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E_1938_Zeitung_Nr.059

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22 Äutomobil-Revue ,

22 Äutomobil-Revue , die sich für ihren Löserfleiss am Lateinbüchlein ergötzen können, freuen den Onkel mächtig. Das Geschenkli tut also seine Pflicht, und wahrscheinlich könnt ihr es bei einem gelegentlich erscheinenden Rätsel gebrauchen. Es ist nur zu hoffen, dass ihr dabei das Deutsche nicht verlernet, sonst muss der Onkel seine Lateingrammatik auch noch hervornehmen, um vor eurem klassischen Wissen bestehen zu können! Nicht umsonst... In einem der teuersten Berghotels Oesterreichs liegt ein Gästebuch auf, in dem sich die Prominenten verewigt haben. Von der Hand Pallenbergs findet sich darin folgende Aufzeichnung: «Nach vierwöchigem Aufenthalt im... Hotel darf ich sagen: Ich habe nicht umsonst gelebt.» ' Mark Twain hatte eine Frau, die sich nicht gerade durch sonderliche Verträglichkeit auszeichnete. Besonders quälend für ihn war ihre Eifersucht, doch liess er ihre Angriffe meist schweigend über sich ergehen. Beide waren einmal zu einem Bankett geladen, bei dem der berühmte Schriftsteller eine besonders junge und hübsche Dame zur Tischpartnerin bekam, mit der er sich angeregt und intensiv unterhielt. Auf dem Nachhausewege bekam er von seiner Frau die schon gewohnten Vorwürfe zu hören und wiederum blieb er stumm. Nur als sie bemerkte: «Du brauchst nur eine hübsche Frau zu sehen, um zu vergessen, dass du verheiratet bist», bemerkte er bitter: «Du irrst dich, Gute, dann werde ich gerade daran erinnert.» Amerikanische Erfolge. Man sprach über Erfolge. Der Mann aus Amerika «Beeilen Sie sich doch ein bisschen mit dem erzählte: «Ich habe ganz unten angefangen und bin Mischen, ich habe dieses Jahr nur vierzehn Tage jetzt oben angekommen.» «Wirklich?» — «Ja. Ich Ferien! > war Schuhputzer und bin jetzt Friseur.» Hollywood. Eine bekannte Hollywooder Schauspielerin, die kontraktlich nicht heiraten darf, verheiratete sich heimlich mit einem Bankier. «Was machst», fragte eine Kollegin, «wenn der Direktor das erfährt?» Lächelnd erwiderte die Diva: «Bis er das erfahren hat, bin ich längst geschieden.» Ein Bankier in Hollywood, der mit einer jungen Schauspielerin verheiratet ist, sagte einmal zu ihr: «Ich war heute bei einer Wahrsagerin und habe mir für zehn Dollar die Zukunft deuten lassen. Weisst, was sie mir gesagt hat? Sie sagte mir, dass du mich nicht liebst.» «Du Idiot!» rief die Künstlerin, «das hätte ich dir umsonst sagen können!» Offenheit. «Sie haben doch gehört, dass der Kerl eben zu mir Trottel gesagt hat. Kann ich Sie da als Zeuge angeben?» «Gerne, ich werde diese Aussage jederzeit mit Vergnügen bestätigen.» Aus gemütlichen Zeiten. Im alten Berlin fuhren die Droschkenkutscher nur «volle Fuhren», d. h. sie warteten so lange, bis alle Plätze ihres Wagens besetzt waren. Einem Kutscher fehlte zur Abfahrt nach dem Orte seiner Bestimmung noch eine Person, als ein äusserst dicker Herr sich vor einen Wagen stellte und mitfahren wollte. Der Kutscher sah ihn eine Weile an, schüttelte mit dem Kopf und fragte dann den Wohlbeleibten: «Nehmen S's nicht übel; wollen Sie ganz mit?» Ludwig Thoma. Ludwig Thoma musste einmal von München nach Berlin fahren. Da der Zug sehr besetzt war, nahm er nach langem Suchen in einem Abteil zweiter Klasse Platz, in dem ausser ihm nur noch ein Fahrgast sass. Ungeniert zündete er sich seine gewohnte Pfeife an und schmauchte drauf los, obgleich ihn der fremde Herr darauf