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E_1939_Zeitung_Nr.055

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AUTOMOBIL-REVUE FREITAG,

AUTOMOBIL-REVUE FREITAG, 7. JULI 1939 — N° 55, FORTSCHRITT li DIESEL VERBAND* TRUSITREIER 'M BENZINIMPORTEURE DER • Zu verkaufen Balilla Modell 1994, Limousine, 4- türig, 4sitzig, mit Spez.- Karosserie «Garavini», 4 Zyl., 5 PS, in sehr gutem Zustande, mit Koffer. Fr. 1750.— Anfragen unter Chiffre 16927 an die Automobil-Revue, Htm. Zu verkaufen FIAT 1500, 6 Zyl., 8 PS, 37er, Schiebdach, Fr. 3300.—. Anfragen unter Chiffre Z 6654 an die Automobil- Revue, Bur. Zürich. (55 Topolino Cabrlo-LImouslne, Modell 38, wenig gefahren, günstiger Preis. (55) 9549 W. Delr, Forchstr. 203, Zürich 7. Tel. 21.091. Zu verkaufen aus Privathand Auto Marke «PAIGE», 14 PS, revidiert, mit neuen Kolben, in tadellos. Zustand, billig bei (55,56) 9550 Joe Portmann-Lustenberoer. Hitzkirch (Luz.). Zu verkaufen BUICK CABRIOLET in ganz gutem Zustand, Mod. 31, 18 PS, z. Preis v. Fr. 500.— Zu besichtigen bei 9551 Jul. Bosshard, Garage Sonne, Dielsdorf. (55 Aus Privathand wegen Nichtgebrauch zu verkaufen M. 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N° 55 — FREITAG, 7. JULI 1939 AUTOMOBIL-REVUE Die Schweisstechnik im Automobilbau in* Hätten Sie Jemals gedacht, dass beispielsweise ein Ford-Achtzylinder — den Punktschweisstmgsvorgang inbegriffen — irgendwo um 48.000 Schweißstellen aufweist ? Besucht man aber gar selbst eine Erzeugungsstätte wie etwa die der Qeneral Motor gehörige « Vauxhall-Town > — es ist eine richtige Stadt 1 — bei Luton (England), wo man die modernsten amerikanischen Einrichtungen zur Erzeugung rahmenloser europäischer Konstruktionen verwendet, so erhält man den Eindruck, dass von den verschiedenen Herstellungsarten von Dauerverbindungen überhaupt nurmehr der Vorgang der elektrischen Schweissung in seinen vier hauptsächlichsten Formen übriggeblieben ist. Das erhellt deutlich aus der Erzeugung eines an sich so einfachen Objektes wie des Schalldämpfers, an dem nicht weniger als drei Arten der Elektroschweissung zur Anwendung gelangen. Und zwar ist der zylindrische Mantel widerstandsgeschweisst (sogenannte Saumschweissung), seine Ränder mit jenen der beiden Deckel unter dem Kohlelichtbogen verschmolzen und schliesslich der ganze Dämpfer an die Rohrstutzen mit umhüllten Elektroden angeschweisst. Die Punktscfoweissung findet bei einzelnen Teilen der selbsttragenden Karosserie ebenso vielseitige Anwendung wie die Momentwiderstandsschweissung und es ist wohl die eindrucksvollste aller Erzeugungsoperationen im Kraftfahrzeugbau, wenn in den riesigen « Flash-Welding »-Maschinen die beiden Seitenteile sowie der Dach- und Rückenteil des Siehe Nr. 53 und 54. 10- oder 12-PS-Modells innerhalb 10 Sekunden unter den Funkenschauern eines 15.000 Amperes starken Stromes zum fertigen Wagenkörper zusammengeschweisst werden (siehe Abb. 7). Wie grundlegend der Uebergang von der Nietung zur Schwelssung den gesamten Aufbau unserer Automobile beeinflusst hat, geht am deutlichsten aus der Evolution des Fahrgestellbaues hervor, der sich in die folgenden Entwicklungsstufen zergliedern lässt: 1) Trapezrahmen aus U-Profilen mit nach Bedarf wechselnder Zahl von Traversen; 2) Einführung von Diagonalversteifungen als erster Schritt zur Erhöhung der Verwindungsfestigkeit; 3) kastenförmige Rahmenliängsträger an Stelle der offenen U-Profile; 4) zentrale Rohr- oder Kastenrahmen; 5. Kastenrahmen zugleich als Wagenkörperrahmen und Karosserieboden dienend; 6. selbsttragende Karosserie ohne eigentliche Rahmenkonstruktion. Den ersten Anstoss zu einer Erhöhung der Torsionsfestigkeit der Chassis lieferte das Bestreben, die Karosserie von den Einflüssen der Rahmenverdrehungen zu entlasten. Ford war der erste, der bei