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Umzüge privat und gewerblich – Montage, Reparaturen

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34 COMPUTERSEITE 31 Prozent der Deutschen fühlen sich häufig von Informationen überflutet, weitere 30 Prozent manchmal. Das hat eine neue repräsentative Studie im Auftrag des Hightech-Verbandes BITKOM ergeben. „Offenkundig fühlen sich zahlreiche Menschen von Nachrichten und Medienvielfalt überfordert, vor allem Ältere“, sagte BITKOMPräsident Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer. So haben 39 Prozent der Deutschen ab 65 Jahren häufig das Gefühl der Informationsüberflutung. „Wir müssen als Gesellschaft Haltestelle vermietet iPad! Das iPad ist auf vollem Erfolgskurs. Das spürt auch Michael Och im Computerzentrum. Selbst in den Anfängerkursen wird nach dem neuen Tablet-Computer gefragt. „Doch wenn ich erzähle, dass das iPad ab 500 Euro zu haben ist, zucken viele erst mal zusammen. Zum Ausprobieren ist es dann doch zu teuer!“, so Michael Och. Dabei bleibt aber im Raum die Frage stehen: „Brauche ich so ein iPad oder nicht?“ Diese Frage lässt sich schwer beantworten, wenn man das Gerät nicht mal für einige Tage in Ruhe ausprobieren und testen kann. Das macht die Haltestelle ab dem 2. Mai möglich. Für nur 75 Euro Mietbeitrag bringt Michael Och ein iPad zu Ihnen nach Hause, schließt es an ihren vorhandenen Internet-Anschluss an und gibt Ihnen eine 1-stündige Einweisung. Jetzt haben Sie 14 Tage Zeit das Gerät auszuprobieren. Interessiert? Dann melden Sie sich unter Telefon 06103 91190 in der Haltestelle. Den Termin und alle technischen Details wird Michael Och mit Ihnen besprechen. Ältere Menschen klagen: Von Informationen überflutet lernen, mit der Nachrichtenflut besser umzugehen.“ Die jüngere Generation von 14 bis 29 Jahren, die mit Internet und Handy aufgewachsen ist, hat am wenigsten Probleme mit der Informationsmenge. Dort fühlt sich nur jeder siebte häufig von Informationen überflutet. Pro Tag nutzt jeder Deutsche durchschnittlich 100 Minuten aktiv das Internet. Vor zwei Jahren waren es noch 88 Minuten. „Kaum jemand, der die Möglichkeiten des Internets kennt, möchte darauf verzichten“, so Scheer. „Drei Viertel der Nutzer können sich ein Leben ohne Web nicht mehr vorstellen.“ Mit fast vier Stunden steht aber das Fernsehen nach wie vor an erster Stelle beim Medienkonsum und ist nach Meinung der Bundesbürger am stärksten für die Überflutung mit Informationen verantwortlich. 71 Prozent nennen das Fernsehen als Grund für die Informationsflut, nur 43 Prozent das Internet. Addiert man die Nutzung von TV, Radio, Internet und Telefon, kommt man auf fast neun Stunden täglich. Prof. Scheer: „Selbst wenn man berücksichtigt, dass Fernsehen und Radio zuweilen nur mitlaufen, ist das eine enorme Summe.“

