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E_1948_Zeitung_Nr.012

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20 AUTOMOBIL-REVUE

20 AUTOMOBIL-REVUE MONTAG, 15. MÄRZ 1948 - Nr. 12 Ein Presseempfang bei Esso An der Tradition festhaltend, die sich schon vor dem Kriege herausgebildet, lud die Standard- Mineralölprodukte auch diesmal wieder am Eröffnungstage des Salons die Automobil- und Tagespres6e zu einer Konferenz ein, wobei Direktor Jean Duvoisin in einem ebenso klar aufgebauten wie mit Tatsachen und Zahlen schwer befrachteten und deshalb sehr aufschlussreichen Referat die Probleme zeichnete, welche heute die Erdölindustrie am stärksten beschäftigen: die alles bisherige übertreffende Nachfrage nach Petrolprodukten und die Massnahmen, welche zu deren Befriedigung getroffen werden. Wenn z. B, 1947 der Verbrauch der USA an Erdölprodukten, pro Kopf der Bevölkerung berechnet, zehnmal grösßer war als jener der Schweiz, wenn neben der unaufhaltsam fortschreitenden Motorisierung und Mechanisierung der Landwirtschaft auch der Luftverkehr ungeheure Mengen an flüssigen Treibstoffen verschlingt, so ist trotz alledem kein Grund zur Beunruhigung vorhanden. Die unterirdischen Reserven, die nach vorsichtigen Schätzungen noch vorhanden sind, reichen für die Deckung eine« normalen Bedarfs während weiteren hundert Jahren. Und die momentane Knappheit, bedingt durch die Schwierigkeiten der Ueberbrückung zwischen Rekordproduktion und Rekordnachfrage lässt sich, wozu es zwar eine gewisse Zeit braucht, durch entsprechende Rationalisierungsmassnahmen, wofür Dir. Duvoisin eine Reihe von Beispielen nannte, beseitigen. Den Schluss des interessanten tour d'horizon bildete ein Blick auf die Tätigkeit der Esso- Organisation in der Schweiz. k;. und bei Lumina Am späteren Nachmittag des Freitags veranstaltete die Firma Lumina-AG.-Shellprodukte einen Empfang für die Autofachpresse und die Genfer Tageszeitungen. Bei diesem Anlass, der sich in einer Atmosphäre zwangloser Geselligkeit abwickelte, war die Leitung der Firma u. a, durch die Herren Catalan, Kyburz, Ingold, Vogt vertreten. Im Laufe der Zusammenkunft «rinnerte Dir. Kyburz in einem kurzen aber inhaltsreichen Expose daran, dass die «Lumina»-Gesellschaft 1906 in Genf gegründet wurde, und dass das Benzin anfänglich durchwegs in Bidons verkauft wurde. Vergleicht man damit die heutige Verteilungsorganisation, so kann man den Weg ermessen, der zurückgelegt wurde. Besonderes Interesse erweckt die Mitteilung, dass die Schweiz im letzten Jahre über 800000 Tonnen Brenn- und Treibstoffe importiert hat, währenddem diese Zahl 1939 auf 450 000 Tonnen stand. Mehr als acht Millionen Franken hat das Unternehmen im vergangenen Jahr für den Unterhalt ihrer Tanks, der Tanksäulen usw. aufgewendet, verglichen mit vier Millionen vor dem Krieg. Schliesslich unterstrich Direktor Kyburz noch die Tatsache, dass nicht weniger als zwei Drittel des Preises, den der schweizerische Automobilist für den Treibstoff entrichtet, auf den Zoll, die Verteilungskosten usw, entfallen. Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag Samstag Sonntag Rund um den Genfer Salon Der Salon ist geöffnet 15. März 16. März 17. März 18. März 19. März 20. März 21. März Ton 9 bis «19 Uhr 9 bis 19 Uhr 9 bis 19 Uhr 9 bis 19 Uhr 19 bis 23 Uhr 9 bis 19 Uhr 9 bis 19 Uhr 9 bis 19 Uhr Eintrittspreis Fr, 3.—; Kinder unter 12 Jahren bezahlen Fr. 1,50. Zum Preise von Fr. 5.