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E_1938_Zeitung_Nr.059

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16 - N° 59

16 - N° 59 Vierwaldstätter- See und Umgebung Kartenlesen Eine Handvoll praktischer Winke zur Erlernung dieser Kunst Sonnenberg Hotel und Kurhaus auf guter, neuerstellter Strasse fci 15 Minuten von Luzern via Kriegs erreichbar. Prachtvolle Rundsicht auf Seen und Alpen. Grosse Restaurations- und Gartenterrasse. la. Spezialitäten-Küche. Pension von Fr. 7.— an. Räumlichkeiten für Gesellschaften. Weekend-Arrangements. Garage, Parkplatz. Telephon 20.687. Heimeliges, großes, ggtgefOhrte$ Vereinen bis zu 200 Personen zwecks besonder. Anlässen die nötigen grossen Schon von Fr. 8.50 an Pension im reno» vierten Trakt des Hotels '" FürvF ah'rten:'1nf'de benützt der kluge Automobilist stets die neueste Ausgabe des/ sind gute Kunden, Gewinnen Sie dieselben durch das Auto-Magazin Bekannt gutgeführtes Haus. Zimmer mit fliess. Wasser. Aussicht auf See. Feine einh, Weine, Garage. Weekend-Arrangements. Propr.: H, Lütschg, ERLENBACH-Zürich Das schönste TERRASSEN-RESTAURANT am Zürichsee. 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Aber eine Karte wirklich richtig verwenden und all das aus ihr herauslesen, was sie in Wirklichkeit enthält, das ist doch nicht ganz so einfach, wie man leichthin glauben möchte, Vor allem hält es schwer, sich nur nach der Karte eine Vorstellung zu machen über ein Gebiet, das man noch nicht kennt, und das man noch nie besucht hat. Und doch liegt gerade darin etwas vom Wichtigsten : Eine Karte so interpretieren, dass man sich allein aus ihrem Studium nach und nach von einem bestimmten Gebiet schon eine ganz bestimmte Vorstellung machen kann. Jede Karte bietet allerdings nicht die Möglichkeit, sich so genau zu informieren, um sich ohne weiteres von einer Landschaft ein Bild zu schaffen. Das rührt daher, dass Genauigkeit und Detailreichtum einer Karte abhängig sind von ihrem Maßstab. Wir sind in der Schweiz in der glücklichen Lage, in unseren amtlichen Karten ganz ausgezeichnete Werke zu besitzen. Denken wir nur an unsere « Siegfriedkarte » in den Maßstäben 1 :25 0O0 und 1 :50 000, die mit ihrer ausserordentlichen Genauigkeit, ihrer Fülle von Einzelheiten und ihrer klaren Darstellung das Beste verkörpern, was man auf kartographischem Gebiet überhaupt zu finden vermag. Die « Siegfriedkarte >, die jeder von seinen iFusswanderungen, sei es in den Alpen, im Mittelland oder Jura her kennt, eignen sich aber nicht für den Automobilisten. Ihr Maßstab erlaubt, auch auf einem relativ grossen Kartenblatt, nur ein kleines Gebiet zur Darstellung zu bringen, ein Gebiet, das vom Automobilisten in kürzester Frist durchfahren wird, so dass er gezwungen ist, schon nach kurzer Zeit ein anderes Kartenblatt zur Hand zu nehmen. Um z. B. mit der < Siegfriedkarte » 1 : 25 000 von Zürich nach Bern zu fahren, für den Automobilisten eine Angelegenheit von ca. 2 Stunden, braucht man rund 20 Kartenblätter, das heisst, man müsste alle 6 Minuten ein anderes Blatt zur Hand nehmen. Schon etwas besser geht's mit «Dufourkarte » im Maßstab 1 : 100 000, deren einzelne Blätter ein viel grösseres Gebiet umfassen, zum Teil allerdings schon deshalb, weil ihr Format ein grösscres ist. Für die Strecke Zürich-Bern benötigt man drei solcher Blätter. Aber auch diese Karte lässt für den Automobilisten hinsichtlich ihrer praktischen Verwendbarkeit noch etliche Wünsche offen, weil sie bei der schnellen Fortbewegungsart eben doch zu schwer leserlich ist, infolge der vielen Einzelheiten, die sie enthält und die dementsprechend