Magazin "Waldgeist"

TourismusverbandOstbayern

Das Magazin "Waldgeist" widmet sich in dieser Ausgabe dem Jubiläum "50 Jahre Nationalpark Bayerischer Wald" . Darüber hinaus gibt es jede Menge Tipps und Infos.

Kostenlos

Bayerischer Wald und Nationalpark

Natur

Wildnis

Freizeit

Touren

Genuss

Veranstaltungen

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GROSSER

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Gastroführer

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führe

2020 | April – Mai FRÜHLINGSErwachen


GROSSER

Gastroführer

2020 | April – Mai FRÜHLINGSErwachen

Kostenlos

NEU

Freifallturm

109 Meter freier Fall

… bei uns im Bayerischen Wald. Unser Erlebnismagazin

WALDgeist begleitet Sie, liebe Leser, durch Frühjahr,

Sommer, Herbst und Winter. In der aktuellen Ausgabe

FRÜHLINGSErwachen informieren wir Sie über beliebte

Volksmusik-Ereignisse und verraten Ihnen, wo Sie eine besonders

schöne Location für Ihre standesamtliche Hochzeit

finden.

Wir widmen uns dem Jubiläum „50 Jahre Nationalpark

Bayerischer Wald“ und stellen Ihnen drei schöne Wandertouren

vor: den neuen Lehrpfad „Im Tal der Mühlen“,

den Gunthersteig und zur großen Kanzel. Darüber hinaus

finden Sie ausführliche Informationen über das riesige Angebot

an geführten Wanderungen im Bayerischen Wald.

Wie immer finden Sie auch in dieser Ausgabe einen Überblick

über die Nationalpark-Besuchereinrichtungen und

Porträts unserer Städte und Gemeinden in der Ferienregion

Nationalpark Bayerischer Wald, im Ilztal- und Dreiburgenland

und im Dreiländereck Bayern-Böhmen-Österreich.

Servus

In unserem großen Veranstaltungskalender erhalten Sie einen

kompakten Überblick, was in der Region im Zeitraum

vom 1. April bis 31. Mai alles geboten ist – ob Führungen,

Ausstellungen, Brauchtumsveranstaltungen, Feiern und

Feste.

Gerne können Sie sich in den jeweiligen Tourist-Informationen

über die Angebote genauer informieren.

Wir hoffen, Ihnen mit unserem Magazin Lust auf den

Bayerischen Wald zu machen und wünschen Ihnen viele

schöne, erlebnisreiche und erholsame Momente und Eindrücke

bei uns im „Woid“!

Ihr Team vom Erlebnismagazin WALDgeist

Christian Schwankl

Magazinleitung

Karin Mertl

Redaktionsleitung

COVID-19

Florian Otto

mit neuer

Zaubershow

Impressum

Herausgeber © agentur SSL GmbH & Co. KG · Sachsenring 31 · 94481 Grafenau

Magazinleitung Christian Schwankl · Tel. 08552 625094 · schwankl@agentur-ssl.de

Redaktionsleitung Karin Mertl · Tel. 08581 735 · waldgeist@agentur-ssl.de

Leitung Layout/Grafik Manfred Schmidt · Tel. 08552 625095 · schmidt@agentur-ssl.de

Anzeigenservice Elisabeth Simböck · magazine@agentur-ssl.de

Fotonachweis: Mit freundlicher Genehmigung der beteiligten Touristinformationen, Gemeinden und Städte des

Tourismusverbandes Ostbayern, der Nationalparkverwaltung Bayerischer Wald (Annette Nigl, Gregor Wolf, Daniela

Blöchinger, Rainer Simonis, Rainer Pöhlmann), des Nationalparks Šumava (Štěphán Rosenkranz) und des

Naturparks Bayerischer Wald, der Nationalpark-Partner, von Karin Mertl, Roland Pongratz, Eva Krötz, Karl-Heinz

Schoppa, Ertem (Deutscher Wanderverband e.V.), Pixabay (Bernadette Wurzinger, RitaE, LoggaWiggler, planet

fox, silviarita, Miroslaw Kolaczynski, Peter Hoare, HE1958, Alexas_Fotos, Photo Mix, SvenHilker, JacLou DL,

Linn Bersch, Andy Walther, Marco Karch, TootSweetCarole), des Bayerischen Brauerbundes, Atelier Bauernfeind

von AlexeyTestov, Andrea Zahn.

Der Herausgeber übernimmt für Vollständigkeit, abgesagte Termine, für Übertragungs- oder sonstige Fehler, sowie eingesandte

Manuskripte und Fotos keine Haftung. Nachdruck nur mit Genehmigung des Herausgebers.

Aufgrund der Corona-Pandemie bitten

wir alle Besucher und Gäste sich über die

aktuell stattfindenden Veranstaltungen

im Internet, beim Veranstalter oder der

zuständigen Touristinfo zu informieren.

Kurzfristige Absagen sind leider

jederzeit möglich. Wir bitten

um Verständnis!

WALDgeist online

WG

ePaper agentur-ssl.de/waldgeist

facebook.com/waldgeist.magazin

ABO agentur-ssl.de/abo

Einer der schönsten

Freizeitparks!

www.bayern-park.de

@bayernpark

Erscheinungen

WINTERParadies

Mitte Januar – Februar – März

FRÜHLINGSErwachen

April – Mai

WALDSommer

Juni – Juli

SOMMERFreizeit

August – Mitte September

WALDHerbst

Mitte September – Oktober – Mitte November

WALDWeihnacht

Mitte November – Dezember – Mitte Januar

Annahmeschluss

WALDSommer

09. April

SOMMERFreizeit

29. Mai

Titelbild

50 Jahre Nationalpark

Bayerischer Wald.

Gehen Sie mit uns ins

Jubiläumsjahr und begeben

Sie sich in eine

zauberhafte Waldwildnis

wie hier auf dem

Tummelplatz.

(Foto: Daniela

Blöchinger/NPV)

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Bayerischer Wald und Nationalpark

Natur

Wildnis

Freizeit

Touren

Genuss

Veranstaltungen

3


Inhalt

56 | WALDInsider

Entdecken Sie den Bayerwald authentisch, vom Nationalparkreport

über unseren Tourentipp zu den neuesten Nachrichten aus dem Woid

34 | FRÜHLINGSErwachen

Von der Volksmusik übers Heiraten in die Luft und wieder zurück

zum Jubiläum

94 | WALDKalender

Alle Events und Veranstaltungen des Bayerischen Waldes in der

praktischen Übersicht

7 | BAYERISCHERWald

Von den Nationalparkzentren Bayerischer Wald und Šumava über unsere Berggipfel

und den Naturpark bis zum Dreiländereck, zum Ilztal & Dreiburgenland

sowie zu unseren Erlebnisstädten

BAYERISCHERWald

03 | Grüß Gott

Erscheinungsweise und Impressum

07 | Nationalpark Bayerischer Wald

Nationalpark-Zentrum Lusen

Nationalpark-Zentrum Falkenstein

12 | Nationalpark ŠUMAVA

Besucherzentrum Kvilda

Besucherzentrum Srní

14 | Ferienregion

Nationalpark Bayerischer Wald

Vom Wald das Beste

16 | Dreiländereck Bayerischer Wald

Zwischen Bayern, Böhmen und

Österreich

18 | Ilztal & Dreiburgenland

Entdecke das Unerwartete

22 | Erlebnisstädte

Freyung – Grafenau – Hauzenberg –

Regen – Waldkirchen – Zwiesel

25 | Naturpark Bayerischer Wald

Naturerlebnispfade, Exkursionen und

Bildungseinrichtungen

FRÜHLINGSErwachen

34 | WALDKlänge

Im Bayerischen Wald ist die Volksmusik

daheim

38 | WALDHochzeiten

Die schönsten Orte und Plätze zum

Heiraten

48 | WALDLuft

Einzigartige Momente bei

einem Gleitschirmflug oder einer

Heißluftballonfahrt erleben

50 | NATIONALPARKJubiläum

Anlässlich des 50-jährigen Bestehens

wird groß gefeiert

WALDInsider

56 | WALDPfade

Der neue Wanderweg „Im Tal der

Mühlen“

60 | TOURENTipp

Auf dem Gunthersteig

66 | BAYERWALDWanderer

Zur Großen Kanzel

76 | WALDKulinarik

Saisoneller Bayerwaldgenuss mit Rezept-Tipp,

kulinarischem Kalender und Preisrätsel

WALDKulinarik

176 | WALDGenuss

Bärlauch in der Frühlingsküche

182 | WALDSchmaus

Rezept-Tipp von der Kaiseralm in

Breitenberg

184 | WALDWirtschaften

Gastroführer mit Schlemmertipps

und Rätselspaß: Gewinnen Sie einen

Essensgutschein!

WALDKalender

94| Wandern

Alle geführten Touren in der Region

106 | Ausstellungen

Was im Bereich „Kunst & Kultur“

geboten ist

112 | Veranstaltungen

Das Programm von

1. April bis 31. Mai

in den Städten und Gemeinden

= Ferienregion Nationalpark

26 | Unsere Berge

70 | WALDGeflüster

Bayerischer Wald

Arber – Brotjacklriegel – Dreisessel – Aktuelles und Wissenswertes aus

Falkenstein – Haidel – Lusen – Rachel dem Woid

= Dreiländereck

29 | WALDMobilität

= Ilztal & Dreiburgenland

GUTi – Waldbahn – Ilztalbahn

4 = Erlebnisstädte

5


Herzlich willkommen im

Nationalpark Bayerischer Wald

Im Frühling und Frühsommer lassen sich in der ursprünglichen Waldwildnis des Nationalparks Bayerischer Wald

ganz besondere Naturbeobachtungen erleben. Die Pflanzen- und Tierwelt erwacht aus dem Winterschlaf, es

wird bunter, lauter und vielfältiger. Eine ganz besondere Zeit also, um den ersten deutschen Nationalpark, der

heuer 50 Jahre alt wird, hautnah zu erleben. Schauen Sie genau hin, wenn Sie auf unsere gut markierten Wander-

und Radwegen unterwegs sind. Riskieren Sie auch mal einen Blick auf den Waldboden oder in die Baumkronen

und Sie werden viele kleine Wunder der Natur entdecken.

Besonders empfehlen möchte ich Ihnen unser spannendes

Führungsprogramm. Vor allem an Samstagen – bis 11.

Mai – und mittwochs – ab 13. Mai – bieten wir im Jubiläumsjahr

besondere Höhepunkte unter dem Motto „Nationalpark

exklusiv“ an. Dabei nehmen Sie Forscher, Ranger,

Förster und weitere Nationalparkmitarbeiter mit zu ganz

besonderen Ecken unseres

Schutzgebiets.

Schauen Sie vorbei! Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Natürlich bieten wir auch

an allen anderen Wochentagen

spannende Führungen

an, einige sogar im Gebiet

unseres Nachbar-Nationalparks

Šumava. Näheres erfahren

Sie in unserem aktuellen Programmheft, das Sie

kostenlos in allen Tourist-Informationen und in unseren

Besucherzentren erhalten oder im Internet herunterladen

können unter www.nationalpark-bayerischer-wald.de/veranstaltungen.

Nationalparkverwaltung

Bayerischer Wald

Freyunger Str. 2

94481 Grafenau

Tel. 08552 9600-0

Fax 9600-100

poststelle@

npv-bw.bayern.de

Dr. Franz Leibl

Leiter des Nationalparks Bayerischer Wald

www.nationalpark-bayerischer-wald.de

www.facebook.com/nationalpark.bayerischer.wald

6 7


Tier-Freigelände

Grenzenlose Waldwildnis entdecken …

im Nationalpark Bayerischer Wald

Als Deutschlands ältester Nationalpark ist der Nationalpark Bayerischer Wald Vorreiter für die bundesweit

geltende Nationalpark-Philosophie „Natur Natur sein lassen“.

Zusammen mit dem Nachbarnationalpark Sumava in Tschechien bildet er das größte Waldschutzgebiet

Europas. Nirgendwo sonst zwischen Atlantik und Ural darf sich Natur auf so großer Fläche nach ihren

eigenen Gesetzen entwickeln. So haben Stürme und der Borkenkäfer als Motor der Walderneuerung die

Wälder des Mittelgebirgskamms entlang der tschechischen Grenze in den letzten drei Jahrzenten grundlegend

umgestaltet: Aus Wirtschaftswald von gestern entsteht hier Urwald von morgen. Hier finden so

seltene Tiere wie Luchs, Auerhahn oder Habichtskauz Rückzugsräume, wie es sie sonst kaum noch in

Deutschland gibt.

Diesen besonderen Wald hautnah zu erleben, Natur verstehen zu lernen, die Wildnis zu spüren – das

sollten sich Interessierte und Naturbegeisterte auf gar keinen Fall entgehen lassen! Über 300 km hervorragend

markierte Wanderwege, rund 200 km Radwege sowie 80 km Loipen laden dazu ein, in die wilde

Waldnatur des Nationalparks einzutauchen und sich von der Faszination dieses einmaligen Naturschatzes

anstecken zu lassen.

Nationalpark-

Kurzsteckbrief

• Ältester Nationalpark

Deutschlands,

1970 eröffnet

• Fläche:

24.222 ha (13.229 ha bei Gründung,

Erweiterung 1997)

• Höchste Gipfel:

Großer Falkenstein 1315 m,

Lusen 1373 m,

Großer Rachel 1453 m

• Naturausstattung:

99% der Fläche sind Wälder,

1% offene Hochmoore (Filze)

und historische Waldweiden

(Schachten)

• Aufgaben:

Naturschutz durch Prozessschutz,

Forschung, Bildung und Erholung

• Wegenetz:

über 300 km markierte

Wanderwege, 200 km Radwege

und 80 km Loipen

• ca. 1,3 Millionen Besucher

pro Jahr

Unter dem dichten Kronendach der mitteleuropäischen

Laub- und Nadelwälder wächst im

spärlichen Sonnenlicht nur wenig energiehaltige

Nahrung – zu wenig für eine zahlreiche

Großtierwelt. Zudem lassen sich frei lebende

Tiere im reich strukturierten Naturwald

schwer beobachten. Deshalb wurde ein 200

ha großes „Tier-Freigelände“ mit weitläufigen

Landschaftsgehegen und Volieren angelegt.

45 heimische Tierarten ihre Lebensweise und

ökologischen Bedeutung im Bergwald werden

vorgestellt.

Für den 7 km langen Rundweg sollte man sich

3 – 4 Std. Zeit lassen. Zwei Abkürzungsvarianten

verringern die Strecke bis auf 3 km und

die Gehzeit auf ca. 1 ½ Std. Alle Wege sind für

Rollstuhlfahrer geeignet und werden im Winter

geräumt und gesplittet.

Das Hans-Eisenmann-Haus

An der Informationstheke im Eingangsbereich

erwarten Sie fachkundige Mitarbeiterinnen,

die Sie gerne über das Angebot des Nationalparks

Bayerischer Wald informieren und Sie

beraten.

2010 wurde das Hans Eisenmann Haus umgestaltet

und zeigt sich heute in neuem Glanz.

Den Anfang machte der Foyerbereich. Neben

modernen Infomedien bietet er nun auch einen

angenehmen Ruhebereich und einen Nationalpark-Laden

der Bund Naturschutz Service

GmbH.

Die neue, modern gestaltete Ausstellung

„Wege in die Natur“ erzählt die Geschichte des Nationalparks Bayerischer Wald: „Eine Geschichten von Wald

und Menschen“. Eine kleine Cafeteria, das „Café Eisenmann“, mit zwei gemütlichen Außenterrassen und einem

ansprechenden Gastraum lädt Besucher zum Verweilen ein.

Die Bibliothek des Hauses bietet den idealen Rahmen zum Schmökern in gemütlicher Atmosphäre. Ein umfangreiches

Angebot für Kinder und Schulen rundet das Angebot im Besucherzentrum Hans Eisenmann Haus ab.

Zugang

Der Hauptzugang liegt am Parkplatz

P1 unweit des Besucherzentrums.

Weitere Zugänge

befinden sich an den Parkplätzen

bei Altschönau und an der

Böhmstraße.

Der Eintritt in das Tierfreigelände

ist frei, die Parkplätze sind

gebührenpflichtig!

Besucherzentrum

Hans-Eisenmann-Haus

Böhmstraße 35

94556 Neuschönau

Tel.: 08558 96150

heh@npv-bw.bayern.de

www.nationalpark-bayerischer-wald.de

Öffnungszeiten

Vom 26. Dezember bis 30. April

täglich 9:00 bis 17:00 Uhr

1. Mai bis einschl. 8. November

9:00 bis 18:00 Uhr

9. November bis einschließlich

25. Dezember geschlossen

Eintritt frei!

Baumwipfelpfad

Böhmstraße 41

94556 Neuschönau

Tel.: 08558 974074

info@baumwipfelpfad.by

www.baumwipfelpfad.by

Öffnungszeiten

Einlass bis 1 Stunde vor Ende der

Öffnungszeiten!

Infos: http://www.baumwipfelpfad.

bayern/bayerischer-wald/

preise-oeffnungszeiten/

oeffnungszeiten/

Nationalpark-Zentrum Lusen

Baumwipfelpfad im

Nationalpark Bayerischer Wald

8 bis 25 Meter über dem Waldboden in unberührter

Natur spazieren gehen und einzigartige Perspektiven erleben

– dies ermöglicht Ihnen der Baumwipfelpfad im

Nationalpark-Zentrum Lusen.

Am Parkplatz beim Tier-Freigelände erfolgt der Zutritt zum

weltweit längsten Pfad dieser Art über einen Einstiegsturm,

der mit Hilfe seines Aufzugs auch Senioren, Rollstuhlfahrern

und Eltern mit Kinderwagen einen bequemen

und unbeschwerten Besuch ermöglicht.

Die überwiegend aus Holz bestehende Konstruktion ist

behutsam in den herrlichen Bergmischwald integriert und

vermittelt ein unverfälschtes Naturerlebnis, das durch didaktische,

erlebnis- und sinnorientierte Elemente entlang

des Pfades verstärkt wird. Der Steg endet auf der Plattform

des beeindruckenden Aussichtsturmes in einer Höhe

von 44 Metern und verspricht einen fantastischen und nahezu

grenzenlosen Ausblick: zum einen in Richtung Lusen

auf ein besiedlungsfreies Gebiet mit Wald und Wildnis pur,

zum anderen auf die gepflegte Kulturlandschaft des Bayerischen

Waldes bis hin zu den Alpen. Der Baumwipfelpfad

endet ebenerdig am Hans-Eisenmann-Haus mit seinem

Informationszentrum.

Waldgeschichtliches Museum

St. Oswald

Das Waldgeschichtliche Museum erzählt die

Geschichte der Landschaft und der Entwicklung

des Waldes seit der letzten Eiszeit.

„Der Mensch prägt den Wald“

„Der Wald prägt den Menschen“

„Wald entsteht“.

Seit September 2010 bietet das Waldgeschichtliche

Museum St. Oswald eine Präsentation zur

Geschichte der Landschaft und des Waldes im

Erdgeschoß: Dort haben Sie z.B. in der MAG-

MAKAMMER die Möglichkeit, die Entstehung

der Landschaft Bayerischer und Böhmerwald

zu erleben. Oder reisen Sie mit einem MOOR-

FAHRSTUHL 14.000 Jahre zurück in die Geschichte

des Waldes. Überdies lernen Sie unsere

wichtigsten Baumarten und Waldgesellschaften mit ihren Bewohnern kennen. Im Untergeschoss des Museums

wird der Einfluss des Menschen auf den Wald und die Region dargestellt – von den Spuren der ersten Jäger über die

Besiedlungsgeschichte, Goldenen Steige und Glasindustrie bis hin zur modernen Forstwirtschaft. Die Ausstellung im

Obergeschoss zeigt, wie das Leben im Wald die Menschen in der Region geprägt und beeinflusst hat. Ein begehbarer

Baum mit Vogelnest und Wurzelhöhle verbindet die drei Stockwerke des Museums.

Waldgeschichtliches Museum

St. Oswald

Klosterallee 4

94568 St. Oswald

Tel.: 08552 9748890

wgm@npv-bw.bayern.de

8 9

Öffnungszeiten

Täglich von 9 – 17 Uhr geöffnet.

Montag Ruhetag

24. und 25. Dezember geschlossen.

Eintritt frei!


Nationalpark-Zentrum Falkenstein

Haus zur Wildnis

Ludwigsthal

94227 Lindberg

Tel. +49 9922 50020

hzw@npv-bw.bayern.de

Öffnungszeiten

Vom 26. Dezember bis 30. April

täglich 9:00 bis 17:00 Uhr

1. Mai bis einschl. 8. November

9:00 bis 18:00 Uhr

9. November bis einschließlich

25. Dezember geschlossen

Eintritt frei!

Besucherzentrum

Haus zur Wildnis

Das Besucherzentrum Haus zur Wildnis informiert

seine Gäste über die Nationalparke

Bayerischer Wald und Šumava sowie die umgebende

Region beiderseits der Landesgrenze.

Die Entwicklung der Nationalparkwälder

hin zur Wildnis steht dabei im Mittelpunkt.

Das „Haus zur Wildnis“ ist mit seinem vielfältigen

Angebot ein ideales Ausflugsziel für die

gesamte Familie: der Fußweg führt durch ein

Tier-Freigelände mit Steinzeithöhle, Wildpferd,

Urrind, Wolf und Luchs.

Ausstellung „Zeiten der Wildnis“ mit Einblick in das vielfältige Leben und die Entwicklung einer Totholzfläche

Vorstellung der Forschungsarbeit im Nationalpark

3D-Kino über ca. 20 Minuten versetzt den Besucher in eine Reise durch die Wildnis

„Spiel und Erlebnis“-Raum für Kinder

Ausstellungsexponate

Gastronomie mit freundlichem, lichtdurchflutetem Restaurant und großer Sonnen terrasse

Schmankerl aus der Region, Eis und Kuchen aus der eigenen Konditorei

Durchgehend warme Küche

Tier-Freigelände

Eingebettet in eine vielgestaltige Waldlandschaft

wurden am Rande der Ortschaft Ludwigsthal

um das auf einer Anhöhe gelegene

Informationszentrum „Haus zur Wildnis“ auf

einer Fläche von rund 65 Hektar vier Großgehege

errichtet und zum Tier-Freigelände im

Nationalparkzentrum Falkenstein zusammengefasst.

Beobachten Sie die Luchsfamilie, das heulende

Wolfsrudel oder die friedlich weidenden Wildpferde

und Urrinder als Vertreter der einstigen

Megafauna des Eiszeitalters in den drei naturnah

gestalteten Freigehegen.

Das Tierfreigelände ist ganzjährig und stets frei

zugänglich, im Winter geräumt und gestreut!

Die Besucherwege sind sehr gut beschildert

und auch für Kinderwägen und Rollstühle geeignet.

➦ Rundweg ca. eineinhalb Kilometer vom Parkplatz an der B 11 in Ludwigsthal zum Haus zur Wildnis

➦ Großzügig angelegtes Gelände mit Luchsen, Wolfsrudel, Wildpferden und Urrindern

➦ Überdachte Brücke aus Rundholz

➦ Aussichtsturm mit interessanten Perspektiven zur Beobachtung der Tiere und einzigartigem Blick auf die

schier endlose Waldlandschaft zwischen Arber, Großem Falkenstein und Rachel

Zugang

Der Hauptzugang zum Tier-Freigelände

im Nationalpark-Zentrum

Falkenstein liegt am Besucherparkplatz

an der B 11, unweit des

Informationszentrums „Haus zur

Wildnis“ bei Ludwigsthal.

Der Eintritt in das Tierfreigelände

ist frei, der Parkplatz ist gebührenpflichtig!

Ökologisch sinnvoll

und bequem können Sie das

Zentrum auch mit der „Waldbahn“

erreichen.

Öffnungszeiten

Vom 26. Dezember bis 30. April

täglich 9:00 bis 17:00 Uhr

1. Mai bis einschl. 8. November

9:00 bis 18:00 Uhr

9. November bis einschließlich

25. Dezember geschlossen

Eintritt frei!

Steinzeithöhle

Eine Reise ins Eiszeitalter des Bayerischen

Waldes!

Der Blick in die Vergangenheit beginnt in der

Steinzeithöhle mit einer Zeitreise in die Urgeschichte.

Wie es wohl war, als unsere Ahnen den damaligen

Großtieren begegneten, die die Landschaft

des Bayerischen Waldes im Eiszeitalter

durchstreiften?

Mit dem Tier-Freigelände bei Ludwigsthal

greifen wir dieses spannende Thema auf. Auerochsen,

Wisente, Wildpferde – imposante

Huftiere, die während der Eiszeiten hier heimisch

waren, können vom Besucherweg aus

beobachtet werden. Er führt in eine dunkle

Felshöhle, wo eindrucksvolle Höhlenmalereien von lebensnah skizzierten Wildtieren rekonstruiert wurden.

Ein informativer Film, Schautafeln und 3D-Animationen illustrieren zudem den Wandel von Klima, Landschaft und

Tierwelt seit der letzten Eiszeit und der beginnenden Nacheiszeit und zeigen, wie der Mensch durch Neuerungen

in der Jagdtechnik auf diese Umwelt- und Klimaänderungen reagierte.

Das Rothirschgehege in Scheuereck

Das im Oktober 2007 nach Kompletterneuerung

wiedereröffnete Rothirschgehege bei

Scheuereck bietet auf einer Fläche von 9 Hektar

Naturerlebnisse der besonderen Art. Auf

einem 300 Meter langen mitten durch das

Gehege angelegten Wanderweg und zwei

Aussichtsplattformen mit Sitzgruppen können

Sie im Sommerhalbjahr die Tiere hautnah erleben.

Eine überdachte Aussichtskanzel an der

Winterfütterung bietet selbst bei schlechtem

Wetter zusätzlich optimale Möglichkeiten, unsere

derzeit größte heimische Säugetierart vor

naturnaher Waldkulisse zu beobachten.

Der Wanderweg durch das Gehege ist während

der Brunft- und Winterzeit nicht für den

Publikumsverkehr geöffnet.

Das Rothirschgehege, seit

Jahrzehnten Markenzeichen

von Scheuereck, kann in der

Zeit von Mitte Mai bis Ende

Oktober im Stundentakt auch

mit öffentlichen Verkehrsmitteln

(Falkenstein-Bus der

Fa. Lambürger) erreicht werden.

Es ist Ausgangspunkt und Bestandteil

des von der Nationalparkverwaltung

organisierten

Führungsprogramms.

ZUR

ENTDECKE

DEINE FANTASIE

HAUS

WILDNIS

NATIONALPARK-GASTRONOMIE

IM BESUCHERZENTRUM „HAUS ZUR WILDNIS“ MIT TIER-FREIGELÄNDE

Bio-Gastronomie mit freundlichem, lichtdurchflutetem Restaurant und großer Terrasse ·

Kindererlebnisraum · Steinzeithöhle · 3D-Kino · Wurzelgang · www.gastronomie-hauszurwildnis.de

Ludwigsthal · Großparkplatz an der B11 · 94227 Lindberg · Telefon 09922/5002133

Öffnungszeiten: 26.12.–31.3. täglich 10–17 Uhr · 1.4.–einschließlich 1. Nov.-Woche 10–18 Uhr

g`müatliche Stund`n wünscht Familie Wichtl

Auf 876 m der ideale Ausgangspunkt sowie die barrierefreie

Rast- und Einkehrmöglichkeit bei Wanderungen zum Rachelsee,

Rachelkapelle, zum Großen Rachel, zum Prädikatswanderweg

Goldsteig oder vielen weiteren Touren im Nationalpark.

Kulinarische Erlebnisse mit Diensthütt`n Schmankerl, Brotzeiten,

Vegetarischem und süße Verführungen.

Die Racheldiensthütte ist tagsüber mit dem Igelbus erreichbar,

vor 8 Uhr und nach 18 Uhr auch mit dem Pkw.

Täglich von 9.30–18.00 Uhr von Mai–Oktober geöffnet!

Mobil 0170 4025996

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Luchse, Hirsche und Wölfe beobachten

im Nationalpark Šumava

Jedes Jahr besuchen den Nationalpark Šumava etwa zwei Millionen Touristen – Tendenz steigend. Für

die Verantwortlichen besteht eine große Herausforderung darin, das Aufkommen bestmöglich zu verteilen

– einerseits natürlich um auf die Natur Rücksicht zu nehmen, andererseits aber auch um ihre Schönheit

zu zeigen und Bildung zu vermitteln. Als guter Weg hat sich die Einrichtung von Besucherzentren an

unterschiedlichen, sorgfältig ausgewählten Standorten erwiesen.

Erst im Jahr 2015 wurden im Rahmen des Zoologischen Programms die Besucherzentren bei Kvilda und

Srní eröffnet, die Beobachtungen von Luchsen, Hirschen und Wölfen möglich machen. Ziel aller Projekte

des Zoologischen Programms ist, ökologische Bildung zum Thema Wildtiere und Fische zu vermitteln

und deren Existenz in einem vom Menschen beeinflussten Gebiet zu sichern. Gleichzeitig werden auch

mögliche Energieeinsparungen und die Nutzung erneuerbarer Energiequellen thematisiert, die mit der

technischen Umsetzung und Ausstattung der Objekte einhergehen.

Besucherzentrum Kvilda

Besucherzentrum Kvilda

Tel. (+420) 731 530 341

nckvilda@npsumava.cz

www.npsumava.cz

Öffnungszeiten

Siehe:

http://www.npsumava.cz/de/

Nationalpark-

Kurzsteckbrief

• 1991 zum Nationalpark ernannt

• Mit 68.064 ha der größte

Nationalpark in Tschechien

• Höchster Gipfel:

Plöckenstein (1378 m)

• Naturausstattung:

80 % Wald,

9 % landwirtschaftliche Flächen,

11 % übrige waldlose Flächen,

bebaute Siedlungsbereiche,

Wege und Straßen,

Wasserflächen u.a.

• Wegenetz:

rund 300 km markierte Radwege.

300 km markierte Langlaufstrecken,

500 km markierte Wanderwege,

60 km Fluss-Strecken

für Wassersport

• Besucherzahl:

ca. 2 Millionen pro Jahr

Die Einrichtung liegt nahe an der bayerisch-böhmischen Grenze, etwa 20 Kilometer nördlich von Philippsreut. Sie ist

dem Rothirsch und seinen Artverwandten gewidmet und verfügt zudem über ein Luchsgehege. Dreh- und Angelpunkt

ist das Zentrumsgebäude, ein Passivhaus, das seine Energie aus erneuerbaren Energiequellen bezieht. Von

dort aus startet ein etwa 2,5 Kilometer langer Rundweg („Hirschweg“), auf dem die Besucher heimische Baumund

Pflanzenarten

kennenlernen können.

Der Erlebnispfad führt

durch das neun Hektar

große Rotwildgehege,

in dem drei Aussichtstürme

integriert sind.

Von deren Plattform

aus lassen sich die

majestätischen Tiere

aus der Nähe gut beobachten.

Entlang des

Pfades laden Bänke

immer wieder zu einer

Rast ein. Das gesamte

Areal ist für Besucher

mit eingeschränkter

Bewegungsfreiheit

zugänglich und verfügt

auch über einen

Kinderspielplatz.

Besucherzentrum Srní

Jeweils eine Autostunde von Philippsreut bzw.

Bayerisch Eisenstein entfernt liegt das Besucherzentrum

Srni. In dieser Einrichtung stehen

die Wölfe im Mittelpunkt. Sie sind in einem

drei Hektar großen Gehege untergebracht.

Mitten durch das Gehege führt ein Hochsteg,

etwa 4 Meter über dem Erdboden. Er ist zirka

300 Meter lang und ermöglicht von Aussichtspunkten

aus nicht nur das Beobachten der

faszinierenden Tiere, sondern informiert auch

über die Kommunikation im Rudel. Zum Gehege

führt ein Kreis-Lehrpfad, der die Besucher

mit im Böhmerwald vorkommenden Raubtier-

Spuren und einigen hiesigen Bäumen und

Pflanzen bekanntmacht. Personen mit eingeschränkter

Bewegungsfreiheit haben Zugang

zum Hochsteg über einen dafür angepassten Pfad, der vom ausgewiesenen Parkplatz zum Hochsteg führt. Für die

kleinen Besucher ist auch ein Spielplatz angelegt.

Die Info-Zentren und ihre Ausstellungen

Kvilda: Hier werden die zwei Grundprinzipien des Umgangs mit dem Wald im Nationalpark Šumava vorgestellt –

das Prinzip des menschlichen Eingriffs und des fehlenden menschlichen Eingriffs.

Svinná Lada: Im Jahr 2011 wurde die Einrichtung – sie ist eine der ältesten – umfangreich renoviert. Die neue

Ausstellung präsentiert die Moore des Böhmerwaldes.

Rokyta: Die Dauerausstellung beschäftigt sich mit der Geschichte und der Besiedlung des oberen Böhmerwaldes,

insbesondere mit der Waldwirtschaft und dem Flößen von Holz.

Kašperské Hory: Die Besucher erfahren Interessantes über die Wald-Ökosysteme, die Schönheit der eiszeitlichen

Seen und Wasserläufe, die Entwicklung und Bedeutung der Moore für den Wasserspiegel im gesamten Gebiet

und die Bewahrung der Artenvielfalt.

Idina Pila: Die Ausstellung beschäftigt sich mit der geologischen Exposition des Boubín, dem Boubín-Urwald und

weiteren geschützten Gebieten der näheren Umgebung.

Stožec: Hier geht es um die Vielfalt des Lebens im Wald im Nationalpark Šumava und die Verwandlung der Landschaft

durch den Menschen, z.B. durch den Bau des Schwarzenberger Kanals.

Březník: Die saisonal geöffnete Einrichtung befindet sich im Gebäude des rekonstruierten historischen Schwarzenberger

Forsthauses auf dem Březník und thematisiert u.a. den Schriftsteller Karel Klostermann.

Aussichtsturm Poledník (Mittagsberg): In der ersten Etage ist eine Servicetheke; die zweite Etage ist der Geschichte

des Poledníks gewidmet; in der dritten Etage befindet sich die Ausstellungsfläche. Der Aussichtsturm

mit Umgang ist 37 m hoch und bietet einen herrlichen Ausblick auf die nähere und fernere Umgebung, und zwar

in vollen 360°.

Nationalpark Šumava

Besucherzentrum Srní

Tel. (+420) 731 530 267

ncsrni@npsumava.cz

www.npsumava.cz

Genaue Infos und

Öffnungszeiten:

www.npsumava.cz

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Öffnungszeiten

Siehe:

http://www.npsumava.cz/de/


Ferienregion Nationalpark Bayerischer Wald

BAYERISCHERWald

Im Herzen des Bayerischen Waldes liegt der älteste Nationalpark

Deutschlands. Um dieses Naturparadies liegt die „Ferienregion Nationalpark

Bayerischer Wald“. Sie erstreckt sich vom großen Arber bis nach

Finsterau. 13 Gemeinden bilden zusammen diese starke touristische Einheit

– mit jährlich über 1,4 Millionen Gäste-Übernachtungen.

Die „Ferienregion Nationalpark Bayerischer Wald“ ist eine der schönsten

und „wildesten“ Natur-Landschaften Deutschlands: eine grüne Waldlandschaft

mit endlos erscheinenden Bergketten und fast unberührt wirkenden

eiszeitlichen Seen. Der Leitgedanke des Nationalparks, die Natur Natur sein

zu lassen, macht es den Besuchern möglich, das Entstehen eines neuen,

einzigartigen Waldes mitzuerleben. Zusammen mit dem angrenzenden

tschechischen Nationalpark Šumava bildet die Ferienregion das größte

Waldschutzgebiet Mitteleuropas. Hier erlebt man faszinierende und selten

gewordene Wildtiere, wie Luchs, Eule, Fischotter oder Wanderfalke.

Gleichzeitig erlebt man eine spannende Kulturlandschaft mit beeindruckenden

Sehenswürdigkeiten entlang der bekannten „Glasstraße“. In

den vielen Glashütten in der Region können Gäste aus erster Hand erfahren,

wie Glas hergestellt wird. Sie können den Herstellungsprozess

nicht nur hautnah erleben, sondern in vielen Glashütten sogar einmal

selbst versuchen, ihr eigenes Glas zu blasen. Darüber hinaus nimmt die

Museumswelt der Ferienregion seine Besucher mit auf eine spannende

Wissensreise, die seinesgleichen sucht, egal ob Holz, Tier, Mensch, Geschichte,

Kulinarik oder Genuss im Mittelpunkt stehen.

Die „Ferienregion Nationalpark Bayerischer Wald“ ist ein Familien- und

Kinderparadies für junge neugierige „Waldläufer“ und ein Eldorado für

Aktivurlauber, die sich Sommer wie Winter zu Fuß, mit dem Rad oder auf

Skiern gerne in der Natur bewegen.

Tourist-Info Bayerisch Eisenstein,

Tel. 09925 9019001, www.bayerisch-eisenstein.de

Touristinformation Frauenau,

Tel. 09926 7979001, www.frauenau.de

Tourismusbüro Hohenau,

Tel. 08558 7389021, www.hohenau.de

Tourist-Info Kirchdorf im Wald,

Tel. 09928 94030, www.kirchdorf-im-wald.de

Tourist-Information Langdorf,

Tel. 09921 9489020, www.langdorf.de

Tourist-Info Lindberg,

Tel. 09922 7099021, www.gemeinde-lindberg.de

Tourist-Info Mauth-Finsterau,

Tel. 08557 79190-01, www.mauth.de

Tourismusbüro Neuschönau,

Tel. 08558 73890-11, www.neuschoenau.de

Tourist-Info Sankt Oswald-Riedlhütte,

Tel. 08553 8919201, www.sankt-oswald-riedlhuette.de

Touristikbüro Schönberg/Eppenschlag,

Tel. 08554 960441, www.schoenberg-bayerwald.de

Tourist-Information Spiegelau,

Tel. 08553 8919110, www.spiegelau.de

Touristinfo Zwiesel,

Tel. 09922 7099011, www.zwiesel.de.

Besonders hervorzuheben …

Nationalparkzentren Lusen

und Falkenstein

Glasmuseum mit

Gläsernen Gärten

NaturparkWelten Grenzbahnhof

Waldgeschichtliches Museum

Freilichtmuseum Finsterau

Ferienregion Nationalpark

Bayerischer Wald

Konrad-Wilsdorf-Straße 1

94518 Spiegelau

Tel. 08553 9793943

info@ferienregion-nationalpark.de

www.ferienregion-nationalpark.de

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reißfest

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14 15


Dreiländereck Bayerischer Wald

BAYERISCHERWald

In der Ferienregion am Dreiländereck Bayerischer Wald

erwarten den Gast eine unverfälschte Kultur- und Erholungslandschaft

und abwechslungsreiche Sport- und

Wandermöglichkeiten.

Der 1167 m hohe Haidel, über den einst die Salzsäumer

nach Böhmen zogen, ist mit Aussichtsturm und Infopavillon

das Wahrzeichen der Region. Er begeistert mit einem atemberaubenden

Rundblick über die bayerisch–böhmischen

Grenzwälder bis weit hinein in die Alpen. Bizarre Felsformationen,

die sich im Laufe der Jahrtausende gebildet haben,

verhalfen dem Dreiländerberg Dreisessel (1312 m) zu seiner

geheimnisvollen, sagenumwobenen Berühmtheit. Er ist

Ausgangspunkt verschiedenster, auch grenzüberschreitender

Wanderungen. Deutschlands Premium-Wanderweg,

der „Goldsteig“, verläuft durch einen Teil der Dreiländereck-

Gemeinden und führt auf Steigen und Wegen weiter bis

Passau.

Vielseitig und attraktiv sind die Freizeit-Möglichkeiten:

18-Loch-Golfplatz, Naturfreibäder mit großen Kinderspielplätzen,

E-Bike-Verleihstationen, Stauseen zum Baden

und Angeln und ein ganzjährig geöffneter Campingplatz.

Ob auf Skiern oder „Schusters Rappen“: Wer Ruhe und

landschaftliche Schönheit schätzt, der ist hier bestens

aufgehoben. Zahlreiche Wanderwege und Loipen führen

vom Bayerischen Wald in den Böhmerwald, den tschechischen

Teil des größten Waldnationalparks Europas.

Insgesamt bieten rund 500 Loipenkilometer grenzüberschreitendes

Langlaufvergnügen. Die auf bayerischer Seite

gestarteten Langlauftouren können vom Langlaufzentrum

Mauth-Finsterau und von Haidmühle-Bischofsreut

beliebig auf tschechischem Gebiet fortgeführt werden.

Ausreichend Schnee ist hier in der kalten Jahreszeit immer

garantiert! Nicht umsonst finden in Haidmühle die

Internationalen Schlittenhunderennen statt. Jeder Ort

verfügt über Rodelwiesen, Übungshänge, Loipeneinstiege, Schlepplifte, Ski-Schulen und Flutlichtanlagen.

Keine rasanten Abfahrten, aber idyllische Hänge gibt es in der gesamten Region.

Im Skizentrum Mitterdorf in der Gemeinde Philippsreut kommt auch bei passionierten Skifahrern

Begeisterung auf. Maschinell gespurte und bei Bedarf beschneite Abfahrten von 300 bis

1200 m laden Wintersportler der verschiedenen Leistungsklassen ein – vom Anfänger bis zum

Rennläufer, vom Kleinkind bis zum Senior.

Tourismubüro Grainet,

Tel. 08585 9600-0, www.grainet.de

Tourist-Information Haidmühle,

Tel. 08556 97263-20, www.haidmuehle.de

Tourist-Info Hinterschmiding,

Tel. 08551 5325 oder 96240,

www.hinterschmiding-tourismus.de

Touristinfo Jandelsbrunn,

Tel. 08583 960015, www.jandelsbrunn.de

Touristinfo Neureichenau,

Tel. 08583 960120, www.neureichenau.de

Gemeinde Philippsreut,

Tel. 08550 91017, www.philippsreut.de.

Besonders hervorzuheben …

Dreiländerberg Dreisessel

mit Steinerem Meer

Haidel-Aussichtsturm

Adalbert-Stifter-Museum

Int. Schlittenhunderennen

Skizentrum Mitterdorf

Dreiländereck Bayerischer Wald

Dreisesselstraße 8

94089 Neureichenau

Tel. 08583 960120

tourismus@neureichenau.de

www.dreilaendereckbayerischer-wald.de

Das Bergdorf Hüttenhof mit seinen

Luxuschalets bietet einen einzigartigen

und luxuriösen Rückzugsort im

Herzen des Bayerischen Waldes.

Die 9 exklusiven Holzchalets mit

Kachelofen bieten mit 84 m² bzw.

103 m² reichlich Platz für 2-4 Personen.

Das individuell abgestimmte

Frühstück wird in der gemütlichen

Stube gedeckt. Abends beliefern

wir Sie mit regionalen Gaumenfreuden

oder verwöhnen Sie in unserem

Restaurant. Der eigene, sehr persönliche

Wellnessbereich mit Außenwhirlpool

und Sauna lässt keine

Wünsche offen.

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(auch online möglich)

Wir beraten Sie gerne unter

08585 96050

Hüttenhof - Wellnesshotel und Luxus-Bergchalets

Inh. Helmut Paster

Hobelsberg 23 · D-94143 Grainet · Tel. +49 (0)8585 96050

info@hotel-huettenhof.de · www.hotel-huettenhof.de

Das Wellnesshotel Hüttenhof ist

der perfekte Ort, die Zeit zu zweit

kinderfrei zu genießen.

Lassen Sie uns Ihren Gaumen kitzeln.

Mit Regionalen Produkten,

einfallsreichen Kreationen und zahlreichen

Geschmacksexplosionen.

Unsere neue, 3000 m² große Wellnesswelt

wird Sie verzaubern. Entspannen

Sie in der Saunawelt mit

Finnischer- und Biosauna, Dampfbad

und Eisnebelgang. Die Saunalounge,

exklusive Relaxoasen und

als Highlight der Sole-Infrarot-Ruheraum

sind der perfekte Rückzugsort,

um vom Alltagsstress Abstand

zu gewinnen. Lassen Sie sich im

Infinity-Pool treiben und genießen

Sie den märchenhaften Weitblick

auf den Bayerischen Wald.

Unsere Wohlfühlzimmer und Spa-

Suiten sind luxuriös ausgestattet.

Der Whisper-Airpool sowie die Sauna

und der Effektkamin im Zimmer

sorgen für knisternde Atmosphäre.

16 17


Ilztal & Dreiburgenland

BAYERISCHERWald

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Ein Geheimtipp für Entdecker und

Genießer: Die „schwarze Perle“, wie

die preisgekrönte Flusslandschaft Ilz

genannt wird, besticht durch eine in

weiten Teilen unberührte Natur und

eine Vielzahl an seltenen Pflanzen und

Tieren. Das letzte Wildwasser Ostbayerns

lädt zum Staunen ein: Nicht

nur Naturliebhaber entdecken auf

mehr als 1000 km zum Teil prämierten

Wanderwegen wie Goldsteig,

Ilztalwanderweg, Pandurensteig und

Pilgerweg „Via Nova“ in dem idyllischen

Tal immer wieder neue Facetten

der Natur.

Bizarre Felsformationen befinden

sich rund um den Wackelstein. Ein

einziger Mensch kann diesen mindestens

50 Tonnen schweren Granitblock

zum Wackeln bringen! Die

Wildbachklamm Buchberger Leite

ist eines von „Bayerns schönsten

Geotopen“ und zählt zu den beeindruckendsten

Schluchtlandschaften

Bayerns.

Seinen Namen verdanken das Ilztal & Dreiburgenland unter anderem

drei Burgen: Schloss Englburg, Saldenburg und Schloss Fürstenstein.

Lohnenswert ist ein Besuch auf Schloss Fürsteneck mit seiner barocken

Schlosskirche und der Ilz-Infostelle des Naturparks Bayerischer

Wald.

Am Wochenende bietet sich eine Fahrt mit der Ilztalbahn entlang der

wild-romantischen Ilz nach Passau an – ein unvergessliches Erlebnis! Viel

zu entdecken gibt es auch im Museumsdorf Bayerischer Wald, einem

der größten Freilichtmuseen Europas mit rund 140 Original-Gebäuden

aus der Zeit zwischen 1580 und 1850. Noch weiter zurück in die Vergangenheit

führt ein Besuch im Keltendorf Gabreta. Hier haben keltische

Vorfahren ihre Spuren hinterlassen. Nicht weniger wild ist die Westernstadt

Pullman City.

Auch im Winter macht ein Urlaub oder Ausflug im Ilztal & Dreiburgenland

Spaß: Verträumte Winterlandschaften, Ruhe und Naturgenuss verzaubern

bei einer Schneeschuhwanderung. Gespurte Loipen laden zum

Langlaufen ein, Romantiker genießen die verschneiten Winterwälder bei

einer Pferdeschlittenfahrt. Apropos Winter: Das weltweit größte Winter-

Motorradtreffen – das Elefantentreffen – lockt jedes Jahr Ende Januar

Motorrad-Freaks ins Ilztal & Dreiburgenland.

Tourist-Information Aicha vorm Wald,

Tel. 08544 9630-22, www.aichavormwald.de

Tourist-Information Büchlberg,

Tel. 08505 9008-13, www.buechlberg.de

Tourist-Information Eging am See,

Tel. 08544 9612-14, www.eging.de

Tourist-Info Fürsteneck,

Tel. 08555 961910, www.fuersteneck.de

Tourist-Information Fürstenstein,

Tel. 08504 91550, www.fuerstenstein.de

Tourist-Information Hutthurm,

Tel. 08505 9001-15, www.hutthurm.de

x

Tourist-Info Neukirchen vorm Wald,

Tel. 08504 9152-0,

www.neukirchen-vorm-wald.de

Tourist-Information Perlesreut,

Tel. 08555 961910, www.perlesreut.de

Tourist-Information Ringelai,

Tel. 08555 9614-11, www.ringelai.de

Tourist-Information Röhrnbach,

Tel. 08582 9609-40,

www.roehrnbach.de

Tourist-Information Ruderting,

Tel. 08509 9005-0, www.ruderting.de

Tourist-Information Saldenburg,

Tel. 08504 9123-12, www.saldenburg.de

Touristikverein Salzweg,

Tel. 0851 94998-0, www.salzweg.de

Tourist-Information Tiefenbach,

Tel. 08509 9009-0,

www.gemeinde-tiefenbach.de

Tourist-Information

Tittling/Witzmannsberg,

Tel. 08504 401-14, www.tittling.de

Tourismusbüro Thurmansbang,

Tel. 08504 1642, www.thurmansbang.de

Besonders hervorzuheben …

Wilde Wasserlandschaften

Burgen-Romantik

Museumsdorf Bayer. Wald,

Keltendorf Gabreta,

Westernstadt Pullman City

Ilztal & Dreiburgenland

Rathausplatz 1

94116 Hutthurm

Tel. 08505 900145

info@ilztal.de

www.ilztal.de

Entspannen, Chillen und Relaxen 2020

2 Übernachtungen mit ¾ Verwöhnpension

• Reichhaltiges Frühstücksbuffet

• Nachmittagssnack inkl. Kaffee und und Tee Tee

• 6-Gänge-Abendmenü

• Nutzung unserer Wellnessoase

• Teilnahme am Wochenprogramm

• Gutschein für für einen Cocktail Ihrer Wahl

• Honig-Traum-Peeling (20 (20 Minuten)

• Aromaöl-Teilkörpermassage (25 (25 Minuten)

• 10,00 €-Gutschein für für eine weitere Behandlung

pro Person ab ab 328,- € €

(gültig bis bis 15.12.2020)

Herbert Stemp

Goldener Steig Steig 24 24

D D - - 94124 Büchlberg

Tel. Tel. +49(0)8505 / 91 / 91 67 67 90-148

info@das-stemp.de

www.das-stemp.de

18 19


Frühling erleben in den Bayerwald-Städten

Freyung – Grafenau –Waldkirchen

Im Herzen des Bayerischen Waldes erwarten Sie die Zentren mit

der reinsten Luft Deutschlands und vielen Highlights

Highlights | Events

CELTIC RHYTHMS OF IRELAND

Waldkirchen

04. April um 20 Uhr, im Bürgerhaus

Traditionelles Starkbierfest Freyung

02. – 04. April, im Kurhaus mit Fastenprediger, Singspiel

und natürlich dem Josefi-Bock

Familieneinkaufs-Sonntag Grafenau

05. April zwischen 13-17 Uhr, mit Kirta, Flohmarkt und

buntem Programm

Kräuterkirta Waldkirchen

26. April zwischen 10-17 Uhr, im Stadtpark

Internationaler Museumstag

Schramlhaus Freyung

17. Mai, Spiel, Spaß und Information

„I am from Austria“ in Grafenau

22. Mai um 19.30 Uhr, Europas größte Austro-Pop-Show

im BÄREAL (Außenbühne Kulturpavillon)

„Freyunger

Wandersafari

zu Bär, Luchs & Co.“

0 3 Übernachtungen in einer Ferienwohnung,

Privatpension, Gasthaus oder Hotel

0 Wanderrucksack gefüllt mit Spezialitäten aus der

Region (pro Buchung)

0 Führung im Tierfreigelände bei Bär, Luchs,

Wolf & Co

0 Geführte Tour durch die Wildbachklamm

Buchberger Leite

0 Kostenloser Eintritt für den weltweit längsten

Baumwipfelpfad der Welt

Pro Person

ab 85,- Euro

Natur BÄRleben

Grafenauer Wildnis-

Packerl mit Waldbaden,

Wildtieren & mehr

0 3 ÜN mit Frühstück je nach gebuchter Kategorie

0 Besuch bei Bären, Wölfen und Luchsen im Tierfreigelände

des Nationalparks Bayerischer Wald

mit Führung

0 Sonderführung Waldbaden mit einem

ausgebildeten Yoga-Lehrer

0 Eintritt zum weltweit längsten Baumwipfelpfad

0 Wanderrucksack mit kleinen Überraschungen

und regionalen Spezialitäten

ab 105,- Euro

pro Person

Waldkirchner

Frühlingsblühen

0 2 ÜF in einem Waldkirchner Hotel

0 1 Waldkirchner Wanderkarte inkl.

0 gratis Eintritt Museum Goldener Steig

0 gratis Begrüßungsschnaps in der Touristinfo

0 gratis Eintritt Karoli-Badepark (2 Std.-Karte)

ab 99,- Euro

pro Person

20 21

www.freyung.de www.grafenau.de www.waldkirchen.de

© agentur SSL


Erlebnisstädte Bayerischer Wald

BAYERISCHERWald

Besonders hervorzuheben …

Schloss Wolfstein mit Museum

Schramlhaus mit Heimatmuseum

Weinfurtner Bergglashütte

Wildbachklamm Buchberger Leite

Auenpark

Touristinformation Freyung

Rathausplatz 2

94078 Freyung

Tel. 08551 588150, Fax 588290

touristinfo@freyung.de

www.freyung.de

FREYUNG

Die Kreisstadt liegt vor den

Toren des Nationalpark

Bayerischer Wald. Das

Wahrzeichen und gleichzeitig

ältestes Baudenkmal

stellt das um 1200 errichtete

Schloss Wolfstein dar, in

dem sich heute das Museum

Jagd-Land-Fluss, eine

Nationalpark/Naturpark-Infostelle

sowie die landkreiseigene

Galerie befinden.

Im Stadtzentrum liegt das

Schramlhaus, das älteste

Bauernhaus im Ort (erbaut

um ca. 1700). Es bietet einen

Einblick in das Leben in einem alten „Waidlerhaus“, beherbergt u.a. eine Hinterglasausstellung und eine Miniaturausstellung.

Sehenswert ist auch die Bergglashütte Weinfurtner im Ortsteil Geyersberg. Zahlreiche Wanderwege in und um Freyung bieten den

Wanderfreunden und Aktivurlaubern umfassende Möglichkeiten, die Natur zu genießen, vor allem in der Wildbachklamm Buchberger

Leite, einem der schönsten Geotope Bayerns. Auch im Winter ist Freyung eine Reise wert: Neben dem Skigebiet mit zwei Skiliften

und Skischulen verfügt Freyung über bestens präparierte Loipen jeder Schwierigkeitsstufe. Für Abwechslung sorgen eine lustige

Rodelbahn, eine Eishalle zum Schlittschuhlaufen und Eisstockschießen und für Spaziergänger geräumte Winterwanderwege.