aufmerksam machte, dass er sich in einem Nichtraucherabteil befände und ihm auch der Knaster, den Thoma qua.lme, unerträglich sei. Als der Dichter dennoch d?.s Rauchen nicht einstellte, rief der andere auf der nächsten Station einen Beamten herbei, um sich über den Fahrgenossen zu beschweren. Aber noch ehe er das erste Wort sagen konnte, bat Thoma den Schaffner, die Fahrkarte seines Gegenübers zu prüfen. Der Mitreisende wurde blass und musste gestehen, dass er nur ein Billett dritter Klasse besitze, so dass er nicht nur das Abteil sofort verlassen, sondern auch noch eine Strafe zahlen musste. Ungehindert rauchte Thoma seine Pfeife weiter. In Berlin angekommen, trat auf dem Bahnsteig der Schaffner auf ihn zu und fragte ihn, woher er eigentlich gewusst habe, dass der Mitreisende nur eine Fahrkarte dritter Klasse besessen habe. Schelmisch lächelnd meinte Thoma: «Aus dem Westentascherl hat ihm die Kart' 'nausgeschaut und ich könnt' sehen, dass sie dieselbe Farbe hatte wie meine.» Kommende Ereignisse | filtdoxf! Bis 11. Sept.: Tallipiele. Äxosa: 23. Juli: Gäste-Wettschwimmen. 24. Juli: Städte-Schwimmkampf im Strandbad. Xscona: 29. Juli: S. Pietro et Paolo (Kirchfest mit Prozession). Basel: 23.,'24 Juli: Schweiz Einzelmeisterschaften in Leichtathletik. Bern: Juli: Freilicht-Aufführungen auf dem Münsterplatz. 24. Juli: Internat. Professionalkriterium für Radfahrer. Brannwald: 29. Juli bis 8. Aug.: Nationales Segelfluglager. Brunnen: 24. Juli: Schwimmfest und Wasserspiele. Caux; 28./30. Juli: Tennismeisterschaft. Champery: 27./30. Juli: Tennis-Turnier. Crans s. Sierxe: 22.,'24. Juli: Internat. Tennismeisterschaft von Crans. Daves: 28./31. Juli: Tennismeisterschaft von Davos und Internat. Turnier um die Rakloda Cups. Deratch: 23. Juli bis 6. Aug.: Goetheanum: «Der Vorrang des Geistes im täglichen Leben.». 24. Juli: Faust-Festspiele. 24. Juli: Dornacher-Schlachtfeier. Genf: 24. Juli: Internat. Segelregatten (Port Noir). 28. Juli: Tour de France (Durchfahrt in Genf). Grindelwald: 25.-31. Juli: Internat. Tennisturnier. Lausanne: 24.-26. Juli: Schweiz. Hochschulfest. Gstaad: 24. Juli: Reuschbergfest. Hiltezf Ingen: 23.-31. Juli: Segelwoche Thunersee. Interlaken: 24. und 31. Juli: Aufführung der Wilhelm Tell-Freilichtspiele. Klosters: 28.-27. Juli: Tennisturnier: Rakloda-Cups. Luzern: Z3./24. Juli: Internat. Ruderregatta (Rotsee). 23. Juli: Grosses Seenachtfest. 23. Juli: Ital. Liederabend. Solistin: Dusolina Gianini, von der Scala in Mailand (Kursaal). Montana>Vermala: 24. Juli: Internat. Tennisturnier. Les Hasses: 25.-29. Juli: Golfkonkurrenz. Ste-Croix: 23./24. Juli: Tennisturnier. St. Morltsi 28. Juli: Golfwettspiel (Kulm Golf Club). Solothurn: 27,/28. Juli: Schützenfest, Landesschiessen. Vulpera: 23. Juli: Tennisturnier (Meisterschaft des Unter-Engadins) Weggis: 28. Juli: Lustiges Hindernisrennen im Strandbad. Wil: 23. Juli bis 1. Aug.: St. Gallisches Kantonal-Schützenfest. Zürich: Juli bis Mitte Sept.: Pestalozzianum, Ausstellung: «Unser liebes Zürich» (Heimatkunde der Stadt Zürich). Murtener Jahrhundertspiel. Das alte, heute noch mit seinen Mauern und Türmen bewehrte freiburaische Städtchen Murten am idyllischen Murtensee uat eine grosse geschieht«- liehe Vergangenheit. Hier hielt Adrian von Bubenberg der harten Belagerung durch Herzog Karl den Kühnen von Burgund stand, bis das vereinigte Eidgenössische Heer am 22. Juni 1476 die Blüte der Ritterschaft vernichtete. Nicht in diese heroische Zeit der Schweizergeschichte, sondern in die