ImmoJournal laupheimer immo 2020

suedwest.presse

ImmoJournal

laupheimer immotionale

29. FEBRUAR 2020

AM 7. + 8. MÄRZ 2020 IM SCHLOSS GROSSLAUPHEIM

Alles rund um die

immotionale

Informationen zum Bauen, Wohnen

und Energiesparen am 7. und 8. März. Seite 3

07.03. &

08.03. 2020

Eintritt frei

FOTO: © JACK FROG/SHUTTERSTOCK.COM

Kuschelige Wärme

im Haus – mit einer

neuen Heizung

07

Einfach gut

bedacht –

Dächer im

Überblick

16

Nur zehn

Schritte zum

Eigenheim

22


2 IMMOJOURNAL

Editorial

Inhalt

De


Endlich in

die eigenen

vier Wände

Endlich den Traum von den eigenen

vier Wänden erfüllen?

Gerade die niedrigen Zinsen

für Baufinanzierungen schaffen

einen Anreiz, sich mit diesem

Gedanken intensiver zu beschäftigen

und über den Kauf einer Immobilie

oder den Bau eines Hauses nachzudenken.

Auch für Sanierer sind die Konditionen

attraktiv, zumal in diesem Jahr

durch das Klimaschutzprogramm neue

Fördermöglichkeiten hinzukommen.

Alle, die bauen, kaufen oder sanieren

wollen, sollten sich den 7. und 8.

März im Kalender markieren und unbedingt

einen Besuch der laupheimer

immotionale einplanen. Bei der Leitmesse

für „Bauen-Wohnen-Energiesparen“

in der Region präsentieren

rund 80 Aussteller ihre Produkte und

Dienstleistungen und bieten zusätzlich

persönliche Beratungen an. Damit ist

die regionale Baumesse die perfekte

Plattform, um sich umfassend zu informieren,

die verschiedenen Möglichkeiten

kennen zu lernen und sich direkt

vor Ort beraten zu lassen. Wer noch

zusätzliche Informationen benötigt

oder noch mehr in die Tiefe gehen

möchte, sollte unbedingt einen Blick

in das interessante Vortragsprogramm

in der Mitte des Magazins werfen.

Immobilienkauf

In zehn

Schritten zum

Eigenheim

Auf dem Weg zum eigenen Traumhaus

sollte man sich Zeit nehmen und

wichtige Fragen klären. Seite 22

Kuschelige Wärme

im Haus

Heizen soll klimafreundlicher

werden – ein Überblick über

die Vorgaben und

Fördermöglichkeiten.

Seite 7

Leben im

„intelligenten“

Zuhause Seite 8

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Bereits im 14. Jahr erfahren die Besucher

von den Fachleuten auf der

laup heimer immotionale, wie ihr Bauvorhaben

finanziert und gefördert werden

kann, welche Materialien sich perfekt

für die eigenen vier Wände eignen,

was in den Bereichen Energieund

Wärmeversorgung die aktuellen

Trends sind und wie die Haustechnik

optimal geplant wird.

Ich freue mich auf Ihren Besuch!

5 Einbrüchen gezielt

vorbeugen

Maßnahmen rund um das Haus

schützen gegen Einbrecher.

6 Fenster, Fenster

in der Wand

Egal ob Neubau oder Austausch –

bei Fensterrahmen ist für jeden

Geschmack etwas dabei.

10 Gut für die Umwelt

Moderne Leuchtmittel sparen

Energie und Geld.

11 Schönheitskur

für den Rasen

So wird der Traum vom

perfekten Rasen wahr.

15 Natürlich wohnen

mit Holz

Holz als Baustoff ist flexibel, schont

die Umwelt und sorgt für ein gutes

Raumklima.

16 Bestens überdacht

Für jedes Haus gibt es die optimale

Dachform.

17 Harmonisch

und vielseitig

Die Küche wird immer mehr zum

Mittelpunkt der Wohnung.

18 Mein eigener

Wellnesstempel

Ein Ort der Ruhe, Schönheit und

Erholung – das perfekte Bad.

21 Rundum abgesichert

Für Immobilienbesitzer gibt es eine

Vielzahl an Versicherungen, aber

nicht alle sind sinnvoll.

Impressum

Dieter Müller

Geschäftsführer der

Schwäbischen Messegesellschaft (SMG)

Offizielle Messezeitung

der Schwäbischen

Messegesellschaft mbH

Verbr. Auflage:

32.000 Exemplare

Herausgeber

SMG Schwäbische

Messegesellschaft mbH,

Frauenstraße 77, 89073 Ulm

Anzeigen

Dieter Müller (verantwortlich)

Projektleitung

Melanie Moll

Redaktion

Stefanie Müller

(verantwortlich),

Anne Meßmer, Birgit Rexer,

SVH GmbH & Co. KG

Gestaltung

mediaservice ulm

Datenschutz

Den Datenschutzbeauftragten

erreichen Sie unter der E-Mail:

datenschutz@swp.de

Fotos

SMG, Archiv, Fotolia,

Shutterstock

Druck

Druckhaus Ulm-Oberschwaben


und

d.

IMMOJOURNAL 3

Der Treffpunkt für

Häuslebauer

Informationen Der Traum von den eigenen vier Wänden ist immer aktuell. Egal ob

Neubau oder Sanierung – bei der Laupheimer Immotionale am 7. und 8. März gibt es

Informationen rund um Bauen, Wohnen und Sanieren. Von Birgit Rexer

Wer bauen oder umbauen

möchte benötigt

umfangreiche

Informationen,

um sich ein gutes Bild von den

verschiedenen Möglichkeiten

machen zu können. „Was die Besucher

der laupheimer immotionale

besonders schätzen, ist der

fachkundige Rat von Experten“,

betont Dieter Müller, der Geschäftsführer

der SMG, die die

Baumesse veranstaltet. Mit rund

80 Ausstellern, die die gesamte

Bandbreite der Themen rund um

die Immobile abdecken, ist die

laupheimer immotionale bereits

im 14. Jahr die traditionelle, regionale

Leitmesse für „Bauen-Wohnen-Energiesparen“.

Gezeigt werden Produkte und

Dienstleistungen rund um die

Themen Bauen, Modernisierung,

Sanierung, Energie und altersgerechtes

Wohnen. „Eigennutzer

oder Kapitalanleger erhalten

fachmännische Beratung zum

Immobilienkauf direkt vor Ort“,

so Dieter Müller. Abgerundet

wird die Baumesse mit einem

umfangreichen Vortragsprogramm,

in dem es neben klassischen

Themen wie der Baufinanzierung

oder den Bereichen

Strom und Photovoltaik auch Informationen

zu aktuellen Fragen

wie dem Heizungstausch im

Rahmen des Klimaschutzprogramms

2030 gibt. „Die Erfahrung

hat gezeigt, dass die verschiedenen

Vorträge immer sehr

gut besucht werden“, erzählt

Müller, der sich schon auf die

Messe im eleganten Ambiente

des Schlosses Großlaupheim

freut. Nach den guten Erfahrungen

mit der Lounge, die den Messebesuchern

einen gemütlichen

Platz zum Entspannen bietet,

steht sie auch in diesem Jahr im

Foyer im Untergeschoss wieder

zur Verfügung.

Besucher bei der „laupheimer immotionale“.

Foto: SMG

Informationen

zur Messe

Veranstalter:

SMG Schwäbische

Messegesellschaft mbH,

Frauenstraße 77, 89073 Ulm

Telefon 0731/156-131

Fax 0731/156-629

www.schwaebischemessegesellschaft.de

Messeort:

Kulturhaus

Schloss Großlaupheim

Claus-Graf-Stauffenberg-Str. 15

88471 Laupheim

Termin: 7. und 8. März 2020

Öffnungszeiten:

Sa., 7. März 2020, 10-17 Uhr

So., 8. März 2020, 11-17 Uhr

Parkplätze: direkt beim

Kulturhaus, gebührenfrei.

Besondere Werte sollte man zu schätzen wissen

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Telefon: 07351-539239-0

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4 IMMOJOURNAL

Oberbürgermeister Gerold Rechle.

Foto: Stadt Laupheim

„Die Nachfrage

nach Baugrund

ist enorm“

Grußwort Laupheims Oberbürgermeister

Gerold Rechle über den Bauboom in seiner

Stadt und die „laupheimer immotionale“ als

größte Verbrauchermesse in der Region.

Liebe Besucherinnen

und Besucher,

Ich heiße Sie herzlich willkommen

zur 14. laupheimer

immotionale im Kulturhaus

Schloss Großlaupheim.

Die Messe erfreut sich seit

Jahren, sowohl bei den Besuchern

als auch bei den Ausstellern,

hoher Beliebtheit. Kein

Wunder, denn hier finden Häuslebauer

– und die, die es werden

wollen – alles rund um das Projekt

Eigenheim. Doch genauso

spricht es für das starke Interesse

der Besucher, sich hier in

Laupheim und in der Umgebung

niederzulassen.

Dass die Lebensqualität hier

in unserem schönen Städtle besonders

hoch ist, lässt sich seit

letztem Jahr sogar durch eine

Studie belegen. Dabei untersuchte

das Magazin Kommunal

insgesamt 581 mittelgroße Städte

in ganz Deutschland, die eine

Einwohnerzahl zwischen 20 000

und 75 000 aufweisen. Hierbei

wurden sowohl die aktuelle

Lage als auch die Zukunftsprognosen

der jeweiligen Städte untersucht.

In beiden Bereichen

schnitt Laupheim so gut ab, dass

es in Baden-Württemberg den

ersten Platz erzielte und

deutschlandweit den dritten

Platz belegte.

Dieses erfreuliche Ergebnis

zeigt deutlich die unterschiedlichen

Stärken Laupheims. Dazu

zählen die florierende heimische

Wirtschaft mit ihren zahlreichen

attraktiven Firmen und

Betrieben, das umfassende Kultur-

und Freizeitangebot, das

überaus rege Vereinsleben und

die ausgezeichneten Bildungsund

Betreuungsmöglichkeiten,

welche vor allem für Familien

bedeutsam sind.

Es gibt somit viele gute Gründe,

warum Laupheim sowohl als

Wohnort als auch als Lebensmittelpunkt

bestens geeignet

ist. Doch hierbei ist es wichtig,

bezahlbaren Wohnraum zu bieten.

Deshalb sollen im Fichtenweg

40 barrierefreie Wohneinheiten

geschaffen werden, wobei

über 50 Prozent davon als

bezahlbarer Wohnraum eingeplant

sind. Besonders erfreulich

ist, dass in 2020 das Baugebiet

„Am Mäuerle“ erschlossen wird,

welches Raum für 220 Wohneinheiten

bietet.

Wer nun für das Eigenheim

Inspiration sucht, findet diese

garantiert auf der laupheimer

immotionale. Ob Sanierung, Modernisierung,

Umbau oder Neubau

– auf der immotionale stehen

die passenden Ansprechpartner

und Fachleute bereit, die

gerne dabei behilflich sind, architektonische

und bauliche

Wünsche umzusetzen. Bei einem

direkten Gespräch mit den

Experten oder bei einem der unterschiedlichen

Vorträge können

sich die Besucherinnen und Besucher

ausgiebig informieren.

Den Ausstellern und Veranstaltern

wünsche ich eine erfolgreiche

Messe mit zahlreichen zufriedenen

Besuchern. Den Messegästen

wünsche ich anregende

Gespräche sowie spannende

Einblicke rund um die Themen

Bauen und Wohnen.

Herzlichst Ihr

Gerold Rechle

Oberbürgermeister

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IMMOJOURNAL 5

Ein Alptraum für jeden

– in der eigenen Wohnung

wurde eingebrochen.

Lounge lädt zum

Entspannen ein

Einbrüchen gezielt

vorbeugen

FOTO: © ALEXANDER KIRCH/SHUTTERSTOCK.COM

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Auch dieses Jahr stellt die Firma

BioZell Raumdesign wieder

in Kooperation mit Slotcar Racing

Laupheim auf der Immotionale

Messe im Kulturhaus für

die Besucher im Foyer im Untergeschoss

eine kleine Lounge zur

Verfügung.

Wer gerne während des Bummelns

über die Messe eine Pause

machen oder sich die neuesten

Infos zum Thema Ökologische

Wand- und Deckenbeschichtungen

holen möchte, ist

in der Lounge sehr gerne und

recht herzlich willkommen.

Wieder einmal werden auch

die kleinen Besucher der Laupheimer

Immotionale auf ihre

Kosten kommen und sich als

Rennfahrer auf einer kleinen

Version von Europas längster Digital

Rennbahn versuchen Dürfen.