REGEN

Der Schwarze Regen verleiht dieser Stadt ihren

unvergleichlichen Charme. Mitten durchs Zentrum

bahnt sich der längste Fluss des Bayerischen

Waldes seinen Weg. Dort, auf einer Insel, ist der

Kurpark angelegt, eine Oase der Ruhe und zugleich

Platz für Geselligkeit. Bänke laden am Ufer,

inmitten von Rosenbeeten und unter begrünten

Pagoden, zum Verweilen ein. Künstler aus der

Region zeigen entlang des Skulpturenwegs,

einer „Galerie im Freien“, ihre Werke. Von hier

aus lassen sich auch viele kleinere und größere

Wanderungen starten, u.a. die 13 Terrainkurwanderwege,

die durch ursprüngliche Landschaft

und zu einmaligen Sehenswürdigkeiten führen.

Ein besonderes Erlebnis ist eine Führung durch

die 21 Bier- und Eiskeller, etwa 300 Jahre alter

Gewölbe. Sie sind kunstvoll gemauert aus dem

„Regenbühl Gneis“, einer Gesteinsart, die es nur

in Regen gibt. Eine faszinierende Entdeckungsreise erwartet die Besucher auch auf der Burgruine Weißenstein. Im ehemaligen Getreidekasten

ist das Museum „Fressendes Haus“ beheimatet und dort wächst auch ein Wald, der nirgendwo sonst zu finden ist: Die

Bäume sind aus farbigem Flachglas. Eng mit der Tradition verbunden steht die Stadt auch für das größte Volksfest im Bayerischen

Wald (Pichelsteinerfest), das einzigartige Volksmusik-Festival „drumherum“ und das Niederbayerische Landwirtschaftsmuseum.

Besonders hervorzuheben …

Kurpark auf der Regeninsel

Burgruine Weißenstein mit

Gläsernem Wald

Museum im „Fressenden Haus“

Niederbayerisches

Landwirtschaftsmuseum

Bier- und Eiskeller

Tourist-Information Regen

Schulgasse 2

94209 Regen

Tel. 09921 604-26,

Fax 09921 604-33

tourist@regen.de

www.regen.de

Besonders hervorzuheben …

KurErlebnispark BÄREAL

mit Tor zur Wildnis

Rodelbahn „Bärenbob“

Indoor-Erlebniswelt „Babalu“

Bauernmöbel- und Schnupftabakund

Stadtmuseum

Historischer Stadtplatz

Touristinformation Grafenau

Rathausgasse 1

94481 Grafenau

Tel. 08552 962343, Fax 4690

tourismus@grafenau.de

www.grafenau.de

GRAFENAU

Der Luftkurort ist die älteste

Stadt des Bayerischen

Waldes und wurde 2012 zu

Bayerns Kinderland-Hauptstadt

ernannt. Familien mit

Kindern wird ganzjährig

und 7 Tage in der Woche

ein abwechslungsreiches

Programm geboten. Die

Top-Einrichtungen vom

Erlebnis-Freibad „Bärenwelle“

über die Indoor-

Erlebniswelt „Babalu“ bis

hin zur Sommerrodelbahn

„Bärenbob“ und dem neu gestalteten KurErlebnispark BÄREAL mit Abenteuerspielplatz, Bärenhöhle und Minigolf ermöglichen einen

Familienurlaub der Extraklasse. Im BÄREAL steht darüber hinaus nicht nur symbolisch das „Tor zur Wildnis“: In einem historischen

Gebäude am Stadtplatz, in dem früher das alte Rathaus und ab 1900 das Amtsgericht untergebracht waren, hat die Verwaltung des

Nationalpark Bayerischer Wald ihren Sitz. Hier finden Wanderfreunde einen idealen Ausgangspunkt für genussreiche Touren – im

Sommer wie im Winter. Auch Fernwanderwege wie der Gläserne Steig oder der Traumpfad Ilz machen Station in Grafenau. Zahlreiche

Veranstaltungen bereichern das Kulturleben der Bärenstadt, deren Name auf das Tier-Motiv in ihrem Wappen verweist. Sie orientieren

sich am Zeitgeist genauso wie an der bewegten Vergangenheit als Säumerstadt. Wer historisch interessiert ist, dem sei auch ein

Besuch im Stadtmuseum, im Schnupftabakmuseum und Bauernmöbelmuseum empfohlen.

WALDKIRCHEN

Ein bildschöner Marktplatz mit neun einzigartigen

Radabweiser-Figuren aus Stein verleiht der Stadt

ihr charakteristisches Aussehen. Er wird von der

historischen Ringmauer eingefasst, die noch in

bedeutenden Teilen erhalten ist. Kein anderes

Bauwerk erinnert eindringlicher an die Vergangenheit.

In einem der Wehrtürme ist das Museum

„Goldener Steig“ untergebracht. Hier wird

nicht nur die frühere Bedeutung Waldkirchens als

Hauptort am Goldenen Steig dargestellt, sondern

der einstige Handelsweg selbst als wirtschaftliche

und kulturelle Verbindung zwischen Bayern

und Böhmen im Verlauf von fast tausend Jahren

dokumentiert. Über die regionale Geschichte informiert

auch das Auswanderer-Museum, das

der Dichterin Emerenz Meier gewidmet ist. Darüber

hinaus bietet Waldkirchen viele eindrucksvolle

Natur-Erlebnisse und Sportmöglichkeiten:

die wildromantische Saußbachklamm, den Kletterwald, den Stadtpark, den Kurparksee in Erlauzwiesel oder den Aussichtsturm am

höchsten Punkt der Stadt, dem Oberfrauenwald. Empfehlenswert ist zu jeder Jahreszeit auch ein Besuch im Karoli-Badepark mit

Hallenbad, Mediterraneum, Sauna und Freibad mit Wasserrutschen. Und gleich nebenan, in der Eissporthalle, können Schlittschuhfreunde

im Winter ihre Runden drehen.

Besonders hervorzuheben …

Marktplatz mit Ringmauer

Saußbachklamm

Kurparksee

Karoli-Badepark

Kletterwald

Touristinformation Waldkirchen

Marktplatz 17

94065 Waldkirchen

Tel. 08581 19433

Mail: tourismus@waldkirchen.de

www.urlaub-in-waldkirchen.de

Besonders hervorzuheben …

Granitzentrum Bayerischer Wald

Graphitbesucherbergwerk

Kur- und Abenteuerpark

Dinkelbier-Brauereimuseum

Freudensee

Tourismusbüro Hauzenberg

Marktplatz 10

94051 Hauzenberg

Tel. 08586 3030, Fax 30130

besucherinfo@hauzenberg.de

www.hauzenberg.de

HAUZENBERG

Die Granitstadt liegt 18 Kilometer nordöstlich von

Passau in einem weiten Talkessel, umgeben von

dicht bewaldeten Berghängen. Der Landstrich

ist im wahrsten Sinne des Wortes „steinreich“.

Reich an Bodenschätzen Granit und Graphit, die

die Landschaft geformt, Menschen geprägt und

Geschichte geschrieben haben. Die Region ist

berühmt für ihren Granit. Stillgelegte Steinbrüche

haben sich zu Naturparadiesen entwickelt. Granitzentrum

Bayerischer Wald, Graphitbesucherbergwerk

mit Museum, Granitwanderstrecken – das

und vieles mehr zeugt von der Vergangenheit der

Gegend. Der Luftkurort bietet darüber hinaus viel

Platz für Erholung, Spiel, Spaß und Bewegung

– im Sommer im Kurpark, im Abenteuer-Rocco-

Park, am Freudensee und am Naturerlebnispfad

entlang des Staffelbachs, im Winter in der Kinderskiwelt

am Geiersberg. Wissenswertes über

die handwerkliche Kunst des Brauens erfahren die Besucher des 1. Original Dinkelbier-Brauereimuseums. Wer darüber hinaus die

Geselligkeit liebt, wird mit einem Festgelände belohnt, das an Schönheit kaum zu überbieten ist. Mit Brotzeithütte, Biergarten und

einem weitläufigen Bereich lädt es die Besucher ein, u.a. zum traditionellen Mittelalterfest, zur Hauzenberger Dult oder zum Jugend-

Musik-Festival.

22 23

ZWIESEL

Die Glasstadt Zwiesel erwartet ihre Besucher mit

einer großen Vielfalt aus Tradition, Kultur, Sport

und Natur. Die Glas-Produktion und -Veredelung

hat in Zwiesel eine lange Tradition und prägt bis

heute das Stadtbild. In den Glashütten, Ateliers

und Galerien kann man flanieren und shoppen.

Das kulturelle Angebot mit lebendigen Events,

bemerkenswerten Museen und Ausstellungen

trägt dazu bei, dass Zwiesel immer ein lohnendes

Ziel ist. Zu den meistbesuchten Orten zählen

die höchste Kristallglas-Pyramide der Welt, die

liebevoll aus Glassteinen erbaute Glaskapelle,

das „Museumsschlösschen Theresienthal“ und

die „Unterirdischen Gänge“. Das Waldmuseum

ist für alle Generationen eine spannende Reise

Bauer Sven/ TI Zwiesel durch die Geschichte des Bayerischen Waldes.

Die attraktiven Sonderausstellungen, darunter

die „Zwieseler Glastage“ sind nicht nur an trüben

Tagen schön anzusehen. Tradition erleben und Flair spüren kann man bei den Brauchtums- und Kulturveranstaltungen wie dem Grenzlandfest

oder der Glasnacht. Kulinarische Schätze gibt es bei der 1. Dampfbierbrauerei, der Kaffeerösterei und der Bärwurzerei zu

entdecken. Wer Spaß und Action oder Ruhe und Entspannung sucht ist im Zwieseler Erholungsbad ZEB und in der Bayerwald-Sauna

bestens aufgehoben. Die sanfte Waldlandschaft rund um Zwiesel lockt zu genussvollen Spaziergängen, Panoramawanderungen und

Radtouren aller Schwierigkeitsstufen.

Besonders hervorzuheben …

Die höchste Kristallglas-Pyramide

Erstes deutsches Waldmuseum

Theresienthaler

Museumsschlösschen

Glaskapelle

Unterirdische Gänge

Touristinformation Zwiesel

Stadtplatz 27

94227 Zwiesel

Tel. 09922 7099011, Fax 7099019

zwiesel@ferienregion-nationalpark.de

www.zwiesel.de


Besuchen und entdecken Sie

das neuerbaute Arberseehaus am Großen Arbersee

Naturpark

Bayerischer

Wald e.V.

Info-Zentrum 3

94227 Zwiesel

Der Naturpark Bayerischer Wald

Tel.: 09922 802480

Fax: 09922 802481

naturpark-bayer-wald@t-online.de

www.naturpark-bayer-wald.de

Im Südosten der Bundesrepublik, zwischen der Donau und den Hochlagen, entlang der bayerisch-böhmischen

Grenze liegt der Naturpark Bayerischer Wald. Im Osten grenzt der Nationalpark Bayerischer Wald

und im Norden der Naturpark Oberer Bayerischer Wald an. Nachbarn auf tschechischer Seite sind das

Landschaftsschutzgebiet und der Nationalpark Böhmerwald.

Der Naturpark Bayerischer Wald besteht bereits seit 1967 und ist damit einer der ältesten Naturparke

Bayerns. Umfasste er zunächst nur den Altlandkreis Regen, erstreckt er sich heute auch über die nördlich

der Donau gelegen Teile der Landkreise Deggendorf und Straubing-Bogen sowie über den Landkreis

Freyung-Grafenau und umfasst eine Fläche von ungefähr 278.000 ha.

Erwandern Sie den Naturpark auf dem weitläufigen und einheitlich markierten Wanderwegenetz. Entlang

der Wege finden Sie Naturerlebnispfade, die vor Ort Auskunft über ökologische Zusammenhänge geben

und das Erleben der Natur mit allen Sinnen ermöglichen. Zudem bietet der Naturpark ein umfangreiches

Bildungsprogramm mit vielfältigen Veranstaltungen, Führungen und Exkursionen von der Donau und Ilz

über den Großen Pfahl bis hin zum Dreisessel und Arber an. Erfahren Sie mehr über den Naturpark Bayerischer

Wald bei einem Besuch der Erholungs- und Informationseinrichtungen.

Tretbootfahren ➠ Seerundwanderweg ➠ Bayerische Schmankerlküche

Nur 3 km weiter…

ERLEBEN SIE

DEN KÖNIG

DES BAYERISCHEN

WALDES

Informationshaus Zwiesel

Das Naturparkhaus, das aus regionalen heimischen Holz und natürlichen,

biologisch abbaubaren Dämmstoffen konzipiert ist, beinhaltet

sowohl die Naturparkverwaltung als auch das Besucherzentrum.

In diesem zeigt eine Energietechnik-Ausstellung die Funktionsweise

des Nullenergiehauses. In das EG ist zusätzlich eine naturkundliche

Dauerausstellung integriert. Sie stellt die Beziehung Mensch –

Natur im Wandel der Zeit vor. Das Besondere an dieser Ausstellung

ist das komplette Fehlen von schriftlichen Informationen, um die

interaktiven Sinne der Gäste anzusprechen.

NaturparkWelten Grenzbahnhof Bayerisch Eisenstein

Der Grenzbahnhof Bayerisch Eisenstein bietet Informationen über

die Nationalparke Šumava und Bayerischer Wald, das Landschaftsschutzgebiet

Šumava und den Naturpark Bayerischer Wald. Im

Hauptgebäude sind auf fünf Etagen Ausstellungen zur Geschichte

des Eisenbahnbaus durch den Bayerischen Wald und Böhmerwald

und zum König Arber zu sehen, ebenso ein Skimuseum und das

Europäische Fledermauszentrum. Zudem lädt das Restaurant im

historischen Wartesaal I. Klasse zum Verweilen und zur Einkehr ein.

Öffnungszeiten

Dienstag bis Sonntag

und Feiertage

9.30 – 16.30 Uhr

Öffnungszeiten

Mittwoch – Sonntag, Feiertage,

(Ferien Bayern, Juli – September,

täglich) von 9.30 bis 16.30 Uhr.

M I T D E R B E R G B A H N – ZU FUSS – BARRIEREFREI

IIz-lnfostelle in Schloss Fürsteneck

Die IIz ist eine der letzten Wildflusslandschaften der Bundesrepublik.

Die IIz-lnfostelle liegt ca. in der Mitte zwischen den Quellen am

Rachel und der Mündung der IIz in die Donau bei Passau.

Die Gäste erhalten viele Infos zur Lebensraumvielfalt im und am

Gewässer und zur Geologie. Der Hauptbereich widmet sich der

Flussperlmuschel.

24 25

Öffnungszeiten

Mittwoch bis Montag

und Feiertage von

9.30 Uhr – 16.30 Uhr.


26 27

UNSERE BERGE

• Höhe: 1.456 Meter

• Vier Gipfel

• Arber-Bergbahn

ganzjährig geöffnet

Das Arberschutzhaus

20.12. – Ende Oktober

täglich geöffnet

Übernachtung möglich

Tel. 09925 90410

Die Eisensteiner Hütt‘n

(Mit Standesamt, Ausstellung, …)

Täglich geöffnet

10 – 17 Uhr

Tel. 0992 94140

• Höhe: 1.167 Meter

• Aussichtsturm:

35,16 Meter (insgesamt)

30,33 Meter (Plattformhöhe)

• Anzahl der Stufen: 159

• Höhe: 1.453 Meter

• Rachelsee und

• Rachelkapelle

Die Racheldiensthütte

tägl Mai–Oktober

9.30 – 18.00 Uhr

Tel. 0170 4025996

• Höhe: 1.373 Meter

• Berühmte „Himmelsleiter“

• Schlittenfahren möglich

Das Lusenschutzhaus

tägl. Mai – Okt./Nov. u. 25.12. – 6.01.

Infos unter Tel. 08553 1212

www.lusenwirt.de

• Höhe: 1.011 Meter

• Aussichtsturm mit 150 Stufen

Das „Turm-Stüberl“

Geöffnet von April – Oktober

und auf Anfrage,

Tel. 0171 3256055.

• Plöckenstein: 1.364 Meter

• Hochstein: 1.332 Meter

• Dreisesselfelsen: 1.312 Meter

• Skibetrieb im Winter

Der Dreisessel-Berggasthof

Täglich geöffnet

9 – 17 Uhr

Warme Speisen bis 16.00 Uhr.

Tel. 08556 350

www.dreisessel.com

• Höhe: 1.315 Meter

• Höllbachspreng-Wasserfälle

Das Falkensteinschutzhaus

Bewirtschaftet vom Waldverein

Täglich geöffnet bis Ende Oktober

Tel. 09925 903366 o. 09927 618

www.1315m.de

Der Arber

Er ist der ungekrönte König des Bayerischen Waldes: Der Große Arber. Vom Gipfelkreuz aus erschließt sich dem

Betrachter ein grandioses Panorama bis weit in den Böhmerwald und nach Bayern hinein. Der Große Arber hat vier

Gipfel: Den Hauptgipfel mit dem Kreuz, den Bodenmaiser Riegel mit dem charakteristischen Richard-Wagner-Kopf

sowie den Kleinen und Großen Seeriegel.

Ein gigantisches Naturschauspiel gibt es hier im Winter zu sehen: Der Ostwind bildet zusammen mit Eisschnee die

so genannten „Arbermandl“. Latschen und Bergfichten erstarren dabei zu bizarren, oft skurrilen Gestalten. Unter

dem Titel „Stimmen aus dem Zauberwald“ wird ein in den 80ern gedrehter Film jeweils zu Jahresbeginn im Bayerischen

Fernsehen ausgestrahlt. Der Große Arber ist vor allem als Wintersportgebiet bekannt. Während vor über

60 Jahren hier der erste Sessellift eröffnet wurde, hat man in den vergangenen Jahren sämtliche Liftanlagen konsequent

erneuert. Damit wurde der Arber zum modernsten Skigebiet des Bayerischen Waldes. Die „Arber Bergbahn“

ist ganzjährig in Betrieb, im Sommer transportiert sie Wanderer und Ausflugsgäste.

Die beiden Gebäude auf dem Gipfel sind noch ein Relikt aus dem Kalten Krieg: Hier waren während dieser Zeit Radarstationen

untergebracht. Mit ihnen wurde der Flugverkehr im Ostblock überwacht.

Der Brotjacklriegel

Er ist das erste Gebirge heraus aus der Donauebene in Richtung Bayerischer Wald. Auf dem Brotjacklriegel findet

man neben dem hölzernen Aussichtsturm auch den Sendemast des Bayerischen Rundfunks.

Hat man den Aufstieg erst einmal hinter sich gebracht, kann man ein Panorama vom bayerisch-böhmischen Grenzkamm

im Norden über das Passauer Land im Osten und die Donauebene im Süden und Westen mit den bayerischen

und österreichischen Alpen am Horizont bestaunen. Diesen 360°-Rundumblick kann man auch im Internet bestaunen:

www.region-sonnenwald.de/webcam. Eine Initiative des Touristikvereins Sonnenwald e.V.

Der Dreisessel

Ein mächtiger Bergzug aus Dreisesselfelsen, Hochstein und Plöckenstein und gleichermaßen die Jahrhunterte alte

Länderscheide von Bayern, Böhmen und Österreich: Der Sage nach saßen vor langer Zeit die Könige dieser Länder

auf dem Dreisesselfelsen und haben sich um ihre Grenzen gestritten …

Der Gasthof auf dem Dreiländerberg ist auch Unterkunft für Wanderer und Skifahrer und gleichermaßen mit PKW

oder Bus einfach zu erreichen. Kurz unter dem Gipfel befindet sich ein Parkplatz, ab hier sind es nur mehr wenige

Gehminuten zum Dreisesselfelsen oder zum Hochstein mit dem großen hölzernen Gipfelkreuz, daneben die Joh.

Nepomuk-Kapelle. Von hier aus reicht die weite Aussicht bis zu den Alpen. Viele Wanderungen führen zu diesen

Felsgipfeln, auch grenzüberschreitend möglich. Bekannteste Wanderwege: Der „Goldsteig“, der „Adalbert Stifter

Steig“ und der „Witikosteig“. Weitere Wanderungen werden beispielsweise auch in unserem Veranstaltungskalender

beschrieben.

Großer Falkenstein

Ein beliebtes Ausflugsziel im Erweiterungsgebiet des Nationalparks ist der Große Falkenstein. Auf dem Gipfel kann

der Wanderer in der bewirtschafteten Hütte gemütlich Brotzeit machen, bevor er die Aussicht genießt. Der Gipfelstürmer

wird für den Aufstieg mit einem Ausblick auf Großen Arber, Großen Osser, Großen Rachel und die Stadt

Zwiesel belohnt. Sehenswert ist vor allem die Höllbachspreng, die als Bach in einer Schlucht entspringt und in mehreren

Wasserfälle stürzt und vielen Rinnsalen zur Höllbachschwelle (einem kleinen See) hinab läuft.

Der Haidel

Die Region rund um den Haidelberg bietet Naturfreunden, Wanderern und Anhängern des Skilanglaufs gleichermaßen

einen Anziehungspunkt. Vom 35 Meter hohen Aussichtsturm haben Sie eine der schönsten Fernsichten

des südlichen Bayerischen Waldes mit Blick zu den Alpen und zu den Bayer- und Böhmerwaldbergen. Panoramatafeln

an der Aussichtsplattform erklären das Blickfeld. Das neue Gipfelareal mit Infopavillon und Sitzgruppen

bietet dem Besucher die Möglichkeit sich umfassend über die angrenzenden Gemeinden zu informieren oder sich

auch nur auszuruhen. Die neue Berghütte hinter dem Gemeinschaftspavillon gewährt dem Wanderer Schutz vor

Wind und Wetter. Sternförmig führen Wanderwege durch herrliche Naturlandschaft von den Anrainergemeinden

zum HaideI.

Der Lusen

Die riesigen Granitfelsblöcke – eine einmalige Felsformation, die auf die Eiszeit zurück geht –, die diesen Giganten

bedecken, machen ihn zu einem der beliebtesten Ausflugsziele im Bayerischen Wald. Das Bayerische Landesamt für

Umwelt hat dieses Blockmeer im September 2005 mit dem Gütesiegel „Bayerns Schönste Geotope“ ausgezeichnet.

Im Sommer führt die steile Himmelsleiter zum Aufstieg, in der kalten Jahreszeit ein bequemerer Winterweg. Im

Winter wird der Lusen auch gerne als Schlittenberg genutzt. Das Lusenschutzhaus lädt zur Einkehr ein und ist auch

im Winter an den Wochenenden bewirtschaftet.

Der Rachel

Der Große Rachel unterliegt nur 3 Meter dem Großen Arber und ist somit der zweithöchste Berg im Bayerischen

Wald, jedoch der höchste Berg im Nationalpark. Schöne Wanderwege, wenn auch nicht ganz einfach, führen hinauf

zu den Gipfeln des Großen und des Kleinen Rachel, von denen eine herrliche Aussicht in Richtung Donautal und

Böhmerwald Sie erwartet.

Die Wälder im Rachelgebiet galten von je her als geheimnisvoll. Vielleicht ist gerade deshalb der Große Rachel

mit seinem sagenumwobenen See schon immer ein beliebtes Ausflugsziel für viele Naturfreunde. Rachelkapelle,

Rachelsee und alte abgestorbene Bäume in deren Schutz ein neuer wilder Wald entsteht, prägen das Bild im

Rachelgebiet.

Das Rachelgebiet und die zu Füßen liegende Racheldiensthütte ist von Mai bis Oktober mit den Igelbussen gut erreichbar.

Die umweltfreundlichen Busse bringen Sie zu Gfäll und auch nahe der Racheldiensthütte. Herrliche Ziel- und

Rundwanderungen sind somit gewiss.

Im Reich der Bayerwald-Gipfel

Das Mittelgebirge des Bayerischen Waldes erstreckt sich bis auf eine Höhenlage von rund 1.000 Metern. Dominiert wird das Panorama der Nationalparkregion

aber von den sieben Bayerwald-Gipfeln, die teilweise eine Höhe von mehr als 1.400 Meter erreichen. Wer sich den Aufstieg auf einen

dieser einzigartigen Berge vornimmt, wird mit einem überwältigenden Panorama und Naturschauspiel belohnt – natürlich unter Voraussetzung einer

günstigen Wetterlage.

Die urigen Hütten und Gasthäuser auf den Gipfeln laden die Wanderer zu einer gemütlichen Rast nach einer erlebnisreichen Tour ein.

Berggasthof Dreisessel 1.312 m

Leicht zu erreichender und markanter

Gipfel direkt am Dreiländereck

Bayern-Böhmen-Österreich.

• Panoramablick bis zu den Alpen

• Grenzüberschreitendes Wandereldorado

im Sommer und Winter (Schneeschuhwanderungen)

• geöffnet von 9 – 17 Uhr

• bayerisches Reindlessen

(Vorbestellung, ab 8 Pers.)

Frank Tiedtke – Dreisesselhaus 1 – 94089 Neureichenau – Tel. 08556 350 – mobil 0160 98668890

Berghütte Schareben | Schareben 2 | 94256 Drachselsried | Tel. 09945 1037 | www.berghuette-schareben.de

Ehem. Forsthaus – heute Berggasthof auf 1.019 m

• mit dem eigenen Auto erreichbar

• mit dem eigenen Auto erreichbar

• urige Hüttenübernachtungen in 4-Bett- und 6-Bett-Zimmern

urige Hüttenübernachtungen in 4-Bett- und 6-Bett-Zimmern

urige Hüttenübernachtungen in 4-Bett- und 6-Bett-Zimmern

nach vorheriger Anmeldung

nach vorheriger Anmeldung

nach vorheriger Anmeldung

• Spaß für die Kleinen auf unserem Hüttenspielplatz

Spaß für die Kleinen auf unserem Hüttenspielplatz

Spaß für die Kleinen auf unserem Hüttenspielplatz

Spaß für die Kleinen auf unserem Hüttenspielplatz

Ehem. Forsthaus – heute Berggasthof auf 1.019 m

• ideale Ausgangslage für Kammwanderungen,

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am Goldsteig Prädikatswanderweg oder der Acht-Tausender-Runde

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Lusenschutzhaus

im Bayerischen Wald

Tel.: 08553 1212

heinz@lusenwirt.de

/lusenwirt

Bis 09.04. Betriebsurlaub.

Von 10.04. bis 19.04 täglich geöffnet

von 10.00 Uhr bis 17.00 Uhr.

Betriebsurlaub von 20.04. bis 30.04.

Ab 01.05. täglich von 10.00 Uhr bis

18.00 Uhr geöffnet.

Gastfreundschaft

auf hohem

Niveau

1343 m

Liebevoll vom Hüttenwirt zubereitet

• gewohnt traditionell-bayerische

Gerichte

• herzhafte Brotzeiten

• typische Mehlspeisen

• große Gaststube mit Kamin und

Panoramaverglasung

• Sonnige Aussichtsterrasse

• Übernachtungsmöglichkeiten

10x 4-Bettzimmer

Öffnungszeiten

ab 01.05. täglich von 10 – 17 Uhr

Buchungsanfragen Tel. 09925 903366

www.schutzhaus-falkenstein.de


© Foto: Mediaatelier Bauernfeind

Kostenfrei mit GUTi und preiswert mit dem

Bayerwald-Ticket – Waldbahn, Busse und Rufbusse

bringen Sie zu vielen Ausflugszielen

Frühlingserwachen im Deggendorfer Land

Veranstaltungen

17. April Konzert TresCordas im Kulturspital Hengersberg

19. April Von der Isar bis zu den Pleintinger Hängen - Frühlingsblumen

ab 24. April Frühlingsfest Deggendorf (- 4. Mai)

26. April Georgimarkt Schöllnach

26. April Auf heimlichen und unheimlichen Wegen durchs frühlingshafte

Deggendorfer Himmelreich

7.-10. Mai Stadlklänge am Wildberghof

08. Mai Kammerkonzert Benediktinerstift Metten

14. Mai Klangreise im Feng Shui Park Lalling

17. Mai Internationaler Museumstag (Künzing)

20. Mai Lange Kultur- & Einkaufsnacht Deggendorf

22.-23. Mai Kanu-Meisterschaft in Plattling

24. Mai Kräuterführung und Brotbacken im Ziegel– und Kalkmuseum

ab 29. Mai Mooser Pfingstfest mit Reittunier (-2. Juni)

Weitere: https://veranstaltungen.landkreis-deggendorf.de/region/

Mit GUTi und Bayerwald-Ticket

im Bayerischen Wald mobil

Freizeitführer, Radbroschüre und Wanderinfos — wir schnüren Ihr Paket für den Ausflug

an Donau & Isar im Deggendorfer Land

kostenlos

!

Ihre Bestelladresse

Telefonisch: 0991 3100 231

Per Mail:

Internet:

tourismus@landkreis-deggendorf.de

www.deggendorfer-land.de

Übrigens:

Im April ist Saisonstart im Infozentrum Isarmündung

Das Jahresprogramm wartet !

Bilder: Blöchinger, Fotostudio A

Im Nationalpark und Naturpark Bayerischer Wald sind

die Hauptorte und die meisten Ausflugsziele, Museen,

Besuchereinrichtungen oder Landschaftsziele gut mit

öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar.

Das Mobilitätsrückgrat ist die Waldbahn. Vier Linien,

die WBA1, WBA2, WBA3 und WBA4, die aufeinander

abgestimmt sind, erschließen den „Wald“. Mit Ausnahme

der WBA3 fahren alle Züge im Stundentakt. Die

Skizze zum Streckennetz auf der nächsten Seite zeigt

den Verlauf der Waldbahn-Linien und die Anschlussmöglichkeiten

zum weiterführenden Busnetz. Die

meisten Buslinien sind auf die Waldbahn abgestimmt.

Dies gilt besonders für die Igelbusse: Am Bahnhof

Zwiesel ist Anschluss zum Falkenstein-Igelbus nach

Lindberg, Buchenau und Zwieslerwaldhaus. In Spiegelau

besteht Anschluss zum Rachel-, Lusen- und

Finsterau-Igelbus, der auch zum Nationalparkzentrum

Lusen und zum Baumwipfelpfad fährt. (Eingeschränktes

Fahrtenangebot in der Wintersaison bis 14. Mai.)

Ab Grenzbahnhof Bayerisch Eisenstein und ab Bodenmais

kommt man mit RBO-Bussen zum Großen Arber.

Zusätzlich zu den regulären ÖPNV-Linien verkehren

im Landkreis Regen Rufbusse nach Vorbestellung zu

Waldbahn-Stationen und vielen weiteren Orten. Die

Städte Grafenau, Freyung und Waldkirchen sind über

die Buslinie 100 miteinander verbunden. Darauf aufbauend

erschließen Buslinien die kleineren Orte im

Landkreis Freyung-Grafenau. Ab Mai verkehrt an Wochenenden

und Feiertagen die llztalbahn zwischen

Freyung und Waldkirchen bis Passau.

Für die Fahrt mit den „Öffis“ müssen Sie mit keinem

Fahrscheinautomaten kämpfen. Tickets verkauft das

Fahrpersonal in den Bussen und die Kundenbetreuer

in der Waldbahn. Sehr preiswert sind Sie mit dem

Bayerwald-Ticket quer durch die Landkreise Freyung-Grafenau

und Regen bis in den Landkreis Cham

unterwegs. Auch die Fahrt mit der Oberpfalzbahn von

Lam nach Bad Kötzting sowie die Busse nach Furth

im Wald, Bad Kötzting und St. Englmar sind im Bayerwald-Ticket-Tarif

enthalten. Für Urlaubsgäste in den

„GUTi-Orten“ gilt die Gästekarte mit dem GUTi-Logo

als Fahrschein, wie ein Bayerwald-Ticket. Einfach einsteigen

und die Fahrt genießen!

Fahrpläne, Detailauskünfte zum kompletten Tarifgebiet

sowie Ausflugsvorschläge finden Sie unter

www.bayerwald-ticket.com.

28 29


Bad

Kötzting

Überblick zum Bayerwald-Ticket-Tarifgebiet

Lam

Großer

Arber

© Foto: Touristinfo Viechtach

© Foto: Touristinfo Bayerisch Eisenstein

© Foto: Touristinfo Grafenau

St. Englmar

Viechtach

Bayerisch Eisenstein

Grafenau

Bischofsmais

Schönberg

©

Foto: Wibmer

Mauth-Finsterau

Foto:

©

©

Foto: ČSAD

Erlebnis Akademie AG/Baumwipfelpfad Bayerischer Wald

Philippsreut

Der Große Pfahl, Bayerns Geotop Num-

mer 1, ist eine markante Landmarke bei

Viechtach. Kein Wunder, dass die Dauer-

ausstellung in der Naturpark-Infostelle

im Alten Rathaus „dem Pfahl im Baye-

rischen Wald“ gewidmet ist. Aber auch

einzigartige Ausstellungen der Phan-

tastischen Kunst sind regelmäßig in

den Räumen am historischen Stadtplatz

untergebracht. Viechtach ist weitum be-

kannt für seine Geselligkeit mit vielseiti-

gem Kulturprogramm von Konzerten bis

Theateraufführungen. Die Anreise mit

der WBA4 durch „Bayerisch Kanada“, wie

der Flußabschnitt am Schwarzen Regen

genannt wird, ist ein Erlebnis!

Bayerisch Eisenstein ist Endstation der

WBA1, aber wichtige Schnittstelle für Kul-

tur- und Naturerlebnis im bayerisch-böh-

mischen Grenzraum. Entlang der Bahnhofs-

straße gibt es das Localbahn Museum, die

Galerie „Kunsträume grenzenlos“ und das

Naturpark-Infozentrum „NaturparkWelten“

zu entdecken. Fünf Ausstellungsebenen zei-

gen im historischen Grenzbahnhof die Viel-

falt des Naturparks Bayerischer Wald. Hier

starten die Züge der Tschechischen Staats-

bahn Richtung Klatovy / Prag sowie Busse

zum Großen Arber. Hier ist Ausgangspunkt

für Wandertouren im Nationalpark oder am

Flusswanderweg.

Die Säumerstadt gilt als älteste Stadt im

Bayerischen Wald. Bereits 1376 wurden ihr

die Stadtrechte verliehen. Grafenau ist ein

quirliger Ort mit Freizeiteinrichtungen für

Jung und Alt:

Kurpark mit Abenteuerspielplatz, Minigolf

und Kneippanlage. Sport und Action sind

auf der Sommerrodelbahn „Bärenbob“ oder

in der Indoor-Erlebniswelt „Babalu“ ga-

rantiert. Gemütlichkeit und Heimatgefühl

erlebt man in der ausgezeichneten Gast-

ronomie, im Bauernmöbelmuseum oder im

Schnupftabak- und Stadtmuseum. Mit der

WBA3 ist die Stadt gut erreichbar und mit

dem Lusen-Igelbus geht‘s weiter Richtung

Nationalpark.

Das Bayerwald-Ticket

Information:

Diese Streckenskizze symbolisiert das weitverzweigte

Bus- und Bahnangebot im Bayerwald-Ticket-Tarifgebiet.

Detaillierte Auskunft zum rund 1.200 Kilometer langen

Streckennetz finden Sie unter www.bayerwald-ticket.com.

Es kostet 9 Euro pro Person und Tag, Kinder bis 14 Jahre fahren kostenfrei bei den (Groß)Eltern mit.

Es gilt Montag bis Freitag ab 8 Uhr, Samstag, Sonn- und Feiertage ganztags.

Geltungsbereich:

• Das gesamte Waldbahn-Netz mit der

WBA1 Bayerisch Eisenstein – Gotteszell (nicht die Strecke Gotteszell – Plattling),

WBA2 Zwiesel – Bodenmais, WBA3 Zwiesel – Grafenau,

WBA4 Gotteszell – Viechtach.

• Die Oberpfalzbahn zwischen Lam und Bad Kötzting

• Alle Bus- und Rufbus-Linien in den Landkreisen Freyung-Grafenau und Regen

• Die Linien 6080 Arber Bergbahn – Furth im Wald sowie 6196 Regen – Bad Kötzting in den Landkreis Cham

• Die Igelbusse im Landkreis Freyung-Grafenau (FRG)

• Die Ilztalbahn im Streckenabschnitt Freyung – Röhrnbach

• Die Tschechische Staatsbahn von Grenzbahnhof Bayerisch Eisenstein/Alžbětín – Špičák

Das ausführliche Fahrplanverzeichnis finden Sie unter www.bayerwald-ticket.com.

Das Bayerwald-Ticket wird direkt in den Zügen und Bussen verkauft.

GUTi - kostenfreie Fahrt im Bayerwald-Ticket-Tarifgebiet für Urlauber

Urlaubsgäste aus 23 Gemeinden im Bayerischen Wald fahren mit GUTi gratis Bus und Bahn. Die Gästekarte mit dem GUTi-Logo

gilt vom Anreise- bis zum Abreisetag als Fahrschein wie ein Bayerwald-Ticket im gesamten Bayerwald-Ticket-Tarifgebiet.

Sie erhalten die Gästekarte direkt bei der Anmeldung in Ihrem Beherbergungsbetrieb.

FRG100

Freyung

Waldkirchen

Bayerwald

Ticket

© Foto: Tourist-Info Bischofsmais

Hier und in den nächsten Ausgaben stellen wir Ihnen jeweils vier GUTi-Orte

und ein besonderes Ausflugsziel im Tarifgebiet vor.

Alle anderen GUTi-Orte und viele Ausflugsziele finden Sie unter www.bayerwald-ticket.com

Bischofsmais

Landschaftlich hübsch gelegen ist das

„Holunderdorf“ Bischofsmais ein ideales

Erholungsziel. Zwischen „Tausendern“

mit ursprünglichen Wäldern kann man

aktiv die Natur genießen. Fernwande-

rer auf dem „Böhmweg“ finden hier ein

gepflegtes Etappenziel. Das Heimatmu-

seum im Baderhaus, Sommerrodelbahn,

Holunderlehrpfad, Besinnungsweg und

die Motorik-Station im Kurpark laden zu

Spaß und Entspannung ein. Für mutige

Mountainbiker ist der Bikepark am Geiß-

kopf ein weitum bekanntes Downhill-Ziel

mit verschiedenen Schwierigkeitsgraden

– von Kinderparcours bis Slopestyle Area.

Auch nur Zuschauen lohnt sich.

© Foto: Touristinfo Spiegelau

Nationalpark Bay. Wald

Waldspielgelände Spiegelau

Spielend die Natur begreifen, nirgends

sonst im Nationalpark Bayerischer Wald

funktioniert das so prächtig wie im Wald-

spielgelände. Nicht nur Kinder haben auf

dem etwa 50 Hektar großen Erlebnisareal

Spaß. Der rund zwei Kilometer lange Na-

turerlebnispfad bietet an zehn Stationen

ungewöhnliche Waldeinsichten. Auf den

Spielplätzen wird getobt, gerutscht, ge-

klettert und geschaukelt. Die Waldwiese

mit Feuerstelle und Unterstellmöglich-

keit ist Treffpunkt für Forscher an Tüm-

pel, Insektenhotel oder Spechthöhle.

Vom Bahnhof Spiegelau sind es nur etwa

10 Minuten Fußweg.

Urlauber aus 23 Gemeinden im Bayerischen

Wald fahren mit GUTi gratis Bus und Bahn.

Die örtliche Gästekarte mit dem GUTi-Logo

gilt vom Anreise- bis zum Abreisetag als

Fahrschein wie ein Bayerwald-Ticket. Zusätz-

lich können sogar die Linien im Verkehrsge-

biet des VLC-Tagestickets genutzt werden.

Die Gästekarte erhalten Sie direkt bei der

Anmeldung in Ihrem Beherbergungsbetrieb.

GUTi wird in den Gemeinden: Arnbruck,

Bayerisch Eisenstein, Bischofsmais, Boden-

mais, Drachselsried, Eppenschlag, Frauenau,

Geiersthal, Grafenau, Hohenau, Kirchdorf,

Kollnburg, Lam, Langdorf, Lindberg, Mauth,

Neuschönau, Regen, Schönberg, Spiegelau,

St. Oswald-Riedlhütte, Viechtach und Zwiesel

angeboten.

30

31


WBA 3

32 Grafenau 7 51

nach

nicht an allg. Feiertagen; nicht 6. Jan, 11. Jun, 15. Aug

nicht auch an allg. Feiertagen; auch nicht 6. Jan, 6. 11. Jan, Jun, 11. 15. Jun, Aug 15. Aug

auch täglich, an nicht allg. 24. Feiertagen; Dez auch 6. Jan, 11. Jun, 15. Aug

täglich, nicht 24. Dez

Grafenau - Zwiesel

Zwiesel - Grafenau

WBA 3

Zug

WBA

84001

*

Mo-Fr

Sa,So

Zug

WBA WBA

84017 84003

* *

Mo-Fr

von

Mo-Fr

WBA

84002

*

Ankunft

WBA-Züge 2. Klasse

WBA WBA WBA WBA WBA WBA

84005

*

84007

*

84009

*

84011

*

84013

*

84015

*

Zwieselau 6 58 8 42 10 38 12 38 14 38 16 38 18 38

Lichtenthal 7 02 8 46 10 43 12 43 14 43 16 43 18 43

Zwiesel (Bay)

nach

WBA-Züge 2. Klasse

Zwiesel (Bay) 7 22 8 59 10 59 12 59 14 59 16 59 18 59

Deggendorf Hbf 8 15 9 45 11 45 13 45 15 45 17 45 19 45

Plattling 8 25 9 54 11 54 13 54 15 54 17 54 19 54

Zwiesel (Bay) WALDMobilität

7 25 9 00 11 00 13 00 15 00 17 00 19 00

Bayerisch Eisenstein 7 38 9 13 11 13 13 13 15 13 17 13 19 13

Zwiesel (Bay) 8 02 9 02 11 02 13 03 15 02 17 02 19 02

Bodenmais 8 22 9 22 11 22 13 23 15 22 17 22 19 22

Anschlusszug grau hinterlegt

nicht an allg. Feiertagen; nicht 6. Jan, 11. Jun, 15. Aug

WBA WBA WBA WBA WBA nicht WBA

auchan allg. WBA

84004 84006 84008 84010 84012 84014 84016 Feiertagen; auch nicht 6. Jan, 6. 11. Jan, Jun, 11. 15. Jun, Aug 15. Aug

* * * * * auch täglich, * an allg. nicht 24. Feiertagen; * Dez auch 6. Jan, 11. Jun, 15. Aug

täglich, nicht 24. Dez

WBA 1

WBA 1

WBA 2

Ankunft

Anschlusszug grau hinterl

32

© Foto: Die Länderbahn

Fahrscheine

und Information

Bayerwald-Ticket und GUTi:

Für alle die ab 8 Uhr oder am Wochenende sowie an Feiertagen

ganztags mit Bussen und Zügen im umseitig skizzierten

Tarifgebiet unterwegs sind.

wald bahn-Tagesticket:

Das waldbahn-Tagesticket kostet 8,50 Euro und gilt an

einem Tag für beliebig viele Fahrten im gesamten waldbahn-Netz,

von Montag bis Freitag ab 8 Uhr bis zum Folgetag

3 Uhr; Samstag, Sonntag sowie an gesetzlichen

Feiertagen in Bayern ab 0 Uhr bis zum Folgetag 3 Uhr.

Es können pro Ticket bis zu 3 Kinder im Alter von 6-14

Jahren kostenfrei mitreisen. Kinder bis einschließlich des

fünften Lebensjahres fahren kostenfrei mit.

Nur wenn man kurze Wegstrecken fährt, ist ein Einzelfahrschein

günstiger. Darüber informieren die Kundenbetreuer

im Zug. Bahn-Card-Besitzer erhalten die üblichen

Ermäßigungen. In der Waldbahn gelten auch das Bayern-Ticket

und das Servus-Ticket.

Bayern-Ticket:

Das beliebte Bayern-Ticket ist der preiswerte Fahrschein

für den Tagesausflug. Zum Beispiel aus/nach München,

Landshut, Nürnberg, Regensburg, Straubing oder Passau.

Es gilt nicht nur auf allen Nahverkehrszügen, sondern auch

für fast alle Busse (außer im Landkreis Freyung-Grafenau).

Bis zu fünf Personen können zusammen reisen und zahlen

dann 11,60 Euro pro Person. Detaillierte Tarifinfos gibt es

unter www.Bahnland-Bayern.de.

Servus-Ticket:

Bayerwald

Ticket

Es funktioniert ähnlich wie das Bayern-Ticket, gilt aber

nur auf den Zügen von agilis, Waldbahn, Oberpfalzbahn,

ALEX und Bayerische Regiobahn. Busverkehre sind nicht

inbegriffen. Bei einer Gruppe von fünf Personen kostet

die Fahrt 11,20 Euro pro Person. Detaillierten Tarifinfos

gibt es unter www.Bahnland-Bayern.de.

© Foto: Wibmer

Streckenbezogene Einzelfahrscheine:

Wer nur eine kurze Strecke mit Bus und Zug unterwegs ist,

kann unabhängig von den pauschalen Tagesfahrscheinen

eine Einzelfahrkarte lösen. Über den günstigsten Preis

informiert das Fahrpersonal in den Bussen und die Kundenbetreuer

in der Waldbahn. Eine kleine Preisübersicht

ist unter www.bayerwald-ticket.com zusammengestellt.

Streckennetz der Wald bahn:

Zug fahren mit der Waldbahn ist ganz einfach und der

Fahrplan leicht zu merken:

Die WBA1 ist die Hauptlinie. Sie fährt von Plattling bis

zur tschechischen Grenze am Grenzbahnhof Bayerisch Eisenstein.

In Zwiesel ist immer zur vollen Stunde Umsteigemöglichkeit

zur WBA2 nach Bodenmais und zur WBA3

nach Frauenau-Spiegelau-Grafenau. Die WBA3 fährt zweistündlich,

zu ungeraden Stunden ab Zwiesel und zu geraden

Stunden ab Grafenau. Die jüngste Waldbahnlinie, die

WBA4, zwischen Gotteszell und Viechtach, gilt als eine

der schönsten Bahnstrecken Deutschlands. Ab Teisnach

verläuft die Strecke immer am Fluss „Schwarzer Regen“

entlang. Am besten, Sie wählen in Fahrtrichtung Viechtach

einen Sitzplatz auf der rechten Seite. Dann haben

Sie beste Aussicht auf die Natur am Fluss. Die WBA4 ist

in Gotteszell auf die WBA1 abgestimmt, so dass die Anschlüsse

aus/nach Plattling sowie aus/nach Zwiesel erreicht

werden. Abfahrt in Richtung Viechtach ist jeweils

zur Minute 39.

Mit der Waldbahn in die weite Welt: ab Plattling besteht

stündlich Anschluss zum Donau-Isar-Express nach

München und Passau, zur agilis nach Regensburg/Neumarkt

sowie zum IC und ICE Richtung Frankfurt und Wien.

Dieser Anschluss zum Fernverkehr ist in Plattling immer

zweistündlich zur geraden Stunde. Das heißt, mit Abfahrt

in Zwiesel zur ungeraden Stunde erreicht man den ICE in

Plattling.

Information und Kontakt:

GUTi-Koordinierungsstelle der Landkreise Regen und Freyung-Grafenau

Landratsamt Regen

Poschetsrieder Straße 16, 94209 Regen,

guti@lra.landkreis-regen.de, www.bayerwald-ticket.com,

Telefon 09921/601-380

Die Informationen auf diesen Seiten werden Ihnen von der GUTi-Koordinierungsstelle in

Zusammenarbeit mit der Tarifgemeinschaft Bayerwald-Ticket und den GUTi-Gemeinden

zur Verfügung gestellt.

km

Grafenau

Plattling

Rosenau (b Grafenau)

5 20 8 06 10 06

8 09

12 06

10 04

14 06

12 04

16 06

14 04

18 06

16 04 18 04 20 04

Deggendorf Hbf

Großarmschlag

5 31 8 16 10 16

8 15

12 16

10 10

14 16

12 10

16 16

14 10

18 16

16 10 18 10 20 10

Zwiesel (Bay)

Spiegelau

6 18 8 58 10 58 12 58 14 58 16 58 18 58

Bayerisch Eisenstein

Klingenbrunn

8 41

6 43

10 41

8 28

12 41

10 23

14 44

12 23

16 41

14 23

18 41

16 23 18 23 20 23

Zwiesel (Bay)

Frauenau

8 54 10 54 12 54 14 57 16 54 18 54

Bodenmais

Zwieselau

6 49 8 29

6 58

10 29

8 42

12 29

10 38

14 29

12 38

16 29

14 38

18 29

16 38 18 38 20 38

Zwiesel (Bay)

Lichtenthal

7 09 8 49

7 02

10 49

8 46

12 49

10 43

14 49

12 43

16 49

14 43

18 49

16 43 18 43 20 43

Zwiesel (Bay)

von

nach

0 Zwiesel (Bay) 6 02 7 02

4 Lichtenthal Zwiesel (Bay)

6 08 7 08 7 19 9 08 7 22 11 088 59 13 10 10 59 15 0812 59 17 08 14 5919 08 16 59 18 59 20 59

7 Zwieselau Deggendorf

6

Hbf

12 7 12 7 23 9 12 8 15 11 129 45 13 14 11 45 15 1213 45 17 12 15 4519 12 17 45 Allgemeine 19 45 21 Hinweise 45

9 Frauenau Plattling

6 17 7 17

8 25 9 54 11 54 13 54 15 54 17 54 19 54 21 54

16 Klingenbrunn Zwiesel (Bay) 6 27 7 27 7 37 9 27 7 25 11 279 00 13 28 11 00 15 2713 00 17 27 15 0019 27 17 00 19 00 21 00

WBA waldbahn, Züge führen 2. Klasse

20 Spiegelau Bayerisch Eisenstein 6 32 7 32

7 38 9 13 11 13 13 13 15 13 17 13 19 13 21 13

25 Großarmschlag Zwiesel (Bay) 7 40 7 50 9 40 8 02 11 409 02 13 41 11 02 15 4013 03 17 40 15 0219 40 17 02 6 719 02Übergangszeiten 22 von 6, 7... Minuten

28 Rosenau (b Grafenau) Bodenmais 7 46 22 9 46 8 22 11 469 22 13 47 11 23 17 46 15 2219 46 17 22 15 4613 19 22(ohne Zeitangabe 22 22 5 Minuten)

32 Grafenau

nicht an allg. Feiertagen; nicht

7 51

6. Jan, 11. Jun, 15. Aug

7 09 Uhrzeit kursiv gedruckt – Anschlusszug

auch täglich, an allg. nicht 24. Feiertagen; Dez auch 6. Jan, 11. Jun, 15. Aug

Ankunft

nicht auch

nachan allg. Feiertagen; auch nicht 6. Jan, 6. 11. Jan, Jun, 11. 15. Jun, Aug 15. Aug

7 09 Uhrzeit kursiv und fett gedruckt – Anschlusszug Fernverkehr

nicht an allg. Feiertagen; nicht 6. Jan, 11. Jun, täglich, 15. Aug nicht 24. Dez

Zug führt einen für Rollstuhlfahrer geeigneten Wagen mit extra breiten Türen,

nicht auch an allg. Feiertagen; auch nicht 6. Jan, 6. 11. Jan, Jun, 11. 15. Jun, Aug 15. Aug

auch täglich, an nicht allg. 24. Feiertagen; Dez auch 6. Jan, 11. Jun, 15. Aug

Ankunft

Stellflächen für Rollstühle und behindertengerechtem WC

täglich, nicht 24. Dez

Kleinkindabteil

Zug mit Stellplätzen im Fahrradabteil, Mehrzweckabteil, Fahrradmitnahme begrenzt möglich

WBA 3

waldbahn-Kundencenter E-Mail:

Ilztalbahn Fahrplan 2020

Bahnhofsplatz 3

Internet: www.waldbahn.de

Passau > Freyung

Passau Hbf 7:33 11:00 14:00 17:10 7:33 9:43 11:00 14:00 15:00 17:10

Tiefenbach x 7:44 11:11 14:11 17:21 7:44 9:54 11:11 14:11 15:11 17:21

Fischhaus x 7:53 11:20 14:20 17:30 7:53 10:03 11:20 14:20 15:20 17:30

Kalteneck 8:02 11:29 14:29 17:41 In den Zügen der waldbahn 8:02 ist Taxibestellung 10:15 durch 11:29 das Servicepersonal 14:29 möglich. 15:29 17:41

Fürsteneck x 8:09 11:36 14:36 17:48 8:09 10:22 11:36 14:36 15:36 17:48

Röhrnbach x 8:17 11:44 14:44 17:56 8:17 10:30 11:44 14:44 15:44 17:56

waldbahn-Kundencenter

Freyung E-Mail: info@laenderbahn.com

9:24 12:30 15:37 19:00 9:24 11:35 12:30 15:37 16:50 19:00

Bahnhofsplatz 3

Internet: www.waldbahn.de

94227 Zwiesel Waldkirchen Hotline: 089 9:455488897-25

12:51 15:59 19:22 9:45 11:59 12:51 15:59 17:12 19:22

Freyung > Passau

Fahrkarten

im Zug.

