Aufrufe
vor 4 Monaten

E_1940_Zeitung_Nr.010

E_1940_Zeitung_Nr.010

li'i AUTOMOBIL-REVUE

li'i AUTOMOBIL-REVUE DIENSTAG, 5. MÄRZ 1940 — N° 10 MODELLE 194O in. Dir gepflegte Mann — ein Wunschtraum jeder Frau! i. Von der gepflegten Frau spricht die ganze Welt. Man verlangt sogar heute von der Stenotypistin mit einem winzigen Monatsgehalt, die acht Stunden hinter der Schreibmaschine sitzt, dass sich in ihrem Handtäschchen eine Puderdose befindet, und dass sie abends und morgens ihre halbe Stunde Gymnastik absolviert. Und man kann sich darauf verlassen: eine Frau, die den Lebenskampf erfolgreich bestehen will, schreibt als oberstes Gesetz für ihren Tageslauf: Gepflegt sein! Schon werden die Männer sagen: was geht denn mich dies eigentlich an? Körperpflege, das ist etwas für Frauen — die ja sowieso nichts anderes zu tun haben. Falsch gedacht! Es gibt keine Frau, die nicht von ihrem Mann verlangt, dass er sich anständig rasiert, dass er seine Nägel pflegt und sich rechtzeltig die Haare schneiden lässt. Wenn der Mann dies befolgt, dann meint er in den meisten Fällen, dass er an Schönheitspflege genug getan hätte. Aber eines Tages fällt ihm dann auf, dass es Männer gibt, die besser aussehen als er, die mehr Erfolg haben, sowohl bei den Frauen, als auch im Berufsleben. Sie ärgern sich selbst darüber; werden nervös und missmutig und merken gar nicht, dass sie selbst daran Schuld haben. Es ist ein Unsinn, zu sagen, dass Männer nicht eitel sind — Männer lassen sich nur ihre Eitelkeit nichts kosten! Sie meinen, dass die Natur alles von selber machen soll, ohne dass sie sich Mühe zu geben brauchen! Aber die Natur ist gar nicht so freigebig, man In der Mode beginnt der Frühling schon ein paar Wochen früher als in der Natur. Wenn man die Frühjahrs- und Sommermodelle gesehen hat, kann man auch mit den Reiseplänen für Ostern oder Pfingsten beginnen. Diesmal gibt es zwei Dinge, von denen die Mode sich nicht trennen will: die Tasche und die Kapuze. muss sie schön bitten, wenn sie einen segnen soll! Wohl schenkt sie mit vollen Händen — aber diesi Geschenke sind In den meisten Fällen gar nicht so angenehm. Denken wir zum Beispie! einmal an die störende Speckfalte, die sich bei einer grossen Anzahl von Männern über dem Kragen im Nacken breit macht! «Dagegen kann man nichts tun!> sagen die meisten Männer resigniert, und geben sich nicht einmal die Mühe, nachzudenken, ob es nicht doch ein Mittel dagegen gäbe. Sie ertragen sogar, dass die Frauen eine spitze Bemerkung darüber machen und zucken höchstens die Achsel mit der Antwort: «Mein Kind, ich bin nicht eitel l> Mit fünf Minuten Halsgymnastik morgens und abends verschwindet die Falte nach und nach. Man lässt den Kopf scharf nach rechts und links pendeln, rollt ihn im Kreis, die Nackenmuskeln dabei nicht anspannend. Schwindlig darf bei der Uebung nicht werden, dann muss man sofort den Kopf in der anderen Richtung drehen. Das Bäuchlein ist absolut kein Zeichen von gesicherter Lebensstellung, und keine Frau liebt einen Mann mit «Bauchfjgur». Ein paar Kniebeugen, ein paarmal den Rumpf strecken, den Bauch