Diese ist mittlerweile eröffnet

und in der Neuen Welt in

Laupheim zu finden. pm

BAUEN

WOHNEN

ENERGIESPAREN

Schutz Verschiedene Maßnahmen erhöhen die Sicherheit

gegen Einbrecher.

Holz-Alu

Kunststoff

Sei es die frühe Dunkelheit

im Winter oder der

ausgiebige Urlaub im

Sommer – für Einbrecher

bieten sich das ganze Jahr

über zahlreiche Gelegenheiten,

um sich Zugang zu fremden

Wohnungen und Häusern zu verschaffen.

Wer sich und sein Hab und

Gut schützen will, sollte grundlegende

Sicherheitsmaßnahmen

konsequent befolgen und - wo

sinnvoll - auch in entsprechende

technische Vorkehrungen investieren.

Simpel, aber effektiv:

Beim Verlassen von Haus oder

Wohnung sollten Bewohner immer

darauf achten, sämtliche

Fenster zu schließen und die

Eingangstür nicht nur ins

Schloss fallen zu lassen, sondern

auch abzuschließen. Leitern und

andere Gegenstände, die Unbefugten

den Einstieg erleichtern

könnten, niemals frei zugänglich

lagern.

Zudem sollte die eigene Abwesenheit

nicht offensichtlich

sein: Mit Zeitschaltuhren lassen

sich Lampen oder Fernseher automatisch

ein- und ausschalten

und damit Einbrecher verunsichern.

Und während des Urlaubs

gilt: von einer vertrauten

Person regelmäßig den Briefkasten

leeren und die Rollläden zu

den üblichen Zeiten hoch- und

runterfahren lassen.

Für den Ernstfall ist jedoch

eine durchdachte und individuell

abgestimmte technische Sicherung

durch nichts zu ersetzen.

Das schließt moderne Beleuchtungsmaßnahmen

oder

Überwachungskameras ebenso

ein wie Alarmanlagen oder

Schlösser, die mit Schutzbeschlägen

und Zylinderabdeckung

ausgerüstet sind und das

Eindringen enorm erschweren.

Beratung dazu bieten professionelle

Anbieter von Sicherheitstechnik,

die unter Berücksichtigung

der individuellen Gebäudesituation

passend Schutzvorkehrungen

aufzeigen und

umsetzen.

pm

Die Kriminalpolizeiliche Beratungsstelle

in Biberach befindet

sich im Erlenweg 2. Wichtig für

Häuslebauer: Die Polizei berät

auch schon vor dem Bau, wenn

die Pläne erstellt werden. So lassen

sich oft mit einfachen Mitteln

Maßnahmen zum Schutz

einbauen, ohne höhere Kosten

Auch Technik kann für

Sicherheit sorgen.

Kriminalpolizeiliche Beratungsstelle

in Biberach

zu verursachen. Aber auch für

bestehende Immobilien gibt es

Rat. Alle Angebote sind für die

Besucher kostenlos. Auch die

Beratung im Haus. Beratungstermine

können unter Telefonnummer

0731/188-1444 montags

bis freitags, zwischen 8 und

16 Uhr, vereinbart werden.

FOTOS: © IGORSTEVANOVIC/SHUTTERSTOCK.COM / FOTOLIA.COM

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6 IMMOJOURNAL

Fenster, Fenster

in der Wand ...

Fensterbau Fenster öffne dich! Doch welcher Rahmen soll es sein?

Egal, ob Neubau oder Austausch: Bei der Auswahl des

Fensterrahmens ist viel Individualität möglich. Von Anne Meßmer

Ein Fenster ermöglicht nicht nur den Blick vom

Haus in die Natur, sondern trägt auch wesentlich

zum Erscheinungsbild, dem Gesicht eines Hauses,

bei. Daher wird von vielen Bauherren bei der

Wahl der Fenster Harmonie gewünscht: Die Fenster sollen

zum Rest des Hauses passen. Dafür sorgt vor allem

der Rahmen, den es heutzutage in allen erdenklichen

Formen, Farben und Materialien gibt.

Sicher gegen Einbrecher

Wer tiefer in die Tasche greifen

möchte oder ohnehin

Fenster und Türen erneuern

muss, sollte auch gleich an

mehr Sicherheit denken. Für

Haus-, Wohnungs-, Balkon- und

Terrassentüren empfiehlt die Polizei

mindestens die Widerstandsklasse

RC 2 (RC bedeutet

„Resistance Class“). Diese verfügen

über Sicherheitsmittel nach

DIN EN 1627, was sicherstellt,

dass Türblatt, Zarge, Schloss und

Beschlag ohne Schwachstellen

sind. Kellertüren und Türen von

Nebengebäuden wie der Garage,

die direkt ins Haus führen, nicht

vergessen. Auch bei Fenstern

wird die Klasse RC 2 empfohlen.

Sie verfügen über Pilzkopfbeschläge,

eine einbruchhemmende

Verglasung und in der Regel

über abschließbare Fenstergriffe.

Auch bei den Rollläden sollte auf

Einbruchhemmung geachtet

werden, diese sollten sich also

nicht von außen einfach aufschieben

lassen.

am

Holz:

Wer statt Holzoptik lieber echtes Holz bevorzugt, der kann bei den

neuen Fenstern natürlich auf Holzrahmen setzen. Holzfenster sehen

natürlich aus und strahlen eine besondere Gemütlichkeit aus.

Ihr Vorteil liegt in der feuchtigkeitsregulierenden Wirkung, die sich

positiv auf das Raumklima auswirkt. Dafür sind sie pflegeintensiver,

weil sie alle paar Jahre sorgefältig abgeschliffen und neu gestrichen

werden müssen, um wetterfest zu bleiben. Auch sind sie im Vergleich

zu Kunststoffrahmen teurer.

Holz-Aluminium:

Die teuerste Variante ist ein Fensterrahmen aus Holz-Aluminium,

bei dem beide Werkstoffe und ihre Vorteile kombiniert werden.

Auf der Innenseite des Fensters hin zum Wohnraum befindet

sich der Holzteil, was für eine gemütlich Atmosphäre sorgt.

Der Außenteil des Rahmens besteht aus Aluminium und ist daher

besonders wetterfest und leicht zu pflegen.

FOTO: AUREMAR / FOTOLIA.COM

Kunststoff:

Kunststoffrahmen sind am günstigsten. Sie sind einfach zu reinigen

und sehen – dank ihrer hohen Witterungsbeständigkeit – auch nach

vielen Jahren noch aus wie neu. Mittlerweile gibt es sie in vielen Farben,

aber auch in Holzoptik. Nachteil: Kunststoffrahmen sind nicht

ganz so lange haltbar wie zum Beispiel Aluminiumrahmen. Dennoch

müssen sie erst nach ein paar Jahrzehnten getauscht werden. Ist ein

Kunststoffrahmen einmal kaputt, muss er komplett getauscht werden,

da es keine sinnvollen Möglichkeiten der Reparatur gibt.

Aluminium:

Eine weitere Variante sind Fensterrahmen aus Aluminium. Diese Rahmen

sind besonders stabil und stützen trotz ihrer Schmalheit auch große Konstruktionen.

Daher eignen sich Aluminiumrahmen, die auch in vielen Farben

erhältlich sind, besonders für große Glasflächen wie zum Beispiel bei einem

Wintergarten. Für klassische Fenster in privaten Wohnhäusern kommen

sie auch aufgrund ihres hohen Preises kaum zum Einsatz, sondern

sind eher bei Industriebauten oder Bürogebäuden zu finden. Da sie in der

Regel eher dünn sind, fallen sie zudem kaum auf und passen vom Stil her

besonders gut zu modernen Bauten mit viel Glas oder Beton.


IMMOJOURNAL 7

FOTO: © ANTONIO GUILLEM/SHUTTERSTOCK.

Kuschelige

Wärme im

Haus

Gemütlich drinnen im Warmen mit einer Tasse Tee auf dem Sofa entspannen, während es draußen

regnet und stürmt.

Foto: Fotocredit

Heizung Das Heizen soll klimafreundlicher

werden. Da fragen sich viele Eigentümer von

älteren Immobilien, ob und wann sie

nachrüsten müssen. Von Anne Meßmer

Ölheizungen – waren sie

vor dem Zweiten Weltkrieg

noch ein echter

Luxus, wurden sie danach

zum Standard in Sachen

Gebäudeheizung. Doch heute

weiß man: Um die Umwelt zu

schützen, muss die alte Ölheizung

raus. Die Energieeinsparverordnung

(EnEV) regelt in Paragraph

10 den Austausch von

Heizkesseln, die mit flüssigen

oder gasförmigen Brennstoffen

betrieben werden.

Ölheizungen müssen demnach

getauscht werden, wenn sie

älter als 30 Jahre sind, eine Konstanttemperaturtechnik

verwendet

wird und sie eine Nennleistung

von vier bis 400 Kilowatt

haben. Mit Blick auf das Alter

müssen 2020 also alle Ölheizungen

raus, die bis einschließlich

1990 eingebaut wurden. Ausschlaggebend

ist das Alter der

Heizung, das in der Regel deckungsgleich

mit dem Alter des

Kessels ist. An diesem ist ein Typenschild

angebracht, von dem

sich das Alter ablesen lässt.

Aber auch beim Tausch von

Ölheizungen gilt: keine Regel

ohne Ausnahme. Ölheizungen

mit Niedertemperaturkessel,

Einzelraumheizungen oder Konstanttemperaturkessel

mit einer

Leistung unter vier und über 400

Kilowatt sind von der Tauschpflicht

ausgenommen. Am besten

lässt man sich aber von einem

Fachmann beraten. Denn

auch, wenn eine alte Heizung

nicht aufgrund gesetzlicher Regelungen

rausmuss, kann sich ihr

Tausch aus finanzieller Sicht

doch lohnen.

Heizen mit gepresstem Holz

Neben Öl sind Pellets ein beliebtes

Heizmaterial. Sie bestehen

aus Industriesägemehl oder aus

Holzresten, die bei der Forstwirtschaft

anfallen. Klarer Vorteil:

Pellets haben eine hohe Heizleistung.

Zudem sind sie in der Anschaffung

günstiger als Öl oder

Gas und Holz ist ein nachwachsender

Rohstoff. Zudem lässt

sich eine Pelletheizung gut mit

einer Solaranlage kombinieren.

Klingt nachhaltig und umweltfreundlich.

Tatsächlich wird bei

der Verbrennung von Pellets weniger

CO2 freigesetzt als bei der

Verbrennung von Öl. Dafür werden

aber vermehrt Schadstoffe

abgegeben. Außerdem sollte man

beim Kauf von Pellets einen

Blick auf ihre Herkunft werfen.

Denn je länger ihr Transportweg,

desto größer ist ihr CO2-Fußabdruck

schon vor der Verbrennung.

Wolfmaier Haustechnik –

Handwerk trifft Innovation

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Ein Familienunternehmen, das sein Handwerk versteht,

geht mit der Zeit und stellt auch dieses Jahr modernste

Technik vor.

Langweilig wird es in Baustetten bei dem

familiengeführten Unternehmen Wolfmaier

Haustechnik nie. Fachkräfte mit

ausgezeichnetem Know-how, engagierte

Auszubildende und eine offene Firmenkultur

sind die Gründe, warum Wolfmaier

seit über 60 Jahren Kunden auf dem

neuesten Stand der Technik erfolgreich

beraten kann.

Heizung- , Lüftung- , Klima und Sanitärtechnik

gehören genauso zum Kerngeschäft

wie Badplanung und -ausführung.

Seit jeher legt man Wert auf gute Beratung,

denn „der Kunde muss mit dem Ergebnis

täglich leben. Daher sind Nachhaltigkeit

und Langfristigkeit bei der Beratung

unabdingbar, genauso wie unsere

Kenntnisse bei der staatlichen Förderung

und beim Energiesparen“, so das Credo

der Geschäftsführung, die besteht aus Birgit

Wolfmaier, Roland Fuß und Oliver

Blank.

Sowieso ist Nachhaltigkeit bei Wolfmaier

kein moderner Slogan, sondern in

der Firmenkultur tief verankert. Ob langfristige

Geschäftsbeziehungen zu Kunden

und Lieferanten oder der faire Umgang

mit Mitarbeitern – hier achtet man seine

Partner. Und das eigene Bienenvolk im

Garten tut nicht nur der Umwelt gut, sondern

spendet auch den hauseigenen Honig.

Was wird Ihre

nächste Heizung?