Allgemeine Hinweise

WBA

6 7

7 09

7 09

waldbahn, Züge führen 2. Klasse

Übergangszeiten von 6, 7... Minuten

(ohne Zeitangabe 5 Minuten)

Uhrzeit kursiv gedruckt – Anschlusszug

Uhrzeit kursiv und fett gedruckt – Anschlusszug Fernverkehr

Nebensaison

1. Mai bis 19. Juli sowie 12. September

bis 18. Oktober jeden Samstag und

Sonntag sowie an allen Feiertagen*

Zug führt einen für Rollstuhlfahrer geeigneten Wagen mit extra breiten Türen,

Stellflächen für Rollstühle und behindertengerechtem WC

Kleinkindabteil

Zug mit Stellplätzen im Fahrradabteil, Mehrzweckabteil, Fahrradmitnahme begrenzt möglich

Zug hält nicht an dieser Station

Zug verkehrt nicht täglich

Ankunft

Zug hält nur bei Bedarf

Busanschluss, Mo - Fr

Grafenau - Zwiesel

WBA 1

WBA 1

WBA 2

WBA 1

WBA 1

WBA 2

Zug

Mo-Fr

WBA

84002

*

WBA-Züge 2. Klasse

Anschlusszug grau hinterlegt

WBA WBA WBA WBA WBA WBA WBA

84004

*

84006

*

84008

*

84010

*

84012

*

84014

*

84016

*

von

Allgemeine Hinweise

Grafenau

Rosenau (b Grafenau) WBA waldbahn, Züge führen 8 09 2. Klasse 10 04 12 04 14 04 16 04 18 04 20 04

Großarmschlag 6 7 Übergangszeiten 8von 15 6, 7... 10 Minuten 10 12 10 14 10 16 10 18 10 20 10

Spiegelau

Klingenbrunn

(ohne Zeitangabe 5 Minuten)

6 43 8 28 10 23 12 23 14 23 16 23 18 23 20 23

Frauenau

Zwieselau

7 09

7 09

Uhrzeit kursiv gedruckt – Anschlusszug

Uhrzeit 6kursiv 58 und 8 42 fett gedruckt 10 38 – Anschlusszug 12 38 14 Fernverkehr

38 16 38 18 38 20 38

Lichtenthal 7 02 8 46 10 43 12 43 14 43 16 43 18 43 20 43

Zwiesel (Bay)

Zug führt einen für Rollstuhlfahrer geeigneten Wagen mit extra breiten Türen,

nach

Stellflächen für Rollstühle und behindertengerechtem WC

Zwiesel (Bay) Kleinkindabteil 7 22 8 59 10 59 12 59 14 59 16 59 18 59 20 59

Deggendorf Hbf Zug mit 8Stellplätzen 15 9 45 im Fahrradabteil, 11 45 Mehrzweckabteil, 13 45 15 45 Fahrradmitnahme 17 45 19 45 begrenzt 21möglich

45

Plattling 8 25 9 54 11 54 13 54 15 54 17 54 19 54 21 54

Zwiesel (Bay) 7 25 9 00 11 00 13 00 15 00 17 00 19 00 21 00

Bayerisch Eisenstein Zug hält 7 38 nicht an dieser 9 13 Station 11 13 13 13 15 13 17 13 19 13 21 13

Zwiesel (Bay) Zug verkehrt 8 02 nicht 9täglich

02 11 02 13 03 15 02 17 02 19 02 22 02

Bodenmais Ankunft8 22 9 22 11 22 13 23 15 22 17 22 19 22 22 22

Zug hält nur bei Bedarf

nicht an allg. Feiertagen; nicht 6. Jan, 11. Jun, 15. Aug

nicht auchan allg. Feiertagen; auch nicht 6. Jan, 6. 11. Jan, Jun, 11. 15. Jun, Aug 15. Aug

auch täglich, an allg. nicht 24. Feiertagen; Dez auch 6. Jan, 11. Jun, Busanschluss, 15. Aug Mo - Fr

Ankunft

täglich, nicht 24. Dez

Anschluss an den Igelbus des Nationalparks, fährt täglich

94227 Zwiesel

WBA 1

WBA 1

WBA 2

Anschlusszug grau hinterlegt

info@laenderbahn.com

Hotline: 089 5488897-25

Anschlusszug grau hinterlegt

Hauptsaison

Zug hält nicht an dieser Station

Zug verkehrt nicht täglich

Ankunft

Zug hält nur bei Bedarf

25. Juli bis 6. September (bay. Sommerferien)

jeden Samstag und Sonntag

auch 23. und 24. Mai (Nationalparkjubiläum)

Aussteigen: Sobald die Stationsanzeige im Zug Ihre gewünschte Ausstiegs-Station anzeigt,

drücken Sie bitte auf die Haltewunsch-Taste. Zur Bestätigung für Sie erscheint in der Stationsanzeige

“Wagen hält” .

Einsteigen: Stellen Sie sich bitte rechtzeitig zur planmäßigen Abfahrtszeit des Zuges so auf den Bahnsteig,

dass unser Triebfahrzeugführer Sie sieht.

Bei den Bus- und Zuganschlüssen handelt es sich um eine Auswahl.

Fahrplan gültig vom 15.12.2019 bis 12.12.2020

Änderungen vorbehalten. Alle Angaben ohne Gewähr. Stand 23.10.2019

Anschlusszug grau hinterlegt

Busanschluss, Mo - Fr

Anschluss an den Igelbus des Nationalparks, fährt täglich

Fahrplan gültig vom 15.12.2019 bis 12.12.2020

Anschlusszug grau hinterlegt

Aussteigen: waldbahn-Kundencenter

Sobald die Stationsanzeige im Zug E-Mail: Ihre gewünschte info@laenderbahn.com

Ausstiegs-Station anzeigt,

drücken Sie bitte auf die Haltewunsch-Taste. Zur Bestätigung für Sie erscheint in der Stationsanzeige

Bahnhofsplatz 3

Internet: www.waldbahn.de

“Wagen hält” .

94227 Zwiesel

Hotline: 089 5488897-25

Einsteigen: Stellen Sie sich bitte rechtzeitig zur planmäßigen Abfahrtszeit des Zuges so auf den Bahnsteig,

dass unser Triebfahrzeugführer Sie sieht.

In den Zügen der waldbahn ist Taxibestellung durch das Servicepersonal möglich.

Bei den Bus- und Zuganschlüssen handelt es sich um eine Auswahl.

Fahrplan gültig vom 15.12.2019 bis 12.12.2020 Änderungen vorbehalten. Alle Angaben ohne Gewähr. Stand 23.10.2019

Hunde tragen Maulkorb im Zug!

Hunde tragen Maulkorb im Zug!

(gem. TBL §15)

Röhrnbach x 9:55 13:01 16:09 19:32 9:55 12:09 13:01 16:09 17:22 19:32

Fürsteneck x 10:03 13:09 16:17 19:40 10:03 12:17 13:09 16:17 17:30 19:40

Kalteneck 10:14 13:18 16:26 19:49 10:14 12:26 13:18 16:26 17:42 19:49

Fischhaus x 10:22 13:26 16:34 19:57 10:22 12:34 13:26 16:34 17:50 19:57

Tiefenbach x 10:31 13:35 16:43 20:06 10:31 12:43 13:35 16:43 17:59 20:06

Passau Hbf an 10:44 13:49 16:56 20:20 10:44 12:55 13:49 16:56 18:11 20:20

x Bedarfshalt,

bitte beim Zugpersonal

melden. Zum Einstieg

bitte gut sichtbar am

Bahnsteig warten.

Zusätzlicher

Bedarfshalt:

Neuhausmühle

(zwischen Fürsteneck

und Röhrnbach).

* Verkehr an

Feiertagen:

1. Mai

(Maifeiertag)

Waldkirchen an 8:28 11:55 14:55 18:07 (gem. 8:28 TBL §15)

Anschluss an den Igelbus des Nationalparks, fährt täglich

10:41 11:55 14:55 15:55 18:07 21. Mai (Christi

Himmelfahrt)

Freyung an 8:51 12:18 15:18 18:28 8:51 11:04 12:18 15:18 16:18 18:28 1. Juni

Fahrplan gültig vom 15.12.2019 bis 12.12.2020 Änderungen vorbehalten. Alle Angaben ohne Gewähr. Stand 23.10.2019

(Pfingstmontag)

11. Juni

(Fronleichnam)

Die Ilztalbahn

wird vollständig

ehrenamtlich

betrieben.

Danke, dass Sie

uns mit Ihrer

Mitfahrt unterstützen!

Kontakt:

08581 98 97 136

www.ilztalbahn.eu

Anschlusszu

Aussteigen: S

drücken Sie b

“Wagen hält” .

Einsteigen: St

dass unser Tr

In den Zügen d

Bei den Bus- u

33


WALDKlänge

Die Volksmusik und der Bayerische Wald – ein Duo, das perfekt harmoniert und einfach zusammengehört.


Zum „drumherum“ treffen sich

Volksmusik-Begeisterte

heuer wieder in Regen

(28.5. – 1.6.).

Einen „Offenen Volkstanzabend“

mit der bekannten „Dorfner Musi“

kann man in der

„Volksmusikakademie in Bayern“

miterleben

(16.5.).

FRÜHLINGSErwachen –

Mit Volksmusik

Fern der Metropolen und in langen Wintern oft von der Welt abgeschnitten: Die Waidler

waren früher auf sich selbst gestellt. Und so trugen Hoagarten und Rockaroas, Sagen

und Geschichten, Aberglaube und tiefe Religiosität dazu bei, dass sich das Volksliedgut

und die Volksmusik im Bayerischen Wald so reich entwickelten. Es kommt nicht von

ungefähr, sagt der Bayerische Waldgau, dass man den Woid als „liederreichsten Landstrich

Deutschlands“ bezeichnet hat. Inhaltlich wurde alles verarbeitet, was das Leben

des Waidlers und seinen Charakter, seine Eigenart ausmachte - angefangen von Ironie,

Scherz und Lebensfreude, die sich im „Schnodahipfe“ ausdrücken, über Feinsinnigkeit,

Heimattreue und die Liebe, die in Arien und stillen Weisen zu finden sind, bis hin

zu religiösen Liedern. Diese reine Musik, dieses echte Volkstum hat auch heute noch

einen hohen Stellenwert in der Region, wie vielerlei Veranstaltungen und Einrichtungen

zeigen.

DAS EINZIGARTIGE DRUMHERUM

Volksmusik ist ein schönes Stück Kultur. In Bayern und drumherum hat

man es schon immer verstanden, Traditionen lebendig zu erhalten. Alle

zwei Jahre treffen sich die Volksmusikbegeisterten in Regen und erfüllen

das malerische Städtchen an allen Ecken und Enden mit Summen und

Brummen, mit Singen und Klingen. Am Pfingstwochenende, also vom

Donnerstag (28. Mai) bis Montag (1. Juni), heißt es wieder: Auf geht’s zu

„drumherum – Das Volksmusikspektakel 2020“ nach Regen!

Auch dieses Mal werden weit über 3000 aktive Musikanten und Sänger

in unterschiedlichsten Besetzungen aus allen Teilen Bayerns und verschiedenen

europäischen Ländern erwartet, die traditionelle und moderne

Volksmusik bieten wollen. In den Hinterhöfen wird auf Freilichtbühnen

musiziert und gesungen und auf dem Bretterboden am Stadtplatz wird

getanzt, dass sich die Balken biegen. Darüber hinaus bilden auch die

zahlreichen Workshops, Dialektlesungen, eine internationale Volksmusikmesse,

Infostände, Tanzveranstaltungen, offenes Singen, ein großer

Kunsthandwerkermarkt und vieles andere mehr Anreiz, nach Regen zu

kommen und lebendige Volkskultur hautnah zu erleben. Hier wird traditionelle

Volksmusik, fernab von Kommerz und Volkstümelei zu einem

echten, erfrischenden Erlebnis.

Weitere Infos und Programm: www.drumherum.com.

am Samstag, 16. Mai, ab 20 Uhr in der „Volksmusikakademie in Bayern“

miterleben. Zwei Tanzmeister werden die Figurentänze kurz anleiten und

so dafür sorgen, dass auch Neueinsteiger ein ausgelassenes Tanzvergnügen

genießen können.

Bei verschiedenen Wochenendseminaren können Sänger, Tänzer und

Musikanten tiefer in die Materie Volksmusik einsteigen: „Des landlerisch

Tanzn kann ned a jeda!“, so heißt es in einem Tanzlied. Wer von 15. bis

17. Mai in der „Volksmusikakademie in Bayern“ am Seminar „Landlerisch

tanzt“ teilnimmt, der kann danach wahrlich anderes von sich behaupten.

Mit engagierten Tanzmeistern tauchen die Tänzer in abwechslungsreiche,

lokale Landler-Choreographien aus dem Bayerischen Wald sowie

Oberösterreich ein. Im Mittelpunkt steht zudem das freie Landlerisch-

Tanzen. Diese kreative Improvisation, ohne vorgeschriebenes Tanzkorsett

aus Schritt- und Figurenfolgen, übt eine besondere Faszination aus.

Beim „Auftaktseminar“ von 22. bis 24. Mai geben erfahrene Musiklehrer

und Musikanten aus Bayern und Österreich ein Wochenende lang in der

Freyunger Volksmusikakademie ihr Können und ihre Begeisterung für die

regionale Volksmusik weiter. Unterrichtet werden im Einzelunterricht die

gängigen Volksmusikinstrumente. Aber auch ganze Instrumental- und

Gesangsensembles sind eingeladen, ihre Fertigkeiten und das Zusammenspiel

zu verbessern. Zwischendrin wird gesungen oder getanzt und

abends trifft man sich im Musikantenfreundlichen Wirtshaus. Eingeladen

sind Anfänger, Wiedereinsteiger und Fortgeschrittene.

„Die Zither is a Zauberin“, brachte im 19. Jahrhundert der Schriftsteller

Franz von Kobell zu Papier. Bis man dem vielsaitigen Instrument

freilich seinen ganzen musikalischen Zauber entlocken kann, braucht

es viel Übung. Leichter geht’s, wenn man dabei von wahren Könnern

unterstützt wird, wie bei der „2. Freyunger Zither-Akademie“. Bei diesem

Seminar von 19. bis 21. Juni werden Anfängern, Fortgeschrittenen

und Wiedereinsteigern aller Altersstufen von den Dozenten jede Menge

Tipps und Tricks im Einzel- und Gruppenunterricht vermittelt.

Weitere Infos und Anmeldung: Tel. 08551 9147135,

www.volksmusikakademie.de.

IN DER VOLKSMUSIKAKADEMIE IN BAYERN

In der „Volksmusikakademie in Bayern“ in Freyung werden regelmäßig

Veranstaltungen angeboten, die sich an alle richten, die gerne Volksmusik

hautnah erleben möchten. So findet am 7. Mai mit „Tom & Basti““eine

„GewölbeSitzweil“ statt. Ab 18 Uhr trifft man sich unter dem Motto

„Landler, Gselchts und guade Freund“ zum Musikhören, Brotzeit machen

und Ratschen. An jedem dritten Donnerstag im Monat laden ab

19.30 Uhr bekannte Singleiter zu „Sing mar a wenig! – Offenes Singen

für alle Singbegeisterten“ in die Volksmusikakademie ein. Die nächsten

Termine: 23. April mit Franz Schötz und 28. Mai mit Kathi Gruber. Einen

„Offenen Volkstanzabend“ mit der bekannten „Dorfner Musi“ kann man

34 35


WALDKlänge


Bei Seminaren in der „Volksmusikakademie in Bayern“ in Freyung können Musiker

ihre Fertigkeiten verbessern.

Bei den Volksmusiktagen in Fürstenstein dabei: die Deggendorfer Brotzeitmusi mit

(v.l.) Klaus Häusler, Bernhard Stahl, Mathias Forst, Regina Augustin und Helmut Kurz.

VOLKSMUSIKTAGE IN FÜRSTENSTEIN

Bewusst traditionell geht es bei den diesjährigen 4. Hans Matheis Volksmusiktagen

vom 22. bis 24. Mai im Herzen des Dreiburgenlandes wieder

zu. Die Bayerwaldgemeinde Fürstenstein veranstaltet erneut ein Wochenende

mit Musi, Gsang und Tanz zu Ehren ihres musikalischen Botschafters,

des 2006 verstorbenen Harmonikaspielers und Komponisten

Hans Matheis aus Oberpolling. Vornehmlich aus dem Passauer Land und

der Bayerwaldregion stammen die Interpreten - und alle haben sie auch

Stückl von Matheis im Instrumentenkoffer.

Los geht es am Freitag um 20 Uhr im Weberstadl in Oberpolling mit einem

waschechten Wirtshausbrettl. Die Deggendorfer Brotzeitmusi und

ihre Gäste vom Regensburger Musikantenstammtisch sind Garanten für

kurzweilige Unterhaltung und Volksmusik vom Allerfeinsten.

Am Samstag um 15 Uhr führt die Gitarrenkoryphäe Gottfried Hartl in

der Aula der Grundschule von Fürstenstein in die Kunst der stilgerechten

Begleitung von Volksmusikstücken ein. Nach einem stimmungsvollen

Gottesdienst mit Volksmusik um 18 Uhr in der katholischen

Kirche St. Hartmann in Oberpolling bietet der Festsaal von Schloss

Fürstenstein den stilvollen Rahmen für ein Konzert, das wiederum

vom Bayerischen Rundfunk aufgezeichnet wird. Eingeladen sind die

Auburgmusi, das Dankesreiter-Streule-Duo, das Perlbach-Duo, Pfiffkas

und vivo brass. Durch das Programm führt der „Finkensprecher“

Hermann Wellisch.

Im Schloss Fürstenstein stellen sich am Sonntag ab 9 Uhr Musikantinnen

und Musikanten beim „Hans Matheis Wettbewerb“ für die Jugend mit

zwei Stücken vor. Die hochkarätig besetzte Jury verleiht nicht nur ein

Prädikat, sondern gibt auch Hilfestellung fürs musikalische Weiterkommen.

Zuhörer sind zum Daumendrücken herzlich willkommen. Um 10.30

Uhr spielt das Duo Christian Mosinger und Stefan Knollmüller zu einem

zünftigen Frühschoppen im neu eröffneten „Wirthaus“ in Nammering

auf. Und um 15 Uhr ist im Schloss Fürstenstein der musikalische Nachwuchs

an der Reihe. Verschiedene Ensembles der Kreismusikschule

Passau und Teilnehmer des Wettbewerbs haben ein buntes Programm

zusammengestellt. Auch ungarische Gäste der Partnerschule Enying zeigen,

was sie gelernt haben. Zum Ausklang der Volksmusiktage heißt es

um 18 Uhr im Weberstadl von Oberpolling dann „Magst tanz’n oder zuaschaugn?“.

Der Heimat- und Trachtenverein Birkenstoana Oberpolling

lädt zu einem vergnüglichen Volkstanzabend ein.

Weitere Infos: www.hm-volksmusiktage.de.

MUSIZIEREN IM FREILICHTMUSEUM

Im Freilichtmuseum Finsterau finden jedes Jahr drei Musikantentreffen

statt. Die Termine dieses Jahr sind der 17. April, der 5. Juni und

der 21. August. Die Veranstaltungen werden vom Verein der Freunde

und Förderer des Freilichtmuseums Finsterau e.V. durchgeführt.

Willkommen ist jeder Sänger, jeder Musikant und jede Musikgruppe,

vorausgesetzt es wird echte Volksmusik gespielt - am besten ohne

Noten.

Es handelt sich nicht um eine konzertante Aufführung. Die Musikanten

sitzen am Tisch unter den Zuhörern. Die Stimmung ist immer

sehr familiär und gemütlich. Am häufigsten kommen Musikanten mit

diatonischen Ziehharmonikas, von denen die meisten nicht nur das

Instrument spielen, sondern dazu auch singen. Aber auch Stubn- und

Tanzlmusi oder Gesangsgruppen sind immer eine willkommene Bereicherung.

Die meisten Teilnehmer kommen schon seit mehreren Jahren

zu den Treffen. Die Veranstaltungen sind jedoch auch für Anfänger

bestens geeignet.

Die Sänger- und Musikantentreffen in der Tafernwirtschaft „Ehrn“ gibt es

seit mindestens 35 Jahren. In den letzten ca. 25 Jahren werden sie von

dem Freyunger Hubert Liebl geleitet, dem 2. Vorsitzenden des Fördervereins.

Außerdem veranstaltet der Förderverein am 20. September im

Salettl einen Nachmittag mit Volkstanz unter dem Motto „Auftanzt wird“.

Auch dazu ist jeder eingeladen.

Das Freilichtmuseum selbst organisiert am 21. Juni gemeinsam mit „Zither

in Bayern e.V.“ einen Zithersonntag.

Weitere Infos: www.freilichtmuseum.de.

HINWEIS

Weitere Volksmusik-Veranstaltungen im Bayerischen Wald, wie

zum Beispiel Feste, Konzerte oder Musikanten-Stammtische,

finden Sie in unserem Veranstaltungskalender.

Wanderstrecken

/ Spielorte:

EGING AM SEE

und HUTTHURM

Der Wilderer Sattler Sepp wird in der Nähe der hiesigen Wälder

gesehen. Er ist auf der Flucht vor Gendarmerie und Bevölkerung

und hat seit Tagen nichts zu essen und zu trinken.

Seine Not macht ihn besonders gefährlich ...

Infos, Termine und

Kartenvorverkauf:

Tourist-Info Eging a.See

Prof.-Reiter-Str. 2

94535 Eging a.See

Tel. +49 8544 961214

tourist-info@eging.de

aufgscheicht.de

#aufgscheicht

Tourist-Information Eging a.See, Tel.: 08544 9612-14, tourist-info@eging.de, www.eging.de, www.sonnentherme.de

36 37


WALDHochzeiten

Eine bezaubernde Kulisse bietet das Bauernmöbelmuseum in Grafenau.

FRÜHLINGSErwachen –

Heiraten im Woid

Sie möchten Ihrem Hochzeitstag eine besondere Note verleihen und denken an eine

außergewöhnliche Räumlichkeit für Ihre standesamtliche Trauung? Der Bayerische

Wald bietet Brautpaaren tolle Möglichkeiten und Locations für eine Traumhochzeit.

Heiraten in Gläsernen Gärten, auf einem Berg, in einer romantischen Burg, in einem

wunderschönen Schloss oder in einem einzigartigen Museum – hier ist überall ein wunderbares

Ambiente geboten, um den viel zitierten schönsten Tag im Leben zu einem

unvergesslichen Erlebnis werden zu lassen.

BAUERNMÖBELMUSEUM

Zwei Bauernhäuser, eine Wagenremise und ein Getreidekasten – das

ist das Bauernmöbelmuseum in Grafenau. Hier können sich Brautpaare

im einmaligen historischen Flair das Ja-Wort geben. In den beiden

Häusern ist die Kunst der Bauernmöbelmalerei im Bayerischen Wald

des 18. und 19. Jahrhunderts umfangreich dokumentiert. Die hier aus

allen Gegenden des Bayerischen Waldes zusammengetragenen Bauernmöbel

zeigen, dass man früher, trotz mancher Not und härtester

Arbeit, Sinn und Zeit für das Schöne und persönlichen Stil hatte. In

der Wagenremise und im Getreidekasten befindet sich eine Sammlung

alter bäuerlicher Geräte und Werkzeuge - vom schweren Zugschlitten

bis zur Besenbinderzwinge.

Geöffnet ist das Museum von Dienstag bis Donnerstag, 10 bis 13

Uhr, und Freitag bis Sonntag, 14 bis 17 Uhr (Montag Ruhetag). Vom

1. November bis 24. Dezember und 1. März bis Gründonnerstag ist

geschlossen.

Kontakt für Trauungen: Standesamt Grafenau, Tel. 08552 9623-46,

nirschl.janina(@)grafenau.de, www.grafenau.de.

von der Hochzeitsgesellschaft auch zum Feiern genutzt werden. Nach

einem gemütlichen Fest schweben die frisch getrauten Eheleute dann

wieder bequem zurück ins Tal.

Romantik pur verspricht auch eine standesamtliche Trauung am Großen

Arbersee. Er ist eines der Wahrzeichen des Bayerischen Waldes und hält

ebenfalls ein Standesamt zur Verfügung. Das neu erbaute Arberseehaus

glänzt mit grandiosen Ausblicken auf den See. Anschließend kann hier

auch gefeiert werden.

Kontakt: Arber Bergbahn, www.arber.de.

DICHTERTURM

Im idyllisch gelegenen Weißenstein bei Regen kann man sich in den

Sommermonaten im Dichterturm, auch „Fressendes Haus“ genannt,

trauen lassen. Einst wurde in diesem Gebäude Getreide für die Bewohner

von Burg Weißenstein und die Dorfbevölkerung gelagert. Später war

der Getreidekasten viele Jahre die Heimat des baltischen Dichters Siegfried

von Vegesack, der hier seine bekanntesten Werke schrieb. Weil das

Gebäude so viel Geld für den Unterhalt verschlang, nannte es Siegfried

von Vegesack kurzerhand „Fressendes Haus“.

Der Turm liegt unmittelbar neben der Burgruine Weißenstein und dem

„Gläsernen Wald“, die sich beide im Anschluss an die Trauung als einzigartige

Kulisse für die Aufnahme von traumhaften Hochzeitsbildern anbieten.

Die Ritterfreunde entführen das Brautpaar und die Traugesellschaft

nach der Hochzeit ins Mittelalter.

Kontakt: Standesamt Regen, Tel. 09921 604-15, standesamt@regen.de.

ARBERGIPFEL UND ARBERSEEHAUS

Eine Trauung auf dem 1456 Meter Großen Arber ist ein ganz besonderes

Erlebnis – für Brautpaar und Gäste. Hinauf auf das höchste Standesamt

im Bayerischen Wald geht es für verliebte Paare auf Wunsch in der romantischen

Kuschel- oder Hochzeitsgondel. Auf dem Gipfel angekommen,

ist das Trauzimmer in der Eisensteiner Hüttn nach einem kleinen

Fußmarsch schnell erreicht. Die Eisensteiner Hütte kann anschließend

38 39


Romantik pur verspricht

eine standesamtliche Trauung

am Großen Arbersee.

Eine idyllische Adresse:

das „Fressende Haus“

in Weißenstein bei Regen.


WALDHochzeiten


Das Wildnis-Standesamt im Hans-Watzlik-Hain.

Heiraten im historischen Ambiente

der Bier- und Eiskeller in Regen.

Das Museumsschlösschen Theresiental

bei Zwiesel hat ein extravagantes und

traumhaftes Ambiente für die

standesamtliche Trauung zu bieten.

WILDNIS-STANDESAMT

Tief drinnen im Nationalpark Bayerischer Wald, am Fuße der ältesten

Tanne Europas, könnte der schönste Tag im Leben beginnen. Das Wildnis-Standesamt

im Hans-Watzlik-Hain ist bestens geeignet für verliebte

Paare mit einem besonderen Bezug zur Natur. Unter freiem Himmel wird

das Ja-Wort hier zu einem unvergesslichen Erlebnis. Für die Trauung zuständig

ist die Gemeinde Bayerisch Eisenstein.

Kontakt: Standesamt Bayerisch Eisenstein,

www.bayerisch-eisenstein.de.

BIER- UND EISKELLER

Ein Ambiente wie die Bier- und Eiskeller in Regen hat nicht jeder Ort zu

bieten. Um 1850 gab es im damaligen Markt Regen 14 Brauereien und

21 Bier- und Eiskeller, in denen das Bier gelagert wurde. Von den ursprünglichen

Kellergewölben an der Pfleggasse sind acht Keller zugänglich

und fünf davon im Rahmen einer Führung mit den Postkellerfreunden

Regen zu besichtigen. In diesem historischen Ambiente besteht seit

2013 die einmalige Möglichkeit, sich im 350 Jahre alten, kunstvoll gemauerten

„Breinwirtkeller“ das Ja-Wort zu geben. Im „Breinwirtkeller“,

der liebevoll auch „Traukeller“ genannt wird, wird eine Trauung zu einem

unvergesslichen Erlebnis mit einzigartigem Flair.

Die Postkellerfreunde Regen unterstützen die Hochzeitsgesellschaft

nach dem Motto: „Sie trauen sich, wir sorgen für einen einzigartigen

Rahmen“ gerne bei der Dekoration und der Organisation eines Sektempfangs.

Kontakt: Postkellerfreunde Regen e.V., Sigrid Schiller-Bauer,

Tel. 0170 3635914, www.postkellerfreunde-regen.de.

BAUERNHAUSMUSEUM

Mitten im Dorf Lindberg liegt das Bauernhausmuseum. Es besteht aus

drei Gebäuden: dem Museumshaus, dem Wirtshaus „Zur Bärenhöhle“

und der Kapelle. Es ist das einzige Bauernhausmuseum in Niederbayern,

das an seinem ursprünglichen, jahrhundertealten Platz besichtigt werden

kann. Beide Häuser wurden nicht zerlegt, nicht transportiert, nicht wieder

zusammengefügt, sondern waren dort, wo sie heute stehen, bis 1974

bewohnt. Das Museum besteht aus zehn Ausstellungsräumen. Vier befinden

sich im Erdgeschoss, vier im Obergeschoss, hinzu kommen der

angebaute Stall und der Boden über dem Stall.

Die Kapelle auf dem Museumsgelände ist eine der letzten Holzkapellen

im Bayerischen Wald. Hier kann auch geheiratet werden. Der Überlieferung

nach stammt das Holz der Kapelle aus einem einzigen Baumstamm.

Im Türmchen hängt eine der wenigen Glasglocken, die es im

Bayerischem Wald gibt. Im Inneren der Kapelle schmücken alte Votivtafeln

die Wände. Die Kapellentüre ist zweiflügelig und zeigt links den heiligen

Sebastian und rechts den heiligen Leonhard. An der geschindelten

Kapellen-Außenwand sind viele alte Totenbretter angebracht.

Kontakt: Standesamt Bayerisch Eisenstein,

www.bayerisch-eisenstein.de.

MUSEUMSSCHLÖSSCHEN THERESIENTAL

Heiraten wie die Glas-Fürsten in einem echten Juwel aus Glas und Holz:

Das Museumsschlösschen Theresiental bei Zwiesel ist ein ausgefallener

und außergewöhnlicher Ort um eine ganz besondere Hochzeit zu feiern

und hat ohne Zweifel ein extravagantes und traumhaftes Ambiente für

die standesamtliche Trauung zu bieten. In diesem historischen Kleinod

haben Brautpaare die Möglichkeit, stilecht mit Hochzeitskutsche, Oldtimer

oder anderen ausgefallenen Gefährten anzukommen und auf den

Spuren der großen europäischen Königshäuser die feierliche Zeremonie

zu genießen. Weit weg vom alltäglichen Flair bietet sich im Anschluss ein

entspannt-romantischer Empfang an. Angestoßen wird selbstverständlich

mit Gläsern aus der Edelglasmanufaktur.

Kontakt: Standesamt Zwiesel, Tel. 09922 8405-122,

standesamt@zwiesel.de.

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23. APR.

30. APR.

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WALDHochzeiten


In Schiefweg bei Waldkirchen kann man im

kleinen, aber feinen Auswanderermuseum

heiraten.

Heiraten im Schienenbus.

Das Localbahnmuseum in Bayerisch Eisenstein

macht´s möglich.

Einladend heimelig:

die gute Stube im Schramlhaus in Freyung.

EMERENZ-MEIER-HAUS

In Schiefweg bei Waldkirchen steht das erste Auswanderermuseum in

Bayern: „Born in Schiefweg“. Heuer feiert es sein 10-jähriges Jubiläum.

Das Museum ist der Heimatdichterin Emerenz Meier gewidmet, die vor

135 Jahren in Schiefweg geboren wurde. Sie wanderte 1874 nach Chicago

aus und teilt damit die Geschichte vieler anderer Menschen aus dem

Bayerischen Wald. 2010 gründete ein örtlicher Förderverein das Museum

„Born in Schiefweg“, das sich im Obergeschoss – über dem Wirtshaus

„zur Emerenz“ - befindet. Mit Fotos, Briefen, Handschriften, Zeittafeln,

Ton- und Filmdokumenten zeigt das kleine Museum das Schicksal der

Menschen dieser Zeit in all seiner Zerrissenheit zwischen Verwurzelung

in der Heimat und der Sehnsucht nach einem besseren Leben.

Seit 2015 verbindet das Museum „Born in Schiefweg“ seine Besucher

nicht nur mit der bewegten Vergangenheit. Es führt Menschen auch in

eine gemeinsame Zukunft: Im schönsten Raum des Hauses kann geheiratet

werden. Die Stadt Waldkirchen, ihr Standesamt und das Emerenz-

Meier-Haus machen eine Trauung in unvergesslicher Umgebung und

Atmosphäre möglich – „Married in Schiefweg“.

Kontakt: Stadt Waldkirchen, Tel. 08581 2020,

rathaus@waldkirchen.de, www.born-in-schiefweg.de.

LOCALBAHNMUSEUM

Im Localbahnmuseum im Grenzort Bayerisch Eisenstein ist den Eisenbahnlinien

ein vielfältiges Denkmal gesetzt worden. Über 20 Lokomotiven

und Wagen im Originalzustand der Jahre 1876 bis 1955 sowie

viele Dienstfahrzeuge und Werkzeuge der damaligen Eisenbahner sind

im originalrestaurierten Rundlokschuppen aus dem Jahr 1876 nicht nur

zum Anschauen, sondern auch zum Anfassen ausgestellt. Doch nicht

nur Loks und Wagen, sondern auch Draisinen, Stellwerke, Signale, Läutewerke

sowie viele weitere historische Ausstellungsstücke aus einer

fast schon vergessenen Zeit sind zu bewundern. Die schönste Übersicht

über die Fahrzeughalle genießen die Besucher von der Galerie aus.

Technik- oder Nostalgiefans haben hier in diesem speziellen Ambiente

die Möglichkeit, den Bund fürs Leben zu schließen. Die Trauung findet

in einem Schienenbus aus den frühen 50er Jahren oder in einer nostalgischen

Dampflok statt. Der Schienenbus kann ganz nach individuellen

Wünschen dekoriert werden.

Kontakt: Standesamt Bayerisch Eisenstein, www.bayerisch-eisenstein.de.

SCHRAMLHAUS

Das Wolfsteiner Heimatmuseum im Schramlhaus mitten in der Stadt

Freyung bietet interessierten Brautpaaren die Möglichkeit, die Trauungszeremonie

in der „guten Stube“ des Museums zu erleben. Der Raum im

Erdgeschoss war Mittelpunkt im bäuerlichen Familienleben und Heimat

zahlreicher Generationen. Es können bis zu 40 Personen (30 Sitzplätze

und 10 Stehplätze) der Zeremonie beiwohnen. Das Schramlhaus ist ein

stattlicher Vierseithof und architektonisches Juwel. In seiner heutigen

Form lässt sich der Bau auf Anfang des 18. Jahrhunderts datieren, Indizien

weisen jedoch auf die Entstehung um 1700 hin. Heute beherbergt der

Bauern- und Handwerkerhof das Wolfsteiner Heimatmuseum. Eindrucksvoll

wird hier die bäuerliche Wohn- und Arbeitswelt des Altlandkreises

Wolfstein und der Stadt Freyung im 18. und 19. Jahrhundert dokumentiert.

Umgeben ist der Hof von einem Garten mit alten Obstbäumen und

einem Brunnen in Feldsteinmauerwerk. Besichtigungsmöglichkeiten des

Trauzimmers gibt es kostenlos zu den allgemeinen Öffnungszeiten des

Museums: Dienstag, Donnerstag, Samstag, 26.12.-14.05. von 13 bis 16

Uhr, 15.05.-31.10. von 13 bis 17 Uhr, 01.11.-25.12. geschlossen.

Kontakt: Wolfsteiner Heimatmuseum im Schramlhaus,

Tel. 08551 1276, touristinfo@freyung.de, www.freyung.de.

Unterwegs in drei Ländern

Grainet

Haidmühle

Hinterschmiding

Jandelsbrunn

Neureichenau

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führt durch das Ilztal

1. Mai bis 18. Oktober:

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(Wanderung durch das Tierfreigelände Bayerischer Wald)

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Preis inkl.

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zzgl. Kurbeitrag

DB

Passau Hbf

ÖBB

Tiefenbach

Fischhaus

Kalteneck

Fürsteneck

Röhrnbach

Waldkirchen

Freyung

Busanschluss

zum Nationalpark

Busanschluss

nach Tschechien

Krumau, Prachatice

ARGE Dreiländereck- Dreisesselstraße 8 - 94089 Neureichenau - Tel. 08583 9601-20

info@dreilaendereck-bayerischer-wald.de - www.dreilaendereck-bayerischer-wald.de

www.ilztalbahn.eu 08581 / 98 97 136

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Die Hochzeit im Zwieseler Waldmuseum

lässt sich mit einer Pferdekutschenfahrt einleiten.

Das Museumsdorf Bayerischer Wald öffnet Hochzeitspaaren

eine gemütliche Bauernstube.

Das neue Kultur- und Bürgerzentrum in Neuschönau – mit der Koishüttler Stub´n

und dem Koishüttler Saal – besticht mit seiner besonderen Architektur.

GLÄSERNE GÄRTEN

Die Gläsernen Gärten von Frauenau wurden im Jahr 2010 feierlich eröffnet

und präsentieren sich unter anderem rund um das Glasmuseum. Mit

den großen, auffälligen Skulpturen wird Glas als künstlerischer Werkstoff

in einer ganz neuen spektakulären Dimension gezeigt. Inmitten dieser

Gläsernen Gärten, zwischen Glasmuseum und Kirche, können sich Brautpaare

das Ja-Wort geben. Das Standesamt befindet sich am Ufer des

Sees. Eine Traumkulisse für die standesamtliche Trauung.

Das nahegelegene Café am Glasmuseum bietet der Hochzeitsgesellschaft

alles, was man sich für den schönsten Tag im Leben wünscht

- vom Sektempfang bis zur kleinen Verkostung.

Kontakt: Standesamt Frauenau, Tel: 09926 94000,

frauenau@frauenau.de.

TRAUUNGSKAPELLE IM WALDMUSEUM

Romantisch heiraten in Zwiesel: Im historisch-romantischen Ambiente der Trauungskapelle im

Waldmuseum wird die standesamtliche Hochzeit zu einem Festtag mit bleibender Erinnerung.

Im Anschluss stehen für weitere Feierlichkeiten die Räume des Kulturzentrums im zweiten Stock

oder im windgeschützten Innenhof mit Amphitheater zur Verfügung.

Das Waldmuseum ist in der Ehemaligen Mädchenschule am Kirchplatz untergebracht. Auf 1200

Quadratmetern werden die Themen „Wald, Heimat und Glas“ mit einem neuen modernen Ausstellungskonzept

dargestellt.

Kontakt: Standesamt Zwiesel, Tel. 09922 8405-122, standesamt@zwiesel.de.

Märchenwald Bischofsreut

im Dreiländereck Bayerischer Wald

Information:

Tourist-Info Haidmühle

Tel. 08556 97263-20

www.haidmuehle.de

Erlebnisse zwischen Sagen und

Märchen und austoben auf dem

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Pferdekutschfahrten

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MUSEUMSDORF BAYERISCHER WALD

Eine ganze Dorflandschaft als Kulisse: Kein Wunder, dass Hochzeitspaare gerne das besondere

Angebot nutzen, sich im Museumsdorf Bayerischer Wald in Tittling standesamtlich trauen zu

lassen.

Die Zeremonie findet in der gemütlichen Bauernstube des Fischergütls (Haus Nr. 16) statt. Für

die nachfolgenden Feierlichkeiten bietet die Museumsgastronomie dazu die passenden Räumlichkeiten

und das alte Dorf viele einmalige Motive für Hochzeitsfotos. Wer mit einem Sektempfang

beginnen möchte, hat bei schönem Wetter entweder auf der Sonnenterrasse vor dem Saal oder

auf der Terrasse beim Mühlhiaslbrunnen mit schönem Blick über das Museumsdorf alle Möglichkeiten.

Auch die Veranda der daneben liegenden, historischen Dorfkegelbahn ist bei unsicherer

Wetterlage gut für einen Empfang geeignet.

Kontakt und Infos: www.museumsdorf.com.

SCHLOSS LUDWIGSTHAL

Eine anregende Atmosphäre in historischen Gemäuern - darauf können sich die Besucher des wunderschön

restaurierten Schloss Ludwigsthal in der Gemeinde Lindberg freuen. Im 1830 erbauten

Gebäude befindet sich heute das „Zentrum für Umweltbildung“.

Der Bezug zur Natur kommt nicht von ungefähr: Das Zentrum steht in ummittelbarer Nachbarschaft

zum Nationalpark Bayerischer Wald und dessen Besucherzentrum „Haus zur Wildnis“: Das Schloss

ist nicht nur bei Naturschützern und Pädagogen eine gefragte Adresse. Wer exklusive Räumlichkeiten

für seine Hochzeit sucht, der ist bei Schloss Ludwigsthal genau richtig. Die Trauung findet im

Spiegelsaal statt.

Kontakt: Standesamt Bayerisch Eisenstein, www.bayerisch-eisenstein.de.

Tiere in 200 Arten

KOISHÜTTLER STUB´N

Mitten in Neuschönau steht das neue Kultur- und Bürgerzentrum, das Rathaus und Pfarramt

Ganzjährig durchgehend geöffnet

unter einem Dach vereint und mit der Koishüttler Stub´n natürlich auch ein Trauzimmer zu

Direkt an der B8

bieten hat.

Kostenlose Parkplätze

Das Herzstück des neuen Bauwerkes ist der Koishüttler Saal, der wegen seiner besonderen Architektur,

vor allem wegen des Holzgebälks, auch schon mal als „Kathedrale“ bezeichnet wird. Der

Barrierefreie Wegeführung

Tiergarten Straubing

Am Tiergarten 3

Hunde an der Leine erlaubt

Saal bietet eine besondere Atmosphäre, lichtdurchflutete Räume, ein ansprechendes Foyer, eine

überdachter Terrasse, Soundanlage, eine Induktionsschleife für Hörgeschädigte und barrierefreie

94315 Straubing

Zugänge und Toilette.

Tel.: 09421/94472 222

www.tiergarten-straubing.de

Kontakt: Standesamt Neuschönau, www.neuschoenau.de.

44 45

Mit Abenteuerspielplatz

und Streichelzoo für kleine

Besucher!


WaldBaden


Die Hofkapelle auf der

GutsAlm Harlachberg.

AUF DEM BERG

Wer bei seiner Hochzeit Bergluft schnuppern möchte, kann sich in 1019

Metern Höhe auf Schareben in der Gemeinde Drachselsried das Ja-Wort

geben – in einem denkmalgeschützten ehemaligen Forstdiensthaus, das

1846 errichtet wurde und jetzt als Berghütte mit Bewirtung und Übernachtung

betrieben wird.

Eine weitere Möglichkeit, auf dem Berg zu heiraten, bietet die GutsAlm

Harlachberg in der Nähe von Bodenmais. Die standesamtliche

Hochzeit findet im Atelierhaus am Naturweiher statt, die kirchliche

oder freie Trauung vor der Kulisse der Hofkapelle aus dem 18. Jahrhundert.

Kontakt: www.berghuette-schareben.de, www.harlachberg.de.

HINWEIS

Der Beitrag beschränkt sich auf außergewöhnliche Orte

zum Heiraten und listet deshalb die Trauzimmer in den

Rathäusern der Gemeinden und die Kirchen nicht auf.

Des Weiteren sei an dieser Stelle darauf verwiesen,

dass es natürlich viele gastronomische Betriebe in den

Gemeinden gibt, in denen zwar keine standesamtliche

oder freie Trauung vollzogen werden kann, die aber eine

ausgezeichnete Adresse dafür sind, einer Hochzeitsgesellschaft

eine unvergessliche Feier zu bescheren.

HISTORISCHES

Freizeitspaß pur erleben

TOP

ATTRAKTION

Sommer-Tubingbahn

Faszinierend die Welt unter Tage

1 Tatzen-Hain

Bergtatze mit Abenteuerspielplatz, Wassertatze mit Kneippanlage

und Waldtatze mit Fußfühlpfad.

2 Bärena 3 VerwEiland

Kulturpavillon mit Außenbühne und Mini­Amphitheater.

Wechselnde Kulturveranstaltungen. Direkt am See, südlich des

Kulturpavillons, über eine Brücke erreichbar, befindet sich das

„VerwEiland“, eine kleine Insel mit Holzliegen zum Entspannen.

4 Sinnesgarten

Anregungen für alle Sinne und Ruhebereich.

5 Bärta

„Schiff am See“

6 Parkourpark

Herausforderungen auf der Minigolf­Anlage, bei verschiedenen

Spielen, beim Schach oder im Winter beim Eislaufen oder

Eisstockschießen in der Kunsteishalle.

7 Fitness-Quell

Skate­Anlage, Asphalt­Stockbahnen, Fußballgelände

8 Augenweide

Blick ins Grüne vom Aussichtsplatz.

9 Bärenwelle

Erlebnis­Wellenbad mit 86 Meter Wasserrutsche,

Kinderplanschbecken, Wellen­Sprung­ und Sportbecken,

Beach­Volleyball, Liegewiese, SB­Restaurant.

Bauernmöbelmuseum

Schnupftabak-/Stadtmuseum

Tor zur Wildnis

Kleiner Exkurs in die Waldwildnis des Nationalparks

Bayerischer Wald, Start Bärenpfad.

Infos: Touristinformation Grafenau – Tel. 08552 962343 – www.grafenau.de

Die Bergwerksführungen finden bei jeder Witterung statt

und sind auch mit Kinderwagen und Rollstuhl möglich.

Eine warme Jacke wird empfohlen!

46 47


WALDLuft

Alleine oder im Tandem:

Beim Flugzentrum Bayerwald ist alles möglich.

Ob im Frühjahr oder im Herbst:

Der Heißluftballon ist startklar – für eine Fahrt übers

Land oder direkt über eine Stadt.

Ein unvergessliches Erlebnis: Den Bayerischen Wald in einem Ballon von der Vogelperspektive aus erleben.

MIT DEM FLUGZENTRUM BAYERWALD

BALLONFAHRTEN UND TANDEMFLÜGE

… werden Träume wahr. Vor über 30 Jahren, 1988, gründete Georg Neben der Flugschule hat Schorsch Höcherl außerdem ein Zentrum

„Schorsch“ Höcherl in Wörth an der Donau das Zentrum als eine der für Heißluftballonfahrten und Gleitschirmtandemflüge erschaffen. Der

ersten Gleitschirmschulen für Gleitschirme und Paraglider überhaupt. Bis Flugzentrum-Bayerwald-Ballon kann von Frühjahr bis Herbst bei guten

heute steht das Flugzentrum Bayerwald als einziges DHV Performance Wetterbedingungen über ganz Ostbayern gesichtet werden. Im Winter

Center in Ostbayern für Qualität und Sicherheit während der Ausbildung, ist Höcherls Ballon sogar bei Alpenfahrten oder bei der Überquerung der

die von eintägigen Schnupperkursen zum Reinschnuppern in das Fliegerleben

über Grund- und Höhenflugausbildung bis zum international gültires

Erlebnis zu bieten, dass diese nie vergessen werden. Ob über der

Alpen vereinzelt im Einsatz, um begeisterten Mitfahrern ein besonde-

FRÜHLINGSErwachen –

gen Pilotenschein reicht. Das Angebot, das Schorsch Höcherl über drei Donaumetropole Regensburg, über der malerischen Region rund um

In der Luft

Jahrzehnte hinweg aufgebaut hat, ist in der Region einzigartig.

den Bayerischen Wald, dem bunten Treiben des Gäubodenvolksfestes

Mit dem Bayerischen Wald und dessen Hügeln und Bergen vor der Haustür

in Straubing oder vielen anderen Städten und Regionen Ostbayerns –

und Fluggeländen für jede Windrichtung hat er als Ausbildungsleiter Höcherl und sein Team von langjährigen Ballonpiloten bescheren Groß

und Geschäftsführer des Flugzentrums die optimalen Voraussetzungen und Klein bei den 60 bis 90 Minuten langen Heißluftballonfahrten wunderschöne

Erinnerungen.

Den Bayerischen Wald von oben genießen? Das satte Grün des Frühlings aus der Luft

für seine Flugschüler geschaffen, die ihre Höhenflugausbildung dank Höcherls

zweiter Flugschule in Tirol in der herrlichen Berglandschaft des Aber nicht nur bei den Fahrten mit dem Ballon kann der weite Ausblick,

bewundern, ohne in einem Flugzeug oder Hubschrauber zu sitzen? Ja, das geht! Mit einem

Gleitschirm zum Beispiel. Oder mit einem Ballon, der weithin sichtbar und fast völ-

Von professionellen und erfahrenen Fluglehrern wird den wissbegierigen flügen darf der Passagier, der zuvor ausführlich auf den Flug vorbereitet

Zillertals durchlaufen dürfen.

den nur die Höhe bietet, genossen werden. Auch bei Tandemgleitschirmlig

lautlos über die Landschaft schwebt. Hätten Sie übrigens gewusst, dass ein Ballon

Fliegern die Theorie und Praxis des Gleitschirmfliegens mit Geduld, Einfühlungsvermögen

wurde und in einem zweiten Gurtzeug sicher befestigt sitzt, die sensa-

und gutem Gespür für das Lerntempo eines jeden tionelle Aussicht und das unbeschreibliche Gefühl von Freiheit in vollen

durch die Luft „fährt“? Genau das tut er nämlich, wenn man den Jargon der Fachwelt

Einzelnen beigebracht, wobei Höcherl darauf achtet, dass die strengen Zügen genießen, während der speziell ausgebildete und erfahrende Tandempilot

den Gleitschirm manövriert. Dieses ganz besondere Highlight

benutzt. Denn: Ein Ballon ist leichter als Luft. Nur Objekte, die schwerer als Luft sind,

Standards seiner Aus- und Weiterbildungskurse auch stets eingehalten

„fliegen“. Aber ganz ehrlich: Egal ob es nun richtigerweise „fahren“ oder „fliegen“ heißen

werden. Das Wohl und das Vorankommen seiner Flugschüler sind ihm kann im Flachland an der Winde im Raum Regensburg mit Ausblick über

muss - ein unvergessliches Erlebnis ist ein derartiger Ausflug allemal.

ein persönliches Anliegen, weshalb es ihm allem voran wichtig ist, dass die Baumwipfel, Felder und Äcker erlebt werden.

seine Schüler bereits und besonders bei der ersten Gleitschirmausrüstung

Auch wer den absoluten Nervenkitzel sucht, wird beim Flugzentrum Bay-

auf die ideale Beschaffenheit achten, um die Sicherheit seiner erwald fündig, denn auch einen Fallschirmtandemsprung - einmal den

Schützlinge zu gewährleisten und die Ausrüstung auf deren individuellen freien Fall aus dem Flugzeug heraus zu erleben und das Adrenalin in den

Bedürfnisse anzupassen. Im hauseigenen Flugshop ist deshalb alles zu Ohren rauschen zu hören - bietet das Flugzentrum an.

finden, was das Fliegerherz begehrt.

Neben erstklassiger Gleitschirmausbildung, aufregenden Tandemgleitschirmflügen

und den atemberaubenden Heißluftballonfahrten über ganz

Ostbayern und sogar der Alpenregion bietet das Flugzentrum Bayerwald

noch dazu hochwertige Geschenkgutscheine zum Erwerb und Verschenken

an, die sich perfekt für besondere Anlässe eignen - ob für eine Ballonfahrt,

einen Tandemflug oder einen Gleitschirmkurs.

Weitere Infos im Internet unter www.flugzentrum-bayerwald.de.

48 49


NATIONALPARKJubiläum

Was für eine Farbenpracht: Sonnenuntergangsstimmung im Felswandergebiet des Nationalparks.

FRÜHLINGSErwachen –

Der Nationalpark feiert

Märchenhafte Wälder, klare Bergbäche und mystische Moore finden Wanderer im Nationalpark

Bayerischer Wald zuhauf. Hier wurde vor 50 Jahren der erste Nationalpark

Deutschlands gegründet. Mittlerweile bildet er zusammen mit dem angrenzenden Nationalpark

Šumava in Tschechien das größte zusammenhängende Waldschutzgebiet

Mitteleuropas. Getreu dem Leitsatz „Natur Natur sein lassen“ darf sich die Natur hier

seit 50 Jahren nach ihren ureigenen Gesetzen entwickeln. So entsteht auf mehr als

24 000 Hektar eine einzigartige Waldwildnis. Mit rund 1,4 Millionen Besuchern pro Jahr

ist der Nationalpark zugleich Anziehungspunkt und Motor für naturnahen Tourismus

und Regionalentwicklung.

EIN URWALD FÜR DIE NACHKOMMEN

Als am 7. Oktober 1970 der Nationalpark gegründet wird, liegt das

Augenmerk in den ersten Jahren auf dem Aufbau einer funktionierenden

Verwaltung sowie einer Besucherinfrastruktur. Dazu zählen

ein Nationalparkinformationszentrum mit dem Tier-Freigelände in

Neuschönau sowie das Waldspielgelände bei Spiegelau. Auch die

Diskussionen, welche Naturschutzziele ein Nationalpark zu erfüllen

hat, beginnen.

Als 1983 ein gewaltiger Gewittersturm auf 90 Hektar Fläche rund 30 000

Festmeter Holz zu Boden reist, entscheidet der damalige Forstminister

Dr. Hans Eisenmann, nicht mehr in die natürliche Entwicklung einzugreifen

und in der Naturzone, die mittlerweile etwa 6500 Hektar groß

ist, Windwürfe generell liegen zu lassen. Entstehen soll ein „Urwald

für unsere Kinder und Kindeskinder“. Damit war der Weg frei für ein

neues Naturschutzziel in Deutschland: Schutz der natürlich ablaufenden

Prozesse in Ökosystemen.Auf die Probe gestellt wird diese Leitlinie in

den 1990er Jahren. Die Massenvermehrung des Borkenkäfers führt zu

einem großflächigen Absterben der Fichten in den Hochlagen des Nationalparks,

dies führt zu Protesten und kontroversen Diskussionen in

der Bevölkerung. Dennoch wird der Nationalpark 1997 um 11 000 Hektar

auf das Gebiet zwischen Großem Falkenstein und Rachel erweitert,

2006 erhält auch dieser Bereich des Nationalparks mit dem Haus zur

Wildnis ein Besucherzentrum.

Heute sind die damaligen Befürchtungen zur Philosophie „Natur Natur

sein lassen“ kein Thema mehr. Studienergebnisse zeigen, dass sich der

Wald nach großflächigem Borkenkäferbefall so stark verjüngt wie nie

zuvor. Durch den hohen Totholzanteil können sich viele Arten wiederansiedeln,

die auf abgestorbene Bäume angewiesen sind – etwa Urwaldreliktkäfer

oder seltene Pilz- und Vogelarten. Auch lange verschwundene

Tiere, wie der Luchs oder der Habichtskauz, kehren in die entstehende

Waldwildnis zurück.

50 51


Hans Eisenmann

bei der Eröffnung des

Nationalparks in der Kutsche.

Nach dem Gewittersturm im Jahr 1983.


NATIONALPARKJubiläum


Der Wald kann sich selbst in den klimatisch

rauen Hochlagen ohne menschliches

Zutun hervorragend regenerieren.

Viele Arten finden im Totholz wieder

einen Lebensraum, wie die verschollen

geglaubte Zitronengelbe Tramete, eine Pilzart.

Der Luchs ist zurückgekehrt.

WAS MAN IN 50 JAHREN GELERNT HAT

Der Wald verjüngt sich von allein: Nach dem Absterben der Altfichten

im Hochlagenwald in den 1990er Jahren gab es in der Region die

Meinung, man müsse der natürlichen Waldentwicklung durch Pflanzungen

auf die Sprünge helfen. Erfahrungen aus der Forstgeschichte

haben schließlich gezeigt, dass die Verjüngung der Hochlagenwälder

schon immer ein Problem war. Die Ergebnisse der Waldinventuren der

Nationalparkverwaltung zeigen jedoch ein völlig anderes Bild. Nach dem

großflächigen Borkenkäferbefall verjüngt sich der Wald so stark wie nie

zuvor. Die Verjüngungsdichte liegt bereits nach zehn Jahren höher als die

Pflanzzahlen, die man in bewirtschafteten Wäldern ausbringen würde.

Hiermit wurde wissenschaftlich belegt, dass Wälder sich selbst in den

klimatisch rauen Hochlagen ohne menschliches Zutun hervorragend regenerieren

können.