einziehen und vorwölben, massiert, wenn man Geduld hat, den lästigen Vorsprung weg! Für Herz und Lunge ist ein zu schwerer Körper immer eine Belastung. Massagen tun hier auch Wunder, wenn sie richtig von Fachkräften ausgeführt werden. Männer sind nicht eitel — aber die Frau ist es für den Mann! Und genau so, wie der Mann es als selbstverständlich ansieht, dass die Frau gepflegt ist, genau so ist auch der gepflegte Mann der Wunsch jeder Frau. Leider bis jetzt sehr oft nur ein Wunschtraum. Die findet man fast überall und zu allen Tageszeiten. Wenn etwas gefällt und Erfolg hat, dann tritt es in Variationen immer wieder auf. Die Taschen auf dem dunkelroten Abendkleid sind aus stahlblauen Pailletten, wie der Sattel. In die grössere darf auch ein zartes Musselinetaschentuch gesteckt werden. (I.) Dieses Abendkleid hat eine «angewachsene» Kapuze. Zieht man den hellen Paletot aus Wollkrepp aus, kann man die Kapuze zurückchslagen, die dann durch den raffinierten Schnitt wie ein drapierter Kragen wirkt, (n.) Das Nachmittagskleid ist aus dem gleichen Imprime, mit dem die Kapuze des leichten Wollgeorgettemantels gefüttert ist. Der Rand wird umgeschlagen, so dass man das Futter sehen kann, (in.) Die grossen aufgenähten Taschen des glatten Reisemantels haben zwei «Stockwerke». Wird man sich merken können, was man in die zweite und was in die erste Etage hineingesteckt hat? Wenn nicht, dann ist es eben nur eine Verzierung und eine neue Idee. (TV.) IV. Mob Aelteste schweizerische Versicherungsgesellschaft Neu Schweizerische ar-Versicherungs-Gesellschaft Genossenschaft gegründet auf Gegenseitigkeit 1826 Versicherungen gegen Feuer- und Explosionsschaden Einbruchdiebstahl — Glasbruch — Wasserleitungsschaden Motorfahrzeug- und Fahrraddiebstahl Einzel- und kombinierte Policen : Elementarschaden-Versicherung für die bei der Gesellschaft gegen Feuer versicherten Sachen als Ergänzung der unentgeltlichen Elementarschaden-Vergütungen Nähere Auskunft durch die Vertreter der Gesellschaft Entweder oder «Rudolf hat das einsame Leben jetzt über bekommen!» «Ja, er sagt, entweder will er heiraten oder sich ein Radio anschaffen!» (Humorist) Das Kriegsbeil. Und dies geschah im Wilden Westen: Zwei Farmer wohnten einen Büchsenschuss voneinander. Sie waren wie Hund und Katze. Seit Jahren. Als Schippendehl diesen Sommer hinüberkam - «Der Streit zu Ende?» fragte er. «Gott sei Dank!» «Haben Sie das Kriegsbeil begraben?» «Nein. Aber den Nachbar.» 9ELMOLI

N° 10 — DIENSTAG, 5. MÄRZ 1940 AUTOMOBIL-REVUE Zusammensetzrätsel !Buate Cfvumik Die weissen Teile sind so zusammenzusetzen, dass die Fläche eines aussereuropäischen Staates entsteht. Bei richtiger Löung ergeben dann die Buchstaben der Reihe nach eine Frage, die ebenfalls zu beantworten ist. Die richtige Lösung zählt 4 Punkte. Auflösung des ^DiagtamavcätseCs 1—2. Skala. 1—10. Skalp. 2—11. Amme, pagosinseln. 16—17. Lodi. 16—24. Lepra. 17—18. 3—26. Tschechoslowake. 4—5. Tisch. 4—12. NeFke. 17—25. Alba. 18—19. lone. 18—27. Tanz. 5—13. Haube. 6—7. Messina. 8—9. Ge- Ehre. 19—28. Enkel. 20—21. Karawanen, schütze. 8—20. Gymnastik. 