— ist eine Tageskarte erhältlich; sie gibt Anrecht ani zwei Eintritte am gleichen Tage, Versammlung der Jaguar-Organisation Am Samstag trafen sich die schweizerischen Jaguar-Vertreter zu einem Bankett Im Hotel Beau- Rivage, wo die beiden schweizerischen Importeure dieser Marke ihre Untervertreter wie auch einige von der Jaguar Co. Ltd. anwesende Gäste eingeladen hatte. Im Namen des Besitzers der Jaguar- Werke, Lyons, der infolge einer mit dem Exportprogramm zusammenhängenden Reise nach den Vereinigten Staaten von Amerika der Tagung nicht bewohnen konnte, gab der leitende Direktor, Arthur Whittaker, Aufschlu6s über die Tätigkeit der Firma sowie ihrer Belieferung des schweizerischen Marktes, die nunmehr auch die Fabrikcabriolets umfasst, von denen eines auch am Stand der Marke im Salon zu 6ehen ist. Im Namen der schweizerischen Importeure sprachen die Herren Emil Frey und Müller (Zürich) sowie die westschweizerischen Generalvertreter Turian und Mercier über einige die Versammlung interessierende Fragen. Insbesondere ist das Eindringen der Marke Jaguar auf dem amerikanischen Markt bedeutungsvoll, weswegen die dort ebenfalls sehr beliebten Cabriolets mit Linkslenkung ausgerüstet werden. Unter den Besuchern des Salons bemerkten wir in den ersten Tagen schon Maurice Trintigaant, den bekannten Auf seiner Europareise, die ihn nach England, Frankreich, Deutschland und Dänemark führte, kam Henry Ford II. am Dienstag, den 2. März, in Köln an. Die Reise von Antwerpen ZUT rheinischen Metropole war mit kleinen Schwierigkeiten verbunden, da das Flugzeug in Antwerpen wegen allzustarken Nebels nicht starten konnte, die kleine Reisekolonne daher gezwungen war, die Fahrt an den Rhein im Wagen anzutreten. In Begleitung Henry Fords 'befand sich seine Gattin sowie der Exportchef des Hauses in Detroit, Mr. Howard. Im Kölner Werk war alles vorbereitet, um an diesem Tag den 10 000 Lastkraftwagen der Nachkriegsproduktion vom Band rollen zu lassen.' Da aber die Gäste infolge der erwähnten UmdLsposition verspätet eintrafen, musste das in, Köln noch langsam rollende «laufende Band » etwas angehalten werden, um dem jungen Chef des Hauses die Möglichkeit zu geben, den 10 000 Lastwagen persönlich abrollen zu lassen. Nach einer Besichtigung des Werks, das im Jahre 1931 durch Henry Ford I gegründet wurde, und nach Besprechung der bereits bekannten Erweiterungspläne fand im Werk eine Aufsichtsratssitzung statt. Am folgenden Tage hatte dann die.Presse ausreichend Gelegenheit, im Hotel Excelsior Henry Ford II. zu sprechen und zu befragen. Man kann allerdings nicht gerade behaupten, dass alle Fragen in der Ausführlichkeit beantwortet wurden, die man hier vielleicht erwartet hatte. Die Frage, inwieweit das Kölner Werk vom Stammhaus irgendwelche Unterstützung in Form von Lieferungen aus den USA zu erwarten hat, wurde von Henry Ford II. dahin beantwortet, dass Detroit selbstverständlich bereit ist, im Notfall zu helfen, wenn das deutsche Werk diese Lieferungen bezahlen kann. Da Köln in früheren Jahren auch für Detroit durch Lieferung von Einzelteilen gearbeitet hat, ist zu erwarten, dass sich eine solche Kompensationsmöglichkeit, also Ware um Ware, auch in Zukunft finden lassen werde. Interessant war auch eine Bemerkung Henry Fords über die Stellungnahme seiner Detroiter Arbeiter zum Marshall-Plan, der zu entnehmen ist, dass sich nach einer Rundfrage durch das Gallupp-Institut ^6 % der Arbeiter für diesen Plan ausgesprochen habet*. AKTUELLES Henry Ford II in Köln französischen Rennfahrer, der «.*. auch am letztjährigen Grossen Preis der Schweiz auf der Berner Bremgartenrundstrecke auf einem 3-LiteT-DeUfe mit von der Partie war; Conte Giovanni Lnrtsi, den itaEenl- 6chen Rennfahrer, Rekordinhaber, Präsidenten der Sportkommissioo des AC von Mailand und Autojournalisten in einer Person; Lawrence Pomeroy, Redaktor am englischen « Motor »j Leslie Johnson, der, wie er uns erzählte, den Talbot-4-Liter-Rennsportwagen, womit er voriges Jahr im Grossen Prei« der Schweiz startete, verkauft hat und die kommende Saison mit einem ERA-E-Typ bestreiten wird, wobei er hofft, auch wieder in der Schweiz in die Arena treten zu können; Omobono Tenni, einen der erfolgreichsten italienischen Motorradrennfahrer, Rekordmann und Freund der Schweiz, der auf der Bremgartenstrecke schon wiederholt siegreich geblieben ist, zuletzt im Jahr 1947. Dem Stand der «A.