Totgeglaubte leben länger: Der Nationalpark ist ein Hotspot der Biodiversität.

Ökologische Störungen, wie Windwürfe oder Borkenkäferbefall,

verändern die Struktur und die Zusammensetzung der Wälder und somit

der Artengemeinschaften. Sie schaffen Raum und Licht zur Regeneration

des Waldes, sorgen für die Bereitstellung von Nährstoffen und tragen

zur Anreicherung von Totholz bei. Dadurch entstehen im Nationalpark

Bayerischer Wald wieder Lebensräume für Arten, die als verschollen

galten. Dazu zählen nicht nur die Urwaldreliktkäfer, sondern auch viele

Pilzarten, wie die Zitronengelbe Tramete. Nur dort, wo große Mengen an

abgestorbenen Bäumen vorhanden sind, finden diese Urwaldarten ihre

hochspeziellen Habitate in ausreichender Zahl. Das vielfältige Raumangebot

kommt auch vielen anderen Arten zu Gute, wie der Mopsfledermaus

oder dem Zwergschnäpper. Durch die Steigerung der Biodiversität konnten

im Nationalpark zirka 11 000 Arten nachgewiesen werden. Vermutet

werden jedoch mindestens 14 000 Arten. Hotspots für Insekten, Mikroorganismen

sowie für aasfressende Wildtiere sind auch Kadaver, die im

Wald verbleiben.

Eine Rückkehr ist möglich: 1848 wurde der letzte Luchs bei Zwiesel

erlegt, seitdem galt die Art im Bayerischen Wald als ausgestorben. In

den Jahren zwischen 1982 und 1989 wurden auf dem Gebiet des heutigen

Nationalparks Šumava 18 Karpatenluchse freigelassen – mit Erfolg.

Nachdem sich die Population zunächst ausgebreitet hat, stagnierte die

Anzahl der Tiere seit Anfang der 2000er Jahre. Forschungen ergaben,

dass es außerhalb des Schutzgebietes immer wieder zu illegalen Luchstötungen

kam. Dies führte zur Stagnation. Seit der öffentlichen Debatte

sind die Akzeptanz und damit auch die Zahl der Tiere angewachsen.

Gleiches gilt für den Habichtskauz. Deutschlands zweitgrößte Eulenart

galt seit ihrem letzten Abschuss im Jahr 1926 im Böhmerwald als ausgestorben.

1975 wurde mit der Wiederansiedlung des Habichtskauzes

im Nationalpark begonnen. Lange Zeit überlebten die Tiere nur mit Hilfe

spezieller Nistkästen. Dank der Akzeptanz in der Bevölkerung umfasst

die bayerisch-tschechische Population aktuell über 50 Reviere. Wo Luchs

und Habichtskauz Hilfe brauchten, haben es Wolf sowie die Urwaldreliktkäfer,

wie Zottenbock und Rauer Flachkäfer, selbst geschafft. Sie sind auf

natürliche Weise zurückgekehrt

Der Tierpark ist ganzjährig täglich geöffnet!

April – Oktober | geöffnet ab 9 Uhr | letzter Einlaß: 17 Uhr

November – März | geöffnet ab 10 Uhr | letzter Einlaß: 16 Uhr

WWW.BAYERWALD-TIERPARK.DE

Schwarzenbacher Str. 1a | 93470 Lohberg | Tel: 09943 / 8145

52 53


NATIONALPARKJubiläum


Seit fast 35 Jahren

arbeitet Gerlinde Müllner im

Waldgeschichtlichen Museum.

DER GAST IST KÖNIG

„Die Wanderung durchs Klosterfilz ist leicht zu meistern, wenn Sie höher

hinauswollen, ist der Lusen wunderschön“, sagt Gerlinde Müllner. Sie

steht im Waldgeschichtlichen Museum in St. Oswald an der Infotheke

und erläutert einem jungen Paar anhand von Flyern passende Wandertipps.

Währenddessen kommt ein kleiner Junge um die Ecke gerannt.

Zusammen mit seinen Eltern hat er die Kinder-Rallye im Museum gemeistert

und will sich nun seine Belohnung abholen. „In so einem Trubel

fühle ich mich wohl“, sagt Gerlinde Müllner und lächelt zufrieden.

Seit fast 35 Jahren arbeitet die 59-jährige Reichenbergerin im Waldgeschichtlichen

Museum. Eine lange Zeit, aus der es viele Geschichten zu

erzählen gibt. Wie zum Beispiel über den Umbau des Museums im Jahr

2006, die unzähligen Ausstellungen oder die vielen Besuche von prominenten

Politikern. „Da könnte ich ein Buch drüber schreiben.“

An was sich Gerlinde Müllner aber am liebsten erinnert, sind nicht die

großen Ereignisse – sondern die kleinen. „Wenn ein Gast nach seinem

Ausflug zu mir kommt und sich für den tollen Tipp bedankt, dann ist das

für mich das größte Lob.“ Oder wenn Touristen vom Nationalpark so

begeistert sind, dass sie immer wiederkommen. „Es gibt viele, die jeden

Urlaub mal vorbeischauen.“ Einfach um „Grüß Gott“ zu sagen - oder

sich einen neuen Ausflugstipp zu holen. Da kennt Gerlinde Müllner dann

schon die Vorlieben und kann entsprechend beraten.

Doch es sind nicht immer nur Touristen, denen sie weiterhilft. Gerlinde

Müllner ist zusammen mit ihren Kolleginnen auch für die Auskunft und

Anmeldung beim Schulklassenprogramm zuständig. Der Nationalpark

bietet interessierten Schulen einen Unterrichtstag in der Natur an. „Auch

die Nachfrage in diesem Bereich wird immer größer.“ Für Gerlinde Müllner

kein Problem. „Wir sind für den Gast da. Da lassen wir alles liegen

und stehen“, sagt sie und faltet eine Wanderkarte auseinander. Der

nächste Besucher steht schon an der Theke.

DIE WICHTIGSTEN TERMINE AUF EINEN BLICK

Der 50. Geburtstag des Nationalparks Bayerischer Wald wird natürlich gebührend

gefeiert. Neben zwei großen Festen der Region – am 23. und 24. Mai im Nationalparkzentrum

Lusen bei Neuschönau sowie am 8. und 9. August im Nationalparkzentrum

Falkenstein bei Ludwigsthal – wird es viele andere Veranstaltungen, Tage der offenen

Tür, Führungen und Vorträge geben. Ein Überblick:

23. bis 24. Mai: Festakt und Fest der Region im Nationalparkzentrum Lusen rund

um das Hans-Eisenmann-Haus.

27. Juni: Nacht der Biodiversität im Wildniscamp am Falkenstein.

28. Juni: Tag der offenen Tür im Wildniscamp am Falkenstein.

11. Juli: Tag der offenen Tür im Servicezentrum Lusen bei Altschönau.

15. Juli: Aktionstag für Menschen mit Handicap im Waldspielgelände bei Spiegelau.

25. Juli: Tag der offenen Tür in der Nationalparkverwaltung Grafenau mit Storchenfest am Grafenauer Stadtplatz,

8. bis 9. August: Festakt und Fest der Region im Nationalparkzentrum Falkenstein rund um das Haus zur Wildnis.

22. August: Tag der offenen Tür in der Pegelstation Taferlruck zum Thema „Nationalpark und Wasser“.

6. September: Tag der offenen Tür im Waldgeschichtlichen Museum St. Oswald.

12. September: Tag der offenen Tür im Forschungsstützpunkt Neuschönau.

19. September: Tag der offenen Tür im Servicezentrum Falkenstein bei Kreuzstraßl.

17. Oktober: Tag der offenen Tür im Jugendwaldheim bei Schönbrunn am Lusen.

15. November: Erzählcafé im Wildniscamp am Falkenstein.

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WALDPfade


Aus der Winterruhe erwachend, satt grün und bunt:

Die Natur im „Tal der Mühlen“ präsentiert sich

vom Frühjahr bis zum Herbst in ihren typischen Farben.

Die Wasseramsel ist das Maskottchen des Lehrpfades. Im Begleitflyer stellt sie Fragen zu den einzelnen Themen, die entlang des Weges angesprochen

werden.

WALDInsider –

Im Tal der Mühlen

Der Bayerische Wald ist landschaftlich sehr abwechslungsreich und natürlich geprägt

von seiner Kultur. Diesem Umstand ist es zu verdanken, dass über Jahrzehnte hinweg

immer wieder spezifische und eindrucksvolle Themenwege entwickelt wurden. Sie

greifen die Besonderheiten der Natur ebenso auf wie die Geschichte der Kelten, der

Waldglashütten, der heimischen Literatur und Kunst. Jetzt ist das Ilztal und Dreiburgenland

um einen neuen Naturerlebnispfad reicher: „Im Tal der Mühlen“. Der Weg ist

elf Kilometer lang und wurde vom Naturpark Bayerischer Wald mit Unterstützung der

Marktgemeinde Perlesreut ausgearbeitet. Auf mehreren Infotafeln vermittelt er Interessantes

und Wissenswertes zur Wolfsteiner Ohe, zum Vorkommen seltener Tier- und

Pflanzenarten sowie zu den historischen Mühlen.

MIT EINER WASSERAMSEL UNTERWEGS

Wer sich von Perlesreut aufmacht, das Tal der Mühlen zu erkunden, sollte

etwa drei Stunden Zeit einplanen. So lange etwa braucht man, um die

elf Kilometer lange Strecke an der Wolfsteiner Ohe zu bewältigen. Sie

verbindet auf gut ausgebauten und abwechslungsreichen Wegen in einer

Achterschleife die Göschlmühle, Messerschmidmühle und Heiblmühle.

Im Auf- und Abstieg zusammengerechnet ergeben sich etwa 150 Höhenmeter.

Was die Verpflegung betrifft: An Einkehrmöglichkeiten in traditionsreichen

Wirtshäusern fehlt es nicht.

Als erstes wird dem Wanderer das Maskottchen auffallen, eine Wasseramsel.

Sie ist eine Besonderheit als einzig tauchender Singvogel. Auf

Nahrungssuche läuft sie auf dem Grund des Flusses entgegen der Fließrichtung

und spürt Insektenlarven, kleine Krebstiere, Asseln und Schnecken

auf. Um besser sehen zu können, verfügt sie über eine Membran,

die wie eine Taucherbrille die Augen verschließt. Wenn die Wasseramsel

brütet, baut sie ein kugelförmiges Nest aus Moos und platziert sie

in Nischen und Höhlen unter Brücken oder auf Zweigen, die über das

Wasser ragen. Als Ausgangspunkt für ihre Jagden, aber auch zur Rast

benötigt die Wasseramsel immer wieder größere Steine, die aus dem

Wasser ragen, und kann so entlang der Wolfsteiner Ohe immer wieder

beobachtet werden.

Als Maskottchen stellt die Wasseramsel Fragen zu den einzelnen Themen,

die entlang des Weges angesprochen werden. Die Antworten können

im Begleitflyer eingetragen und abschließend zu einem Lösungswort

zusammengefügt werden.

VOM FICHTENFORST ZUR AUWIESE

Ursprünglich war die oft nur schmale Talsohle der Wolfsteiner Ohe von

Auwäldern bedeckt, wie die Wanderer auf einer Infotafel erfahren. Bei

der Besiedelung wurden diese Talauen gerodet und die entstandenen

Auwiesen zur Gewinnung von Grünfutter genutzt. Heu und Gras wurden

beschwerlich mit Ochsenkarren durch die Hang-Leiten zu den oberhalb

liegenden Bauernhöfen transportiert. Die beschwerliche Bewirtschaftung

der abgelegenen Auwiesen wurde nach und nach aufgegeben.

In einer staatlich geförderten Aufforstungswelle ab den 60er Jahren des

letzten Jahrhunderts wurden diese Wiesen dann oft bis direkt ans Ufer

mit Fichten aufgeforstet. Die Umwandlung dieser Fichtenmonokulturen

in standortgerechte Auwälder ist ein Ziel im FFH-Gebiet „Ilz-Talsystem“.

Wo Grundeigentümer dies befürworten, sind auch die Gehölzrodung

und die Wiederherstellung einer Auwiese möglich. Durch einen späteren

Schnittzeitpunkt im Jahr kommen dann auch die typischen Pflanzen

der feuchten Auwiesen, der Große Wiesenknopf oder die Sibirische

Schwertlilie, zur Blüte und können Samen bilden.

TOTHOLZ IM GEWÄSSER

Eine weitere Infotafel widmet sich dem Thema Totholz. In natürlichen

Fließgewässern ist Holz in vielfacher Form vorhanden. Zweige, Äste,

Wurzelstöcke und Baumstämme strukturieren Flussbett und -ufer. So

war Totholz früher fester Bestandteil unserer Flusslandschaften. Leider

ist es durch die Rodung der Auwälder und den Verlust der Ufergehölze

vielfach fast gänzlich verschwunden. In ausgebauten Gewässerabschnitten

kann es auch gefährlich werden, weil es zu Uferschäden und Verklausungen

führen kann.

Totholz fördert dynamische Prozesse der Bäche und Flüsse und beeinflusst

die Strömung oder Wassertiefe. Im Umfeld festsitzenden Totholzes

bilden sich Kolke und in deren Strömungsschatten landet mitgeführtes

Material, wie Sand und Kies, an. Für den Flusslauf ergibt sich eine

größere Formen- und Strukturvielfalt. Außerdem trägt Totholz zum Erhalt

der biologischen Vielfalt bei. Das sich dort sammelnde organische Material

dient als Nahrung für Kleintiere, die wiederum Futter vieler Fische

sind. Totholz bietet verschiedene Einstandsmöglichkeiten für Fische.

Insbesondere Jungfische finden unter Totholz Schutz und hochwertige

Laichplätze. Das Totholz selbst ist Lebensraum für über 40 Arten Kleinlebewesen.

Lange ist diese ökologische Bedeutung verkannt worden. Heute besinnt

man sich darauf und erkennt, dass Totholz zu einem intakten Fluss untrennbar

dazu gehört.

DIE WOLFSTEINER OHE

Der Naturerlebnispfad führt ein Stück weit durch das Tal der Wolfsteiner

Ohe. Die weniger bekannte Schwester der Ilz, der „Schwarzen Perle“

des Bayerischen Waldes, hat im Vergleich zu ihrem Namensabschnitt

zwei recht lange Oberläufe. Den längeren Saußbach und den kürzeren

Reschbach. Diese entspringen jenseits der Grenze in der Tschechischen

Republik. Der Saußbach und der Reschbach fließen von den Berghängen

des Grenzkammes südwärts und vereinen sich westlich von Freyung zur

Wolfsteiner Ohe.

Sie zieht auf ihren ersten fünf Kilometern in einem engen, bewaldeten

Kerbtal durch die „Buchberger Leite“ (eines der schönsten Geotope

Bayerns) westwärts bis ins Dorf Ringelai. An dessen Ende knickt sie

nach Süden in einer nun weiten Talmulde, die Platz für weitere Orte, wie

Kühbach und Marchetsreut, bietet. Gegen Ende dieses längsten Laufabschnitts

verengt sich das Tal und die Wälder reichen wieder bis ans

Ufer herab. Schließlich nimmt sie den vom Dreiländereck Deutschland –

Tschechien - Österreich her nahenden Osterbach auf. Von dort fließt die

Wolfsteiner Ohe dann ihre letzten gut zwei Kilometer wieder westwärts,

bis sie zu Füßen von Fürsteneck in die Ilz mündet.

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WALDPfade

Seltene Tierarten, wie der Fischotter oder der Schwarzstorch,

finden an der Wolfsteiner Ohe einen Lebensraum.


SELTENE TIERARTEN UND DIE MÜHLEN

An der Wolfsteiner Ohe finden seltene Tierarten einen Lebensraum.

Sie werden dem Wanderer entlang des Lehrpfades vorgestellt. So kann

man neben der Wasseramsel den Biber (einen begnadeten Wasserbauer)

kennenlernen, den Fischotter, die Flussperlmuschel (eine bayerische

Ureinwohnerin), die Gelbbauchunke, die Mühlkoppe (einen Fisch, der an

die Urzeit erinnert), den Schwarzstorch und den Eisvogel.

Und wie der Name des Erlebnispfades schon verrät, begegnet man auch

einigen Mühlen: der Göschlmühle, wo heute noch ein Säge- und Elektrizitätswerk

betrieben wird, der Hammermühle, die einst eine Schmiede

beherbergte, der denkmalgeschützten Heiblmühle, in der elektronische

Bauteile hergestellt werden, der Messerschmidmühle, die sich seit Generationen

in Familienbesitz befindet, und der Pfefferlmühle, wo sich

eine Brücke über die Wolfsteiner Ohe befindet.

FLUSS-SYSTEM MIT EUROPÄISCHER BEDEUTUNG

Mit der Richtlinie „Fauna-Flora-Habitat“ (FFH) von 1992 haben sich alle

Länder der EU verpflichtet, Flächen zur Erhaltung der natürlichen Lebensräume

sowie der wildlebenden Tiere und Pflanzen für das europäische

Schutzgebietsnetz Natura 2000 auszuweisen, das zum einen Vogelschutzgebiete,

zum anderen sogenannte FFH-Gebiete umfasst. Von ihrer

Mündung in Passau bis zu den Quellgebieten in den Hochlagen des Bayerischen

Waldes ist das naturnahe Talsystem der Ilz mit ihren Quellflüssen

auf einer Fläche von rund 2850 Hektar ein solches FFH-Gebiet. Von

den im Ilz-Talsystem lebenden Tierarten stehen zum Beispiel Huchen und

Mühlkoppe, Flussperlmuschel und Bachmuschel, Fischotter und Luchs

oder die Fledermausarten Mopsfledermaus und Mausohr im Mittelpunkt

des europäischen Schutzauftrages.

Die Natur aus einer

anderen Perspektive

erleben –

der Baumwipfelpfad

auf dem Grünberg

in Gmunden

• das Tagesausflugsziel für

Groß & Klein

• Gastronomie vor Ort

• spannende Lern- und

Erlebnisstationen

• mit Rollstuhl und

Kinderwagen befahrbar

baumwipfelpfade.at/salzkammergut

Auf dem Grünberg, 4810 Gmunden

58 59


TOURENTipp


Statue von St. Gunther,

Volksheiliger und Gründer

von Kloster Rinchnach.

Fernsicht über Rinchnach von der Aussichtsplattform am Frauenbrünnl.

WALDInsider –

Auf dem Gunthersteig

Herrliche Naturlandschaften erleben und genießen – dafür steht der Bayerische Wald.

Das „Grüne Dach Europas“, wie die Region auch genannt wird, ist ein Paradies für

Wanderer, Schneeschuhwanderer und Langläufer. Entdecken Sie die Schönheit der

Landschaft im Wandel der vier Jahreszeiten, lernen Sie Land und Leute kennen und

genießen Sie Ihre Ausflüge in der einzigartigen Natur. In jeder Erscheinung unseres

Erlebnismagazins WALDgeist präsentieren wir Ihnen eine besonders empfehlenswerte

Tour zusammen mit unserem Partner Bergverlag Rother. Diesmal geht´s auf dem Gunthersteig

zum Frauenbrünnl.

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RINCHNACH UND SEIN WALLFAHRTSKIRCHERL

Der Volksheilige St. Gunther, Sohn einer Adelsfamilie aus Thüringen, trat

erst im Alter von 50 Jahren als Laienbruder in das Benediktinerkloster

Niederaltaich im Donautal ein. Nur zwei Jahre hielt es ihn dort, dann zog

er das karge Einsiedlerleben auf dem Ranzinger Berg bei Lalling vor und

wenige Jahre später auf der Suche nach noch mehr Ruhe den unwirtlichen

Bayerischen Wald. 1011

gründete er im heutigen Rinchnach

ein Kloster. In dieser Zeit begann

nach harten Rodungsarbeiten

die Besiedelung um Rinchnach. Im

hohen Alter von 85 Jahren wanderte

Gunther weiter in die Tiefen

des Böhmerwaldes bis nach Dobrá

Voda (Gutwasser) und lebte bis zu

seinem Tod im Jahr 1045 in einer

Einsiedelei am Brezník (Gunthersberg).

Heute folgt ein 88 Kilometer langer

Wanderweg vom Kloster Niederaltaich

über den Ranzinger Berg

und Rinchnach zur Kapelle am

Gunthersberg. Auf unserer Tour

besuchen wir den historischen

Klosterort Rinchnach mit der sehenswerten

spätbarocken Pfarrkirche

St. Johannes. Auf zahlreichen

Fresken ist der Klostergründer

Gunther zu sehen. Neben der Kirche

mit Gemälden von Cosmas

Damian Asam sind der mittelalterliche

Kreuzgang mit Innenhofgarten

und eine Seitenkapelle mit

einem reich mit Muschelschalen

verzierten Grab sehenswert. Wir

wandern durch den Ort Gehmannsberg, wo heute die Gunther-Festspiele

stattfinden, und steigen hinauf zum Guntherkircherl, der Einsiedelei

des Heiligen. Im 17. Jahrhundert wurde dem Quellwasser, das neben der

Kirche sprudelt, Heilkräfte zugesprochen, woraufhin sich das Guntherkircherl

zur Wallfahrtsstätte Frauenbrünnl wandelte. In Zimmerau verlassen

wir den Gunthersteig und finden im Gasthaus Mühle eine schöne

Einkehr.

STRECKEN-BESCHREIBUNG

Vom Parkplatz (1) in Rinchnach wandern wir links über die Brücke ins

Ortszentrum. Hier finden wir bereits die ersten Tafeln des historischen

Rundwegs an den Häusern; am ehemaligen Schmiedhaus (Apotheke) vorbei

zum Hofwirtshaus, heute Gasthof Zum Klosterwirt. Links befinden sich

das Gerichtsdiener-Haus und das Propsteirichter-Haus (Rinchnacher Hof).

Wir steigen hinauf zur Kirche, hier beginnt der historische Rundgang mit

der Rinchnacher Ortsgeschichte. Nach der Besichtigung der Pfarrkirche

(2) setzen wir unseren Weg nach links fort, am Pfarrwidum vorbei und die

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TOURENTipp


Willkommene Mittagsrast

im gepflegten Gasthof Mühle

im Rinchnachtal.

Auf der Strecke gibt´s

mehrere Einkehrmöglichkeiten,

um sich zu stärken.

Stufen hinab zum ehemaligen Schulhaus. Wir gehen links um die Klosteranlage

und an der Holzfigur des hl. Gunther abermals links; auf der rechten

Seite befinden sich vier weitere historische Gebäude. Dann biegen

wir rechts in die Straße Richtung Gehmannsberg ein und folgen nun der

Markierung des Gunthersteigs, die eine Rodungshacke darstellt.

Wir passieren die Tourist-Information, dann geht es links durch die Siedlung.

Nach einer Linkskurve biegt der Gunthersteig rechts in den Erlenweg. Hier

können wir geradeaus die Stufen hinab und den Wiesenpfad hinauf abkürzen.

An der Querstraße rechts gelangen wir wieder zum Gunthersteig.

Der Gunthersteig selbst führt rechts auf dem Erlenweg aus dem Ort und

über einen Wiesenweg zum Fußballplatz. Ein Feldweg führt von dort links

zu einer Sandstraße, wo die Abkürzung und die Variante zusammentreffen

und rechts dem Gunthersteig folgen. Vor dem einzelnen Haus gehen wir

geradeaus den Grasweg weiter und über das Bächlein. Am Waldrand steigen

wir rechts den Waldweg bergan, dann geht es mit schöner Aussicht

in den schmucken Ort Gehmannsberg mit dem Gasthaus Marchl (3), nur

vormittags geöffnet. Noch im Ort biegt der Gunthersteig vor der Holzfigur

des hl. Gunther rechts ab und führt auf Schotter- und Graswegen zu einem

aussichtsreichen Rastplatz am Waldrand. Auf Waldpfaden und -wegen

geht es dahinter hinauf zur Wallfahrtskirche Frauenbrünnl (4). Durch die

Gittertür der Turmsakristei kann man einen Blick in die Kirche werfen, die

nur an Sonn- und Feiertagen von 13.30 bis 16 Uhr zur Andacht geöffnet ist.

Am Brünnlein vorbei steigen wir rechts die Stufen zur Aussichtsplattform

hinauf. Von hier genießt man einen herrlichen Blick über Rinchnach zum

Geißkopf und zur Ruine Weißenstein.

Wir steigen ab und folgen dem Gunthersteig und der roten 2 rechts in

Richtung Zimmerau auf dem breiten Anfahrtsweg zu einer Schutzhütte.

Hier biegen wir rechts in den Wald und wandern gemütlich auf weichen

Waldwegen bergab, wobei wir erst ein Sträßchen, dann einen Forstweg

kreuzen. Am nächsten Forstweg führt die neue Markierung rechts hinab

zu einer Kreuzung, wo wir den Gunthersteig verlassen und links an einem

leeren Haus vorbeiwandern. Schöner ist es jedoch, der alten roten 2

geradeaus in den Wald zu folgen und auf Pfaden hinab an einem Holzlagerplatz

vorbei zu dem leeren Haus bei Zimmerau zu gehen. Wir biegen

links ab und erreichen in wenigen Minuten den Gasthof

Mühle (5), wo wir uns auf ein gutes Mittagessen

freuen können.

Nach der Einkehr gehen wir ca. 200 m die Straße und

nach dem Sägewerk links den Grasweg in den Wald

hinab; vor dem Hof eines Hauses rechts zur Ortsstraße

von Zimmerau und rechts aus dem Ort. Am Ortsschild

biegt der direkte Wanderweg nach Rinchnach

ab, wir aber gehen auf der Straße noch ca. 150 m

nach links und dann mit der Markierung rote 7 Richtung

Oberasberg rechts in den Wald. Vor einem Haus

steigen wir rechts die Lichtung hinauf und vor einem

zweiten rechts den Grasweg zu einer Bank. Ein Pfad

führt rechts um die Bank und links in den Wald. Am nächsten Querweg

auf Höhe einer Waldhütte links aus dem Wald hinaus und durch einen

Taleinschnitt hinauf nach Oberasberg. Das Hotel-Restaurant Haus am Berg

(6) ist gleich das erste Gebäude links auf der anderen Straßenseite. Auf der

wunderschönen Aussichtsterrasse kann man nachmittags in Ruhe Kaffee

und Kuchen oder eine Brotzeit genießen.

Von hier geht es Richtung Rinchnach unterhalb der Terrasse entlang und

vor einem Hof den Grasweg rechts hinab. Auf Graswegen steigen wir

dann mit der blauen 5 mit freier Sicht bergab, auf Höhe einer Stromleitung

gehen wir geradeaus zu einer Bank und dann rechts auf dem

Feldweg nach Unterasberg (7), mit hübscher Dorfkapelle. Am nächsten

Abzweig geht es links hinab und am Ortsende über die Querstraße

hinweg, am Hühnerstall vorbei und an der großen Esche links hinunter

zur Straße. Ein asphaltierter Rad- und Fußweg nimmt uns auf und führt

uns nach Rinchnach. Der Markierung blaue 5 folgend halten wir uns an

der Kegelbahn der Dorfgemeinschaft Klessing rechts und erreichen den

Parkplatz Gotthardstraße (8), den Ausgangspunkt der Variante. Die blaue

5 leitet uns weiter bis zum Zentrum von Rinchnach, nach rechts über die

Brücke gelangen wir wieder zum Parkplatz (1).

WEITERE TOURENVORSCHLÄGE

Die Tour ist dem Rother Wanderbuch „Bayerischer Wald – Wandern & Einkehren“ entnommen, das eine

bunte Mischung von genussvollen Wanderungen vorstellt. Die Auswahl umfasst einfache Wanderungen

und anspruchsvolle Tagestouren, sie führen durch herrliche Landschaft zu Hütten und schön gelegenen

Gasthöfen. Darunter sind wahre Klassiker sowie mancher Geheimtipp abseits der Hauptrouten. Zu jeder

Tour gibt es – meist mehrere – Empfehlungen für Gasthäuser, Hütten und Restaurants, in denen sich die

verdiente Rast auch kulinarisch genießen lässt.

Jeder Tourenvorschlag verfügt über eine zuverlässige Tourenbeschreibung, ein detailliertes Wanderkärtchen

mit Routeneintrag und ein aussagekräftiges Höhenprofil. Viele Tipps zu Sehenswürdigkeiten unterwegs

und Varianten für Kinder oder für den Winter gestalten die Touren sehr abwechslungsreich. Eine

hervorragende Orientierungshilfe sind die GPS-Daten, die zum Download von der Internetseite des Bergverlag

Rother bereit stehen. Neben dem Bayerischen Wald umfasst das Tourengebiet auch den Oberpfälzer

Wald und die grenznahen Gebiete in Tschechien und im Böhmerwald.

KURZINFO

Ausgangspunkt: Rinchnach, 563 m, Parkplatz und Busbahnhof in

der Regener Straße, 560 m. Anfahrt von Regen auf der B 85 Richtung

Passau Ausfahrt Rinchnach, Parkplatz nach 1,5 km auf der

rechten Seite noch vor der Brücke über die Rinchnacher Ohe (Navi:

94269 Rinchnach / Regener Straße). RBO Bus 6200 von Regen und

Grafenau.

Gehzeit: 4 Std.

Höhenunterschied: 350 m.

Anforderungen: Einfache Wanderung, die außerhalb von Rinchnach

meist auf Wald- und Feldwegen verläuft, mit gemütlichem

Anstieg zum Frauenbrünnl und nach Oberasberg.

Kinder: Großer, schön gestalteter Fledermaus-Waldspielplatz mit

Spielgeräten für Kinder aller Altersgruppen. Außerdem Lehrpfad in

Form einer fliegenden Fledermaus; die Anfahrt ist ausgeschildert:

vom Zentrum fährt man an der Klosterkiche vorbei Richtung Passau,

dann die Straße »Rosenau« links und am Bauhof vorbei geradeaus

»Am Klosterfeld« weiter zum Waldrand.

Winter: Ein 7,5 km langer Winterwanderweg (blaue Schilder mit

Nr. 3) startet am Gasthof Mühle (ca. 2 Std., 200 Hm). Auf einem

Sträßchen geht es nach Hintergehmannsberg und am Abzweig

Kohlau links bergan. Ein Abstecher nach rechts bringt uns zum

Frauenbrünnl. An den Häusern von Kohlau vorbei und am Ende der

Straße links zum Langlaufzentrum Kohlau mit Skihütte. Nun neben

der Loipe hinab nach Zimmerau. Im Langlaufzentrum Kohlau stehen

4 Loipen von 1 bis 12 km Länge zur Verfügung.

Variante: Start am Parkplatz Gotthardstraße (8) in Rinchnach (Parkmöglichkeit

am Ortsende links neben dem Umspannhaus). Vom

Parkplatz gehen wir zurück zur Zimmerauer Straße, links und gleich

darauf rechts in die Schneidergasse. Kurz nach dem Ortsende treffen

wir auf den Gunthersteig und gehen links auf der Hauptroute

weiter (Tour verkürzt sich auf 11 km, 3.15 Std., 300 Hm).

Tipps: 1) Historischer Rundweg durch Rinchnach (ca. 0,7 km) mit

Startpunkt auf dem Kirchenvorplatz (Übersichtstafel): Es wird die

Geschichte von insgesamt 25 Häusern beschrieben (zu Beginn und

am Ende dieser Tour werden fast alle dieser Gebäude passiert).

2) Gunther-Festspiele, Historientheater auf der Freilichtbühne in

Gehmannsberg (ca. alle 4 Jahre, geplant für 2020; Info: www.rinchnach.de).

EINKEHR

Gasthaus Marchl: Im Gasthof mit Metzgerei in Gehmannsberg gibt es Brotzeiten und Getränke. Tgl. 9–12 Uhr geöffnet. Gehmannsberg

31, Tel. +49 9928 205.

Gasthof-Pension Mühle: In Zimmerau, im engen Tal der Rinchnach, empfiehlt sich der ruhig gelegene Gasthof mit Terrasse. Reich ist die

Auswahl an bayerischen Gerichten: vom Spanferkel bis zur Bayerwaldforelle, über verschiedene Wildgerichte bis zu Vegetarischem wie

Pfifferlingsgröstl oder guten Salaten (s. Bild unten) ist alles dabei. Sonn- und feiertags werden am Nachmittag hausgemachte Kuchen und

Brotzeiten aus der eigenen Landbrotbäckerei angeboten. Tgl. außer Mo 10–14 u. 17.30–22 Uhr, So u. feiertags durchgehend 10–22 Uhr

geöffnet, warme Küche 11.30–14 und 18–20.30 Uhr; Nov. – Mitte Dez. Betriebsurlaub. Gästezimmer. Zimmerau 10, Tel. +49 9922 1206,

www.gasthof-muehle.de.

Hotel Haus am Berg: In dem herrlich in Oberasberg gelegenen Restaurant mit Panoramaterrasse finden Wanderer tgl. außer Mi ab 14 Uhr

Stärkung bei Brotzeiten und kleinen warmen Gerichten wie Suppen, Currywurst, Toast Hawaii oder Kartoffelpuffer. Zudem gibt es Kaffee,

Kuchen und Eis; ab 18 Uhr wird gekocht (auch Mi, Voranmeldung für Gruppen); Gästezimmer. Oberasberg 2, Tel. +49 9922 3063, www.

hotel-am-berg.de.

Rinchnacher Hof: Gasthof-Pension an der Klosterkirche. Hofmark 9, kein Ruhetag, Tel +49 9921 7873, www.rinchnacher-hof.de.

Das Museum nimmt seine Besucher mit durch die Kulturgeschichte des Glases

von den Anfängen im Zweistromland durch alle Epochen bis heute.

Den Glasort Frauenau prägen seit 2010 zudem die Gläsernen Gärten mit über 35

Großskulpturen international renommierter und regional prominenter Künstler.

Glasmuseum Frauenau

Staatliches Museum zur Geschichte der Glaskultur

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„Jahreszeiten“

im Glasdorf

erleben.

Vom Konditor bis hin zum Glasbläser.

Die Tradition wird im Glasdorf noch

kunstvoll betrieben.

Der Frühling verzaubert die Glasdorf-Gärten in ein buntes Blütenmeer und lädt

seine Besucher zum Flanieren und Verweilen ein.

Das Schmiedhaus startet die Saison mit dem Trachtengwandsonntag.

Der Frühling … Bunte Tupfer, Frühlingszeichen,

Farben, Formen ohnegleichen, Blumen,

Blüten, Gartenfreud’ Herz und Sinne,

Frühlingszeit. © Oskar Stock

Weinfurtner

DAS GLASDORF

Zellertalstraße 13

93471 Arnbruck

Telefon 09945 / 94110

info@weinfurtner.de

www.weinfurtner.de

Das Haus „Vier Jahreszeiten“:

Glas in allen Ausführungen,

Textiles, Dekorationen für Heim

und Garten, viel Wissenswertes

und Leckereien aus der hauseigenen

Konditorei erwarten

Sie dort.

Die Glasstraße schlängelt sich

durch das liebliche Zellertal

im Bayerischen Wald. Eine

Augenweide an dieser Strecke

sind die von der Straße zwischen

Bad Kötzting und Bodenmais

gut einsehbaren, liebevoll

angelegten Parkanlagen mit

Brunnen, Wasserspielen und

kunstvollen Glasskulpturen –

Anlagen, die Weinfurtner

DAS GLASDORF prägen.

Den Glasmachern bei der Arbeit

zuzusehen ist ebenso entspannend

und anregend wie durch

die Glasdorf-Häuser mit ihren

wunderbar dekorierten Arrangements

zu schlendern, um sich

Inspirationen für die eigene

elegante, stylische und gemütliche

Wohnwelt mit Haus und

Garten zu holen.

Dazu in der gemütlichen

„Hüttenschänke“ mit eigener

regionaler Küche eine gute

Brotzeit oder an 365 Tagen

(sonntags von 10 bis 17 Uhr)

im Bistro des „Vier Jahreszeiten“

selbstgemachten Kuchen

probieren.

Ein weiterer Genuss ist es,

durch die vielfältig angelegten

Gärten zu spazieren. Sich umsehen,

genießen, ruhen — die

Wurzeln des Dorflebens erkennen

und sehen. Kinder können

sich auf den Spielplätzen in den

Parkanlagen so richtig austoben

und im kleinen Streichelzoo

Ziegen, Ponys, Esel, Hühner,

Gänse und Enten besuchen.

Das Anliegen der Inhaber, der

Familie Weinfurtner, ist es,

für alle Besucher eine Wohlfühlatmosphäre

zu schaffen.

Es entstehen immer wieder

neue Ideen und Pläne.

Beseelt von einem starken

Gedanken hat man die ARCHE

(der ARCHE Noah nachempfunden)

der Donaugartenschau

ersteigert, und sie hat somit

im Glasdorf angelegt.

WALDGeflüster

Nach religiösen Gesichtspunkten

ist sie das Symbol

für das harmonische Leben

des Menschen, des Tieres und

der Pflanzenwelt. Daher auch

die Platzwahl im Freigelände

inmitten des Tiergeheges und

der Natur.

„Freundschaft leben“ heißt

die Philosophie der Familie

Weinfurtner: „Glückliches

Wohlbefinden zwischen Himmel

und Erde mit all den Gästen

und Mitarbeitern, im Einklang

mit der Natur.“

Weinfurtner DAS GLASDORF

in Arnbruck –

ein familiär geführtes Kleinod

mit besonderer Atmosphäre

freut sich auf Ihren Besuch.

ÖFFNUNGSZEITEN

Montag bis Freitag 9 – 18 Uhr,

Samstag 9 – 17 Uhr

Von April bis Dezember auch an

Sonntagen 10 – 17 Uhr

Die Hängebrücke verbindet

den Sonnenaussichtsturm

mit der Arche.

64 65


TOURENTipp

Auf jeden Fall eine Wanderung wert: der Gipfel der Großen Kanzel im Nationalpark Bayerischer Wald.

WALDInsider –

Zur Großen Kanzel

Zeigen, wie schön es in unserer Heimat ist – das ist eines der Hauptanliegen des WALDgeist.

Unser Bemühen, diesem Ziel möglichst facettenreich näher zu kommen, führt uns

immer wieder mit den unterschiedlichsten Menschen zusammen. So kreuzten zwei

Blogger unseren Weg, die auf ihre ganz individuelle Weise Bilder und Eindrücke unserer

Region zeichnen: Ludwig Ratzesberger und Daniel Eder. Die beiden nehmen uns

in jeder Ausgabe mit auf eine ihrer Touren und schildern ihre ganz eigene Sicht auf die

Schönheiten unserer Landschaft, angereichert mit ihren inspirierenden Fotos. Diesmal

sind sie unterwegs zur Großen Kanzel.

EINZIGARTIGE GIPFELMOMENTE

Eher klein, und eher unscheinbar wirkt der Gipfel der Großen Kanzel im schildert. Man taucht sofort ein in die wilde Ursprünglichkeit der Region.

Nationalpark Bayerischer Wald. Oben, auf der imposanten Felsformation Der Wanderweg führt einen sofort hinein in den wilden Wald des Nationalparks

angekommen offenbart sich allerdings ein atemberaubender Blick, der

Bayerischer Wald.

bei klarer Sicht sogar bis in die Alpen reicht. In jedem Fall kann man aber Auch wenn der Gipfel der Großen Kanzel mit „nur” 1011 Metern vielleicht

den Blick auf das wunderschöne Dorf Kreuzberg bei Freyung genießen,

nicht so hoch erscheint – man sollte die Anstiege, die einem ent-

das aufgrund seiner exponierten Lage schon von weitum - und insbesondere

lang der Tour erwarten, nicht unterschätzen. Es zieht hier an einigen (we-

von der Großen Kanzel aus - sichtbar ist.

nigen) Stellen schon etwas an.

Unsere Tour führte uns von Mauth, in der Nähe des Badesees, hinauf zur Imposant entlang des Weges ist neben der tollen Natur eine kleine Stelle,

Kanzel. Der Wanderweg ist ab dort mit dem Zeichen „Eisvogel” durchgängig

die sich nicht umsonst „Steinerne Stiege” nennt und die aufgrund der

und für den Nationalpark Bayerischer Wald typisch sehr gut be-

Beschaffenheit - im Prinzip ist es eine natürliche Steintreppe - unweiger-

66 67


Einzigartiger Ausblick

auf das Dorf Kreuzberg.

Der Wanderweg ist

mit dem Zeichen „Eisvogel”

beschildert.

Wild und naturbelassen

zeigt sich hier die Landschaft.


lich an die Himmelsleiter unterhalb des Lusen erinnert. Nach etwa eineinhalb Stunden gemütlicher

Gehzeit erreicht man die Große Kanzel. Und hier gilt es dann noch die letzte große

Hürde zu überwinden: Ein kleiner, felsiger Weg führt hinauf auf den mächtigen Felsen und

zum Gipfelkreuz. Oben angekommen eröffnet sich der eingangs schon erwähnte, traumhafte

Ausblick auf das Vorland des Nationalpark Bayerischer Wald. An dieser Stelle wird einem wieder

relativ schnell bewusst, wofür die Mühen und Strapazen des Aufstieges waren: nämlich

um genau solche Gipfelmomente zu sammeln.

Auf dem Gipfel der Großen Kanzel bieten sich zudem zahlreiche Möglichkeiten, sich die Brotzeit

und das Gipfelbier schmecken zu lassen und dabei die Eindrücke auf einen wirken zu

lassen.

Der Rückweg erfolgt auf gleicher Strecke wie der Aufstieg, so dass man für die gesamte Tour

ca. drei Stunden Gehzeit bei gemütlichem Tempo einplanen sollte.

Die Große Kanzel ist übrigens unter anderem auch noch über eine Wanderung vom Felswandergebiet

von der anderen Seite her erreichbar. Diese Tour ist ein wenig kürzer, aber in jedem

Fall mal einen eigenen Beitrag wert.

WALDGeflüster

Viel Spaß beim Wandern, die Bayerwald-Wanderer

Hinweis: Die hier angegebenen Infos und Eindrücke geben unsere persönlichen Auffassungen

wieder. Bitte informiert Euch vorab bei den offiziellen Stellen, falls Ihr eine der

hier vorgestellten Touren gehen wollt. Und berücksichtigt in jedem Fall Eure persönliche

Konstitution.

VIELE AKTIONEN

15 – 45 % RABATT

DIE BAYERWALD-WANDERER

... sind Ludwig Ratzesberger aus der „Howareidmai“ (Gemeinde Mauth) und sein

Neffe Daniel Eder aus Schönberg, dem „Meran des Bayerischen Waldes“. Die

beiden gehen leidenschaftlich gerne wandern in ihrer einmalig schönen Heimat im

und am Nationalpark Bayerischer Wald.

Vor einiger Zeit riefen sie den privaten Blog www.bayerwald-wanderer.de ins Leben.

Dort berichten sie von Zeit zu Zeit über ihre Wanderungen, Erlebnisse und

stellen viele Bilder davon ein. „Es gibt unheimlich viel Schönes und Interessantes

bei uns zu entdecken, wenn man Augen und Ohren offenhält“, versichern die beiden.

Überzeugen Sie sich selbst!

»Strohblume«

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AUF UNSERE ZULIEFERER

z.B. WMF, Silit, Formano, Alfi, Reisenthel usw.

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LUDWIG RATZESBERGER

Lui ist Krankenpfleger

aus der „Howareidmai“

(Gemeinde Mauth)

DANIEL EDER

Dane ist Geschäftsführer

der FNBW und kommt

aus Schönberg,

dem Bayerischen Meran

Porzellanfachgeschäft Christian Seltmann GmbH

Filiale Spiegelau

Hauptstraße 2-4

94518 Spiegelau

Tel. (0 85 53) 97 85 26

Filiale Zwiesel

Dr.-Schott-Straße 23

94227 Zwiesel

Tel. (0 99 22) 5 00 44 13

Öffnungszeiten:

Mo. – Fr. 10.00 - 18.00 Uhr

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Wir produzieren in Deutschland


WALDGeflüster

Die jungen Gänse im Museumsdorf Bayerischer Wald zeigen den Frühling und damit die Saisoneröffnung am Karsamstag an.


Die Mountainbikeroute

„Trans Bayerwald“ hat den

radtouristischen Award

„Das Goldene Pedal“ erhalten.

Zertifikatübergabe für den

Qualitätswanderweg Goldsteig:

Wegemanager Uwe Stanke und

Hans-Ulrich Rauchfuß,

Deutscher Wanderverband (c) Ertem,

Deutscher Wanderverband e.V.

WALDGeflüster –

Dies und Das

Eine Auszeichnung für großartige Leistungen, ein neuer Magnet in der Region, herausragende

Projekte in den Städten, Märkten und Gemeinden oder Wissenswertes aus

der Wirtschaft: Diese und weitere Informationen finden Sie gebündelt im folgenden

Beitrag. Er stellt einen bunten Querschnitt von Ereignissen, Neuigkeiten und Begebenheiten

dar, der die Attraktivität und Vielfalt der Region als Lebensraum und Urlaubsziel

widerspiegelt. Lesen Sie, was es aus den Erlebnisstädten des Bayerischen Waldes, der

Ferienregion Nationalpark Bayerischer Wald, dem Ilztal und Dreiburgenland und dem

Dreiländereck Bayern-Böhmen-Österreich zu berichten gibt.

MUSEUMSDORF ERÖFFNET SAISON

Das Museumsdorf Bayerischer Wald in Tittling eröffnet am Karsamstag,

11. April, seine Museumssaison 2020. Als eines der größten Freilichtmuseen

in Europa zeigt es über 100 Gebäude von 1580 bis 1850, darunter

die älteste Volksschule Deutschlands aus dem Jahre 1666. Den Besucher

erwarten wunderschöne alte Bauernhöfe, Kapellen, Mühlen, Sägen,

farbenprächtige Bauerngärten und alte Haustierrassen. In den Gebäuden

sind eingerichtete Bauernstuben und hervorragende Ausstellungen zum

religiösen und alltäglichen Leben zu finden. Zum Einkehren empfiehlt

sich das Museumsgasthaus Mühlhiasl mit Terrasse und historischer Kegelbahn

zur freien Benutzung.

Viele Veranstaltungen haben bereits Tradition und finden wie in den Vorjahren

statt, darunter die Maiandacht an der Napoleonkapelle, der Mühlentag

am Pfingstmontag, der beliebte Familiensonntag im Juli, das Kinderferienprogramm

in den Sommerferien oder das Globetrotter-Treffen

im Herbst. Am Wochenende 31. Juli bis 2. August wird die Schreinerinnung

Passau die Gesellenstücke ihrer Schreiner in der Lötz-Glashütte

präsentieren. Mit der Kulturveranstaltung „Hiagstsuppn“ vom Atelierkreis

Josef Fruth geht am 25. Oktober die Saison im Museumsdorf zu

Ende. Weitere Infos unter www.museumsdorf.com.

der Trans Bayerwald wider. Dies überzeugte die Jury, die die Trans Bayerwald

aus sechs Nominierten in den Kategorien Gesamtkonzept und

Service auswählte.

Die Mountainbike-Route Trans Bayerwald wurde vom Tourismusverband

Ostbayern entwickelt und gilt als großartiges Kooperationsprojekt. Das

Besondere daran: Sechs Landkreise und über 60 Gemeinden, private

Grundstückseigentümer, die Bayerischen Staatsforsten, Naturschutzbehörden,

zwei Naturparke, der Nationalpark Bayerischer Wald, hunderte

Gastgeber, 15 Radvereine, 40 Wegepaten und sogar Mountainbikegäste

waren in die Entwicklung eingebunden.

GOLDSTEIG ERNEUT QUALITÄT BESCHEINIGT

Zum fünften Mal erhält der Goldsteig das Zertifikat „Qualitätswanderweg“.

Die 660 Kilometer der Hauptroute werden alle drei Jahre vom

Deutschen Wanderverband auf Herz und Nieren geprüft. Kriterien sind

dabei das Wegeformat, das Wegeleitsystem, Naturattraktionen und Sehenswürdigkeiten

am Weg, Möglichkeiten zum Rasten sowie der Anschluss

an den Öffentlichen Personennahverkehr. Auf der Reisemesse

CMT in Stuttgart nahm Uwe Stanke, Wegemanager beim Tourismusverband

Ostbayern, das neuerliche Zertifikat aus den Händen von Dr. Hans-

Ulrich Rauchfuß, Präsident des Deutschen Wanderverbands, entgegen.

„Wanderer können sich am Goldsteig auf ein einzigartiges Wandererlebnis

freuen und sich auf eine attraktive Wegeführung und eine hervorragende

Beschilderung und Markierung verlassen“, sagt Dr. Michael

Braun, Vorstand des Tourismusverbandes Ostbayern, „viele Wegepaten,

Partner und Helfer tragen dazu bei, den Weg immer in Top-Zustand zu

halten. Die vierte erfolgreiche Nachzertifizierung ist ihr großer Verdienst.“

Den Hauptweg, der auf zwei Wegevarianten von Marktredwitz nach Passau

führt, ergänzt ein Wegenetz von rund 1500 Kilometern auf Alternativrouten,

Zuwegen, Querverbindungen sowie der Route auf tschechischer

Seite. Auch die historischen Wege Baierweg, Böhmweg, Gunthersteig

und Goldener Steig sind mit dem Goldsteig verbunden.

PREIS FÜR DIE TRANS BAYERWALD

Die Mountainbikeroute „Trans Bayerwald“ hat den radtouristischen

Award „Das Goldene Pedal“ erhalten. Dieser Preis wurde zum zweiten

Mal vom Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Club (ADFC) Bayern auf der

Reise- und Freizeitmesse f.re.e in München verliehen. Die Trans Bayerwald

ist Gewinner des Titels „Bestes Radtourismus Gesamtkonzept

2020“. Als längste Mountainbike-Reiseroute Deutschlands ist die Trans

Bayerwald 700 Kilometer lang. Auf jedem Kilometer spürt man die Begeisterung

für den Bayerischen Wald, das ehrenamtliche Engagement

vieler Beteiligter und die respektvolle Zusammenarbeit, aber auch die

Leidenschaft für das Thema Mountainbike. Professionalität, Kundenorientierung

und nicht zuletzt Heimatliebe spiegeln sich im Gesamtangebot

70 71


WALDGeflüster

Dr. Franz Leibl (5.v.r.) überreichte zusammen mit

dem Jubiläums-Organisationsteam Elke Ohland

(v.l.) und Josef Wanninger die Banner und Plakate

an die Bürgermeister der Nationalparkgemeinden.

Im Antoniushof freut man sich, dass die Marke

„Best Western Hotels & Resorts“ zu den besten

Arbeitgebern Deutschlands zählt.


Beste Noten erhielt der Blutwurz

bei der Spirituosen-Prämierung der DLG.

Auf dem ehemaligen Gelände des

„Berliner Feriendorfes“ entstehen 190 nagelneue

Holzchalets mit begrünten Dächern.

NATIONALPARKGEMEINDEN ZEIGEN FLAGGE

Dass die Gemeinden beim 50. Geburtstag des Nationalparks in diesem

Jahr mitfeiern, zeigen sie auch optisch. Und zwar mit Bannern und Plakaten

entlang von Straßen. Gestaltet wurden die Banner und Plakate von

der Nationalparkverwaltung. Bei einem Termin im Hans-Eisenmann-Haus

in Neuschönau überreichte Nationalparkleiter Dr. Franz Leibl die fertigen

Exemplare, auf denen „Wir feiern mit“ steht, den Bürgermeistern der

Nationalparkgemeinden.

„Ich möchte mich herzlich dafür bedanken, dass Sie in diesem Jahr mit

uns feiern und das auch öffentlich kundtun“, so Leibl. Es sei ein schönes

Zeichen, wenn auch die Kommunen Flagge zeigen. „Das bestätigt, dass

wir zu einer Nationalparkregion zusammengewachsen sind.“ Die Bürgermeister

waren nicht nur von der Idee, sondern auch von der Optik der

Banner und Plakate begeistert.

Leibl nutzte die Gelegenheit, um einen kurzen Überblick über das Programm

im Jubiläumsjahr zu geben. Neben den beiden Festen der Region,

die vom 23. bis 24. Mai im Nationalparkzentrum Lusen sowie vom

8. bis 9. August im Nationalparkzentrum Falkenstein stattfinden, gibt es

die Sonderführungsreihe „Nationalpark exklusiv“ sowie Tage der offenen

Türen in den verschiedenen Nationalparkeinrichtungen. Mehr Infos dazu

gibt es auf der Homepage des Nationalparks unter www.nationalparkbayerischer-wald.de.

Theaterwanderungen

21. Juni 14 Uhr

02. August 14 Uhr

23. August 14 Uhr

13. September 14 Uhr

Öffnungszeiten:

Mittwoch 10 – 13 Uhr

Samstag 13 – 17 Uhr

Sonntag 11 – 18 Uhr

AUSGEZEICHNETER KRÄUTERLIKÖR

Bei der Spirituosen-Prämierung der Deutschen Landwirtschafts-Gesellschaft

(DLG) wurde der bekannte Penninger Blutwurz zur „Besten Spirituose

im DLG-Test” in der Kategorie Kräuter- und Gewürzliköre gekürt.

Der traditionsreiche Likör erhielt in allen bewerteten Kategorien die Best-

Wertung 5,0. Stefan Penninger, frischgebackener Gewürz-Sommelier

und Inhaber der Hausbrennerei, ist stolz: „Es freut mich, dass wir uns in

dem hochkarätig besetzten Prüfungsumfeld als Kategoriensieger beweisen

konnten. Die Anzahl der Kräuter- und Gewürzliköre im Test ist sehr

umfangreich, auch mit weltweit bekannten Namen.”

Die Herstellung des klassischen Kräuterlikörs erfolgt nach bewährter

Rezeptur. Zunächst wird die namensgebende Blutwurz-Wurzel in kleine

Stücke gehackt. Dabei verfärbt sich der frische Wurzelsaft rot, was

dem Likör seine Farbe gibt. Danach werden die Wurzeln zusammen mit

anderen Kräutern und Gewürzen in reinem Alkohol eingelegt. Hat der

Alkohol den Geschmack der Gewürze angenommen, wird auf dessen

Basis ein Likör mit der Alkoholstärke von 50% vol. ausgemischt. „Der

Alkoholgehalt, die Bitterkeit der Wurzeln und die Süße des Likörs müssen

in perfektem Einklang stehen. Erst dieses Zusammenspiel ergibt den

einzigartigen Blutwurz-Geschmack”, so Destillateurmeister Penninger.

