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SaarLorLux ...c'est savoir vivre Frühjahr Edition 2020

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automobiles&technique Winter-Frühjahr-Edition I/2020 MDM RACING spendet 3.380 Euro Eigens für das Auto des Siegers – Marc David Müller – gestaltete und sehr professionell bemalte Motorhaube vom renommierten Saarlouiser Künstler Mike Mathes und bekannt durch die Friedensaktion „Tausend Augen – brachte bei einer Versteigerung eine stolze Summe von 3.380,00 Euro – (Wir berichteten im Vorspann in Ausgabe III-19) Noch auf dem Heimweg von der Essener Motorshow mit der wertvollen Fracht auf dem Anhänger warteten alle gespannt auf das Ergebnis. Das letzte Gebot stand bei 3000 Euro. Damit endete die gemeinsame Aktion „Charity für Kids“ von MDM Racing und Mike Mathes. Wie angekündigt geht nun der komplette Erlös in Höhe von 3.380 Euro an Radio Salü STERNENREGEN für saarländische Kinder in Not. Noch unmittelbar vor Ende der Auktion war das Rennauto mit dem Kunstwerk ein Publikumsmagnet auf der Essener Motorshow. „Wir konnten auf diese Weise vielen Besuchern den Hintergrund unserer Aktion näher bringen und sind dankbar, dass auch Mike vor Ort war, um seine Aktion „Tausend Augen“ dem interessierten Publikum vorzustellen.“ so Marc David weiter. Gut verpackt trat das Kunstwerk nun die Reise in die neue Heimat an. In naher Zukunft wird sie in Aachen ein neues Zuhause finden. „Als ich von der Aktion hörte war für mich klar, dass ich diese Aktion unterstütze und mitbieten werden“ sagte der neue stolze Besitzer, Thomas Kessel, ebenfalls passionierter Rennfahrer. „Nach Saisonende 2019 und den bereits laufenden Saisonvorbereitungen für 2020 war die Aktion ein Kraftakt für mich und mein Team“ sagte Marc David Müller; dies von der Werbung bis hin zur Ausstellung auf der Essener Motorshow. Aber, jede Sekunde habe sich gelohnt. „Wir sind sehr stolz darauf, dass eine solche Summe zusammengekommen ist und hoffen, dass wir damit einigen Kindern im Saarland helfen können, so der talentierte und erfolgreiche Rennfahrer und Meister in der Klasse BMW 325i. Don du MDM Racing pour les enfants sarrois en détresse Le capot de la voiture du pilote de course et champion Marc-David Müller, peint par le célèbre artiste de Sarrelouis, Mike Mathes, a rapporté lors d'une vente aux enchères, une somme de 3.380 euros. Weitere Infos über MDM Racing Einfach QR-Code abscannen 80 | SaarLorLux ...c›est savoir vivre PR-Anzeigen

Winter-Frühjahr-Edition I/2020 automobiles&technique DIE ZUKUNFT des automatisierten Fahrens Auf dem Weg zum nächsten Level unserer Mobilität Autonom fahrende Taxis mit Fußgängererkennung, Busse, die ihre Passagiere automatisiert und stets pünktlich befördern, Ampeln, die mitdenken, und frisch garniert mit lautlosen Elektroantrieben. Werbespots der Autoindustrie versprechen uns diese Idylle. Doch der Deutsche geht gern auf Nummer sicher: Lediglich zum Ein- und Ausparken oder im Stau – aber so gut wie nie im fließenden Autobahn- oder Stadtverkehr ist er bereit, das Ruder abzugeben. Laut Umfragen glauben 45 Prozent der Autofahrer nicht an die Verlässlichkeit der Fahrzeugtechnologie oder haben Angst vor Hackern. Vorteile des automatisierten Fahrens Digitale Euphorie sieht anders aus. Die Entwicklung autonom fahrender Autos bietet Potenziale für unsere Gesellschaft, die Sicherheit und den Wirtschaftsstandort Europa. In unserem Miteinander liegt die Chance darin, ältere oder leistungseingeschränkte Menschen besser einzubinden. Automatisierte Taxis oder Busse fahren vielleicht so günstig, dass sich auch der ländliche Raum besser erschließen lässt. Der Verkehr läuft flüssiger, und Güter können rationalisierter und umweltschonender transportiert werden. Ebenso könnten Unfallzahlen gesenkt werden, denn immerhin ist für 90 Prozent aller Crashs menschliches Versagen die Ursache. Allerdings wird dieser Prozess langwierig sein, weil konventionelle und automatisierte Fahrzeuge noch sehr viele Jahre im Mischverkehr fahren werden. Foto: Media Daimler Mercedes F015 erkennt den Fußgänger und hält autonom an Autonome Autos werden sich nur langsam durchsetzen Erfolge bei Forschung und Entwicklung sind das eine – die Realität auf den Straßen ist das andere. Eine aktuelle Studie zum autonomen Fahren zeigt: Automatisiertes Fahren wird sich nur langsam durchsetzen. Das liegt vor allem daran, dass Autos durchschnittlich bis zu zwanzig Jahre im Einsatz sind – und sich neue Technologien deshalb nur ganz allmählich im Gesamtbestand bemerkbar machen. So wird der Anteil von Neufahrzeugen, bei denen sich der Fahrer auf allen Autobahnen komplett von der Fahraufgabe abwenden kann, laut Prognos im „optimistischen“ Fall von 2,4 Prozent im Jahr 2020 auf immerhin 70 Prozent im Jahr 2050 steigen. Deutsche Hersteller hinken 1 bis 2 Jahre hinterher Der Wettbewerb um die beste Technologie ist weltweit in vollem Gange. Nach Meinung von VW-Chef Herbert Diess hinken die deutschen Autohersteller „ein bis zwei Jahre hinterher“. Als Spitzenreiter gilt die US-amerikanische Firma Waymo, die zum Google-Imperium gehört. Im US-Bundesstaat Arizona experimentieren sie schon eine Weile mit Roboterautos als Taxis. Kunden ordern ihre Fahrt per App und werden dort abgeholt, wo sie sich gerade befinden. Von solchen Freiheitsgraden beim automatisierten Fahren konnten die deutschen Hersteller bis vor kurzem nur träumen. BMW ist unter anderem noch stark damit beschäftigt, Daten im realen Verkehr zu sammeln und zu analysieren. Der Entwicklungsrückstand gegenüber den Amerikanern mag darin begründet sein, dass die deutschen Automobilhersteller mit der berüchtigten deutschen Gründlichkeit arbeiten. Christian Weiß, Systementwickler von Daimler, betont: "Grundsätzlich gilt, dass bei uns Sicherheit vor Schnelligkeit geht." Bis wir den End-Level des automatisierten Fahrens erreichen werden voraussichtlich noch Jahrzehnte vergehen – Zeit, unsere aktive Teilnahme am Straßenverkehr zu genießen. La voiture autonome Marquant une véritable révolution dans le secteur automobile, le véhicule autonome sera surtout important dans le monde de l’entreprise où les impacts pourraient être considérables. Il peut apporter plusieurs avantages : la sécurité, une conduite plus souple, régulière. Respectant les limitations de vitesse, ces voitures intelligentes seront moins énergivores et donc plus respectueuses de l’environnement. PR-Anzeigen SaarLorLux ...c›est savoir vivre | 81