-R. > am Salon stattete auch Dr. Giuseppe Farina, einer der Grossen unter Italiens Rennfahrern, der vor kurzem in Südamerika das Rennen von Mar del Plata gewonnen hat, einen Besuch ab. Bilder vom Genler Salon Die Aufnahmen auf der ersten Seite der zweiten Salon-Nummer der «A.-R.» 6owie elf Photos der USA-Personenwagen-Beilage in der gleichen Nummer stammen von M. Wassermann, Genf. Als kleine Nebenerscheinung der im Rheintand viel beachteten Reise des jungen Ford sei noch kurz erwähnt, dass er die Fahrt vom Werk zum Hotel im deutschen « Volkswagen » machte, den er in seiner Leistung und seinen Fahreigenschaften überraschend fand. Für amerikanische Verhältnisse sei er jedoch < to small >. Kurz noch etwas zum persönlichen Eindruck, den Henry Ford II. auf den Beobachter machte: Im Aeusseren nichts, was an den Grossvater erinnert. Wenn man jedoch weiss, dass Henry Ford I. der Sohn eines Farmers war, dann erscheint, äusserlich betrachtet, Henry II. als der Typ eines FaTmersobns: gross, breitschultrig, von Gesundheit und Energie strotzend, ein Mann mit klarem Kopf und ebenso klaren Plänen. Wenn der GTOsevater zu den Pionieren des Weltautomobilbaus zu zählen »t, so wird der Enkel dieses Prädikat nicht für «ich in Anspruch nehmen können. Aber er scheint entschlossen zu 6ein, das, was der Grossvater ab Wegbereiter fortschrittlicher Technik geschaffen, mit neuen Methoden fortzusetzen. Er studierte an der Yale-Universität Technik und Soziologie, und gerade die Soziologie hat es ihm angetan. Henry Ford IL vertritt die Ansicht, dass die Lösung des Arbeiterproblems in den kommenden Jahren genau 6o wichtig und in ihren Auswirkungen ebenso fortschrittlich und der Technik dienlich 6ein wird wie die grossen Taten der Pioniere des Automobils zur Lösung der grundsätzlichen Fragen modernen Automobilbaus. Während der Grossvater von den Gewerkschaften nicht viel wissen wollte und das 6Oziale Problem auf seine Art zu lösen versuchte, hat der Enkel sofort die Verbindungen mit den Gewerkschaften aufgenommen, bz. Eine Tagung der internationalen Strassenverkehrs- und -Transportorganisationen in Paris (Von unserem Korrespondenten.) Unter der Aegide der rührigen Internationalen Handelskammer fanden sich vergangene Woche in Paris unter anderni die Delegierten einer Reihe internationaler Strassentransport- und Verkehrsverbände zusammen, u. a. der Alliance Internationale de Tourisme, der Association Internationale Permanente des CongTes de la Route, des Zentralbureaus der Vereinigten FLA und A1T, des Bureau International de Normalisation de l'Automobile, der BITAC, des Bureau Permanent International des Constructeurs Automobiles usw. Vertreter der Autotnöbilindustrie der französischen Strassenverkehrsverbände, des ACF und des «Touring Club« ^ wohnten den Beratungen als Hörer bei. Diese Repräsentanten von insgesamt 13 internationalen Verbänden tagten ohne Beteiligung offizieller Regierungsvertreter und kamen darin überein, ihre Anstrengungen auf dem Gebiete des Die Frage, inwieweit Ford in Zukunft bereit sei, den besonderen Marktmöglichkeiten Europas durch Schaffung eines Kleinwagens Rechnung zu tragen, beantwortete Henry Ford dahin, dass er Strassentransportwesens in Zukunft weitgehend zu koordinieren. Es wurde eine Reihe von Entschliessungen angenommen, die sich auf die Ver- nicht daran denke, in den USA einen Kleinwagen zu bauen, dass es vielmehr einheitlichung und den Ausbau der internationalen Aufgabe der europäischen Werke sei, die Wagen Stras6engesetzgebung und des Strassenverkehrs zu produzieren, die hier verlangt werden. In diesem Umfang hält Henry Ford auch die übrige eu- zu einer