9—21. Edelstein. 22—23. Bankier. 24—25. Adria. 27—28. Engel. 10—11. Pony. 11—12. Asche. 11—17. Alaun. 29.—31. Ontario. 30—32. Million. 12—13. Dame. 12—18. Emire. 14—15. Gala- Richtige Lösungen des Diagramm-Rätsels (Nr. 8). Frl. Ruth Hütiimann, Männedorf; Frl. Nora Hurter, 5 Punkte. Allschwil; Frau G. Jacob, Wirrterthur; Frau H. Imsand, Münster,- G. Laepple, Basel; Josef Leimer, Frau L. Amstutz, Meirlngeri; A. Bachofen, Glarus; E. Benz |un., Goldach; Max Bertschmann, Basel; H. Bollor, Wlnterthur; Frl. Mqrgrit Bossert, Basel; Frau E. Markoff, Buchs; Frau Marti, Olteh; Bettlach; Frau E. Lienhard, Töss,- Hermann Lüthi, Lenzburg; C. Burgener, Rorschach; tyax Egli, Zürich; Paul Eichenberger, Langenthai; Frl. Margrit Ochsner, Schaffhausen; Bruno Rampinelli, Basel; Albert Müller, Bern; M. Müller, Zofingen; Frau E. Epple, St. Gallen; Frau C. Fravl, Rapperswil; Frau Frau Lisette Rock, Basel; Frl. M. Ruf; Wiriterthur; Dr. Gautschi, Reinach; Rolf Gloor, Kölliken; Frau Paul Schäftlmaier, Zürich; Guido Schmezer, Thun; Dr. Gräflin, Walzenhausen; Frau A. Heusser, St. Frau E. Steinbömer, Schaan; Fritz Wenger, Bern,- Gallen; Frau Dr. J. Hopf, Bern; Frgü Hörn, Bern; Frl. E. Winteler, Glarus. En Kückenherz stirbt nach 28jähnger Lebensdauer. Das berühmteste Vogelherz aller Zeiten schlägt nicht mehr. Ein Experiment, das die praktische Möglichkeit der Unsterblichkeit hätte beweisen sollen, ist missglückt, ein seit 28 Jahren am Leben erhaltenes Kückenherz ist als Kriegsopfer 1 gestorben. Zu Beginn des Jahres 1912 hat der französische Biologe Dr. Alexis Carrel im New Yorker Laboratorium des Rockefeller-Institufs einen Versuch begonnen, der alsbald das Interesse der gesamten wissenschaftlichen Welt auf sich zu ziehen begann. Er entfernte aus dem lebenden Zellgewebe eines Hühnerembryos das Herz und verpflanzte es auf einen künstlichen Nährboden. Der 17. Januar 1912 war sozusagen der Geburtstag dieses Herzens. Der Nährboden bestand aus Extrakten von anderen Hühnerembryos, sowie aus Hühnerblut, dem die lebenden Zellen entzogen worden waren; er wurde ständig unter einer Temperatur von 40° C gehalten. Das Herz wurde alle 48 Stunden von allen schädlichen Keimen gereinigt; es nährte sich so gut, dass es in dieser Zeit jeweils seinen Umfang verdoppelte, so dass es, um nicht zu ungeheuerlichen Grössenverhältnissen anzuwachsen, immer zugleich mit der Reinigung auf seinen ursprünglichen Umfang beschnitten werden musste. Der cerste Geburtstag> dieses Hühnerherzens, das niemals gelebt hatte, wurde seinerzeit öffentlich bekanntgegeben; sein zweiter Geburtstag erregte eine solche Sensation, dass das Rockefeller- Institut sich der schriftlichen Anfragen nicht mehr erwehren konnte und daraufhin beschloss, des Experiments in der Öffentlichkeit überhaupt keine Erwähnung mehr zu tun. Der Weltkrieg liess alsbald das allgemeine Interesse sich anderen Problemen als denen des ewigen Lebens zuwenden, und von dem unverändert zuckenden und schlagenden Hühnernerzen war bald keine Rede mehr. Selbst als Dr. Carrel durch seine Zusammenarbeit mit Charles Lindbergh wieder ins