Vortrag am:

07.03.20 um 11 Uhr

von K. Hörmann

Wolfmaier Haustechnik GmbH

Riedweg 22

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Tel. 07392 9733-0

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Stand Nr. Z9


8 IMMOJOURNAL

Leben im „intelligenten“

Zuhause

Technik Das Smart Home soll helfen, tägliche Abläufe im Haus zu organisieren und den

Bewohnern zudem Zeit und Geld zu sparen. Von Anne Meßmer

Was ist ein

Smart Home?

Der englische Begriff

„smart“ lässt sich mit Adjektiven

wie „intelligent, gerissen,

schick oder auch pfiffig“ übersetzen.

Die wohl beste Übersetzung

für „Smart Home“ ist wohl

„intelligente Haus technik“. Der

Begriff taucht erst seit der Jahrtausendwende

auf. Unter

„Smart Home“ versteht man

technische Systeme und Verfahren,

die Wohnwert und Lebensqualität

durch vernetzte Geräte

und automatische Ab läufe steigern

sollen.

Schausonntag

in Leipheim

Sonntag, 01.03.2020

Vortrag: 14 Uhr

ESS Kempfle I Max-Eyth-Str. 6 | 89340 Leipheim

Tel. 08221/200 32-0 I www.ess-kempfle.de

D

ie Heizung passt ihre

Temperatur von selbst

an, der Rasenmähroboter

im Garten startet

wie von Geisterhand und

in der Küche kümmert sich der

Staubsaugerroboter um die letzten

Krümel: Im Smart Home bilden

verschiedene Geräte eine

Einheit für mehr Wohnkomfort.

Beim Begriff Smart Home

denken die meisten Menschen

wohl an Haushaltsroboter, Apps,

Tablet oder Smartphone. Doch

die Wurzeln dieser Technologien

liegen viel weiter zurück.

Man denke nur an die Lampe

vor der Haustür, die bei Bewegung

anspringt, oder an die

Zeitschalt uhr für die Stehlampe,

die vor dem Urlaub programmiert

wurde. Auch das war

schon irgendwie smart.

Das heutige Smart Home ist

natürlich weitaus komplexer

und feinsinniger und erstreckt

sich auf ganz unterschiedliche

Bereiche wie Haushaltgeräte,

Sicherheit, Komfort, Energie,

Steuerung oder Unterhaltung.

Mehr Autopilot im Alltag

Smart Home ist mehr, als nur

das Deckenlicht mittels Smartphone

an- und auszuschalten.

Vielmehr geht es darum,

Abläufe des täglichen Lebens zu

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der Befragten erhoffen

sich laut einer Umfrage vom

Smart Home eine Einsparung

von Energie.

Die hohen Preise halten 48

Prozent der Befragten von

Anschaffungen aus dem Bereich

Smart Home ab.


Quelle: Statista

FOTO: © SDECORET/SHUTTERSTOCK.COM

automatisieren. Es soll uns dabei

helfen, uns sicherer zu fühlen,

Strom und Wasser zu sparen

– und natürlich auch, komfortabler

zu leben. Dazu werden

verschiedene Räume und Geräte

miteinander verknüpft, um

kommunizieren zu können. Dabei

fallen immer wieder die Begriffe

Sensoren,

Aktoren

und Gateway.

Ein Beispiel: Ein

Bewegungsmelder im Flur

(Sensor) erkennt eine Bewegung.

Diese Information, also

dass im Flur eine Bewegung

stattfindet, sendet er an die

Steuerungszentrale (Gateway),

und diese sorgt dafür, dass das

Licht (Aktor) im Flur anspringt.

Eine gute Sache. Denn so ist das

Licht im Flur nur dann an, wenn

sich darin auch jemand bewegt.

Ist die Bewegung vorbei, geht

das Licht nach einiger Zeit wieder

aus.

Das ist bei der Planung wichtig

Wer sein Zuhause in ein Smart

Home verwandeln möchte, sollte

sich vorab gut informieren und

beraten lassen. Denn nicht alle

Produkte verschiedener Anbieter

sind miteinander kompatibel.

Auch sollte man darauf achten,

dass das gewählte System später

noch erweiterbar

ist. Denn

in der Regel kauft

man ja nicht gleich alle

Elemente, sondern erweitert das

System schrittweise. Offene Systeme

unterstützen die Produkte

verschiedener Anbieter, die sich „Die Zuku

also miteinander kombinieren Photovol

lassen. Bei geschlossenen Systemen

ist dies nicht möglich.

ESS Kem

Die meisten Systeme funktionieren

über Funk, es gibt aber

auch kabelgebundene Lösungen.

Auch hier sollte man sich für eine

Variante entscheiden. Ebenfalls

überlegen sollte man sich vorab,

ob man das ganze Hause vernetzen

möchte oder nur einzelne

Räume. Und auch mit dem Thema

Datenschutz sollte man sich

auseinandersetzen. Was passiert

mit meinen Daten, wo werden

diese wie lange gespeichert?

Lässt sich ein System durch Hacker

leicht knacken? Was passiert,

wenn etwas manipuliert wird?

Wer zahlt im Schadensfall?

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RCM-Partner

Klaus Kuhn

Finanzservice

88471 Laupheim

Telefon: 07392-2393

Ein Partner der

95.008

BAUEN

WOHNEN

ENERGIESPAREN


IMMOJOURNAL 9

den

FOTO: © SIRAANAMWONG/FOTOLIA.COM

Vorträge auf der immotionale

Samstag, 07. März 2020 Sonntag, 08. März 2020

11.00 Uhr

11.00 Uhr

Ihr Traum vom

eigenen Haus …

… erfüllen wir!

Konstantin Hörmann

M.Eng. / Projektingenieur

„Was wird Ihre nächste Heizung?“

Wolfmaier Haustechnik GmbH, Baustetten

Dirk Wüstefeld

Fachberater

„Wir verbinden Strom, warmes Wasser und Heizung –

bis zu 75 Prozent Energiekosten sparen!“

Stiehle – Küche Bad Energie, Hayingen-Oberwilzingen

12.00 Uhr

Andreia da Silva

Fachberaterin

„Die Zukunft heißt Strom – Worauf Sie bei

Photovoltaik, Batterie und Cloud achten müssen“

ESS Kempfle GmbH, Leipheim

13.00 Uhr

12.00 Uhr

Max Steigitzer

Zimmermeister,

Gebäude Energieberater HWK

„Vorteile ökologischer Dämmstoffe –wie wirkt

Holz auf den menschlichen Organismus?“

Zimmerei Max Steigitzer e.K., Maselheim

13.00 Uhr

Bückle Holzbau GmbH & Co. KG

In den Wiesen 5 | 89155 Erbach-Ringingen

Tel 07344 95215-76 | Fax 07344 95215-77

www.bueckleholzbau.de

Max Semler

Sachverständiger für Fenster

„Glas und Rahmen – Wärmedämmung mit

modernen Fenstern“

Semler Fenster GmbH & Co.KG, Dietenheim

14.00 Uhr

Thomas Rommel

Geschäftsführer

„Energiefreiheit mit Sonnen-Flat und Sonnen-

E-Mobilität“

Rommel Energiefreiheit GmbH & Co.KG, Wain

15.00 Uhr

Anna-Maria Schrauder

Inhaberin Dr. Klein Baufinanzierung

„Neuigkeiten bei KfW – Ab sofort mehr

Förderung, höhere Zuschüsse“

Dr. Klein – Die Partner für Ihre Finanzen, Biberach

16.00 Uhr

Thomas Maucher

Produktmanager

„Energieeffiziente Ziegel-Massivbauweise – Anforderungen

und Umsetzung von EnEV bis zum Nullenergiehaus“

Ziegelwerk Bellenberg Wiest GmbH & Co.KG, Bellenberg

14.00 Uhr

Ernst Buck

Geschäftsführer

„Heizen nach Klimaschutzprogramm 2030“

Ernst Buck GmbH, Beimerstetten

15.00 Uhr

Max Semler

Sachverständiger für Fenster

„Dem Einbrecher keine Chance – Sicherheit mit

Fenster und Türen“

Semler Fenster GmbH & Co.KG, Dietenheim

16.00 Uhr

Der ideale

Insektenschutz

für Fenster und Türen

Insektenschutz · Garagentore · Torantriebe

Carl-Benz-Straße 15 · 88471 Obersulmetingen

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NACHHALTIG – WIRTSCHAFTLICH – REGIONAL

Ihr Ansprechpartner für innovative Heizlösungen

für Neu- und Altbau aus regionaler Produktion.

Besuchen Sie uns am 7. und 8. März auf der

immotionale, Stand Z19 oder in unserem

neuen Showroom in Riedlingen!

Unsere Öffnungszeiten

Montag bis Freitag 8:00 bis 18:00 Uhr

Samstags nach Vereinbarung

Peter Pioch

Technischer Leiter

Michael Thormann

Geschäftsführer

ENERGIEWELT

„Weniger CO2 mit der Energie der Sonne“

WBZU Weiterbildungszentrum der Handwerkskammer

Ulm

„Don‘t worry, bau happy“

MTH Massivhaus GmbH & Co.KG, Blaustein

HALLER Energiefreiheit GmbH | Siemensstraße 4 | 88499 Riedlingen

Tel. 07371 965 388 | info@energiefreiheit.com | www.haller-energiefreiheit.com


10 IMMOJOURNAL

FOTO: © DIYANA DIMITROVA/SHUTTERSTOCK.COM

7%

des in Deutschlands erzeugten

Stroms stammte

im Jahr 2019 aus Photovoltaikanlagen.

Seit 2003

nimmt die Nutzung der Sonne

als Energieträger stetig zu.

Quelle: Statista

Gut für die Umwelt

Strom Moderne Leuchtmittel sind der richtige Weg, um Energie

zu sparen.

Ohne Lampen kein Licht.

Klingt logisch. Dabei

wird oft vergessen, dass

jede Betätigung des

Lichtschalters Energie verbraucht.

Doch nun muss niemand

im Dunkeln sitzen, um Energie zu

sparen. Es reicht schon, das Licht

nur in den Räumen anzuschalten,

in denen sich tatsächlich jemand

aufhält. Wichtig ist aber auch die

Wahl der richtigen Leuchtmittel.

Die richtige Wahl

Moderne Leuchtmittel sorgen für

Licht und parallele Energieeinsparung.

Zu der Klasse der energiesparenden

Leuchtmittel, die

im Haus verwendet werden, zählen

Leuchtdioden (LED), organische

Leuchtdioden (OLED),

Kompaktleuchtstofflampen und

Halogenlampen. Halogenmetalldampflampen

werden vor allem

für das Ausleuchten von

Schaufenstern, Theaterbeleuchtung

oder die Beleuchtung an

Filmsets verwendet. Eines der

energieeffizientesten Leuchtmittel

ist die Natriumdampflampe.

Aufgrund ihres gelborangenen

Farbtons, welcher kaum Farbsehen

erlaubt, kommt sie vor allem

in Dunkelkammern zum Einsatz.

Auch durch die Nutzung einer

Photovoltaikanlage lässt sich

Energie einsparen. Bei einer solchen

Anlage wird die Energie der

Sonnenstrahlen von Halbleiterplatten

auf dem Dach eingefangen

und in elektrischen Strom

umgewandelt. Dieser wird in einem

Hausspeicher abgelegt und

ist von dort aus für den Haushalt

nutzbar.

Die Kraft der Sonne

Das Gute: Sonnenenergie ist in

Hülle und Fülle vorhanden, kostet

nichts und ist im Gegensatz

zu fossilen Energieträgern unendlich.

Zudem geben die Halbleiterplatten

kein CO2 oder

Feinstaub an die Luft ab. Der

Strom, der durch die Nutzung

der Sonnenenergie erzeugt wurde,

ersetzt also den Strom, der

durch fossile Energieträger erzeugt

wurde.

am

Energiesparen durch moderne

Leuchtmittel

So viel sparen energieeffiziente

Leuchtmittel gegenüber

der herkömmlichen

Glühbirne an Energie ein:

Halogenlampe: 30 Prozent

Kompaktleuchtstofflampe:

bis zu 80 Prozent

Halogenmetalldampflampe:

über 85 Prozent

LED: über 90 Prozent

Natriumdampflampe:

über 95 Prozent


Quelle: Statista

GRAFIK: © LIUDMILA KLYMENKO/SHUTTERSTOCK.COM

Wohlfühlen

ist einfach.

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IMMOJOURNAL 11

FOTOS: © MYKHAILO PAVLENKO, © PICKONE, © IMARZI/SHUTTERSTOCK.COM, WWW.FOTO-UND-MEHR.DE/FOTOLIA.COM

Schönheitskur

für den Rasen

Garten Ein Rasen satt grün und flauschig wie ein

Teppich. Davon träumen viele Hobbygärtner. Doch wie

wird er wahr, der Traum vom perfekten Rasen?

