind. Zwar entfällt hier die stärkste Abnahme auf die Verbindung Urnäsch- Schwägalp (-^962), aber dann folgt bereits die Grimsel (—514), Nesslau-Buchs schliesst sich mit —i66 an und auf der Furka wurden 412 Personen weniger befördert Trotzdem hält, absolut genommen, der. Kurs Nesslau-Buchs mit 3608 Passagieren die Spitze; Chur-Julier-St. Moritz behauptet sich mit 3344 auf dem zweiten Platz und St. Moritz-Maloja-Chiavenna darf mit 2727 Fahrgästen die drittgrösste Frequenz für sich beanspruchen. Rechnet man noch die in diesem Sommer erstmals betriebenen Linien MeirSngen-Gadmen, N'essau- In der Absicht, die Notwendigkeit einer wiegender ins Gewicht, als bekanntlich gerade Verkehrsteilung zwischen Bahn und Auto in diesem Verkehrszweig die schwersten nachdrücklich zu begründen, bedienen sich und für die Armee geeignetsten Fahrzeuge schweizerische Verkehrspolitiker vielfach verwendet werden. Abhilfe im Sinne der Revision des geltenden Rechtes erwies sich des Hinweises auf ausländische Gesetzgebungen. Besonders häufig exemplifizieren sie mit daher als dringend notwendig. der deutschen Regelung und stellen dabei die Die neuesten Erlasse des Verkehrsministers Forderung auf, dass die schweizerischen Erlasse ebenso strenge Einschränkungen zu ent- Richtung einer bewegen sich denn auch ganz deutlich in der halten hätten wie die deutschen Gesetze. In der Tat stehen grosse Teile des deutschen Transportgewerbes und des echten für den motorischen Güterfernverkehr. beweglicheren Gestaltung der Gesetzgebung Werkverkehrs unter dem Regime des sogenannten Güterfernverkehrs-Gesetzes vom 26. Tarifklassen wie der Reichsbahn zu- Zunächst wurden dem Güterfernverkehr alle Juni 1936 und des Beförderungssteuer-Gesetzes vom 2. Juli desselben Jahres. Das Güterfernverkehr nun in die Lage versetzt, gestanden ; es ist dies eine Neuerung, die den Güterfernverkehrs-Gesetz erfasst sämtliche in sämtlichen Frachtkategorien mit der Eisenbahn zu konkurrieren, was vorher nur in Lastwagentransporte für Dritte jenseits einer Distanz von mehr als 50 Kilometern vom sehr beschränktem Umfange der Fall war. Standort des Fahrzeugs aus; das Beförderungssteuer-Gesetz belegt unter anderm den Wochen verfügte Sehr wichtig ist sodann die erst vor wenigen Werkfernverkehr (Transporte über 50 km) mit einer Steuer von 0,6 Pfennig je Tonnenkilometer. Aufhebung der Genehmigungssperre im Güterfernverkehr. Das Güterfernverkehrs-Gesetz und die zu Das motorische Transportgewerbe wird damit instand gesetzt, sowohl die Zahl seiner seinem Vollzug erlassenen Durchführungsverordnungen wirkten nun aber zum Teil derart rigoros, dass die Entwicklung des deutwendeten Fahrzeuge zu vermehren. Gerade Betriebe wie auch die Zahl der darin verschen Transportgewerbes auf die grössten die Anordnung dieser Massnahme zeigt, wie Schwierigkeiten stiess, während in auffälligem Gegensatz dazu auf dem Gebiete der Begriff ist, die bisher befolgten Grundsätze sehr die deutsche Verkehrspolitik zurzeit im Produktion und der direkten Besteuerung bahnschützlerischer Konkurrenzpolitik zu verlassen und sich nach allgemeinen volkswirt- nichts unterlassen wurde, um den Absatz an Lastwagen und damit den Gesamtbestand zu schaftlichen Gesichtspunkten zu orientieren. heben. Die schärfste Massnahme stellte ohne Die deutsche