Die DLG-Prämierung war weltweit die erste Qualitätsprüfung für Lebensmittel

überhaupt und die bekannten DLG-Siegel in Gold, Silber und Bronze

kennzeichnen Lebensmittel, die in ihrer Qualität sowohl analytisch im

Labor als auch sensorisch durch geschulte Prüfer getestet und bewertet

werden. Die DLG-Qualitätskriterien sowie die Methodik und Durchführung

der Prüfung entsprechen höchsten wissenschaftlichen Ansprüchen

Eintrittspreise:

Erwachsene 4 Euro

Schüler und Gruppen ab 2,50 €

Kinder bis 6 Jahre frei

Führungen nach Terminvereinbarung.

Veranstaltungen und nähere Auskünfte

unter Telefon +49 8583/960120

Touristinfo Gemeinde Neureichenau

und werden regelmäßig an neueste Entwicklungen angepasst. Penninger

Blutwurz ist nicht nur pur als Digestif zu genießen. Äußerst beliebt ist

auch der Brauch, den Blutwurz im klassischen Pfännchen zu flambieren.

In heißen Monaten erfreut sich der Longdrink „Franz Joseph” mit Blutwurz

und Wildberry-Bitterlimonade großer Beliebtheit.

FREUDE IM ANTONIUSHOF

Die Best Western Hotel Group gehört mit der Marke Best Western

Hotels & Resorts zu den besten Arbeitgebern Deutschlands - so lautet

das Ergebnis der Umfrage „Deutschlands beste Arbeitgeber 2020“ des

Nachrichtenmagazins Stern in Zusammenarbeit mit dem Statistik-Webportal

Statista. Das Team des Best Western Hotel Antoniushof in Schönberg

im Bayerischen Wald freut sich sehr über diese Auszeichnung. Für

Inhaberin Tamara Posch ist sie völlig nachvollziehbar, da auch in ihrem

INTERAKTIVES MUSEUM

MUSEUM JAGD LAND FLUSS

& landkreiseigene GALERIE WOLFSTEIN

94078 Freyung • Wolfkerstraße 3

Tel. +49 8551 57-109

www.jagd-land-fluss.de

Haus die Hotelkooperation zu Wohlbefinden bei den Mitarbeitern führt.

Die vielen Mitarbeiterprogramme, wie Schulungen, Einkaufsvorteile und

vergünstigte Raten, sind sehr beliebt bei den Mitarbeitern und deren Familien.

Das gesamte Paket führt auch im Antoniushof zu Freude an der

Arbeit und zu höchsten Serviceleistungen für die Gäste.

AUS ALTEM FERIENDORF WIRD EIN NEUES

Auf dem Grafenauer Schwaimberg, wo 1964 das größte Feriendorf Europas

eröffnet wurde, wird ein neuer touristischer Magnet entstehen: das „Berliner

Feriendorf 2.0“. Die alte Anlage wird jetzt im Frühjahr komplett zurückgebaut.

Stattdessen werden 190 nagelneue Holzchalets mit begrünten Dächern

in fünf verschiedenen Kategorien und Ausführungen errichtet. Einige

davon können ein besonderes Raumerlebnis bieten, denn sie werden als

Baum- oder Erdhäuser konstruiert. Weiter sehen die Pläne ein Zentralgebäude,

eine Halle mit Außenspielfläche,

SEHEN

HÖREN

ERLEBEN

Öffnungzeiten:

Dienstag bis Sonntag 10 - 16 Uhr

Montag geschlossen, an Feiertagen geöffnet

Schließzeiten: Ende der Herbstferien bis einschl. 25.12. und

ab letzten Montag im Januar bis Freitag vor den Osterferien

ein Technikgebäude und ein Hackschnitzel-Blockheizkraftwerk

vor.

Dabei gilt: Autos müssen draußen

bleiben! Die Zufahrtsstraßen dürfen

von den Feriengästen nur zum Beund

Entladen genutzt werden.

Im Zentralgebäude, das sich wie das

bisherige Panorama-Café mit einem

weiten Blick in Richtung Westen

öffnet, befinden sich die Feriendorf-

Rezeption, zwei Restaurants, die

„Sky-Bar“ auf dem Dach, ein kleines

Geschäft, ein Konferenzbereich

für maximal 140 Personen, 20 Hotelzimmer

und der Wellnessbereich

mit Hallenbad, Sauna, Infinitypool

im Freien, Rutschen und Spielmöglichkeiten

für Kinder. „Restaurants

und Sky-Bar sind öffentlich. Und

auch den Wellnessbereich können

externe Tagesgäste nutzen, wenn

Kapazitäten frei sind. Insgesamt

wird das Feriendorf 700 Betten in

den Chalets und im Zentralgebäude

anbieten. Durch Photovoltaik auf

den Dächern, gute Isolation und das

Hackschnitzel-Blockheizkraftwerk

soll der Betrieb weitgehend CO2-

neutral funktionieren.

72 73


WALDGeflüster


kulTOUR mit Bus und Bahn: Viele Sehenswürdigkeiten, Ausstellungen, Museen und Erlebnisse

zum Thema Glas sind im Bayerischen Wald bequem mit Bussen und der Waldbahn zu erreichen.

Ein Ausflug mit der Arberseebahn ist immer ein Erlebnis.

Mit Bedacht kreiert: Das Logo der Bayerischen Landesgartenschau 2022 in Freyung

MIT BUS UND BAHN ZU SCHÖNEN DINGEN

Viele Sehenswürdigkeiten, Ausstellungen, Museen und Erlebnisse zum

Thema Glas sind im Bayerischen Wald bequem mit Bussen und der

Waldbahn zu erreichen. Für Urlauber in den GUTi-Orten ist die Fahrt im

Bayerwald-Ticket-Tarif sogar gratis. Alle anderen sind pro Tag für 9 Euro

unterwegs. Kinder bis 14 Jahre und sogar ein Hund fahren kostenfrei mit.

Das Linienangebot im Bayerwald-Ticket umfasst das komplette Waldbahnnetz

(mit Ausnahme der Strecke Gotteszell – Plattling), die Oberpfalzbahn

zwischen Lam und Bad Kötzting, die Ilztalbahn sowie fast alle

Bus- und Rufbusverbindungen in den Landkreisen Freyung-Grafenau und

Regen mit den Anschlussverbindungen in den Landkreis Cham.

Ganz besondere Blüten sind in den Gläsernen Gärten in Frauenau zu erleben.

Hier schillert und funkelt es zwischen Bäumen und sogar an der

Museumswand. Das ist die perfekte Einladung ins Staatliche Glasmuseum.

Hier erleben die Besucher eine Reise durch die Kulturgeschichte des

Glases von den Anfängen im Zweistromland bis heute. In der Dauerausstellung

wird eine beeindruckende Sammlung einzigartiger Exponate von

internationalem Rang gezeigt. Beeindruckend ist auch die Schau „Glas

der Moderne“, die künstlerisches Glas des 20. und 21. Jahrhunderts

zeigt. Ein weiteres Augenmerk ist die soziokulturelle Bedeutung des Glases

für die Nachbarländer Bayern und Böhmen.

Wer sich nach so viel Kultur zum Frühlingserwachen noch im Wald austoben

will, fährt mit der Waldbahn einfach weiter nach Spiegelau. Nur

zehn Minuten Fußweg vom Bahnhof entfernt bietet das Waldspielgelände

des Nationalparks Naturerlebnis für Jung und Alt. Wie die kulturellen

Hotspots bequem mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen

sind, finden Interessierte im Fahrplan-Flyer zum Bayerwald-Ticket oder

unter www.bayerwald-ticket.com. Oder man nutzt einfach die gängigen

online-Fahrplanauskunftsplattformen www.bahn.de oder www.bayernfahrplan.de.

Am See angekommen, führt ein romantischer Rundwanderweg zu

einem kleinen Wasserfall, moosbewachsene Steinformationen säumen

den Weg. In morschen Baumriesen tummeln sich seltene Käfer,

Ameisen und Insekten. Am Rand des Sees liegen von Bibern gefällte

Laubbäume. Nach dem Spaziergang um den See (ca. 30 - 40 Minuten)

stärkt man sich im direkt am Seeufer gelegenen Seehäusl. Vom großen

Biergarten aus genießt man eine herrliche Sicht auf den See. Darin

spiegelt sich die Silhouette des Gipfels des Großen Arbers mit den

markanten Radarstationen. Nach einer gemütlichen Brotzeit bringt die

Kleine Arberseebahn die Besucher wieder im gemächlichen Tempo

nach Lohberg.

Die Fahrzeiten: täglich von Ostern bis zum Ende der Herbstferien. Hinfahrten

ab Lohberghütte um 9.30 Uhr - 10.30 Uhr - 11.45 Uhr - 13.00

Uhr - 14.15 Uhr - 15.30 Uhr - 16.30 Uhr, Rückfahrten ab Kleiner Arbersee

um 10.05 Uhr - 11.05 Uhr - 12.20 Uhr - 13.35 Uhr - 14.50 Uhr

- 16.00 Uhr - 17.00 Uhr. Gruppen ab 10 Personen sollten sich vorher

anmelden. Weitere Infos auf www.Kleine Arberseebahn.de oder unter

Tel. 09924 7015.

BAYERISCHE LANDESGARTENSCHAU

Das Logo für die Bayerische Landesgartenschau 2022 hat Symbolcharakter

für das Event selbst und für Freyung. In einer Pressemitteilung der

Bayerwald-Kreisstadt wird das Logo näher erklärt: Direkt ins Auge springt

das bekannte Freyunger Y. Auch im Logo der Landesgartenschau ist es

prominent erkennbar und zentral platziert. Als dreiblättrige Blüte mit unterschiedlich

eingefärbten Blättern steht das Y nicht nur für die Vielfalt an

Pflanzen, Blumen und Vielfalt der Stadt, sondern ebenso für die Vielfalt

der Menschen, die im Landkreis Freyung wohnen und die Vielfalt an Besuchern,

die man 2022 willkommen heißen will. Die Blume – für viele der

Inbegriff für Natur und damit auch für die Freyunger Landesgartenschau

– als zentrales Element wurde abstrahiert, vereinfacht und setzt sich aus

einem wiederkehrenden Blattelement zusammen.

Der Austragungsort, der Veranstaltungszeitraum sowie das Jahr 2022

werden in großen, deutlich erkennbaren Lettern abgebildet. Anfangsund

Endbuchstabe des Stadtnamens stehen in Versalien. Wahllos

gemischt? Keinesfalls! Freyung kann man nicht in eine Schublade

stecken. Die Stadt und die Bayerische Landesgartenschau halten für

jeden etwas Spannendes bereit, sind vielfältig, zugänglich und offen

für Neues.

Die Farben sind ebenfalls sorgfältig gewählt und spiegeln den Veranstaltungsort,

den Geyersberg selbst wider. Die Schrift in tiefem Blaugrün

mimt Baumkronen, Waldnähe und die Einzigartigkeit der Landesgartenschau

in dieser Szenerie. Die Blütenblätter mit kräftigem Grasgrün,

freundlichem Sonnengelb und aufregender Himbeere repräsentieren zusammen

das prachtvolle Blumenmeer, die Vielfältigkeit der Pflanzen und

sorgen für einen spannenden Gegenpol zum beruhigenden Blaugrün der

Schrift. Authentisch, sympathisch, aktiv, traditionsbewusst, zukunftsorientiert

– ein Fest für Jung und Alt – das ist die Landesgartenschau in

Freyung und so möchte sich die Stadt auch an alle Besucher nach Innen

und Außen mit diesem Logo präsentieren.

Ein Spaziergang durch das

Museumsdorf ist eine Reise in die

Vergangenheit.

DER KLEINE ARBERSEE

Ein reizvolles Familienausflugsziel im Frühling, Sommer und Herbst ist

der Kleine Arbersee in der Gemeinde Lohberg. Die im Lamer Winkel gelegene

waldreichste Gemeinde Deutschlands ist Ausgangspunkt für eine

Fahrt mit der Kleinen Arberseebahn zum schönsten Bergsee des Bayerischen

Waldes. Mitten in einem schon in den 1950er Jahren ausgewiesenen

Naturschutzgebiet liegt dieser eiszeitliche Karsee mit seinen im See

treibenden schwimmenden Inseln.

Während der halbstündigen Fahrt, in der die Bahn auf der für den Verkehr

gesperrten Straße etwa 320 Höhenmeter überwindet, erzählt der nette

Am Dreiburgensee • 94104 Tittling

Zugfahrer alles Wissenswerte über Lohberg. Er schwärmt geradezu von

diesem schönen Fleckchen Erde, in dem die Natur noch so ursprünglich

www.museumsdorf.com

ist, dass viele seltene Tiere und Pflanzen hier eine Heimat gefunden haben.

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Museumswirtshaus Mühlhiasl

mit historischer Kegelbahn,

Kinderspielplatz und Museumsladen

Tel.: 0 85 04 / 84 82


WALDGenuss


Der Bärlauch wächst

jetzt im Frühling

vor allem in den Wäldern.

Gesund und lecker: ein Pesto aus Bärlauch. Der Pflanze gefällt es im Boden des Bayerischen Waldes ganz ausgezeichnet.

JETZT IST BÄRLAUCHZEIT

Ob als Pesto, Suppe oder als würzige Zutat für Käsecremes und Butter:

Der uralte Bärlauch hat in der regionalen Küche wieder seinen Platz gefunden.

Das Frühlingskraut mit den 20 bis 30 Zentimeter langen Blättern

und dem knoblauchartigen Aroma, ist zum festen Bestandteil auf den

Wochenmärkten und auf den Speisekarten vieler Restaurants geworden.

Dafür gibt es mehrere Gründe. Zum einen gilt Bärlauch als sehr gesund.

Er enthält viel Vitamin C, Eisen für die Blutbildung, Kalium und Kalzium für

Knochen und Zähne und Magnesium für die Muskeln. Er kurbelt die Verdauung

an, verbessert die Durchblutung und den Stoffwechsel. Wegen

seiner reinigenden Wirkung wird Bärlauch in Form von Tabletten oder

Saft als Heilmittel eingesetzt. So soll er bei Arteriosklerose, hohem Blutdruck

oder gegen bakterielle Krankheitserreger helfen.

Zum anderen hat der Bärlauch den großen Vorteil, dass er nach dem

Verzehr keinen Mund- oder Körpergeruch verursacht wie der Knoblauch,

WALDKulinarik –

Lust auf Genuss

Gastlich, zünftig, originell – so präsentiert sich der Bayerische Wald, wenn es um das

Thema „Essen und Trinken“ geht. Vom Arber bis zum Dreisessel, von der Landesgrenze

bis ins Ilztal: Überall kann man sich kulinarisch verwöhnen lassen, ob im Landgasthaus,

auf der Berghütte oder im Sterne-Restaurant, ob mit herzhaften Gerichten oder süßen

Köstlichkeiten. In diesem Beitrag finden Sie einen kurzen Streifzug durch die bayerische

Küche und Wissenswertes zu unserem saisonalen Thema „Bärlauch-Zeit“.

Großer Kinderspielplatz

Gut essen und trinken in gemütlicher Atmosphäre

Hausbrennerei Wildspezialitäten vom eigenen Rothirsch

Oktober bis Mai: Dienstag und Mittwoch Ruhetag

Schöne, komfortable Zimmer und Suiten

Herrliche Wanderwege ums Rotwildgehege

Wir empfehlen uns für Familienfeiern und sonstige festliche Anlässe

sowie Tagesausflügen von Reise-Busgruppen

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Mo + Di Ruhetag Schaukelweg

Mi 11 - 18 Uhr Granitweg

Do - Sa 11 - 23 Uhr Blutwurzradweg

So + Feiertags 11 - 21 Uhr


WALDGenuss

Die perfekte Vorspeise für ein feines Oster-Festmahl.


geschmacklich aber absolut ebenbürtig ist. Meist werden beim Kochen

nur die Bärlauch-Blätter verwendet, aber auch die Blüten sind essbar. Sie

eignen sich sehr gut zum Garnieren, etwa für Salat.

Wer selbst Bärlauch pflücken will, findet ihn jetzt im Frühling vor allem

in den Wäldern. Er ist das erste wildwachsende Frühlingskraut in diesen

Breitengraden. Bereits Ende April fängt er aber an zu blühen und wird

dann bitter. Trotzdem braucht man für den Rest des Jahres nicht darauf

zu verzichten. Wer ihn vor der Blüte pflückt, kann ihn klein schneiden und

in einem Glas unter Olivenöl das ganze Jahr aufheben und immer wieder

verwenden.

Allerdings ist beim Sammeln höchste Vorsicht und vor allem Pflanzenkenntnis

geboten: Bärlauch ist leicht mit Maiglöckchen, Herbstzeitlosen

und Aronstab zu verwechseln, die sehr giftig sind. Maiglöckchen

lösen Übelkeit und Erbrechen aus. Herbstzeitlose und Aronstab enthalten

Colchicin, weshalb schon der Verzehr eines Blattes tödlich sein

kann. Das besonders tückische: Bärlauch wächst oft in unmittelbarer

Nähe seiner gefährlichen Doppelgänger. Da ist es natürlich vorteilhafter,

wenn man über einen eigenen Garten verfügt, in dem man Bärlauch

anbauen kann.

Das Kraut wird in den Gastro-Küchen vielfältig verwendet, zum Beispiel

als würzige Marinade zum Anbraten von Steaks, zum Verfeinern eines

Frischkäse- oder Quarkaufstrichs, als Pesto zu Spargel oder Nudeln, als

leckere Suppe, als Gemüse zum Fisch oder als Geschmacksträger im

Kartoffelpüree.

TIPP

Der Förderkreis Schloss Buchenau lädt am Sonntag, 17. Mai, zum Gartenmarkt mit Bärlauchfest im Schloss Buchenau in der Gemeinde

Lindberg ein. Die Gäste können von 11 bis 18 Uhr Pflanzen und Kunsthandwerk genießen – und natürlich allerlei Speisen aus der Schlossküche,

die mit Bärlauch aus dem Schlossgarten zubereitet sind. Das Fest im idyllischen Schlossareal wird musikalisch umrahmt.

DIE KLASSIKER IN DEN WAIDLER-KÜCHEN

Generell ist die bayerische Küche eine bodenständige, ursprünglich

bäuerliche Küche. Charakteristisch sind die deftigen Fleisch- und Bratengerichte,

verschiedenste Knödelvariationen und natürlich die Mehlspeisen.

Der Schweinsbraten dürfte am bekanntesten sein, oft verfeinert mit

Dunkelbiersoße und serviert mit Kartoffel- oder Semmelknödel und

Krautsalat. Die Kartoffelknödel werden hier übrigens auch Reiberknödel

genannt. Das beliebte Gericht ist untrennbar verbunden mit der Lebensfreude

und Gemütlichkeit des Landes und deshalb so gut wie in jedem

traditionellen Wirtshaus im Bayerischen Wald auf der Speisekarte zu finden.

Und das nicht ohne Grund: Wenn die Kruste resch, das Stück zart

und die Soße würzig ist, bietet der Schweinsbraten ein Geschmackserlebnis,

von dem man als Fleischgenießer noch lange zehren kann. Und

das kann man ruhig wörtlich nehmen, denn in punkto Kalorienmengen ist

man in den Wirtshausküchen nicht gerade zimperlich. Am besten eignet

sich dazu eine Halbe Bier und als krönender Abschluss ein echter Bärwurz

aus dem Bayerischen Wald. Auch kalt kann man den Schweinebraten

genießen, wobei man ihn dann mit frisch geriebenem Meerrettich

und Brot isst.

Die Schweinshaxe ist fast genauso bekannt wie der Schweinsbraten

- ob über dem offenen Feuer knusprig angebraten oder aber gepökelt

und traditionell gekocht. Dazu gibt´s ebenfalls meist Kartoffel- oder Semmelknödel

und Krautsalat. Die salzige Surhaxe dagegen wird meist mit

Sauerkraut angeboten.

Die Weißwurst gilt als besondere Spezialität. Sie hat Kultstatus und darf

wie der Schweinsbraten in einem traditionellen Wirtshaus nicht fehlen.

Man isst sie mit süßem Senf, Brezen und Weißbier – oft zum Frühstück,

weil gerne erzählt wird, dass eine Weißwurst das Zwölf-Uhr-Läuten nicht

hören dürfe. Und es stimmt auch, dass viele Einheimische diesen Brauch

pflegen und Weißwürste nur vormittags essen, ein Muss ist das aber

schon lange nicht mehr. Diese Zeitvorgabe stammt noch aus der Zeit, als

es schwierig war, die Lebensmittel zu kühlen.


Schweinsbraten

und Weißwürste –

zwei Gerichte, die

typisch bayerisch sind.

Michel & Friends

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Und was wäre der Bayerische Wald ohne einmal einen herzhaften Kaiserschmarrn oder

ein erfrischendes und süffiges Bier?

Deftig und typisch bayerisch sind auch die Leberknödel-Suppe, Gänse-

oder Entenbraten mit Reiberknödel und Blaukraut, das Rehragout,

der gebratene Leberkäse (Brühwurstsorte), Fleischpflanzerl (Frikadellen),

Blut- und Leberwürste, die meist Bestandteil einer Schlachtplatte sind,

ein saures Lüngerl oder das Pichelsteiner, ein Eintopf aus Rindfleisch,

Kartoffeln und verschiedenem Gemüse. Nach ihm ist das Volksfest der

Bayerwald-Stadt Regen benannt und dort wird es traditionell auch gekocht

und serviert.

Knödel und Mehlspeisen: Wer jetzt denkt, dass er im Bayerischen Wald

kulinarisch nicht auf seine Kosten kommt, weil er kein Freund von deftigen

Fleischgerichten ist, liegt eindeutig falsch. Im Gegenteil. Wie man

den Geschichtsbüchern entnehmen kann, war Fleisch für die einfache

Bevölkerung, auch das einfache Bürgertum, nur Sonntagskost. Man ernährte

sich einst hauptsächlich von Knödeln und Mehlspeisen, mit deren

Rezepten die traditionellen Küchen bis heute ihre Gäste zum Schwelgen

bringen. So gehören zum Beispiel Semmelknödel mit Rahmschwammerl

aus heimischen Pilzen oder die Grießnockerlsuppe zu den absoluten

Klassikern. Ebenso der Erdäpfelsterz (ein Kartoffelgericht), Schupfnudeln

und das Knödelgröstel, das im Wesentlichen aus angebratenen Knödelscheiben

besteht, angereichert mit Zwiebeln, Ei oder auch Bohnen.

Mit ihren süßen Mehlspeisen hat die bayerische Küche wahrhaft Verführerisches

zu bieten - ob Apfelkücherl (Apfelringe im Teigmantel), Apfelund

Topfenstrudel, Dampfnudeln oder Kaiserschmarrn. Meistens sind

diese Gerichte zwar unter den Desserts zu finden, die „Süßen“ unter

den Genießern machen aber auch gerne einen Hauptgang daraus!

Zu den beliebtesten Süßspeisen zählen auch Auszogne (in Schmalz gebackene

Bauernkrapfen), ein Hefezopf oder - wenn gerade Saison ist –

ein Zwetschgendatschi.

Die Brotzeit ist nicht nur Teil der bayerischen Küche, sondern auch Ausdruck

eines Lebensgefühls, das man hier mit einem gemütlichen Beisammensein

in der Familie oder unter Freunden verbindet. Dabei kommt

hauptsächlich Deftiges auf den Tisch, wie Bayerischer Wurstsalat, Presssack

(Schweinskopfsülze), G´selchtes (auch bekannt als Schwarzgeräuchertes),

Griebenschmalz (Brotaufstrich aus tierischem Fettgewebe),

Erdäpfelkas (Kartoffelaufstrich mit saurer und süßer Sahne), Obazda

(Käseaufstrich aus reifem Camembert, Butter und Gewürzen) und dazu

Zwieberl, Radi und Radieserl.

BIER UND A SCHNAPSERL

Gemütliche Wirtshäuser, schattige Biergärten, luftige Sommerterrassen,

traditionelle Brauereien und dazu der unvergleichliche, bayerische Gerstensaft:

Wer würde nicht ins Schwärmen kommen angesichts der Kombination

von Wirtshaus und Bier im Bayerischen Wald? Hier gehören Genuss

und Lebensfreude einfach zusammen. Und das Beste: Moderater

Bierkonsum ist gesund. Bayerns Brauer kommen ohne den Zusatz von

Konservierungsmitteln, Schaumstabilisatoren, Geschmacksverstärkern,

Farb- und anderen Zusatzstoffen aus. Das ist dem Reinheitsgebot zu verdanken,

das für die bayerischen Biere seit 1516 gilt. Demnach darf ein

Bier aus nichts anderem bestehen als aus den vier klassischen Zutaten

Wasser, Malz, Hopfen und Hefe. Diese erlesenen Rohstoffe kommen

meist aus der Gegend, schließlich ist Bayern eines der führenden Anbaugebiete

für Braugerste. Wer die Geheimnisse der Braukunst erkunden

möchte: Einige Brauereien im Bayerischen Wald bieten für Interessierte

regelmäßig Führungen an!

Einzigartiges hat der Bayerische Wald auch bei Spirituosen zu bieten:

Bärwurz und Blutwurz, herzhafte Liköre, klare Brände und sogar ein echter

Whiskey kommen aus der Region. Der berühmteste ist der Bärwurz,

ein seit über 200 Jahren bekannter, heilsamer und delikater Tropfen aus

Niederbayern. Er wird meist in schlanken, braunen Steingutflaschen

abgefüllt. Im selben Atemzug genannt wird heute aber auch der Blutwurz,

ein herb-bitterer Likör, der aus der Wurzel gewonnen wird und bei

Zimmertemperatur getrunken sein überaus delikates Kräuter-Aroma und

eine wohltuende, magenfreundliche Wirkung entfaltet.

Jetzt geht‘s rund!

Genießen Sie unsere vielfältigen Knödelgerichte.

Vegetarisch, süß oder deftig –

z.B. immer donnerstags bei unserem

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noch viel mehr Köstliches

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In unserem laden finden Sie außerdem eine Vielzahl

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WALDSchmaus


Urig und idyllisch gelegen:

die Kaiseralm in Jägerbild bei Breitenberg.

Gemüse-Curry-Schale mit Kokosreis: ein leichtes Gericht mit frischen, kräftigen Farbtupfern.

WALDKulinarik –

Zum Nachkochen

DIE KAISERALM

Sie ist als Ausflugs- und Einkehrziel perfekt: die

„Kaiseralm“, früher auch als „Blutwurzhütte“

bekannt. Das urige Holzhaus mit Biergarten liegt

direkt im Wander- und Langlaufgebiet Jägerbild in

der Gemeinde Breitenberg. Im vorigen Jahr haben

Karin und Michael Kaiser die Hütte übernommen,

nachdem der frühere Pächter in den wohlverdienten

Ruhestand gegangen war. Die Kaisers sind ein

erfahrenes Gastronomen-Ehepaar und wussten

daher, wie viel Potenzial in dem traumhaften Objekt

liegt und dass sie hier ihren Traum vom eigenen

Restaurant wunderbar verwirklichen können.

Die Gäste werden mit wechselnden Tagesgerichten

verwöhnt. Auch Brotzeiten und kleine Gerichte

stehen auf der Speisekarte. Ergänzt wird das

Angebot durch hausgemachte Kuchen und Torten.

In der Küche wird viel Wert auf Regionalität

und Frische gelegt. Und: Die „Kaiseralm“ steht

auch für Familien- und Firmenfeiern oder sonstige

geschlossene Gesellschaften offen.

Die ruhige Lage und das Hüttenambiente machen

ein einzigartiges Stück Wirtshauskultur erlebbar.

Zu jeder Jahreszeit können die Gäste Natur erleben

– sei es auf den Loipen, am Winterwanderweg

oder im Sommer beim Radfahren oder

Wandern auf dem Schaukel- oder Granitweg. Die

kleinen Gäste können sich zudem auf dem Spielplatz

direkt vor der Haustür austoben.

Interessant für Fahrradfahrer: Die „Kaiseralm“

verfügt über eine eBike-Ladestation. Die Ladesäule

mit zwei Schuko-Steckdosen befindet sich im

Außenbereich und ist frei zugänglich. Die Nutzung

ist für Gäste kostenlos. Auch eine Luftpumpe und

einfaches Reparaturwerkzeug ist bei Bedarf vor

Ort erhältlich.

„Essen und Trinken hält Leib und Seele zusammen.“ Das Sprichwort ist nicht nur berühmt,

sondern auch zeitlos. Ob im Alltag oder in den Ferien: Ein gesundes Frühstück,

ein leckeres Mittagsgericht, eine herzhafte Brotzeit oder ein abendliches Drei-Gänge-

Menü können jeden Tag zu einem besonderen machen, wenn man sich die Zeit nimmt,

in Ruhe seine Mahlzeit zu genießen. Das wissen die Köche im Bayerischen Wald nur

zu gut. Und so tischen sie den Gästen ihre besten Schmankerl auf. Jeder soll auf seine

Kosten kommen – egal ob bei einem Bayerischen Schweinebraten mit Biersauce und

Knödel, einer vegetarischen Bärlauchsuppe oder einem süßen Bayerischen Apfelstrudel.

Der Genuss steht im Mittelpunkt dieses Beitrags, in dem wir jeweils ein Gasthaus

aus dem Bayerischen Wald vorstellen - samt Rezept zum Nachkochen. In dieser Ausgabe

hat die Kaiseralm in Breitenberg eine Gemüse-Curry-Schale mit Kokosreis für Sie

zubereitet.

GEMÜSE-CURRY-SCHALE MIT KOKOSREIS

Die Zutaten: Man braucht 4 Süßkartoffeln, 2 Karotten, 1 gelbe Paprika,

1 rote Paprika, 1 Zucchini, 2 Zwiebeln, ein kleines Stück Ingwer, Öl,

2 TL Currypulver, 4 TL gelbe Currypaste, einen ¾ Liter Gemüsebrühe,

1 Dose Kokosmilch, 1 Dose Kichererbsen, 1 Handvoll Cashewkerne,

Salz, Pfeffer und Koriander.

Die Zubereitung: Die Süßkartoffel und die Karotten schälen und in

große Würfel schneiden. Den Ingwer schälen und fein würfeln oder

raspeln, die Zwiebel abziehen, Paprika und Zucchini in Würfel schneiden.

Das Öl in einem großen Topf erhitzen und die Zwiebel darin glasig

werden lassen. Erst das Currypulver und dann die Currypaste hinzugeben

und beides ein wenig mitrösten. Die Brühe hinzugeben und alles

aufkochen lassen Die Würfel von Süßkartoffel und Karotten hinzugeben,

etwa 15 bis

20 Minuten weiter

köcheln lassen. In

der Zwischenzeit

Knoblauch, Paprika,

Zucchini und Ingwer in einer Pfanne mit etwas Öl anbraten. Kurz vor

Kochende die Kokosmilch in das Curry geben und mit dem Mixer pürieren,

mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Währenddessen die Kichererbsen abgießen und abspülen und die Cashews

in einer beschichteten Pfanne fettfrei anrösten. Die Kichererbsen

sowie das geröstete Gemüse erst zum Schluss der Garzeit unter

das Curry rühren und mit Cashews und Koriander garnieren.

Dazu servieren wir Kokosreis und frischen Salat.

82 83


WALDWirtschaften


Lecker und fruchtig:

ein Dessert aus frischen Erdbeeren.

BAYERISCH EISENSTEIN

Schwellhäusl, Trifter-Klause, Tel. 09925 460, www.schwellhaeusl.de.

* Mittagstisch, Kaffee und Kuchen, deftige Brotzeiten.

kein Ruhetag

BODENMAIS

GutsAlm Harlachberg, Tel. 09924, 9434930, www.harlachberg.de.

* Gemütlich-bayerisch, inmitten der Natur und mit wunderbarem Panoramablick.

Dienstags Steaktag, mittwochs Bauernbrotbacken, Schnitzelabend,

donnerstags Ripperl aus`m Reindl, frischer Eapfesterz, sonntags

Holzbackofen-Bradl, Auszongne, Zimtnudeln, Strizl.

BREITENBERG

Kaiseralm, Jägerbild, Tel. 08584 9899980,

www.kaiseralm.blutwurzhuette.de.

* Feine Bayerwald-Küche in urigem Hüttenambiente, Pizza, Brotzeiten,

Süßes.

Montag, Dienstag

BÜCHLBERG

Das Stemp, Vier-Sterne-Wellnessresort, Tel. 08505 916790-0,

www.das-stemp.de.

* Schmankerl aus aller Welt, regionale Genüsse, Edles aus dem Weinkeller.

Anmeldung erforderlich.

kein Ruhetag

kein Ruhetag

Ein Prosit auf die entspannte Verschnaufpause im Arberschutzhaus am Großen Arber.

Gasthaus

zum Stausee

WALDKulinarik –

Gemütlich einkehren

Spezialitäten vom Wild aus eigenem Gehege, fangfrischer Fisch, ein zünftiges Reindl-

Essen, Grillabende und saisonal abgestimmte Gerichte zur Oster-, Spargel-, Schwammerl-

oder Weihnachtszeit: Im folgenden Beitrag finden Sie einen Überblick über heimische

Gastronomiebetriebe und ihr kulinarisches Angebot. Um sicher zu gehen, dass

Ihrem Besuch nichts im Wege steht, nutzen Sie am besten die Kontaktdaten und reservieren

vorher einen Tisch. Wenn Sie als Gastronom Ihr Haus und Ihr kulinarisches

Angebot hier vorstellen möchten: Für WALDgeist-Kunden ist der Service kostenlos

(waldgeist@agentur-ssl.de).

Schlicht und einfach, Essen und Trinken …

Familie Stöckl

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Großarmschlag

94481 Grafenau

Tel.: 08552 1020

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Mi. – So. ab 17:00, Küche bis 20:30 Uhr

Sonn- und Feiertage zusätzlich

von 11:00 – 13:30 Uhr

Ruhetage: Montag und Dienstag

Tradition und Gastlichkeit wird in unserem Hause

groß geschrieben.

In unserem Haus genießen Sie deftige Brotzeiten

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Oder wie wäre es mit einem Frühstück von unserem vielfältigen Frühstücksbuffet?

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Kinderspielplatz

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Alle Daten beruhen auf den Angaben der Betriebe – Änderungen vorbehalten.

Busse willkommen

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geschlossen

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WALDWirtschaften


Ein feines Gericht für die Osterfafel,

zum Beispiel Lamm.

DRACHSELSRIED

Berghütte Schareben, Tel. 09945 1037, www.berghuette-schareben.de.

* Bayerische Speisen und Brotzeiten, Kaffee und Kuchen. Täglich von

10 bis 17 Uhr geöffnet. Freitag und Samstag Hüttenabend, bis 20 Uhr

warme Küche, sonntags bis 17 Uhr warme Küche.

kein Ruhetag

EPPENSCHLAG

Zum Fürst´n, Pension-Café-Tafernwirtschaft, Daxberg, Tel. 08553 1687,

www.zum-fuersten.de.

* Traditionell bayerische Gerichte, hausgemachte Kuchen und Torten,

deftige Brotzeiten. Jeden letzten Freitag im Monat Reindlessen (Reservierung

erwünscht). Preisgekrönter Biergarten (Biergartenwettbewerb

des Landkreises Freyung-Grafenau 2018, 1. Platz).

FRAUENAU

Gut Oberfrauenau, Gutsgasthof, Tel. 09926 1809300, www.oberfrauenau.de.

* Traditionelle bayerische Küche, Brotzeiten, hausgemachte Kuchen und

Torten.

Montag, Dienstag

GRAFENAU

Da Peppo, Pizzeria-Eiscafé, Tel. 08552 1259.

* Italienische Spezialitäten. Erste und älteste Pizzeria im Bayerischen

Wald.

Mittwoch

DREISESSEL

Berggasthof Dreisessel, Tel. 08556 350, www.dreisessel.com.

* Gutbürgerliche Küche, reiche Auswahl an Kaffee und Kuchen. Reindlessen

ab 8 Personen (Vorbestellung mindestens eine Woche vorher).

Vom 14. bis 29. April geschlossen.

Montag, Donnerstag

FALKENSTEIN

Falkenstein Schutzhaus, Tel. 09925 903366, www.schutzhaus-falkenstein.de.

* Bayerische Speisen und Brotzeiten, Kaffee und Kuchen.

FÜRSTENECK

Schrottenbaummühle, Gasthaus-Pension, Tel. 08504 1739,

www.schrottenbaum-muehle.de.

* Bayerische Schmankerl, fangfrische Forellen, bayerische Brotzeiten,

hausgemachte Kuchen und Topfenstrudel.

Jägerstöckl, Landhotel, Haus im Wald, Tel. 08555 619,

www.bayerwald-ilztalwirt.de.

* Internationale Gerichte, erlesene Wildspezialitäten, Kaffee und Kuchen,

deftige Brotzeiten aus der hauseigenen Metzgerei.

Montag

kein Ruhetag

kein Ruhetag

Montag außer an Feiertagen

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* Bayerische Schmankerl, Wildspezialitäten, Brotzeiten und Süßes.

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zur Auswahl. Bayerische Küche und Brotzeiten. Jeden Donnerstag bayerische

Schweinshaxn, jeden Freitag Schnitzeltag.

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* Gutbürgerliche Küche und regionale Köstlichkeiten.

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Weißensteiner Burgnüsse

Regenperlen, Glastropfen

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Telefon 09921 807500 - www.naschkasterl.de

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Gut Lichtenau, Berggasthof-Ferienwohnungen, Tel. 08586 1213,

www.gut-lichtenau.de.

* Bayerische und regionale Schmankerl, fangfrische Forellen, Kaffee und

Kuchen.

Montag, Dienstag

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Riedl, Landgasthof, Kapfham, Tel. 08558 1089, www.landgasthof-riedl.de.

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Reh und Wildschwein aus heimischer Jagd und Steakvarianten vom Grill

(T-Bon Steaks, Hüftsteaks, Lendensteaks). Jeden Freitag, Samstag und

Sonntag ofenfrische Schweinshaxn, Schweineschäuferl oder Ripperl mit

Reiberknödeln (auf Vorbestellung).

kein Ruhetag

LANGDORF

Tonihof, Landgasthof-Musikhotel, Brandten, Tel. 09922 5346,

www.musikhotel-tonihof.de.

* Schmankerlküche mit Fleisch vom eigenen Biohof, Kaffee und Kuchen.

Ab 18 Uhr warme Küche.

kein Ruhetag

Herzlich Willkommen

im Gut Oberfrauenau inmitten herrlicher Natur zu Füßen des Großen

Rachel und Falkenstein.

Bei uns erwartet Sie gelebte Gastfreundschaft bei bayerischer

Wirtshauskultur.

einer der schönsten Biergärten der Region

historische Gaststube und Nebenzimmer mit Jagdtrophäen

Ausgangspunkt vielfältiger Wandermöglichkeiten in den

Nationalpark und auf die Bayerwaldberge

idyllische Streuobstgärten

Mi – So von 11.30 Uhr bis 20 Uhr geöffnet

Inh. Erwin Schafhauser | Oberfrauenau 13 | 94258 Frauenau

Reservierung unter 09926 1809300 | www.oberfrauenau.de

88 89


WALDWirtschaften


Bewusstes Essen macht glücklich, heißt es.

Ein einfaches Rezept …

Waltinis Stadl, Waldmann, Tel. 09924 1247, www.waltinis-stadl.de.

* Täglich wechselnde Schmankerl, Brotzeiten, Salate uvm. Erlebnisgaststätte,

in der Zauberer Waltini in die Welt der Magie und Illusion entführt.

Montag, Mittwoch

LINDBERG

Zwieseler Waldhaus, historisches Gasthaus, Ferienhotel, Zwieselerwaldhaus,

Tel. 09925 902020, www.zwieselerwaldhaus.de.

* Regional und saisonal: Bayerisch-böhmische Spezialitäten.

kein Ruhetag (ab Mai)

LUSEN

Lusenschutzhaus, Tel. 08553 1212, www.lusenwirt.de.

* Bayerische Speisen und Brotzeiten, Kuchen und Torten.

MAUTH

Cafe Konditorei Beer, Tel. 08557 1627, www. cafe-beer.de.

* Köstliche Torten, frische Kuchen, klassische Strudel in verschiedenen

Variationen, frische Snacks und viele weitere Köstlichkeiten.

Montag

NEUKIRCHEN VORM WALD

Kirchenwirt, bayerisches Wirtshaus, Hotel-Restaurant, Tel. 08504

3035, www.kirchenwirt-neukirchen.de.

* Traditionelle Küche mit saisonalen Frischeprodukten, deftige Brotzeiten,

Kaffee und Kuchen.

Mittwoch

NEUSCHÖNAU

Euler, Landgasthof, Tel. 08558 1007, www.landgasthof-euler.de.

* Fisch-, Wild-, Fleischspezialitäten und vegetarische Köstlichkeiten mit Produkten

aus der Region, hausgemachte Kuchen, Torten und Marmeladen.

Dienstag

Moorhof, Hotel-Restaurant, Altschönau, Tel. 08552 1833,

www.hotelmoorhof.de.

* Kleine und große, regionale und internationale Köstlichkeiten, Wildspezialitäten,

hausgemachte Kuchen und Torten.

Dienstag

RACHEL

Racheldiensthütte, Tel. 08553 979004, www.wirtshaus-zum-wichtl.de.

* Traditionelle Gerichte, Brotzeiten, Kaffee und Kuchen. Betrieb von Mai

bis Oktober.

RINGELAI

Koller, Familien-Landhotel-Restaurant, Tel. 08555 97000,

www.landhotel-koller.de.

* Typisch bayerische Schmankerl, leichte mediterrane Speisen, Wildspezialitäten,

Kaffee und Kuchen. Täglich Frühstücksbuffet mit Glas Prosecco

(7.30-11 Uhr, bei schönem Wetter im Biergarten). Jeden Mittwoch

ab 18 Uhr großes Salatbuffet. Jeden Donnerstag ab 18 Uhr italienisches

Buffet mit Schokobrunnen. An Feiertagen und Sonntagen frische Bauernkrapfen

und Striezel.

Montag, Dienstag bis 16 Uhr

RUDERTING

Schätzlhof, Hotel-Restaurant-Hausbrennerei, Tel. 08509 90040,

www.schaetzlhof.de.

* Bayerwald-Spezialitäten, Wildgerichte aus dem hauseigenen Rotwildgehege,

Edelbrände und Liköre vom Edelbrandsommelier Josef Schätzl.

kein Ruhetag

November bis April

Dienstag, Mittwoch (Oktober bis Mai)

• Familiäre Atmosphäre

• Gelegen zwischen Bodenmais und Zwiesel

• Jeden Freitagabend ofenfrische Schweinshax’n (auf Vorbestellung)

und musikalischer Stimmungsabend mit den „Tonihof-Buam“

• Neuerbaute urige Stadl-Saunalandschaft

• Von Mai bis August verschiedene Volksmusik-Hihglights Hier spielt die Musik!

(Bitte Veranstaltungskalender und Hausprospekt anfordern)

Fam. Probst · Brandten 11 · 94264 Langdorf

Tel. 09922 5346 · Fax 09922 869899

www.musikhotel-tonihof.de · tonihof@t-online.de

Fam. Lettenmaier seit 1870

Tel. 09925 460

Historisches Waldgasthaus

Im Nationalpark

Urige Gaststub’n

Deftige Brotzeiten

Mittagstisch - Café - Kuchen

Gold in der Vergangenheit

Kinderspielplatz

Kleintierhaltung

Urwaldwanderung

www.schwellhaeusl.de

Schwellsteig

Biergarten

Bier vom Stoa

Trifter-Weiher

• ältestes Wirtshaus des

Bayerischen Waldes

• direkt im Nationalpark

Bayerischer Wald

• im Wandergebiet des Großen

Falkenstein

• unweit des Großen Arbers und

dem „Haus zur Wildnis“

• herzhafte bayerische und

böhmische Küche

• romantischer

Wirtsgarten am Waldrand

• historische Wirtsstube

Zwieseler Waldhaus

Zwieslerwaldhaus 28/30

94227 Lindberg

Tel. 09925 902020 –

info@zwieselerwaldhaus.de

www.zwieselerwaldhaus.de

„Grias‘ eich“ auf der GutsAlm Harlachberg bei Bodenmais!

Genießen Sie Momente der Ruhe in unserem Bayerwald-Bergparadies - mit der unberührten Natur vor

Augen, würziger Waldluft in der Nase und feinen regionalen Schmankerln!

Unsere Gaststube mit dem neuen Panorama-Wintergarten ist täglich für Sie geöffnet.

GutsAlm Harlachberg | Harlachberg 1+2 | 94249 Bodenmais |

Tel.: 0 9924 94 34 930 | Fax:0 9924 94 34 939 | buchung@harlachberg.de | www.harlachberg.de

90 91

jeden Tags

ab 8:00 Uhr

Frühstück

- den Tag schwungvoll

beginnen!

- Reservierung nötig -

Genießen und erleben ... inmitten der Natur!

19. April im Veranstaltungsstadl

Poetry Slam „der WaldVerdichtet sich“

- moderiert von Andrea Limmer

03. Mai im Veranstaltungsstadl

Vogelmayer –

Musik-Kabarett aus Bayern

Karten für unsere Kunst &

Kulturveranstaltungen gibts

online auf www.harlachberg.de

Hochzeit & Feiern Tagungen & Seminare Urlaub Gaststube & Biergarten

Wochenprogramm der

GutsAlm-Küche:

montags:

„restlos glücklich“

- kreative Hausmannskost

dienstags:

„Steakabend“

mittwochs:

„Bauernbrot backen“,

Schnitzel-Abend,

donnerstags:

„Ripperl aus`m Reindl“ und

frischer „Eapfesterz“

freitags:

frisch geräucherte Forellen

sonntags:

„a Bradl“ aus dem Holzbackofen,

„Schmalzgebackenes“ nach

alten Rezepten


WALDWirtschaften


Die kalten Jahreszeit ist vorbei,

jetzt kann man auch wieder

draußen an der frischen Luft sitzen.

Tracht für

Momente

die bleiben

• Advertorial •

SCHÖFWEG

Ranzinger, Landgasthof, Langfurth, Tel. 09908 265, www.hotel-ranzinger.de.

* Regionale Küche, Brotzeiten mit hausgemachtem Geräucherten, Fischspezialitäten

aus dem eigenen Forellenteich, vegane Küche, Kaffee und

Kuchen.

Donnerstag

Gasthof zum Sonnenwald, Tel. 09908 275, www.zum-sonnenwald.de.

* 100 beste Heimatwirtschaften in Bayern, regionale Küche, Bio-Rindfleisch

direkt vom Bauern, Wildgerichte ausschließlich aus der heimischen

Jagd. Musikantenfreundliches Wirtshaus: Jeden 3. Dienstag im

Monat Musikanten-Stammtisch.

Mittwoch

SCHÖNBERG

Antoniushof, Best Western Hotel, Tel. 08554 944989-0,

www.hotel-antoniushof.de.

* Restaurant mit bayerischer Küche und saisonalen Schmankerln.

Sonntag

WALDKIRCHEN

Michel & Friends, Hotel-Restaurant, Tel. 08581 2050,

ww.michelhotel-waldkirchen.de.

* Internationale Köstlichkeiten, Kaffee und Kuchen.

kein Ruhetag

Sommerfrische – eine Auszeit vom Berufsalltag. Leichtigkeit und Lebensfreude,

das alles spiegelt die diesjährige Frühjahr-Sommer Kollektion von Spieth & Wensky wider.

Pure Leichtigkeit, eintauchen in Ihre Auszeit mit Familie & Freunden. Genuss

Oase – wer träumt nicht davon?

Spaß und Freude am Land im passenden Gwand. Die Handschrift wird in

den Stoffabstimmungen, den detaillierten Stickarbeiten, der abgestimmten

Stoffauswahl und den liebevoll abgestimmten Farbkombinationen

sichtbar. Die Liebe zum Detail & die Rückkehr zur modernen Tradition wird

in allen Variationen deutlich. Das Sortiment umfasst von hochgeschlossenen

Dirndln bis zu den ärmellosen Varianten alle Designs. Und wer vieles

gemeinsam hat, möchte das natürlich auch zeigen. Zum Beispiel mit hochwertiger

Trachtenmode und perfekt aufeinander abgestimmten Looks.

Gerne beraten Sie auch unsere qualifizierten Verkäuferinnen, welche

Tracht zu Ihrem ganz persönlichen Stil passt. Auch das Familienthema

kommt in der neuen Frühjahr-Sommer-Kollektion mit schönen Kinderdirndln,

Hemden, Jacken undLederhosen nicht zu kurz. Greifen Sie zu!

Die Vorteilswelt von Spieth & Wensky

Bei Spieth & Wensky wird Einkaufen zum Erlebnis für die ganze Familie.

Lassen Sie sich von den angenehmen Seiten der Spieth & Wensky-Vorteilswelt

begeistern. Finden Sie in den Spieth & Wensky-Läden

alles was Ihr Herz für die Volksfestsaison begehrt. Besonders im Ledersegment

beweist der Trachtenhersteller höchste Kompetenz und das

Auge fürs Detail. Für einzigartige Lederhosen, die bestimmt jedem in

Erinnerung bleiben, können Sie Ihre Ledernen von uns zu einem Unikat

umgestalten lassen und beispielsweise persönliche Monogramme

anbringen.

Die qualifizierten Spieth & Wensky Verkäuferinnen nehmen sich alle Zeit

der Welt, damit Sie den Laden mit Ihrem neuen perfekten Trachtenoutfit

und einem strahlenden Lächeln verlassen. Denn bei Spieth & Wensky ist

erst Feierabend wenn Sie glücklich und hochzufrieden sind. Überzeugen

Sie sich selbst und besuchen Sie die Spieth & Wensky Geschäfte in Ihrer

Nähe!

Spieth & Wensky® mit Sitz im niederbayerischen Obernzell, steht seit

1913 für hochwertige Tracht. Der bayerischen Tradition entsprungen und

mit der Regionalität verbunden, vereinen wir Leichtigkeit und Lebenslust

in zeitgemäßer Trachtenmode.

Tracht für die ganze Familie – für Momente, die bleiben.

GEWINNRätsel • GEWINNRätsel • GEWINNRätsel • GEWINNRätsel • GEWINNRätsel • GEWINNRätsel

Kennen Sie unsere Heimat?

Wenn ja, können Sie einen Essensgutschein der GutsAlm Harlachberg

im Wert von

40,– € gewinnen!

Einen

40,- € Essensgutschein

Landhotel Moorhof

hat gewonnen

Hans Meyer,

94036 Passau

Guten Appetit und schöne Stunden!

01. Jahreszeit

02. Naturdenkmal bei Spiegelau

03. Geschmückter Baumstamm

04. Landkreis im Bayerischen Wald

05. Mittelalterfest in Hauzenberg

06. Gartenschau-Ort im Jahr 2022

07. Künstler-Werkstoff im Bayerischen Wald

08. Attraktion in Finsterau

09. Meist bunt gefärbt

10. Tier im Nationalpark

Einfach eine Postkarte mit dem Lösungswort bis zum 1. Juni 2020 an folgende Adresse senden:

agentur SSL GmbH & Co. KG | Waldgeist FRÜHLINGSErwachen | Sachsenring 31 · 94481 Grafenau

Rechtsweg und Barauszahlung sind ausgeschlossen!

Spieth & Wensky Tracht und Mode GmbH

Passauer Straße 30 | 94130 Obernzell

Unterer Marktplatz 9 | 94513 Schönberg

Würdinger Straße 6 | 94060 Pocking

Bahnhofstraße 1 | Stadtgalerie, 1. O.G. | 94032 Passau

Pflegstraße 8 | 84347 Pfarrkirchen

92 93


WANDERKalender


Spannend und unterhaltsam:

Die Krimiwanderung

„Aufg´scheicht“ im Ilztal und

Dreiburgenland (17.5.).

Die Natur erwacht, alles fängt an zu blühen – und damit kann man sich beim Wandern im Bayerischen Wald, wie hier auf dem Goldsteig, auch wieder an

den bunten Farben erfreuen.

KRIMIWANDERUNG

Die Krimiwanderung „Aufg’scheicht“ im Ilztal und Dreiburgenland ist

kein gewöhnlicher Waldspaziergang. Von den ortsansässigen Theatergruppen

inszeniert, dürfen sich die Wanderer auf eine Reise in die

Vergangenheit freuen. Im späten 19. Jahrhundert hat der aus dem

Passauer Gefängnis entflohene Wilderer Sattler Sepp sein Unwesen

in den Wäldern rund um das Ilztal und Dreiburgenland getrieben. Wer

Spürsinn, Mut und Entschlossenheit zum Zupacken mitbringt, ist bei

der Krimiwanderung im Vorteil. Was auch immer in den Wäldern

passieren wird, eines ist sicher: Jede Wanderung endet mit einer

ausgiebigen Wilderer-Brotzeit im Wirtshaus. Die Wanderung wird

circa zweieinhalb Stunden dauern. Sie ist mit Überraschungen und

Wendungen gespickt und im Ausgang, wie immer, offen.

Die Termine am Spielort Hutthurm: Sonntag, 17. Mai, Montag, 1.

Juni, Sonntag, 14. Juni, Sonntag, 28. Juni, Sonntag, 5. Juli, Sonntag,

19. Juli. Treffpunkt ist um 14 Uhr am Gasthof Birkenhof 2. Die Streckenlänge

beträgt rund 5 Kilometer.

Die Termine am Spielort Eging am See: Sonntag, 13. September,

Samstag, 3. Oktober, Sonntag, 11. Oktober. Treffpunkt für die jeweils

zwei Aufführungen pro Tag ist um 9.30 und 14 Uhr beim Wirtshaus

Seeufer, Rohrbach 8 ½. Die Streckenlänge beträgt ca. 6,5 Kilometer.

Anschließend Einkehr im Wirtshaus Seeufer.

Karten für die Krimiwanderung gibt´s online unter www.aufgscheicht.

de/vorverkauf oder bei der Tourist Information Eging am See, Tel.

08544 961214, tourist-info@eging.de.

WALDKalender –

Wandern

Eine Erlebniswanderung durch den Nationalpark Bayerischer Wald mit einem ortskundigen

Ranger, eine Genuss-Tour durchs wildromantische Ilztal oder ein sportlicher Aufstieg

hinauf auf einen Gipfel – das Angebot an geführten Wanderungen in der Region ist

umfangreich und vielfältig. In den Sommermonaten gibt´s hier buchstäblich fast keine

Grenzen und in den Wintermonaten werden einfach die Schneeschuhe angeschnallt.

Auf den folgenden Seiten finden Sie einen Überblick über die einzelnen Termine. Bitte

beachten Sie die Hinweise zu den Anmeldemodalitäten und stecken Sie bei grenzüberschreitenden

Unternehmungen stets Ihren Ausweis ein.