Jetzt ist die Zeit, in der sich

alle nach dem Frühling sehnen,

dieser aber noch nicht

so richtig kommen will. Der

Garten macht nach dem Winter

einen sehr tristen Eindruck in den

unterschiedlichsten Braunschattierungen.

Auch der Blick auf den Rasen

lässt das Gärtnerherz nicht gerade

hüpfen. Ihm fehlt es im

Herbst und Winter an Licht und

Wasser, weswegen er jetzt gelblich

und schlaff daherkommt. Im

Frühling hat er deshalb viel Hingabe

und Pflege nötig.

Zuerst harken, dann mähen

und düngen

Als Allererstes sollte man den Rasen

im Frühling harken, um ihn

von Moos, Zweigen, Ästen, Blättern

und abgestorbenen Halmen

zu befreien. An einem Tag, an dem

der Rasen schön trocken ist, steht

als zweiter Schritt die erste Runde

Rasenmähen an. Der erste

Schnitt des Jahres regt das Wachstum

wieder an. Mitte März sollte

der Rasen gedüngt werden, denn

er braucht dringend Nährstoffe,

um grün und kräftig zu werden.

Ideal sind organische oder mineralische

Langzeitdünger, die zum

einen für eine sofortige Versorgung

sorgen, ihre restlichen Inhaltsstoffe

danach über einen längeren

Zeitraum gleichmäßig abgeben.

Ist der Rasen stark vermoost,

sollte er drei bis vier Wochen nach

der ersten Düngung nochmal vertikutiert

und kahle Stellen anschließend

nachgesät werden. Rasen,

der im Schatten wächst, sollte

im Juni und August nochmals

gedüngt werden.

Den Rasen vor allem im

Sommer immer gut wässern

„Den Rasen muss man ja nicht gießen,

ihm reicht der Regen.“

Diese Meinung bitte

ganz schnell vergessen. Besonders

im Sommer

braucht der Rasen viel Wasser.

Je trockener er ist, desto

mehr Unkräuter breiten

sich aus. Als Gießregel kann

man sich merken: 15 Liter

Wasser pro Quadratmeter

alle vier bis sieben Tage.

Zudem sollte der Rasen

unbedingt regelmäßig gemäht

werden. Ob per Hand

oder vom Mähroboter ist dabei

egal. Wichtig ist, dass die

Messer schön scharf sind,

sonst gibt es unschöne Rupfkanten

an den Grashalmen.

Wer den Rasen wegen längerer

Abwesenheit – zum Beispiel im

Urlaub – nicht mähen konnte, sollte

ihn danach nicht mit einer Mäheinheit

wieder auf die Wunschlänge

bringen, sondern ihn schrittweise

über ein paar Tage hinweg

kürzen. Vor allem wenn es sehr

heiß ist, sollten die Grashalme

nicht zu stark geschnitten werden.


am

Bunte Blüten

im Sommer

Das Frühjahr ist perfekt,

um den Grundstein für

das Blumenbeet zu legen.

Beim Kauf der Erde sollte

man darauf achten, dass sie

wenig Düngesalze und viel

Feuchtigkeit enthält – das

mögen die Sämlinge nämlich

besonders.

Für ein buntes Farbenmeer

bieten sich Gladiolen, Dahlien,

Lilien und Montbretien

an. Aber auch Sommerblumen

wie Kapuzinerkresse,

Studentenblumen oder Malven

kann man im Frühjahr direkt

ins Beet säen, um

schnell die Lücken in den

Beeten zu füllen. Wichtig ist

dabei regelmäßiges Gießen.

Bei den Pflanzen aus dem

vergangenen Winter die Blätter

zurückschneiden.

Damit die Rosen im Garten

gesund bleiben und üppig

blühen, brauchen sie einen

tiefgründigen, durchlässigen

Gartenboden. Schwere Böden

sollte man im Frühjahr

rund um die Pflanze herum

mit einer Rosengabel lockern.


am


12 MESSEÜBERSICHT

MESSEÜBERSICHT 13

Alle Aussteller der Laupheimer Immotionale

Die Aussteller auf einen Blick

sortiert von A bis Z im Großen Saal, Untergeschoss und Außenbereich

Großer Saal

5 m

Fin-Ma e.K. B3

BW Bank

B2

Vortragsraum

1

2

3

4

5

6

7

Steigitzer B1



Ackermann

04.01

Bauforum

Laupheim

03.01

Gapp

02.01

8

3

GWO

01.01

Schreyögg

04.02

Semler

01.02

EnBW

03.02

Kastell

02.02

Willmann24

04.03

EnBW

03.03

Baudesign

02.03

6

Scheffold

04.04

Weishaupt

01.03+01.04

4

LSB

Landschafts- und

Siedlungsbau

03.04

Ziegelwerk

Bellenberg

02.04

9 10

8

9

10

11

12

13

14

1

Blersch

04.05

7

RUKU

02.05

Ehinger Energie

01.05

2

pro

casa

04.06

5

Kreissparkasse

BC

03.05

Perfekt-Haus

02.06

11

Joh.

Weiss

01.06

Eingang

Eco

Water

04.08

Aufzug

Grünfläche

Grünfläche

Foyer

Eingang

Außenbereich

ERKA

A6

MTH

Massivhaus

F5

13

Dr.

Klein

F1

Kreutle

A3

Carl Lämmle

Statue

F4

Stadt

Laupheim

F3a

Läsko

F3

12

Fensterle

F6

14

Messezelt

Wertbau

Laupheim

F2

(Aussteller s. Seite 14)

Café / Restaurant

Grünfläche Ausfahrt Grünfläche

Danner

A7

Buck

A1

ÖkoFEN

A4

Grünfläche

Seeger

A8

Untergeschoss

Aufzug

5 m

Regional

Bauen

U4

BioZell

U3

WBZU U1

Medienpartner:

Küchenzentrum

Marchtal

U2

Laupheimer

ANZEIGER

A

Ackermann Raumgestaltung

GmbH

Bodenbeläge, Sonnenschutz

www.ambiente-ackermann.de04.01

B

Baden-Württembergische Bank

Baufinanzierungen

www.bw-bank.deB2

Baudesign Laupheim GmbH &

Co. KG

Schlüsselfertige Häuser, Bauträger -

Wohnungen

www.baudesign-laupheim.de02.03

Bauforum Laupheim GmbH

Schlüsselfertige Erstellung von Einfamilien-,

Mehrfamilien-, Reihenwohnhäusern

www.bauforum-laupheim.de 03. 01

BioZell Raumdesign GbR

Ökologische Wand- u. Deckenbeschichtung

für Innenräume

www.biozell-gmbh.comU3

Buck GmbH

Umweltorientierte Heizungssysteme

www.buckheizung.deA1

D

Danner ... alles für Forst und

Garten

Mähroboter, Gartengeräte allgemein,

Trikes

www.danner-gartentechnik.deA7

Dr. Klein Ihr Baufinanzierungs -

Spezialist vor Ort

Baufinanzierungen, Fördermittel, Renovierungsdarlehen,

Anschlussfinanzierungen

www.drklein.deF1

E

Ecowater Servicestation & Vertragshändler

Wasseraufbereitung, Wasserenthärter

www.weicheswasser.eu04.08

EHINGER ENERGIE Stromvertrieb

GmbH & Co. KG

Strom, Gas, Photovoltaikanlagen

www.ehinger-energie.de01.05

EnBW Energie Baden-Württemberg

AG

Beratung rund um Energieversorgung,

erneuerbare Energien

www.enbw.com 03.02 + 03.03

ERKA GmbH

Haustüren, Fenster, Tore

www.erka-dornstadt.deA6

F

Fensterle Bauunternehmen

GmbH

Bau von Massivhäusern

www.fensterle.deF6

Fin-Ma e.K.

Unabhängige Finanzberatung

www.fin-ma.deB3

Friedbert Blersch e. K.

Insektenschutz, Tore, Torantriebe

www.blersch-insektenschutz.de04.05

G

Gapp GmbH Holzbau

Energie-Effizienz Holz-Klima-Häuser

www.gappholzbau.de02.01

GWO Genossenschaft f. Wohnungsbau

Oberland eG

Immobilien Kauf/Miete

www.gwo.de01.01

J

Johann Weiß GmbH

Putzarbeiten, Wärmedämmung,

Renovierung, Sanierung

www.weiss-stuckateur.de01.06

K

Kastell GmbH

Massivhäuser, Ausbauhäuser,

Bautechnik

www.kastell.de02.02

Kreissparkasse Biberach

Baufinanzierungen, Finanzdienstleistungen

www.ksk-biberach.de03.05

Küchenzentrum Marchtal GmbH

Küchenstudio, Einbauküchen

www.kuechenzentrum-marchtal.deU2

L

Läsko Lämmle Elektro GmbH &

Co. KG

Photovoltaik, Mähroboter, Batteriespeicher

www.laesko-elektro.deF3

LSB Landschafts-Siedlungs-Bau

GmbH

VIERWÄNDE: Schlüsselfertiges Bauen,

Einfamilienhäuser, Mehrfamilienhäuser

www.vierwaende-bc.de03.04

M

Max Weishaupt GmbH

Effiziente Brennwerttechnik,

Wärmepumpen, Solaranlagen

www.weishaupt.de 01.03 + 01.04

MTH MassivHaus GmbH & Co. KG,

Town & Country Lizenz – Partner

Fertighäuser in Massivbauweise

www.meinthormannhaus.deF5

O

ÖkoFEN Pelletsheizung Detlev

Hammerstein

Pelletheizsysteme, Pellettanks,

Holzpellets

www.oekofen.deA4

P

PERFEKT-Haus GmbH

Ein- & Mehrfamilienhäuser

www.perfekt-haus.de02.06

pro casa Baubetreuung GmbH

Hausbau, Baubetreuung

www.pro-casa-bau.de04.06

R

regional-Bauen Verlagsbüro

Heilbronn

Verlag

www.regional-bauen.deU4

RUKU Tore-Türen GmbH

Tore, Hoftore, Haustüren

www.ruku.info02.05

S

Scheffold Immobilien

Immobilien

www.scheffold-immobilienmakler.de

04.04

SchreyöggBau GmbH

Hausbau. massiv. passiv.

www.schreyoeggbau.de04.02

SEEGER Outdoorambiente

Alulamellendächer, Terassendächer,

Feuerschalen, Grillseminare

www.outdoorambiente.deA8

Semler Fenster GmbH & Co. KG

Fenster, Türen, Wintergärten, Überdachungen,

Rolladen, Markisen

www.semler-fenster.de01.02

SKS-Kreutle

Geländer, Vordächer, Treppen, Sicherheits

- Gitter

www.kreutle-schemmerberg.de A3

Stadt Laupheim

Liegenschaften

www.laupheim.de

F4 + F3a

W

WBZU – Weiterbildungszentrum

für innovative Energietechnologien

der Handwerkskammer Ulm

Beratung zu neuen Energietechnologien

wie Brennstoffzellen, Batterien

www.wbzu.deU1

Wertbau Laupheim GmbH

Immobilienverkauf und Vermietung,

Versicherungen

www.breitenfeld-laupheim.deF2

Willmann24 Bau GmbH & Co. KG

Schlüsselfertiger Hausbau

www.willmann24.de04.03

Z

Ziegelwerk Bellenberg Wiest

GmbH & Co. KG

Ziegel für Massivbau, Hochwärmedämmende

Ziegel

www.ziegelwerk-bellenberg.de02.04

Zimmerei Max Steigitzer e. K.

Vollholzhäuser, energetische Sanierung

www.zimmerei-steigitzer.de B1


14 MESSEÜBERSICHT

Die Aussteller im Messezelt

Sortiert

von A bis Z

Quellweich

Wasserenthärter

Z1

Marmorkiesbelag

Z2

Grimm

Z3

ESS

Z4

Schreinerei Gobs

Z5

egger technologie

Z6

Bückle Holzbau

Z7

Lehner Haus

Z8

Wolfmaier

Z9

Heizung

17

16

15

18

Ausgang zum

Kulturhaus

PREFA

Z10

Illerplastic

Z11

Streif Haus

Z12

Engel & Völkers

Z13

SZ

Z14

Casa Nova

Z15

Stiehle

Z16

Drittenthaler

Z17

Reif

Z18

HALLER

Z19

Arnold Haus

Z20

Schiedel

Z21

Isser Bau

Z22

Energieservice

Z23

RCM

Z24

Torbau

Schwaben

Z25

Rommel Energiefreiheit

Z26

22

21

20

19

24

23

Heizung

B&S

Z27

Wolff Pro Tect

Z28

Pfullendorfer

Z29

bau-ko

Z30

Erdgas

Südwest

Z31

SRW

Z32

k-ew

Z33

Dachbe.