Verkehrspolitik macht gegenwärtig unstreitig entscheidende Wandlungen Zweifel die im Sommer 1936 dekretierte Genehmigungssperre dar, die dendurch. Freie Bahn dem Güterfernverkehr! ist Zweck verfolgte, die Zahl der zugelassenen Güterfernverkehrskonzessionäre auf 8—9000 zu stabilisieren. Nicht nur wurden keine neuen Lizenzen mehr erteilt und die Inbetriebnahme weiterer Wagen für die bisherigen Konzessionäre untersagt, es wurden sogar alle schon erteilten Genehmigungen einem «Neu-Genehmigungsverfahren» unterworfen. Diese Verfügungen hatten zur Folge, dass die Transportkapazität des deutschen Güterfernverkehrs zu stagnieren begann, während die Motorisierungsbestrebungen bei den andern Fahrzeugkategorien ganz bedeutende Erfolge erzielten. Diese Beschneidung jeder Entfaltungsmöglichkeit des Güterfernverkehrs fiel — abgesehen von den wirtschaftlichen Nachteilen für die Verfrachter — um so schwer- Äutokuvse untertrug. Auf halber Fahrt, d. h. in Diessenhofen überraschte uns schon Kollege Fredy Mensch Schwägalp und St. Moritz-München hinzu, so erhöht sich das Total der vergangenen Woche auf als «Vorhut» unserer Schaffhauser-Kollegen, wel- 38 905 Reisende. TüandiattqeH w. de* deutschen, Veikehtspoiüik die Losung, unter der die neue Regelung des motorischen Transportwesens erfolgt. Auch die Schweiz ist heute auf dem Wege, sich eine Gesetzgebung zu geben, die für das Schicksal ihres motorischen Gütertransportes bestimmend sein wird. Dabei sind starke Kräfte am Werke, die dem Lastwagentransport noch weit stärkere Belastungen aufbürden möchten, als dies in den Entwürfen der Geo.-T«rtr. Behörden vorgesehen ist. Aus dem Beispiel der deutschen Transportordnung und ihrer Revisionen ist die Lehre zu ziehen, dass eine Ueberspannung in der gesetzgeberischen und fiskalischen Erfassung des motorischen Strassenverkehrs sich früher oder später rächen wird und, nachdem sie die Wirtschaft schwere Opfer gekostet hat, wieder rückgängig gemacht werden muss. Wäre eine weitgehende Zurückdämimung des motorischen Schwerverkehrs praktisch durchführbar, dann wäre gewiss das autoritär geführte Deutschland das qualifizierteste Land gewesen, um di< geplanten Beschränkungen zu einem nütz liehen Ende zu bringen. Dass sich dies al unmöglich erwiesen hat, muss auch unser* schweizerischen Verkehrspolitiker nachdenk lieh stimmen. ALUSE «lern Vetbänden Protokoll-Auszug der Juli Versammlung. Kurz vor 21 Uh: eröffnete der Präsident die Ver Sammlung und verdankte di am Stammtisch eingegangenen Kartengrüsse auswärtsweilende Kollegen. Unter Mutationen wa ein Eintritt sowie eine Streichung zu buchen, ein weiteres Eintrittsgesuch musste wegen Nicht erscheinens des Kandidaten vertagt werden. De« weitern sei den Mitgliedern die in letzter Zeit etwa als «Stiefkind» behandelte Reisekasse wärmstem empfohlen, wird doch jede Einzahlung von minde stens 50 Rp. dem Mitgliede für spätere Exkursionen persönlich gutgeschrieben. Auch ausserordentliche, unpersönliche Einzahlungen für einen Reisefond für unbemittelte Mitglieder werden mit herzlichem Dank. entgegengenommen. Zufolge Abschlusses eines Vertrages des Ch. V Z mit der «Gap» ist nun jedes Mitglied für frei« Konsultierung unserer Rechtsauskunftsstelle be der erwähnten Gesellschaft berechtigt. Interessenten haben sich diesbezüglich