Generalagentur

Manfred Zieringer

Telefon 08551 9156325

www.nuernberger.de/zieringer

94 95


WANDERKalender


Bei einer Wanderung rund um Freyung kann man die schönsten Ecken der Stadt kennenlernen.

Unser Bild zeigt den Auenpark (dienstags, bis 21.4.).

NACH ANMELDUNG

EGING AM SEE

Wanderungen jedes Wochenende

mit den Wanderfreunden

Eging. Anm. bei Helmut Thür,

Tel. 08544 8268.

FÜRSTENSTEIN

Geführte Wanderungen in

Absprache mit Wanderführer

und Teilnehmern. Kostenlos.

Anm. erforderlich bei der Gemeinde,

Tel. 08504 9155-17,

Email: nicole.willmerdinger@

fuerstenstein.de. Nähere Infos:

www.fuerstenstein.de.

Geführte Themen-Wanderung:

„Auf den Spuren der

Künstler Wilhelm Niedermayer

und Karl Mader“. Die Wanderung

beinhaltet einige Highlights

der Region und führt die

Teilnehmer vorbei an diversen

Kunstwerken. Anm. erforderlich

bei der Gemeinde, Tel.

08504 9155-17. Nähere Infos:

www.fuerstenstein.de.

GRAINET

Geführte Wanderungen. Ab

4 Personen. Kostenlos. Verschiedene

Touren in Absprache

mit Wanderführer und

Teilnehmern möglich. Alle

Wanderungen finden nur bei

niederschlagsfreiem Wetter

statt. Anm. erforderlich bei der

Gemeinde, Tel. 08585 9600-0.

Nähere Infos: www.grainet.

de.

REGEN

Geführte Wanderungen mit

Natur- und Landschaftsführer

Klaus Kreuzer. Anm. erforderlich

bei der Tourist-Information,

Tel. 09921 604-26, Email:

tourist@regen.de. Nähere Infos

und Termine: www.regen.

de oder www.nb-tours.de.

THURMANSBANG

Wanderungen auf Anfrage

oder aktuell unter www.thurmansbang.de.

Bei Gruppen

ab 6 Pers. können Führungen

auch individuell gebucht

werden. Anm. im Tourismusbüro,

Tel. 08504 1642.

Schneeschuhwanderung (2

Std.) inkl. Leih-Schneeschuhe

und Stöcke 10 €/Person,

Gemeindebürger und Gäste

mit Gästekarte zahlen 8 €.

Tageswanderungen (5 Std.)

15 €/Person, mit Gästekarte

13 €/Person. Teilnehmer

mit eigenen Schneeschuhen

zahlen 5 € bzw. 10 € für die

Führung. Stirnlampen für die

Abendwanderungen werden

kostenlos zur Verfügung gestellt.

TÄGLICH

NATIONALPARK

Unterwegs im Tier-Freigelände

mit einem Waldführer.

Start um 11 Uhr. So, Mi, Do,

Sa und ab 15.5. auch wieder

am Mo zu Luchs, Wolf und

Elch ab Infopavillon Parkplatz

P1, Nationalparkzentrum Lusen.

Di und Fr zu Bär, Otter

und Eulen ab P7 Eingang/Parkplatz,

Tierfreigelände, Altschönau.

Di und ab 15.5. auch wieder

am Sa zu Wildpferd, Wolf

und Luchs im Nationalparkzentrum

Falkenstein in Lindberg,

Dauer ca. 2,5 Std. Keine Anm.

erforderlich. Kosten: 5 €/Erw.,

2,50 € mit NP-Card, bis 18 J.

kostenlos.

NEUSCHÖNAU

Wipfelstürmer: Neue Einblicke

aus bis zu 44 Metern

Höhe. Beginn um 14 Uhr. 4 €

Führungsgebühr zzgl. Eintritt

Baumwipfelpfad (mit Gästekarte

Ermäßigung). In Verbindung

mit dem Familienticket

ist die Führung für Kinder bis

14 J. kostenlos. Keine Anm.

TP: Nationalparkzentrum Lusen,

P1 Infopavillon. Jeden

Mo, Di, Fr zusätzlich um 11

Uhr.

MONTAGS

GRAFENAU

An der Ilz entlang: Geführte

Winterwanderung. Wissenswertes

über den aus der BR-

Sendung bekannten „Traumpfad“

sowie zu Land und

Leuten. Beginn um 14 Uhr.

Kosten: 5 € p/Pers. Mit der

Nationalpark-Card kostenlos.

Anm. bis Sonntag, 11 Uhr, erforderlich.

Im April.

Kleiner Kräuterspaziergang

im BÄREAL-KurErlebnispark:

Einheimische Kräuter und Wildpflanzen

kennenlernen, die bei

uns am Wegesrand wachsen

und oft unbemerkt bleiben.

Bedeutung, Verwendung und

Symbolik. Beginn um 15.30 Uhr.

Dauer ca. 2 Std. Kosten 5 € p.

Pers. Näheres und Anmeldung

bei der Touristinfo. Ab Mai.

LINDBERG

Urwaldspaziergang mit dem

Ranger: Mit einem Ranger die

Wildnis in den einzigartigen

Urwaldresten am Fuße des

Großen Falkensteins erleben.

Anm. unter Tel. 0800 0776650.

TP: 10.30 Uhr, P1 Parkplatz

Ortseingang Zwieslerwaldhaus.

Bis 11. Mai.

MAUTH-FINSTERAU

Sternenhimmel über dem

Nationalpark: Abendlicher

Spaziergang (einmal im Monat)

durch die verschneite Winterlandschaft.

Kosten: 5 € regulär/Erw.,

2,50 € mit NP-Card,

Kinder bis 18 J. frei. Anm.

unter Tel. 0800 0776650. TP:

19.30 Uhr, Tourist-Info Mauth.

Termin: 20. April.

Einfach mal die Füße baumeln lassen – im peb kann man alles

machen, was es für einen Kurzurlaub zu Hause so braucht.

Sportliche Besucher ziehen im Schwimmerbecken ihre Bahnen,

Spaßvögel und Kinder erobern die Rutschen und das

Erlebnisbecken. Dort gibt es Massagedüsen, einen Strömungskanal

und das lustige Wasserspiel „Schwipp-Schwapp“. Ruhe

und Erholung ist im 35 °C warmen Solebecken garantiert.

Messestraße 7, 94036 Passau

Telefon: 0851 560-260

peb@stadtwerke-passau.de

www.passauer-erlebnisbad.de

SPIEGELAU

Waldbaden in der Wildnis:

Mit weit geöffneten Sinnen

die Schönheit und Ursprünglichkeit

der Nationalparkwälder

genießen und durch Entschleunigung

Altbekanntes

entdecken. Hinweis: Barrierefreie

Variante nach Absprache

möglich. Uhrzeit: 11 bis 13.30

Uhr. TP: P+R Spiegelau. Anm.

unter Tel. 0800 0776650. Kosten:

20 € p. P. (mit Jubiläumspaket

der Nationalparkpartner

frei). Ab 18. Mai.

96 97

DIENSTAGS

FRAUENAU

Geführte Nachmittagswanderung:

Leichter Fußmarsch,

ca. 2,5 Std. TP: 14 Uhr, Touristinfo.

Anm. bis 1 Tag vorher

unter Tel. 09926 94100 Mind.

5 Teilnehmer. TP: Touristinfo.

FREYUNG

Wanderung rund um Freyung.

Ca. 2,5 Std. TP: 13 Uhr,

Touristinformation Kurhaus.

Anm. jeweils bis Dienstag,

11 Uhr, in der Touristinfo, Tel.

08551 588150. Ab 4 Pers.

Für Familien geeignet. Festes

Eintauchen

& entspannen

Hallenbad Mediterraneum Freibad Sauna

Schuhwerk erforderlich. Erw.

1,50 €, mit Kurkarte kostenlos,

Kinder frei. Bis 21. April.

Durch die Wildbachklamm

Buchberger Leite mit dem

Wanderführer. TP: 9.45 Uhr,

Parkplatz Freibad (bei Wandertafel),

Zuppingerstraße.

Mit dem Bus um 10.05 Uhr

nach Ringelai. Von dort startet

die Wanderung von rund 8

km durch die Wildbachklamm

Buchberger Leite nach Freyung.

Anm. bis Montag, 16 Uhr,

in der Touristinfo, Tel. 08551

588-150. Mindestteilnehmer

4 Pers. Festes Schuhwerk erforderlich.

Kosten: Erw. 1,50

€, mit Kurkarte kostenlos, Kinder

frei. Buskosten 3,20 €; mit

Freyunger Kurkarte oder GUTI

kostenlos. Ab 28. April.

NEUREICHENAU

Schlittenhunde-Wanderung

in der Dreisessel-Region, 18

– 20:30 Uhr. TP: Huskyhof

Dreisessel in Branntweinhäuser.

Kosten: Kinder bis 14 J 25

€, Erw. 35 €. Teilnehmerzahl

10 Pers. Anm. und Info: Huskyhof

Dreisessel, Tel. 08583

9791886 oder office@huskyhof-dreisessel.de.

An 5. Mai.

VdK-Heim-Str. 1, D-94065 Waldkirchen, Telefon: +49 (0) 85 81-98 69 90, E-Mail: karoli-badepark@waldkirchen.de; www.waldkirchen.de

Hallenbad & Mediterraneum, Mo, Mi, Fr, Sa, So, Feiertage: 10 - 20 Uhr, Di + Do: 10 - 22 Uhr · Freibad: Mitte Mai bis Mitte Sept. tägl. 10 - 20 Uhr


WANDERKalender


Auftanken und die Seele baumeln lassen beim Waldbaden in der Dreisessel-Region (donnerstags).

NEUSCHÖNAU/SPIEGELAU

Mit dem Ranger unterwegs.

Wissenswertes über die entstehende

Waldwildnis bei

einer Tour durch den Nationalpark.

TP: 10 Uhr, Parkplatz

„Ausblick“ (oberhalb von

Waldhäuser) oder Parkplatz

Diensthüttenstraße, Spiegelau.

Keine Anm. Kostenlos. Bis

12. Mai.

Waldspürnasen unterwegs:

Erlebnisnachmittag für Kinder

von 5 bis 10 J. Wetterfeste

Kleidung und Brotzeit mitnehmen.

Kostenlos. Anm. unter

Tel. 0800 077650.TP: 13.30

Uhr, Hans-Eisenmann-Haus.

Termine: 7.4. und 14.4.

Nachts im Reich der Tiere.

Auf Spurensuche im Tier-

Freigelände. Beginn um 19

Uhr. 5 €/Erw., 2,50 € mit NP-

Card, mit aktivCard und bis 18

J. kostenlos. Anm. unter Tel.

0800 0776650. TP: Nationalparkzentrum

Lusen, P1 Infopavillon.

SPIEGELAU

Steinklamm-Wanderung: Die

wildromantische Steinklamm

zwischen Spiegelau und Grafenau

sollte jeder Naturliebhaber

einmal durchwandert

haben. TP: 13 Uhr, Parkplatz

neben Haupstr. 18 (bei Haltestelle

Glashütte). Anm. unter

Tel. 0800 0776650. Kosten: 5

€ Erw. ohne NP-Card, 2,50 €

Erw. mit NP–Card, mit aktiv-

Card und bis 18 J. frei. Ab 19.5.

MITTWOCHS

FRAUENAU

Geführte Ganztagswanderung

mit den Tourenzielen

Bayerwaldberge und Schachten.

Start: 9 Uhr. Gehzeit ca.

4-5 Stunden. Anm. bis 1 Tag

vorher bei der Tourist-Information,

Tel. 09926 94100. Kostenlos.

Gästekarte unbedingt

mitnehmen. Mindestteilnehmerzahl

5 Personen.

FREYUNG

Geheimnisvolle Bienenwelt.

Den Bienenlehrpfad (ca. 2,5

km) mit einem Imker erwandern.

TP: 16 Uhr, Parkplatz

Schönbrunner Straße/Neuer

Friedhof. Anm. bis Dienstag,

16 Uhr, in der Touristinfo, Tel.

08551 588-150. Mindestteilnehmer

4 Pers. Kosten: Erw.

1,50 €, mit Kurkarte kostenlos,

Kinder frei.

GRAFENAU

Wanderung am Traumpfad

Ilz: Mit dem Wanderführer die

landschaftliche Schönheit dieser

preisgekrönten Flusslandschaft

entdecken. Eintauchen

in lichtdurchflutete Wiesentäler,

die würzige Waldluft einatmen

– eine Wanderung für alle

Sinne und die Seele. In Verbindung

mit der Dienstags-Wanderung

durch die Steinklamm

kann man hier einen weiteren

Teil des Weges von der Quelle

am Rachel bis zur Mündung

in Passau erwandern. Beginn

um 10 Uhr. Dauer ca. 2,5 Std.

Kosten: 5 € pro Pers. Anm. bis

zum Vortag in der Touristinfo

erforderlich. Ab Mai.

HAUZENBERG

Gemeinsames Wandern auf

Rundwegen rund um Hauzenberg,

Gewandert wird bei

jedem Wetter. Führung: Alois

Stadler und Hans Welsch Nähere

Infos unter Tel. 08586

3158. TP: 13 Uhr, Eckmühlstr.

7 (Parkplatz unterhalb Shell-

Tankstelle).

LINDBERG

Auf den Spuren der Wölfe:

Zu den Wölfen im Tierfreigelände,

spannende Fakten

über ihre Artgenossen in freier

Wildbahn. Anm. unter Tel.

0800 0776650. TP: 11 Uhr,

Ludwigsthal, Nationalparkzentrum

Falkenstein/Eisenbahntunnel.

Bis 13.Mai.

NEUSCHÖNAU

Wilde Wälder am Sagwasser:

Wanderung jeden zweiten

Mittwoch ab 20. Mai. Von

13.30 – 16.30 Uhr. TP: P1 Infopavillon,

Nationalparkzentrum

Lusen. Anm. unter Tel. 0800

0776650. Kosten: 5 € Erw.,/regulär,

2,50 € Erw. mit NP–Card

, bis 18 J. und mit aktiv Card

frei. Entlang des Wildbachs

Sagwasser durch geheimnisvolle

Wälder wandern.

SPIEGELAU

Winterwald für Spurensucher:

Winterabenteuer für

www.hauer-heinrich.de

Kinder von 5 bis 10 J. Kleine

Brotzeit und wetterfeste Kleidung

mitbringen. Kostenlos.

Anm. unter Tel. 0800 0776650.

TP: 14 Uhr, Eingang/Parkplatz

Waldspielgelände. Termine:

8.4., 15.4.

DONNERSTAGS

LINDBERG

In der Dämmerung zu Luchs

und Wolf: Wissenswertes

über zwei faszinierende Tierarten,

die dabei sind, sich ihre

natürlichen Lebensräume zurückzuerobern.

Kosten: 5€/P.

ab 18 J. mit aktivCard kostenfrei.

Anm. unter Tel. 0800

0776650. TP: 19.30 Uhr, Ludwigsthal,

Nationalparkzentrum

Falkenstein/Eisenbahntunnel.

Bist 14. Mai.

NEUREICHENAU

Waldbaden rund ums Steinerne

Meer, 10 – 13 Uhr.

TP: Böhmerwald Denkmal in

Lackenhäuser. Eine Wanderung

für alle, die gerne in der

Gemeinschaft mit anderen

Menschen unterwegs sind.

Kosten: 20 €. Anm. und Info:

Eva Kempinger, Tel. 0151

64616494.

NEUSCHÖNAU

Vogelwelt im Frühlingswald:

Mit einem erfahrenen Ranger

die Vogelarten kennenlernen.

Bitte Fernglas mitnehmen.

Anm. unter Tel. 0800 0776650.

TP: 7 Uhr, Waldhäuser, Kapelle.

Ab 14. Mai.

ST. OSWALD-RIEDELHÜTTE

Auf den Spuren der Goldwäscher:

Geführte Wanderung

entlang des Klosterfilzes. Am

historischen Goldwaschplatz

bekommt jeder die Möglich-

Erholungsort Nr. 1 in Ihrer Nähe –

im niederbayerischen Bäderdreieck bei Bad Füssing

GROSSES GEWINNSPIEL!

Frage beantworten und eins von zwei Wellnesswochenenden

für jeweils 2 Personen in Kirchham gewinnen!

Sportlich – Erholsam – Erlebnisreich

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Kirchham

Bad Schallerbach

Bad Griesbach

Absender nicht vergessen – und ab geht die Post an: Gästeinformation

Kirchham, Kirchplatz 3, 94148 Kirchham oder per E-Mail an:

gaesteinfo@kirchham.de. Einsendeschluss ist der 30.06.2020.

Alle Gewinner werden schriftlich benachrichtigt und veröffentlicht; der

Rechtsweg ist ausgeschlossen. Der Gewinn wird nicht in bar ausbezahlt.

Bitte senden Sie mir unverbindl. Informationen per Post oder Mail

Name, Vorname

Gästeinformation Kirchham • Kirchplatz 3 • 94148 Kirchham

Tel. +49 (0) 8533 964816 • www.kirchham.de • gaesteinfo@kirchham.de

Straße

PLZ, Ort

E-Mail

WohlfühlZeit

Waldgeist

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WANDERKalender

keit, selbst Gold zu waschen.

Bitte Gummistiefel mitnehmen.

Uhrzeit: 13 bis ca. 15.30

Uhr. Genauer TP bei Anm. unter

Tel. 0800 0776650. Kosten:

5 € Erw. regulär, 2,50 € Erw.

mit NP–Card, mit aktivCard

oder bis 18 J. frei. Ab 21. Mai.

FREITAGS

HAUZENBERG

Wanderungen rund um Hauzenberg

mit den Wanderfreunden

Hauzenberg. Infos bei

Josef Kronawitter, Tel. 0152

52133431. TP: 14 Uhr, Bürgerpark.

NEUSCHÖNAU

Nordic-Walking-Tour mit einem

qualifizierten Guide. TP:

15 Uhr (ab Mai um 19 Uhr),


Bei einem Spaziergang im Tierfreigelände zum

Haus zur Wildnis kann man das Leben

im Nationalpark kennenlernen,

wie hier den Luchs (sonntags, bis 10.5.).

Alter Sportplatz, Schulstraße,

Ecke Hochfeldstraße. Keine

Anm. Kostenlos.

SAMSTAGS

GRAFENAU

Familien-Erlebniswanderung

mit Fackeln rund um

Grafenau. Gemeinsam mit der

Gruppe durch die abendliche

Stille bis zur gemütlichen Einkehr.

Beginn um 19.30 Uhr.

Kosten: 5 €/Pers. (ohne Einkehr).

Anm. bis zum Vortag in

der Touristinformation erforderlich.

Im April.

SONNTAGS

BAYERISCH EISENSTEIN

Grenzüberschreitende Wanderungen

alle 14 Tage ab 17.

Mai. Von 9.15 – 17 Uhr. TP:

Bayerisch Eisenstein, genauer

Ort bei Anm. unter Tel. 0800

0776650. Kosten: 5 € Erw.,/

regulär, 2,50 € mit NP–Card,

bis 18 J. kostenlos, evtl. Buskosten.

Mit einem Waldführer

durch die ursprüngliche und

reizvolle Landschaft jenseits

der Grenze. Personalausweis

mitbringen.

GRAFENAU

Familienwanderung am

Bärenpfad: Vom Grafenauer

Kurpark führt die Tour bis zur

Kleblmühle, wo es neben einem

Hirschgehege auch die

Möglichkeit zur Einkehr gibt.

An der Ohe entlang geht es

wieder zurück nach Grafenau.

Beginn um 14 Uhr. Dauer ca.

2,5 Std. Kosten: 5 €/ Erw., 3

€/Kind.

LINDBERG

Nationalpark-Einstieg mit

Luchs und Wolf: Kennenlernen

des Nationalparks

bei einem Spaziergang im

Tierfreigelände zum Haus

zur Wildnis. TP: 11 Uhr, Ludwigsthal,

Nationalparkzent-

Falkenstein/Eisenbahn-

rum

tunnel. Bis 10. Mai.

NEUREICHENAU

Sinneswanderung:

Wanderung

vom Böhmerwalddenkmal

Richtung Oberschwarzenberg,

14 – 17 Uhr. TP:

Böhmerwald-Denkmal in

Lackenhäuser. Kosten: 20

€. Anm. und Info: Eva Kempinger,

Tel. 0151 64616494.

DONNERSTAG, 2. APRIL

HAIDMÜHLE

Wanderung auf tschechischer

Seite durch das Gebiet des

Nationalparks Šumava, durch

weitgehend unberührte Natur

mit traumhaftem Blick über

den Böhmerwald. TP: 10 Uhr,

Auersbergsreut, Gasthaus

Eder. Dauer ca. 2 Std., evtl.

Einkehr. Kosten: 4 € pro Person.

Anm. bis Dienstag, 15

Uhr, in der Tourist-Info, Tel.

08556 97263-20. Bitte Personalausweis

nicht vergessen.

SAMSTAG, 4. APRIL

LINDBERG

Auf dem Luchspfad: Nach einer

Busfahrt bis Zwieslerwaldhaus

durchwandern die Teilnehmer

eine neu entstehende

Waldwildnis und besuchen

die Luchsfamilie im Tierfreigelände.

Anm. unter Tel. 0800

0776650. TP: 11 Uhr, Ludwigsthal,

Nationalparkzentrum

Falkenstein/Eisenbahntunnel.

NEUSCHÖNAU

Mystische Wanderung: Von

Hex`n, Drud`n und anderen

geheimnisvollen Gestalten.

Sparziergang durch das Tier-

Freigelände mit „Weihrazgeschichten“.

Kostenlos. Anm.

unter Tel. 0800 0776650. TP:

18 Uhr, Nationalpark-Zentrum

Lusen, Infopavillon am P1.

DIENSTAG, 7. APRIL

GRAINET

Wanderung in der Haidelregion

mit Wanderführer Dr. Eckart

Rössler. TP: 10 Uhr beim

Hotel Hüttenhof in Hobelsberg.

Dauer: 3 – 4 Std.

MITTWOCH, 8. APRIL

LINDBERG

Auf dem Weg zum Kreuz:

Passionswanderung mit Texten

und Gedanken zur Passion.

Anm. unter Tel. 0151

25885962. TP: 15 Uhr, Lindbergmühle,

Parkplatz Weiße

Brücke.

DONNERSTAG, 9. APRIL

LINDBERG

Waldentdecker: Entdeckertour

für Kinder von 5 – 10

Jahre. Anm. unter Tel. 0800

0776650. TP: 14 Uhr, Ludwigsthal,

Nationalparkzentrum

Falkenstein/Eisenbahntunnel.

FREITAG, 10. APRIL

LINDBERG

Geht der Tag ganz leis zu

End: Spaziergang durchs

Tierfreigelände mit Andacht

(Zugankunft wird abgewartet).

Anm. und Info unter Tel. 0151

25885962. TP: 16 Uhr, Ludwigsthal,

Nationalparkzentrum

Falkenstein/Eisenbahntunnel.

NEUSCHÖNAU

Sagenhafter Baumwipfelpfad:

Abendführung. Unterwegs

mit Anekdoten und „wahren“

Geschichten aus alter Zeit.

Taschenlampen mitnehmen.

Anm. unter Tel. 0800 0776650.

Kosten: 13 € Erw., 5,50 € Kinder

von 6-14 J. (es zahlt nur das

erste Kind), bis 6 J. frei (inkl. Eintritt).

TP: 20.30 Uhr, NP-Zentrum

Lusen, Infopavillon am P1.

SAMSTAG, 11. APRIL

LINDBERG

Frühling am Kolbersbach:

Eindrucksvoll kann der Wanderer

erleben, welche Dynamik

die Natur innerhalb von 20

Jahren entwickelt, wenn man

sie lässt. Anm. unter Tel. 0800

0776650. TP: 11 Uhr, Lindbergmühle,

Brücke über den

Kolbersbach.

NEUSCHÖNAU

Vogelwelt im Frühlingswald:

Mit einem erfahrenen Ranger

die Vogelarten kennenlernen.

Bitte Fernglas mitnehmen.

Anm. unter Tel. 0800 0776650.

TP: 7 Uhr, Waldhäuser, Kapelle.

MONTAG, 13. APRIL

EPPENSCHLAG

Emmausgang, anschl. Ostermontagsgottesdienst

in

Eppenschlag. TP: 6.45 Uhr,

Pfarrkirche.

GRAFENAU

Emmaus-Wanderung zum

Lusen. Anschließend Frühstück

im Pfarrheim St. Oswald.

TP: 6 Uhr, Parkplatz

Waldhäuser Ausblick. Anm.

unter Tel. 08552 1271.

Emmaus-Wanderung über

Grafenhütt nach Schönberg.

Der Gottesdienst mit Abendmahl

wird im Dietrich-Bonhoeffer-Haus

in Schönberg

um 10 Uhr gefeiert. TP: 8 Uhr,

evangelische Christuskirche

Grafenau.

GRAINET

Emmausgang: Fürholz –

Kohlstattbrunn, anschl. Gottesdienst

in der Pfarrkirche

Grainet. TP: 5.30 Uhr, Feuerwehrhaus

in Fürholz.

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Marita Haller

DIE

SCHATTEN

FRAU

Nicht erklärbare Erlebnisse, Gehörtes und Erlebtes.

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Nicht erklärbare

Erlebnisse,

Gehörtes und

Erlebtes.

Marita Haller

Die Schattenfrau

120 Seiten, Hardcover

978-3-947171-20-0

Format: 14,5 x 22 cm

16,80 €

Poltergeister. Nahtoderfahrungen. Irrlichter.

Eine schwarze Frau, die um Mitternacht im

Schloss erscheint. Die Katze, die am Leichenhaus

die Ankunft der Toten ankündigt.

Marita Haller hat keine Angst vor dem Tod. Als

„Schattenfrau“ berichtet sie bei mystischen

Führungen in Zwiesel über Unerklärliches,

eigene Erfahrungen, Weissagungen und Abwehr

gegen Hexenzauber. Druidenfuss und „Hexensteckerl“

sind in diesem Buch daher genauso

zu finden wie eine Liste wundersamer Orte und

alte Legenden.

edition Lichtland, Stadtplatz 6, 94078 Freyung, Tel. 08551/9139790, Fax 08551/6404, info@lichtland.eu, www.lichtland.eu


WANDERKalender


Natur und Kultur am Flusslauf der Ilz

kann man bei einer sechstägigen Wanderung erleben

(3.-8.5.).

Zur Tussetkapelle führt eine Tour ab dem

Grenzübergang Haidmühle

(6.5.).

PERLESREUT

Familien Osterwanderung.

Beginn um 8 Uhr. Infos bei der

Tourist-Info.

RINCHNACH

Osterwanderung mit dem

Waldverein: Geführte Halbtagswanderung

im Rinchnachtal

mit Einkehr. Abmarsch um

13 Uhr vom Busparkplatz. Keine

Anm. erforderlich.

MITTWOCH, 15. APRIL

LINDBERG

Osterwanderung von der

Weißen Brücke nach Scheuereck

mit Texten und Gedanken

zu Ostern. Anm. unter

Tel. 0151 25885962. TP: 15

Uhr, Wanderparkplatz Weiße

Brücke.

NEUSCHÖNAU

Sagenhafter Baumwipfelpfad:

Abendführung. Unterwegs

mit Anekdoten und „wahren“

Geschichten aus alter Zeit.

Taschenlampen mitnehmen.

Anm. unter Tel. 0800 0776650.

Kosten: 13 € Erw., 5,50 € Kinder

von 6-14 J. (es zahlt nur das

erste Kind), bis 6 J. frei (inkl. Eintritt).

TP: 20.30 Uhr, NP-Zentrum

Lusen, Infopavillon am P1.

DONNERSTAG, 16. APRIL

LINDBERG

Waldentdecker: Entdeckertour

für Kinder von 5 – 10

Jahre. Anm. unter Tel. 0800

0776650. TP: 14 Uhr, Ludwigsthal,

Nationalparkzentrum

Falkenstein/Eisenbahntunnel.

SAMSTAG, 18. APRIL

NATIONALPARK

Der Urwald am Kubany: Mit

dem Leiter des Nationalparks

Šumava im Urwald am Kubany,

einem der ältesten Naturreservate

Mitteleuropas. Für

Übersetzung wird gesorgt.

Kostenlos. TP: je nach Abfahrtsort

Spiegelau P&R (9.30

Uhr), NP-Zentrum Lusen (9.50

Uhr), TI Mauth (10.15 Uhr),

Idina Pila (11 Uhr). Dauer: ca.

4 Std. Anm. unter Tel. 0800

0776650.

SONNTAG, 19. APRIL

SCHÖNBERG

Königssteig Frauenau: Wanderung

mit dem Waldverein.

Treffpunkt um 12 Uhr auf dem

Norma-Parkplatz in Schönberg.

DIENSTAG, 21. APRIL

GRAINET

Wanderung in der Haidelregion

mit Wanderführer Dr.

Eckart Rössler. TP: 10 Uhr

beim Hotel Hüttenhof in Hobelsberg.

Dauer: 3 – 4 Std.

MITTWOCH, 22. APRIL

HAIDMÜHLE

Wanderung mit Claudia auf

dem Goldsteig über Steinernes

Meer zum Dreiländereck.

Zurück am Grenzpfad über

Bayer. Plöckenstein, unbedingt

feste Schuhe erforderlich.

Insges. 7 km. TP: 9 Uhr,

Dreisesselbergparkplatz / Auffahrt

Berggasthof. Dauer ca.

4 Std. incl. Einkehr. Anm. bis

zum Vortag, 15 Uhr, in der Tourist-Info,

Tel. 08556 97263-20.

Führung wird nur mit mindestens

5 Pers. durchgeführt.

SAMSTAG, 25. APRIL

NEUSCHÖNAU

Vogelwelt im Frühlingswald:

Mit einem erfahrenen Ranger

die einzelnen Vogelarten kennenlernen.

Bitte Fernglas mitnehmen.

Anm. unter Tel. 0800

0776650. TP: 7 Uhr, Waldhäuser,

Kapelle.

SONNTAG, 26. APRIL

EPPENSCHLAG

Frühjahrswanderung ab 13

Uhr mit dem Kulturkreis Eppenschlag.

HINTERSCHMIDING

Wanderung um Wollaberg.

Dauer: 2,5 Std. Anfahrt mit Privatautos.

TP: 12.30 Uhr, Kirchplatz

Hinterschmiding. Info

und Anm. bei der Tourist-Info,

Tel. 08551 3528741.

DIENSTAG, 28. APRIL

BAYERISCH EISENSTEIN

Frühlingserwachen mit

Wildkräutern: Bei einem

Spaziergang Scharbockskraut,

Knoblauchrauke, Wiesenschaumkraut,

Waldklee usw.

kennen lernen und bestimmen.

Gemeinsam werden

die Wildkräutern verarbeitet

und verkostet. Von 17.30 bis

20.30 Uhr. Info: www.vhsarberland.de.

Anm. unter Tel.

09921 9500. Kosten: 24 €

inkl. Materialkosten. TP: Ortsteil

Seebachschleife.

REGEN

Saisoneröffnung: Fahrt ins

Egerland. TP: Bahnhof Regen,

7 Uhr. Rückkehr ca. 20 Uhr.

Gebühr pro Person: 35 € (inkl.

Eintritte). Infos und Anm. bei

der Tourist-Info, Tel. 09921

604-26.

SAMSTAG, 2. MAI

NATIONALPARK

Frühlingswanderung im Nationalpark

Šumava: Führung

durch eine verlassene Kulturlandschaft

um Bischofsreut

und Ceske Zleby. Kostenlos.

Gutscheine erhältlich

Carmen Turner

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Kreuzberger Weg 14

94481 Grafenau-Großarmschlag

Tel/Fax: 08552-4750

oder Mobil: 0170-2883355

www.carmen-turner.de

TP je nach Abfahrtsort: Spiegelau

P&R (9.30 Uhr), NP-

Zentrum Lusen (9.50 Uhr), TI

Mauth (10 Uhr), Bischofsreut

(10.30 Uhr). Dauer: ca. 4 – 5

Std. Anm. unter Tel. 0800

0776650.

NEUSCHÖNAU

Früher Samstag: Morgenführung

mit einem Waldführer

über den Baumwipfelpfad zum

Aussichtsturm. TP: 5 Uhr, NP-

Zentrum Lusen, Infopavillon

am P1. Kosten: Erw. 13 € p.

P. €, Kinder von 6-14 Jahren:

5,50 € p. P. Es zahlt nur das

erste Kind einer Familie (inklusive

Eintritt). Gästekarten

gelten nicht. Bitte Taschenlampen

mitbringen. Anm. unter

Tel. 0800 0776650.

SONNTAG, 3. MAI

DREISESSEL

Geomantische Exkursion:

„Zum Landschaftsheiligtum

am Dreisessel“, 11 – 14 Uhr.

Eine meditative Wanderung zu

den landschaftlichen Brennpunkten

vorzeitlicher Spiritualität.

Referent Thomas Zipp. TP:

Parkplatz an der Kreuzbachklause

bei Frauenberg. Ca. 6

km Wegstrecke. Die Teilnahme

ist kostenlos, um einen

freiwilligen Unkostenbeitrag

wird gebeten. Festes Schuhwerk

und Trittsicherheit erforderlich.

Bei hoher Schneelage

werden Schneeschuhe empfohlen.

Anm. nicht erforderlich,

evtl. Rückfragen unter Tel.

08583 1847. VA: Bund Naturschutz.

ILZTAL

Die schwarze Perle: Natur

und Kultur am Flusslauf der

Ilz. Vom 3. bis 8. Mai. 6-tägige

Wanderung entlang der Ilz von

ihren Quellen im Nationalpark

Bayerischer Wald bis nach

Passau, wo sie in die Donau

mündet. Ein Angebot für Erwachsene.

Info und Anm. bei:

WaldZeit e.V., Tel./Fax 08553

920652, info@waldzeit.de,

www.waldzeit.de.

DIENSTAG, 5. MAI

BAYERISCH EISENSTEIN

Das Grün der Bäume erleben:

Waldexkursion mit Verkostung.

Die Wirksamkeit von

Bäumen sowie ihr Genuss

stehen im Vordergrund. Die

Inhaltsstoffe der frischen Blätter

sind ein wahrer Jungbrunnen.

Von 17.30 bis 20.30 Uhr.

Kosten: 24 € inkl. Rezepte

und Materialkosten. Infos und

Anm. unter Tel. 09921 9500.

MITTWOCH, 6. MAI

HAIDMÜHLE

Wanderung zur Tussetkapelle

mit Claudia. Mit Zugfahrt

nach und von Stozec, eventuell

Einkehr. TP: 9.45 Uhr, Info-

Haus Grenzübergang Haidmühle-Nove

Udoli / CZ. Anm.

bis zum Vortag, 15 Uhr, in der

Tourist-Info, Tel. 08556 97263-

20. Kosten: 6 € pro Pers. incl.

Zugfahrt. Bitte Personalausweis

nicht vergessen.

DONNERSTAG, 7. MAI

REGEN

Kräuterwanderung und Brotaufstrich-Herstellung

in March.

Anm. erforderlich unter Tel.

09921 3420.

FREITAG, 8. MAI

NEUSCHÖNAU

Vollmondnacht im Reich

der Eulen: Spannende Entdeckungsreise

in die Welt der Eulen

und Fledermäuse. Uhrzeit:

22 – 24 Uhr. Anm. unter Tel.

0800 0776650. TP: P1 Infopavillon,

Nationalparkzentrum

Lusen. Kosten: Erw.: 13 €,

Kinder von 6-14 J: 5,50 € (nur

das erste Kind einer Familie),

bis 6 J. frei (inkl. Eintritt).

SAMSTAG, 9. MAI

LINDBERG

Frühlingserwachen auf den

Schachten: In Begleitung eines

Nationalparkleiters zu den „Inseln

im Waldmeer“, die durch

frühere Beweidung entstanden

sind. Die ersten Frühjahrsblüher

und die erwachende Vogelwelt.

Incl. Bustransfer. Anm. unter

Tel. 0800 0776650. TP: 9 Uhr,

Wanderparkplatz Buchenau.

SPIEGELAU

Der zerbrochene Rabe: Leichte,

meditative Wanderung

durch die Auwälder um Spiegelau.

Kostenlos. Keine Anm. TP:

18 Uhr, Naturkneippanlage.

SONNTAG, 10. MAI

NEUREICHENAU

Heilpflanzen-Exkursion: Ein

Sonntags-Sparziergang zu Kälberkropf,

Bärendill und Sumpfblutauge

und anderen geheimnisvollen

Bewohnern der alten

Bergweiden. Mit Thomas Zipp,

freier Mitarbeiter der Unteren

Naturschutzbehörde und Nationalparkführer.

11-14 Uhr. TP:

Wanderparkplatz „Adalbert

Stifter Geh- und Radweg“

am Sonnwendberg. Ca. 2 km

Wegstrecke. Die Teilnahme

ist kostenlos, um einen freiwilligen

Unkostenbeitrag wird

gebeten. Anmeldung nicht erforderlich,

evtl. Rückfragen unter

Tel. 08583 1847. VA: Bund

Naturschutz.

REGEN

Wanderung: Zum Hochfall bei

Bodenmais. Infos und Anm.

bei Klaus Kreuzer, Tel. 0871

1359130 oder nb-tours@t-online.de.

SCHÖNBERG

Weißenregen und Sackenried:

Wanderung mit dem

Bayerischen Waldverein. TP:

12.30 Uhr, Norma-Parkplatz

Schönberg.

MONTAG, 11. MAI

EGING AM SEE

IVV Wanderwoche. Auftakt

bei der Sonnen-Therme.

102 103


WANDERKalender

DONNERSTAG, 14. MAI

ILZTAL

An wilden Wassern wandern:

Mehrtägige Wanderung entlang

der Flüsse Ilz und Ohe von Fürsteneck

nach Freyung. Vom 14.

bis 17. Mai. Wildromantische

Wanderung auf alten Triftsteigen,

vorbei an ehemaligen Mühlen

und durch die Wildbachklamm

Buchberger Leite, eines der

schönsten Geotope Bayerns. Ein

Angebot für Erwachsene. Info

und Anm. bei: WaldZeit e.V., Tel./

Fax 08553 920652, info@waldzeit.de,

www.waldzeit.de.

MITTWOCH, 15. MAI

REGEN

Wanderung: Runde um Aldersbach.

Infos und Anm. bei Klaus

Kreuzer, Tel. 0871 1359130 oder

nb-tours@t-online.de.

SONNTAG, 17. MAI


Der Verein WaldZeit bietet eine

Eselwanderung durch Böhmen an (31.5.-3.6.).

DREISESSEL

Naturkundliche Exkursion:

„Auerhuhn und Waldweide

am Dreisessel“, 11 – 14 Uhr.

Kulturhistorisch-ökologische

Wanderung zu den neuen

Almweiden am Dreisessel im

Umfeld des alten „Stierhof“.

Mit Thomas Zipp, freier Mitarbeiter

der Naturschutzbehörde

und Nationalparkführer.

TP: Parkplatz Dreisesselalm

(ehem. Dreisesselskilift Talstation)

in Frauenberg. Ca. 6

km Wegstrecke. Die Teilnahme

ist kostenlos, um einen

freiwilligen Unkostenbeitrag

wird gebeten. Festes Schuhwerk

und Trittsicherheit erforderlich.

Anm. nicht erforderlich,

evtl. Rückfragen unter

Tel. 08583 1847. VA: Bund

Naturschutz.

HUTTHURM

Krimiwanderung in den Wäldern

von Hutthurm. TP: 14

Uhr, Gasthaus Birkenhof.

MITTWOCH, 20. MAI

HAIDMÜHLE

Wanderung entlang des

Goldenen Steiges zum Haidel.

Eine Tour, wie sie einst

die Säumer gingen. Der

Weg führt auf Sandstraßen

durch das verlassene Dorf

Leopoldsreut zum Haidel mit

Aussichtsturm. Insgesamt

ca. 6 km. TP: 9.45 Uhr, Parkplatz

am Besucherzentrum

Leopoldsreut. Dauer: ca. 2-3

Std. Kosten: 5 € pro Pers.

Anm. bis Mittwoch, 15 Uhr,

in der Tourist-Info, Tel. 08556

97263-20.

NEUSCHÖNAU

Habichtskauz-Monitoring:

Interessante Plätze zur

Wiederansiedlung vom Habichtskauz.

TP: 14 Uhr, P

Ausblick, Waldhäuser. Kostenlos.

Anm. unter Tel. 0800

0776650.

DONNERSTAG, 21. MAI

PERLESREUT

Vatertagswanderung. Beginn

um 8 Uhr, Hangalzesberg 10.

FREITAG, 22. MAI

NEUSCHÖNAU

Den Sternen so nah: Ein kundiger

Waldführer begleitet die

Teilnehmer auf dem Baumwipfelpfad.

Taschenlampe mitnehmen.

Uhrzeit: 22 – 24 Uhr.

Anm. unter Tel. 0800 0776650.

TP: P1 Infopavillon, Nationalparkzentrum

Lusen. Kosten:

Erw. 13 €, Kinder von 6-14 J.

5,50 € (nur das erste Kind einer

Familie), bis 6 J. frei (inkl.

Eintritt).

SAMSTAG, 23. MAI

RINCHNACH

Frühjahrs-Kräuterwanderung:

Am Bach entlang in die

üppige Welt der Frühjahrskräuter.

Löwenzahn, Labkraut,

Brennnessel, Braunelle und

viele andere Naturschätze kennenlernen,

die meist unerkannt

zu unseren Füßen wachsen.

Den krönenden Abschluss bildet

die geheimnisvolle Sage

über den Haselstrauch. TP:

14 Uhr, Bushäuschen Gasthof

Mühle in der Zimmerau. Mit

der Dozentin Kirstin Loesch.

SONNTAG, 24. MAI

DREISESSEL

Naturkundliche Exkursion

ins Revier von Elch, Luchs und

Wolf, 11-14 Uhr. Leichte Wanderung

von der bayerischen

Kreuzbachklause über die

Grenze zur Lichtwasserklause

auf der tschechischen Seite

des Dreisessels. Es werden

Fauna und Flora des Böhmerwaldes

unter besonderer Beobachtung

der wieder in ihre

alte Heimat zurück gewanderten

Großtierarten neu in den

Blick genommen. Referent:

Thomas Zipp, freier Mitarbeiter

der Naturschutzbehörde und

Nationalparkführer. TP: Parkplatz

an der Kreuzbachklause

bei Frauenberg. Ca. 8 km

Wegstrecke. Teilnahme kostenlos,

um einen freiwilligen

Unkostenbeitrag wird gebeten.

Festes Schuhwerk, Trittsicherheit

und Ausweis erforderlich.

Bei hoher Schneelage werden

Schneeschuhe empfohlen.

Anm. nicht notwendig, evtl.

Rückfragen unter Tel. 08583

1847. VA: Bund Naturschutz.

MITTWOCH, 27. MAI

HOHENAU

Natur und Zeit: Eine literarisch-philosophische

Wanderung

gemeinsam mit der Leiterin

des Jugendwaldheims. Die

Erlebnisqualitäten von Natur

erspüren. Kostenlos. Anm. unter

Tel. 0800 0776650. TP: 14

Uhr, Jugendwaldheim.

FREITAG, 29. MAI

NATIONALPARK

Nationalpark und Schöpfung:

Leichte, meditative

Wanderung mit Kirchenvertretern

und Nationalparkmitarbeitern

(auch für Menschen mit

körperlicher Einschränkung).

Uhrzeit: 17 bis 20.30 Uhr.

TP: bei Anm. unter Tel. 0800

0776650. Kosten: 5 € Erw.

regulär, 2,50 € Erw. mit NP–

Card, bis 18 J. frei.

SONNTAG, 31. MAI

NATIONALPARK

Mit Eseln durch Böhmen:

Wanderung durch den Nationalpark

Šumava. Vom 31. Mai

bis 3. Juni. Ein Angebot für Familien

mit Kindern ab 8 Jahren.

Info und Anm. bei: WaldZeit

e.V., Tel./Fax 08553 920652,

info@waldzeit.de, www.waldzeit.de.

NEUREICHENAU

Naturkundliche Exkursion:

„Im Lebensraum des Böhmischen

Enzian“, 11- 14 Uhr. TP:

Oberster Wanderparkplatz in

Oberriedelsbach (neben Anwesen

Riedelbach 106). Teilnahme

kostenlos, um einen

freiwilligen Unkostenbeitrag

wird gebeten. Anmeldung

nicht notwendig, evtl. Rückfragen

unter Tel. 08583 1847. VA:

Bund Naturschutz.

RÖHRNBACH

Naturkundliche Wanderung

durch das Breitwiesenbachtal

mit dem Naturpark-Ranger.

Wegstrecke: 6 Kilometer. Die

Führung ist kostenlos und für

Familien geeignet. Anm. erforderlich

bis Freitag, 29. Mai,

13 Uhr, Touristinformation, Tel.

08582 9609-40, oder per Mail:

tourismus@roehrnbach.de.

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104 105


AUSSTELLUNGSKalender


Herberge herausragender Ausstellungen:

die „Kunsträume grenzenlos“.

Grafenau in alten Bildern: Die Ausstellung gibt einen Einblick in die Geschichte der Stadt Grafenau.

GRAFENAU IN ALTEN BILDERN

Ein interessanter und informativer Streifzug durch die Geschichte der

Stadt Grafenau ist im Rahmen des Grafenauer Frühlings im Rathaus

zu sehen. Ausgestellt sind zahlreiche historische Fotoaufnahmen aus

der Stadt Grafenau. Die Ausstellung „Grafenau in alten Bildern“ wird

am 24. April eröffnet – mit Präsentation der Ausstellungsstücke und

interessanten Geschichten und Anekdoten zu den einzelnen Fotoaufnahmen.

Durch den Abend führt der ehemalige geschäftsleitende

Beamte der Stadt Grafenau, Willi Schindler, der hierzu vieles zu berichten

weiß. Die musikalische Gestaltung übernehmen die Grafenauer

Blechbläser und die Eib’mschläger Sänger. Die Ausstellung ist

bis 17. Mai zu den Öffnungszeiten des Rathauses zu besichtigen:

Montag bis Donnerstag von 8 bis 17 Uhr, Freitag von 8 bis 12 Uhr und

am Wochenende von 14 bis 17 Uhr. Der Eintritt ist frei.

KUNST AUS BÖHMEN

Vor 30 Jahren fiel der Eiserne Vorhang, der 40 Jahre lang Bayern und

Böhmen trennte. In Bayerisch Eisenstein, der Grenzstadt im Bayerischen

Wald, nimmt das Ausstellungshaus „Kuns(t)räume grenzenlos“

das Jubiläum der Grenzöffnung zum Anlass, um bei einer Sonderausstellung

Kunst und Künstler aus Tschechien in den Mittelpunkt

zu stellen. Von ganz klassischen Werken bis hin zu Arbeiten, die mit

den modernsten digitalen Methoden geschaffen wurden, reicht die

Palette der gezeigten Exponate. So gibt die Ausstellung einen tiefen

Einblick in die Bandbreite der Kunst aus dem Nachbarland. Auch

Kunstschaffende aus Bayern sind vertreten. Das Dachgeschoss

widmet sich Künstlern, die die Kunstszene des 20. Jahrhunderts

bestimmten und den Weg für die jetzigen Generationen bereiteten.

Die Ausstellung ist noch bis 19. April zu sehen. Die Öffnungszeiten:

Mittwoch bis Sonntag und Feiertage von 10.30 Uhr bis 17 Uhr. Weitere

Informationen unter www.kunstraeume-grenzenlos.de.

GLASAUSSTELLUNG „BIXL 2020“

Filigran gearbeitet, bunt bemalt oder aufwendig graviert: Schnupftabakdosen

aus dem Bayerischen Wald, auch Bixl genannt, sind

kleine Kunstwerke. Besonders schöne historische Exemplare und

zeitgenössische Interpretationen gibt es wieder in der Glasausstellung

„Bixl 2020“ vom 4. April bis 16. Mai in Zwiesel zu sehen.

Veranstaltet wird die Ausstellung von der Galerie Gläserner Winkel

im Werksverkauf der Zwiesel Kristallglas AG. Weitere Infos: www.

glaeserner-winkel.de.

WALDKalender –

Kunst & Kultur

Eisenbahn, Glas, Granit, Landwirtschaft, Jagd – das sind unter anderem die Themen

der Dauerausstellungen in den Erlebniswelten der Region, die nicht nur Erwachsene

faszinieren, sondern mit ihren interaktiven Elementen auch Kinder begeistern. Darüber

hinaus werden ständig wechselnde Ausstellungen von berühmten Künstlern aus aller

Welt gezeigt, aber vor allem auch Querschnitte aus der heimischen Kunst-Szene des

Bayerischen Waldes. Es lohnt sich außerdem, einen Blick auf die eine oder andere

private Sammlung zu werfen.

Die Bayerwaldpraline –

das Original

www.bayerwaldpraline.de

Ruselbergstr. 28 | 94469 Deggendorf - Mietraching

Tel. 0991 29101866 | info@bio-feinkost-heubel.de

Öffnungszeiten:

Mo-Mi: 9-18 Uhr, Fr: 8-19 Uhr, Sa: 8:30-13 Uhr

DE-ÖKO-003 Zertifizierung und EU-Schulprogramm

Genießen Sie handgefertigte

Pralinenspezialitäten mit Spirituosen

aus dem Bayerischen Wald

Die Bayerwaldpraline erhalten Sie im Bauernhof Ladl, Graf-Arno-Str. 3, Arnbruck • in der Gläsernen Destille Penninger, Ecker Bräu, Böbrach • im Naturkostladen Trauner,

Frauenau • bei Brunners Culinarium, Marktstraße 1, Hutthurm • im Dorfladen Eisenstein, Bahnhofstr. 28, Bayerisch Eisenstein • im Haus zur Wildnis, Ludwigsthal •

in der Schloßkellerei Ramelsberger, Schloßberg 21, Schönberg • in der Teehandlung Grahl im Schott-Werksverkauf, Zwiesel • bei Irene Burghart, Tee, Geschenke und

Tabakwaren, Stadtplatz 12, Grafenau • im Waldstüberl, Parkplatz Nationalparkzentrum Lusen, Böhmstraße 41, Neuschönau oder unter www.bayerwaldpraline.de

106 107


ANGELAUFEN

BAYERISCH EISENSTEIN

Kunst und Künstler aus

Tschechien: Sonderausstellung

zum Fall des Eisernen

Vorhanges vor 30 Jahren im

Ausstellungshaus „Kuns(t)räume

grenzenlos“. Geöffnet: Mi

bis So und Feiertage von 10.30

Uhr bis 17 Uhr. Bis 19. April.

FREYUNG

Das blaue Wunder: Wanderausstellung

über die Färberwerkstatt

der Familie Fromholzer im

Wandel der Zeit in der Galerie

im Europahaus, Kolpingstraße.

Geöffnet: Mo, Do, Fr und So 14

– 18 Uhr. Bis 19. April.

LINDBERG

Entdeckung der Wildnis:

Aldo Leopold und die Folgen.

Poster-Ausstellung von Till

Mayer im Haus zur Wildnis,

Nationalparkzentrum Falkenstein.

Täglich geöffnet 9 – 17

Uhr. Bis 3. Mai.

ZWIESEL

Zwischen Kunst und Rebellion:

Akademische Künstlerinnen

aus Zwiesel im Laufe der

Jahrhunderte. Veronika Schagemann,

Irene Fastner, Käthe Hoch

und Betty Heldrich. Ausstellung

im Kulturzentrum/Waldmuseum.

Öffnungszeiten: Do – Mo,

10 – 16 Uhr. Bis 29. Juni.

AB 2. APRIL

MAUTH-FINSTERAU

Die Wundersamen: Kunstausstellung

von Gisela Griem

in der Touristinfo Mauth.

AB 3. APRIL

FREYUNG

Glas – Creation: Kunstausstellung

mit Werken von Erhard

Köck im Schloss Wolfstein.

Vernissage: 3. April um 19 Uhr.

Geöffnet: Dienstag – Sonntag

und an Feiertagen von 10 – 16

Uhr. Bis 6. September.

AB 4. APRIL

ZWIESEL

Bixl 2020: Schnupftabakdosen

aus dem Bayerischen Wald

im Werksverkauf der Zwiesel

Kristallglas AG. Bis 16. Mai.

AB 23. APRIL

ST. OSWALD-RIEDLHÜTTE

50 Jahre Inspiration: Waldwildnis

und die Kunst. Ausstellung

im Waldgeschichtlichen

Museum in St. Oswald.

AB 25. APRIL

GRAFENAU

Grafenau in alten Bildern:

Ausstellung im Rahmen des

„Grafenauer Frühlings“, zusammengestellt

von Willi

Schindler, im Rathaus. Vernissage

am 24. April um 19

Uhr mit musikalischer Umrahmung.

Veranstalter: Kulturverein

Grafenau. Geöffnet zu den

Öffnungszeiten des Rathauses:

Mo – Do 8 – 17 Uhr, Fr 8

– 12 Uhr, Wochenende 14 – 17

Uhr. Bis 17. Mai.

AB 7. MAI


Die Jagd als zentrales Thema

aus naturwissenschaftlicher

und kulturhistorischer Sicht,

dargestellt in einem Museum

im Schloss Wolfstein in Freyung.

LINDBERG

Kreativität in Glas: Danner-

Schulwettbewerb 2020 der

Glasfachschule Zwiesel im

Haus zur Wildnis, Nationalparkzentrum

Falkenstein. Täglich

geöffnet 9 – 18 Uhr. Bis

14. Juni.

DAUERHAFT

BAYERISCH EISENSTEIN

Historische Dampf- und

Diesellokomotiven können

bei einem informativen Rundgang

im Localbahnmuseum

samt Lokschuppen entdeckt

und die Geschichte der Bayerischen

Lokalbahn von 1876

bis zur Gegenwart hautnah

erlebt werden. Infos: www.

localbahnverein.de. Geöffnet:

4. – 19.4. täglich 10 – 16 Uhr;

29.4. – 31.5. jeweils Mi – So

von 10 – 16 Uhr.

NaturparkWelten im Grenzbahnhof

Bayerisch Eisenstein

mit fünf verschiedenen Ausstellungsebenen

(barrierefrei),

die die Vielfalt des Naturparks

Bayerischer Wald zeigen: Europäisches

Fledermauszentrum,

Skimuseum, Ausstellung

„Höchste Eisenbahn“, Kalter

Krieg, Bergrettung. Der Grenzbahnhof

wurde aufgrund seiner

Ausstellungen 2017 zum

schönsten Tourismusbahnhof

Deutschlands gewählt und

beherbergt auch eine erste,

grenzüberschreitende Umweltstation.