Zeit des Unterganges und des Franzoseneinmarsches im Jahr 1798 führt uns das Festspiel «Murtener Jahrhundertspiel» zurück, das die Vereine Murtens zum hundertjährigen Jubiläum des Männerchors am 30. und 31. Juli und 1. August um 15 Uhr und am 6. August um 20 Uhr auf einer Freilichtbühne zur Aufführung bringen. Verlängerung der Ausstellung «Schweizer Wehrgeist in der Kunst». Die Ausstellung «Schweizer Wehrgeist in der Kunst» im Kunstmuseum Luzern wird nicht nur bis zum 1. August, sondern bis zum 14. August dauern. Das Luzerner Seenachtfest findet am 23. Juli, abends 21 Uhr, statt. Kurz nach Beginn, zirka um 21.30 Uhr, wird das grosse Kunstfeuerwerk in 5 Bildern abgebrannt. Fünf Zuschauerdampfer bieten die beste Aussicht auf dieses Schauspiel. Während des nachfolgenden Festbetriebes werden nach einem Sonderprogramm See-Rundfahrten ausgeführt und nach dem Fest stehen Extrazüge und Extraschiffe mit Anschluss an die Frühzüge der Bergbahnen am Vierwaldstättersee zur Verfügung. Reiseschecks, das universale Zahlungsmittel Für jeden, der eine grössere Auslandsreise unternehmen will, ergibt sich die Fräse, in welcher Form er die nötigen Geldmittel mitnehmen soll. Der erfahrene Reisende vermeidet es, grössere Summen in barem Geld mit sich herumzutragen, da er Gefahr läuft, es zu verlieren oder bestohlen zu werden. Mangel an Bargeld kann ihn aber unterwegs in Verlegenheit bringen. Mühe, Hin- und Hertelegraphieren, unfreiwilligen Aufenthalt, Zeit und Geld kosten. Allen diesen Unannehmlichkeiten sind Sie enthoben, wenn Sie Ihr Reisegeld in Reise-Schecks (Travelers Gheques) der American Express Company mitnehmen. Diese Reise-Schecks vereinigen in sich eine Reihe von Vorzügen. Vor allem bieten sie absolute Sicherheit gegen Verlust und Diebstahl. Nur der rechtmässige Eigentümer kann die Traveler Cheques einlösen, daher sind diese für den Dieb oder Finder unverwendbar. Jeder einzelne Scheck muss vom Käufer bei der Empfangnahme mit seiner Unterschrift versehen werden. Wird der Scheck später eingelöst, so ist dieser vom Eigentümer zu unterzeichnen. Die American Express Travelers Cheques werden überall angenommen, auch auf Schiffen und Bahnen, in allen grösseren Hotels und Geschäften. Dollar- und Pfund-Reiseschecks können in der ganzen Welt verwendet werden, sowohl in Europa, als in Amerika, Afrika oder Australien und sind in gewissem Sinne das internationale Geld geworden. Die Einlösung geschieht jeweils zum Tagesgeldkurs für Schecks auf New York bzw. London, in der Währung des betreffenden Landes. Die Reise-Schecks lauten auf bestimmte, feste Beträge in Dollars und Pfund-Sterling. Zur Be- (ruemlichkeit der Reisenden sind verschiedene Abschnitte geschaffen worden. Es gelangen zur Ausgabe Schecks von $ 10.—, 20.—, 50.—, 100.—; £ 2.7—, 5.—, 10.—, dabei steht es dem Käufer frei, Abschnitte nach seinem Belieben zusammenzustellen. Die American Express Travelers Cheques werden von allen Filialen der Gesellschaft und von allen grossen Banken ausgegeben. Sie haben zeitlich unbeschränkte Gültigkeit, d. h. sie sind solange gültig, bis sie eingelöst werden. Seit einigen Jahren werden auch American Express Reise-Schecks in Reise-Mark, Reise-Lire und Reise-Pengö zu vorteilhaften Kursen abgegeben. i « 1 •, v H • 0 dEL Locarno 1 Das vornehme Familienhotel I. Ranges in grossem Park mit wunderbarer Aussicht linksseitig der Zufahrtsstrasse nach Locarno. Zimmerpreise von Fr.S.-an. Tel. 555. Grossgarage. Bes. M. Hagen. 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