gegen Vorweisung des Mitgliederausweises im Bureau der «Cap», Bleicherweg 10, anzumelden. Am 12. Juni a. c. fand unsere diesjährige Ausfahrt statt, und zwar nicht wie üblich per Cars sondern diesmal berücksichtigten wir die S.B.B, die unsere 54köpfige Familie in einem Extrawagen über Winterthur nach Stein a. Rhein führte, wo wir um ca. 9 Uhr unser erstes Ziel erreichten Nach einem Besuche der Burg «Hohenklingen> stärkte man sich in der «Obern Stube» beim Mittagessen, worauf unser Orchester noch einige Einlagen zum besten gab. Um 13 Uhr 45 stiegen wir an Bord der «Konstanz», die uns in einstündiger Fahrt unserer Nordgrenze entlang den Rhein hin- che uns in der Munot-Stadt mit einem prächtigen Blumenbouquet einen herzlichen Empfang bereitetenten. Trotz zeitweisen Regenschauern blieb die Stimmung prima;, ihren Höhepunkt aber erreichte sie dann, mächtig gefördert durch Tanz, musikalische und gesangliche Darbietungen, beim gemütlichen Hock im «Felsenkeller» wie auch im Rest Münz». Um 19 Uhr 24 mahnte unser Fahrplan zum Aufbruch und zur Rückfahrt in die Limmat- Metropole. Den Kollegen, die zum Gelingen dieses Anlasses beigetragen, sei der herzlichste Dank ausgesprochen, besonders aber unsern Schaffhauser-Freunden Bühler Gusti, Mensch Fredy und Kollege Bachofner. Wie alljährlich fällt auch dieses Jahr die Monatsversammlung im August aus, jedoch findet eventuell eine freiwillige Zusammenkunft statt, was im Organ noch bekanntgegeben wird. Auch über unsern Flugtag im September werden die Mitglieder an dieser Stelle orientiert Am 5. November a. c. findet unsere diesjährige Abendunterhaltung statt; Anregungen. Empfehlungen und anderweitige Wünsche hiezu nehmen wir mit Vergnügen entgegen und bitten,, sie bis spätestens 9. August a. c dem Präsidenten bekanntzugeben. Auf 23. Juli sodann ist die Halbjahres-Kassarevision angesetzt Die Mitglieder werden daher dringend ersucht, die an sie gelangenden Nachnahmen für die fälligen Beiträge einzulösen. H.G. Bü CHAUFFEUR-VEREIN ZÜRICH Europa durch die Windschutzscheibe. Von iutz Koch (Deutscher Schriftenverlag, Berlin). Der Titel dieses Reisebuches holt wohl etwas zu weit aus, denn die 16 Länder, welche der Verfasser im Verlauf seiner achtmonatigen Fahrt durchquert, repräsentieren einen Teil Europas. Und zwar den nördlichen. Von Deutschland aus verläuft die Route zunächst durch Luxemburg, Frankreich, Belgien und Holland, springt dann hinüber nach England, nimmt Irland und Schottland mit, worauf Koch mit Frau und Wagen und Hund in stürmisch bewegter Seefahrt Island ansteuert. Norwegen ist die nächste Etappe, dann nimmt er Richtung Dänemark, durchmisst die unendlichen Wälder Schwedens, stösst durch Lappland bis zum Eismeer vor, macht Kehrt, nachdem er seinen Wagen mit der Eisbärplakette behaftet hat, lernt finnische Leute kennen und quert auf der Heimfahrt nicht nur die baltischen Staaten, sondern auch noch Polen. Wenn einer solch eine Reise tut, dann kann er was erzählen. Und Lutz Koch, der sich nicht nur als mutiger und in keiner Lage aus der Fassung zu bringender Automobilist, sondern auch als guter Beobachter entpuppt, erzählt frisch von der Leber weg und ohne «literarische» Allüren von der unendlichen Mannigfaltigkeit der Gegenden, durch die ihn sein Wagen getragen, er weiss seinen überreichen Stoff zu gestalten und seine Erlebnisse lebendig zu schildern. Mit am fesselndsten liest sich das Kapitel über Island, auf dessen vulkanischem Boden — Strassen in unserem Sinn und nach unsern Begriffen sind dort oben nur als Rudimente vor- Das stabilisierte Mineralöl der Weltrekorde! £sck f. d. Schweiz: i. Schnydtr, St. Niklausstr. 