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SaarLorLux ...c'est savoir vivre Frühjahr Edition 2020

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affaires&investissement Winter-Frühjahr-Edition I/2020 GEFUNDEN! Saarlands talentiertester Geselle • Lucas Röttig, Dachdecker, Betrieb: Dachdeckerei-Klempnerei Andreas Langholz GmbH, Gersheim (dritte Bundessiegerin) v.l.n.r. HWK-Präsident Bernd Wegner, Autor und Extremsportler Joachim Franz, Bundessiegerin Katharina von Oetinger, IKK Südwest-Vorstand Prof. Dr. Jörg Loth, Birgit von Oetinger (Inhaberin Bäckerei Welling), IKK Südwest-Regionaldirektor Jörg Kiefer, HWK-Hauptgeschäftsführer Arnd Klein-Zirbes 48 | SaarLorLux ...c›est savoir vivre IKK Südwest zeichnet Junghandwerker aus Ob Goldschmied, Tischler oder Schuhmacher – sie und weitere saarländische Nachwuchs-Handwerker*innen aus etwa 130 Ausbildungsberufen konnten beim bundesweiten praktischen Leistungswettbewerb (PLW) zeigen, wieviel Talent in ihnen steckt. Die Besten ihres Fachs hat die Handwerkskammer des Saarlandes (HWK) am 30. Januar in einer großen Feierstunde geehrt – darunter auch drei Bundessieger*innen aus dem Saarland. Die IKK Südwest zeigte sich stolz über die Nachwuchstalente, stiftete Sonderpreise und zeigte nicht zuletzt dadurch ihre tiefe Verbundenheit zum Handwerk. 50 Junghandwerker*innen haben ihr Können eindrucksvoll unter Beweis gestellt, denn sie alle haben beim bundesweiten Wettbewerb (PLW) als Landesbeste ihres Fachs abgeschnitten. Darüber hinaus erhalten drei Preisträger*innen eine Auszeichnung, die sich auf Bundesebene gegen ihre Wettbewerber durchsetzen konnten. „Diese Menschen stehen beispielhaft für die Qualität der dualen Ausbildung, die international hohes Ansehen genießt“, so Kammerpräsident Wegner, der die Bestenehrung zum Anlass nahm, um die Gleichstellung der beruflichen mit der akademischen Ausbildung zu fordern. Laut ihm dürfe die Förderung der beruflichen Bildung nicht hinter der akademischen zurückstehen. Gleich dreimal standen saarländische Junghandwerkerinnen und Junghandwerker beim Bundesentscheid des diesjährigen Leistungswettbewerbs des deutschen Handwerks auf dem Treppchen. Neben einem ersten Platz, komplettieren eine zweite Siegerin und ein dritter Sieger die Erfolgsbilanz auf Bundesebene. Für den Wettbewerb gingen die besten Gesellinnen und Gesellen des Handwerks aus ganz Deutschland an den Start. Auf Bundesebene waren erfolgreich: • Katharina von Oetinger, Fachverkäuferin Bäckerei, Betrieb: Bäckerei Josef Welling GmbH, Saarwellingen (erste Bundessiegerin) • Sophia Eggs, Orthopädieschumacherin, betrieb: Fuß-Orthopädie.technik Roman Eggs GmbH, Bexbach (zweite Bundessiegerin) IKK Südwest-Vorstand Prof. Dr. Jörg Loth freute sich, auch in diesem Jahr für die drei Besten Sonderpreise stiften zu dürfen: „Es macht immer wieder Spaß, zu sehen, wie die jungen Leute für ihr Handwerk brennen. Besonders freue ich mich, dass mit der Bundessiegerin Katharina von Oetinger eine junge Frau ausgezeichnet wird, die selbst und deren Ausbildungsbetrieb das IKK-Brot für die gute Sache und damit für in Not geratene Menschen unterstützt. Angesichts des demografischen Wandels unserer Gesellschaft, in der auch Fachkräfte immer älter werden, tut es gut zu wissen, dass hier eine neue, talentierte Generation heranwächst“, so Prof. Loth. „Die IKK Südwest ist historisch gewachsener und traditioneller Partner des Handwerks. Deshalb sind wir stolz darauf, außergewöhnliche Leistungen auf diese Weise würdigen zu dürfen. Wir wünschen allen Ausgezeichneten weiterhin viel Erfolg in ihrem Beruf.“ Les meilleurs jeunes artisans sarrois récompensés! 130 jeunes artisans qualifiés de divers métiers ont participé à la compétition nationale allemande de prestation des professions soumises à formation. Ils avaient l'occasion de démontrer leurs talents. Les meilleurs d'entre eux furent récompensés à la Chambre des Métiers de Sarre. Parmi eux, aussi 3 jeunes artisans sarrois. La direction de la caisse maladie IKK Südwest avait remis les prix aux gagnants avec beaucoup de fierté. PR-Anzeigen