Gedächtnis der Laienwelt zurückgeworfen wurde, erfuhr kein Mensch die erstaunliche Tätsache, dass das Kükkenherz noch . Keinerlei Veränderung, keine Alterserscheinungen waren an diesem wunderbaren Herzen festzustellen; es hätte theoretisch vielleicht tatsächlich ewig leben können, wenn nicht Dr. Carel durch die politischen Ereignisse in seine Heimat zurückgerufen worden wäre. An dem Tag, an dem das unsterbliche Kückenherz seinen 28. Geburtstag hätte feiern können, am 17. Januar 1940, gab das Rockefeller-Institut bekannt, dass es, und zwar einwandfrei mangels sachgemässer Pflege, «gestorben» war. Der Tod eines Wesens, das niemals gelebt hat — und dennoch ein schwerer Verlust. Zweifellos ein einzigartiger Todesfall... C. Pr. Der Trick des Grosshändlers in Weltgeschichte. (NR) An sich kaufen die Amerikaner nicht viele Bücher. Magazine und Zeitungen und vielleicht noch Digest-Hefte (Auszüge aus Büchern und Zeitschriften) sind ihnen lieber. Und doch hat es ein Händler fertiggebracht, einige tausend Gesamtausgaben einer Weltgeschichte an den Mann zu bringen - und zwar auf folgende unwiderstehliche amerikanische Art und Weise. Er schrieb den Opfern folgenden Brief: «Wir senden Ihnen auf unsere Kosten die berühmte 20bändige Weltgeschichte von Prof. Mc- Feeley. Diese Weltgeschichte kam in zwei Ausgaben heraus - die eine in Pappe gebunden (und diese senden wir Ihnen kostenlos zu) - Kostenpunkt 100 Dollar. Und die andere in "Leder - Preis 200 Dollar. Wünschen Sie die Lederausgabe, schreiben Sie uns und wir lassen die Papp-Ausgabe abholen.» Aber - alle Kunden erhielten die Lederausgabe, denn eine Papp-Ausgabe existierte gar nicht. Und da man diesen scheinbaren Irrtum für ein Geschäft hielt - zahlte man die 100 Dollar - und der Fall war in Ordnung. Der eine hatte seine Weltgeschichte. Der andere war die ihm auf der Seele lastendeWare los. - Wenn so etwas geklappt hat, freut sich ganz Amerika darüber. Der Fachmann hält das für ein schlechtes Zeichen. Menschen, die eine Expedition unternehmen, die ihr Leben Gefahren aussetzen, sind seltsamerweise immer irgendwie abergläubisch, so nüchtern sie gegenüber der Gefahr auch sein mögen. Urteilt man unter diesen Gesichtspunkten, dann steht die neue Admiral-Byrd-Südpol- Expedition nicht unter einem sehr guten Zeichen. Denn bis jetzt ist eigentlich alles schief gegangen. Das Snowmobüe, das wichtigste Riesenfahrzeug für die Antarktis, kam sehr spät in New York zur Verladung an, weil es unterwegs eine Panne erlitt. Dann ergab sich, dass es zu lang war und man ihm den Schwanz absägen musste, der nun in den Südpolgebieten wieder angeschweisst werden muss. Ueberhaupt hätte die Expedition schon einen Monat unterwegs sein müssen. Aber der Krieg bedingte ein anderes Datum. Und nun erfährt man, dass das Expeditionsschiff in der Panama-Zone längere Tage liegen musste, weil man bei einer Kontrolle der Bestände feststellen musste, dass man die gesamten Pelzausrüstungen vergessen hatte. Mit dem Flugzeug mussten sie nun in aller Eile herbeigeschafft werden. Expeditionen, bei denen schon im Anfang alles schief geht, hat man nicht gern ... Erhältlich in allen Apotheken 10er Packung Fr. 4.50 - 4er Packuno Fr. 2.