54, HlortW» Lager: Basel, Genf, Zürich Wie eine Basler Service-Station sich der Sorgen der Automobilisten annimmt. handen — 2500 km zurückgelegt werden, ein Erlebnis voll von Wundern und Abenteuern. Es ist der Hauch der weiten Welt, der einem aus diesem Buch entgegenströmt, einer verwirrend bunten Welt, die mancher in seine geheimen Sehnsüchte miteingeschlossen haben mag. Und für den Automobilisten ist das Werk ja auch in erster Linie geschrieben. In einem ganzen Schock trefflicher, untadelig reproduzierter Bilder findet das geschriebene Wort seine wertvolle, anschauliche Ergänzung. Neuheiten Der klappbare Wohnwagen «Albisbrunn» stellt den ersten, serienmässig in der Schweiz fabrizierten Wohnanhänger dar. Seine Dimensionen passen sich nicht nur unsern besondern Verhältnissen an, sie ensprechen auch den gesetzlichen Anforderungen, so dass der Anhänger sowohl im Inland als auch im Ausland zugelassen ist. Bei einem Gewicht von ca. 400 kg gestattet er das Anhängen schon an Autos von 8 PS an. Und das Aufklappen dieses Häuschens geht so einfach vor sich, dass es von jedermann in wenigen Minuten besorgt werden kann,. wobei auch auf abschüssigem Boden ein sicherer Stand gewährleistet bleibt. Selbstverständlich bietet der Wohnwagen bei jeder Witterung behagliche Unterkunft. Dabei beansprucht er auch in der Garage wenig Platz. {Aussenmasse: Breite 1,40 m; Länge mit Deichsel 2,87 m; Höhe vom Boden 1,73 m.) Redaktion: Dr. A. Locher. — Dr. E. Waldmeyer (abw.). Dipl.-Ina. F. 0. Weber (abw.)

N° 59 — FREITAG, 22. JULI 1038 AUTOMOBIL-REVUE 11 „Jede» Oel schmiert —• aber wie lange . , .*• "BP" long life, das „langlebige" Motorenöl, Bieter Ihnen auch bei intensivster Beanspruchung ein Höchstmass an Schmierkraft. Diese bleibt konstant bei äusserer wie bei innerer Hitze. Mit der handlichen 1-Literdose lässt sich "BP" long life Motor Oil rasch und sauber einfüllen. in Leichtmetall oder Stahl: Eigengewicht 1000 kg, Nutzlast 4000 kg Mobelkasien, kombiniert mit Stahl und Leichtmetall LastwagenbrQcken in Leichtmetall verkörpern Qualität, Fortschritt und Wirtschaftlichkeit, Joh. Knupp, St.Gallen-W KONSTRUKTIONS-WERKSTÄTTE Telephon 626 Zu verkaufen durchrevidierter (55,59 SAURER- LASTWAGEN 3 Tonnen, billig, event. in Verrechnung irgendweich, Art (auchPersonenwagen). Steimle & Co. A.-G., Neuhäuserweg 7, Bern. Telephon 20.648, 6601 PACKARD la. Limousine, 7pI. Modell 1933, aus erster Privathand, 8 Zyl., 27 PS, nur Fr. 3600.—. Sehr wenig gefahren. (59 Offerten unter Chiffre 6727 an die Automobil-Revue, Bern. Zu verkaufen MERCEDES 170 V neu, wenjg gefahren, sehr billig. Offerten unter Chiffre 16454 an die Automobil-Revue, Bern. 1931/32, 9 PS, guter Zustand, Fr. 1200.— Seeland-Garage, Blei. Telephon 35.35. Auto-Abbruch Dietikon suxn Reppischhof LLE Zu verkaufen OPEL LIMOUSINE Tel. $18,618 Zu kaufen efeäucftf Sanitäre Apparate für Bäder wenn AUTO an Zahlg. od. in Tausch genommen wird. Offerten unter Chiffre Z 6239 an die (59-61 Automobil-Revue, Bureau Zürich. Zu verkaufen "TPC BUICK 4-5 PJ., Mod. 1933, 2türiges Gläser-Cabriolet, 8 Zyl., 19 PS, in sehr gut. Züstd., kürnl. rev., Preis Fr. 3400.