Rittlinger

Z34

Balkon Geißler

Z35

A

Arnold Haus GmbH

Holzmanufaktur, ökologische Effizenzhäuser

www.arnold-haus.deZ20

B

B & S Sicherheits- und Elektrotechnik

GmbH

Photovoltaik, Stromspeicher

www.bus-sicherheit.deZ27

Balkon Geißler

Fensterabdichtungen, Isolierglastausch,

Aluschutzprofile

www.balkon-geissler.deZ35

bau-ko GmbH Fenster.Service.

Dach-, Dachentwässerungs- u.

Fassadenprodukte aus Aluminium

www.bau-ko.deZ30

Bückle Holzbau GmbH & Co. KG

Holzständerbauwand, Dachflächenfenster

www.bueckleholzbau.deZ7

C

Casa Nova GmbH

ETH Massiv-Häuser

www.casa-nova.comZ15

Dachbeschichtung Rittlinger

Dachreinigung, -beschichtung, -

reparatur, Spenglerei

www.rittlinger.comZ34

Drittenthaler Leichtmetallbau

GmbH

Wintergärten, Terrassendächer,

Haustüren

www.drittenthaler-leichtmetallbau.de


Z17

E

egger technologie GmbH

Wasserenthärtung, Wasseraufbereitung,

Wasserspender

www.egger-technologie.deZ6

Energieservice Schwaben

EnergieberatungZ23

Engel & Völkers

Immobilienmakler

www.engelvoelkers.comZ13

Erdgas Südwest GmbH

Brennstoffzellenheizung

www.erdgas-suedwest.deZ31

ESS Kempfle GmbH

Photovoltaik, Infrarot, Speicher

www.ess-kempfle.deZ4

15

16

17

G

Grimm GmbH

Generalunternehmer Bau: Schlüsselfertig

Bauen im EFH und MFH

www.grimm-maselheim.de Z3

H

HALLER Energiefreiheit GmbH

Infrarot Heizsysteme

www.haller-infrarot.comZ19

I

Illerplastic Fensterbau GmbH

Kunststofffenster, Alu-Haustüren

www.illerplastic.deZ11

Isser-Bau GmbH & Co. KG

Schlüsselfertigbau, Passivhausprojektierung,

Ingenieurdienstleistungen

www.isser-bau.deZ22

K

k-ew GmbH

Kaminöfen, Heizkaminanlagen,

Kachelöfen

www.k-ew.deZ33

L

Lehner Haus GmbH

Fertighäuser Holzständerbauweise

www.lehner-haus.deZ8

M

Marmorkiesbelag

Marmorkiesbeläge, Bodenbeschichtungen

www.marmorkiesbelag.deZ2

P

Pfullendorfer Tor-Systeme

GmbH & Co. KG

Garagentore, Rolltore, Flügeltore,

Hoftore, Antriebe

Z29

PREFA GmbH Alu-Dächer und

-Fassaden

Dach-, Dachentwässerungs-u.

Fassadenprodukte aus Aluminium

www.prefa.deZ10

Q

Quellweich Wasserenthärter

M. Eckstein GmbH

Wasserenthärtungsanlagen, Umkehrosmoseanlagen,

Schutzfilter,

Ultrafiltration

www.quellweich.comZ1

R

RCM UG

Finanzdienstleistungen

19

20

Z24

Reif GmbH

Mech. Sicherungen, Einbruchmelde-

& Videoanlagen, Schließsysteme,

Biometrie

www.reif-gmbh.comZ18

Rommel Energiefreiheit

GmbH & Co.KG

Photovoltaik, Stromspeicher,

Infrarotheizung, Smart Home,

Brauchwasserwärmepumpe

www.rommel-energiefreiheit.de

Z26

Schiedel GmbH & Co. KG

Innovative Schornstein- und

Ofensysteme

www.schiedel.comZ21

Schreinerei Einrichtungen

Gobs

Gesundes Schlafen mit Relax

2000, Metallfreie Zirbenbetten

www.gobs-schreinerei.deZ5

Schwäbische Zeitung Biberach

GmbH & Co. KG

Verlag

www.schwaebische.deZ14

SRW – Service rund um‘s

Wasser

Wasserschadensanierung, –

aufbereitung, – schutz

www.srw-ulm.deZ32

Stiehle – Küche Bad Energie

Küche, Bad, Renovierung

www.stiehle.netZ16

Streif Haus GmbH

Individuelle Fertighäuser, Energiesparhäuser

www.streif.deZ12

T

Torbau Schwaben GmbH

Garagentore, Antriebe, Wasserschutztor/tür,

Haustüren

www. torbau-schwaben.de Z25

W

WOLFF ProTect

Dachbeschichtung, Dachreinigung

www.wolff-protect.deZ28

Wolfmaier Haustechnik

GmbH

Heizungs-, Lüftungs-, Klima- u.

Sanitärtechnik, Wohlfühlbäder

www.wolfmaier-haustechnik.deZ9

22

23

Holzb

ein an

Eingang

18

21

24


IMMOJOURNAL 15

chmeldeteme,

it

Z18

her,

ome,

pe

heit.de

Z26

nd

gen

Z21

elax

etten

Z5

iberach

‘s

g, –

ergie

Z14

Z32

Z16

Energie-

Z12

Natürlich

H

asserde

wohnen mit Holz

Z25

80%

der Umfrageteilnehmer

der Studie „Wohngesundes

Deutschland

2018/19“ gaben an, dass

ihnen Wohngesundheit und

Umweltverträglichkeit beim

Kauf von Wohnprodukten

oder Baustoffen sehr wichtig

sind.

Quelle: Statista

FOTO: © ZASTOLSKIY VICTOR/SHUTTERSTOCK.COM

einigung

Z28

Holzbau Kaum ein Baustoff ist so Natur pur wie Holz. Und kaum

ein anderer ist so vielfältig einsetzbar. Von Anne Meßmer

ik

Ohne Frage: Holz ist einer

a- u.

der ältesten Baustoffe

bäder

der Menschheitsgeschichte.

Schon in der

ik.deZ9

Jungsteinzeit haben unsere Vorfahren

sich dieses natürlichen und

nachwachsenden Rohstoffes bedient.

Und auch in unserer modernen

Zeit, in der modernste Technologien

und Materialien am Bau

zum Einsatz kommen, wird kaum

ein Haus errichtet, das ohne ein

Holzelement auskommt. Wer an

Holz im Zuge des Hausbaus denkt,

dem fallen vermutlich als Erstes

Holzfußböden oder Fensterrahmen

ein.

Doch auch die komplette

Dachkonstruktion, auf der später

die Ziegel ruhen, besteht aus

Holz, ebenso wie Türen, Decken

oder ganze Wandkonstruktionen.

Und nicht zu vergessen

Häuser in Holzständerbauweise,

Blockhäuser oder Fachwerkkonstruktionen.

Aufgrund ihres

gleichmäßigen Wuchses, ihrer

Langlebigkeit und Stabilität eignen

sich Nadelhölzer wie Fichte,

Tanne oder Douglasie besonders

als Bauholz.

Gesund wohnen

Neben den bautechnischen Aspekten

spricht aber noch mehr für

den Baustoff Holz. Zum einen hat

er ein besonderes Wohlfühlpotential,

er lässt Räume warm und gemütlich

erscheinen und sein Geruch

ist entspannend. Zum anderen

wirkt sich Holz positiv auf das

Raumklima aus. Denn Holz ist niemals

„tot“. Und so sorgt seine Fähigkeit,

überschüssige Luftfeuchtigkeit

aufzunehmen und später

wieder abzugeben, wenn ein

Raum zu trocken ist, für ein gutes

Klima und verhindert die Bildung

von Schimmel. Diese Fähigkeit

bleibt jedoch nur dann erhalten,

wenn Holz möglichst wenig behandelt

wird. Nun ist es aber so,

dass Holz, welches lange halten

soll, in der Regel nicht unbehandelt

verbaut wird, sondern zuvor

zum Beispiel mit Konservierungsstoffen,

Lösungsmitteln, Farben

oder Versiegelungen behandelt

wurde. Wem aber die Themen

Wohngesundheit und Natürlichkeit

am Herzen liegen, der sollte

darauf achten, dass das Holz, welches

er verwenden möchte, möglichst

wenig behandelt wurde.

Hier können folgende Siegel hilfreich

sein:

• Blauer Engel

• natureplus

• RAL-Gütezeichen

• Eco-Label der EU

• TÜV-Zertifikate

• Emicode

Und im Zweifel darf man sich

auch auf die eigene Nase verlassen.

Nimmt man einen beißenden,

stechenden oder sonst einen unangenehmen

Geruch wahr, sollte

man sich lieber für ein anderes

Holzprodukt entscheiden.

Parkett richtig pflegen – so geht‘s:

Parkett ist ein zeitloser

Klassiker für die Bodengestaltung

– naturnah, edel und

dabei auch noch urgemütlich.

Viele gute Gründe sprechen für

die ungebrochene Beliebtheit

von Echtholz als Bodenbelag.

Viel Aufwand benötigt das Naturmaterial

im Grunde nicht, um

lange sein attraktives Erscheinungsbild

zu behalten. Und doch

sollte man bei der Pflege einige

grundlegende Hinweise beachten:

1. Auf eine regelmäßige Reinigung

des Bodens achten. Parkett

wird täglich buchstäblich

mit Füßen getreten. Da ist es

keine Überraschung, dass sich

Staub, Schmutz oder Tierhaare

ansammeln. Wichtig ist deshalb,

leichte Verschmutzungen regelmäßig

zu entfernen. Da Parkettböden

robust und widerstandsfähig

sind, reichen dafür ein Besen

oder Staubsauger aus.

2. Was tun bei größeren Verschmutzungen

des Parketts?

Wenn Dreck, der von draußen

mitgebracht wurde, erst einmal

angetrocknet ist, reicht ein Besen

mitunter nicht mehr. Hier

kann man ohne Bedenken zum

Wischmopp greifen. Doch Achtung:

Klitschnass sollte das Parkett

nach dem Wischen nicht

sein. Zu viel Feuchtigkeit kann

das Holz aufquellen lassen. Daher

sollte man das Tuch vor dem

Wischen stets gründlich auswringen

und den Boden nur

leicht feucht behandeln. djd


16 IMMOJOURNAL

GRAFIK: © STUDIOWORKSTOCK/SHUTTERSTOCK.COM

WERTBAU LAUPHEIM

Immobilien und Versicherungen

20 %

der Kosten für eine Dachdämmung

werden maximal

von der KfW-Bank gefördert,

wenn die Maßnahme die

Energiebilanz des Hauses

verbessert.

Quelle: djd

GmbH

Lange Straße 24 • 88471 Laupheim

Tel. 0 73 92/1 77 00 • Fax 0 73 92/1 79 00

e-mail: Klaus.Breitenfeld@gmx.de

Kapitalanlagen

Bestens überdacht

Dach Hauptsache trocken? Ja, ein Dach sollte dicht sein, aber über

seine Form sollte man sich doch ein paar Gedanken mehr machen.

Dach ist doch gleich

Dach? Oh nein! Nicht

ohne Grund gibt es für

die Bedachung eines

Hauses die unterschiedlichsten

Formen.

In vielen Fällen schreibt der

Be bau ungsplan vor, welche Dachformen

überhaupt zugelassen

sind. Diese orientieren sich in den

meisten Fällen an regionalen Gegebenheiten

oder der Bebauung

im Umfeld. Hat man allerdings die

freie Wahl, sollte man sich als

Bauherr vor dem Bau oder einer

umfassenden Sanierung auf jeden

Fall mit den Vor- und Nachteilen

der verschiedenen Dachformen

befassen:

Kuppeldach

Dabei handelt es sich um ein Dach

in Halbkugel- oder Glockenform.

Der Grundriss eines Kuppeldachs

ist oval oder kreisförmig und es

überspannt den darunterliegenden

Raum frei. Ein bekanntes Beispiel

für diese Dachform ist die

Kuppel des Reichstagsgebäudes

in Berlin. Überhaupt findet man

diese Dachform vor allem bei Regierungsgebäuden

oder religiösen

Bauten und weniger bei privaten

Häusern. Durch den offenen

Raum gehen viel Platz und Wärme

verloren. Dafür sorgt es, mit

Glas verkleidet, für jede Menge

Licht.

Sattel- oder Giebeldach

Dieses besteht aus zwei entgegengesetzt

geneigten Dachflächen,

die an ihrer höchsten, waagerechten

Kante (Dachfirst) aufeinandertreffen.