Normalisierung und internationalen An- beziehen. Insbesondere wurde der Wille deutlich, ropäische Automobilindustrie für wettbewerbtfähig, passung der verschiedenen Strassenverkehrsgesetze der europäischen Länder zu gelangen, und indem er die Meinung vertritt, dass sie da eine Chance habe, wo sie die besonderen Eigenheiten zwar hauptsächlich durch Veranstaltung periodischer Tagungen, auf denen die gemeinsamen des europäischen Marktes erkenne und diesen Richtlinien für die Zukunft besprochen v/erden Rechnung trage. sollen. Von besonderer Wichtigkeit ist die Gründung einer eigenen Informations- und Eine weitere^Frage bot ebenfalls groases Interesse für die Beurteilung der europäischen Industrie Propagandaabteilung zur Förderung des Verständnisses für den Personen- und Sachentransport auf der Strasse, wie für den Ausbau in ihrem Verhältnis zur amerikanischen. Sie lautete nämlich: ,< In Europa hält man seit Jahrzehnten der internationalen touristischen und kommerziellen Verbindungen. an der Vorstellung fest, dass Rennerfahrungen die Konstruktionen von Serienwagen befruchten. Wie steht man bei Ford zu dieser Frage, besonders im Mit Recht wies Präsident Theunis darauf hin, Hinblick auf die Entwicklung eines leistungsfähigen dass der internationale Gütertransport auf der Strasse, vom Personenwagenverkehr ganz zu Kleinwagens? » Henry Ford vertrat die Auffassung, schweigen, seit dem Krieg einen ungeahnten Aufschwung genommen habe. Um so erstaunlicher sei es sei wohl unbestritten, dass der Rennwagenbau einzelne technische Lösungen besonders schnell bisher das Fehlen jeglichen internationalen Strassentransportstatuts, im Gegensatz zu den längst vorangebracht habe, dass aber die Technik des Automobils, gesamthaft gesehen, ihre eigenen Wege •bestehenden internationalen Eäsenbahnordnungeh. gehe. Theunis bemerkte dazu, dass auch die Regierungen jetzt endlich eingesehen hätten, wie wichtig eine liberale Koordination zwischen Schiene und Strasse sei, und dass von einem Kampf Schiene- Strasse in Zukunft immer weniger die Rede sein werde (?). Auch M. Pierre Pre>vO6t, der Präsident der Kommission für die Modernisierung des französischen AutomoDilverkehrs, befürwortete die Gründung einer Weltorganisation, die sich als Vertreterin des Strassenverkehrs gegenüber den Regierungen, den bereits existierenden Eisenbahnund Luftorgianisationen zur Seite stellen müsse. Das künftige Statut dieser Organisation wird durch eine Unterkommission ausgearbeitet. Dr. W. Bg. Redaktion: Dr. A. Locher R. Braunschweig, Masch.-Ing. — A. Flury Die rassigen, italienischen Sportwagen sind am Stand Nr. 28 des Automobil-Salons ausgestellt Generalvertretung für die Schweiz: «JA\IM ^* A\ 6, Petit-Rocher, LAUdAN IM C Agent für Bern: Garage Hasler, Bern-Bümpliz Genf: Garage du Rond-Point, Genf

Nr. 12 - MONTAG, 15.MAKZ 194« AUTOMOBIIrREVUE 21 TAUSCHE Ford V8 de Luxe, 4tüng, Limousine, schwarz, 11 PS mit .Radio, Modell 37 : in prima Zustand, Batterie neu, an Fiat Baliila in ebenfalls prima Zustand, nicht unter Modell 39. Offerten unter Chiffre 64976 an die Automobil- Revue, Bern. (12 OCCASION ZU VERKAUFEN Cabriolet Fiat 1100 C Luxus-Carrossorio, Farbe weinrot, Leder beige, fabrikneu, zum Katalogpreis von Er 15 150 plus Wust Zu besichtigen Autognrage Burgernziel, Bern. 64877(12 ZU VERKAUFEN por sofort Berna- Lastwaaen Benzinmotor. r*eu revidiert. Fahrbereit Nutzlast 1\5 bis 2 Tonnen. Preis Fr. 3500.— Konsumgenossenschaft Oberhofen und Umgebung am Thunersee. Telephon Nr. (033) 5 9161. 64884(12,14,15 ZU VERKAUFEN Lastwagen Ford Diesel 1947, neuwerüg, mit oder ohne Brücke, Nutzlast 3,8 Tonnen. 64883(12 M. Walther-Wildi, Neueut, Aarau. Tel. 21105. Zu VERKAUFER Rover 16 Sport-Saloon. Modell 37, R Zyl., 11 St.-PS, zirka 18 1/100 km. .60 000 km gefahren. 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