Aufrufe
vor 5 Jahren

Was heißt „interkulturelle Literatur“? - bei DuEPublico - Universität ...

Was heißt „interkulturelle Literatur“? - bei DuEPublico - Universität ...

Was heißt „interkulturelle Literatur“? - bei DuEPublico - Universität

Bernd Stratthaus Was heißt „interkulturelle Literatur“? Dissertation vorgelegt beim Fachbereich 3 (Literatur- und Sprachwissenschaft) der Universität Duisburg-Essen im Fach Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft zur Erlangung des Grades Dr. phil. Datum der mündlichen Prüfung: 21. Februar 2005 Gutachter: Roland Galle (Universität Duisburg-Essen), Pere Joan i Tous (Universität Konstanz)

  • Seite 2 und 3: Inhalt Einleitung..................
  • Seite 4 und 5: Einleitung Das Problem: Wie teilt m
  • Seite 6 und 7: Morettis Satz ließe nämlich auch
  • Seite 8 und 9: ge Literatur in Nordafrika, seit de
  • Seite 10 und 11: mystica bringt. Ich denke, man muss
  • Seite 12 und 13: ist. Ein Buch, das auf englisch ver
  • Seite 14 und 15: sönlichen Horizont hinausgehen, d.
  • Seite 16 und 17: men werde, wird unter anderem zeige
  • Seite 18 und 19: Noch einmal: Es soll und kann nicht
  • Seite 20 und 21: tet. Die Forschungen Stephen Greenb
  • Seite 22 und 23: durch die extrem unterschiedliche L
  • Seite 24 und 25: I. Was heißt „interkulturelle Li
  • Seite 26 und 27: arabischstämmigen Einwanderer nach
  • Seite 28 und 29: Die Arbeiter, so Biondi und Schami,
  • Seite 30 und 31: ung. Wichtig ist für sie außerdem
  • Seite 32 und 33: nannte Yüksel Pazarkaya 40 , der n
  • Seite 34 und 35: Dunstkreis fortbewegt. Alternative
  • Seite 36 und 37: um Chiellino bei seiner Rede über
  • Seite 38 und 39: Geographie häufig kulturelle Hinte
  • Seite 40 und 41: überhaupt erzeugt werden. Es ist n
  • Seite 42 und 43: zwangsläufig auf die von ihnen pro
  • Seite 44 und 45: einer humorvollen Schreibweise 68 .
  • Seite 46 und 47: tuell nur noch ebenso abhängig von
  • Seite 48 und 49: ingen? Anstatt die Unterscheidung v
  • Seite 50 und 51: wird ergänzt durch eine Reterritor
  • Seite 52 und 53:

    Diese Unterscheidung wird uns gleic

  • Seite 54 und 55:

    denn er ist nach Deleuze und Guatta

  • Seite 56 und 57:

    aire ebenfalls das Deutsche, doch e

  • Seite 58 und 59:

    ture, zu der Thomas Mann zweifelsoh

  • Seite 60 und 61:

    Diesem Konzept liegt die Vorstellun

  • Seite 62 und 63:

    Gruppe von Texten in Anspruch genom

  • Seite 64 und 65:

    I.3 Die Identität von Kultur(en) D

  • Seite 66 und 67:

    Gruppe und deren Außenwelt fragt 1

  • Seite 68 und 69:

    ‚Kolonisation’ als Teil eines i

  • Seite 70 und 71:

    out-groups her. Doch genügt nicht

  • Seite 72 und 73:

    springen 109 . Ein solches ist bei

  • Seite 74 und 75:

    tisierung der Institutionen und Ges

  • Seite 76 und 77:

    die Darstellung Senghors durchaus n

  • Seite 78 und 79:

    wohl gegenüber der Kolonialmacht a

  • Seite 80 und 81:

    die der Raum für jeweils eine Kult

  • Seite 82 und 83:

    als idealisierendes Zentrum zu etab

  • Seite 84 und 85:

    ade keine Kreuzung, sondern etwas,

  • Seite 86 und 87:

    se neuen Farben-Varianten sind nich

  • Seite 88 und 89:

    iffs heraus: Zum einen kommt Hybrid

  • Seite 90 und 91:

    Unreinheit oder Vermischung. Hybrid

  • Seite 92 und 93:

    Genau diese Mischung aus Dynamik un

  • Seite 94 und 95:

    schreibt damit die (ideologische) R

  • Seite 96 und 97:

    einen bezweifelten Begriff der Einh

  • Seite 98 und 99:

    Konsequenz, dass man in ein Spiel p

  • Seite 100 und 101:

    Das ominöse Thema, das der Improvi

  • Seite 102 und 103:

    II. Alternative Lektüren 101

  • Seite 104 und 105:

    Yoko Tawada löst den Identitätsdi

  • Seite 106 und 107:

    zählerin nicht an sich bestrittene

  • Seite 108 und 109:

    Möglichkeit von Wissens- und Bildb

  • Seite 110 und 111:

    II.2a Urheberschaft - Gültigkeit -

  • Seite 112 und 113:

    hen. Dieser Begriff wäre vielmehr

  • Seite 114 und 115:

    homogenisierende Amalgamierung, wie

  • Seite 116 und 117:

    hat es Barthes formuliert, wobei de

  • Seite 118 und 119:

    der, so bezieht er sich auf eine Un

  • Seite 120 und 121:

    Bekenntnis zum Genie, zur „geheil

  • Seite 122 und 123:

    stellt. Goethe erklärt diesen Umst

  • Seite 124 und 125:

    Fichte löst das beschriebene Dilem

  • Seite 126 und 127:

    anbieten 189 . Ansonsten führen Ja

  • Seite 128 und 129:

    Bezug auf den Text abzuerkennen ist

  • Seite 130 und 131:

    Sinn hatte. Es ist zwar zentrales M

  • Seite 132 und 133:

    dass es Worte gibt, die sich nicht

  • Seite 134 und 135:

    erklärbar, aus denen über Ähnlic

  • Seite 136 und 137:

    Verdikt nur bedingt zu, denn Wittge

  • Seite 138 und 139:

    dies dem geschuldet, was Iser als

  • Seite 140 und 141:

    and some the debt of friendship“

  • Seite 142 und 143:

    Austausch steht, dass er, wenn nich

  • Seite 144 und 145:

    cher Umgang mit ihnen, ihre Einglie

  • Seite 146 und 147:

    mension 222 verzichten, wäre - wie

  • Seite 148 und 149:

    Es berührt seltsam und macht stutz

  • Seite 150 und 151:

    Nur die Intention vermag also die a

  • Seite 152 und 153:

    Die persönliche Verantwortung ist

  • Seite 154 und 155:

    II.2b Der Autor und sein Text. Dris

  • Seite 156 und 157:

    kett im Sinne Ugrešis versieht, do

  • Seite 158 und 159:

    gerade eine beidseitige Affizierung

  • Seite 160 und 161:

    dem ersten Roman gelten, der selbst

  • Seite 162 und 163:

    wie dies in Limited Inc flächendec

  • Seite 164 und 165:

    kes eingeschlossen und würden durc

  • Seite 166 und 167:

    « - Se peut-il… se peut-il qu’

  • Seite 168 und 169:

    die Figur Brahims also so dargestel

  • Seite 170 und 171:

    Die Inspiration für die eigentlich

  • Seite 172 und 173:

    Mohammed spricht also nicht aus (pe

  • Seite 174 und 175:

    der zum letzten Mal das Bollwerk de

  • Seite 176 und 177:

    Die Verantwortung verliert er dabei

  • Seite 178 und 179:

    cet auteur-là, venu à la littéra

  • Seite 180 und 181:

    Auf der Seite des Autors ist die Pr

  • Seite 182 und 183:

    setzung ausgehen könnte, wie sie v

  • Seite 184 und 185:

    II.3 Zerfallende Familien. Assia Dj

  • Seite 186 und 187:

    züglich sehr individualisierend ve

  • Seite 188 und 189:

    Mann Omar nach Holland. Nach der Tr

  • Seite 190 und 191:

    intakten Familienstrukturen besteht

  • Seite 192 und 193:

    Sie übersetzen das berberische Kel

  • Seite 194 und 195:

    so hoch, dass auch der Vertreter de

  • Seite 196 und 197:

    herausnimmt? Denn sie war es, die n

  • Seite 198 und 199:

    vaten Raums, versucht den Mann (in

  • Seite 200 und 201:

    dieser gelingt es ihr aber nicht zu

  • Seite 202 und 203:

    Rede immer wieder die Gesellschaft,

  • Seite 204 und 205:

    Drohung - „que vous le vouliez ou

  • Seite 206 und 207:

    eine ständige Transposition auf ei

  • Seite 208 und 209:

    um ein Vergessen der Shoah. In Frag

  • Seite 210 und 211:

    in seiner eigenen Vergangenheit leb

  • Seite 212 und 213:

    II.4 Das Wunderbare bei Maya Arriz

  • Seite 214 und 215:

    zweiten den barocken Concettismus,

  • Seite 216 und 217:

    ständnis der Mechanismen, die zur

  • Seite 218 und 219:

    demnach sowohl der Figur der mise e

  • Seite 220 und 221:

    Loherangrin die Ehe nur unter einer

  • Seite 222 und 223:

    kationsproblem untereinander, so li

  • Seite 224 und 225:

    der alternativen Diskurse arbeitet

  • Seite 226 und 227:

    „die Entdeckung der Neuen Welt [.

  • Seite 228 und 229:

    einem guten moralischen Grund bemä

  • Seite 230 und 231:

    ständnis wurde als Form des Mangel

  • Seite 232 und 233:

    Klammer, die Werk- und Autorbegriff

  • Seite 234 und 235:

    tische Liebesgeschichte erlebt. Bei

  • Seite 236 und 237:

    sprachen, lernten bald von mir das

  • Seite 238 und 239:

    Die Ich-Erzählerin schildert so de

  • Seite 240 und 241:

    ihm besucht sie eine sogenannte Cin

  • Seite 242 und 243:

    eide weit weg von unserem Land, wir

  • Seite 244 und 245:

    Fähigkeit zur Übermittlung eines

  • Seite 246 und 247:

    - Überzeugung auch praktische Kons

  • Seite 248 und 249:

    schehen, dass man in Texten, die mi

  • Seite 250 und 251:

    Literaturverzeichnis Die Jahreszahl

  • Seite 252 und 253:

    BENSMAIA 1994: Réda Bensmaia, On t

  • Seite 254 und 255:

    CORNGOLD 1994: Stanley Corngold, Ka

  • Seite 256 und 257:

    FRASER 2003: Nancy Fraser, Soziale

  • Seite 258 und 259:

    HIRSCH 1967: Eric Donald Hirsch jr.

  • Seite 260 und 261:

    MAAZAOUI 1998: Abbes Maazaoui, Poé

  • Seite 262 und 263:

    RIEGER ET AL. 1999: Stefan Rieger,

  • Seite 264 und 265:

    UGREŠI 2003: Dubravka Ugreši, Ich

Umgang mit wissenschaftlicher Literatur. - Blogs Freie Universität ...
Die Noahgeschichte in rabbinischer Literatur und ... - bei DuEPublico
Erfolgsfaktoren interkultureller Strategischer ... - bei DuEPublico
Text anzeigen (PDF) - bei DuEPublico - an der Universität Duisburg ...
Text anzeigen (PDF) - bei DuEPublico - an der Universität Duisburg ...
4 Stand der Literatur 4.1 Infrarotspektroskopische ... - bei Duepublico
2 Unternehmensnetzwerke - bei Duepublico - Universität Duisburg ...
Dissertation - Steinhäuser - bei Duepublico - an der Universität ...