Aufgrund der

Bauweise sind viele unterschiedliche

Dachneigungen

möglich. Es ist die Dachart, die

in hiesigen Regionen am häufigsten

vorkommt. Schnee und

Regen können gut abfließen, so

dass Schäden durch Nässe selten

sind. Zudem ist sie leicht zu

konstruieren, was beim Hausbau

Geld spart. Und der Raum unterm

Dach lässt sich gut nutzen.

Steildach

Es besteht wie ein Satteldach aus

entgegengesetzt geneigten Dachflächen,

hat jedoch eine höhere

Dachneigung zwischen 22 und 30

Grad. Wie Sattel- und Giebeldach

ist es besonders witterungsbeständig

und der Raum darunter

ist vielseitig nutzbar. Die Möglichkeit,

das Dach ein Stück über

die Außenwand fortzusetzen,

schützt auch die Fassade vor

Wind und Wetter. Auch bietet es

Wind wenig Angriffsfläche.

Flach geneigtes Dach

Dieses Dach ist eine Zwischenform

zwischen Sattel- und

Flachdach mit einer Dachneigung

zwischen 10 und 22 Grad.

Da Wasser nicht so schnell abfließt

wie bei steileren Dächern,

besteht nicht nur die Gefahr

von Feuchtigkeitsschäden, sondern

Blätter, kleine Äste oder

Tannennadeln bleiben auch

eher liegen.

Flachdach

Vor allem in der modernen

Architektur wird gerne ein

Flachdach gewählt. Bei einem

Flachdach besteht das Dach aus

einem Stück mit einer Dachneigung

zwischen 0 bis maximal

10 Grad. Die Dachneigung der

meisten Flachdächer liegt zwischen

2 und 5 Grad, damit die

besondere Optik erhalten bleibt

und das Wasser trotzdem noch

gut abfließen kann.

Dennoch kommt es bei einem

Flachdach häufiger als bei

anderen Dachformen zu Feuchtigkeitsschäden,

besonders,

wenn es schon etwas in die Jahre

gekommen ist.

Der nötige regelmäßige Wartungsaufwand,

um die Dichtigkeit

zu erhalten, ist bei einem

Flachdach höher als bei Sattel-,

Giebel- oder Steildächern. Zudem

muss es regelmäßig aufwändig

von Hand gereinigt werden,

auch um eine Verstopfung

der Abflüsse und daraus resultierende

Staunässe zu vermeiden.


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IMMOJOURNAL 17

nell ab

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Feuch

Harmonisch

und vielseitig

Küche In der Küche wird längst nicht mehr nur gekocht. Immer

mehr wird der Raum zum Mittelpunkt eines Zuhauses. Damit einher

geht auch ein neues Verständnis, was eine Küche braucht.

Von Anne Meßmer

FOTO: © JACOB LUND/SHUTTERSTOCK.COM

die JahKühlschrank, Backofen,

ge War Stauraum, Herd und

ichtig Arbeitsfläche und fertig

ist die Küche. Ja, so

war es einmal. Doch längst ist

ern. Zu die Küche viel mehr als nur der

ig auf Raum, in dem Essen zubereitet

igt wer wird. Sie ist ein Ort der Kreativität,

der Geselligkeit und der

s resul Individualität. Und weil die Küche

in Sachen „Wohnen“ einen

vermei

so zentralen Punkt einnimmt,

ist es nicht verwunderlich, dass

sich Hersteller und Designer jedes

Jahr etwas Neues einfallen

lassen.

6%

der Teilnehmer einer Umfrage

gaben an, dass ein

Dampfgarer zu ihrer Küchenausstattung

gehört.


Quelle: Statista

Gemütlich und

trotzdem elegant

In diesem Jahr steht Keramik

ganz oben auf der Liste der neuesten

Trends. Dieses Feinsteinmaterial

hat durch seine Beständigkeit

schon bei der Verwendung

für Wand und Boden in

Form von Fliesen überzeugt. In

den letzten Jahren taucht es vermehrt

auch als Material für Arbeitsflächen,

Spülbecken und

sogar Möbel fronten auf. Keramik

ist kratzfest, leicht zu reinigen

und hitzebeständig. Zudem

sind bei der Farbwahl keine

Grenzen gesetzt.

Auch die moderne Küche

braucht Stauraum. Doch die

Zeiten, in denen man tief in die

Schränke kriechen musste, sind

vorbei. Denn Schubladen und

voll ausziehbare Karussells sorgen

unter der Arbeitsfläche für

Platz und dafür, dass alles übersichtlich

und gut erreichbar ist.

Es gibt mittlerweile auch Hersteller,

die besondere Oberschränke

anbieten. Bei diesen

lässt sich das Innenleben wie

eine Art Rollo auch unten ausklappen.

Wirklich praktisch –

nicht nur für kleine Leute.

Muldenlüfter sind in Sachen

Dampfabzug der neueste Trend.

Statt der klobigen Haube über

dem Herd ist der Muldenlüfter

direkt im Herd eingelassen und

saugt unliebsame Gerüche nach

unten ab. Spart Platz und lässt

die Kochstätte optisch luftiger

erscheinen.

Klein, aber mein: Gerade in

Städten ist der Wohnraum

knapp und die Wohnfläche begrenzt.

Es braucht also Lösungen

für kleine, aber voll funktionstüchtige

Küchen. Diesen

Trend haben viele Hersteller erkannt

und setzen auf ausziehbare

Arbeitsplatten, kombinierte

Elektrogeräte wie eine Mikrowelle

mit Backofenfunktion, ein

Spülbecken, das sich abgedeckt

als Schneidebrett nutzen lässt

oder Tablar-Schwenkauszüge

für Eckschränke.

In Sachen Aussehen sind

auch in diesem Jahr moderne

Landhausküchen ganz vorne

mit dabei. Dabei werden die

gemütlichen Elemente mit viel

Holz ohne Probleme mit modernen

Elementen wie einer

Kücheninsel kombiniert. Bei

den Fronten setzen die Designer

in diesem Jahr auf Weiß,

Graphit und Schwarz in Kombination

mit industriellen

Accessoires und Metallelementen

in Gold, Kupfer oder

Bronze.

Steuerung der

Küchengeräte per App

Und natürlich wird auch die Küche

immer mehr zum digitalen

Raum. Den Herd mit Touchscreen

gibt es schon seit ein paar

Jahren. Doch immer mehr Küchengeräte

lassen sich mit

Smartphone und Tablet bedienen.

Und auch die Beleuchtung

lässt sich bequem per App regulieren.

Wer nicht gleich in eine

neue Küche investieren möchte,

kann als leichten und günstigen

Weg zu einer frischen

Küche erst einmal die Fronten

der Küchenmöbel austauschen

lassen. Da der Möbelkorpus

dabei erhalten bleibt, ist ein

Frontenaustausch ohne großen

Renovierungsaufwand und

zeit intensive Planung möglich.

Und auch der Geldbeutel wird

so geschont. Bei Farben, Oberflächenmaterialien

und Profilen

können Renovierer ganz

nach dem persönlichen Geschmack

entscheiden. Denn

Möbelfronten gibt es heute in

einer großen Auswahl. So kann

die ehemals braune Holzküche

mit weißen Hochglanzfronten

einen völlig anderen ganz zeitgemäßen

Look erhalten. Fröhliche

Farbmixe sind dann in

der Küche ebenso möglich wie

zeitlose Einsätze aus Mattglas

oder eine ganz moderne Betonoptik.

7100

Euro geben die Deutschen

im Schnitt für ihre Kücheneinrichtung

aus. Quelle: Statista

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18 IMMOJOURNAL

Mein eigener Wellnesstempel

Bad Tür zu und die Welt bleibt draußen. Schon lange ist das Bad keine zweckdienliche

Nasszelle mehr, sondern ein Ort der Ruhe, Schönheit, Pflege und Erholung.

8m2

groß ist das durchschnittliche

Badezimmer hierzulande.

Quelle: Statista

Das Licht ist sanft gedimmt,

es riecht nach

Lavendel, Vanille oder

Rosen und man lässt

sich sanft hineingleiten in die

wohlige Wärme eines Schaumbades.

Herrlich, oder? So kann

ein entspannter Abend aussehen.

Einfach mal in Ruhe sich

selbst etwas Gutes tun. Die Zeiten,

in denen man nur schnell

zum Duschen und Zähneputzen

ins Bad huschte,

sind Vergangenheit. Vielmehr

ist das Bad heute ein

Raum der Erholung und

Pflege.

Ein Stück Natur

Das lässt sich auch daran erkennen,

dass Badezimmer keine

kühlen bis unter die Decke gefliesten

Räume mehr sind. Vielmehr

sorgen Farben, natürliche

Materialien, indirektes Licht

und die passenden Accessoires

für Wohnlichkeit. Das zeigen

auch die aktuellen Trends der

Hersteller für das Jahr 2020.

Urban Jungle

Pflanzen im Bad? Warum denn

nicht!? Dass die Farbe Grün entspannend

wirkt und Pflanzen

gut für das Raumklima sind, ist

längst kein Geheimnis mehr.

Wer den Look zwar mag, aber

keinen Platz für Pflanzen hat,

der kann auch auf spezielle Badezimmertapeten

im Dschungeldesign

zurückgreifen.

Dusch-WCs im Kommen

Vor allem im asiatischen Raum

gehören Dusch-WCs schon lange

zum Standard im Bad. Seit einigen

Jahren werden sie auch

bei uns immer beliebter. Sie vereinen

die Funktion einer Toilette

mit der eines Bidets und ermöglichen

die Reinigung des Intimbereichs

mit warmem Wasser.

Wer genügend Platz im Bad hat, kann sich den Luxus einer freistehenden Badewanne gönnen.

Erdtöne für mehr Wärme

Gut zu den Pflanzen passen die

in diesem Jahr schwer angesagten

Erdtöne wie Sand, Rosé, Farn,

Rehbraun, Kalkstein oder Ocker.

Sie verleihen dem Bad ein natürliches

Gesicht und lassen es

freundlich, warm, ruhig und edel

wirken.

Putz statt Fliese

Auch wenn Fliesen wohl nie ganz

aus einem Bad verschwinden

werden, werden Wandputze immer

beliebter. Vor allem mineralische

Putze, die für ein angenehmes

Raumklima sorgen. Und

wenn schon Fliesen, dann bitte

großformatig und mit möglichst

wenig Fugen. Denn zum einen

sorgen weniger Fugen für eine

ruhige Optik und zum anderen

lassen sich Flächen leichter sauber

halten als Fugen.

83%

wünschen sich, dass ihr

Bad ein Raum zum Wohlfühlen

und Entspannen ist.


Quelle: Statista

Licht an den richtigen Stellen

Ein wichtiger Punkt ist dabei die

Beleuchtung. Denn diese sollte sowohl

hell als auch gemütlich sein.

Dies lässt sich am besten durch

unterschiedliche Lichtquellen erreichen,

die im Bereich um Spiegel

oder Dusche ruhig etwas heller

sein dürfen. Dazu kombiniert

man noch indirekte Lichtquellen,

die für Behaglichkeit sorgen. Hier

gibt es zum Beispiel auch Modelle,

bei denen sich ganz nach Stimmung

unterschiedliche Lichtfarben

einstellen lassen.

Freistehende Badewanne

In den meisten Badezimmern stößt

die Wanne an drei Seiten an den

Wänden an. Doch wer den Platz

hat, sollte sich unbedingt den Luxus

einer freistehenden Wanne

gönnen. Diese ist nicht nur ein toller

Blickfang, sondern auch praktisch.

Da sie von allen Seiten zugänglich

ist, lässt sie sich leichter

reinigen und auch das Baden von

Kindern und Haustieren wird dadurch

leichter.

Ein weiteres Plus der freistehenden

Wanne: Der Raum um

die Wanne lässt sich gut nutzen,

sollten Einstiegshilfen notwendig

werden.

am

Was Mann im Bad so treibt

Bild: © LEKSTOCK 3D / Shutterstock.com

Verbringen Frauen auch

heute noch viel mehr Zeit

im Bad als Männer? Laut einer

Forsa-Umfrage stimmt das

wohl nicht mehr so ganz, denn

nur 42 Prozent der befragten

Herren gaben an, „wenig Zeit“ im

Bad zu verbringen. Der überwiegende

Teil der Männerwelt hält

sich heute also durchaus mal

länger im Bad auf. Einig waren

sich die befragten Herren in einem

Punkt: Sie legten besonders

großen Wert auf die Funktionalität

des Bads. Technik und

Leistungsdaten stehen hoch im

Kurs. Die Umfrage zeigte, was

Männern darüber hinaus

im Badezimmer

wichtig ist:

Bei 79 Prozent

von ihnen steht eine einfache

Reinigung hoch im Kurs.