seinen Wagen eine X-Versteifung zur Anwendung brachte, die aus zwei V-förmig gepressten U-Trägem bestand. Auf dieser Entwicklungsstufe machte die amerikanische Automoblindustrie einige Zeit lang halt, da es Ihre Produktionsziffern einerseits und die Einführung der modernen Schweisstechnik anderseits gestatteten, die auf riesigen Pressen serienmässig gepressten und geschweissten Ganzstahlkarosserien umgekehrt zur Versteifung der noch gar nicht sehr windungsfesten Fahrgestelle mit Erfolg heranzuziehen. Das Einsetzen von Diagonalversteifungen in die Rahmen konnte zwar gerade noch im Wege der Nietung bewerkstelligt werden, aber schon der nächste Schritt, der hauptsächlich durch die hohen Ansprüche der unabhängigen Radaufhängung sowie der Ballonreifen an die Torsionsfestigkeit der Rahmen unumgänglich wurde, hatte die Einführung der Schweissung zur Voraussetzung: Durch Anschiweissen von Blechen an die offene Seite der U-Profile verwandelte man diese in Kastenträger (Abb. 8), wobei die um ein Mehrfaches gesteigerte Steifheit gegen Verdrehung zugleich die Verwendung dünnerer Bleche und damit eine wesentliche Gewichtsersparnis brachte. Daneben entwickelte sich der im Jahre 1923 (!) von Tatra erstmalig herausgebrachte Zentralrohrrahmen in verschiedenen, durch die Fortschritte der Elektroschweisstechnik ermöglichten Formen weiter. Den nächsten Schritt brachte die Erkenntnis, dass auch das Arafschweissen eines dünnen (0,75—1,20 mm), mit Rippen versehenen Abb. 9. Deckbleches über Längsträger und Kreuzversteifungen die Torsionsfestigkeit der Konstruktion wesentlich erhöhte. Gleichzeitig damit verwischten sich aber auch schon fertigt ist, hat sich Renault bei seiner kleinen « Juva-Quatre »-Type vorgelegt und die Karosserie kurzerhand auf das Untergestell aufgeschweisst. Am konsequentesten ist das Bestreben, die höchstmögliche Verwindungsfestigkeit und Gewichtsersparnis durch einen völlig rahmenlosen, ganz geschweissten Wagenköpper zu erzielen, in den Citroen-Model^ len, dem Steyr 50, dem Opel-Olympia und dem Morris 10 verwirklicht, während Vaux-; hall für die Motoraufhängung noch einen mit der an sich selbsttragenden Karosseriekonstruktion verbolzten Hilfsrahmen beibehalten hat. Dass alle diese Konstruktionen im Wege der Nietung gänzlich unvorstellbar wären, geht beispielsweise aus Abb. 9 hervor, in der eine einfache Verbindung eines Längsträgers mit einer Traverse durch Schweissung und eine genietete Konstruktion ungefähr gleicher Widerstandsfähigkeit einander gegenübergestellt sind. Die leichten Profile, glatten, formschönen Linien und die Unmöglichkeit jeder Lockerung auf der einen, die zum Ausgleich der durch die Nietlöcher verursachten Schwächungen erforderlichen schweren Profile mit der unschönen Häufung von Winkelstücken und Verlaschungen auf der andern Seite sprechen für sich selbst. Dass beispielsweise Kastenträgerkonstruktionen, für deren — aus presstechnischen> Gründen — oft in absonderlichen Kurven verlaufende Schweissnähte trotzdem vielfach schon automatische Schweissvorrichtungen in Verwendung stehen, durch Nietung praktisch überhaupt niemals hergestellt werden könnten, liegt auf der Hand. Aber auch am die Grenzen zwischen Fahrgestell und Karosserie, da das Deckblech begreiflicherweise den Karosserieboden ersetzte. Die Frage, ob die Abnehmbarkeit des Aufbaues unter diesen Umständen überhaupt noch gerechteine vergleichende Erprobung der einfachsten, teils im Wege der Schweissung, teils, durch Nieten hergestellten Verbindungen auf dynamische Beanspruchung hat bemerkenswerte Ergebnisse gezeitigt, die es erklärlich erscheinen lassen, wenn sich bei Lastwagen, die in besonders ungünstigem Terrain dauernd schwere Lasten zu befördern haben, oft schon nach einem halben Jahr eine Neuver- Den Andern die Sorgen den Verdruss #