klein dargestellt sind. Dia Mönche vom Grossen St. Berphard (im Hintergrund das H Eine weitere, bedeutend übersichtlichere Karte steht in der Gen^ralkarte der Schweiz in vier Blättern im Maßstab 1 :250 000 zur Verfügung, Dieser Maßstab entspricht nun eigentlich schon am ehesten dem, was für den Autofahrer als praktisch zu bewerten ist. Ihre Darstellungsart aber entspricht automobilistischen Zwecken insofern nicht voll und ganz, weil sie sich auch nicht leicht Ära Lukmanierpasg. lesen lässt und das für den Automobilisten Wichtigste, dfe Strassen, gegenüber dem übrigen Karteninhalt nicht deutlich.. genug hervorgeht. Ein weiteres offizielles Kartenwerk, die Schweiz im Maßstab 1 :500 000, kommt praktisch deshalb für den Automobilisten nicht in Frage, weil sie viel zu wenig Strassen enthält. Weil deshalb die offiziellen amtlichen Kartenwerke infolge der vielseitigen Zweckbestimmung, der sie dienen müssen, zu wenig Rücksicht auf die Forderungen der Automobilisten nehmen können, hat sie die Privatindustrie der Herstellung der Spezialität von Automobilkarten gewidmet und Blätter herausgebracht, die rein auf automobilistische Bedürfnisse Rücksicht nehmen. Auch bei den reinen Automobilkarten fällt die Wahl des zweckmässigsten Maß- Stabes nicht ganz leicht. Man wird immer wieder vor die Frage gestellt: Soll eine Karte nur eine allgemeine Uebersicht über das Automobilstrassennetz vermitteln, oder soll sie auch in Einzelheiten gehen, um auch dem Nichtkenner eines Landes schon möglichst genau über alles Aufschluss zu geben? Man wird mit nur einer Karte nie alle Wünsche befriedigen können. Aus dieser Ueberlegung heraus ist man auch dazu gekommen, Automobilkarten verschiedener Maßstäbe herauszugeben, um sowohl der Forderung nach Uebersichtlichkeit in grossen Räumen, als auch dem Wunsche nach möglichstem Detailreichtum gerecht zu werden. So hat sich denn bei den Automobilkarten eine Maßstabreihe herausgebildet, die ungefähr über folgende Maßstäbe verläuft: 1 :1 000 000, 1 : 500 000, und 1 : 200 000 bis 1 : 300 000. Die Karten l : 1 000 000 vermitteln nur eine Uebersicht, und zwar eine Uebersicht über das für den Automobilisten günstigste Strassennetz. Einzelheiten kann man von einer solchen Karte nicht verlangen. Sie ist deshalb auch leicht lesbar; zwei, höchstens drei Abstufungen in den Strassenklassen zeigen auf einen Blick die beste und kürzeste Strassenvcrbindung zwischen zwei Punkten. Karten im Maßstab 1 :500 000 bringen folgerichtig schon mehr Einzelheiten der Darstellung. Die Strassenklassierung, die Strassenftihrun?, die Abstufung der Ortsnamen usw. lassen schon ein Bild entstehen, das der Wirklichkeit viel näher kommt als dasjenige, das «ine Karte 1 :1 000 000 vermittelt,

N° 59 —' Automobil-Revue 17 2367 m ü. M. Kulm Die Aussichtsterrasse des Berner Oberlandes! Weltberühmter Aussichtsgipfel direkt vis-ä-vis Eiger, Mönch und Jungfrau, Blümlisalp, Doldenhorn, Balmhorn, Alteis usw. — Zu Füssen der lachende Thunersee, die Hochebene, eine Fernsicht bis 200 Kilometer. Kühne, schöne Bergbahn - - Berggasthaus Niesen Kulm Talstation Mülenen 15 Autommuten von Spiez. Bewachter Parkplatz. Silberbändern gleich schlängeln sich von Gletsch aus die Furkastrasse (im Vordergrund) und die Grimsel (Hintergrund) an stotzigen Bergflanken hinauf. auch eine solche Karte noch nicht besonders viele Einzelheiten und für den Automobilisten wichtige Dinge bietet. Hier aber nun setzt die Kunst des Kartenksens ein, die ermöglicht, in einer Karte eine Menge Dinge zu erkennen, die man darin gar nicht vermutet. Eine solche Karte (es sei z. B. an die Automobilkarte