Auch bodenebene Duschen

kommen dem Wunsch nach einer

leichten Reinigung entgegen:

Sie schließen bündig mit dem

Fußboden ab, schmutzanfällige

Stellen sind so gut wie nicht vorhanden.

Sie bieten zudem mehr

Sicherheit, da sie keine Stolperfallen

bilden und mit rutschsicheren

Oberflächen oder Fliesen

ausgestattet werden können. Ein

Aspekt, der für viele Männer

ebenfalls ein Thema ist: die Sicherheit

im Bad. Nicht ganz

überraschend steht sie bei den

über 45-Jährigen mit 59 Prozent

weit oben.

djd

FOTO: SCHLIERNER/FOTOLIA.COM


IMMOJOURNAL 19

BILDER: © COMANICIU DAN, © CINEMATOGRAPHER, © PHOTOGRAPHEE.EU, © TYNYUK/SHUTTERSTOCK.COM

Metalleffekte, Exotik

und viel Weiß

Einrichtungstrends Der Frühling naht und damit bei vielen die Lust, frischen

Wind in das eigene Zuhause zu bringen. Das ist kein Problem – denn hier sind

die neuesten Trends in Sachen Boden, Farben und Tapeten. Von Anne Meßmer

ock.com

1. Bodenbeläge

Strapazierfähig, individuell und

pflegeleicht – so wünschen sich

viele ihren Boden. Und genau

das alles vereint Vinyl – der

Trendbodenbelag des Jahres. Es

ist feuchtigkeitsbeständig und

damit gut für Küche und Bad geeignet,

rutschfest und lärmhemmend,

einfach zu reinigen, abriebfest

und licht- und hitzebeständig.

Und dank seiner elastischen

Oberfläche lässt sich die

nach wie vor im Trend liegende

Holzstruktur täuschend echt

nachbilden. Schon lange ganz

oben mit dabei ist das Echtholzparkett.

Es gibt jedem Raum eine

gemütliche Atmosphäre, ist gut

für das Raumklima und lässt sich

einfach mit einer Fußbodenheizung

kombinieren. Bei der Parkettoptik

sind Fischgrätenmuster

und „used look“ die neuesten

Trends. Teppichböden dürfen

wieder flauschig und hochflorig

sein. Einen besonders edlen

Look erhalten sie durch dezente

Metalleffekte. Um diese zu erhalten,

verwenden einige Hersteller

Fäden aus recycelten Fischernetzen.

2. Wandfarben

„Mut zur Farbe“ ist das Motto

des Jahres. Ganz oben auf der

Liste stehen Blau und Grün in all

ihren Nuancen. Perfekt für alle,

die Sehnsucht nach dem Meer

haben oder sich den Dschungel

nach Hause holen wollen. Wer

eher Lust auf warme Farbtöne

hat, der sollte sich mal mit Senf,

Curry und Terrakotta ein wenig

näher befassen. Und für ganz

Mutige gibt es noch Schwarz in

all seinen Abstufungen. Nun ist

Schwarz ja eine Farbe, die man

sich im ersten Moment so gar

nicht als Wandfarbe vorstellen

mag. Doch sind die Räume hell

und kombiniert man die richtigen

Möbel und Accessoires, lässt

Schwarz einen Raum besonders

edel wirken.

3. Tapeten

Exotische Natur, vergangene

Epochen und ferne Welten: So

lassen sich die Tapetentrends

2020 zusammenfassen.

Ob opulente und barockanmutende

Floralmuster, wilde Tiere

oder Dschungelpflanzen, die sich

auf der Tapete die Wand hinaufranken:

Es wird wild. Bei den

Monofarben bleibt Koralle die

Nummer eins. Dafür, dass der

Raum aber nicht wie ein flatternder

Flamingo wirkt, sorgt der alte

Spruch „Weniger ist mehr“ und

die Kombination mit Beige,

Schwarz und Weiß. Wer gerne

Farbe möchte, den Raum aber

dennoch ruhig gestalten will, der

ist mit Erd-, Sand- und Naturtönen

bestens beraten.

48%

der Deutschen

sehen Weiß nach wie vor

als die Wandfarbe ihrer

Wahl. Nur für 29 Prozent der

Befragten stehen farbige Akzente

an erster Stelle.

Quelle: www.bau-welt.de


Anna

Mich

Bism

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Scheffold Immobilien in Laupheim –

Makler aus Leidenschaft

LAUPHEIM - Scheffold Immobilien ist Ihr kompetenter Ansprechpartner rund um Immobilien. Den Grundstein für

die erfolgreiche Vermittlung eines Objekts bilden der ehrliche und vertrauensvolle Umgang mit Kunden sowie die

professionelle und transparente Arbeitsweise.

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Scheffold Immobilien ist ein

örtliches Immobilienbüro am

Standort Laupheim, das eine

große Auswahl an verschiedensten

Objekten anbietet. Die

Referenzen des Unternehmens

reichen vom Stadtgebiet über

die Region und den Landkreis

Biberach hinaus. Seit der Gründung

vor fast sieben Jahren ist

das Unternehmen stetig gewachsen

– durch das umfassende

Netzwerk sowie die Erfahrung

und das Engagement des

jungen und dynamischen Teams

zählt Scheffold Immobilien zu

den Marktführern am hiesigen

Immobilienmarkt.

Unterstützt werden Firmeninhaber

Christian Scheffold und

sein Geschäftspartner Patrick

Seidel (Dipl.-Ing. Architekt)

durch ein Team aus kompetenten

Fachleuten. Dies zeigt sich

auch am breiten Leistungsspektrum

des Unternehmens: Neben

den klassischen Serviceleistungen

rund um die Objektvermittlung

bietet Scheffold Immobilien

zahlreiche weitere Dienstleistungen

an. Dazu zählen zum

Beispiel die verlässliche Wertermittlung

von Immobilien, architektonische

und bauphysikalische

Beratung sowie Finanzierungsvermittlung.

Langjährige und gut gepflegte

Kontakte zu Bauträgern, Banken,

Städten, Gemeinden und

Notaren sowie strukturiertes

und organisiertes Arbeiten bieten

den Kunden von Scheffold

Immobilien das „Rundumsorglos-Paket“

– und somit das Wissen,

sich um nichts kümmern zu

müssen. Das Team übernimmt

für die Kunden die Kommunikation

und Organisation bis hin

zur rechtssicheren Vertragsgestaltung

zwischen den beteiligten

Institutionen und den Kunden.

Alles aus einer Hand

„Wir bieten das gesamte Portfolio

aus einer Hand“, betont

der 39-jährige Christian Scheffold.

„Sowohl beim Verkauf als

auch bei einer Vermietung achten

wir darauf, dass der Wert

einer Immobilie marktgerecht

ermittelt wird und dass unsere

Kunden stets ein gutes Gefühl

haben. Eine verantwortungsvolle

Arbeitsweise und

ein freundlicher, zuverlässiger

Kundenkontakt auf Augenhöhe

prägen dabei unsere tägliche

Arbeit.“

Bei Scheffold Immobilien

erkennt der Kunde sofort,

dass er im Mittelpunkt steht.

„Wenn unsere Kunden mit unserer

Leistung zufrieden sind

und uns weiterempfehlen, so

ist dies das größte Kompliment

und Lob, das man als Immobilienmakler

erhalten kann“, sagt

Scheffold.

Das Angebot an Immobilien

ist umfassend: Von Vermietung

über Verkauf, für den Eigenbedarf

oder als Kapitalanlage.

Auch zukunftsorientierte

und nachhaltige Großprojekte

wie der „Wohnpark 50 plus“ in

Mietingen mit altersgerechter

Ausstattung oder das „Dienstleistungszentrum

Wiley-Süd“

mit modernsten Büro-/Praxisflächen

in Neu-Ulm finden

sich im Portfolio des Unternehmens.

Das Team um Christian

Scheffold bietet Ihnen die

kostenlose Registrierung Ihrer

Suchkriterien an, sowie unverbindliche

Beratungsgespräche,

falls Sie über den Verkauf Ihrer

Immobilie nachdenken. Insgesamt

drei Immobilienmakler

und vier Vertriebsassistentinnen

kümmern sich um Ihre

Wünsche und stehen Ihnen

gerne mit Rat und Tat zur Seite.

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IMMOJOURNAL 21

Rundum abgesichert

Im Bereich Immobilien werden

zahlreiche Versicherungen angeboten.

Da stellt sich natürlich die

Frage, ob man diese wirklich

braucht. Schon mal vorab: Ja, die

meisten machen Sinn.

Sind Bauherrenversicherungen

sinnvoll?

»»

Ja

Auch wer baut, sollte versichert

sein. Hier gehören die Bauherrenhaftpflicht-,

die Bauleistungsund

die Feuerrohbauversicherung

zu den sinnvollen Versicherungen.

Sind Wohngebäudeversicherungen

sinnvoll?

»»

Ja

Um eine Wohngebäudeversicherung

kommt kein Hauseigentümer

drumherum. Sie zahlt dann,

wenn Schäden am Gebäude

selbst entstehen. Zum Beispiel,

wenn ein Sturm das Dach abdeckt,

es brennt, der Blitz einschlägt,

es zu einem Rohrbruch

oder Hagelschaden kommt. Dabei

werden nicht nur einzelne

Schäden gezahlt, die Versicherung

springt auch ein, wenn das

Haus durch einen Brand unbewohnbar

wird.

Ist eine Haus- und Grundbesitzerhaftpflichtversicherung

sinnvoll?

»»

Es kommt darauf an …

Mit einer Hausratversicherung

versichert man sein Eigentum.

Doch wer zahlt, wenn zum Beispiel

durch einen Rohrbruch das

Eigentum des Nachbarn beschädigt

wird? Nun, das kommt darauf

an. Wer Eigentümer eines

Einfamilienhauses ist und dieses

auch selbst bewohnt, kann in so

einem Fall auf die Privathaftpflichtversicherung

zurückgreifen.

Bei vermieteten Immobilien

sollten solche Schadensfälle

durch eine Haus- und Grundbesitzerhaftpflichtversicherung

abgesichert

werden.

Macht eine Hausratversicherung

Sinn?

»»

Ja, in den meisten Fällen

Während die Wohngebäude- und

die Elementarschadenversicherung

die Immobilie an sich

schützen, kann man mit der

Hausratversicherung die Dinge

absichern, die sich im Haus befinden.

Sie zahlt dann, wenn zum

Beispiel nach einem Hochwasser

die Böden aufgequollen oder die

Möbel nur noch ein Fall für den

Sperrmüll sind. Wer allerdings

genug Geld auf der hohen Kante

hat, kann auf diese Versicherung

verzichten.

Wie sieht es mit einer Elementarschadenversicherung

aus?

»»

Ja, als guter Zusatz

Zwar deckt die Wohngebäudeversicherung

bereits viele Schäden

ab, aber eben nicht alle. Daher

kann eine zusätzliche Elementarschadenversicherung

eine gute Sache sein. Diese Versicherung

greift zum Beispiel,

wenn die Immobilie durch eine

Lawine, einen Erdrutsch oder

durch regenbedingtes Hochwasser

beschädigt wurde. Vor allem

in Gegenden, in denen solche

Naturkatastrophen häufiger vorkommen,

sollte man auf diesen

Versicherungsschutz nicht verzichten.

5969

Millionen Euro betrug der

in der Wohngebäudeversicherung

in Deutschland verzeichnete

Schadensaufwand.


Quelle: Statista

Braucht man eine Risikolebensversicherung?

»»

Ja

In den meisten Fällen dauert die

Rückzahlung eines Immobilienkredits

mehrere Jahrzehnte. Daher

sollte man sich auch überlegen,

was mit der Immobilie passiert,

wenn der Hauptverdiener

ausfällt, weil er verstirbt oder ar-

FOTO: © COPYRIGHT: ANDREY POPOV/FOTOLIA.COM

beitsunfähig wird. Hat dieser

eine Risikolebensversicherung

abgeschlossen, ist sichergestellt,

dass seine Hinterbliebenen nicht

mit einem großen Schuldenberg

dastehen.

Wie sieht es mit einer Glas- und

Reparaturversicherung aus?

»»

Sinnvoll? Eher nicht

Eine Versicherung abschließen,

nur weil es mal sein kann, dass

eine Scheibe zu Bruch geht? In

der Regel ist es sinnvoller, jeden

Monat einen Betrag für mögliche

Glasschäden oder Reparaturen

zurückzulegen.