— . Qratle-Prospekt diskret durch EROVAQ A.Q.. Zürich 25, Bachtobelatraase 59. Lesen Sie die aufklärende Broschüre von Dr. R. Engler. Zu beziehen gegen Einsendung von Fr.1.20 In Briefmarken oder auf Postscheck VIII/1819 EROVAQ A. Q. ROMANE Kreuzworträtsel und Kurzgeschichten finden Sie nebst einer Film- u. Modeseite in jeder Nummer der ROMAN- QUELLE Jeden Freitag/Samstag neue Nummer. An jedem Zeitungskiosk, 36 Seiten. Nur 35 Rappen. WAFFEN Munition für Jagd Sport und Vertel Lotvenstr. 42, Zürich J Gr. Spezial-Geschäft der Schweiz. Beste Referenzen. (Jubiläumskatak)« Nr. 59 von 200 Seiten mit 1200 Abbildungen). wenden slcn bei monatlichen Verspätungen unter Diskretion an W. Glaser Amngiim Lak.p*rtiei«t, H«l i«n 275. Tel. 204. Eilgespräche kurz vor der Ziehung! Von der «inneren zur öusseren Front» und umgekehrt spielt nun der Draht eifrigI Die fernen Ehemänner meinen lächelnds «Diesmal werden die Seva-Lose vom Haushaltsgeld bestrittenIII> Madame ist um die Antwort jedoch nicht Verlegern « Das habe ich schon lang gemacht, Du aber musst nun sofort mit einigen Kameraden noch eine zusätzliche 10-Los-Serie auftreiben! «Weisen», die sind so gunstig, enthalten nicht nur einen garantierten Treffer, sondern können - dank des neuen Ziehungs-Modus - auf einen Schlag 3 /Treffer ä |e Fr. 1OOO.- gewinnen!!!» / Und dann, ja und dann: Sevali spendet ausser / den ordentlichen 20986 Treffern im Gesamtwert f jvon Fr. 500000.* noch 25 Treffer ä je Fr. 1OOO.- extra 'Der Reinertrag hingegen ist auch • und nicht zu» letzt - für unsere minderbemittelten Wehrmänner bestimmt! • Aber, worauf es heute ankommt: I Sofort handeln, handeln, bevor alle Lose Iverkauft sind!!! Lospreis Fr. 5.- (10-Los»Serie Fr. 50.-) plus 40 Cts. für Porto auf Postcheck III 10026. Adresse: Seva-Lotrerie, Genfergasse 15, Bern. Bei Vorbestellung der Ziehungsliste 30 Cts. mehr.) Lose auch in bernischen Banken &owie Privatbahnstationen erhältlich. Zürich Stadttheater Sa. abend 9. März Undine. So.nachm.10. März 15 ühr: Jeni >y Empfehlenswerte Unterhaltungsstätten Theaterkasse Tel. 2 69 22 und 4 67 00, 10—12.30 und 15.30—19 Uhr. Kuoni Tel. 3 36 13, 8—18.30 ühr. Vi aftpnil S Häi7 Hoffmanns Erzählungen, phant. Ulli flUCIIU II« MQ1& s-ki>p 1 1 *••!•» »i_jrt\ Oper von Offenbach (B-Ab. 13). DO. abend 7. März Volksvorstellung: Tiefland. Fr abend 8. März Tanzabend mit Orchester: Petruschka und Das blaue Tuch (B-Ab. 13). Sa abend 9. März Ein Walzertraum, Operette von Oskar Straus. SO.nachm.10. März Der Barbier von Stvilla, Oper von G. Rossini. So. abend 10. März " as SchwarzwaldmSdel, Operette von Leon Jessel. Militär in Uniform bezahlt auf allen Plätzen die Hälfte. Schauspielhaus Abends \ 1 tag nachm. Abendkasse ab 18 Uhr (21111) Hi abend B Harz Antigone, von Sophokles, Deutsch von Emil Staiger. rjn. ahend 7. März Premiere: Undlne, Schauspiel von Jean Giraudoux. Fr. abend 8. März 20 Uhr: Dantons Tod. Frack. So. abend 10. März 20 Uhr: Dantons Tod. und der Herr im Militär auf allen Plätzen halbe Preise. ühr.