Meine iPad-Welt oder: Wie man eine Lücke schließt, die es vorher nicht gab! Am 24.12.2010 war es soweit. Unter dem Christbaum lag ein liebevoll verpacktes Etwas und die Freude war riesengroß, ein iPad WiFi mit 32GB lag vor mir. iPad statt Laptop: wo? wann? Klar das iPad kann man überall nutzen. Wo ich das iPad hauptsächlich nutze? Zu Hause! Ganz klar, zu Hause! Mein favorisiertes Beispiel: Abends auf der Couch, was will man da? Ein Laptop auf den Oberschenkeln oder lieber ein kleines, handliches Tablet? Die Wahl fällt eindeutig auf das iPad, mein Notebook bleibt nunmehr am Abend außer Betrieb. Ich nutze das iPad für meine E-Mails, ich lese mittels hervorragender Apps für RSS-Feeds alle für mich wichtigen Informationen in kürzester Zeit. Im Wohnzimmer liegt das iPad meist griffbereit, damit ich auch beim Fernsehen (Wer wird Millionär?) oder bei Diskussionen mit Familie und Freunden auf die Schnelle entsprechende Informationen vom Internet oder Heimnetzwerk abfragen kann. Weiterhin habe ich mit dem iPad Zugriff auf nahezu alle mir wichtigen Informationen und Daten, welche kreuz und quer über meine Rechner im Heimnetzwerk verteilt sind. Auch bei Versteigerungen über eBay bin ich nunmehr immer auf dem Laufenden. Kein Gang mehr, verschlafen am Abend, zum Laptop, weil ich doch noch etwas steigern oder verkaufen wollte, nur einfach ein Griff und mein „Spielzeug“ ist wieder arbeitsbereit. Auch Freunde und Bekannte sind begeistert vom iPad. Es macht Spaß, die neusten Fotos vom letzten Urlaub zu zeigen. Auch im Urlaub wird mein iPad kräftig genutzt, zum einen, um die geschossenen Bilder in fröhlicher Runde zu zeigen, aber auch für mich zur Datensicherung. Zuhause angekommen werden die Bilder dann auf den Rechner übertragen. Außerdem habe ich so immer meine eigene Musik dabei. Ganz zu schweigen von den Bedienungsanleitungen für Foto und Videokamera, die ich mir zu Hause als PDF Datei auf mein iPad übertrage. Sie sind viel besser zu lesen, als die gedruckten Ausgaben, denn ich kann die Schrift für meine Bedürfnisse vergrößern und blättern wie im wirklichen Leben. Einfach Klasse! Aber auch zum Spielen macht das iPad unheimlich Spaß. Langweilige Fernsehsendungen werden nun mit „Solitär“ oder „Sprechender Kater Tom“ überbrückt. Und dann nicht zu vergessen (zumindest für mich) auch eine Bildbearbeitung ist möglich. Nicht so komfortabel wie Photoshop, aber durchaus brauchbar und auch Präsentationen kann man mit einem Zusatzprogramm gestalten. Überhaupt gibt es unzählige Möglichkeiten, sogenannte Apps gratis oder auch für wenig Geld auf das iPad zu bringen. Als Zubehör habe ich mir bisher das iPad Kamera-Anschluss-Kit, den Apple VGA-Adapter, ein Mikrofasertuch und eine Schutzhülle zugelegt. Zweck des Kamera-Anschluss-Kits: Es umfasst zwei Adapter und ermöglicht damit, Fotos und Videos von einer Kamera oder Speicherkarte auf das iPad zu übertragen. Mit dem VGA-Adapter kann ich alles, was sich auf dem Bildschirm meines iPad´s befindet auf meinem Fernseher, Bildschirm, Projektor oder einer anderen kompatiblen Anzeige mit VGA- Anschluss in bis zu 1080p HD übertragen. Das Mikrofasertuch ist notwendig, da das iPad konzeptionell bedingt schnell mit Tausenden von Fingerabdrücken übersät ist. Die Schutzhülle ist bestens dafür geeignet, das iPad auch als digitalen Bilderrahmen zu benutzen. Mein Fazit: Das iPad ist kein Ersatz für einen COMPUTERSEITE Rechner oder Notebook. Für Infotainment, Entertainment oder aber zum Erledigen von kleineren Aufgaben und Tasks ist das iPad für mich zu einem unentbehrlichen Gadget geworden. Für alle, die noch überlegen, wie groß der Speicher sein soll: Die Variante mit 16 GB ist definitiv zu klein, 32 GB sollten es dann doch sein. Irgendwo habe ich im Internet folgenden Satz gelesen, dem ich zu 100 Prozent zustimmen kann: Das iPad schließt eine Lücke, die es vorher nicht gab. Computercafé Altstadtstübbche Fahrgasse 13 Neue Termine: Montag 30.05. Montag 20.06. Montag 29.08. Montag 26.09. jeweils 19.00 Uhr Termine für Anfänger-Kurse, Computer Einsteiger Windows Grundlagen, Apple iPad Kurse und Apple iPad Einsteiger erfahren Sie direkt bei unserem Computer-Spezialisten Michael Och oder über die Haltestelle, Telefon 06103 91190 35

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