— Offerten unter Chiffre Z6235 an die Automobil- Revue, Bureau Zürich. 59) 6737 Zu verkaufen Rockne Limousine 1Ö33, 6 Zyl., 15,9 HP, 4/5- plätzig, Zustand wie neu, 46 000 km. Preis 2800 Fr. Offerten unter Chiffre 6751 an die (59,60 Automobil-Revue, Bern. FIAT- und OPEL- Kasten- Lieferwagen la Zustand, sehr preiswert zu verkaufen. Zahlungserlelchterung. TITAN, ZÜRICH 9 Badenerstrasse 527 Telephon 70.777 Günstige Gelegenheit! Wanderer- Limousine 11 PS, 6 Zyl., 6/7plät*lg, nur gaöz wenig gefahren, absolut neuwertig, zum Preise von Fr. 6600,— zu verkaufen. — Mercedes- Benz-Automobll A.G., Basel, Aescbengraben 29, Zu kaufen geduckt CHALET wenn AUTO an Zahlung oder in Tausch genommen wird. — Offert, unt. Chiffre Z 6238 an die (59-61 Automobil-Revue, Bureau Zürich. Zukaufen aeducht FIAT T0P0LIN0 oder D. K. W., in nur ganz erstklassigem Zustand.— Fritz Steiger, Feldliste 4, St. Gallen. Zukaufen aeöucht FIAT ARDITA nur aus Privathand, Modell nicht unter 1935, nur sorgfältig gefahrener Wagen kommt in Frage (bis 10 PS). Aeusserste Offerten (gegen Kassa) unt. Chiffre 6746 an die (59 Automobil-Revue, Bern. Zukaufen aeöucftf Zylinderkopf CITROEN 10 PS, 1933. 13634 Hans Müller, Garage, Romanshorn. Tel. 159. Zukaufen ein Occaslons- KLEIN- AUTO, bevorzugt D. K. W. Offerten unter Chiffre 6716 an die (59 Automobil-Revue, Bern. Zukaufen aeducfif guterhaltener (59,60 Kleinwagen (2-3 PL), FIAT Topollno wird vorgezogen. Gegen Kassa. Offerten unter Chiffre 6752 an die Automobil-Revue, Bern. Zukaufen aeöucfvt offener (59 Personenwagen wenn möglich 6-8plätzig, neueres Modell, in tadellosem Zustand. Es kommt nur wirklich gute Occasion in Frage. — Offerten erbeten unter Chiffre 6748 an die Automobil-Revue, Bern. Zukaufen Anhänger för Traktor. Tragkraft mindestens 5 T. Bevorzugt wird 2-Rad-Anhänner mit guten Bremsen. Offerten sind zu richten an Meyer-Wildi, Kohlenhandlung, Beringen (Schaffhaiifen). (59)6750 reuz un urc uro Für Schw«izerf»hrten : CH Touring Automobil-Führer, Ausgabe Schweiz CH Touring Äutomobil-Führer, Ausgabe Schweiz und Grenzgebiete Relief-Karte der Schweiz, 1:300,000, 8 farbig dito auf Leinen Schweiz und Grenzgebiete, 1:500,000 Bodensee-Karte, 1:300,000 Genfersee-Karte, l:3P0,000 Für Fahrten nach Frankreich! Automobilftihrer von Frankreich Karte von Frankreich, 1:1,000,000 Schweiz-Riviera-Karte, 1:500,000 Burgund, 1:300,000 Für Ihre Sommerfahrten empfehlen wir: Preis Fr. 6.— Fr. 8,— Fr. 3.80 Fr. 5— Fr. 4 Fr, 2.80 Fr. 2.80 Fr. 8.— Fr, 2.80 Fr. 2.80 Fr. 2.80 Vogesen, Rhein, Mosel, 1:500,000 Alpina-Karte, Meer-Alpen, 1:500,000 Schweiz-Belgien, 1:1,000,000 In «dien Buchhandlungen erhältlich, wo nicht, direkt beim Für Italitnfahrten: Automobilführer von Italien Karte von Italien auf Doppelblatt, 1:1,000,000 Oberitaltenisch© Seen, 1:300,000 Älpina-Karte, Meer-Alpen, 1:800,000 Für Fahrten nach D*ut»chUnd: Automobilftihrer von Deutschland Karte von Deutschland, 1:1,000,000 Schwarzwald-Karte, 1:250,000 Rhein und Mosel, 1:500,000 Oberbayern, 1:250,000 Preis Fr. 2.80 Fr. 4 Fr. 2.80 Fr. 6.— Fr. 2.80 Fr. 2,80 Fr. 4 Fr. 6.— Fr. 2.80 Fr, 2,80 Fr. 2.80 Fr. 2.80 •VEZRI^AG- KAX-XWIZAG-