Öffnungszeiten:

Mi – So von 9.30 – 16.30 Uhr.

Während der bayerischen

Schulferien täglich 9.30 –

16.30 Uhr. Infos: www.naturpark-bayerisch-wald.de.

BREITENBERG

Webereimuseum: In einem

ehemals bäuerlichen Anwesen

werden bemalte Bauernmöbel

und vor allem Geräte

zur Flachsverarbeitung,

Weberei, Färberei und zum

Blaudruck gezeigt. Drei Bauernhäuser

geben Einblick in

das Leben, Wohnen und Arbeiten

der Leute hier im Land

vor dem Dreisessel. An Webstühlen

wird immer noch gearbeitet,

auf dem Museumsgelände

werden Flachs und

alte Getreidesorten angebaut.

Öffnungszeiten von Mai bis

Oktober: Mi, Sa und So von

13.30 – 16.30 Uhr. Gruppen

nach Anm. jederzeit. Eintritt:

Erw. 3 €, Kinder ab 12 Jahren

2 €, Gruppen 3 €/Pers. inkl.

Führung und Webvorführung.

FRAUENAU

Glasmuseum: Die Dauerausstellung

präsentiert eine stattliche

Sammlung einzigartiger

Exponate von internationalem

Rang, die Abteilung „Glas

der Moderne“ zeigt künstlerisches

Glas des 20. und 21.

Jahrhunderts. Zudem präsentiert

das Museum die kulturelle

Bedeutung des Glases

für die Nachbarländer Bayern

und Böhmen. Geöffnet: Di –

So, 9 – 17 Uhr. Infos unter Tel.

09926-941026.

FREYUNG

Jagd-Land-Fluss: Die Jagd

als zentrales Thema aus naturwissenschaftlicher

und kulturhistorischer

Sicht, dargestellt

in einem Museum im Schloss

Wolfstein für die Region. Geöffnet:

Dienstag – Sonntag

und an Feiertagen von 10 – 16

Uhr. Vom 27.1. – 3.4. geschlossen.

Galerie Wolfstein: Schwerpunkt

dieser Sammlung im

Schloss Wolfstein bildet zeitgenössische

Kunst etwa ab

1930 aus dem ostbayerischen

Raum, Donauraum, Oberösterreich

und Böhmen. Geöffnet:

Dienstag – Sonntag und

an Feiertagen von 10 – 16 Uhr.

Vom 27.1. – 3.4. geschlossen.

Miniaturmodell-Ausstellung

von Karl Straßer über das Leben

und Arbeiten der Waidler

und Hinterglasbilder-Samm-

lung mit über 100 Exponaten

aus den Produktionszentren

Raimundsreut, Sandl und

Buchers im Mühlviertel und

Außergefild (Böhmen) im

Wolfsteiner Heimatmuseum/

Schramlhaus. Eintritt frei.

Öffnungszeiten vom 26.12. –

14.5.: Di, Do, Sa. 13 – 16 Uhr.

Sonderöffnungen und Führungen

nach Voranmeldung, Tel.

08551 1276 oder 08551 588-

150.

GRAFENAU

Modelleisenbahn-Ausstellung

im Ausstellungsraum in

der Schusterbeckstraße 17.

Zu besichtigen sind eine große

H0 Anlage sowie Anlagen

in N und Z. Weitere Infos unter

www.eisenbahnfreundegrafenau.de.

Geöffnet: 14 – 17

Uhr. Termine: 5. April, 26. April,

24. Mai.

HAUZENBERG

Steinwelten im Granitzentrum

Bayerischer Wald: Zeit

des Steins – Zeit des Menschen,

ein Museum um Granit

der Donau-Moldau-Region. Geöffnet:

Jan – Apr 10 – 16 Uhr,

Mai – Okt 10 – 18 Uhr. Infos

unter www.granitzentrum.de.

Besucherbergwerk Graphit

Kropfmühl mit Graphiteum:

Ein Abenteuer für die ganze

Familie. Im einzigen Graphitbergwerk

Deutschlands entdecken

die Besucher die Welt

der Bergleute von damals bis

in die heutige Zeit und erfahren

alles rund um das Mineral

Graphit. Geöffnet: 2. April – 3.

November, Mi – So 10.30 –

16.30 Uhr, Führungen jeweils

11 Uhr, 13 Uhr und 15 Uhr. Mo

und Di Ruhetag. Infos unter

www.graphit-bbw.de.

JANDELSBRUNN

Motorräder: Ausstellung bei

Erich Rosenberger in Linden 1.

Besichtigung nach tel. Vereinbarung

unter 08581 4694.

Kaffeekannen: Ausstellung

einer privaten Sammlung von

4000 Exemplaren aus unterschiedlichen

Epochen und Stilrichtungen.

Besichtigung bei

Josef Freund, Rosenberg 25,

nach tel. Vereinbarung unter

08583 501.

NEUREICHENAU

„Stifter und der Wald“ im

Museum Rosenberger Gut

in Lackenhäuser. Öffnungszeiten:

Sa. 13 bis 17 Uhr, So.

11 bis 18 Uhr, Mi. 10 bis 13

Uhr. Im Erdgeschoss Infos zur

Hausgeschichte und zu interessanten

Zielen in der Region,

in den beiden Obergeschossen

Einblicke in das Leben

von Adalbert Stifter, seine Aufenthalte

im Rosenberger Gut

und sein künstlerisches Werk.

Für Gruppen auch Führungen

außerhalb der regulären

Öffnungszeiten möglich (Mu-

AUSSTELLUNGSKalender

seumsleitung Monika Süß,

Tel. 08583 2033 oder 08583

9790033).

100 Jahre Brauerei-Werbekultur:

Ausstellung von 3000 salzglasierten

Steinkrügen, Gläsern,

Flaschen, Werbeschildern und

Kuriositäten im Brauereikultur-

Museum, Riedelsbach. Führung

mit Verkostung und anschließendem

Essen nach Voranmeldung,

Tel. 08583 96040.

KunsTraum am 3Sesselwald:

Ausstellung von und bei Rosemarie

Wurm. Malerei – Druckgrafik

– Gartenstelen – Objekte.

Geöffnet: Mo – Sa von 14

– 16 Uhr nach Anmeldung, Tel.

08583 2637, www.rosemariewurm.de,

Kapellenstraße 17,

Neureichenau-Gsenget.

NEUSCHÖNAU

Ausstellungen im Hans-

Eisenmann-Haus, Nationalparkzentrum

Lusen (geöffnet

wie Hans-Eisenmann-Haus):

„Wege in die Natur – Eine

Geschichte von Wald und

Menschen“ (Dauerausstellung),

„Mein Nationalpark“

– Fotoausstellung mit den Gewinnern

des gleichnamigen

Wettbewerbs, ab 28. April „50

Jahre Forschung im Nationalpark

Bayerischer Wald“ in der

Bibliothek. Eintritt frei.

108 109

35.Grafenauer Frühling

Kulturelle Veranstaltungsreihe

des Kulturvereins Grafenau und

der VHS Freyung-Grafenau

Freitag, 24. April 2020 - 19.00 Uhr / Rathaus Grafenau

Ausstellungseröffnung

„Grafenau in alten Bildern“

Historische Fotoaufnahmen zusammengestellt von Willi Schindler

Sonntag, 26. April 2020 - 17.00 Uhr / AMF-Forum

Passau Pops Orchester

Musik aus den Weltstädten Wien, Berlin, Paris und Rio de Janeiro

Freitag, 01. Mai 2020 - 19.30 Uhr / Propst-Seyberer-Mittelschule

„Forellenquintett“

Kammermusik aus der Partnerstadt Schärding mit Werken von Ludwig van Beethoven

und Franz Schubert

Mittwoch, 06. Mai 2020 - 19.30 Uhr / Kulturpavillon BÄREAL

Lesung mit Pater Anselm Grün: „ Von Gipfeln und Tälern des Lebens“

Das Wandern ist ein Bild für uns als Menschen. Gerade das Bergwandern ist voller

Symbolik für unser Lebens.

Freitag, 08. Mai 2020 - 19.30 Uhr / Propst-Seyberer-Mittelschule

Jazzband Heye's Society

Musik aus New Orleans und Chicago zwischen 1900 und 1930 mit Erinnerungen

an Louis Armstrong, Bix Beiderbecke und weitere berühmte Musiker jener Zeit

Dienstag, 12. Mai 2020 bis Donnerstag, 14. Mai 2020 / Dreifachturnhalle Schwaimberg

„Das tapfere Schneiderlein“ / „Dr. Faustus“

Marionettentheater Bille aus Unterschleißheim

Geschlossene Veranstaltung für Kindergärten und Schulen

Anmeldung unter: 08554 941758

Mittwoch, 13.Mai 2020 - 19.30 Uhr / Kulturpavillon BÄREAL

Kabarett mit Michael Altinger: „Schlaglicht“

(in Kooperation mit pothpourri concerts)

Sonntag, 17. Mai 2020 - 17.00 Uhr / Kulturbühne Haus im Wald

“Voices in Time” - Rock- und Jazzchor aus München

Anspruchsvolle a-cappella Chormusik, die mitreißt und dem Publikum unvergessliche

Konzerterlebnisse bereitet

.

Mittwoch, 20. Mai 2020 -19.30 Uhr / Knödelweber Lichteneck

Unverschämte Wirtshausmusik

Freche Lieder, politische Balladen, Zwiefache, Landler, rockige Einlagen und bayrischen

Blues mit Otto Göttler (Steirische, Ukulele, Trompete, Concertina) und Geli Huber (Harfe)

Freitag, 22. Mai 2020 - 19.30 Uhr / Kulturpavillon BÄREAL Außenbühne

I am from Austria - Europas größte Austro-Pop-Show

Eine musikalische Reise durch das unerschöpfliche Hitrepertoire des Austro-Pop

Änderungen vorbehalten!

Weitere Infos auf unserer der Homepage unter www.kulturverein-grafenau.de

Kartenvorverkauf:

Tourist-Info Tel 08552 962343 Buchhandlung am Stadtplatz Tel 08552 974120

Lotto im REWE Tel 08552 5115 Schlosskellerei Ramelsberg Tel 08554 1451

alle PNP-Geschäftsstellen


AUSSTELLUNGSKalender

Termine

Mittelaltermarkt

24. - 26. Juli

Samstag 04.07.2020 Premiere

Freitag 10.07.2020 2. Aufführung

Samstag 11.07.2020 3. Aufführung

Freitag 17.07.2020 4. Aufführung

Samstag 18.07.2020 5. Aufführung

Freitag 31.07.2020 6. Aufführung

Samstag 01.08.2020 7. Aufführung


Das [Heimat.Museum:

Röhrnbach.Kaltenbach] zeigt

im Bereich der Tourist-Information

alte Gerätschaften

und Gegenstände aus Kaltenbach

und Röhrnbach.

Die Gemäldegalerie des

Bayerwaldkreises zeigt Werke

aller neun Mitglieder aus

dem Bayerischen Wald und dem

vorgelagerten Donaugebiet.

Sie befindet sich im

ersten Obergeschoss

des Schönberger Rathauses.

MIT PFALZGRAF JOHANN UND DEN HUSSITEN

Skulpturenpark „Heinz Theuerjahr“:

Frei begehbare Ausstellung

(ganztägig/ganzjährig)

auf eigene Gefahr.

REGEN

21 Bier- und Eiskeller, etwa

300 Jahre alt, sind in der Pfleggasse

angelegt, kunstvoll gemauert

aus dem „Regenbühl

Gneis“, einer Gesteinsart, die

es nur in Regen gibt. Bis vor

etwa 60 Jahren wurden die

Keller genutzt, von Privatleuten,

Wirtshäusern, Lebensmittelgeschäften

und Brauereien.

Bei Führungen durch die vier

zugänglichen Keller Geschichte

und Geschichten von Regen,

den Kellern und vom

Bier „erleben“. Führung nach

Absprache. Kosten: bis 8 Pers.

35 €, ab 8 Pers. 4 € p. P. Infos:

Sigrid Schiller-Bauer, Tel. 0170

3635914, postkellerfreunde@

regenobjektiv.de, www.postkellerfreunde-regen.de.

Niederbayerisches Landwirtschaftsmuseum:

Wie

lebten die Bauern anno dazumal?

Was hat es mit Leinsamenklapper,

Baumheber,

Strohseilmaschine und anderen

landwirtschaftlichen

Geräten auf sich, die heute

kaum mehr auf den Höfen im

Bayerischen Wald zu finden

sind? Diese Fragen und viele

andere werden in diesem

Museum in der Schulgasse

beantwortet. Öffnungszeiten:

Mo bis Fr von 8 bis 17 Uhr,

Sa und So von 10 bis 17 Uhr.

Info: Tel. 09921 60485, www.

nlm-regen.de.

RÖHRNBACH

[Heimat.Museum: Röhrnbach.Kaltenbach]:

Ganzjährige

Ausstellung im Bereich

der Tourist-Information, die

alte Gerätschaften und Gegenstände

aus Kaltenbach

und Röhrnbach zeigt. Ein Teilbereich

ist dem Künstler Otto

Herbert Hajek, einem gebürtigen

Kaltenbacher, gewidmet.

Zu besichtigen während der

Öffnungszeiten der Tourist-

Information.

SCHÖNBERG

Gemäldegalerie des Bayerwaldkreises:

Neun bildende

Künstler aus dem Bayerischen

Wald und dem vorgelagerten

Donaugebiet schlossen sich

1966 zu einer Vereinigung zusammen.

Eine Sammlung mit

Werken aller Mitglieder befindet

sich im ersten Obergeschoss

des Rathauses. Geöffnet:

Montag bis Donnerstag, 8

bis 17 Uhr, und Freitag, 8 bis

12 Uhr.

SPIEGELAU

Die Käfer des Bayerischen

Waldes: Dauerausstellung,

zusammengestellt von Fridolin

Apfelbacher; in der Touristinfo,

Konrad-Wilsdorf-Straße

1, Tel. 08553 8919136. Es

gelten die Öffnungszeiten der

Touristinfo.

WIGG Schönes aus Holz –

mit Herz und Hand gemacht:

Die Ausstellung von Ludwig

Zillner, Hauzenberg, im

Schnapsmuseum Penninger,

Dr.-Geiger-Str. 8, ist während

der Öffnungszeiten zugänglich.

STRAUBING

Gäubodenmuseum: Dauerausstellungen

zu den Themenbereichen

Vor- und Frühgeschichte,

Römerzeit, Frühe

Baiern, Stadtgeschichte und

Sakrale Kunst. Öffnungszeiten:

Dienstag bis Sonntag, 10

bis 16 Uhr, Montag geschlossen.

Ebenfalls geschlossen an

Neujahr, Faschingsdienstag,

Karfreitag, Allerheiligen, Heilig

Abend, 1. Weihnachtstag, Silvester.

Schirmherr:

Juli // August 2020

www.burgfestspiele-neunburg.de

110 111


VERANSTALTUNGSKalender


Kunstvoll verzierte Ostereier

kann man beim Ostermarkt in Regen bestaunen

(5.4.).

„Voices in Time”,

der Rock- und Jazzchor aus München,

präsentiert bei der Kulturreihe „Grafenauer Frühling“

anspruchsvolle a-cappella-Chormusik

(17.5.)..

Beim Mittelalterfest „Zeitsprung“ in Hauzenberg kann man spannende Turniere beobachten – unter anderem Schwertkämpfe.

WALDKalender –

Veranstaltungen

Kabarett-Abende mit berühmten Künstlern, Konzerte aller Musikrichtungen, Feste und

Feiern, Floh- und Kunsthandwerksmärkte, Führungen durch sehenswerte Einrichtungen

oder Kurse aller Art: Auf den folgenden Seiten finden Sie einen kompakten Überblick

über die einzelnen Veranstaltungen in den Städten und Gemeinden. Zahlreiche Angebote

davon, wie zum Beispiel Pferdekutschenfahrten, Musikantentreffen, Yogastunden,

Stadtführungen oder Mal- und Spielaktionen für Kinder, finden regelmäßig statt und

können zum Teil auch spontan gebucht werden.

WILLKOMMEN IM MITTELALTER

Die Stadt Hauzenberg dreht die Zeit zurück. Vom 24. bis 26. April

kehrt das Mittelalter ein – genau gesagt das Jahr 1359. Damals verlieh

der Passauer Fürstbischof Gottfried von Weisseneck dem Ort

die Marktrechte und damit verbunden die Marktfreiheit. Drei Tage

lang herrscht unter dem Fest-Titel „Zeitsprung“ ein reges Markttreiben

am Festplatz - am Freitag von 17 bis 23 Uhr, am Samstag von 11

bis 23 Uhr und am Sonntag von 11 bis 17 Uhr. Die Besucher haben

die Möglichkeit, in die Vergangenheit einzutauchen - mit Gauklern,

Rittern, Spielmanns- und Marktleuten. Hautnah erleben kann man

auch alte Handwerkskunst und authentisches Lagerleben. Die Atmosphäre

wird einzigartig sein. Und beste Unterhaltung bei Musik im

mittelalterlichen Stil ist garantiert. Das Festprogramm sieht unter anderem

auch ein Bogenturnier, eine Feldschlacht, Stone Hill Games,

eine Feuershow, Gaukeleien und Märchenstunden vor.

Nähere Informationen beim Veranstalter: Stadt Hauzenberg (www.

hauzenberg.de) oder beim Marktbüro für Planung, Event Management

Binder, Tel. 08552 973661.

OSTER- UND EIERMARKT

Im Niederbayerischen Landwirtschaftsmuseum in Regen findet am

Palmsonntag, 5. April, von 10 bis 17 Uhr wieder ein bayerisch-böhmischer

Ostermarkt statt. Rund zwei Dutzend ausgesuchte Kunsthandwerker

präsentieren sich in den Räumlichkeiten und im Innenhof

des Museums und zeigen die Vielfalt österlicher Traditionen aus

dem Grenzgebiet. Das Verzieren von Ostereiern hat in kaum einem

anderen Land eine so starke Tradition wie in Böhmen. Detailverliebte

Kunsthandwerker bemalen und dekorieren die Ostereier nicht irgendwie,

sondern pflegen bewusst althergebrachte, volkstümliche

Techniken und Stile. Auf dem Markt findet sich vieles an Osterdekorationen

sowie süßen Naschereien fürs Osternestchen. Ein schönes

Rahmenprogramm für Groß und Klein rundet den Markt ab.

Kitsch und Kunst rund ums Ei - das ist das Motto beim großen Eiermarkt

ebenfalls am Palmsonntag im Freilichtmuseum Finsterau.

In den beheizten Stuben der historischen Bauernhöfe gibt es Eier

in allen Variationen: bemalt, beschriftet, mit Wachs überzogen, mit

Wolle umwickelt oder mit Draht ausstaffiert. Eine bunte Vielfalt, in

der auch winzige Wachteleier und riesige Straußeneier nicht fehlen

dürfen. Ein Hingucker sind die filigran verzierten Böhmerwäldler-

Kratzeier, aber auch kunstvoll bemalte Eier aus Porzellanverfehlen

nicht ihre Wirkung. Köstliches Schmalzgebäck und traditionelle Osterspiele

locken am Ostermontag, 13. April, Familien mit Kindern in

das Museum. Viele kennen das Eierpecken, doch wie kann man sich

„Spicken“ oder Eierrotieren vorstellen? Beim „Spicken“ hält man ein

Ei zwischen Daumen und Zeigefinger und wirft mit der anderen Hand

eine Münze. Sieger ist, wer die Münze mit dem Ei auffängt. Beim

Eierrotieren wird das Osterei zum Kreisel. Gewonnen hat, wer das Ei

so geschickt andreht, dass es auf einer glatten Oberfläche am längsten

in Bewegung bleibt. Diese und weitere Osterspiele kann man am

Ostermontag ausprobieren und dabei „Strizei“ frisch aus der Backstube

naschen. Nähere Infos unter www.freilichtmuseum.de.

GRAFENAUER FRÜHLING

Der Kulturverein Grafenau und die Volkshochschule Freyung-Grafenau

laden zu den 35. Kulturwochen in die Bärenstadt ein. Los geht´s

am Freitag, 24. April, mit der Eröffnung der Ausstellung „Grafenau

in alten Bildern“. Dabei präsentiert der ehemalige geschäftsleitende

Beamte Willi Schindler im Bürgersaal des Rathauses einen interessanten

und informativen Streifzug durch die Geschichte der Stadt

Grafenau mit vielen historischen Fotoaufnahmen, zu denen es zahlreiche

Geschichten, Anekdoten und wahre Begebenheiten zu berichten

gibt. Musikalisch umrahmt wird der Vortrag mit zur Stadtentwicklung

von Grafenau passenden Instrumental- und Gesangsstücken

von den Eib‘mschläger Sängern und den Grafenauer Blechbläsern.

Beginn ist um 19 Uhr. Der Eintritt ist frei.

Musik aus den Weltstädten Wien, Berlin, Paris und Rio de Janeiro

spielt das „Passau Pops Orchester“ am Sonntag, 26. April. Am Freitag,

1. Mai, hat das „Forellenquintett“ seinen Auftritt – mit Kammermusik

aus der Partnerstadt Schärding. Am Mittwoch, 6. Mai, kommt

Pater Anselm Grün nach Grafenau. Er widmet sich dem Thema „Von

Gipfeln und Tälern des Lebens“. Musik aus New Orleans und Chicago

zwischen 1900 und 1930 bietet am Freitag, 8. Mai, die Jazzband

„Heye‘s Society“.

Am Mittwoch, 13. Mai, gehört die Bühne dem Kabarettisten Michael

Altinger. „Voices in Time”, der Rock- und Jazzchor aus München,

präsentiert am Sonntag, 17. Mai, anspruchsvolle a-cappella-Chormusik.

Am Mittwoch, 20. Mai, ist die „Unverschämte Wirtshausmusik“

zu Gast. Und am Freitag, 22. Mai, wird Europas größte Austro-Pop-

Show („I am from Austria“) die Besucher begeistern.

Weitere Infos gibt´s im Internet (www.kulturverein-grafenau.de).

Karten sind im Vorverkauf erhältlich bei der Tourist-Info, Tel 08552

962343, der Lotto-Selle im Rewe-Markt, Tel. 08552 5115, der

Schlosskellerei Ramelsberg, Tel. 08554 1451, und bei allen PNP-

Geschäftsstellen.

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VERANSTALTUNGSKalender


Festlich geschmückte Rösser und Reiter aus dem gesamten Bayerischen Wald

ziehen beim Osterritt durch Regen (13.4.).

In Zwiesel findet die wohl größte Ostereier-Suche im Bayerischen Wald statt (11. – 12.4.).

Eine große Ostereiersuche und einen Besuch des Osterhasen erleben die Gäste

auf dem Baumwipfelpfad in Neuschönau (12. – 13.4.).

Im Rahmen des Internationalen Museumstages

öffnet das Wolfsteiner Heimatmuseum in Freyung seine Türen (17.5.).

TRADITIONELLER OSTERRITT

Am Ostermontag, 13. April, findet in Regen eine der bekanntesten

und beliebtesten Brauchtumsveranstaltungen des Bayerischen Waldes

statt: der Regener Osterritt. Der Flurumritt hat in der Stadt eine

lange Tradition und wird seit bereits 63 Jahren von der Katholischen

Landjugend organisiert, bei dem festlich geschmückte Rösser und

Reiter aus dem gesamten Bayerischen Wald hinter dem Kreuzträger

durch Regen ziehen und vom Stadtpfarrer gesegnet werden. Der Ritt

beginnt um 9 Uhr mit einem Feldgottesdienst in der Tierzuchthalle,

dann macht sich der lange Zug über die Ludwigsbrücke auf zur Pferdesegnung

am Stadtplatz, ehe es bis gegen 12 Uhr fast durch die

ganze Stadt geht.

Das Programm: 9 Uhr Festgottesdienst vor der Tierzuchthalle. 10

Uhr Beginn des Flurritts auf dem Parkplatz der Tierzuchthalle. Streckenverlauf:

Tierzuchthalle, Moizerlitzplatz, Stadtplatz, Kirchplatz,

Bodenmaiser Straße bis Einmündung Panzerstraße Richtung Regen,

Zwieseler Straße, Bahnhofstraße, Moizerlitzplatz, Ludwigsbrücke,

Am Platzl, Stadtplatz. Um 10.15 Uhr Pferdesegnung im

Vorbeireiten auf dem Stadtplatz, ca. 11.15 Uhr Segnung des Osterbrunnens.

GROSSE OSTEREIERSUCHE

Die Glasstadt Zwiesel lädt zu Ostern zur wohl größten Ostereier-Suche

im Bayerischen Wald ein: 4000 markierte Ostereier werden im

Stadtgebiet versteckt und dürfen von Kindern bis 12 Jahren an den

Osterfeiertagen (11. und 12. April) gesucht werden. Die Teilnahme

ist kostenlos. Jedes Ei symbolisiert einen Gewinn. Und jedes Kind

kann maximal 8 gefundene Ostereier im Rathaus am Stadtplatz 27

am Karsamstag und Ostersonntag von 14 bis 16.30 Uhr abgeben und

gegen einen Preis eintauschen.

Anmeldungen für das Suchspiel sind ausschließlich digital möglich

- per Anmeldeformular, das auf der Internet-Seite der Stadt Zwiesel

(www.zwiesel.de) veröffentlicht wird von Montag, 30. März, bis

Samstag, 11. April, bis 10 Uhr. Bei der Anmeldung erhält jedes Kind

eine Kontrollnummer. Diese ist wichtig, denn nur mit der Kontrollnummer

können die gefundenen gekennzeichneten Eier gegen Preise

eingetauscht werden.

Begleitet wird das Zwieseler Osternest von einem attraktiven Rahmenprogramm,

wie zum Beispiel Kinderschminken, Stadtführungen

und Führungen durch das „Unterirdische Zwiesel“. Bei der offiziellen

Eröffnung am Karsamstag um 10 Uhr im Musikpavillon der Mittelschule

wird der Zauberer Waltini die Kinder (be)zaubern.

In dieser Zeit ist die ganze Stadt auf Frühling eingestellt. So lockt die

Gastronomie mit österlichen Köstlichkeiten. Ebenso eingebunden

sind natürlich auch die zahlreichen Zwieseler Fachgeschäfte mit vielen

Angeboten vom Kristallglas bis zur Landhaus-Mode.

OSTERN ÜBER DEN WIPFELN

Eine große Ostereiersuche und einen Besuch des Osterhasen erleben

die Gäste auf dem Baumwipfelpfad in Neuschönau, dem wahrscheinlich

„größten Osterei der Welt“, am 12. und 13. April jeweils

von 9.30 bis 18 Uhr. Wie viele Ostereier hat der fleißige Meister

Lampe in den Bäumen entlang des Pfads heimlich versteckt? Bei

der großen Suche gilt es, alle Eier zu finden. Wer die richtige Anzahl

der hängenden Ostereier gezählt hat, dem winken tolle Preise von

Partnern des Baumwipfelpfads. Wer teilnehmen möchte, muss sich

nicht anmelden. Er macht einfach mit. Es gelten die regulären Eintrittspreise.

Nähere Infos gibt´s unter Tel. 08558 974074, info@baumwipfelpfad.bayern,

www.baumwipfelpfade.de/bayerischer-wald/.

INTERNATIONALER MUSEUMSTAG

Im Rahmen des Internationalen Museumstages am Sonntag, 17. Mai,

öffnet das Wolfsteiner Heimatmuseum in Freyung bei freiem Eintritt

von 13 bis 17 Uhr seine Türen. Max Raab erwartet die Museumsbesucher

mit interessanten und neuen Informationen und Melanie

Haselberger mit ihrem Team bietet für die Jugend eine Schnitzeljagd

durchs Haus und alte Spiele an. Das Wolfsteiner Heimatmuseum

wurde im Rahmen des Wettbewerbs „100 Heimatschätze“ vom

bayerischen Heimatministerium und Kunstministerium, gemeinsam

mit der Landesstelle für die nichtstaatlichen Museen und dem Bayerischen

Landesverein für Heimatpflege, für sein Exponat „Tragekissen“

ausgezeichnet und darf seit 2018 ein entsprechendes Logo

führen. Auch dazu wird am Museumstag die originelle Geschichte

erzählt.

Das Wolfsteiner Heimatmuseum befindet sich im Schramlhaus.

1872 fielen in Freyung die Kirche und 42 Anwesen dem großen

Marktbrand zum Opfer. Das Schramlhaus überstand den Brand

aufgrund seiner freien Lage unbeschadet und ist daher wichtiger

Zeuge einer vergangenen Zeit. Es wurde um 1700 erbaut

und nach seinen letzten Eigentümern, Maria und Otto Schraml,

benannt.

FEIERLICHKEITEN IN NEUSCHÖNAU

Der Nationalpark Bayerischer Wald wird 2020 stolze 50 Jahre alt.

Als ältester Nationalpark Deutschlands wird dieses Jubiläum natürlich

groß gefeiert. Den Auftakt dazu macht ein zweitägiges Event

am 23. und 24. Mai im Nationalparkzentrum Lusen bei Neuschönau.

Rund ums Hans-Eisenmann-Haus gibt‘s dabei jeweils von 10 bis 18

Uhr viele wilde Infos zur Nationalparkidee „Natur Natur sein lassen“.

Partner aus der ganzen Welt stellen sich vor. Es wird ein spannendes

Kinderprogramm geben. Zudem ist viel geboten, was Kulinarik, Musik,

Kunst und Handwerk betrifft.

Gleichzeitig feiert die Gemeinde Neuschönau die Einweihung des

neuen Kultur- und Bürgerzentrums und des dazugehörigen Holzweges,

der vom Nationalparkzentrum Lusen bis zum Landschaftsweiher

führt. Er erzählt mit interessanten Erlebnisstationen die Geschichte

eines früheren „Waidlers“.

Im Kultur- und Bürgerzentrum Neuschönau beginnt das Programm

bereits am Donnerstagabend, 21. Mai, mit Live-Musik der Band

„Conny und die Sonntagsfahrer“. Am Freitagvormittag, 22. Mai, werden

Kultur- und Bürgerzentrum und der Holzweg eingeweiht. Zum

Ausklang spielt Sonntagabend eine Jazzband im Koishüttler Saal. Alle

Informationen zur Veranstaltung und zur Anmeldung sind zu finden

unter www.nationalpark-bayerischer-wald.bayern.de/50jahre/veranstaltungen.

DIE HÖLZERNE JUNGFRAU

Nach einer Pause von einem Jahr spielt die Theatergruppe Preying

wieder um die Osterzeit. Der Titel des Stücks: „Die hölzerne Jungfrau“.

Es stammt aus der Feder von Ridi Walfried vom Deutschen

Theaterverlag. Zum Inhalt: Die Einwohner eines kleinen Dorfes wollen

sich anlässlich eines Trachtenumzuges mit einem traditionellen

Brautzug beteiligen. Dazu wird ein Brautpaar benötigt. Der Bräutigam

soll der Sohn des Unternehmers und Vorstandes vom Heimatverein

Johannes Kirschner sein. Leider ist Matthias ein totaler

Weiberfeind. Da jedoch Karin, die Nachbarstochter, schon ein Auge

auf Matthias geworfen hat, versucht sie, ihn zu überreden, dass

er den Bräutigam nur zum Schein spielt. Als die Näherin Monika

für die Trachtenausstattung samt einer Schaufensterpuppe eintrifft,

bricht die Hölle los…

Die Aufführungstermine in der Schulturnhalle in Preying: 3. April, 4.

April, 5. April, 12. April, 13. April, 17. April, jeweils um 19.30 Uhr; am

18. April um 15 Uhr. Kartenvorverkauf: Conny’s Laden in Ebersdorf,

Tel. 08504 9570396 (außer sonntags).

52. CHOR- UND ORCHESTERWOCHE

Rund 130 Interessierte vorwiegend aus Deutschland, Österreich,

Frankreich und Tschechien treffen sich vom 30. Mai bis 7. Juni zur

52. Internationalen Chor- und Orchesterwoche in Hinterschmiding.

Die Sänger und Orchestermusiker werden mit einem engagierten

Referententeam eine Woche lang geistliche und weltliche Werke

erarbeiten. Für Kinder von Kursteilnehmern (6 bis 13 Jahre) gibt es

einen eigenen Kinderchor und Kinderbetreuung während der Probenzeiten

der Erwachsenen. Drei Kammerchöre und täglicher Tanz

runden das Angebot ab.

Zu den Hauptwerken, die einstudiert werden, gehören unter anderem

von Anton Bruckner das „Te Deum“, von Heinz Werner Zimmermann

das „Psalmkonzert“, das „Kyrie“ von Ludwig van Beethoven,

die Egmont-Ouvertüre op, 84 von Ludwig van Beethoven, „Two

Nordic Melodies for the String Orchestra“ op.63 von Edvard Grieg

und das „Diverti-mento in F-Dur“ KV 138 von Wolfgang Amadeus

Mozart. Im Kinderchor wird das Singspiel „Die Götterolympiade“ von

Johannes und Cäcilia Overbeck einstudiert.

Die Teilnehmer sind vier Mal öffentlich zu erleben: am Pfingstsonntag,

31. Mai, um 10 Uhr beim Gottesdienst in der Pfarrkirche; am

Freitag, 5. Juni, um 19.30 Uhr in der Turnhalle beim 1. Abschlusskonzert;

am Samstag, 6. Juni, um 15 Uhr in der Turnhalle beim Singspiel

des Kinderchores und am Samstag, 6. Juni, um 19 Uhr in der

Pfarrkirche beim 2. Abschlusskonzert. Anmeldung und Infos bei der

Geschäftsstelle des Kulturkreises, Tel. 08551 35287-42, info@kulturkreis-freyung.de,

www.kulturkreis-freyung.de.

50 JAHRE HOFMARKFEST

Anlässlich des 50. Jubiläums des Hofmarkfestes in Haus im Wald haben

sich die Veranstalter vom 20. bis 24. Mai besondere Highlights und

Aktionen einfallen lassen. Zu Beginn spielt exklusiv die Folk-Rock-Band

„Schandmaul“. An den weiteren Tagen wurde ein tolles Programm mit

bekannten Bands, wie „Schwaiger Buam“, „Ryan Eden“ und „Highlights“

auf die Beine gestellt. Traditionell spielen natürlich auch wieder

der Musik- und Heimatverein Haus im Wald sowie die Blaskapelle Perlesreut

beim Einzug und im Festzelt. Tickets für das Schandmaul-Konzert

sind unter anderem in der Touristinfo Grafenau oder online erhältlich.

IM MARKT DER GUTEN DINGE

Blaudruck-Wochen hat der Markt der guten Dinge in St. Oswald für den

April ausgerufen. Einen Monat später, im Mai, steht das Thema „Papeterie

und Bücher“ im Vordergrund. Die Besucher können Bildbände

und Kinderbücher, ob nostalgisch, kunstvoll oder aktuell, Geschichten

aus dem Bayerischen Wald, Kindheitserinnerungen und vieles mehr

bestaunen. Außerdem werden schöne Papierkunst, besondere und

limitierte Karten und feinstes Zubehör rund ums Schreiben vorgestellt.

Der Markt der guten Dinge ist jeden Montag, Dienstag, Donnerstag

und Freitag von 14 bis 18 Uhr geöffnet. Infos unter Tel. 08552 692.

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VERANSTALTUNGSKalender


Zeit mit Pferden zu verbringen,

dazu besteht täglich eine Möglichkeit.

Bei einer Führung erfahren die Teilnehmer,

was es mit den Unterirdischen Gängen von Zwiesel

auf sich hat (werktags).

TÄGLICH

EPPENSCHLAG

Pferdekutschfahrten in Wolfertschlag,

Dorfstraße 7.

Anm. bei Bayerwald Ferienhof

Schmid, Tel. 08553 6031 oder

0171 3135473 und unter info@

bayerwald-ferienhof.de, und

bei Tobias Schopf, Fürstberg

4, Tel. 0160 8452686. Mit der

„aktivCard Bayerischer Wald“

kostenlos.

FRAUENAU

Weinglas-Tasting: „Wenn

das Glas vom Wein erzählt“.

Durch Sensiplus kommt Wein

in seiner vollen Komplexität

zur Geltung und zeigt sein volles

Potenzial. Das Tasting findet

täglich außer sonntags von

10 – 16 Uhr im Eisch Werksverkauf

statt und ist kostenlos.

GRAFENAU

Pferdekutschenfahrt. Ca.

einstündige Fahrt mit 2 PS

rund um Grafenau, vorbei an

verstreut liegenden Gehöften,

einsamen Waldstücken und

Wiesen mit herrlichen Ausblicken

auf die Bayerwaldberge

Rachel und Lusen. Täglich

buchbar. Preis pro Erw. ab 10

€; Kinder 5 €. Anm. in der

Tourist-Info.

Schnuppertour mit dem

Segway. Auf Anfrage täglich

möglich. Infos und Anm. bei

Schöller-Seg-Tours, Tel. 08552

91006. Mind. 2 Teilnehmer.

Eislauf in der „like“-Ganzjahreseishalle:

Treffpunkt für

Jung und Alt, Groß und Klein,

Anfänger und Fortgeschrittene,

Eisläufer und Eisstockschützen.

Schlittschuhe und

Eisstöcke können in der Halle

ausgeliehen werden. Im April

nur am Wochenende von

13 – 16 Uhr, Ostermontag zusätzlich

13 – 16 Uhr. Ab 1. Mai

täglich geöffnet von 10 – 18

Uhr. Bei Regen geschlossen,

am Wochenende an Regentagen

von 14 – 18 Uhr geöffnet.

Eintritt 3 € p.P. (mit Nationalpark-Card

2,50 € p.P.). Mit aktivCard

1 x p. Aufenthalt freier

Eintritt.

Spiel & Spaß im BABALU-

Funpark: Von 17 bis 19 Uhr

zahlen Kinder bis 2 Jahre 3,50

€, Kinder ab 3 Jahren 5 €,

Erw. 1 € und Kinder unter 1

Jahr frei. Indoor-Erlebniswelt

mit Kletterturm, Indoorfußball,

Elektrokartbahn usw. Täglich

geöffnet, Dienstag bis Freitag

14 bis 19 Uhr, Wochenende,

Ferien- und Feiertage 10 bis

19 Uhr.

Stadtbücherei in der Rathausgasse

(Touristinfo). Öffnungszeiten:

Mo – Do 8 bis 17 Uhr,

Fr 8 bis 13 Uhr, Sa 10 bis 11.30

Uhr und 15 bis 17 Uhr, So u.

Feiertag 9.30 bis 11.30 Uhr.

Internet-PCs, Tonies und Spiele

zum Verleih und vieles mehr.

RINCHNACH

Pferdewagenfahrt: Eine Stunde

„rund um Schönanger/

Rinchnach“ nach Absprache. 8

€ Erw./4 Kinder. Max 12 Pers.

Info/Anm. bei Fam. Georg

Marchl, Schönanger 22, Tel.

0151 12735479.

SCHÖNBERG

Pferdekutschfahrten in Eppenschlag/Wolfertschlag,

Bayerwald

Ferienhof Schmid. Bis

6 Pers. im offenen Landauer

oder bis 20 Pers. im Planwagen.

Hochzeitskutsche auf

Anfrage. Auf Wunsch urige

Brotzeit im Hofstüberl. Anm.

unter Tel. 08553 6031. Mit der

„aktivCard Bayerischer Wald“

kostenlos.

ST. OSWALD-RIEDLHÜTTE

Glasvorführung in der Studioglashütte

beim Glasscherben

Köck, Riedlhütte. Öffnungszeiten

im April: Di – Fr 10 – 17

Uhr, Sa 9 – 12 Uhr; im Mai: Mo

– Fr 10 – 18 Uhr, Sa 9 – 14 Uhr.

Vorführungen: Wochentags

10 – 16 Uhr. Gruppen-Vorführungen

auf Anfrage unter Tel.

08553 2334.

NACH ANMELDUNG

EPPENSCHLAG

Pferdekutschfahrten in Wolfertschlag

/ Dorfstraße 7.

Anm. bei Bayerwald Ferienhof

Schmid, Tel. 08553 6031 oder

0171 3135473 und unter info@

bayerwald-ferienhof.de. Mit

der „aktivCard Bayerischer

Wald“ kostenlos.

Pferdekutschfahrten in Fürstberg.

Infos unter Tel. 0160

8452686, Tobias Schopf. Mit

der „aktivCard Bayerischer

Wald“ kostenlos.

FREYUNG

Ponyreiten und geführte

Ausritte auf dem Pferdehof

Haug, Falkenbach 18, Tel.

08551 910076.

Ponyreiten auf dem Sammerhof,

Winkelbrunn 24, Tel.

08551 1487.

Pferdekutschen-/Schlittenfahrten

auf dem Sammerhof

in Winkelbrunn 24. Erw. erhalten

1 Tasse Kaffee und 1

Stück Kuchen, Kinder eine

Überraschung. Anm. für die

Fahrten bei Familie Sammer,

Tel. 08551 1487.

Pferdekutschen-/Schlittenfahrten

bei Aloisia Binder,

Kreuzberg, Tel. 08551 4014.

Glasbläser-Vorführungen in

der Bergglashütte Weinfurtner,

Geyersberg 4a, Tel. 08551

6066, Montag bis Freitag, 9

bis 16.30 Uhr, Samstag 9 bis

12 Uhr.

Kugelblasen für Kinder mit

Foto und Urkunde in der Bergglashütte

Weinfurtner, Geyersberg

4a, Tel. 08551 6066,

Montag bis Freitag, 9 bis 16.30

Uhr, Samstag, 9 bis 12 Uhr.

Brauereibesichtigung in

der Brauerei Lang-Bräu Freyung,

Langgasse 2, Tel. 08551

57760, Termine nach Vereinbarung.

Bogenschießen für Erw. und

Kinder bei Pfeil- und Bogenbau

Carmen Kronawitter, Kreuzberg

400, Tel. 0171 4652112.

3D-Parcours, überdachter

Bogenschießstand für Jedermann,

Bogen- und Pfeilbaukurse,

Leihausrüstung vorhanden

– Termine nach Vereinbarung.

FÜRSTENSTEIN

Kirchenführung. Die Wallfahrtskirche

„Mariä Himmelfahrt“

wurde im Jahre 1629

nach dem Originalgrundriss

der Gnadenkapelle von Altötting

erbaut. Damit wollte

der Schlossherr während des

30-jährigen Krieges den Pilgern

den gefährlichen Weg

nach Altötting ersparen. Das

Kirchlein erhielt die älteste und

originalgetreueste Nachbildung

der „Schwarzen Madonna“

von Altötting als Gnadenbild.

Anm. bei der Gemeinde,

Tel. 08504 9155-17, Email: nicole.willmerdinger@fuerstenstein.de,

www.fuerstenstein.

de. Unkostenbeitrag: 3,50 €

pro Pers.

NEUREICHENAU

„Reiten für Kinder & Voltigieren“

für Kinder ab 4 Jahren.

Das Pferd wird geführt, Kinder

lernen spielerisch alles rund

ums Pferd und turnen auf dem

Pferderücken. Anm. und Infos:

Andrea Klotsch, Tel. 08583

9791866.

„Pferdezeit“: Mit den Pferden

Zeit verbringen, in der Herde

sein, putzen, führen, erleben,

spüren, sich tragen lassen,

die Grundlage des Reitens

lernen. Termine sind auf Anfrage

jederzeit möglich. Andrea

Klotsch, Tel. 08583 9791866.

MONTAGS

EGING AM SEE

Wassergymnastik für Hausfrauen,

Senioren, Urlaubsgäste

ab 13 Uhr in der Sonnen-

Therme.

Tischtennis ab 18 Uhr in der

Turnhalle.

FRAUENAU

Grüß Gott in Frauenau:

Begrüßung der Feriengäste

und Information durch die

Tourist-Info mit Diavortrag,

Begrüßungs-Bärwurz (Wurzelschnaps)

und „kleiner Brotzeit“.

TP: 10 Uhr, Touristinfo.

Kostenlos mit Gästekarte.

Nicht an Feiertagen.

FREYUNG

Infofahrt durch Freyung und

die nähere Umgebung, Zusteigemöglichkeiten:

Parkplatz

Freibad 9 Uhr, Busbahnhof

9.05 Uhr, Cafe Hermannsau

9.10 Uhr, Ferienpark Geyersberg

9.15 Uhr, Dauer: ca. 1,5

Std. Kosten: 1,50 €, Kinder

kostenlos, Teilnahme mit Kurkarte

kostenlos, Tiere nicht

erlaubt.

GRAFENAU

Gästeinformation: Um 10

Uhr kurzer Film über die „Bärenstadt“

Grafenau und die

Ausflugsziele der Region in

der Touristinfo, viele Anregungen

für die Urlaubsgestaltung.

Bastel-Werkstatt für Kids: In

der Touristinformation werden

um 14 Uhr gemeinsam lustige

Deko-Artikel aus Naturmaterial

gebastelt, z.B. aus Nüssen

oder Tannenzapfen. Ab 5 Jahren.

Kosten: 6 € p. Kind, mit

Nationalpark-Card 3 €. Anm. in

der Touristinfo erforderlich. Im

April, nicht am Ostermontag.

NEUREICHENAU

„Besuche das Zuhause

der Huskys“ am Huskyhof

Dreisessel in Altreichenau

um 14 Uhr (bis 13. April), um

16 Uhr (ab 4. Mai). Erw. 20

€, Kinder bis 14 Jahre 15 €.

Anm. unter office@huskyhofdreisessel.de

oder Tel. 08583

9791886.

NEUSCHÖNAU

Badefahrt in die Therme Bad

Griesbach. Anm. unter Tel.

08552 3298. Fahrtkosten: ca.

10 € und Eintritt 11 €. TP:

12.30 Uhr, Rathaus. Die Termine:

6.4., 4.5.

REGEN

Gästebegrüßung aller neu angekommenen

Gäste um 10.30

Uhr im Niederbayerischen

Landwirtschaftsmuseum mit

Vorstellung der Stadt, Sehenswürdigkeiten,

allgemeinen

Infos und einem kleinen Um-

Frauenauer Konzert-Frühling

im Glasmuseum und in den

Gläsernen Gärten

Ausführliches Programm

anfordern bei:

Touristinfo Frauenau

Am Museumspark 1 • 94258 Frauenau • T 09926-7979001

www.frauenau.de • frauenau@ferienregion-nationalpark.de

trunk. Die Veranstaltung ist

mit der Bayerwald-Card Regen

kostenlos. Nicht an Feiertagen.

WALDKIRCHEN

Aqua-Fitness von 18.30 bis

19.15 Uhr im Karoli-Badepark.

Die Ausdauer wird verbessert,

die Muskeln werden gekräftigt,

die Beweglichkeit und

Koordination geschult. Eintrittskarte

genügt. Leiter: Ernst

Schopf.

ZWIESEL

Gästebegrüßung um 10 Uhr im

Kulturzentrum/Waldmuseum.

Geführter Stadtrundgang:

„Fein Glas und gut Holz“. Beginn:

10.30 Uhr. Erlebnistour

mit Besuch der Glasbläserei

Krauspe mit Vorführung. Interessante

Infos zu den jeweiligen

Bräuchen im Jahresreigen.

Dauer: ca. 1,5 Std. TP:

Foyer im Waldmuseum. Teilnahme

kostenlos.

Die Unterirdischen Gänge

von Zwiesel: Führung um 16

Uhr. Anm. in der Touristinfo,

Tel. 09922 7099011. TP: Vor

der Bücherei. Mind. 6 Pers,

max. 20 Pers. Kinder unter 5

Jahre haben keinen Zutritt.

Führung Erw. 3 € mit NP-Card

(ohne 6 €) Kinder u. Schüler

2 € . Eintritt frei mit der aktiv-

Card Bayerischer Wald. Nur

noch am 6. April.

Offene Yogastunden ab 18

Uhr im Lindenhaus, Bärnzell

7, Tel. 09922 503253. Keine

Anm. erforderlich, max. 14

Teilnehmer. Gebühr € 9 (nicht

an Feiertagen).

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DIENSTAGS

BAYERISCHER WALD

Krumau, die Perle des Böhmerwaldes:

Ausflugsfahrt mit

Stadtführung. Anm. und Info

in den Touristinfos Grafenau,

Mauth-Finsterau, Neuschönau.

EGING AM SEE

Volleyball mit der DJK Eging

ab 18 Uhr in der Turnhalle.

Turnen und Volleyball mit

dem TC Eging ab 19 Uhr in der

Turnhalle.

FRAUENAU

Glaskugel selber blasen in

der Glashütte Eisch um 9.30

Uhr: Kinder und Erwachsene

Lallinger Mostfest und Töpfermarkt

06. und 07. Juni 2020

Lallinger Winkel –

Die Obstschüssel des Bayerischen Waldes

• Feng Shui Kurpark

• Streuobsterlebnis

• Wandern mit Ge(h)nuss

Tourist-Info Lallinger Winkel · Hauptstraße 17 · 94551 Lalling

Tel. 09904 374 · info@lalling.de · www.lallingerwinkel.de


können sich selbst als Glasbläser

versuchen. Unter Anleitung

eines erfahrenen Glasmachers

können Besucher

aus der glühend heißen Glasmasse

ihre eigene Glas-Kugel

blasen. Preis pro Kugel: 5 €.

Nicht an Feiertagen.

Schießen mit Luftgewehr,

Luftpistole und Lichtgewehr

am Schießstand der Eichenlaub

Schützen. Kosten 5 € p.

P. Beginn um 19 Uhr. Bis 28.

April.

GRAFENAU

Stadtführung: „Von Bären

und Salzsäumern“. Beginn: 11

Uhr. Dauer ca. 2 Std., Kosten:

3 € pro Pers. (mit Nationalpark-Card

kostenlos), Mindestteilnehmerzahl.

Anm. in der

Touristinfo bis zum Vortag, Tel.

08552 962343, erforderlich.

Brauereibesichtigung in der

Bucher Brauerei. Beginn um

13 Uhr. Kosten: 4,50 € inklusive

2 Gutscheine für je eine

Halbe Bier. Teilnahme am

Rundgang für Kinder unter 14

Jahre kostenlos, Mindestteilnehmerzahl

6 Pers. Gesonderte

Führungen für Gruppen auf

Anfrage möglich, Anm. unter

Tel. 08552 40870 oder in der

Touristinfo Grafenau.

Auf der Suche nach dem BÄ-

REAL-Schatz, der im Kurpark

verborgen ist. Das Abenteuer

beginnt um 14 Uhr in der Touristinformation.

Ausgestattet

mit einer Schatzkarte müssen

die Kinder Aufgaben lösen und

Fragen beantworten. Dauer

ca. 1,5 Std. Kosten: 5 € pro

Teilnehmer. Anm. in der Touristinfo

bis zum Vortag, Tel.

08552 962343, erforderlich.

Briefmarkenclub: Sammlertreffen

jeden ersten Dienstag

im Monat um 18 Uhr im Hotel

„Zum Kellermann“. Gäste und

Interessierte sind jederzeit

willkommen. Weitere Infos

unter Tel. 08553 403.

GRAINET

Volksbücherei in der Oberen

Hauptstraße 21 von 15 bis

16.30 Uhr geöffnet.

Das Land der Glasmacher kann man bei einer

Bayerwald-Rundfahrt kennenlernen (donnerstags).

10 Uhr Erlebnistag am Reiterhof

(Umgang mit Pferden,

Reiten und Verpflegung). Mindestens

5 Teilnehmer. Info und

Anm.: Georg Göttl, Tel. 0170

9367864, www.goettlhof.de.

NEUREICHENAU

Alaska Feeling auf dem Huskyhof

Dreisessel in Altreichenau.

Von 14 – 16 Uhr. Erw.

49 €, Kinder bis 14 J. 30 €.

Anm. unter office@huskyhofdreisessel.de

oder Tel. 08583

9791886. Bis 14. April.

Welche Farbe hat dein Lebensfaden:

Anregungen zum

kreativen Nachdenken über

das eigene Leben, 16 – 18

Uhr. TP: Böhmerwald Denkmal

in Lackenhäuser. Kosten:

20 €. Anm. und Info: Eva Kempinger,

Tel. 0151 64616494.

RINCHNACH

Schafhof-Führung mit dem

Schäfer um 10.30 Uhr am

„Schafhof Perl“ mit anschließender

Fütterung der Schafe

(15 Rassen). Außerdem:

Schafbock-Reiten, Schafwollladen

in einem 200 Jahre alten

Bauernhaus, Verkostung. Von

Mai bis Juli wegen Renovierungsarbeiten

geschlossen.

THURMANSBANG

Meditationsabend im Buddhistischen

Institut für

Studium und Praxis (Solla,

Schartenweg 11, ehem. Schullandheim).

Beginn um 20.30

Uhr. Einstieg jederzeit möglich.

Leitung: Almut Berkane.

ZWIESEL

Dampfbierbrauerei Pfeffer:

Führung um 14 Uhr mit Verkostung

in der alten Braustube,

dem „Schalander“. Führung

mit Getränk 5,80 €, mit

Getränk und Brotzeit 12 €.

Anm. unter Tel. 09922 846615.

Außer an Feiertagen.

Die Unterirdischen Gänge

von Zwiesel: Führung um 16

Uhr. Anm. in der Touristinfo,

Tel. 09922 7099011. TP: Vor

der Bücherei. Mind. 6 Pers,

max. 20 Pers. Kinder unter 5

Jahre haben keinen Zutritt.

Führung Erw. 3 € mit NP-Card


(ohne 6 €) Kinder u. Schüler

2 € . Eintritt frei mit der aktiv-

Card Bayerischer Wald.

MITTWOCHS

ARBER

Schnupperkurs Biathlon

(ganzjährig) im Hohenzollern

Skistadion, Arbersee 40, Bayerisch

Eisenstein, 13 – 14.30

Uhr. Anm. unter Tel. 0171

6366532 oder info@schneiderevents.de.

Infos unter www.

schneider-events.de.

BAYERISCHER WALD

Tagesfahrt nach Prag mit

Stadtführung. Anm. in den

Touristinformationen Grafenau,

Mauth-Finsterau, Neuschönau

erforderlich.

Mit dem Böhmerwaldcourier

nach Klattau am 8. April

und am 15. April. TP: 9.30

Uhr, Grenzbahnhof Bayerisch

Eisenstein. Fahrpreis inkl.

Mittagessen, Eintritte und

Stadtführung: 27 €, Kinder bis

6 Jahre frei, 6 – 12 Jahre 12

€. Anm. bis Dienstag, 15 Uhr,

bei den Touristinfos Bayerisch

Eisenstein, Grafenau, Zwiesel,

Frauenau, Spiegelau erforderlich.