PR-Anzeigen affaires&investissement LASST UNS MITEINANDER REDEN à propos »Wo das Gespräch verstummt, hört das Menschsein auf.« (Bert Brecht) Wissen wir es nicht mehr zu würdigen, dass die Fähigkeit miteinander reden zu können eines unserer Privilegien ist? Sprachlosigkeit im Alltag macht sich breit! Um zu reden bedient sich der Mensch der Sprache. Ohne Sprache könnten wir nicht lesen, uns nicht unterhalten und noch nicht einmal einen Brief schreiben. Sprechen ist das Mittel, durch das wir Gefühle und Gedanken ausdrücken und austauschen können. Wir Menschen reden zueinander und übereinander, – und doch reden wir nur sehr selten wirklich auch miteinander. Unsere (Arbeits-)Welt wird immer mehr durch die Technik bestimmt. Wir müssen aber achtgeben, dass wir das Reden miteinander nicht verlieren. Je mehr die Technik unsere (Arbeits-) Welt prägt, umso wichtiger sind die menschlichen Faktoren. Selbst bei Geschäftspartnern wird sehr oft die schnelle Kom- munikation per E-Mail einem persönlichen Gespräch vorgezogen. Wenn man Umfragen zu diesem Thema glauben darf, steht es mit der Gesprächsbereitschaft und der Gesprächsfähigkeit nicht zum Besten. Soziale Verunsicherung macht sich breit. Die Gesprächsfähigkeit nimmt in allen Bereichen immer weiter ab. Ob im beruflichen Umfeld oder im privaten Bereich. Miteinander reden tut gut, das haben wir alle schon erlebt. Es erleichtert uns, Gefühle und Gedanken auszusprechen, sich gehört und verstanden zu fühlen. Haben wir Menschen das miteinander reden verlernt? Man schreibt sich mal eben eine SMS, oder kommuniziert per WhatsApp mit Multimedialen Geräten wie Smartphones, oder schreibt eine E-Mail. Vielleicht nur noch ein paar Jahre bis zur Sprachlosigkeit…? Wunderbare Techniken, die unser Arbeitsleben erleichtern. Jedoch auch Techniken, die uns, was die zwischenmenschliche Kommunikation angeht, wohl zu Steinzeit-Menschen macht. PLATZ 1 TOP-Klinik im Saarland im FOCUS RANKING 2020 Universitätsmedizin für das Saarland und die Großregion Am UKS werden jährlich über 50 000 Patientinnen und Patienten stationär und über 240 000 ambulant behandelt. International vernetzte und geförderte Spitzen forschung zeichnet den Standort Homburg aus. Durch Neubaumaßnahmen, kontinuierlich verbesserte Organisationskon zepte und innovative Medizin technik steigern wir die Qualität in Krankenversorgung, Forschung und Lehre. Universitätsklinikum des Saarlandes Kirrberger Straße D - 66421 Homburg 0 6841 - 16 - 0 info@uks.eu www.uks.eu Foto: Frank Bluemler

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