der Schweiz 1 : 300 000 Verlag Hallwag Bern erinnert) zeigt einmal eine Abstufung des Strassennetzes in drei verschiedenen Kategorien. Der dickste rote Strich kennzeichnet alle diejenigen Strassen, die als grosse, breite, gut ausgebaute Strassen bekannt sind und die dem Automobilisten eine grosse Durchschnittsgeschwindigkeit erlauben. Eine zweite Kategorie von Strassen, die mit einem etwas schmaleren roten Strich zur Darstellung gelangen, sind für das Automobil zwar auch ausgezeichnet geeignet und sind sehr gut ausgebaut, erlauben aber im allgemeinen nur eine etwas niedrigere Durchschnittsgeschwindigkeit als die erste Kategorie. Eine dritte Klasse lässt in feinem roten Strich alle diejenigen Strassen erkennen, auf denen sich der Automobilverkehr ohne weiteres abwickeln kann, die aber doch nur beschränkte Durchschnittsgeschwindigkeiten zulassen und, allgemein gesprochen, nur dem Lokalverkehr dienen. Verfolgen wir irgend einen solchen, durch verschiedene rote Strichdicke zur Darstellung gebrachten Strassenzug, so lassen sich schon aus der Strichführung interessante Einzelheiten herauslesen. Der mehr oder weniger gerade verlaufende Strich fängt plötzlich an, in Schlangenlinien überzugehen. Also: die Stresse windet sich in Kehren, sei es hinauf oder ihiinunter. In welchem Sinne dies geschieht, darauf gestattet die meist in einem besondern Farbton dargestellte Ge- Jändeform einen Schluss. Oder noch genauer : Man findet immer in der Nähe bei einem Ortsring oder bei einer Strassenkreuzung eine Höhenzahl. Folgt man dem Strassenstrich, so stösst man bald auf eine weitere Höhenzahl (meist in kleinen schwarzen Ziffern dargestellt). Und nun erhält man durch eine einfache Subtraktion gleich den zu überwindenden Höhenunterschied, sei es bergauf oder bergab. Neben den rot dargestellten Strassenzügen trifft man plötzlich eine feine schwarze Linie, welche die Strasse schneidet. So unscheinbar sie sich präsentiert, so wichtig ist sie für den Automobilisten, denn sie zeigt ihm, dass hier eine Bahn die Strasse kreuzt. Und weil wir einmal bei den Bahnen sind: in einem gleichen schwarzen Strich, meist mit kleinen Querstrichen versehen, finden wir von den Strassen weg und auf die Höhen führende Signaturen. Sie weisen auf Bergbahnen- hin, die dem Kartemleser zeigen, dass er an dieser oder jener Stelle die Möglichkeit hat, einen kleinen Abstecher hinauf auf aussichtsreiche Höhe zu unternehmen, allerdings unter Zurücklassung des Wagens. Rote Ringe von verschiedener Grosse, den Strassenverlauf unterbrechend, bezeichnen die Ortschaften, wobei die Ringgrösse über die Bedeutung des Ortes Aufschluss gibt und ein unmittelbar daneben stehender Name, auch in verschiedener Schriftgrösse, die Bedeutung einer Ortschaft noch unterstreicht. Neben dem Ortsnamen finden sich eine Menge von Bergnamen, die auf einer Autokarte besonders sorgfältig ausgewählt werden müssen, denn nur diejenigen Gipfel sollen aufgeführt sein, die dem Automobilisten von der Strasse aus als typische Bergformen erscheinen und von denen er gerne wissen möchte, wie sie heissen. Selbstverständlich geRören zu Bergnamen auch immer Höhenzahlen, denn zu wissen, wie hoch nun dieser oder jener Berg ist, das begehrt man doch fast immer. Aber noch eine Menge anderer Dinge enthält so eine Autokarte. Zum Beispiel sind auch die Campingplätze dargestellt, die heute bei den Automobilisten vermehrtem Interesse begegnen. Im weitern finden sich Angaben über die einzelnen wächtigsten Flugplätze, ausserdem Signaturen für einzelstehende Hotels, Badeorte, für Denkmäler, Ruinen, Schlösser usw., alles Dinge, von denen