EGING AM SEE

Trockengymnastik für Hausfrauen

und Senioren ab 14 Uhr

im Pfarrsaal.

Gymnastik mit dem Kneippverein

ab 18.15 Uhr in der

Turnhalle.

Schießsport ab 19 Uhr in der

Schützenhalle.

Turnen mit der Damenriege

ab 19.15 Uhr in der Turnhalle.

FRAUENAU

Glaskugel selber blasen in

der Glashütte Eisch um 9.30

Uhr: Kinder und Erwachsene

können sich selbst als Glasbläser

versuchen. Unter Anleitung

eines erfahrenen Glasmachers

können Besucher

aus der glühend heißen Glasmasse

ihre eigene Glas-Kugel

blasen. Preis pro Kugel: 5 €.

Nicht an Feiertagen.

GRAFENAU

Knödelkochkurs für Minis

jeden ersten Mittwoch im Monat.

Beim Knödelweber lernen

Kids, wie Knödel richtig zubereitet

werden und bekommen

das Knödeldiplom verliehen.

Beginn: 10.30 Uhr. Kosten 5 €

pro Kind. Ab 3 Jahren. Dauer

ca. 1 Std. Mindestteilnehmerzahl.

Anm. erforderlich in der

Touristinformation bis einen

Tag vorher.

Führung durch die Stadtpfarrkirche

Maria Himmelfahrt,

einer im Jahre 1905 bis

1907 in neuzeitlichem Barock

völlig umgebauten Kirche mit

einer Kirchenorgel im Barockgehäuse

aus dem Jahr 1920.

Beginn: 11 Uhr. Mindestteilnehmerzahl:

5 Pers. Anm. erforderlich

im Pfarramt Grafenau,

Tel. 08552 1271. Führung

kostenlos.

Erlebnis-Safari für Kinder

um 14 Uhr rund um das Tor

zur Wildnis im BÄREAL KurErlebnispark.

Mit einem kleinen

Fernglas gibt es vieles zu entdecken

-fast wie bei einer echten

Safari. Dauer ca. 1,5 Std.

Ab 6 J. Kosten 5 €/Kind. Mit

der Nationalpark-Card kostenlos.

Im April.

Gummibären-Werkstatt: Kids

können ab 14 Uhr mit einem

Betreuer selbst Gummibärchen

herstellen. Dauer ca. 2

Std. Ab 6 J. Kosten 5 €/Kind.

Anm. bis zum Vortag in der Touristinfo

erforderlich. Ab Mai.

Bogenschießen: Theorie und

Praxis. Ab 10 Jahren. Beginn:

14 Uhr. Anm. erforderlich unter

Tel. 08552 973661. Sondertermine

siehe im weiteren

Veranstaltungsteil.

GRAINET

Volksbücherei in der Oberen

Hauptstraße 21 von 19 bis 20

Uhr geöffnet.

Geführte Gruppenausritte ab

16 Uhr rund um Grainet. Anbieter:

Reit- und Kutscherhof

Georg Göttl. Info und Anm. unter

Tel. 0170 9367864, www.

goettlhof.de.

NEUREICHENAU

Bewegungsbad von 9 bis 10

Uhr im Hallenbad Campingpark

Lackenhäuser. Infos und

Anm. unter 08583 2577. Kursgebühr

pro Einheit: 8 € oder

mit Reha-Sport-Rezept. VA:

Physiotherapie Windorfer.

Bücherei im Pfarrheim in Altreichenau

von 15 bis 17 Uhr

geöffnet.

SCHÖNBERG

Marktbücherei von 15 bis 17

Uhr geöffnet, Tel. 08554 942834.

SPIEGELAU

Pfarr- und Gemeindebücherei

in der Grundschule, Reithackerweg

5, von 17 bis 19

Uhr geöffnet. Ausleihe für Feriengäste

mit der Gästekarte

kostenlos.

ST. OSWALD-RIEDLHÜTTE

Glaskugel selber blasen unter

fachmännischer Anleitung

bei Glasscherben Köck in

Riedlhütte von 13 bis 16 Uhr,

Tel. 08553 2334. Materialkosten

9 €. Glaskugel kann erst

am nächsten Tag abgeholt

werden (Abkühlzeit).

WALDKIRCHEN

Aqua-Fitness von 10.30 bis

11.15 Uhr im Karoli-Badepark.

Die Ausdauer wird verbessert,

die Muskeln werden gekräftigt,

die Beweglichkeit und

Koordination geschult. Eintrittskarte

genügt. Leiter: Ernst

Schopf.

ZWIESEL

Schauröstung um 15 Uhr in

der Kaffeerösterei Kirmse, Tel.

09922 7437584. Info von der

Pflanze bis zur Bohne und über

modernes Kaffeerösten. Preis:

5 €. Nicht an Feiertagen.

Führung durch das Stormbergermuseum

am 15. und

22. April. Der Stormberger

sagte den Menschen des

Ferienregion

Zellertaler Veranstaltungstipps

April - Mai 2020

VERANSTALTUNGSKalender

Zwieseler Winkels die Zukunft

voraus. In alten Originalhandschriften

und Graphiken kann

man das Leben dieser Zeit

nachempfinden. TP: 16 Uhr,

Kirche Rabenstein. Kostenlos

und ohne Anm.

Die Unterirdischen Gänge

von Zwiesel: Führung am

8. und 15. April um 16 Uhr.

Anm. in der Touristinfo, Tel.

09922 7099011. TP: Vor der

Bücherei. Mind. 6 Pers, max.

20 Pers. Kinder unter 5 Jahre

haben keinen Zutritt. Führung

Erw. 3 € mit NP-Card (ohne 6

€) Kinder u. Schüler 2 € . Eintritt

frei mit der aktivCard Bayerischer

Wald.

DONNERSTAGS

BAYERISCHER WALD

Bayerwald-Rundfahrt im

Land der Glasmacher und der

Bayerwaldriesen mit Führung

in einer Glashütte sowie Besichtigung

einer Bärwurzerei.

Je nach Abfahrtsort zwischen

8 und 10 Uhr. Anm. in den Touristinformationen

Grafenau,

Mauth-Finsterau, Neuschönau

erforderlich.

FRAUENAU

Glaskugel selber blasen in

der Glashütte Eisch um 9.30

10. April Ostereierschießen des Schützenvereines Oberried

18. und 19. April Doppel- Finkeneinstand in der Innovationsglashütte Weinfurtner

15. - 19. April Aufführungen des Arnbrucker Jugend- & Kindertheaters

26. April „Trachtengwand-Sonntag“ im Weinfurtner Glasdorf

30. April und 1. Mai Maibaumaufstellen und Maifeste in verschiedenen Ortsbereichen

21. - 23. Mai Frühlingsfest der FFW Niederndorf

31. Mai Pfingskonzert des Zellertaler-Spielmannszuges am Arnbrucker Dorfplatz

Nähere Informationen erhalten sie unter www.zellertal-online.de

Uhr: Kinder und Erwachsene

können sich selbst als Glasbläser

versuchen. Unter Anleitung

eines erfahrenen Glasmachers

können Besucher

aus der glühend heißen Glasmasse

ihre eigene Glas-Kugel

blasen. Preis pro Kugel: 5 €.

Nicht an Feiertagen.

Erlebnis-Werksführung um

11 Uhr durch die Glashütte

Eisch: Geheime Orte der Glashütte

erkunden, die Besuchern

meist verschlossen bleiben.

Einblicke in die Drechslerei

und in die Gemenge-Herstellung

für die Glasschmelze.

Nicht an Feiertagen.

FREYUNG

Stadtführung: „Mehr als Du

erwartest.“ Die wechselvolle

Geschichte der Stadt und ein

Ausblick in die Zukunft. TP: 16

Uhr, Touristinfo/Kurhaus. Dauer

ca. 1,5 Std. Kosten 1,50 €,

Kinder kostenlos. Mit Kurkarte

kostenlos. Anm. erforderlich

bis Donnerstag, 11 Uhr, Tel.

08551 588-150. Mindestteilnehmer:

4 Pers.

Freyung: Erwandern – Entdecken

– Erfahren. Den englisch-

und tschechischsprachigen

Gästen werden die

schönsten Seiten von Freyung

präsentiert. TP: 18 Uhr, Stadt-

Arnbruck & Drachselsried

Inmitten des Zellertals, am Südhang des Höhenzuges Kaitersberg – Arber, liegen die staatlich anerkannten Erholungsorte

Arnbruck und Drachselsried. Ursprüngliche und unverfälschte Natur, weitläufige Wälder und Wiesen und das einzigartige

Panorama auf die unvergleichlichen Berge des Bayerischen Waldes zeichnen unsere Urlaubsregion aus.

Egal ob beim Wandern auf den 8-Tausendern, schwimmen, radeln oder einfach nur abschalten – für Jeden ist hier etwas dabei.

Auch im Winter bietet unsere Region begeisterten Sportlern, Naturfreunde und Ruhesuchenden ein breites Angebot. Zu jeder

Jahreszeit erwartet Sie eine Vielfalt an Möglichkeiten, Ihren Urlaub nach eigenen Wünschen und Vorstellungen zu gestalten.

Touristinformation Arnbruck

Gemeindezentrum 1

93471 Arnbruck

Tel. 09945 941016

tourist-info@arnbruck.de

Touristinformation

Drachselsried

Zellertalstraße 12

94256 Drachselsried

Tel. 09945 905033

tourist-info@drachselsried.de

www.zellertal-online.de

118 119

&


pfarrkirche. Dauer ca. 1,5 Std.

Kosten 1,50 €, Kinder kostenlos.

Mit Kurkarte kostenlos.

Anm. erforderlich bis Donnerstag,

11 Uhr, Tel. 08551

588-150. Mindestteilnehmer:

4 Pers.

GRAFENAU

Knödelkochkurs: Gemeinsam

mit dem Chef vom „Knödelweber“

ein 2-Gang-Knödelmenü

kochen und verkosten, mit

Knödeldiplom. Beginn: 10.30

Uhr. Kosten: 12 € pro Pers.,

Mindestteilnehmerzahl. Anm.

in der Touristinfo, Tel. 08552

962343, bis zum Vortag erforderlich.

Goldwaschen für die ganze

Familie. Zusammen mit einem

Betreuer heißt es, die lange

Tradition des Goldschürfens

hautnah erleben. Einen Nachmittag

in das Goldwaschfieber

eintauchen. Mit Goldwäscherdiplom

und vielleicht mit dem

ein oder anderen Fund. Kosten

mit der Nationalpark-Card 2,50

€/Erw., Kinder frei. Dauer ca.

2 Std. Bitte beachten: Die Veranstaltung

findet in Riedlhütte

statt. Beginn um 13 Uhr. Ab

21. Mai.

Stockbrotgrillen: Riesenspaß

für Kinder. Gemeinsam mit

einer Betreuerin wird bei lustigen

Spielen das Stockbrot

an der Feuerstelle knusprig

gebacken. Beginn um 16.30

Uhr. Anm. bis zum Vortag erforderlich.

Kosten: 5 €/Erw., 3

€/Kind. Im April.

GRAINET

Geführtes Ponyreiten ab 17

Uhr am Reitplatz. Anbieter:

Reit- und Kutscherhof Georg

Göttl. Info und Anm. unter Tel.

0170 9367864, www.goettlhof.de.

NEUREICHENAU

Schlittenhunde Workshop

auf dem Huskyhof Dreisessel

in Altreichenau, 14 – 16.30

Uhr. Erw. 89 €, Kinder bis 14

J. 59 €, passive Teiln. 69 €.

Infos und Anm. unter office@

Einkaufsbummel durch die Gemüse- und Obststände

der regionalen Wochenmärkte,

zum Beispiel in Grafenau (freitags)

oder in Neukirchen vorm Wald und Regen (samstags).

huskyhof-dreisessel.de oder

Tel. 08583 9791886. Bis 9.

April.

Abenteuer-Nachmittag auf

dem Huskyhof Dreisessel in

Altreichenau, 18 – 20:30 Uhr.

Preis: Kinder bis 14 J. 25 €,

Erwachsene 35 €, inkl. Bogenschießen,

Grillwurst und Brot

sowie alkoholfreie Getränke.

Infos und Anm. unter office@

huskyhof-dreisessel.de oder

Tel. 08583 9791886. Ab 7. Mai.

Strickcafé jeden ersten Donnerstag

im Monat um 14.30

Uhr im Pfarrheim. Infos bei

Petra Ascher, Tel. 08583 2794.

REGEN

Zünftiger Abend mit Witzparade

ab 20 Uhr im Landhotel

Mühl, Schweinhütt. Infos unter

Tel. 09921 9560.

RINCHNACH

Schafhof-Führung mit dem

Schäfer um 10.30 Uhr am

„Schafhof Perl“ mit anschließender

Fütterung der Schafe

(15 Rassen). Außerdem:

Schafbock-Reiten, Schafwollladen

in einem 200 Jahre alten

Bauernhaus. Von Mai bis Juli

wegen Renovierungsarbeiten

geschlossen.

Musikanten-

und

G‘sanglstammtisch an einem

Donnerstag im Monat ab 20

Uhr im Gasthof „Zur Linde in

Kasberg, Tel. 09921 2530. Die

Termine: 2.4. und 7.5.

THURMANSBANG

Musikanten-Stammtisch

jeden ersten Donnerstag im

Monat ab 19 Uhr im Gasthaus

Schmidbauer.

WALDKIRCHEN

Aqua-Running von 19 bis

19.30 Uhr im Karoli-Badepark.

Eintrittskarte genügt. Leitung:

Ernst Schopf.

Aqua-Fitness von 19.30 bis

20.15 Uhr im Karoli-Badepark.

Die Ausdauer wird verbessert,

die Muskeln werden gekräftigt,

die Beweglichkeit und Koordination

geschult. Eintrittskarte

genügt. Leitung: Ernst

Schopf.


Literarisches Café jeden letzten

Donnerstag im Monat ab

19.30 Uhr im Johannes-Gutenberg-Gymnasium.

Mit Dr.

Claus Kappl.

ZWIESEL

Glasblasen für Groß und

Klein. Am Ofen die Glasmacherpfeife

drehen und mit Hilfe

des Glasmachers eine Kugel

blasen, ob als Mitbringsel

oder als Urlaubserinnerung.

Zwischen 10 und 14 Uhr in der

Rotwaldglashütte, Rotwaldsiedlung

19, Tel. 09922 3980.

Materialkosten 5 €.

Brauereiführung durch die

Dampfbierbrauerei Pfeffer.

Beginn um 14 Uhr. Nicht an

Feiertagen.

Schokoladenverkostung um

15 Uhr in der Kaffeerösterei

Zwiesel, Prälat-Neun-Straße

4, Tel. 09922 7437584, Preis:

7,80 €, keine Anm. erforderlich.

Nicht an Feiertagen.

Die Unterirdischen Gänge

von Zwiesel: Führung um 16

Uhr. Anm. in der Touristinfo,

Tel. 09922 7099011. TP: Vor

der Bücherei. Mind. 6 Pers,

max. 20 Pers. Kinder unter 5

Jahre haben keinen Zutritt.

Führung Erw. 3 € mit NP-Card

(ohne 6 €) Kinder u. Schüler

2 € . Eintritt frei mit der aktiv-

Card Bayerischer Wald. Nicht

an Feiertagen.

Zünftiger Glashüttenabend

mit Glasmacher-Vorführungen

ab 19 Uhr in der Rotwaldglashütte.

Von der feuerflüssigen

Masse bis zum fertigen Glas,

bei waidlerischer Musik und

bayer. Brotzeit. Mind. 15 Pers.,

Anm. und Auskunft Tel. 09922

3980.

FREITAGS

EGING AM SEE

Tischtennis ab 18 Uhr in der

Turnhalle.

Training des EC ab 18 Uhr in

der EC-Halle.

Schießsport ab 19 Uhr in der

Schützenhalle.

FRAUENAU

Ortsrundfahrt mit Besichtigung

der Hermannkapelle auf

der Zell, Fahrt zur Talsperre,

Aufbereitungsanlage und zur

Bärwurzprobe nach Zwiesel.

Start um 9.15 Uhr am Rathausplatz.

Dauer ca. 2 Std. Anm. bei

der Touristinformation unter Tel.

09926 94100. Außer Feiertag.

Glaskugel selber blasen in

der Glashütte Eisch um 9.30

Uhr: Kinder und Erwachsene

können sich selbst als Glasbläser

versuchen. Unter Anleitung

eines erfahrenen Glasmachers

können Besucher

aus der glühend heißen Glasmasse

ihre eigene Glas-Kugel

blasen. Preis pro Kugel: 5 €.

Nicht an Feiertagen.

Kinder-Werksführung durch

die Glashütte Eisch um 11 Uhr:

Mit einem speziell geschulten

Gästeführer entdecken Kinder

und Jugendliche die verschiedenen

Abteilungen einer Glashütte

und erhalten einmalige

Eindrücke und Erkenntnisse.

Wer Augen und Ohren offen

hält, hat beim anschließenden

Rätselspaß gute Chancen auf

einen gläsernen Sofort-Gewinn.

Nicht an Feiertagen.

FREYUNG

Teenie-Club für Kids ab 10

Jahren um 13 Uhr im Mehrgenerationenhaus

Freyung

(während der Schulzeiten in

Bayern). Auskunft: Tel. 08551

9139816 (vormittags).

GRAFENAU

Grünwochenmarkt mit Obstund

Gemüseständen ab 7 Uhr

am Stadtplatz. Nicht an Feiertagen.

Besuch am Ziegenhof: Tiere

streicheln, beim Melken zuschauen,

Wissenswertes über

die Käsezubereitung und viel

Interessantes rund um die Ziegenmilch.

Beginn: 16.30 Uhr.

Dauer ca. 1 Std. Kosten: 5 € p.

Teilnehmer. Achtung: Terminverschiebung

möglich. Anm.

bis zum Vortag in der Touristinfo

erforderlich.

Schachabend des Grafenauer

Schachclubs im Landgasthof

Lusenblick. Beginn um 20 Uhr.

GRAINET

Gruppenkutschfahrten ab 17

Uhr. 1 Std. 9 € pro Erw., 7 €

pro Kind, unter 4 Pers. 40 €,

weitere Termine nach Vereinbarung.

Info und Anm.: Tel. 0170

9367864, www.goettlhof.de.

HAIDMÜHLE

Luftgewehr-/Luftpistoleschießen

für Gäste ab 19.30

Uhr im Schützenheim in der

Kirchbergstraße. Die Ergebnisse

können im Aufenthaltsraum

live auf einer Großleinwand

mit verfolgt werden.

LANGDORF

Waltini´s Zaubershow: Bühnenshow

oder Close-up-Magie

um 21 Uhr im Gasthaus Waltinis

Stadl. Infos unter www.

waltinis-stadl.de. Programmänderungen

vorbehalten. Öffnungszeiten/Show:

Di, Do – Sa

ab 17 Uhr und So ab 14 Uhr.

NEUREICHENAU

Wohlfühlnachmittag: Workshop,

der je nach Jahreszeit

angepasst wird. Infos und

Anm. bei Eva Kempinger, Tel.

0151 64616494.

NEUSCHÖNAU

Öffentliche Tanzprobe des

Heimatvereins jeden ersten

Freitag im Monat (im Mai wegen

des Feiertags am 1. Mai

erst am 8. Mai). Beginn um 20

Uhr im Heimatvereinshaus.

REGEN

Freitags um Drei in der Stadtbücherei.

Bücherbegeisterte

sind ab 15 Uhr ins Lesecafé zu

Lesungen in ungezwungener

Runde bei einer Tasse Kaffee

eingeladen. Infos unter Tel.

09921 806112.

Musikanten-Stammtisch

jeden ersten Freitag im Monat

ab 19 Uhr im Gasthof

Wurstglöckl. Für Unterhaltung

sorgt der Wirt mit seinen

Musikantenfreunden. Jede(r)

Musikant(in) ist willkommen.

Infos: Tel. 09921 2400.

Langer Freitag in der Bäckerei

Schnierle jeden letzten Freitag

im Monat ab 18.30 Uhr mit

ungezwungenem Musizieren

und gemütlichem Beisammensein.

Wer möchte, kann

sein eigenes Musikinstrument

mitnehmen und damit

spielen. Weitere Infos: www.

baeckerei-schnierle.de oder

Tel. 09921 3725.

Musikanten-Stammtisch jeden

letzten Freitag im Monat

mit Sängern und Musikanten

aus dem Umkreis und dem

„Musikantenwirt-Ensemble“

ab 20 Uhr im Landhotel Mühl,

Schweinhütt. Infos unter

09921 9560.

SCHÖNBERG

Marktbücherei von 17 bis

19 Uhr geöffnet, Tel. 08554

942834.

SPIEGELAU

Pfarr- und Gemeindebücherei

in der Grundschule, Reithackerweg

5, von 17 bis 19

Uhr geöffnet. Ausleihe für Feriengäste

mit der Gästekarte

kostenlos.

ZWIESEL

Brauereiführung durch die

Dampfbierbrauerei Pfeffer. Beginn

um 14 Uhr.

Kaffeeverkostung um 15 Uhr

in der Kaffeerösterei Kirmse,

Tel. 09922 7437584. Preis: 5

€.

Die Unterirdischen Gänge

von Zwiesel: Führung am

17. April um 16 Uhr. Anm. in

der Touristinfo, Tel. 09922

7099011. TP: Vor der Bücherei.

Mind. 6 Pers, max. 20

Pers. Kinder unter 5 Jahre

haben keinen Zutritt. Führung

Erw. 3 € mit NP-Card (ohne 6

€) Kinder u. Schüler 2 € . Eintritt

frei mit der aktivCard Bayerischer

Wald.

Musikantenstammtisch in

der Rotwaldglashütte jeden

ersten Freitag im Monat.

Zwangloses Musizieren von

einheimischen Musikanten.

Beginn um 20 Uhr. Eintritt frei.

VERANSTALTUNGSKalender

120 121

SAMSTAGS

ARBER

Schnupperkurs Biathlon

(ganzjährig) im Hohenzollern

Skistadion, Arbersee 40, Bayerisch

Eisenstein, 10 – 11.30

Uhr. Anm. unter Tel. 0171

6366532 oder info@schneiderevents.de.

Infos unter www.

schneider-events.de.

Biathlon mit Skatingkurs:

Workshop im Hohenzollern

Skistadion, Arbersee 40, Bayerisch

Eisenstein, 10 – 13 Uhr.

Anm. unter Tel. 0171 6366532

oder info@schneider-events.

de. Infos unter www.schneider-events.de.

Bis Ende März.

FREYUNG

Öffentliche Führung durch

das Wolfsteiner Heimatmuseum

im Schramlhaus. Wissenswertes

über die bäuerliche

Wohn- und Arbeitswelt

des Altlandkreises Wolfstein

und der Stadt Freyung erfahren.

Rundgang im Garten des

Museums mit Themenweg

„Leben am Goldenen Steig“

und einem Getreidekasten.

TP: 15 Uhr (bis 9.5.), 16

Uhr (ab 16.5.), Eingang zum

Schramlhaus. Kosten: 1,50 €,

Kinder kostenlos. Mit Kurkarte

kostenlos. Voranmeldung

nicht erforderlich.

GRAFENAU

Besuch am Rinderhof: Kühe

füttern, Stall ausmisten – was

auf einem Rinderhof alles zu

tun ist. Angus und Wagyu erleben

und viel Interessantes

über die besonderen Rassen

erfahren. Beginn: 16.30 Uhr.

Dauer ca 1 Std. Kosten: 5 €/

Erw., 3 €/Kind. Anm. bis zum

Vortag in der Touristinfo erforderlich.

Waldmeditation: Eine Kombination

aus Waldspaziergang,

Meditation und Entspannungsund

Atemübungen. Zur Ruhe

kommen, Kraft tanken und die

Ruhe des Waldes genießen.

Beginn um 16 Uhr. Dauer ca. 2

Std. Kosten 15 € p. Pers., mit

Nationalpark-Card 8 €. Anm.

bis zum Vortag in der Touristinfo.

Bitte kleine Sitzunterlage

mitbringen. Ab Mai.

Stockbrotgrillen: Riesenspaß

für Kinder. Gemeinsam mit

einer Betreuerin wird bei lustigen

Spielen das Stockbrot an

der Feuerstelle knusprig gebacken.

Ab 5 Jahren. Beginn um

17 Uhr. Dauer ca. 1,5 Std. Kosten:

5 €/Erw., 3 € /Kind. Näheres

bei der Touristinfo. Ab Mai.

Neukirchen vorm Wald

Direkt-Markt regionaler Anbieter

jeden ersten Samstag im

Monat am Parkplatz vor dem

Gasthof Zur Post.

NEUREICHENAU

Schlittenhunde Workshop:

„Weekend Special“ am Huskyhof

Dreisessel in Altreichenau,

14 – 16.30 Uhr. Erw.

119 €, Kinder bis 14 J. 89 €,

passive Teiln. 79 €. Infos und

Anm. unter office@huskyhofdreisessel.de

oder Tel. 08583

9791886. Bis 11. April.

REGEN

Wochenmarkt mit Bauernmarkt

von 7 – 12 Uhr am Stadtplatz.

Knackiges Gemüse, duftendes

Bauernbrot, deftige

Rosswürste und viele andere

schmackhafte Spezialitäten.

ZWIESEL

Die Unterirdischen Gänge

von Zwiesel: Führung um 16

Uhr. Anm. in der Touristinfo,

Tel. 09922 7099011. TP: Vor

der Bücherei. Mind. 6 Pers,

max. 20 Pers. Kinder unter 5

Jahre haben keinen Zutritt.

Führung Erw. 3 € mit NP-Card

(ohne 6 €) Kinder u. Schüler

2 € . Eintritt frei mit der aktiv-

Card Bayerischer Wald.

SONNTAGS

ARBER

Schnupperkurs Biathlon

(ganzjährig) im Hohenzollern

Skistadion, Arbersee 40, Bayerisch

Eisenstein, 10 – 11.30

Uhr. Anm. unter Tel. 0171

6366532 oder info@schneiderevents.de.

Infos unter www.

schneider-events.de.

FREYUNG

Freyung informiert: Gästebegrüßung

um 19 Uhr an der

Rezeption des Ferienparks

Geyersberg, hilfreiche Tipps

für den Urlaub. Info: Tel. 08551

588-150.

GRAFENAU

Waldperlensuchen: Kids werden

zu Perlensuchern. Mit einem

Führer geht es zur Ohe,

wo es im sprudelnden Wasser

schimmernde Waldperlen

und glitzernde Steine zu finden

gibt. Beginn um 10 Uhr.

Dauer ca. 3 Std. Kosten: 5 €/

Erwachs. und 3 €/ Kind. Anm.

bis Freitag in der Touristinfo.

Ab Mitte Mai.

LANGDORF

Waltini´s Zaubershow für

Kinder um 18 Uhr im Gasthaus

Waltinis Stadl. Infos

unter www.waltinis-stadl.de.

Programmänderungen vorbehalten.

Öffnungszeiten/Show:

Di, Do – Sa ab 17 Uhr und So

ab 14 Uhr.

MAUTH-FINSTERAU

Radtouren in den Nationalparks

Bayerischer Wald und

Sumava alle 14 Tage ab 17.

Mai. Von 9 – 15 Uhr. TP: Finsterau,

genauer Ort bei Anm.

unter Tel. 0800 0776650.

Kosten: 5 € Erw.,/regulär,

2,50 € mit NP–Card , bis

18 J. kostenlos. Schachten,

Moore und herrliche Ausblicke

erleben.

NEUREICHENAU

Trapper-Abenteuer: „Sunday

Special“ am Huskyhof

Dreisessel in Altreichenau,

14 Uhr – 16.30 Uhr. Erw.

119 €, Kinder bis 14 J. 89

€, passive Teiln. 79 €. Infos

und Anm. unter office@

huskyhof-dreisessel.de oder

Tel. 08583 9791886. Bis 12.

April.

REGEN

Taubenmarkt jeden ersten

Sonntag im Monat ab 7 Uhr in

der Oleumhütte.

SCHÖNBERG

Marktbücherei von 9.15 bis

11.15 Uhr geöffnet, Tel. 08554

942834.

ZWIESEL

Waidlerisch g´spuit und

g´sunga“: Waidlerische Musik

bei Kaffee und Kuchen in der

Rotwaldglashütte, Rotwaldsiedlung

19. Info und Anm.

unter Tel. 09922 3980.


Gute Unterhaltung verspricht das Starkbierfest im Kurhaus in Freyung (2.-4.4.).

Im Wildniscamp am Falkenstein kann man bei einem Kurs alles über Bogenbauen und Bogenschießen lernen (3.-5.4.).

DONNERSTAG, 2. APRIL

FREYUNG

Gewölbesitzweil ab 18 Uhr

in der Volksmusikakademie in

Bayern.

Starkbierfest im Kurhaus. Beginn

um 19 Uhr.

LINDBERG

Wissenschaftliche Vortragsreihe:

„Advances in tracking

habitat changes and biodiversity“

mit Andrew Skidmore.

Beginn um 19 Uhr im Nationalparkzentrum

Falkenstein,

Haus zur Wildnis.

FREITAG, 3. APRIL

FREYUNG

Starkbierfest im Kurhaus. Beginn

um 19 Uhr.

HOHENAU

Frühlingsfest der „Schmalzler“

mit Top-Musikern und

Gaststar Melissa Naschenweng.

Beginn um 19.30 Uhr

in der Sporthalle (Einlass 17.30

Uhr). KVV: Tel. 0170 8956122.

Theateraufführung: „Unguate

Nachbarn“. Beginn um

19.30 Uhr in der Turnhalle

Schönbrunn a. Lusen.

NATIONALPARK

Bogenbaukurs für Kinder

und Erwachsene vom 3. bis

5. April. Ein Wochenende für

Erwachsene mit ihren Kindern

im Wildniscamp am Falkenstein.

Mit Stephan Zimmermann.

Davor, dazwischen und

danach Entdeckungsreisen

durch die Wildnis des Nationalparks.

Info und Anm. bei:

WaldZeit e.V., Tel./Fax 08553

920652, info@waldzeit.de,

www.waldzeit.de.

NEUKIRCHEN VORM WALD

Theateraufführung der Theaterfreunde

Neukirchen vorm

Wald um 19.30 Uhr beim Kirchenwirt.

NEUREICHENAU

Diavortrag: „Rund um Neureichenau“

von Ludwig Süß um

20 Uhr in der Ritterstube im

Gasthaus „Sitter“ in Riedelsbach.

Veranstalter: Soldatenund

Kriegerverein Neureichenau.

NEUSCHÖNAU

Exklusives Drei-Gänge-Menü,

created by Ludwig Maurer

um 19 Uhr im Koishüttler

Saal/Rathaus. KKV in der Touristinfo:

35 € p.P., Tel. 08558

73890-11.

SALDENBURG

Theateraufführung: „Die

hölzerne Jungfrau“. Beginn

um 19.30 Uhr, Schulturnhalle

Preying.

ZWIESEL

Vortrag und Ausstellungseröffnung:

Die Turteltaube.

Über den „Vogel des Jahres“

referieren Ruth Waas und Dr.

Christian Stiersdorfer ab 19.30

Uhr im Naturparkhaus an der

B11, Infozentrum 3.

Musikkabarett mit Stefan

Otto: Soloprogramm „Ois dabei“.

Beginn um 20 Uhr im

Kulturzentrum/Waldmuseum.

SAMSTAG, 4. APRIL

FREYUNG

Starkbierfest im Kurhaus. Beginn

um 19 Uhr.

HOHENAU

Frühlingsfest der „Schmalzler“

mit Top-Musikern und

Gaststargruppe „Die Edlseer“.

Beginn um 19.30 Uhr in der

Sporthalle (Einlass 17.30 Uhr).

KVV: Tel. 0170 8956122.

Theateraufführung: „Unguate

Nachbarn“. Beginn um

19.30 Uhr in der Turnhalle

Schönbrunn a. Lusen.

LINDBERG/NEUSCHÖNAU

Film ab: Der Fuchs und das

Mädchen um 14 Uhr im Nationalparkzentrum

Falkenstein/

Haus zur Wildnis. „Der kleine

Rabe Socke“ um 14 Uhr im

Hans-Eisenmann-Haus in Neuschönau.

Eintritt frei.

NEUKIRCHEN VORM WALD

Ostermarkt vor und nach

dem Gottesdienst in der

Grundschule. Der Katholische

Frauenbund präsentiert Dekoratives,

Schmückendes und

Gschmackiges. Für Schleckermäuler

gibt’s Kuchen, Torten

und Krapfen.

Osterschießen im Schützenheim.

Beginn um 18 Uhr.

Theateraufführung der Theaterfreunde

Neukirchen vorm

Wald um 19.30 Uhr beim Kirchenwirt.

REGEN

Williams Wetsox Trio ab 19

Uhr live im Oberstübchen.

RÖHRNBACH

Starkbierfest ab 18 Uhr im Atrium

der Firma Haidl in Steinerleinbach.

Veranstalter: AH und

Klausner Bühne.

SALDENBURG

Theateraufführung: „Die hölzerne

Jungfrau“. Beginn um 19.30

Uhr, Schulturnhalle Preying.

ST. OSWALD-RIEDLHÜTTE

Stoarieglbühne: „Das Männerdorf“.

Beginn um 19.30 in

der Turnhalle Riedlhütte. KVV:

Tourist-Info Riedlhütte.

WALDKIRCHEN

Ostermarkt am Marktplatz

von 9 bis 15 Uhr. Deko-Ideen,

Kulinarisches und Schönes für

den Garten.

Theateraufführung: „Endlich

san d‘Weiber furt“, Lustspiel

in 3 Akten von Marianne Santl.

Mit der Theatergruppe Auerbach.

Beginn um 19.30 Uhr im

Eckerl-Saal in Böhmzwiesel.

Eintritt 8 €/Erw. und 4 €/Kinder.

Reservierungen ab sofort

unter Tel. 08583 9184399, 0151

53184504 oder 08585 481.

SONNTAG, 5. APRIL

GRAFENAU

Palmweihe am Krankenhaus

um 9 Uhr, anschließend Prozession

zur Stadtpfarrkirche

und Familiengottesdienst.

Verkaufsoffener Sonntag von

13 bis 17 Uhr. Ab 8 Uhr Flohmarkt

und Palmsonntagskirta

in der Hauptstraße und am

Stadtplatz. Auto- und Geräteschau.

Osterhasen verteilen

bunte Eier aus der Region und

in den Geschäften werden

Frühlingsblumen verschenkt.

HAUZENBERG

Verkaufsoffener Sonntag im

Stadtzentrum. Beginn um 13

Uhr.

KIRCHDORF IM WALD

Starkbierfest ab 11 Uhr im

Gasthaus Baumann.

LINDBERG/NEUSCHÖNAU

Film ab: Der Fuchs und das

Mädchen um 14 Uhr im Nationalparkzentrum

Falkenstein/

Haus zur Wildnis. „Der kleine

Rabe Socke“ um 14 Uhr im

Hans-Eisenmann-Haus in Neuschönau.

Eintritt frei.

MAUTH-FINSTERAU

Eiermarkt ab 11 Uhr im Freilichtmuseum

Finsterau.

NEUKIRCHEN VORM WALD

Ostermarkt vor und nach

dem Gottesdienst in der

Grundschule. Der Katholische

Frauenbund präsentiert Dekoratives,

Schmückendes und

Gschmackiges. Für Schleckermäuler

gibt’s Kuchen, Torten

und Krapfen.

Classic Rock ab 20 Uhr im

Rock-Café Groll.

NEUSCHÖNAU

Fastenessen am Palmsonntag

von 10 bis 13.30 Uhr im Koishüttler

Saal/Rathaus. Anschließend

um 14 Uhr Kreuzwegandacht

in der Pfarrkirche.

REGEN

Bayerisch-böhmischer Ostermarkt

im Niederbayerischen

Landwirtschaftsmuseum,

10 bis 17 Uhr.

Verkaufsoffener Sonntag von

12 bis 17 Uhr.

SALDENBURG

Theateraufführung: „Die

hölzerne Jungfrau“. Beginn

um 19.30 Uhr, Schulturnhalle

Preying.

SCHÖNBERG

Palmritt mit Pferdesegnung

um 14 Uhr bei der Norma.

ST. OSWALD-RIEDLHÜTTE

Stoarieglbühne: „Das Männerdorf“.

Beginn um 19.30 in

der Turnhalle Riedlhütte. KVV:

Tourist-Info Riedlhütte.

WALDKIRCHEN

Theateraufführung: „Endlich

san d‘Weiber furt“, Lustspiel

in 3 Akten von Marianne Santl.

Mit der Theatergruppe Auerbach.

Beginn um 18 Uhr im

Eckerl-Saal in Böhmzwiesel.

Eintritt 8 €/Erw. und 4 €/Kinder.

Reservierungen ab sofort

unter Tel. 08583 9184399, 0151

53184504 oder 08585 481.

MONTAG, 6. APRIL

GRAFENAU

Zirkus-Vorstellung: „Manege

frei!“ heißt es beim Gastspiel

des Zirkus „Don Eduardo“ im

Zelt auf dem Volksfestplatz.

Der Zirkus ist bis 14. April in

der Stadt.

NEUSCHÖNAU

Naturwerkstatt: Basteln mit

Naturmaterialien. Kostenlos.

Keine Anm. Von 10 bis 16 Uhr,

Hans-Eisenmann-Haus.

DIENSTAG, 7. APRIL

GRAFENAU

Gummibärchen-Werkstatt in

der Touristinfo. Beginn um 14

Uhr. Kids können mit einem

Betreuer selbst Gummibärchen

herstellen. Dauer ca. 2

Std. Ab 6 Jahren. Kosten 5 €/

Kind. Anm. bis zum Vortag in

der Touristinfo erforderlich.

NEUSCHÖNAU

Naturwerkstatt: Basteln mit

Naturmaterialien. Kostenlos.

Keine Anm. Von 10 bis 16 Uhr,

Hans-Eisenmann-Haus.

MITTWOCH, 8. APRIL

NEUSCHÖNAU

Naturwerkstatt: Basteln mit

Naturmaterialien. Kostenlos.

Keine Anm. Von 10 bis 16 Uhr,

Hans-Eisenmann-Haus.

RINCHNACH

Sägewerksbesichtigung: Wie

wird aus einem Baumstamm

ein Balken oder ein Brett? Führung

ab 10.30 Uhr durch das

alte, kleine Sägewerk der Familie

Hödl in Stadlmühle. Liegt auf

der Strecke zwischen Rinchnach

und Kirchberg. Mit Gästekarte

kostenlos. Dauer ca. 1 – 1,5 Std.

DONNERSTAG, 9. APRIL

FREYUNG

Filmvortrag: „Lago Maggiore

– Luganer See – Piemont“,

19 Uhr in der Klinik Bavaria,

Freyung-Solla. Anm. unter Tel.

08551 990.

NEUSCHÖNAU

Naturwerkstatt: Basteln mit

Naturmaterialien. Kostenlos.

Keine Anm. Von 10 bis 16 Uhr,

Hans-Eisenmann-Haus.

SPIEGELAU

Heiliges Grab in der Werktagskapelle

der Pfarrkirche Spiegelau.

Zu besichtigen von Gründonnerstag

bis Ostermontag jeweils

vor und nach den Gottesdiensten.

Verantwortlich: Trachtenverein

d´Schwarzachtaler.

FREITAG, 10. APRIL

GRAFENAU

Mit dem Nachtwächter unterwegs.

Geführter Rundgang

durch das nächtliche Grafenau

mit spannenden Geschichten

über das tägliche Leben und die

Erlebnisse des Nachtwächters

anno dazumal. Dauer ca. 1 Std.

Anm. bei der Touristinfo erforderlich,

Tel. 08552 962343. Kosten:

5 € pro Erw., 3 € pro Kind.

TP: 20 Uhr, Ort wird bei der Anmeldung

bekannt gegeben.

LINDBERG/NEUSCHÖNAU

Naturwerkstatt: Basteln mit

Naturmaterialien. Kostenlos.

Keine Anm. Von 10 bis 16 Uhr

im Haus zur Wildnis und im

Hans-Eisenmann-Haus.

LINDBERG

Konzert im Schloss: Klassik

mit dem „Jersduo“ aus Prag.

Beginn um 17 Uhr im Schloss

Buchenau.

RINCHNACH

Karfreitags-Fischbraterei:

Der Fischereiverein verkauft

von 10 bis 13 Uhr (solange

der Vorat reicht) im Grillwagen

beim Alten Bauhof (Ende

Propsteigasse) gebratene Forellen,

Kabeljaufilets und Fischpflanzerl

mit Kartoffelsalat.

SPIEGELAU

Heiliges Grab in der Werktagskapelle

der Pfarrkirche Spiegelau.

Zu besichtigen von Gründonnerstag

bis Ostermontag jeweils

vor und nach den Gottesdiensten.

Verantwortlich: Trachtenverein

d´Schwarzachtaler.

SAMSTAG, 11. APRIL

GRAFENAU

Große Ostereier-Suche: Viele

Ostereier und andere Kostbarkeiten

wollen zwischen 10 und

11.30 Uhr im Kurpark entdeckt

werden. Die Ostereiersuche

des Kreisjugendrings wird von

dem beliebten Spielmobil begleitet

(Bastelsets, Spielaktionen).

Zusätzlich lässt sich das

Team des Kreisjugendrings

noch die eine oder andere

Überraschung einfallen. Keine

Anm. erforderlich. Kostenlos.

HOHENAU

Frischholzmöbel bauen von

10 bis 16 Uhr in Schönbrunn a.

Lusen, RUTH.

LINDBERG/NEUSCHÖNAU

Film ab: „Weißt du eigentlich,

wie lieb ich dich hab?“ um 14

VERANSTALTUNGSKalender

Uhr im Nationalparkzentrum

Falkenstein/Haus zur Wildnis.

„Shaun das Schaf“ um 14 Uhr

im Hans-Eisenmann-Haus in

Neuschönau. Eintritt frei.

RINCHNACH

Schafschurtag am Schafhof

Perl: An diesem Tag werden

über hundert Mutterschafe (15

Rassen) geschoren und die Besucher

können dabei zusehen.

Der Schafhofladen und das

kleine Schafwollmuseum sind

geöffnet. Von 11 bis ca. 16 Uhr.

SPIEGELAU

Heiliges Grab in der Werktagskapelle

der Pfarrkirche

Spiegelau. Zu besichtigen

von Gründonnerstag bis Ostermontag

jeweils vor und

nach den Gottesdiensten.

Verantwortlich: Trachtenverein

d´Schwarzachtaler.

WALDKIRCHEN

Große Ostereiersuche: Der

Kreisjugendring macht mit

seinem Spielmobil wieder

eine Tour durch die drei Landkreisstädte.

Dabei werden

auch 1000 Ostereier und andere

„Schätze“ versteckt. Die

Teilnahme ist kostenlos. Von

14.30 bis 16 Uhr im Stadtpark.

ZWIESEL

Zwieseler Osternest: Die wohl

größte Ostereiersuche im

Bayerischen Wald. Infos unter

www.zwiesel.de/osternest.

SONNTAG, 12. APRIL

GRAFENAU

Osterkonzert des Musik- und

Heimatvereins Haus i. Wald. Von

bayerisch bis modern. Es wirken

mit: Hofmarkkapelle, Volkstanzgruppen,

Jugend-Blasorchester,

Kinder- und Jugendchor und

Chor „Ohrwurm“. Beginn um 19

Uhr, Kulturbühne Haus i. Wald.

HOHENAU

Theateraufführung: „Unguate

Nachbarn“. Beginn um

19.30 Uhr in der Turnhalle

Schönbrunn a. Lusen.

LINDBERG/NEUSCHÖNAU

Film ab: „Weißt du eigentlich,

wie lieb ich dich hab?“ um 14

Uhr im Nationalparkzentrum

Falkenstein/Haus zur Wildnis.

„Shaun das Schaf“ um 14 Uhr

im Hans-Eisenmann-Haus in

Neuschönau. Eintritt frei.

NEUKIRCHEN VORM WALD

Konzert: Live-Musik mit der

Band „Ryan Eden“ ab 20 Uhr

im Rock Café Groll. Energiegeladene

Rock- und Hardrock-

Covermusik, neu aufbereitet.

NEUSCHÖNAU

Ostern über den Wipfeln: Große

Ostereiersuche von 9.30 bis

18 Uhr auf dem Baumwipfelpfad,

der Osterhase kommt

vorbei. Es gelten die regulären

Eintrittspreise. Keine Anm. Infos

unter Tel. 08558 974074.

SALDENBURG

Theateraufführung: „Die

hölzerne Jungfrau“. Beginn

um 19.30 Uhr, Schulturnhalle

Preying.

SPIEGELAU

Heiliges Grab in der Werktagskapelle

der Pfarrkirche

Spiegelau. Zu besichtigen

von Gründonnerstag bis Ostermontag

jeweils vor und

nach den Gottesdiensten.

Verantwortlich: Trachtenverein

d´Schwarzachtaler.

ST. OSWALD-RIEDLHÜTTE

Stoarieglbühne: „Das Männerdorf“.

Beginn um 19.30 in

der Turnhalle Riedlhütte. KVV:

Tourist-Info Riedlhütte.

WALDKIRCHEN

Theateraufführung: „Endlich

san d‘Weiber furt“, Lustspiel

in 3 Akten von Marianne Santl.

Mit der Theatergruppe Auerbach.

Beginn um 19.30 Uhr im

Eckerl-Saal in Böhmzwiesel.

Eintritt 8 €/Erw. und 4 €/Kinder.

Reservierungen ab sofort

unter Tel. 08583 9184399, 0151

53184504 oder 08585 481.

ZWIESEL

Zwieseler Osternest: Die wohl

größte Ostereiersuche im

Bayerischen Wald. Infos unter

www.zwiesel.de/osternest.

MONTAG, 13. APRIL

FREYUNG

Buntes Osterprogramm mit

Bastelwerkstatt, 13 bis 16 Uhr

im Schloss Wolfstein.

FÜRSTENECK

Wolfsfährten-Trail-Lauf. Beginn

um 11 Uhr. Infos bei der

Tourist-Info.

GRAFENAU

Emmaus-Wanderung auf

den Lusen. TP: 6 Uhr am Lu-

122 123


Bei der Führung durchs ehemalige Kloster

in Rinchnach wird auch die

wunderbare Barockkirche besichtigt (16.4./14.5.).

senparkplatz. Anschließend

Frühstück im Pfarrheim St. Oswald.

Weitere Infos und Anm.

unter Tel. 08552 1271.

Emmaus-Wanderung der

evangelischen Kirchengemeinde

von Grafenau über den Ortsteil

Grafenhütt nach Schönberg.

TP: an der ev. Kirche um

8 Uhr. Gottesdienst mit Abendmahl

im Dietrich-Bonhoeffer-

Haus in Schönberg um 10 Uhr.

HOHENAU

Theateraufführung: „Unguate

Nachbarn“. Beginn um 17

Uhr in der Turnhalle Schönbrunn

a. Lusen.

LINDBERG/NEUSCHÖNAU

Film ab: „Weißt du eigentlich,

wie lieb ich dich hab?“ um 14

Uhr im Nationalparkzentrum

Falkenstein/Haus zur Wildnis.

„Shaun das Schaf“ um 14 Uhr

im Hans-Eisenmann-Haus in

Neuschönau. Eintritt frei.

MAUTH-FINSTERAU

Ostermontag im Museum von

11bis 16 Uhr, Freilichtmuseum.

NEUSCHÖNAU

Ostern über den Wipfeln:

Große Ostereiersuche von

9.30 bis 18 Uhr auf dem

Baumwipfelpfad, der Osterhase

kommt vorbei. Es gelten

die regulären Eintrittspreise.

Keine Anm. Infos unter Tel.

08558 974074.

Naturwerkstatt: Basteln mit

Naturmaterialien. Kostenlos.

Keine Anm. Von 10 bis 16 Uhr,

Hans-Eisenmann-Haus.

REGEN

Osterritt durch die Innenstadt.

Beginn um 9 Uhr mit einem

Gottesdienst.

Ostertanz ab 19 Uhr im Faltersaal

in Poschetsried.

RÖHRNBACH

Ostermontagskirta von 7 bis

17 Uhr auf dem Marktplatz.

SALDENBURG

Theateraufführung: „Die

hölzerne Jungfrau“. Beginn

um 19.30 Uhr, Schulturnhalle

Preying.

SPIEGELAU

Heiliges Grab in der Werktagskapelle

der Pfarrkirche

Spiegelau. Zu besichtigen

von Gründonnerstag bis Ostermontag

jeweils vor und

nach den Gottesdiensten.

Verantwortlich: Trachtenverein

d´Schwarzachtaler.


Osterhasenfest mit Eiersuche

und tollen Preisen von 14 bis

16 Uhr am Platz vor der Mehrzweckhalle.

WALDKIRCHEN

Theateraufführung: „Endlich

san d‘Weiber furt“, Lustspiel

in 3 Akten von Marianne Santl.

Mit der Theatergruppe Auerbach.

Beginn um 18 Uhr im

Eckerl-Saal in Böhmzwiesel.

Eintritt 8 €/Erw. und 4 €/Kinder.

Reservierungen ab sofort

unter Tel. 08583 9184399, 0151

53184504 oder 08585 481.

ZWIESEL

Emmaus-Gang zur Theresienthaler

Glasmacherkapelle.

Anschließend Einkehr mit

Kaffee und Kuchen (einfache

Wegstrecke ca. 1,5 km), TP:

14 Uhr, Museumsschlösschen

Theresienthal.

DIENSTAG, 14. APRIL

NEUSCHÖNAU

Naturwerkstatt: Basteln mit

Naturmaterialien. Kostenlos.

Keine Anm. Von 10 bis 16 Uhr,

Hans-Eisenmann-Haus.

TITTLING

Osterkirta von 8 bis 16 Uhr.

MITTWOCH, 15. APRIL

FRAUENAU

Konzert mit den Bischofsmaiser

Musikanten und Ernst

Mosch-Melodien. Eintritt frei.

Programmänderungen vorbehalten.

Beginn um 19 Uhr im

Glasmuseum.

NEUSCHÖNAU

Naturwerkstatt: Basteln mit

Naturmaterialien. Kostenlos.

Keine Anm. Von 10 bis 16 Uhr,

Hans-Eisenmann-Haus.

Internationaler Tag des Kuckucks:

Um 14 Uhr kostenlose

Wipfelstürmer-Führung

über den Baumwipfelpfad für

Erwachsene. Es gelten die regulären

Eintrittspreise. Keine

Anm. Infos unter Tel. 08558

974074. TP: NP-Zentrum Lusen,

Infopavillon am P1.

RINCHNACH

Schafschurtag am Schafhof

Perl: An diesem Tag werden

über hundert Mutterschafe (15

Rassen) geschoren und die Besucher

können dabei zusehen.

Der Schafhofladen und das

kleine Schafwollmuseum sind

geöffnet. Von 11 bis ca. 16 Uhr.

DONNERSTAG, 16. APRIL

NEUSCHÖNAU

Naturwerkstatt: Basteln mit

Naturmaterialien. Kostenlos.

Keine Anm. Von 10 bis 16 Uhr,

Hans-Eisenmann-Haus.

RINCHNACH

Führung durch die ehemalige

Klosteranlage: die schönste

Barockkirche des Bayerischen

Waldes, eine Kapelle mit einzigartiger

Muschelschalenverzierung,

ehemaliger Bauereikeller,

mittelalterlicher Kreuzgang

mit Ausstellung und Kreuzrippengewölbe

uvm. TP: 10 Uhr,

Haupteingang der Pfarrkirche.

Kosten: 5 € für Erw. (Kinder

und Jugendliche bis 15 J. frei),

mit Gästekarte 3 €. Dauer ca.

2 Std. Im Anschluss kann im

Gasthof „Rinchnacher Hof“ ein

Klostermenü genossen werden.

Preis incl. Klostermenü:

13 €. Anm. bis zum Vortag, 15

Uhr, bei der Tourist-Info, Tel.

09921 5878.

FREITAG, 17. APRIL

EPPENSCHLAG

Eierpecken mit dem Frauenbund

Eppenschlag ab 19.30 Uhr im

Gasthaus Reith, Großmisselberg.

FRAUENAU

Glas erleben mit Glasfusing:

Kurs mit Doris Heindl. Gebühr:

13 € plus Materialkosten. Keine

Vorkenntnisse erforderlich.

Von 14 bis 16.15 Uhr, Glasdesign

Doris Heindl.

GRAFENAU

Mit dem Nachtwächter unterwegs.

Geführter Rundgang

durch das nächtliche Grafenau

mit spannenden Geschichten

über das tägliche Leben und die

Erlebnisse des Nachtwächters

anno dazumal. Dauer ca. 1 Std.

Anm. bei der Touristinfo erforderlich,

Tel. 08552 962343. Kosten:

5 € pro Erw., 3 € pro Kind.

TP: 20 Uhr, Ort wird bei der Anmeldung

bekannt gegeben.

HOHENAU

Einweihung des „Hinterglaseums“.

Beginn um 18.30 Uhr.

LINDBERG/NEUSCHÖNAU

Naturwerkstatt: Basteln mit

Naturmaterialien. Kostenlos.

Keine Anm. Von 10 bis 16 Uhr

im Haus zur Wildnis und im

Hans-Eisenmann-Haus.

MAUTH-FINSTERAU

Sänger- und Musikantentreffen

um 19.30 Uhr im Freilichtmuseum

Finsterau.

NEUKIRCHEN VORM WALD

Lesung mit Gudrun Sagberger

um 19 Uhr im Pfarrheim.

Ein unterhaltsamer Abend mit

witzigen und originellen Anekdoten

aus ihrem Buch „Mi

rupft‘s, mi zupft‘s“. Geschichten

über das Leben, Freunde

und Familie. Eintritt frei. Veranstalter:

das Büchereiteam.

NEUREICHENAU

Dorffest in Altreichenau, auf

dem Gelände der Eventhalle

(ehem. Tennishalle). Um 17

Uhr Ankommen der Vereine,

Tag der Betriebe (Platzreservierung

unter Tel. 08583 376),

um 17.45 Uhr Standkonzert

auf dem Dorfplatz mit der

Blaskapelle Neureichenau. Um

18 Uhr Festzug zur Eventhalle.

Ab 20 Uhr Musik von „Saxndi“

(Eintritt 3 €). Neuer Autoscooter,

Schießbude, Süßigkeitenstand,

Kinderkarussel uvm.

RINCHNACH

Schafschurtag am Schafhof

Perl: An diesem Tag werden

über hundert Mutterschafe (15

Rassen) geschoren und die

Besucher können dabei zusehen.

Der Schafhofladen und

das kleine Schafwollmuseum

sind geöffnet. Von 11 bis ca.