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Die eigenen vier Wände sind für viele

Menschen eines der größten Lebensziele.

Deshalb sollte alles perfekt sein – vom

Haus oder der Wohnung selbst über den

Kauf oder den Bau bis hin zur Finanzierung.

Gerade hier gibt es aber viele Fragen:

Kann ich mir das überhaupt leisten?

Wie viel Eigenkapital brauche ich, um einen

guten Zins zu erhalten? Und wie lange

sollte ich den Zins am besten festschreiben

lassen?

Damit angehende Immobilienbesitzer

ihre Vorfreude beim Thema Finanzierung

nicht verlieren, unterstützt sie Anna-Maria

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in der Pfluggasse 3/1 ist sie in ihr neues

Büro am Bismarckring 67 gezogen und hat

sich gleichzeitig vergrößert: Mit Michael

Kolb (Baufinanzierung) und Helga Fazakas

(Ratenkredit) begrüßt Frau Schrauder

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„Unsere Kunden müssen sich

nicht mit den vielen Einzelheiten von Krediten

auskennen – dafür sind wir da“, sagt

Anna-Maria Schrauder. Im persönlichen

Gespräch erklären sie Fachbegriffe, finden

die individuellen Wünsche und die

Möglichkeiten heraus und rechnen verschiedene

Optionen durch.

Dabei prüfen sie zum Beispiel auch, ob

es öffentliche Fördermöglichkeiten für

das Vorhaben gibt.

Uns ist es besonders wichtig, unseren

Kunden mit der Beratung einen Mehrwert

zu bieten“, stellt Anna-Maria Schrauder

heraus. „Deshalb erarbeiten wir gemeinsam

mit ihnen fachlich fundiert, aber vor

allem verständlich Schritt für Schritt verschiedene

Finanzierungskonzepte, aus denen

Sie am Ende das für sie beste auswählen

können.“ Die Beratung ist ein kostenfreier

und unverbindlicher Service. Dank

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22 IMMOJOURNAL

Zehn Schritte zum

Eigenheim

Kauf Ob Wohnung oder Haus: Die Fragen, die man sich vor dem

Immobilienkauf stellt, sind immer die gleichen. Wichtig ist es, sich

Zeit zu nehmen und alle Fragen zu klären. Von Anne Meßmer

Schritt 1: Der Kaufentschluss

Wir kaufen eine Immobilie. Ist

diese Entscheidung einmal

grundsätzlich gefallen, sollte

man nicht gleich losrennen,

sondern sich noch einmal mit

dem Partner oder der Familie

zusammensetzen und festhalten,

was einem beim künftig

Heim besonders wichtig ist.

Möchte man eine Wohnung

oder ein Haus? Kann man sich

sogar vorstellen, ein Grundstück

zu kaufen und selbst zu

bauen?

Schritt 2: Die passende Lage

In den meisten Fällen beschränkt

sich der Suchradius

auf ein bestimmtes Gebiet, da

man wegen Job, Schule, Verein

oder Familie gebunden ist.

Trotzdem sollte man sich zunächst

überlegen, ob man innerhalb

seines Radius im eher

ländlichen oder städtischen Bereich

suchen möchte. Auch die

Infrastruktur spielt eine Rolle:

Gibt es in der Nähe Einkaufsmöglichkeiten,

Schulen, Kindergärten,

kulturelle Einrichtungen

und medizinische Versorgung?

Wie ist die Verkehrsanbindung?

Schritt 3: Prioritäten klären

Keller, Garten, Pool oder Garage:

Jeder hat individuelle Vorstellungen

von seiner Traumimmobilie.

Zwar wird man am

Ende des Tages Kompromisse

eingehen müssen, aber an Ausstattungsmerkmalen,

die einem

besonders wichtig sind, sollte

man dennoch festhalten. Denn

ein Immobilienkauf ist die wohl

größte Investition des Lebens –

da kann man schon wählerisch

sein.

Schritt 4: Die Grundstücksfrage

Ist gerade kein passendes Haus

in Aussicht, sollte man sich auch

überlegen, ob man nicht ein

Grundstück kauft und selbst

baut. Kommt diese Möglichkeit

in Frage, sollte man sich – wenn

man ein Grundstück gefunden

hat – vor Kaufvertragsunterzeichnung

darüber informieren,

ob das Grundstück bereits erschlossen

wurde. Auch die Bodenbeschaffenheit

ist eine wichtige

Frage. Ist der Untergrund

zum Beispiel sehr felsig, kann

dies bei Erschließung oder Bau

zu erheblichen Mehrkosten führen.

Zudem sollte man sich vorab

über die Höhe des Grundwasserspiegels

informieren und, vor

allem wenn Gewässer in der

Nähe sind, klären, ob man eine

Hochwasserversicherung abschließen

kann. War das Grund-

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Qualität und Schönheit am Haus

Die Sanierung und Restauration von Bestandsgebäuden, im

Speziellen die energetische Sanierung von Fassaden, Kellerdecken

und oberen Geschossdecken zählt zu den Kernkompetenzen

des Stuckateurmeisterbetriebs Johann Weiß.

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Unabhängige Baufinanzierung

spart Geld

Ein besonderer Service im Rahmen der Baufinanzierung

wird den Bauwilligen in und um Laupheim geboten.

„Wir streben ständig nach solider, handwerklicher

Arbeit mit modernster Technik

und hohem Qualitätsanspruch. Die

Zufriedenheit unserer Kunden hat höchste

Priorität“, sagt der Stuckateurmeister

und Restaurator Bernd Weiß, der das Unternehmen

mittlerweile in der zweiten

Generation als Geschäftsführer leitet.

Ziel sei es dabei, beste Produkte

für gesundes Wohnen zu vermitteln.

Am Anfang steht eine grundlegende

und umfassende Beratung.

Bei jedem Auftrag legen Bernd

Weiß und sein Team hohen Wert

auf die Qualität der eingesetzten

Materialien und deren fachmännische

Verarbeitung. Dies wird auch durch

die ständige Weiterbildung der Fach- und

Führungskräfte und die intensive Betreuung

der Auszubildenden erreicht. Die

Ausbildung zum Stuckateur im eigenen

Betrieb ist für das Unternehmen eine

Selbstverständlichkeit.

Auf der „laupheimer immotionale“

stellt die Johann Weiß GmbH die Möglichkeiten

der Fassadendämmung vor. Zudem

werden verschiedene Decorputze,

Stuck und kreative Oberflächen sowie

Vorher

Lehmputz und Maßnahmen zur Beseitigung

von Schimmelproblemen vorgestellt.

Die Fachberater freuen sich auf die

Besucher.

Nachher

Johann Weiß GmbH

Herrenweiher 12

89165 Dietenheim-Regglisweiler

Tel. 07347 / 959 11-0

info@weiss-stuckateur.de

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Bei RCM-Partner Finanzdienstleistungen,

Inhaber Klaus Kuhn, erhalten die Häuslesbauer

eine unabhängige Finanzierungsberatung.

Auf Grund seiner Eigenständigkeit

kann RCM-Partner verschiedene

Bankpartner direkt vergleichen und

für den einzelnen Kunden das für ihn passende

Finanzierungskonzept zusammenstellen.

Der Vorteil liegt klar auf der Hand. Findet

sich auf diesem Wege ein Bankdarlehen

mit einem 0,2 % günstigeren Zins,

spart der künftige Hauseigentümer bei einer

Finanzierungssumme von EUR

200.000 mehr als EUR 30 im Monat, in

10 Jahren summiert sich dies schon auf

fast EUR 4.000. Des Weiteren bieten einige

Direktbanken bestimmte KfW-Darlehen

mit Zinsrabatt an, weshalb auch

hier eine sofortige Entlastung in der monatlichen

Darlehensrate zu verzeichnen

ist.

Ein weiterer Pluspunkt bei einigen Direktbanken

ist die Möglichkeit, während

der Darlehenslaufzeit die Rate zweimal

kostenfrei verändern zu können. Damit

kann flexibel auf eine veränderte Einkommenssituation

reagiert werden. So können

Paare ohne Kinder mit einer hohen

Rückzahlungsrate beginnen und später

während z. B. einer Erziehungszeit auf

eine geringere Rate einschwenken. Umgekehrt

können Familien mit Kindern, sobald

eine Elternzeit beendet ist und mehr

Einkommen zur Verfügung steht, die Tilgung

erhöhen. So passt sich die Finanzierung

bequem ihrer Lebensplanung an.

Dabei steht RCM-Partner den angehenden

Bauherren während der ganzen

Finanzierungsphase als persönlicher Ansprechpartner

vor Ort zur Seite.

Klaus Kuhn

Klaus Kuhn –

Baufinanzierungsspezialist

von RCM-Partner

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stück bereits einmal bebaut, ist es

wichtig zu wissen, ob Kosten für

Altlasten aufkommen können.

Zum Beispiel für Müll oder Betonreste,

die vergraben sind und

nun entsorgt werden müssen.

Schritt 5: Eine Frage des

Geldes

Um sich darüber klar zu werden,

was finanziell möglich ist, ist es

hilfreich, den regionalen Immobilienmarkt

zu durchstöbern. So

sieht man, welche Immobilien gerade

angeboten werden und in

welcher Spanne sich die Preise

bewegen. Im zweiten Schritt kann

man einen Beratungstermin bei

der Hausbank oder einem Kreditvermittler

vereinbaren. Das geht

auch ohne Probleme, wenn man

noch kein konkretes Objekt hat,

das man kaufen möchte. Bei einem

solchen Termin wird zum einen

über die persönliche finanzielle

Situation gesprochen, also

über Gehalt, vorhandenes Eigenkapital,

bereits bestehende Kredite

oder Darlehen oder monatliche

Ausgaben, zum anderen hat

man als Kunde die Möglichkeit,

ohne Zeitdruck Fragen zu stellen.

Schritt 6: Die passende

Finanzierung

Es geht vor allem darum, sich

selbst darüber klar zu werden,

was einem bei der Finanzierung

der Immobilie wichtig ist und wo

die Vor- und Nachteile der verschiedenen

Möglichkeiten liegen.

Möchte man eine längere oder

kürzere Laufzeit der Zinsbindung?

Wie wichtig sind Sondertilgungen?

Wie hoch ist der Betrag,

den man pro Monat für die

Rückzahlung eines Darlehens

aufbringen kann? Kommen Förderprogramme,

zum Beispiel

von der KfW-Bank, in Frage? Wie

lang soll die bereitstellungsfreie

Zeit sein? Bis wann möchte man

die Immobilie abgezahlt haben?

Schritt 7: Nebenkosten

nicht vergessen

Woran Käufer unbedingt denken

sollten: Für den Kauf einer

Immobilie fällt nicht nur der

Kaufpreis an, sondern auch einige

Nebenkosten, die in ihrer

Gesamthöhe nochmal bis zu

zehn Prozent des Kaufpreises

erreichen können. Dazu gehören:

Gebühren, falls ein Makler

involviert ist, Grunderwerbssteuer,

Kosten für eventuelle

(Bau)gutachten, Nebenkosten

für Darlehen oder Notargebühren

und Grundbucheintrag.

Schritt 8: Die Nachbarschaft

Hat man eine passende Immobilie

gefunden, lohnt es sich, sich

kurz die Nachbarschaft anzuschauen.

Sind es zum Beispiel

viele Familien mit Kindern oder

eher ältere Mitmenschen? Doch

man sollte auch darauf achten, ob

größere Straßen oder Gewerbe in

der Nähe sind und somit mit

Lärmbelästigung zu rechnen ist.

Schritt 9: Finanzierungs

zusage und Notartermin

Es ist fast geschafft: Ist man sich

mit dem Verkäufer der Immobilie

über den Preis einig, geht es nun

mit allen notwendigen Unterlagen

zur Bank. Zusammen mit dem zuständigen

Berater wird dann der

endgültige Darlehensvertrag ausgehandelt

und die Bank gibt eine

Finanzierungszusage. Beim Notartermin

erfolgt dann der Abschluss

des Kaufvertrages. Darüber wird

dann als Nächstes die Bank informiert,

die dann die Kaufpreissumme

an den Verkäufer anweist.

Schritt 10: Nun ist man

Eigentümer

Haben beide Parteien dann den

Kaufvertrag unterschrieben und

die Bank das Geld an den Verkäufer

überwiesen, fehlt als letzter

Schritt noch die Änderung des

Grundbuchs. Darin wird nun der

Käufer als neuer und rechtmäßiger

Eigentümer der Immobilie

eingetragen. Somit gehen alle

Rechte an der Immobilie, aber

auch alle damit verbundenen

Pflichten, auf ihn über.

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