zu wissen, wo sie ihren Standort haben, ausserordentlich wichtig ist, deren kleine Signaturen aber in der in der Karte nicht sehr augenfällig erscheinen und die deshalb geübtes Kartenlesen erfordern. Stellen, an denen Fähren über Flüsse oder Seen setzen, werden durch unterbrochene rote Strichführung" gekennzeichnet. Strassen, die nur nach einem bestimmten Fahrplan befahren werden dürfen, sind als solche mit irgend einem Hinweis markiert. Passübergänge zeigen wieder eine bestimmte Signatur neben der immer wichtigen Höhenzahl. Und etwas vom ällerwichtigsten bei ein© Autokarte liegt in den Angaben der Kilometer-Entfernungen. Meistens gliedern sie sich in sogenannte Kleinkilometerzahlen, veranschaulicht durch Meine rote Ziffern und in Grosskilometerzahlen, die in kräftigen roten oder andersfarbigen Zahlen die Distanzen zwischen grösseren Ortschaften markieren. Die Kleinkilometerzahlen entsprechen den Entfernungen von Ort zu Ort oder von einem Ort zu einer Strassenkreuzung. Alle diese Hinweise vermitteln einen Begriff davon, wie viel letzten Endes doch an Einzelheiten in einer Automobilkarte steckt. Es lohnt sich deshalb, vor Antritt einer Fahrt sich in das Studium der Karte zu vertiefen, um schon möglichst im voraus zu wissen, was man auf der Reise alles zu sehen bekommt. ( B«ch CT ~) Der neue CH-Tourins Rechtzeitig auf die diesjährige Fahrsaison ist im Verlag Hallwag die neue Ausgabe des bekannten Automobilführers erschienen. Man sieht es dem praktischen Taschenband auf den ersten Blick an, dass wieder vieles geändert, erweitert, verbessert worden ist. Im Textteil sind alle in den letzten zwei Jahren eingetretenen Veränderungen nachgetragen, viele neue Illustrationen und Beschreibungen aufgenommen worden. Schon ein Durchblättern der Karten verrät, dass mit grosser Sorgfalt jeder Landesteil überarbeitet wurde. Für den Schweizer Automobilisten, der gelegentlich ins Ausland fährt, ist die Ausgabe «Schweiz und Grenzgebiete» ganz besonders wertvoll. Fahrten in die Vogesen, den Schwarzwald, in die Dolomiten, an den Gardasee, die Riviera oder durch die französischen Alpen kann man mit der grossen CH-Touring-Ausgabe machen, ohne dass man dafür besonderes Material benötigt. Auch die Einreise- und Fahrvorschriften in den Nachbarländern sind angeführt. Als bemerkenswerte Neuerung liegt dem. Führer erstmals eine schematische Uebersichtskarte bei, in deren Strassennetz durch besondere Zeichen die auf den Strassen unseres Landes erreichbaren, den Verhältnissen angepassten Reisegeschwindigkeiten eingetragen sind. Dieser interessante Versuch dürfte vor allem diejenigen Automobilisten, welche mit der Zeit rechnen, in die Lage versetzen, zusammen mit den Kilometerzahlen die für das Befahren einer bestimmten Strecke notwendige Zeit zu ermitteln. Der stattliche rote Band wird auch in seiner neuesten Auflage den ihm seit Jahrzehnten gesicherten Weg zu Tausenden in- und ausländischen Automobilisten finden. ZUG Ferien im Zugersee — Aegerisee — Zugerberg Gutgeführte Hotels. Pensionen und Kinderheime. Auskünfte und Prospekte durch das kant. Verkehrsbureau Zug. Höllgrotten BAAR GUGGITHALobZug Cham am Zugersee Schönste Tropfsteinhöhlen der Schweiz. Naturwunder I. Ranges. das vielbesuchte Hotel-Restaurant am Zugerberg. Prachtvolle Aussicht. Grosser Garten. Zimmer m. fliess. Wasser. Gr. Terr.-Rest. Parkpl. T. 40.020. T.C.S. Hotel Raben A.C.S. a. d. Hauptstr. Zürich-Luzem. Altbek., renom. Haus. SchBne u. ger. Lokalie. f. Anlässe. Schöne Zimmer. Gr. Gartenwirtschaft u. Kegelbahn. Gutbiirg. Küche, Forellen. 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